FTVI & FTRI 2014: Gemeinsam Electronic Government ziel(gruppen)gerecht gestalten und organisieren

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1 FTVI & FTRI 2014: Gemeinsam Electronic Government ziel(gruppen)gerecht gestalten und organisieren Fachtagung Verwaltungsinformatik (FTVI) und Fachtagung Rechtsinformatik (FTRI) März 2014 in Berlin Die Fachtagung Verwaltungsinformatik (FTVI) und die Fachtagung Rechtsinformatik (FTRI) haben zum Ziel, einen richtungsweisenden Dialog zwischen Wissenschaft, Verwaltungspraktikern und Juristen sowie Beratern zu fördern, indem Konzepte, Erfahrungen und Trends analysiert sowie Umsetzungsstrategien aufgezeigt werden. Die FTVI wird alle zwei Jahre von der der Gesellschaft für Informatik ausgerichtet 2014 zum zehnten Mal. Die FTRI wird 2014 zum dritten Mal gemeinsam mit der FTVI ausgerichtet es entwickelt sich also eine Tradition der Kooperation nach dem Motto der Fachtagungen. Electronic Government als umfassenden ganzheitlichen Modernisierungsansatz zu verstehen, heißt, die Optionen, die sich aus neuen Strukturen, technologischen und organisatorischen Innovationen sowie Prozess- Reorganisation unter rechtskonformen Rahmenbedingungen ergeben, in neue Formen des Verwaltungshandelns umzusetzen. Bestehende bewährte Angebotsformen werden durch andere ergänzt (z. B. proaktive individualisierte Information, aktive Bürokratievermeidung). Forschung und Praxis haben hier den Auftrag, Verwaltungsaktivitäten nicht nur in ihrer Wirkung zu analysieren, sondern richtungsweisend zu gestalten. Dabei gilt es, die verschiedenen Aspekte ganzheitlicher Verwaltungsmodernisierung durch gezielten, nutzbringenden Einsatz innovativer Technologien zielgruppenorientiert und praxistauglich zu gestalten und zu organisieren. Technologie-Optionen stehen dabei als Gestaltungsaspekt weder im Vordergrund, noch werden sie durch reine Organisationsbetrachtungen zur Nebensache. Vielmehr werden Gestaltungspotentiale im Einklang aus verschiedenen Perspektiven ganzheitlich aufbereitet. Gleichermaßen sind Governance Aspekte und Wirkungsbetrachtungen im Zusammenspiel mit der Gestaltungsforschung zu adressieren. Impulse können aber auch von Gegenwartsbezügen ausgehen. Richtungsweisende Beiträge aus Forschung und Praxis zu aktuellen Trends, etwa Open Government, Open Innovation, neue Formen der Bürgerbeteiligung und Zusammenarbeit, Transparenz oder Smart Cities sind ebenfalls sehr erwünscht. Aufruf zu Beiträgen Ganz in diesem Sinne rufen wir hiermit zu Beiträgen der Verwaltungsinformatik, der Rechtsinformatik und des Informationsrechts sowie verwandter Disziplinen aus Wissenschaft und Praxis auf, um Konzepte und Praxisbeispiele vor allem zu den folgend angeführten, nach Schwerpunkten gruppierten möglichen Themen vorzustellen und zu diskutieren. Weitere verwandte Themen können in den Beiträgen aufgegriffen werden, soweit sie sich im Kontext der beiden Fachtagungen bewegen.

2 E-Government / Modernisierungsgestaltung der öffentlichen Verwaltung - Entwicklungstendenzen im E-Government - Internationale Zusammenarbeit von Behörden und von Europäischen Institutionen, wie kann kooperative Gestaltung bei einer Vielzahl Beteiligter grundsätzlich ermöglicht bzw. unterstützt werden - Horizontale und vertikale Zusammenarbeit von Behörden: Kommunen Länder Bund - Politikfeldgestaltung: Modellierung, Inhalte, Analysen, Simulationen, Umsetzung, Evaluation - Erfolgsfaktoren für E-Government - Leistungsvergleiche über elektronisch unterstütztes Benchmarking - Wie lässt sich die Arbeit an einzelnen Projekten verbessern, so dass die Erfolgsquote steigt, besonders bei Großprojekten? - Barrierefreie E-Government-Angebote - Change-Management, Projektmanagement im öffentlichen Sektor - Personal und Qualifizierung: Aus- und Weiterbildung im Kontext innovativer Technologie-Nutzung, der demographischen Herausforderung und neuer organisatorischer Kooperationsmodelle - Wissensmanagement im Kontext sich wandelnder Anforderungen und demographischer Entwicklungen - Wie muss sich die E-Government-Forschung entwickeln und positionieren, um einen größtmöglichen Nutzen für Staat und Verwaltung abzuwerfen? - Bewertungsmaßstäbe und Vergleichsringe für eine offene Evaluation von E-Government-Ansätzen Technologische Voraussetzungen - Vernetzte Architekturen, organisationsübergreifende Prozessketten, proaktive Verwaltungsangebote - Einsatz semantischer Technologien im Internet der Dinge und Dienstleistungen: Neue Anwendungen und Geschäftsmodelle durch Vernetzung von Daten, Informationen, Wissen, Diensten und Prozessen - Cloud Computing und Open Data Clouds für die öffentliche Verwaltung - Politikinformatik Gestaltungskraft von programmierenden Politikern - Interoperabilität: Interoperable und standardisierte Dokumenten- und Datenformate, standardisierte und interoperable Services und Dienste - Elektronische Identitäten und elektronische Signaturen über nationale Grenzen hinweg: Akzeptanz, Interoperabilität und gegenseitige Anerkennung - IT-Sicherheit in vernetzten Strukturen der öffentlichen Hand: Grundrechte, rechtliche Ausprägungen und organisatorische Anforderungen - Entwicklung von soziotechnischen Systemen im öffentlichen Sektor Politische und rechtliche Vorgaben für Staat und Verwaltung - Politische und rechtliche Gestaltungsnotwendigkeiten für E-Government - Spezifische rechtliche Aspekte organisationsübergreifender sowie grenzüberschreitender Vernetzung und Zusammenarbeit; insbes. elektronische Identitäten und elektronische Signaturen und grenzüberschreitende Verfahren - Gesetzesfolgenabschätzung im Kontext Europäischer Richtlinien - Rechtsmodellierung, Rechtsimplementierung und juristische Argumentationssysteme - Strukturelle Unterstützung von E-Government, z. B. Entwicklungen des Nationalen IT-Planungsrates und Wirkungen - Gesetze zu E-Government und E-Justice in Bund und Ländern - Compliance: Sicherstellung rechtlicher Vorgaben bei organisatorischen und technischen Veränderungen vs. rechtliche Anpassungen - Datenschutz: Grundrechte, aktuelle Herausforderungen und organisatorische Anforderungen - Einsatz von Entscheidungsunterstützungssystemen in Fachverfahren zur Visualisierung und Beurteilung von Sachverhalten und Begründungen von Entscheidungen (Steuern, Sozialhilfe, Verkehrsstrafen, Leistungen): Risikoanalyse und Rechtsschutz 2

3 Open Government, Open Data und Big Data - Weiterverwendung vernetzter offener Daten (Linked Open Government Data) und Informationen des öffentlichen Sektors (Public Sector Information): Potentiale, rechtliche Rahmenbedingungen, Lizenzund Geschäftsmodelle, Standards, Grenzen und praktische Anwendungen - Transparenz, Partizipation und Zusammenarbeit: Erfahrungen, Konzepte, innovative Technologien und Erkenntnisse zur Bürgerbeteiligung über elektronische Medien (Konsultationen, Offener Haushalt, Beteiligungshaushalte, Liquid Democracy, Shareconomy) - Innovationsmanagement und Open Innovation im öffentlichen Sektor als Anforderung zur erfolgreichen Bewältigung aktueller Herausforderungen - Open Research Data und Open Access - Zusammenschluss von Aufgabenträgern zur Stärkung ihrer strategischen und wirtschaftlichen Position (z.b. Zusammenschluss öffentlicher IT-Dienstleister) - Potentiale und Risiken von öffentlich-privaten Partnerschaften in offenen Strukturen - Echtes Vertrauen in die Informationstechnologie in der öffentlichen Verwaltung - Anwendungsfelder für Smart-Technologien im öffentlichen Sektor und in vernetzten Städten - Anwendungsfelder, Chancen und Risiken von Big Data für die öffentliche Verwaltung Hinweise zur Einreichung der Beiträge Die Konferenzsprache ist Deutsch. Englische Einreichungen sind möglich. Der Vortrag und die Vortragsausarbeitung müssen jedoch in deutscher Sprache erfolgen. Alle Beiträge, die im Tagungsband erscheinen sollen, werden einem anonymen Begutachtungsprozess (drei Gutachten) unterzogen und in den GI Lecture Notes in Informatics (LNI) im Köllen Verlag veröffentlicht. Der Umfang der Beiträge zur Begutachtung und Veröffentlichung im Tagungsband ist auf 12 Seiten im Format der GI LNI beschränkt. Pro AutorIn dürfen maximal zwei Beiträge eingereicht werden, auch wenn der Autor bzw. die Autorin einem AutorInnenkollektiv angehört. Verschiedene Vorträge müssen von verschiedenen Personen vorgestellt werden. D. h. von einem Einzelautor / einer Einzelautorin wird maximal eine Einreichung angenommen. Zur Erhöhung der Annahmechancen dürfen aber zwei Einreichungen abgegeben werden. Ihre Beiträge reichen Sie zur Begutachtung im Konferenzmanagementsystem erreichbar über die Konferenzwebseite online ein. Die Formatrichtlinie ist ebenfalls unter erhältlich. Bitte entfernen Sie Ihre Autorenangaben im Beitrag für den anonymisieren Begutachtungsprozess, sodass kein Hinweis auf Autoren erkenntlich ist. Beiträge zur anonymen Begutachtung können ausschließlich als PDF-Datei eingereicht werden. Beiträge, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, werden nicht begutachtet und daher automatisch von der Annahme zur FTVI & FTRI 2014 ausgeschlossen. Bitte beachten Sie ferner, dass selbst angenommene Beiträge nur dann in den Tagungsband aufgenommen werden können, wenn bei Drucklegung (Ende Januar) zumindest ein Referent bzw. eine Referentin bereits angemeldet wurde und die Tagungsgebühren entrichtet hat. Beiträge aus der Praxis, für die keine Publikation im Tagungsband angestrebt wird, können in Form einer Zusammenfassung (Zielsetzung, wesentliche Inhalte des Vortrags, Beitrag zur Verwaltungs- und/oder Rechtsinformatik; 1-2 Seite/n) eingereicht werden. Einreichfristen und Termine Einreichfrist für Beiträge zur Begutachtung: Einreichfrist für Praxisvorträge: Benachrichtigung über Annahme von Beiträgen und Praxisvorträgen: Einreichung der druckfertigen Beiträge für den Tagungsband:

4 Organisationskomitee Prof. Dr. Thomas Gordon (Stellv. Sprecher des FB RVI), Fraunhofer Fokus Prof. Dr. Dagmar Lück-Schneider (Stv. Sprecherin der FG VI), Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Prof. Dr. Jörn von Lucke (Sprecher der FG VI), Zeppelin University Friedrichshafen Prof. Dr. Maria Wimmer (Sprecherin des FB RVI der GI), Universität Koblenz-Landau Dr. Siegfried Kaiser (ehemaliger stv. Sprecher der FG VI), ITOB GmbH Prof. Dr. Dr. Erich Schweighofer (Sprecher des FA RI), Universität Wien, Österreich Martin G. Löhe, Fraunhofer Fokus Programmkomitee Norbert Ahrend, Nationale Prozessbibliothek/Humboldt Universität Berlin Prof. Dr. Walter Blocher, Universität Kassel Dr. Michael Breidung, Stadt Dresden Dr. Uwe Brinkhoff, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Prof. Dr. Martin Brüggemeier, HTW Berlin Wolfgang Bruns, DLZ-IT BMVBS Prof. Dr. Ralf Daum, Duale Hochschule Baden- Württemberg, Mannheim Prof. Dr. Wolfgang Eixelsberger, FH Kärnten Prof. Dr. Andreas Engel, Stadt Köln Dr. André Göbel, Hochschule Harz Prof. Dr. Thomas Gordon, Fraunhofer FOKUS Prof. Dr. Norbert Gronau, Universität Potsdam Prof. Dr. Maximilian Herberger Eckart Hagenloch, BOC Deutschland Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Hochschule Aschaffenburg Prof. Dr. Frank Hogrebe, Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung, Wiesbaden Dr. Detlef Hühnlein, ecsec Prof. Dr. Holger Hünemohr, Hochschule Rhein- Main Dr. Siegfried Kaiser, ITOB GmbH Prof. Dr. Ralf Klischewski, German University in Kairo, Ägypten Prof. Dr. Irene Krebs, Technische Universität Cottbus Tanja Krins, Gesellschaft für Wissensmanagement Willy Landsberg, European Society for egovernment e.v. Jutta Lautenschlager, MICUS Berlin Prof. Dr. Klaus Lenk, Universität Oldenburg Dr. Doris Liebwald, Universität Wuppertal Prof. Dr. Peter Loos, Universität des Saarlandes Prof. Dr. Jörn von Lucke, Zeppelin University Friedrichshafen Prof. Dr. Dagmar Lück-Schneider, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, Hertie School of Governance, Berlin Prof. Dr. Markus Nüttgens, Universität Hamburg Prof. Dr. Günther Pernul, Universität Regensburg Dr. Michael Räckers, ERCIS, Universität Münster Prof. Dr. Detlef Rätz, Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen Dr. Helmut Redeker, Rechtsanwälte Heinle, Baden, Redeker & Partner GbR, Bonn Dr. Stefan Rehm, Gesellschaft für Wissensmanagement Prof. Dr. Olaf Resch, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Prof. Dr. Reinhard Riedl, Fachhochschule Bern, Prof. Dr. Alexander Roßnagel, Universität Kassel Heino Sauerbrey, Deutscher Landkreistag, Berlin Prof. Dr. Burkhard Schäfer, University of Edinburgh, UK Prof. Dr. Thomas Schaller, Hochschule Hof Prof. Dr. Birgit Schenk, Hochschule Ludwigsburg Dr. Sönke E. Schulz, Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften an der CAU Prof. Dr. Tino Schuppan, Institut für egovernment, Potsdam Prof. Dr. Gerhard Schwabe, Universität Zürich Prof. Dr. Dr. Erich Schweighofer, Universität Wien, Österreich Ulf Steinmetz, Stadt Köln Dirk Stocksmeier, ]INIT[, Berlin Prof. Barbara Thönssen, Fachhochschule Nordwestschweiz, Olten, Prof. Dr. Roland Traunmüller, Universität Linz, Österreich Prof. Dr. Anne-Dore Uthe, Hochschule Harz Prof. Dr. Konrad Walser, Fachhochschule Bern, Gabriele Vollmar, Gesellschaft für Wissensmanagement Prof. Dr. Andreas Wiebe, Universität Göttingen Prof. Dr. Maria A. Wimmer, Universität Koblenz- Landau Dr. Martin Wind, Institut für Informationsmanagement Bremen, ifib Dr. Petra Wolf, TU München Dr. Hans-Dieter Zimmermann, Fachhochschule St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, 4

5 Veranstalter GI GI Mitveranstalter Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, Berlin Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Deutsche Gesellschaft für Recht und Informatik Gesellschaft für Wissensmanagement Stand

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