PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL KAUFFRAU/KAUFMANN IM EINZELHANDEL ABSCHLUSSPRÜFUNG GESTRECKTES PRÜFUNGSVERFAHREN GESAMTPAKET

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1 EUROPA-FACHBUCHREIHE für wirtschaftliche Bildung PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL FÜR KAUFFRAU/KAUFMANN IM EINZELHANDEL ABSCHLUSSPRÜFUNG GESTRECKTES PRÜFUNGSVERFAHREN GESAMTPAKET 8. AUFLAGE VERLAG EUROPA-LEHRMITTEL Nourney, Vollmer GmbH & Co. KG Düsselberger Straße Haan-Gruiten EUROPA-Nr.: 74704

2 Verfasser: Dipl.-Hdl. Gerhard Colbus, Studiendirektor, Unterneuhausen 8. Auflage 2011 Druck ISBN Alle Rechte vorbehalten. Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der gesetzlich geregelten Fälle muss vom Verlag schriftlich genehmigt werden by Verlag Europa-Lehrmittel, Nourney, Vollmer GmbH & Co. KG, Haan-Gruiten Satz: Gerhard Colbus, Unterneuhausen Druck: Ortmaier-Druck, Frontenhausen

3 Vorbemerkungen Das vorliegende Buch wurde zur 8. Auflage erneut überarbeitet und der aktuellen Gesetzeslage angepasst. Dabei wurden die offenen Aufgaben noch mal ergänzt und erweitert. Auch fachliche Neuerungen, beispielsweise das elektronische Lohnsteuerabzugsverfahren, wurden berücksichtigt. Das Buch ist abgestimmt auf die Verordnung über die Erprobung abweichender Ausbildungs- und Prüfungsbestimmungen in der Berufsausbildung im Einzelhandel in dem Ausbildungsberuf Kaufmann im Einzelhandel/Kauffrau im Einzelhandel und entspricht den bundesweit einheitlichen Prüfungsanforderungen. Es deckt mit über Aufgaben den gesamten Prüfungsstoff ab. Der inhaltliche Aufbau richtet sich nach dem aktuellen Prüfungskatalog (2009) und berücksichtigt das erstmals in diesem Beruf durchgeführte gestreckte Prüfungsverfahren (Zwischenprüfung entfällt). Teil I bietet über Übungsaufgaben zum 1. Prüfungsabschnitt des gestreckten Prüfungsverfahrens, der gewöhnlich zum Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfindet und ist gegliedert in die drei Prüfungsfächer Verkauf und Marketing, Warenwirtschaft und Rechnungswesen sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Da das Fach Verkauf und Marketing offen, das heißt in ungebundener Form geprüft wird, finden Sie 230 Aufgaben, eingebunden in 22 Situationen. Teil II bietet in 35 Situationen über 380 offene Aufgaben zur Vorbereitung auf das Prüfungsfach Geschäftsprozesse im Einzelhandel, das im 2. Prüfungsabschnitt zum Ende der Ausbildung ebenfalls in ungebundener Form geprüft wird. Die gebundenen Aufgaben sind in kammerüblicher Frageform (auch zusammenhängende, handlungsorientierte und ungebundene Übungen) gehalten und nach Themenbereichen geordnet. Die einzelnen Wissensgebiete werden durch vielfältige Fragestellungen hinterfragt, sodass das Einüben des Lernstoffes schematisiert und damit erleichtert wird. Die verschiedenen Aufgabentypen verlangen neben der schriftlichen Beantwortung der offenen Fragen entweder das Ankreuzen einer oder mehrerer Antworten, das Übertragen von Lösungsbuchstaben, das Aufstellen von logischen Reihenfolgen oder auch das Berechnen der Ergebnisse. Bei den Reihenfolgeaufgaben ist darauf zu achten, dass die richtige Reihenfolge in den Kästchen vor den einzelnen Arbeitsschritten einzutragen ist (siehe Beispiel). Beispiel einer Reihenfolgeaufgabe: Bringen Sie folgende Tätigkeiten zur Neueinstellung von Mitarbeitern in die richtige Reihenfolge. [ 5 ] Arbeitsvertrag [ 1 ] Stellenangebot im Anzeigenteil der Regionalpresse [ 4 ] Bewerbungsgespräch (Vorstellungsgespräch) [ 2 ] Lesen einer Anzeige bei den Stellenangeboten [ 3 ] Bewerbungsschreiben mit Bewerbungsunterlagen an angegebene Adresse richten Die Lösung (im Lösungsteil mit angegeben) ist von oben nach unten in die Kästchen zu übertragen, sodass die 1 bei Stellenangebot im Anzeigenteil der Regionalpresse steht usw. Bei der Erstellung des vorliegenden Übungsbuches wurde mit großer Sorgfalt gearbeitet. Dennoch können bei dieser Vielzahl von Aufgaben Fehler nicht völlig ausgeschlossen werden. Verlag und Autor können deshalb keine juristische Verantwortung und auch keinerlei Haftung übernehmen. Sollten Ihnen Unstimmigkeiten auffallen, ist der Autor für eine kurze Nachricht unter dankbar. Vielen Dank. Im Frühjahr 2011 Autor und Verlag

4 INHALTSÜBERSICHT TEIL I VERKAUF UND MARKETING OFFENE AUFGABEN VuM 1 Information und Kommunikation Seiten 09 bis 14 VuM 2 Warensortiment Seiten 15 bis 20 VuM 3 Grundlagen von Beratung und Verkauf Seiten 21 bis 54 VuM 4 Servicebereich Kasse Seiten 55 bis 59 VuM 5 Marketinggrundlagen Seiten 60 bis 78 WARENWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN WAWI 1 Grundlagen der Warenwirtschaft Seiten 81 bis 92 WAWI 2 Bestandskontrolle, Inventur Seiten 93 bis 108 WAWI 3 Wareneingang, Warenlagerung Seiten 109 bis 123 WAWI 4 Kassenabrechnung Seiten 124 bis 143 REWE 1 Rechenvorgänge in der Praxis Seiten 144 bis 155 REWE 2 Kalkulation Seiten 156 bis 158 WIRTSCHAFTS- UND SOZIALKUNDE WISO 1 Grundlagen des Wirtschaftens Seiten 161 bis 184 WISO 2 Rechtliche Rahmenbedingungen Seiten 185 bis 228 WISO 3 Menschliche Arbeit im Betrieb Seiten 229 bis 278 WISO 4 Arbeitssicherheit, Umweltschutz Seiten 279 bis 300 TEIL II GESCHÄFTSPROZESSE IM EINZELHANDEL OFFENE AUFGABEN GPE 1 Aufgaben, Organisation u. Leistungen; Seiten 305 bis 318 Handlungsmöglichkeiten an Schnittstellen GPE 2 Kernprozesse des Einzelhandels, Seiten 319 bis 378 unterstützende Prozesse GPE 3 Qualitässichernde Maßnahmen, Seiten 379 bis 388 Prozessoptimierung GPE 4 Aufgaben des Conrollings Seiten 389 bis 404 LÖSUNGEN Lösungshinweise Teil I Seiten 407 bis 450 Lösungshinweise Teil II Seiten 451 bis 504

5 PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL FÜR Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel GESTRECKTES PRÜFUNGSVERFAHREN TEIL I Verkauf und Marketing Warenwirtschaft und Rechnungswesen Wirtschafts- und Sozialkunde

6 GESTRECKTES PRÜFUNGSVERFAHREN TEIL I PRÜFUNGSFÄCHER Verkauf und Marketing 09 bis 78 Warenwirtschaft und Rechnungswesen 81 bis 158 Wirtschafts- und Sozialkunde 161 bis 300

7 TEIL I PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL VERKAUF UND MARKETING FÜR Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel PRÜFUNGSFACH VERKAUF UND MARKETING

8 TEIL I VERKAUF UND MARKETING VERKAUF UND MARKETING SITUATIONSAUFGABEN VuM 1 Information und Kommunikation Seiten 09 bis 14 VuM 2 Warensortiment Seiten 15 bis 20 VuM 3 Grundlagen von Beratung und Verkauf Seiten 21 bis 54 VuM 4 Servicebereich Kasse Seiten 55 bis 59 VuM 5 Marketinggrundlagen Seiten 60 bis 78 Sie arbeiten im Warenhaus Peter Kolb OHG. Name: Geschäftssitz: Betriebsform: Unternehmensbeschreibung Peter Kolb OHG Luitpoldstr. 56, Landshut Kauf- und Warenhaus Handelsregister: Landshut, HRA 9991 Umsatzsteueridentnummer: DE Mitarbeiter: Geschäftsführer lt. Gesellschaftervertrag: 150, davon 22 Auszubildende Peter Kolb sen. Bankverbindung: Sparkasse Landshut Kto.-Nr BLZ

9 INFORMATION UND KOMMUNIKATION VuM 1 TEIL I I. INFORMATION UND KOMMUNIKATION SITUATION 1 Das Warenhaus Peter Kolb OHG beabsichtigt, eine Aktion mit dem Motto Italienische Wochen durchzuführen. Dazu soll eine Sonderfläche mit italienischen Produkten eingerichtet werden. Die Planung dazu soll in Teamarbeit vorgenommen werden. VERKAUF UND MARKETING 1. Aufgabe Erläutern Sie den Begriff Teamarbeit und nennen Sie Vorteile und Nachteile der Teamarbeit. Team Teamarbeit Vorteile Nachteile Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 9

10 WARENSORTIMENT VuM 2 TEIL I II. WARENSORTIMENT SITUATION 3 Das Warenhaus Peter Kolb OHG führt ein sehr umfangreiches Sortiment. In einer Mitarbeiterbesprechung werden sortimentspolitische Fragen erörtert. Auch Sie werden aufgefordert, sich an sortimentspolitischen Entscheidungen zu beteiligen. 1. Aufgabe Bringen Sie die folgenden sortimentspolitischen Begriffe in einen logischen Aufbau: Artikel Sortiments- bzw. Warenbereich Warenart Warengruppe. Beginnen Sie in der ersten Zeile mit dem Oberbegriff. Geben Sie dazu ein erläuterndes Beispiel aus Ihrer Branche (Abteilung). VERKAUF UND MARKETING Sortimentsgliederung Beispiel aus Ihrer Abteilung (Branche) 2. Aufgabe Eine Abteilung des Warenhauses Peter Kolb OHG führt u. a. die unten aufgeführten Artikel. Mit welchen passenden Oberbegriffen könnte diese Warengruppe zusammengefasst werden? Geben Sie zwei Vorschläge. Artikelbezeichnungen Lösungsvorschläge Babystrampler Kinderspielzeug Nahrung für Kleinkinder Spezielle Pflegemittel für Kinder Sonnencrems für Kinder Babyschuhe Kinderwagen 3. Aufgabe Erklären Sie die folgenden Sortimentsbegriffe und geben Sie Beispiele: Breites Sortiment Tiefes Sortiment Schmales Sortiment Flaches Sortiment Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 15

11 GRUNDLAGEN VON WAREN UND VERKAUF VuM 3 TEIL I III. GRUNDLAGEN VON WAREN UND VERKAUF SITUATION 5 Sie sind im Warenhaus Peter Kolb OHG beschäftigt. Ihre hauptsächliche Aufgabe besteht darin, Beratungsgespräche zu führen. 1. Aufgabe Um den Kundenwunsch möglichst schnell und auch möglichst treffend zu ermitteln, stellen Sie dem Kunden Fragen. Welche Fragen führen in der Regel zum Ziel? Formulieren Sie zwei Beispiele in direkter Rede. VERKAUF UND MARKETING 2. Aufgabe Beurteilen Sie folgende Situation: Kundin: Ich suche einen Pullover. Verkäuferin: Welche Farbe soll der Pulli denn haben? Kundin: Am besten blau mit weißen Margeriten drauf. 3. Aufgabe Machen Sie einen Vorschlag, wie die Situation aus Aufgabe 2 eventuell noch zu retten ist. Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 21

12 SERVICEBEREICH KASSE VuM 4 TEIL I IV. SERVICEBEREICH KASSE SITUATION 16 Eine Kundin schlendert durch den Supermark. Sie entnimmt den einzelnen Regalen verschiedene Artikel. Anschließend geht sie zur Kasse und legt dort alle Artikel auf das Laufband. Die Kassiererin scannt alle Artikel wortlos mit finsterer Mine ein. Lediglich den Gesamtbetrag bringt sie über ihre Lippen. Die Kundin legt darauf hin der Kassiererin ihre ec-karte vor. Wieder wortlos nimmt die Kassierern die Karte, erledigt einige Handgriffe und legt der Kundin einen Beleg vor, den diese unterschreibt. Nach Prüfen der Unterschrift gibt die Kassiererin der Kundin noch einen Kassenbeleg und wendet sich der nächsten Kundin zu. VERKAUF UND MARKETING 1. Aufgabe An der Kasse findet die letzte Begegnung des Kunden mit dem Verkaufspersonal (bei Selbstbedienung oft auch die einzigste) statt. Der bleibende Eindruck sollte also möglichst positiv sein. Wie hat sich die Kassiererin kundengerecht zu verhalten? 2. Aufgabe Damit der Kassiervorgang schnell und möglichst fehlerlos abgewickelt werden kann, sind bestimmte Regeln zu beachten. Nennen Sie diese. 3. Aufgabe An eine Kassierin/einen Kassierer werden hohe Anforderungen gestellt. Beschreiben Sie das Anforderungsprofil an eine Kassierkraft. Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 55

13 TEIL I VuM 5 MARKETINGGRUNDLAGEN V. MARKETINGGRUNDLAGEN VERKAUF UND MARKETING SITUATION 17 Das Warenhaus Peter Kolb OHG plant eine Werbekampagne zu starten, in der u. a. auch auf ein neues Servicekonzept hingewiesen werden soll. 1. Aufgabe Erläutern Sie die Ziele (Aufgaben) der Werbung. 2. Aufgabe Erläutern Sie kurz die folgenden Begriffe: Absatzwerbung Public Relations Sales Promotion Visual Merchandising Corporate Identity 3. Aufgabe Werbemaßnahmen können unterschiedliche Zielsetzungen haben. Erklären Sie die nachstehenden Begriffe: Einführungswerbung Erhaltungswerbung Expansionswerbung Aktionswerbung Imagewerbung 60 Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers

14 TEIL I PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL FÜR Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel WARENWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN PRÜFUNGSFACH WARENWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN

15 TEIL I WARENWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN WAWI 1 Grundlagen der Warenwirtschaft Seiten 81 bis 92 WAWI 2 Bestandskontrolle, Inventur Seiten 93 bis 108 WARENWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN WAWI 3 Wareneingang, Warenlagerung Seiten 109 bis 123 WAWI 4 Kassenabrechnung Seiten 124 bis 143 REWE 1 Rechenvorgänge in der Praxis Seiten 144 bis 155 REWE 2 Kalkulation Seiten 156 bis 158

16 GRUNDLAGEN DER WARENWIRTSCHAFT WAWI 1 TEIL I BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN. 1. Welchen Vorteil bringt dem Einzelhändler die Erfassung sämtlicher Warenbewegungen auf EDV-Anlagen? a) Er braucht keine Inventur mehr durchzuführen, weil er den Warensollbestand jederzeit abrufen kann. b) Er braucht die Anzahl der Waren beim Wareneingang nicht mehr zu überprüfen. c) Eine besondere Warenpflege ist nicht mehr erforderlich, da ja der Warenbestand jederzeit abrufbar ist. d) Da der Warenbestand jederzeit abgerufen werden kann, stehen auch jederzeit die notwendigen Informationen zur Entscheidungstreffung (Warendisposition) zur Verfügung. e) Lagerkontrollen werden von der EDV-Anlage selbstständig durchgeführt. 2. Die artikelgenaue Erfassung der Warenbewegungen nach Größe, Farbe, Ausführung und Preis ist im Warenwirtschaftssystem (WWS) unerlässlich. In welcher Reihenfolge spielt sich der Ablauf eines WWS ab? Ordnen Sie zu, indem Sie die Ziffern des abgebildeten Schemas in die Kästchen bei den Stufen im WWS eintragen. Schema Stufen des WWS [ ] Wareneingang [ ] Bestellung [ ] Verkauf [ ] Lagerung WARENWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN [ ] Bedarfsermittlung 3. Wie wird der geschlossene Regelkreis, der die betrieblichen Grundaufgaben Beschaffung, Lagerhaltung und Verkauf" organisatorisch verknüpft, bezeichnet? a) Computerverkauf b) Computersystem c) Datensystem d) Warenwirtschaftssystem e) Computerregulierungssystem 4. Welche Aussage trifft nicht auf das Warenwirtschaftssystem (WWS) zu? a) Durch das WWS werden wichtige Daten nur einmal am Ort ihrer Entstehung erfasst. b) Durch das WWS werden Daten schnell verfügbar gehalten. c) Das WWS ist im Wesentlichen auf die Erfahrungen aus der Vergangenheit und die Einschätzung künftiger Entwicklungen angewiesen. d) Durch das WWS werden Daten rationell erfasst. e) Durch das WWS werden Daten aussagekräftig miteinander verbunden. 5. Was gehört nicht zu den Aufgaben des Warenwirtschaftssystems? a) Die Lagerplanung b) Die Bestandsüberwachung c) Die Einkommensteuerermittlung d) Die Personaleinsatzplanung e) Die Sortimentsgestaltung Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 81

17 BESTANDSKONTROLLE, INVENTUR WAWI 2 TEIL I BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN. 1. Was ist unter dem Istbestand zu verstehen? a) Tatsächlicher Bestand b) Meldebestand c) Buchbestand d) Durchschnittsbestand e) Mindestbestand 2. Welcher Bestand sollte mit dem Buchbestand übereinstimmen? a) Meldebestand b) Sollbestand c) Istbestand d) Durchschnittsbestand e) Mindestbestand 3. Im Rahmen des Warenwirtschaftssystems sind auch automatische Bestellungen für bestimmte Artikel möglich. Welche Aussage zu einer automatischen Bestellung ist richtig? a) Für die Bestellung per Computer ist die Eingabe des Verkaufspreises erforderlich. b) Der Computer druckt die von den Mitarbeitern eingegebenen Bestellungen aus. c) Der Computer vergleicht alle eingegebenen Bestellungen und bestellt automatisch beim nächsten Hersteller. d) Der Computer löst bei Erreichen des Meldebestandes einen Bestellvorgang aus. e) Der Computer löst einen Bestellvorgang bei Erreichen des Mindestbestandes aus. 4. Welcher Wert wird vom Warenwirtschaftssystem nicht automatisch erfasst, sodass seine Überprüfung von Zeit zu Zeit unabdingbar ist? a) Die monatliche Bestellmenge b) Die Umschlagshäufigkeit c) Der monatliche Umsatz d) Der Meldebestand e) Der Tagesabsatz 5. Ordnen Sie zu. Erklärungen zum Lagerwesen Bestandsbegriffe a) Menge, die stets bestellt werden muss b) Der im Lager wirklich vorhandene Bestand c) Der Bestand, der ständig auf Lager sein muss d) Der in der Lagerbuchhaltung ausgewiesene Bestand e) Der Lagerbestand, bei dem Mitteilung an die Abteilung Einkauf gemacht werden muss f) Die im Warenentnahmeschein angeforderte Warenmenge 6. Ordnen Sie zu. Lagerbestände Erklärungen a) Mindestbestand b) Höchstbestand c) Meldebestand d) Durchschnittlicher Lagerbestand e) Sollbestand f) Istbestand [ ] Buchbestand (Sollbestand) [ ] Meldebestand [ ] Istbestand [ ] Der bei der Inventur ermittelte Bestand. [ ] Bestand, bei dem bestellt werden muss [ ] Bestand, der immer auf Lager sein muss 7. Was kann mit der Formel "Durchschnittlicher Tagesumsatz x Durchschnittliche Lieferzeit + Eiserner Bestand" errechnet werden? a) Die durchschnittliche Lagerdauer b) Die Umschlagshäufigkeit c) Der Meldebestand d) Der Höchstbestand e) Die durchschnittliche Lagerdauer WARENWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 93

18 WARENEINGANG; WARENLAGERUNG WAWI 3 TEIL I BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN. 1. Wer ist dazu befugt, eingegangene Ware zu überprüfen? a) Der Fahrer b) Nur der Warenannahmeleiter c) Nur der Abteilungsleiter d) Jeder beauftragte Mitarbeiter e) Nur der Geschäftsführer 2. Laut HGB ist die gelieferte Ware unverzüglich zu prüfen. Was bedeutet in diesem Zusammenhang unverzüglich? a) Die Ware ist spätestens bei der Auszeichnung zu prüfen. b) Die Ware muss innerhalb von 2 Tagen überprüft werden. c) Die Ware muss innerhalb von 6 Tagen überprüft werden. d) Die Ware muss ohne schuldhafte Verzögerung überprüft werden. e) Die Ware muss noch in Anwesenheit des Lieferers überprüft werden. 3. Sie haben neu angelieferte Ware zu überprüfen. Was prüfen Sie noch während der Anwesenheit des Spediteurs? a) Anzahl, Verpackung und Qualität der Pakete b) Nur Art und Beschaffenheit der Ware c) Absender, Lieferschein und Verpackung der Pakete d) Anschrift, Anzahl und Verpackung der Pakete e) Nur die Anzahl der gelieferten Pakete 4. Weshalb ist die sofortige Überprüfung neu angelieferter Ware notwendig? a) Um arglistig verschwiegene Mängel festzustellen b) Um das Versanddatum festzustellen c) Um offene Mängel unverzüglich rügen zu können d) Um zugesicherte Eigenschaften überprüfen zu können e) Um die Einhaltung der Lieferfrist festzustellen WARENWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN Die nächsten zwei Aufgaben gehören zusammen. 5. Sie sind in der Warenannahme des Warenhauses Peter Kolb OHG beschäftigt. Ein Paketdienst liefert bei Ihnen 5 Pakete mit dem abgebildeten Paketaufkleber ab. Wie verhalten Sie sich bei der Warenannahme richtig? a) Sie nehmen die Sendung unbeanstandet an. b) Sie lassen sich vom Anlieferer nur bestätigen, dass bei einem Paket der Klebstreifen etwas aufgerissen ist und nehmen die Sendung an. c) Sie nehmen die Sendung an, lassen sich aber bestätigen, dass ein Paket fehlt. d) Sie verweigern die Annahme der Pakete, da offensichtlich ein Paket fehlt. e) Sie nehmen die Sendung an, da der Fahrer die unverzügliche Nachlieferung des fehlenden Paketes verspricht. Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 109

19 TEIL I WAWI 4 KASSENABRECHNUNG BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN. 1. Ein Einzelhändler hat entschieden, ein modernes, computerunterstütztes, wenn auch teures Kassensystem anzuschaffen. Welcher Grund war wohl ausschlaggebend für diese Entscheidung? a) Die meisten Handelsunternehmen verfügen über solche Systeme, also muss sich der Einzelhändler aus Prestigegründen anschließen. b) Dieses System erspart grundsätzlich die Preisauszeichnung. c) Die von solchen Systemen gelieferten Daten geben bestmögliche Planungs- und Entscheidungshilfen. d) Der Preis für solche modernen Systeme spielt keine Rolle. Die Kosten werden durch Personaleinsparungen wieder ausgeglichen. e) Dieses moderne System garantiert die Verringerung der Inventurdifferenzen. WARENWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN 2. Welche Aussage trifft auf das Selbstkassiersystem zu? a) Der Verkäufer, der den Kunden bedient hat, kassiert auch den zu zahlenden Betrag. b) Der Verkäufer schreibt nach Abschluss des Verkaufsgesprächs einen Kassenzettel mit zwei Durchschlägen aus. c) An der Ware ist ein dreiteiliges Preisetikett angebracht, von dem ein Abschnitt bei der Kasse bleibt. d) Der Kunde bezahlt an der Kasse und erhält automatisch sein Wechselgeld zurück. e) Der Kunde muss erst eine Sperre passieren, ehe er das Geschäft verlassen kann. 3. Welche Aussage gilt für eine mechanische Kasse mit Bondrucker? a) Sie findet ausschließlich als Abteilungskasse Verwendung. b) Sie erfasst den Namen des Kunden und erleichtert so die Bearbeitung einer Reklamation. c) Der Kunde kann Einkäufe leichter kontrollieren, weil Artikelpreise und Artikelbezeichnungen ausgedruckt werden. d) Kassendifferenzen sind unmöglich, weil die Preiserfassung mechanisch erfolgt. e) Die Eingabe der einzelnen Beträge erfolgt manuell über die Zehnertastatur. 4. Welchen Nachteil bringt eine Zentralkasse mit sich? a) Kassendifferenzen können nur an einer Stelle anfallen. b) Es wird nur eine Kasse benötigt. c) In umsatzstarken Zeiten erhöhen sich die Wartezeiten der Kunden. d) Es ist weniger Wechselgeld notwendig. e) Alle Geldvorgänge werden an einer Stelle erfasst. 5. Was fällt nicht in den Aufgabenbereich einer Scannerkasse? a) Der Warenausgang kann artikelgenau an der Kasse erfasst werden. b) Notwendige Nachbestellungen werden durch die EDV automatisch angezeigt. c) Die aktuelle Personalbedarfsrechnung ist jederzeit abrufbar. d) Die Sortimentskontrolle ist jederzeit abrufbar (Renner- und Pennerlisten). e) Die Wirkung von Werbemaßnahmen und Sonderangebotsaktionen lassen sich genau erfassen. f) Der Bestand jedes einzelnen Artikels kann jederzeit abgerufen werden. 6. Welches Kassensystem ermöglicht eine artikelbezogene Kontrolle des gesamten Sortiments? a) Registrierkassen b) Mechanische Kassen c) Elektronische Datenkassen als Einzelsystem d) Elektronische Datenkassen als Verbundsystem e) Elektrische Kassen 124 Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers

20 TEIL I PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL FÜR Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel PRÜFUNGSFACH WIRTSCHAFTS- UND SOZIALKUNDE WIRTSCHAFTS- UND SOZIALKUNDE

21 TEIL I WIRTSCHAFTS- UND SOZIALKUNDE WISO 1 Grundlagen des Wirtschaftens Seiten 161 bis 184 WISO 2 Rechtliche Rahmenbedingungen Seiten 185 bis 228 WISO 3 Menschliche Arbeit im Betrieb Seiten 229 bis 278 WISO 4 Arbeitssicherheit, Umweltschutz Seiten 279 bis 300 WIRTSCHAFTS- UND SOZIALKUNDE

22 GRUNDLAGEN DES WIRTSCHAFTENS WISO 1 TEIL I BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN. 1. Welche Aussage zur Stellung des Einzelhandels in der Gesamtwirtschaft ist richtig? a) Der Einzelhandel ist auch das Bindeglied zwischen Herstellung und Verbrauch. b) Der Einzelhandel ist das Bindeglied zwischen Herstellern und Großhändlern. c) Der Einzelhandel ist nur das Bindeglied zwischen Urerzeugung und Verbrauch. d) Der Einzelhandel stellt die Verbindung zwischen Rohstofferzeugung und Produktion her. e) Der Einzelhandel bezieht seine Ware ausschließlich vom Großhandel. 2. Welche Aussage über die Stellung des Einzelhandels innerhalb der Gesamtwirtschaft ist richtig? a) Der Einzelhandel ist Bestandteil der Urerzeugung. b) Der Einzelhandel ist Bestandteil des Bereichs Güterbearbeitung. c) Der Einzelhandel ist Bestandteil des Bereichs Weiterverarbeitung. d) Der Einzelhandel ist Bestandteil des Bereichs Verteilung. e) Der Einzelhandel ist Bestandteil des Bereichs Verbrauch. 3. Wo ist der Einzelhandel einzuordnen? a) Zwischen Urerzeugung und Weiterverarbeitung b) Zwischen Großhandel und Weiterverarbeitung c) Zwischen Großhandel und Verbraucher d) Zwischen Weiterverarbeitung und Großhandel e) Zwischen Dienstleistungsbetrieben und Verbraucher 4. Ordnen Sie zu. Wirtschaftszweige a) Verarbeitende Industrie b) Handel c) Verkehrswirtschaft d) Landwirtschaft/Bergbau e) Versicherungswirtschaft f) Geld- und Kreditwirtschaft Aufgaben [ ] Rohstoffgewinnung [ ] Risikoabsicherung [ ] Sammlung und Verteilung von Konsumgütern 5. Ordnen Sie zu. Tätigkeiten Wirtschaftsbereiche a) Die Krankenkasse zahlt Mutterschaftsgeld. b) Ein Juwelier verkauft ein Armband. [ ] Urproduktion c) Eine Bank gewährt einen Kredit. d) Ein Arzt verschreibt einem Kranken Medikamente. [ ] Verarbeitung e) Ein Hotel vermietet Zimmer an Urlauber. f) Ein Bäcker backt Brot und Brötchen. [ ] Handel g) Ein Landwirt erntet Gemüse. WIRTSCHAFTS- UND SOZIALKUNDE 6. In der Volkswirtschaft haben die Betriebe unterschiedliche Funktionen zu erfüllen. Welche Zuordnung ist richtig? Funktionen Betriebe a) Güterverteilung Handwerksbetriebe b) Gütererzeugung Handelsbetriebe c) Güterverteilung Handelsbetriebe d) Güterverteilung Industriebetriebe e) Güterweiterverarbeitung Landwirtschaftliche Betriebe Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 161

23 RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN WISO 2 BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN. 1. Wer ist eine juristische Person? a) Der Richter b) Der Rechtsanwalt c) Der Gerichtsvollzieher d) Die Aktiengesellschaft e) Der Teilhaber einer KG 2. Wer bzw. was ist eine juristische Person? a) Die Kommanditgesellschaft b) Die GmbH c) Der Rechtsanwalt d) Der Richter e) Das Amtsgericht 3. In welchem Fall handelt eine natürliche Person als Organ einer juristischen Person? a) Ein GmbH-Geschäftsführer unterschreibt für die GmbH einen Vertrag. b) Ein Vorstandsmitglied einer AG kauft sich privat ein Auto. c) Ein Gerichtsvollzieher pfändet Orientteppiche einer GmbH. d) Ein Richter gibt das Urteil seiner Kammer in einem Wirtschaftsverfahren bekannt. e) Ein Rechtsanwalt lehnt die Vertretung einer GmbH in einer Wirtschaftsstrafsache ab. 4. Wo liegt keine juristische Person vor? a) Die Brauhaus GmbH b) Die Obermeier & Söhne OHG c) Die Maschinenbau AG d) Die Einkaufsgenossenschaft Meisterkauf eg e) Die Kreissparkasse Landshut 5. Welche Organisation zählt zu den juristischen Personen des privaten Rechts? a) Die Industrie- und Handelskammer b) Die Bundesanstalt für Arbeit c) Die Deutsche Rentenversicherung DRV d) Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung e) Die Kommanditgesellschaft f) Die Berufsgenossenschaft 6. Welche Aufgabe hat das öffentliche Recht? a) Es regelt die Rechts- und Geschäftsfähigkeit natürlicher Personen. b) Es regelt die Schuldverhältnisse, die sich aus Verträgen ergeben. c) Es regelt die Rechtsbeziehungen zwischen Privatleuten und Unternehmen. d) Es regelt die Rechtsbeziehungen zwischen dem Einzelnen und dem Staat. e) Es regelt die Rechtsbeziehungen aller juristischen Personen untereinander. 7. Welche Aussage über das Privatrecht ist richtig? a) Das Privatrecht regelt die Rechtsverhältnisse zwischen Privatpersonen und dem Staat als Hoheitsträger. b) Für das Privatrecht gilt das Prinzip der Gleichordnung der Beteiligten. c) Das Privatrecht umfasst ausschließlich geschriebenes Recht. d) Das Privatrecht regelt die Beziehungen des Einzelnen zu den Körperschaften des öffentlichen Rechts nach den Grundsätzen der Über- und Unterordnung. e) Ein Teil des Privatrechts ist das Strafrecht. TEIL I WIRTSCHAFTS- UND SOZIALKUNDE Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 185

24 ARBEITSSICHERHEIT, UMWELTSCHUTZ WISO 4 BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN. 1. Einem Unternehmen wurde aufgrund einer Verordnung die Verarbeitung eines gesundheitsgefährdenden Materials untersagt. Wer kontrolliert die Einhaltung dieser Verordnung? a) Das Gewerbeaufsichtsamt b) Die zuständige Berufsgenossenschaft c) Das zuständige Wirtschaftsministerium d) Der Bürgermeister der Ortspolizeibehörde e) Die Industrie- und Handelskammer 2. Jeder Betrieb hat zur Verhütung von Arbeitsunfällen Einrichtungen, Anordnungen und Maßnahmen zu treffen, die den Bestimmungen der Unfallverhütungsvorschriften entsprechen. Welche Aussage über Inhalte der Unfallverhütungsvorschriften ist nicht richtig? a) Erforderliche Geldmittel für Arbeitsschutzeinrichtungen sind vom Arbeitgeber bereitzustellen. b) Regelungen und Anweisungen zur Durchführung von Arbeitsschutzmaßnahmen sind zu treffen. c) Eventuell notwendige Betriebsvereinbarungen mit dem Betriebsrat über Regelungen im Arbeitsschutzbereich sind abzuschließen. d) Gegebene Anweisungen zum Arbeitsschutz sind zu überwachen oder überwachen zu lassen. e) Außer der Unfallversicherung sind zusätzliche Versicherungen zur Abgeltung von Gesundheitsschäden bei Mitarbeitern durch Betriebsunfälle abzuschließen. 3. Was bedeutet dieses Zeichen im Rahmen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung? a) Richtungsangabe für Rettungswege b) Vorsicht Stolperstelle c) Vorsicht Hochspannung d) Hinweis auf Erste Hilfe" e) Hinweis auf glatte Böden f) Hinweis auf Brandschutz 4. Durch welche Institution wird die Ausführung der von Bund und Ländern erlassenen Arbeitsschutzvorschriften überwacht? a) Gewerbeaufsichtsamt b) Industrie- und Handelskammer bzw. Handwerkskammer c) Krankenkassen d) Arbeitsämter e) Gesundheitsämter 5. Wie ist die Bedeutung des abgebildeten Symbols zutreffend beschrieben? a) Rauchen verboten b) Warnung vor feuergefährlichen Stoffen c) Warnung vor Explosivstoffen d) Vorsicht, Gefahrenzone e) Feuer, offenes Licht und Rauchen verboten TEIL I WIRTSCHAFTS- UND SOZIALKUNDE 6. Welche Bedeutung hat das abgebildete Symbol (schwarz auf gelbem Untergrund)? a) Rauchen verboten b) Nicht erhitzen c) Vorsicht, Gefahrenzone d) Warnung vor Explosivstoffen e) Warnung vor feuergefährlichen Stoffen Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 279

25 PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL FÜR Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel GESTRECKTES PRÜFUNGSVERFAHREN TEIL II TEIL II GESCHÄFTSPROZESSE IM EINZELHANDEL

26 GESTRECKTES PRÜFUNGSVERFAHREN TEIL II PRÜFUNGSFACH Geschäftsprozesse im Einzelhandel TEIL II 35 Situationen mit 387 offenen Aufgaben zur Vorbereitung auf den offenen Teil der Abschlussprüfung. GESCHÄFTSPROZESSE IM EINZELHANDEL

27 PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL FÜR Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel Prüfungsfach GESCHÄFTSPROZESSE IM EINZELHANDEL TEIL II GESCHÄFTSPROZESSE IM EINZELHANDEL

28 GESCHÄFTSPROZESSE IM EINZELHANDEL SITUATIONSAUFGABEN GPE 1 Aufgaben, Organisation u. Leistungen; Seiten 305 bis 318 Handlungsmöglichkeiten an Schnittstellen GPE 2 Kernprozesse des Einzelhandels, Seiten 319 bis 378 unterstützende Prozesse GPE 3 Qualitässichernde Maßnahmen, Seiten 379 bis 388 Prozessoptimierung GPE 4 Aufgaben des Conrollings Seiten 389 bis 404 Sie arbeiten im Warenhaus Peter Kolb OHG. Unternehmensbeschreibung TEIL II GESCHÄFTSPROZESSE IM EINZELHANDEL Name: Geschäftssitz: Betriebsform: Peter Kolb OHG Luitpoldstr. 56, Landshut Kauf- und Warenhaus Handelsregister: Landshut, HRA 9991 Umsatzsteueridentnummer: DE Mitarbeiter: Geschäftsführer lt. Gesellschaftervertrag: Bankverbindung: 150, davon 22 Auszubildende Peter Kolb sen. Sparkasse Landshut Kto.-Nr BLZ

Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Kaufmann/-frau im Einzelhandel Kaufmann/-frau im Einzelhandel Inhalte: 1. Prüfungsablauf schriftlich und mündlich 1.1 Einladung zur Prüfung 2. Prüfungsaufgaben 2.1 Gebundene Aufgaben 2.2 Ungebundene Aufgaben 2.3 Handlungsorientierte

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