REWE GRoup LEitLiniE für palmöl- und palmkernölerzeugnisse

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "REWE GRoup LEitLiniE für palmöl- und palmkernölerzeugnisse"

Transkript

1 REWE Group Leitlinie für PALMÖL- UND PALMKERNÖLERZEUGNISSE

2 INHALT I Ziel und Geltungsbereich 3 II Rahmenbedingungen 4 III Bisherige Entwicklungen 5 IV Anspruch und Anforderungen 7 V Umsetzung und Kontrolle 9 Anhang 10 Begriffserklärungen 11 Quellenverzeichnis 13

3 I ZIEL UND GELTUNGSBEREICH Für die REWE Group wird eine Vielzahl an Eigenmarkenprodukten mit einem unterschiedlich hohen Anteil an Palm(kern)öl 1 hergestellt. Die REWE Group sieht sich als Handelsunternehmen in der Verantwortung für nachfolgende Generationen und setzt sich u. a. für einen nachhaltigeren Anbau der Ölpalmen ein. Daher hat es sich die REWE Group zur Aufgabe gemacht, ihre Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden für das Thema nachhaltigerer Ölpalmenanbau zu sensibilisieren und entsprechende Produkte ins Sortiment aufzunehmen. Auf diese Art und Weise soll der Anteil des nachhaltiger angebauten Palm(kern)öls in den Eigenmarkenprodukten der REWE Group erhöht werden. Es ist das Ziel, dass sämtliche Palm(kern)ölerzeugnisse, die für die Produktion von Eigenmarkenprodukten verwendet werden, aus einer nachhaltigeren bzw. verantwortungsbewussteren Erzeugerstruktur stammen. Der Geltungsbereich dieser Leitlinie umfasst sämtliche konventionellen Eigenmarkenprodukte der REWE Group, die in ihrer Rezeptur Palm(kern)öl enthalten. Bio-Eigenmarkenprodukte sind von dieser Leitlinie nicht betroffen. 1) Eine Darstellung der verschiedenen Palm(kern)ölerzeugnisse ist in der im Anhang befindlichen Abbildung 1 grafisch aufbereitet. 3

4 II Rahmenbedingungen Als Hauptanbauländer stellen Indonesien und Malaysia knapp 80 Prozent der weltweit erforderlichen Palm(kern)ölmengen zur Verfügung. 2 Insgesamt wurden im Jahr 2012 circa 50 Mio. Tonnen Palmöl und 6 Mio. Tonnen Palmkernöl hergestellt. 3 Das entspricht inzwischen einer Fläche von 12 Mio. Hektar Ölpalmen weltweit. 4 Mit dem Anbau der Ölpalme gehen aber häufig ökologische und soziale Probleme wie die unwiederbringliche Zerstörung der Regenwälder als wichtiger Lebensraum von unzähligen bedrohten Pflanzen und Tieren einher. Allein der Anbau in Indonesien führt dazu, dass die Anbaufläche bis 2025 auf 20 Mio. Hektar auf Kosten der Regenwälder ausgedehnt werden soll. 5 Obendrein werden durch Brandrodung und den Anbau auf Torfböden große Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid freigesetzt. Immer wieder wird die in den Regenwaldgebieten lebende indigene Bevölkerung ihrer traditionellen Landrechte beraubt und vertrieben, damit immer mehr Ölpalmen für die wachsende Nachfrage angebaut werden können. Um diesen Problemen entgegenzuwirken, haben im Jahr 2004 verschiedene Akteure der gesamten Lieferkette von Palm- (kern)öl gemeinsam mit sozialen bzw. ökologischen Nichtregierungsorganisationen den Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl) gegründet. Im November 2007 traten die Prinzipien und Kriterien des RSPO für eine nachhaltigere Ölpalmenwirtschaft in Kraft. Ende 2008 war das erste nach dem RSPO zertifizierte Palm(kern)- öl am Markt verfügbar. In der Zwischenzeit haben sich auch weitere Zertifizierungssysteme für nachhaltigeres Palm(kern)öl, wie ISCC (International Sustainability and Carbon Certification) und Rainforest Alliance, etabliert. Gegenwärtig sind bereits etwa 15 Prozent der globalen Rohölproduktion gemäß dem RSPO-System zertifiziert: Das entspricht circa 8,2 Mio. Tonnen Palmöl und circa 2,0 Mio. Tonnen Palmkernöl. 6 Trotz dieser Erfolge bleiben aus Sicht von Verbrauchern und NGOs Kritikpunkte bestehen, selbst nachdem die Prinzipien und Kriterien des RSPO im diesjährigen Review-Prozess überarbeitet wurden. Nach wie vor ist z. B. die Nutzung gefährlicher Pestizide und Chemikalien erlaubt. Auch der Ölpalmenanbau auf Torfböden und die damit einhergehende Freisetzung von großen Mengen Kohlendioxid ist immer noch zulässig, gepaart mit fehlenden Anforderungen zur verbindlichen Verringerung von Treibhausgasen. Ferner sind Landraub, Vertreibung indigener Völker und Zerstörung von Primär-Regenwald an der Tagesordnung, da die Auflagen des RSPO zu schwach und keine ausreichenden Sanktionen vorgesehen sind. Die Produzenten in den südostasiatischen Hauptanbauländern hingegen kritisieren, dass bislang nur etwa 50 Prozent der angebauten und zertifizierten Palm(kern)ölmengen abgenommen werden. Es ist aber durchaus zu erkennen, dass die Mengen von zertifiziertem Palm(kern)öl, welches getrennt nach Europa transportiert wird, ansteigen. Jedoch sind noch nicht alle Derivate und Fraktionen von Palm(kern)öl in zertifizierter Qualität verfügbar. 2) WWF, 2012, S. 9 3) FAS / USDA, 2013, S. 6 4) WWF, 2012, S. 8 5) WWF, 2012, S. 8 6) RSPO, 4

5 III BISHERIGE ENTWICKLUNGEN Die hier vorliegende zweite Version der REWE Group Leitlinie für Palmöl- und Palmkernölerzeugnisse ersetzt die erste vom Februar Die REWE Group erneuert diese Leitlinie, weil die damals gesetzten Ziele bereits erreicht wurden und die Not- wendigkeit besteht, neue Ziele zu setzen. Auf Basis der ersten Version hat der Einkauf der REWE Group, zusammen mit den betreffenden Eigenmarkenlieferanten, um- fassende Maßnahmen umgesetzt, um die relevanten Sortimente nachhaltiger zu gestalten. Mit Stand August 2013 sind folgende Ergebnisse zu verzeichnen: Bei den Eigenmarkenprodukten für den deutschen Markt hat die REWE Group, wo es technologisch und sensorisch möglich war, Erzeugnisse aus Palm(kern)öl durch andere pflanzliche Fette und Öle wie Sonnenblumen- und Rapsöl ersetzt. Der Gesamtbedarf an Palm(kern)ölerzeugnissen sank deshalb von circa Tonnen auf knapp über Tonnen pro Jahr, wobei über Tonnen für den Food-Bereich und knapp für den Non-Food-Bereich zum Einsatz kommen. 5

6 Im Food-Bereich konnten bereits 90 Prozent der oben genannten Volumina mittels Massenbilanzierung und Segregation auf zertifizierte, nachhaltigere Palm(kern)ölerzeugnisse umgestellt werden, wohingegen der Anteil im Non-Food-Bereich bei knapp 30 Prozent liegt. Der Grund für den geringeren Anteil im Non-Food-Bereich liegt in dem vermehrten Einsatz von Palmkernöl, dessen Nachverfolgung durch die unterschiedlichen Verarbeitungs- und Veredelungsschritte nur schwer möglich ist. Zusammengefasst stellen die beiden Modelle Massenbilanzierung und Segregation für Food und Non-Food einen Anteil von 70 Prozent dar. Für die restlichen 30 Prozent der benötigten Palm(kern)ölerzeugnisse kauft die REWE Group im Jahr 2013 den äquivalenten Anteil an Zertifikaten gemäß dem Modell des Zertifikatehandels. Von Seiten der REWE Group wird darauf geachtet, dass vorrangig Zertifikate von ausgewählten nachhaltigeren Palmölproduzenten erworben werden, um dadurch eine gezielte Unterstützung zu gewährleisten. 6

7 IV ANSPRUCH UND ANFORDERUNGEN Die REWE Group hat bereits in der ersten Version der Leitlinie vom Februar 2011 das eindeutige Ziel formuliert, dass mittelfristig die Aufwertung aller Eigenmarkenprodukte durch die ausschließliche Verwendung von segregierten, RSPO-zertifizierten Palm(kern)ölerzeugnissen erfolgen soll. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, sind kurzfristige Teilziele zu definieren. Dabei sind bis Ende 2013 zunächst 75 Prozent der für die Eigenmarkenprodukte der REWE Group benötigten Palm(kern)ölerzeugnisse auf RSPO-zertifizierte Erzeugnisse umzustellen, wobei in erster Priorität das Modell der Segregation und in zweiter Priorität die Massenbilanzierung zum Einsatz kommen soll. Dieser Anteil ist bis Ende 2014 auf 80 Prozent zu erhöhen. Die jeweiligen Differenzmengen sind dann immer mittels des Zertifikatehandels über den Kauf bei ausgewählten nachhaltigeren Palmölproduzenten abzudecken. In Abhängigkeit an die bis dahin eingestellte Marktsituation sind weitere Teilziele für die Folgejahre festzulegen, um mittelfristig das Ziel der 100-prozentigen Segregation zu erreichen. Im Jahr 2013 hat die REWE Group mit weiteren Partnern das Forum Nachhaltiges Palmöl (FONAP) gegründet. Das Forum hat u. a. zum Ziel, die Komplexität der getrennten Rohstoffbeschaffung und -verarbeitung von herkömmlichem und zertifiziertem Palm(kern)öl zu reduzieren. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn die Mitglieder des Forums, die zusätzlich relevante Akteure in der Lieferkette von Palm(kern)öl sind, sich darauf verständigen, nur noch segregiertes, zertifiziertes Palm(kern)öl zu verwenden. Diese Strategie trägt dazu bei, dass ein sogenannter sektoraler Tipping Point erreicht wird. 7

8 Der Tipping Point beschreibt den Zeitpunkt, zu dem die Mengen von segregiertem, zertifiziertem Palm(kern)öl in einem Markt größer sind als die Mengen des herkömmlichen Öls. Von da an ist es zudem für alle Wirtschaftsbeteiligten kostengünstiger, wenn sektoral ausschließlich zertifiziertes Palm(kern)öl gehandelt und verarbeitet wird und die bis dahin bestehenden unterschiedlichen Warenströme zur Trennung von herkömmlichem und zertifiziertem Palm(kern)öl nicht mehr existieren. Daher empfiehlt die REWE Group ihren Eigenmarkenlieferanten, sich als Mitglied im Forum Nachhaltiges Palmöl (FONAP) zum Bezug von 100 Prozent segregiertem, zertifiziertem Palmöl zu verpflichten. Wie aber bereits ausgeführt, entsprechen die aktuellen Prinzipien und Kriterien des RSPO noch nicht den Anforderungen von relevanten Anspruchsgruppen. Dies sind insbesondere die folgenden Punkte: Stopp des Anbaus auf Torfböden und anderen Flächen mit hohem Kohlenstoffgehalt Keine Nutzung von gefährlichen Pestiziden (die von der Weltgesundheitsorganisation den Gefahrenklassen 1A oder 1B zugeordnet oder in den Konventionen von Stockholm und Rotterdam aufgeführt sind) sowie Paraquat Anwendung strenger Vorschriften zur Reduktion von Treibhausgasemissionen auf Ebene der Ölpalmenplantagen und -mühlen Direkte Offenlegung der Treibhausgasemissionen, die beim Anbau, Transport und bei der Verarbeitung von Palm(kern)öl entstehen Sicherstellung, dass zertifizierte Palmölmühlen beim Bezug von nicht zertifizierter Rohware (Fresh Fruits Bunches) diese ausschließlich aus bekanntem und legalem Anbau beziehen Um die offenen Punkte zukünftig in die Prinzipien und Kriterien des RSPO zu integrieren, bedarf es einer einheitlichen und starken Stimme. Die REWE Group ist überzeugt, dass ihre Stimme nur gehört wird, wenn sie und andere Unternehmen ausschließlich segregierte, zertifizierte Palm(kern)ölerzeugnisse verwenden und ihre Interessen sowohl im Rahmen der RSPO-Mitgliedschaft wie auch über das FONAP vertreten. Bis zur Weiterentwicklung und Verbesserung der Prinzipien und Kriterien des RSPO sind die Eigenmarkenlieferanten der REWE Group aber dazu aufgefordert, gezielt beim Einkauf der benötigten Palm(kern)ölerzeugnisse entlang der vorgelagerten Stufen, aber insbesondere bei den Ölpalmenplantagen und -mühlen, die Einhaltung der oben genannten Punkte aktiv zu verlangen bzw. sich jeweils für die Partner entlang der Lieferkette zu entscheiden, die bereits heute nachweislich die oben genannten ergänzenden Anforderungen weitestgehend erfüllen. 8

9 V UMSETZUNG UND KONTROLLE Aus den Inhalten dieser Leitlinie ist abzuleiten, dass der Einkauf von zertifiziertem Palm(kern)öl für die Eigenmarkenprodukte der REWE Group zukünftig entweder nach dem Modell der Segregation oder der Massenbilanzierung erfolgen muss, wobei der Fokus ganz klar auf der Segregation liegen soll. Das bedingt, dass die Eigenmarkenlieferanten der REWE Group dem RSPO beitreten und sich einer unabhängigen Supply-Chain-Zertifizierung nach den Regeln des RSPO unterziehen müssen. In diesem Zusammenhang ist ein Nachweis über die RSPO-Mitgliedschaft und die Supply-Chain-Zertifizierung an die REWE Group zu übermitteln. Die Verwendung der eingesetzten zertifizierten Palm(kern)ölerzeugnisse wird artikelbezogen in den zwischen den Eigenmarkenlieferanten und der REWE Group vereinbarten Produktspezifikationen festgeschrieben. Des Weiteren erstatten die Lieferanten jährlich Bericht über ihre Fortschritte bei der Umstellung auf zertifiziertes Palm(kern)öl. Die dabei in den Produktspezifikationen festgelegten Anforderungen in Bezug auf den Einsatz von nachhaltigerem, zertifiziertem Palm(kern)öl werden im Rahmen von Lieferantenaudits kontrolliert. 9

10 ç ç ANHANG Abbildung 1: Vereinfachte Darstellung der verschiedenen Palmöl- und Palmkernölerzeugnisse (eigene Darstellung) Sterilisierung, Pressung Palmöl (Rohöl, raffiniertes Öl) Gewinnung aus dem Fruchtfleisch Gewinnung aus dem Fruchtkern Trocknung, Mahlung, Pressung Palmkernöl (Rohöl, raffiniertes Öl) Palmölfraktionen (z. B. Olein, Stearin, doppelte Fraktionen) Palmöl- und Palmkernölderivate (z. B. Fettsäuren, Fettalkohol, Glyzerin, Fettamine, Methylester, Tenside) Palmkernölfraktionen (z. B. Palmkernölolein, Palmkernölstearin) verarbeitete und veredelte Produkte auf Palmölbasis (z. B. Mischungen) verarbeitete und veredelte Produkte auf Palmkernölbasis (z. B. Mischungen) Legende: Verarbeitungs- und Veredelungsprozesse (Mischung, Hydrolyse, Umesterung, Fraktionierung, Härtung, Hydrierung etc.) 10

11 Begriffserklärungen Massenbilanzierung (Mass Balance) Bei der Massenbilanzierung ist zertifiziertes Palm(kern)öl physisch vorhanden, darf aber in der gesamten Lieferkette mit herkömmlichem Palm(kern)öl kontrolliert gemischt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass Warenbewegungen für einen festgelegten räumlichen und zeitlichen Geltungsbereich definiert sind. Palmöl- und Palmkernölderivate Palmöl- und Palmkernölderivate stellen oleochemische Erzeugnisse dar, die hauptsächlich in der Kosmetik- und Reinigungsmittelindustrie eingesetzt werden. Palmöl- und Palmkernölfraktionen Feste bzw. flüssige Teile (Fraktionen) von raffiniertem Palm- und Palmkernöl werden durch gezieltes Abkühlen, Kristallisation und Filtration voneinander separiert. Die harten Fraktionen werden als Stearine und die weichen Fraktionen als Oleine bezeichnet. Raffiniertes Öl Rohöl auf Basis von Palmöl und Palmkernöl wird durch Raffination (Neutralisation, Bleichung, Desodorierung) zu einem standardisierten Fett verarbeitet. Rohöl Palmöl wird aus dem Fruchtfleisch und Palmkernöl aus den Kernen der Palmfrüchte gewonnen. Durch weitestgehend mechanische Prozesse wird in Mühlen, die sich in unmittelbarer Nähe von den Plantagen befinden, das entsprechende Rohöl hergestellt. Segregation Unter Segregation versteht man die physische Trennung der Lieferkette von zertifiziertem und herkömmlichem Palm(kern)öl. Der Bezieher des zertifizierten Palm(kern)öls kann sich sicher sein, dass das gelieferte Palm(kern)ölerzeugnis aus einem nachhaltigeren Anbau stammt und in der gesamten Wertschöpfungskette nicht mit herkömmlichem Palm(kern)öl vermischt wird. 11

12 Verarbeitete und veredelte Produkte auf Palmöl- und Palmkernölbasis Produkte auf Palmöl- und Palmkernölbasis werden durch vielfältige Verarbeitungs- und Veredelungsprozesse wie z. B. Mischung, Umesterung, Härtung hergestellt, um die gewünschten physikalischen Eigenschaften zu erhalten. Zertifikatehandel (Book and Claim) Beim Zertifikatehandel erhalten Produzenten, deren Ölpalmenplantagen zertifiziert sind, ein handelbares Zertifikat für die entsprechenden Mengen, welches dann an die Weiterverarbeitungsindustrie verkauft werden kann, wobei aber das zertifizierte Palm(kern)öl direkt mit herkömmlichem Palm(kern)öl zusammenfließt. 12

13 QUELLENVERZEICHNIS Foreign Agricultural Service (FAS) / United States Department of Agriculture (USDA) (Hg.) (2013): Oilseeds: World Markets and Trade Zugriff am RSPO Zugriff am WWF Deutschland (Hg.) (2012): Palmöl: Fluch oder Segen? (Kurzfassung) Wie ein Rohstoff Klima und Regenwald bedroht und dennoch auf eine grünere Zukunft hoffen lässt Zugriff am

14 Impressum Herausgeber: REWE Group I Unternehmenskommunikation I Köln Telefon: I Fax: Verantwortlich: Martin Brüning I Der Dialog zum Thema nachhaltiges Palmöl ist uns ein wichtiges Anliegen. Für Anregungen und Rückfragen kontaktieren Sie uns unter: Stand August 2013

REWE GRoup LEitLiniE für palmöl- und palmkernölerzeugnisse

REWE GRoup LEitLiniE für palmöl- und palmkernölerzeugnisse REWE Group Leitlinie für PALMÖL- UND PALMKERNÖLERZEUGNISSE INHALT Hintergrund 4 I Ziel und Geltungsbereich 5 II Rahmenbedingungen 5 III Anforderungen 1. Palmöl/-Fraktionen/verarbeitete und veredelte Produkte

Mehr

EINKAUFSPOLITIK PALMÖL

EINKAUFSPOLITIK PALMÖL EINKAUFSPOLITIK PALMÖL INHALT Grundsatz...2 1. Begriffsbestimmungen...2 1.1. Palmöl/Palmkernöl...2 1.2. Palm(kern)ölfraktionen...3 1.3. Verarbeitete / Veredelte Produkte auf Palm(kern)ölbasis...3 1.4.

Mehr

Einkaufspolitik Kakao. Kakao-Einkaufspolitik. ALDI Belgien. Stand: Juli 2015 seite 1

Einkaufspolitik Kakao. Kakao-Einkaufspolitik. ALDI Belgien. Stand: Juli 2015 seite 1 -Einkaufspolitik ALDI Belgien Stand: Juli 2015 seite 1 Unser Anspruch ALDI handelt einfach, verantwortungsbewusst und verlässlich. Traditionelle Kaufmannswerte zeichnen uns seit über 100 Jahren aus und

Mehr

From Natural to Sustainable. April 2010, Dr. Ina Puscasu

From Natural to Sustainable. April 2010, Dr. Ina Puscasu From Natural to Sustainable April 2010, Dr. Ina Puscasu Das Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit Das integrative Konzept von wirtschaftlichem Erfolg, sozialer Gerechtigkeit und dem Schutz der Umwelt (Weltbank/Serageldin,

Mehr

Internationale Kakao-Einkaufspolitik

Internationale Kakao-Einkaufspolitik Internationale Kakao-Einkaufspolitik Stand: Juli 2015 Unser Anspruch Die Unternehmensgruppe ALDI Nord (im Folgenden: ALDI Nord ) handelt einfach, verantwortungsbewusst und verlässlich. Traditionelle Kaufmannswerte

Mehr

Als nachwachsender Rohstoff insb. in der Wasch- und Reinigungsmittelindustrie. Palm- und Palmkernöl. Henkel AG & Co. KGaA, 2012

Als nachwachsender Rohstoff insb. in der Wasch- und Reinigungsmittelindustrie. Palm- und Palmkernöl. Henkel AG & Co. KGaA, 2012 Als nachwachsender Rohstoff insb. in der Wasch- und Reinigungsmittelindustrie Henkel AG & Co. KGaA, 2012 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I Abkürzungsverzeichnis... II Abbildungsverzeichnis...

Mehr

Informationsblatt: Biodiesel in Deutschland

Informationsblatt: Biodiesel in Deutschland Kurzübersicht Informationsblatt: Biodiesel in Deutschland Biodiesel hat einen Marktanteil von ca. 6% am deutschen Dieselkraftstoffmarkt. Produktion in Deutschland: 2,6 Mio. t/jahr; Kapazität 4,8 Mio. t/jahr.

Mehr

Konstruktion und Arbeitsweise

Konstruktion und Arbeitsweise Konstruktion und Arbeitsweise 1. Welche Anforderungen stellen Sie an Konstruktion und Arbeitsweise? unbürokratisch, schlank temporär begrenzt permanent offen für Erweiterung RSPO-Zertifizierungsprozess

Mehr

Einsatz von Biomethan in der Chemischen Industrie nach dem Massenbilanzansatz. Dr. Claudius Kormann Senior Manager Corporate Sustainability Strategy

Einsatz von Biomethan in der Chemischen Industrie nach dem Massenbilanzansatz. Dr. Claudius Kormann Senior Manager Corporate Sustainability Strategy Einsatz von Biomethan in der Chemischen Industrie nach dem Massenbilanzansatz Dr. Claudius Kormann Senior Manager Corporate Sustainability Strategy 1 Massenbilanzansatz: Herstellung chemischer Produkte

Mehr

NRW s hidden champion : Europas führender Hersteller von Abfall-basiertem Kraftstoff. reduziert Abfall und CO2

NRW s hidden champion : Europas führender Hersteller von Abfall-basiertem Kraftstoff. reduziert Abfall und CO2 NRW s hidden champion : Europas führender Hersteller von Abfall-basiertem Kraftstoff reduziert Abfall und CO2 Regional verwurzelt: Borken in Westfalen ist der historische Standort Emden Oeding (Borken)

Mehr

Mengenausgleich GEPA und Fairtrade International

Mengenausgleich GEPA und Fairtrade International Mengenausgleich und Die fairen Plus-Punkte der Die steht als Marke für die Verbindung von 100 Prozent fairer Qualität mit hoher Produktqualität. Zusätzlich lassen wir unsere Lebensmittel-Produkte extern

Mehr

Marktchancen GVO-freier Lebensund Futtermittel: Strategien und Ziele im Einzelhandel. Dr. Ludger Breloh Stuttgart, 29.

Marktchancen GVO-freier Lebensund Futtermittel: Strategien und Ziele im Einzelhandel. Dr. Ludger Breloh Stuttgart, 29. Marktchancen GVO-freier Lebensund Futtermittel: Strategien und Ziele im Einzelhandel Dr. Ludger Breloh Stuttgart, 29. November 2014 Agenda 1 Nachhaltigkeit bei der REWE Group 2 Fakten zu tierischen Veredelungsprodukten

Mehr

Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels

Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels Der Beitrag von Nachhaltigen Textilien am Beispiel von Cotton made in Africa Alexander Bartelt Abteilungsgleiter Klimaschutz und Nachhaltige Produkte

Mehr

Nachhaltige Palmölproduktion in Thailand. Palmöl geht auch anders! Nachhaltige Palmölproduktion durch Kleinbauernförderung und -zertifizierung

Nachhaltige Palmölproduktion in Thailand. Palmöl geht auch anders! Nachhaltige Palmölproduktion durch Kleinbauernförderung und -zertifizierung Nachhaltige Palmölproduktion in Thailand Palmöl geht auch anders! Nachhaltige Palmölproduktion durch Kleinbauernförderung und -zertifizierung Eschborn, Oktober 2010 Autoren: Melanie Seegräf, Daniel May,

Mehr

Abschlussdokument. Wie vom RSPO-Vorstand genehmigt. 25. November 2011. RSPO will transform markets to make sustainable palm oil the norm

Abschlussdokument. Wie vom RSPO-Vorstand genehmigt. 25. November 2011. RSPO will transform markets to make sustainable palm oil the norm Abschlussdokument Wie vom RSPO-Vorstand genehmigt 25. November 2011 RSPO will transform markets to make sustainable palm oil the norm INHALT 1. Einleitung... 3 2. Umfang... 3 3. Wie diese Dokument zu verwenden

Mehr

Positionspapier für den nachhaltigeren Einkauf von Kaffee

Positionspapier für den nachhaltigeren Einkauf von Kaffee Positionspapier für den nachhaltigeren Einkauf von Kaffee 1 / 7 Inhalt des Positionspapiers 1. Unser Verständnis 3 2. Unsere Zielsetzung.....3 3. Unsere Position...4 4. Unser Engagement.....5 4.1 Verantwortungsvolle

Mehr

Satzung für das Forum Nachhaltiges Palmöl

Satzung für das Forum Nachhaltiges Palmöl Satzung für das Forum Nachhaltiges Palmöl (Stand 9.2.2015) 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr (1) Der Verein trägt den Namen Forum Nachhaltiges Palmöl (FONAP) und soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

Mehr

Grenzen der Verantwortung Wirtschaftsfaktor Nachhaltigkeit: Kraft Foods Engagement für nachhaltigen Kaffeeanbau

Grenzen der Verantwortung Wirtschaftsfaktor Nachhaltigkeit: Kraft Foods Engagement für nachhaltigen Kaffeeanbau Grenzen der Verantwortung Wirtschaftsfaktor Nachhaltigkeit: Kraft Foods Engagement für nachhaltigen Kaffeeanbau Nicola Oppermann, Corporate & Government Affairs, Kraft Foods Deutschland GmbH envicomm,

Mehr

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Unsere Umweltrichtlinien verstehen wir als Basis, um die negativen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens auf die Umwelt zu

Mehr

Palmöl der perfekte Rohstoff?

Palmöl der perfekte Rohstoff? Palmöl der perfekte Rohstoff? Eine Industrie mit verheerenden Folgen Institut SÜDWIND Palmöl Inhalt > Palmöl > Anbau und Produktion > Verwendung von Palmöl > Ökologische Folgen > Soziale Folgen > Lösungsansätze

Mehr

Nachhaltigkeit und Risikominimierung in vorgelagerten Lieferketten: Responsible Sourcing am Beispiel Kakao und Palmöl

Nachhaltigkeit und Risikominimierung in vorgelagerten Lieferketten: Responsible Sourcing am Beispiel Kakao und Palmöl Nachhaltigkeit und Risikominimierung in vorgelagerten Lieferketten: Responsible Sourcing am Beispiel Kakao und Palmöl WWF-Konferenz Nachhaltigkeitsstandards für Rohstoffe, 26.1.2012 Achim Drewes, Public

Mehr

Minimierung der Gehalte an 3-MCPD- und Glycidyl-Fettsäureestern in Pflanzenölen. Falk Brüse, Senior Scientist WW-P&PD Oils and Fats Rotterdam

Minimierung der Gehalte an 3-MCPD- und Glycidyl-Fettsäureestern in Pflanzenölen. Falk Brüse, Senior Scientist WW-P&PD Oils and Fats Rotterdam Minimierung der Gehalte an 3-MCPD- und Glycidyl-Fettsäureestern in Pflanzenölen Falk Brüse, Senior Scientist WW-P&PD Oils and Fats Rotterdam Berlin 21 st November 2011 Presentation Übersicht 1) Cargill

Mehr

Kompensation von CO 2 -Emissionen

Kompensation von CO 2 -Emissionen ifeu - Institut für Energieund Umweltforschung Heidelberg GmbH Kompensation von CO 2 -Emissionen Empfehlung ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH Wilckensstr. 3, D 69120 Heidelberg

Mehr

Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN

Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN 1 Germany Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN Version 1.0 Stand Mai 2014 I I I Global Standards. Make Business Efficient. Zielsetzung des Dokuments Ziel der vorliegenden

Mehr

Mit Haut und Haar natürlich

Mit Haut und Haar natürlich Product Story Nr. 48, 18. April 2012 Mit Haut und Haar natürlich Bei Kosmetik sind Nachhaltigkeit und Bio gefragt Natürlich ist in auch bei der Kosmetik. Dabei sind zwei Aspekte von Bedeutung: Zum einen

Mehr

Zertifizierung und Audits im Wald und entlang der Lieferkette Quelle: A. Knoell

Zertifizierung und Audits im Wald und entlang der Lieferkette Quelle: A. Knoell Zertifizierung und Audits im Wald und entlang der Lieferkette Quelle: A. Knoell Übersicht Prozess, Zertifikate Akteure & Kosten Teil 1: Zertifizierung Teil 2: Audits Audittypen Praxisbeispiele Forst &

Mehr

Bei Produkten, bei denen physische Rückverfolgbarkeit nicht garantiert werden kann, wird dies auf der Verpackung transparent kommuniziert:

Bei Produkten, bei denen physische Rückverfolgbarkeit nicht garantiert werden kann, wird dies auf der Verpackung transparent kommuniziert: Fragen und Antworten zum Thema Rückverfolgbarkeit bei Fairtrade MHCH/ März 2011 Was bedeutet das Fairtrade-Label auf einem Produkt? Wenn ein Produkt das Fairtrade-Label trägt, bedeutet dies, dass dieses

Mehr

Themen-Dialog Gemeinsam für mehr Menschlichkeit

Themen-Dialog Gemeinsam für mehr Menschlichkeit Themen-Dialog Gemeinsam für mehr Menschlichkeit Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Themen-Workshops 14.09.2011 im Westhafen Pier 1, Frankfurt am Main Hinweis zu den Ergebnissen Die nachfolgend dargestellten

Mehr

SICHERE BESTIMMUNG VON GENTECHNISCH VERÄNDERTEN ORGANISMEN GENTECHNIK IN DER WARENKETTE

SICHERE BESTIMMUNG VON GENTECHNISCH VERÄNDERTEN ORGANISMEN GENTECHNIK IN DER WARENKETTE SICHERE BESTIMMUNG VON GENTECHNISCH VERÄNDERTEN ORGANISMEN GENTECHNIK IN DER WARENKETTE SICHERE BESTIMMUNG VON GENTECHNISCH VERÄNDERTEN ORGANISMEN GENTECHNIK IN DER WARENKETTE DIE GENTECHNIK Mittels Gentechnik

Mehr

Nachhaltigkeitsstandards für Agrarrohstoffe eine Herausforderung für Wirtschaft und Politik. Bewertung von Nachhaltigkeitsstandards und Produktlabeln

Nachhaltigkeitsstandards für Agrarrohstoffe eine Herausforderung für Wirtschaft und Politik. Bewertung von Nachhaltigkeitsstandards und Produktlabeln Nachhaltigkeitsstandards für Agrarrohstoffe eine Herausforderung für Wirtschaft und Politik Bewertung von Nachhaltigkeitsstandards und Produktlabeln Berlin, 26. Januar 2012 Andreas Feige Meo Carbon Solutions

Mehr

Workshop: Nachhaltigkeit in der Praxis öffentlicher Einrichtungen und privater Unternehmen

Workshop: Nachhaltigkeit in der Praxis öffentlicher Einrichtungen und privater Unternehmen Workshop: Nachhaltigkeit in der Praxis öffentlicher Einrichtungen und privater Unternehmen Praktische Erfahrungen einer Multi- Stakeholder-Initiative für nachhaltigen Kaffee 4. Dezember 2008 Bonn Nicola

Mehr

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC Institutional Investors Group on Climate Change Einleitung Als institutionelle Investoren, welche sich ihrer Aufgaben als wesentliche Aktionäre und Wertpapierbesitzer vieler

Mehr

Pressemitteilung. Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse

Pressemitteilung. Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse Pressemitteilung Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse Analyse der Ökoeffizienz von Äpfeln aus Deutschland, Italien, Neuseeland, Chile und Argentinien Ertrag,

Mehr

Vergleich von Ökostrom-Labels/Zertifikaten

Vergleich von Ökostrom-Labels/Zertifikaten Einleitung Ökostrom kein gesetzlich geschützter Begriff Schwierigkeit vom Verkauf und Handel von umweltfreundlich erzeugtem Strom keinen Unterscheidung vom grünen und konventionellen Strom, wenn er in

Mehr

EIN GEMEINSAMES ENGAGEMENT FÜR FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER BEKLEIDUNGSPRODUKTION

EIN GEMEINSAMES ENGAGEMENT FÜR FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER BEKLEIDUNGSPRODUKTION Seit 2013 Mitglied von EIN GEMEINSAMES ENGAGEMENT FÜR FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER BEKLEIDUNGSPRODUKTION " Zebra Fashion ist sich seiner sozialen Verantwortung bei der weltweiten Beschaffung seiner

Mehr

Mehr Bio im Diesel. Worauf sie achten müssen!

Mehr Bio im Diesel. Worauf sie achten müssen! Mehr Bio im Diesel Worauf sie achten müssen! Was ist B7-Diesel? Schon seit 2004 darf die Mineralölwirtschaft herkömmlichem Diesel bis zu 5 Volumen-Prozent (Vol.%) Biodiesel beimischen. Biodiesel ist ein

Mehr

INFORMATION. Palmöl: Fluch oder Segen? Wie ein Rohstoff Klima und Regenwald bedroht und dennoch auf eine grünere Zukunft hoffen lässt

INFORMATION. Palmöl: Fluch oder Segen? Wie ein Rohstoff Klima und Regenwald bedroht und dennoch auf eine grünere Zukunft hoffen lässt INFORMATION 2012 Kurzfassung Palmöl: Fluch oder Segen? Wie ein Rohstoff Klima und Regenwald bedroht und dennoch auf eine grünere Zukunft hoffen lässt Impressum Herausgeber WWF Deutschland, Berlin Stand

Mehr

EINKAUFSLEITLINIE FÜR FETT-, ZUCKER

EINKAUFSLEITLINIE FÜR FETT-, ZUCKER EINKAUFSLEITLINIE FÜR FETT-, ZUCKER UND SALZREDUZIERTE PRODUKTE INHALT Grundsatz...2 1. Ziele und Geltungsbereich...3 2. Betroffene Warengruppen...3 3. Gestaltung des Eigenmarkensortiments...4 4. Verantwortlichkeiten...5

Mehr

Ohne Gentechnik Siegel Verbrauchertäuschung oder mehr Wahlfreiheit?

Ohne Gentechnik Siegel Verbrauchertäuschung oder mehr Wahlfreiheit? Ohne Gentechnik Siegel Verbrauchertäuschung oder mehr Wahlfreiheit? Alexander Hissting Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.v. (VLOG) 9. Januar 2012 Fulda Inhalt Sinn der Ohne Gentechnik Kennzeichnung

Mehr

Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel. Uwe Bergmann 16. Januar 2013

Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel. Uwe Bergmann 16. Januar 2013 Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel Uwe Bergmann 16. Januar 2013 1 Nachhaltigkeit bei Henkel Langjähriges Engagement 21 Jahre Nachhaltigkeitsberichterstattung 2 Einer von fünf Unternehmenswerten

Mehr

RSPO Lieferkettenzertifizierungs standard

RSPO Lieferkettenzertifizierungs standard RSPO Lieferkettenzertifizierungs standard Für Unternehmen, die im Besitz einer Zertifizierung sind oder diese anstreben Vom Vorstand des RSPO am 21. November 2014 verabschiedet Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...

Mehr

Gentechnisch verändert?

Gentechnisch verändert? Gentechnisch verändert? So wird gekennzeichnet! VERBRAUCHERSCHUTZ ERNÄHRUNG LANDWIRTSCHAFT Gentechnik in Lebensmitteln gibt es das schon? In Europa und Deutschland wurden bislang kaum gentechnisch veränderte

Mehr

Leitfaden zur Interpretation der Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV)* in Bezug auf pflanzliche Öle und Fette

Leitfaden zur Interpretation der Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV)* in Bezug auf pflanzliche Öle und Fette Leitfaden zur Interpretation der Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV)* * LMIV Verordnung EU Nr. 1169/2011 vom 25. Oktober 2011 Seite 2 von 11 Vorwort Zum 13. Dezember 2014 erlangt die Lebensmittelinformationsverordnung

Mehr

Unsere Verantwortung

Unsere Verantwortung 14 Unsere Verantwortung Inhalt Vorwort 3 Vorwort 4 Rohstoffe aus der Region 6 Conditions 7 Intelligente Energienutzung Das neue Bürogebäude in Mettingen 8 Unsere Reduzierungsziele 2018 Spezifischer Energieverbrauch,

Mehr

Essen für den Klimaschutz

Essen für den Klimaschutz Was hat das Essen mit dem Klimaschutz zu tun? Der Anteil der Ernährung am Gesamtausstoß von Treibhausgasen in Deutschland beträgt etwa 20 % und teilt sich wie folgt auf:* Verarbeitung (Industrie/Handwerk)

Mehr

Berechnungsmethodik der Mengenbuchhaltung

Berechnungsmethodik der Mengenbuchhaltung ISCC 204 Berechnungsmethodik der Mengenbuchhaltung Berechnungsmethodik der Mengenbuchhaltung ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14 Copyright-Vermerk ISCC 2010 Dieses Dokument von ISCC ist urheberrechtlich geschützt.

Mehr

Schwerpunkt: Büroeinrichtung / Holzmöbel

Schwerpunkt: Büroeinrichtung / Holzmöbel MODUL F Schwerpunkt: Büroeinrichtung / Holzmöbel ORT DATUM www.nachhaltige-beschaffung.info Holz im öffentlichen Sektor Marktstellung! In Europa gibt es rund 200 000 Behörden, die 19% des in Europa verkauften

Mehr

Ergebnis Die nachhaltige Medienproduktion

Ergebnis Die nachhaltige Medienproduktion In Sachen Nachhaltigkeit ist die Medienproduktion in vieler Hinsicht Vorreiter. Es gibt eine Vielzahl an Technologien und Konzepten zur umweltgerechten Fertigung. Dennoch fehlt es oft an einer strategischen

Mehr

Kriterien der EU für die umweltorientierte öffentliche Beschaffung von Strom

Kriterien der EU für die umweltorientierte öffentliche Beschaffung von Strom Kriterien der EU für die umweltorientierte öffentliche Beschaffung von Strom Die umweltorientierte öffentliche Beschaffung (Green Public Procurement, GPP) ist ein freiwilliges Instrument. Im vorliegenden

Mehr

Bioenergie als Chance für EL und mögliche Förderungen durch die EZ

Bioenergie als Chance für EL und mögliche Förderungen durch die EZ Bioenergie als Chance für EL und mögliche Förderungen durch die EZ Christine Clashausen GFA ENVEST GmbH, Hamburg Treibende Kräfte...Ziele Armutsminderung durch Förderung des ländlichen Raums (Einkommensmöglichkeiten)

Mehr

REACH - Eine Kurzinformation

REACH - Eine Kurzinformation VFF Mitgliederinfo REACH REACH - Eine Kurzinformation April 2009 Ausgabe April 2009 Mitgliederinfo REACH Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.v. In Zusammenarbeit mit: Bundesverband Flachglas

Mehr

Bewertung und Transparenz über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Produkten im Web 2.0: Status und Perspektiven

Bewertung und Transparenz über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Produkten im Web 2.0: Status und Perspektiven Dialogforum Bewertung und Transparenz über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Produkten im Web 2.0: Status und Perspektiven Berlin, 15. September, 10-18 Uhr + Get-Together Hessische Landesvertretung,

Mehr

Postenlauf Posten 2: Kaffee Postenblatt

Postenlauf Posten 2: Kaffee Postenblatt 1/5 Posten 2 Der Kaffee Aufgabe: Ihr erfahrt an diesem Posten Wissenswertes über Kaffee, dessen Herstellung, die Kaffeepflanze etc. Lest die Texte und löst anschliessend die gestellten Aufgaben. Der Kaffee

Mehr

RSPO- Lieferkettenzertifizierungs systeme

RSPO- Lieferkettenzertifizierungs systeme RSPO- Lieferkettenzertifizierungs systeme Für Akkreditierungs- und Zertifizierungsstellen Vom Vorstand des RSPO am 21. November 2014 verabschiedet Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Definitionen...

Mehr

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss STELLUNGNAHME

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss STELLUNGNAHME Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss NAT/506 "Produktion und Kennzeichnung von Bio- Erzeugnissen" Brüssel, den 4. Mai 2011 STELLUNGNAHME des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zu

Mehr

Abschlussdokument. Wie vom RSPO-Vorstand genehmigt. 25. November 2011. RSPO will transform markets to make sustainable palm oil the norm

Abschlussdokument. Wie vom RSPO-Vorstand genehmigt. 25. November 2011. RSPO will transform markets to make sustainable palm oil the norm Abschlussdokument Wie vom RSPO-Vorstand genehmigt 25. November 2011 RSPO will transform markets to make sustainable palm oil the norm Dokument-Chronologie Diese RSPO-Lieferkettenzertifizierungssysteme

Mehr

IP-Non-GMO-Kontroll-Konzept

IP-Non-GMO-Kontroll-Konzept IP-Non-GMO-Kontroll-Konzept Top 1: Ausgangslage, Status und Ausblick Ohne Gentechnik ist machbar! Non-GMO Rückverfolgung und Kennzeichnung Kennzeichnung Anwendungsprinzip irrelevant ob DNA nachweisbar

Mehr

Grünes Gas Label Gesteigerter Marktwert für umweltverträgliches Biogas?!

Grünes Gas Label Gesteigerter Marktwert für umweltverträgliches Biogas?! Grünes Gas Label Gesteigerter Marktwert für umweltverträgliches Biogas?! Inhalt Der Grüne Strom Label e.v. Warum ein Gütesiegel für Biogas? Leitsätze, Struktur und Ziele Auszüge aus dem Kriterienkatalog

Mehr

(GreenPalm) und die Handelsmodelle MB, SG und IP. (GreenPalm) und die Handelsmodelle MB, SG und IP

(GreenPalm) und die Handelsmodelle MB, SG und IP. (GreenPalm) und die Handelsmodelle MB, SG und IP HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZUR SUPPLY CHAIN ZERTIFIZIERUNG DES RSPO FRAGEN FRAGEN zu den einmaligen Anforderungen 1 Muss sich eine Firma auditieren lassen, um zertifizierte Waren einkaufen zu können? 1a Können

Mehr

tegut gute Lebensmittel

tegut gute Lebensmittel tegut gute Lebensmittel Ein Einzelhändler mit Liebe zu den vorgelagerten Wertschöpfungsstufen tegut... tegut gute Lebensmittel Ein Einzelhändler mit Liebe zu den vorgelagerten Wertschöpfungsstufen Thomas

Mehr

ZeroWIN: ReUse-Computer hochwertige IT-Technik aus Leasing- Rückläufen ermöglicht Unternehmen nachhaltige Nutzungsstrategien

ZeroWIN: ReUse-Computer hochwertige IT-Technik aus Leasing- Rückläufen ermöglicht Unternehmen nachhaltige Nutzungsstrategien ZeroWIN: ReUse-Computer hochwertige IT-Technik aus Leasing- Rückläufen ermöglicht Unternehmen nachhaltige Nutzungsstrategien Frank Becker 1 Vorgeschichte Projekt ReUse-Computer Ziele und Anliegen Entwicklung

Mehr

Klimaschutz geht uns alle an!

Klimaschutz geht uns alle an! Bayerisches Staatsministerium für Klimaschutz geht uns alle an! Bildquelle: NASA; zusammengesetztes Satellitenbild aus ca. 800 km Höhe Die Lichtpunkte zeigen dicht besiedelte Flächen. Im Klartext heißt

Mehr

Analyse des Palmölsektors in Deutschland Ergebnispräsentation

Analyse des Palmölsektors in Deutschland Ergebnispräsentation Analyse des Palmölsektors in Deutschland Ergebnispräsentation Köln, 22. April 2015 Meo Carbon Solutions GmbH Hohenzollernring 72 50672 Köln www.meo-carbon.com 1 Inhalt 1 Zusammenfassung 2 Einleitung 3

Mehr

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit Kontakt: Stefanie Effner Pressestelle T +49(0) 30 22 606 9800 F +49(0) 30 22 606 9110 presse@coca-cola-gmbh.de www.coca-cola-deutschland.de Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Mehr

Ausgezeichnet! Das Österreichischen Umweltzeichen für Rinse-off Kosmetikprodukte. Dr. Susanne Stark Verein für Konsumenteninformation

Ausgezeichnet! Das Österreichischen Umweltzeichen für Rinse-off Kosmetikprodukte. Dr. Susanne Stark Verein für Konsumenteninformation Ausgezeichnet! Das Österreichischen Umweltzeichen für Rinse-off Kosmetikprodukte Dr. Susanne Stark Verein für Konsumenteninformation Das Österreichische Umweltzeichen steht für: Nachhaltigkeit Soziale

Mehr

Pictet-Ethos (CH) Swiss Sustainable Equities

Pictet-Ethos (CH) Swiss Sustainable Equities Pictet-Ethos (CH) Swiss Sustainable Equities Nachhaltigkeitsprofil Stand: August 2012 1 : Der Fonds wurde vom Beirat Nachhaltigkeit geprüft und erfüllt die Anforderungen zum Erhalt des Prädikats «Nachhaltigkeit

Mehr

Richtlinien nachhaltige Beschaffung

Richtlinien nachhaltige Beschaffung Richtlinien nachhaltige Beschaffung 8. November 2012 Richtlinien nachhaltige Beschaffung Seite 2/7 1. Rechtliche Grundlage Grundlage für jede Auftragsvergabe in der Gemeinde Freienbach ist die Interkantonale

Mehr

Dipl.-Ing. Dieter Drexel Industriepolitik, Industriellenvereinigung

Dipl.-Ing. Dieter Drexel Industriepolitik, Industriellenvereinigung Wie kann die österreichische Industriepolitik ressourceneffizientes Wirtschaften aktiv mitgestalten? Dipl.-Ing. Dieter Drexel Industriepolitik, Industriellenvereinigung Outline Betroffenheit der Industrie

Mehr

Dr. Günther Bachmann Berlin, den 29.11.2012 Vorsitzender der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises

Dr. Günther Bachmann Berlin, den 29.11.2012 Vorsitzender der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises Dr. Günther Bachmann Berlin, den 29.11.2012 Vorsitzender der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises Frau Stefanie Hess Tropenreferentin, Robin Wood, Hamburg Herrn David Vollrath Redakteur, Rettet den

Mehr

COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL

COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL BAUMWOLLE MIT SOZIALEM MEHRWERT ZU MARKTPREISEN Nachhaltigkeitsziele sind heute ein wichtiger Bestandteil vieler Unternehmensstrategien. Gleichzeitig

Mehr

BSD Consulting. Risikomanagement in der Lieferkette. business.sustainability.development

BSD Consulting. Risikomanagement in der Lieferkette. business.sustainability.development BSD Consulting business.sustainability.development Risikomanagement in der Lieferkette Martin Stäheli, Bereichsleiter Nachhaltiges Lieferkettenmanagement 21/11/2013 Winterthur BSD CONSULTING BUSINESS.

Mehr

Förderung von freier und quelloffener Software in Bundesbehörden, insbesondere im Auswärtigen Amt

Förderung von freier und quelloffener Software in Bundesbehörden, insbesondere im Auswärtigen Amt Deutscher Bundestag Drucksache 17/5730 17. Wahlperiode 05. 05. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Konstantin von Notz, Ingrid Hönlinger, Memet Kilic, weiterer

Mehr

Jenaer Stadtwerke bieten allen Kunden Ökostrom

Jenaer Stadtwerke bieten allen Kunden Ökostrom Jenaer Stadtwerke bieten allen Kunden Ökostrom Quelle www.lichtstadt.blogspot.com Im Jahr 2011 verbannten die Jenaer Stadtwerke Kernenergie aus ihrem Strom-Mix. Seit dem 1. Juli 2013 setzen sie als erste

Mehr

Biodiversität & Unternehmen

Biodiversität & Unternehmen Biodiversität & Unternehmen Bedeutung und Umsetzung Matthäus Wuczkowski Follow Up Workshop DBU 02.03.2012 Jugend Zukunft Vielfalt Inhalt Biodiversität Unternehmen und Biodiversität Biodiversität im Marketing

Mehr

vom 2. Juli 1987 über den Schutz der Bezeichnung der Milch und Milcherzeugnisse bei ihrer Vermarktung (ABl. L 182 vom 3.7.1987, S.

vom 2. Juli 1987 über den Schutz der Bezeichnung der Milch und Milcherzeugnisse bei ihrer Vermarktung (ABl. L 182 vom 3.7.1987, S. 1987R1898 DE 01.01.1988 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen "B VERORDNUNG (EWG) Nr. 1898/87 DES

Mehr

Merkblatt Nachhaltige Biomasse. Allgemeine Informationen

Merkblatt Nachhaltige Biomasse. Allgemeine Informationen Merkblatt Nachhaltige Biomasse Allgemeine Informationen 2 Merkblatt - Allgemeine informationen Warum wurden die Regelungen zur nachhaltigen Biomasseherstellung eingeführt? Es ist Ziel der Europäischen

Mehr

Öle in ihrer unglaublichen Vielfalt Basis der Naturkosmetik. All Organic Trading GmbH; Kempten (Allgäu); www.aot.de

Öle in ihrer unglaublichen Vielfalt Basis der Naturkosmetik. All Organic Trading GmbH; Kempten (Allgäu); www.aot.de Öle in ihrer unglaublichen Vielfalt Basis der Naturkosmetik All Organic Trading GmbH; Kempten (Allgäu); www.aot.de AOT Bio Öle und Fette Spezialist für Bio Öle und Fette für Natur- und Biokosmetikhersteller

Mehr

Agenda. Vorstellung. Impressionen Ausgangslage Unsere Vision. Fragerunde. www.tntplanetme.com

Agenda. Vorstellung. Impressionen Ausgangslage Unsere Vision. Fragerunde. www.tntplanetme.com Expansion Messe & Congress Umwelttechnologische Logistikimmobilien - Best Practice-Beispiel Nachhaltigkeit vs. logistische Systeme: Das Projekt Planet Me Günter Schreeck Agenda Vorstellung Impressionen

Mehr

WerModeträgt,kann auch Verantwortungtragen. REMEI AG

WerModeträgt,kann auch Verantwortungtragen. REMEI AG WerModeträgt,kann auch Verantwortungtragen. REMEI AG Siehaben es in derhand: Wählen Sieeinen Partnerfür erstklassige,nachhaltige Mode. Unter dem Qualitätssiegel biore produziert die Schweizer Handelsfirma

Mehr

KLIMASCHUTZ BEGINNT BEIM PAPIER

KLIMASCHUTZ BEGINNT BEIM PAPIER KLIMASCHUTZ BEGINNT BEIM PAPIER JEDES JAHR VERBRAUCHT DEUTSCHLAND RUND 800.000 TONNEN DRUCK- UND BÜROPAPIER. DAMIT KÖNNTE CHRISTO DEN REICHSTAG 100.000-MAL EINPACKEN. RECYCLINGPAPIER ODER FRISCHFASER MIT

Mehr

Information Security Policy für Geschäftspartner

Information Security Policy für Geschäftspartner safe data, great business. Information Security Policy für Geschäftspartner Raiffeisen Informatik Center Steiermark Raiffeisen Rechenzentrum Dokument Eigentümer Version 1.3 Versionsdatum 22.08.2013 Status

Mehr

Food Safety System Certification 22000. fssc 22000

Food Safety System Certification 22000. fssc 22000 Food Safety System Certification 22000 fssc 22000 FOOD SAFETY SYSTEM CERTIFICATION 22000 Food Safety System Certification 22000 (FSSC 22000) ist ein auf ISO-Normen beruhendes, international anerkanntes

Mehr

Klimaneutral. Natürlich ohne Einschränkungen

Klimaneutral. Natürlich ohne Einschränkungen Klimaneutral Natürlich ohne Einschränkungen Technologien, die das Klima > Für die Zusammenarbeit mit Wentker Druck gibt es viele gute Gründe: Jahrzehntelange Erfahrung, die sprichwörtliche Kundennähe und

Mehr

Vereinbarung über die Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien zwischen dem Berliner Senat und Vattenfall

Vereinbarung über die Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien zwischen dem Berliner Senat und Vattenfall Vereinbarung über die Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien zwischen dem Berliner Senat und Vattenfall dena-fachdialog Biomassemitverbrennung und Nachhaltigkeit ein Widerspruch? Berlin, 08. Oktober 2012

Mehr

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun?

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Was ist Fairer Handel? Was ist Fairer Handel? Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz

Mehr

Qualitätskriterien für Ökostrom

Qualitätskriterien für Ökostrom Qualitätskriterien für Ökostrom Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg e.v. am 22. Februar 2008 in Stuttgart Rechtsanwalt Christian Buchmüller Schnutenhaus & Kollegen Reinhardtstraße

Mehr

Herzlich Willkommen bei Fairtrade!

Herzlich Willkommen bei Fairtrade! Herzlich Willkommen bei Fairtrade! Wir begrüßen sense-organics als Lizenznehmer bei Fairtrade und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ihrem Hause. Bitte lesen Sie sich die folgenden Informationen

Mehr

Richtlinie für den Zeitpunkt der Erstkontrolle

Richtlinie für den Zeitpunkt der Erstkontrolle Seite: 1 von 6 EUREPGAP Richtlinie für den Zeitpunkt der Erstkontrolle Obst und Gemüse Version 1.5-Sep05 Veröffentlicht am 30. September 2005 Änderungen seit der letzten Version sind rot markiert. Seite:

Mehr

Peak Oil Fördermaximum von konventionellem Erdöl

Peak Oil Fördermaximum von konventionellem Erdöl Peak Oil Fördermaximum von konventionellem Erdöl Beispiele für für prognostizierte Förderverläufe mit Peak mit Peak Oil, Produktion Oil, Produktion in Gigatonnen, in Gigatonnen, weltweit weltweit 1950

Mehr

ISCC 103 Qualitätsmanagement. Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14

ISCC 103 Qualitätsmanagement. Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14 ISCC 103 Qualitätsmanagement Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14 Copyright-Vermerk ISCC 2010 Dieses Dokument von ISCC ist urheberrechtlich geschützt. Es ist auf der ISCC Internetseite oder

Mehr

Forum Nachhaltiges Palmöl

Forum Nachhaltiges Palmöl Forum Nachhaltiges Palmöl PROTOKOLL Generalversammlung 2014 Am 14.05.2014 Inhalt 1. Eröffnung und Begrüßung... 2 2. Rückblick auf die ersten Monate des FONAP... 2 3 Workshops... 3 3.1 Workshop 1: Ist nachhaltig

Mehr

ÖLSAATEN: PRODUKTIONSPOTENZIAL DER EU IM FOOD- UND NON-FOOD-BEREICH VOR DEM HINTERGRUND DER ENTWICKLUNG VON BIODIESEL

ÖLSAATEN: PRODUKTIONSPOTENZIAL DER EU IM FOOD- UND NON-FOOD-BEREICH VOR DEM HINTERGRUND DER ENTWICKLUNG VON BIODIESEL Ausschuss der berufsständischen landwirtschaftlichen Organisationen der EU Allgemeiner Verband der landwirtschaftlichen Genossenschaften der EU PR(07)17F1 MCR/SC Brüssel, den 27. Februar 2007 Original:

Mehr

www.lci-koeln.de www.suessefacts.de Ernährung

www.lci-koeln.de www.suessefacts.de Ernährung Nr. 1 Mai 2011 wissenschaftlicher pressedienst - herausgeber: prof. dr. r. matissek lebensmittelchemisches institut der deutschen süsswarenindustrie, köln Palmöl in der Diskussion Das Für und Wider eines

Mehr

Auf einen Blick: Informationen zum Bio-Siegel

Auf einen Blick: Informationen zum Bio-Siegel Auf einen Blick: Informationen zum Bio-Siegel Klarheit für Verbraucher Auf einen Blick Eine Vielzahl unterschiedlicher Öko-Kennzeichen machte es noch vor wenigen Jahren den Verbrauchern schwer, den Überblick

Mehr

Nachhaltigkeit und Biodiversität im Einzelhandel Hot Spot Analyse und Pro Planet Strategie

Nachhaltigkeit und Biodiversität im Einzelhandel Hot Spot Analyse und Pro Planet Strategie Nachhaltigkeit und Biodiversität im Einzelhandel Hot Spot Analyse und Pro Planet Strategie Dr.Josef Lüneburg-Wolthaus Strategic Quality Department 1 Die Nachhaltigkeitsstrategie Die Zahlen 2010 Gesamtumsatz

Mehr

Klimaneutrales Drucken bei Ihrem Druck-Partner Buchdruckerei Lustenau

Klimaneutrales Drucken bei Ihrem Druck-Partner Buchdruckerei Lustenau Klimaneutrales Drucken bei Ihrem Druck-Partner Buchdruckerei Lustenau Eine gute Möglichkeit zu handeln Die Welt hat die Notwendigkeit erkannt, etwas gegen den Klimawandel zu tun. Immer mehr Unternehmen

Mehr

Betroffenheitscheck: REACH. Neue Pflichten von Herstellern, Importeuren, Lieferanten, Verarbeitern & neue Anforderungen an Sicherheitsdatenblätter

Betroffenheitscheck: REACH. Neue Pflichten von Herstellern, Importeuren, Lieferanten, Verarbeitern & neue Anforderungen an Sicherheitsdatenblätter REACH Betroffenheitscheck: Neue Pflichten von Herstellern, Importeuren, Lieferanten, Verarbeitern & neue Anforderungen an Sicherheitsdatenblätter IHK Hannover 2. September 2008 Vortrag: Dr. Hans-Bernhard

Mehr

natürlich für uns macht glücklich.

natürlich für uns macht glücklich. natürlich für uns macht glücklich. Guten Tag! Wir dürfen uns kurz vorstellen: Zum Glück gibt es: natürlich für uns ist eine über 300 Produkte umfassende Biomarke, die schlichtweg Sie, die Natur und unsere

Mehr

Entwicklung einer Toolbox für 3-MCPD- und Glycidyl- Fettsäureester in Lebensmitteln

Entwicklung einer Toolbox für 3-MCPD- und Glycidyl- Fettsäureester in Lebensmitteln Entwicklung einer Toolbox für 3-MCPD- und Glycidyl- Fettsäureester in Lebensmitteln DGF-Symposium: 3-MCPD-, 2-MCPD- und Glycidyl- Fettsäureester: Eine Bilanz nach 8 Jahren Forschung 20. 21. April 2015,

Mehr

Verwaltungspraxis: Wirtschaftlich und ökologisch öffentliche Beschaffung in Zürich

Verwaltungspraxis: Wirtschaftlich und ökologisch öffentliche Beschaffung in Zürich Verwaltungspraxis: Wirtschaftlich und ökologisch öffentliche Beschaffung in Zürich Beat von Felten Wissenschaftlicher Mitarbeiter Umwelt- und Gesundheitsschutz (UGZ) 1 Inhalt der Präsentation Nachhaltige

Mehr