Unterrichtsreihe zum Thema Porträt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unterrichtsreihe zum Thema Porträt"

Transkript

1 Unterrichtsreihe zum Thema Porträt Klasse 11 G9 / Klasse 10 G8 Von der Leyen Gymnasium, Blieskastel Schuljahr 2005/06

2 Projekt Porträt Eine Unterrichtsreihe für die Klassenstufe 10 (G8) Zum Thema und seinem Bezug zum Lehrplan der Klasse 10 Das Thema Porträt verfolgt die Schüler im Kunstunterricht von der Klasse 5 bis zur Oberstufe. Meist stellen sich unsere Jüngsten zu Beginn ihrer schulischen Laufbahn mit einem Selbstporträt vor. Sie arbeiten meist mit Wasserfarben auf großem Format. Für den Lehrer erschließt sich dabei auf eindrucksvolle Weise der künstlerische Entwicklungsstand seiner Schützlinge. Während die Kleinen noch sehr aus dem Bauch arbeiten, haben die Schüler der Klasse 7 haben schon das Bedürfnis nach größerer Abbildhaftigkeit. Deshalb sieht auch der Lehrplan gezielte Auseinandersetzungen mit Gesichts- und Körperproportionen in dieser Altersstufe vor. In den oberen Klassenstufen bietet sich ein wesentlich freierer Umgang mit dem Thema an, der von naturalistischer Darstellung bis zur abstrahierenden Gestaltung reicht. Die folgende Unterrichtsreihe wurde im Schuljahr 2005/06 in einer Klasse 11 (G9) durchgeführt und lässt sich problemlos auf den neuen Lehrplan der Klasse 10 (G8) beziehen. Ein theoretischer Schwerpunkt des 10er LPs ist die Analyse und Interpretation von Kunstwerken. An Porträtdarstellungen lassen sich sowohl die Gestaltungsmerkmale und ihre Deutung als auch die verschiedensten Aspekte des historischen Kontexts (z.b. zeitgeschichtlicher Kontext, biografischer Kontext, etc.) erarbeiten. Das Porträtthema bot optimal die Möglichkeit, theoretische Inhalte und praktische Arbeit, die schwerpunktmäßig die Darstellung der sichtbaren Wirklichkeit thematisiert, miteinander zu verzahnen. Die Unterrichtsreihe beinhaltet eine Porträtanalyse, die zeichnerische, fotografische und malerische Auseinandersetzung mit dem Thema. Gliederung der Reihe und Verlauf 1. Analyse und Interpretation eines Porträts Albrecht Dürer Selbstbildnis im Pelzrock, 1500 Tempera und Öl auf Lindenholz, 67 x 49 cm Alte Pinakothek, München Quellen: Übersetzung der lateinischen Inschrift auf dem Bild rechts: So malte ich, Albrecht Dürer aus Nürnberg, mich selbst in den mir eigentümlichen (oder: unvergänglichen) Farben im Alter von 28 Jahren

3 Text. A. Dürers aus dem schriftlichen Nachlass (Schreibweise angeglichen):...zu der Kunst recht zu malen ist schwer zu kommen. Darum, wer sich dazu nicht geschickt findet, der untersteh sich der nicht. Denn es will kommen von den oberen Eingießungen... Die große Kunst der Malerei ist...bei den mächtigen Königen in großer Achtbarkeit gewesen, denn sie machten die fürtrefflichsten Künstler reich und hielten sie würdig, denn sie achteten solche Sinnreichigkeit (als) ein gleichförmiges Geschöpf nach Gott... ( aus: Funkkolleg Kunst, 1984) Bemerkung: Die Analyse und Interpretation des Gemäldes bildete den Abschluss einer Reihe von Werkbetrachtungen, bei denen die Schüler Analyseaspekte (bildnerische Gestaltungsmittel und ihre Wirkung, Fachbegriffe etc.) und Interpretationsaspekte (Historischer Kontext etc.) erarbeitet hatten. Die Auseinandersetzung mit dem Selbstporträt diente als Übergang zur praktischen Arbeit, deren Endprodukt ebenfalls ein Selbstporträt der Schüler sein sollte. Da die praktischen Unterrichtsschritte schwerpunktmäßig dokumentiert werden sollen, wird die Analyse und Interpretation des Dürerbildes nur knapp zusammengefasst. 1.1 Beschreibung und Analyse der Gestaltungsmittel Beschreibung Zusehen ist das Porträt Dürers vom Kopf bis einschließlich Oberkörper vor einem schwarzen monochromen Hintergrund. In Augenhöhe befindet sich links die Signatur und das Entstehungsjahr, rechts ist auf gleicher Höhe eine Inschrift auf dem Hintergrund angebracht. Der Porträtierte blickt den Betrachter frontal an, trägt lange gewellte Haare und einen rotbraunen Mantel mit Pelzkragen. Die Finger der rechten Hand sind auf den Oberkörper gerichtet. Das Bild lässt an eine Christusdarstellung denken. Komposition En face Darstellung Gleichseitiges Dreieck um den Kopf Quadrat und Kreis um Kopf und Haare Einteilung nach dem Goldenen Schnitt Senkrechte Mittelachse durch Gesicht und Hand Symmetrie IDEALKOMPOSITION Form Dominant runde Formen, natürliche Proportionen Farbe /Helligkeiten Dominanz der Naturfarben rot und braun Nichtfarben schwarz im Hintergrund, weiß im Pelzausschnitt Funktion der Farbe: Abbildfunktion, orientiert an der visuellen Erscheinung, Farbauftrag: Lasurtechnik mit feinsten Farbnuancen Einsatz des Hell Dunkel Kontrastes, Hervorheben von Gesicht und Hand Einsatz einer Lichtquelle links außerhalb des Bildes, Beleuchtung der rechten Körperhälfte, Lichtreflexe auf Haaren und Kleidung Darstellung der sichtbaren Wirklichkeit Betonung der Stofflichkeit und Plastizität durch feine Farbabstufungen; Lichtreflexe (weiße Höhungen) Hoher Ikonizitätsgrad der Darstellung

4 Interpretation und Kontext Zeitgeschichtlicher Kontext: Zeit der Renaissance und des Humanismus; Mensch als Krönung der Schöpfung; Idealbild des eigenverantwortlich handelnden und gebildeten Menschen; Orientierung an der Natur und sichtbaren Wirklichkeit; Naturbeobachtung und Entwicklung der Naturwissenschaften Vollkommenheit und Harmonie als neue Ideale; Rolle der Mathematik Orientierung an der Antike gesellschaftliche und politische Rolle des Bürgertums Neue Rolle des Künstlers: Genie, uomo universale, exponierte gesellschaftliche Stellung; Biografischer Kontext Handwerker- und Zunftmeister in seiner Heimatstadt Nürnberg; Mitglied im Stadtrat; Auseinandersetzung mit der italienischen Renaissance; Italienreisen Bücher über Anatomie und Perspektive Besondere Bedeutung der Druckgrafik (Holzschnitt, Kupferstich) Deutung der Gestaltungsmerkmale vor dem historischen Kontext Die Person Dürers wird durch die Platzierung vor einem monochromen dunklen Hintergrund hervorgehoben. Die Darstellung in Frontalität der Figur, die bisher nur der Christusdarstellung vorbehalten war, fördert ebenso wie die Einbindung in geometrische Kompositionsformen (Kreis, Quadrat, Dreieck) den Eindruck von Idealisierung. Die symmetrische Komposition, die harmonischen gleichmäßigen Gesichtszüge und die geordneten Haare unterstreichen die Darstellung von einem idealen Menschenbild. Die Farbgebung wirkt feierlich und die Reduktion auf die Naturtöne unterstützt die beabsichtigte Konzentration auf das Gesicht. Die menschliche Physiognomie soll bestechend echt dargestellt werden, die Person soll erkennbar sein, darauf legt Dürer laut Inschrift großen Wert. Auch auf seinen sozialen Status ist er stolz, denn nur hochrangige Persönlichkeiten durften Pelze tragen. Die gesellschaftliche Stellung Dürers ist belegt durch seine Funktion als Ratsherr Nürnberg, die nur hoch angesehenen Handwerks- und Zunftmeistern vorbehalten war. Auch hat er diese Positionen bereits im Alter von 28 Jahren erreicht, sicherlich eine Ausnahme zu dieser Zeit. Aber sein starkes Selbstbewusstsein zeigt er auch in der Inschrift, die goldfarben auf dunklem Grund leuchtet. Er ist stolz auf seine Herkunft, betont sein Alter und gebraucht die lateinische Sprache der Gelehrten, die seinen geistigen Horizont verdeutlichen soll. Auch die links stehende eigenwillige Signatur wirkt durch ihre Form wie ein Markenzeichen des Künstlers, dessen Name mittlerweile in Europa bekannt war. Dürer hatte bereits vor 1500 Italienreisen unternommen um von den großen Genies zu lernen und man schätzte in Italien besonders seine Druckgrafik. Das Selbstverständnis als Künstler betont Dürer in seinem Bild durch das Hervorheben von Kopf und Hand durch besondere Helligkeiten. Man erwartete von einem Künstler nicht nur manuelle, also HANDwerkliche Perfektion, sondern auch einen hohen Bildungsgrad, geistige Leistungen auf unterschiedlichen Ebenen (Genie, uomo universale). Auch der Rückgriff auf die Form des Christusbildes zeigt seine künstlerische Vorstellung. Wie die Quelle belegt glaubt er daran, dass der Mensch ein Ebenbild des göttlichen Schöpfers ist. Das künstlerische Talent sieht er als Gottesgeschenk, als angeborene schöpferische Kraft, an. Damit übernimmt sein Bild die Funktion der Selbstdarstellung eines genialen schöpferischen Menschen. Zeit: 1 Doppelstunde

5 Methodische Anmerkungen: Die Analyse wurde in einem Unterrichtsgespräch erarbeitet. In Kleingruppen hatten sich die Schüler zuvor mit dem zeitgeschichtlichen und biografischen Kontext auseinander gesetzt und wesentliche Fakten aus Büchern und über Internet zusammengetragen. Als Arbeitshilfe lag eine Kopie des Gemäldes vor, auf der die Kompositionsskizze eingezeichnet werden konnte, und die beiden aufgeführten Textquellen (ANLAGE 1) Als Überleitung zur praktischen Aufgabe wurden die Schüler mit einem Pop-Porträt konfrontiert: Andy Warhol Marilyn, 1967 Farbsiebdruck auf Leinwand 91,5 x 91,3 cm Kupferstichkabinett, Berlin Die Schüler stellten gestalterische Unterschiede zum Dürerporträt heraus. Folgende wesentliche Aspekte der Interpretation ergaben sich im Unterrichtsgespräch: Reproduzierbarkeit des bisher originalen Kunstwerks durch die Serigrafie Rolle der Fotografie; Fotografie als Ausgangspunkt künstlerische Gestaltungen Idole als Ware, Massenartikel, deren Identität (vgl. Dürer) auf der Strecke bleibt; Entindividualisierung durch glatte, unpersönliche Darstellung; industrielle Vermarktung des Stars Verwischung der individuellen Handschrift des Künstler; manuelle Perfektion im Sinne Dürers aufgehoben; Es folgte die Erläuterung des Reihenthemas Porträt. 2. Zeichnerische Auseinandersetzung mit dem Porträt Zeichengeräte und ihre gestalterischen Möglichkeiten Voraussetzungen und Einstieg: Auseinandersetzung mit der Anatomie des Gesichts bereits in Klasse 7; (vgl. Lehrplan Klasse 7,G8), Wiederholung grundlegender Proportionen an Arbeitsblättern Wiederholung der Methoden der räumlich plastischen Darstellung wie : Strukturverdichtung, Einsatz von Licht und Schatten etc. (vgl. Lehrplan Klasse 8 G8) am Beispiel verschiedener grafischer Porträtdarstellungen auf Folien Übung zu Freihandzeichnung (Arbeit im Stehen, Zeichnen mit Musik) Diese Übung diente der Lockerung und sollte die Schüler auf ein schnelles, skizzenartiges Zeichnen einstimmen. Die Resonanz war sehr positiv und hat das Selbstvertrauen der Schüler sehr gestärkt. Das Arbeiten auf den Rhythmus der Musik wurde auch bei den folgenden Arbeitsaufträgen immer wieder gewünscht und hat die Konzentration sehr gefördert. (eingesetzte optimale Musik CD fürs Zeichnen: Ottmar Liebert, Nouveau Flamenco,2000)

6 Zeichnen mit verschiedenen Werkzeugen / Arbeitsschritte Vorstellung unterschiedlicher Zeichengeräte: Kreide, Kohle, Grafitstifte, Aquarellstifte, Faserstifte, Kugelschreiber, Federn etc Untersuchung der Wirkung zeichnerischer Spuren an Beispielen: z.b. Zeichnungen von Käthe Kollwitz, Rembrandt, Horst Jansen etc auf Arbeitsblättern Experimentelle Auseinandersetzung mit den Arbeitsgeräten auf unterschiedlichen Papieren; Gesichtsdarstellung en face oder Profil (3/4 Profil) oder ausschnitthafte Auseinandersetzung mit dem Gesicht; Klassenkameraden als Modell; skizzenartiges schnelles Erfassen der Proportionen und Einsatz plastischer Wirkungen; Zeit: 2,5 Doppelstunden Beispiele aus dem Unterricht: Grafitstift Faserschreiber, laviert Pastellkreide

7 Grafitstift Aquarellbuntstift, laviert Ziele: Hauptanliegen war, dass die Schüler ihre Wahrnehmung sensibilisieren, die Gesichtsanatomie weitgehend der visuellen Erscheinung gemäß erfassen, die unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten der Zeichenwerkzeuge, erkennen und gezielt zur Ausdruckssteigerung einsetzen. Arbeit in der Klasse 11 Schuljahr 2005/06

8

9 3. Fotografieren mit der Digitalkamera und Bildbearbeitung Technische Voraussetzungen: Da das Fach BK nur über eine Digitalkamera verfügt, war es nötig, dass die Schüler ihre privaten Kameras mitbringen; damit stand einer Kleingruppe von 5-6 Personen je eine Kamera zur Verfügung. Da die Schüler privat über unterschiedliche Bildbearbeitungsprogramme verfügen, sollte die Bearbeitung weitgehend in kleinen Teams (je nach privater Ausstattung mit Hard- und Software)zu Hause erfolgen. Arbeitsaufträge / Arbeitsschritte: gegenseitige Porträtaufnahmen, max. Brustbild; En face und Profilansichten; Beachtung der Lichtverhältnisse; Außenaufnahmen Übertrag einiger Fotos auf den PC ; Projektion über Beamer; exemplarische Besprechung der Aufnahmen; Bearbeitung mit dem Programm Photoshop Demonstration der Arbeitsschritte : Kompositionssuche durch Schneiden (Freistellen); Umwandlung des Bildes in eine Graustufendatei; Korrektur der Helligkeiten und Kontraste; Funktion des Scharfzeichnens; Bearbeitung mit Tontrennung und Herstellung mehrerer Tonstufenversionen ( Verfremdung durch Abstraktion) Auswahl einer Tontrennung mit ca Tonstufen und Einsatz einer Farbe Speichern des ausgewählten Graustufenbildes ; Ausdruck als Graustufenfolie bzw. Kopie; Beispiel 8 Stufen 5 Stufen 3 Stufen

10 Ziele: Die Schülern sollten in diesem Teil der Reihe primär einfache Bildoperationen und ihre Konsequenzen für die Bildwirkungen erfahren, die Tontrennung als eine Möglichkeit der technischen Verfremdung des Porträts und ihre plakative Wirkung kennen lernen, zum Experimentieren mit den Möglichkeiten des Computers animiert werden. Zeit: 1,5 Doppelstunden, Hausarbeit 4. Umsetzung der Tontrennung in eine Malerei mit Acrylfarben Arbeitsschritte: Übertrag des auf Folie ausgedruckten, in Tonstufen zerlegten Porträts mit dem OHP auf Karton (Kartongröße 100 x 70 cm, Stärke 1,8 mm); Umzeichnung der Tonstufen und Nummerierung je nach Anzahl der gewählten Tonstufen, Herstellung einer Farbreihe von Acrylfarbenmischungen durch Aufhellung einer gewählten Farbe mit Weiß und Abdunklung mit Schwarz, Ausarbeitung der Farbfelder Zeit: Der Übertrag mit dem OHP machten die Schüler teils in den Unterrichtsstunden, teils in Freistunden, je nach Verfügbarkeit der Geräte im Schulhaus; auch das Malen wurde nicht nur in den Unterrichtsstunden vorgenommen, sondern teilweise als Hausarbeit oder in Freistunden durchgeführt; ca. 2 reguläre Doppelstunden müssen aber eingeplant werden; Vorteil der Reihe: Das konsequente Arbeiten an einem Projektthema unter verschiedenen Gesichtspunkten hat die Schüler sehr angesprochen und führte zu teils erstaunlichen Ergebnissen etwa beim Zeichnen. Die Aufmerksamkeit und das Interesse waren in allen Arbeitsphasen sehr hoch. Bei einer abschließenden Besprechung der Arbeitsergebnisse zeigten die Schüler reges Interesse an einem ähnlichen Projekt orientierten Unterricht. Vorgeschlagen wurde u. a. ein Projekt über Druckgrafik.

11 Arbeit an den Malereien Übertrag der Tontrennung auf den Karton Mischen der Acrylfarben

12 Fertige Malereien:

13

14 Arbeitsblatt 1 Dürer, Selbstbildnis 1500 ANLAGE 1 Albrecht Dürer Selbstporträt im Pelzrock, 1500 Alte Pinakothek Quellen: Übersetzung der lateinischen Inschrift auf dem Bild rechts: So malte ich, Albrecht Dürer aus Nürnberg, mich selbst in unvergänglichen Farben im Alter von 28 Jahren Text. A.Dürer aus dem schriftlichen Nachlass (Schreibweise angeglichen) :...Zu der Kunst recht zu malen ist schwer zu kommen.darum, wer sich dazu nicht geschickt findet, der untersteh sich der nicht. Denn es will kommen von den oberen Eingießungen... Die große Kunst der Malerei ist...bei den mächtigen Königen in großer Achtbarkeit gewesen, denn sie machten die fürtrefflichsten Künstler reich und hielten sie würdig, denn sie achteten solche Sinnreichigkeit (als) ein gleichförmiges Geschöpf nach Gott... (aus : Funkkolleg Kunst, 1984)

15 Weitere Schülerarbeiten: Zeichnungen / Werkzeugerprobung

16 Weitere Schülerarbeiten: Tontrennungen

17 Weitere Schülerarbeiten : Fotografien /Tontrennungen

18 Durchführung: Schuljahr 2005 /06, Jan.-April 2006 VON DER LEYEN GYMNASIUM, Blieskastel Schlossbergstraße Blieskastel Tel Fax: StD in Antonia Terber Literaturhinweise / Abbildungen: - Porträtmalerei: Torsten Krämer, Klettverlag, Arbeitsheft - Porträtzeichnen: Renate Klein, Englisch Verlag - Computer im Kunstunterricht: Johannes Kirschenmann/ Georg Peez (Hg.), Auer Verlag - Die große Zeichenschule: Hans Daucher, Tosa Verlag

Albrecht Dürer: Porträts

Albrecht Dürer: Porträts Oberstufe Aufgabe ufgabe: A Der deutsche Maler Albrecht Dürer (1471 1528) gilt als Erfinder des autonomen Künstlerselbstporträts in der europäischen Geschichte der Porträtmalerei. Sie sehen hier vier Gemälde

Mehr

2. Tonwertkorrekturen. Quellwerte verschieben bei gedrückter linker Maustaste

2. Tonwertkorrekturen. Quellwerte verschieben bei gedrückter linker Maustaste Ku/Fu Digitale Fotografie -Bildbearbeitungsprozesse- (2011) Ausgangssituation: Je besser das geschossene Foto, desto umfangreicher die Bearbeitungsmöglichkeiten, desto besser das fotografische Ergebnis!

Mehr

Die Visualisierung einer Präsentation

Die Visualisierung einer Präsentation 35 Die Visualisierung einer Präsentation Für eine bessere Präsentation von Vorträgen, Referaten oder anderen mündlichen Darlegungen, werden heutzutage in erster Linie Overhead-Folien verwendet. Sie ermöglichen

Mehr

[architektur] implantat

[architektur] implantat Architektur macht Schule Wie nehmen wir Räume wahr? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen der Wirkung und der Beschaffenheit eines Raumes? In dieser Übung werden Raumqualitäten im Schulumfeld aufgespürt,

Mehr

Basteln und Zeichnen

Basteln und Zeichnen Titel des Arbeitsblatts Seite Inhalt 1 Falte eine Hexentreppe 2 Falte eine Ziehharmonika 3 Die Schatzinsel 4 Das Quadrat und seine Winkel 5 Senkrechte und parallele Linien 6 Ein Scherenschnitt 7 Bastle

Mehr

Schulinternes idsb Curriculum im Fach Bildende Kunst auf der Basis der Thüringer Lehrpläne 2009

Schulinternes idsb Curriculum im Fach Bildende Kunst auf der Basis der Thüringer Lehrpläne 2009 Schulinternes idsb Curriculum im Fach Bildende Kunst auf der Basis der Thüringer Lehrpläne 2009 Fach: BILDENDE KUNST Jahrgangsstufen: 11/12 Das folgende Curriculum orientiert sich am Lehrplan des Bundeslandes

Mehr

Der Wahlpflichtbereich (WPB) an der IGS-Fürstenau. Informationen und Angebote

Der Wahlpflichtbereich (WPB) an der IGS-Fürstenau. Informationen und Angebote Der Wahlpflichtbereich (WPB) an der IGS-Fürstenau Informationen und Angebote Grundlagen des WPB Der WPB gibt den SchülerInnen die Möglichkeit ihre Fähigkeiten weiter auszubauen und eigene Schwerpunkte

Mehr

WORKSHOP. Struktur-Bildnisse. Projekttage im Photostudio Klam. Projektleitung: Michaela Radtke, Grafikerin. Jörg F.

WORKSHOP. Struktur-Bildnisse. Projekttage im Photostudio Klam. Projektleitung: Michaela Radtke, Grafikerin. Jörg F. WORKSHOP Struktur-Bildnisse Projekttage im Photostudio Klam Projektleitung: Michaela Radtke, Grafikerin Jörg F. Klam, Photograph An jeweils einem Wochenende laden wir zu einem besonderen Photoprojekt ein.

Mehr

MIT DER KAMERA SEHEN

MIT DER KAMERA SEHEN Robert Hirsch MIT DER KAMERA SEHEN KONZEPTIONELLE FOTOGRAFIE IM DIGITALEN ZEITALTER Aus dem Englischen übersetzt von Thomas Schalipp Spektrum KJL AKADEMISCHER VERLAG Inhalt Vorwort xiii Beitragende Künstler

Mehr

Babybauch zu Hause fotografieren Tipps für werdende Mütter

Babybauch zu Hause fotografieren Tipps für werdende Mütter Werdende Mütter strahlen vor Glück, wenn der eigene Bauch langsam Form annimmt. Es ist eine besondere Zeit, die man unbedingt festhalten muss. Ein professionelles Fotoshooting ist vielleicht der einfachste

Mehr

Marianne-Weber-Gymnasium, Lemgo Dezember 2014. Schulinterner Lehrplan für die Gymnasiale Oberstufe. Kunst

Marianne-Weber-Gymnasium, Lemgo Dezember 2014. Schulinterner Lehrplan für die Gymnasiale Oberstufe. Kunst Marianne-Weber-Gymnasium, Lemgo Dezember 2014 Schulinterner Lehrplan für die Gymnasiale Oberstufe Kunst 1 Inhalt 1 Die Fachgruppe Kunst am MWG 2 Entscheidungen zum Unterricht 2.1 Unterrichtsvorhaben 2.1.1

Mehr

Bessere Bilder - warum wollen Sie dieses Bild schiessen?

Bessere Bilder - warum wollen Sie dieses Bild schiessen? Bessere Bilder - warum wollen Sie dieses Bild schiessen? Welches Kriterium gefällt Ihnen am Motiv?... sind es Linien, Farben, Kontraste, Strukturen, Seltenheit des Motivs? Wenn Sie sich für einen der Punkte

Mehr

3 Das Paradoxon von Simpson

3 Das Paradoxon von Simpson Stochastische Unabhängigkeit von Ereignissen: Paradoxien und Täuschungen F. 2 9 An einem konkreten Zahlenbeispiel (Paradoxon von Simpson) soll gezeigt werden, dass es Einsichten gibt, die in Abhängigkeit

Mehr

Bildaufbau. ciceri. veni vidi civi. Fotografie Bildaufbau

Bildaufbau. ciceri. veni vidi civi. Fotografie Bildaufbau Bildaufbau Mit dem Bildaufbau in der Fotografie sind vor allem die Proportionen und Verhältnisse der im Foto abgebildeten Objekte gemeint: die Grösse und der Stand von Motivteilen im Foto, die Aufteilung

Mehr

Arbeitsblatt 1 Albrecht Dürer (Nürnberg, 1471-1528), deutscher Maler der Renaissance und des Humanismus

Arbeitsblatt 1 Albrecht Dürer (Nürnberg, 1471-1528), deutscher Maler der Renaissance und des Humanismus Arbeitsblatt 1 Albrecht Dürer (Nürnberg, 1471-1528), deutscher Maler der Renaissance und des Humanismus Dokument 1 : Albrecht Dürer, Erasmus von Rotterdam, 1526, Kupferstich, 25 x 19 Zm, Museum von Nantes,

Mehr

Amplonius-Gymnasium Rheinberg. Schulinternes Curriculum für die Qualifikationsphase im Fach Kunst

Amplonius-Gymnasium Rheinberg. Schulinternes Curriculum für die Qualifikationsphase im Fach Kunst Amplonius-Gymnasium Rheinberg Schulinternes Curriculum für die Qualifikationsphase im Fach Kunst Die folgenden übergeordneten Kompetenzen werden in allen vier Halbjahren vermittelt und somit nicht einzelnen

Mehr

Zeichnen mit PAINT - 1

Zeichnen mit PAINT - 1 Zeichnen mit PAINT - 1 Lehrplan: Bildnerische Erziehung Es sind grundlegende Erfahrungen in visueller Kommunikation und Gestaltung zu vermitteln. Erweiterung und Differenzierung der sinnlichen Wahrnehmungs-

Mehr

Vorauszusetzende Kompetenzen methodisch: Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC; Ordner anlegen; Dateien speichern und bearbeiten.

Vorauszusetzende Kompetenzen methodisch: Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC; Ordner anlegen; Dateien speichern und bearbeiten. Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Werkrealschule/Hauptschule; Realschule; Gymnasium Fächerverbund Musik - Sport - Gestalten (WRS/HS); Informationstechnische Grundbildung

Mehr

KUNSTFÖRDERUNG IM KINDERGARTEN

KUNSTFÖRDERUNG IM KINDERGARTEN KUNSTFÖRDERUNG IM KINDERGARTEN FÜSSE UND SCHUHE René Magritte, Le modèle rouge, 1947/48 DOKUMENTATION EINLEITUNG BEREICH Bildnerisches Gestalten / Geschichte Wir lassen uns von der Ausstellung 3000 Jahre

Mehr

Bild. Kompostition. fotoclub Gmunden. Wolfgang Spießberger 1

Bild. Kompostition. fotoclub Gmunden. Wolfgang Spießberger 1 Wolfgang Spießberger 1 Goldender Schnitt Das richtige Bildformat Farbe Was ist Farbe? Komplimentärfarben Bildaufbau Standortwahl Bildausschnitt Format Punkte - Linien Diagonalen Blende Brennweite Brechen

Mehr

Kunst. Ästhetische Werte (im Wandel der Zeit) verstehen. (Bildnerische) Lösungen und Antworten zu Aufgaben und Herausforderungen finden

Kunst. Ästhetische Werte (im Wandel der Zeit) verstehen. (Bildnerische) Lösungen und Antworten zu Aufgaben und Herausforderungen finden Kunst (Evaluierte Version und komprimiert Schuljahr 2012/13) 3. Kl. MS 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 2./3. Kl. GS 1. Kl. GS Sich in einer eigenen (bildnerischen) Sprache ausdrücken Beobachtungen, Phantasien,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: In der Werbung, in der Politik, im Verkaufsgespräch - rhetorische Figuren erkennen und anwenden Das komplette Material finden Sie

Mehr

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele Geometrische Grundformen Fach Gestaltung und Musik Klasse 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Ziele Soziale Ziele Gemeinsam ein Bild aus einfachen geometrischen Formen entstehen lassen. Inhaltliche Ziele Geometrische Formen

Mehr

KÜNSTLER: ROLF BÖKEMEIER // TITEL: BLUMEN SCHWARZWEIß BILDBEWERTUNG. Bewertet von Georg Banek

KÜNSTLER: ROLF BÖKEMEIER // TITEL: BLUMEN SCHWARZWEIß BILDBEWERTUNG. Bewertet von Georg Banek KÜNSTLER: ROLF BÖKEMEIER // TITEL: BLUMEN SCHWARZWEIß BILDBEWERTUNG Bewertet von Georg Banek Die seen.by Bildbewertungen wurden von Fachleuten entwickelt um ambitionierten Fotografen ein professionelles

Mehr

Fragebogen für Studenten der PH Niederösterreich bzgl. des Einsatzes von Medien im Unterricht.

Fragebogen für Studenten der PH Niederösterreich bzgl. des Einsatzes von Medien im Unterricht. Bildnerische Erziehung goes Multimedia IMST-TP E-Learning & E-Teaching 12/13 Fragebogen für Studenten der PH Niederösterreich bzgl. des Einsatzes von Medien im Unterricht. Die Fachdidaktik Bildnerisches

Mehr

Fotografieren mit der Digitalkamera

Fotografieren mit der Digitalkamera Fotografieren mit der Digitalkamera 1 Zielsetzung Näher ran! Grundsätzlich sollte man sich bei jedem Bild überlegen, wozu man es aufnimmt: Familienfotos für kleine Ausdrucke? Bilder zum Verschicken? Produktfotos

Mehr

Belichtung mit Tonwertkorrektur verbessern

Belichtung mit Tonwertkorrektur verbessern Belichtung mit Tonwertkorrektur verbessern Die meisten Digitalfotos müssen vor dem Ausdruck bearbeitet werden: Helligkeit und Kontrast sollten für ein besseres Ergebnis reguliert werden. Die Tonwertkorrektur

Mehr

Multimedia. ! siehe Curriculum auf den nächsten Seiten!!!

Multimedia. ! siehe Curriculum auf den nächsten Seiten!!! Multimedia 33 Realschule Krautheim Schulprogramm Stand: März 2011 Multimedia I U m Bereich Informationstechnologie (IT) stellt sich für die Realschule die Aufgabe, Schülerinnen und Schüler auf entsprechende

Mehr

Universität Mozarteum, Salzburg. Professur für Bildnerische Erziehung

Universität Mozarteum, Salzburg. Professur für Bildnerische Erziehung Universität Mozarteum, Salzburg. Professur für Bildnerische Erziehung Liebe Schülerin, lieber Schüler, dieser Fragebogen soll dazu dienen, dass wir Informationen über den Unterricht in Bildnerischer Erziehung

Mehr

FACHBEREICH GESCHICHTE

FACHBEREICH GESCHICHTE AUF DIE AUFNAHMEPRÜFUNG PHTG ALLGEMEIN BILDENDES STUDIENJAHR DEU MAT BIO CHE PHY Geschichte Gg BG MUS FACHBEREICH GESCHICHTE Inhalt/Themen Methode/n Unterlagen Geschichte und Geschichtswissenschaft Einführung

Mehr

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern. Rahmenplan. Kunst. für die Jahrgangsstufe 12 der Fachoberschule

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern. Rahmenplan. Kunst. für die Jahrgangsstufe 12 der Fachoberschule Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern Rahmenplan Kunst für die Jahrgangsstufe 12 der Fachoberschule 2009 2 Inhaltsverzeichnis 1 Rechtliche Grundlagen... 2 2 Didaktische

Mehr

Evaluierung des Projektes: Die bunten Gesichter der Welt, mit Gabriele Schuller

Evaluierung des Projektes: Die bunten Gesichter der Welt, mit Gabriele Schuller Evaluierung des Projektes: Die bunten Gesichter der Welt, mit Gabriele Schuller An sich sollten die Evaluierungsfragen auf die Kernpunkte: gehirngerecht, Soziales Lernen, Civic Education, Demokratie lernen

Mehr

Gymnasium Papenburg Curriculum Fach Kunst (Sek. I)

Gymnasium Papenburg Curriculum Fach Kunst (Sek. I) Gymnasium Papenburg Curriculum Fach Kunst (Sek. I) Vorbemerkung: Das Curric. bezieht sich auf die Sek I und gilt für G8 -Schüler. Die Schüler haben in der Klasse 8 nur halbjährig Kunstunterricht, in den

Mehr

Basiskompetenzen Medienbildung

Basiskompetenzen Medienbildung Basiskompetenzen Medienbildung www.lehre-phzh.ch/bkmb Lernobjekt Bild August 2015 4 Lernobjekt Bild Relevanz und Bezug Sei es für ein Arbeitsblatt, eine Präsentation, eine wissenschaftliche Arbeit oder

Mehr

Lernen durch fotografieren

Lernen durch fotografieren Lernen durch fotografieren Herbsttagung 2015 des Grundschulverbandes Lernkultur(en) Hamburg, 13./14.11.2015 Jörn Frankenfeld, Inge Voigt Köhler Landesinstitut für Schule Zentrum für Medien, Bremen 0 Ich

Mehr

Einfache Bildbearbeitung in PictureProject

Einfache Bildbearbeitung in PictureProject Einfache Bildbearbeitung in PictureProject Die Bildbearbeitungsfunktionen von PictureProject Neben der Bilddatenbank-Funktion bietet die mit der D200 gelieferte Software PictureProject auch Bildbearbeitungsfunktionen,

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Prof. Dr. Jürgen Roth. Mathematik und Kunst. Visualisieren und Interpretieren

Prof. Dr. Jürgen Roth. Mathematik und Kunst. Visualisieren und Interpretieren Landeswettbewerb Mathematik 14.04.2015 1 Prof. Dr. Jürgen Roth Mathematik und Kunst Visualisieren und Interpretieren Landeswettbewerb Mathematik 14.04.2015 2 Inhalt Mathematik und Kunst Visualisieren und

Mehr

Vorausbemerkung zum Schulcurriculum Kunst Abitur 2017

Vorausbemerkung zum Schulcurriculum Kunst Abitur 2017 Vorausbemerkung zum Schulcurriculum Kunst Abitur 2017 Es gelten die im Lernplan vorgegebenen übergeordneten Kompetenzerwartungen sowie die Vorgaben des Zentralabiturs 2017. Da im Kursangebot des RGH kein

Mehr

Skulpturen Klaus Berschens

Skulpturen Klaus Berschens Skulpturen Klaus Berschens Die Eiche ist die Kraft Klaus Berschens Skulpturen und Reliefe Jede meiner Arbeiten, bis auf wenige Ausnahmen, sind aus dem Stamm der Eiche. Gespalten, gesägt, geschnitten -

Mehr

Das kleine 1x1 der Fotografie

Das kleine 1x1 der Fotografie Das kleine 1x1 der Fotografie Die Anzahl an (Profi-)Funktionen in digitalen Kameras nimmt stetig zu! Dabei haben die im Vergleich zur DSLR (Digitale Spiegelreflexkamera) gesehenen System- und Kompaktkameras

Mehr

beim Studienkreis in Schorndorf (mit dem Schwerpunkt Dyskalkulie). Seit 2007

beim Studienkreis in Schorndorf (mit dem Schwerpunkt Dyskalkulie). Seit 2007 Der Autor: Matthias Nowak - geboren 1978 - arbeitet seit 2002 als Nachhilfelehrer beim Studienkreis in Schorndorf (mit dem Schwerpunkt Dyskalkulie). Seit 2007 arbeitet er zusätzlich freiberuflich als Autor

Mehr

Niveaubestimmende Aufgabe zum Fachlehrplan Kunsterziehung Gymnasium

Niveaubestimmende Aufgabe zum Fachlehrplan Kunsterziehung Gymnasium Niveaubestimmende Aufgabe zum Fachlehrplan Kunsterziehung Gymnasium Face Farces (Schuljahrgang 9) (Arbeitsstand: 17.01.2017) Niveaubestimmende Aufgaben sind Bestandteil des Lehrplankonzeptes für das Gymnasium

Mehr

Leitfaden für die Oberstufe

Leitfaden für die Oberstufe - 1 - Leitfaden für die Oberstufe Das private Internatsgymnasium Schloss Torgelow ist ein staatlich anerkanntes Gymnasium in freier Trägerschaft. Die Schülerinnen und Schüler erwerben das staatlich anerkannte

Mehr

Einführungsphase der Oberstufe. Information für SchülerInnen und Eltern. 9. Februar 2015

Einführungsphase der Oberstufe. Information für SchülerInnen und Eltern. 9. Februar 2015 Einführungsphase der Oberstufe Information für SchülerInnen und Eltern 9. Februar 2015 Themen: Nachträgliche Versetzung Erwerb des Latinums Erwerb der mittleren Reife Übergänge Stundentafel der Klasse

Mehr

Kurs- und Schulungsprogramm

Kurs- und Schulungsprogramm Kurs- und Schulungsprogramm kurse - Bildbearbeitung - Spezialkurse kurse kurs der digitalen Fotografie Kursdauer: 18.00-20.30 Uhr / 4 Abende Kursgebühr: Euro 175,00 In diesem Kurs werden sie Themen wie

Mehr

Bildkontrolle mit Hilfe des Histogramms

Bildkontrolle mit Hilfe des Histogramms Bildkontrolle mit Hilfe des Histogramms Mit Hilfe des Kamera-Histogramms lässt sich direkt nach der Aufnahme prüfen ob die Belichtung richtig war oder ob Korrekturen vorgenommen werden müssen. Die meisten

Mehr

Geometrie mit Fantasie

Geometrie mit Fantasie 17. Symposium mathe 2000 13. Oktober 2007 Geometrie mit Fantasie Referentin: Rita Wieneke, Grundschule Lange Straße, 27777 Ganderkesee Geometrie Grundlegende geometrische Bildung in der vorschulischen

Mehr

Vorauszusetzende Kompetenzen fachlich: Skizzen auf Papier erstellen; ein Windows-Programm bedienen; im Netzwerk laden und speichern.

Vorauszusetzende Kompetenzen fachlich: Skizzen auf Papier erstellen; ein Windows-Programm bedienen; im Netzwerk laden und speichern. Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autoren: Zeitumfang: Werkrealschule/Hauptschule; Realschule; Gymnasium Informationstechnische Grundbildung (WRS/HS); Bildende Kunst (RS); Bildende Kunst

Mehr

Download. Die schnelle Stunde Werken / Textiles Gestalten. 2 originelle Unterrichststunden ohne Vorbereitung. Silvia März. Die schnelle Stunde

Download. Die schnelle Stunde Werken / Textiles Gestalten. 2 originelle Unterrichststunden ohne Vorbereitung. Silvia März. Die schnelle Stunde Download Silvia März Die schnelle Stunde Werken / Textiles Gestalten 2 originelle Unterrichststunden ohne Vorbereitung Grundschule / Sekundarstufe I Silvia März Die schnelle Stunde Werken / Textiles Gestalten

Mehr

Porträtfotografie. Portraits mit kontrollierbarem Licht. Günther Keil, Jürgen Pfeiffer, Johann Schubert 08.07.2014

Porträtfotografie. Portraits mit kontrollierbarem Licht. Günther Keil, Jürgen Pfeiffer, Johann Schubert 08.07.2014 G r u n d l a g e n d e r Porträtfotografie Portraits mit kontrollierbarem Licht Günther Keil, Jürgen Pfeiffer, Johann Schubert 08.07.2014 C A M E R A - C L U B M A R K T S C H W A B E N Porträts vom Afrika-Festival

Mehr

Wirtschaft. Lise-Meitner-Gymnasium Böblingen Information zur Notenbildung im Fach

Wirtschaft. Lise-Meitner-Gymnasium Böblingen Information zur Notenbildung im Fach A) Notenverteilung J1/I: 40% Klausuren, 20% Businessplan im Rahmen des Jugend gründet -Projekts, 40% Mündliche Noten J1/II und J2/I: 60% Klausuren, 40% Mündliche Noten J2/II: 60% Klausur, 30% Mündliche

Mehr

Airbrush Effects - Step by Step by Bas Maatjes

Airbrush Effects - Step by Step by Bas Maatjes Airbrush Effects - Step by Step by Bas Maatjes Adlerportrait [Monochrom] Sowohl bei der Darstellung von Menschen als auch bei Tieren ist es immer notwendig, sofern man eine realistische Darstellung erzeugen

Mehr

1. Unterrichtsreihe der 4. Klasse "Thema Wolf"

1. Unterrichtsreihe der 4. Klasse Thema Wolf 1. Unterrichtsreihe der 4. Klasse "Thema Wolf" 1.1 Ziele Jeder Schüler kann mit der Digitalkamera zwei bis drei Fotos machen, die auf einer Diskette gespeichert werden. Jeder kann seine Bilder in der Schule

Mehr

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität Universität Würzburg Lena Moser Tafelbild Proportionalität Raupe auf Uhr r(ϕ)= ϕ Eigenschaft: Zellteilung exponentielles Wachstum

Mehr

Dokumentation Unterrichtsvorhaben Figur im Regen

Dokumentation Unterrichtsvorhaben Figur im Regen I. Grunddaten Dokumentation Unterrichtsvorhaben Figur im Regen a) Lehrerin: Brigitte Umbach-Woborny b) Fach: Bildende Kunst c) Thema: "Figur im Regen" d) Kurzbeschreibung: Bildnerische Darstellung einer

Mehr

BILDUNGSSTANDARDS FÜR BILDENDE KUNST REALSCHULE KLASSEN 6, 8, 10 BILDENDE KUNST BILDUNGSPLAN REALSCHULE

BILDUNGSSTANDARDS FÜR BILDENDE KUNST REALSCHULE KLASSEN 6, 8, 10 BILDENDE KUNST BILDUNGSPLAN REALSCHULE BILDUNGSSTANDARDS FÜR BILDENDE KUNST 131 BILDENDE KUNST 132 LEITGEDANKEN ZUM KOMPETENZERWERB FÜR BILDENDE KUNST I. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb Die gestaltete Umwelt, aktuelle und historische Kunstwerke

Mehr

Herzlich willkommen zum. Informationsabend. Wahlpflichtunterricht ab Klasse 6

Herzlich willkommen zum. Informationsabend. Wahlpflichtunterricht ab Klasse 6 Herzlich willkommen zum Informationsabend Wahlpflichtunterricht ab Klasse 6 1. Allgemeine Informationen 2. Kurze Vorstellung der Fächer: Arbeitslehre Darstellen & Gestalten 2. Fremdsprache Französisch

Mehr

Angestrebte Kompetenzen/Ziele

Angestrebte Kompetenzen/Ziele Unterrichtsverlauf zu: Unternehmensanalyse, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, WG 1. Std. Angestrebte Kompetenzen 5 Min. Stundenthema: Umweltanalyse Begrüßung und Einstieg in das Thema: Unternehmensanalyse

Mehr

Fachbereichsinternes Curriculum Kunst / Sekundarstufe II Schwerpunkte laut Schulprogramm: Sprachkompetenz und Methodenkompetenz

Fachbereichsinternes Curriculum Kunst / Sekundarstufe II Schwerpunkte laut Schulprogramm: Sprachkompetenz und Methodenkompetenz Fachbereichsinternes Curriculum Kunst / Sekundarstufe II laut Schulprogramm: Sprachkompetenz und Methodenkompetenz Kompetenzbezug Inhalte / Themen Methoden / Arbeitstechniken / Strategien 11.Jahrgang Bild

Mehr

SCHULLAUFBAHNBERATUNG

SCHULLAUFBAHNBERATUNG SEKUNDARSCHULE MUTTENZ SCHULLAUFBAHNBERATUNG NIVEAU E für zukünftige Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen Niveau E 2014 / 2015 2 Schullaufbahnberatung Niveau E Inhaltsverzeichnis ZUSAMMENSETZUNG DES

Mehr

2. Einen Ring zeichnen Werkzeugleiste/ Zeichenwerkzeuge: Mit dem Kreiszeichner einen Kreis zeichnen; Im Listenfeld oben auf Kreis umstellen

2. Einen Ring zeichnen Werkzeugleiste/ Zeichenwerkzeuge: Mit dem Kreiszeichner einen Kreis zeichnen; Im Listenfeld oben auf Kreis umstellen 4 ÜBUNGEN Übung 1 : "Olympia" zeichnen Masken Transparenz Objekte Malen/Zeichnen Datei: Bearbeiten: Objekte: Zeichenwerkzeuge: Farben: Farbfüllung: Neu / Speichern unter Kopieren / Kopieren in / Einfügen

Mehr

Pixel oder Vektor? Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dateiformate. Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen

Pixel oder Vektor? Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dateiformate. Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dateiformate Stand April 2016 Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen T 0 71 21 / 2 03 89-0 F 0 71 21 / 2 03 89-20 www.langner-beratung.de

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Sven Vogel, Manfred Schwarz. Fotos - bearbeiten, nutzen & verteilen. Holen Sie mehr aus Ihren Digitalbildern

Inhaltsverzeichnis. Sven Vogel, Manfred Schwarz. Fotos - bearbeiten, nutzen & verteilen. Holen Sie mehr aus Ihren Digitalbildern Inhaltsverzeichnis Sven Vogel, Manfred Schwarz Fotos - bearbeiten, nutzen & verteilen Holen Sie mehr aus Ihren Digitalbildern ISBN: 978-3-446-42292-6 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42292-6

Mehr

Fotos optimieren. Helligkeit

Fotos optimieren. Helligkeit 116 Effekte Fotos optimieren Der erste Punkt im Reiter EFFEKTE, BILDOPTIMIERUNG, widmet sich den klassischen Fehlern, die bei der Aufnahme von Bildern entstehen, bietet aber auch Möglichkeiten, Bilder

Mehr

Geometrisches Wissen in der Grundschule Der Weg zu einer experimentellen Studie

Geometrisches Wissen in der Grundschule Der Weg zu einer experimentellen Studie Didaktisches Kolloquium Mathematik Institut für Didaktik der Mathematik und Elementarmathematik der TU Braunschweig 13. 12. 2011 Geometrisches Wissen in der Grundschule Der Weg zu einer experimentellen

Mehr

Homepage Kunst.Klasse. Dokumentation: Workshop Stencil-Selbstportraits sprayen Ein Projekt der Stiftung des Ravensburger Verlag

Homepage Kunst.Klasse. Dokumentation: Workshop Stencil-Selbstportraits sprayen Ein Projekt der Stiftung des Ravensburger Verlag Homepage Kunst.Klasse. Dokumentation: Workshop Stencil-Selbstportraits sprayen Ein Projekt der Stiftung des Ravensburger Verlag Leitung: Myriam Anger, Alexander Trebing Elly-Heuss-Knapp Realschule Ludwigsburg

Mehr

Grundschraffur Metalle feste Stoffe Gase. Kunststoffe Naturstoffe Flüssigkeiten

Grundschraffur Metalle feste Stoffe Gase. Kunststoffe Naturstoffe Flüssigkeiten Anleitung für Schraffuren beim Zeichnen Die Bezeichnung Schraffur leitet sich von dem italienischen Verb sgraffiare ab, was übersetzt etwa soviel bedeutet wie kratzen und eine Vielzahl feiner, paralleler

Mehr

Fotografie für Unternehmen, Kunst und Kultur. Spiraldynamik und Fotografie ein interdisziplinäre Ansatz

Fotografie für Unternehmen, Kunst und Kultur. Spiraldynamik und Fotografie ein interdisziplinäre Ansatz Fotografie für Unternehmen, Kunst und Kultur Spiraldynamik und Fotografie ein interdisziplinäre Ansatz Worüber wir heute reden Wie kann uns Fotografie in der täglichen Praxis helfen? Welche Art von Bildern

Mehr

Bildbearbeitung mit PICASA

Bildbearbeitung mit PICASA Bildbearbeitung mit PICASA Die Picasa-Software bietet eine einfache Methode, um die Fotos auf dem Computer anzuzeigen, zu bearbeiten und zu sortieren. Zu Beginn gibt es zwei Dinge, an die man stets denken

Mehr

Kamera/Speicherkarten

Kamera/Speicherkarten Verwendetes Programm: Artweaver Ein Gratisprogramm, dass von der Internetseite http://www.reisigl.tsn.at/artweaver/index.htm unter dem Punkt Download herunter geladen werden kann. Kamera/Speicherkarten

Mehr

Einleitung. Diese Einleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick zum Gebrauch und Aufbau dieses Buches.

Einleitung. Diese Einleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick zum Gebrauch und Aufbau dieses Buches. Einleitung Diese Einleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick zum Gebrauch und Aufbau dieses Buches. Ich habe insgesamt 32 verblüffende Experimente bzw. Kunststücke aus dem Bereich des naturwissenschaftlichen

Mehr

Protokoll. Farben und Spektren. Thomas Altendorfer 9956153

Protokoll. Farben und Spektren. Thomas Altendorfer 9956153 Protokoll Farben und Spektren Thomas Altendorfer 9956153 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung Ziele, Vorwissen 3 Theoretische Grundlagen 3-6 Versuche 1.) 3 D Würfel 7 2.) Additive Farbmischung 8 3.) Haus 9

Mehr

Schulcurriculum Mathematik, Klasse 05-06

Schulcurriculum Mathematik, Klasse 05-06 Schulcurriculum Mathematik, Klasse 05-06 Themen/Inhalte: Die Nummerierung schreibt keine verbindliche Abfolge vor. Fakultative/schulinterne Inhalte sind grau hinterlegt. Kompetenzen Leitideen (= inhaltsbezogene

Mehr

Lernen an Stationen Thema: Flächenberechnung

Lernen an Stationen Thema: Flächenberechnung Lernen an Stationen Thema: Flächenberechnung 8. Jahrgang Mathematics is a way of thinking, not a collection of facts! Ausgehend von dieser grundsätzlichen Überzeugung sollte ein Unterricht zum Thema Flächenberechnung

Mehr

Sekundarstufe I im Kanton Solothurn

Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Informationsveranstaltung SLZ 5. September 2013 5.09.2013 Folie 1 Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Überblick Zweck und Ausrichtung der Sek I Neue Elemente Das 3.

Mehr

Einfach fabelhaft! Wir gestalten ein Schattentheater VORANSICHT. Das Wichtigste auf einen Blick

Einfach fabelhaft! Wir gestalten ein Schattentheater VORANSICHT. Das Wichtigste auf einen Blick V Projekte und Werkstätten 7 Klassen 3/4 Fabelhaftes Schattentheater 1/22 Einfach fabelhaft! Wir gestalten ein Schattentheater Klassen 3 und 4 Ein Beitrag von Christina Prokop, Esslingen Schattenspiele

Mehr

Bildbeschreibung Vorgehensweise

Bildbeschreibung Vorgehensweise Bildbeschreibung Vorgehensweise 1 Zunächst Bild genauestens beschreiben für sich! Am besten in logischer Reihenfolge abarbeiten Dabei sollen wichtige Dinge auffallen Dann erst Literatur lesen ggf. Unterschiede

Mehr

Erste Erfahrungen aus der fachdidaktischen Fortbildung Mathematik im Rahmen der Medienoffensive m.a.u.s. in Brandenburg

Erste Erfahrungen aus der fachdidaktischen Fortbildung Mathematik im Rahmen der Medienoffensive m.a.u.s. in Brandenburg Erste Erfahrungen aus der fachdidaktischen Fortbildung Mathematik im Rahmen der Medienoffensive m.a.u.s. in Brandenburg Götz Bieber Zusammenfassung Die Medienoffensive m.a.u.s. umfasst neben der Ausstattung

Mehr

Jahrgangstufe 8.1. Unterrichtsvorhaben: KLP-Kompetenzen ( = Produktion; = Rezeption) Grafische Gestaltungsmitteln

Jahrgangstufe 8.1. Unterrichtsvorhaben: KLP-Kompetenzen ( = Produktion; = Rezeption) Grafische Gestaltungsmitteln Jahrgangstufe 8.1 Unterrichtsvrhaben KLP-Kmpetenzen ( = Prduktin; = Rezeptin) Grafische Gestaltungsmitteln zur Umsetzung individueller bildnerischer Vrhaben in der Auseinandersetzung mit der eigenen Persn

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

Mathematik OS ab Schuljahr 2014-2015

Mathematik OS ab Schuljahr 2014-2015 Total Lektionen Mathematik OS ab Schuljahr 20201 Inhaltsverzeichnis 1. Inhalts und Zeitstruktur Mathematik 3 Sekundarstufe I... 1 2. Bemerkungen zur Inhalts und Zeitstruktur Mathematik 3 Sekundarstufe

Mehr

Mein Leben mit der Kunst Bilder gestalten zu können

Mein Leben mit der Kunst Bilder gestalten zu können Mein Leben mit der Kunst Bilder gestalten zu können Schwerpunkt der momentan künstlerischen Aussage ist: Die schweizerischen Tradition der Landschaftsmalerei im speziellen der Berglandschaft ungewöhnliche

Mehr

Schulinternes Curriculum der SII, Jahrgangsstufe EF und für den Abiturjahrgang 2015

Schulinternes Curriculum der SII, Jahrgangsstufe EF und für den Abiturjahrgang 2015 Schulinternes Curriculum der SII, Jahrgangsstufe EF und für den Abiturjahrgang 2015 Anpassungen der Themen finden jährlich gemäß den Vorgaben durch das Zentralabitur statt Kursthema EF.1 EF.2 Grundlagen

Mehr

Kosten: nach Absprache

Kosten: nach Absprache Sport Mannschaftsspiele In diesem WPK werden wir Mannschaftsspiele praktisch und theoretisch kennen lernen, die selten im normalen Sportunterricht zu finden sind (zb. Flag Football, Ultimate Frisbee, ).

Mehr

Beobachtungsbogen Arbeitsphase

Beobachtungsbogen Arbeitsphase Beobachtungsbogen Arbeitsphase Beobachtungsbogen für, 9 Thema der Gruppe:.. Der Schüler/die Schülerin Datum der Beobachtung Beobachtungskriterien PROJEKTPLANUNG macht Vorschläge zur Themeneingrenzung bringt

Mehr

Unterrichtsverlauf zu: UE Wunder Jesu neu in Szene gesetzt, 6 Stunden, Klasse 6-8, Fach ev. Religionslehre, Realschule, Werkrealschule, Gymnasium

Unterrichtsverlauf zu: UE Wunder Jesu neu in Szene gesetzt, 6 Stunden, Klasse 6-8, Fach ev. Religionslehre, Realschule, Werkrealschule, Gymnasium Unterrichtsverlauf zu: UE Wunder Jesu neu in Szene gesetzt, 6 Stunden, Klasse 6-8, Fach ev. Religionslehre, Realschule, Werkrealschule, Gymnasium 1. Stunde Angestrebte Kompetenzen 5 min - Lehrperson erklärt

Mehr

Projekt: BilderLügen der Franziskusschule in Warendorf Schuljahr 2014-2015

Projekt: BilderLügen der Franziskusschule in Warendorf Schuljahr 2014-2015 Projekt: BilderLügen der Franziskusschule in Warendorf Schuljahr 2014-2015 Medienkunst In der Kunst wird zunehmend digitale Technik als Ausdrucksmedium benutzt. Auch hier werden Gattungsgrenzen erweitert

Mehr

Sehen: Die Visuelle Wahrnehmung

Sehen: Die Visuelle Wahrnehmung Sehen: Die Visuelle Wahrnehmung 1 2 1 Aufbau der Retina Retinale Ganglien geben das Singnal weiter im Auge ( Chronobiologie!). Quelle: www.dma.ufg.ac.at 3 Anatomie des Auges: Pupille 2-8 mm (Helligkeitsanpassung);

Mehr

Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten. Pia Aeppli

Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten. Pia Aeppli Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten Pia Aeppli Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten 22.01.2014 Pia Aeppli PH Zürich/Lehrplan 21 D-EDK Kompetenzorientierung

Mehr

ACDSee Pro 3-Tutorials: Schnelle Korrekturen mit dem Beleuchtungstool

ACDSee Pro 3-Tutorials: Schnelle Korrekturen mit dem Beleuchtungstool ACDSee Pro 3-Tutorials: Schnelle mit dem Beleuchtungstool Im ACDSee Pro Foto-Manager 3 wurde das Tool Schatten/Lichter in Beleuchtung geändert. Im Tool Beleuchtung wird die durchschnittliche Helligkeit

Mehr

Name Klasse 2. Sek..

Name Klasse 2. Sek.. Name Klasse 2. Sek.. 1 2 Dossier Standortgespräch Oberstufe Egg 2012 3 4 Dein Persönlichkeits-Pass (blau) zwei Berufs-Pässe (rot) zwei Berufe Jobskills 5 Grün unterstreichen: positiver Aspekt Rot unterstreichen:

Mehr

Wie gute Bilder entstehen

Wie gute Bilder entstehen Wie gute Bilder entstehen Kein Fotograf macht absichtlich schlechte Bilder. Der Fotograf, nicht die Kamera macht die Bilder. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Schlecht ist, wenn man in der Bildlegende

Mehr

2. Innovationen für Fotografen und Bildbearbeiter... 23

2. Innovationen für Fotografen und Bildbearbeiter... 23 Inhaltsverzeichnis Die Autoren... 12 I. Was ist neu?... 15 1. Neues Look & Feel... 16 1.1 Photoshop CS6 installieren... 16 1.2 Neue Benutzeroberfläche und Bearbeitungsmöglichkeiten... 17 2. Innovationen

Mehr

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt DVD Bildungsmedien für den Unterricht Reihe DVD Medien und Gesellschaft Datenschutz Medienpädagogisches Internetprojekt DVD Datenschutz 1 Impressum Das medienpädagogische Internetprojekt zur ON! DVD Datenschutz

Mehr

SommerAkademie 2015, Termine im Überblick

SommerAkademie 2015, Termine im Überblick SommerAkademie 2015, Termine im Überblick Die Kunst VHS, 1090, Lazarettgasse 27 Vorbereitung für Aufnahmeprüfungen in künstlerische Ausbildungen Naturstudien, Mappenerstellung, Beratung (Kursnummer: O

Mehr

Die besten Tipps für eindrucksvolle Schwarz-Weiss Aufnahmen

Die besten Tipps für eindrucksvolle Schwarz-Weiss Aufnahmen Die besten Tipps für eindrucksvolle Schwarz-Weiss Aufnahmen Digitale Fotografie für Einsteiger und Fortgeschrittene www.fotoschule-kleinewaltraud.de Schöne Fotos leicht gelernt 1 Schule deinen Blick 2

Mehr

Bildbearbeitung Adobe Photoshop Elements 13

Bildbearbeitung Adobe Photoshop Elements 13 Brauchtumswoche Fiesch 30. September 6. Oktober 2012 Patronat: Schweizerische Trachtenvereinigung Volkstanz Volkslied Handwerk - Volksmusik Semaine d es coutumes à Fiesch 30 septembre au 6 octob re 201

Mehr

SCHULLAUFBAHNBERATUNG

SCHULLAUFBAHNBERATUNG SEKUNDARSCHULE MUTTENZ SCHULLAUFBAHNBERATUNG NIVEAU E für zukünftige Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen Niveau E 2014 / 2015 2 Schullaufbahnberatung Niveau E Inhaltsverzeichnis ZUSAMMENSETZUNG DES

Mehr

Thomas Neubauer RICHTIG FOTOGRAFIEREN. 20 Tipps und Tricks für bessere Digital Fotos

Thomas Neubauer RICHTIG FOTOGRAFIEREN. 20 Tipps und Tricks für bessere Digital Fotos Thomas Neubauer RICHTIG FOTOGRAFIEREN 20 Tipps und Tricks für bessere Digital Fotos INHALT 1. RICHTIG ZOOMEN... 3 2. MOTIVE IN BEWEGUNG... 3 3. WEIßABGLEICH RICHTIG NUTZEN... 4 4. PORTRÄTS... 4 5. VERWACKELTE

Mehr