Logistics Innovation Day. mit. Mit Kooperation Kompetenz und Wettbewerbsvorteile von morgen sichern. 16. April 2015 Windisch, Campussaal

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1 mit Mit Kooperation Kompetenz und Wettbewerbsvorteile von morgen sichern. Aktiv für innovative Logistik! Logistics Innovation Day 16. April 2015 Windisch, Campussaal Programm mit Vorstellung der Keynote Speaker und Sponsoren, Lageplan, Anmeldung und Infor mationen zur Logistics Hall of Fame und zum VNL Schweiz.

2 «Ein Zusammenkommen ist ein Anfang, das Zusammenbleiben ein Fortschritt, das Zusammenarbeiten ein Erfolg» Henry Ford Liebe VNL-Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren Wirtschaftliche, technologische, gesellschaftliche sowie politische Veränderungen zwingen uns, regelmässig und manchmal auch überraschend, die eigenen Standpunkte zu überdenken. In den Herausforderungen Chancen für neue Produkte, neue Services, neue Geschäftsmodelle oder neue Geschäftsprozesse zu suchen, ist nicht immer einfach. Ein innovatives Produkt genügt heute nicht mehr, um erfolgreich zu sein. Die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Industrie hängt ganz davon ab, ob und wie es gelingt, eine exzellente Logistik weiterzudenken und weiterzuentwickeln. Die Logistik von morgen ist technisch und organisatorisch anspruchsvoll: instrumentiert, integriert und intelligent. Für die Logistik von morgen braucht es heute ein Netzwerk von Vordenkern sowie ein mutiges Management mit einem starken Engagement für Exzellenz. Am Logistics Innovation Day 2015 sprechen wir die drängenden Themen und Potentiale an. Wir geben den Experten Raum, sich anregen zu lassen und sich auszutauschen. Für die Entwicklung der Logistik genügt dies jedoch nicht. Die am Logistics Innovation Day aufgenommenen Themen werden in Arbeitskreisen / Expertenrunden fortgeführt. Der VNL fördert und begleitet diese Expertengruppen, damit aus Ideen Wettbewerbsvorteile entstehen. Prof. Dr. Herbert Ruile Präsident VNL Schweiz Logistics Innovation Day Das Wichtigste in Kürze Anmeldeschluss: 31. März Namhafte Referenten aus Wirtschaft (IBM, Interroll), Wissenschaft (Universität Luzern) und Politik (Logistikcluster Basel) beleuchten die zukünftigen Herausforderungen der Logistik und geben Impulse für die Logistik von morgen. Einzigartige Diskussionsplattform von und mit Experten in den «Tellerrandgesprächen»: Wählen Sie ein definiertes Thema oder eröffnen Sie ein Eigenes. Sie profitieren vom Erfahrungsaustausch mit den anderen Teilnehmern. Sie prüfen Ihre Standpunkte und lassen sich von Experten zu neuen Sichtweisen anregen. Welche Herausforderungen und Chancen entstehen z.b. bei marktorientierten Wertschöpfungssystemen, wie können Logistikflächen effizienter genutzt werden oder wie weiter mit dem Risiko Management in der Supply Chain? KVP oder Innovationsmanagement? Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell für die Logistik? Sie konkretisieren die Themen und skizzieren erste Lösungsansätze beim «Kaffeesatz lesen» und stossen so aktiv Ihre Logistikentwicklung an. Wo haben wir bereits gute Lösungen und wo könnten Innovationen entstehen? Sie bleiben am Thema mit Experten, um für Ihre Herausforderungen frühzeitig Lösungen zur Hand zu haben. Als Ausblick zum Schluss: Was bringt uns die Zukunft und wie können wir sie gestalten? Zukunftsforscher Dr. Andreas Walker entlässt uns mit einigen Überraschungen in den Apéro. Teilnehmerinnen und Teilnehmer Führungskräfte aus Logistik, Einkauf, Produktion, Marketing, Verkauf, Supply Chain Management, ICT aus Industrie, Handel, Dienstleistung aus Forschung und Wirtschaft

3 Der VNL Schweiz Programm Der VNL Schweiz ist die Plattform für die nachhaltige Entwicklung einer leistungsfähigen Schweizer Wirtschaft. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft stehen bei uns in einem interaktiven Austausch miteinander. Sie tauschen sich regelmässig über die Herausforderungen und Lösungsansätze aus. Werden Sie Mitglied im VNL! Der Verein Netzwerk Logistik ist ein offenes Netzwerk. Ein Netzwerk, das Praktiker und Vordenker, Experten und Querdenker zu seinen Mitgliedern zählt. Der Erfolg dieses Netzwerkes resultiert aus dem gewinnbringenden Zusammenspiel von Logistik-Bedarfsträgern und Logistik-Spezialisten. Der VNL ist führendes Kompetenznetzwerk. verbindet Wirtschaft und Forschung. fördert Innovationen in der Logistik. Praxisnah Vernetzt Kompetent Weitere Informationen unter Uhr Eintreffen und Empfang der Teilnehmer mit Kaffee & Gipfeli Uhr Begrüssung: Prof. Herbert Ruile, Präsident VNL Schweiz Uhr Robust Supply Chains Visibility & Decision Support: Ulrich Schimpel und Paolo Spada, IBM Uhr Marktfähige Supply Chains Herausforderungen, Chancen und Lösungsansätze für die Logistik: Prof. Uta Jüttner, Hochschule Luzern Uhr Die Komplexität in der internen Logistik über Produktplattformen beherrschbar machen: Dr. Ralf Garlichs, Interroll Uhr Logistikcluster Region Basel gut vernetzt entlang der Wertschöpfungskette: Martin Dätwyler, Logistikcluster Region Basel Uhr Paneldiskussion mit den Referenten zu den Herausforderungen in der Logistik (Moderatoin Prof. Herbert Ruile) Uhr Pitch der Themensponsoren und anschliessendes Networking beim Stehlunch Uhr Blick öffnen: «Tellerrandgespräche» moderiertes Kennenlernen und Brainstorming durch Themensponsoren u.a. zur effizienten Flächennutzung in der Logistik, Supply Risk Management sowie marktorientierten Wertschöpfungssystemen Uhr Kaffeepause Uhr Fokus finden: «Kaffeesatz lesen» Thema eingrenzen, Herausforderungen definieren und Massnahmen ergreifen Uhr Themenmarktplatz Ergebnisaustausch Uhr Und wenn doch alles anders kommt? Vom Umgang mit Black Swans, Wild Cards und anderen Überraschungen: Dr. Andreas M. Walker, weiterdenken.ch Uhr Apéro & Abschluss der Veranstaltung und Übergang Logistics Hall of Fame Kurzfristige Änderungen im Programmablauf vorbehalten.

4 Keynotes Logistics Innovation Day 2015 Ulrich Schimpel und Paolo Spada, IBM: Robust Supply Chains Visibility & Decision Support Paolo Spada ist Management Consultant und Lean Coach bei IBM Global Business Services im Bereich «Digital Operations» mit Fokus und Expertise in Business Process Management & Optimierung sowie Supply Chain Management, im Bankenumfeld, Pharma und Öffentliche Verwaltung. Ulrich Schimpel leitet den Bereich Business Optimization bei IBM Research, Zürich. Der Fokus dieser Gruppe liegt auf Simulation und Optimierung im Supply Chain Management und im Öffentlichen Verkehr. Ein besonderes Interesse gilt der Entscheidungsunterstützung in komplexen, stochastischen Umgebungen. Prof. Uta Jüttner, HSLU: Marktfähige Supply Chains Herausforderungen, Chancen und Lösungsansätze für die Logistik Uta Jüttner ist Projektleiterin an der Hochschule Luzern Wirtschaft und Senior Lecturer an der Cranfield University, England. Sie beschäftigt sich in beiden Ländern in Forschung und Beratung mit den Themen «marktorientiertes Supply Chain Management», «Mana gement und Design von resilienten Supply Chains» sowie mit dem «Servicemanagement in Netzwerken und Supply Chains». Uta Jüttner ist im Editorial Review Board der Fachzeitschriften International Journal of Logistics Management sowie Journal of Supply Chain Management. Dr. Ralf Garlichs, Interroll: Die Komplexität in der internen Logistik über Produktplattformen beherrschbar machen funktionen innehatte trat er als Executive Vice President «Drives & Rollers» der Interroll Gruppe bei. Seit 2011 ist Ralf Garlichs Executive Vice President Products & Technology und Mitglied der Konzernleitung. Martin Dätwyler, Logistikcluster Region Basel: Logistikcluster Region Basel gut vernetzt entlang der Wertschöpfungskette Martin Dätwyler hat an der Universität Bern Geografie mit dem Schwerpunkten Verkehr und Raumplanung studiert und ein Executive MBA-Nachdiplomstudium absolviert. Nach einigen Jahren in der Privatwirtschaft und beim Bundesamt für Verkehr kam er zur Handelskammer beider Basel. Seit 2013 ist Martin Dätwyler dort stellvertretender Direktor und leitet die Abteilung Standortpolitik. Als Vorsitzender des geschäftsführenden Ausschusses des Logistikcluster Region Basel engagiert er sich für die wichtige Leitbranche und nimmt u.a. Einsitz im Verwaltungsrat der Schweizerischen Rheinhäfen, im Vorstand Cargo Forum Schweiz, in der Schweizerischen Vereinigung für Schifffahrt und Hafenwirtschaft. Dr. Andreas M. Walker, swissfuture: Und wenn doch alles anders kommt? Vom Umgang mit Black Swans, Wild Cards und anderen Überraschungen Dr. Andreas M. Walker, Gründer von weiterdenken.ch und Co-Präsident von swissfuture, der Schweizerischen Vereinigung für Zukunftsforschung, ist einer der führenden Experten und Key Note Speaker in der Schweiz zu mittel- und langfristigen Veränderungen. Er berät Politik, Verwaltung und Wirtschaft zu Chancen und Risiken der Zukunft, der Planung von Vorhersehbarem und dem Umgang mit Unvorhersehbarem. Er hält diverse Verwaltungsratsund Beiratsmandate. Dr. Ralf Garlichs studierte Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Produktionstechnik an der Universität Hannover, Deutschland, und hält einen Abschluss als Dr.-Ing. Nach seiner Tätigkeit als Leiter Produktion und Logistik der Festo Tooltechnik wechselte er zur Winkelmann Gruppe, bei der er verschiedene Leistungs-

5 «Tellerrandgespräche» Logistics Innovation Day 2015 Marktorientierte Wertschöpfungssysteme IMP versteht Wertschöpfung als aktives, gestaltbares und damit strategisches Element der Unternehmensführung. Mit unseren Lösungen bieten wir unseren Kunden ein innovatives, modular aufgebautes Programm zur nachhaltigen Verankerung von Wertschöpfungs-Exzellenz auf allen DREI EBENEN ihrer Wertschöpfungslogik an: Wertschöpfungs-Exzellenz 1.0: Wie gelingt es, die bestehenden Potentiale des Unternehmens optimal auszuschöpfen? Wertschöpfungs-Exzellenz 2.0: Wie gelingt es, die Synergiepotentiale des Unternehmens neuartig zu nutzen? Wertschöpfungs-Exzellenz 3.0: Wie gelingt es, die Wertschöpfungslogik des Unternehmens zukunftsorientiert zu gestalten? Der IMP WERTSCHÖPFUNGSDESIGN-Ansatz eröffnet Unternehmen mittels einer mehrstufigen Logik die Möglichkeit, bedeutende Alleinstellungsmerkmale systematisch zu erarbeiten und zu realisieren. Supply Risk Management Unternehmen müssen ihre Kunden beliefern können. Wenn der Nachschub an Rohstoffen, Produktteilen oder Informationen stockt, können die Kunden nur noch verspätet oder gar nicht mehr beliefert werden. Dies stellt ein Risiko dar, welches es zu vermeiden gilt. Dazu müssen die einzelnen Elemente der Lieferkette wie auch deren Verbindungen bekannt sein. Als Marktführer für Wirtschaftsinformationen verfügen wir über die grösste nationale und internationale Unternehmensdatenbank. Diese umfasst mehr als eine Million Firmen aus der Schweiz und rund 250 Millionen Firmen weltweit. Jede einzelne dieser Firmen verfügt über eine D&B D-U-N-S Nummer. Dieser einmalige und weltweit gültige Schlüssel erlaubt es, Unternehmen eindeutig zu identifizieren und ihren Muttergesellschaften, Niederlassungen, Hauptsitzen und Filialen zuzuordnen. Dies schafft Transparenz über die Standorte und Verflechtungen von Lieferanten. Bisnode D&B kann dank dem einmaligen Scoring-Modell auch die Bonität dieser Unternehmen einschätzen. Mit den Supply-Lösungen von Bisnode D&B verschaffen sich Unternehmen einen Überblick über ihre globale Lieferkette und schätzen das Risiko von Disruptionen ein. Effiziente Flächennutzung in der Logistik Das Ziel eines Clusters ist es, die Konkurrenzsituation aufrechtzuerhalten, jedoch auch von Netzwerkeigenschaften innerhalb des Clusters zu profitieren. Die regionale Verbundenheit der Unternehmen verbessert den Informationsfluss und erleichtert die Bildung von Vertrauen zwischen den Unternehmen. Darüber hinaus schafft die Nutzung gemeinsamer Ressourcen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Beziehungen nachhaltige Wettbewerbsvorteile für die Unternehmen und den Standort an sich. Am Beispiel des Logistikclusters Region Basel sehen Sie die Entstehung sowie den Nutzen eines Clusters ebenso wie eine mögliche Organisationsform und Handlungsmöglichkeiten. Vom KVP zum Innovationsmanagement Industrie, Handel und Logistikdienstleister sind stetig gefordert ihre operative Wettbewerbsfähigkeit weiter zu verbessern und zu entwickeln. Für viele Unternehmen spielt dabei der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) eine zentrale Rolle. Daneben erhalten Produktions- und Logistikleiter Anregungen aus ihrem Netzwerk, der Fachpresse und Messen. An Ideen und Umsetzungsprojekten mangelt es also sicherlich nicht. Bleibt dann noch Raum für ein systematisches Innovationsmanagement? Welchen zusätzlichen Nutzen könnte ein Innovationsmanagement bieten? Müsste es für Industrie, Handel und Dienstleistung angepasst werden? Wie könnten angepasste Methoden und Tools die Effizienz der Logistikentwicklung steigern? Nachhaltigkeit in der Logistik Vielfach wird in der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit ein Kostentreiber für die Logistik gesehen. Dass Industrie, Handel und Dienstleistung für den nachhaltigen Einsatz von Ressourcen die Verantwortung übernehmen werden, ist aber bereits politisches und gesellschaftliches Credo. Doch wie kann aus Corporate Governance ein Wertetreiber und Wettbewerbsvorteile für die Logistik entstehen? Wie können daraus neue, nachhaltige Geschäftsmodelle entwickelt werden? Wie entwickeln Sie aus den Herausforderungen Ihre Chancen? Weitere Themen können kurzfristig mit aufgenommen werden.

6 Sponsoren Logistics Innovation Day 2015 Themen-Sponsoren Break-Sponsor Apéro-Sponsor Location-Sponsor Bisnode D&B unterstützt Unternehmen darin, bessere geschäftliche Entscheidungen zu treffen, die Risiken zu minimieren und die Vertriebserfolge zu maximieren. Die aus der Vernetzung von Daten gewonnenen Einblicke erleichtern das Entscheiden sowohl in strategischen Fragen wie auch im operativen Alltagsgeschäft. Die Bisnode D&B Schweiz AG gehört zur schwedischen Bisnode Gruppe, dem europäischen Marktführer für digitale Wirtschaftsinformationen. Mit mehr als Mitarbeitenden bedient Bisnode über Kunden in 17 europäischen Ländern. INNOVATIVE MANAGEMENT PARTNER (IMP) ist eine innovative, international tätige und vernetzte Denkwerkstatt. Die Denk- und Beratungsleistungen von IMP konzentrieren sich auf die Suche, Entwicklung und Umsetzung von neuen, zukunftsweisenden Problemlösungen und Strategien. IMP ermöglicht dadurch seinen Kunden Innovationssprünge, Wettbewerbsvorteile und somit nachhaltige Wertsteigerung. Über das IMP NETWORK OF EXCELLENCE besitzt die internationale Denkwerkstatt Zugänge und Netzwerke zu international anerkannten Wissenschaftlern, Top-Managern sowie Quer- & Vordenkern aus unterschiedlichsten Disziplinen. Diese Wissensvernetzung ermöglicht es, für Kunden Lösungen fernab von «Standardware» zu finden. Logistik ist heute nicht nur Wettbewerbs-, sondern auch Wirtschaftsfaktor und ein volkswirtschaftlich relevanter Standortvorteil. Für die Handelskammer beider Basel Grund genug, sich fundiert darüber Gedanken zu machen, wie die Logistikbranche in der Region weiterentwickelt werden kann. Das Logistikcluster Region Basel, eine Initiative der Handelskammer beider Basel, setzt sich vertieft mit der Leitbranche Logistik auseinander und legt dabei das Augenmerk gezielt auf die fünf Hauptpfeiler Grüne Logistik, Bildung, Dialog, Logistik in Ballungsräumen und Infrastrukturentwicklung. Swisslog ist eine weltweit agierende Anbieterin von integrierten Logistiklösungen für Lagerhäuser, Verteilzentren und Krankenhäuser. Die Swisslog Division Warehouse & Distribution Solutions (WDS) liefert alles, was Unternehmen zur Optimierung ihrer Intralogistik benötigen von der Planung über die Umsetzung bis hin zum technischen Kundenservice. Mit unseren Lösungen für die automatisierte Lagerlogistik und Auftrags- erfüllung erreichen Kunden einen hohen Durchsatz bei niedrigen Kosten, bedienen umfangreiche SKU-Spektren und erfüllen die Erwartungen und Anforderungen Ihrer Kunden zielgenau. Das Swisslog Portfolio umfasst wichtige Technologien wie Förderanalagen, Regalbediengeräte, fahrerlose Transportsysteme, Monorails und Software. In der Schweiz setzen Unternehmen wie PostLogistics, brack.ch, Manor, Longines, Nespresso, Trisa, Denner, Antalis, Globus, Roche, AMAG, Elektro-Material, ABB, Ruag und Sulser Logistics auf die zuverlässigen Intralogistik-Lösungen von Swisslog. Als eines der führenden Schweizer Unternehmen in der Logistik- und Transportbranche verfügt die Fiege Logistik (Schweiz) AG über eine umfassende Dienstleistungspalette, welche sich auf klassische Produkte wie nationale Verteilung, Europa-, weltweite Übersee- und Luftfracht- Verkehre stützt. Ein wichtiger Fokus des Unternehmens ist vor allem die Optimierung der kompletten Supply Chain von der Beschaffungs- über die Lager- bis zur Distributionslogistik. In enger Absprache mit dem Kunden werden effiziente, auf die spezifische Situation des Kunden zugeschnittene, Logistikkonzepte entwickelt. In der Schweiz ist das Unternehmen in Münchenstein, Balerna, Bern, Bülach, Dotzigen, Oftringen und Zürich sowie an den Flughäfen Basel, Zürich und Genf vertreten. Die Fiege Logistik (Schweiz) AG ist eingebunden in die Fiege Gruppe mit weltweit 200 Niederlassungen sowie einem exzellent ausgebauten Agentennetz. Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW ist die regional verankerte Bildungs- und Forschungsinstitution mit nationaler und internationaler Ausstrahlung. Sie hat sich als eine der führenden und innovationsstärksten Fachhochschulen der Schweiz etabliert. Mit neun Hochschulen Angewandte Psychologie, Architektur, Bau und Geomatik, Gestaltung und Kunst, Life Sciences, Pädagogik, Soziale Arbeit, Technik, Wirtschaft und Musik deckt die FHNW mit Ausnahme des Bereichs Gesundheit alle bundesrechtlich vorgesehenen Fachhochschulbereiche ab. In Diplom-, Bachelor- und Master-Studiengängen sowie in zahlreichen Weiterbildungsangeboten wird Wissen vermittelt, das aus den Absolventinnen und Absolventen gesuchte Fachkräfte macht. Die FHNW ist vielfältig, praxisnah und marktorientiert. Davon profitieren Studierende, Mitarbeitende sowie Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft.

7 Lageplan Brugg Einfahrt Parkhaus Windisch Haupteingang Anfahrt per Bahn 1: CAMPUSSAAL 2: Neumarkt Bahnhof Brugg auf Süd-Seite Richtung Windisch verlassen. Sie stehen direkt vor dem Haupteingang zum CAMPUSSAAL. Bitte beachten! Der CAMPUSSAAL befindet sich auf Windischer Boden, Ihr Zielbahnhof ist jedoch Brugg. Anfahrt mit Auto Autobahn A3/E60 bei Ausfahrt 19 verlassen Richtung Brugg, Windisch nach rechts abbiegen Richtung Brugg, Windisch In Windisch Kreisverkehr: 2. Ausfahrt in Hauserstrasse Kreisverkehr: 2. Ausfahrt in Zürcherstrasse Kreisverkehr: nach links (3. Ausfahrt) in Bahnhofstrasse Öffentliches Parkhaus mit 295 Parkplätzen benutzen Bitte beachten! Die Bahnhofstrasse 6 in Windisch ist relativ neu. Sollte sie von Ihrem Navi nicht gefunden werden, geben Sie bitte «Gaswerkstrasse, 5210 Windisch» als Zielort ein und verlassen Sie den letzten Kreisel auf der gegenüberliegenden Seite (Wegweiser «CAMPUS» folgen). Bahnhofstrasse 6 CH-5210 Windisch (> Download > Anfahrtsplan)

8 Anmeldung Anmeldeschluss: 31. März Die Logistics Hall of Fame zeichnet Persönlichkeiten aus, welche sich um die Förderung und Weiterentwicklung von Logistik und Supply Chain Management in der Schweiz in ganz besonderem Masse verdient gemacht haben. Die Veranstaltung wird von der neu gegründeten «Stiftung Logistik Schweiz» organisiert. Zu den Stiftern zählen die in der Schweiz ansässigen Firmen Jungheinrich, Swisslog, Linde Material Handling, Interroll und SSI Schäfer, der Logistikdienstleister Fiege Logistik Schweiz, das Ingenieurbüro Oscar Kihm, der Systemanbieter Dataphone, die SBB Tochter Elvetino sowie die Personalberatung Logjob und der Verein Netzwerk Logistik Schweiz. Durch den Abend begleitet Sie Noémi Besedes. Programm: Uhr Vorstellung «Stiftung Logistik Schweiz» sowie Aufnahme des ersten Mitgliedes in die Logistics Hall of Fame Switzerland Uhr Interview Ehrengast: Jeannine Pilloud, Leiterin Personenverkehr SBB Uhr Networking mit Apéro Riche Uhr Ende der Veranstaltung Bitte senden Sie uns das ausgefüllte und unterschriebene Formular per Post oder Mail zurück. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Teilnahme als... VNL-Mitglied: CHF 350 Nichtmitglied: CHF 470 Name Firma Mit kostenloser Teilnahme an der «Logistics Hall of Fame» Funktion Adresse Teilnehmer des «Logistics Innovation Day» erhalten eine persönliche Einladung für die «Logistics Hall of Fame». Telefon Ort, Datum Unterschrift Nightpartner Location Partner Medienpartner OK-Partner VNL Schweiz c/o EUrelations AG Technoparkstrasse 1 CH-8005 Zürich

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