NANCY PÜSCHEL. Buch*Schrift*Schule. HTWK Leipzig. Ein Schulbuch über Buch und Schrift für Schüler und Lehrer in der Grundschule

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3 NANCY PÜSCHEL Buch*Schrift*Schule HTWK Leipzig Buch*Schrift*Schule Ein Schulbuch über Buch und Schrift für Schüler und Lehrer in der Grundschule

4 Buch*Schrift*Schule Ich heiße Schmutztitel. Auf mir steht meist nur der Buchtitel, deshalb gehöre ich zur Titelei.

5 NANCY PÜSCHEL Buch*Schrift*Schule Ein Schulbuch über Buch und Schrift für Schüler und Lehrer in der Grundschule Ich bin der Haupttitel und wie ein Eingangsschild zum Buch. Ich informiere über Autor, Titel, Untertitel und Verlag. Ich gehöre auch zur Titelei. Ich bin Till Tintenfisch und ich liebe Bücher. Ich werde dich durch das Buch begleiten und dich auf interessante Dinge aus der Bücherwelt hinweisen. HTWK Leipzig

6 Inhalt 6 Von der Idee zum Buch 14 Das gebundene Buch 16 Was muss der Hersteller entscheiden? 18 Große, kleine, dicke und dünne Bücher 19 Arten gebundener Bücher 20 Bunte Bücher aus vier Farben 22 Wie ein Buch zusammenhält 24 Der Bucheinband 26 Material für den Bucheinband 28 Was Bücher besonders macht Mein Name ist Impressum und man findet mich in jedem Buch. Ich gebe Auskunft wer an der Buchentstehung mitgewirkt hat. Das bedeutet Copyright und sagt, wer das Recht hat, Texte und Bilder dieses Buchs abzudrucken. 30 Papier ist vielseitig 32 Nicht alle Schriften sind gleich 34 Schriften haben Charakter 36 Wie die Texte auf der Seite stehen 38 Wie ein Text besser lesbar wird 40 Bauplan einer Doppelseite Püschel, Nancy: Buch*Schrift*Schule, HTWK Leipzig, Nancy Püschel, Leipzig Umschlagbild und Innenillustration: Eva Kratschmer Text: Nancy Püschel Layout und Satz: Nancy Püschel Alle Rechte sind vorbehalten. Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. 42 Bilder, Bilder, Bilder Zur Buchgeschichte 46 Wissenswertes übers Bücherlesen 48 Was es alles zu entscheiden gilt 50 Buchlexikon* 52 Register 53 Literatur- und Bildnachweis Ich bin das Inhaltsverzeichnis und das Tor zur Welt des Buchs. Ich gebe dir einen Überblick über Aufbau und Inhalt des Buchs. Ich zeige dir, wo du nachschlagen musst, wenn dir ein Kapitel besonders gefällt. * Alle im Text farbig hervorgehobenen Begriffe werden im Buchlexikon erklärt.

7 Von der Idee zum Buch Schauen wir uns die Buchentstehung mal genauer an: Das Buch in deinen Händen handelt von einem ganz besonderen Gegenstand: dem Buch. Du erfährst darin mehr über die Welt des Büchermachens: Wie ein Buch entsteht, welche Aufgaben ein Hersteller erfüllt, was beim Drucken passiert und welche besonderen Merkmale ein Buch aufweisen kann. Dafür musst du das Buch nicht von vorn nach hinten durchlesen. Du kannst darin herumblättern, eine Seite genauer anschauen oder etwas Bestimmtes nachschlagen. Viele Menschen begleiten ein Buch auf dem Weg von der Idee bis zum fertigen Buch im Bücherregal. Sie arbeiten Hand in Hand, damit die einzelnen Stationen bei der Buchentstehung nahtlos verlaufen können. Wer sind diese Menschen? Welche Berufe haben sie? Worum kümmern sie sich? Einige Leute von ihnen arbeiten in einem Verlag. Auf den folgenden Seiten lernst du ihre Berufe und Aufgaben kennen. Was macht ein Verlag? Ein Verlag ist ein Haus in dem Fachleute arbeiten. Dort wird der lange Weg von der Idee bis zum fertigen Buch geplant, organisiert und kontrolliert. Es gibt Verlage mit nur einem Menschen, aber auch riesige Verlagshäuser mit Tausenden Mitarbeitern, die dort arbeiten. Die Maschinen, mit denen die Bücher gedruckt und gebunden werden, stehen in der Druckerei und Buchbinderei. 1. Zuerst denkt sich der Autor eine gute Geschichte aus oder recherchiert ein bestimmtes Thema. Dann schreibt er den Text mit dem Computer. Zusammengefasst ergibt das ein Manuskript bzw. eine Textdatei. Schließlich geht er mit dem Manuskript zum Verlag. Manuskript nennt man den Text, den ein Autor an den Verlag schickt, bevor er gedruckt wird. Zu mir sagt man in der Fachsprache Witwe. Ich bin ein einsames halbes Wort in der letzen Zeile eines Absatzes. Ich sehe gar nicht gut aus. 2. Der Verleger leitet den Verlag. Er bestimmt, welche Bücher überhaupt gemacht werden und ob sie zu den anderen Büchern des Verlags passen. Wenn der Verleger meint, dass seinen Lesern gefällt, was der Autor sich ausgedacht hat, dann schließen beide einen Vertrag miteinander. Darin ist festgelegt, was jeder zu tun hat und wie viel Geld der Autor fürs Schreiben erhält. Er bestimmt auch wie viele Bücher auf einmal gedruckt werden, das nennt man Auflage. Der Verleger macht nicht die ganze Arbeit allein, sondern beauftragt damit die Mitarbeiter des Verlags. 6 7

8 3. Der Lektor liest das Manuskript und entscheidet, ob es den Lesern gefallen könnte. Er plant mit dem Autor den Inhalt und den Aufbau des Buchs. Der Lektor stellt einen Terminplan auf und überwacht ihn. Er macht Vorschläge, wie ein Buch noch ansprechender werden könnte. Außerdem passt er auf, dass in die Bücher keine Druckfehler kommen. 5. Bilder und Text müssen gut zusammenpassen. Deshalb bespricht der Illustrator mit dem Lektor und dem Autor die geplanten Illustrationen. Zuerst macht er Skizzen und fertigt dann die erforderlichen Zeichnungen an. Es gibt auch Bücher, bei denen der Autor und Illustrator ein und dieselbe Person ist. Manchmal schleicht sich in den Text der Fehlerteufel ein. Ihm gelingt es sogar in sorgfältig gemachten Büchern, die Bchustbaen durcheinander zu wirbeln. 4. Wenn das Manuskript seine entgültige Fassung erreicht hat, dann geht es zum Hersteller. Er ist Vermittler zwischen Verlag und technischen Betrieben, wie Druckerei und Buchbinderei. Er hat eine wichtige Aufgabe im Verlag, denn er sorgt dafür, dass aus dem Manuskript ein Buch wird. Dazu berechnet er gemeinsam mit dem Verleger und dem Lektor, wieviel ein Buch kosten wird. Später wählt er die geeigneten Materialien aus und entscheidet über die Gestaltung des Buchs. 6. Der Grafiker entwirft das Layout, also eine Vorlage für Buchseiten, nach der Texte und Bilder zusammengefügt werden. Mithilfe dieser Vorlage fügt er den Text und die Bilder möglichst hübsch zusammen. Außerdem gestaltet er noch den Buchumschlag. Wenn der Grafiker die Gestaltung des Buchs beendet hat, sendet er die Daten an die Druckerei 8 9

9 bedruckter Bogen Nach dem Drucken werden die großen Bögen mehrfach gefaltet. Das nennt man Falzen und wird durch Falzmaschinen in der Buchbinderei erledigt. 1. Falz 2. Falz 3. Falz Heft mit 16 Seiten 7. Den nächsten Schritt bei der Buchherstellung übernimmt der Drucker. Aus den Daten des Grafikers macht er Druckplatten. Diese Druckplatten werden dann in eine Druckmaschine eingespannt und mit Druckfarbe eingefärbt. Sie übertragen die Farbe auf das Papier. In der Druckmaschine werden keine einzelnen Seiten gedruckt, sondern große Druckbögen. Meistens sind das 16 Seiten. Vor der Druckmaschine liegt ein Stapel mit großen weißem Papierbögen. Die Druckmaschine holt sich einen Bogen nach dem anderen. Im Bauch der Maschine wird jeder Bogen dann nacheinander mit Druckfarbe bedruckt und am Ende der Maschine wieder ausgespuckt. Der Drucker lässt soviele Seiten durch die Druckmaschine laufen, wie durch die Auflage vorgesehen ist. Magenta Cyan Gelb Schwarz Im Druck gibt es normalerweise nur 4 Druckfarben: Magenta, Cyan, Gelb und Schwarz. Durch Übereinanderdrucken lassen sich alle möglichen Farben für ein buntes Buch erzielen. Mehr dazu erfährst du auf den Seiten 20 und Der Buchbinder macht aus den bedruckten Papierbögen ein Buch. Zunächst falzt er die großen bedruckten Papierbögen zu Heften von meistens 16 Seiten. Mehrere dieser Hefte werden mit Fäden miteinander vernäht oder mit Klebstoff zusammengeklebt. So erhält man den Buchblock. Anschließend wird der Buchblock auf seine genauen Maße geschnitten. Später erhält der Buchblock sein Kleid. Am Ende werden die Bücher in Folie eingeschweißt, damit sie nicht schmutzig werden und auch in den Buchhandlungen noch neu aussehen. Alle diese Arbeitsschritte werden automatisch von Maschinen in der Buchbinderei durchgeführt

10 12. Der Vertriebsmitarbeiter kümmert sich im Verlag darum, dass die Bücher in die Buchhandlung kommen. Er überprüft den Verkauf der bestellten Bücher. 13. Die meisten Verlage lagern ihre Bücher nicht selbst. Dafür ist der Verlagsauslieferer zuständig. Er ist das Bindeglied zwischen Verlag und Buchhandlung. In großen Hallen werden die Bücher gelagert, wo sie auf ihren Verkauf warten. Von hier aus gehen die Bücher mit Transportautos an alle Buchhandlungen im ganzen Land. Außerdem organisiert er Treffen für Vertreter, bei denen die neuen Bücher vorgestellt werden. Vertreter besuchen dann die Buchhandlungen und bieten die Neuerscheinungen an. Gleichzeitig nehmen sie Buchbestellungen der Buchhändler entgegen. Damit die Bücher auch in der Öffentlichkeit bekannt werden, muss Werbung betrieben werden. Dazu werden Informationen zu den Büchern an Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen gegeben. So können die Journalisten die Bücher weiterempfehlen. Außerdem wirbt der Verlag in Anzeigen und auf Plakaten. Das wichtigste Werbemittel ist die Verlagsvorschau. Darin werden die Bücher mit Informationen über Autoren und Inhalte präsentiert. 14. Nach einer langen Reise hat das Buch nun sein Ziel erreicht: die Buchhandlung. Denn dort kannst du das Buch im Schaufenster oder in den Regalen das erste Mal in Augenschein nehmen. Der Buchhändler kauft die Bücher verschiedener Verlage ein, um sie zum Beispiel an dich oder deine Eltern weiterzuverkaufen. Beim Großhändler oder bei der Verlagsauslieferung bestellt er die Bücher. Wenn du Fragen hast, berät dich der Buchhändler im Geschäft. Denn er hat Überblick über die Büchervielfalt. 15. Der Bibliothekar kauft die Bücher verschiedener Verlage, um sie an dich zu verleihen. Dazu muss er sie ausleihfertig machen. Oft organisiert er auch Veranstaltungen wie Autorenlesungen. Er berät dich gern, wenn du Fragen hast. Mit einem Leserausweis kannst du Bücher in der Bibliothek ausleihen. Du musst sie aber nach Beendigung der Leihfrist wieder abgeben. Denn auch andere Leser möchten in den Buchgenuss kommen. Natürlich gibt es noch mehr Menschen, die an der Buchentstehung beteiligt sind. Einige Berufe müssen noch ausführlicher erklärt werden. Auf den nächsten Seiten wird speziell auf die Arbeit des Herstellers eingegangen

11 Das gebundene Buch Gelenk Bevor du mehr über den Hersteller erfährst, wird dir hier gezeigt wie ein Buch aufgebaut ist. Denn Bücher sind vielfältig. Mehr als Bücher für junge Leser werden im Jahr veröffentlicht, davon sind Kinder und- Jugendbücher, der Rest sind Schulbücher. Bücher sind mehr als nur aneinandergereihte Buchstaben, Worte und Seiten zwischen zwei Deckeln. Im Aufbau sind jedoch alle Bücher gleich. Jedes besteht aus den Buchdeckeln und den Buchseiten. Alle Seiten zusammen ergeben den Buchblock. Das Vorsatzpapier ist immer die erste Seite und die letzte Seite im Buch. Es hat die Aufgabe den Buchumschlag mit den Buchblock zu verbinden. Es kann weiß, farbig oder mit Bildern bedruckt sein. Oftmals werden dir auf dem Vorsatzpapier die Charaktere oder die Orte des Buchs vorgestellt. Das Kapitalband ist eigentlich nur ein farbiges Schnürchen, das oben und unten am Buchblock befestigt ist. Damit bekommt der Buchrücken einen schönen Abschluss. Das hat den Vorteil, dass man nicht in den Hohlraum zwischen Buchblock und Buchrücken reinlinsen kann. Ein Lesebändchen ist eine Lesehilfe. Es hilft, dir zu merken, wo du das Lesen unterbrochen hast. Dieses Stoffbändchen legt man zwischen die Seiten, um eine bestimmte Seite wiederzufinden. Es ist an dem Buchrücken angeklebt und kann deshalb nicht rausfallen wie ein normales Lesezeichen. vorderer Buchdeckel Das Gelenk ist ein Knick im Buchdeckel. Dadurch lässt sich ein Buch besser aufschlagen. Der Buchrücken kann entweder gerade oder rund sein. Meist haben dicke Bücher einen runden Buchrücken. Buchrücken Kapitalband runder Buchrücken gerader Buchrücken hinterer Buchdeckel Lesebändchen Buchseiten ergeben zusammengefasst den Buchblock 14 Vorsatzpapier 15

12 Was muss der Hersteller entscheiden? Ein Hersteller trifft eine Vielzahl von wichtigen Entscheidungen im Verlag, damit ein Buch in die Buchhandlung und in die Hände des Lesers gelangt. Er kennt sich mit allerlei Dingen sehr gut aus, die die Kosten und die Buchherstellung betreffen. Dafür beantwortet er viele Fragen: - Welches Format und wieviele Seiten soll das Buch haben? - Soll das Buch ein Festeinband oder ein Taschenbuch werden? - Welche Bindung soll das Buch erhalten? - Wie soll der Bucheinband aussehen? - Wird der Einband veredelt? Gibt es einen Schutzumschlag, ein Lesebändchen? - Welches Papier soll für die Buchseiten verwendet werden? - Welche Schrift soll verwendet werden (es gibt über Schriften)? Wie groß sind Schrift, Zeilenabstand, Zeilenlänge? Wie werden die Überschriften gedruckt? - Soll das Buch schwarz-weiß oder bunt gedruckt werden? - Soll es Fotos oder Illustrationen im Buch geben? Der Hersteller muss geeignete Betriebe für das Buchprojekt auswählen. Das Buch soll schließlich kostengünstig produziert, perfekt gestaltet, gedruckt und gebunden sein, um rechtzeitig verkauft zu werden. Der Hersteller holt dazu Preisangebote von Papierhändlern, Druckereien und Buchbindereien ein und schaut wer am günstigsten ist. Deshalb muss er gut organisieren können und Kosten und Termine ständig im Auge behalten. Denn je weniger Seiten ein Buch hat, desto billiger ist die Herstellung des Buchs. Darunter dürfen natürlich das Aussehen und die Lesbarkeit der Texte nicht leiden. Alles was der Hersteller entscheidet, wird dann in den technischen Betrieben genau befolgt. Also jede Buchseite wird nach seinen Vorstellungen zusammengesetzt. Auf den nächsten Seiten wird ganz genau erklärt, was der Hersteller beachten muss und was es mit den vielen Fragen auf sich hat. Farbigkeit? Bucheinband? Bindung? Festeinband oder Taschenbuch? Ausstattung? Papier? Layout?? Format? Schrift? Bilder? 16 17

13 Große, kleine, dicke und dünne Bücher Arten gebundener Bücher Bücher unterscheiden sich durch ihre Größe: das Format. Es gibt kleine, mittlere, große, schmale und breite Bücher. Bücher können quadratisch oder einfach nur rechteckig im Hochformat oder Querformat sein. Manchmal gibt es sogar das gleiche Buch in unterschiedlichen Größen zu kaufen. Der Umfang von Büchern hängt von Ihrer Seitenzahl ab. Bücher mit viel Text sind meistens sehr dick, andere wiederum dünn. Das kleinste Buch der Welt ist gerade einmal so groß wie ein Streichholzkopf. Seine 32 Seiten sind mit Buchstabenbildern bedruckt. Das größte Buch der Welt ist 3,07 Meter in der Breite und 3,42 Meter in der Höhe. Seine Ausmaße sind gewaltig. Obwohl Bücher gleich aufgebaut sind, gibt es dennoch einige Unterschiede. Wesentliche Unterschiede bestehen zwischen einem Festeinband und einem Taschenbuch. Oft ist es so, dass Bücher erst als Festeinband und später als Taschenbuch in die Buchhandlung kommen. Festeinband Das ist ein Schusterjunge. Also eine allein stehende Zeile eines eines neuen Absatzes am Ende dieser Spalte. Dieser Satzfehler sollte vermieden werden. - nennt man auch Hardcover (sprich: Hartkawer) - fühlt sich fest und hart an - stabile Buchdeckel aus fester Pappe - der Buchblock ist mit Vorsatz an die Buchdeckel geklebt, deshalb entsteht beim Aufschlagen ein kleiner Hohlraum im Rücken - das Kapitalband verdeckt diesen Hohlraum - die Buchdeckel stehen rundherum etwas über dem Buchblock hinaus, dass schützt die Buchseiten vor Knicken und Eselsohren Hochformat Taschenbuch Querformat Quadratisches Format dickes Buch - dazu sagt man auch Softcover (sprich: Softkawer) - fühlt sich weich an - flexible und biegsame Buchdeckel - Buchblock ist am Rücken an den Buchdeckeln geklebt, deshalb wird der Rücken auch beim Aufschlagen gebogen - Kanten von Buchseiten und Umschlag sind gleich - kann man mit nur einer Hand halten und lesen 18 dünnes Buch 19

14 Bunte Bücher aus vier v Farben B ücher können Schwarz-Weiß oder bunt sein. Dieses Buch ist durchgehend farbig gedruckt. Bunte Bücher sind eigentlich nur aus vier Farben gedruckt. Diese Druckfarben heißen: - Gelb (z Yellow), - Pink (z Magenta), - Blau (z Cyan) und - Schwarz (z Key) Beim Drucken werden die Farben der Reihe nach übereinander auf das Papier gebracht. Deswegen spricht man auch vom Vierfarbdruck. Das Schwarz dient dazu, die dunklen Bildstellen, die Buchstaben und die Linien zu verstärken. Nur Gold, Silber und Leuchtfarben kann man nicht mit den vier Farben nachbilden. Dafür verwendet der Drucker spezielle Druckfarben, sogenannte Sonderfarben. + Auf diesem vergrößerten Ausschnitt der Erdbeere kannst du die übereinander gedruckten Farbpünktchen sehr gut erkennen. = Aus den vier Farben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz ensteht Bunt. Papierstapel Wie druckt man die Farbe Rosa? 1. Gelb wird gedruckt 2. Magenta wird gedruckt Das ist eine vereinfachte Darstellung einer Druckmaschine. Ihr könnt hier mitverfolgen wie die Druckbögen vierfarbig bedruckt werden. und zwar oben und unten gleichzeitig Cyan wird gedruckt 4. Schwarz wird gedruckt Stapel mit bedruckten Bögen Die Lösung ist, dass die Farbfläche in lauter kleine Magenta-Punkte zerlegt wird. Zwischen diesen Pünktchen scheint das Weiß des Papiers durch. Aus einer gewissen Entfernung wirkt das für die Augen wie Rosa. Je kleiner diese farbigen Pünktchen sind und je weiter sie auseinander liegen, desto heller wirkt das Rosa. Wenn die Punkte also groß sind, dann wird die Farbe dunkelrosa, bei kleinen Pünktchen erscheint sie hellrosa. Die eigentliche Farbe bleibt dabei immer gleich. Du kannst mit einer Lupe in jedem gedruckten Bild solche Farbpünktchen sehen. Diese zerlegten Farben nennt man Raster. Vollflächiges Magenta 50 % Magenta, das heißt die Hälfte der Papierfläche ist mit Magenta-Punkten bedeckt und es entsteht Dunkelrosa 10 % Magenta, nur ein Zehntel der Papierfläche ist mit Magenta-Pünktchen bedeckt und ergibt Hellrosa 21

15 NANCY PÜSCHEL Arbeitsheft Buch*Schrift*Schule Ein Arbeitsheft für den Buch-Schrift-Unterricht in der Grundschule Arbeitsheft

16 Inhalt KV 1 Von einer Idee zum Buch KV 2 KV 3 KV 4 KV 5 KV 6 KV 7 KV 8 KV 9 KV 10 KV 11 KV 12 KV 13 KV 14 KV 15 KV 16 KV 17 KV 18 KV 19 KV 20 KV 21 KV 22 KV 23 KV 24 + KV 25 KV 26 Woraus besteht ein Buch? Buchunterschiede Bücher binden Mein eigenes Titelschild Bücherrätsel Informationen über Bücher Papiersorten kennenlernen Papier untersuchen Schriften entdecken Das richtige u für das Buch Das passende Schriftkleid Wer die Wahl hat Geheime Botschaft Geheimschrift Schriften-Memo-Spiel Sternenbild Buchstabentier Buchstabenzoo Figurengedicht Lesbarkeitsvergleich Buchschmuck Übers Lesen nachgedacht Buchzeugnis Wunschzettel Und so nutzt du das Arbeitsheft: Hier ist dein Wissen aus dem Buch-Schrift-Unterricht gefragt. Beantworte die Fragen, löse die Aufgaben. Hier kannst du künstlerisch aktiv werden: basteln, malen, ausschneiden Diese Aufgaben haben mit Buchstaben, Schrift und den Umgang mit Text zu tun. Hier sind deine Leseinteressen gefragt.

17 Name: Klasse: Datum: Von einer Idee zum Buch Ordne jedem Bild den passenden Beruf zu. Folgende Wörter können dir helfen: Autor, Bibliothekar, Buchbinder, Drucker, Hersteller, Lektor. Sprich über die wichtigsten Aufgaben dieser Personen bei der Buchentstehung Text-Bild-Zusammenhang herstellen KV 1

18 Name: Klasse: Name: Klasse: Datum: Datum: KV 2 KV 3

19 Name: Klasse: Name: Klasse: Datum: Datum: KV 12 KV 13

20 Name: Klasse: Name: Klasse: Datum: Datum: KV 18 KV 19

21 Name: Klasse: Schriften: Datum: 12. Findest du verschiedene Schriften z. B. bei der Überschrift? Ja Nein Buchzeugnis Dieses Zeugnis ist für das Buch: (Schreibe den Titel, den Autor und den Verlag auf) 13. Ist der Text gut lesbar? 14. Die Schrift ist zu klein zu groß genau richtig 15. Die Zeilen sind zu kurz zu lang genau richtig Ja Nein 16. Der Abstand zwischen den Zeilen ist mir zu eng zu weit genau richtig 17. Hast du beim Lesen Platz für die Daumen oder sitzt der Text zu weit am Rand? wenig Platz zu viel Platz genügend Platz 1. Bist du eine Leseratte oder liest du eher wenige Bücher? viele Bücher wenige Bücher gar keine Bücher Bilder: Zuerst untersucht du das Buch von außen: 18. Passen die Bilder zum Inhalt? Ja Nein 2. Ist das Buch ein Festeinband oder ein Taschenbuch? Festeinband Taschenbuch 19. Die Bilder im Buch sind schwarzweiß farbig beides 3. Gefallen dir die Farben? 4. Gefällt dir das Einbandmaterial? Ja Ja Nein Nein 20. Die Bilder im Buch sind vorwiegend Fotos Illustrationen Zusammenfassend gesagt: 5. Verrät dir das Bild auf dem Cover worum es geht? 6. Gefällt dir die Schrift auf dem Umschlag? 7. Welche Bestandteile hat dein Buch? bedrucktes Vorsatz Ja Ja Kapitalband Nein Nein Lesebändchen Gefällt dir eine Seite im Buch besonders gut? Welche? Warum? Gefällt dir eine Seite im Buch überhaupt nicht? Welche? Warum? Dreh das Buch mal um: 8. Findest du hinten einen Text zum Buch? Ja Nein 23. Findest du etwas Besonderes an deinem Buch? (z. B. Aufkleber, Prägung, Stanzung, Schutzumschlag) 9. Macht dieser Text dich neugierig? Blättere das Buch nun mal auf: 10. Kannst du das Buch gut blättern? 11. Findest du das Papier schön? Ja Ja Ja Nein Nein Nein 24. Gefällt dir der Inhalt des Buches? 25. Gefällt dir die Herstellung des Buches? Gib dem Buch eine Note: Ja Ja Nein Nein KV 24 Wissen aus dem Buch-Schrift-Untericht zusammengefasst anwenden/leseanregungen geben KV 25

22 Schautafeln

23 Materialmuster

24 Basteleinheit

25 Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) Fachbereich Medien Studiengang Verlagsherstellung, 2007 Buch.Schrift.Schule Konzeption von Arbeitsmaterialien für den fächerübergreifenden Unterricht in der Grundschule für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 3 und 4 zum Thema»Rund ums Buch«Diplomarbeit vorgelegt von: Nancy Püschel geb. am in Herzberg Betreuer: Prof. Christian Ide Leipzig, den 4. Dezember 2007

26 Bibliografischer Nachweis Püschel, Nancy: Buch.Schrift.Schule Konzeption von Arbeitsmaterialien für den fächerübergreifenden Unterricht in der Grundschule für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 3 und 4 zum Thema»Rund ums Buch«Diplomarbeit Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) Fachbereich Medien Studiengang Verlagsherstellung, Seiten, 2 Tabellen, 45 Quellenangaben Autorenreferat Lesekompetenz ist eine wichtige Vorraussetzung für die soziale und berufliche Qualifikation. Für großes Aufsehen sorgten daher Erhebungen, die deutschen Schülern nur eine durchschnittliche Lesekompetenz bescheinigten. Daher sollten sich Kinder schon frühzeitig und freiwillig der Lektüre zuwenden, um die notwendige Lesekompetenz zu erlangen, die sie in Zeiten des lebenslangen Lernens dringend benötigen. Die Motivation zum Lesen spielt dabei eine zentrale Rolle. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es deshalb, ein Unterrichtskonzept für die Grundschule zu entwickeln, um die Lesemotivation zu steigern. Im Fokus stehen dabei die spielerische und ästhetische Auseinandersetzung mit den Themen Buch und Schrift. Ausgehend von curricularen Ansätzen und bereits erfolgreichen Versuchen wird hier ein Buch-Schrift-Unterricht erarbeitet. Kern der Arbeit ist die Konzeption und Zusammenstellung von Unterrichtsmaterialien in Form eines Buchkoffers. Der Entwurf des praktischen Einsatzes dieses Buchkoffers im Unterricht der dritten und vierten Klassen der Grundschule rundet die Arbeit ab.

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28 Von den vielen Welten, die der Mensch nicht von der Natur geschenkt bekommt, sondern sich aus dem eigenen Geist erschaffen hat, ist die Welt der Bücher die größte. Hermann Hesse

29 I Vorwort Den Anstoß für die Konzipierung eines Buch-Schrift-Unterrichts und eines Buchkoffers gaben mir insbesondere das Semesterpraktikum beim Verlag Hermann Schmidt Mainz und die Bemühungen der Verlegerin Karin Schmidt-Friderichs, Kindern einen Sinn für Buchgestaltung zu vermitteln. Während meiner Recherchen zu einer Hausarbeit für das Fach Verlagsmanagement musste ich feststellen, dass viele Kinder nur sehr eingeschränkt Bücher nutzen oder vor der Schule nicht einmal mit ihnen in Berührung kommen. Ein Ansatz, um eine größere Zahl Kinder für das Lesen zu begeistern, könnte sein, zunächst Freude an dem Objekt Buch zu vermitteln. Als Vermittler bieten sich hier die Deutschlehrer der Grundschulen an, da sie den Grundstein für den Kontakt mit Büchern legen, wenn dies nicht bereits über die Eltern bzw. Familien geschehen ist. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde darauf verzichtet, jeweils die weibliche neben der männlichen Berufsbezeichnung aufzuführen. Selbstverständlich sind immer beide Geschlechter gemeint.

30 II Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 1. Lesen Lesen lernen Bestandsaufnahme zur Leseförderung Familiäre Leseförderung Leseförderung in der Grundschule Außerschulische Leseförderung Medium Buch und Lesemotivation Freinet-Pädagogik Impulse für den Buch-Schrift-Unterricht Der Weg zum Buchkoffer Lehrplan des Freistaats Sachsen Lehrplan Deutschunterricht Fächerübergreifender und fächerverbindender Unterricht Exkurs Kunstunterricht und Werken Curriculare Ansatzpunkte Buch-Schrift-Kunde mit Grundschulkindern Von der Bucherkundung zur Buchkunde Leipziger Vereinsarbeit Zwischenfazit Konzeption Buchkoffer Inhalt und Aufbau des Buchkoffers Schulbuch Arbeitsheft Schautafeln Materialmuster Basteleinheit Entwurf eines Buch-Schrift-Unterrichts Zielsetzungen der gesamten Unterrichtseinheit Vorüberlegungen und inhaltliche Schwerpunkte Vorbereitung und Lernumgebung Szenario 1: Einführung in die Bücherwelt Szenario 2: Buchentstehung im Gespräch 35

31 INHALTSVERZEICHNIS III 4.6 Szenario 3: Betrachtung und Beurteilung Ergänzende Unterrichtsvorschläge Stundenverlaufsplanung Gegenüberstellung Optimum Minimum 41 Schlussbetrachtung 44 Quellenverzeichnis 47 Selbstständigkeitserklärung 50 Dank 51 Thesen zur Diplomarbeit 52

32 1 Einleitung Die nur durchschnittlichen Ergebnisse deutscher Schüler bei der Auswertung von Studien zur Bewertung der Lesekompetenz wie PISA (Programme of International Student Assessment), IGLU (Internationale Grundschul-Leseuntersuchung) und andere haben die deutsche Bildungslandschaft erschüttert. Sie haben deutlich gemacht, wie wichtig es ist Kinder so früh wie möglich für das Lesen zu begeistern und somit für eine erfolgreiche Schullaufbahn vorzubereiten. Denn die Stufenleiter von Lesefähigkeit zur Lesekompetenz zu erklimmen, ist ein mühevoller Weg. Darüber hinaus haben moderne Informationstechnologien und neue Medienangebote dazu beigetragen, dass die Bedeutung von Schrift als Träger von Informationen ständig zunimmt.»lesekompetenz ist die Eintrittskarte in die moderne Informations- und Wissensgesellschaft. Die Unmenge an verfügbaren Informationen beherrscht nur, wer nicht bereits beim ABC ins Stolpern gerät.«1 Die Lesekompetenz ist eng mit der Lernleistung verknüpft. Denn Lesen dient nicht nur der Information, sondern auch der Wissenserweiterung, was gerade vor dem Hintergrund des lebenslangen Lernens von großer Bedeutung ist. Lernen und vor allem lebenslanges Lernen ist davon abhängig, wie gut wir schriftlich fixierte Inhalte verstehen können. Lebenslanges Lernen ist eine unverzichtbare Voraussetzung dafür, qualifizierte Tätigkeiten ausüben zu können und sich an ständige Veränderungen anzupassen.»nur der hat eine Chance, der in der Lage ist, beständig sein Wissen und seine Fähigkeiten zu erweitern und seine Kompetenzen selbstständig weiter zu entwickeln.«2 Das vielfach diskutierte Thema Lesen führte zu zahlreichen Bemühungen der Leseförderung, mit der Absicht Leseanreize zu schaffen und die Schüler verstärkt zum Lesen zu motivieren. Gerade Grundschulkinder sind noch nah an den Buchstaben, weil sie das Lesen erst erlernt haben. Daher versucht die vorliegende Arbeit einen Weg zu finden, um die Anforderungen an das lebenslange Lernen durch die Förderung der Lesemotivation schon in der Grundschule gerecht zu werden. Die Arbeit soll Aufschluss darüber geben, welche lesefördernden Maßnahmen im schulischen und auch im außerschulischen Bereich bereits unternommen werden und welche Rolle das Medium Buch bei diesen Aktionen spielt. Weiterhin soll der Frage nachgegangen werden, wie lesemotivierender Unterricht aussehen könnte und welche curricularen Ansatzpunkte der Freistaat Sachsen dafür bietet. Ziel der Arbeit ist 1 Vortrag: Grußwort des sächsischen Ministerpräsidenten Georg Milbradt beim Festakt anlässlich der Eröffnung der Leipziger Buchmesse und der Verleihung des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung Leipzig, 21. März Landesfachstelle für Archive und Bibliotheken im Brandenburgischen Landeshauptarchiv (Hrsg.): Förderung von Lesefähigkeit und Medienkompetenz. Potsdam 2005, S. 5.

33 EINLEITUNG 2 es ein Konzept zu entwickeln, um den traditionellen Grundschulunterricht mit verlagsherstellerischem Grundwissen anzureichern und das Medium Buch in unserer multimedialen Welt in den Fokus zu rücken. Der Vorschlag setzt an der Notwendigkeit an, den Kindern das Buch für den Erwerb der Lesekompetenz näher zu bringen. Zu diesem Zweck müssen die Lehrkräfte durch eine Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien unterstützt werden, um den Schülern einen umfassenden Blick in die Welt des Büchermachens geben zu können. Die Kinder können zum sinnlichen Umgang mit dem Buch und somit auch zum Lesen angeregt werden. Die vorliegende Arbeit ist in fünf Schwerpunkte gegliedert. Zum besseren Verständnis werden im ersten Teil die theoretischen Grundlagen vermittelt. Dazu wird auf die Begriffe wie Lesen, Lesekompetenz und Lesemotivation sowie einige Leseförderungsaktionen einleitend eingegangen. Den Übergang zum nächsten Gedanken bildet die Frage, wie das Medium Buch lesemotivierend eingesetzt werden kann. In diesem Zusammenhang schließt sich eine Präsentation der pädagogischen Ansätze Célestin Freinets an. Kern des zweiten Teils bildet die Auseinandersetzung mit den sächsischen Lehrplänen, um eine Grundlage für die Integration eines Buch- Schrift-Unterrichts zu finden. Anschließend wird auf Erfolg versprechende Impulse aus Buchkunde-Workshops mit Grundschülern eingegangen. Auf der Basis des Theorieteils wird im dritten Abschnitt ein Konzept für einen Buchkoffer entwickelt und seine wesentlichen Inhalte werden vorgestellt. Nachfolgend wird anhand ausgewählter Szenarien die Frage nach einer Einbindung des konzipierten Buchkoffers in den Unterricht beantwortet. Dieses Kapitel soll Lehrern helfen einen Buch-Schrift-Unterricht zu planen und ihn mithilfe des Buchkoffers durchzuführen. Den letzten Schwerpunkt bildet die Gegenüberstellung einer optimalen und einer aus Kostengründen reduzierten Variante zur Realisierung des Buchkoffers. Im Abschluss werden die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst dargestellt und es wird ein Ausblick auf weitere Maßnahmen gegeben.

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