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1 BVÖ Bundesvereinigung Logistik Global Logistics - Umweltschutz und Ressourceneffizienz Herausgegeben von Frank Sträube Arnfried Nagel DVV Media Group Deutscher Verkehrs-Verlag

2 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort Einführung und Hintergrund des Arbeitskreises 1 2 Thematische Einordnung Entwicklung und Potentiale der ökologischen Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz in der Logistik Grundlagen der Ressourceneffizienz in der Logistik Ressourceneffizienz im Design Ressourceneffizienz im Planning und Fulfillment Ressourceneffiziente Logistikknoten Ressourceneffiziente Transporte Ressourceneffizienz durch Kollaborationen Ressourceneffizienz im Monitoring Ausblick 12 3 Treiber und Anspruchsgruppen in der Logistik Anspruchsgruppen einer Grünen Logistik" - Wissenschaftlicher Hintergrund und empirische Ergebnisse Einleitung Grundlagen des Anspruchsgruppenkonzepts Entwicklung vom Shareholder Value-Ansatz zum Anspruchsgruppen konzept Anspruchsgruppen von Unternehmen Management von Anspruchsgruppen Anspruchsgruppen Grüner" Logistiksysteme Theoriegeleitete Grundlagen zu den Anspruchsgruppen Grüner Logistik" Empirische Ergebnisse zu Anspruchsgruppen Grüner Logistik" Bezugsrahmen für Anspruchsgruppen Grüner" Logistiksysteme Zusammenfassung und Ausblick Status der Integration von Ansprüchen interner und externer Stakeholder in logistische Entscheidungsprozesse Wachsende ökologische Ansprüche an Logistiker Der Einfluss der Anspruchsgruppen auf die Logistik Staat > Öffentlichkeit Kunden und Konsumenten Wettbewerb Mitarbeiter 43

3 Investoren Versicherungen Strategie für umweltschonende Logistik: Agieren oder Reagieren? Der Status bei der Integration von Stakeholderansprüchen in die Logistik Die praktische Umsetzung der Stakeholder-Integration Nachhaltigkeit in der Lieferkette am Beispiel der Siemens AG Die Siemens AG Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensstrategie Nachhaltigkeit in der Lieferkette Begriffsbestimmungen und Abgrenzung Organisatorische Verankerung der Nachhaltigkeit in der Lieferkette Nachhaltigkeit in wesentlichen Teilprozessen der Lieferkette Vorbemerkung Einkauf Produktion Logistik Ausblick 63 4 Messen und Bewerten Modell zur Messung und Bewertung von Ressourceneffizienz in Logistiksystemen Anforderungen an Mess- und Bewertungsansätze ökologischer Nachhaltigkeit in der Logistik Elemente des Umweltmanagements und Integration des Umweltassessments in logistische Kennzahlensysteme Ansätze der Messung und Bewertung ökologischer Nachhaltigkeit in der Logistik Einwicklung einer Methode zur Messung, Bewertung und Steigerung der ökologischen IMachhaltigkeit in der Logistik Grundlegender Ansatz des Berechnungsverfahrens Benötigte Inputdaten, Wirkkonstanten und Rechenmodelle am Beispiel des Verkehrsträgers LKW Ablauf der Berechnung Normierung und Vergleichbarkeit Nutzen des Green Logistics Assessment Accounting, Controlling und Management von CO 2 -Emissionen - Messen und Bewerten ganzheitlicher Logistik am Beispiel von Deutsche Post DHL Einleitung Das Effizienzziel von Deutsche Post DHL Messen von CO 2 -Emissionen und Referenzgrößen bei Deutsche Post DHL Einführung eines konzernweiten CO 2 -Effizienz-Index 76 VI

4 Direkte und indirekte Erfassung der CO 2 -Emissionen und der Leistungseinheit Scope 3 - Die Erfassung der Daten von SubUnternehmern Verknüpfung der CO 2 -Emission mit der erbrachten Leistung Methodik bei Deutsche Post DHL Beispiel 1: Differenzen im CO 2 -Fußabdruck durch Bestimmungsmethode Bewertung der CO 2 -Emissionen und ihre Adressaten Berechnung der Great Circle Distance (GCD) und zentrale Bereitstellung der Daten Beispiel 2: Unterschiede in der Indexberechnung zwischen Produktund Produktionssicht Beispiel 3: Verwendung der Great Circle Distance zur Abbildung von Effizienzsteigerungen Fazit 89 Maßnahmen Nachhaltigkeit ist Hochleistungssport - Ausdauer und Disziplin bei der Überwindung der Hürden zur nachhaltigen Logistik Quantifizierbare nachhaltige Logistik - Nachhaltigkeit im Duell mit Unternehmenszielen Der Umgang mit der Gestaltungsaufgabe einer nachhaltigen Logistik Hohe Hindernisse beim Hürdenlauf zur nachhaltigen Logistik Vier Hürden auf dem Weg zur nachhaltigen Logistik Uneinheitliche Zielvorstellung - die begriffliche Unscharfe der Nachhaltigkeit Interessenskonflikte - Handeln zwischen Kostendruck und Kooperation Markt- und Rahmenbedingungen - elementare Voraussetzung für die Umsetzung nachhaltiger Strategien Fehlende Forderungen nach grünen Produkten durch den Markt Fehlende gesetzliche Bestimmungen auf politischer Ebene Wirtschaftlichkeit - kurzfristige Denkweise und mangelhafte Bewertungsinstrumente zur langfristigen Kosten-Nutzenbetrachtung Kosten-Nutzen-Abwägungen geprägt von kurzfristiger Denkweise Das Eisberg-Modell zur langfristigeren Betrachtung nachhaltigen Handelns Wege zum nachhaltigen Handeln: Verringerung von,intransparenz, Unsicherheit und fehlendem Commitment als Schlüssel zur Überwindung der Hürden In Wechselwirkung stehende Einzelursachen als Spannungsfeld zwischen Problemerkennung und Handlung Management Commitment als wesentlicher Stellhebel zur Überwindung intra- und interorganisationeller Hürden 99 VII

5 Abbau von Informations- und Know-how-Defiziten zur Überwindung von Intransparenzen und Unsicherheit Die Politik als treibender Motor zum Abbau von Unsicherheiten Nutzung der Chancen zur Gestaltung einer nachhaltigen Logistik Umsetzung von Ressourceneffizienz in der Logistik - Logistik und logistische Netzwerkstrukturen nachhaltig anpassen Motivation zum klimaschonenden Handeln Bedeutung von nachhaltiger Logistik Erfassung CO 2 -optimierte Logistik Bayer Technology Services Beispielprojekte Pharmadistribution Netzwerkoptimierung Asien Netzwerkoptimierung Japan Intralogistik Effizienzsteigerung Fazit 118 Integrierte Kommunikationsstrategien für nachhaltige Logistik Die interne Kommunikationsstrategie als Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung nachhaltiger Logistik Einleitung Problemstellungen und Herausforderungen innerhalb des Projekts Lösungsansatz Notwendige vorgeschaltete Analysen Veränderungsanalysen Kommunikationsanalysen Klare Definition der Kommunikationsziele Implementierung Identifikation aller Ansprechpartner Rolle des Managements Wahl der Kommunikationsmittel Kommunikationsgrundsätze Phasen der Kommunikation Typische Fehler in der Umsetzung Gestaltung nachhaltiger Wertschöpfungsketten im maritimen Bereich Einführung Analyse der Vergangenheitsentwicklung Entwicklung der Seeverkehrsmärkte Stellenwert von Umweltaspekten Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung 132 VIII

6 6.2.4 Treiber des Klimaschutzes in maritimen Transportketten Ansatzpunkte für eine umweltfreundlichere Gestaltung maritimer Transportketten Fazit Green Logistics am Beispiel von DB Schenker Green Logistics - Umfeld und Rahmenbedingungen Wichtigkeit bei Verladern und Logistikdienstleistern Politische Rahmenbedingungen Initiativen von Wirtschaftsunternehmen Klima- und Energiestrategie der Deutschen Bahn Green Logistics - Konzept und Projekte bei DB Schenker Konzept: Entkopplung CO 2 -Ausstoß und Transport Green Logistics Networks Green Road Green Rail Green Terminals Ausblick Integrierte unternehmensübergreifende Logistikkonzepte am Beispiel der Verlagerung der Containernachläufe für Seefrachtimportlieferungen 151 IX

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