Bewertungstabelle für WIPRO (folgende Seite) NULL NIEDRIG MITTEL HOCH. Veröffentlichung der eigenen operativen Treibhausgas-Emissionen

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1 Immer mehr Menschen weltweit nützen Laptops, Handys und Tablets. Elektronische Geräte können unser Leben erleichtern, doch die Geschwindigkeit, mit der wir diese Produkte kaufen und wieder entsorgen, hat weit reichende Folgen auf unseren Planeten. Konsumenten und Konsumentinnen haben den Wunsch nach umweltfreundlicheren Elektronikgeräten geäußert und viele Hersteller haben gezeigt, dass Verbesserungen möglich sind. Das kann jedoch nur gelingen, wenn die führenden Elektronik- Unternehmen das Know-How und die Innovationskraft, für welche die Branche bekannt ist, auch zur Verbesserung der Nachhaltigkeit nützt. Die 18. Ausgabe des Greenpeace-Ratgebers Grüne Elektronik bewertet die Pläne und Fortschritte führender Unterhaltungselektronik-Hersteller nach folgenden drei Kriterien: Energie und Klima, Grünere Produkte und Nachhaltige Betriebsabläufe. Der Ratgeber vergibt Punkte für übergreifende Strategien und Methoden der Unternehmen, um Verbrauchern und Verbraucherinnen eine Momentaufnahme der Nachhaltigkeit führender Elektronik-Hersteller zu Verfügung zu stellen. Der Ratgeber stellt jedoch keine Kaufempfehlung für Produkte bestimmter Unternehmen dar. Denken Sie daran: Die nachhaltigsten Geräte sind jene, die Sie gar nicht erst kaufen! Versuchen Sie die Nutzungszeit Ihrer elektronischen Geräte zu verlängern (beispielsweise durch Akkuwechsel), kaufen Sie gebrauchte Produkte bzw. legen Sie sich nur jene Geräte zu, die Sie auch tatsächlich brauchen. Der Ratgeber Grüne Elektronik vergleicht die Neuerungen der Unternehmen in den jeweiligen Bereichen und soll dadurch zum Wettbewerb anregen. Diese aktualisierte Fassung stellt überdies die neuesten Entwicklungen in Sachen grünerer Elektronik vor. ACER steigt, durch seine ehrgeizigen Ziele zur Reduktion seiner Treibhausgasemissionen im Ranking auf. Ein paar Unternehmen, wie HP, Apple und Dell, haben ihre Methoden zur Identifizierung und Reduktion von Rohstoffen aus Krisengebieten in ihrer Lieferkette verbessert. Diese Fassung enthält auch die Bewertung zweier indischer Unternehmen, HCL Infosystems und Wipro, die bisher nur in der indischen Version des Ratgebers zu finden waren. Wipro steigt sofort am ersten Platz des Ratgebers ein, was auf die führende Position bei Klimaschutz zurückzuführen ist. Das Unternehmen zeichnet dadurch aus, dass es den Anteil Erneuerbarer Energieträger bei seinen Betriebsabläufen erhöht hat und fällt außerdem mit einer herausragenden Strategie zur Reduktion von Treibhausgasemissionen auf. Die Einflussnahme von Wipro auf politische Prozesse im Bereich Erneuerbarer Energie in Indien ist beispielgebend dafür, welches Engagement Elektronikhersteller für Klimaschutz auf politischer Ebene zeigen können, um einen Richtungswechsel hin zu umweltfreundlicherer Energieerzeugung herbei zu führen. Obwohl die Industrie im Allgemeinen verschiedene Schritte in die richtige Richtung setzt, gibt es nach wie vor das Problem, dass weltweit immer mehr Menschen elektronische Geräte nutzen. Obwohl mehr Rücknahmeprogramme für Altgeräte angeboten werden, können die Programme mit der Geschwindigkeit des Verbrauchs nicht mithalten. So entstehen immer größere Elektroschrott-Berge, die gefährliche Chemikalien enthalten.

2 Die meisten Unternehmen erwähnen überdies nicht, wie die hohen Mengen an Energie, die zur Produktion ihrer Geräte sowie während der Lieferkette nötig sind, erzeugt wird: aus Kohle- oder Atomkraftwerken oder von Erneuerbaren Energieträgern. Viele dieser Geräte werden in asiatischen Ländern hergestellt. Elektronik-Produzenten müssen sich auch dringend auf politischer Ebene stärker engagieren. Viele Politiker und Politikerinnen hören auf Anforderungen aus der Wirtschaft. Damit können die Hersteller wesentlich dazu beitragen, dass politische Rahmenbedingungen geschaffen werden, um einerseits Elektronikprodukte umweltfreundlicher herstellen zu können und andererseits eine mögliche Klimakatastrophe rechtzeitig zu verhindern. Engagierte Konsumenten und Konsumentinnen sollten daher von den Herstellern fordern, dass diese ihre Elektroschrottmengen reduzieren und von klimabelastender auf umweltfreundlich produzierte Energie umstellen sollen. Das wäre ein Ansporn für diese Unternehmen ihre Fortschritte weiter auszubauen. Diese Branche muss ihre vielgerühmte Innovationskraft noch viel stärker zur Verbesserung ihrer Umweltperformance nutzen und wäre in der Lage, Lösungen jenseits des jetzt Vorstellbaren zu entwickeln. Damit könnte eine Elektronikbranche geschaffen werden, welche die Wirtschaft in eine grünere Zukunft führt. Bewertungstabelle für WIPRO (folgende Seite)

3 WIPRO 1. Platz, 7.1/10 Wipro ist ein Elektronik-Hersteller aus Indien, der schon in der indischen Version des Ratgebers Grüne Elektronik vertreten war und erstmals in der internationalen Ausgabe vertreten ist. Wipro ist im Bereich Energie und Klima führend und steigt auch deshalb mit 7.1 Punkten gleich auf den Platz 1 des Rankings ein. Wipro hat im Bereich Energie und Klima den Ausstoß von Treibhausgasemissionen reduzieren und den Anteil Erneuerbarer Energieträger erhöhen können. Mit dem Ziel, die ausgestossenen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2015 um 44% gegenüber dem Referenzjahr 2008 zu senken, nimmt Wipro somit eine Führungsrolle ein und übertrifft die Bestrebungen anderer indischer als auch der internationaler Unternehmen deutlich. Ferner stellt Wipro zur Erreichung der jährlichen Reduktionsziele einen detailierten Plan auf, der Energieeffizienz-Maßnahmen und Investitionen in Erneuerbare Energieträger umfasst. Mittels Nutzung von Erneuerbarer Energie sollen 85% der Emissionsreduktionen erzielt werden. Weiters wurden der indischen Regierung strategische Dokumente vorgelegt, in denen sich Wipro für den Einsatz von Strom aus Sonnenenergie sowie für andere Erneuerbare Energieträger einsetzt und die Bedeutung der Informations- und Telekommunikationsunternehmen zur Bekämpfung des Klimawandels hervorgehoben hat. In der Kategorie Grünere Produkte erhält Wipro die maximale Punktezahl für die Herstellung energieeffizienter Produkte, wobei alle Geräte die neuesten Energy Star Kriterien 1 erfüllen und 52% der Produkte den ES 5.0 Standard übertreffen. Weiters ist das Unternehmen bemüht, auf gefährliche chemische Substanzen zu verzichten, wenngleich die Bestrebung bis 2012 völlig auf Polyvinylchlorid (PVC) und bromierten Flammschutzmittel (BFR) zu verzichten, nur bei 80% der Erzeugnisse erreicht werden konnte. Zukünftig sollte das Unternehmen aktuelle Informationen zum Einsatz von recyceltem Kunststoff sowie eine Übersicht, in welchen Produkten diese enthalten sind, veröffentlichen. Außerdem fehlen detaillierte Informationen zum Produktlebenszyklus, was zu einer Bewertung mit 0 Punkten in dieser Unterkategorie geführt hat. Bei Nachhaltige Betriebsabläufe konnte Wipro Maximalpunkte dank ihrer Rücknahmepolitik sowie der Sammlung und Wiederverwertung von Elektroschrott erzielen. Dies wird durch 17 betriebseigene und 300 autorisierte Sammelzentren bewerkstelligt, was die höchste Zahl derartiger Zentren von PC- Herstellern in Indien darstellt. Das Unternehmen zeichnet sich weitergehend durch ihre Chemikalienmanagementstrategie und dem Verfolgen des Vorsorgeprinzips 2 aus. Wipro erzielte zusätzliche Punkte für die Vermeidung von Rohstoffen aus Konfliktgebieten. Jedoch hat das Unternehmen bisher keine Bestrebungen bezüglich einer Papierbeschaffung aus nachhaltiger Forstwirtschaft vorgewiesen, wodurch einer illegalen Abholzung der Wälder bzw. der Entwaldung nicht entgegengewirkt wird. 1 Der ES (Energy Star) Standard ist eine freiwillige Kennzeichnung für energiesparende Geräte und basiert auf Kriterien der US- Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) und wurde 1992 gestartet. Die Version 5.0 ist seit 2009 in Kraft und hat zu strengeren Richtlinien in Bezug auf Energieverbrauch geführt. Mehr Informationen zum Standard: 2 Das Vorsorgeprinzip besagt, dass die Belastungen für die Gesundheit und/oder Schäden für die Umwelt, bereits im Voraus vermieden oder weitestgehend verringert werden sollten, auch wenn darüber möglicherweise noch nicht eine ausreichende Wissensbasis vorhanden ist. Das bedeutet, dass Unternehmen weder gesundheitsschädliche, noch umweltzerstörerische Produkte auf den Markt bringen sollten. Bei Problemstoffen (z. B. gefährlichen Chemikalien) akzeptiert Greenpeace keine sogenannten Toleranzwerte.

4 HP 2. Platz, 5.7/10 HP schneidet nach wie vor besser als die meisten anderen Unternehmen ab, vor allem aufgrund seiner Bemühungen zu nachhaltiger Papierbeschaffung, Vermeidung von Rohstoffen aus Krisengebieten sowie dem Ausstieg aus der Verwendung gefährlicher Chemikalien, jeweils in der Kategorie Nachhaltige Betriebsabläufe. Trotzdem muss HP seinen ersten Platz abgeben und findet sich mit 5.7 Punkten hinter Wipro auf Platz 2. Den Großteil seiner Gesamtpunkte erreicht das Unternehmen dank seines Managements der Lieferkette bei Nachhaltige Betriebsabläufe und ist damit in dieser Kategorie führend. Bei der Papierbeschaffung verzichtet HP auf Zulieferer, die in Zusammenhang mit illegaler Abholzung stehen und erzielt damit die maximale Punktezahl. Weiters nimmt HP mit seinen Grundsätzen und Praktiken zum Thema Konfliktmineralien eine Führungsrolle innerhalb des Rankings ein und engagiert sich für das Conflict-Free Smelter (CFS) Program, ein unabhängiges Zertifzierungs-system zur Vermeidung von Rohstoffen aus Konfliktregionen. Bei CFS werden Schmelzhütten, welche konfliktfreie Mineralien verarbeiten, zertifiziert und veröffentlicht. Bei der Entsorgung von Elektronikschrott schneidet HP jedoch nach wie vor relativ schlecht ab. Obwohl eine Ausweitung des diesbezüglichen Programmes forciert wurde, sind dazu nur wenig Details bekannt. Bei Energie und Klima schneidet HP gut ab und hat eines der besten Programme, um die von den Zulieferbetrieben ausgestoßenen Treibhausgase zu messen und zu reduzieren. Weiters konnten die Emissionen von 2011 gegenüber dem Vorjahr geringfügig verringert werden. Neben diesen Bemühungen trägt die Offenlegung, wie auch die externe Überprüfung der vom Unternehmen ausgestoßenen Treibhausgase und das Setzen eines Emissionsreduktionsziels zu den erzielten Punkten bei. Nach dem Erreichen der vorgenommenen Emissionsreduktionen sind nun jedoch ambitioniertere Ziele erforderlich, um die Emissionen weiter zu reduzieren und bis 2020 auf 100% Erneuerbare Energie umzustellen. Die wenigsten Punkte kann HP in der Kategorie Grünere Produkte erreichen. Obwohl das Unternehmen das Ziel hat, Polyvinylchlorid (PVC) und bromierte Flammschutzmittel (BFR) in seinen Produkten völlig zu vermeiden, kann dies HP derzeit in lediglich 67% der Produkte vorweisen. In Zukunft sollte HP den Anteil an Recycling-Kunststoff in den Produkten, die Dauer des Garantieanspruchs, die Verfügbarkeit von Ersatzteilen sowie den Anteil der Produkte, die den neuesten Energy Star Kriterien entsprechen, auf seiner Webseite zugänglich machen.

5 NOKIA 3. Platz, 5.4/10 Nokia verbleibt auf Platz 3 in dieser Ausgabe des Ratgebers Grüne Elektronik. Nach drei Jahren Bestplatzierung in Folge wurde Nokia mit der letztjährigen Ausgabe auf den 3. Platz verwiesen. Am besten schneidet Nokia bei Nachhaltige Betriebsabläufe ab, Aufholbedarf ist in der Kategorie Grünere Produkte notwendig, indem die Verfügbarkeit von Ersatzteilen sowie Daten zur Verwendung von Recycling-Kunststoff in Nokia-Produkten veröffentlicht werden sollten. Trotz besserer Leistung im Bereich Energie und Klima bleibt Nokia hinter HP und Wipro zurück. Nokia erreichte einen Anteil von 40% Erneuerbarer Energieträger am Gesamtenergieeinsatz, was allerdings hinter dem ursprünglichen Ziel von 50% aus dem Jahr 2010 liegt. Des Weiteren bemängelt wird das Fehlen eines geeigneten Planes zur Umstellung auf Erneuerbare Energieträger. Zudem muss Nokia die Treibhausgasemissionen bis 2015 um 30% reduzieren und bis 2020 auf 100% Erneuerbaren Energieträger umstellen. Trotz dessen kann Nokia Top-Punkte durch die externe Überprüfung der Treibhausgasemissionen erzielen, die das Unternehmen bei seinen eigenen Betriebsstandorten verursacht. Bei Grünere Produkte ändert sich nichts gegenüber der vorjährigen Ausgabe. Obwohl das Unternehmen mittlerweile Informationen zur Dauer der Garantie zur Verfügung stellt, fehlen Informationen zur Verfügbarkeit von Ersatzteilen, um die Lebensdauer der Produkte zu erhöhen. Außerdem sind keine Daten zur Verwendung von Recyling-Kunststoff veröffentlicht, wenngleich das Nokia 700 das erste Nokia- Smartphone mit einem Anteil von 33% wiederverwertendem Kunststoff ist. Bei den Kriterien zur Reduktion gefährlicher Chemikalien verzichtet Nokia nicht auf den Einsatz von Antimon und kann dadurch nicht die volle Punktezahl erreichen. In der Unterkategorie Energieeffizienz können aufgrund neuer Ziele zur Verringerung des Stromverbrauchs von Ladegeräten, die ungenutzt am Stromkreis angeschlossen sind, die Maximalpunkte erreicht werden. Bei Nachhaltige Betriebsabläufe schneidet Nokia am besten ab. Das Unternehmen betreibt auf über Sammelstellen in über 100 Ländern die Sammlung von Althandys und informiert seine Kunden auch über dieses Service. Außerdem initiierte Nokia als einer der ersten internationalen Hersteller die Rücknahme von Altgeräten in Indien. Nichtsdestotrotz wurden angesichts der geringen Rücklaufquote keine Maximalpunkte vergeben. Des Weiteren wird die fehlende Angabe der Gerätezahlen in Relation zu den Verkaufszahlen bemängelt. Nokia sollte sein Chemikalienmanagement verbessern. Überdies fehlen Strategien zur Vermeidung von Rohstoffen aus Konfliktgebieten und zur Papierbeschaffung aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Es fehlt an Informationen, ob Nokia Zulieferbetriebe ausschließt, die mit illegaler Abholzung und Entwaldung in Verbindung gebracht werden.

6 ACER 4. Platz, 5.1/10 Acer steigt mit 5.1 Punkte auf Platz 4 auf. Acer übernimmt mehr Verantwortung in Bezug auf seine Zulieferbetriebe, etwa bei Treibhausgasemissionen, Vermeidung gefährlicher Chemikalien, Rohstoffen aus Konfliktgebieten und nachhaltiger Papierbeschaffung. Dadurch erhöhen sich Punkte in allen Bereichen. Acer zeigt die größten Fortschritte bei Energie und Klima. Das Unternehmen hat sich bis 2015 eine Reduktion der ausgestoßenen Treibhausgase von 30% auf Basis des Referenzjahres 2009 vorgenommen. Bis 2020 sollen insgesamt 60% eingespart werden, wobei zusätzliche 30% in Industriestaaten reduziert werden sollen. Überdies hat das Unternehmen seine direkten Zulieferbetriebe zu ambitionierteren Zielen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen aufgefordert und diese Pläne bis Ende 2012 vorzulegen. Während sich Acer in der Kategorie Grünere Produkte mittels Energieeffizienzsteigerungen weiter verbessern konnte, wurden keine Punkte in der Unterkategorie Produktlebenszyklus erzielt. Hierzu fehlen öffentliche Stellungnahmen zur Garantiedauer und der Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Aufgrund des neuen Ziels, bereits bis Ende 2012 auf die Verwendung von Polyvinylchlorid (PVC) und Phthalaten in seinen Produkten zu verzichten, freut sich Greenpeace sich schon, wenn Acer dies tatsächlich erreicht. Acer erzielt bessere Ergebnisse im Bereich Nachhaltige Betriebsabläufe, hauptsächlich aufgrund des tatkräftigen Engagements bei seinen Lieferanten. Das Unternehmen punktet teilweise beim Chemikalienmanagement, setzt sich für gesetzliche Beschränkungen bei Organohalogen-Verbindungen ein und verfolgt in Bezug auf Chemikalien das Vorsorgeprinzip.

7 DELL 5. Platz, 4.6/10 Dell steigt auf Platz 5 ab. Während das Unternehmen gesamt gesehen gut abschneidet, punktet Dell im Bereich Grünere Produkte nur wenig. Das Unternehmen hat die Frist, bis 2010 aus der Verwendung von PVC und BFR 3 auszusteigen, auf 2011 verschoben. Dell hat diese Substanzen immer noch nicht aus allen Produkten entfernt und auch kein Ausstiegsdatum für den Verzicht auf gefährliche Chemikalien bekanntgegeben. Auch bei anderen Kriterien in der Kategorie Grünere Produkte schneidet Dell schlecht ab, vor allem hinsichtlich Transparenz. Zum Beispiel scheiterte Dell bei der Offenlegung des Anteils von Recycling- Kunststoff oder eines Zeitplans, bis wann sie dies erfolgen soll. Außerdem fehlt es Dell am Transparenz bei Informationen über die Garantiedauer und der Verfügbarkeit von Ersatzteilen, sowie des Anteils der 4 Produkte, die den Energie Star-Standards entsprechen. In der Kategorie Energie und Klima erreicht Dell sehr gute Werte: Für die Offenlegung der durch Externe überprüften Treibhausgasemissionen, als auch für die Veröffentlichung der Emissionen der eigenen Betriebsstätten und auch für die Selbstverpflichtung, die gesamten Treibhausgasemissionen der weltweiten Standorte, vom Referenzjahr 2007 ausgehend, bis 2015 um 40% zu reduzieren. Das Unternehmen muss sich zum Ziel setzen, bis 2020 auf 100% Erneuerbare Energieträger umzusteigen. Der Anteil Erneuerbarer Energieträger sank von 21% im Geschäftsjahr 2011 auf 19% im Geschäftsjahr Dell könnte in dieser Kategorie noch besser abschneiden, wenn sich das Unternehmen in der Öffentlichkeit oder auch auf politischer Ebene für Erneuerbare Energieträger einsetzen würde. Bei Nachhaltige Betriebsabläufe punktet Dell gut, vor allem beim Management der Lieferkette. Dell erreicht Höchstpunktzahlen für seine Strategie bei der Papierbeschaffung. Außerdem erhält Dell viele Punkte für seine Arbeit mit direkten Lieferanten im Bezug auf Rohstoffe aus Krisengebieten. Dell bietet ein relativ umfassendes Rücknahme-Programm an und informiert seine Kunden gut über das Recycling von Altgeräten. Allerdings stellt das Unternehmen, mit Ausnahme seiner indischen Kunden, keine Daten zur Verfügung, wo Recyclingraten im Vergleich zu den Gesamtverkäufen dargestellt sind. Dell muss künftig seine Lieferanten stärker in die Pflicht nehmen, um die Treibhausgasemissionen aller seiner Produkte zu messen und zu veröffentlichen. 3 PVC (Polyvinylchlorid), BFR (brominated frame retardants = bromierte Flammschutzmittel) 4 Energy Star Standards siehe Fußnoten bei Wipro

8 APPLE 6. Platz, 4.5/10 Apple steigt auf Position 6 ab. Obwohl sich Apple im vorderen Drittel des Rankings positionieren kann, fehlt es an Transparenz zur Menge der Treibhausgasemissionen, zum Einsatz Erneuerbarer Energieträger, zur Vermeidung gefährlicher Chemikalien und zur Verwendung von Recycling-Kunststoff. Apple erhält lediglich die halbe Punktezahl im Bereich Nachhaltige Betriebsabläufe. Das Unternehmen kann bei der Elektroschrottentsorgung aufgrund fehlender Rücknahmeprogramme in Indien wenig punkten. Weltweit wurde im Jahr 2010 das angestrebte Ziel von 70% recycelten Altgeräten (gemessen an Verkaufszahlen von vor 7 Jahren) erreicht, dieses Niveau will Apple bis 2015 halten, was sich positiv auf die Punkte auswirkt. Gemeinsam mit HP ist Apple führend bei der Vermeidung von Rohstoffen aus Konfliktgebieten, doch im Gegensatz zu HP fehlt es Apple in Sachen nachhaltiger Papierbeschaffung an Instrumenten zum Ausschluss von Zulieferbetrieben, die im Zusammenhang mit illegaler Abholzung und Entwaldung stehen. In der Kategorie Energie und Klima schneidet Apple schlecht ab. Obwohl das Unternehmen behauptet, die ausgestoßenen Treibhausgasemissionen extern überprüfen zu lassen, werden hierzu keinerlei Daten veröffentlicht. Außerdem werden dem Unternehmen Punkte wegen fehlender Reduktionsziele abgezogen. Derzeit werden etwa 13% des Strombedarfs seiner Betriebsstandorte durch Erneuerbare Energieträger gedeckt. Apple könnte seine Werte verbessern, wenn es ambitionierte Ziele gäbe, diesen Anteil bis zum Jahr 2020 zu erhöhen. Apple hat zwar als eines der ersten Unternehmen Produkte ohne PVC und BFR 5 auf den Markt gebracht, weitere Bestrebungen zum Verzicht auf Antimon und Beryllium gibt es jedoch nicht. Im Bereich Grünere Produkte schneidet Apple weiterhin gut ab. Eine negative Entwicklung ist jedoch, dass Apple die Akkus im neuesten Macbook Pro verklebt, was den Akkuwechsel durch KonsumentInnen verhindert und auch das Recycling erschwert. 5 PVC = Polyvinylchlorid, BFR = bromierte Flammschutzmittel

9 SAMSUNG 7. Platz, 4.2/10 Samsung steigt auf Platz 7 im diesjährigen Ratgeber Grüne Elektronik auf. Samsung ist dem Ziel, gefährliche Substanzen aus seinen Produkten zu entfernen näher gekommen, allerdings wurden bestimmte Produktgruppen wie Fernseher und Haushaltsgeräte nachträglich ausgenommen. Samsung schneidet in der Kategorie Grünere Produkte relativ gut ab. Samsung ist eines der führenden Unternehmen beim Produktlebenszyklus, da Informationen zur Garantiedauer, zu Ersatzteilen als auch zur Verlängerung der Lebensdauer bereitgestellt werden. Bei der Energieeffizienz verfehlt Samsung nur knapp die maximale Punktezahl. Im Bereich Energie und Klima konnte sich Samsung durch die Veröffentlichung der ausgestoßenen Treibhausgasemissionen des Unternehmens sowie der Lieferkette verbessern. Das Unternehmen kann mit dem Ziel, seine Abhängigkeit von fossilen Energieträgern bis 2015 um 24% zu senken, nicht punkten, weil allein im Vorjahr der Emissionsfaktor 6 um 9% gestiegen ist. Außerdem beträgt der Anteil Erneuerbarer Energieträger am weltweiten Stromverbrauch des Unternehmens lediglich 0,2%. Festlegungen auf Reduktionsziele von mindestens 30% bis 2015 und der Bezug von 100% Strom aus Erneuerbareren Energieträgern bis 2020 würden Samsung zu mehr Punkten verhelfen. Einen Punkt bekommt Samsung dafür, weil das Unternehmen es befürwortet, dass Industriestaaten bis 2020 mindestens 30% an Treibhausgasemissionen eingesparen sollten. Die meisten Punkte kann Samsung im Bereich Nachhaltige Betriebsabläufe aufgrund relativ guter Rücknahmeprogramme und -informationen erzielen. Das Unternehmen sollte diese Programme allerdings auf sein gesamtes Produktsortiment ausweiten. Samsung weist nicht nur in Südkorea die Recyclingrate aus, sondern auch in Indien und plant dies auf weitere Länder auszubauen. Samsungs Strategie im Umgang mit gefährlichen Chemikalien umfasst die Identifizierung von zukünftig potentiell gefährlichen Substanzen, jedoch fehlt eine Liste mit zur Produktion verbotener Stoffe. Samsung hat sich zudem zur Unterzeichnung eines Vertrags mit seinen Zulieferern verpflichtet, damit diese keine Rohstoffe aus Konfliktgebieten in der Produktion verwenden. Es sollten künftig Schmelzhütten und deren Zulieferer veröffentlicht werden. Einen Punkt kann Samsung für die Veröffentlichung ihrer Papierverwendung und 7 den zunehmenden Einsatz von FSC -zertifiziertem Papier erzielen. Das Unternehmen sollte zusätzlich eine Strategie zur Papierbeschaffung aus nachhaltiger Forstwirtschaft vorweisen, damit Zulieferbetriebe ausgeschlossen werden, die an der illegalen Abholzung der Wälder und der Entwaldung zu beteiligt sind. 6 Der Emissionsfaktor berechnet sich aus der Menge der Treibhausgasemissionen im Verhältnis zur Masse des Ausgangsstoffes, der die Emissionen freigesetzt hat. 7 FSC = Forest Stewardship Council ist Zertifizierungssystem als auch ein Gütesiegel für Holz/Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft

10 SONY 8. Platz, 4.1/10 Früher waren Sony und Sony Ericsson im Ratgeber Grüne Elektronik vertreten. Mit der Übernahme von Sony Ericsson im Februar 2012 durch Sony werden die Ergebnisse beider Unternehmen zusammengeführt. Sony, diesmal auf Platz 8, hat entscheidende Punkte verloren, weil es sich nicht mehr in der Öffentlichkeit für strengere Ziele zur Reduktion von Treibhausgasemissionen einsetzt. Bei Energie und Klima erhält Sony die Maximalpunkte für die Veröffentlichung der Informationen zur Reduktion seiner Treibhausgasemissionen, was auch von Externen überprüft wurde. Das Unternehmen will bis % der Treibhausgase im Vergleich zum Referenzjahr 2000 einsparen. Nachdem dieses Ziel bereits jetzt erreicht wurde, sollte sich Sony nun ambitioniertere Ziele stecken. Die Strategie zur Reduktion von Treibhausgasemissionen umfasst Maßnahmen zur Energieeffizienz und dem verstärkten Einsatz erneuerbarerer Energieträger, welche derzeit ~ 10% des unternehmensweiten Stromverbrauchs abdeckt. Die Ziel-Festlegung bezüglich des Anteils erneuerbarer Energieträger ist noch ausständig. Im Bereich Grünere Produkte erlangt Sony dank energieeffizienter Fernseher, die alle die Energy Star Standards 8 erfüllen, maximale Punkte. Das Unternehmen verwendet jährlich Tonnen Recycling- Kunststoff und will den Anteil von neuem Kunststoff auf Erdölbasis in den Produkten bis 2015 im Vergleich zum Referenzjahr 2008 um 5% verringern. Sony veröffentlicht keinerlei Informationen zur Garantiedauer und der Verfügbarkeit von Ersatzteilen für ihre Hauptproduktreihen. Obwohl das Unternehmen auf den Einsatz von PVC 9 bei vielen Produkten verzichtet, gibt es nur wenig Antrieb zur Vermeidung von BFR 10 ). Sonys Bemühungen im Bereich Nachhaltige Betriebsabläufe haben sich gegenüber dem letzten Jahr verbessert. Das Unternehmen kann durch das Etablieren einer Papierbeschaffungsstrategie und der Betonung der Wichtigkeit der Erhaltung der Wälder Punkte gutmachen. Allerdings sollte sich Sony sofort und öffentlich von dem Papierproduzenten Asia Pulp and Paper distanzieren und zukünftig weder Papier noch Verpackungsmaterial von diesem Lieferanten beziehen. Des Weiteren hat Sony begonnen, die in ihren Produkten und der Lieferkette verwendeten Mineralien zu bestimmen und Rohstoffe aus Konfliktgebieten schnellstmöglich aus der Produktion zu nehmen. Sonys Chemikalienmanagement verfolgt das Vorsorgeprinzip 11, in der Praxis wird dieses jedoch nicht ganzheitlich verfolgt. Das von Sony Ericsson übernommene Rücknahmeprogramm für Mobiltelefone verbessert das Rücknahmeprogramm in hohem Maße. Außerdem unterstützt das Unternehmen Indiens neue Gesetzgebung zu Elektronikschrott und stellt diesbezüglich Daten hinsichtlich der gesammelten Elektroschrottmengen zur Verfügung. 8 Energy Star siehe Wipro-Fußnoten 9 PVC = Polyvinylchlorid 10 BFR = bromierte Flammschutzmittel 11 Siehe Wipro-Bewertung

11 LENOVO 9. Platz, 3.9/10 Lenovo steigt in dieser Version des Ratgebers von Platz 8 auf Position 9 ab. Lenovo hat im Vergleich zur letzten Ausgabe Fortschritte gemacht, weil seit der letzten Fassung des Ratgebers Produkte ohne PVC und BFR 12 auf den Markt gebracht wurden. Das Ziel, bis Ende 2011 ganz auf diese Substanzen zu verzichten, konnte allerdings nicht erreicht werden. Im Bereich Grünere Produkte schneidet Lenovo dank des Einsatzes von Recycling-Kunststoff gut ab, für die maximale Punktezahl müsste dieser Anteil aber höher ausfallen. Des Weiteren erzielt Lenovo zusätzliche Punkte für die Veröffentlichung von Informationen zur Garantiedauer und zu Ersatzteilen, 13 außerdem wurde die Anzahl von Produkten, die den Anforderungen des Energy Star Standards entsprechen oder diese übertreffen, erhöht. In der Kategorie Energie und Klima konnte Lenovo Punkte zulegen. Nachdem im Geschäftsjahr 2011 die Treibhausgasemissionen im geplanten Ausmaß reduziert werden konnten, wurden fürs Jahr 2012 höhere Ziele gesteckt. Um in dieser Kategorie mehr Punkte erreichen zu können, müsste Lenovo ehrgeizige Reduktionsziele von mindestens 30% bis zum Jahr 2015 formulieren und den Anteil Erneuerbarer Energieträger bis 2020 erheblich steigern. Für zusätzliche Punkte müsste ein detaillierter Plan zum Umstieg auf Erneuerbare Energieträger erarbeitet werden und sich das Unternehmen für das Ziel bis 2020 die Treibhausgasemissionen um 30% in den Industrieländern zu reduzieren in der Öffentlichkeit befürworten bzw. sich auf politischer Ebene dafür einsetzen. Am besten schneidet Lenovo im Bereich Nachhaltige Betriebsabläufe für sein Rücknahmeprogramm in Indien ab. Allerdings sollte es auf alle vom Unternehmen vertriebenen Produktkategorien ausgeweitet werden. Außerdem hat Lenovo bei der Strategie zur Vermeidung gefährlicher Chemikalien Aufholbedarf. Bei den Bestrebungen in Bezug auf die Verwendung von Rohstoffen aus Konfliktgebieten liegt das Unternehmen ebenfalls hinter seinen Mitbewerbern. Lenovo sollte seine Lieferkette und Standorte der Schmelzhütten veröffentlichen. Während andere Unternehmen verantwortliche Papierbeschaffung in ihre Grundsätze aufgenommen haben, hat Lenovo lediglich eine umweltfreundliche Beschaffung von Verpackungsmaterialien festgelegt, Strategien und Richtlinien zur Distanzierung von illegaler Abholzung und Entwaldung fehlen ebenso wie eine Richtlinie, dass Recyclingpapierfasern FSC 14 -zertifiziert sein sollen. 12 PVC = Polyvinylchlorid, BFR = bromierte Flammschutzmittel 13 Energy Star Standard siehe Wipro-Fußnoten 14 FSC = Das Forest Stewardship Council ist ein Zertifizierungssystem als auch ein Gütesiegel für Holz oder Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft

12 PHILIPS 10. Platz, 3.8/10 Philips steigt in dieser Version des Ratgebers Grüne Elektronik mit 3.8 Punkten auf Platz 10 ab. Philips schneidet im Bereich Energie und Klima für Fortschritte bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen der eigenen Betriebsstandorte gut ab. Das Unternehmen lässt die Emissionen extern überprüfen. Den kurzfristigen Zielen, also der Steigerung der Energieeffizienz um 25% und der Erhöhung des Anteils Erneuerbarer Energieträger zur Reduktion des CO 2 -Fußabdruckes um 2% bis Ende des Jahres, sollten langfristige Zielsetzungen folgen. Und zwar die Reduktion der Treibhausgasemissionen um 30% bis 2015 und die Umstellung auf 100% Erneuerbare Energieträger bis Das Unternehmen verliert außerdem Punkte, weil es sich weder in der Öffentlichkeit noch auf politischer Ebene in den letzten 12 Monaten für Klimaschutzmaßnahmen eingesetzt hat. Beim Kriterium Grünere Produkte ist hervorzuheben, dass das Unternehmen mehrere PVC- und BFR 15 - freie Produkte sowie sechs phthalat- und antimonfreie Geräte vertreibt. Von Philips wurde das erste PVCund BFR-freie Fernsehgerät, der Econova LED-Fernseher, auf den Markt gebracht, mittlerweile werden vom Unternehmen keine Fernseher mehr produziert. Des Weiteren soll zukünftig auf Phthalate und Beryllium verzichtet werden sowie Informationen über die Verwendung von Recycling-Kunststoff sowie dessen Anteil veröffentlichen. In Bezug auf den Produktlebenszyklus erzielt Philips aufgrund fehlender Informationen zur Garantiedauer und der Verfügbarkeit von Ersatzteilen seiner Hauptproduktgruppen keine Punkte. Im Bereich Nachhaltige Betriebsabläufe schneidet Philips am besten ab, dank seiner Strategie und dem Umgang mit Rohstoffen aus Konfliktgebieten, als auch der Veröffentlichung der Standorte von Zulieferbetrieben und Schmelzhütten. Beim Chemikalienmanagement gibt es Verbesserungsbedarf wie auch hinsichtlich der Befürwortung der Beschränkung gefährlicher Substanzen auf politischer Ebene. Die mit Pilotprojektstatus geführten Rücknahme- und Recyclingprogramme des Unternehmens müssen fix etabliert werden, vor allem in Ländern ohne gesetzliche Grundlage zur Entsorgung von Elektronikschrott. Außerdem fehlen Strategien zur Papierbeschaffung aus nachhaltiger Forstwirtschaft. 15 PVC = Polyvinylchlorid, BFR = bromierte Flammschutzmittel

13 PANASONIC 11. Platz, 3.6/10 Panasonic fällt in dieser Version des Ratgebers Grüne Elektronik mit 3.6 Punkten auf Platz 11 zurück. In der Kategorie Energie und Klima schneidet Panasonic schlecht ab. Das Unternehmen informiert nicht über weit reichende Ziele zur Reduktion von Treibhausgasemissionen sowie über eine Strategie zum Umstieg auf Erneuerbare Energieträger. Um mehr Punkte zu erzielen, sollte Panasonic eine Reduktion von Treibhausgasemissionen im Umfang von mindestens 30% bis 2015 und die Umstellung auf 100% Erneuerbare Energieträger bis 2020 anstreben. Das Unternehmen kann dennoch Punkte für die Fortschritte bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen, der Steigerung der Energieeffizienz und dem, wenn auch geringen, Einsatz Erneuerbarer Energieträger für sich verbuchen. Panasonic veröffentlicht die Höhe der Treibhausgasemissionen, diese werden auch extern überprüft, jedoch fehlen Informationen zu Geschäftsreisen. Das Unternehmen schneidet in der Kategorie Grünere Produkte knapp über dem Durchschnitt ab. Panasonic stellt Informationen zur Garantiedauer, der Verfügbarkeit von Ersatzteilen und viele Tipps zur Verlängerung der Produktlebensdauer zur Verfügung. Außerdem werden einige PVC 16 -freie Geräte produziert. Das Ziel, bis Ende 2011 alle Notebooks und Mobiltelefone ohne PVC und BFR 17 herzustellen, konnte laut Unternehmen aufgrund technischer Schwierigkeiten nicht erreicht werden. Die Veröffentlichung des Verwendung und des Anteils von Recycling-Kunststoff brachte Panasonic zusätzliche Punkte ein, langfristige Ziele fehlen jedoch. Bei der Energieeffizienz der Produkte konnte die maximale Punktezahl erreicht werden. Im Bereich Nachhaltige Betriebsabläufe fehlen weltweit flächendeckende Rücknahmestellen für Altgeräte, außerdem werden nicht alle hergestellten Produkte zurückgenommen. Für Computer ist dieses Netz allerdings bereits gut ausgebaut. Panasonic verfügt über ein detailliertes Chemikalienmanagement, obwohl in der Vergangenheit Widersprüchlichkeiten im Vergleich zur eigenen Selbstverpflichtung aufgetreten sind. Die Strategie zur Vermeidung von Mineralien aus Konfliktgebieten wurde verbessert und die direkten Zulieferbetriebe sowie die Rohstofflieferanten zur Überprüfung ihrer Rohstoff-Quellen aufgefordert. Panasonics Papierbeschaffungstrategie greift etwas zu kurz, darin sind keine Konsequenzen, wie der Ausschluss von Lieferanten, die an der Entwaldung und illegalen Abholzung beteiligt sind, zu finden. 16 PVC = Polyvinylchlorid 17 BFR = bromierte Flammschutzmittel

14 LGE 12 Platz, 3.5/10 LGE erreicht 3,5 Punkte und steigt auf den 12. Platz auf. LGE erhält Punkte für eine überzeugende Strategie zur Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips 18, allerdings fehlt das notwendige politische Engagement in der Öffentlichkeit. Alle LGE-Handys sind PVC 19 - und BFR 20 -frei und enthalten keine Phthalate, Antimontrioxide und Berylliumoxide. Während die LGE-Fernseher und -Notebooks viele PVC und BFR-freie Teile haben, hat LGE noch keine Informationen seiner Fortschritte beim Verzicht auf diese Substanzen bei Fernsehbildschirmen und Computern bis 2012 und Haushaltsgeräten bis 2014 veröffentlicht. Hinsichtlich anderer Kriterien bei Grünere Produkte erhält LGE Punkte für sein starkes Engagement bei der Unterstützung für strengere Anforderungen zum Nachweis des Energy Star Energieeffizienz-Standards 21 und erhält zudem einen Punkt für detailliertere Informationen über Garantiedauer sowie Ersatzteile. LGE erreicht die wenigsten Punkte in der Kategorie Energie und Klima. Es hat sich das schwache Ziel einer Reduktion der Treibhausgasemissionen seiner eigenen Betriebsabläufe um 10% bis 2020 gesetzt. Das Unternehmen sollte sich für ein ehrgeizigeres Ziel von mindestens 30% bis 2015 einsetzen. LGE hat eine jährliche Reduktion der Treibhausgasemissionen von rund Tonnen durch verschiedene Energieeffizienzmaßnahmen erreicht. LGEs schwache Strategie, die Abhängigkeit von klimaschädlicher Energieproduktion zu reduzieren, enthält jetzt auch den Einsatz von Erneuerbaren Energieträgern. Es braucht aber sowohl ein ehrgeiziges Ziel, die Nutzung Erneuerbarer Energieträger bis 2020 drastisch zu steigern als auch eine Durchführungs-Strategie, um dieses Ziel ohne übermäßige Abhängigkeit von Zertifikaten für Erneuerbare Energieträger zu realisieren. LGE erwirbt sich einen Punkt für die Befürwortung der Strategie zur Reduktion von Treibhausgasemissionen um 30% in allen Industrieländern bis LGE legt die Treibhausgasemissionen für seine eigenen Betriebsabläufe sowie die der Geschäftsreisen dar. Obwohl LGEs Emissionen in Korea von unabhängigen Dritten überprüft wurde, ist eine solche externe Überprüfung der weltweiten Treibhausgasemissionen noch erforderlich. LGE schneidet in der Kategorie Nachhaltige Betriebsabläufe am besten ab, aber es gibt immer noch Raum für Verbesserungen. Es bietet ein Rücknahmeprogramm für Althandys in über 52 Ländern an, aber es sollte sein Programm für alle Produkte auf nicht-oecd Länder ausweiten. LGE dokumentiert seine Recyclingquote nicht mehr als Prozentsatz im Verhältnis mit den Absatzzahlen der verkauften Geräte. Das Chemikalienmanagement ist auf dem Vorsorgeprinzip aufgebaut und seine Kommunikation mit den Lieferanten dazu spiegelt seine Pläne, auf den Einsatz gefährlicher Chemikalien zu verzichten. LGE hat bisher noch keine Daten über die Treibhausgasemissionen seiner Lieferkette offengelegt, es hat jedoch begonnen, diese Informationen einzuholen. LGE beginnt sich mit Rohstoffbeschaffung aus Krisengebieten zu beschäftigen, es hat aber noch nicht die Standorte der Lieferanten oder Schmelzhütten sowie auch noch keine genaue Strategie veröffentlicht. LGE verbessert seine Punktzahlen bei Papierbeschaffung, weil es solange nicht mehr von Asia Pulp and Paper bezieht, bis das Unternehmen keine illegale Abholzung und Entwaldung in Indonesien mehr betreibt. LGE sollte diese Haltung in eine ausgedehntere Beschaffungspolitik ausweiten, die es auch ausschließt, dass von anderen Unternehmen, die Entwaldung betreiben, bezogen wird. 18 Vorsorgeprinzip siehe Wipro 19 PVC = Polyvinylchlorid 20 BFR = bromierte Flammschutzmittel 21 Energy Star Standard siehe Wipro

15 Bewertungstabelle für LGE Bewertungstabelle für HCL (folgende Seite)

16 HCL Infosystems Gemeinsamer 13. Platz, 3.1/10 HCL Infosystems ist zum ersten Mal im Greenpeace-Ratgeber Grüne Elektronik vertreten. Bisher war das Unternehmen nur in der indischen Version zu finden. Mit 3,1 Punkten teilt es sich den 13. Platz mit Sharp. In der Kategorie Energie und Klima erhält HCL Punkte für die Offenlegung der Treibhausgasemissionen seiner gesamten Betriebsabläufe. HCL veröffentlicht zwar jene Treibhausgasemissionen, welche durch Verbrennung in eigenen Anlagen erzeugt wurden sowie jene, die mit eingekaufter Energie verbunden sind, jedoch nicht die Emissionen seiner Geschäftsreisen. Außerdem setzt es sich kein ehrgeiziges Ziel für die Nutzung von Erneuerbaren Energieträgern. HCL zeigt sich sehr vernünftig mit dem Versprechen, seine Treibhausgasemissionen bis 2014 um 20% zu senken. Doch die Strategien zur Emissionsreduktion beinhalten große Lücken. In diesem Jahr erhielt HCL weniger Punkte im Bereich des Engagements für Klimaschutz aufgrund der fehlenden öffentlichen Unterstützung der politischen Pläne zu Erneuerbarer Energie in Indien. HCL erhält einen Punkt für die Einleitung eines Verfahrens mit den Lieferanten zur Messung von Treibhausgasemissionen in der Lieferkette. In der Kategorie Grünere Produkte erhält HCL halbe Punkte für seine energieeffizienten Produkte. HCL hat die Informationen hinsichtlich des Energy Star 5,0 Standards 22 nicht aktualisiert; es führt noch Zahlen von 2010 an. Das Unternehmen gibt an, dass 29% seiner Produkte frei von PVC 23 und BFR 24 sind. Die Deadline zum Ausstieg aus diesen Chemikalien wurde von 2011 auf Dezember 2012 verschoben. Einen Stichtag zum Verzicht auf Antimon und Beryllium gibt es nicht. Bei dem neu eingeführten Kriterium Produktlebenszyklus schneidet HCL schwach ab, da nur wenige Informationen hinsichtlich Produktgarantie und Innovationen, welche die Lebensdauer der Produkte verlängern würden, vorhanden sind. Es bekommt keine Punkte für die Verwendung von Recylingkunststoff. In der Kategorie Nachhaltige Betriebsabläufe schneidet HCL ähnlich wie WIPRO gut ab, da es seinen Kunden in Indien in einfacher Weise Informationen anbietet, wie sie ihren Zugang zum Rücknahmeprogramm in Anspruch nehmen können. Die Rücknahme ist bei 24 Sammelstellen sowie via Webregistrierung möglich. HCL erhält außerdem Punkte für den Brief an seine Lieferanten, in dem sie aufgefordert werden, Rohstoffe aus Konfliktregionen in den Produkten zu vermeiden. HCL schlägt sich gut mit seiner Chemikalienmanagement-Strategie und seiner Verpflichtung zum Vorsorgeprinzip 25, konnte aber keine Höchstpunkte erreichen aufgrund mangelnder Klarheit hinsichtlich der Verwendung von Chemikalien. HCL veröffentlichte keinerlei Informationen bezüglich nachhaltiger Papierbeschaffungsstrategien. Es fehlt an Zielen zum Bezug von Recyclingpapier sowie Papier, das mit dem Forest Stewardship Council zertifiziert ist. Außerdem ist es notwendig, dass es im Detail eine Firmenpolitik ausarbeitet, welches Firmen als auch Lieferanten ausschließt, die an Entwaldung und illegaler Abholzung beteiligt sind. Bewertungstabelle siehe vorherige Seite. 22 Energy Star Standard siehe Wipro 23 PVC = Polyvinylchlorid 24 BFR = bromierte Flammschutzmittel 25 Vorsorgeprinzip siehe Wipro

17 SHARP gemeinsamer 13. Platz, 3.1/10 Sharp fällt mit einer Punktzahl von 3,1 auf einen gemeinsamen 13. Platz mit HCL zurück. Überraschenderweise hat dieser Solarenergie-Hersteller keine Ziele hinsichtlich Erneuerbarer Energieträger oder Energieeffizienz gesetzt und erzeugt nur 0,5% seines weltweiten Strombedarfs mit Hilfe der Sonne. Sharp muss die Nutzung Erneuerbarer Energieträger bis 2020 enorm steigern. In anderen Bereichen der Kategorie Energie und Klima verbucht das Unternehmen Punkte für politisches Engagement zu Erneuerbaren Energieträgern, da es sich dafür einsetzt, dass die japanische Regierung die Nutzung von Erneuerbaren Energieträgern ausbaut und außerdem die Bedeutung eines guten Einspeisetarifs betont. Sharp erhält Punkte für die Offenlegung der Treibhausgasemissionen, doch es fehlt ein Ziel mit absoluten Zahlen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen. Das Unternehmen sollte sich das ehrgeizige Ziel setzen, die Emissionen seiner Betriebsabläufe bis 2015 um 30% zu reduzieren. Sharp erreicht die meisten Punkte in der Kategorie Grünere Produkte für die Energieeffizienz seiner Produkte. Das Unternehmen gibt an, dass alle neuen Fernseher die letzten Energy Star Standards 26 erreichen und 90% der Geräte die Anforderungen für den Schlafmodus übertreffen. Sharp hat viele PVCfreie Produkte, aber es sieht so aus als würde das Unternehmen seine Selbstverpflichtung zurück nehmen. Aus seinen betriebsinternen, internationalen Zertifizierungsstandards für grüne Produkt hat Sharp hat die Auflage herausgenommen keine halogenierten Flammschutzmittel sondern Ersatzstoffe für PVC zu verwenden. Sharp sollte veröffentlichen, bis zu welchem Zeitpunkt alle seine neuen Produkte frei von von PVC, Phthalaten, BFR und Antimon sein sollen. Das Unternehmen berichtet, es würde Recylingkunststoff verwenden. Bis jetzt seien 8% der Kunststoffe genutzt worden. Außerdem hat es sich das Ziel gesetzt, bis zum Geschäftsjahr Tonnen zu nutzen. Sharp veröffentlicht nicht die Garantiedauer und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen seiner Hauptproduktlinien. Sharp schneidet in der Kategorie Nachhaltige Betriebsabläufe am schlechtesten ab. Sharp ist unter allen weltweit tätigen Konzernen das einzige Unternehmen, welches das indische Gesetz befürwortet, wonach bei der Sammlung von Elektroschrott ein Sammelziel von 20% erreicht werden soll. Sharp muss seine Rücknahmeprogramme außerhalb der OECD-Länder ausbauen, vor allem dort, wo es keine Gesetzgebung zum Recycling für Elektroschrott gibt, oder Sharp riskiert in Zukunft zusätzliche Punkte in diesem Bereich zu verlieren. Sharp sollte ein Chemiekalienmanagement-Programm einführen, und außerdem veröffentlichen, wann die Verarbeitung problematischer Chemikalien beendet wird sowie Lieferanten auszuschließen, die an illegaler Abholzung und Entwaldung beteiligt sind. 26 Energy Star siehe Wipro

18 TOSHIBA 15. Platz, 2.3/10 Toshiba fällt mit 2,3 Punkten auf den 15. Platz zurück. Seit März 2012 sind die meisten Toshiba- Produkte PVC 27 - und BFR 28 -frei. Dies betrifft jedoch nicht außen liegende Kabel. Weiters sind einige Leiterplatten nicht BFR-frei. Toshiba hat im März 2011 einen PVC- und BFR-freien Computer auf den Markt gebracht. Nachdem Toshiba beim Ratgeber Grüne Elektronik im Jahr 2010 ein Strafpunkt erhielt, hat sich das Unternehmen nun verpflichtet, bis 2015 auf PVC, BFR, Antimonverbindungen, Berylliumverbindungen und Phthalate bei all seinen Produkten zu verzichten. Im Vergleich zu seinen Mitbewerbern ist dieser Zeitplan zu langsam, aber es ist begrüßenswert, dass Toshibas Vereinbarung alle Produkte und viele gefährliche Chemikalien umfasst. Toshiba schneidet auch in der Kategorie Grünere Produkte schlecht ab. Das Unternehmen veröffentlicht keine Informationen über Garantiedauer und Ersatzteile. Toshiba hat sich vorgenommen, den Anteil von Recycling-Kunststoff bis zum Geschäftsjahr 2015 um 3% zu steigern. Toshiba sollte zudem 29 den Anteil der Geräte je Produktbereich veröffentlichen, die dem neuesten Energy Star Standard entsprechen oder diesen übertreffen. Toshiba kann auch bei Energie und Klima nur wenige Punkte erzielen. Toshiba hat seine CO 2 -Emissionen seinen bisherigen Zielen entsprechend reduziert und will diese unter 60% des Geschäftsjahres 1990 halten. Die Darstellung dieser Ziele ist jedoch verwirrend. Zudem macht es einen Vergleich mit der Erfordernis, die Treibhausgasemissionen der eigenen Betriebstätigkeit bis 2015 um mindestens 30% zu senken, schwierig. Toshiba verwendet zur Berechnung des japanischen Strommixes Kennzahlen für Treibhausgasemissionen aus der Zeit vor dem Reaktorunglück in Fukushima und dies ist irreführend. Toshiba nennt zwar ein paar Beispiele für Energieeffizienz-Maßnahmen und der Verwendung Erneuerbarer Energieträger, hat jedoch keine Strategie zur Nutzung von umweltfreundlich produzierter Energie. Gemäß Toshiba sollen künftig für mehr Bereiche seiner Betriebsabläufe Erneuerbare Energieträger verwendet werden. Das Unternehmen sollte sich das Ziel setzen, den Einsatz Erneuerbarer Energieträger bis 2020 drastisch zu steigern. Außerdem sollte Toshiba politische Möglichkeiten nutzen, wie zum Beispiel das neue Stromeinspeisegesetz in Japan, um sich für mehr Anschlüsse für Erneuerbare Energieträger zu engagieren. Toshiba veröffentlicht zwar die Treibhausgasemissionen der eigenen Betriebsabläufe, es fehlen jedoch die Geschäftsreisen und eine externe Überprüfung. Toshiba schneidet bei Nachhaltige Betriebsabläufe besser ab, obwohl es nur kleine Fortschritte im Vergleich zur letzten Fassung gibt. Das Unternehmen stellt Daten für die weltweiten Recyclingraten für Fernseher und Computer gemeinsam mit einer detaillierten Analyse zur Verfügung. Für das Sammelsystem in Indien werden jedoch keine wesentlichen Informationen zur Verfügung gestellt. Toshiba muss seine Rücknahme-Programme auf Nicht-OECD Länden ausbauen. Toshiba hat seine Lieferanten über den Umgang mit Rohstoffen aus Konfliktgebieten informiert und mit der Nachverfolgung begonnen, doch bis jetzt wurden die Standorte ihre Schmelzhütten und Lieferanten noch nicht veröffentlicht. Toshiba verfügt über ein detailliertes Chemiekalienmanagement-Programm auf Basis des Vorsorgeprinzips 30. Toshiba erreicht keine Punkte in der Papierbeschaffung, da es bisher noch über keine Strategie verfügt, die Lieferanten, welche in illegale Abholzung und Entwaldung involviert sind, ausschließt. 27 PVC = Polyvinylchlorid 28 BFR = bromierte Flammschutzmittel 29 Energy Star Standard siehe Wipro 30 Vorsorgeprinzip siehe Wipro

19 Bewertungstabelle für Toshiba Bewertungstabelle für RIM (folgende Seite)

20 RIM 16. Platz, 2.0/10 RIM schneidet im Greenpeace-Ratgeber Grüne Elektronik mit 2,0 Punkten wieder schlecht ab. Es bleibt auf dem 16. und letzten Platz der bewerteten Unternehmen. RIM erhält wenige Punkte bei Energie und Klima. Für die Offenlegung grundlegender Daten zu den Treibhausgasemissionen seiner Betriebsabläufe und seine Geschäftsreise zum Carbon Disclosure Project erhält das Unternehmen zwar Punkte, mangels externer Überprüfungen jedoch nicht sehr viele. RIM fehlt sowohl ein umfassender Plan für umweltfreundlich produzierte Energie, als auch ein Ziel, den Anteil Erneuerbarer Energieträger zu steigern. Das Unternehmen muss sich außerdem ehrgeizige Ziele setzen: die Treibhausgasemissionen seine Betriebsabläufe bis 2015 um mindestens 30% zu senken, und bis % Erneuerbare Energieträger zu verwenden. Bis jetzt gibt es noch solche Pläne noch nicht. RIMs Punkte in der Kategorie Grünere Produkte steigerte sich in dieser Fassung des Ratgebers aufgrund von bedeutenden Fortschritten bei der Energieeffizienz der Produkte. Alle Ladegeräte von RIM erreichen oder übertreffen die neuesten Energy Star Standards 31 und erreichen das derzeit höchste Level V der International Energy Efficiency Mark 32, einer Energieeffizienz-Kennzeichnung auf Ladegeräten. Das Unternehmen stellt außerdem Tipps zum Energiesparen zur Verfügung. RIM behauptet, dass alle seine Smartphones frei von bromierten und gechlorten Substanzen sind und will obwohl es bis jetzt noch keinen konkreten Zeitplan gibt künftig auf die Verwendung von PVC 33 und BFR 34 bei allen neuen Produkten verzichten. RIM erzielt keine Punkte für Recycling-Kunststoffe oder bei den Kriterien zum Produktlebenszyklus. RIM erreicht die meisten Punkte in der Kategorie Nachhaltige Betriebsabläufe, und gehört zu jenen Unternehmen, die im Umgang mit Rohstoffen aus Konfliktgebieten, besser abschneiden. RIM hat seine Lieferanten befragt, woher diese ihre Rohstoffe beziehen und unterstützt die Bemühungen, konfliktfreie Mineralien aus der Demokratischen Republik Kongo zu Verfügung zu stellen. Gemäß der Papierbeschaffungsstrategie des Unternehmens sollen Fasern von nachhaltig bewirtschafteten Wäldern bezogen werden und Lieferanten ausgeschlossen werden, die illegale Abholzung betreiben oder aus Ländern beziehen, die an systematischer illegaler Abholzung beteiligt sind. Für eine höhere Punktezahl muss RIM auch Lieferanten ausschließen, die an der Entwaldung beteiligt sind. RIM hat seine Rücknahme- Programme für Elektronikschrott außerhalb der USA geringfügig ausgebaut. Teil des Chemikalienmanagements ist eine Liste mit Stoffen, deren Einsatz bei der Produktion verboten ist, wofür das Unternehmen weiterhin Punkte erhält. Bewertungstabelle siehe vorherige Seite. 31 Energy Star Standard siehe Wipro PVC = Polyvinylchlorid 34 BFR = bromierte Flammschutzmittel

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