FH Wiesbaden, Gesellschaft für Wissensmanagement

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1 E-Interview Titel des Interviews: Name: Organisation: Quo vadis Wissensmanagement? Professor Klaus North FH Wiesbaden, Gesellschaft für Wissensmanagement Funktion: Professor an der FH Wiesbaden, Vizepräsident der Gesellschaft für Wissensmanagement (www.wissensmanagementgesellschaft.de) Literaturempfehlung: North, Klaus, Wissensorientierte Unternehmensführung, Wiesbaden: Gabler Verlag (3. Auflage) Kurzeinführung in das Titel-Thema: Wissensmanagement galt lange Zeit als das essentielle Zukunftsthema der Wissensgesellschaft. Die anfängliche Euphorie ist allerdings verschwunden. Oft degenerierte gelebtes Wissensmanagement in den Unternehmen zum Dokumentenmanagement, maximal zum Management von Communities (of Practise) ohne die erhofften Wertschöpfungs-Potenziale zu realisieren. Wissensmanager waren dementsprechend wie der Spiegel süffisant feststellte in der Krise z.t. die ersten Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen mussten, weil sie ihren Wert nicht nachweisen konnten. Droht Wissensmanagement nun der Abstieg vom Zauberwort zum Unwort? Trotz allem: Wissen, Kompetenz, Intellectual Capital, welches Label sich auch immer durchsetzen wird, wird der Wert(-treiber) für den Erfolg in einer globalen Wettbewerbsgesellschaft sein. Wem es nicht gelingt, sich am Markt durch herausragende Kompetenzen zu differenzieren ob Unternehmen, Einzelperson oder Nation - wird brutal abgestraft werden. Bei allen Rückschlägen besteht also weiterhin die Notwendigkeit zum Wissensmanagement, die Frage ist nur, wie auf der Basis der bisherigen Erfahrungen das Label oder Alternativen mit besseren Inhalten gefüllt werden. Brauchen wir statt DMS-Tools eine neue Sicht der Organisation und ein wissens- bzw. kompetenzorientiertes Re-Engineering / Change Management,

2 also weg von der Technologiezentrierung hin zum Paradigma? Was sagt die Forschung zum Thema? Wie weit sind die Unternehmen in diesem Bereich? Wie geeignet sind die heutigen Technologien? Was wird die nächste Zukunft bringen? Nur wenige sind so geeignet, diese Frage zu beantworten, wie Professor North, Professor an der FH Wiesbaden, Vizepräsident der Gesellschaft für Wissensmanagement und anerkannter WM-Vordenker. So setzt er unsere Reihe fort, bei der zuletzt Herr Eppich, USU AG, die zentralen Fragen aus Sicht eines Systemanbieters reflektierte. Sehr geehrter Herr Professor North, Wissensmanagement galt lange Zeit uneingeschränkt als Wunderwaffe zur Sicherung und Schaffung von Wettbewerbsvorteilen. Gescheiterte Projekte und frustrierte Anwender bzw. Nicht-Anwender haben aber gezeigt, dass derartige Vorhaben bisher zu oft zu rein technologie- und dokumentenzentrierten Lösungen degeneriert sind, ohne Anbindungen an die Wertschöpfer und Wertschöpfungsprozesse und an die strategische Kompetenzentwicklung der Unternehmen. Wie schätzen Sie als Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Wissensmanagement den Status-Quo in den Groß-Unternehmen und KMUs ein? Was waren Ihrer Einschätzung nach bisher die größten Probleme und weshalb kam es in vielen Fällen zu den skizzierten Fehlentwicklungen? Was verspricht Heilung? Wo sind die Lichter am Ende des Lern-Tunnels bzw. wer sind die Vorbilder, die heute schon für sich im Wissensmanagement wertschöpfende Best-Practises erfolgreich realisiert haben? Wunderwaffen gibt es im Management nicht. Nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit ist das Resultat konsequenter(!) Entwicklung der eigenen Kompetenzen mit genauer Beobachtung des Marktes und der Ausschöpfung aller Lernpotentiale. Dies wurde zu Anfang der Wissensmanagement-Euphorie gerne übersehen. Werte wie Vertauen, Offenheit, Kreativität und Authentizität entstehen nicht von heute auf morgen.

3 Was wir im Wissensmanagement beobachten, nenne ich gerne das Matterhorn Phänomen: Viele Unternehmen haben bereits ein große Strecke zurückgelegt mit der Implementierung von oft IT-gestützten Tools, den schwierigen und steilen Anstieg zur Spitze können Sie jedoch nur bewältigen,wenn Sie eine Unternehmenskultur schaffen, die die oben beschriebenen Werte Realität werden lässt. Hierzu mangelt es insbesondre Großunternehmen an Konsequenz. Die Unternehmen, die im Wettbewerb Wissensmanager des Jahres 2002 die vorderen Plätze belegt haben, zeigen jedoch, dass mit konsequenter Unternehmensführung über einige Jahre ein wissensorientiertes Unternehmen aufgebaut werden kann. Schauen Sie sich mal Unternehmen wie Sartorius, LHI Leasing, ausgewählte Geschäftsbereiche von Siemens oder das Netzwerk concept AG von Heizungs- und Sanitärunternehmen an. Trotz allem: Wissen, Kompetenz, Intellectual Capital, welches Label sich auch immer durchsetzen wird, wird der Wert(-treiber) für den Erfolg in einer globalen Wettbewerbsgesellschaft sein. Deutschland droht hier der Kompetenz-Abstieg bzw. die Kompetenz-Nivellierung und damit auch die Nivellierung der Lebensstandards. Welche Bedeutung ordnen Sie dem Thema Wissensmanagement im Kompetenzwettbewerb der Nationen ein? Wie können staatlich die notwendigen Voraussetzungen für eine wissende bzw. kompetente Gesellschaft geschaffen werden? Können wir strukturell mehr tun, als Ganztagsschulen einzuführen, um Kompetenzpotenziale zu entwickeln und zu nutzen? Wie beurteilen Sie die heutigen Förderprogramme? Was würde die North-Kommission der Bundesregierung in diesem Bereich raten? Die wirtschaftliche und technologische Entwicklung eines Landes ist nur so gut, wie man es gelingt, die Kompetenzen aller zu nutzen, entfalten und weiterentwickeln.

4 Hier stehen wir erst am Anfang bei der Schaffung eines Verständnisses, was Wissensgesellschaft heißt. Bildung, Gesundheit, öff. Verwaltung leben vielfach noch in Strukturen und Denkweisen der Kleinfürstentümer. Bisherige Maßnahmen löschen Brände und bewirken dabei große Schäden, ohne die längerfristige Perspektive im Auge zu behalten. Die North-Kommission würde empfehlen, die noch zu starke Trennung von Arbeiten und Lernen aufzuheben, Bildungssysteme so aufzubauen, dass nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern Kompetenzen erworben werden. Die Fähigkeit zur Selbstorganisation steigern und eine aktive Diskussion über zukünftige Perspektiven und Optionen unserer Gesellschaft in Gang setzen, ohne uns in kurzfristigen Grabenkämpfen zu zerfleischen. Wir würden anregen, die Wissens- und Kompetenzbilanz von Regionen zu erstellen und darauf aufbauend die weitere Entwicklung mit allen Akteuren zu planen. Jeder Bürger sollte sein Kompetenzkonto führen, das staatlich geförderte Zinsen bringt (statt Hausbau die Kompetenzentwicklung fördern!). Wie sollte sich das Wissensmanagement konzeptionell (neu) ausrichten, um tatsächlich Treiber für einen besseren wirtschaftlichen Erfolg, gerade auch in der Krise, zu werden? Im Markt scheint es einen Trend zu geben weg von der Technologie- und Dokumentenzentrierung hin zu einem prozessorientierten Wissensmanagement und weiter zu einem Wissensmanagement als paradigmatischer Neuausrichtung des Gesamtunternehmens. Professor North spricht vielfach von der vierten Dimension. Kann es unter dem Stichwort Wissensmanagement, Kompetenzmanagement oder Intellectual Asset Management tatsächlich zu einem fundamentalen Re- Engineering der Unternehmen kommen oder ist Wissensmanagement letztendlich doch eine partielle Unterstützungsfunktion (Unterstützungsinsel)? Was sagt die deutsche Forschungslandschaft zur Zukunft des Wissensmanagements?

5 Eine Organisation vergisst nicht! Wissensorientierte Unternehmensführung ist daher kein Re-engineering sondern eine Einstellung die mit entsprechenden Management- Werkzeugen unterstützt werden kann, wie ich in meinem Buch Wissensorientierte Unternehmensführung zeige. Die Reifephase des Wissensmanagement hat bereits begonnen. Wissensmanagement als Alleskleber ist tot. Es lebe die wissensorientierte Unternehmensführung mit deren Hilfe konkrete Unternehmensproblem gelöst werden (wie z.b. Verfügbarkeit von Wissen in Geschäftsprozessen, Lernen vom Markt, von Kunden und Konkurrenten, Lernen in und aus Projekten). Dies bedeutet eine Wissensorganisation als vierte organisatorische Dimension aufzubauen und professionell zu bereiben, dann wird auch der Nutzen des Ganzen deutlich. Wir arbeiten derzeit an solchen konkreten Umsetzungen wissensorientierter Unternehmensführung und dem Nachweis des Nutzens. Wer sollte in den Unternehmen Treiber des Wissensmanagements sein? Bisher haben Wissensmanagement-Stäbe, Personalmanager, Organisationsentwickler und IT- Verantwortliche Wissensmanagement in den Unternehmen vorangetrieben. Nicht immer konnten im Nebeneinander wirklich integrierte Lösungen realisiert werden. Wie sollte in Zukunft das Thema aufbauorganisatorisch aufgehangen werden, um zum durchgreifenden Erfolg zu werden? Ist Wissensmanagement ein CEO-Thema? Wissensorientierte Unternehmensführung ist Chefsache! Dass es den Königsweg nicht gibt, haben wir mit unseren Untersuchungen zu den Einführungspfaden von Wissensmanagement gezeigt. Ein Koordinator für Wissensmanagement sollte direkt der Geschäftsführung zugeordnet werden. Ansonsten sollte der problemorientierte Ansatz gewählt werden: Integration von Wissensmanagement-Initiativen in die Arbeitsabläufe, Geschäftsprozesse, Projekte.

6 Die Wissensorganisation als vierte organisatorische Dimension sollte Leitbild für die organisatorische Verankerung sein. Was sind Ihre Pläne für die nächsten 12 Monate? Womit beschäftigen Sie sich am liebsten, wenn Sie nicht für die Gesellschaft für Wissensmanagement oder die FH Wiesbaden tätig sind? Forschungsmäßig befassen wir uns in diesem Jahr mit der Beurteilung des Nutzens von Wissensmanagement-Initiativen, mit der Umsetzung wissensorientierter Unternehmensführung in Klein- und mittleren Unternehmen sowie mit unternehmensübergreifenden Communities. Dann steht unsere Wissensmanagement-Konferenz in Luzern vom 24. April an (siehe die GfM- Homepage). Ansonsten widme ich die wenige freie Zeit meiner Familie, dem Sport und insbesondre der Musik als Kontrabassist in mehreren Ensembles. Vielen Dank für das Interview, Herr Professor North!

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