Archiv der Bergenfahrerkompanie zu Lübeck und des Hansischen Kontors zu Bergen in Norwegen von (1278) bzw bis 1853

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1 Archiv der Hansestadt Lübeck Findbücher 9 Archiv der Bergenfahrerkompanie zu Lübeck und des Hansischen Kontors zu Bergen in Norwegen von (1278) bzw bis 1853 bearbeitet von Georg Asmussen, Ulrich Simon und Otto Wiehmann Lübeck 2002

2 Hinweis auf weitere bisherige Findbuchveröffentlichungen zu Beständen des Archivs der Hansestadt Lübeck: Bestandsverzeichnis des Polizeiamts Lübeck , bearb. von Antjekathrin Graßmann. Lübeck 1981 (Veröffentlichungen zur Geschichte der Hansestadt Lübeck Reihe B Band 6) erhältlich im Buchhandel Findbuch der Reichskammergerichtsakten im Archiv der Hansestadt Lübeck, bearb. von Hans-Konrad Stein-Stegemann. Erster Band Titelaufnahmen A-R, zweiter Band Titelaufnahmen S-Z, Indices. Schleswig 1987 (Veröffentlichungen des Schleswig-Holsteinischen Landesarchivs Band 18 und 19) erhältlich im Landesarchiv Schleswig-Holstein, Schleswig Findbücher (hrsg. vom Archiv der Hansestadt Lübeck): erhältlich im Buchhandel 1 Kaufmännische Archive: Schonenfahrerkompanie. Lübeck Kaufmännische Archive: Krämerkompanie. Lübeck Kaufmännische Archive: Kaufleutekompanie, Greveradenkompanie, Gewandschneiderkompanie. Lübeck Hauptamt Lübeck Altes Senatsarchiv, Externa, Deutsche Territorien und Staaten: Hochstift Lübeck, Hochstift Ratzeburg, Mecklenburg (ca ). Lübeck Altes Senatsarchiv, Externa, Deutsche Territorien und Staaten: Sachsen- Lauenburg, Schleswig und Holstein (ca ). Lübeck Altes Senatsarchiv Externa, Deutsche Territorien und Staaten: Kaiser und Reich, Brandenburg, Braunschweig-Lüneburg, Hamburg, Pommern und die kleineren Teilbestände von Aachen bis Würzburg (ca ). Lübeck Altes Senatsarchiv, Externa, Deutsche Territorien und Staaten: Indices der Orte und Personen. Lübeck 2000 Alle Recht vorbehalten 2002 Archiv der Hansestadt Lübeck Druck: Zentrale Vervielfältigungsstelle der Hansestadt Lübeck Verlag: Schmidt-Römhild, Lübeck ISBN

3 Inhalt VORWORT... 8 EINLEITUNG DIE LÜBECKER KOMPANIE DER BERGENFAHRER LISTE DER LÜBECKER ÄLTERLEUTE DER BERGENFAHRER IN LÜBECK DAS KONTOR LISTE DER KONTORPREDIGER IN BERGEN (ST. MARIEN, ST. MARTIN).. 19 BESTANDSGESCHICHTE NEUERSCHLIEßUNG DES BESTANDES Zustand des Bergenfahrerarchives bei Beginn der Neuerschließung Neuerschließung und Hinweise zur Benutzung HINWEISE AUF WEITERE BESTÄNDE UND LITERATUR Weitere Bestände Literatur Bergenfahrer in Lübeck Innere Angelegenheiten Protokolle und Protokollbücher für die Versammlungen des Kollegiums in Lübeck Mitgliedschaft, Älterleute, Anwesenheit und Verspätung für die Versammlungen Finanzen Rechnungsbücher Kassenbücher Baubuch Kapitalienbuch Rentenverträge und Anleihen Rechnungen und Quittungen Sonstige Finanzangelegenheiten Statuten Sekretäre der Kompanie, Archiv, Bedienstete Schüttingsverwaltung Kirchliche Angelegenheiten Fracht- und Handelsverwaltung Qualität der Waren und Verpackungen sowie Gewichtsdifferenzen Verstöße gegen Rezesse und Verordnungen und vorbeugende Maßnahmen Kauf und Verkauf von Schiffen und Prahmen Stipendien Bitten um finanzielle Unterstützung

4 Schulden- und Erbschaftsangelegenheiten Private Handelsgeschäfte Rechnungslegung für das Kontor Beziehungen der Lübecker Bergenfahrer nach außen und zu Bergenfahrerkompanien anderer Hansestädte Beziehungen zwischen den Bergenfahrern in Lübeck und dem Lübecker Rat Beziehungen zwischen Lübeck und Hamburg Beziehungen zwischen Lübeck und Bremen Beziehungen zwischen Hamburg und Bremen Beziehungen zwischen Lübeck und den süderseeischen Städten Beziehungen zwischen Lübeck und den wendischen und pommerschen Städten Beziehungen nach England Sonstige Beziehungen der Lübecker Bergenfahrer nach außen Sonstiges Kontor in Bergen Innere Angelegenheiten Allgemeines Konzeptbücher und andere Bücher, Konzeptschreiben Finanzen Rechnungen und Quittungen Korrespondenz über die Kontorsfinanzen Andere Finanzen Statuten, Ordnungen, Rechte und Eide Statuten und Ordnungen Gartenrecht Eide Älterleute und Achtzehnmänner Liste der Älterleute Einzelne Älterleute und Achtzehnmänner Sekretäre, Kontorsarchiv Weinkeller am Kontor Kontorhöfe, Handelsverwalter und -gesellen Allgemein Einzelne Höfe und Personen Brände Frachtangelegenheiten, Schiffahrtssachen, Handel, auch Privater Qualität der Waren und Verpackungen sowie Gewichtsdifferenzen Verstöße gegen die Statuten und Ordnungen Beziehungen des Kontors Beziehungen zwischen dem Kontor und Lübeck

5 Berichte der Älterleute des Kontors an die Bergenfahrer in Lübeck Berichte der Kontorsekretäre an die Bergenfahrer in Lübeck Berichte der Älterleute des Kontors an den Rat der Stadt Lübeck Älterleute der Bergenfahrer in Lübeck an die Älterleute des Kontors Rat der Stadt Lübeck an die Älterleute des Kontors Beziehungen zwischen dem Kontor und Hamburg Beziehungen zwischen dem Kontor und Bremen Beziehungen zwischen dem Kontor und den süderseeischen Städten Beziehungen zwischen dem Kontor und den wendischen Städten Beziehungen zwischen dem Kontor und Danzig, andere Staaten Beziehungen zischen dem Kontor und Privaten Handelsgericht Protokollbücher Einzelne Streitfälle Kirchenangelegenheiten Allgemeines Finanzen der Kirchen und des Armenhauses Häuser und Wohnungen für die Prediger Sonstige Grundstücksangelegenheiten, Begräbnisse usw Kontorprediger Predigerwechsel Eidesformeln für die Prediger Streitfälle mit den Predigern Sonstige Predigersachen Organisten (Orgel), Glöckner (Glocken) St. Catharinen-Armenhaus, Manufakturhaus Privilegien, Erlasse, Verordnungen, Befehle und Verträge Privilegien und deren Bestätigung Erlasse, Verordnungen, Befehle und Verträge Verhandlungen und Beziehungen zwischen den Städten und Bergenfahrerkompanien auf Hansetagen zwischen den Städten und den Königen von Dänemark und Schweden sowie deren Räte zwischen dem Kontor und den Königen von Dänemark und Schweden sowie deren Räten Reisekostenrechnungen Rezesse

6 6. Streitfälle Bergenfahrer in Lübeck./. andere Kompanien und Ämter in Lübeck Bergenfahrer in Lübeck./. Bergenfahrer anderer Städte Kontor in Bergen./. Bergenfahrer anderer Städte Bergenfahrer in Lübeck./. Privat Kontor in Bergen./. Privat Kontor./. Heinrich von der Beken, Hamburg Kontorsekretär Johann Carbiner./. Achtzehner Wilhelm Buscher Bergenfahrer in Hamburg./. Privat Bergenfahrer in Bremen./. Privat Bergenfahrer in Deventer./. Privat Privat./. Privat Hans Schulte, Hamburg./. Heinrich Melsow, Lübeck Schadensfälle durch Seeraub und Strandungen Bürgerschaftliche Aufgaben Armenwesen Assecuranzwesen Ämter Bauwesen Brauwesen Brauerzunft Bürgerschaft Commerzwesen Äußere Handelsangelegenheiten Schiffahrt Zirkel-Compagnie Consulate Consumtionsakzise Decem Finanzwesen Fabriken Forstwesen Gewerbetreibende Handwerker Jagdrecht Juden Justizwesen Kanzlei Kirchenwesen Krämer-Kompanie Leihhaus Lotterie Märkte

7 8.29. Medizinalwesen Milde Gaben Militärwesen Mühlenwesen Münzwesen Novgorodfahrer-Kompanie Politische Angelegenheiten Polizeiwesen Postwesen Rat (Senat) Rechnungs-Revisions-Deputation Schulwesen Schonenfahrer-Kompanie Schiffergesellschaft Schützenhöfe Stadt Lübeck Stempeltaxe und Verkaufsabgabe Steuerwesen Stiftungen St. Annen-Armen- und Werkhaus St. Gertruden-Armen- und Pockenhaus Heiligen-Geist-Hospital St. Johannis-Jungfrauen-Kloster Krusen-Convent Siechenhaus in Schwartau Spinn- und Zuchthaus Testamente Unsinnigenhaus Deutscher Bund Travemünde Verlehnungen Wasserkünste Zoll und Zulage INDEX Umfang des Bestandes: 15,6 m Zitierweise: Bgf, lfd. Nr. (z.b. Bgf 501) 7

8 8 Vorwort Habent sua fata libelli - dieses Wort des nordafrikanischen Grammatikers Terentianus Maurus trifft auch für den Archivbestand Kaufmännische Archive: Bergenfahrerkompanie im Archiv der Hansestadt Lübeck zu. Wie aus der ausführlichen Darstellung des Bearbeiters, Dr. Georg Asmussen, hervorgeht, barg die Erschließung des Bestandes manche Schwierigkeit, handelte es sich doch um eine Art Vereinsarchiv mit wechselnden Registraturbetreuern und dazu noch entstanden an zwei verschiedenen Orten, nämlich Lübeck und Bergen in Norwegen. Ganz abgesehen davon spiegelt sich in der langen Laufzeit über mehrere Jahrhunderte hinweg nicht nur das Auf und Ab der norwegischen und bergischen Geschichte und der europäischen Handelskonjunkturen wider, sondern auch das sich wandelnde Interesse an der Bewahrung und Pflege des Archivs hat seine Spuren im Bestand hinterlassen. Ganz besonders wird dies aus der Bestands- und Ordnungsgeschichte der letzten 150 Jahre deutlich. Einen jahrzehntelangen Zeitraum der Stagnation bildeten die ca. fünfzig Jahre der kriegsbedingten Aulagerung in ein Salzbergwerk in Bernburg/Sachsen-Anhalt 1942 und die anschließende Odyssee der Unterlagen durch Rußland, waren sie doch nach 1946 von der sowjetischen Besatzungsmacht aus Bernburg nach Osten abtransportiert worden und von der Sowjetunion erst nach einiger Zeit und nur zum Teil an das Deutsche Zentralarchiv (DDR) zurückgegeben worden, zum Teil aber auch in Rußland verblieben. Erst 1987 wurden die Bestände nach langen Verhandlungen im Rahmen der Rückführung von über 800 laufenden Metern Archivgut von der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik dem Archiv der Hansestadt Lübeck restituiert. Drei Jahre dauerte es dann noch, ehe es 1990 zu einem Ringtausch mit der damaligen Sowjetunion kam und auch die restlichen Lübecker Archivbestände im Tausch gegen die historischen Revaler Unterlagen an das heutige Stadtarchiv Tallinn an die Trave zurücktransportiert wurden. In Lübeck galt es nun, diese so getrennten Unterlagen zwar in Anlehnung an alte Verzeichnisse, aber doch mit den Errungenschaften der modernen archivarischen Verzeichnungskunst zu erschließen. Daß dies nicht nebenbei im Dienstbetrieb eines stark frequentierten Archivs geschehen konnte, leuchtet ein. So danken die Archivare der Gegenwart und nicht weniger wahrscheinlich auch die künftigen Benutzer des Archivs hiermit der VW-Stiftung, Hannover, verbindlichst für die Übernahme der Finanzierung eines auf etwas mehr als zwei Jahre lang mit den betreffenden Arbeiten beschäftigten Facharchivars. Ohne diese Hilfe wäre die Benutzbarkeit dieses Bestandes, auf die deutsche und norwegische Historiker gleichermaßen warten, nicht zu erreichen gewesen.

9 Nicht zum wenigsten ist aber außer dem Bearbeiter, Herrn Dr. Asmussen, auch den Mitarbeitern des Archivs für Unterstützung und Beratung zu danken. Denn einerseits waren die Bergenfahrerarchivalien häufig mit anderen Rückführungsbeständen des Archivs verquickt, und es waren daher Identifizierungsleistungen zu erbringen, die nur aufgrund der Kenntnis schon lange im Archiv tätiger Mitarbeiter möglich waren, andererseits hat - da der Zeitplan nicht eingehalten werden konnte -, Herr Archivrat Dr. Ulrich Simon die Erschließungsarbeiten am eigentlichen Bergenfahrerbestand im wesentlichen des 18. und 19. Jahrhunderts durchgeführt, und Herr Stadtamtmann Otto Wiehmann nahm sich der Ordnung und Verzeichnung des bürgerschaftlichen Bestandes des Bergenfahrerarchivs sowie großer Teile des Rechnungswesens an. Den beiden Genannten sei hiermit verbindlichst gedankt, ist es doch kein leichtes Brot, einfühlsam und umsichtig die ergänzenden und abschließenden Arbeiten an einem Projekt erfolgreich vorzunehmen, dessen Prinzipien ein Dritter bestimmte. Scharfsinnige Archivare aus dem Kollegenkreis werden so eventuell Unterschiede in der Verzeichnungsarbeit feststellen. Die Qualität des Verzeichnisses wird dadurch nicht beeinträchtigt, war doch jeder der drei Archivare mit seinem Gebiet vertraut. Trotz der immanenten ungleichmäßigen Struktur des Bestandes und trotz der unterschiedlichen Bearbeiter ist, so scheint es uns, ein brauchbares Verzeichnis entstanden. Die glättenden Redaktionsarbeiten und vor allem die endgültige Formung des Registers sind Frau Meike Kruse M.A. zu verdanken. Nicht zu vergessen sind aber auch umfangreiche mühsame Schreibarbeiten, für deren Bewältigung Frau Birgit Graack gedankt wird. Dieses gilt auch für die unerläßlichen Verpackungs- und Beschriftungsarbeiten durch Herrn Uvur Cinbas. So hoffen wir, daß mit der Veröffentlichung des Bestandsverzeichnisses der Bergenfahrerkompanie ein Beitrag zur Anregung der deutsch-norwegischen Forschung auch für die Zukunft geleistet worden ist, so daß nicht nur internationale Kontakte der Historikerzunft erleichtert werden, sondern auch ein bedeutender Quellenbestand für die mittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichte Lübecks und Nordeuropas endlich zugänglich gemacht wird. Lübeck, Ende August 2002 Antjekathrin Graßmann 9

10 Einleitung Die Lübecker Kompanie der Bergenfahrer Die Kompanie der Lübecker Bergenfahrer war eine Vereinigung von Lübecker Kaufleuten, die über Bergen Handel mit Norwegen trieben. Den ersten Hinweis auf eine Handelsverbindung von Lübecker Kaufleuten nach Norwegen bietet ein Schreiben von König Hakon Hakonson von Norwegen an die Stadt Lübeck aus dem Jahre 1248, indem der König um die Lieferung von Getreide, Mehl und Malz für seine Bevölkerung bittet. 1 Ab 1250 fanden meist unter der Leitung von Lübeck Verhandlungen über Privilegien für die deutschen Kaufleute in Norwegen statt, die 1278 zur Privilegierung der Lübecker Kaufleute durch König Magnus von Norwegen führte. Neben den Handelsrechten enthielten sie auch eine Befreiung von Teilen der norwegischen Gerichtsbarkeit und vom Strandrecht. Erweitert wurden sie 1294 von König Erik Magnusson um die Rechte zum Verkauf eingeführter Waren auch in anderen Häfen von Norwegen südlich von Bergen. 2 Wann die Kompanie der Lübecker Bergenfahrer gegründet oder entstanden ist, läßt sich anhand der Quellen nicht genau nachweisen. 3 Friedrich Bruns weist auf eine Angabe des Bergenfahrer-Sekretärs Christian von Geren von 1469 hin, nach der die Bergenfahrer 1380 ihr Versammlungshaus, genannt Schütting, in der Mengstraße gegründet haben. Kurz danach wird auch 1384 im Zusammenhang mit dem Knochenhaueraufstand der Schütting der Bergenfahrer erneut genannt. 4 Aus diesen Informationen läßt sich der Schluß ziehen, daß die Lübecker Kompanie 1380 oder wenige Jahre zuvor gegründet wurde. Für die Anfangszeit lassen sich folgende Schüttinge der Bergenfahrer nachweisen: Mengstr. 28 und Beckergrube Den Schütting in der Beckergrube verkaufte die Kompanie hatten die Bergenfahrer ein Haus "Über den Fleischschrangen" oder auch "thor einen 1 Bruns, Bergenfahrer, S. III. 2 Bruns, Bergenfahrer, S. IVf. 3 Bruns, Bergenfahrer, S. CXIIf. 4 Beide Hinweise auf den Schütting bei Bruns, Bergenfahrer, S. CXII. 5 Bruns, Bergenfahrer, S. CXVII-CXIX. 10

11 Kron" 6 Zuletzt gab es den Schütting in der Breitenstr. 67, genannt der Lobben, den die Bergenfahrer 1807 unter der Verwaltung ihres Ältermannes Johann Siegmund Mann (I.) für Mk. Courant an den Weinhändler Georg Friedrich Lorenz Pauly, vorher Pächter der Weinwirtschaft im Hause, verkauften. 7 Danach wurden die Versammlungen der Kompanie im Hause des jeweiligen wortführenden Ältermannes abgehalten. Ursprünglich hat die Genossenschaft der Lübecker Bergenfahrer wohl eine ganz ähnliche Organisation gehabt wie das Kontor in Bergen, denn in Lübeck werden ähnlich wie anfangs in Bergen - sechs Älterleute genannt, anders als bei den Schonen- und Novgorodfahrern, die in der gleichen Zeit immer nur vier Älterleute hatten. Auch war die Kompanie in Lübeck in der frühen Zeit dem Kontor untergeordnet, so daß das Kontor 1439 den Älterleuten der Lübecker Genossenschaft die Richtergewalt gegenüber den dortigen Bergenfahrern erteilen konnte. 8 Später, seit dem 16. Jh., werden dann immer nur drei Älterleute zum gleichen Zeitpunkt genannt, und im 19. Jh. schließlich waren über einen längeren Zeitraum nur noch zwei Älterleute gleichzeitig im Amt. 9 Durch das Kontor in Bergen wurden die Älterleute in Lübeck gewählt und die Wahl durch den Rat der Stadt Lübeck bestätigt. 10 Der jeweils neu gewählte Ältermann leistete dann in Lübeck vor der ganzen Bergenfahrerkompanie einen Eid. Nach den Statuten von 1834 hatte das Kollegium der Lübecker Bergenfahrer drei Klassen von Mitgliedern: 1. Älterleute, 2. Deputierte und 3. Brüder. 11 Die Älterleute sollten acht Jahre im Amt bleiben, wobei die Wortführung alle zwei Jahre Anfang Mai wechselte. Auch die Deputierten, von denen es gleichzeitig vier gab, hatten acht Jahre ihr Amt inne und wechselten sich alle zwei Jahre ab. 12 Im beginnenden 19. Jh. war die Stelle des wortführenden Ältermannes auch gleichzeitig das Präsidium der Kompanie. 6 AHL, OSB, lib. 32, fol. 10, Marienquartier, und lib. 26, fol. 23, Jacobiquartier. 7 Zu Georg Friedrich Lorenz Pauly siehe AHL, Personenkartei. 8 Bruns, Bergenfahrer, S. CXII. 9 Vgl. die Liste bei Bruns, Bergenfahrer, S. 288f. 10 AHL, Archiv der Bergenfahrer, Nr Das Beispiel ist aus dem Jahr 1583 für die Wahl von Herman Schlüter. Die anderen Kompanien wählen ihre Älterleute dagegen direkt. Siehe hierzu AHL, Archiv der Bergenfahrer, Nr AHL, Archiv der Bergenfahrer, Nr AHL, Archiv der Bergenfahrer, Nr

12 Von den Lübecker Älterleuten bekam nur der wortführende Ältermann ein Gehalt aus der Kontorkasse. Verschiedene Aufgaben wurden durch das Kollegium wahrgenommen. Über die gesamte Zeit gehörte die Aufnahme und Regelung der Mitgliedschaft der Brüder des Kollegiums dazu. Darüber hinaus wurden jedes Jahr in einer Versammlung der Bergenfahrer im Schütting Ende Januar oder Anfang Februar die Ämter neu verteilt. Hiervon waren die Frachtherren, Bauherren, Kornherren und die Schützenältesten betroffen. 13 Seit 1455 leiteten die Lübecker Bergenfahrer die Befrachtung der Schiffe aus den wendischen Hansestädten, da es in Wismar, Rostock und Stralsund keine Bergenfahrerkollegien gab, und auch die von Bremen ausgehenden Schiffe. Lübeck hatte auch das Stapelrecht für Waren aus Bergen, die in die Ostsee gehen sollten. Zu diesen Rechten kam auch die Regelung der Absendung von Versorgungsschiffen für das Kontor. Dabei ließen z.b. die Bremer Bergenfahrer jährlich zwei Schiffe zur Versorgung von Lübeck aus nach Bergen abschicken, wobei ein Bevollmächtigter der Bremer Bergenfahrer in Lübeck diese Aufgabe auf Kosten der Bremer Bergenfahrer wahrnahm. 14 Bei der Rechnungslegung hatte Lübeck auch eine Vorrangstellung gegenüber den anderen Städten, denn außer den Rechnungen für die eigene Kompanie wurde die kontorische Rechnung bis 1672 nur von Lübeck geführt, und erst ab 1672, nach einer Auseinandersetzung über diese Rechnungsführung, hatten auch die Kollegien in Hamburg und Bremen solche Bücher. 15 Außerdem wurde die kontorische Rechnung regelmäßig zur Kontrolle nach Lübeck geschickt. Abschlußtermine waren dabei Johannis (24.6.) und Weihnachten (25.12.) jeweils für das vorausgegangene halbe Jahr. 16 Weitere Aufgaben im Zusammenhang mit dem Kontor hatte das Kollegium in Lübeck als obere Rechtsinstanz für Streitigkeiten am oder mit dem Kontor. Verträge für die Handelsverwalter am Kontor wurden ebenfalls in Lübeck abgeschlossen. Dann gehörten zu den Aufgaben in Lübeck die Regelung des gesellschaftlichen Beisammenseins und Feiern, Totengedenken, Versorgung der Hinterbliebenen, Miete, Kauf und Verwaltung des Schüttings, Verwaltung der Liegenschaften und des vorhandenen Kapitals, Finanzierung und 13 Die Kornherren werden ab einschließlich 1658 nicht mehr genannt. 14 AHL, Archiv der Bergenfahrer, Nr Das Beispiel ist aus dem Jahr AHL, Archiv der Bergenfahrer, Nr Es kommen auch Anfang April und Anfang November als Abschlußtermine vor. 12

13 Abstimmung über Geschenke an Fürsten und andere hohe Personen. Zur Unterstützung armer und mittelloser Theologie- und Jurastudenten, die sich zur Annahme eines Dienstes bei den Bergenfahrern in Lübeck oder in Bergen verpflichten mußten, richteten die Bergenfahrer (ebenso Schonenfahrer, Novgorodfahrer, Stockholmfahrer, Rigafahrer) eine Stiftung ein, die jährlich Stipendien vergab. Zwischen 1669 und 1848 hatten die Bergenfahrer in Lübeck einen festen Platz als bürgerschaftliches Kollegium. 17 Sie waren auf diese Weise beteiligt am Stadtregiment. Neben den an der Bürgerschaft beteiligten Kollegien gab es in Lübeck auch noch andere kaufmännische Korporationen wie z.b. die Reval-, Narva- oder Alborgfahrer, die nach dem Rezeß von 1669 jedoch der Bürgerschaft nicht angehörten und zum Teil nur indirekt in den Quellen nachweisbar sind. So waren die Bergenfahrer an administrativen Aufgaben beteiligt, z.b. an der Dröge, einer Einrichtung zur Trocknung der Schiffstaue auf der Lastadie, oder an der Sklavenkasse für die Auslösung gefangener Seeleute. Durch die Gründung der Kaufmannschaft mit ihrem Vorstand, der Handelskammer, wurden 1853 die Handelskompanien aufgelöst. Ein Vertrag vom 28. Febr zwischen dem Bergenfahrerkollegium und der Handelskammer überträgt das Vermögen der Bergenfahrer an die allgemeine Kaufmannschaft, verbunden mit einer finanziellen Regelung für die Versorgung hilfsbedürftiger Mitglieder des Kollegiums und Rentenzahlungen. Schließlich folgte noch die Übernahme von Besitz, Kapitalien und den Archiven der bisherigen Kollegien. Die Aufgaben der Kollegien wurden von der Kaufmannschaft weitergeführt zog die Handelskammer in den ehemaligen Schütting der Kaufleutekompanie in der Breitenstr. 6(-8) ein. 17 Es ist hier nicht die Aufgabe, die Entwicklung der Rechte der Bürgerschaft bis 1669 darzustellen, und daher soll nur ganz kurz auf die Eckdaten der Entwicklung hingewiesen werden: das Concordat von 1535, der Rezeß vom 14. Juni 1605, der Cassa-Rezeß vom 26. Juni 1665 und der Bürger-Rezeß vom 9. Jan

14 Liste der Lübecker Älterleute der Bergenfahrer in Lübeck Dyderik van Aasten 1401 Albert to der Brugge 1401 Johan Grove Johan van Hamelen 1401 Ludeke Osenbrugghe 1401 Gobele Schoneke Evert (Gert) Haleholscho (Holeholtscho) Brant Hogeveld Hinrik tor Hopen Hans (Johannes) Segebade Hermen Bock Hans Lamberdes (Lambersson) Hans Vere Lambert Loff Hans Droghe Herman van Minden (Mynden) Clawes van Borstel Marten Delewater Jochim Gerken Hans Kone (Konink) Gert Krudup Clawes Reppenhagen Hans Cordes Jürgen Gawessow Bartelt Benße Hans Ebbrecht(sen) (Eggebrecht) Tymme Dragun (Dargun) Hans Busch (I.) Thomas Cordes Hans Kremer Bartholomeus Tinnappel Hans Busch (II.) Jochim Kolck 1554 Clawes Morporten 18 Die Liste der Älterleute ist eine überarbeitete Fassung der Liste bei Bruns, Bergenfahrer, S. 288f.. 14

15 Peter Jode (Jade, Yoden) Jochim Sager Hans Borchman 1561 Cordt Wolters Jochim Eckhorst (Eickhorst) 1571 Hinrik Noitman Jürgen Rosenkrantz Bartolt Wolters 1581 Berent Holthusen Herman Schlüter Hinrich Pasche (Pascke) Gorries Westhoff Johan Leisting Claus Detleffs Dirck (Dietrich) von Deylen (Deilen) 1618 Thomas Hebbens Hinrich Tatendorf Hillebrant Elverfelt Dietrich Gravenstede (I.) Claus Wilcken Michel Teerhoff Herman Hencke Johan Kahle Dietrich Pasche Jasper Hartz (Hartich) 1653 Claus Jürgensen (Jürgens) Dietrich Gravenstede (II.) Peter Lackman (Lakeman) Hans Clausen (Claesen) Hans Dauke (Dawke, Dowke, Dausken, Dansken) Christoff(er) (Stoffer) Berends (Behrens) Johan Verdenhalven (Ferdenhalffe) Hans Heidman Thomas Bauman (Bawman, Bu(w)man, Buhrman) Herman Dürloff Claus Drögekros (Drogekroß) Heinrich Schriefer (Schreiber) Hans Haveman 1698 Daniel Madeweiß (Madewies) August Sievert (Sievers) Johann Friedrich Siemers 15

16 Daniel Meltzer Erdman Duve Johann Christoff Coht (I.) Johann Schultz Mathias Kröger Jochim Friedrich Schacht Gerhard Gottlieb Andersen Johann Christoff Coht (II.) Jürgen Blohm Johann Jacob Stuht Peter Thee Stephan Hinrich Behncke Johann Christoff Coht (III.) Christian Gottlieb Havemann Christian Gottfried Stange Johann Siegmund Mann d.ä Daniel Christian Georg Diedrich Wellmitz Friedrich Wilhelm Cowalsky Nicolaus Heinrich Willers Daniel Eschenburg Ludwig Bernhard Nöltingk Johann Siegmund Mann d.j Johann Georg Friedrich Gossmann Johann Matthias Eckhoff Conrad Matthias Röhl Das Kontor Das Kontor in Bergen ist wahrscheinlich kurz nach der Erteilung des Privileges vom 9. September 1343 durch König Magnus Erikson für die wendischen Städte gegründet worden. 19 Bergen eignete sich besonders für die Einrichtung eines Kontors aufgrund seines Stapelrechtes für einen Großteil der norwegischen Westküste, für Island und die Shetland-, Färöer- und Orkney- Inseln. 20 Da den deutschen Kaufleuten der Handel nördlich von Bergen seit nachweislich 1294 untersagt war und alle Waren aus den eben genannten Gebieten in Bergen angeboten werden mußten, bot sich für die Hansekaufleute 19 HUB 3, Nr. 13; Bruns, Bergenfahrer, S. VII und CXI. 20 Bruns, Bergenfahrer, S. LXV. 16

17 der Handel über Bergen an. 21 Vor diesem Hintergrund wird es auch verständlich, daß auf hansischer Seite von den Kaufleuten und Schiffern eine sorgfältige Einhaltung dieser Regelungen bei Strafe gefordert wurde. Mit der Zeit setzte sich aber schließlich die freie Fahrt nach Island durch. Weiterhin verboten blieb der direkte Handel der Hansekaufleute mit den Gebieten nördlich von Bergen. Aufgrund der häufigen Verstöße gegen diese Regelungen finden sich entsprechend viele Schriftstücke zur Klärung und Bestrafung solcher Vergehen. Bei den Älterleuten, deren Anzahl sich über die Jahrhunderte hinweg änderte, lag die Leitung des Kontors. Während z.b sechs Älterleute genannt werden, waren es 1417 nur noch drei und noch später zwei, von denen einer regierte, nach einem Urteil vom 10. Sept sogar nur ein Ältermann zur Zeit. 22 Zumindest in der späteren Zeit des Kontors wurden die Älterleute vom Kollegium der Bergenfahrer in Lübeck gewählt, nach Bergen berufen und mußten dort fünf Jahre lang dieses Amt ausführen. Sie durften nicht verheiratet sein. Auffälligerweise lag die Leitung des Kontors von 1388 bis 1528 fast ausschließlich bei Lübecker Kaufleuten und erst seit dem 17. Jahrhundert auch bei Bremer und Hamburger Kaufleuten. 23 Weitere Mitglieder des Kontors waren der Sekretär und die Beisitzer. Der Sekretär hatte normalerweise studiert, am häufigsten Jura. Er wurde von den Kollegien in den Hansestädten gewählt, danach vom Rat in Lübeck instruiert und beeidigt. Für ihn galt ebenfalls das Zölibat, was in einigen Fällen zu Streitigkeiten führte, die im Bestand nachweisbar sind. Nicht selten stiegen die Sekretäre später zu höheren Ämtern in Lübeck auf. Nennenswert ist hier Johann Sircks (Siricius), der nach dem Ende seines Dienstes in Bergen erst Lübeckischer Ratssekretär, dann Ratsherr und schließlich sogar Bürgermeister wurde. 24 Wie die Älterleute wurden auch die Achtzehnmänner, die zuerst 1450 genannt werden, auf fünf Jahre gewählt und konnten auch nur durch einen Beschluß des Lübecker Rates von ihren Pflichten und dem Amt entbunden werden. 25 Gab es ursprünglich gleichzeitig 21 Bruns, Bergenfahrer, S. LXV. 22 Bruns, Sekretäre, S. 23. Ders., Bergenfahrer, S. XXIII-XXV, mit einer unvollständigen Liste der Älterleute des Kontors bis Die Erstellung einer vollständigen Liste der Älterleute erfordert die sorgfältige Durchsicht der verschiedenen Protokollreihen und anderer Unterlagen des Bergenfahrerarchives. Zu dem Urteil von 1476 siehe AHL, Archiv der Bergenfahrer, Nr Vgl. hierzu AHL, Archiv der Bergenfahrer, Nr Bruns, Sekretäre, S Als Beispiel hierzu AHL, Archiv der Bergenfahrer, Nr. 976, vom

1. Bergenfahrer in Lübeck

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