Produktionsfaktor Wissen Turbulente Zeiten brauchen kreative Köpfe

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1 Produktionsfaktor Wissen Turbulente Zeiten brauchen kreative Köpfe Hans-Jörg Bullinger Fraunhofer-Gesellschaft, München Impulsgeber für Veränderungen Schlüssel- Innovationen Neue Materialien Neue Produkte Neue Prozesse... Demographischer Wandel Neue Arbeitssysteme, veränderte Arbeitsorganisation Organisation entlang Geschäftsprozessen IT als Enabler für verteiltes Arbeiten Virtuelle Kooperationen Veränderte Altersstrukturen in Betrieben Lebenslanges Lernen Alternsgerechte Arbeitsgestaltung Information und Wissen als kritische Ressourcen Zunahme wissensintensiver Dienstleistungstätigkeiten Abnahme physischer Arbeitsaufgaben Kompetenznetzwerke Wissensmanagement 1

2 Erfolgsfaktor Wissen Wie Individuen konkurrieren auch Unternehmen auf der Basis ihrer Fähigkeit, Wissen zu kreieren und zu nutzen Wissen zu managen ist deshalb ebenso wichtig, wie Finanzen zu managen. Prof. Dorothy Leonard, Harvard Business School, Autorin von Wellsprings of Knowledge - Building and Sustaining the Source of Innovation Agenda Aktuelle Situation Was ist Wissensmanagement? Wirkungsdimensionen Standardanwendungen Einführung von Wissensmanagement Fazit 2

3 Warum Wissensmanagement? - Sicht deutscher Unternehmen Wissensmanagement- Marktstudie Wissen und Information % der deutschen Unternehmen halten Wissensmanagement für wichtig bis sehr wichtig 75% sind mit der aktuellen Bewirtschaftung des Produktionsfaktors Wissen nicht zufrieden 80% sehen hohen Handlungsbedarf in strategischer, wissensorientierter Unternehmensplanung! Wesentliches Verbesserungspotenzial liegt in der konsequenten Verknüpfung von WM mit der Unternehmensstrategie! Quelle: Wissensmanagement-Marktstudie, Fraunhofer-Gesellschaft (2005) Gründe für die Bedeutung von Wissensmanagement Exponentielle Zunahme des verfügbaren Wissens Steigende Fluktuation Globale Perspektive Dezentrale Organisation Marginale Kosten für Speicherung und Übermittlung Kurze Produktzyklen 3

4 Unternehmen müssen sich den Herausforderungen eines wissensbasierten Wettbewerbs stellen Hebel zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Fokussierung auf Kernkompetenzen Wachstum aus eigener Kraft Kostensenkung, Rationalisierung Produktinnovation Erschließung neuer Märkte Prozessinnovation Preismanagement Internationalisierung Markenmanagement Wachstum durch Akquisition 38% Anteil der Befragten, die die Bedeutung des betreffenden Kriteriums als hoch oder sehr hoch einschätzen Quelle: Was macht Innovationen erfolgreich, Accenture % 77% 77% 75% 72% 71% 69% 67% 58% Lösungsansätze Wissensmanagement Management von Intellectual Capital Human Resource Management Arbeitsgestaltung Wirtschaftspolitik... Lösungsansätze sind bekannt, aber handeln wir ausreichend? Agenda Aktuelle Situation Was ist Wissensmanagement? Wirkungsdimensionen Standardanwendungen Einführung von Wissensmanagement Fazit 4

5 Wissensmanagement soll helfen explizites und implizites Wissen allen verfügbar zu machen implizites Wissen ist schwer kommunizierbar, kaum formalisierbar und stillschweigend z. B.»Bauchgefühl«in neuen Situationen, Erfahrungswissen z. B. gemeinsame Werte, Unternehmenskultur explizites Wissen ist formalisierbar, beschreibbar und zeitlich stabil z. B. Wissen über Produkteigenschaften, techn. Fachwissen individuelles Wissen ist an einzelne Personen gebunden und nur diesen zugänglich z. B. festgelegte Prozessschritte, Unternehmensvision organisationales Wissen ist mehreren Personen zugänglich Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun. Johann Wolfgang von Goethe ( ) 5

6 Informationssysteme und Wissensmanagement bedingen einander Informationssystemen fällt die Aufgabe zu, Informationsflüsse zu gestalten, Informationen zu beschaffen und problemadäquat zu verarbeiten sowie den Entscheidungsträger mit Informationen zu versorgen. Quelle: In Anlehnung an Zahn Information Wissensmanagement stellt die notwendigen Methoden und Werkzeuge zur Kommunikation, Nutzung und Entwicklung von Wissen im Unternehmen bereit. Dies bedeutet: Connecting Data Informationsgeber stehen im Hintergrund Vorgabe der Strukturen durch Informationsmanagement Wissen Dies bedeutet: Connecting People Wissensträger stehen im Vordergrund Definition des individuellen Knowhow-Steckbriefs ist Sache des Mitarbeiters Wissensmanagement-Prozesse Wissensmanagement-Prozesse nach Probst Wissenskommunikation Wissensgenerierung Wissensrepräsentation Wissensnutzung Wissensnutzung Zielsetzung Evaluation Vereinfachung Konzentration Wissensentwicklung Wissenskommunikation 6

7 Agenda Aktuelle Situation Was ist Wissensmanagement? Wirkungsdimensionen Standardanwendungen Einführung von Wissensmanagement Fazit Wirkungsdimensionen des Wissensmanagements Potentiale Barrieren Personal Unternehmenskultur, die den Wissenstransfer fördert Fluktuation Machtfaktor Wissen Organisation IuK- Technologien Vision Leitbild Ziele Methoden für Akquisition, -speicherung, -transfer Einbindung in die Unternehmensorganisation Datenbanken Netze Algorithmen fehlende Methoden fehlende Mechanismen Schnittstellen statt Nahtstellen inkonsistente Daten Informationsinseln starre Wissensaufbereitung 7

8 Vision Leitbild Ziele Qualitative Leitsätze zu Verfassung, Politik, Werte, Kompetenzen Leitlinien in Führungselementen Vision Richtung des Unternehmens Leitbild Grundsätze des Unternehmens Führungssystem Leitlinien zur Umsetzung Geschäftsziele Maßstäbe für Geschäftserfolg Erfolgskonzept zum Angebotsvorteil; Eine Vision ist eine Vorstellung der Zukunft Umsatz, rel. Wettberbsposition Produktivität, Rendite Vision Leitbild Ziele Beispiel Weltweit operierendes Groundhandling-Unternehmen Ca. 50 Einzelgesellschaften weltweit verteilt (M&A) Wissensmanagement als Basis zur Wertsteigerung Normativ Etablierung einer Wissenskultur, die die gezielte Nutzung des Wissens/Humankapitals im globalen Netzwerk fördert und dadurch den Unternehmenswert steigert. Strategisch Aufbau und optimale Nutzung eines weltweiten persönlichen Wissens-netzwerkes zwischen den GG Gesellschaften. Das Wissensnetzwerk basiert auf den beiden Säulen Transparenz und Innovation. Alle Wissensmanagement-Maßnahmen müssen daneben unter Beachtung der Kriterien Wirtschaftlichkeit, Wettbewerb und Schnelligkeit zur Realisierung der Unternehmensziele beitragen. Operativ Schaffung von Transparenz über das vorhandene Wissen und Bereitstellung einer Plattform zur Vermittlung zwischen Wissensnachfragern und -anbietern. Unterstützung und Forcierung des Wissensaustauschs zur Entstehung von Innovationen. 8

9 Dimensionen des Wissensmanagements IuK-Technologien Möglichkeiten Personal Anerkennung von Wissensinteraktion Anreizsysteme Organisation IuK- Technologien Wissensmanagement- Koordinatoren Veranstaltungen zum Wissenstransfer Intranet Wissensdatenbanken Vorgehensweise zur Auswahl wissensbasierter Informationssysteme Wissensmanagement-Ziele Wissensnutzung Anforderungen der der Wissensnutzung Wissenskommunikation Anforderungen der der Wissenskommunikation Wissensentwicklung Anforderungen der der Wissensentwicklung Softwaretools der der Softwaretools der der Softwaretools der der Wissensnutzung Wissenskommunikation Wissensentwicklung Systemtechnische Rahmenbedingungen und und Systemarchitektur Rahmenbedingungen der der Unternehmensentwicklung Rahmenbedingungen des des Stakeholdernetzes 9

10 Einsatzbereiche von Softwaretools für Wissensmanagement Strukturierung/ -navigation 60% 23% 17% Kommunikation 46% 30% 24% Visualisierung 22% 32% 46% n = 152 0% 20% 40% 60% 80% 100% im Einsatz geplant keine Angabe Dimensionen des Wissensmanagements Organisation Möglichkeiten Personal Anerkennung von Wissensinteraktion Anreizsysteme Organisation IuK- Technologien Wissensmanagement- Koordinatoren Veranstaltungen zum Wissenstransfer Intranet Wissensdatenbanken 10

11 Rollen im Wissensmanagement Zentraler Wissensmanager Sponsor/Pate Redakteur/Assistent Rollen im Wissensmanagement Systemadministrator Dezentrale Wissensmanager Wissensorganisationsformen Zentrale Wissensorganisation Geschäftsführung FuE Produktion Vertrieb WM Dezentrale Wissensorganisation Geschäftsführung Geschäftsbereich I Vertrieb FuE Produktion WM Geschäfts- Bereich n Vertrieb FuE Produktion WM Shared Services Wissensorganisation Shared Services WM Geschäftsführung Geschäftsbereich I Vertrieb FuE Produktion Geschäfts- Bereich n Vertrieb FuE Produktion 11

12 Dimensionen des Wissensmanagements Personal Möglichkeiten Personal Anerkennung von Wissensinteraktion Anreizsysteme Organisation IuK- Technologien Wissensmanagement- Koordinatoren Veranstaltungen zum Wissenstransfer Intranet Wissensdatenbanken Bedürfniskongruenz als Grundlage für Wissensmanagement Sicherheit Selbstverwirklichung Entlohnung Unternehmensbedürfnis Unternehmensleistung Mitarbeiterbedürfnis Mitarbeiterleistung...bedürfnis...leistung Innovation Wachstum Effizienz 12

13 Emotionalität und Integrität ist wichtig Emotionale Peaks: (Weihnachtsfeier, Anreizsysteme usw.) Emotionalitätsniveau Ø 2 Ø 1 Ø Emotionalitätsniveau Ø 1 Authentizität Langfristigkeit Ehrlichkeit Zeit Vertrauen Offenheit Respekt Zeit Heute Zukünftig Eignung vorhandener Anreizsysteme Kommunikation 20,40% 40,80% 33,30% Nutzung 19,00% 43,50% 32,00% Aufbau 17,90% 34,50% 40,00% Abgabe 14,60% 33,30% 38,20% n = 147 0,00% 20,00% 40,00% 60,00% 80,00% 100,00% sehr geeignet eher geeignet eher ungeeignet völlig ungeeignet 13

14 Agenda Aktuelle Situation Was ist Wissensmanagement? Wirkungsdimensionen Standardanwendungen Einführung von Wissensmanagement Fazit Standardanwendungen Yellow Page Communities of Practice Yellow-Page Moderator Experte X Experte Z Servicefunktion Wissensmanagement Dezentraler Wissenskoordinator Experte U Experte V Methoden Projekte Projekt-Assessment 14

15 Yellow-Page Identifikation Adresse Persönliche/ Projektspezifische Yellow Page Aufgaben/ Kompetenzen Links auf Informationsraum Kommunikation Mitarbeiterentwicklung und Personalbeschaffung Planung der Entwicklungsmöglichkeiten von Mitarbeitern Vernetzung der Mitarbeiter durch Bereitstellung von Informationen Geeignete Besetzung von Projekten Optimaler Einsatz von Mitarbeitern für konkrete Problemlösungen Optimale Nutzung des vorhandenen Mitarbeiter Know-hows Unterstützung der Weiterentwicklungsplanung von Mitarbeiter Qualifikationen Communities of Practice (CoP) Pate einer CoP Experte X Moderator Experte Z Experte V Kern-CoP Erweiterte CoP Was ist bei der Zusammensetzung des CoP-Teams zu beachten? Welche Outputs werden erzeugt? Was ist der Nutzen für den Einzelnen, fürs Unternehmen? Welche Aktivitäten laufen im Netzwerk ab? Welche Unterstützung ist sinnvoll? Welcher zeitliche und finanzielle Aufwand entsteht damit? Welche Rahmenbedingungen sind für eine erfolgreiche Durchführung notwendig? Experte U 15

16 Definition von Communities of Practice Zielsetzung Teilnehmer Gemeinsames Verständnis Zeitraum Communities of of Practice Kompetenzen Kompetenzen aufbauen aufbauen Wissen kommunizieren Wissen kommunizieren Mitglieder wählen sich Mitglieder wählen sich selbst aus selbst aus Zustimmung und Zustimmung und Identifikation zu einem Identifikation zu einem Expertengebiet Expertengebiet Solange Interesse an Solange Interesse an einem Thema besteht einem Thema besteht Arbeitsgruppe Z.B. Lieferung eines Z.B. Lieferung eines Produktes oder einer Produktes oder einer Dienstleistung Dienstleistung Jeder, der dem Jeder, der dem Gruppenmanager Gruppenmanager Report erstattet Report erstattet Jobanforderungen und Jobanforderungen und allgemeine Ziele allgemeine Ziele Bis zur nächsten Bis zur nächsten Umstrukturierung Umstrukturierung Projektteam Erfüllung einer Erfüllung einer speziellen Zielsetzung speziellen Zielsetzung Mitarbeiter werden Mitarbeiter werden durch Führung durch Führung zugeteilt zugeteilt Meilensteine und Meilensteine und Projektziele Projektziele Bis zum Projektende Bis zum Projektende Informelles Netzwerk Sammlung und Verteilung von Informationen Sammlung und Verteilung von Informationen Freunde und Freunde und Geschäftspartner Geschäftspartner Persönliche Bedürfnisse Persönliche Bedürfnisse Solange Menschen Solange Menschen einen Sinn darin sehen, einen Sinn darin sehen, verbunden zu sein verbunden zu sein Quelle: Wenger, E.C. und W.M. Snyder, HBR 2000, S. 142 Communities of Practice (CoP) Beispiel Initiierung von Communities, Festlegung des grundlegenden Rahmens 3. Zwischentreffen Community: Austausch über Community- Aktivitäten, Projektarbeit 1. Community-Kick-off-Meeting bzw. Jahrestreffen: Planung der folgenden Periode Ziele und Aktivitäten Bewertung der Zielerreichung der vergangenen Periode Abstimmung mit Knowledge Manager 2. Dezentrale Arbeit auf Basis der Kommunikations Plattform 16

17 Communities of Practice (CoP) Themengenerierung Beispiel 1. Themenidentifikation Top down Bottom up 2. Themenauswahl Filter 3. Kategorisierung Communities of Practice Typ 1: Operational Communities Inkrementale Verbesserungen, Qualitätssicherung passive Unterstützung durch WM Team: erhalten Kommunikationsplattform, keine Prozeßmoderation Typ 2: Strategic Communities Klare Innovationsthemen Aktive Unterstützung durch das Wissensmanagement-Team Wissen ausscheidender Mitarbeiter Beispiel Maschinenfabrik Reinhausen GmbH Weltmarktführer im Bereich der Stufenschaltertechnologie für Regeltransformatoren Produkte sind in der Energieversorgung und in anspruchsvollen Industrieprozessen im Einsatz mittelfristig vor dem Ausscheiden bei Ausscheiden nach dem Ausscheiden Patenschaft Projekte mit jungen Führungskräften Austrittsgespräche Dokumentation Verbreitung der Informationen Kontaktpflege Beraterverträge Normungsgremien 17

18 Agenda Aktuelle Situation Was ist Wissensmanagement? Wirkungsdimensionen Standardanwendungen Einführung von Wissensmanagement Fazit Einführung von Wissensmanagement Beispiel III: Wichtigkeit der Wissensfelder xxx Wissensfelder xxx Prozeßschritte IV: Handlungsbedarf V: Relevanz II: Prozeßanalyse... Wissensidentifikation Wissensbewahrung I: Priorisierung Prozesse VI: Wissensmatrix Ziel Wissensmanagement Organisation Tools HRM Einbindung lokaler Experten DB Literatur Abschlußgespräche PM Foren... Anreizsystem Kultur

19 Quick Wins als Erfolgsbaustein Beispiel Ziel war es, dass die einzelnen Pilotprojekte nach einer Dauer von drei Monaten erste Erfolge, bzw. einen erkennbaren Nutzen für die TLC bringen. Erfolgswahrscheinlichkeiten wurden anhand nachstehender Kriterien durch das KM- Projektteam bewertet: Sind bereits Ansätze vorhanden (z.b. Projektdokumentation)? Wie hoch ist das aktuelle Problem/ der»leidensdruck«hinsichtlich des genannten Themas in der TLC? Wie hoch ist das Sponsoring des jeweiligen Thema? Wie hoch ist der wirtschaftliche Nutzen des Themas für die TLC (Innen- /Außenwirkung)? Ist die Zielsetzung des Themas den TLC-Mitarbeitern klar vermittelbar? Wie aufwendig sind Lösungen zu diesem Thema in anderen Unternehmen? Quelle: TLC Lessons Learned Nur offensichtlicher und persönlicher Nutzen motiviert zum Mitmachen Gespräche und informelle Netzwerke sind wertvolle Treiber von Wissensmanagement IT-Unterstützung, z.b. durch Intranet, ist Grundlage jedes Wissensmanagements Geeignete Kommunikationsmaßnahmen schaffen Vertrauen und erhöhen die emotionale Bindung zum Unternehmen 19

20 Agenda Aktuelle Situation Was ist Wissensmanagement? Wirkungsdimensionen Standardanwendungen Einführung von Wissensmanagement Fazit Trends und Tendenzen im Wissensmanagement Bedeutungsverschiebung weg von der Informationstechnologie hin zu organisatorischen Maßnahmen und der Integration der Mitarbeiter Informationstechnologien tragende Rolle Stärkere Anpassung an den unterschiedlichen Nutzungstypen und kontexten Rechnung tragen. Organisation weiteren Abbau von Hierarchien stärkere Zusammenarbeit in internen und externen Netzwerken»Human Resources«Potenziale im Auf- und Ausbau von Wertesystemen, Anreizsystemen Basis einer Vertrauenskultur Überdenken und Neuausrichtung von Führungsverhalten und Unternehmenskultur 20

21 Wissen und lernen - Beispiel E-Learning Unter E-Learning werden alle Formen von Lernen verstanden, bei denen digitale Medien für die Distribution von Lernmaterialien und/oder die Kommunikation zum Einsatz kommen. Computer-Supported Cooperative Learning Computer Based Training (CBT) Web Based Training (WBT) Virtuelles Klassenzimmer Web Based Collaboration Blended Learning Business TV Hörbücher Podcasting Augmented Learning i-teach Augmented Learning i-teach-anwendung (Immersives Lernen) von Bosch/Fraunhofer IAO Fraunhofer Wissens+Lernwelten auf der LEARNTEC 2006 Es gibt immer so viele Welten, wie es denkende Menschen gibt. Werner Mitsch (*1936), deutscher Aphoristiker SAR-Tutor fördert im Rahmen von Blended- Learning Angeboten das Verständnis für die Interpretation von Radarbildern. WebGenesis Crayons verbindet»content Management«mit modernen E-Learning Szenarien. Maßgeschneidertes Blended-Learning für Software-Engineering: Online-Kurse mit Selbstlernmaterialien, tutorielle Betreuung von Lerngruppen, Präsenzphasen und Workshops, Projekt-Coaching oder Zertifizierung. Konzeption, Entwicklung, Organisation & Durchführung sowie Qualitätssicherung von Blended-Learning Angeboten, die den aktuellen Stand der Forschung und Best Practices in der Software-Entwicklung repräsentieren. Die Fraunhofer-Studie»Wissen und Information 2005«präsentiert den aktuellen Stand bezüglich des Einsatzes von Wissensmanagement. 21

22 Fraunhofer Wissens+Lernwelten auf der LEARNTEC 2006 Die Online-Lernplattform MTS ermöglicht Lernmanagementsysteme zu gestalten. VAH Virtuelles Autohaus ist eine branchenweit einsetzbare Lernplattform im Kfz-Gewerbe. Das Visualisierungstool»Flash-TM-Viewer«versetzt Unternehmen in die Lage, Wissensfelder zu vernetzen und bei bedarf zu explorieren. Der Einsatz der Kommunikationssoftware VITERO ermöglicht eine Optimierung der Kommunikations- und Lernkultur durch ortsunabhängige, virtuelle Meetings. Der Einsatz von interaktiven 3D Lernumgebungen ist eine effektive Lernmethode zur gezielten Qualifizierung von Mitarbeitern. Die Software Concert-Chat verbindet einfaches Chatten mit strukturierter Diskussion und der Arbeit mit gemeinsamen Materialien. Digital Moderation steigert die Effektivität und Effizienz einer moderierten Veranstaltung. Fraunhofer Wissens+Lernwelten auf der LEARNTEC 2006 Es gibt immer so viele Welten, wie es denkende Menschen gibt. Werner Mitsch (*1936), deutscher Aphoristiker SAR-Tutor fördert im Rahmen von Blended- Learning Angeboten das Verständnis für die Interpretation von Radarbildern. WebGenesis Crayons verbindet»content Management«mit modernen E-Learning Szenarien. Maßgeschneidertes Blended-Learning für Software-Engineering: Online-Kurse mit Selbstlernmaterialien, tutorielle Betreuung von Lerngruppen, Präsenzphasen und Workshops, Projekt-Coaching oder Zertifizierung. Konzeption, Entwicklung, Organisation & Durchführung sowie Qualitätssicherung von Blended-Learning Angeboten, die den aktuellen Stand der Forschung und Best Practices in der Software-Entwicklung repräsentieren. Die Fraunhofer-Studie»Wissen und Information 2005«präsentiert den aktuellen Stand bezüglich des Einsatzes von Wissensmanagement. 22

23 Fraunhofer Wissens+Lernwelten auf der LEARNTEC 2006 Die Online-Lernplattform MTS ermöglicht Lernmanagementsysteme zu gestalten. VAH Virtuelles Autohaus ist eine branchenweit einsetzbare Lernplattform im Kfz-Gewerbe. Das Visualisierungstool»Flash-TM-Viewer«versetzt Unternehmen in die Lage, Wissensfelder zu vernetzen und bei bedarf zu explorieren. Der Einsatz der Kommunikationssoftware VITERO ermöglicht eine Optimierung der Kommunikations- und Lernkultur durch ortsunabhängige, virtuelle Meetings. Der Einsatz von interaktiven 3D Lernumgebungen ist eine effektive Lernmethode zur gezielten Qualifizierung von Mitarbeitern. Die Software Concert-Chat verbindet einfaches Chatten mit strukturierter Diskussion und der Arbeit mit gemeinsamen Materialien. Digital Moderation steigert die Effektivität und Effizienz einer moderierten Veranstaltung. Fraunhofer Wissens+Lernwelten auf der LEARNTEC 2006 Beispiel: Virtual Team Room VITERO Webconferencing- und Live-E-Learning Tool Innovation Einsatz von Kreativitäts- und Moderationstechniken in Online- Meetings Hohe Akzeptanz und Immersion durch neuartiges User-Interface Hohe Interaktion und group awareness durch Einsatz von Avataren und Realworld-Metaphern Nutzen Erhöhung der Effektivität von kommunikationsintensiver Teamarbeit und kollaborativem Lernen 23

24 Der einzige Weg, der zum Wissen führt, ist Tätigkeit. George Bernard Shaw ( ), anglo-irischer Dramatiker, Nobelpreis für Literatur 1925 Schwäbische National Strategy Schaffa, net schwätza 24

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