Konzeptbeschreibung. für. bei wissensintensiven Geschäftsprozessen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konzeptbeschreibung. für. bei wissensintensiven Geschäftsprozessen"

Transkript

1 Konzeptbeschreibung für Integriertes Prozess und Wissensmanagement bei wissensintensiven Geschäftsprozessen März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 1

2 Inhalt 1. Summary (Management) Problemstellung / Ziel Prozess und Wissensmanagement Prozessmanagement State of the Art Modellierungssprachen und tools Wissensintensive Geschäftsprozessen Wissensmanagement State of the Art Wissensmanagement Architekturen Ergebnis und Herausforderungen Integriertes Konzept für Prozess und Wissensmanagement Konzeptvorschlag Erläuterung der KMDL Methode Vorgehensmodell bei KMDL Projekten Projektmanagement Schema für WM Einführung Integration von Vorgehensmodell und PM Schema Durchführung eines Pilot mit integriertem Konzept Randbedingungen und Annahmen Beschreibung des Pilotprojektes Projektanbahnung Zielvereinbarung und Auswahl eines GP Aufnahme der Prozesssicht Identifikation wissensintensiver Aufgaben Aufnahme der Aktivitätssicht Analyse und Auswertung Entwicklung eines Sollkonzepts Umsetzung Evaluation Ergebnisse des Pilotprojektes Ergebnis des integrierten Konzepts März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 2

3 6. Ausblick Anhänge Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Prozessmanagement Prozess... 5 Abbildung 2: Verknüpfung der verschiedenen Wissensarten... 9 Abbildung 3: Integrierte Wissensmanagement Architektur Abbildung 4: Know Net Architektur Abbildung 5: Wissensmanagement Grundkonzept Abbildung 6: Sichten unterschiedlicher Personengruppen Abbildung 7: Wissen Konversionstypen Abbildung 8: Vorgehensmodell für wissensintensive Geschäftsprozesse Abbildung 9: Vorgehen zur Analyse von KMDL Modellen Abbildung 10: Die fünf Wissenskernaktivitäten Abbildung 11: Projektmanagement Schema für die WM Implementierung Abbildung 12: Integriertes Prozess und Wissensmanagement Konzept Abbildung 13: Prozesslandkarte Abbildung 14: GP: Angebotserstellung (links) und Auftragsbearbeitung/ prüfung (rechts) Abbildung 15: wissensintensiven Aufgaben aus Detail Geschäftsprozessen Abbildung 16: Aktivitätssicht innerhalb des GP: Erstgespräch Abbildung 17: Aktivitätssicht innerhalb des GP: Anfrage / Änderungswunsch machbar Abbildung 18: Aktivitätssicht innerhalb des GP: Projektphasen Abbildung 19: Ergebnismatrix des Knowledge Quick Scan (7S Modell) Abbildung 20: Conversion Relevancy Report Auswertung Abbildung 21: Competence Report Auswertung Abbildung 22: Object Occurrency Report Auswertung März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 3

4 1. Summary (Management) Aufgrund der steigenden Komplexität innerhalb der Unternehmen und derer Geschäftsprozesse, sowie der fortschreitende Wandel von einer Informations zu einer Wissensgesellschaft, gewinnt die Integration des Prozess und Wissensmanagement immer mehr an Bedeutung. Durch die Vermittlung der Wissensmanagement Grundlagen und dem das Modell der wissensintensiven Geschäftsprozesse innerhalb des Coachings konnte seitens des Ingenieursdienstleisters ein gutes Grundverständnis aufgebaut, und in Kombination mit dem bereits vorhandene Prozessmanagement Wissen ein innovatives Konzept zu einem Produktansatz entwickelt werden. Durch diese sinnvolle Erweiterung des Produktportfolios und die sich abzeichnende Marktnachfrage ist der Ingenieursdienstleister für die kommenden Marktanforderungen besser aufgestellt. Um die Wettbewerbsfähigkeit des Produktes sicher zu stellen, ist das Konzept noch um die definierten Maßnahmen weiter zu entwickeln. Darüber hinaus ist eine Kooperation in wissenschaftlichem Umfeld, insb. mit den Entwicklern der KMDL, geplant. 2. Problemstellung / Ziel Erweiterung der klassischen Prozessmanagement Analysemethoden um einen innovativen Prozess/ Konzept zum Extrahieren von vorhandenem Wissen und Abbildung/Speicherung in einem Wissensmanagementsystem im Dienstleistungsumfeld. Das heißt: Entwicklung eines integrierten Konzeptes/Ansatzes von Prozess und Wissensmanagement Einsatz und professionelle Anwendung von geeigneten Hilfsmitteln wie z.b. Web 2.0 basierte Wissensmanagements Tools Anwendung des "Fünf Phasen Projektmanagement Schemas" entsprechend des Europäischen Leitfadens zur erfolgreichen Praxis im Wissensmanagement Sicherstellung der mittelfristigen Wettbewerbsfähigkeit Sicherstellung der praktikablen Anwendung 3. Prozess und Wissensmanagement Nach einer kurzen Einführung in den aktuellen Stand des (Geschäfts )Prozessmanagement und die hierbei verwendeten Modellierungssprachen werden im Bereich Wissensmanagement nach einer Kurzeinführung ausgewählten WM Architekturen erläutert. Abschließend werden die Defizite und die sich hieraus abgeleiteten Herausforderungen beschrieben Prozessmanagement State of the Art Geschäftsprozessmanagement hat sich mittlerweile als taugliches Werkzeug bewiesen, interne Unternehmensabläufe zu erfassen, analysieren und optimieren. In Abbildung 1 ist ein typischer Prozessmanagement Prozess abgebildet. März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 4

5 Processmanagement Process Plan & Control Define goals Analyse Design & Define Realize Review Strukturierung Detail Visualisierung Reflektion Abbildung 1: Prozessmanagement Prozess Die einzelnen Prozessphasen werden nachfolgend erläutert: Plan & Control: In dieser Phase des Prozesses wird ein Prozessportfolio erstellt, oder ein bereits vorhandenes auf Änderungsnotwendigkeit überprüft. Es wird definiert, welcher Prozess mit welcher Priorität behandelt werden muss. Vergangene Maßnahmen werden überprüft. Define Goals: Nachdem die zu bearbeitenden Prozesse klar sind, werden Ziele für diese definiert. Analyse: In der Analysephase gilt es den IST Zustand eines Prozesses zu erfassen, und auf Optimierungspotenzial zu überprüfen. Dabei erfolgt zuerst eine Vorstrukturierung des Prozessablaufes, welcher danach in einer Detail Visualisierung um Informationen über Input, Outputs und Rollen verfeinert wird. Bei der anschließenden Reflexion werden Verbesserungspotenziale analysiert, und Maßnahmen abgeleitet. Verbesserungspotenziale können beispielsweise sein: Viele Wechsel der Verantwortlichkeiten und Bearbeitungsorte Schleifen Medienbrüche Doppelarbeiten uvm. Design & Define: Nach der Analyse und Erhebung der Verbesserungspotenziale wird der Soll Prozess gestaltet und nach Freigabe des Prozesses notwendige Maßnahmen in die Wege geleitet. (Anpassung der IT, erstellen neuer Vorlagen, etc.) März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 5

6 Realize: Nach Fertigstellung des Soll Prozesses folgt die Planung des Roll outs. Hierbei ist es wichtig, dass die betroffenen Personen umfassend über die Änderungen informiert und geschult sind, so dass am Tag der Live Schaltung des Prozesses ein reibungsloser Übergang gewährleistet ist. Review: Einige Zeit nach dem Roll out des Prozesses wird die Prozesseinhaltung mit einem Review, Audit oder Assessment überprüft Modellierungssprachen und tools Die gängigsten Modellierungssprachen und Modellierungstools werden im Folgenden vorgestellt. (1) Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK): 1 Die Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) ist eine grafische Modellierungssprache zur Darstellung von Geschäftsprozessen einer Organisation bei der Geschäftsprozessmodellierung. Sie wurde 1992 von einer Arbeitsgruppe unter Leitung von August Wilhelm Scheer an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken im Rahmen eines Forschungsprojektes mit der SAP AG zur semiformalen Beschreibung von Geschäftsprozessen entwickelt. Die Methode wurde im Rahmen der Architektur Integrierter Informationssysteme (ARIS) zur sichtenorientierten Modellierung von Geschäftsprozessen entwickelt und ist wesentliches Element des ARIS Konzepts. EPK stellen Arbeitsprozesse in einer semiformalen Modellierungssprache grafisch mit Syntaxregeln dar. Dadurch sollen betriebliche Vorgänge systematisiert und parallelisiert werden, um Zeit und Geld einsparen zu können. Da innerhalb des Prozesses Entscheidungen auf Basis von Bedingungen und Regeln getroffen werden, gibt es in der EPK Verknüpfungsoperatoren ( und, oder, exklusivoder ). Das Grundmodell der Ereignisgesteuerten Prozesskette umfasst neben diesen Operatoren auch Ereignisse und Funktionen. Dazu werden Objekte in gerichteten Graphen mit Verknüpfungslinien und pfeilen in einer 1:1 Zuordnung verbunden (Ausnahme bei logischen Verknüpfungen). In einer solchen Verknüpfungskette wechseln die Objekte sich in ihrer Bedeutung zwischen Ereignis und Funktion ab, das heißt sie bilden eine alternierende Folge, die zu einem bipartiten Graphen führt. Wesentliches Kennzeichen ist die Abbildung der zu einem Prozess gehörenden Funktionen in deren zeitlich logischer Abfolge. (2) Business Process Modeling Notation (BPMN): 1 Die Business Process Modeling Notation (BPMN, engl. Modellierungsnotation für Geschäftsprozesse) ist eine grafische Spezifikationssprache in der Wirtschaftsinformatik. Sie stellt Symbole zur Verfügung, mit denen Fach und Informatikspezialisten Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe (techn.: Workflows) modellieren und dokumentieren können. Die BPMN kann mit den Ereignisgesteuerten Prozessketten verglichen werden. Da sie differenziertere Objekte bietet, ist sie einerseits komplizierter, dafür aber auch ausdrucksstärker. 1 Quelle: Wikipedia März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 6

7 (3) ARIS (IDS Sheer): 1 Es handelt sich bei der Software um ein datenbankbasiertes Modellierungstool, welches kollaborative Beschreibungen und Analysen von gerichteten Graphen ermöglicht. Bei dem mit Abstand am bedeutendsten Use Case der Prozessmodellierung werden Geschäftsobjekte (Aktivitäten, Personen, Risiken, IT System etc.) als Knoten und die Interaktion dieser Objekte untereinander (z. B. verwendet oder ist Personalverantwortlich für ) als Kanten innerhalb gerichteter Graphen (Modellen) abgebildet. Hierbei kann der Modellierer sowohl an Knoten als auch an Kanten konfigurierbare Attribute pflegen. Beispielhafte Attribute in der Geschäftsprozessmodellierung sind z. B. Objektname, Bearbeitungsdauer und Eintrittswahrscheinlichkeit (an Kanten). Die Beschreibung erfolgt z. B. über Wertschöpfungsketten ( grob ) bis hinunter zu feingranularen ereignisgesteuerten Prozessketten (EPKs). Dabei wird die Modellierung von Prozessen insbesondere durch den in ARIS integrierten Methodensupport vereinfacht, d. h. jedes Modellierungselement in ARIS entspricht einem methodisch definierten Objekt, welches nur zu den Modellierungselementen eine semantische Beziehung aufbauen kann, welche auch sinnvoll und erlaubt sind. (4) Visio (Mircosoft): 2 Visio kann als einfaches Modellierungstool verwendet werden. Es dient dazu, mit Hilfe verschiedener Vorlagen mit passenden Werkzeugen und Symbolen grafische Darstellungen zu erzeugen. Die so entstehenden Diagramme lassen sich einfach, z. B. per Drag and Drop, aber auch als eigenständige Datei (*.vsd) in andere Dokumente einbetten. Besonders geeignet ist es für Flussdiagramme und Geschäftsprozesse, aber auch andere Arten von Diagrammen, z. B. einfache technische Zeichnungen und sogar UML Diagramme lassen sich damit erstellen Wissensintensive Geschäftsprozessen Zur Beschreibung oder Definition wissensintensiver (Geschäfts )Prozesse werden unterschiedliche Ansätze verwendet. Wird die Planbarkeit des Wissensbedarfs betrachtet, kann über die Wissensintensität anhand des Vorhandenseins von Variabilität und Ausnahmebedingungen entschieden werden. Prozesse können wissensintensiv sein, wenn eine Verbesserung mit klassischen Methoden der Geschäftsprozessoptimierung nicht oder nur zum Teil möglich ist. Schließlich kann anhand der Vielfältigkeit und Ungewissheit von Input und Output auf die Wissensintensität geschlossen werden. Ein Prozess ist dann wissensintensiv, wenn die durch ihn entstehende Wertschöpfung nur durch Befriedigung des Wissensbedarfs der Prozessbeteiligten erzeugt werden kann. Anhaltspunkte für wissensintensive Prozesse sind daher neben den zuvor genannten Kriterien insbesondere: Quellen und Medienvielfalt Varianz und dynamische Entwicklung der Prozessorganisation viele Prozessbeteiligte mit unterschiedlicher Expertise 2 Quelle: Wikipedia März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 7

8 Einsatz von Kreativität hoher Innovationsgrad verfügbarer Entscheidungsspielraum hohe Komplexität schwache Prozessstrukturierung kommunikationsorientierte Aufgaben Neuartigkeit Verteiltes Know How 3.2. Wissensmanagement State of the Art Wissensmanagement ist die methodische Einflussnahme auf die Wissensbasis eines Unternehmens (organisationales Wissensmanagement) bzw. der eigenen Person (Persönliches Wissensmanagement). Unter der Wissensbasis werden alle Daten und Informationen, alles Wissen und alle Fähigkeiten verstanden, die diese Organisation bzw. Person zur Lösung ihrer vielfältigen Aufgaben hat oder haben sollte. Bei organisationalem Wissensmanagement sollen individuelles Wissen und Fähigkeiten (Humankapital) systematisch auf unterschiedlichen Ebenen der Organisationsstruktur verankert werden. Organisationales Wissensmanagement kann daher als intervenierendes Handeln verstanden werden, das auf den Theorien der Organisationslehre und des organisationalen Lernens beruht und diese systematisch in die Praxis überführen will. Wissen ist die Kombination von Daten und Information, unter Einbeziehung von Expertenmeinungen, Fähigkeiten und Erfahrung, mit dem Ergebnis einer verbesserten Entscheidungsfindung. Wissen kann explizit und/oder implizit, persönlich und/oder kollektiv sein. Wissensmanagement ist das Management der Aktivitäten und Prozesse, welche die Wirksamkeit von Wissen steigern und die Wettbewerbsfähigkeit durch bessere Nutzung und Erzeugung von individuellen und kollektiven Wissensressourcen stärken. Das Wissen innerhalb eines Unternehmens wird dabei als Produktionsfaktor verstanden, der neben die schon bekannten Produktionsfaktoren Kapital, Arbeit und Boden tritt. Die strategische Grundlage für das Wissensmanagement bietet vor allem die wissensbasierte Unternehmenssicht. Diese stellt eine Erweiterung der Auffassung dar, Information (z. B. im Rahmen der Marktgestaltung und beeinflussung) als betriebliche Ressource bzw. als Produktionsfaktor zu sehen. Bei der Klassifizierung von Wissen gibt es verschiedene Ausprägungen. Einerseits gibt es das explizite Wissen (kodifizierbares Wissen), das beschrieben werden kann und folglich geeignet ist, in Dokumenten vorgehalten zu werden. Andererseits gibt es das implizite Wissen, das nicht in kodifizierbarer Form als Information kommuniziert werden kann. Weiterhin kann nach der Verortung des Wissens unterschieden werden. Das individuelle Wissen ist an den einzelnen natürlichen Wissensträger gebunden und ist nur ihm zugänglich. Kollektives Wissen auch organisatorisches Wissen genannt entsteht aus der koordinierten Zusammenarbeit der einzelnen Wissensträger. Die Einbettung der individuellen Kenntnisse und Wissensbestände ist Voraussetzung, um aus dem Wissen der einzelnen Wissensträger kollektives Wissen März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 8

9 zu entwickeln. Das heißt die Summe des individuellen Wissens, über das die einzelnen Wissensträger verfügen, stellt per se noch kein organisatorisches Wissen dar. Abbildung 2: Verknüpfung der verschiedenen Wissensarten Wissensdomänen beschreiben die Gebiete, über das Wissen vermittelt werden soll. Hierbei können unterschiedliche Wissensdomänen formuliert werden: Methoden Fachwissen Produkte Patente Normen/Gesetze Technologie Kunden Personen Markt Wettbewerber Prozesse Projekte Unternehmenskultur Partner Wissensmanagement Architekturen (1) Model of Tasks and Flows in Knowledge Management Integrated Framework Ausgangspunkt ist ein Modell von Aufgaben und Flüssen des Wissensmanagements. Dabei werden die wesentlichen Komponenten und Ebenen im Rahmen der Arbeiten von MAIER sukzessive erweitert, so dass ergänzt mit weiteren Modellen eine integrierte Architektur entsteht. Ausgehend von der Wissensmanagement Strategie wird sukzessive über die Ebenen Strategy, Design, Operational Management und Operational eine (organisationsspezifische) korrespondierende Umgebung für Wissensmanagement Aktivitäten entwickelt. Strategische Ebene Ausgangspunkt ist die Identifikation von Wissens Lücken oder Wissens Problemen innerhalb einer Organisation und die damit verbundene Ableitung von Wissens Zielen bzw. korrespondierenden Wissens Strategien. März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 9

10 Design Ebene Auf der Design Ebene werden vier Interventions Dimensionen unterschieden: Organisationale Instrumente, Wissens Struktur bzw. (Kern )Themen, IKT Infrastruktur und weitere Interventions Möglichkeiten. Die einzelnen Komponenten dieser Ebene vermitteln zwischen den Zielen und der operativen Umsetzung. Operationale Management Ebene Auf dieser Ebene werden die Fortschritte und Effekte der Wissensmanagement Initiative kontinuierlich bewertet; insbesondere hinsichtlich der aus den strategischen Wissenszielen abgeleiteten operativen Wissensziele. Im Vordergrund des Modells steht dabei das Management von Menschen und Prozessen, das Management der Wissens Qualität sowie das Management der IKT Infrastruktur und den damit verbundenen Diensten. Operative Ebene Die wissensbezogenen Flüsse in einer Organisation beginnen und enden in der Umwelt der Organisation. Neue Wissensflüsse können innerhalb und außerhalb einer Organisation ausgelöst werden. Letzteres insbesondere, wenn die Organisation eng mit ihren Partnern zusammenarbeitet. Der Fokus des Modells liegt auf Wissens Flüssen und kollektiven Lernprozessen innerhalb einer Organisation. Allerdings enden diese Flüsse und Prozesse nicht an den organisationalen Grenzen, die selten eindeutig definiert sind. Abbildung 3: Integrierte Wissensmanagement Architektur März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 10

11 (2) The Know Net Framework Die Know Net Architektur wurde im Rahmen des EU Projektes Know Net entwickelt und ist Bestandteil einer umfassenden Wissensmanagement Lösung, die sowohl einem prozessorientierten, als auch einem produktorientierten Wissens Begriff Rechnung trägt. Die Ergebnisse des Projektes teilen sich in den Know Net Ansatz, die Know Net Methode und das Know Net Werkzeug auf. Abbildung 4: Know Net Architektur Dabei ist die Know Net Architektur zentraler Bestandteil des Know Net Ansatzes und fasst wesentliche Interventionsfelder und Gestaltungsebenen des Wissensmanagements zusammen: die geschäftsrelevanten knowledge assets einer Organisation, die organisationsindividuelle Wissensmanagement Infrastruktur (Strategie, Prozesse, Strukturen und Systeme) sowie die Wissens Vernetzung auf individueller, Team, organisationaler und interorganisationaler Ebene. Knowledge assets Im Mittelpunkt der Architektur stehen die knowledge assets, wobei in menschliche, strukturelle und marktbezogene knowledge assets unterteilt wird. Diese generieren, nutzen und verteilen so genannte Wissens Objekte (die die Informationen beinhalten, die von Menschen zu Wissen transferiert werden können). Wissensmanagement Infrastruktur Um die knowledge assets gliedern sich die zentralen organisatorischen Elemente (Wissensmanagement Infrastruktur), die die organisationsspezifischen knowledge assets optimal gestalten und bewirtschaften. März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 11

12 Wissens Vernetzung Die Wissensmanagement Infrastruktur unterstützt die Vernetzung der knowledge assets auf vier verschiedenen organisatorischen Ebenen Individuum, Team, Organisation und Inter Organisational. (3) Wissensmanagement Grundkonzept: Eine europäische Perspektive Das Wissensmanagement Grundkonzept (engl. European Knowledge Management Framework) ist ähnlich zu der Know Net Architektur Bestandteil eines umfassenden Wissensmanagement Konzeptes, dem European Guide to Good Practice in Knowledge Management. Dabei will das Wissensmanagement Grundkonzept die sukzessive Entwicklung eines einheitlichen (europäischen) Verständnisses von Wissensmanagement fördern. Die Architektur umfasst drei Ebenen des Wissensmanagements: Kerngeschäft (Wertschöpfende Geschäftsprozesse) Wissenskernaktivitäten Befähiger Abbildung 5: Wissensmanagement Grundkonzept Wertschöpfende Geschäftsprozesse Im Mittelpunkt stehen die (relevanten) Geschäftsprozessen einer Organisation, als Ausgangspunkt jeglicher Wissensmanagement Initiative; Wissen wird als wettbewerbsentscheidende Ressource betrachtet. Im Vordergrund steht die Wertschöpfungskette, welche die Strategie Entwicklung, die Innovation von Produkten und Dienstleistungen sowie die Herstellung bzw. die Dienstleistungserbringung, als auch den Verkauf und die Kundenbetreuung umfasst. Diese Prozesse beschreiben den organisationalen Kontext, in dem kritisches Wissen, wie beispielsweise über Produkte und Dienstleistungen, aber auch Kunden und Technologien generiert und angewandt wird. Dabei verschiebt sich der Fokus mehr und mehr auf März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 12

13 die interorganisationale Ebene, auf der Organisationen im Rahmen von Netzwerken mit Lieferanten, Partnern und Kunden, agieren. Wissenskernaktivitäten Wissensmanagement Kernaktivitäten bzw. Wissensmanagement Prozesse können aufgrund ihrer Beziehungen zu verschiedenen Disziplinen vielfältig abgegrenzt werden. Prinzipiell lassen sich jedoch Konsolidierungen hin zu einigen Aktivitäten feststellen. Im Rahmen der hier vorgestellten Architektur werden fünf Kernaktivitäten des Wissensmanagements berücksichtigt: Identifizieren Generieren Speichern Teilen Nutzen Diese beschreiben die zweite Ebene der Architektur, wobei sie einen integrierenden Prozess bilden. Typischerweise werden diese Aktivitäten zur Unterstützung der Geschäftsprozesse ausgeführt. Die Integration und Einführung innerhalb einer Organisation wird (dabei) durch entsprechende Wissensmanagement Methoden und Wissensmanagement Instrumente unterstützt. Befähiger für Wissensmanagement Die so genannten Befähiger (engl. enabler) stellen die dritte Ebene der Architektur dar und werden dabei in zwei Kategorien unterschieden: Personale und organisationale Wissensfähigkeiten, die sich gegenseitig ergänzen. Somit beschreiben sie die Befähiger der zuvor benannten Wissenskernaktivitäten. Persönliches Wissen umfasst jene Fähigkeiten und Fertigkeiten, wie z. B. Verhalten, Erfahrung, Werkzeugund Zeitmanagement, welche auf individueller und gruppenbezogener Ebene weiterentwickelt werden müssen, um Verbesserungen für den Umgang mit Wissen zu erzielen Ergebnis und Herausforderungen Ergebnis Die in Kapitel 3.1 und 3.2 beschriebenen gängigen Prozess bzw. Wissensmanagement Ansätze beschreiben die vielfältigen Vorgehensweisen und Methoden. Leider werden die vorgestellten Prozessbzw. Wissensmanagement unabhängig voneinander angewendet und bieten keine definierten Berührungspunkte zwischen der prozess und der wissensorientierten Sicht. Eine klassische Prozessmodellierung mithilfe der gängigen Prozessmanagement Methodik deckt die Anforderungen an ein Wissensmanagement nicht vollständig ab. Auf der anderen Seite ist ein Prozessmanagement (mindestens in einer rudimentären Form) unbedingt notwendig, um in einer WM Analyse wissensintensive Aufgaben in einem Geschäftsablauf identifizieren zu können. Ziel muss es also sein, die Prozessmanagement Methodik an den Stellen zu verfeinern, an denen Wissensmanagement eine tiefere und detailliertere Betrachtung erfordert. März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 13

14 Herausforderungen Wie zuvor erwähnt laufen parallel zu den herkömmlichen Geschäftsprozessen unterschiedliche Wissensprozesse ab, die in nur geringem Maße strukturiert sind. Diese zu erkennen, zu modellieren, zu analysieren und letztendlich zu optimieren, muss das Ziel eines umfassenden integrierten Prozess und Wissensmanagements sein. Die sinnvolle Modellierung von wissensintensiven Geschäftsprozessen ist daher das Ziel dieses prozessorientierten Wissensmanagementansatzes. Wissensintensive Geschäftsprozesse zeichnen sich durch eine Vielzahl von Aktivitäten aus, die sich wandelnde, nicht planbare Wissensbedürfnisse beinhalten und alternative Ergebnisse bereitstellen. Um eine Modellierung wissensintensiver Geschäftsprozesse zu verwirklichen, bedarf es weiterer Kriterien, die über Funktionsumfang bisheriger Prozessmodellierungsansätze wie in Kapitel Modellierungssprachen und tools beschrieben hinausgehen. Nachfolgende Kriterien 3 können zur Modellierung wissensintensiver Geschäftsprozesse herangezogen werden: Zielsetzung: Welche Zielsetzung wird mit der Modellierung verfolgt? Dient sie ausschließlich zur Dokumentation oder auch für Sollkonzeption und Schwachstellenanalyse? Integration von Prozessmodellierung und Wissensmodellierung: Dieses Kriterium bezieht sich darauf, ob z.b. Aktivitäts, Organisations, Kommunikations und Wissensperspektiven innerhalb der Modellierung vereint werden. Implizites Wissen: Wie wird der Wissensbegriff bei der Modellierung definiert und verwendet? Ist eine Unterscheidung zwischen implizitem und explizitem Wissen möglich und können verschiedene Abstufungen von implizitem Wissen modelliert werden? Wissenskonversion: Werden unterschiedliche Arten der Wissenskonversion berücksichtigt und im Modell unterschieden? Wissensfluss: Wird neben dem Informationsfluss eine getrennte Darstellung des Wissensflusses in der Modellierung bereitgestellt? Angebot und Nachfrage von Wissen: Kann eine angebots bzw. nachfrageorientierte Darstellung von Wissen modelliert werden? Personenbezogenes Wissen: Wird die Wissensmodellierung auf Organisationseinheiten beschränkt oder ist es möglich, personenbezogenes Wissen in die Modellierung zu integrieren? Soll/Ist Vergleich von Wissen: Bietet die Modellierung einen Soll/Ist Vergleich von Wissen in Bezug auf Stellenanforderungen und personenorientiertes Wissen? Sichtendarstellung: Wird eine Sichtendarstellung angeboten, die es erlaubt bestimmte Kriterien zu fokussieren, zum Beispiel eine Organisations oder Prozessablaufsicht? Wissenslandkarten: Ermöglicht die Modellierung die Erstellung von Wissenslandkarten? Ziel muss es sein anhand dieser Kriterien ein Verfahren zur Modellierung von Geschäftsprozessen wobei der Wissensfluss integraler Bestandteil der Prozessdarstellung sein muss anzuwenden. 3 Quelle: Vortrag "Modellierung von wissensintensiven Geschäftsprozessen (Norbert Gronau et al.)" März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 14

15 4. Integriertes Konzept für Prozess und Wissensmanagement 4.1. Konzeptvorschlag Die Knowledge Modeling and Description Language (KMDL) 4 auch Sprache für Wissensmodellierung und beschreibung genannt ist eine Methode zur Modellierung, Analyse und Bewertung wissensintensiver Geschäftsprozesse. Sie gehört zu den Methoden des geschäftsprozessorientierten Wissensmanagements, welches die Aktivitäten des Wissensmanagements auf die Geschäftsprozesse fokussiert. Sie ermöglicht es neben den klassischen Geschäftsprozessen die Wissensflüsse und transformationen systematisch zu erfassen und zu analysieren. KMDL bildet ein Rahmenwerk, dass es ermöglicht, die Modellierung der Geschäftsprozesse und die Modellierung des Wissensflusses in einer ganzheitlichen Sichtweise zu integrieren. Hierbei werden drei Sichten definiert (Prozesssicht, Aktivitätssicht und Kommunikationssicht). Die mithilfe der Prozesssicht und Aktivitätssicht erfassten Informationsobjekte (kodifiziertes Wissen bzw. explizites Wissen) und Wissensobjekte (stillschweigendes bzw. implizites Wissen) entlang der modellierten Wissensflüsse und transformationen können somit mittels des in Kapitel beschriebene Wissensmanagement Ansatzes Wissensmanagement Grundkonzept Eine europäische Perspektive abgebildet werden. Nachfolgend wird zuerst die KMDL Methode beschrieben, anschließend das Vorgehensmodell bei KMDL Projekten für wissensintensive Geschäftsprozesse und das Projektmanagement Schema für Wissensmanagement Einführung erläutert. Abschließend wird im Kapitel Integration von PM Schema und Vorgehensmodell der integrierte Prozess und Wissensmanagement Ansatz beschrieben Erläuterung der KMDL Methode 1. Umwandlung Prozess, Aktivitäts und Kommunikationssicht Während auf der Prozesssicht Objekte zur Erfassung des Geschäftsprozessablaufs sowie Konzepte zur Abbildung organisationaler Beziehungen modelliert werden, stehen in der Aktivitätssicht Konzepte zur Erfassung des Wissensübergangs zwischen Informations und Wissensobjekten im Fokus. Als speziell auf die wissensintensiven Aktivitäten ausgerichtete Sicht werden konkrete Personen und Teams, Wissens, Anforderungs und Informationsobjekte sowie Funktionen bzw. Konversionsmethoden betrachtet. Die Kommunikationssicht beschreibt den Ablauf der Kommunikation innerhalb der betrachteten Organisation. Neben dem unterschiedlichen Blickwinkel wird zwischen diesen drei Sichten auch die Abstraktionsebene variiert. Die Prozesssicht betrachtet (wissensintensive) Geschäftsprozesse auf einer höheren Granularitätsebene als die Aktivitätssicht und Kommunikationssicht, die eine Detaillierung der Wissens und Informationsflüsse, die zur Aufgabenerfüllung notwendig sind, vorsieht. Unterschiedliche Sichten, die sich durch die Variation von Abstraktionsebene und Inhalt ergeben, sind in Abbildung 6: Sichten unterschiedlicher Personengruppen 5 dargestellt. 4 entwickelt unter Leitung von Prof. Dr. Ing. Norbert Gronau (Universität Potsdam) 5 nach Junginger (2001) März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 15

16 Abbildung 6: Sichten unterschiedlicher Personengruppen 2. Umwandlung von Wissen und Informationen Die Interaktion von explizitem und stillschweigendem Wissen wird als Hauptantriebskraft bei der Wissenserzeugung angesehen und kann durch Konversionen zwischen den Wissensarten beschrieben werden. Wissenskonversionen treten in Organisationen entlang der Geschäftsprozesse und zwischen den Prozessbeteiligten eines Unternehmens auf. Es werden die folgenden vier Konversionsarten (auch Konversionstypen genannt) unterschieden 6 : Sozialisation wird als Erfahrungsaustausch bezeichnet, bei dem stillschweigendes Wissen, wie etwa gemeinsame mentale Modelle oder technische Fertigkeiten, entsteht. Dies kann in einem persönlichen Gespräch, bei einer Konferenz, durch Erfahrungsaustausch oder Nachahmung geschehen. Ein Großteil des stillschweigenden Wissens besteht daher aus Erfahrung und Intuition. Externalisierung ist der Prozess der Artikulation vom stillschweigenden, explizierbaren Wissen in explizite Konzepte. Unter Nutzung von Reflektion, Metaphern, Analogien oder Modellen kann stillschweigendes, explizierbares Wissen so ausgedrückt werden, dass es durch Dritte verstanden wird. Bei der Kombination wird bestehendes explizites Wissen durch Verknüpfung zu neuem expliziten Wissen zusammengesetzt. In der KMDL wird explizites Wissen mit Informationen gleichgesetzt. Explizites Wissen kann durch erneutes Sortieren, Aggregieren, Konfiguration, Kategorisierung und Addition zu dem bestehenden expliziten Wissen erweitert werden. Internalisierung ist der Prozess zur Eingliederung von explizitem in stillschweigendes Wissen, stark verwandt mit dem Learning by doing. Erfahrungen und Fähigkeiten ( Know how ), die auf Basis von Sozialisation, Externalisierung oder Kombination gesammelt werden, werden in das individuell bestehende mentale Modell integriert. Gängige Methoden Lesen von Texten, Sehen von Bildern, Hören oder Lernen. 6 nach NONAKA und TAKEUCHI März 2010 Ingenieurdienstleistung Seite 16

Modellierung von wissensintensiven Geschäftsprozessen mit der Beschreibungssprache K-Modeler 1

Modellierung von wissensintensiven Geschäftsprozessen mit der Beschreibungssprache K-Modeler 1 Modellierung von wissensintensiven Geschäftsprozessen mit der Beschreibungssprache K-Modeler 1 Norbert Gronau, Ulrich Palmer, Karsten Schulte, Torsten Winkler Universität Oldenburg Abt. Wirtschaftsinformatik

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Wissensmanagement. Wenn wir wüssten, was wir alles wissen

Wissensmanagement. Wenn wir wüssten, was wir alles wissen 1 Wissensmanagement Wenn wir wüssten, was wir alles wissen Die Notwendigkeit 2 Situationen: a) Mitarbeiter der Serviceabteilung ist im Urlaub, Kunde meldet sich aufgrund eines Gerätefehlers, die Kollegen

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch

Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch UVK Verlagsgesellschaft mbh 204 Aufgaben zu Kapitel 4 Aufgabe : (Grundlagen von IT-Services) Nennen Sie vier Kriterien, die für die Gebrauchstauglichkeit eines

Mehr

ProWim Prozessorientiertes Wissensmanagement. Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen (Konfuzius)

ProWim Prozessorientiertes Wissensmanagement. Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen (Konfuzius) ProWim Prozessorientiertes Wissensmanagement Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen (Konfuzius) Die Zielsetzung vom Wissensmanagementsystemen Bedarfsgerechte Bereitstellung

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG Produkt und Methode SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis SIRIUS Consulting & Training AG www.sirius-consult.com SIRIUSlogic 4.0 Warum ein weiteres Prozessmanagement Werkzeug? Motivation Was muß das Tool leisten

Mehr

EPK Ereignisgesteuerte Prozesskette

EPK Ereignisgesteuerte Prozesskette Ausarbeitung zum Fachseminar Wintersemester 2008/09 EPK Ereignisgesteuerte Prozesskette Referent: Prof. Dr. Linn Ausarbeitung: Zlatko Tadic e-mail: ztadic@hotmail.com Fachhochschule Wiesbaden Fachbereich

Mehr

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen!

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen! Wissen ist Zukunft Wissensmanagement als strategisches Instrument in organisationen Herzlich willkommen zur Einstimmung auf unsere Arbeitsgruppenthemen! 29.02.2008, Seite 1 Wissen ist Zukunft Wissensmanagement

Mehr

Service Innovation Lab. Prozessoptimierung für Dienstleistungen

Service Innovation Lab. Prozessoptimierung für Dienstleistungen Service Innovation Lab Prozessoptimierung für Dienstleistungen 2 Dienstleistungsprozesse im Unternehmen Ein reibungsloser Ablauf der unternehmensinternen Prozesse ist die Basis des wirtschaftlichen Erfolgs

Mehr

Prozessmodellbasierte Konfiguration von Wissensmanagementsystemen

Prozessmodellbasierte Konfiguration von Wissensmanagementsystemen Prozessmodellbasierte Konfiguration von Wissensmanagementsystemen vorgelegt von Master of Science in Wirtschaftsinformatik Julian Bahrs von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität

Mehr

Optimierung von Geschäftsprozessen aus der Wissensperspektive GeschäftsProzessOrientiertes Wissensmanagement - GPO-WM / ProWis - Kontakt:

Optimierung von Geschäftsprozessen aus der Wissensperspektive GeschäftsProzessOrientiertes Wissensmanagement - GPO-WM / ProWis - Kontakt: Optimierung von Geschäftsprozessen aus der Wissensperspektive GeschäftsProzessOrientiertes Wissensmanagement - GPO-WM / ProWis - Kontakt: Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik

Mehr

Prozessdokumentation und -analyse im Rahmen von ERP-Einführungsprojekten

Prozessdokumentation und -analyse im Rahmen von ERP-Einführungsprojekten Prozessdokumentation und -analyse im Rahmen von ERP-Einführungsprojekten ERP-Projekte sind für Unternehmen wichtige Erfolgsfaktoren bei der Erfüllung strategischer Unternehmensziele. Zahlreichen Untersuchungen

Mehr

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Weshalb Wissensmanagement? Wissen ist die Gesamtheit der Informationen, Kenntnisse und Fähigkeiten einer Person, die zur

Mehr

Aufgabe 1: Beschreibung des Forschungsgebietes der Wirtschaftsinformatik

Aufgabe 1: Beschreibung des Forschungsgebietes der Wirtschaftsinformatik Übungsblatt 01 / 2011 Datum: 5. Mai 2011 Aufgabe 1: Beschreibung des Forschungsgebietes der Wirtschaftsinformatik Beschreiben Sie das Lehr- und Forschungsgebiet der Wirtschaftsinformatik und zeigen Sie

Mehr

Prozesse die unbekannten Wesen

Prozesse die unbekannten Wesen Logistiktag 2009 Prozesse die unbekannten Wesen SIRIUSlogic Frankfurt am Main, 23. Juni 2009 www.sirius-consult.com Agenda Vorstellung SIRIUS Consulting & Training AG Projektverständnis und -vorgehensweise

Mehr

BPMN vs. EPK & Co. oder auf was es wirklich ankommt

BPMN vs. EPK & Co. oder auf was es wirklich ankommt BPMN vs. EPK & Co. oder auf was es wirklich ankommt Sebastian Adam, Norman Riegel 15. Mai 2012, St. Augustin Die Fraunhofer-Gesellschaft e.v. Benannt nach: Rolle der FraunhoferGesellschaft: Größe: Forschungsvolumen:

Mehr

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein.

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen Systemen BSC eingeführt keine Überarbeitung 11% kein Interesse 26% BSC eingeführt Überarbeitung geplant 5% BSC geplant 58% n = 141 3/4 der Unternehmen setzen Balanced

Mehr

Vertiefte Grundlagen. Übung 2.7. TU Dresden - Institut für Bauinformatik

Vertiefte Grundlagen. Übung 2.7. TU Dresden - Institut für Bauinformatik Bauinformatik Vertiefte Grundlagen Geschäftsprozessmodellierung Übung 2.7 Begriffe Ein Geschäftsprozess beschreibt wiederkehrenden Ablauf. Dieser Ablauf beschreibt, welche Aktivitäten in welcher Folge

Mehr

Prozessorientiertes Projektmanagement

Prozessorientiertes Projektmanagement Oliver GrasI/Jürgen Rohr/Tobias GrasI Prozessorientiertes Projektmanagement Modelle, Methoden und Werkzeuge zur Steuerung von IT-Projekten HANSER r Inhalt Prozessorientiertes Projektmanagement 1 1 Prozessorientiertes

Mehr

Wissensmanagement. Inhalt

Wissensmanagement. Inhalt smanagement Themeneinführung smanagement 1 Inhalt Definitionen sarten Ziele des smanagements Aufgaben des smanagements Modelle des smanagements vernetztes Phasenmodell des smanagements Praxis des smanagements

Mehr

Wissensmanagement mehr als Software

Wissensmanagement mehr als Software Wissensmanagement mehr als Software empolis Kundentag Kornwestheim 2. Juni 2005 Unser Profil Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Wissen zu organisieren, weiter zu entwickeln, zu sichern und Gewinn bringend

Mehr

Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen

Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen Dr. Jens Hinkmann, Markus Jankowski Neuss, 5. November 2013 1 Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen Das der Wertschöpfungskette ist die wesentliche

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Aeiforia Referenzmodell: Modellierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung von Riester-Verträgen

Aeiforia Referenzmodell: Modellierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung von Riester-Verträgen Aeiforia Referenzmodell: Modellierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung von Riester-Verträgen Gesetze und Regeln bei der Verwaltung von Riester-Verträgen einhalten, Compliance sichern: Riester-Prozesse

Mehr

Warum Wissensmanagement?

Warum Wissensmanagement? egovernment Public Management Learning Organizations Wirtschaftsinformatik Warum Wissensmanagement? Grundlagen und Zielsetzungen von Wissensmanagement Dr. Heide Brücher Leiterin CC egovernment heide.bruecher@iwv.ch

Mehr

Wissensmanagement. Seite 1 von 14

Wissensmanagement. Seite 1 von 14 Wissensmanagement 1 Wissensbeschreibung...2 1.1 Semantik...2 1.2 Vernetzung...7 2 Prozess des Wissenmanagements...9 2.1 Formulierung von Wissenszielen...9 2.2 Wissensidentifikation...10 2.3 Wissensentwicklung...10

Mehr

Prozessdokumentation und -darstellung

Prozessdokumentation und -darstellung Prozessdokumentation und -darstellung Methoden und Ansätze zur praxisorientierten Dokumentation Unsere Leistungen Interims- und Projektmanagement Test- und Dokumentationsmanagement Prozess- und Organisations-Consulting

Mehr

Experience. nr.52. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. märz 2012

Experience. nr.52. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. märz 2012 ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Experience nr.52 märz 2012 RequIREMENTs EngINEERINg Ins Schwarze treffen Ins SchwARze treffen Requirements Engineering: die Grundlagen

Mehr

BPMN. Suzana Milovanovic

BPMN. Suzana Milovanovic BPMN Suzana Milovanovic 2 Übersicht Klärung von Begriffen, Abkürzungen Was ist BPMN? Business Process Diagram (BPD) Beispielprozess Entwicklung von BPMN BPMN in der Literatur 3 Grundlegende Begriffe Business

Mehr

Kollaborative Modellierung von. Mathias Weske

Kollaborative Modellierung von. Mathias Weske Kollaborative Modellierung von Geschäftsprozessen Mathias Weske Hasso Plattner Institute 2 Institut an der Universität Potsdam, aus privaten Mitteln von Hasso Plattner finanziert Zehn Fachgebiete Internet

Mehr

Einführung in die Wirtschaftsinformatik VO WS 2006/2007

Einführung in die Wirtschaftsinformatik VO WS 2006/2007 Einführung in die Wirtschaftsinformatik VO WS 2006/2007 Geschäftsprozessmodellierung o. Univ. Prof. Dr. Dimitris Karagiannis Inhaltsübersicht Grundlagen zur Geschäftsprozessmodellierung Definition Geschäftsprozess

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Prozessmanagement in der. (Praxisbeispiel) Dorothea Burkhardt-Suter Projektleiterin Finanzdepartement

Prozessmanagement in der. (Praxisbeispiel) Dorothea Burkhardt-Suter Projektleiterin Finanzdepartement Prozessmanagement in der Dienststelle t Finanzen (Praxisbeispiel) Dorothea Burkhardt-Suter Projektleiterin Finanzdepartement 29.11.2012 Zum Einstieg We me wott, dass en andere Luft geit, mues me sälber

Mehr

20 Minutes to get in flow

20 Minutes to get in flow 20 Minutes to get in flow Dr. Carsten Ritterskamp, Sebastian Wiemer 16. CrossMediaForum München, 10. Juli 2014 28.07.2014 Effektive Publikationsprozesse benötigen IT-Systeme. 28.07.2014 2 16. CrossMediaForum:

Mehr

Maturity Model for Business Process Management

Maturity Model for Business Process Management Maturity Model for Business Process Management Erfolg mit Prozessmanagement ist messbar Januar 2013 Copyright BPM Maturity Model eden e.v. 1 Zielsetzungen für eden Das Reifegradmodell eden wird seit 2006

Mehr

Prozessmanagement für den Campus

Prozessmanagement für den Campus Anlass Prozessmanagement für den Campus Riccardo Forth Abteilung 5 - Hochschulplanung und Informationsmanagement Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 11. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung

Mehr

Optimale Integration der IT-Security in Geschäftsprozesse

Optimale Integration der IT-Security in Geschäftsprozesse Optimale Integration der IT-Security in Geschäftsprozesse A Min TJOA Edgar WEIPPL {Tjoa Weippl}@ifs.tuwien.ac.at Übersicht Einleitung ROPE (S. Tjoa, S. Jakoubi) MOS³T (T. Neubauer) Security Ontologies

Mehr

Horus ISO QM Plug-In. Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards. Warum ISO Qualitätsmanagement?

Horus ISO QM Plug-In. Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards. Warum ISO Qualitätsmanagement? Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards Warum ISO Qualitätsmanagement? ISO Revision neue High Level-Struktur Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems ist eine strategische

Mehr

Volkswagen Wissensmanagement. Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht

Volkswagen Wissensmanagement. Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht Volkswagen Wissensmanagement Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht Die Wissensstafette von Volkswagen Inhalt: Wissensmanagement bei Volkswagen Die Wissensstafette von Volkswagen Formen

Mehr

Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006

Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006 Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006 Klaus Tochtermann [Know-Center Graz und TU Graz] Doris Reisinger [m2n consulting and

Mehr

wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke

wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke Wissenskongress der Berliner Verwaltung 20. November 2014 1 Agenda Warum überhaupt Wissensmanagement?

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

Adaptive Case Management (ACM) Ein Instrument für Bibliotheken?!

Adaptive Case Management (ACM) Ein Instrument für Bibliotheken?! Ein Instrument für Bibliotheken?! Martina Haller 104. Bibliothekartag Nürnberg 2015 www.dhbw-heidenheim.de Adaptive Case Management Warum? 2 Unstrukturierte Prozesse 3 Arbeitsrealität in Bibliotheken Stetiger

Mehr

Modellierung von Arbeitsprozessen

Modellierung von Arbeitsprozessen Informatik II: Modellierung Prof. Dr. Martin Glinz Kapitel 9 Modellierung von Arbeitsprozessen Universität Zürich Institut für Informatik Inhalt 9.1 Grundlagen 9.2 Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK)

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM

Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM August 2014 Inhalt 1. Wie Fachabteilungen und IT mit den zwei professionellen Tools Signavio und leanix effektiver zusammenarbeiten können... 3 2. Prozessmodellierung

Mehr

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH Wissensmanagement in KMU Warum Wissen in KMU managen? Motive von Unternehmern (KPMG 2001) Produktqualität erhöhen Kosten senken Produktivität erhöhen Kreativität fördern Wachstum steigern Innovationsfähigkeit

Mehr

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln.

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement ist weit mehr, als nur Daten in einen Computer einzugeben. Wollen Sie es sich leisten das Rad immer wieder neu zu erfinden? Wissen

Mehr

1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011. Herzlich Willkommen!

1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011. Herzlich Willkommen! 1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011 Herzlich Willkommen! Ablauf Einführungspräsentation Fragen präsentieren und sammeln Präsentation voja BE, okaj, JARL Diskussion Wissensmanagement-Tool Diskussion

Mehr

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Steuern Sie Ihre Projekte

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation 70 Teil I Konzepte zum Wissensmanagement: Von der Information zum Wissen Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation Die lernende Organisation als Ziel des Wissensmanagements: mit Wissensmanagement

Mehr

AIFB. Arbeit und Geschäftsprozesse in virtuellen Unternehmen. Prof. Dr. Wolffried Stucky, Universität Karlsruhe

AIFB. Arbeit und Geschäftsprozesse in virtuellen Unternehmen. Prof. Dr. Wolffried Stucky, Universität Karlsruhe Arbeit und Geschäftsprozesse in virtuellen Unternehmen Prof. Dr. Wolffried Stucky, Universität Karlsruhe 23. Juli 2004 Öffentlicher Workshop, FZI, Karlsruhe Projekt Arbeit@VU Gestaltung der Arbeit in virtuellen

Mehr

Hildesheimer Denkwerk-Projekt: SchülerUni Nachhaltige Geschäftsprozesse gestalten

Hildesheimer Denkwerk-Projekt: SchülerUni Nachhaltige Geschäftsprozesse gestalten Life Science: Denkwerk-Projekt Dennis Behrens, Prof. Dr. Ralf Knackstedt, Erik Kolek, Thorsten Schoormann Hildesheimer Denkwerk-Projekt: SchülerUni Nachhaltige Geschäftsprozesse gestalten Life Science

Mehr

maihiro process Projektskizze für eine CRM-Prozessanalyse Kurzversion

maihiro process Projektskizze für eine CRM-Prozessanalyse Kurzversion maihiro process Projektskizze für eine CRM-Prozessanalyse Kurzversion Agenda maihiro process Projektvorgehen Nächste Schritte Projektvorgehen Projektvorgehen Übersicht Prozessanalyse Abhängig von der Mitarbeiter-Verfügbarkeit

Mehr

Effizienzsteigerung durch Komplexitätsreduktion

Effizienzsteigerung durch Komplexitätsreduktion Effizienzsteigerung durch Komplexitätsreduktion Die Herausforderung Kosten schon kleine Änderungen in den Abläufen Ihres Unternehmens Unsummen? Haben Sie Schwierigkeiten, alle notwendigen Änderungen schnell

Mehr

Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1

Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1 Informationssystemanalyse People Capability Maturity Model 6 1 People Capability Maturity Model Neben dem CMM, welches primär zur Verbesserung des Entwicklunsprozesses eingesetzt wird, existiert mit dem

Mehr

Prozessorientierte Software-Entwicklung. Dr. Hanno Schauer Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur

Prozessorientierte Software-Entwicklung. Dr. Hanno Schauer Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur Prozessorientierte Software-Entwicklung Dr. Hanno Schauer Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur Unterrichtsthema Software-Entwicklung Hoher Bildungswert (Vermittlung von Kernkompetenzen): Technologien im Team

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT VERÄNDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH PLANEN UND UMSETZEN

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT VERÄNDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH PLANEN UND UMSETZEN FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT VERÄNDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH PLANEN UND UMSETZEN DIE HERAUSFORDERUNG Unternehmen, die ihre Prozesse kontinuierlich überprüfen und bei Bedarf restrukturieren,

Mehr

EINFÜHRUNG 06.06.2013 IOZ AG 1

EINFÜHRUNG 06.06.2013 IOZ AG 1 BPMN BPMN2.0 EINFÜHRUNG 06.06.2013 IOZ AG 1 EINFÜHRUNG GESCHÄFTSPROZESSMODELLIERUNG Was ist Geschäftsprozessmodellierung? Darstellung von geschäftlichen Abläufen und deren Interaktion Was wird inhaltlich

Mehr

e-serve UP&SM Consult

e-serve UP&SM Consult , Stöckackerstrasse 30, CH-4142 Münchenstein Ph:++41 (0) 61 413 15 00, Fax:++41 (0) 61 413 15 01 http://www.e-serve.ch, crm@e-serve.ch e-serve UP&SM Consult UP&SM: UNIFIED PROCESS & SOFTWARE MANAGEMENT

Mehr

Universität Trier. FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. SS 2008 Veranstalterin: Dipl.-Wirt.-Inf. Ariane Gramm

Universität Trier. FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. SS 2008 Veranstalterin: Dipl.-Wirt.-Inf. Ariane Gramm Universität Trier FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften SS 2008 Veranstalterin: Dipl.-Wirt.-Inf. Ariane Gramm Übung Wirtschaftsinformatik I Teil 2 Thema: Erläuterung der eepk Eingereicht am 12.06.2008

Mehr

Das relevante Wissen zum. Geschäftsprozess. Informationslogistik und

Das relevante Wissen zum. Geschäftsprozess. Informationslogistik und Das relevante Wissen zum richtigen ihti Zit Zeitpunkt ktim Geschäftsprozess Informationslogistik und Wissensmanagement mit ProWim Ebcot 2010 Agenda Eckdaten zur Ebcot Business Solutions GmbH Einführung

Mehr

Prozessmanagement bei der HPA Instrument für die nachhaltige Prozesse

Prozessmanagement bei der HPA Instrument für die nachhaltige Prozesse Prozessmanagement bei der HPA Instrument für die nachhaltige Prozesse 03.11.2011 Warum Prozessmanagement bei der HPA? Prozessmanagement wird als ganzheitliches und nachhaltiges Managementsystem angesehen.

Mehr

Wissenszentrierte Geschäftsprozessanalyse

Wissenszentrierte Geschäftsprozessanalyse 1 Wissenszentrierte Geschäftsprozessanalyse - Ein Leitfaden zur informationsfluss- und kompetenzorientierten Prozessoptimierung- Die Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen nach Kosten, Qualität

Mehr

Ein Blick in die Zukunft! Prozessmanagement BPM Lösungen Nautilus

Ein Blick in die Zukunft! Prozessmanagement BPM Lösungen Nautilus Ein Blick in die Zukunft! Prozessmanagement BPM Lösungen Nautilus Oder ein Blick in die Glaskugel! Trends aus unserem Beratungsgeschäft Aktuelle Themen BPMN, UML, EPK als Modellierungsmethode Versionsmanagement

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT INNOVATIVE PROZESSKETTENOPTIMIERUNG

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT INNOVATIVE PROZESSKETTENOPTIMIERUNG FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT INNOVATIVE PROZESSKETTENOPTIMIERUNG DIE HERAUSFORDERUNG Je intensiver der Wettbewerb, umso stärker hängt der Unternehmenserfolg von der Fähigkeit zur

Mehr

GESPRÄCHSKULTUR STRESSBEWÄLTIGUNG & LEBENSKUNST

GESPRÄCHSKULTUR STRESSBEWÄLTIGUNG & LEBENSKUNST VISIONSENTWICKLUNG STRATEGIE-ENTWICKLUNG INNOVATIONSBERATUNG PROZESSOPTIMIERUNG KONTINUIERLICHER VERBESSERUNGSPROZESS FÜHRUNGSKRÄFTE TRAINING TEAMENTWICKLUNG GESPRÄCHSKULTUR STRESSBEWÄLTIGUNG & LEBENSKUNST

Mehr

Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005

Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005 Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005 Birgit Küfner, 21. Oktober 2005 1 The Power of Learning Wissensmanagement für E-Learning-Anwender Überblick 1. Porträt time4you GmbH

Mehr

Integriertes Dokumentenmanagement. www.pbu-cad.de info@pbu-cad.de

Integriertes Dokumentenmanagement. www.pbu-cad.de info@pbu-cad.de Integriertes Dokumentenmanagement Dokumente webbasiert und integriert verwalten RuleDesigner bietet eine modular aufgebaute, integrierte und bereichsübergreifende Umgebung für das Dokumentenmanagement

Mehr

Unterstützung des Wissensmanagements durch Informations- und Kommunikationstechnologie

Unterstützung des Wissensmanagements durch Informations- und Kommunikationstechnologie Unterstützung des Wissensmanagements durch Informations- und Kommunikationstechnologie Thorsten Wolf SAP AG Stefan Decker Institut für Angewandte Informatik und formale Beschreibungsverfahren (AIFB) Universität

Mehr

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen Konstantin Gress Agenda 1 Worum geht s BPM, EA und SOA im Überblick 2 Link zwischen EA und BPM 3 Link zwischen SOA und BPM 4 Wie spielt das zusammen? 5 Q&A

Mehr

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA Liste der Handbücher Liste der Benutzerhandbücher von MEGA MEGA 2009 SP4 1. Ausgabe (Juni 2010) Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden

Mehr

Praxisbeispiel FH Deggendorf So machen wir s Wissensmanagement und Wissensbilanz an der Hochschule Deggendorf

Praxisbeispiel FH Deggendorf So machen wir s Wissensmanagement und Wissensbilanz an der Hochschule Deggendorf Praxisbeispiel FH Deggendorf So machen wir s Wissensmanagement und Wissensbilanz an der Hochschule Deggendorf Vortrag zur Veranstaltung Wissensmanagement am (M. A.), wissenschaftliche Mitarbeiterin für

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen nach VCP

Modellierung von Geschäftsprozessen nach VCP Modellierung von Geschäftsprozessen nach VCP Globalisierung, verändertes Konsumentverhalten, Konkurrenz- und Kostendruck, Unternehmenszusammenschlüsse, E-Business... Viele hinreichend bekannte Trends zwingen

Mehr

Wissensmanagement in der Praxis. Einführung und Anwendung in der Stadtbücherei Würzburg. 14.05.2012 Anja Flicker Leiterin der Stadtbücherei 1/21

Wissensmanagement in der Praxis. Einführung und Anwendung in der Stadtbücherei Würzburg. 14.05.2012 Anja Flicker Leiterin der Stadtbücherei 1/21 Wissensmanagement in der Praxis Einführung und Anwendung in der Stadtbücherei Würzburg 14.05.2012 Anja Flicker Leiterin der Stadtbücherei 1/21 Experte Wissensmanagement Wissen sichern Prozess Struktur

Mehr

HANDBUCH FÜR PROZESSMANAGEMENT. Stabsstelle Organisationsentwicklung

HANDBUCH FÜR PROZESSMANAGEMENT. Stabsstelle Organisationsentwicklung HANDBUCH FÜR PROZESSMANAGEMENT Stabsstelle Organisationsentwicklung Juli 2015 I. Was ist Prozessmanagement? Vom Prozessmanagement spricht man, wenn mehrere Personen mit verschiedenen Aktivitäten an einem

Mehr

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante ISO 9001:2015 Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante Prozesse. Die ISO 9001 wurde grundlegend überarbeitet und modernisiert. Die neue Fassung ist seit dem

Mehr

CWA Flow. CWA Flow - 8D-Report. Die flexibel konfigurierbare Software. Freie Definition von Formularen und Prozessen

CWA Flow. CWA Flow - 8D-Report. Die flexibel konfigurierbare Software. Freie Definition von Formularen und Prozessen CWA Flow - 8D-Report Web- und workflowbasierte Software für Reklamationen, Probleme und 8D-Report CWA Flow Module für Qualitätsmanagement und Prozessmanagement Die flexibel konfigurierbare Software Freie

Mehr

UNTERNEHMENSVORSTELLUNG. Die Riometa GmbH stellt sich vor.

UNTERNEHMENSVORSTELLUNG. Die Riometa GmbH stellt sich vor. UNTERNEHMENSVORSTELLUNG Die Riometa GmbH stellt sich vor. Wir beraten unsere Kunden zu allen Aspekten im gesamten Lebenszyklus des Prozessmanagements. Unser Selbstverständnis Wir verstehen uns als Full-Service-Anbieter

Mehr

Qualitätsbeauftragter / interner Auditor und Qualitätsmanager. DGQ Prüfung zum Qualitätsmanager. Wege zum umfassenden Qualitätsmanagement

Qualitätsbeauftragter / interner Auditor und Qualitätsmanager. DGQ Prüfung zum Qualitätsmanager. Wege zum umfassenden Qualitätsmanagement Qualitätsbeauftragter / interner Auditor und Qualitätsmanager Eine gute Tradition in der gemeinsamen Sache DGQ Prüfung zum Qualitätsmanager (1 (2 Tag) Tage) Wege zum umfassenden Qualitätsmanagement (5

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn 2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn BPM für den Mittelstand IYOPRO Projekte, Erfahrungsberichte und Trends BPM & Projektmanagement Wie kann BPM in methodisch strukturierten Projekten erfolgreich

Mehr

The Rational Unified Process. Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert

The Rational Unified Process. Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert The Rational Unified Process Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert Übersicht Einleitung Probleme der SW-Entwicklung, Best Practices, Aufgaben Was ist der Rational Unified Process? Struktur des Prozesses

Mehr

Strategie Wissen und Lernen (SWL) Volkswagen Wissensmanagement. Erfolgreich Übergänge gestalten. Die Wissensstafette von Volkswagen.

Strategie Wissen und Lernen (SWL) Volkswagen Wissensmanagement. Erfolgreich Übergänge gestalten. Die Wissensstafette von Volkswagen. Strategie Wissen und Lernen (SWL) Volkswagen Wissensmanagement Erfolgreich Übergänge gestalten Andreas Kaiser Die Wissensstafette von Volkswagen Wissensmanagement-Stammtisch 2. Mai 2006, Braunschweig Lernen

Mehr

Der ProWis-Shop und die Wissensbilanz

Der ProWis-Shop und die Wissensbilanz Der ProWis-Shop und die Wissensbilanz Dipl.-Wirtsch.-Inf. Stefan Voigt Produktionslogistik und Fabriksysteme Fraunhofer IFF Sandtorstrasse 22 39106 Magdeburg Dipl.-Kfm. Ronald Orth Dipl.-Psych. Ina Finke

Mehr

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Mit Open Innovation mehr Innovation schaffen: Durch Nutzung der Außenwelt zusätzliche Ideen erschließen und den Input für Projekte und Konzepte

Mehr

Kundenanforderungen dokumentieren

Kundenanforderungen dokumentieren Requirements Engineering Kundenanforderungen dokumentieren Bereich Anforderungen Aktivität Kunden-Anforderungen erheben Ziele Gesteigerte Kundenzufriedenheit Dokumentation der genauen Erwartungen des Kunden

Mehr

Klausur 1 Wirtschaftsinformatik LE 1 bis LE 6. 9. November 2012

Klausur 1 Wirtschaftsinformatik LE 1 bis LE 6. 9. November 2012 Klausur 1 Wirtschaftsinformatik LE 1 bis LE 6 9. November 2012 Allgemeines zur Klausur: Schreibmaterial: Verwenden Sie weder Bleistift noch rotes Schreibzeug. Hilfsmittel: Für Fremdsprachige ist ein Fremdwörterbuch

Mehr

Semtation GmbH SemTalk

Semtation GmbH SemTalk Semtation GmbH SemTalk Christian Fillies Was ist SemTalk? Prozessmodellierung mit Visio2003 Viele Methoden (EPK, PROMET, FlowChart, KSA ), einfach an Kundenbedürfnisse anzupassen und zu erweitern HTML

Mehr

Ideenmanagement 2.0. Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation. Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012

Ideenmanagement 2.0. Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation. Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012 Ideenmanagement 2.0 Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012 Dr. Hermann Löh Senior Consultant +49 176 1043 1353 Hermann.Loeh@bridging-it.de

Mehr

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering Agenda arvato services innerhalb der Bertelsmann AG Herausforderungen

Mehr

Berlin, 27.05.2010. Klemens Keindl, Chris.na Nowotny Core Business Development GmbH

Berlin, 27.05.2010. Klemens Keindl, Chris.na Nowotny Core Business Development GmbH Berlin, 27.05.2010 Klemens Keindl, Chris.na Nowotny Core Business Development GmbH Business Development GmbH Forschung, Beratung, Training: 1. Wissensmanagement 2. Gesundheitsmanagement 3. Begleitung von

Mehr

Optimierte Geschäftsprozesse = Basis für bedarfsgerechte IT-Systeme

Optimierte Geschäftsprozesse = Basis für bedarfsgerechte IT-Systeme = Basis für bedarfsgerechte IT-Systeme Rüdiger Eisele IBCPartner GmbH Stuntzstraße 65 81677 München Tel: 089/92401181 Fax: 089/92401182 Internet: EISELE@SOFTEISCONS.DE EISELE@IBCPARTNER.DE Rüdiger Eisele

Mehr

BPMN2.0 Geschäftsprozesse effizient gestalten. Ganz klar persönlich.

BPMN2.0 Geschäftsprozesse effizient gestalten. Ganz klar persönlich. BPMN2.0 Geschäftsprozesse effizient gestalten Ganz klar persönlich. Geschäftsprozesse im Wandel morgen gestern Dokumentverwaltung Vertragsablage Problemmanagement heute Sicherung der Compliance Qualitätsgesichertes

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Dipl. Inf. Ali M. Akbarian

Dipl. Inf. Ali M. Akbarian Dipl. Inf. Ali M. Akbarian 2012 Einführung Globalisierung, Innovation und Kundenzufriedenheit sind auch in Zukunft die wichtigsten Herausforderungen der Unternehmen. Diese Herausforderungen verlangen:

Mehr