Ökologische und soziale Gesichtspunkte einer transparenten Lieferkette. Stephan Schaller

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1 Ökologische und soziale Gesichtspunkte einer transparenten Lieferkette Stephan Schaller

2 Herausforderung Lieferkette Wie binde ich Partner in der Lieferkette ein? Was bedeutet Nachhaltigkeit für konkrete Produkte? Ist Nachhaltigkeit also ein Kooperationsoder ein Wettbewerbsthema? Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 2

3 GS1? Nicht bekannt? Die Produkte schon! Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 3

4 GS1 Germany Partner für Unternehmenskooperation Unser Ziel: Etablierung einheitlicher Identifikations-, Kommunikations- und Prozess-Standards im deutschen Markt Entwicklungs- und Mediationsplattform für unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse entlang der Value Chain Getragen von Handel und Industrie Not-for-Profit-Organisation Teil internationaler Standardisierungs- Netzwerke: GS1, ECR Europe,... Training, Beratung, Konferenzen Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 4

5 Was ist Nachhaltigkeit? Ökosystem Gesellschaftssystem Gutes Leben Wirtschaftssystem im Einklang mit den begrenzten Ressourcen der Erde (in Anlehnung an: WBCSD, VISION 2050, 2010) für 7 Mrd. Menschen heute und 9 Mrd. in 2050 Heute nicht auf Kosten von morgen, hier nicht auf Kosten von anderswo. (Utopia, Kleene, 2011) Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 5

6 im Einklang mit den begrenzten Ressourcen der Erde < 1 Planet 1-2 Planeten 2-4 Planeten > 4 Planeten Quelle: (Un)Happy Planet Index Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 6 6

7 Gutes Leben im Einklang mit den begrenzten Ressourcen der Erde? Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 7

8 Individuelle Lebensstile: Mittelschichtkonsument Bernd Konsum: Familie Frau (33) 2 Kinder (2 und 4) Ernährung Fleisch jeden zweiten Tag Kauft regional und bio wenn möglich, es muss einfach sein und gut schmecken Wohnen Mittelgroßes Haus (7 Räume) auf dem Land Holzheizung Mobilität Zwei Autos, wichtig für Arbeit, Einkauf, Kinderversorgung (öffentlicher Nahverkehr und Läden nicht in Fußnähe) Urlaub mit Auto (Europa) oder Flugzeug Alter: 34 Freiberufler Leben / Freizeit Joggen, Skifahren, Tennis Shopping einmal pro Woche, Markenbewusst Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 8 8

9 Individuelle Lebensstile : Wohin muss die Reise gehen? Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 9

10 Herausforderung Lieferkette Wie binde ich Partner in der Lieferkette ein? Was bedeutet Nachhaltigkeit für konkrete Produkte? Ist Nachhaltigkeit also ein Kooperationsoder ein Wettbewerbsthema? Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 10

11 Risiken in Lieferketten im Bezug auf Klimanwandel Melanie Wilneder Business Development Manager Supply Chain Frankfurt a.m., Germany September 4, 2013

12 Data gathering, analysis, and reporting Data gathering, analysis, and reporting CDP s holistic approach to natural capital the individual company level CDP: NGO providing the only global natural capital disclosure system and scoring for companies and cities in a standardized format Climate Change Water Investor Relations/CSR: Want to provide a complete view of use of natural resources Forest Supply Chain: Want to understand risks and cost savings/emissions avoiding opportunities

13 Supply Chain management - Emissions Unsere Analyse legt nahe, dass bei Herstellern von Konsumgütern, High -Tech-Firmen und anderen zwischen 40% und 60% des Carbon Footprints eines Unternehmens upstream in der Supply Chain liegen - von Rohstoffen, Transport und Verpackung, bis zu der Energie, die bei den Herstellungsprozessen verbraucht wird. Für Einzelhändler kann diese Ziffer 80% betragen. McKinsey Quarterly, 2008

14 Auswirkungen von Klimawandel auf die Lieferkette Warum ist es wichtig? Über 70% der befragten Firmen haben ein jetziges oder zukünftiges mit Klimaschutz verbundenes Risiko identifiziert, mit dem Potential sich auf das Geschäft oder Umsätze auszuwirken 51% der Firmen spüren bereits die Auswirkungen von Veränderungen bei extremen Niederschlägen und Dürren, oder erwarten diese in den nächsten Jahren zu spüren Berichtete Auswirkungen schließen ein: eine Reduktion der Produktionskapazität, erhöhte operative Kosten, und die Unfähigkeit Geschäfte zu führen Risiken & Chancen Risiken: Physisch und regulatorisch Chancen: Erhöhte Profitabilität und verbesserte Reputation

15 Risiko: Physische Unterbrechung Das Wetter kann Produktion zum Stillstand bringen und sich auf Erträge auswirken Extreme Wetter Ereignisse haben 30% der analysierten Lieferketten laut dem CDP 2011 Bericht unterbrochen, und die japanische Automobilindustrie hat $450 m Profite als Resultat der Überflutungen bei thailändischen Lieferanten verloren. Guardian, Feb % der befragten Firmen glauben dass Klimawandel das Potential hat, sich merkbar auf den Nettoprofit auszuwirken während extreme Wetterereignisse weltweit häufiger werden. 2degrees, Feb 2013.

16 Risiko: Regulatorische Veränderungen Erhöhte Kosten und reputative Risiken für Firmen die nicht vorbereitet sind Firmen die am London Stock Exchange notiert sind sind müssen ab jetzt offiziell ihre THG Emissionen berichten. The Manufacturer, March "CDP Ergebnisse zeigen dass Firmen die über verpflichtende Emissionsberichterstattung hinausgehen auch Emissionen reduzieren und Geld sparen aber Lieferanten halten nicht mit. Guardian, Jan 2013.

17 Chance: Erhöhte Profitabilität Emissionen verringern heißt oft auch Kosten reduzieren Verizon hat es sich zum Lieferketten-Ziel gesetzt 40% ihrer Lieferanten-Ausgaben bis 2015 an Firmen zu vergeben die THG Emissionen messen und Reduktionsziele setzen. Es geht nicht darum was der Gesetzgeber oder NGOs von uns wollen, sondern um das was für unser Geschäft Sinn macht sagt Gowen. Think to Sustain, May Wal-Mart hat als multi-nationaler Retailer viele Wege gefunden um Energie zu sparen, Kosten zu senken, und den Carbon Footprint zu reduzieren. Aber sogar als der größte private Stromverbraucher der USA haben sie herausgefunden dass 90% ihrer Emissionen in der Lieferkette liegen. E&E Publishing, May 2013.

18 Chance: Verbesserte Reputation Kunden erwarten heutzutage das Nachhaltigkeit im Kerngeschäft integriert wird Vorkommnisse, Herausforderungen und Tragödien können eine bleibende Auswirkung auf Reputation und Elastizität der Lieferkette haben. Guardian, August Firmen verschreiben sich Investionen in die Gemeinschaft und der Sorge um die Umwelt. Es schadet der Reputation auch nicht wenn man für gutes tun positiv wahrgenommen wird. BCC, October 2012.

19 Game Time!

20 CDP Supply Chain neu in Deutschland

21 54 Mitglieder in 2012 = $1 billionen Einkaufsbudget wieviel könnten Sie hinzufügen? Wieviele Ihrer Lieferanten machen schon bei CDP mit? US$1 billion

22 Der jährliche CDP Supply Chain Zyklus 3 Lieferanten antworten an CDP Strategie-Setzung, 1 Erfolgsevaluierung, und Vorbereitung für das nächste Jahr Jan Feb Mar Apr May Jun Jul Aug Sept Oct Nov Dec Identifikation 2 und Kommunikation mit ausgewählten Lieferanten 4 Ergebnisse werden berichtet

23 Einkaufsstrategie und Nachhaltigkeit Beispiel der Integration Ihrer Teilnahme in Ihre Lieferketten Strategie Ziel 100% der Lieferanten halten sich an unsere Nachhaltigkeits und Klimaschutz Policy Zukünftige Vision Vorschlag Lieferanten bei denen Klimaschutz und Wasser als hohe Risiken identifiziert wurden haben geeignete Handlungspläne und arbeiten mit unserem Einkauf zusammen KPI Beispiele Ausgewählte Lieferanten beantworten CDP Relevante Daten in Scorecards Ideen werden geteilt etc. Nachhaltigkeit im Beschaffungsprozess Lieferantenauswahl Lieferanten Risiko mapping & assessment Lieferantenentwicklung Wie passt CDP in jede Phase Ihres Prozesses?

24 Wie CDP Ihnen als Supply Chain Mitglied hilft Monthly member roundtables Training for buyers/suppliers Weekly Updates on response progress CDP Portal real-time response progress, member toolkit, complete responses from suppliers

25 Wir helfen Ihren Lieferanten an Sie zu berichten Auf der CDP website Questionnaire guidance CDP scoring methodology Reporting roadmap Technical guidance FAQ s Upcoming webinars support Tailored performance feedback call support supplier disclosure

26 Zusammenfassung Einfach umzusetzen und einzuführen Lieferanten werden unterstützt Zusammenarbeit baut bessere Beziehungen und erhöhte Wertschöpfung

27 Kapitaleigner (Investoren) & Einkaufsbudgets (Konzerne) Entscheidungsparameter Vollmacht Informationsanfrage Verhinderung und Anpassung an Klimawandel große Klimawandelverursacher (Unternehmen, Zulieferer, Städte)

28 722 Investoren mit 87 Billionen USD Anlagevermögen & 65 Großkonzerne mit > 550 Milliarden EUR Einkaufsbudget Disclosure Scores und Performance Gruppen Transparenz & Maßnahmen Klimawandel,CO2, Wasser, Wald Risiken, Chancen, Reduktionsmaßnahmen, CO2- Bilanzen, Managementstrategien Unternehmen = ½ des gesamten Börsenwertes der Welt & 75 Metropolen

29 Beispiel Deutschland 93% des Börsenwertes im CDP

30 Wohin der Investorenarm nicht reicht: Selbst unter den Großunternehmen mit > ½ Mrd. EUR Jahresumsatz sind 40% nicht börsengelistet 87% des Börsenwertes im CDP Mio. t CO 2 e (Scope 1+2+3) 1+2)

31

32 Kick-off: Webinar + Risiken & Chancen oder Emissionsreduktionsmaßnahmen aus Ihrem Sektor vorab Zugang: Response + Leitfaden Betreuung: bis zu 8 Std. durch einen erfahrenen Berater + CDP Projekt Manager CDP Scoring: anhand der CDP Scoring Methodik: Disclosure Score (Durchdringung) Performance Band (tatsächliche Klimaschutzleistung) Feedback Gespräch: Berater + Benchmarking gegen wählbare Gruppen + Best Practice: Vorbilder aus der weltweiten CDP Datenbank

33 Orientieren Sie sich an den Vorreitern: Beispiel: Energieversorger

34 Tue Gutes und rede darüber! CDP Carbon Disclosure Score: Bewertung für Durchdringung des Themas Klimawandel im Unternehmen: Bestes Mittelstandsmitglied (besser als DAX!) Global 500 die 10% Besten Global 500 alle Deutschland - DAX 30 Deutschland alle

35 Die CDP Mittelstand Initiative Partner: Jens Hoffmann Projektleiter Mittelstand CDP DACH Region +49 (0)

36 Herausforderung Lieferkette Wie binde ich Partner in der Lieferkette ein? Was bedeutet Nachhaltigkeit für konkrete Produkte? Ist Nachhaltigkeit also ein Kooperationsoder ein Wettbewerbsthema? Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 36

37 Was bedeutet Nachhaltigkeit für konkrete Produkte? Einfache Frage: Was ist nachhaltiger, Rosen aus den Niederlanden oder Rosen aus Kenia? Niederlande Kenia Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 37

38 Was bedeutet Nachhaltigkeit für konkrete Produkte? Niederlande Kenia Kontrollierte Sozialstandards Förderung lokaler Entwicklung geringer belastetes Abwasser geringe Treibhausgasemissionen geringer Pestizideinsatz geringerer Preis Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 38

39 Was bedeutet Nachhaltigkeit konkret? Beispiel Baumwoll-T-Shirt Den ganzen Lebenszyklus betrachten Rohstoffgewinnung Produktion Handel/ Logistik Konsum / Verwertung Quelle: in Anlehnung an CSCP / Wuppertal Institut / triple innova Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 39

40 Was bedeutet Nachhaltigkeit konkret? Beispiel Baumwoll-T-Shirt Rohstoffgewinnung Produktion Handel/ Logistik Konsum / Verwertung Umweltaspekte Soziale Aspekte (Roh-)Material Energie Wasser / Abwasser Arbeitsbedingungen Soziale Absicherung Aus-/Weiterbildung Ökologische Ökologische und soziale und soziale (und ökonomische) Kategorien Kategorien betrachten nutzen Quelle: in Anlehnung an CSCP / Wuppertal Institut / triple innova Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 40

41 Was bedeutet Nachhaltigkeit konkret? Beispiel Baumwoll-T-Shirt Rohstoffgewinnung Produktion Handel/ Logistik Konsum / Verwertung Umweltaspekte Soziale Aspekte (Roh-)Material Energie Wasser / Abwasser Arbeitsbedingungen Soziale Absicherung Aus-/Weiterbildung 1. In welcher Lebenszyklusphase gibt es ökologische und soziale Auswirkungen? Welche? 2. Welche Aspekte sind besonders relevant? Quelle: in Anlehnung an CSCP / Wuppertal Institut / triple innova Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 41

42 Was bedeutet Nachhaltigkeit konkret? Beispiel Baumwoll-T-Shirt Rohstoffgewinnung Produktion Handel/ Logistik Konsum / Verwertung Umweltaspekte Soziale Aspekte (Roh-)Material Energie Wasser / Abwasser Arbeitsbedingungen Soziale Absicherung Aus-/Weiterbildung Quelle: in Anlehnung an CSCP / Wuppertal Institut / triple innova Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 42

43 Nachhaltigkeit von Produkten vergleichen mit Ökobilanzen? Herausforderungen Heute Trotz allgemeiner Vorgaben wenig Transparenz über getroffene Annahmen in der Bilanz, z.b.: Nach welcher Methodik wurde der Water Footprint errechnet? Welches Verpackungssystem (Primär- /Sekundärverpackungen) wurde betrachtet? Definition der Kochzeit in Bezug auf die Menge des eingesetzten Wassers? Quelle: TheEPDSystem Environdec, EPD Barilla (2012) Keine Vergleichbarkeit Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 43

44 Zunehmende Vergleichbarkeit Detaillierte EU-Vorgaben zur besseren Vergleichbarkeit (Tools, Databases) Bilanzierungsregeln für über- und untergeordnete Produktkategorien (z.b. Lebensmittel > Milchprodukte); Pilotprojekt zu ersten Teilbranchen geplant für 09/2013 Category Rules Definition der Wirkungskategorien (z.b. Emissionen), Berechnungsmethoden und weiterer Vorschriften für Produktbilanzierungen; seit final Vorschlag für spezifischere Bilanzierungsvorschriften durch die EU Grundlegende Bilanzierungsvorschriften für Ökobilanzen Product Environmental Footprint Guide ILCD Handbook ISO Standard Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 44

45 Product Environmental Footprint: Roadmap der EU-Kommission Entwicklung PEF- Methodik Pilotphase Pilotphase Food Konsolidierung/ Regulierung Building the Single Market for Green Products By 2020: providing the right incentives for citizens and public authorities to choose the most resource efficient products through appropriate price signals and clear environmental information Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 45

46 GS1-/THEMA1-Studie: Globale Hotspot-Initiativen im Vergleich Welche Initiativen gibt es bereits? Unternehmensinitiativen: The Sustainability Consortium (TSC), WRAP Product Sustainability Forum (PSF), REWE PRO PLANET Regulative Ansätze: EU Product Environmental Footprint (PEF) Brancheninitiativen: Europäischer Verband der Wasch- und Reinigungsmittelindustrie (A.I.S.E.), Food SCP Roundtable Zweistufiges Vorgehen: Vergleich von Initiativen zur Identifikation von Hotspots und KPIs: Wo liegen Stärken, wo Schwächen? Erkenntnisse aus dem Vergleich von Analyseergebnissen (Waschmittel, Milch): gleiche Hotspots bei gleichen Kategorien? kostenfrei online verfügbar: 46 Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH

47 Herausforderung Lieferkette Wie binde ich Partner in der Lieferkette ein? Was bedeutet Nachhaltigkeit für konkrete Produkte? Ist Nachhaltigkeit also ein Kooperationsoder ein Wettbewerbsthema? Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 47

48 Sustainable Apparel Coalition: Higg Index Quelle: Best Foot Forward Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 48

49 A.I.S.E. Charter für Nachhaltiges Waschen und Reinigen Advanced Sustainability Profiles: Hotspots je Produktkategorie 11 KPIs pro Produkt und Jahr vertraulich erfasst und verifiziert ( A.I.S.E. Nachhaltigkeitsbericht) Best Practice Workshops Logo für überdurchschnittliche Produkte Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 49

50 Das Global Social Compliance Programme (GSCP) Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 50

51 Das Global Social Compliance Programme (GSCP) Vision und Ziele Konsens über Best Practice Compliance Klare und konsistente Botschaft für Zulieferer weltweit Annährung verschiedener Standards durch Vergleichbarkeit und Transparenz Stärkung von Auditierungsmoral und -effizienz Gemeinsame Schulungsanstrengung und Bewusstseinsbildung Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 51

52 Nachhaltigkeit: Zwischen Kooperation und Wettbewerb Herausforderungen Nachhaltigkeit / Lieferkette Prioritäten für Produktkategorien definieren Lösungsansätze entwickeln Erfolgsmessung, Monitoring, Auditierung Endkundenkommunikation, Nachhaltiger Konsum Vorteile durch Kooperation Gemeinsamer Fokus in der Wertschöpfungskette Gesteigerte Nachfragemacht, Prozesseffizienz Prozess- und Kosteneffizienz Unterscheidbarkeit vorteilhafter Produkte, Konsumentenbildung Wettbewerb? Um die nachhaltigsten Produkte und Dienstleistungen! Stephan Schaller Nachhaltigkeit GS1 Germany GmbH 52

53 Stephan Schaller Senior Projektmanager Nachhaltigkeit T F Weitere Fragen? Sprechen Sie mich an!

Frank Michel GS1 Germany:

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