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1 Tutorial - MS Publisher Computer-Freun.de Warum mit MS Publisher arbeiten? MS Publisher 2010 Nr Büro-Software wird vielfach für die verkehrten Zwecke eingesetzt: Vor allem Microsofts Word muss vielerorts als Multifunktionswaffe herhalten. Die eigentlich passenden Programme fristen hingegen ein Schattendasein. Besonders verkannt ist das auf vielen Festplatten brach liegende Layout Programm "MS Publisher". Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Weil MS Word oder neuerdings sein OpenOffice- Gegenstück "Writer" nahezu allgegenwärtig sind und viele Anwender mit einem Schreibprogramm ihre ersten Computer- Gehversuche unternommen haben, neigen sie dazu, es auch möglichst oft einzusetzen: Mit der Textverarbeitung werden also nicht nur Briefe und Berichte geschrieben, sondern Präsentationen vorbereitet, Berechnungen angestellt, ja sogar Daten verwaltet und Webseiten gestaltet. Dresden, Sonderfall Layout Programme DTP Während die Zweckentfremdung einer Textverarbeitung zu Kalkulationsund Datenverwaltungszwecken oder zur Webseitenerstellung früher oder später an ihre natürlichen Grenzen stößt, ist das bei der Gestaltung von Druckerzeugnissen offenkundig nicht der Fall: Genügend Geduld und Frustrationstoleranz vorausgesetzt, lassen sich Word, Writer & Co. durchaus als "Layout Programme" missbrauchen. Wer aber je versucht hat, Anzeigen, Faltblätter, Visiten- oder Einladungskarten mit Hilfe von Word- Textfeldern, mit Grafikund Zeichnungs-Objekten oder gar WordArt- Elementen zu gestalten, weiß, welch undankbares Geschäft das sein kann. Dabei gibt es auch und gerade für die Gestaltung von Druckvorlagen spezielle Anwendungen, die so genannten "DTP"- Programme ("Desktop Publishing"). Computer-Freun.de

2 Seite 2 Tutorial - MS Publisher Einsam unter Platzhirschen Keine Sorge: Es muss ja nicht unbedingt eines der sehr mächtigen, aber auch teuren Profi-Werkzeuge sein wie Adobe InDesign oder QuarkXPress. Eine für den privaten und semiprofessionellen Alltagseinsatz durchaus brauchbare DTP-Alternative fristet völlig zu Unrecht ein Schattendasein auf vielen Bürorechnern: Das Layout Programm MS Publisher gehört sowohl zur Standardausstattung der aktuellen Office Professional Edition als auch der Small Business Edition des Microsoft- Büropakets. Nicht nur die Seitengestaltungsfähigkeiten (etwa die Positionierung von Textfeldern) unterscheiden sich auf angenehme Weise von den begrenzten Möglichkeiten des großen Bruders Word. Ein- und Umsteigern werden die praktischen "Assistenten für schnelle Publikationen", die zahlreichen "Designsets" und vor allem die vielen ordentlichen Layout-Vorlagen zu schätzen wissen. Vorlagen & Assistenten Wesentlich besser als mit den entsprechenden Word-Musterdateien lassen sich mit den Publisher- Vorlagen Publikationen aller Art vorbereiten, so zum Beispiel: Handzettel, Faltblätter und (Klein-)Anzeigen, Briefköpfe, Visitenkarten, Formulare, Umschläge und Etiketten Einladungen, Gutscheine, Post-, Gruß- und Speisekarten Das Wasser nimmt nicht mehr Platz ein, als es wirklich bedarf. So gleicht es der Mäßigung. Broschüren, Magazine, Kataloge und Konfuzius - wenn es denn sein muss - auch HTML-Werb s. Publisher vs. Word Der seiten- und objektorientierte Publisher hat bei der Produktion von Druckerzeugnissen gegenüber den letztlich immer noch zeilenorientierten Textverarbeitungsprogrammen die Nase vorn - und zwar sowohl hinsichtlich des Bedienungskomforts als auch in Bezug auf die gestalterische Qualität. Apropos Gestaltung: Über die Design-Qualität der gelieferten Musterdateien mag man streiten - doch... sind sie allemal besser als die meisten dilettantischen Eigenbauten und lässt sich das äußere Erscheinungsbild der Vorlagen bei Bedarf ja modifizieren. Hauptsache, die grundlegenden Proportionen, Seitenaufteilungen, Abstände etc. stimmen. Gerade das Festlegen des äußeren Rahmens ist für Ungeübte schon bei Alltagsaufgaben alles andere als trivial - denken Sie nur an die passgenaue Aufteilung von Spalten auf der Vorder- und Rückseite eines Faltblattes. Computer-Freun.de

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4 Layouten Grundlagen Layout Im gesamten Bereich der Medien geht es um das Layout, kurz gesagt: Gutes Layout ist das Pendant zu guten Manieren. Um die Anordnung von Text und Bild auf einer Fläche. Leider wird gutem Layout noch immer zu wenig Bedeutung beigemessen, da die Grundlagen selten vermittelt werden. Ein guter Text inhaltlich und optisch zeugt nicht nur von Fachkenntnis, sondern auch von gutem Stil; es ist eine Visitenkarte des Verfassers. Gute Typographie ist durch die Beherzigung einer einfa- Weniger ist immer mehr. chen Regel leicht zu erreichen: Im folgenden werden die allgemeinen Regeln für Dokumente dargestellt. Natürlich existieren je nach Zweck eines Dokumentes unterschiedliche Zielvorstellungen, so sehen Werbebroschüren selbstverständlich anders aus, als wissenschaftliche Texte. Schriften - Allgemein Schriften lassen sich in Familien und Unterfamilien einteilen. Grob können die Schriften in drei Familien eingeteilt werden. Antiqua oder Serifenschriften eignen sich wegen der typischen Füßchen für längere Texte, da diese Schrift ermüdungsfreier gelesen werden kann. Grotesk oder serifenlose Schriften werden in kürzeren Texten, Präsentationen und Anleitungen benutzt. Die serifenlosen Schriften eignen sich besonders für kleine Schriftgrößen. Monospace Schriften reservieren für jedes Zeichen die gleiche Breite. Bei den Proportionalschriften Antiqua und Grotesk nehmen die Zeichen hingegen unterschiedliche Breiten ein. Monospace Fonts werden unter anderem in s benutzt. Antiqua Grotesk Monospace Schriften - Schnitte Die Bereichsdefnition sollte dabei klar erkennbar sein. Kursive Auszeichnungen sind weniger aggressiv als fette aber auch schlechter auffindbar. Grundschrift: Die Größe einer Schrift wird in Punkten (pt) angegeben, da die Definition der Schriftgröße sehr umfangreich ist, wird hier auf eine Darstellung verzichtet. Die Variation der Schriftgröße kennzeichnet im allgemeinen unterschiedliche Ebenen pt Die Grundschrift oder auch Brotschrift hat in normalen Texten eine Größe von pt. Computer-Freun.de

5 Überschriften: Überschriften schreibt man in jeder Hierarchiestufe etwa 10 % größer als die Grundschrift. Typische Größenreihen sind etwa: 10 pt 11 pt 12 pt 14 pt 16 pt oder 12 pt 13 pt 14 pt 16 pt 18 pt. Zu jeder Schrift gibt es verschiedene Schriftschnitte, Stile oder auch Auszeichnungen. Man entscheidet sich zur Betonung zwischen fett und kursiv. Text wird nicht unterstrichen, da dies ein Relikt aus der Ära der Schreibmaschinen ist. In Büchern finden sich ebenfalls keine unterstrichenen Worte. In Ausnahmefällen kann sowohl fett als auch kursiv Verwendung finden, wenn zwei sachlich getrennte Bereiche betont werden müssen wie Fachbegriffe und Autoren oder Fachbegriffe und fremdsprachliche Fachbegriffe. Satzspiegel Als Satzspiegel bezeichnet man den Aufbau und die Aufteilung einer Seite, insbesondere in Hinblick auf die Ränder. Optimale Ränder können nach verschiedenen mathematischen Verfahren berechnet werden. Der klassische Satzspiegel wird auf Grund von Hilfslinien berechnet, so dass sich verschiedene Werte ergeben können, beispielsweise oben 2,0 cm unten 4,0 cm innen 1,5 cm außen 3,0 cm. Als Faustregeln für gute Randwerte gilt: außen = 2 x innen unten = 2 x oben Die Herleitung und Formeln für die einzelnen Randwerte werden hier aus Platzgründen ausgespart. Während der klassische Satzspiegel in Romanen und längeren Texten Verwendung findet, wird in technischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Texten der Pragmatismus der Ästhetik übergeordnet. An den Beispielrändern kann man sehen, dass durchaus die Regeln durchbrochen werden. Falsche Randeinstellungen produzieren zu viele Zeilen oder zu viele Zeichen pro Zeile; beides ist schlecht lesbar. Gutenberg-Bibel 15. Jh. Eine Seite sollte maximal Zeichen pro Zeile enthalten. Je kleiner die Schrift ist, desto größer müssen die Ränder gewählt werden. Über den Satzspiegel dürfen weder Text, noch Anmerkungen oder Graphiken hinausragen.

6 Dokument Raumaufteilung Die Gliederung von Dokumenten erfolgt durch eine entsprechende Raumaufteilung. Dies gilt sowohl für Texte als auch für Tabellen und auch für Graphiken. Ein normaler Text soll auf entsprechende Entfernung betrachtet grau wirken. Der sogenannte Grauwert einer Seite sollte unter 50 % liegen. Bei der Wahl der Abstände sollte darauf geachtet werden, dass die Seite beim Betrachten nach und nach in kleinere Einheiten zerfällt. Die Reihenfolge der Wahrnehmung sollte von der Seite über die Absätze und Zeilen zu den Worten und Buchstaben gehen. Blocksatz Flattersatz Sehr oft werden Texte in Blocksatz gesetzt, da die gleichzeitige Links- und Rechtsbündigkeit sehr sauber wirkt. Je plakativer der Charakter eines Dokumentes ist, desto größer ist auch der Zeilenabstand zu wählen und desto eher wird der Text linksbündig gesetzt. Dieser Satz wird auch als Flattersatz bezeichnet, da der rechte Rand wie eine Fahne im Wind weht. Überschriften werden immer linksbündig gesetzt. Zentrierte und rechtsbündige Ausrichtungen sind in normalen Texten eher selten. Schusterjunge Die erste Zeile eines Absatzes darf nicht allein am Seitenende, die letzte Zeile nicht alleine am Beginn einer neuen Seite stehen. Man bezeichnet diese Zeilen als Schusterjungen und Hurenkinder. Tabellen In Tabellen dürfen keine Linien benutzt werden, da sie beim Lesen nur stören. Die Struktur der Tabelle wird durch eine entsprechende Raumaufteilung unterstützt, also hinreichend großzügige Zeilen und Spaltenabstände. Die Überschriften der Spalten teilen die Formatierung der Werte. Stehen in einer Spalte Zahlen, sind diese rechtsbündig ausgerichtet das gleiche gilt für ihre Überschrift. Ort Bundesland Einwohner Dresden Sachsen Berlin Berlin München Bayern Ort Bundesland Einwohner Dresden Sachsen Berlin Berlin München Bayern Computer Computer-

7 Korrekte Typographie Zahlen bis zwölf werden klein- und ausgeschrieben. Bei Mischformen 12 bis 14 Stunden, Seite 3 werden Ausnahmen von der Regel gemacht. Maßangaben werden entweder komplett ausgeschrieben drei Meter oder in ihrer Kurzform 3 m. Zwischen dem Wert und der Einheit muss mindestens ein halbes, maximal ein ganzes Leerzeichen stehen und es darf kein Zeilenumbruch in der Maßangabe liegen. Substantive mit Maßangaben werden generell mit Bindestrichen geschrieben 300-W-Netzteil. Eine Ausnahme ist die 10 %ige Erhöhung. Telefon, Fax- und Postfächer werden von rechts nach links in Zweiergruppen zusammengefasst, Durchwahlnummern werden von der Hauptnummer durch einen Bindestrich getrennt, Vorwahlen in Klammern gesetzt oder durch einen Schrägstrich von der Nummer getrennt: (08 22) K lammern und Anführungszeichen stehen ohne Leerraum an dem Text, in Deutschland sind typographische Anführungszeichen zu bevorzugen, englische Anführungszeichen sind nicht erlaubt. A nführungszeichen werden für Zitate und direkte Rede verwandt, Klammern für Hinweise, die inhaltlich nichts mit dem Text zu tun haben. Viele Autoren sind der irrigen Annahme mit Klammern und Anführungszeichen Aussagen abschwächen zu können; dem ist nicht so, eher sollte die Wahl des Begriffes überdacht werden. D ie häufigsten Typographie Fehler beziehen sich auf den Gedankenstrich und das Auslassungszeichen. Beide Zeichen sind eigenständig, werden aber oft mit anderen verwechselt. Der Gedankenstrich mit dem Binde-strich - und das Auslassungszeichen mit drei Punk-ten... D er Gedankenstrich wird bei Von-bis- und Streckenangaben ohne Leerzeichen, bei Satzteilen und Sportbegegnungen mit Leerzeichen gesetzt, z. B kg auf der Strecke Berlin Hamburg Hertha BSC Berlin Borussia Dortmund D as Apostroph erfährt inflationäre Ehren: Es wird zunehmend falsch eingesetzt. Sowohl das Genitiv-S Peters Auto als auch das Plural-S CDs, LKWs werden nicht mit Apostroph geschrieben. Lediglich bei Max Freundin und Hans Arbeitgeber wird ein Apostroph gesetzt. D as kaufmännische Und-Zeichen & darf lediglich in einer Firma benutzt werden: Meyer & Schulz Gbr.. Computer Computer-

8 Der goldene Schnitt Der Goldene Schnitt besagt, dass der Mensch die Aufteilung einer Fläche oder Strecke im Verhältnis von etwa 3 : 5 (bzw. genauer 1 [=b]: 1,618 [=a]) als besonders harmonisch empfindet. Ein asymmetrisches Teilungsverhältnis, das den Prinzipien des Goldenen Schnittes folgt, wird vom Betrachter auch als natürlich bewertet. Auch bei den Verhältnissen am menschlichen Körper ist der Goldene Schnitt zu finden : Die Strecke vom Bauchnabel bis zum Kopf (grün 3) durch die Strecke vom Bauchnabel bis zum Boden (rot 3) entspricht der selben Zahl (Phi) wie die gesamte Körpergröße (grün 3+ rot 3) durch die größere Strecke vom Kopf bis zum Bauchnabel (grün 3). Das heißt der Bauchnabel eines Menschen markiert in der Regel den Goldenen Schnitt. Computer-Freun.de

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