InterMopro InterCool InterMeat. Tomorrow s fresh world! Sonderschau Nachhaltigkeit & Corporate Social Responsibility

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1 D Tomorrow s fresh world! Düsseldorf, Germany InterMopro InterCool InterMeat Partner

2 Grußwort der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner für die Sonderschau Tomorrow s fresh world! Tomorrow s fresh world! Die gemeinsame Verantwortung für jetzige und künftige Generationen, für die Natur und die Umwelt ist ein herausgehobenes Thema für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Vor dem Hintergrund der voranschreitenden Globalisierung und der weltweiten Verflechtungen gilt das umso mehr. Sowohl in der Forderung, nachhaltig zu wirtschaften, als auch bei der gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung der Unternehmen schlägt sich dieser Leitgedanke des 21. Jahrhunderts nieder. Lebe vom Ertrag und nicht von der Substanz diese Idee wurde von Land- und Forstwirten seit jeher beherzigt. Dieser Anspruch ist inzwischen über die Agrar- und Forstbetriebe hinaus zu einer globalen Maxime für Regierungen, Unternehmer und Bürger geworden. Mit der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie haben wir in Deutschland einen Handlungsrahmen geschaffen, in dem sich bereits gute Erfolge abzeichnen. Als Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wollen wir in unseren Zuständigkeitsbereichen zu einer wirtschaftlich leistungsfähigen, sozial gerechten und ökologisch verantwortungsbewussten Gesellschaft jetzt und in Zukunft beitragen. Umso wichtiger und erfreulicher ist die Tatsache, hier starke Verbündete in Unternehmen und Wirtschaftsverbänden zu finden. Als Organisatoren und Aussteller der Messen InterMopro, InterCool und InterMeat 2010 mit der Sonderschau Tomorrow s fresh world! setzen Sie ein besonderes Zeichen. Ernährung und Konsum verbinden Sie mit bewusstem Leben, verantwortungsvollem Ressourceneinsatz und nachhaltigem Genuss. Für mich stehen diese Begriffe auch für moderne Lebensqualität. Ich danke Ihnen für Ihren Einsatz und freue mich, die Schirmherrschaft über die Sonderschau übernehmen zu dürfen. Zugleich darf ich Sie ermutigen, diesen Weg mit mir gemeinsam weiterzugehen. Ihre Ilse Aigner Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

3 Tomorrow s fresh world! Konsumverzicht? Nein danke! Das seit den 70er Jahren von ökologisch orientierten Verbrauchern propagierte Prinzip des Konsumverzichts als Mittel nachhaltiger Lebensführung hat sich überholt. LOHAS -Konsumenten lösen den Müsli als Verbrauchertyp ab. Strategischer Konsum setzt sich als Lebensstil durch: Konsumieren? Oh ja! Aber bewusst. Lebensmittel werden nicht mehr nur nach Aussehen, Geschmack und Preis bewertet, sondern auch die soziale und ökologische Performance eines Produktes fließt in die Kaufentscheidung ein. Mit welchen Erfolgsrezepten Sie den Megatrend zu biologisch, fair und ressourcenschonend produzierten Waren für Ihre Wettbewerbsfähigkeit nutzen und wie aus guten Taten überzeugende Wirtschaftsdaten werden, präsentiert die große Sonderschau von InterMopro, InterCool, InterMeat: Tomorrow s fresh world! Werfen Sie einen Blick in die Zukunft: in Halle 13! ECOCARE 2010 Herausragende Beispiele für überzeugende Nachhaltigkeitskonzepte in Food und Nonfood bei Dienstleistern und im Lebensmittelhandel werden 2010 erstmals durch den internationalen Nachhaltigkeitspreis ECOCARE ausgezeichnet. Das Fachmagazin LEBENSMITTEL PRAXIS lädt Sie gemeinsam mit InterMopro, InterCool und Inter- Meat zur feierlichen Preisverleihung am 13. September um Uhr in Halle 13 im Rahmen der Sonderschau Tomorrow s fresh world! ein. Informationen online:

4 Vortragsprogramm Sonntag, Uhr Eröffnung der Sonderschau Moderation: Dr. Sylvia Pfaff, FIS Europe, Bad Bentheim Uhr Grußwort Dirk Elbers, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf und Aufsichtsratsvorsitzender der Messe Düsseldorf GmbH Uhr Grußwort Dr. Theodor Seegers, Leiter der Abteilung Agrarmärkte, Planungsgrundlagen im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (im Namen der Bundesministerin Ilse Aigner), Berlin Uhr Offizielle Eröffnung der Sonderschau per ribbon cutting mit Dr. Theodor Seegers, Werner M. Dornscheidt (Geschäftsführer Messe Düsseldorf) und Dirk Elbers Uhr Nachhaltiger Fischeinkauf aber wie? Initiative Genauere Fanggebietskennzeichnung Datenbank Fischbestände online Fischbestands-Faktenblätter Referent: Dr. Matthias Keller, Geschäftsführer, Fisch-Informationszentrum e. V., Hamburg Uhr Das MSC-Siegel Instrument zur nachhaltigen Beschaffung von Fisch und Meeresfrüchten Rückgang von Fischbeständen gefährdet die Beschaffung des gesunden Lebensmittels Fisch MSC-Siegel steht für nachhaltigen Fischfang zum Erhalt von Beständen und Ökosystemen MSC-Siegel hilft Unternehmen, wettbewerbsrelevante Vorteile zu realisieren Referentin: Marnie Bammert, Leiterin MSC-Büro für Deutschland, Österreich und die Schweiz, Berlin Uhr followfish: Nachhaltigkeit als Kern der Markenführung Die Kraft der Nachhaltigkeit Neue Märkte möchten neue Marken the followfish way.... Eine kleine Case Study Referent: Jürg Knoll, Geschäftsführer, Fish & More GmbH, Friedrichshafen Uhr Pause Uhr Nachhaltige Lebensmittel in Deutschland Wirtschaftsbedeutung und Image Referent: Dr. Theodor Seegers, Leiter der Abteilung Agrarmärkte, Planungsgrundlagen im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Berlin Uhr Caring Dairy das Nachhaltigkeitssystem über die gesamte Wertschöpfungskette, von der Kuh bis zum Käse Happy Cows Tierschutz als Voraussetzung Happy People der Mensch im Mittelpunkt Happy Planet Verantwortung gegenüber der Umwelt Referentin: Christa Langen, Unternehmenskommunikation Beemster CONO Kaasmakers, Middenbeemster, Niederlande Uhr Bewertung des Carbon-Footprints zur Nachhaltigkeit Definitionen, Einordnung und Überblick über die bisherigen Ergebnisse in der Nahrungsmittelindustrie im internationalen Vergleich ERP-Software-Lösungen zur Umsetzung durch Rückverfolgung der Prozesse Vergleich zur Energieeffizienz, Trends und Fazit Referent: Dr. Klemens van Betteray, Vice President, CSB-Systems AG, Geilenkirchen Uhr CSR im Einzelhandel Ergebnisse einer Untersuchung Ermittlung des nachhaltigen Engagements im Einzelhandel durch VERBRAUCHER INITIATIVE Untersuchung hat den Einzelhandel zu mehr Nachhaltigkeit motiviert Auszeichnung engagierter Einzelhandelsunternehmen mit Gold/Silber/Bronze Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Nachhaltigkeit & Handel Referentin: Dr. Melanie Weber, Leiterin Fachbereich Umwelt, VERBRAUCHER INITIATIVE e. V., Berlin

5 16.00 Uhr Nachhaltigkeit und gute Wurst Denken in Generationen Nachhaltigkeit heißt Stufen integrieren und im System denken mittelständische Unternehmen sichern so ihre Wettbewerbsfähigkeit Nur ganzheitliches Denken schafft praktikable Lösungen Umwelt, Gesellschaft und Ansprüche des Unternehmens stehen im Einklang Der Erfolg zeigt sich in Fortschrittsbilanzen die Indikatoren der Nachhaltigkeit entwickeln sich in der Zeitschiene Referent: Prof. Wolfgang Branscheid, Leiter des Instituts für Sicherheit und Qualität bei Fleisch, Max-Rubner-Institut, Kulmbach Uhr Energieeffiziente Beleuchtung für kalte Bereiche Vergleich LED- gegenüber konventioneller Beleuchtungstechnik Übersicht über technische Beleuchtungsmöglichkeiten im Tiefkühlbereich Konstruktion einer Tiefkühlleuchte Referent: Erhard Hackbarth, Prokurist und stellvertretender Vertriebsleiter, NORKA Norddeutsche Kunststoff- und Elektro-Gesellschaft Stäcker mbh & Co. KG, Hamburg Uhr Soziale Milchwirtschaft und nachhaltige Verpackung Soziale Milchwirtschaft. Soziales Wirtschaften am Beispiel der Lobetaler Bio-Molkerei, einer 100%igen Tochter der Hoffnungstaler Werkstätten ggmbh Nachhaltige Verpackung. Vorstellung der Kreide-Kunststoff-Verpackung für Milchprodukte der Lobetaler Bio-Molkerei Referent: Michael Kuper, Molkereileiter, Lobetaler Bio-Molkerei, Biesenthal bei Berlin Uhr Macht und Ohnmacht von Lebensmittelindustrie und -handel Lebensmittelindustrie und -handel sind Partner beim Vertrieb von wichtigen Konsumgütern Lebensmittelindustrie und -handel stehen im Wettbewerb zueinander, soweit sie zugleich auch auf der Marktstufe des jeweils anderen tätig sind Macht und Ohnmacht sind abhängig von der jeweiligen Stärke des Unternehmens Referent: Jürgen Hauß, Bundeskartellamt, Bonn Uhr Verleihung Bio-Marke des Jahres LEBENSMITTEL PRAXIS Montag, Uhr Klimabilanz Tiefkühlkost eine Brancheninitiative des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti) Benchmarking: Wo steht die Branche im Produktvergleich zu anderen Angebotsformen? Optimierungsansätze: Hauptverursacher und Handlungsfelder Wie geht s weiter? Nächste Schritte im Branchenprojekt des dti mit dem Öko-Institut Freiburg Referent: Dr. Manfred Konietzko, Vorstand Produktion/Einkauf, apetito AG, Rheine Uhr Nachhaltigkeitsstrategien im mittelständischen LEH Profilierungskonzepte selbständiger Kaufleute Regionale Lieferantenpartnerschaften Standortbezogenes soziales Engagement Ressourcensparende Technologien Referent: Michael Gerling, Geschäftsführer, Mittelständische Lebensmittel-Filialisten e. V., Köln Uhr Fresh and fair keine Nachhaltigkeit ohne Fairness Strategischer Konsum: kein kurzlebiger Trend, sondern langfristige gesellschaftliche Veränderung Charity allein ist keine Fair Trade unterschätzter Erfolgsfaktor für Nachhaltigkeit Referent: Dieter Overath, Geschäftsführer, TransFair e. V., Köln Uhr Die Nachhaltigkeitsstrategie der REWE Group Die vier Säulen der Nachhaltigkeit bei der REWE Group Schwerpunkt grüne Produkte Nachhaltige Lieferkette Referentin: Dr. Daniela Büchel, Leitung Konzernmarketing/Nachhaltigkeit, REWE Group, Köln

6 15.30 Uhr Nachhaltigkeit im Frischebereich das i-tüpfelchen zur Frische Erfüllung von Kundenwünschen durch Frische und Convenience oder mehr? Umweltfreundlichkeit und Frische ein Widerspruch? Energiemanagement der METRO Referentin: Marion Sollbach, Abteilungsleiterin Nachhaltigkeit und Umwelt, METRO AG, Düsseldorf Uhr Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung der Schweizer Fleischwirtschaft Ökonomische und ökologische Effizienz Labels Soziale Verantwortung Referent: Albert Baumann, Unternehmensleiter, Micarna SA, Courtepin, Schweiz Uhr Verleihung ECOCARE-Award ECOCARE 2010 LEBENSMITTEL PRAXIS und InterMopro, InterCool, InterMeat Dienstag, Uhr Nachhaltige Verpackungskonzepte im Handel EHI-Studie zum Status quo der Herangehensweise und der Umsetzung von Nachhaltigkeit in Bezug auf Verpackungen aus der Sicht von Handel und Konsumgüterindustrie Referentin: Hilka Bergmann, Forschungsbereich Verpackung, EHI Retail Institute, Köln Uhr Responsible Marketing Nachhaltigkeit und CSR in der Markenführung Nachhaltigkeit zwischen Modethema und ernsthaftem Markenversprechen Kenntnisse und Erwartungen der Konsumenten Dos und Don ts in der Markenführung Referent: Dr. Simon Berkler, Geschäftsführer, diffferent, Berlin/Hannover Uhr Nachhaltigkeitsstrategien Erfolgsfaktoren und Stolpersteine Stand der Branche in Sachen Nachhaltigkeit ZNU-Umfrageergebnisse Nachhaltigkeit auf Unternehmens- und Produktebene Tipps und Stolpersteine bei der betrieblichen Umsetzung Referenten: Dr. Christian Gessner/Dr. Axel Kölle, Leiter des Zentrums für Nachhaltige Unternehmensführung, Witten/Herdecke Uhr Nachhaltigkeit als Element der Markenführung Allgemeine Nachhaltigkeitsstrategie von Coop Nachhaltige Angebotsleistungen Kommunikation nachhaltiger Leistungen und Produkte Referent: Christian Fliedner, Leiter Marktforschung, Coop, Basel, Schweiz Uhr Pause Uhr Hybridkühlung, Energiesparer mit extremer Leistungsreserve Eigenschaften verschiedener Verfahren der Transportkühlung Einführung in das Hybridsystem Wirtschaftlichkeit im Überblick Referent: Dr. Franz Lürken, Bereich Transportkühlung, AIR LIQUIDE Deutschland GmbH, Krefeld Uhr Zertifizierte Nachhaltigkeit nach GRI Von einer Idee zu einem zertifizierten Unternehmensleitbild Umsetzung aktueller Verbraucherinteressen in der Fleischindustrie Neue Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern Referent: Hubert Kelliger, Vertriebsleiter, Westfleisch eg, Münster Uhr Tun und Handeln in der Fleischwirtschaft wird durch Nachhaltigkeit bestimmt Nachhaltig wirtschaften, global handeln: die Verantwortung, soziale, ökologische und ökonomische Aspekte der Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen Schonung der Ressourcen durch den Einsatz innovativer und modernster Techniken im Unternehmen Betrachtung des gesamten Lebenswegs der Produkte: Erstellung eines Carbon-Footprints über die gesamte Wertschöpfungskette Referent: Josef Tillmann, Geschäftsführer, Tönnies Fleisch, Rheda-Wiedenbrück

7 15.30 Uhr Ergebnisverbesserung durch nachhaltiges Wirtschaften und Energieeinsparung Gebäude: Nachhaltigkeit und Energieeinsparung in der Gebäudeplanung Anlagen: Einbeziehung der Folgenabschätzung für Verbräuche, Abwärmenutzung und Emissionsminderung Steuerung: Optimale Steuerung der Anlagen kann bis 35 % der Energiekosten einsparen Referent: Frank van Dijck, General Manager, Partner rbk Group, Deventer, Niederlande Uhr Verbesserung der Energieeffizienz im Kühllager Nachhaltigkeit im Bereich der Kühllagerung Ausgewählte Kriterien zur Beurteilung der Nachhaltigkeit Möglichkeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz Referent: Michael Weilhart, Leiter der technischen Kommission im VDKL, tiefkühlhaus.info Ingenieurbüro, München Uhr Zielkommunikation führt weiter Nachhaltigkeitsprojekte managen Systemische Konzeption, Betrachtungsweise CSR und Nachhaltigkeit Fundiertes Praxisbeispiel aus dem Frischebereich Spannungsfeld der wirtschaftlichen Entwicklung Referentin: Heidi Obermaier, Training & Management, München Mittwoch, Uhr Sicherheit und mehr Vertrauen für den Verbraucher durch Qualitätszertifizierung für die nächste Generation Verbraucherwünsche und -erwartungen Markttrends und -entwicklungen Anpassungserfordernisse und -möglichkeiten Referent: Dr. Ulrich Ellinghaus, Division Manager Consumer Testing Services, SGS Institut Fresenius, Hamburg Uhr Wheylayer ein nachhaltiges Verpackungsmaterial aus Molkeprotein Optimierte Barriereeigenschaften von Molkeproteinfilmen Verbesserte Rezyklierbarkeit von Verbundmaterialien Aktive Funktionen durch den Einsatz natürlicher antimikrobieller Wirkstoffe Referent: Dr. Klaus Noller, Abteilungsleiter Materialentwicklung, Fraunhofer IVV, Freising Uhr Zwischen Gesundheit und Genuss Markennamen-Trends 2010 Wie Trends die Namensgebung bestimmen Wie Namen den Geschmackseindruck beeinflussen Wie Verbraucher auf Namen reagieren Referentin: Sybille Kircher, geschäftsführende Gesellschafterin der Namensagentur NOMEN International Deutschland GmbH, Düsseldorf Uhr Nachhaltigkeit bei temperaturgeführten Transporten Natürliche Kältemittel und neue Hochleistungsdämmstoffe: Energieeinsatz heute und in Zukunft Vor- und Nachteile zukünftiger Kältemittel (Propan, Propen, CO 2): erste Ergebnisse des vom BMU und UBA geförderten Forschungsprojektes Einsparpotential von 75 % Treibstoff und CO 2 durch elektrischen Hybridantrieb und den Einsatz zukünftiger Kältemittel Kurzer Ausblick auf neue Hochleistungswärmedämmstoffe Referenten: Hubertus Kobernuß, Vorsitzender Transfrigoroute Deutschland e. V., Dr. Manfred Burke, FRIGOBLOCK Grosskopf GmbH, Essen, Dr. Nicholas Lemke, TU Braunschweig Uhr Pause Uhr Energieeffizienz und Nachhaltigkeitsansätze bei Verpackungsmaschinen Carbon-Footprint: mögliche Konsequenzen für die Verpackung? Steigerung der Energieeffizienz: Ansätze am Beispiel einer Tiefziehverpackungsmaschine Referent: Winfried Wolf, Produktmanager Tiefziehverpackungsmaschinen, Multivac, Wolfertschwenden Uhr Nachhaltigkeitsbeitrag der Verpackung Referent: Christophe Gottar, Marketing & Retail Director EMEA, Cryovac Food Solutions

8 Tomorrow s fresh world! Partner der Sonderschau: Food Lawyers Network Worldwide Annual Food Law Conference on Legal Aspects on Food Advertising in the EU The legal dos and don ts of advertising are of particular importance to food business operators, as promotional measures and labelling of the product can influence marketing success. 14. September 2010, Düsseldorf, Trade Fair (CCD Süd, Raum 01, 1 pm) With Susie Ekstrand, Hilary Ross, Raymond O Rourke, Gilles Boin, Markus Grube, Giorgio Rusconi, Karola Krell Zbinden, Nicola Conte- Salinas, Erna Fütö Food Lawyers Network (FLN) offers a unique worldwide platform of expertise in the area of Food Law. Registration form/anmeldeformular: conferences.html

9 Daten und Fakten Veranstaltung: InterMopro, InterCool, InterMeat Laufzeit: Öffnungszeiten: Uhr Eingang: Nord, Nord-Ost, Ost und Süd 2/17 Hallen: InterMopro Halle 14, 15 InterCool Halle 12, 13 InterMeat Halle 15, 16, 17 Tickets*: Tageskarte: u 30, Studenten/Auszubildende: u 10, 2-Tages-Karte: u 47, Tickets und Kataloge sind ab August 2010 auch im Online-Vorverkauf erhältlich! Tickets* Tageskarte: u 18, und Katalog im 2-Tages-Karte: u 35, Online-Vorverkauf Katalog: u 9, (ab August 2010): zzgl. Versandkosten * Die Eintrittskarten beinhalten die kostenlose Fahrt zur Messe und zurück mit den öffentlichen Verkehrs mitteln im VRR-Verbund (DB 2. Klasse). Infoline VRR: / , Attraktive Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH Reisepakete, Tel.: +49(0)211/ Hotelreservierung, Fax: +49(0)211/ Düsseldorf-Infos: Internet: Aktuelle Informationen rund um die Veranstaltung finden Sie unter: Kontakt bei Tel.: +49(0)211/ Rückfragen:

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