Persönliches Wissensmanagement als Treiber für das organisationale Wissensmanagement

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1 Persönliches Wissensmanagement als Treiber für das organisationale Wissensmanagement - Ansatzpunkte und mögliche Synergien Vortrag auf der KnowTech am

2 Inhalt 1. Unternehmensvorstellung 2. Motivation 3. Entwicklung des persönlichen Wissensmanagements (PWM) 4. Schnittstellen zwischen persönlichem und organisationalem Wissensmanagement 5. Beispiele 6. Fazit und Ausblick

3 Dr. Anke Wittich Dipl.-Bibliothekarin und Master Informations- und Wissensmanagement Dozentin an der Hochschule Hannover, Lehrgebiete u.a. im Wissensmanagement Promotion zum Thema Kompetenzen im Persönlichen Wissensmanagement Regionalkoordinatorin Gesellschaft für Wissensmanagement e.v. https://www.xing.com/app/profile?op=myprofile#con https://www.xing.com/profile/anke_wittich (Profil) tact_detailhttps://twitter.com/ankewittichs;sc_o=b46 13_2httpshttps://twitter.com/AnkeWittich://www.xing.com/app/profile?op=myprofile#contact_details;sc_o https://twitter.com/ankewittich =b4613_2

4 Hochschule Hannover im Überblick Mission: 13 Bachelor- und 4 Master-Studiengänge in der Fakultät Medien Information, Design Wir verstehen Studierende als Partner im Lehr-/Lernprozess und praktizieren anschauliche Wissensvermittlung in kleinen Lerngruppen. > 300 Absolventen / Jahr im Bereich Information und Kommunikation Master Informations- und Wissensmanagement Weiterbildungsmaster / Teilzeit Zulassung alle zwei Jahre (nächster Beginn 2014) Absolventen beraten Organisationen bei der Einführung von Werkzeugen des Wissensmanagements und begleiten sie auf dem Weg zur Lernenden Organisation. Ganzheitlicher Ansatz im Wissensmanagement

5 Marc Nitschke Wirtschaftsinformatiker und Biologe Systemischer Organisationsberater seit April 2009 bei der Cogneon GmbH als Berater und Bereichsleiter Expert Debriefing und Wissensbewahrung zuvor über 15 Jahre im Metro Konzern in unterschiedlichen Funktionen und Führungspositionen tätig (zuletzt als Head of Knowledge Development im Bereich Corporate Executive Development bei der METRO AG) Vizepräsident in der Gesellschaft für Wissensmanagement e.v. (GfWM) https://www.xing.com/profile/marc.nitschke (Profil) (Tweet) (Weblog)

6 Cogneon Mission, Team, Standorte Mission: Beratung, Begleitung und Weiterbildung zu Wissensmanagement, Wissensarbeit und Lernender Organisation Team Simon Dückert Marc Nitschke Marc Holfelder Jochen Frühauf Standorte Nürnberg (Cogneon Akademie) Düsseldorf Benedikt Scheerer Karlheinz Pape Katharina Kley (Werkstudentin) Unsere Firmengeschichte:

7 Inhalt des Vortrags 1. Unternehmensvorstellung 2. Motivation 3. Entwicklung des persönlichen Wissensmanagements (PWM) 4. Schnittstellen zwischen persönlichem und organisationalem Wissensmanagement 5. Beispiele 6. Fazit und Ausblick

8 Motivation PWM 1. Recherche 2. Evaluation 3. Organisation 4. Analyse 5. Zusammenarbeit 6. Präsentation 7. Sicherung Abb. nach Cheong/Tsui (2011) Funktion von PWM im WM- Prozess Wert PWM Individuen PWM Wert Organisationen PWM 1. Recherche 2. Evaluation 3. Organisation 4. Analyse 5. Zusammenarbeit 6. Präsentation 7. Sicherung PWM 1. Recherche 2. Evaluation 3. Organisation 4. Analyse 5. Zusammenarbeit 6. Präsentation 7. Sicherung

9 Inhalt des Vortrags 1. Unternehmensvorstellung 2. Motivation 3. Entwicklung des persönlichen Wissensmanagements (PWM) 4. Handlungsfelder des persönlichen Wissensmanagement 5. Schnittstellen zwischen persönlichem und organisationalem Wissensmanagement 6. Beispiele 7. Fazit und Ausblick

10 Entwicklung im Persönlichen Wissensmanagement (1) Searching Integrating Classifying Evaluating Naming Frand / Hixon (1999)

11 Entwicklung im Persönlichen Wissensmanagement (2) Efimova (2005)

12 Entwicklung im Persönlichen Wissensmanagement (3) Jarche, 2010

13 Entwicklung des Begriffs Persönliches Wissensmanagement Searching Integrating Classifying Evaluating Naming Informationskompetenz (2000) Networking (2005) PWM im organisationalen Kontext (2010)

14 State of the Art: PKM 2.0 Conceptual Model nach Cheong / Tsui (2011)

15 Inhalt des Vortrags 1. Unternehmensvorstellung 2. Motivation 3. Entwicklung des persönlichen Wissensmanagements (PWM) 4. Schnittstellen zwischen persönlichem und organisationalem Wissensmanagement 5. Beispiele 6. Fazit und Ausblick

16 Cogneon Drei-Schichten-Modell Strategisches Wissensmanagement Wissensstrategie Wissensbilanz Führungsentwicklung Operatives Wissensmanagement Lessons Learned Expert Debriefing Srcum Wissensinfrastruktur Intranet Soziales Netzwerk Wiki

17 Ausprägungen der Schnittstellen PKM 2.0 Conceptual Model Cogneon Drei-Schichten Modell Inter-Personal Knowledge Transfering (IKT) (Securing/ Presenting & Communication/ Collaborating) Strategisches Wissensmanagement Operatives Wissensmanagement Wissensinfrastruktur Organisationales Wissensmanagement Wissenslandkarte Community of Practice (CoP) Expert Debriefing, Project Debriefing, Lessons Learned Firmenwiki Persönliches Wissensmanagement Persönliche Wissenslandkarte Systematische Teilnahme an CoP After Action Review, persönliche Lessons Learned Persönliches Wiki (Notizbuch 2.0, Zettelkasten 2.0)

18 Inhalt des Vortrags 1. Unternehmensvorstellung 2. Motivation 3. Entwicklung des persönlichen Wissensmanagements (PWM) 4. Schnittstellen zwischen persönlichem und organisationalem Wissensmanagement 5. Beispiele 6. Fazit und Ausblick

19 Beispiel: Persönliche Wissenslandkarte (1/2) Über eine persönliche Wissenslandkarte werden die wichtigsten Aufgabenbereiche, Schlüsseldokumentationen, Ansprechpartner und Wissensgebiete strukturiert und priorisiert. Hier können auch neue Themengebiete aufgenommen werden, wenn diese persönlich erschlossen werden.

20 Beispiel: Persönliche Wissenslandkarte (2/2) Inhalte aus einer persönlichen Wissenslandkarte können in eine Abteilungswissenslandkarte überführt werden, wenn die Inhalte für die organisationale Wissenslandkarte relevant werden

21 Beispiel: Lessons Learned/ Expert Debriefing (1/2) Im Laufe der Zeit macht jeder Primärerfahrungen und Reflektiert diese i.d.r. (Lessons Learned) Auf Basis dieser Primärerfahrungen leiten wir Handlungsoptionen in späteren Situationen ab Die Primärerfahrungen speichern wir erst einmal in unserem Kopf. In einem zweiten Schritt werden, z.b. über After Action Reviews, die Erfahrungen reflektiert und dokumentiert. Im Idealfall, fließen sie in die Prozesse ein.

22 Beispiel: Lessons Learned/ Expert Debriefing (2/2) Im Rahmen eines Expert Debriefing Prozesses, der zum Wechsel/ Verlassen einer Abteilung oder aber auch als Risikominimierung erfolgen kann, werden Aufgaben, Dokumentationen, Ansprechpartner und Erfahrungen strukturiert erfasst. Über Transfermaßnahmen werden sie dann dokumentiert und kommuniziert. Persönliche Wissenslandkarte Mögliche Transfermaßnahmen Arbeitshistorie Maßnahmenplan Rollen/ Aufgaben Wissensgebiete

23 Beispiel: Persönliches Wiki (1/2) Das persönliche Wiki löst das klassische Notizbuch ab (Notizbuch 2.0) Es ist durchsuchbar und Inhalte können mit Schlagworten ( Tags ) versehen werden, wodurch eine Vernetzung über die Tags möglich ist Da die Inhalte schon digitalisiert sind, ist eine Übertragung in andere Medien effizient umsetzbar Der Ressourcenbedarf ist gering (TiddlyWiki passt auf einen USB Stick)

24 Beispiel: Persönliches Wiki (2/2) Inhalte aus einem persönlichen Wiki können in ein Themen- oder Abteilungswiki überführt werden, wenn die Inhalte für die organisationalen Wikis relevant werden.

25 Inhalt des Vortrags 1. Unternehmensvorstellung 2. Motivation 3. Entwicklung des persönlichen Wissensmanagements (PWM) 4. Schnittstellen zwischen persönlichem und organisationalem Wissensmanagement 5. Beispiele 6. Fazit und Ausblick

26 Fazit und Ausblick Der Fokus des Persönliches Wissensmanagements (PWM) hat sich von der Informationskompetenz zu einer Organisationalen Kompetenz verschoben Persönliches und organisationales Wissensmanagement greifen ineinander Nutzen animiert zum mitmachen, daher muss PWM konsequent in die Personalentwicklung der Wissensarbeiter und Führungskräfteentwicklung eingebaut werden Ausblick auf die Weiterentwicklung des PWMs : Unterstützung der Mobilität (als neuer Ort), Lernende wollen ihre Umgebung überall mit hinnehmen Einführung von e-portfolios, als Teil einer persönlichen Lernumgebung (PLE) Einführung von Badges (Gamification), zum Nachweis von Erlerntem

27 Kontakt Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Bild Dr. Anke Wittich Hochschule Hannover Marc Nitschke Cogneon GmbH

28 Literatur Cheong, Ricky K.F.; Tsui, Eric: The role and value of personal knowledge management: An exploratiory study. URL: %20values%20of%20PKM%20An%20exploratory%20study_proofread-final.pdf [Abrufdatum ] Efimova, Lilia: Understanding personal knowledge management: A weblog case. URL: https://doc.telin.nl/dsweb/get/document-44969/pkm_weblogs_final.pdf [Abrufdatum ] Frand, J.; Hixon, C.: Personal knowledge Management. Who, what, why, where, how? URL: [Abrufdatum ] Jarche: PKM in 2010 URL: [Abrufdatum ] Zhang, Zuopeng: Personilising organisational knowledge and organisationalising personal knowledge. In: Online Information Review. 33(2009), 2. S

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