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1 / / 107'248 mm2 / Farben: 3 Seite Sie holen Firmen auf die sichere Seite Grossaktionäre Welche Schweizer Unternehmer in Small und MidCapFirmen investieren Welche sind ihre 1 bekanntesten Beteiligungen Warum sie ihr Privatvermögen investieren Weshalb es mehr von ihnen braucht 1 DIE RETTER Sie investieren ihr Vermögen in Schweizer Betriebe und sichern damit Stellen, kollektives Wissen und Ausbildungsplätze: Was die Vollblutunternehmer wie Hans Huber, Edgar Oehler und Urs Bühler antreibt. MLANIE KNÜSELRIETMANN, VALENTIN HANDSCHIN UND ALICE CHALUPNY stecken Millionenbeträge in Schweizer Unternehmen, Sjebleiben aber lieber im Hintergrund: Unternehmer wie Hans Huber, Michael Pieper, Henri B. Meier, Peter Spuhler und Giorgio Behr. Dieser machte kürzlich mit seinem Einstieg beim Schleifmittelhersteller Sia Abrasives Schlagzeilen. Was treibt diese Unternehmer an? Patriotismus? Das gute Gefühl, bewundert zu werden? Oder nur der schnöde Mammon? «Mir liegt unser Werkplatz seit jeher am Herzen, und ich möchte ihn nach Kräften stärken», erklärt Hans Huber (81) der «Handelszeitung>. Sein Ziel hat der ehemalige VR der Schweizerischen Nationalbank längst erreicht: Huber formte aus einer kleinen Metallwarenhandlung im Rheintal die Industriegruppe SFS, die heute 1,3 Mrd Fr. umsetzt und 4000 Angestellte beschäftigt. Mit seiner Finanz und Beteiligungsgesellschaft Huwa rettete Huber bei GuritHeberlern 700 Arbeitsplätze. Aus dem Konglomerat enstanden die beiden kotierten Firmen Gurit und Medisize (neu Coltene). Huber verhinderte auch den Notverkauf der Druckguss AG, was 600 Arbeitsplätze sicherte, und beteiligte sich mit 50% an der Fisba Optik. «Ich will dazu beitragen, dass Arbeitskräfte nicht abwandern und dass Jungen eine Perspektive geboten wird nicht nur im tertiären Sektor», betont er. Zu diesem Zweck gründete Huber die HansHuberStiftung, eine der grössten privaten Institutionen zur Förderung der beruflichen Ausund Weiterbildung in der Ostschweiz, in Liechtenstein und Vorarlberg. «Alles, was ich will, ist ein breit abgestütztes Angebot an Arbeitsplätzen in der Region, die ich liebe», sagt er. Als Student erste Jobs geschaffen Edgar Oehler (66) schuf seine ersten 40 Arbeitsplätze als HSG Student damals führte er einen Gipserbetrieb. «Ich fühle mich dieser Region verbunden und bin daran interessiert, dass Schweizer Unternehmer auch Schweizer Unternehmen führen und weiterentwickeln», betont Oehler. Keine leeren Worte: Oehler kaufte Hartchrom und RWD Schlauer und integrierte die Firmen in seine ArboniaForsterGruppe. Hier ist er Mehrheitsaktionär, VRP und CEO. Urs Bühler (65), alleiniger Besitzer des Anlagenbauers Bühler, hält zudem das «Made in Switzerland» für ein wichtiges Verkaufsargument. «Schweizer Produktionsund Entwicklungsstätten sind die beste Visitenkarte, die man sich denken kann», erklärt Bühler, dessen Vermögen auf 500 bis 600 Mio Fr. geschätzt wird. Auch aus diesem Grund wurde soeben ein neues, repräsentables Customer Center eingeweiht. Seit Gründung von Bühler 1860 setzt die Familie noch immer»auf die Schweiz mit ihren gut ausgebildeten und loyalen Arbeitskräften», betont der Unternehmer, Zu den traditionellen Industriellenclans zählen auch die Buhofers. Philipp Buhofer (48), der sich als «unternehmerischer Aktionär» sieht, repräsentiert die vierte Generation der Unternehmerfamilie, der mit der MetallZugGruppe eine der Traditionsfirmen der Schweiz gehört. Während Bruder Heinz M. Buhofer die Gruppe operativ leitet, ist Philipp Buhofer für die Beteiligungsfirma Buru verantwortlich. Zu den wichtigsten Investments der Buru der Name steht für die Eltern BuhoferRubli gehört die Industrieholding Cham und der Logistiker Kardex Remstar, ein Spinoff der IC Cham. Das nächste Investment steht möglicherweise kurz vor dem Abschluss: Philipp Buhofer jedenfalls gibt sich geheimnisvoll und will sich (>in den nächsten Wochen» nicht zu seinen derzeitigen Aktivitäten äussern. Für Henri B. Meier (71), der mit HBM BioVentures und BioMedinvest in kotierte und private Pharma und Biotechfirmen investiert, steht klugen Köpfen in der Schweiz noch immer zu wenig Wagniskapital zur Verfügung. «Wagniskapital wird in der Schweiz zwar reichlich gespart, aber mangels Intermediär nicht hierzulande investiert», be Argus Ref Ausschnitt Seite 1 / 4 Bericht Seite 88 / 150

2 / / 107'248 mm2 / Farben: 3 Seite stütigt Meier. Er fordert von der Politik ein System zur Vermittlung von Startkapital an Jungunternehtrier: «Das Staatssekretariat für Wirtschaft hat die Problematik zwar erkannt>, doch noch fehle ein politisches Zugpferd. Peter J. Lehner, als Manager des SarasinFonds SaraSeleet ein SrnaLl und MidCapSpezialist, begrüsst ein verstärktes Engagement von Unternehmern wie Behr & Co. «Solche Tnvestoren pflegen eine langfristige Optik und verfolgen ein strategisches Interesse», erklärt er. Das bringe Stabilität ins Aktionanat, sodass sich das Management voll auf die Unternehmensentwicklung fokussieren könne. Anders kurzfristig orien tierte Finanzinvestoren: '<Solche wollen pro lahr 20 bis 25% Rendite auf ihrem hwestment sehen», erklärt Lehner. Das beeinträchtige unler UmständeiL strategische Investitionsentscheide, schwäche die finanzielle Basis und bremse langfristig das Wachstum des Unternehmens. Sie bieten II tod ØM aol igones RIsPko! SU' 201 un,ernehnner ruieljt Gioro B nn SchI&f.nlagorher sie.1 er ha UI; 4' EciStor,? aazlsic ern. «Wagniskapital wird in der Schweiz zwar reichlich gespart, aber nicht hierzulande investiert.» Henri 6. Meier Gründer HBM BioVentures «Ich bin daran Interessiert, dass Schweizer Unternehmer auch Schweizer Betriebe führen.» Edgar Oehler Präsident und CEO Arbonia Forster Argus Ref Ausschnitt Seite 2 / 4 Bericht Seite 89 / 150

3 / / 107'248 mm2 / Farben: 3 Seite DIE GERETTETEN übernahmeschlacht und BeinaheKonkurs 44 «Produktions und Entwicklungsstätten in der Schweiz sind die beste Visitenkarte, die man sich denken kann.)) Urs Bühler nhaber BühlerGruppe «ah wi oazu beitragen, dass Arbeitsplätze nicht abwandern und dass Jungen eine Perspektive geboten wird.» Hans Huber Huwa Finanz und Beteiligungs 46 Schlatter Hier machen die Unternehmerfamil!en Huber und Buhofer gemeinsame Sache: Im vergangenen September kündigten Buhofers MetallzugGruppe und Hubers Huwa Finanz und Beteiligungs 46 ihren Einstieg beim Anlagenbauer Schlatter an. Das Konsortium übernahm 36,2% eines Pakets von total 51,6%, das zuvor in Besitz der Beteiligungsfirma Zurmont Finanz war. Die neue Aktionärsgruppe besteht zwar aus industriell orientierten Partnern, die sich sicher aktiv mit strategischen Fragen auseinandersetzen werden. Eine Anbindung von Schlatter (Umsatz 2007: 240 Mio Fc. Gewinn 8,4 Mio Fr.) an I1ubers SF5 oder die MetallzugGruppe ist aber unwahrscheinlich. Forbo Als die britische Private EquityGesellschaft CVC mit einem öffentlichen Übernahmeangebot zum Angriff auf den Bauausrüster Forbo blies, stellte sich Unternehmer Michael Pieper entgegen. Im Herbst 2005 war klan Pieper hatte sich gegen CVC durchgesetzt, die Mehrheit der ForboAktionäre diente ihre Valoren dem FrankeChef an. Damals war Forbo ein Turnaround Case, heute florieren die Geschäfte des Herstellers von Bodenbelägen (2007: 2 Mrd Fr. Umsatz, 11(1.7 Mio Fr. Gewinn). Michael Pieper ist nach wie vor mit 30% an Forbo beteiligt. Gurit Die ehemalige GuritHeberlein schrammte haarscharf am Konkurs vorbei. Das war vor 28 Jahren. Damals rettete Hans Huber das unternehmen, indem er mit seinem Privatvermögen Argus Ref Ausschnitt Seite 3 / 4 Bericht Seite 90 / 150

4 / / 107'248 mm2 / Farben: 3 Seite einstieg Entkam dem PrivateFquity Haus CVC: Forbo. dann spaltete sich das Unternehnien auf. Huber verfügt heute bei Gurit über einen Stimmrechtsariteil von 33,33% und über einen Kapitalanteil von 9,4%. Im vergangenen Jahr bereitete die Herstellerin von F1ochleistungskunststoffen Huber wenig Freude: Der Konzern rutschte in die roten Zahlen. Nick Huber, der die Familiengesellschaft Huwa im GuritVR vertritt, forcierte denn auch vom neuen GuritCEO Rudolf Hadorn rasche Ergebnisse. Der hielt Wort: Bereits 2008 soll es aufwärts gehen, 2007 resultierte dank Sondereffekten ein schwarzes Betriebsergebnis. Jetzt in familiären Händen: Schlatter. Argus Ref Ausschnitt Seite 4 / 4 Bericht Seite 91 / 150

5 / / 94'828 mm2 / Farben: 3 Seite Sie suchen langfristige Partner Grossaktionäre Welche Schweizer Firmen einen dominierenden Investor begrüssen Welche Vor und welche Nachteile ein Grossaktionär für ein Unternehmen hat Warum Finanzinvestoren auch ihre positiven Seiten haben DIE KANDIDATEN Eine Firmenumfrage der «Handeiszeitung» bei kotierten SmaII und MidCapFirmen mit hohem Free Eloat zeigt: Ein Drittel der Unternehmen würde einen strategischen Grossaktionär begrüssen. Er biete Schutz und liefere Inputs. ALICE CHALUPNY, CLAUDIA GNEHM UND MICHAEL KUHN Schweizer Small und Mid Caps haben harte Bär hinter sich. Djesenmonate Kaum ein Titel überstand die Finanzkrise unbeschadet, die Mehrheit musste Federn lassen obwohl sie gute Geschäftsresultate vermelden konnte. Die Kombination «gutes Geschäft, tiefe Bewertung» lockt Übernahmeinteressenten an. Um sich vor Angreifern zu schützen, halten Small und MidCap Firmen intensiver als auch schon Ausschau nach einem schützenden Minderheitsaktionär. Sprich: Einem Investor, der mindestens 20% der Anteile übernimmt und damit eine hohe Hürde für feindlich interessierte Käufer bildet. Eine Firmenumfrage der «Handelszeitung» bei den kotierten Small und MidCapFirmen mit einem Umsatz unter 10 Mrd Fr. und ohne dominierenden Minderheitsaktionär zeigt: Von den gut 40 Unternehmen steht rund ein Drittel einem Grossaktionär offen bis sehr positiv gegenüber. Er biete Schutz vor einer feindlichen Übernahme und könne wichtige Inputs liefern, falls ein industrieller Hintergrund bestehe. «Ein grosser Investor kann zudem stabilisierend auf das Aktionariat wirken», sagt Hans Hess, VRMitglied bei Geberit und Präsident von Comet und Burckhardt Compression. Er würde es begrüssen, wenn sich unternehmerisch orientierte Anleger verstärkt bei Firmen engagieren, die sich in einer exponierten Phase befinden. «Das gibt dem Management die Möglichkeit, sich auf das operative Geschäft konzentrieren zu können.» Ins selbe Horn stösst Profisanierer Hans Ziegler, VRPräsident von Elma, Swisslog, Schlatter und designierter VögeleVR. «Bei einer Restrukturierung wie bei Elma, als wir für die Börse kurzfristig nicht sehr interessant waren, waren Ankeraktionäre, die die Restrukturierung mittrugen, von grossem Vorteil», sagt er. Ziegler steht auch Finanzinvestoren positiv gegenüber. «Beteiligungsfirmen wie Zurmont Madison wirken nicht abschreckend. Auch nicht, wenn von Anfang an klar ist, dass sie mittelfristig wieder aussteigen wollen.» Solche Investoren könnten kurzfristig Geld beschaffen und auch gegenüber Banken Druck machen. Bedenken wirft AscomPräsident Juhani Anttila ein: «Wird ein Unternehmen zum Spielfeld destruktivenaktivismus, wird viel Managementkapazität am falschen Ort gebunden.» Ascom wünsche sich daher Investoren, die «zumindest mittelfristig die Unternehmensentwicklung unterstützen». Nachteil: Illiquide Aktie Unternehmen, die sich bewusst gegen einen Grossaktionär stellen, argumentieren, dass ihre Aktie liquider sei, für Anleger einen höheren Reiz habe und nicht unter Kursverzerrungen leide steigt ein Grossaktionär auf einen Schlag ein oder aus, kann dies zu massiven Kursschwankungen führen. Zudem bestehe bei einem breit gestreuten Aktionariat nicht die Gefahr, dass ein einzelner Investor die Firma nach seinen Interessen ausrichte. Beim Komponentenhersteller Schaffner ist mit Alpine Select ein Grossaktionär an Bord: Die Beteiligungsfirma hält 20%. «Wir haben rlei Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit», erklärt CEO Alexander Hagemann. Die Investoren würden, wie die übrigen grösseren Aktionäre auch, die Strategie unterstützen. Es gebe rlei Anzeichen für Veränderungen. Kritiker des Modells bezweifein, dass ein Grossaktionär Schutz vor feindlichen Übernahmen bietet. Im Gegenteil, warnen sie: Er könne Angreifern gar sein Paket anbieten. Diesen Einwand sehen Unternehmen wie Winterthur Technology gelassen. «Natürlich besteht dieses Risiko, vor allem, wenn der Grossaktionär nicht eng mit dem Unternehmen verbunden ist», sagt CFO Markus Brütsch. «Aber wenn der Grossaktionär gleichzeitig CEO ist wie bei uns ist die Wahr Argus Ref Ausschnitt Seite 1 / 4 Bericht Seite 92 / 150

6 Ciba FMR Bestlhven / / 94'828 mm2 / Farben: 3 Seite scheinlichkeit eines solchen Szenarios gering.» Vielxnehr sei das Management bereit, seine Beteiligung im Zweifelsfall auszubauen und damit sein eigener Grossaktionür zu werden. UMFRAGE: WO GROSSINVESTOREN ERWÜNSCHT SIND Firma' Wichtigste best. Aktionäre' Grossaktionär erwünscht Attelion otfene Haltung Addex Sofinnova: 135%; Index Vent.: 13%; TVM: 12% nein pa Deutsche6arik: i85% FlcieiIfy:1O6%.nein Ascorn4 Zurch2r Kantonathank: 25.95, ja nein RoChe.12%kA. ixsiiq Öffenekaiu 851o!se Barclays: 10.2% nein Beiirnu U.W. Linsi'Stitt: 108% k.a. neutral neuta4 cwft:» Comet Aktionärruppe um T. Teltamanti: 16% offene Flaltunt S2r Geberit neutral GeoqP1cher kaffle Givaudan lnterroii Ghisaiberti/Moreschi: 13,1%; 0. Specht: 12,4% S4irüHäldIngiPhItIppBuhofeftlS,Z%; Karnaic ha. WtIt&b Reine Lonza offene Haltung $tö'nnas Brandes lnvestment: 10% offenih&tuj Mikron' Aktionärsgruppe Arnmann/Tegula 02.: 89,1% k.a. MÖSISne 10% Nationale LBBW: il.4%; Bäloise: 10%; ja Jwroo!i4 Nobel Biocara Nobel Biocare: 12,5%; Capital Group: 10%: nein P$foplus torp«atlont 11.7% Quadrant k,a. eine Santbera NGN: 12.2%; aafpifleselett:20% Schulthess Paul 0. Putz: 10.5%; Rudolf Käi:1O%; e,eizerhaii Schroden: 15,3%; AlexanderIC Yoitlb 1LS% Swisslog Syinta Wcan Chase Mominees: 11,7 /o; FMR: 112%. temeiws Tornos Valiant Valora Winterthur Tech. Epr RaØpold; 133% V. V5EZ 'lt MRD Fe.: KLIN tsiuh MI»11., VtaILLUUNb.20* L S6II1.t1 117* OE IKTItNJ<APIT&5 1A& Xi STICRÄPS8IKDUI4GSVEtTRAGS AM 8. MAI2008 'VERnIIr50W)JFS DtSZ8PAtE1S L&IJfT wwiiemese. Argus Ref Ausschnitt Seite 2 / 4 Bericht Seite 93 / 150

7 / / 94'828 mm2 / Farben: 3 Seite Nachfolge geregelt und Angreifer abgewehrt Sia Abrasives Seit gut einer Woche hat der Schleifmittelhersteller einen schützenden Grossaktionär an Bord: Giorgio Behr stieg als Privatinvestor und mit seiner BBC Gruppe bei Sia ein, insgesamt kontrolliert er 22%. über seine Absichten liess er CEO Peter Schifferle informieren: Behr wolle den Standort Schweiz fördern und gleichzeitig Sia vor einer feindlichen Übernahme bewahren. Grund für Behrs Zurückhaltung ist sein zweiter Coup: Er will die Verpackungsherstellerin Baumgartner kaufen. Diese ziert sich allerdings; Ende März noch liess Baumgartner verlauten, der Preis von 417 Fr. pro Aktie sei «unzureichend». Adval Tech Als VpsomedGründer WiIly Michel Anfang 2007 beim Teilehersteller einstieg, interessierte er sich nicht für den Bereich Stanz und Umformtechnologie, der vor allem für die Autobranche tätig ist. Sein Augenmerk galt der Spritzgiesstechnik. Diese stellt sowohl Kunststoffteile als auch Spritzgiesswerkzeuge her eine ideale technolo Angreifern den Wind aus den Segeln genommen: Sia Abrasives. gische Ergänzung zu Ypsorneds InsulinPens Zwar kaufte Michel als Privatmann 22% der Aktien, doch bereits wenige Monate später gaben Ypsomed und Adval Tech eine Kooperation bekannt. Zweiter AdvalTechGrossaktionär ist Michael Pieper, er hält 20% der Aktien. Feintool Michael Pieper zum Dritten: Der Chef und inhaber von Franke gehört zu den aktivsten Privatinvestoren der Schweiz. Neben den Beteiligungen an Forba und Adval Tech stieg er mit seiner Beteiligungsfirma Artemis auch beim Teilehersteller Feintool ein. Er verdoppelte innert kurzer Zeit seinen Anteil von 10 auf 20%; damit ist Feintool jetzt in festen Händen: Zweiter Grossaktionär ist neben Pieper Firrnengründer und VR Präsident Fritz Bösch, er hält gut 25%. Fusionsgerüchte um Feintool und Adval Tech weisen die Unternehmer allerdings zurück. Bei Feintool dürften eher Nachfolgefragen eine Rolle gespielt haben: Bösch will sich in absehbarer Zeit aus dem Präsidium zurückziehen. Michael Pieper wäre ein valabler Nachfolger. Nachfolge geregelt: Feintool. Argus Ref Ausschnitt Seite 3 / 4 Bericht Seite 94 / 150

8 / / 94'828 mm2 / Farben: 3 Seite Kein Interesse an kurzfrisügen Beaftn1 haften; Kleine liii ilteigrasse Schweizer Börsenlirineri wie Asion' unc Winterthur lech wün hen sich langfristig orerttiele Investoren, Argus Ref Ausschnitt Seite 4 / 4 Bericht Seite 95 / 150

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