Selbsteinschätzungsbogen. Datum:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Selbsteinschätzungsbogen. Datum:"

Transkript

1 Arbeitsverhalten Leistungsbereitschaft Ich arbeite interessiert und konzentriert, auch über einen längeren Zeitraum. Ich beginne meine Arbeit zügig. Ich strenge mich auch bei unbeliebten Aufgaben an. Ich beteilige mich an Unterrichtsgesprächen und arbeite regelmäßig mit. Zuverlässigkeit/Sorgfalt Ich erledige meine häuslichen Aufgaben vollständig und pünktlich. Ich gehe mit Lern- und Arbeitsmaterialien ordentlich um. Ich gestalte schriftliche Arbeiten übersichtlich. Ich hole mir gegebenenfalls Hilfe und kontrolliere meine Aufgaben gründlich. Sozialverhalten Ich halte unsere Schulregeln ein. Ich übernehme gewissenhaft Dienste und Aufgaben für die Klassengemeinschaft. Ich begegne allen Kindern und Lehrern höflich und respektiere die Meinung und das Verhalten anderer. Ich setze mich für andere Kinder ein, wenn ich merke, dass diese Schwierigkeiten haben. Ich löse Streitigkeiten friedlich. Ich höre anderen zu und lasse sie ausreden. Wenn es nötig ist, stelle ich meine eigenen Interessen zurück.

2 Deutsch Sprechen und zuhören Ich höre meinen Mitschülern aufmerksam zu und frage gezielt nach. Ich beteilige mich mit eigenen Beiträgen an Gesprächen und äußere mich so, dass andere mich verstehen. Ich kenne grundlegende sprachliche Fachbegriffe und kann diese beim Sprechen über Gelesenes und Geschriebenes gezielt einsetzen. * Ich kann meine Stimme beim Vortragen verschiedener Rollen einsetzen und entsprechend variieren. Texte verfassen Ich schreibe regelmäßig eigene Texte. meine Lehrerin Ich kann einen Text mit verschiedenen Planungshilfen planen. (Cluster, Roter Faden,...) Ich schreibe meine Texte für andere verständlich auf. Ich kann erzählende Texte schreiben. Ich kann informierende Texte schreiben. Ich kann Plakate, Flyer und ähnliches schreiben. Ich kann Briefe und s schreiben und versenden. Ich kann mich mit anderen Kindern über eigene oder fremde Texte beraten und Überarbeitungshinweise geben. Ich beachte Überarbeitungshinweise (Textlupen) beim Überarbeiten und beim Schreiben. Ich kann beim Überarbeiten meines Textes Wörter ergänzen, weglassen und ersetzen sowie Satzglieder umstellen oder ersetzen. Ich kann einen Text flüssig in einer verbundenen Handschrift schreiben und ihn gestalten. Ich kann Texte am Computer gestalten.

3 Richtig schreiben Ich schreibe vorgegebene Wörter und Texte richtig ab (Abdeckkarte). Ich übe selbstständig Lernwörter und kann sie dann richtig schreiben. Ich kann Texte mit der Korrekturkarte kontrollieren und korrigieren. Ich kann richtig schreiben, was ich höre oder spreche. Ich schreibe Nomen und Satzanfänge groß. Ich erkenne Wortbausteine und verwandte Wörter und schreibe sie richtig. Ich kann Wörter im Wörterbuch nachschlagen. Lesen und mit Texten und Medien umgehen Ich kann schwierige Begriffe und Textstellen erkennen und klären. Ich kann Fragen zu einem Text stellen. Ich kann einfache Fragen zu einem gelesenen Text beantworten. Ich kann auch knifflige Fragen zu einem gelesenen Text beantworten. Ich kann Wichtiges zusammenfassen. *Ich kann verschiedene Texte anhand ihrer besonderen Merkmale erkennen und unterscheiden. Ich lese regelmäßig Bücher aus der Lesewelt oder von zu Hause. Ich kann meine Meinung zum Buch begründen. Ich kann Hauptpersonen eines Buches beschreiben. Ich kann zu einem Buch, das ich gelesen habe, einen Lesetagebucheintrag schreiben. Ich kann in Internet Informationen zu einem Thema finden und diese nutzen. Ich kann Texte sinngestaltend vortragen (Lesebuchtexte, Gedichte, Referate).

4 Mathematik Zahlen und Operationen Ich kann mich im Zahlenraum bis 1 Millionen orientieren und mit den unterschiedlichen Darstellungsmitteln (Zahlenstrahl, Stellenwerttafel) arbeiten. Ich verwende Fachbegriffe richtig. Ich erkenne eigenständig die Problemstellung einer mathematischen Aufgabe. Ich erkenne vorteilhafte Rechenwege. Ich kann Aufgaben überschlagen und mit dem Ergebnis vergleichen. Ich kann gut Kopfrechnen. Ich kann halbschriftliche Rechenverfahren verstehen und sicher anwenden. Raum und Form Ich kann Baupläne lesen oder selbstständig anfertigen. Ich kenne geometrische Grundbegriffe (Umfang, Flächeninhalt, ). Ich kann Flächen und Körper spiegeln. Größen und Messen Ich kann messen und wiegen und mir Größenmaße (Geld, Zeit, Länge, Gewicht, Rauminhalt) vorstellen. Ich kann Uhrzeiten lesen (digital / analog). Ich kann zu Sachaufgaben mathematische Fragen formulieren und Aufgaben lösen. Daten, Häufigkeiten, Wahrscheinlichkeiten Ich kann Daten aus meiner Umwelt zur Lösung von Sachproblemen nutzen. Ich kann Säulendiagramme zeichnen und auswerten.

5 Sachunterricht Ich arbeite im Unterricht konzentriert und eifrig mit und bekunde Interesse an allen Themen. Zu einem bestimmten Thema sammle ich Texte, Bücher und Bilder, die ich für die Arbeit nutzen kann oder ich informiere mich im Internet. Ich kann Forscheraufträge verstehen und fachgerecht durchführen. Ich kann Projekte allein oder mit anderen planen und durchführen. Ich behalte sachkundliche Inhalte im Gedächtnis und kann daran anknüpfen. Ich kann auf Fragestellungen gezielt antworten. Ich führe mein Forscherheft gewissenhaft. Englisch Einstellung und Haltung Ich zeige Interesse am Erlernen der Fremdsprache Englisch. Ich verstehe Ich verstehe Wörter und einfache Sätze. Ich befolge Arbeitsanweisungen. Ich spreche Ich spreche Wörter und kurze Sätze im Chor mit. Ich stelle einfache Fragen und antworte auf Fragen. Ich lese Ich lese kurze bekannte Texte und verstehe diese. Ich lese einfache Arbeitsanweisungen und handele danach. Ich schreibe Ich schreibe Sätze und bekannte Wörter auf.

Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Diese Hefte sind bei den Eltern und Kindern sehr gut angekommen. Doris Dumser 9/2005

Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Diese Hefte sind bei den Eltern und Kindern sehr gut angekommen. Doris Dumser 9/2005 Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Dh.: eine Mappe hatte ich pro Kind in einer Mappe für meine Aufzeichnungen und ein Heftchen habe ich jedem Kind schön in Farbe spiralisiert

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage:

Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage: Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage: Name: Datum: 1 Förderbereiche Förderziele nach Einsatz des Bogens zur Selbst- und Fremdeinschätzung: Förderziele nach Erfahrungen aus dem Förderpraktikum:

Mehr

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule Gemen, im Juni 2008 Sehr geehrte Eltern, liebe Kinder! Kinder, Eltern und Lehrer wünschen sich die Cordula-Schule als ein freundliches Haus des Lernens, in dem alle mit Freude und in Frieden miteinander

Mehr

PERSÖNLICHE STÄRKEN: So bin ich...

PERSÖNLICHE STÄRKEN: So bin ich... PERSÖNLICHE STÄRKEN: So bin ich... Kreativität / Einfallsreichtum Ich finde verschiedene Lösungen für Probleme. Es fällt mir leicht, neue Ideen zu entwickeln. Ich habe fantasievolle Ideen. Ich entwickle

Mehr

Bereich: Zahlen und Operationen. Schwerpunkt: Flexibles Rechnen. Zeit/ Stufe

Bereich: Zahlen und Operationen. Schwerpunkt: Flexibles Rechnen. Zeit/ Stufe Schwerpunkt: Flexibles Rechnen Thema Kompetenz Kenntnisse/ Fertigkeiten/ Voraussetzungen, um die Kompetenz zu erlangen - Flexibles Rechnen (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division) - nutzen aufgabenbezogen

Mehr

M ATHEMATIK Klasse 3. Stoffverteilungsplan Sachsen. Der Zahlenraum bis 1000 (S. 14 25)

M ATHEMATIK Klasse 3. Stoffverteilungsplan Sachsen. Der Zahlenraum bis 1000 (S. 14 25) M ATHEMATIK Klasse 3 Stoffverteilungsplan Sachsen Duden Mathematik 3 Lehrplan: Lernziele / Inhalte Der (S. 14 25) Entwickeln von Zahlvorstellungen/Orientieren im Schätzen und zählen, Zählstrategien, Anzahl

Mehr

Wiesenerkundung S. 12 16 (6 h) Copy 2. Projekt: Computer S. 17 27 (1 3 Wo.) Copy 3. Projekt: Computer S. 17 27. Projekt: Computer S.

Wiesenerkundung S. 12 16 (6 h) Copy 2. Projekt: Computer S. 17 27 (1 3 Wo.) Copy 3. Projekt: Computer S. 17 27. Projekt: Computer S. Lehrplan Mit eigenen Worten 3 S. 7 11 (5 h) Copy 1 S. 12 16 (6 h) Copy 2 (1 3 Wo.) Copy 3 Miteinander reden... - Grundtechniken einer Diskussion einüben S. 9, S. 11 Trainingseinheit: Diskutieren S. 37

Mehr

Wir gehen respektvoll und freundlich miteinander um!

Wir gehen respektvoll und freundlich miteinander um! In der Neumark-Grundschule treffen sich jeden Tag viele Menschen. Damit sich hier alle wohlfühlen können, vereinbaren wir folgende Schulordnung. Wir gehen respektvoll und freundlich miteinander um! Wir

Mehr

Zuhörer muss mit Thema vertraut werden Zuhörer müssen inhaltlich und logisch folgen können

Zuhörer muss mit Thema vertraut werden Zuhörer müssen inhaltlich und logisch folgen können Inhalt 2/17 Hinweise zur Präsentationsausarbeitung und zu Vorträgen Die folgenden Folien sollen für die Vorbereitung von Präsentation eine einführende Hilfe darstellen. Es werden Hinweise zur Strukturierung

Mehr

Stoffverteilungsplan Elemente der Mathematik 6 Nordrhein-Westfalen ISBN 978 3 507 87231 8

Stoffverteilungsplan Elemente der Mathematik 6 Nordrhein-Westfalen ISBN 978 3 507 87231 8 Stoffverteilungsplan Elemente der Mathematik 6 Nordrhein-Westfalen ISBN 978 3 507 87231 8 Die Aufbereitung der mathematischen Themen in Elemente der Mathematik ist so konzipiert, dass mit den inhaltsbezogenen

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu VERA 8... 3 Wichtige Tipps zur Vorgehensweise... 5

Häufig gestellte Fragen zu VERA 8... 3 Wichtige Tipps zur Vorgehensweise... 5 Inhalt Vorwort VERA 8 Hinweise und Tipps 1 Häufig gestellte Fragen zu VERA 8... 3 Wichtige Tipps zur Vorgehensweise... 5 Basiswissen 7 Kompetenzbereich: Leseverstehen... 9 Sachtexte... 9 Nichtlineare Texte...

Mehr

Kann-Aussagen. Zum Beispiel:

Kann-Aussagen. Zum Beispiel: 1 Kann-Aussagen Hier finden Sie eine Anzahl Kann-Aussagen, Aussagen über Ihre Sprachkenntniss in Deutsch und Englisch. Ich bin daran interessiert, wie gut oder schlecht Sie Ihre eigene Sprachkenntnis in

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen Finden eines Themas: Ideal ist es, wenn Sie in Ihrer Präsentation den Bezug zur Praxis herstellen können. Gehen Sie also zu Ihrem Vorgesetzten und fragen Sie nach einer konkreten Problemstellung, die in

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Prof. Dr. Wolfgang Reisig Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Informatik Lehrstuhl für Theorie der Programmierung

Prof. Dr. Wolfgang Reisig Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Informatik Lehrstuhl für Theorie der Programmierung Wie hält h man einen guten Vortrag? Prof. Dr. Wolfgang Reisig Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Informatik Lehrstuhl für Theorie der Programmierung Warum dieser Vortrag? Schlechte Erfahrungen

Mehr

Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4

Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4 Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Schreiben

Mehr

Systematische Unterrichtsplanung

Systematische Unterrichtsplanung Allgemeine Situationsanalyse aus entwicklungspsychologischer Literatur zu entnehmen (Schenk-Danzinger, L.: Entwicklungspsychologie. Wien: ÖBV, 2006, S. 200-248) Ereignishafte Situationsanalyse Das Schreiben

Mehr

Deutsche Schule Bukarest

Deutsche Schule Bukarest Deutsche Schule Bukarest Hausaufgabenkonzept Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere. Lass es mich tun und ich verstehe. (Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551-479 v. Chr.) 1 Deutsche

Mehr

Geld in meiner Welt. Die Unterrichtseinheit Geld in meiner Welt behandelt wichtige sparkassenrelevante Themen mithilfe eines innovativen Lernansatzes.

Geld in meiner Welt. Die Unterrichtseinheit Geld in meiner Welt behandelt wichtige sparkassenrelevante Themen mithilfe eines innovativen Lernansatzes. Geld in meiner Welt ist ein bilinguales Lernsystem für Jugendliche im Alter zwischen 12 bis 16 Jahren. In deutscher und in englischer Sprache können sich Schüler mit den elementaren Fragen von Geldverdienen,

Mehr

STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (Gymnasien) KARLSRUHE

STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (Gymnasien) KARLSRUHE STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (Gymnasien) KARLSRUHE Rico, Oskar und die Tieferschatten von Andreas Steinhöfel. Ein Jugendbuch in Klasse 6 mit dem Schwerpunkt handlungs- und produktionsorientierter

Mehr

Box. Mathematik 2. Begleitheft mit. 20 Kopiervorlagen zur Lernstandskontrolle. Beschreibung der Übungsschwerpunkte. Beobachtungsbogen.

Box. Mathematik 2. Begleitheft mit. 20 Kopiervorlagen zur Lernstandskontrolle. Beschreibung der Übungsschwerpunkte. Beobachtungsbogen. Box Mathematik 2 Begleitheft mit 20 Kopiervorlagen zur Lernstandskontrolle Beschreibung der Übungsschwerpunkte Beobachtungsbogen Lernbegleiter -Box Mathematik 2 Inhalt des Begleitheftes Zur Konzeption

Mehr

Erziehungskonsens der Realschule Hohenstein

Erziehungskonsens der Realschule Hohenstein Erziehungskonsens der Realschule Hohenstein Für alle Hohensteiner (Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler) ist guter Unterricht besonders wichtig. Dieser funktioniert jedoch nur dann,

Mehr

Statt eines Vorworts P.A.U.L. D. in Stichworten 8 Die Spannung steigt mit jedem Satz Abenteuerbücher lesen und vorstellen 12

Statt eines Vorworts P.A.U.L. D. in Stichworten 8 Die Spannung steigt mit jedem Satz Abenteuerbücher lesen und vorstellen 12 Inhaltsverzeichnis Statt eines Vorworts P.A.U.L. D. in Stichworten 8 Die Spannung steigt mit jedem Satz Abenteuerbücher lesen und vorstellen 12 Vorüberlegungen zur Einheit 12 Didaktische Aufbereitung der

Mehr

Hinweise zur Bewertung und Korrektur der Abiturarbeiten (2007)

Hinweise zur Bewertung und Korrektur der Abiturarbeiten (2007) Hinweise zur Bewertung und Korrektur der Abiturarbeiten (2007) Kriterien zur Bewertung von Aufgaben: s. EPA: Gesamtanforderung umfasst inhaltliche, methodische und sprachliche Leistung; die Bearbeitung

Mehr

Das Zeugnis für die Primarstufe

Das Zeugnis für die Primarstufe Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das Zeugnis für die Primarstufe Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte (Zeugnis 2. und 3. Klasse) Das neue Zeugnis für die Primarstufe Lehren,

Mehr

Klasse 5/6. Inhalte / Themen Fach-/Methodenkompetenzen Personale, soziale Kompetenzen. - situations- und adressatenbezogen sprechen und schreiben

Klasse 5/6. Inhalte / Themen Fach-/Methodenkompetenzen Personale, soziale Kompetenzen. - situations- und adressatenbezogen sprechen und schreiben Inhalte / Themen Fach-/Methodenkompetenzen Personale, soziale Kompetenzen Deutsch Meine neue Schule und ich Lernen lernen Donauländer als literarisches Feld - angemessen kommunizieren - situations- und

Mehr

Es ist normal, verschieden zu sein: Über den Umgang mit Heterogenität am Schulanfang

Es ist normal, verschieden zu sein: Über den Umgang mit Heterogenität am Schulanfang Es ist normal, verschieden zu sein: Über den Umgang mit Heterogenität am Schulanfang Berliner Fachtag Schulanfangsphase 24. September 20012 13.15 14.15 Uhr Humboldt Universität Berlin Alle Kinder sind

Mehr

Inhalt: Holzcomputer Was ist das? Herstellung ganz einfach? Stöpselkarten - Aufgabenkarten für den Anfangsunterricht. Aufbewahrung.

Inhalt: Holzcomputer Was ist das? Herstellung ganz einfach? Stöpselkarten - Aufgabenkarten für den Anfangsunterricht. Aufbewahrung. Inhalt: Holzcomputer Was ist das? Herstellung ganz einfach? Stöpselkarten - Aufgabenkarten für den Anfangsunterricht Aufbewahrung Ausblick Katalog für die CD Holzcomputer 1 / Anfangsunterricht 1 Holzcomputer

Mehr

Bad Nenndorf. Unsere Schulregeln

Bad Nenndorf. Unsere Schulregeln Bad Nenndorf Unsere Schulregeln unsere Schulregeln Seite 2 Unsere Schulregeln 1. Wir gehen freundlich miteinander um! 2. Wir beleidigen, bedrohen und beschimpfen niemanden. 3. Wir schlagen und verletzen

Mehr

LERNZIELBUCH 1. Semester

LERNZIELBUCH 1. Semester LERNZIELBUCH 1. Semester Name des Schülers/der Schülerin:. Schuljahr RELIGION LERNBEREICH 1: Aufgeschlossenheit für religiöse Themen und Wertvorstellungen LERNBEREICH 2: Kenntnis der wesentlichen Inhalte

Mehr

Computer und Gruppenarbeit im Unterricht

Computer und Gruppenarbeit im Unterricht - 1 -- Methodisch-didaktisches Seminar für Deutschlehrer 1999 (Hiroshima) Computer und Gruppenarbeit im Unterricht --Text und Bilder: alte und neue Medien -- Mitsunobu Yoshida, Universität Hiroshima 0.

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten 1. Allgemeines Grundlagen - Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung BMV) 2009 - Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität 2012 - Kant. Verordnung zum Einführungsgesetz

Mehr

PROJEKT ÜBUNGSBETRIEB HANDEL/BÜRO

PROJEKT ÜBUNGSBETRIEB HANDEL/BÜRO PROJEKT ÜBUNGSBETRIEB HANDEL/BÜRO Methode: Auftragsmethode, bei der möglichst selbständig und in der Gruppe die anfallenden Arbeiten (Firmengründung, Ablagesystem, Postbearbeitung, Messevorbereitung) erledigt

Mehr

Abitur in Mathematik Operatoren. 2 Operatoren Anforderungen und Arbeitsaufträge in den Abiturprüfungen

Abitur in Mathematik Operatoren. 2 Operatoren Anforderungen und Arbeitsaufträge in den Abiturprüfungen 2 Anforderungen und Arbeitsaufträge in den Abiturprüfungen Durch die in den Abituraufgaben verwendeten Arbeitsaufträge und Handlungsanweisungen oder auch genannt wie z. B. begründen, herleiten oder skizzieren

Mehr

Munterrichtsmethoden. Kleine Beuteschrift. Harald Groß Orbium Seminare Berlin www.orbium.de. Orbium Seminare www.orbium.de

Munterrichtsmethoden. Kleine Beuteschrift. Harald Groß Orbium Seminare Berlin www.orbium.de. Orbium Seminare www.orbium.de Munterrichtsmethoden Kleine Beuteschrift Harald Groß Orbium Seminare Berlin www.orbium.de Munterrichtsprinzipien Bunt und vielfältig sind die Munterrichtsmethoden. Ein guter Mix davon macht das Lernen

Mehr

Unterricht mit neuen Medien

Unterricht mit neuen Medien Unterricht mit neuen Medien 1 Medienkompetenz Einführung in die Mediennutzung in JG 1/2 und 3/4 Minimalkonsens neue Medien Medienkompetenz 2 Der Computer ist an der Grundschule Sande neben allen anderen

Mehr

1. Terme und Gleichungen mit Klammern Leitidee L4: Funktionaler Zusammenhang: Terme und Gleichungen 1.1 Terme mit mehreren Variablen

1. Terme und Gleichungen mit Klammern Leitidee L4: Funktionaler Zusammenhang: Terme und Gleichungen 1.1 Terme mit mehreren Variablen Stoffverteilungsplan EdM 8RhPf Abfolge in EdM 8 Bleib fit im Umgang mit rationalen Zahlen Kompetenzen und Inhalte Umgang mit rationalen Zahlenim Zusammenhang 1. Terme und Gleichungen mit Klammern Leitidee

Mehr

Rahmenvereinbarung über die Zertifizierung von Fremdsprachenkenntnissen in der beruflichen Bildung

Rahmenvereinbarung über die Zertifizierung von Fremdsprachenkenntnissen in der beruflichen Bildung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland BESCHLUSSSAMMLUNG DER KMK, BESCHLUSS-NR. 330 R:\B\KMK-BESCHLUSS\RVFRSPRZERT08-06-27.DOC Rahmenvereinbarung

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

Konzept zur Leistungsbewertung Stand: April 2011

Konzept zur Leistungsbewertung Stand: April 2011 Konzept zur Leistungsbewertung Stand: April 2011 1. Gesetzliche Vorgaben 2. Grundsätze der Leistungsbewertung 3. Bewertung von schriftlichen Arbeiten 4. Bewertung der Sonstigen Mitarbeit 5. Zeugnisnoten

Mehr

Stunden Inhalte Mathematik 9 978-3-14-121839-8 Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen 1 Zentrische Streckung

Stunden Inhalte Mathematik 9 978-3-14-121839-8 Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen 1 Zentrische Streckung 1 Zentrische Streckung Bauzeichnungen 8 vergrößern und verkleinern einfache nutzen Geometriesoftware zum Erkunden Maßstäbliches Vergrößern und Verkleinern 10 Figuren maßstabsgetreu inner- und außer- Ähnliche

Mehr

Leitfaden zur Erstellung eines Thesenpapiers

Leitfaden zur Erstellung eines Thesenpapiers Leitfaden zur Erstellung eines papiers Vor Referaten oder mündlichen Prüfungen werden Studierende häufig darum gebeten, ein papier einzureichen. Dieser Leitfaden soll Ihnen daher die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Kompetenzen. Umfang eines Kreises Flächeninhalt eines Kreises Mathematische Reise: Die Kreiszahl. bearbeiten Sachaufgaben

Kompetenzen. Umfang eines Kreises Flächeninhalt eines Kreises Mathematische Reise: Die Kreiszahl. bearbeiten Sachaufgaben 1. Wiederholung aus Jg 8 und Vorbereitung auf den Einstellungstest 3 Wochen Seiten 206-228 2. Potenzen und Wurzeln Seiten 32-45 3. Kreisumfang und Kreisfläche Brüche und Dezimalzahlen Brüche und Dezimalzahlen:

Mehr

Computerkompetenz. Indikatoren. Deskriptoren

Computerkompetenz. Indikatoren. Deskriptoren 4. Schlüsselkompetenz Computerkompetenz Name, Klasse: 4.1 - Bedienen und verwalten 4.2 - Texte und Bilder bearbeiten 4.3 - Darstellen und präsentieren 4.4 Informationen einholen, Verzung ermöglichen INDI-

Mehr

Organisatorisches. Proseminar Technische Informatik - 18. Oktober 2013

Organisatorisches. Proseminar Technische Informatik - 18. Oktober 2013 Organisatorisches Proseminar Technische Informatik - 18. Oktober 2013 Michael Frey Distributed, embedded Systems Computer Systems and Telematics (CST) Freie Universität Berlin http://cst.mi.fu-berlin.de

Mehr

Entwurf April 2012/Oktober 2012

Entwurf April 2012/Oktober 2012 ENTWURF FÜR AUTONOMIEBEREICH: INTERNATIONALE KOMMUNIKATION IN DER WIRTSCHAFT III. Jahrgang 5. Semester Bildungs- und Lehraufgabe: verfügen über begrenzte mehrsprachige Kompetenz und können auf einfache

Mehr

D EUTSCH Klasse 3. Stoffverteilungsplan Sachsen-Anhalt. Gedichte, Gedichte (S. 4 13)

D EUTSCH Klasse 3. Stoffverteilungsplan Sachsen-Anhalt. Gedichte, Gedichte (S. 4 13) Gedichte, Gedichte (S. 4 13) Die Dinge reden Reime Zungenbrecher Z Reimereien Wortbilder Gedichtebücher zum Verschenken Ritter Rost Ballade vom schweren Leben des Ritters Kauz vom Rabensee altersgemäße

Mehr

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung 2a1 Ich vermittle den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Methodenrepertoire, das sie auch in anderen Fächern anwenden können. 2a2 0 2a3 0 2a4 2b 2c1 2c2 2d 2g 2h 2i 2k 2l 2n Tipps zur selbständigen

Mehr

Seminar- und Vortragsvorbereitung

Seminar- und Vortragsvorbereitung Seminar- und Vortragsvorbereitung - der Schlüssel zum erfolgreichen Seminarvortrag...... liegt bei jedem selbst Cornelia Denz Institut für Angewandte Physik WWU Ziel eines Seminars Einführung in ein wissenschaftliches

Mehr

Mathematik 8 westermann Stoffverteilungsplan für Klasse 8

Mathematik 8 westermann Stoffverteilungsplan für Klasse 8 Mathematik 8 westermann Stoffverteilungsplan für Klasse 8 Inhalte Mathematik 8 (978-3-14-121838-1) Seite Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen 1 Terme Faustregel zur Körperlänge 8 Unterwegs

Mehr

Projekt- Konzept Volksschule Michaelbeuern 1. Klasse Studentinnen: Rogler Stephanie, Spitzer Yvonne Projektthema: Urwald, Dschungel Projektrahmen:

Projekt- Konzept Volksschule Michaelbeuern 1. Klasse Studentinnen: Rogler Stephanie, Spitzer Yvonne Projektthema: Urwald, Dschungel Projektrahmen: Projekt- Konzept Volksschule Michaelbeuern 1. Klasse Studentinnen: Rogler, Spitzer Projektthema: Urwald, Dschungel Projektrahmen: 21.2 4.3.2011 Projektziele: Sich am gemeinsam Projektthema erfreuen können

Mehr

Kartause-Hain-Schule. in Düsseldorf. Erste Schritte. auf dem Weg zur ipad-nutzung. im Unterricht

Kartause-Hain-Schule. in Düsseldorf. Erste Schritte. auf dem Weg zur ipad-nutzung. im Unterricht Kartause-Hain-Schule in Düsseldorf Erste Schritte auf dem Weg zur ipad-nutzung im Unterricht Medienpass NRW ipad-nutzung im Unterricht Kompetenzbereich: Bedienen und Anwenden Ich weiß, wie und wofür ich

Mehr

Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit. Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes

Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit. Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit 1 7. Schulstufe Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes Durchführung: Begrüßung Vorstellung der Berufsorientierungsinhalte durch 2 Schüler/innen

Mehr

Textogen. Besser schreiben in 5 Minuten

Textogen. Besser schreiben in 5 Minuten Textogen Besser schreiben in 5 Minuten 36 leicht verständliche Tipps Hilft bei Formulierungsproblemen, Schreibstau, schwer verdaulichen Texten und sorgt allgemein für ein grösseres Lesevergnügen. Soweit

Mehr

Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum

Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum Leistungsnachweis von: Roland Seibert roland.seibert@bsz.ch Alois Hundertpfund Externe Lernorte ZHSF FS 2010 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit:

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Stand: Dezember 2009 1 Zukunft, aktiv statt passiv Stellen Sie sich vor, dass Sie um die 16 Jahre alt sind und gerade die Hauptschule abgeschlossen

Mehr

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Informationen für Eltern, Erziehungsberechtigte, Arbeitgeber und Lehrbetriebe Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Mehr

Kaufmännische Berufsmatura

Kaufmännische Berufsmatura Textanalyse Prüfungsdauer (Textanalyse): 60 Minuten Hilfsmittel: Rechtschreibewörterbuch Beachten Sie: 1. Die volle Punktzahl wird nur bei korrekter Sprache erreicht. 2. Die Fragen und Aufgaben beziehen

Mehr

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland So füllen Sie den Fragebogen aus: Bei den meisten Fragen müssen Sie als Antwort nur ein (für dich zutreffendes) Kästchen

Mehr

Unterricht kann einfach sein

Unterricht kann einfach sein Unterricht kann einfach sein Wie man Angebote für lebenslanges Lernen zugänglich macht Inclusion Europe Entwickelt im Rahmen des Projektes Pathways Wege zur Erwachsenenbildung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Mehr

Beschlüsse der Kultusministerkonferenz. Bildungsstandards im Fach Mathematik für den Primarbereich Beschluss vom15.10.2004.

Beschlüsse der Kultusministerkonferenz. Bildungsstandards im Fach Mathematik für den Primarbereich Beschluss vom15.10.2004. Beschlüsse der Kultusministerkonferenz Bildungsstandards im Fach Mathematik für den Primarbereich Beschluss vom15.10.2004 Luchterhand Sie benötigen die Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz in

Mehr

PRAKTIKUM IM BEREICH ASSISTENZ DER GESCHÄFTSLEITUNG

PRAKTIKUM IM BEREICH ASSISTENZ DER GESCHÄFTSLEITUNG ASSISTENZ DER GESCHÄFTSLEITUNG Du bist der verlängerte Arm der Geschäftsführung und bekommst tiefe Einblicke in deren Aufgabengebiete (Finance, Personal, Startegie, ) Erstellen von Analysen, Statistiken

Mehr

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani DOWNLOAD Katja Allani Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern Schreiben, Lesen, Reden alltägliche Situationen meistern 8 10 auszug aus dem Originaltitel:

Mehr

Sprachenlernen für alle

Sprachenlernen für alle DER EUROPARAT UND DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION DANKEN FOLGENDEN PERSONEN FÜR IHRE HILFE BEI DER AUSARBEITUNG DIESES LEITFADENS: FRANK HEYWORTH, TONY FITZPATRICK, MARIE-JOSÉ GREMMO, IRENA MASKOVA, LAURA MURESAN,

Mehr

Schritte zum Rechtschreiben Inhaltsverzeichnis R 0.0.0 Seite 1. Inhaltsverzeichnis. Anmerkungen zur Diktatpraxis

Schritte zum Rechtschreiben Inhaltsverzeichnis R 0.0.0 Seite 1. Inhaltsverzeichnis. Anmerkungen zur Diktatpraxis Inhaltsverzeichnis R 0.0.0 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Grundlagen R 0.0.1 R 0.0.2 R 0.1 R 0.1.1 R 0.2. R 0.2.1 R 0.2.2 R 0.3 R 0.3.1 R 0.4 R 0.4.1 R 0.5. R 0.5.1 R 0.5.1.1 R 0.5.1.2 R 0.6 Strategiegeleiteter

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra.

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra. SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag www.kitapartner-smorra.de 1 Guten Morgen und hallo zusammen! www.kitapartner-smorra.de 2 Man kann über alles

Mehr

So rechne ich! Diese Forschermittel können dir helfen! Rechne möglichst schlau!

So rechne ich! Diese Forschermittel können dir helfen! Rechne möglichst schlau! Rechne möglichst schlau! So rechne ich! Schreibe deine Rechenwege und Erklärungen so auf, dass andere Kinder sie verstehen können! Diese Forschermittel können dir helfen! Schreibe auf, wie du gerechnet

Mehr

7 Uli hat mit einem Graphikprogramm ein Auto gezeichnet und die geometrischen Objekte wie folgt bezeichnet:

7 Uli hat mit einem Graphikprogramm ein Auto gezeichnet und die geometrischen Objekte wie folgt bezeichnet: 2015 7 Uli hat mit einem Graphikprogramm ein Auto gezeichnet und die geometrischen Objekte wie folgt bezeichnet: 7.1 Übersetze jeweils in die abkürzende Fachschreibweise (Punktnotation) (5) a) Das Objekt

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner und ergänzen Sie die Wörter. Wie heißt das Lösungswort? a Ein anderes Wort für Foto ist. b Wenn man eine Arbeit finden will, muss man sich. c Ich bin

Mehr

Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10. Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe

Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10. Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10 (am Beispiel Spanisch (spät) als Ersatz für Latein) Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe Typen

Mehr

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Die 5 folgenden Techniken können Ihnen dabei helfen, ein passendes Thema bzw. eine Hypothese zu finden. 1. Fragen helfen beim

Mehr

Kompetenzraster Mathematik

Kompetenzraster Mathematik DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT DES KANTONS AARGAU BILDUNGS-, KULTUR- UND SPORTDIREKTION DES KANTONS BASEL-LANDSCHAFT ERZIEHUNGSDEPARTEMENT DES KANTONS BASEL-STADT DEPARTEMENT FÜR BILDUNG UND KULTUR

Mehr

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Lektion 7 Schritt A Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/ Medien 2 Std. Einstimmung auf Der Lehrer stellt Fragen zu den Bildern A, B und C KB das Thema Bild

Mehr

Kartei zum Lesetagebuch

Kartei zum Lesetagebuch Kartei zum Lesetagebuch Diese Kartei habe ich für meinen eigenen Unterricht erstellt und stelle es auf meiner privaten Homepage www.grundschulnews.de zum absolut kostenlosen Download bereit. Eine Registrierung

Mehr

Sachunterricht. Deutsch

Sachunterricht. Deutsch Thema: Marie-Luise Lang Orientierungsrahmen Fachspezifisches Wissen/ Kompetenzen Sprechen und Zuhören Wetter Anschlussfähiges/ Anwendungsfähiges Wissen Kompetenzentwicklung 9 Wetterdaten und Informationen

Mehr

Da ich gern für Sie tätig sein möchte, bewerbe ich mich als Werkzeugmacher.

Da ich gern für Sie tätig sein möchte, bewerbe ich mich als Werkzeugmacher. Klaus Absender Musterstraße 7 Tel.: 030 1254983 Klaus.Absender@t-online.de Werkzeugspezialisten GmbH & Co. KG Postfach 4321 10403 Berlin Bewerbung als Werkzeugmacher Sehr geehrte/r Frau, Herr..., Ihr neuer

Mehr

Kompetenzmodell für Informatik

Kompetenzmodell für Informatik Kompetenzmodell für Informatik als Grundlage des Lehrplans für den Pflichtgegenstand Informatik in der 5. Klasse und für den Wahlpflichtgegenstand Informatik in der 6. bis 8. Klasse Das Kompetenzmodell

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Tablet statt? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Tablet statt? Einsatz

Mehr

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW «esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle Samstag, 17. November 2012 Urs Barmettler, Schulleiter Thomas Zberg,

Mehr

Ferienintensivkurse. Realschule. Programm für das Schuljahr 2012/2013

Ferienintensivkurse. Realschule. Programm für das Schuljahr 2012/2013 Ferienintensivkurse Realschule Programm für das Schuljahr 2012/2013 Akademie für Innovative Bildung und Geschäftsführerin Vorsitzender des Bankverbindung Management Heilbronn-Franken Tatjana Linke Verwaltungsrats

Mehr

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Yamaguchi Masumi 1. Einleitung Der Computer ist ein relativ neues Medium. In der Gegenwart benutzen es die meisten Leute jeden Tag. Er hat viele Möglichkeiten

Mehr

Konstruktivismus und Handlungsorientierter Unterricht

Konstruktivismus und Handlungsorientierter Unterricht Beispielbild Konstruktivismus und Handlungsorientierter Unterricht Didaktikseminar, 13.10.2009 Maria Knobelsdorf Aus Treibhäuser der Zukunft : http://www.youtube.com/watch?v=tm2-cg4otba&feature=related

Mehr

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen Kinder stark machen Unser Ziel ist es, unsere Schüler stark zu machen für eine selbständige Lebensführung. Schüler an Förderschulen haben Versagen und Niederlagen erlebt und dadurch häufig ein beschädigtes

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Die Remus-Insel im Rheinsberger See - die Fläche zwischen zwei Kurven berechnen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei

Mehr

Nachhilfe nehmen - aber richtig!

Nachhilfe nehmen - aber richtig! Nachhilfe nehmen - aber richtig! Tipps, Tricks und Infos rund ums Thema Nachhilfe Inhalt dieses E-Papers: Was zeichnet gute Nachhilfe aus? Was kostet Nachhilfe-Unterricht und weshalb unterscheiden sich

Mehr

"Mit Erfolg studieren: Lern- und Arbeitstechniken" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther

Mit Erfolg studieren: Lern- und Arbeitstechniken Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther "Mit Erfolg studieren: Lern- und Arbeitstechniken" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther Der 3-stündige Vortrag gibt Ihnen einen zusammenfassenden Überblick über die hilfreichsten Lern- und Arbeitstechniken,

Mehr

Einstufungstest Englisch B1 C2

Einstufungstest Englisch B1 C2 Einstufungstest Englisch B1 C2 Wir freuen uns darauf, Sie bald zu unterrichten und wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Englischlernen! Die Beantwortung der folgenden Fragen erleichtert es uns, für

Mehr

Kommunikations- und Informationstechnologien

Kommunikations- und Informationstechnologien Kommunikations- und Informationstechnologien 3. Kl. MS Gestalten mit digitalen Medien Den Computer und andere digitale Medien als Lern- und Arbeitsinstrument nutzen 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 1./2./3. Kl.

Mehr

Modulehandbuch für die B.A.-Studiengänge der Fächergruppe Romanistik

Modulehandbuch für die B.A.-Studiengänge der Fächergruppe Romanistik Romanisches Seminar Modulehandbuch für die B.A.-Studiengänge der Fächergruppe Romanistik B.A. Französisch B.A. Italienisch B.A. Spanisch B.A. Portugiesisch (Nebenfach) 1 I. Module: Übersicht Modul 1: Modul

Mehr

Einblicke Mathematik 5 Stoffverteilungsplan Zeitraum Woche Leitidee Kompetenzstandards Schülerinnen und Schüler können...

Einblicke Mathematik 5 Stoffverteilungsplan Zeitraum Woche Leitidee Kompetenzstandards Schülerinnen und Schüler können... 1 logische Schlüsse ziehen, den mathematischen Gehalt von Texten analysieren, mathematisches Wissen sinnvoll nutzen; räumliches Vorstellungsvermögen üben; Startrunde, Basiswissen Training Startrunde Aufgaben

Mehr

EVANGELISCHES SCHULZENTRUM LEIPZIG in Trägerschaft des Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirks Leipzig

EVANGELISCHES SCHULZENTRUM LEIPZIG in Trägerschaft des Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirks Leipzig Bewerbung um einen Diakonischen Einsatz Sehr geehrte Damen und Herren, die Schülerin/der Schüler.. wohnhaft in.. besucht zurzeit die 10. Klasse unseres Gymnasiums. Vom 26. Januar bis 05. Februar 2015 werden

Mehr

Welche Werte sind heute wichtig?

Welche Werte sind heute wichtig? 1 Vieles, was den eigenen Eltern und Großeltern am Herzen lag, hat heute ausgedient. Dennoch brauchen Kinder Orientierungspunkte, um in der Gemeinschaft mit anderen zurechtzukommen. Alle Eltern wollen

Mehr

O-Ton Video: Dann möchte ich mal sagen, viel Spaß und bis zum nächsten Mal!

O-Ton Video: Dann möchte ich mal sagen, viel Spaß und bis zum nächsten Mal! 1 Leonardo - Wissenschaft und mehr Sendedatum: 18. Juni 2015 Klassenzimmer 2.0? Tablets im Schulunterricht von Johannes Döbbelt O-Ton Lehrerin: Dann starten wir jetzt, bitte holt mal alle euer ipad raus.

Mehr

WIR SIND TEXTDETEKTIVE

WIR SIND TEXTDETEKTIVE WIR SIND TEXTDETEKTIVE Lehrermanual mit Kopiervorlagen Vandenhoeck & Ruprecht Erarbeitet von: Isabel Trenk-Hinterberger Elmar Souvignier Quellen: S. 27: Sigrid Heuck; S. 32ff.: Helga Höfle; S. 36ff.: Lisa

Mehr

Mathematik. Hauptschulabschlussprüfung 2010. Saarland. Schriftliche Prüfung Wahlaufgaben. Name: Vorname: Klasse: Bearbeitungszeit: 40 Minuten

Mathematik. Hauptschulabschlussprüfung 2010. Saarland. Schriftliche Prüfung Wahlaufgaben. Name: Vorname: Klasse: Bearbeitungszeit: 40 Minuten Hauptschulabschlussprüfung 2010 Schriftliche Prüfung Wahlaufgaben Mathematik Saarland Ministerium für Bildung Name: Vorname: Klasse: Bearbeitungszeit: 40 Minuten Fach: Mathematik Wahlaufgaben Seite 2 von

Mehr