Arbeitsbuch für die Tiermedizinische Fachangestellte

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1 Ingrid Köthe Arbeitsbuch für die Tiermedizinische Fachangestellte Band 1Lernfeld 1 4

2 Inhalt Lernfeld 1 Die eigene Berufsausbildung mitgestalten und sich im Gesundheitsund im Veterinärwesen orientieren... 2 Lernfeld 2 Patienten und Klienten empfangen und bis zur Behandlung begleiten Lernfeld 3 Bei der Verhütung und Erkennung von Infektionskrankheiten mitwirken und erbrachte Leistungen dokumentieren und abrechnen Lernfeld 4 Zwischenfällen vorbeugen und in Notfallsituationen Hilfe leisten Lösungen

3 LF 1 LS 144 Tätigkeitsbereiche der TFA Der folgende Text beinhaltet viele Themen Ihrer Ausbildung, mit denen Sie auch in Zukunft in Berührung kommen werden. Arbeitsaufträge 1. Lesen Sie den Text und markieren Sie die Fachbegriffe! 2. Legen Sie eine Lernkartei nach dem dargestelltem Schema an! 3. Unterscheiden Sie die Räumlichkeiten in der Praxis! 4. Erstellen Sie eine Übersicht über die Tätigkeiten der TFA! 5. Erstellen Sie eine Übersicht über die Tätigkeiten des Tierarztes! Die Tierarztpraxis von Herrn Dr. Brunner liegt etwa 20 km von der Hauptstadt entfernt. In ihr arbeiten außer der Tierärztin Dr. Bachmann, die Ersthelferin Birgit, eine weitere TFA Sabrina, die im letzten Jahr ausgelernt hat, die Auszubildende Simone im 3. Ausbildungsjahr, Nathalie als Auszubildende im 2. Ausbildungsjahr und nun auch die 17-jährige Sara als neue Auszubildende. Etwa drei Kilometer von der Praxis entfernt liegt das örtliche Tierheim. Bei Bedarf muss Herr Dr. Brunner als betreuendertierarzt dieses besuchen, um z.b. eine notfallmäßige Erstversorgung von Tieren zu übernehmen. Ansonsten fällt in der Kleintierpraxis das gesamte Spektrum entsprechender Arbeiten an, wie z.b.: Erfassen der Anamnese, Diagnosestellung und Therapie kranker Kleintiere, Vögel und hin und wieder auch Exoten; Operationen und die entsprechende Nachsorge, Versorgung von Verletzungen, Verbände anlegen und wechseln, Diagnostik von Entzündungen der Harnorgane, Ohren, Augen, Röntgendiagnostik, Impfprophylaxe, Zahnbehandlungen, Gespräche mit den Klienten über spezielle Probleme erkrankter Tiere oder auch über eine Euthanasie schwerkranker Tiere. Wurfbesichtigungen bei Tierzüchtern und manchmal Geburtshilfe oder künstliche Besamung bei Großtieren sind weitere Aufgabenbereiche des Tierarztes, die er außerhalb der Praxisräume wahrnehmen muss. Weiterhin ist er als vom Veterinäramt bestellter amtlicher Tierarzt im Rahmen des Gesundheits- und Verbraucherschutzes für die Fleischbeschau am Schlachthof in der Kreisstadt für Hausschlachtungen und für die Trichinenbeschau bei Wildschweinen zuständig. Wenn Dr. Brunner im Außendienst tätig ist, übernimmt Frau Dr.Bachmann die Aufgaben in der Praxis allein. Dabei vertraut auch sie auf ein gut aufeinander abgestimmtes und eingespieltes Praxisteam. Sara kennt die Praxis schon ein wenig von ihrem Schulpraktikum, das sie in dieser Praxis absolviert hat. Während dieser Zeit hat sie auch unter Anderem die Ersthelferin Birgit begleitet, als ein totes Tier zum Landesuntersuchungsamt zur Obduktion gebracht werden musste. An ihrem ersten Arbeitstag als Auszubildende begleitet sie stolz in ihrer Praxiskleidung mit der weißen Hose und dem blauen Polohemd, auf dem ihr Name steht, die Ersthelferin Birgit in die verschiedenen Funktionsbereiche der Praxis und hat viele Fragen. Im OP möchte sie z.b. wissen, welche Eingriffe hier durchgeführt werden. Birgit erläutert ihr in der Mittagspause in Ruhe den Unterschied zwischen einer Ovarioektomie und Ovariohysterektomie, zwischen einer Kastration und Sterilisation, einem Entropium und Ektropium. Sie erzählt ihr auch, was bei einer Laparotomie, einer Exstirpation und Amputation gemacht wird. Operationen mit allgemeiner oder lokaler Anästhesie werden in einem etwa 20 qm großen Operationsraum durchgeführt. Hier sind Wände und Fußböden zweckmäßig zu reinigen; eine Operationsleuchte kann in verschiedene Richtungen geschwenkt werden, um bei einer OP immer eine gute Ausleuchtung zu gewährleisten. In großen Schränken sind alle nötigen Materialien übersichtlich untergebracht. In Schwenkschubladen lagern Kanülen, Spritzen, Venenverweilkanülen, Nahtmaterial, Verbandszeug etc. Neben dem Operationsraum ist der Aufwachraum angeordnet, in dem einige Boxen und Rotlichtlampen stehen. 2

4 Tätigkeitsbereiche der TFA In der Praxis steht ein Wartezimmer zur Verfügung, das durch eine Stellwand unterteilt ist. Ein Bereich ist für Klienten mit Hunden vorgesehen, die in den meisten Fällen an der Leine geführt werden. Ein zweiter Bereich ist für Katzen oder andere Kleintiere, die in entsprechenden Transportboxen gebracht werden. Für die Klienten stehen Tee, Kaffee oder Mineralwasser bereit und auch an Literatur ist gedacht. Sara bekommt in den ersten vier Wochen die Aufgabe, für diesen Bereich zu sorgen. Das Labor ist klein, aber zweckmäßig eingerichtet. Ein Kühlschrank für Medikamente und Untersuchungsmaterialien, ein Photometer, Mikroskop, Sterilisator, Autoklav und eine Zentrifuge finden hier ihren Platz. Der Computer Vet Test 8008 für Blutuntersuchungen steht an der Wand auf einem besonderen Tisch. Der Fußboden besteht aus rutschfestem Material; alle Flächen im Raum sind leicht abzuwischen. Zwei große Spülbecken vervollständigen die Einrichtung. Alle Materialien für venöse Blutentnahmen sind in jedem Raum in entsprechenden Schränken untergebracht. In jedem Raum befinden sich außerdem ein Untersuchungstisch aus Metall und ein Waschbecken. Direkt neben der Tür und am Waschbecken sind zwei Wandspender für Desinfektionsmittel und zwei Halter für Papierhandtücher befestigt Der Müll, der in der Praxis anfällt, wird sorgfältig getrennt; Ampullen und Kanülen werden vorschriftsmäßig entsorgt. Am frühen Nachmittag erklärt Birgit Sara, worüber die Ableitungen des Elektrokardiogramms (EKG) Aufschluss geben, warum Untersuchungen mit Hilfe des Ultraschallgerätes durchgeführt werden und wie ein solches Gerät funktioniert. Diese Arbeiten werden in einem Raum durchgeführt, der fast vollständig abzudunkeln ist. In einem weiteren Raum ohne Fenster ist der Röntgenapparat untergebracht. Hier werden auch die Aufnahmen entwickelt. Alle Türen zu den Räumlichkeiten der Praxis sind vom Empfang aus einsehbar.der Computer ist dort so aufgestellt, dass der Monitor aus Datenschutzgründen nicht von den Klienten eingesehen werden kann. Zwei Telefonanschlüsse und ein Faxgerät sind hier installiert, so dass z.b. Befunde von Untersuchungsmaterial aus einem Großlabor umgehend der Praxis mitgeteilt werden können. An einem der beiden Telefone ist ein Anrufbeantworter zugeschaltet, dessen Ansage durch Einlegen verschiedener Kassetten ständig verändert werden kann: Patienten mit einem festen Termin haben so die Möglichkeit, eine halbe Stunde vor dem angegebenen Zeitpunkt diese ihnen bekannte Nummer anzuwählen. Der Text des Anrufbeantworters gibt dann darüber Auskunft, dass z.b. alle Termine wie abgesprochen eingehalten werden können oder dass sich alle Untersuchungen z.b. um eine halbe Stunde verschieben, weil ein Notfall vorrangig versorgt werden muss. Das Wartezimmer bleibt so in den meisten Fällen verhältnismäßig leer,die Helferinnen werden nicht durch ständiges Nachfragen bedrängt, und die Tierbesitzer reagieren entspannter. Der kleine Aufenthaltsraum für die Helferinnen oder Praktikantinnen, die von Zeit zu Zeit da sind, befindet sich im Keller. Hier sind auch ein Lagerraum für Heilnahrung, Arzneimittel, Sanitärartikel und eine Toilette für das Personal untergebracht. Als Birgit und Sara einen Blick in den Raum werfen, stellt Birgit mit geschultem Auge fest, dass von der Desinfektionslösung nur noch ein Kanister im Regal steht und auch von den Einmalhandschuhen kein großer Vorrat mehr vorhanden ist. Die Bestandsauffüllung gehört hier zu den Aufgaben der Helferinnen. Sara spürt schon am ersten Tag, dass das Arbeitsklima relativ gut ist. Natürlich sind die Hinweise und Anweisungen der Tierärztin und des Tierarztes oder der anderen Helferinnen in Momenten großen Arbeitsanfalls kurz und bündig, aber offensichtlich empfindet dieses keiner aus dem Team als belastend. Am Nachmittag des ersten Arbeitstages kommt es für die junge Auszubildende zu einer aufregenden Situation: Ihr 47-jähriger Onkel Stephan sein Kater Alex ist Patient bei Dr. Brunner kommt ohne Termin mit einer heftig blutenden Unterschenkelwunde von Alex in die Praxis. Sara ist in diesem Moment verunsichert, da sie nicht genau weiß, wie sie sich ihrem Onkel gegenüber verhalten soll: Auf der einen Seite ist er ein naher Verwandter, andererseits steht sie als medizinische Fachkraft in der Ausbildung vor ihm. Zusätzlich ist sie über den Anblick der offenen Wunde und über das Blut erschrocken. Ihre Kollegin befreit sie aus der Situation, indem sie Sara bittet, die Tür des Wartezimmers zu schließen, während die erfahrene Tierarzthelferin die Transportbox mit dem verletzten Kater in einen Behandlungsraum bringt und sofort die Tierärztin benachrichtigt. Birgit bittet Sara, den Kater aus der Box zu nehmen, da sie ja das Tier kennt. Sara ist ein bisschen ängstlich, weil sie nicht weiß, wie der Kater mit der Verletzung reagieren wird. Der Kater ist verschreckt und ängstlich und kratzt Sara ein wenig am Arm. Die Wunde muss desinfiziert und verbunden werden, damit keine Komplikationen auftreten. 3

5 Tätigkeitsbereiche der TFA Um eine eindeutige Diagnose der Verletzung zu stellen, muss der Kater noch geröntgt werden. Dafür stellt Sabrina, die an einem Röntgenkurs teilgenommen hat, das Röntgengerät ein und bereitet eine Kassette vor, die sie mit den nötigen Daten versieht. Da Alex Blut verloren hat, muss Sabrina hinterher den Röntgentisch desinfizieren. Sie erläutert Sara, dass beim Röntgen ganz besondere Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten sind, damit es nicht zu Schädigungen der Angestellten und Klienten kommt. Sie zeigt ihr die Bleischürzen, den Schilddrüsenschutz und die Bleihandschuhe und weist ausdrücklich darauf hin, dass die Hand niemals in den Strahlengang gelangen darf.außerdem muss ihr Onkel ein Papier unterschreiben, weil er mit in den Röntgenraum gehen möchte, um bei seinem Kater zu bleiben; er muss eine Art Kugelschreiber, ein so genanntes Tages-Dosimeter, anseinem Jackett befestigen. Als Frau Dr. Bachmann kommt, entscheidet sie, dass die Wunde genäht werden muss. Sie bittet Birgit, das Tier während des Eingriffs festzuhalten und spritzt ein Lokalanästhetikum. Vor und nach der Wundbehandlung muss Birgit ihre Hände desinfizieren. Auch die benutzten Instrumente müssen in eine Desinfektionswanne gelegt und später gereinigt und sterilisiert werden. Nachdem das Tier versorgt ist, bittet Birgit Sara, die Blutflecke auf den Fliesen am Empfang und auf dem großen Fußabtreter aus Teppichboden zu beseitigen und anschließend den Boden zu desinfizieren. Sara nimmt sich einen Eimer mit heißem Wasser,einen Schwamm, Lappen, Reinigungsmittel und Desinfektionslösung. Ihre Hände schützt sie vorschriftsmäßig mit Gummihandschuhen. Da sie ihren Arbeitsauftrag besonders gründlich ausführen will, werden die Blutflecke auf dem Fußabtreter intensiv mit heißem Wasser bearbeitet. Erschrocken stellt sie fest, dass die Blutflecke sich nicht entfernen lassen. Hoffentlich gibt es jetzt keinen Ärger, weil die Fußmatte verdorben ist, fürchtet sie. Als Simone das Malheur sieht, reagiert sie ruhig und besonnen und rät Sara:,,Benutze lieber kaltes Wasser ohne weitere Zusätze. Mit dem heißen Wasser gerinnt das Hämoglobin in den Erythrozyten. Mit kaltem Wasser platzen die Erythrozyten, und die Matte kann so besser gereinigt werden. Sara kann mit diesen Begriffen überhaupt nichts anfangen, folgt aber dem Rat von Birgit. Aufgrund des Ratschlages ihres Vaters trägt Sara einen Notizblock in der Tasche, auf dem sie sich unbekannte Begriffe notiert. Und davon hat sie heute schon sehr viele gehört. Sie will dann bei Gelegenheit in der Schule um Rat fragen oder zu Hause oder in der Praxis in der Fachliteratur nachschlagen. Nach der Sprechstunde bittet Herr Dr. Brunner Sara zu sich und erläutert ihr, dass sie außer dem Wissen über die täglichen Praxisarbeiten auch Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Zytologie, Histologie und Pathologie erwerben muss, um z.b. Berichte zu schreiben und den Betrieb in der Praxis besser zu verstehen. Er weist sie eindringlich darauf hin, dass sie sich bei eventuell auftretenden Problemen immer vertrauensvoll an ihn oder Frau Dr. Bachmann wenden kann. Am Abend ihres ersten Arbeitstages ist Sara erschöpft aber zufrieden. Ihre Kollegin Birgit nimmt den Fall mit dem Onkel nochmals zum Anlass, um auf die Schweigepflicht hinzuweisen. Bei der Schweigepflicht gibt es keine Ausnahmen. Du musst unbedingt zwischen privatem Bereich und deiner Arbeit unterscheiden. Dein Onkel sucht z.b. unsere Praxis nicht als Verwandter auf, sondern als Hilfe suchender Besitzer für Alex. Alles, was hier passiert, darf nicht zum Gesprächsthema auch nicht in Andeutungen außerhalb der Praxis werden, weder zu Hause noch in der Berufsschule, noch bei Freunden. Um Uhr ist heute Dienstschluss. Sara freut sich, auf dem Wegzur Ausbildung zur TFAein Stück weiter vorangekommen zu sein. Sie nimmt sich vor, am Wochenende alle neuen Wörter aus einem medizinischen Lexikon herauszusuchen und in einer Kartei aufzuschreiben und sie zu übersetzen, damit sie auch weiß, was diese bedeuten. Morgen hat sie ihren ersten Berufsschultag, der um 7.45 Uhr beginnt und um Uhr endet. Sie ist schon ganz neugierig auf die anderen Mitschülerinnen und vielleicht auch Mitschüler. Sie muss unbedingt daran denken, eine Kopie ihres Ausbildungsvertrages für die Schulverwaltung mitzunehmen. 4

6 Tätigkeitsbereiche der TFA Erstellen einer Lernkartei Erstellen Sie eine Lernkartei, indem Sie alle medizinischen Fachbegriffe (= Termini) aus dem Text Tätigkeitsbereiche der TFA heraussuchen und mit Hilfe von Fachbüchern übersetzen! Orientieren Sie sich an der folgenden Vorlage! WieSie bei der Bearbeitung des Textes festgestellt haben, werden Sie nicht nur in der Tierarztpraxis, sondern auch in der Berufsschule mit fachlichen Problemen und Fragestellungen konfrontiert, auf die Sie keine oder nur eine unvollständige Antworten haben; denken Sie nur an die neuen medizinischen Fachausdrücke oder an Abkürzungen. Um von Anfang an diese Flut an Vokabeln bewältigen zu können, sollten Sie sich eine Lernkartei anlegen. Dazu benötigen Sie einen Karteikasten (z.b. DIN A7) mit entsprechenden Karteikarten, die es blanko, kariert oder liniert in verschiedenen Farben im Schreibwarenladen zu kaufen gibt, oder Sie schneiden sich aus festem Papier selbst Karteikarten zurecht. Alle Fachbegriffe und Abkürzungen, die in der Praxis oder im Unterricht auftauchen, werden in diese Lernkartei übertragen. Bei Fachbegriffen kann man auch mehrere zusammengehörende Begriffe auf eine Karte schreiben. Auf die Rückseite schreiben Sie die Übersetzung bzw. Erklärung. Bei Fragen empfiehlt es sich, immer nur eine auf die Vorderseite und die Antwort auf die Rückseite zu schreiben. So erhalten Sie im Lauf der Zeit eine umfassende Sammlung, die Sie hilfreich als Vorbereitung für Klassenarbeiten oder eine Prüfung nutzen können. Cranium Schädel Zur Systematisierung eignen sich verschiedene Verfahren: Sortierung nach dem Alphabet, Sortierung nach Fachbereichen (z.b. Herz-Kreislauf-System, Verdauungssystem usw.). Sie sollten aber immer darauf achten, dass sich der Fachbegriff auf der Vorderseite der Karte befindet. Hinweis Man kann sich die Sortierung erleichtern, indem man Sortierkärtchen verwendet, auf die man den jeweiligen Buchstaben oder den Fachbereich schreibt. Viele Begriffe finden Sie in den verschiedenen Terminitests. Werlieber Fachbegriffe in ein Vokabelheft schreibt und diese dann auf die alt vertraute Art wie bei einer Fremdsprache lernt, möge diesen Wegwählen. 5

7 LF 1 LS 145 Termini Arbeitsauftrag: Übersetzen Sie bitte die folgenden Begriffe! Amputation Anamnese Anästhesie Anatomie Desinfektion Diagnose Entropium Erythrozyten Euthanasie Exstirpation Hämoglobin Histologie Hysterektomie Kastration Laparotomie Leukozyten Pathologie Physiologie Prognose Prophylaxe Radiologie Sterilisator Therapie Zentrifuge Zytologie 6

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