MEDIENFACHMANN/-FACHFRAU

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1 MEDIENFACHMANN/-FACHFRAU VORBEREITUNG AUF DIE LEHRABSCHLUSSPRÜFUNG Fotolia.com BFI SALZBURG EINE EINRICHTUNG DER KAMMER FÜR ARBEITER UND ANGESTELLTE FÜR SALZBURG

2 Was ist unter dem Berufsbild Medienfachmann/Medienfachfrau Mediendesign zu verstehen? Die Medien sind, vereinfacht ausgedrückt, alles was der Kommunikation dient. Heute verstehen wir darunter neben den traditionellen Medien wie Zeitung, Film oder Fernsehen vor allem die sogenannten audiovisuellen Multimediaprodukte. Mit dem Wort "Multimedia" werden Medienprodukte bezeichnet, die mehrere Medien-Elemente vereinen, vor allem Schrift, Bild und Grafik, Ton, Film/Video, Computer-Animationen und anderes. Moderne Medien sind z.b. elektronisch bearbeitete oder hergestellte Videos, computergesteuerte Präsentationsprogramme, Multi-Media-Programme auf CD-Rom, multimedial gestaltete Internet-Seiten usw. Einer der Hauptbereiche der Mediengestaltung ist die Werbung. Hier wird Mediendesign auf allen nur denkbaren medialen Ebenen eingesetzt (Werbeprospekte, Plakate, Radio-, Fernseh- und Kinowerbung, elektronische Leuchtreklame, Internet-Seiten usw.). Die Herstellung und Gestaltung von Medien ist heute ein bedeutender und ständig wachsender Wirtschaftszweig, der an die Beschäftigten hohe Anforderungen in fachlicher und gestalterischer Hinsicht stellt. Der Lehrberuf "Medienfachmann/-frau - Mediendesign" bildet gemeinsam mit dem Lehrberuf "Medienfachmann/-frau - Medientechnik" den Lehrberufs- Bereich "Medienwirtschaft". Die Ausbildungsinhalte der beiden Lehrberufe sind sehr ähnlich, haben aber jeweils unterschiedliche Schwerpunkte: Gestaltung (Design) einerseits und technische Umsetzung bzw. Produktion andererseits. Medienfachleute - Mediendesign planen die Mediengestaltungs-Projekte und konzipieren die Medienproduktionen. Sie führen die projektbezogene Betreuung und Beratung der KundInnen durch. Dabei erhalten sie von diesen die Vorlagen (z.b. Texte, Bilder, Ton- und Videoaufnahmen usw.), die sie dann rechnergestützt umsetzen. Die Vorlagen für eine Medien- bzw. Multimediaproduktion können in "analoger" Form vorliegen (Fotos, Videos, Grafiken, Text- Manuskripte, Tonband-Aufzeichnungen usw.) oder bereits digitalisiert sein (z.b. Digitalfotografie, Klangdateien). Medienfachleute können mit beiden Arten von Vorlagen umgehen, aber vor allem beherrschen sie auch die Umwandlung von analogen in digitale Vorlagen (z.b. mittels der Scanner-Technik oder mittels Computerprogrammen zur Digitalisierung von Videos). Dabei benutzen sie Scanner zur Übernahme von Bilddaten in der digitalen Bildbearbeitung und Bildkorrektur. Oft erstellen sie eigenes Vorlagenmaterial, indem sie z.b. Digital-Fotos aufnehmen. Auch das Konzipieren (Planen) und Produzieren von Videos fällt in diesen Aufgabenbereich. Medienfachleute - Mediendesign verfügen über ein umfassendes Wissen im Bereich der EDV (Kenntnis und Anwendung von Hard- und Software) und der Netzwerktechnik (Internet, BFI Salzburg 2 Änderungen vorbehalten

3 Datenbanken). Der Begriff "Netzwerktechnik" bezeichnet die Verbindung der einzelnen Computer-Arbeitsplätze bzw. Workstations innerhalb des Betriebs (Intranet) sowie das weltweite Computernetz "Internet" (World Wide Web). In solchen Netzwerken werden heute Unmengen an Informationen aus allen Lebens- und Wissensbereichen angeboten, wobei immer größerer Wert auf eine ansprechende, übersichtliche und benutzerfreundliche Gestaltung dieser Internet-Seiten ("Home-pages" oder "Sites") gelegt wird, da sie ja auch vielfach von Firmen und Institutionen zu Werbezwecken genutzt werden. Die Gestaltung von Internet-Seiten stellt dabei einen Schwerpunkt der Arbeit von Medienfachleuten - Mediendesign dar. Sie beherrschen Textverarbeitungsprogramme, Datenbankprogramme, Grafik- und Zeichenprogramme, Bildbearbeitungsprogramme und Layoutprogramme. Bei der Planung und Herstellung dreidimensionaler Multimediaprodukte digitalisieren sie Text-, Bild- und Tonsequenzen und verbinden diese Elemente im Medienprodukt. Dabei planen sie auch voraus und konzipieren die Möglichkeiten der Mehrfachnutzung von Daten. Ein weiterer wichtiger Bereich ihrer Arbeit ist die Qualitätssicherung. Die Medienfachleute - Mediendesign beurteilen und prüfen ihre Arbeitsergebnisse, vor allem hinsichtlich der Einhaltung von Vorgaben (z.b. bestimmte Kundenwünsche, aber auch technische Standards, z.b. Systemanforderungen an EDV-Geräte und -Programme). Von großer Bedeutung ist schließlich die professionelle Produktpräsentation. Dafür beherrschen die Medienfachleute - Mediendesign verschiedene Präsentationstechniken und den Umgang mit den KundInnen bei der Klärung technischer und gestalterischer Einzelheiten der Medienprodukte. Ist dieser Diplomlehrgang für Sie geeignet? Mit diesem Diplomlehrgang sprechen wir Personen an, die sich für neue Medien begeistern und Freude am kreativen Arbeiten haben; Personen, die den Lehrberuf "Medienfachmann/Medienfachfrau - Mediendesign" erfolgreich abschließen möchten und theoretisch und praktisch bestens auf die Lehrabschlussprüfung vorbereitet sein möchten; Personen, die bereits in der Medienbranche arbeiten oder medienspezifische Berufserfahrung haben und den Lehrabschluss "Medienfachmann/Medienfachfrau - Mediendesign" nachholen möchten. BFI Salzburg 3 Änderungen vorbehalten

4 Welche Voraussetzungen sind zu beachten? Begeisterung für neue Medien technisches Verständnis Freude am kreativen Arbeiten Lernbereitschaft gute Deutsch- und Rechtschreibkenntnisse gute EDV-Grundkenntnisse geeigneter PC oder Mac für Übungszwecke Teilnahme am Info-Abend Für die Lehrabschlussprüfung: vollendetes 18. Lebensjahr zum Prüfungszeitpunkt und mindestens 21 Monate nachweisbare, einschlägige Praxis im Bereich Mediendesign Welche Kompetenzen erwerben Sie durch den Besuch des Diplomlehrgangs? Sie kennen die wichtigsten Medien (Print, Internet, Film, Audio, Video) und deren Produktionsverfahren. Ihnen sind die wichtigsten Mediengestaltungsaufgaben und Entwurfstechniken vertraut und Sie können diese umzusetzen. Sie sind in der Lage, Medienprodukte nach Vorgaben zu konzipieren und ein Endprodukt herzustellen und die Daten zur Endvorlage zusammenzustellen. Sie sind mit den wichtigsten Layoutprogrammen vertraut und wissen diese anzuwenden. Sie können analoge und digitale Vorlagen verwenden und bearbeiten. Sie können Datentypen beurteilen und Datenformate anwenden. Sie haben die Grundkenntnisse der Farbenlehre, fundierte Kenntnisse der Typografie und Schriften und wissen diese anzuwenden. Sie kennen die wichtigsten Druckverfahren. Sie haben Grundkenntnisse der Fototechnik, der Digitalfotografie und Videotechnik. Sie können Internetseiten konzipieren, gestalten und herstellen. Sie sind in der Lage, Benutzeroberflächen zu gestalten und Bild, Text, Ton und Grafik einzubinden. Sie können Mediendesignprodukte professionell präsentieren. Sie sind mit den Grundzügen des Projektmanagement vertraut. BFI Salzburg 4 Änderungen vorbehalten

5 Sie haben Grundkenntnisse des Urheberrechtes und Wettbewerbsrechtes. Sie sind bestens vorbereitet, um die Lehrabschlussprüfung oder Zusatzprüfung "Medienfachmann/Medienfachfrau - Mediendesign" erfolgreich abzulegen. Welche erwachsenengerechten Methoden der Wissensvermittlung erwarten Sie im Diplomlehrgang? In einem interessanten Mix aus Theorie und unmittelbarer praktischer Umsetzung in unserem Apple-Studio werden Sie von unseren FachexpertInnen in das weite inhaltliche Spektrum dieses Kreativberufes begleitet. Welche Berufsfelder und Karrierechancen eröffnen sich Ihnen? Medienfachleute sind in Werbeagenturen, Grafikstudios, Mediengestaltungs-Unternehmen, Verlagen, Unternehmen der Druckvorlagen-Herstellung, Durckvorstufenbetrieben, EDV-Firmen und z.t. auch in Großunternehmen mit eigenen Werbeabteilungen tätig. Sie arbeiten im Team mit verschiedenen Fachkräften aus dem Medienbereich (Multimedia-DesignerIn, Grafik- DesignerIn, Multimedia-KonzeptionistIn, Multimedia-ProgrammiererIn) zusammen und haben Kontakt zu ihren AuftraggeberInnen, mit denen sie Ideen und Vorschläge diskutieren und denen sie fertige Konzepte präsentieren. Welche gesetzlichen Regelungen bestimmen den Lehrberuf Medienfachmann/ Medienfachfrau Mediendesign? a. Ausbildungsverordnung Mit dem BGBl. II Nr. 150/2006 wurde die Möglichkeit des Lehrberufes Medienfachmann/Medienfachfrau Mediendesign geschaffen. Er ist mit einer Lehrzeit von dreieinhalb Jahren eingerichtet und soll die ausgebildeten Lehrlinge allgemeine Kenntnisse im Mediendesign vermitteln, um selbstständig und eigenverantwortlich Tätigkeiten in der Medienwirtschaft ausüben zu können. Nähere Infos zu Berufsprofil, Berufsbild entnehmen Sie bitte dem nachstehenden Link: Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über die Berufsausbildung in den Lehrberufen der Medienwirtschaft (Medienfachmann/Medienfachfrau- Ausbildungsordnung) StF: BGBl. II Nr. 150/2006 BFI Salzburg 5 Änderungen vorbehalten

6 Zweck und Zugang zur Lehrabschlussprüfung Der 23 des Berufsausbildungsgesetztes regelt den Zweck und die Zulassung zur Lehrabschlussprüfung. Zugang zur Lehrabschlussprüfung Zweck der Lehrabschlussprüfung (LAP) ist es festzustellen, ob sich der/die KandidatIn die im betreffenden Lehrberuf erforderlichen Fertigkeiten und Kenntnisse angeeignet hat und in der Lage ist, die für diesen Beruf notwendigen Tätigkeiten selbst fachgerecht ausführen zu können. Die Lehrabschlussprüfung gliedert sich in eine praktische und eine theoretische Prüfung. Die theoretische Prüfung entfällt ua. wenn der Prüfungskandidat die Berufsschule positiv abgeschlossen hat. Voraussetzungen zur ordentlichen Zulassung zur Lehrabschlussprüfung: Lehrlinge (im erlernten bzw. verwandten Lehrberuf) Personen, welche die festgesetzte Lehrzeit unter Anrechnung einer schulmäßigen Ausbildung beendet haben oder aufgrund einer solchen keine Lehrzeit zurücklegen müssen. Voraussetzungen zur außerordentlichen Zulassung zur Lehrabschlussprüfung: Das Berufsausbildungsgesetz eröffnet aber auch Personen, die keine formale Ausbildung (Lehre oder Schule) durchlaufen haben, den Zugang zur Lehrabschlussprüfung und somit die Möglichkeit des Erwerbes einer formalen beruflichen Qualifikation. Im Konkreten müssen dafür folgende Voraussetzungen vorliegen: Vollendung des 18. Lebensjahres und Erbringung des Nachweises, dass die erforderlichen Fertigkeiten und Kenntnisse des betreffenden Lehrberufes, zb durch eine entsprechend lange und einschlägige Anlerntätigkeit oder sonstige praktische Tätigkeit oder durch den Besuch einer entsprechenden Kursveranstaltung, erworben wurden. Nähere Infos entnehmen Sie bitte dem nachstehenden Link: 23 Berufsausbildungsgesetztes regelt die Zulassung zur Lehrabschlussprüfung BFI Salzburg 6 Änderungen vorbehalten

7 Wie gelangen Sie zu Ihrem Diplom? Min. 75 Prozent Anwesenheit 1. Semester: o Erstellen der Projektarbeit o Präsentation der Projektarbeit o Fachgespräch 2. Semester: o Erstellen der Projektarbeit o Präsentation der Projektarbeit o Fachgespräch 3. Semester: o Erstellen der Projektarbeit o Präsentation der Projektarbeit o Fachgespräch Welche erwachsenengerechten Methoden der Wissensvermittlung erwarten Sie im Diplomlehrgang? In einem interessanten Mix aus Theorie und unmittelbarer praktischer Umsetzung in unserem Apple-Studio werden Sie von unseren FachexpertInnen in das weite inhaltliche Spektrum dieses Kreativberufes begleitet. Die Lernprozesse werden durch folgende Methoden unterstützt: Vortrag Gruppenarbeiten Selbstwirksames Lernen Diskussion Erfahrungsaustausch Feedback BFI Salzburg 7 Änderungen vorbehalten

8 Welche Hard- und Software wird verwendet? imac Adobe Creative Cloud Wie hoch sind die Lehrgangskosten? Bei uns erhalten Sie ein All-in-Angebot: In der Lehrgangsgebühr sind sämtliche Lehrgangsunterlagen sowie die Prüfungsgebühren inkludiert. Es fallen keine weiteren Kosten an. Die Lehrgangsgebühr entnehmen Sie bitte unserer Homepage oder unserem aktuellen Kursprogramm. Welcher zeitliche Aufwand kommt auf Sie zu? Über die Lehrgangsdauer von 3 Semestern finden jeweils mittwochs Seminare statt Die detaillierten Termine entnehmen Sie bitte dem Stundenplan. Wo findet der Diplomlehrgang statt? Dieser Lehrgang findet am BFI Salzburg statt. Unser modern ausgestattetes Seminarzentrum ist öffentlich sehr gut mit dem O-Bus (Linie 6, Haltestelle Jakob-Haringer-Straße oder O-Bus Linie 3, Haltestelle Kirchenstraße) zu erreichen. Bei einer Anreise mit dem Auto stehen Ihnen 80 gebührenpflichtige ( 3,00 pro Tag) Tiefgaragenstellplätze zur Verfügung. BFI Salzburg 8 Änderungen vorbehalten

9 BFI Salzburg Schillerstraße Salzburg Tel.: 0662/ Anfahrt Bildung. Freie Fahrt inklusive. In Kooperation mit dem Salzburger Verkehrsverbund ermöglichen wir Ihnen an jedem Ihrer Kurstage die öffentlichen Verkehrsmittel in der Kernzone Salzburg ab vier Stunden vor Kursbeginn bis Betriebsende KOSTENLOS zu benutzen. Wie melden Sie sich für den Diplomlehrgang an? Für die Anmeldung ist der Besuch des kostenlosen Info-Abends verpflichtend. Danach können Sie sich schriftlich mittels Anmeldeformular zum Lehrgang anmelden. Wo erhalten Sie weitere Informationen? Weiterbildung ist mit zeitlichem und finanziellem Aufwand verbunden. Daher ist eine wohl überlegte Entscheidung angebracht. Umfassende Information und Beratung im Vorfeld sind wesentliche Bestandteile unserer Philosophie. Deshalb bieten wir für diesen Lehrgang einen kostenlosen Info-Abend mit der Lehrgangsleitung an, die Ihnen Design, Aufbau und Inhalt vorstellt und gerne Ihre Fragen beantwortet. Information und Beratung zu Terminen, Förderungen, Zahlungsmodalitäten und Anmeldung etc. erhalten Sie von unseren MitarbeiterInnen des Kundencenters während der u. g. Öffnungszeiten. BFI Salzburg 9 Änderungen vorbehalten

10 BFI-Kundencenter Telefon: +43 (0)662/ Öffnungszeiten: Mo Do: Uhr, Fr: Uhr Wo und wie können Sie eine Förderung beantragen? Weiterbildung ist förderbar! Unser Kundencenter berät Sie gerne. Informieren Sie sich frühzeitig, jedenfalls vor Lehrgangsstart. Einen ersten Überblick über mögliche Individual-förderungen erhalten Sie auf unserer Homepage BFI Salzburg 10 Änderungen vorbehalten

11 Welche Lehrgangsinhalte erwarten Sie? Typografie und Gestaltungsregeln Typografische Grundregeln und Fachbegriffe Schriftartenklassifizierung Anforderungen an Schrift und Typografie, Lesbarkeit und Schriftwirkung, Schriftmix Geschichte der Schriftentwicklung Professioneller Einsatz von Schriften Kriterien/Auswahl von Schriften, Polaritätsprofil Grafik Design Gestaltungsregeln für Print- und Webprodukte Kenntnisse von Layout und Proportionen (Goldener Schnitt, Satzspiegel,...) Farblehre Anwendung von Gestaltungsrastern Corporate Design und Logoentwicklung Grundlagen der Konzeption Auftragsklärung im Einzelcoaching Briefing, Briefingelemente Zielgruppe Scribble Grafisches Konzept (Farben, Formen, Formate, Typografie) Schriftliche Dokumentation Rechtliche Grundlagen Rechtliche Bestimmungen in der Medien- und Werbebranche Urheberrecht Internetrecht BFI Salzburg 11 Änderungen vorbehalten

12 Fachrechnen Dateigrößenberechnung Bogenberechnung Werksumfangsberechnung Kostenberechnung... Digitale Druckvorstufe Kenntnisse über den Produktionsablauf bei Printmedien Verschiedene Druckverfahren und -techniken sowie deren Einsatzbereiche Professionelle Vorbereitung von Drucksorten PDF-Workflow Druckzunahme, ICC Profile und deren Farbräume Fachbegriffe Checklisten: Druckerei an Agentur, Druckanfrage Papierentstehung, gestrichene vs. ungestrichene Papiersorten Medientechnik Computertechnik Mac und PC: Hardware eines Rechners, Funktion der Informationsübertragung, Einheiten Datenspeicher Schnittstellen Periphere Geräte Netzwerktechnik Einführung in das Betriebssystem OSX... BFI Salzburg 12 Änderungen vorbehalten

13 Digitalfotografie Technische und fotografische Grundlagen Grundbegriffe: Licht, Belichtung, Farbtiefe, Brennweite,... Farbmodelle und Dateiformate Schnittstellen zur Weiterverarbeitung Fotografische Praxis: Beleuchtungssituationen, Aufnahme von bewegten Objekten, Außen- und Innenaufnahme von nicht-bewegten Objekten Optimierung und Nachbearbeitung der Daten in Photoshop Farbmanagement... Präsentationstechnik Kennenlernen der Grundsätze für eine erfolgreiche Präsentation Ziel und Zielgruppe definieren Vorbereitung Bewusster Einsatz von Medien wie Beamer, Flipchart, Pinwand,... Social Media und Social Media Marketing Begriffserklärung Social Media/Social Networks: Möglichkeiten, Grenzen, Probleme Werkzeuge und deren Unterschiede/Einsatzgebiete: facebook, twitter, google+, xing, blogs, wiki,... Social Media als Marketinginstrument BFI Salzburg 13 Änderungen vorbehalten

14 Audio/Video Technische Grundlagen Aufnahmemöglichkeiten für Sound und Video Storyboard/Konzept Kennenlernen der Fachbegriffe Bearbeitung und Schnitt des Materials Export für diverse Anwendungen... Adobe Photoshop Bildbearbeitungsklassiker Grundlagen der Bildbearbeitung mit Photoshop für Print und Web Bildgrößenberechnung Farbmodi Dateiformate und deren Eigenschaften Freistellung von Bildern und Motiven Belichtungskorrekturen Auswahlen und Masken Farbkorrekturen Strukturkorrekturen Fotomontagen Einsatz von Filtern Farbmanagement... BFI Salzburg 14 Änderungen vorbehalten

15 Adobe InDesign Arbeiten mit einem Satzprogramm Ein- und mehrseitige Dokumente einrichten Satzspiegel und Hilflinien Textformatierung: Absatz- und Zeichenformatierung Grundlinienraster Farben und Farbverläufe definieren Rahmen und deren Eigenschaften Verknüpfungen Objekte und Objektformate Musterseiten Ebenen Bibliotheken Inhaltsverzeichnis, Index Drucken und PDF-Export... Adobe Illustrator Vektorgrafikprogramm Vektor vs. Pixelgrafik Objekte und Objekteigenschaften Transformationen Pfade: Grundlagen, Zeichnen, Bearbeiten Formen konstruieren Arbeit mit Farben, Farbverläufen, Mustern Gruppen und Ebenen Komplexe Objekte erstellen Effekte Text: Punkt-, Flächen- und Pfadtext Pixelbilder in Illustrator, Interaktiv abpausen Zeichenflächen Export für diverse Anwendungen BFI Salzburg 15 Änderungen vorbehalten

16 Lehrgangsleitung Gertraud Woywod, MSc Berufliche Erfahrungen Radiologietechnologie Trainerin in der Erwachsenenbildung am BFI, WIFI, Pädagogischen Institut, Career Center und Personalentwicklung der Universität Salzburg Durchführung von Firmenschulungen Lektorin an der Universität Salzburg SystemCert-Prüferin für DTP, Webdesign und Grafik Selbstständige IT-Dienstleisterin Aus- und Weiterbildung Arbeitsschwerpunkte Radiologietechnologin Masterstudium Multimedia Train-The-Trainer Seminare Ständige Fortbildung im Medien- und IT-Bereich Desktop Publishing Webdesign / Webprogrammierung IT-Dienstleistung Animationen, Videoschnitt Unterrichtstätigkeit BFI Salzburg 16 Änderungen vorbehalten

17 Hans Schlaminger, MTD Berufliche Erfahrungen Selbstständig Werbeagentur Seit über 20 Jahren Trainer/Coach in Bildungseinrichtungen und Unternehmen Lehrlingsausbilder Train the Trainer Ausbildungen Urheberrecht/Markenschutzrecht DTP, Webdesign, Audio-/Videoschnitt Art- und Creativ Director Marketing Personal Recruiting/ Personalentwicklung Aus- und Weiterbildung Arbeitsschwerpunkte DTP-Grafik/Web-Designer Masterstudium Executive Master in Training and Development Train the Trainer Seminare Gender Competence Ständige Fortbildung im Medien- und IT- und HR-Bereich Desktop Publishing Webdesign/ Webprogrammierung Webcontent CMS Personaltrainings, Lehrlingsausbildung Animationen, Videoschnitt Marketing Nonlineare Präsentationstechniken Coachings für Großunternehmen BFI Salzburg 17 Änderungen vorbehalten

18 Mag. a Monika Wiesinger Berufliche Erfahrungen Langjährige Erfahrung im Agenturbereich Operatives Marketing Projekt- und Veranstaltungsmanagement Handelsmarketing (Produktschulungen und Händlertrainings) Trainerin in der Erwachsenenbildung Selbständige Beraterin und Trainerin Aus- und Weiterbildung Diplomstudium Sportwissenschaften / Gewählte Fächer mit Schwerpunkt Wirtschaft Logotherapie und Existenzanalyse Lebens- und Sozialberatung Arbeitsschwerpunkte Konzeption und Umsetzung von Kommunikationsdesigns Planung, Organisation, Abwicklung und Evaluation von Projekten Kundenbetreuung, Beratung und Training NLP-Practicioner Präsentation und Moderation Diverse pädagogische Lehrveranstaltungen BFI Salzburg 18 Änderungen vorbehalten

19 Judith Fuchsberger Berufliche Erfahrungen Produktmanagerin im After Sales für Volkswagen, Porsche Konzern Grafikerin in namhaften Agenturen und bei Porsche Austria; CD Entwicklung für Porsche InterAuto, österreichweite Kampagnen zur Produkteinführung sowie div. Kampagnen für interne Wettbewerbe, Pilotprojekte Programmschulungen: Indesign & Photoshop Konzeption, Mediaplanung, Textierung und Grafik für Bauträger Referentin für digitale Druckvorstufe und Typografie Druckformentechnikerin 2 Jahrzehnte Erfahrung in der Werbebranche Aus- und Weiterbildung Laufend Fortbildungen im grafischen Bereich & Programme NLP-Practicioner Wirkungsvoll Präsentieren Rhetorik-Akademie PR Lehrgang Texten für Print und Web Arbeitsschwerpunkte Marketing im B2B CI/CD Konzeption und Umsetzung Ausarbeitung und Durchführung von Kampagnen Textierungen für Print und Web Desktop Publishing, Illustrationen Unterrichtstätigkeit Zürcher Ressourcen Modell Lehrgang DTP Layouter/Grafiker BFI Salzburg 19 Änderungen vorbehalten

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