Integration von Wissensmanagement und kollaborativem Lernen durch technisch unterstützte Kommunikationsprozesse

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Integration von Wissensmanagement und kollaborativem Lernen durch technisch unterstützte Kommunikationsprozesse"

Transkript

1 Andrea Kienle Integration von Wissensmanagement und kollaborativem Lernen durch technisch unterstützte Kommunikationsprozesse Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Naturwissenschaften an der Universität Dortmund zugleich erschienen im Eul-Verlag 2003

2 viii

3 Danksagung Viele Personen haben mich bei der Erstellung dieser Arbeit begleitet. Ihnen gilt mein besonderer Dank, da ich ohne sie diese Arbeit nicht in die vorliegende Form gebracht hätte. An erster Stelle möchte ich Thomas Herrmann danken. Seinem Engagement und seiner steten Gesprächsbereitschaft seit Beginn dieser Arbeit verdanke ich maßgebliche Impulse bei der Bearbeitung des Themas. Danken möchte ich Herrn E.-E. Doberkat für seine intensive Betreuung in der Endphase dieser Arbeit. Seine konstruktive Kritik hat mir weitere wichtige Hinweise für die Ausarbeitung dieser Arbeit gegeben. Mein Dank gilt auch meinen Kollegen am Fachgebiet Informatik und Gesellschaft: Marcel Hoffmann, Isa Jahnke, Gabriele Kunau, Kai-Uwe Loser, Natalja Reiband und Helge Schneider boten mir ausgiebige Diskussionsmöglichkeiten, die zur Präzisierung meiner Ideen wesentlich beitrugen. Darüber hinaus möchte ich Natalja Reiband für die geduldige Beantwortung meiner Fragen zu empirischen Studien danken. Für die Umsetzung des Prototypen KOLUMBUS danke ich der PG 356: Markus Blume, Henning Faber, Thomas Frütel, Michael Hinz, Lubova Kisina, Henning Maruhn, Jürgen Richter, Carsten Ritterskamp, Andreas Roin und Alexander Tappe haben die in dieser Arbeit entwickelten Konzepte umgesetzt und so die empirischen Studien erst ermöglicht. Angela Carell, Christoph Friedrich, Corina Kopka und Bianca Wittler möchte ich für das Korrekturlesen dieser Arbeit danken. Ihre konstruktiven Kommentare brachten die mitunter wirren Textentwürfe in eine lesbare Form. Gabriele Kunau, Kai-Uwe Loser und Carsten Ritterskamp spürten in der Endphase der textuellen Bearbeitung dankenswerterweise weitere Ungereimtheiten auf. Mein ganz besonderer Dank gilt meinem Mann Michael Kienle. Ich wüsste nicht, wie ich diese Arbeit ohne seine Geduld und Nachsicht auch in schwierigen Zeiten sowie seine tatkräftige Unterstützung zum Abschluss gebracht hätte. Euch allen ein herzliches Dankeschön! Andrea Kienle

4 x Danksagung

5 Inhaltsverzeichnis xi Inhalt Abbildungsverzeichnis xv Tabellenverzeichnis xvii 1. Einleitung Problemfeld Interdisziplinärer Charakter der Arbeit Ziel der Arbeit Lösungsidee Geplantes Vorgehen Aufbau der Arbeit Grundbegriffe und Grundlagen Kommunikation Kommunikationstheorien Der Kontext einer Kommunikation Das kontext-orientierte Kommunikationsmodell Die Moderation von Kommunikation Computervermittelte Kommunikation Kollaboratives Lernen Der Begriff des Lernens Kollaboratives Lernen Computervermitteltes kollaboratives Lernen Kommunikation bei computervermitteltem kollaborativem Lernen Der Prozess (computervermittelten) kollaborativen Lernens Rollen beim kollaborativen Lernen Organisationales Lernen Organisationales Lernen und die lernende Organisation Kommunikation als Bestandteil organisationalen Lernens Wissensarbeit, Wissensprozesse und Wissensmanagement Rollen bei computergestützten Wissensmanagementanwendungen Zusammenfassende Betrachtung

6 xii Inhaltsverzeichnis Einsatzgebiete von KL-Umgebungen und WM-Systemen - ein Vergleich Unterstützung der Kommunikation Nächste Schritte Funktionalitäten von KL-Umgebungen und WM-Systemen Unterstützung der Kommunikation Eigenschaften computervermittelter Kommunikationsunterstützungen Empirische Ergebnisse zu computervermittelter Kommunikation Funktionalitäten bestehender Systeme Übersicht über die betrachteten Systeme Unterstützung der Vorbereitung Unterstützung des Lernens am eigenen Material Unterstützung des Lernens am Material anderer Unterstützung der Kollaboration Zusammenfassung und Schlussfolgerungen Das Zusammenspiel von Funktionalitäten am Beispiel zweier konkreter Anwendungen Die KL-Umgebung WebGuide Das WM-System TechKnowledgy Annotationen als Möglichkeit der Verbindung von kollaborativem Lernen und Wissensmanagement Der Begriff der Annotation Einsatzsituationen von Annotationen Annotationen in bestehenden Systemen Anforderungen an Annotationen in integrierten Umgebungen Zusammenfassung Studie zum betrieblichen Wissensmanagement Erarbeitung zentraler Fragestellungen Methode Erhebungs- und Auswertungsmethoden Operationalisierung der Fragestellungen Untersuchte Unternehmen Ergebnisse der Studie Ergebnisse zu (F1): Informationen zur Verständnisabstützung

7 Inhaltsverzeichnis xiii Ergebnisse zu (F2): Annotationen als Möglichkeit zum Wissensaustausch Ergebnisse zu (F3): Informationen über andere Ergebnisse zu (F4): Auswahl einer Rezipientengruppe Ergebnisse zu (F5): ausgezeichnete Rolle zur Strukturierung Ergebnisse zu (F6): synchrone Kommunikation Zusammenfassung: Diskussion der Ergebnisse Anforderungen an eine integrierte Umgebung Anforderungen an ein technisches System Die Unterstützung der Vorbereitung Einstellen von Inhalten Elemente von Inhalten Darstellen von Inhalten Umgang mit Inhalten Anforderung an die Organisation des kollaborativen Prozesses Zusammenfassung Entwicklung der integrierten Umgebung KOLUMBUS Realisierung der integrierten Umgebung KOLUMBUS Technische Anforderungen Verwendete Plattform und Sprachen KOLUMBUS-Umsetzung Kollaboratives Lernen mit KOLUMBUS Überblick über die Funktionalitäten Vorbereitung von Lerneinheiten Lernen am eigenen Material Lernen mit dem Material anderer Kollaboration Zusammenfassung Erfahrungen mit der integrierten Umgebung KOLUMBUS Fragestellungen Fallstudie zur Untersuchung von KOLUMBUS in einer kollaborativen Lernsituation Vorbereitung der Fallstudie

8 xiv Inhaltsverzeichnis Elemente zur Unterstützung kollaborativen Lernens mit KOLUMBUS Durchführung der Fallstudie Ergebnisse der Untersuchung Zusammenfassende Diskussion der Ergebnisse Experiment zur Nutzung von KOLUMBUS in Aushandlungsprozessen Vorbereitung des Experiments Durchführung der Fallstudie Darstellung und Diskussion der Ergebnisse Zusammenfassung Gestaltungsempfehlungen für integrierte Umgebungen Empfehlungen für die Gestaltung des technischen Systems Unterstützung der Vorbereitung und Instruktion Lernen am eigenen Material Unterstützung der Kommunikation Unterstützung des Aushandlungsprozesses Organisation des Diskussions- und Aushandlungsprozesses Aktivitäten eines Moderators Benötigtes (Meta-) Wissen eines Moderators Zusammenfassung Zusammenfassung und Ausblick Zentrale Ergebnisse der Arbeit Innovationsgehalt der Arbeit Weiterer Forschungsbedarf Anhang A zur Studie Betriebliches Wissensmanagement Anhang B zur Entwicklung von KOLUMBUS Anhang C zur Evaluation von KOLUMBUS Anhang D zur Modellierungsmethode SeeMe Literaturverzeichnis

9 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1. Abbildung 2. Beteiligte Disziplinen an der Gestaltung computervermittelten kollaborativen Lernens zeitliche Einordnung der Forschungen zum Bereich Kommunikation Abbildung 3. Elemente im kontext-orientierten Kommunikationsmodell Abbildung 4. Aktivitäten des Mitteilenden in Face-to-Face Situationen Abbildung 5. Aktivitäten des Rezipienten in Face-to-Face-Situationen Abbildung 6. Moderation im kontext-orientierten Kommunikationsmodell Abbildung 7. computervermittelte Kommunikation, modifiziert aus [Herrmann (2001)] Abbildung 8. Aktivitäten des Mitteilenden in computervermittelten Situationen 32 Abbildung 9. Aktivitäten des Rezipienten in computervermittelten Situationen 33 Abbildung 10. Lernen als Veränderung des inneren Kontextes Abbildung 11. gemeinsames Verständnis im kontext-orientierten Kommunikationsmodell Abbildung 12. Learning Cycle nach [Mayes et al. (1994)] Abbildung 13. Knowledge Building Process in Anlehnung an [Stahl (2000a)].. 51 Abbildung 14. Prozess computervermittelten, kollaborativen Lernens Abbildung 15. Aufgaben der unterstützenden Rollen Abbildung 16. Modell des organisationalen Lernens in Anlehnung an [Spieß & Winterstein (1999)] Abbildung 17. Daten, Information und Wissen Abbildung 18. Abbildung 19. Abbildung 20. Vorgehensmodell des Wissensmanagements nach [Herrmann et al. (2001), S. 66]) Prozess computervermittelten, kollaborativen Lernens mit Bezug zur Kommunikationstheorie Computervermittelte Kommunikation bei Einsatz einer integrierten KL/WM-Umgebung Abbildung 21. Funktionalitäten und ihre Zuordnung zum kollaborativen Prozess 110 Abbildung 22. WebGuide-Nutzungsprozess nach [Stahl & Herrmann (1999)] Abbildung 23. Nutzungsprozess des WM-Systems TechKnowledgy Abbildung 24. KOLUMBUS-Architektur Abbildung 25. KOLUMBUS-Kopfleiste

10 xvi Abbildungsverzeichnis Abbildung 26. KOLUMBUS-Menü Neu Abbildung 27. KOLUMBUS-Menü Rechte Abbildung 28. KOLUMBUS-Baumansicht Abbildung 29. KOLUMBUS-Zeitungsansicht Abbildung 30. Ablauf einer Publikationsaushandlung in KOLUMBUS Abbildung 31. Übersicht über die Themen Abbildung 32. Modell und entsprechende Screenshots in der Baumstruktur Abbildung 33. Seminarablauf - Erste Phase Abbildung 34. Modell in der Baumstruktur Abbildung 35. Anzahl der Einstell- und Änderungsoperationen Abbildung 36. Nutzungsprozess beim Aushandlungsexperiment Abbildung 37. Autoreninformation durch Eintrag der Nutzer Abbildung 38. Entstehung einer Problemsituation auf Grund fehlender Verlinkungsmöglichkeiten Abbildung 39. Beispiel eines Diskussions- und Aushandlungprozesses Abbildung 40. Initiieren mehrerer Aushandlungen Abbildung 41. Einfügen von Material Abbildung 42. Gestaltungsbeispiel: Darstellung von Inhalten Abbildung 43. Gestaltungsbeispiel: Sicht auf Aushandlungen Abbildung 44. Gestaltungsbeispiel: Informationen über Nutzer Abbildung 45. Gestaltungsbeispiel: Suche Abbildung 46. Gestaltungsvorschläge: Annotationen verfassen Abbildung 47. Einfügen von Annotationen Abbildung 48. Moderation bei computervermittelter Kommunikation Abbildung 49. Aufgaben eines Moderators Abbildung 50. Benötigtes (Meta-) Wissen eines Moderators Abbildung 51. Modifikation des Prozesses computervermittelten, kollaborativen Lernens Abbildung 52. Beispiel 1 eines Diskussionsprozesses in Gruppe Abbildung 53. Beispiel eines Diskussions- und Aushandlungprozesses in Gruppe Abbildung 54. Relationen in SeeMe, entnommen aus dem SeeMe-Tutor Abbildung 55. Spezifizierung von Relationen durch Basis-Elemente, entnommen aus dem SeeMe-Tutor Abbildung 56. weitere Relationen in SeeMe, entnommen dem SeeMe-Tutor. 338

11 Tabellenverzeichnis Tabelle 1. Organisationales Lernen und die lernende Organisation nach [Kluge & Schilling (2000)] Tabelle 2. Modi der Wissensgenerierung nach [Nonaka & Takeuchi (1995)] Tabelle 3. Einsatzgebiete für KL-Umgebungen und WM-Systeme im Vergleich Tabelle 4. Anforderungen an eine Kommunikationsunterstützung Tabelle 5. Vermittlungsmöglichkeiten in bestehenden computervermittelten Kommunikationsunterstützungen Tabelle 6. Funktionalitäten ausgewählter Systeme Tabelle 7. Einsatzsituationen von Annotationen und anderen Ansätzen Tabelle 8. ausgewählte Fragen zur Nutzung Tabelle 9. Fragen zum Wissensaustausch Tabelle 10. Übersicht über untersuchte Unternehmen Tabelle 11. Bestehendes Vorgehen bei Kommentierung Tabelle 12. Aussagen zu Platzierung von Annotationen in WM-Systemen Tabelle 13. Aussagen zu Einsatzsituationen von Annotationen in WM-Systemen. 147 Tabelle 14. Anforderungen an eine integrierte Umgebung Tabelle 15. Anforderungen an eine integrierte Umgebung Tabelle 16. Anforderungen an die Organisation des kollaborativen Prozesses Tabelle 17. KOLUMBUS-DTD: Bestandteile und Erläuterung, aus [PG 356 (2001)] Tabelle 18. Auswertungsmöglichkeiten der Logfiles Tabelle 19. Ausschnitt aus dem Interviewleitfaden zur Evaluation von KOLUMBUS 195 Tabelle 20. Elemente der Einführungsveranstaltung Tabelle 21. Erarbeitung von Inhalten (ZV = Zwischenversion, EV = Endversion) Tabelle 22. Problembereiche beim Wissensaustausch mittels KOLUMBUS Tabelle 23. Kommunikation mit den Veranstaltern Tabelle 24. Tabelle 25. Tabelle 26. Ergebnisse und Gestaltungskonsequenzen zum Umgang mit Materialien Ergebnisse und Gestaltungskonsequenzen zur Unterstützung der Kommunikation Ergebnisse und Gestaltungskonsequenzen zur organisatorischen Unterstützung eines kollaborativen Lernprozesses

12 xviii Tabellenverzeichnis Tabelle 27. Merkmale von Gruppenentscheidungsprozessen nach [Boos (1996)] und die Implikationen für die KOLUMBUS- Experimentauswertung Tabelle 28. Zusammenfassung der Beiträge in den verschiedenen Gruppen, durchschnittlich pro Person Tabelle 29. Probleme auf Grund technischer Unzulänglichkeiten Tabelle 30. Probleme auf Grund organisatorischer Unzulänglichkeiten Tabelle 31. Gestaltungsvorschläge für integrierte Umgebungen Tabelle 32. Beispiel einer Inhaltsstruktur für einen Aushandlungsbereich Tabelle 33. Vorschlag für das Kontextmenü, aufrufbar an Items Tabelle 34. Unterscheidung von Material und Annotationen Tabelle 35. Beiträge in Gruppe Tabelle 36. Beiträge in Gruppe Tabelle 37. Beiträge in Gruppe Tabelle 38. Beiträge in Gruppe Tabelle 39. Zusammenfassung der Beiträge in den verschiedenen Gruppen, pro Person Tabelle 40. SeeMe-Basiselemente Tabelle 41. Einbettungen in SeeMe

13 Kapitel 1. Einleitung 1.1 Problemfeld Lernen wird als die Voraussetzung für eine entwicklungsfähige Gesellschaft anerkannt. Traditionell werden Heranwachsende in den ersten Jahren ihres Lebens in Institutionen wie Schulen oder Universitäten auf das Leben vorbereitet, indem sie durch die Aneignung einer Fülle von Inhalten und Methoden ein Rüstzeug für das weitere Leben erhalten sollen. In den letzten Jahren stellte sich diese vorbereitende Phase als nicht ausreichend heraus. Sich ständig ändernde Voraussetzungen unter anderem im Berufsleben konfrontieren Erwachsene mit der Notwendigkeit lebenslangen Lernens, so dass Lernen nicht nur in Bildungsinstitutionen sondern auch in Unternehmen stattfindet. Im Umfeld von Unternehmen wird Lernen im Sinne von individuellem Lernen als Basis für organisationales Lernen verstanden [Heijst et al. (1998)]. Jenes organisationale Lernen wiederum wird als die Voraussetzung für die Evolution der Organisation angesehen. Es hängt von der beruflichen Gestaltungskompetenz der Mitarbeiter ab, d.h. ihrer Kompetenz kreativ und reflektiv mit beruflichen Anforderungen umzugehen. Senge erwähnt die Notwendigkeit, dass die Mitarbeiter über den Tellerrand schauen [Senge (1990), S. 19] und nicht nur ihre Position, sondern auch die Interaktion zu anderen Positionen einbeziehen sollten. Um dies zu erreichen, bezieht sich neben dem individuellen Lernen ein zweiter Aspekt des Lernens in Unternehmen auf das Konzept der Kommunikation. Erst Kommunikation ermöglicht, dass individuell Erlerntes mit anderen geteilt werden kann [Heijst et al. (1998), S. 21]. Auch Davenport und Prusak erwähnen die Kommunikation als einen wichtigen Punkt: How can an organization transfer knowledge effectively? The short answer, and the best, is: hire smart people and let them talk to one another. Unfortunately, the second part of this advice is the more difficult to put into practice. Organizations often hire bright people and then isolate them or burden them with tasks that leave them no time for conversation and little time for thought. [Davenport & Prusak (1998), S. 88]. Lernen in Bildungsinstitutionen Lernen in Unternehmen Kommunikation als Voraussetzung gemeinsamen Lernens

14 2 Einleitung Es ist zu beobachten, dass Entwicklungen von Konzepten des Lernens sowie deren Computerunterstützungen in Bildungsinstitutionen und in Unternehmen getrennt stattfinden. Dabei liegen in der Adaption von Konzepten der jeweils anderen Richtung Verbesserungspotenziale. Beispielsweise kann der Bereich des Lernens in Bildungsinstitutionen für notwendige Aufgabenstellungen von den in Unternehmen vorkommenden realen Aufgaben lernen. Das Lernen in Unternehmen könnte durch ausgezeichnete Rollen, so wie diese mit Lehrenden in Bildungsinstitutionen vorhanden sind, verbessert werden. Diese Arbeit beschäftigt sich mit Möglichkeiten der Integration von Lernen in Bildungsinstitutionen (nachfolgend Institutionen genannt) und Unternehmen in computervermittelten Situationen. computervermitteltes Lernen Unter dem Begriff des e-learning werden aktuell die verschiedenen Möglichkeiten des Computereinsatzes zur Unterstützung von Lernen zusammengefasst. Diese beziehen sich zum einen auf die Unterstützung eines Lehrenden bei der Bereitstellung von Lerninhalten oder der Gestaltung von Aufgaben. Auch wird etwa mit Ansätzen zur computergestützten Überprüfung des Lernerfolges erforscht, inwieweit diese Lehrende bei ihren Aufgaben unterstützen oder ergänzen können. Andere Forschungsrichtungen wie etwa die CSCL-Forschung [Koschmann (1996)] beziehen sich auf den Computereinsatz zur Unterstützung der Interaktion zwischen den Lernenden. Im Folgenden werden diese Forschungsrichtungen überblicksartig vorgestellt. Mit der Bereitstellung von Lerninhalten beschäftigt sich die Forschungsrichtung der Mediendidaktik [Kerres (1998)]. Dies bezieht sich einerseits auf die Aufbereitung von Inhalten. Hier wird beispielsweise gefragt, welche multimedialen Elemente für konkrete Inhalte passend sind [Hasebrook (1995)]. Dabei spielen auch Möglichkeiten der Simulation eine Rolle. Indem Lernende verschiedene Parameter einer gegebenen Problemstellung variieren können, sollen sie Strategien im Umgang mit komplexen Problemen erlernen [Gredler (1996)]. Neben der Aufbereitung der Inhalte wird andererseits auch ihre Strukturierung erforscht. Im Gegensatz zu Büchern kann in der elektronischen Welt von einer linearen Struktur abgewichen werden. So sind beispielsweise durch Hyperlinks Querbezüge zwischen verschiedenen Bereichen möglich. Zudem wird unterschieden, ob die Lernenden selbstständig Inhalte entdecken oder ob eine Anleitung durch geführte Touren angeboten wird [Schulmeister (1997)].

15 Problemfeld 3 Ein anderer Forschungszweig des Problem Based Learning [Koschmann (2001)] beschäftigt sich mit der Frage, wie Aufgaben so gestaltet werden können, dass sie Lernende zur aktiven Auseinandersetzung mit den Lerninhalten anregen. Dabei zeigte sich, dass systematisch neue Aufgabenstellungen zu entwickeln sind, die den veränderten, mit der Computerunterstützung aufkommenden Möglichkeiten gerecht werden [Lipponen (2001)]. Schließlich werden auch Möglichkeiten von Lernkontrollen erforscht. Bei der Unterstützung individuellen Lernens werden dabei häufig die in der Tradition behaviouristischer Lerntheorien [Burton et al. (1996)] stehenden Multiple-Choice Aufgaben eingesetzt. Bei diesem vorwiegend in den 70er Jahren verfolgten Prinzip wird unterstellt, dass durch ausreichend häufige Wiederholung Informationen erlernt werden. Eine Möglichkeit zur Kontrolle der Lernleistung in Systemen, die gemeinsames Lernen unterstützen, wird von einigen Autoren in Frage gestellt: Wissenserwerb ist nur scheinbar eine individuell zu erfassende Kategorie. Wenn Wissen nicht im Kopf' des Individuums abgespeichert' ist, sondern ständig in bestimmten, nicht ausblendbaren sozialen Kontexten konstruiert wird, dann sind individuumszentrierte Evaluationsansätze obsolet. [Kerres 1998, S. 116]. Neben diesen Arten der Unterstützung der Aktivitäten des Lernenden wird unter dem Schlagwort kollaboratives Lernen (gemeint ist hier Lernen, bei dem Lernende miteinander interagieren) das Miteinander der Lernenden betrachtet. Dabei haben Untersuchungen gezeigt, dass kollaboratives Lernen gegenüber individuellem Lernen viele Vorteile aufweist (vgl. z.b. [Slavin (1995)]). Hesse und andere beispielsweise nennen als Vorteile die hohe Involviertheit der Lernenden und eine dadurch bewirkte aktive Verarbeitung des Wissens [Hesse et al. (1997)]. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Informationen zu Wissen der Lernenden werden. Die Interaktion und Kooperation unter den Lernenden kann dabei sowohl auf Beobachtung als auch auf Diskussion basieren. Zudem ist eine Vermittlung über Werkzeuge möglich, indem z.b. ein (Physik-)Experiment gemeinsam durchgeführt oder ein Buch, Dokument o.ä. herangezogen wird. Der Einsatz von Computern zur Unterstützung kollaborativen Lernens wird in der Forschungsrichtung Computer Supported Collaborative Learning (CSCL) erforscht [Koschmann (1996)]. Dabei geht es beim computervermittelten kollaborativen Lernen vornehmlich um solche Situationen, in denen Lernende räumlich und/oder zeitlich getrennt sind. Dadurch entfallen direktes Erleben von gemeinsamen Situationen und damit auch das kollaboratives Lernen CSCL

16 4 Einleitung Lernen durch Beobachten. Auch die über materielle Werkzeuge vermittelte Kooperation, z.b. gemeinsames Durchführen eines (Physik-)Experimentes, ist nur mit größerer Anstrengung und in Kombination mit Kommunikation möglich. Kommunikation kann somit als notwendige Voraussetzung für computervermitteltes kollaboratives Lernen angesehen werden und erhält damit einen besonderen Stellenwert. Die deutlich andere Interaktionsstruktur bei computervermittelter Kommunikation im Vergleich zur Face-to-Face 1 Kommunikation, die sich auf Grund räumlicher und/oder zeitlicher Trennung ergibt, wurde im Bereich der computervermittelten Kommunikation in Arbeitsprozessen vielfach erforscht (siehe stellvertretend [Daft & Lengel (1986)], [Sproull & Kiesler (1991)]). Solche Untersuchungen fanden aber bislang nur sehr vereinzelt für den Bereich des Lernens statt [Brereton et al. (1998)]. Soll die gemeinsame Erarbeitung von Wissen computervermittelt gelingen, so sind besondere Formen der Kommunikationsunterstützung notwendig, die bislang noch nicht realisiert wurden. Beispielsweise sind Maßnahmen zu ergreifen, die die reduzierten Ausdrucks- und Wahrnehmungsmöglichkeiten resultierend aus der räumlichen und/oder zeitlichen Trennung kompensieren. Dies gilt für das Lernen in Unternehmen und Institutionen gleichermaßen. Im weiteren Verlaufe der Arbeit wird aus dieser Fülle der Unterstützungsformen des computervermittelten Lernens die Unterstützung kollaborativen Lernens sowohl in Institutionen als auch in Unternehmen als Fokus gewählt. Dazu wurden bislang in zwei parallelen Strängen Systeme entwikkelt, an die der Anspruch der Unterstützung kollaborativen Lernens gestellt wird: Wissensmanagementsysteme (WM-Systeme) für den Bereich der Unternehmen und kollaborative Lernumgebungen (KL-Umgebungen) für den Bereich des Lernens in Institutionen. computervermittelte Kommunikation Wissensmanagementsysteme (WM-Systeme) WM-Systeme, d.h. technische Systeme, die Mitarbeiter in der gemeinsamen Generierung, Nutzung und Weiterentwicklung ihres Wissens unterstützen, werden dabei vorwiegend als Möglichkeit effizienter Ablage und zur Bereitstellung explizierten Wissens eingesetzt. Mit WM-Systemen wird keine neue Technologie angeboten, es geht vielmehr um eine geeignete Kombination bestehender Technologien wie z.b. Datenbanken, Suchmechanismen und Diskussionsforen in einem System. Dies geschieht vor 1. Kommunikation von Angesicht zu Angesicht: direkte Kommunikation, zeitgleich und in einem Raum

17 Problemfeld 5 allem mit dem Ziel, Mitarbeiter in der Bearbeitung ihrer Aufgaben zu unterstützen und Einarbeitungszeiten zu verkürzen. Die Aufbereitung der Inhalte wird in einigen Unternehmen von einer ausgezeichneten Rolle, z.b. Redakteuren [Bach (1999)] oder Wissensbrokern [Davenport & Prusak (1998)], übernommen. In WM-Systemen wird Wissen häufig als unternehmensweit gültig dargestellt. Die Gültigkeit dieses Wissens wird pragmatisch am Kontext der Unterstützung während der Aufgabenstellung überprüft. Probleme sind dabei realer Natur, es besteht in der Regel Interesse an einer schnellen Lösung. Eine Zielsetzung für den Einsatz von WM-Systemen ist es, Mitarbeiter beim gemeinsamen Lernen zu unterstützen. Empirische Erfahrungen, die im Rahmen dieser Arbeit gesammelt werden konnten, zeigen, dass sich bei dem momentanen Einsatz von WM-Systemen vor allem Probleme in dem gezielten Austausch von Informationen zeigen. Vielfach werden Informationen für alle Mitglieder des Unternehmens bereitgestellt, die Mitarbeiter haben aber selten die Möglichkeit, durch Auswahl eines Empfängers oder einer bestimmten Gruppe adressierte Kommunikation zu initiieren. Zudem fehlt es an Anregungen zur Kommunikation, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Je weniger kommuniziert wird, desto besser wird die Situation eingeschätzt. Zusammenfassend zeigen WM-Systeme ihre Stärken in der Ablage und Verteilung von Materialien. Sie verfügen zwar auch über das Potenzial, zur Unterstützung der Kommunikation unter den Mitarbeitern herangezogen werden zu können. Dies wird in der Praxis jedoch kaum gefördert. KL-Umgebungen konzentrieren sich auf eine Umsetzung der Kommunikationsunterstützung, die zu regem Austausch unter den Beteiligten genutzt wird. Gegenstand der Kommunikation sind fiktive Probleme, die von einer ausgezeichneten Rolle (in klassischen Situationen Lehrender genannt) gestellt werden und die einen Impuls zur Kommunikation geben sollen. Die Anregung zur Kommunikation ist ein wichtiger Baustein dieser Aufgabenstellung; je mehr darüber kommuniziert wird, desto positiver wird die Situation eingeschätzt [Scardamalia & Bereiter (1996b)]. Es ist aber bislang versäumt worden, den Schritt des Zusammenführens und Einigens auf ein gemeinsames Ergebnis (Konvergenzbildung) zu unterstützen. So enden Diskurse meist ohne erkennbare Ergebnisse im Leeren [Stahl & Herrmann (1999)]. Zudem tragen Kommunikationsunterstützungen in KL- Umgebungen den oben erwähnten Überlegungen zu deutlich anderen kollaborative Lernumgebungen (KL-Umgebungen)

18 6 Einleitung Interaktionsstrukturen meist keine Rechnung. So werden beispielsweise wenig Möglichkeiten zur Ablage von Materialien geboten, die reduzierte Ausdrucks- und Wahrnehmungsmöglichkeiten kompensieren und als Unterstützung der Kommunikation dienen könnten. Zudem zeigen sich häufig Probleme bei der Sammlung, des Zugriffs auf und der Verteilung von Informationen. So ist es nur selten möglich, dass Lernende in der KL-Umgebung Informationen für sich selbst auch über den begrenzten Zeitraum einer Veranstaltung hinweg sammeln und anderen Lernenden zur Verfügung stellen können. Eine organisatorische Eigenart beim Lernen in Institutionen hängt mit dieser Beobachtung zusammen: die fiktiven Aufgaben an Lernende fangen häufig wieder von vorne an, d.h. sie sind nicht darauf ausgelegt, auf Informationen anderer zuzugreifen, um darauf aufbauend weiterführende Aufgaben zu bewältigen, so wie dies im Arbeitsleben immer wieder gefordert wird. Verbesserungspotenzial durch die bewusste Ausgestaltung einer Kombination von KL und WM Fortschritt durch eine integrierte Betrachtung Eine bewusste Ausgestaltung der Kombination von Funktionalitäten von WM-Systemen und KL-Umgebungen, die die Stärken aus beiden Bereichen miteinander verbindet, hat bislang noch nicht stattgefunden. Hier setzt die vorliegende Arbeit an. Die Ausgestaltung der Kombination ist möglich, bezieht sich doch die Vision des Einsatzes von KL-Umgebungen und WM-Systemen auf die Unterstützung gemeinsamen Lernens. So schreibt Willke in seinem Buch zum Wissensmanagement: Informationsaustausch wird dann möglich, wenn er in den noch anspruchsvolleren Kontext gemeinsamen Lernens eingebettet ist. [Willke (2001), S. 17]. Auch Senge integriert in der vierten seiner fünf Disziplinen zur Gestaltung einer lernenden Organisation die Notwendigkeit zum gemeinsamen Lernen [Senge (1990)]. Zugleich zeigt sich, dass die Frage der Integration relevant ist, da sie auf Forderungen sowohl zur Praxisorientierung beim Lernen in Institutionen als auch zur Unterstützung der Kommunikation beim organisationalen Lernen im Bereich der Unternehmen eingeht. Die integrierte Betrachtung verspricht einen Forschritt, da Vorteile beider Ansätze kombiniert werden. Für den Bereich des Lernens in Institutionen erwächst eine Verbesserung bei der Darstellung von Inhalten, die die Kommunikation besser unterstützen können. Zudem können Konzepte des Wissensmanagements dazu beitragen, dass auch bei dem Lernen in Institutionen das Rad nicht immer wieder neu erfunden wird, sondern auf der Basis bestehender Inhalte Aufgaben definiert werden. Solche Aufgaben entsprechen eher den Problemen der Arbeitswelt, so dass eine bessere

19 Problemfeld 7 Vorbereitung auf das Berufsleben möglich wird. Für den Bereich der Unternehmen entstehen die Vorteile vor allem dadurch, dass der integrierte Ansatz mehr Möglichkeiten zur Kommunikation zwischen den Mitarbeitern bietet und dadurch eine bessere Basis für die Weiterentwicklung der Organisation geboten wird. Der Aspekt der Aufgabenstellung ist ein Beispiel dafür, dass eine Unterstützung kollaborativen Lernens nicht nur auf die Gestaltung technischer Systeme beschränkt ist. Vielmehr kommt es auf eine integrierte Betrachtung von Technik, Organisation und sozialen Faktoren an. Sozio-technische Systeme kombinieren menschliche Akteure in sozialen Systemen mit technischen Systemen. Die Tradition sozio-technischer Systemgestaltung beginnt in den 50er Jahren mit Studien im englischen Kohlebergbau und in der indischen Textilindustrie am Tavistock-Institut in London [Eijnatten (1993)]. Anlass für umfangreichere Studien waren Probleme, die daraus resultierten, dass ein eingeführtes technisches System und das vorhandene soziale System nicht aufeinander abgestimmt waren [Trist & Bamforth (1951)]. Dieser Ansatz basierte auf der Annahme, dass Unternehmen offene Systeme, d.h. abhängig von äußeren Faktoren, seien. Die Arbeiten wurden von Thorsrud in den 60er Jahren in Projekten zur industriellen Demokratie in Norwegen übernommen [Emery & Thorsrud (1976)]. Mumford bezog diese auf die Entwicklung von Computersystemen [Mumford (1987)]. sozio-technische Systemgestaltung Während die Forscher am Tavistock-Institut auf die damaligen Ansätze der Systemtheorie zurückgriffen und dabei die Offenheit von Systemen in den Vordergrund stellten, bauen neuere Betrachtungen der sozio-technischen Systemgestaltung auf der Systemtheorie nach Luhmann auf [Luhmann (1997)]. Diese geht davon aus, dass es operational geschlossene Systeme gibt, d.h., dass sie autonom und damit nicht von außen steuerbar sind. Ein System besteht dabei aus Elementen, die in bestimmten Relationen zueinander stehen und sich gegenüber einer Umwelt abgrenzen. So wird ein soziales System aus einem Geflecht von Kommunikationen als elementaren Einheiten gebildet. Kommunikation findet dabei zwischen psychischen Systemen (Systeme, die auf Gedanken basieren) statt und erzeugt Sinnsysteme (Geflecht von Bedeutungen, basierend auf Zeichen). Soziale und psychische Systeme sind Beispiele für autonome Systeme. Demgegenüber sind technische Systeme Artefakte, die in Verbindung mit kontrollierenden Handlung ihrer Herstellung, Veränderung oder Nutzung stehen. Sie

20 8 Einleitung werden von Menschen erschaffen und sind kontrollierbar. Sozio-technische Systeme integrieren Elemente sozialer und technischer Systeme. Die Elemente prägen sich dabei gegenseitig: einerseits können sich Kommunikationen auf die kontrollierenden Handlungen beziehen. Andererseits erweitern oder reduzieren die kontrollierenden Handlungen die Möglichkeit zu weiterer Kommunikation. Betrachtet man die Entwicklung der Unterstützung kollaborativen Lernens als ein Problem sozio-technischer Systemgestaltung, dann wird ihre Interdisziplinarität deutlich. Darauf wird im folgenden Abschnitt eingegangen. 1.2 Interdisziplinärer Charakter der Arbeit Die beteiligten Disziplinen (vgl. Abbildung 1) behandeln in ihrem Schwerpunkt unterschiedliche Aspekte des sozio-technischen Systems der Unterstützung kollaborativen Lernens. So beschäftigt sich die Informatik mit der Gestaltung technischer Systeme, während sich die Disziplin der Pädagogik verstärkt um jene sozialen Systeme kümmert, die sich auf Kommunikation zwischen den psychischen Systemen Lehrender und Lernender bezieht. Der Hintergrund der Kommunikationswissenschaften liefert Einsichten in Kommunikationen, die die Elemente sozialer Systeme sind. Eher am Rande beteiligt sind die Disziplinen der Psychologie (hier insbesondere die Arbeits- und Organisationspsychologie) und der Wirtschaftswissenschaften, die sich um die sozialen Systeme der Organisationen kümmern. Informatik Gestaltung computervermittelten kollaborativen Lernens Kommunikationswissenschaft Wirtschaftswissenschaften A&O- Psychologie Pädagogik beteiligte Disziplinen Abbildung 1. Beteiligte Disziplinen an der Gestaltung computervermittelten kollaborativen Lernens Verankerung in der Informatik Diese Arbeit ist in der Informatik verankert, weil aus dieser Disziplin innovative Impulse bei der Technikgestaltung eingebracht werden können. Zudem

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06 E-Learning am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der JLU Gießen: Theorie und praktische Umsetzung Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Mehr

Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan

Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan Lernmotivation intrinsische extrinsische Gegenstands- Bezogene (Interesse) Tätigkeits- Bezogene (tb Anreizen) Intrinsische Motivation effektives

Mehr

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick 437 6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick Immer wieder scheitern Projekte zur Software-Gestaltung im Öffentlichen Dienst bzw. sie laufen nicht wie geplant ab. Dies ist für sich genommen nicht weiter

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel 1 Dieses Buch wendet sich an alle, die sich für agile Softwareentwicklung interessieren. Einleitend möchten wir unser mit diesem Buch verbundenes Ziel, unseren Erfahrungshintergrund, das dem Buch zugrunde

Mehr

Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren

Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren Hochschultage 2004 Darmstadt Workshop Wissensmanagement 11. März 2004 Zwei verschiedene Lernsituationen Gemanagtes Wissen lernen oder lernen, Wissen

Mehr

Persönliches Wissensmanagement

Persönliches Wissensmanagement Persönliches Wissensmanagement Open Online-Course SOOC13 7. Juni 2013 1 von 13 Gewusst wer Gabriele Vollmar M.A. Beratung und Training zu den Themen: + Wissens- und Informationsmanagement + Wissensbilanzierung

Mehr

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor auf Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Produktphilosophie erstellen

Produktphilosophie erstellen User Experience Produktphilosophie erstellen Bereich Anforderungen Aktivität Ziele Erleichterte Kommunikation zwischen Stakeholdern Designentscheidungen erleichtern/rechtfertigen schnell durchführbar einfach

Mehr

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung Kapitel 1 Über dieses Buch 1.1 Einleitung Dieses Buch behandelt das Vorgehensmodell Kanban und seinen Einsatz in Softwareentwicklungsprojekten. Kanban ist ein Vorgehensmodell der schlanken Softwareentwicklung

Mehr

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts nach dem Lehr-Lern-Modell von Josef Leisen (Studienseminar Koblenz) StD Stefan Nitsche Fachberater Sport, Dez. 43 und Fachleiter Sport am ZfsL

Mehr

Frieder Nake: Information und Daten

Frieder Nake: Information und Daten Frieder Nake: Information und Daten Mit Grundlagen der Zeichentheorie nach Morris Seminar 31120: Information Philosophische und informationswissenschaftliche Perspektiven, SS 2004 Frieder Nake: Information

Mehr

Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006

Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006 Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006 Klaus Tochtermann [Know-Center Graz und TU Graz] Doris Reisinger [m2n consulting and

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbüdungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzu ngsverzeiclinis XXIX. Symbolverzeichnis..» XXXV

Inhaltsverzeichnis. Abbüdungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzu ngsverzeiclinis XXIX. Symbolverzeichnis..» XXXV Inhaltsverzeichnis XID Inhaltsverzeichnis Abbüdungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XXI XXVII Abkürzu ngsverzeiclinis XXIX Symbolverzeichnis..» XXXV 1 Einleitung 1 1.1 Einführung in die Problemstellung

Mehr

Planung und Messung der Datenqualität in Data-Warehouse-Systemen

Planung und Messung der Datenqualität in Data-Warehouse-Systemen Planung und Messung der Datenqualität in Data-Warehouse-Systemen DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) zur Erlangung der Würde eines

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

Agile Techniken für klassisches Projektmanagement. Qualifizierung zum PMI-ACP. Nils Pröpper

Agile Techniken für klassisches Projektmanagement. Qualifizierung zum PMI-ACP. Nils Pröpper Agile Techniken für klassisches Projektmanagement Qualifizierung zum PMI-ACP Nils Pröpper Einleitung Ziel des Buches Es ist schon viele Jahre her, in den 1990ern war es, da kamen Ideen auf, die Entwicklung

Mehr

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

Die Rolle des juristischen Beraters in der Mediation

Die Rolle des juristischen Beraters in der Mediation Frauke Prengel Die Rolle des juristischen Beraters in der Mediation Das Zusammenspiel der charakteristischen Berater- und Mediationsmerkmale Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009 XI INHALTSVERZEICHNIS: TEIL 1:

Mehr

14.11.08 11.00-12.00 Uhr. Online-Betreuung. Wie betreut und moderiert man einen Online-Kurs? Webinar. Stephan Clemenz. Dr.

14.11.08 11.00-12.00 Uhr. Online-Betreuung. Wie betreut und moderiert man einen Online-Kurs? Webinar. Stephan Clemenz. Dr. 14.11.08 11.00-12.00 Uhr Online-Betreuung Wie betreut und moderiert man einen Online-Kurs? Webinar Dr. Sabine Hemsing Stephan Clemenz Themen-Überblick Begriff, E-Learning-Kontext, synchron asynchron Betreuungskategorien

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

Gordana Bjelopetrovic

Gordana Bjelopetrovic Gordana Bjelopetrovic Am Beispiel des Projektes Weiterbildung Online - eine Initiative mittelständischer Unternehmen in Nordhessen " Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 IX Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Abbildungsverzeichnis... IX. Tabellenverzeichnis... XV. Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1. 1.1 Problemstellung und Motivation...

Abbildungsverzeichnis... IX. Tabellenverzeichnis... XV. Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1. 1.1 Problemstellung und Motivation... III Abbildungsverzeichnis... IX Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und Motivation... 1 1.2 Zielsetzung und Forschungsfragen... 3 1.3 Positionierung

Mehr

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22.

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22. Time Out Platzierungen Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker Sperrfrist bis Montag, 22. Mai 2006 14 Uhr 2 1. Auftrag vom 7. April 2006

Mehr

Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement

Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Gabi Reinmann Thomas Sporer Universität Augsburg Einstieg Web 2.0 - Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Ubiquitous Learning

Mehr

1 Einleitung. Software Engineering. Vorgehensweisen

1 Einleitung. Software Engineering. Vorgehensweisen 1 Noch ein Buch über Software Engineering? Warum nicht! Wir folgen einem Prinzip, das zur Lösungsfindung in den verschiedensten Domänen Einzug gehalten hat: die Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln.

Mehr

Was sind Online-Seminare?

Was sind Online-Seminare? Was sind Online-Seminare? und wie kann man sie erfolgreich umsetzen? Dr. Sabine Hemsing Themen-Überblick Online-Seminare Kennzeichen Entwicklung von Online-Seminaren Online-Seminare und Hochschullehre,

Mehr

Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik

Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik Studiengang Electronic Business (EB) Diplomarbeit (280000) Evaluierung und Einführung eines Web Content Management Systems bei einem internationalen und

Mehr

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben AM BEISPIEL HOLZVERARBEITENDER UNTERNEHMEN VERFASSERIN Katharina Rodharth DIPLOMARBEITSBETREUUNG Hon. Prof. Dkfm. Dr. Rainer

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

(Thema) Realisierung eines kennzahlenbasierten Steuerungskonzepts für das Change Management. Bachelorarbeit

(Thema) Realisierung eines kennzahlenbasierten Steuerungskonzepts für das Change Management. Bachelorarbeit (Thema) Realisierung eines kennzahlenbasierten Steuerungskonzepts für das Change Management Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Verantwortung unternehmen

Verantwortung unternehmen Der Ablauf von Verantwortung Der Ablauf von Verantwortung Sie sind in einen Jahrgang von Verantwortung aufgenommen. Vorab haben Sie und ein weiterer Vertreter Ihres Unternehmens die Initiative in einem

Mehr

Exposé. Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung

Exposé. Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung Exposé zum Dissertationsthema Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung zur Erlangung des akademischen Grades: doctor iuris Eingereicht als Beilage zur Dissertationsvereinbarung Eingereicht

Mehr

Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management- Systemen 4

Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management- Systemen 4 Thomas Herrmann August-Wilhelm Scheer Herbert Weber (Herausgeber) Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management- Systemen 4 Workflow Management für die lernende Organisation - Einführung,

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

Handreichung Nr. 2. Handlungsansätze und Handlungsfelder

Handreichung Nr. 2. Handlungsansätze und Handlungsfelder Handreichung Nr. 2 und Handlungsfelder Das grundlegende Ziel in der Kooperation zwischen der EQUAL- Programmevaluation und den EP-Evaluationen besteht in einer deutlichen Verbesserung der Erfassung und

Mehr

Abb.: Darstellung der Problemfelder der Heine GmbH

Abb.: Darstellung der Problemfelder der Heine GmbH Entwicklung eines SOLL-Konzeptes Kehl Olga 16.05.10 Wie aus der Ist-Analyse ersichtlich wurde, bedarf die Vorgehensweise bei der Abwicklung von Projekten an Verbesserung. Nach der durchgeführten Analyse

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Designing Asynchronous Learning Networks Die Nutzung von WebCT im Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung

Designing Asynchronous Learning Networks Die Nutzung von WebCT im Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung Designing Asynchronous Learning Networks Die Nutzung von WebCT im Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung Taiga Brahm Leitfragen Welches Verständnis von Online-Lernen liegt dem Design der

Mehr

Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix?

Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix? Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix? Andrea Denger VIRTUAL VEHICLE Research Center Information & Process Management Workshop Smart Factories Mensch und Computer 2014 02.09.2014

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 5 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 7 2. Theoretischer Rahmen... 10 2.1 Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement.. 10 2.2 Die Portfolio-Methode als Instrument des strategischen

Mehr

Collaboration. Prof. Dr. Wolfgang Riggert FH Flensburg

Collaboration. Prof. Dr. Wolfgang Riggert FH Flensburg Collaboration Prof. Dr. Wolfgang Riggert FH Flensburg CSCW - Definition CSCW (dt.: computerunterstützte Gruppenarbeit) "... bezeichnet Arbeitsszenarien, die mit Hilfe von Informationssystemen Gruppenarbeit

Mehr

Yvonne Höfer-Diehl. Hochs chulcontrolling. %ur Sicherung der Lehreffektivität

Yvonne Höfer-Diehl. Hochs chulcontrolling. %ur Sicherung der Lehreffektivität Yvonne Höfer-Diehl Hochs chulcontrolling %ur Sicherung der Lehreffektivität Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 XV Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Ermittlung von Assoziationsregeln aus großen Datenmengen. Zielsetzung

Ermittlung von Assoziationsregeln aus großen Datenmengen. Zielsetzung Ermittlung von Assoziationsregeln aus großen Datenmengen Zielsetzung Entscheidungsträger verwenden heutzutage immer häufiger moderne Technologien zur Lösung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen.

Mehr

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement CMC-KOMPASS: CRM Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement 1 CROSSMEDIACONSULTING 18.05.2010 Unser Verständnis von CRM: Customer Relationship Management ist weit mehr als ein IT-Projekt

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Entwicklung des DILI-Lern- und Wissenssystems

Entwicklung des DILI-Lern- und Wissenssystems Entwicklung des DILI-Lern- und Wissenssystems Friedemann Reim, Infoman AG Ergebnisse des Verbundprojekts Digitales Lernen in der Instandhaltung (DILI) Impressum Download: www.isf-muenchen.de/pdf/dili-infoman.pdf

Mehr

Innovationsmanagement für kleinere und mittelgroße Bibliotheken ein Vergleich mit Start-Ups und klein- und mittelständischen Unternehmen

Innovationsmanagement für kleinere und mittelgroße Bibliotheken ein Vergleich mit Start-Ups und klein- und mittelständischen Unternehmen Innovationsmanagement für kleinere und mittelgroße Bibliotheken ein Vergleich mit Start-Ups und klein- und mittelständischen Unternehmen Prof. Dr. Ursula Georgy Fachhochschule Köln 103. Bibliothekartag

Mehr

Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik Institut für Informatik Fachgebiet Didaktik der Informatik

Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik Institut für Informatik Fachgebiet Didaktik der Informatik Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik Institut für Informatik Fachgebiet Didaktik der Informatik Konzeption und prototypische Implementierung eines Knowledge-Servers mit Adaptern zur Integration

Mehr

Die Integration sozialer und informationstechnischer Innovation

Die Integration sozialer und informationstechnischer Innovation Die Integration sozialer und informationstechnischer Innovation durch soziotechnisches Design Thomas Herrmann Informations- und Technikmanagement Institut für Arbeitswissenschaft Ruhr-Universität Bochum

Mehr

Auswertung qualitativer Interviews

Auswertung qualitativer Interviews Auswertung qualitativer Interviews Problem: umfangreiche Texte in eine Form zu bringen, die als Erzählung, als Leseangebot für den Leser dienen können Texte müssen eingedickt werden, sie müssen im Rahmen

Mehr

CleanTech-Cluster als Katalysatoren für nachhaltige Systeme: Was zeichnet Spitzencluster aus?*

CleanTech-Cluster als Katalysatoren für nachhaltige Systeme: Was zeichnet Spitzencluster aus?* Hans-Gerd Servatius CleanTech-Cluster als Katalysatoren für nachhaltige Systeme: Was zeichnet Spitzencluster aus?* Die dritte Runde des 2007 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben

Mehr

Abbildungsverzeichnis... XVI. Tabellenverzeichnis... XVIII. Abkürzungsverzeichnis... XXI. 1 Einleitung... 1. 1.1 Motivation und Problemstellung...

Abbildungsverzeichnis... XVI. Tabellenverzeichnis... XVIII. Abkürzungsverzeichnis... XXI. 1 Einleitung... 1. 1.1 Motivation und Problemstellung... Abbildungsverzeichnis... XVI Tabellenverzeichnis... XVIII Abkürzungsverzeichnis... XXI 1 Einleitung... 1 1.1 Motivation und Problemstellung... 1 1.2 Zielsetzung und Forschungsfragen... 2 1.3 Positionierung

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Erklärungsmodelle der Wissens(ver)teilung in Unternehmen im. Kontext der individuellen Nutzenmaximierung. - Darstellung anhand von Fallbeispielen -

Erklärungsmodelle der Wissens(ver)teilung in Unternehmen im. Kontext der individuellen Nutzenmaximierung. - Darstellung anhand von Fallbeispielen - Erklärungsmodelle der Wissens(ver)teilung in Unternehmen im Kontext der individuellen Nutzenmaximierung - Darstellung anhand von Fallbeispielen - S. Alexander Kelm S. Alexander Kelm Erklärungsmodelle der

Mehr

Inhaltsübersicht... V. Inhaltsverzeichnis... VI. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis... XVII. Abkürzungsverzeichnis...

Inhaltsübersicht... V. Inhaltsverzeichnis... VI. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis... XVII. Abkürzungsverzeichnis... Inhaltsübersicht V Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... V... VI Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XVIII 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Einleitung... 1 Grundlagen...

Mehr

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie?

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? 1 Prof. Dr. Katharina Bluhm Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? Ein Exposé stellt den Grundriss einer geplanten wissenschaftlichen Arbeit dar, der das weitere Vorgehen

Mehr

Profil der Wirtschaftsinformatik

Profil der Wirtschaftsinformatik Profil der Wirtschaftsinformatik WKWI und GI FB WI * Die folgenden Ausführungen formulieren das Profil der Wirtschaftsinformatik im deutschsprachigen Raum, wie es von der wissenschaftlichen Gemeinschaft,

Mehr

B4 Fernlernen. Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Fernunterricht

B4 Fernlernen. Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Fernunterricht 271 B4 Fernlernen Seit 25 Jahren werden Daten zum Fernunterricht bei den Fernlehrinstituten erhoben (Fernunterrichtsstatistik); weiteres Datenmaterial liegt bei der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU)

Mehr

Wie schreibt man eine Ausarbeitung?

Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Holger Karl Holger.karl@upb.de Computer Networks Group Universität Paderborn Übersicht Ziel einer Ausarbeitung Struktur Sprache Korrektes Zitieren Weitere Informationen

Mehr

Grob- und Detailplanung bei der Implementierung nutzen

Grob- und Detailplanung bei der Implementierung nutzen Softwarearchitektur Grob- und Detailplanung bei der Implementierung nutzen Bereich Realisierung Aktivität Softwareinkrement realisieren Ziele Vermitteln einer Orientierungshilfe für alle Entwickler Etablierung

Mehr

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Die 5 folgenden Techniken können Ihnen dabei helfen, ein passendes Thema bzw. eine Hypothese zu finden. 1. Fragen helfen beim

Mehr

Mit Wikis Wissen im Unternehmen und im Netzwerk managen

Mit Wikis Wissen im Unternehmen und im Netzwerk managen Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf Zentrum für Management Research Mit Wikis Wissen im Unternehmen und im Netzwerk managen Dr. Thomas V. Fischer Leiterin: Prof. Dr. rer. pol.,

Mehr

KOMPETENZDIAGNOSE KMU

KOMPETENZDIAGNOSE KMU KOMPETENZKOMPASS Kleine und Mittlere Unternehmen KOMPETENZDIAGNOSE KMU Interviewleitfaden zum Kompetenzentwicklungsbedarf bei Führungskräften in Kleinen und Mittleren Unternehmen ( K. Beratungs- und Projektentwicklungsgesellschaft

Mehr

P 31 Studienbegleitung Inhalt Wendungen um die Satzlogik zu benennen... 2 Formulierungen für die Absicht der Arbeit / einzelner Kapitel...

P 31 Studienbegleitung Inhalt Wendungen um die Satzlogik zu benennen... 2 Formulierungen für die Absicht der Arbeit / einzelner Kapitel... Inhalt Wendungen um die Satzlogik zu benennen... 2 Formulierungen für die Absicht der Arbeit / einzelner Kapitel... 2 Verben und Verbalausdrücke zur Formulierung des Themas und der Zielsetzung... 3 Formulierungen

Mehr

Prozessbewertung in der Logistik

Prozessbewertung in der Logistik Christian Büssow Prozessbewertung in der Logistik Kennzahlenbasierte Analysemethodik zur Steigerung der Logistikkompetenz Mit einem Geleitwort von Prof. Dr.-Ing. Helmut Baumgarten Deutscher Universitäts-Verlag

Mehr

Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen

Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen Erfahrungen aus der industriellen Praxis Fraunhofer IESE Kaiserslautern Inhalt Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen

Mehr

Learning-Umfeld? etrainer etutor Teletutor

Learning-Umfeld? etrainer etutor Teletutor Was unterscheidet einen "e"- von einem? Welche Rollen gibt es im e-learning e Learning-Umfeld? e etutor Teletutor e-learning-manager Telecoach Onlin Lernprozessbegleiter Die Liste der Wortschöpfungen verlängert

Mehr

Der Gartner Hype Cycle als. prognostischer Hintergrund

Der Gartner Hype Cycle als. prognostischer Hintergrund Der Gartner Hype Cycle als 2 prognostischer Hintergrund Die Digitale Revolution steht nicht bevor, sondern sie entfaltet in vielen Bereichen schon die Kraft der schöpferischen Zerstörung. Eine wichtige

Mehr

DIDE Lehrheft Autor/in. Abstract

DIDE Lehrheft Autor/in. Abstract DIDE Lehrheft Autor/in Abstract Das Schreiben von Fernstudienmaterial unterscheidet sich in einem wichtigen Punkt vom Verfassen eines Lehrbuchs oder eines wissenschaftlichen Berichts: Der Text des Fernlehrmaterials

Mehr

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden.

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Dr. Martin Wind Praxistag Wissensmanagement 2012 des Bundesverwaltungsamts Berlin, 14. Juni 2012 1 Unsere Arbeitsfelder 2 Unser Selbstverständnis

Mehr

LEAD GENERATOR. Zur Gewinnung und Qualifizierung von potenziellen Interessenten bzw. Kunden über das Internet. Was unsere Kunden dazu meinen

LEAD GENERATOR. Zur Gewinnung und Qualifizierung von potenziellen Interessenten bzw. Kunden über das Internet. Was unsere Kunden dazu meinen e-marketing Solutions LEAD GENERATOR Zur Gewinnung und Qualifizierung von potenziellen Interessenten bzw. Kunden über das Internet Die M.I.T e-solutions GmbH hat unter dem Namen Lead Generator eine e-marketing

Mehr

Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten. Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen

Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten. Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen Einleitung Community of Practice Weniger büro, mehr leben und erfolg In reifen, wettbewerbsintensiven,

Mehr

Syllabus BAE 4042-Lean Manufacturing SS2015

Syllabus BAE 4042-Lean Manufacturing SS2015 Lehrveranstaltung: BAE 4042 Lean Manufacturing 2 SWS, 2 Credits, Deutsch, Niveau: fortgeschritten Montag 08:00-09:30 Uhr Raum: THE Die Veranstaltung Lean Manufacturing hat Projektcharakter und ist nur

Mehr

Ältere Menschen und Online Communities: Motive, Anreize und Hindernisse

Ältere Menschen und Online Communities: Motive, Anreize und Hindernisse Ältere Menschen und Online Communities: Motive, Anreize und Hindernisse Zusammenfassung How Online Communities Can Make a Contribution to the Social Integration of Persons Aged 60 to 75 Management Summary

Mehr

Schlussfolgerungen als Ausgangslage. Exploration: Fragen. Überblick. Dies ist eine Überschrift. Dies ist eine Überschrift. Dies ist eine Überschrift

Schlussfolgerungen als Ausgangslage. Exploration: Fragen. Überblick. Dies ist eine Überschrift. Dies ist eine Überschrift. Dies ist eine Überschrift Schlussfolgerungen als Ausgangslage Vortrag im Rahmen der DOSS 2010 und dghd Jahrestagung am 03.03.2010 elearning verbindet Ein Diskussionsbeitrag zum Einsatz von digitalen Medien als fachübergreifende

Mehr

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Konzeption der Schul- und Studienfahrten des Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Durch die Schulkonferenz des Johann Mathesius Gymnasiums am 19. Mai 2009 beschlossen. gültig ab: 01. August 2009 Liebe

Mehr

Evaluierung und Auswahl von

Evaluierung und Auswahl von Berichte aus der Wirtschaftsinformatik Stefan Wind Evaluierung und Auswahl von Enterprise Cloud Services Shaker Verlag Aachen 2014 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Pressemitteilung. Produktoptimierung mittels Data-Mining BMW setzt auf ClearVu Analytics. Dortmund, 30.01.2012

Pressemitteilung. Produktoptimierung mittels Data-Mining BMW setzt auf ClearVu Analytics. Dortmund, 30.01.2012 Pressemitteilung ANSCHRIFT Joseph-von-Fraunhofer-Str.20 44227 Dortmund TEL +49 (0)231 97 00-340 FAX +49 (0)231 97 00-343 MAIL kontakt@divis-gmbh.de WEB www.divis-gmbh.de Dortmund, 30.01.2012 Produktoptimierung

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

recruiting trends im mittelstand

recruiting trends im mittelstand recruiting trends im mittelstand 2013 Eine empirische Untersuchung mit 1.000 Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand Prof. Dr. Tim Weitzel Dr. Andreas Eckhardt Dr. Sven Laumer Alexander von Stetten Christian

Mehr

2 Situation heute - Notwendigkeit für Unternehmen

2 Situation heute - Notwendigkeit für Unternehmen 1 Einleitung Ich möchte heute zu Social Software im Unternehmen sprechen. Dazu erläutere ich was Social Software sind? Meinen Schwerpunkt möchte ich dabei auf das Wissensmangement im Unternehmen legen.

Mehr

Eine kurze Führung durch CoachBase

Eine kurze Führung durch CoachBase Eine kurze Führung durch CoachBase Indikatoren Hier finden Sie eine Fülle von Indikatoren. Fehlt etwas? So ergänzen Sie es einfach, indem Sie einen neuen Indikator hinzufügen. C-P-O Wieder zurück auf dem

Mehr

Nicolas Heidtke. Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball

Nicolas Heidtke. Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball Nicolas Heidtke Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung der Berufsgruppe unter besonderer Berücksichtigung der Beziehungen und des Einflusses

Mehr

Social Media in der beruflichen Bildung

Social Media in der beruflichen Bildung Social Media in der beruflichen Bildung Bedeutung Bedeutung Ausbildungs- Nutzung plan von Personen + Unternehmen Nutzung von Ausbilder, Azubis Lernbögen Motivation Gesellschaft Motivation Medienkompetenz

Mehr

Wissensvisualisierung auf der Basis von XML Topic Maps. Ronald Melster (ronald.melster@first.fraunhofer.de)

Wissensvisualisierung auf der Basis von XML Topic Maps. Ronald Melster (ronald.melster@first.fraunhofer.de) Wissensvisualisierung auf der Basis von XML Topic Maps Ronald Melster (ronald.melster@first.fraunhofer.de) Structure meets Chaos! Wissensmanagement für die Softwarebranche Elicitation und Knowledge Retrieval

Mehr

Idee und Umsetzung der AGENDA 21

Idee und Umsetzung der AGENDA 21 Idee und Umsetzung der AGENDA 21 Eine Bilanz für die Bundesrepublik Deutschland Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Dr. phil. am Fachbereich Politik und Sozialwissenschaften der Freien Universität

Mehr

Syllabus: Modul Einführung in die Wirtschaftsinformatik (BIS1010)

Syllabus: Modul Einführung in die Wirtschaftsinformatik (BIS1010) Zugehörige Lehrveranstaltungen BIS1011 Vorlesung Einführung in die Wirtschaftsinformatik (2 SWS, 2 credits) für Studiengänge BEL, BPM: Mittwoch 15.30 17.00 Uhr, W2.2.01 für Studiengänge BCR, BSR: Dienstag

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

Herkunft des Netzwerkbegriffes

Herkunft des Netzwerkbegriffes Networking Kurzvortrag über Netzwerk- Entwicklung Herkunft des Netzwerkbegriffes Theorie Sozialanthropologie formale Soziologie sozialwissensch. Netzwerkforschung Kommunikationsforschung -> Erforschung

Mehr

METHODEN UND INSTRUMENTE DES WISSENSMANAGEMENTS ANHAND VON WALDBAULICHEN FALLBEISPIELEN

METHODEN UND INSTRUMENTE DES WISSENSMANAGEMENTS ANHAND VON WALDBAULICHEN FALLBEISPIELEN FORSTLICHE SCHRIFTENREI E UNIVERSITÄT FÜR ODENKULTUR, WIEN Band 19 HARALD VACIK METHODEN UND INSTRUMENTE DES WISSENSMANAGEMENTS ANHAND VON WALDBAULICHEN FALLBEISPIELEN ÖSTERR. GES. F. WALDÖKOSYSTEMFORSCHUNG

Mehr

1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung. 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme

1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung. 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme Gliederung: 1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme 2.1 Relevanz für Kommunikation 2.2 Eigenschaften der EdS: Kanäle 2.3

Mehr

6 Architektur-Mittel (WOMIT)

6 Architektur-Mittel (WOMIT) 6 Architektur-Mittel (WOMIT) Abb. 6-1: Positionierung des Kapitels im Ordnungsrahmen. Dieses Kapitel befasst sich mit der WOMIT-Dimension des architektonischen Ordnungsrahmens, indem es grundlegende Konzepte

Mehr