Mündliche Instruktionen

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1 Silke Jaskolka Mündliche Instruktionen An analysis of different types of oral instructions is the topic of this article. It is argued that the organization of discours differs in dependency from situation, material and persons that are involved in the instruction. 1. Einleitung In diesem Aufsatz möchte ich über Untersuchungsergebnisse zu empraktischen mündlichen Instruktionen berichten. Die Daten stammen aus einem Korpus mündlicher Instruktionsdiskurse, die hauptsächlich aus dem Freizeitbereich stammen und die alle die Handhabung von praktischen Tätigkeiten zum Thema haben. Mein Forschungsansatz ist der Ansatz der Funktionalen Pragmatik, der einem handlungstheoretischen Umgang mit Sprache verpflichtet ist (vgl. Ehlich 1991, S. 141). Der Untersuchung liegen Videoaufnahmen zu Grunde, die nach dem Verfahren der Halbinterpretativen Arbeitstranskription (vgl. Ehlich/ Rehbein 1976) und dem Programm SyncWriter transkribiert wurden und so einer systematischen Analyse zugänglich sind, worunter ich eine Analyse verstehe, die empirisches Material und bestehende theoretische Begriffe in einem wechselseitigen Prozeß aufeinander bezieht, so daß am Ende die Rekonstruktion des Konkreten im Begriff (Ehlich 1991, S. 140) steht. Als Instruktion bezeichne ich mit Weber (1982, S. 1) einen Vermittlungsprozeß, bei dem Informationen, Kenntnisse und Erfahrungen weitergegeben werden mit dem Ziel, die sprachliche und/ oder nichtsprachliche Handlungskompetenz von Adressaten zu erweitern.

2 78 ZfAL 32, Mündliche Instruktionen zeichnen sich, z. B. im Gegensatz zu schriftlichen Bedienungsanleitungen, dadurch aus, daß ein Profi (wissend) und ein Laie (unwissend) miteinander agieren können. Der Profi hat die Möglichkeit, zusätzlich zur sprachlichen Vermittlung von Wissen, durch Vormachen, Zeigegesten, etc. den Instruktionsdiskurs zu unterstützen. Zusätzlich kann er sich mit dem Laien über Verstehen bzw. Nicht-Verstehen verständigen. Profi und Laie stehen also viele Möglichkeiten zur Verfügung, sich verständlich zu machen. Die bisher vorliegenden Untersuchungen zu mündlichen Instruktionen behandeln unterschiedliche Arten von Instruktionen und haben unterschiedliche Erkenntnisinteressen. Weber (1982, 1987 u. 1989) sowie Klann-Delius u.a. (1985) beschäftigen sich z. B. mit der Entwicklung der Instruktionskompetenz bei Kindern. Brünner (1987) hat Instruktionen in der betrieblichen Ausbildung im Bergbau untersucht und Fickermann (1994) vergleicht mündliche und schriftliche Instruktionen miteinander. Die mündliche Instruktion wird dabei als eine spezifische Diskursart betrachtet, wie zum Beispiel die schriftliche Instruktion eine spezifische Textart ist. Mündliche Instruktionen können aber auch unterschiedlich realisiert werden, sind also nicht immer homogen. Gerade das ist in den von mir untersuchten Instruktionen feststellbar. Je nach Material, Situation und Personenkonstellation kann die Instruktion Unterschiede aufweisen, die eben dadurch begründet sind. So lassen sich bei den von mir untersuchten Instruktionen Unterschiede in der Verwendung der Sprechhandlungen, der Deixis und der Verständnissicherung feststellen. Schwerpunkt dieses Aufsatzes soll die Darstellung der unterschiedlichen Verwendung der Sprechhandlungen und die dafür vorliegenden Gründe sein. Es wird zu zeigen sein, daß sprachliche Handlungen nicht beliebig sind, sondern sich immer an konkreten Bedingungen orientieren. Um dieser These nachzugehen, ist es in einem ersten Schritt erforderlich, die Instruktionen in ihrer Verschiedenheit darzustellen, denn gerade in den verschiedenen Gegebenheiten liegt der Grund für die ebenfalls unterschiedliche Organisation des Instruktionsdiskurses. In einem zweiten Schritt werde ich die verwendeten Sprechhandlungen in den untersuchten Instruktionen skizzieren, um in einem dritten Schritt die unterschiedliche Verteilung der Sprechhandlungen auf die einzelnen Instruktionen darzustellen und zu erläutern.

3 2. Darstellung des Materials Silke Jaskolka: Mündliche Instruktionen. 79 Die Untersuchung stützt sich auf Videoaufnahmen zu vier unterschiedlichen Instruktionstypen. Es handelt sich dabei um eine Instruktion zum Aufbau eines Zeltes, weiterhin um eine Instruktion zur Bedienung einer Nähmaschine, eine Instruktion zur Handhabung einer Stichsäge und zwei Instruktionen, die in die Bedienung von Computerprogrammen einweisen. Die einzelnen Instruktionen unterliegen unterschiedlichen Bedingungen, was die Personenkonstellation und die Beschaffenheit des Materials betrifft. Zelt Die Aufnahmen zur Zelteinstruktion sind bei einer Zelteschulung der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg, Münster entstanden. Am Ende der Instruktion sollen die anwesenden Frauen in der Lage sein, Pfingsten 97 bei einer Massenveranstaltung des Verbandes, ihre Zelte schnell und problemlos eigenständig aufzubauen. Die Laien haben deswegen ein sehr spezielles Eigeninteresse an der Instruktion 1. Bei dem Material handelt es sich um ein Spitzdach- Großraumzelt, das aus einem Unter- und einem Überzelt besteht, welche mittels unterschiedlicher Stangen und Häringen, bzw. Erdnägeln miteinander und im Boden befestigt werden. Alleine oder zu zweit ist dieses Zelt nicht aufbaubar; es werden dazu mehrere Personen benötigt. Die Instruktion wird deshalb während des konkreten Zeltaufbaus ausgeführt, was bedeutet, daß die Laien, die es eigentlich erst lernen sollen, direkt mitarbeiten müssen. Die Instruktion findet also im Ernstfall statt. Nicht nur die Art des Materials ist wichtig, sondern auch die Personenkonstellation und das Wissen der Aktanten. Beteiligte Personen an der Instruktion sind ein Profi und sieben bis zehn Laien (die Zahl wechselt während der Instruktion). Der Profi, eine Frau, hat lange Jahre Erfahrung im Aufbau von Zelten und auch schon mehrfach Laien darin unterwiesen. Die Laien, junge Frauen, haben teilweise schon einmal Zelte aufgebaut, aber alle noch nicht diesen bestimmten Typ. 1 Zur Bedeutung des Eigeninteresses für Instruktionen vgl. Grießhaber (1998), der die Wichtigkeit dieses Interesses besonders betont.

4 80 ZfAL 32, Stichsäge Die Instruktion zur Stichsäge stammt ebenfalls aus dem Freizeitbereich. Sie ist eingebunden in ein Holzprojekt des Mädchen- und Frauencafés der Pfadfinderinnenschaft St. Georg, Paderborn. Teilnehmerinnen sind drei junge Mädchen im Alter von dreizehn bis fünfzehn, die ein Holzregal, bzw. einen Tisch bauen wollen. Zu Beginn des Kurses werden sie deshalb in die Bedienung der unterschiedlichen Werkzeugtypen eingeführt. Auch diese Laien haben ein eigenständiges Interesse an der Instruktion. Das Werkzeug, um das es in der Instruktion speziell geht, ist eine Stichsäge, wie sie für Holzarbeiten gebraucht wird. Hilfsmaterial ist eine komplett eingerichtete Werkstatt mit Arbeitsbank und zusätzlichen Hilfsmitteln. Die beteiligten Personen stehen um die Werkbank herum. Im Gegensatz zur Zeltinstruktion, wo alle Aktanten gleichzeitig handeln, kann die Säge immer nur von einer Person bedient werden, entweder vom Profi oder vom Laien. Bei dem Profi handelt es sich um eine junge Frau, die gelernte Schreinerin ist und den Umgang mit der Stichsäge in ihrer Ausbildung gelernt hat und schon lange in ihrem Beruf tätig ist. Im Mädchen- und Frauencafé arbeitet sie in ihrer Freizeit. Die Laien sind junge Mädchen, die in ihrer Freizeit das Café besuchen und dort unterschiedliche Angebote wahrnehmen. Deshalb haben sie zwar schon einmal Werkzeuge in der Hand gehabt, aber noch nie eine Stichsäge. Nähmaschine Diese Instruktion stammt aus dem Corpus von I. Fickermann (vgl. Fickermann 1994). Die Aufnahmen sind zu dem Zweck entstanden, schriftliche und mündliche Anleitungssituationen zu vergleichen, um daraus Optimierungsvorschläge für schriftliche Bedienungsanleitungen zu gewinnen. Für die Probanden, Profi und Laie, handelt es sich hierbei also um eine Testsituation. Dem Profi, in diesem Fall eine Hausfrau, welche die Maschine regelmäßig nutzt, wurde vor dem Test folgendes gesagt: Stellen Sie sich vor, Herr X hat sich diese Nähmaschine gekauft, um Nähen zu lernen. Herr X weiß nichts (oder nur sehr wenig) über Nähmaschinen, das Vorbereiten von Nähmaschinen und das Nähen mit Nähmaschinen. Unglücklicherweise hat Herr X keine Bedienungsanleitung. Deshalb bitte ich Sie, Herrn X alles zu erklären und zu zeigen, was er Ihrer Meinung nach wissen muß, um einfache Sachen, z. B. einen

5 Silke Jaskolka: Mündliche Instruktionen. 81 Beutel, auf dieser Nähmaschine nähen zu können. (vgl. ebd., S. 82) Im vorliegenden Fall hat der Laie etwas Vorwissen, da er seiner Frau häufig beim Nähen zuschaut. Bei der Maschine handelt es sich um eine Freiarm Super Nutzstich Nähmaschine. In der Versuchssituation sitzen Profi und Laie an einem Küchentisch nebeneinander. In der Regel bedient immer nur eine Person die Nähmaschine. Computerprogramme Zu den Computerinstruktionen existieren zwei Aufnahmen, die sich von den Bedingungen her wenig unterscheiden. Bei beiden handelt es sich um einen Kurs für Medizinstudenten, im Bereich Medizinische Informatik und Biometrie an der Universität Münster. Der eine Kurs richtet sich an Medizinstudenten, die für statistische Arbeiten ein Datenbankprogramm, es handelt sich um Access von Microsoft, erlernen wollen. Im anderen Kurs sitzen ebenfalls Medizinstudenten, die noch gar keine Computerkenntnisse haben. Sie besuchen eine Einführung in DOS und Windows. Beide Kurse kann man nicht als Seminare im herkömmlichen Sinn bezeichnen, sondern eher als Zusatzangebote. Die Studenten besuchen sie, um ein wichtiges Hilfsmittel für ihre Arbeit benutzen zu lernen, nämlich den Computer und spezielle Programme. Die Teilnahme an den Seminaren ist freiwillig und dementsprechend an keinen Leistungsnachweis gebunden. Die Instruktionssituation findet im CIP-Pool des Institutes statt. Dieser ist wie ein traditionelles Klassenzimmer aufgebaut. Profi und Laie sitzen sich gegenüber. Jeder hat einen eigenen Computer zur Verfügung. Der Profi hat die Möglichkeit, die Computer der Laien zu übernehmen, das heißt, er kann sie so schalten, daß die Laien seine Bildschirmoberfläche sehen und selber handlungsunfähig sind. Zur Folge hat dies, daß manchmal der Profi ganz alleine am Material arbeitet, manchmal aber auch jeder Laie und der Profi für sich. Weitere Hilfsmittel sind eine Leinwand, auf der die Bildschirmoberfläche des Profis groß zu sehen ist. Es gibt eine Tafel und Arbeitsblätter mit grundlegenden Informationen und Aufgaben. Der Grundlagenkurs arbeitet mit Computer, Tafel und Arbeitsblättern. Der Datenbankkurs mit Computer, Leinwand und Arbeitsblättern.

6 82 ZfAL 32, Darstellung der verwendeten Sprechhandlungen Im Mittelpunkt dieses Abschnitts stehen die für die Instruktion zentralen Sprechhandlungen. Neben den hier aufgeführten, gehen noch weitere in die Instruktion ein. Es handelt sich dabei zum einen um Sprechhandlungen, die am Rand der eigentlichen verbalen Instruktion zu finden sind, wie Ankündigungen und Zusammenfassungen. Zum anderen handelt es sich um den Bereich der begleitenden Kommunikation. Brünner (1987) unterscheidet zwischen kooperationsbezogener Kommunikation, die auf die Zielrealisierung bezogen ist und begleitender Kommunikation, die hauptsächlich sozialen, phatischen Charakter und keinen unmittelbaren Bezug zur Zielrealisierung hat (vgl. ebd., S. 56). Dieser Bereich ist bei den untersuchten Instruktionen relativ hoch. Ein Teil der Kommunikation entfällt dabei auf die Regulierung der Rahmensituation (so müssen z. B. bei den Computerinstruktionen immer wieder Computerabstürze behoben werden). Den anderen Teil bildet (besonders bei der Instruktion zur Stichsäge) die private Kommunikation zwischen Profi und Laie. 3.1 Beschreibungen In den untersuchten Instruktionen finden sich zum einen Beschreibungen in der Form von Deklarativsätzen in der 1. Person Singular und in der 1. Person Plural. Beispiel: Computer/ Access

7 Silke Jaskolka: Mündliche Instruktionen. 83 Beispiel: Computer/ DOS Im Gegensatz zu Deklarativsätzen in der 2. Person Singular, in der Form Du tust x, die, wie Brünner (1987) und Becker-Mrotzek (1997) festgestellt haben, zum einen Aufforderungscharakter haben und die allgemeine Gültigkeit der auszuführenden Handlung zeigen sollen, haben Deklarativsätze in der 1. Person Singular einen beschreibenden Charakter. Bei Brünner findet sich diese Form deshalb auch hauptsächlich in den Demonstrationsphasen des Ausbilders (vgl. ebd., S. 120). Die Verwendung der 3. Person Plural hat ebenfalls beschreibenden Charakter. Zusätzlich bezieht sie den Laien mit ein. Allerdings scheint mir der Einbezug in dieser Situation nur ein künstlicher zu sein, da der Laie in den Computerinstruktionen häufig nicht direkt an der Handlung beteiligt ist. Dieses Fehlen einer gemeinsamen Handlung soll meines Erachtens durch das wir kaschiert werden. Andere sprachliche Mittel zur Realisierung von Beschreibungen sind nach Rehbein (1984) Verknüpfungen und Aufzählungen. In den Instruktionen finden sich folgende Formen: Darstellung mit dann Beispiel: Zelteinstruktion

8 84 ZfAL 32, Dann ist in der Deixistheorie origoexklusiv und markiert die zukunftsbezogene Nicht-Gegenwart (vgl. Diewald 1991). Die Verknüpfungen, die mit dann hergestellt werden, haben einen zeitlichen Charakter (vgl. dazu ebenfalls Weinrich 1993, S. 560, vgl. Redder (1987, S. 321). Darstellung mit und Beispiel: Computer/ Access Und hat aneinanderreihende Funktion, allerdings ohne einen expliziten zeitlichen Abfolgecharakter. Es stellt nach Weinrich eine reihende Verbindung zur voraufgehenden Situation dar (Weinrich 1993, S. 806). Darstellung mit und dann Beispiel: Nähen

9 Silke Jaskolka: Mündliche Instruktionen. 85 Und dann verbindet die gerade genannten Attribute. Es markiert sowohl eine Aneinanderreihung als auch, daß die Aneinanderreihung eine zeitliche ist. Eine weitere Möglichkeit zur sprachlichen Realisierung von Beschreibungen sind Wenn...dann...-Konstruktionen. Diese sind nach Rehbein (1984) dazu geeignet, den Fokus des Hörers auf eine andere Raumposition zu lenken (vgl. ebd., S. 81 f.). Redder (1987) zufolge rücken sie die lineare Fortentwicklung eines Sachverhalts neu in den Aufmerksamkeitsbereich des Hörers (vgl. ebd., S. 322). In den Instruktionen finden sich Wenn...dann...- Konstruktionen allerdings eher, um allgemeine Hinweise zu geben: Beispiel: Computer/ Access Eine abweichende Form der Beschreibung ist das, was ich im folgenden als optionale Beschreibung bezeichnen möchte. Die Bezeichnung ist angelehnt an den Begriff der Optionsangabe, den Becker-Mrotzek (1997) für Sprechhandlungen geprägt hat, die dem Leser einer Bedienungsanleitung Handlungsmöglichkeiten aufzeigen, ohne ihn jedoch explizit zur Durchführung einer Tätigkeit aufzufordern. Typisch für Optionsangaben ist die Verwendung des Modalverbs können, welches eben diese Handlungsmöglichkeiten ausdrückt. Becker-Mrotzek unterscheidet zwischen Bedingten Optionsangaben, bei denen für eine Handlungsmöglichkeit angegeben wird, unter welchen Be-

10 86 ZfAL 32, dingungen sie gilt, und Instrumentellen Optionsangaben, die zusätzlich noch die erforderlichen Bedienungshandlungen angeben. (vgl. ebd., S. 167). Obwohl in den hier vorliegenden Instruktionen das Modalverb können recht häufig vorkommt, scheint seine Verwendung jedoch hauptsächlich eine andere zu sein. Zwar gibt es auch Vorkommen von können als Instrumentelle Optionsangabe, sie sind jedoch verschwindend gering. Viel häufiger kommt es zu Verwendungen, die ich zum einen als Optionale Beschreibungen, zum anderen als abgeschwächte Anweisung (siehe unter 3.2) bezeichnen möchte. Optionale Beschreibungen haben in der Regel diese Form: Beispiel: Computer/ Access Beispiel: Computer/ Access Sie beschreiben lediglich Handlungsmöglichkeiten, ohne Mittel und Zwecke darzustellen. Charakteristisch ist ebenfalls, daß sie entweder in Verbindung mit der 1. Person Singular oder mit dem neutralen Pronomen man stehen. Redder (1983, S. 53) stellt für können in Verbindung mit Personalformen fest, daß in Verbindung mit Ich kann oder x kann gilt, daß hier eine Information gegeben wird, indem auf eine Handlungsmöglichkeit für sich selber oder einen dritten hingewiesen wird. Der Sprecher, hier also der Profi, stellt zum einen Handlungsmöglichkeiten für sich selber dar und informiert

11 Silke Jaskolka: Mündliche Instruktionen. 87 den Hörer über diese, zum anderen stellt er Handlungsmöglichkeiten für einen dritten dar, in diesem Fall durch das neutrale man realisiert2. Zur Verwendung von können insgesamt stellt Redder (1983) fest: können bezeichnet etwas als Handlungsalternative, ohne einzelne Bedingungen für eine Möglichkeit herauszuheben oder eine Gewichtung vorzunehmen. Vielmehr wird die so bezeichnete Handlungsmöglichkeit sozusagen unter dem Strich als bestehend eingeschätzt. (ebd., S. 42f.) Daraus ergibt sich meines Erachtens die Funktion der optionalen Beschreibung. Sie stellt dem Laien eine Handlungsmöglichkeit vor, die man ausführen kann oder unterlassen kann. Für die oben genannten Beispiele heißt das: man kann in dem Ratgeber suchen, muß es aber nicht; man kann in der Tabelle blättern, muß es aber nicht. Der Profi beschreibt lediglich eine bestehende Möglichkeit. 3.2 Anweisungen Anweisungen werden im Material ebenfalls auf vielfältige Weise gegeben. Der Imperativ wird am häufigsten bei konkreten Handlungsaufforderungen verwendet. Beispiel: Zelteinstruktion Beispiel: Computer/ DOS 2 Vgl. dazu Weinrich 1993, S

12 88 ZfAL 32,

13 Silke Jaskolka: Mündliche Instruktionen. 89 Beispiel: Nähen Teilweise werden sie abgeschwächt, z. B. durch mal und bitte, wie man in dem Computerbeispiel sieht. Wie Becker-Mrotzek (1997, S. 158f.) für Bedienungsanleitungen zusammenfassend feststellt, ist der Imperativ prototypisch für die unmittelbare Einflußnahme auf Handlungen des Hörers/ Lesers. ( ) Dadurch ist er einerseits ein relativ sicheres Verständigungsmittel für Anweisungen; andererseits birgt er aufgrund der starken Einflußnahme das Risiko der Verweigerung durch den Adressaten. (a.a.o.) Vielleicht ist das der Grund, daß der Imperativ auch in mündlichen Anweisungen relativ selten vorkommt. Andere Anweisungen werden mit dem Modalverb müssen gebildet. Beispiel: Zelteinstruktion Beispiel: Nähen

14 90 ZfAL 32, Weinrich (1993) beschreibt die Bedeutung des Modalverbs muß mit >Gebot< (vgl. ebd., S. 300). Für Redder (1983) kennzeichnet müssen eine Handlungsmöglichkeit mit Gewichtung, und zwar so, daß ein bestimmtes Ziel festgelegt wird und es keine alternativen Handlungsmöglichkeiten mehr gibt (vgl. ebd., S. 43). Die Instruktionshandlungen die mit muß/ müssen vermittelt werden, sind notwendige Handlungen, ohne die eine Weiterführung der Instruktion nicht möglich wäre oder ohne die Fehler (z. B. beim Aufbau des Zeltes) herbeigeführt würden. Den Laien wird bedeutet, daß diese Handlungen als Teilhandlungen für das Gelingen der Instruktion insgesamt zwingend notwendig sind. Weiterhin finden sich Anweisungen im Infinitiv, bzw. Anweisungen, denen das Verb fehlt oder die nur aus Einwortäußerungen bestehen, bzw. durch Zeigegesten und Handlungen ergänzt oder auch ersetzt werden können. Diese möchte ich reduzierte Anweisungen nennen. Sie kommen sehr häufig vor. Beispiel: Zelteinstruktion

15 Silke Jaskolka: Mündliche Instruktionen. 91 Beispiel: Zelteinstruktion Weinrich (1993) weist auf den Einsatz des Infinitivs in Situationen hin, die von sich aus eine stark determinierende Kraft haben. In diesem Fall einen Infinitiv zu setzen, ist Ausdruck ökonomischen Sprachverhaltens (ebd., S. 279). Eine Instruktion verstehe ich als eine Situation mit determinierender Kraft. Als mündliche Instruktion ist sie gleichzeitig auf ökonomisches Sprachverhalten angewiesen, was auch die vielen reduzierten Anweisungen erklärt. Brünner (1987) und Becker-Mrotzek (1997) weisen beide auf die Doppelfunktion hin, die der Infinitiv in Instruktionen hat. Zum einen dient er der konkreten Handlungsausführung, zum anderen aber auch der Darstellung einer allgemeinen Struktur, losgelöst vom situativen Kontext (vgl. Brünner 1987, S. 121f.; vgl. Becker-Mrotzek 1997, S ). Meines Erachtens ist dies, zumindest für die von mir untersuchten Instruktionen, nur teilweise zutreffend, bzw. muß eine andere Gewichtung vorgenommen werden. Meine Vermutung ist, daß der Infinitiv verwendet wird, weil, wie Zieten (1990) vorschlägt zunächst die Wahrnehmung auf bestimmte Objekte gelenkt und anschließend die erforderliche Tätigkeit benannt werden kann. Das entspricht der Sukzession der praktischen Tätigkeit, was eine unmittelbare Umsetzung der Anweisung in die praktische Tätigkeit ermöglicht. (Zieten nach Becker-

16 92 ZfAL 32, Mrotzek 1997, S. 163)3 Daß die Bedienung des zu erklärenden Materials eine große Rolle bei der Organisation des Diskurses spielt, hat sich auch schon in Untersuchungen zur Instruktionskompetenz bei jährigen Kindern gezeigt (Jaskolka 1995). Als abweichende Form der Anweisung ist noch die abgeschwächte Anweisung zu nennen, die mit können gebildet wird. Beispiel: Holz Beispiel: Zelteinstruktion 3 An anderer Stelle weist er darauf hin, daß zur besseren Verständlichkeit das Schlüsselwort am Anfang der Mitteilung stehen sollte. Auch das ist beim Imperativ, entgegen dem Infinitiv, nicht der Fall (vgl. Zieten 1990, S. 94). Daß die Reihenfolge der Nennung der Arbeitsschritte prinzipiell auch der Reihenfolge ihrer Ausführung entspricht, darauf verweist auch Marschall (1989, S. 386).

17 Silke Jaskolka: Mündliche Instruktionen. 93 Diese Äußerungen haben wohl weniger den Charakter, den Laien auf eine Handlungsmöglichkeit hinzuweisen, als ihn dazu aufzufordern. Deutlich wird das zum einen durch die direkte Ansprache, zum anderen ist aus dem konkreten Handlungskontext ersichtlich, daß es sich um eine Aufforderung handelt. Die Formulierung mit können ist aber ebenso wie die Verwendung des Infinitivs dazu geeignet, die Beeinflussung des Laien abzumildern. Ähnlich ist auch die Verwendung von können in Verbindung mit einer Frage zu verstehen: Beispiel: Zelteinstruktion Wir haben es hier mit einem indirekten Sprechakt4 zu tun. Die Frage ist eigentlich eine Aufforderung. 3.3 Andere Formen Die folgenden Sprechhandlungen möchte ich nur noch kurz skizzieren, bzw. mit Beispielen darstellen. Bei den Erklärungen unterscheide ich drei Arten im vorliegenden Instruktionsmaterial. Einmal allgemeine Erklärungen, auch Hinweise genannt: Beispiel: Holz 4 Zu indirekten Sprechakten vgl. Searle (1994).

18 94 ZfAL 32,

19 Silke Jaskolka: Mündliche Instruktionen. 95 Funktionserklärung von Begriffen und Fachtermini: Beispiel: Computer/ DOS Mittel-/ Zweck-Erklärungen, die zielgerichtete Wirkungszusammenhänge deutlich machen: Beispiel: Computer/ Access Bei den Erläuterungen unterscheide ich zwischen Erläuterungen zu technischen Begriffen/ Fachbegriffen: Beispiel: Computer/ Access

20 96 ZfAL 32, Beispiel: Computer/ DOS Erläuterungen zu bestimmten Aussagen/ Handlungen, die sich nicht von selber erklären: Beispiel: Computer/ DOS Beispiel: Computer/ DOS

21 Silke Jaskolka: Mündliche Instruktionen. 97 Begründungen werden im Material zum einen als Handlungsbegründung gegeben, um einem Unverständnis beim Laien vorzubeugen: Beispiel: Nähen Zum anderen sind es Absichtsbegründungen, die eine zukünftige Handlung des Profis begründen sollen: Beispiel: Computer/ DOS

22 98 ZfAL 32, Darstellung der unterschiedlichen Vorkommensweisen der Sprechhandlungen im Material 4.1 Verteilung der Sprechhandlungen auf die Instruktionen Schaut man sich die unterschiedlichen Sprechhandlungen und ihre spezifische Verteilung auf die Instruktionen genauer an, kristallisiert sich eine deutliche Tendenz heraus. Zelt Computer Com- Holzsäge Nähen I puter II Beschreibung 24,2 % 42,2 % 35,3 % 11 % 40 % Erklärung 5,7 % 5,7 % 5,9 % 12,2 % 12,8 % Erläuterung 7,7 % 14,7 % 17,2 % 7,3 % Optionsangabe 6,2 % 8,5 % 4,1 % 7,3 % 4,3 % Anweisung 33,5 % 4,3 % 9 % 9,8 % 12,8 % Begründung 7,2 % 7,1 % 3,2 % 9,8 % 7,2 % Ankündigung 2,1 % 3,8 % 6,3 % 8,6 % 4,3 % Zusammenfassung 0,5 % 3,3 % 1,8 % begleitende Kommunikation 12,9 % 10,4 % 17,2 % 34 % 18,6 % Tabelle 1: Verteilung der Sprechhandlungen (Profi) auf die einzelnen Instruktionen in Prozent Zwei Instruktionsarten, die Zelteinstruktion und die Computerinstruktion, bedienen sich sehr deutlich unterschiedlicher sprachlicher Mittel. Auf diese soll deshalb auch der Fokus gelegt werden. Die Instruktionen zum Nähen und zur Stichsäge bewegen sich zwischen diesen beiden Polen. Wie man erkennen kann, überwiegen bei der Zelteinstruktion mit 33,5 % die Anweisungen. Als zweithäufigste Gruppe sind die Beschreibungen mit 24,2 % zu nennen. Die Computerinstruktionen dagegen haben einen deutlichen Überhang bei den Beschreibungen (42,2/ 35,3 %); dagegen findet man fast keine Anweisungen. Die zweithäufigste Gruppe der Sprechhandlungen bei den Computerinstrukti-

23 Silke Jaskolka: Mündliche Instruktionen. 99 onen machen mit 14,7 % sowie 17,2 % die Erläuterungen aus. Bei der Instruktion zum Nähen überwiegen mit 40 % deutlich die Beschreibungen. Die Instruktionen zu den Holzarbeiten weisen bei den zentralen Sprechhandlungen keine besonders auffälligen Vorlieben auf. Hier steht dagegen sehr stark die begleitende Kommunikation im Vordergrund. Immer wieder wird die Instruktion durch Lachen, Witze oder Singen unterbrochen, was mit Sicherheit auf das Alter der Mädchen (13-15) zurückzuführen ist. Beispiel: Holz In diesem Beispiel wird der Profi dadurch irritiert, daß eines der Mädchen mit einer Schere Löcher in ihren Pullover schneidet.

24 100 ZfAL 32, Zusammenhang zwischen Sprechhandlungen und kommunikativen Zwecken in den Instruktionen Die Zelteinstruktion Bei der Zelteinstruktion dominiert die Sprechhandlung der Anweisung. Ein Rückblick auf die spezifischen Bedingungen, der die Instruktion unterliegt, kann dies erklären. Das aufzubauende Zelt ist groß und komplex in seinem Aufbau. Wäre es nur groß, könnte eine rein mentale Erklärung des Profis ausreichen, um die Laien zu instruieren. Wäre es nur komplex aber klein, hätte der Profi die Möglichkeit, den Laien den Aufbau des Zeltes durch Vormachen zu erklären. Beide Aspekte fallen aber zusammen, weshalb der Profi auf die Mitarbeit der Laien angewiesen ist. Diese Situation ist für eine Instruktion eigentlich paradox, denn die Laien sind unwissend. Sie nehmen an der Instruktion teil, um zu lernen. Der Profi muß deshalb die Tatsache kompensieren, daß die Laien unwissend sind, er sie aber trotzdem für den korrekten Zeltaufbau benötigt. Sein Kompensationsmittel ist die sprachliche Handlung der Anweisung. Durch diese kann er die Laien konkret lenken und sichert so den sachverständigen Aufbau des Zeltes. Das Ziel, das Zelt erfolgreich aufzubauen, wird ebenfalls durch die häufige Verwendung des Modalverbs müssen in den Anweisungen gesichert. Die erforderlichen Handlungen unterliegen einem Zwang. Führt man sie nicht oder in der falschen Reihenfolge aus, wird man das Zelt nicht zum Stehen bringen, womit gleichzeitig auch die Instruktion scheitern würde. Die absolute Notwendigkeit der auszuführenden Handlungen unterstreicht der Profi deshalb durch ein muß. Auch die Verwendung der Infinitive und reduzierten Anweisungen resultiert zum Teil aus der Notwendigkeit der einzelnen Handlungsschritte. Wie oben schon erwähnt, sind sie ein Zeichen für Sprachökonomie und betonen die Sukzession der Handlungsfolge. Gerade die richtige Handlungsabfolge ist für den Erfolg des Aufbaus wichtig. Zusammen mit einem sprachlichen Mittel, das schnelles Handeln erlaubt, kann der Aufbau des Zeltes schnell und in der richtigen Reihenfolge erfolgen. Hinzu kommt weiterhin, daß der Profi sich bei der großen Anzahl an Laien nicht mit langen Erklärungen aufhalten kann. Seine Anweisungen müssen präzise aber schnell sein.

25 Silke Jaskolka: Mündliche Instruktionen. 101 Die zweithäufigste Sprechhandlung in der Zelteinstruktion ist die Beschreibung, die am häufigsten mit dann, sowie und dann gebildet wird, was eine zeitliche Abfolge markiert. Wie schon dargestellt, ist die genaue Abfolge der Handlungen für den Erfolg der Instruktion sehr wichtig. Man muß bei dem Zelt zuerst den Zeltboden befestigen, danach das Gestänge in das Unterzelt schieben, aufrichten und ebenfalls befestigen, bevor man das Überzelt darüberziehen kann. Eine Ausführung der Handlungen in einer anderen Reihenfolge führt zu einem Mißlingen. Deshalb ist die Aneinanderreihung mit dann sowie und dann sehr sinnvoll, weil sie diese zeitlich festgelegte Abfolge besonders betonen. Die Computerinstruktion Im Unterschied zur Zelteinstruktion sind bei den Computerinstruktionen Beschreibungen die dominierende Sprechhandlung. Auch diese Verwendung ist nicht zufällig, sondern hat seinen Ursprung in der Art des zu erklärenden Gegenstandes. Im Gegensatz zur Zelteinstruktion sind die Computerinstruktionen stark profizentriert. Der Profi ist derjenige, der hauptsächlich sprachlich und nicht-sprachlich handelt. Wenn der Profi spricht, sind die Laien in der Regel untätig. Es gibt extra Übungsphasen, in denen sich die Laien alleine mit den Programmen auseinandersetzen sollen. Ein weiterer Unterschied ist, daß der Profi relativ weit von den Laien entfernt ist und nur direkt mit ihnen agiert, wenn er in den Übungsphasen Hilfestellung leistet. Hauptsächlich a- giert er vorne an seinem Monitor. Dementsprechend sind auch die sprachlichen Mittel, die der Profi einsetzt. Aus der Profizentriertheit dieses Instruktionstyps resultiert, daß der Profi kaum Anweisungen gibt, sondern sich eher beschreibend äußert. Er führt das Programm vor und kommentiert die einzelnen Handlungsschritte. Passend dazu finden sich Beschreibungen auch hauptsächlich in der Form von Deklarativsätzen in der 1. Person Singular und Plural, die sich durch ihren demonstrativen Charakter auszeichnen. Weiterhin sind bei den Computerinstruktionen die Aneinanderreihungen mit und vorherrschend, die keinen explizit zeitlichen Bezug haben. Die Art des Materials erklärt auch dies. In der Instruktion werden die verschiedenen Funktionen der Programme vorgestellt, die zwar in sich eine bestimmte Rei-

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