Praxis Schreibenlernen

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1 Praxis Schreibenlernen NEU Anfangsunterricht: Schreibenlernen/Schriftpflege Didaktisch/methodischer Leitfaden Vier Ausgangsschriften im Vergleich Fibelunabhängig Praktische Tipps für den Unterricht Materialien

2 Vorwort In dieser Broschüre finden sowohl Studierende, Seminarleiter, Berufseinsteiger, aber auch Lehrer und Praktiker vor Ort leicht verständliche Informationen, erprobte Anregungen und Hilfen zur Arbeit im Bereich Schreibenlernen in der Schule. Die Geschichte der Schrift reicht bis v. Chr. zurück und beginnt in Ägypten. Dort wurden im prädynastischen Fürstengrab U-j in Abydos die vermutlich ersten Hieroglyphen der Menschheit entdeckt. Die Menschen begannen, Informationen durch Schreiben zu konservieren. Die Techniken haben sich inzwischen verändert und auch das Aussehen der Schrift wurde im Laufe der Jahrtausende immer weiter verfeinert. Eines aber verbindet die alte Kulturtechnik mit heutigen Ansprüchen: Informationen werden immer noch durch das Schreiben weitergegeben. Die Broschüre Praxis des Schreibenlernens soll Ihnen dabei helfen, durch fundiertes Fachwissen und viele praktische Tipps die Kulturtechnik Schreiben in der Grundschule zu festigen und die Kinder für die Bedeutung des Schreibenlernens zu sensibilisieren. Auch wenn laut Roman Herzog der Umgang mit dem Computer inzwischen zu unseren Kulturtechniken zählt, unterscheidet sich die unendlich kopierbare Kopie doch deutlich vom Original: Das Schreiben verleiht jedem Menschen seine unverwechselbare Persönlichkeit. In dieser Broschüre erhalten Sie im theoretischen Teil einen Überblick über die Voraussetzungen und Aspekte des Schreibenlernens. Außerdem analysieren wir für Sie die verschiedenen gebräuchlichen Schulschriften. Im praktischen Teil finden Sie Übungen zur Entwicklung der Feinmotorik und Methoden zur Vermittlung des Schreibens. Außerdem stellen wir Ihnen die Pelikan Schreib-Dateien vor und zeigen Ihnen kostenlose Downloadmöglichkeiten der vielfältigen Unterrichtshilfen unter beispielweise die Vereinfachte Ausgangsschrift. Das innovative Schreiblernsystem griffix begleitet Sie durch alle Stufen des Schreibenlernens. Dazu finden Sie in dieser Broschüre zahlreiche Übungen und Tipps, wie Sie den Wachsschreiber, den Bleistift, den Tintenschreiber und den Füllhalter optimal zum Schreibenlernen einsetzen können. Zum Abschluss des Schreiblernprozesses können Sie Ihre Schüler mit dem Pelikan Füllhalter Führerschein belohnen. Neugierig geworden? Dann begleiten Sie uns auf einer spannenden Reise zu einem gemeinsamen Ziel, das die Menschen schon vor Jahrtausenden so faszinierte. Maiko Kahler Pelikan Lehrerinfo Online Redaktion Grund- und Hauptschullehrer Michaela Klein Sonderschullehrerin und Lerntherapeutin Ursula Klein Fachseminarleiterin für Deutsch Irmhild Kleinert Fachseminarleiterin für Deutsch Achim Rix Grafomotorik Experte Anregungen oder Fragen zu dieser Broschüre bitte an: 2

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort Probleme im Schreibunterricht 1. Aspekte des Schreibenlernens 1.1 Veränderte Vorgaben 1.2 Funktionen des Schreibens 1.3 Schreiben als kommunikatives Handeln 1.4 Schreibenlernen im Überblick 2. Analyse der verschiedenen Schulschriften 2.1 Druckschriften 2.2 Schreibschriften 1. Lateinische Ausgangsschrift 2. Schulausgangsschrift 3. Vereinfachte Ausgangsschrift 2.3 Fachbegriffe 2.4 Zur Konzeption der VA 3. Voraussetzungen für das Schreibenlernen 3.1 Die Sinne beim Schreibenlernen 1. Die Tiefenwahrnehmung 2. Der Gleichgewichtssinn 3. Der Tastsinn 4. Das Sehen 5. Das Hören 3.2 Sitzhaltung, Gestühl und Beleuchtung 3.3 Seitigkeit 3.4 Das Schreiblern-System der griffix -Stifte 1. Wachsschreiber 2. Bleistift 3. Tintenschreiber 4. Füllhalter 4. Übungen und Beobachtungsmöglichkeiten zur Wahrnehmung 4.1 Taktile Wahrnehmung 4.2 Visuelle Wahrnehmung 4.3 Auditive Wahrnehmung 4.4 Körper-Wahrnehmung 5. Begleitende Übungen, die das Schreibenlernen unterstützen 5.1 Modellieren / Kneten 5.2 Malen und Zeichnen 5.3 Weitere Techniken 6. Methoden für das Schreibenlernen 6.1 Schreibmotorische Übungen 6.2 Einführung eines Buchstabens 6.3 Übergang zur verbundenen Schrift 6.4 Vorbildfunktion der Lehrerschrift 7. Hilfsmittel für den Schreibunterricht 7.1 Schreiblernhefte 7.2 Schreib-Dateien und Füllhalter-Führerschein 7.3 Computerschriften 7.4 Schriftplakate 8. Literatur S. 5 S. 8 S. 16 S. 34 S. 39 S. 41 S. 48 S. 52 3

4 Probleme im Schreibunterricht Malte sitzt nicht still auf seinem Stuhl, wenn er schreiben soll. Wie kann ich ihm helfen, dass er schreiben lernt? Hannes bohrt beim Schreiben immer Löcher in das Blatt, weil er den Stift so kräfig aufdrückt. Warum macht er das? Kai zerknüllt seine geschriebenen Texte und verweigert das Weiterschreiben. Was braucht er, damit er beim Schreiben erfolgreich ist? Doreen hält den Stift immer wieder anders. Warum macht sie das? Muss sie auch den Zangengriff lernen? Tina schreibt gut, aber immer 3 mm oberhalb einer Linie. Braucht sie eine Brille? Nina schreibt häufig spiegelverkehrt. Sie kann ihr Geschriebenes gut lesen. Was muss ich tun? Manchmal fällt Georg vom Stuhl, wenn er schreiben soll. Warum ist das so? Gibt es da Hilfe? Florians Schrift ist eckig, kantig und unleserlich. Er selbst kann sein Geschriebenes nicht erlesen. Gibt es Stifte, mit denen ihm das Schreiben leichter fallen könnte? Viele Gedanken begleiten die Arbeit einer Lehrerin / eines Lehrers beim Anfangsunterricht im Schreibenlernen. Viele Fragen stellen sich, viele Probleme wollen gelöst werden und nicht immer gibt es gleich Antworten. Hier findet man einige Informationen und Hilfen. 4

5 ASPEKTE DES SCHREIBENLERNENS 1. Aspekte des Schreibenlernens 1.1 Veränderte Vorgaben Nach den Vorgaben der KMK Bildungsstandards für das Schreiben beginnt der Schriftspracherwerb mit dem Schreiben von Druckschrift als Erstschrift. So wird flüssiges und formklares Schreiben in Druckschrift am Ende der 2. Klasse und flüssiges Schreiben einer gut lesbaren verbundenen Schrift am Ende der 4. Klasse als Kompetenz gefordert. Schrift wird von Anfang an in sinnvollen Zusammenhängen benutzt. Die Kinder lernen das Schreiben, weil sie etwas aufschreiben wollen. Das Aufschreiben eigener Texte orientiert sich an einer Buchstabentabelle. Das selbständige Konstruieren von Wörtern ermöglicht grundlegende Einsichten in den Aufbau der Schrift. Die verschiedenen Bereiche des Deutschunterrichts werden neu gewichtet. Auch die Zusammensetzung der Deutschzensur trägt dem Rechnung. So gibt es eine Empfehlung zu folgender Zusammensetzung: Zusammensetzung der Deutschzensur 1/3 Lesen/Umgang mit Medien 1/3 Sprechen/Zuhören 1/3 Schreiben, davon 50 % Texte verfassen 40 % Rechtschreiben 10 % Schrift. Obwohl der Anteil von Schrift an der Deutschzensur gering ist, kann sich Schrift nachteilig auf die Leistungen auswirken. Kinder mit verformter Schrift haben mehr Mühe, die Rechtschreibung zu erlernen und eigene Texte zu verfassen - ein schlechter Schreiber wird zum schlechten Schüler. Kommunikative Funktion 1.2 Funktionen des Schreibens (aufzeichnen, mitteilen, festhalten) Seit Menschen schreiben, sind stets drei konstituive Funktionen daran beteiligt: die kommunikative Funktion (mit welcher Absicht schreibe ich, an wen, zu welchem Zweck), K die normgerechte Funktion (nur wenn ich Normen einhalte, kann das Geschriebene gelesen und verstanden werden), die ästhetische Funktion (Schrift kann ansprechend oder abstoßend gestaltet werden). Jede Vernachlässigung oder Überbetonung einer dieser Funktionen gefährdet das Ergebnis des Schreibens (als einer Sonderform des Sprachgebrauchs). Zwischen den Funktionen bestehen vielfältige Bezüge. N Norm-Funktion (vereinbarte Formgebung für jeden Buchstaben, Rechtschreibung, Schreibtechnik) Ä Ästhetische Funktion (Formgebung und Raumverteilung als individuelle Gestaltung)

6 ASPEKTE DES SCHREIBENLERNENS Sicher ist im Schreib-Lern-Prozess die stets gleiche Gewichtung aller drei Funktionen nicht möglich. Jedoch sollte kein Teilbereich ausgeblendet oder auf später verschoben werden d.h. Schreiben und Schriftgestaltung sollen von Anfang an in kommunikativen Zusammenhängen erlernt und geübt werden. Erwartete Kompetenzen sind eine formklare, gut lesbare Druckschrift zu schreiben, Hefte und Mappen sach- und fachangemessen zu führen, eine automatisierte, gut lesbare Handschrift zu entwickeln, Texte zweckmäßig und übersichtlich zu gestalten. 1.3 Schreiben als kommunikatives Handeln Fast alle Schulanfänger sind hochmotiviert, Schreiben zu lernen. 1. Klasse: Druckschrift als Erstschrift Deshalb ist es ein besonders wichtiges Ziel von Schule und Unterricht, diese Motivation für das Schreibenlernen und Schreiben zu erhalten und zu verstärken in Einzelfällen auch erst zu wecken und zu entwickeln. Die meisten Kinder können aus der Vorschulzeit schon (etwas) schreiben und zwar im Regelfall in Druckschrift. Ihre Schreibfreude drückt sich bei unterschiedlichsten Anlässen in kleinen Briefen, Mitteilungen, Notizen und Nachrichten aus. Damit kommt schwerpunktmäßig das kommunikative Bedürfnis zum Ausdruck. Dieses einerseits zu fördern und andererseits in den schulischen Schreiblernprozess zu integrieren, ist die hohe (pädagogische und didaktische) Kunst des Schreibenlehrens. Beginnt der schulische Schreiblehrgang mit der Druckschrift, so entsteht ein didaktisch idealer Markt für lehrgangsbezogene (s. Seite 7, Start mit Druckschrift) und lehrgangsunabhängige Schreibaktivitäten. 2. Klasse: Verbundene Schrift LA Lehrgangsbezogene Schreibaktivitäten orientieren sich an den gewählten Unterrichtsmaterialien. Anschließende Übungen müssen individuell auf jedes Kind abgestimmt werden. Funktionale, lehrgangsunabhängige Schreibaktiväten ergeben sich aus dem Unterricht: Notizen von Stundenplanänderungen,... Hausaufgaben,... Merkzettel schreiben,... freies Schreiben: Montagsgeschichte,... 6

7 1.4 Schreibenlernen im Überblick A B C D Gestaltendes Arbeiten mit Übungen zur Feinmotorik (s. 5) und zur grafomotorischen Kompetenz (s. 6.1) eröffnen und begleiten den Schreiblernprozess, nehmen dann aber ständig ab. Einführung in das Schreiben der Druckschrift lehrgangsbezogene Schreibaktivität nimmt ständig zu 1 Grundelemente von Buchstaben (s. 6.1 Schreibmotorische Übungen) 2 Buchstaben (s. 6.2 Einführung eines Buchstabens) 3 Wörter und Sätze (s Abschreiben als Arbeitstechnik) Einführung der verbundenen Schrift lehrgangsbezogene Schreibaktivität, siehe 6.3 Übergang zur verbundenen Schrift nimmt ständig zu Freie Schreibaktivitäten nehmen von Anfang an ständig zu Zu allen Stufen des griffix Schreiblern-Systems erhalten Sie weitere Informationen in den Pelikan Schreib-Dateien Woche ab 7. Woche bis... Ende 1. Klasse / Anfang 2. Klasse... Start mit Druckschrift Gestaltendes Arbeiten Feststellen der Lernvoraussetzungen malen kneten falten schneiden reißen sich bewegen Übergang zur verbundenen Schhreibschrift (VA, SAS, LA) Spontanes Schreiben Freie Schreib-Aktivitäten Schreiben in Freiarbeit 7

8 ANALYSE DER VERSCHIEDENEN SCHULSCHRIFTEN 2. Analyse der verschiedenen Schulschriften Nach den Vereinbarungen über Bildungsstandards für den Primarbereich legt die Kultusministerkonferenz (KMK) fest, dass die Druckschrift die Erstschreibschrift ist. Darauf aufbauend sollen die Schülerinnen und Schüler eine verbundene Schrift kennen lernen, um als Kompetenz am Ende des 4. Schuljahres eine gut lesbare, flüssige Handschrift schreiben zu können (s. 2.2). 2.1 Druckschriften Im Anfangsunterricht ist die Druckschrift Lese- und Schreibschrift zugleich. Im Gegensatz zu den Schreibschriften gibt es keine allgemein gültige oder genormte Druckschrift. Es gibt zwei amtliche Versionen, die Druckschrift Bayern und die Druckschrift Hamburg. Sie sind in den beiden Bundesländern nicht vorgeschrieben, sondern werden als Orientierung empfohlen. Druckschrift Bayern Druckschrift Hamburg In der Regel geben die Fibelschriften die Buchstabenformen für den Schreiblehrgang vor. Diese Buchstaben zeichnen sich aus durch einfache Formen ohne Serifen (Abschlussstriche). Für verwechselbare Buchstaben wird eine spezielle Form gewählt. In der Druckschrift müssen nur wenige Bewegungsmuster gelernt werden. Die Großbuchstaben sind aus Strichen, Kreisen und Halbkreisen zusammengesetzt, bei den Kleinbuchstaben kommen Arkaden und Girlanden sowie die S-Form dazu. Wolfgang Menzel stellte bereits 1975 eine besondere Lateinische Ausgangsdruckschrift zum Schreiben- und Lesenlernen vor. Damit sollte den Kindern der Weg zur Entwicklung einer persönlichen Handschrift erleichtert und ein Umlernen vermieden werden. Ähnlich konzipiert ist die Kursive Druckschrift, die bei Pelikan veröffentlicht ist und unter als kostenloser Download zur Verfügung steht. 8

9 Nicht erst seit heute gibt es Überlegungen unter Schreibdidaktikern, ob es überhaupt sinnvoll ist, dass Kinder in der Grundschule zwei Ausgangsschriften lernen sollen, zunächst die Druckschrift und im Anschluss daran die LA, die SAS oder die VA. Viele Schülerschriften zeigen unbefriedigende Ergebnisse. Bei ausgeschriebenen Erwachsenenschriften fällt auf, dass sie meistens nach dem 3. Buchstaben im Wort den Schriftzug unterbrechen. Die Handmuskulatur sucht sich zur Entlastung Haltestellen (s. Fachbegriffe, 2.3). Kindern müssen diese Haltepunkte durch die Schrift angeboten werden. In der Druckschrift (DS) kann nach jedem Buchstaben angehalten werden, was für das Bewegungslernen förderlich ist. So gibt es gute Gründe, mit der DS nicht nur im Anfangsunterricht zu schreiben, sondern sie darüber hinaus zu nutzen. Die DS wird im Erwachsenenleben benutzt (Formulare, Berichtshefte) und kann in allen Fächern des Grundschulunterrichts gut eingesetzt und gepflegt werden. Kinder mit feinmotorischen Problemen sollten keine 2. Schulschrift lernen müssen, sondern bei der DS bleiben dürfen. Die Buchstabenformen sind einfacher, klarer und prägnanter. Das erleichtert die Wahrnehmung und unterstützt das Bewegungslernen, so dass auch diese Kinder eine lesbare Schrift schreiben lernen können. Die Kursive Druckschrift wurde als Hilfe für Schüler und Schülerinnen konzipiert, die Schwierigkeiten beim Entwickeln einer gut lesbaren, persönlichen Handschrift haben. Besonders die Kursive Druckschrift erfüllt alle drei Aspekte, die an eine Schrift gestellt werden. Sie ist leicht erlernbar, sie ist gut lesbar und sie ermöglicht bei entsprechender Anleitung die Entwicklung einer verbundenen persönlichen Handschrift. Die Kursive Druckschrift könnte Kindern, denen das Schreibenlernen schwer fällt, als Orientierungsschrift angeboten werden, damit auch sie eine bewegungsökonomische, gut lesbare Handschrift entwickeln können. 9

10 ANALYSE DER VERSCHIEDENEN SCHULSCHRIFTEN 2.2 Schreibschriften In der BRD gibt es drei unterschiedliche Schreibschriften, die Lateinische Ausgangsschrift (LA), die Schulausgangsschrift (SAS) und die Vereinfachte Ausgangsschrift (VA). Zur Auswahl einer dieser Schriften gibt es in den Rahmenplänen der einzelnen Bundesländer unterschiedliche Regelungen. In Hamburg und Sachsen ist z. B. die SAS vorgeschrieben, in Bayern die VA. In den meisten Bundsländern stehen zwei Schriften zur Auswahl. Welche Schreibschrift ist die geeignete? Die LA, die SAS und die VA sind in ihrem Formbestand unterschiedlich nah an der Druckschrift (DS). Um den Übergang von der DS zu einer verbunden Schrift für die Kinder zu erleichtern, sollte die Nähe zur Druckschrift ein wesentliches Kriterium bei der Wahl der Schreibschrift sein. Häufig lassen sich Lehrerinnen und Lehrer aber auch Eltern bei der Wahl der Schrift von eigenen Erfahrungen und ästhetischen Gesichtspunkten leiten, anstatt zu fragen, welche Schrift leichter erlernbar und funktional ist. Das liegt unter anderem daran, dass sich beim Verbinden der Buchstaben die notwendigen Haltepunkte (Nullpunkte) stets innerhalb und nicht zwischen den Buchstaben befinden (s. Fachbegriffe, 2.3 u. Konzeption VA, 2.4) Hinzu kommt, dass der gelernte Einzelbuchstabe je nach Stellung innerhalb des Wortes seine Form verändert und deshalb zahlreiche Buchstabenverbindungen geübt werden müssen. Kritik: So erscheint es didaktisch unklug, Kinder mit viel Zeitaufwand eine Schrift zu lehren, die sie später vereinfachen, um flüssig und lesbar schreiben zu können. Dass die LA schwer erlernbar ist, hat Heinrich Grünewald auf Grund empirischer Untersuchungen belegt. Sie sind Grundlage für die Entwicklung der Vereinfachten Ausgangsschrift (s. Konzeption der VA, 2.4) Eine Analyse der drei Schreibschriften kann bei der Frage nach der geeigneten Schreibschrift hilfreich sein Lateinische Ausgangsschrift Die Lateinische Ausgangsschrift wurde 1953 vom Iserlohner Schreibkreis konzipiert und ersetzte die Deutsche Normalschrift. Sie zeichnet sich aus durch komplizierte Großbuchstaben mit schwer zu schreibenden Wellenlinien und Schleifen und schwierige Buchstabenverbindungen. Beides braucht viel Übungszeit, um die Schrift gut schreiben zu können. Die LA wurde damals für einen Unterricht entwickelt, in dem die Kinder noch viel Zeit zum Schönschreiben und zum Üben hatten. Im heutigen Unterricht der Grundschule fehlt diese Zeit durch vielfältige neue Aufgaben. Vergleicht man Erwachsenenschriften, fällt auf, dass die schwierigen Buchstaben und Buchstabenverbindungen der LA vereinfacht werden. Viele Verbindungen werden nicht mehr geschrieben, Großbuchstaben den Druckbuchstaben angeglichen. 10

11 2.2.2 Schulausgangsschrift (SAS) Bereits 1968 wurde in der damaligen DDR die Schulschrift vereinfacht und durch die Schulausgangsschrift ersetzt. In der Schulausgangsschrift sind die Großbuchstaben stark den Druckbuchstaben angenähert (und zeigen eine hohe Ähnlichkeit mit den Großbuchstaben der VA). Allerdings müssen die Kleinbuchstaben im Wort verbunden werden, so dass viele Buchstabenverbindungen wie bei der LA geübt werden müssen. Kritik: Die SAS hat zwar die Großbuchstaben vereinfacht, erfordert jedoch beim Übergang von der DS mehr Umlernprozesse als die VA, da die Kleinbuchstaben der SAS, wie die der LA, aus Anstrich, Grundform und Endstrich bestehen. In einem Kommentar zur SAS (Kaestner/Tost, 1977) heißt es: Die Veränderung trägt verstärkt den Anforderungen an die Lesbarkeit Rechnung durch Vereinfachung der Großbuchstaben. Die unterscheidenden Merkmale wurden klarer herausgearbeitet. Bei den Kleinbuchstaben wurde eine zügigere Bewegungsführung durch das Einbeziehen bewegungsökonomischer Momente (weniger breite Bogen, kürzere Deckstriche) in der Formgebung erreicht. Die Veränderung des Leitbildes schafft zugleich bessere Voraussetzungen für eine kontinuierlich angelegte Ausbildung der Schülerschrift durch die Vereinfachung der Formen der Großbuchstaben sowie durch eine bewegungsökonomischere Gestaltung der Kleinbuchstaben, wird einer verquetschten und hässlich verschnörkelten Schreibweise nicht mehr Vorschub geleistet. 11

12 ANALYSE DER VERSCHIEDENEN SCHULSCHRIFTEN Vereinfachte Ausgangsschrift (VA) Auf der Grundlage der wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse von H. Grünewald (1970) konzipierten im Jahre 1973 Mitglieder der Richtlinienkommissionen der Länder und der Arbeitsgemeinschaft Schreiberziehung sowie Vertreter des Arbeitskreises Grundschule e.v. die Vereinfachte Ausgangsschrift. Diese vereinfachte Schreibschrift wurde entwickelt, weil die Untersuchungen zeigten, dass die eingeführte Lateinische Ausgangsschrift schwer zu erlernen ist und bei zunehmender Schreibgeschwindigkeit stark verformt wird. In den Jahren danach wurde dann die VA in mehreren wissenschaftlich begleiteten und regionalen und überregionalen Schulversuchen mit Erfolg erprobt. Die VA ist leichter erlernbar als die LA und die SAS. Die Großbuchstaben sind der Antiqua ähnlich, die vielen Drehrichtungswechsel (s. Fachbegriffe, 2.3) sind drastisch reduziert, die Kleinbuchstaben beginnen und enden fast alle am oberen Mittelband, so dass sinnvolle Haltepunkte beim Schreiben entstehen und Wörter wie im Baukastenprinzip miteinander verbunden werden können (s. Konzeption der VA, 2.4). Kritik: Jedoch die Mehrzahl der Lehrkräfte kennt die VA und die geeignete Methode zur Vermittlung nicht. So zeigen viele Schülerschriften ein unbefriedigendes Schriftbild. Fazit: Die enge Verwandtschaft zwischen der Druckschrift und der VA in Form und Bewegungsstrukturen erleichtert den Übergang zur Druckschrift sehr. Deshalb ist die VA von den drei Schreibschriften die geeignetste. Diese Gegenüberstellung von DS und VA zeigt die enge Verwandtschaft in den Bewegungsstrukturen. Die wenigen Abweichungen sind grün markiert.

13 2.3 Fachbegriffe Abstände bezeichnen die Räume zwischen den einzelnen Buchstaben im Wort und zwischen den Wörtern Anfangspunkt/ Schreibanfang bei Einzelbuchstaben und Endpunkt Wörtern bzw. Endpunkt Luftsprung Um schwierige Deck- und Verbindungsstriche nicht ausführen zu müssen, wird das Schreibgerät kurz vom Papier abgehoben und zu der Stelle gesprungen, bei der es weitergehen soll Deckstrich bezeichnet den Teil einiger Buchstaben, auf dem eine Bewegung sowohl hin- als auch zurückgeführt wird. Dabei wird der erste Teil der Bewegung nochmals überdeckt Mittelband Ober- und Unterlänge bezeichnet den Schreibraum, in dem die meisten Buchstaben stehen siehe Liniensystem bezeichnet die Teile der Buchstaben oberbzw. unterhalb des Mittelbandes Drehrichtung Beispiel 1. Linksdrehung Rechtsdrehung 3. Linksdrehung Phonem Lautzeichen eines Buchstabens Graphem optische Gestalt eines Buchstabens Schräglage grafomotorisch schreibspurerzeugende Bewegung linksschräg gerade rechtsschräg Grundformen Bei Schreibschriften: Ecke Arkade Oval Girlande Acht Schleife bei Druckschriften: Gerade Kreis/Oval Halbkreis/Halboval Schriftarten DS = Druckschrift (Erstschrift) LA = Lateinische Ausgangsschrift VA = Vereinfachte Ausgangsschrift SAS = Schulausgangsschrift (ehem. DDR) Struktursynchronität Buchstaben- und Bewegungsstruktur sind bei der VA gleich, bei LA und SAS ungleich Lateinische Ausgangsschrift/SAS Haltestelle ist ein Punkt in der Schreibspur, bei dem die Bewegung gleich null ist, weil ein Richtungswechsel erfolgen soll Schriftstruktur Lautstruktur Bewegungsstuktur Kreuzungspunkt Vereinfachte Ausgangsschrift Liniensystem Mittelband Oberlinie Oberlinie des Mittelbandes Grundlinie Unterlinie Schriftstruktur Lautstruktur Bewegungsstruktur 13

14 ANALYSE DER VERSCHIEDENEN SCHULSCHRIFTEN 2.4 Zur Konzeption der VA An eine Schrift, die Kinder lernen, sind drei Forderungen zu stellen, die sich auf die Form der Schrift beziehen: sie muss leicht erlernbar sein, sie muss lesbar sein, sie muss Möglichkeiten zur persönlichen Schriftentwicklung bieten. Bei der Konzeption der VA wurden diese Forderungen so weit wie möglich erfüllt. Die Erlernbarkeit der Schrift Eine Schrift ist leichter erlernbar, wenn ihre Buchstabenstruktur mit der der Bewegung übereinstimmt. Das heißt, wenn die Schreibbewegung an der Stelle endet, an der auch der Buchstabe abgeschlossen ist. Diese Forderung ist weder in der LA noch in der SAS oder in lateinischen Ausgangsschriften des Auslandes erfüllt, denn in ihnen sind die Strukturmerkmale der Schrift einerseits und die der Schreibbewegung andererseits asynchron. Immer dann, wenn ein Buchstabe zu Ende ist, muss die Bewegung fortgeführt werden, denn die Stellen der Schrift, an denen die Geschwindigkeit einen Nullpunkt erreicht, befinden sich in der Regel innerhalb des Buchstabens. und SAS besteht jeder Buchstabe aus der Grundform und einem An- und Endstrich. Da jedoch innerhalb eines Wortes der Endstrich des letzten und der Anstrich des folgenden Buchstabens in einem Zug geschrieben werden, liegt es nahe, Endund Anstriche zu verbinden und als sogenannten Verbindungsstrich an die Grundformen des Buchstabens anzufügen. Dadurch entfällt der Anstrich bei der VA. Der geschriebene Buchstabe wird einfacher, er hat nur noch die Grundform und den Verbindungsstrich. Grundform Anstrich, Grundform, (LA, SAS) Endstrich Grundform, Verbindungsstrich (VA) Durch die Verlagerung des Anstrichs beginnen und enden bei der VA alle Kleinbuchstaben an der Oberlinie des Mittelbandes (ausgenommen das s ). Dadurch ist es möglich, dass jeder Buchstabe einzeln geübt werden kann und doch innerhalb des Wortes seine Form nicht verändert, ganz gleich an welcher Stelle er steht. gegliedert nach Buchstaben gegliedert nach Bewegungsphasen Diese unterschiedlichen Strukturen verhindern eine lernökonomische Gliederung des Schreibvorgangs. Während beim Lesen die Analyse betrieben wird, Lautgruppen herausgehoben, Silben gesprochen und Einzellaute benannt werden, um so die Struktureinheiten für das Erlernen neuer Wörter verfügbar zu machen, ist eine adäquate Durchstrukturierung des Wortes beim Schreiben der LA oder der SAS nicht möglich. Bei der VA hingegen sind die Strukturen der Schrift und der Schreibbewegung zur Deckung gebracht. Nach folgendem Prinzip wurde die Umstrukturierung vorgenommen: In der LA Wie in einem Baukastensystem können Struktureinheiten (Einzelbuchstaben oder Buchstabengruppen) aneinander gefügt und beim Schreiben eines Wortes gegliedert mitgesprochen werden. Das Einspuren invarianter Bewegungsphasen erleichtert jedoch nicht nur den Schreibvorgang, sondern wirkt sich auch positiv auf die Rechtschreibung aus. Außerdem hat die VA durch die Umstrukturierung eine klare Binnengliederung erhalten. Der lange Verbindungsstrich am Buchstabenende hebt den Einzelbuchstaben innerhalb des Wortes deutlich hervor. In der LA und SAS knicken die Buchstabenverbindungen vielfach ein oder werden gewunden geschrieben. 14

15 Die Lesbarkeit der Schrift Die Lesbarkeit einer Schrift wird grundsätzlich durch einfache, prägnante Buchstabenformen gefördert. Außerdem muss jeder Buchstabe so geformt sein, dass er innerhalb des Alphabets mit keinem anderen verwechselt werden kann. Und schließlich kommt es auf eine gut gegliederte Wortfigur an. Denn je klarer sich der einzelne Buchstabe innerhalb des Wortganzen von dem anderen abhebt, umso leichter ist eine Schrift lesbar. Die Großbuchstaben der LA beginnen vielfach mit Wellenlinien, die von Schulanfängern schwer zu schreiben sind und die Lesbarkeit reduzieren. In Erwachsenenschriften werden sie entweder durch einen Strich ersetzt oder ganz fortgelassen. Aus diesem Grund sind die Großbuchstaben in der VA der Druckschrift angenähert. Sie gewinnen dadurch an Formklarheit und Prägnanz. Lateinische Ausgangsschrift Vereinfachte Ausgangsschrift Der Drehrichtungswechsel vollzieht sich bei der VA selten innerhalb des Mittelbandes, wie es bei der LA die Regel ist, sondern im Allgemeinen an der Oberlinie des Mittelbandes. Dadurch knickt der Schriftzug weniger ein. Bei Zunahme der Schreibgeschwindigkeit bleibt die Schrift formstabiler und die Haltepunkte liegen immer an der gleichen Stelle. Lateinische Ausgangsschrift Die Entwicklung der Schrift Es ist auffallend, dass sich die LA auf dem Weg zur ausgeschriebenen Handschrift sehr stark wandelt. Viele Buchstaben werden nur deshalb geändert, weil sie sich gegen eine flüssige Bewegung sperren. Vor allem wirkt sich beim Schreiben der ständige Wechsel der Drehrichtung hemmend auf den Bewegungsfluss aus. In ausgeschriebenen Handschriften sind alle Buchstaben umgeformt, die in der LA einen Drehrichtungswechsel verlangen, wie a, d, g, h, m, n, r, z und andere. achtmaliger Drehrichtungswechsel in der Lateinischen Ausgangsschrift Vereinfachte Ausgangsschrift (Schülerschriften aus dem 4. Schuljahr) Die Kleinbuchstaben Durch eine völlig neue Strukturierung der Schrift beginnen und enden alle Kleinbuchstaben (ausgenommen das s ) an der Oberlinie des Mittelbandes. Beim Erlernen der Schrift wird also der Verbindungsstrich sowohl innerhalb des Wortes als auch am Wortende bis an die obere Mittellinie gezogen. Bei zunehmender Schreibfertigkeit verkürzt sich in der Regel der Verbindungsstrich am Wortende. Obere Linie Mittelband gleichbleibende Drehrichtung in ausgeschriebener Handschrift. In der VA wird der Drehrichtungswechsel schon von vornherein stark reduziert. Eine möglichst gleichbleibende Drehrichtung wird vor allem durch den geänderten Bewegungsverlauf in den Verbindungen erreicht. Schreibt man die Kleinbuchstaben der VA von a bis z zusammen, so reduziert sich der Drehrichtungswechsel um mehr als die Hälfte gegenüber der LA. Die Großbuchstaben Die Großbuchstaben der VA sind der Druckschrift angeglichen. Auf überflüssige Wellenlinien und Schleifen wird verzichtet. Zu beachten ist, dass durch den Wegfall des Anstrichs bei den Kleinbuchstaben eine Reihe von Großbuchstaben unverbunden am Wortanfang stehen. Die Großbuchstaben der Kursiven Druckschrift sind aus dem VA-Alphabet entnommen, die Kleinbuchstaben enden mit einer kleinen Kurve als Grundlage für den späteren Verbindungsstrich. 15

16 VORAUSSETZUNGEN FÜR DAS SCHREIBENLERNEN 3. Voraussetzungen für das Schreibenlernen Wenn Kinder in der Schule Schreiben lernen sollen, stellt das an die Lehrerinnen und Lehrer viele unterschiedliche Anforderungen. Von den Lehrerinnen und Lehrern wird erwartet, dass sie genau wissen, welche Aufgaben und Anregungen Kinder brauchen um das Schreiben von Buchstaben, Wörtern und Texten zu erlernen. Es wird auch erwartet, dass sie wissen, wie sie ein Kind individuell fördern können, wenn beim Lernen Probleme auftreten: wenn sich ein Kind z. B. nicht lange auf eine Aufgabe konzentrieren kann, sondern immer zappelt oder vom Stuhl fällt, wenn ein Kind Probleme hat, einen Stift angemessen zu halten, die Schrift unleserlich ist oder das Blatt immer Risse bekommt, wenn ein Kind Buchstaben spiegelverkehrt oder in einer falschen Spur schreibt und die Linien nicht trifft. Es wird auch erwartet, dass Lehrerinnen und Lehrer die Kinder fördern, die schon zu Beginn der Schulzeit alle Buchstaben schreiben können und denen das Lernen leichter zu fallen scheint. Die Kinder kommen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen, Möglichkeiten und Förderbedürfnissen in die Schule. Beim Schreibenlernen brauchen Kinder einen Unterricht mit frontalen Phasen für die Erarbeitung der Grundlagen. Genauso brauchen sie ein fundiertes und differenziertes Angebot zum Üben und zur individuellen Förderung (s. Kapitel 6, vor allem 6.2). Lehrerinnen und Lehrer benötigen also ein fundiertes Wissen über die Didaktik und Methodik des Schreibenlernens. Genauso brauchen sie ein Wissen darüber, welche Lernvoraussetzungen für das Erlernen der Schriftsprache notwendig sind und wie sie bei Bedarf die Kinder fördern können. Sie brauchen ein fundiertes Wissen über Entwicklungsprobleme oder Entwicklungsstörungen, damit sie einen individuellen Förderplan für jedes Kind erstellen können. Da Diagnostik die Grundlage für eine sinnvolle individuelle Förderung ist, muss der aktuelle Entwicklungsstand eines Kindes differenziert festgestellt werden. Die einzelnen Bundesländer legen in Richtlinien fest, welche Pflichten und Aufgaben die Schule genau hat, wenn ein Kind Probleme beim Schreibenlernen hat und mit welchen Tests Förderbedürfnisse diagnostiziert werden sollen (z. B. Richtlinie zur Förderung des Lesens, Schreibens und Rechnens aus Hamburg vom November 2006). Wenn Kinder in der Schule schreiben lernen sollen, stellt das auch an die Kinder viele Anforderungen. 16

17 Um schreiben lernen zu können, muss ein Kind in der Lage sein, für die Zeit der Bearbeitung einer Aufgabe ruhig und aufrecht auf einem Stuhl an einem Tisch zu sitzen (grobmotorische Kompetenz), aufmerksam und konzentriert eine Aufgabe zu bearbeiten (Aufmerksamkeit und Konzentration), einen Stift im Zangengriff zu halten und in der bestimmten Schriftspur zu führen (grafomotorische Kompetenz), sich mit den Augen orientieren und das Geschriebene zu kontrollieren (visuelle Kompetenz), Worte in einzelne Laute zu unterteilen (auditive Kompetenz), Laute den jeweiligen Zeichen bzw. Buchstabenkombinationen richtig zuzuordnen (Kompetenz in der Phonem -Graphem - Zuordnung). die gelernte Schriftspur kennen sich konzentrieren und aufmerksam sein Laut-Buchstaben- Kombinationen kennen Handbewegungen mit den Augen kontrollieren Hand in Schriftspur bewegen Laute hören gerade und aufrecht sitzen Stift im Zangengriff halten ruhig sitzen Füße aufstellen und entspannt sitzen Um die vielen Fragen beantworten zu können und Ideen zu bekommen, wie man helfen kann, ist es wichtig zu wissen, welche Anforderungen beim Schreibenlernen an das Kind gestellt werden. 17

18 VORAUSSETZUNGEN FÜR DAS SCHREIBENLERNEN 3.1 Die Sinne beim Schreibenlernen Den Anforderungen für das Schreibenlernen können Kinder gerecht werden, wenn sie bestimmte Entwicklungsvoraussetzungen mitbringen. Die verschiedenen Sinne haben für das Schreibenlernen unterschiedliche Bedeutungen. Übungen zur Förderung von Sinneswahrnehmung und sensorischer Integration werden in Kapitel 4 und 5 beschrieben. der Sinn seine Funktion der Wahrnehmungsbereich die Tiefenwahrnehmung das kinästhetische System Grundlage für die Entwicklung des Körperschemas der Gleichgewichtssinn das vestibuläre System Voraussetzung für die Entwicklung aller Sinne der Tastsinn das taktile System 1. passive Wahrnehmung: berührt werden 2. aktive Wahrnehmung: berühren, erkunden s. S. 20 s. S. 21 Bewegungsreize Propriozeptoren in Muskeln, Sehnen und Gelenken Nervenbahnen Gehirn Lage des Körpers Rezeptoren im Innenohr Nervenbahnen Gehirn Berührung Hautrezeptoren (Haut, Hand, Mund) Nervenbahnen Gehirn Stellungssinn Bewegungssinn Spannungssinn Kraftsinn - Raumlagesinn - Beschleunigungssinn - Drehsinn - Berührungssinn - Erkundungssinn - Temperatursinn - Schmerzsinn das Sehen das visuelle System am häufigsten gebrauchter Sinn das Hören das auditive System s. S. 22 s. S. 23 grundlegende Funktion für die menschliche Kommunikation Lichtwellen Netzhaut im Auge Sehnerv Sehzentrum im Gehirn Schallwellen Trommelfell, Innenohr Gehörnerv Hörzentrum im Gehirn - Figur-Grund-Wahrnehmung - visuelles Gedächtnis - visumotorische Koordination - Form-Konstanz-Wahrnehmung - Raum-Lage-Wahrnehmung - Farb-Wahrnehmung - auditive Aufmerksamkeit - auditive Figur-Grund-Wahrnehmung - Diskrimination - auditive Merkfähigkeit - Verstehen des Sinnbezugs 18 s. S Lokalisation

19 die Bedeutung für das Schreiben auftretende Probleme und Einschränkungen Hilfe und Unterstützung im Rahmen des Unterrichts - angemessene Sitzhaltung - adäquate Muskelspannung für die Grifftechnik - Kontrolle der Bewegung von Hand und Fingern in Schriftspur - Regulation der Kraft beim Führen des Schreibgerätes zu schwacher/ zu starker Muskeltonus: Kind fällt vom Stuhl, Kind zappelt, Stift fällt aus der Hand, Risse in Schreibunterlage durch zuviel Druck, unleserliches Schriftbild, Schmerzen beim Schreiben oder Sitzen durch verkrampfte Muskeln - Bewegungsangebote im Unterricht - Spiele mit grob- und feinmotorischen Bewegungen - richtiges Gestühl - griffix -Stifte - Aufmerksamkeit durch ausgeglichenes Gleichgewicht - Rechts-Links-Orientierung - Regulation der Schreibgeschwindigkeit Überempfindlichkeit/ Unterempfindlichkeit: langsames Schreib- und Arbeitstempo, ängstliche Arbeitseinstellung, motorische Ungeschicklichkeit, Bewegungsdrang, Konzentrationsprobleme - angemessenes Gestühl oder angemessene Sitzhaltung (evt. auf dem Boden) - haptische und visuelle Unterstützung zur Rechts-Links-Unterscheidung - adäquate Grifftechnik (Zangengriff) - Begreifen von Buchstabenformen - angemessene Sitzoberfläche Überempfindlichkeit des Schmerzund Temperaturempfindens: Vermeiden des Sitzens auf dem Stuhl Über-/ Unterempfindlichkeit des Berührungssinnes: Probleme beim Greifen von Lerngegenständen und Begreifen von Lerninhalten, Probleme mit der Stifthaltung - Tastspiele (ohne visuelle Wahrnehmung) - Fingerspiele, - Fingermalfarben - griffix -Stifte - Erkennen von Buchstabenformen - Merken von Buchstabenformen - Kontrolle der Schreibbewegung - Wiedererkennen von Buchstaben in unterschiedlichen Schriften - Ausrichtung der Buchstaben - Fehlsichtigkeit - gering trainiertes visuelles Gedächtnis - visuelle Kontrolle fehlt, Spiegelschrift wird als richtig empfunden - Brille - Training visueller Differenzierung - Kim-Spiele - aufmerksames Zuhören - Heraushören von Sprache - Lautanalyse - Merken des Wortlautes - Bedeutungszuschreibung zu Worten - adäquater Sitzplatz im Raum - Schwerhörigkeit - Probleme Laute zu unterscheiden und herauszuhören - fehlender Filter für unwichtige Geräusche, daher Konzentrationsprobleme - Hörgeräte - Hör-Spiele ohne visuelle Ablenkung 19

20 VORAUSSETZUNGEN FÜR DAS SCHREIBENLERNEN Die Tiefenwahrnehmung und das Bewegungsempfinden das kinästhetische System Das kinästhetische System mit seinen Rezeptoren in den Muskeln, Sehnen und Bändern versorgt den Organismus mit Informationen aus dem eigenen Körper. Es werden Muskelkontraktionen und Eigenbewegungen wahrgenommen. Dies ist die Grundlage für die Tiefenwahrnehmung: Das Gehirn erkennt jederzeit, wo sich welche Körperteile befinden und wie sie sich bewegen. Aus dieser Erkenntnis entwickelt sich das Körperschema sowie die Seitigkeit, denn jede Körperhälfte wird bewusst wahrgenommen (s. Kapitel 3.3). Über das kinästhetische System wird die Bewegung und Gelenkstellung wahr genommen sowie der Krafteinsatz und die Muskelspannung reguliert. Zur Steuerung der Bewegung gehören aber auch die Informationen der anderen Sinne. Erst durch eine gute Zusammenarbeit bzw. adäquate Integration der Sinne können die Muskeln und Gelenke angemessen gesteuert und der Krafteinsatz sinnvoll reguliert werden, z. B. ist die sinnvolle Steuerung der Muskeln und Gelenke beim Treppensteigen nur möglich, wenn das Gleichgewicht ausgeglichen ist und die Informationen aus dem visuellen System ausreichend sind. Wir stolpern, wenn wir am Ende der Treppe weiter steigen in der Annahme, es gäbe noch eine Stufe. Bedeutung des kinästhetischen Systems beim Schreibenlernen Beim Schreibenlernen müssen neue Bewegungen in der Schriftspur der Buchstaben erlernt werden. Für die Regulation der Bewegungsführung der Hand und der Finger ist eine visuelle Kontrolle notwendig. Beim Schreibenlernen wird eine aufrechte Sitzhaltung gefordert. Wichtig dafür ist eine adäquate Regulation der Gelenkstellung, der Muskelspannung, der Bewegung und des Krafteinsatzes. Außerdem ist ein ausgeglichenes Gleichgewicht notwendig. Probleme bei der kinästhetischen Wahrnehmung Kinder mit zu schwachem Muskeltonus haben Probleme mit der aufrechten Sitzhaltung. Sie fallen beim Sitzen in sich zusammen oder sogar vom Stuhl. Sie scheinen im Unterricht zu träumen, weil sie mit ihrer Aufmerksamkeit mehr bei der Aufrechterhaltung ihres Körpers sind. 20 Ein zu schwacher Muskeltonus kann dazu führen, dass dem Kind ständig der Stift aus der Hand fällt, weil es ihn nicht gut greifen kann. Viele Schreibgeräte sind zu dünn oder das Kind greift den Stift nicht im Zangengriff. Um ihren schwachen Muskeltonus zu kompensieren, entwickeln viele Kinder eine verkrampfte Schreibhaltung. Kinder mit sehr hohem Muskeltonus oder viel Körperspannung fallen in der Schule auf, weil sie kippeln, zappeln oder durch den Raum laufen. Sie haben Probleme sich zu konzentrieren und ihre Aufmerksamkeit zu fokussieren. Die Kinder, die Probleme haben, ihre Bewegung oder den Krafteinsatz adäquat zu steuern, sind häufig unzufrieden mit ihren Schreibergebnissen. Beim Schreiben entstehen häufig Löcher und Risse auf dem Papier, weil sie den Stift verkrampft halten und zu kräftig auf das Papier drücken. Bei einigen Kindern sind die taktil-kinästhetischen Rückmeldeprozesse nicht so ausgeprägt. Sie haben Schwierigkeiten, Schreibbewegungen taktil-kinästhetisch zu steuern und zu kontrollieren und sind verstärkt auf die visuelle Kontrolle angewiesen. Hilfen und Unterstützung für die kinästhetische Wahrnehmung Kinder mit Problemen in der kinästhetischen Wahrnehmung brauchen Unterstützung. Manchmal genügt ein Sitzkissen mit Noppen als Stimulus und das Kind kann sich sitzend konzentrieren. Sinnvoll ist, dass das Kind mit entscheidet, welche Sitzhaltung für sein Lernen förderlich ist. Ein Sitzball ist meist nicht förderlich, da er neben der Kontrolle der Muskelspannung viel Konzentration und vor allem einen guten Gleichgewichtssinn voraussetzt. Dem Kind bleibt dann nicht mehr viel Energie und Aufmerksamkeit für seine Arbeit. Es kommt auch auf die Größe des Gestühls im Klassenraum an. Jedes Kind braucht einen seiner Körpergröße gerechten Stuhl und Tisch, damit eine aufrechte Sitzhaltung anatomisch möglich ist. In Kapitel 3.2 werden die für Schulmöbel geltende DIN- Norm sowie die neue Euronorm vorgestellt. Wenn ein Kind Probleme mit dem Muskeltonus hat, die Anspannung oder Entspannung der Muskeln also nicht adäquat regulieren kann, helfen Ergotherapie oder Psychomotorik. Mit dieser professionellen Hilfe kann die Eigenwahrnehmung gezielt und individuell außerhalb der Schule über einen längeren Zeitraum erfolgreich gefördert werden.

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