MEHR WERT: ÖKOLOGISCHE GELDANLAGEN

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1 Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen... Grundgesetz, Artikel 20 A MEHR WERT: ÖKOLOGISCHE GELDANLAGEN MEHR WERT: ÖKOLOGISCHE GELDANLAGEN Kontakt: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit D Berlin Fax: (01888) Internet: Diese Broschüre ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung. Sie wird kostenlos abgegeben und ist nicht zum Verkauf bestimmt. Der Druck erfolgt auf Recyclingpapier aus 100% Altpapier.

2 Vorwort Die vorliegende Broschüre Mehr Wert: Ökologische Geldanlagen ist die aktualisierte und erweiterte Version einer vor zwei Jahren vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit herausgegebenen Informationsschrift. Sie ist auf sehr großes Interesse bei privaten und institutionellen Anlegern gestoßen und wurde inzwischen mehrmals nachgedruckt. Dieser Erfolg ist umso erfreulicher, als mit der Broschüre seinerzeit Neuland betreten wurde. Die Erstauflage war weltweit die erste Initiative eines Ministeriums, Privatanlegern einen Überblick über den Bereich grüner Geldanlagen zu verschaffen. Inzwischen ist die Initiative zum Vorbild auch für das Ausland geworden. In den vergangenen zwei Jahren hat sich der Markt nachhaltiger Geldanlagen trotz des schwierigen Börsenumfeldes wesentlich weiterentwickelt. Die Zahl der so genannten Öko-Fonds etwa, die in Deutschland angeboten werden, hat sich in dem Zeitraum fast verdreifacht. Um weiterhin für die Verbraucher eine aktuelle Übersicht über die Vielzahl der möglichen ökologischen Geldanlagen zu bieten, wurde die Broschüre daher grundlegend überarbeitet. Ziel der Überarbeitung war nicht allein, die neu auf den Markt gekommenen Produkte zu ergänzen, sondern auch bestehende Akzente insbesondere die Darstellung der konkreten ökologischen Auswirkungen der verschiedenen Anlageformen zu verstärken. Die Broschüre erleichtert damit, bei der Anlageauswahl die eigenen Zielsetzungen besser zu verwirklichen und zwischen verschiedenen Produkten abzuwägen. Daneben betont die aktuelle Broschüre auch die Frage des Verbraucherschutzes. Je erfolgreicher ökologische Geldanlagen sind und je größer der Markt wird, desto eher besteht leider auch die Gefahr, dass unseriöse Anbieter auftreten. Die Broschüre soll helfen, sich davor zu schützen. Mein Dank gilt allen, die an der Erstellung dieser Informationsschrift beteiligt waren, wie auch jenen Finanzdienstleistern, die sich aktiv für eine Verbreitung ökologischer Geldanlagen einsetzen. Ich wünsche Ihnen Erfolg bei Ihren Geldanlagen ökonomisch und ökologisch. Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit 1

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Grünes Geld Mehr Wert 5 3 Rentabilität, Sicherheit und Liquidität 9 4 Der Weg zur ökologischen Geldanlage 13 5 Aktien 16 6 Investmentfonds 22 7 Zertifikate 36 8 Rentenpapiere 40 9 Lebens- und Rentenversicherungen Kapitalgedeckte Altersvorsorge (Riester-Rente) Direktbeteiligungen Sparbriefe, Sparkonten und Festgelder Serviceteil Glossar 74 «Verweist auf Fachbegriffe, die im Glossar erklärt werden. 2

4 1 Einleitung Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Grundgesetz, Artikel 13, 2 Wenn Sie diese Broschüre lesen, dann vermutlich um mehr über ökologische Geldanlagen zu erfahren. Sie befinden sich damit in guter Gesellschaft. Die Mehrheit der Deutschen ist an solchen Geldanlagen interessiert. Die meisten Anleger wissen jedoch nicht, wo sie Informationen zu diesen Investments erhalten oder wo sie sie erwerben können. Hier setzt diese Broschüre an. Sie soll ein Wegweiser sein und dem interessierten Verbraucher Hilfestellung bei der Bewertung von ökologischen Geldanlagen geben. Der Markt wächst... Ökologische Geldanlagen (oder wie Insider sagen: grünes Geld ) sind ein Markt mit beachtlichen Wachstumsraten, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. In den letzten drei Jahren haben sich beispielsweise die Investments in Öko-Fonds in Deutschland etwa verdreifacht. Wohin die Entwicklung geht, zeigen andere Länder, wo diese Geldanlagen bereits heute weit verbreitet sind. In den USA etwa machen sie mit knapp 2,4 Billionen US-Dollar schon deutlich über 10 Prozent des gesamten Anlagemarktes aus Wachstum sozial-ökologischer Investitionen in den USA (in Milliarden US$) Quelle: Social Investment Forum... aus gutem Grund Grünes Geld löst ein Problem vieler Anleger: den Widerspruch zwischen ihren persönlichen Zielen einerseits und der Wirklichkeit ihrer Kapitalanlage andererseits. Weit über 90 Prozent der Bundesbürger halten Umweltschutz für wichtig. Millionen Bundesbürger unterstützen die deutschen Natur- und Umweltschutzorganisationen durch ihre Mitgliedschaft. Gleichzeitig finanzieren aber viele über ihre Geldanlagen unwissentlich umweltzerstörende und sozial unverträgliche Produkte und Projekte. Manch einer ermöglicht mit seiner Geldanlage Aktivitäten, von denen er bei genauerer Kenntnis nachts Alpträume bekäme. Immer mehr Bundesbürger möchten diesen Widerspruch zwischen Wunsch und Wirklichkeit ihrer Vermögensanlage überwinden. Sie erwarten von ihrem angelegten Geld mehr: Mehr Wert. Nicht nur Sicherheit und Rendite sollen stimmen, sondern auch der Charakter der Geldanlage. Deshalb entscheiden sie sich für ökologische Investments. 3

5 Eine neue Angebotsvielfalt Viele Banken und Versicherungen haben bereits auf die neue Herausforderung reagiert. Neben zahlreichen kleineren Finanzdienstleistern sind inzwischen auch große Finanzinstitute wie die Hypo- Vereinsbank, die Allianz-Dresdner, die schweizerische UBS oder die amerikanische Dow Jones Group im Bereich grüner Geldanlagen aktiv. Aufgrund des zunehmenden Engagements von Banken und Versicherungen sind heute für die meisten Kategorien von Finanzprodukten ökologische bzw. grüne Varianten auf dem Markt. Die ständig wachsende Zahl derartiger Anlagemöglichkeiten und der entsprechenden Anbieter macht es allerdings immer schwerer, einen Überblick zu behalten. Ihr Wegweiser Mit dieser Broschüre halten Sie einen Wegweiser in den Händen, der Ihnen einen solchen Überblick bieten soll. Die Broschüre will Sie über die Chancen und Risiken grüner Geldanlagen informieren. Sie bildet einen Teil des aktuellen Angebotsspektrums ab, ohne dies mit Werbung für das eine oder andere Produkt zu verbinden. Die Broschüre möchte Sie bei Ihren Anlageentscheidungen im Bereich ökologischer Geldanlagen unterstützen. Sie ist so verfasst, dass sie auch für Personen hilfreich sein kann, die sich bisher noch wenig mit Finanzanlagen beschäftigt haben. Gleichzeitig ist sie so aufgebaut, dass Sie die einzelnen Abschnitte weitgehend unabhängig voander lesen können. Die Broschüre bietet Ihnen im Folgenden Informationen zu: ökologischen Geldanlagen und ihrem Nutzen für die Umwelt; Rentabilität, Sicherheit und Liquidität; dem Gewusst-wie bei der Auswahl; den einzelnen Produkten und Produktkategorien. Ergänzt wird dies durch einen umfangreichen Serviceteil. Hier finden Sie eine Auswahl von Kontaktdetails zu wichtigen Anbietern, weitere Informationsadressen, Literaturquellen und Internetseiten. Ein kurzes Glossar am Ende der Broschüre dient der Erklärung wichtiger Fachbegriffe. Ökologische Geldanlagen Ökologische Geldanlage, grünes Geld, ethisches Investment, nachhaltige Geldanlage etc. die Begriffe sind so vielfältig wie das, was von Anbietern und Anlegern im Einzelnen damit verbunden wird. Im angelsächsischen Raum hat sich inzwischen als gemeinsamer Oberbegriff der Terminus Socially Responsible Investments eingebürgert. Dieser Begriff wird vom europäischen Dachverband der Anbieter solcher Geldanlagen, EUROSIF, definiert als Investments, bei denen neben finanziellen auch ethische, soziale und ökologische Zielsetzungen verfolgt werden. Die vorliegende Broschüre folgt diesem weit gefassten Ansatz, wobei sie den Schwerpunkt allerdings auf ökologische Aspekte legt, ohne deshalb soziale oder ethische Komponenten gänzlich zu vernachlässigen. Die Broschüre hat das Ziel, eine möglichst umfassende Übersicht über das Spektrum dessen zu geben, was als ökologische Geldanlage angeboten wird. 4

6 2 Grünes Geld Mehr Wert Ob eine Geldanlage ökologisch ist oder nicht, hängt letztlich von zwei Aspekten ab: Sauberkeit und Wirksamkeit. Sauberkeit: Wie umweltfreundlich ist das, was Sie da finanzieren? Wirksamkeit: Welchen Nutzen bringt Ihre Geldanlage für die Umwelt? Die Antworten auf diese beiden Fragen sind nicht immer identisch. So wie ein sauberes Reinigungstuch noch keine saubere Wohnung bedeutet, bedeutet eine saubere Geldanlage noch keine saubere Umwelt. Kaufen Sie sich etwa Gesellschafteranteile eines neuen, kleinen Unternehmens, das auf besonders umweltschonende Weise ökologische Baustoffe produziert, dann haben Sie vielleicht ein ökologisch sauberes Investment getätigt. Kann das Unternehmen seine Produkte aber nicht verkaufen, dann hat Ihre Investition für die Umwelt nur wenig gebracht. Umgekehrt können Sie durch eine Investition in einen Öko-Leader-Fonds an Unternehmen beteiligt sein, aus deren Schornsteinen noch manche Schadstoffe abgegeben werden. Gleichwohl kann Ihr Investment hier zu Umweltverbesserungen beitragen. Häufig wird zuerst die Frage nach der Sauberkeit gestellt, wenn es um grüne Geldanlagen geht. Der Mehr Wert einer ökologischen Geldanlage besteht aber in beidem: Sauberkeit und Wirksamkeit. Die Broschüre widmet sich daher auch beiden Aspekten. Ökologische Sauberkeit Ein gutes Gewissen kann man nicht kaufen. Das mag in aller Regel wohl wahr sein, aber bei Geldanlagen stimmt es nicht. Einer der großen Vorteile von ökologischen Geldanlagen ist sicher die beruhigende Gewissheit, dass Ihr Investment Ihren persönlichen Idealen entspricht. Mit einer ökologischen Geldanlage kann man sich identifizieren. Bei der Geldanlage in ein Unternehmen dagegen, das Tonnen von Sondermüll produziert, fällt das schwer. Für viele Anleger ist daher die Sauberkeit der Geldanlage das zentrale Kriterium. Von einer grünen Geldanlage erwarten sie, dass sie die Umwelt in keiner Weise belastet. Bei vielen Anlageformen lässt sich leicht kontrollieren, worin das Geld tatsächlich investiert ist. Kaufen Sie Aktien (> Abschnitt 5) oder Direktbeteiligungen (> Abschnitt 11), dann können Sie sich oft ein ganz gutes Bild davon machen, wohin genau ihre Ersparnisse fließen. Bei anderen Geldanlagen, wie Fonds oder Sparkonten, ist das schon schwieriger. Auch diese Broschüre kann Ihnen nicht das gesamte Portfolio aller Öko-Fonds in Deutschland darlegen, aber sie versucht eine recht genaue Darstellung zu liefern, nach welchen Regeln diese das Geld investieren. So werden etwa aufgrund von Anbieterangaben Negativ- und Positivkriterien (> Abschnitt 6) detailliert wiedergegeben und wichtige Einzelheiten der Anlagepolitik referiert. Ökologische Wirksamkeit Immer mehr privaten Anlegern reicht es nicht aus zu wissen, dass ihre Geldanlage sauber ist. Sie interessieren sich mehr dafür, dass ihr Investment einen wirklichen Beitrag zur Verbesserung der Umwelt leistet. In der Tat ist dieser Aspekt aus Sicht des Umweltschutzes wichtiger. Die Frage nach der Wirksamkeit von grünen Geldanlagen ist allerdings recht komplex und weit schwieriger als die nach ihrer Sauberkeit. Im Auftrag des Bundesumweltministeriums wurde deshalb die Frage im Jahr 2000 in einer wissenschaftlichen Studie recherchiert. Einige der Kernergebnisse der Untersuchung waren: 5

7 Trotz des gemessen am Gesamtmarkt bescheidenen Gesamtvolumens grüner Geldanlagen gibt es zahlreiche Belege für den Umweltnutzen, den ökologische Investments in Deutschland ausgelöst haben. Der Umweltnutzen einer Geldanlage korrespondiert nicht zwangsläufig mit einem Renditeverzicht. Auch lukrative ökologische Geldanlagen können durchaus einen deutlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Ein Beweis dafür, dass ausgerechnet immer die saubersten ökologischen Geldanlagen am meisten für die Umwelt ausrichten, hat sich durch die Untersuchung nicht ergeben. Die Auswahl der einzelnen Geldanlage wird durch diese Erkenntnisse aber nicht leichter. Wie groß der Nutzen einer bestimmten Geldanlage für die Umwelt ist, lässt sich im Einzelfall nur schwer abschätzen. Auch die vorliegende Broschüre kann dies nicht im Detail beantworten. Aber sie kann Ihnen helfen zu erkennen, welche Möglichkeiten grüne Geldanlagen haben, und sie weist auf den Umweltnutzen bestimmter Produktgruppen hin. Sie als Anleger sollten daneben aber auch ein waches Auge haben und kritisch hinsichtlich des konkreten Nutzens einer Ihnen angebotenen Geldanlage nachfragen. Transparenz-Richtlinien Ob eine Anlage für sich in Anspruch nimmt, besonders engen Auswahlkriterien zu genügen, oder ob sie nur wenige Auswahlkriterien anlegt in jedem Fall darf man als privater Investor erwarten, dass die Anlage einhält, was sie verspricht. Glücklicherweise sind die Fälle selten, in denen bei den ökologischen Eigenschaften einer Geldanlage gemogelt wird. In aller Regel ist es wichtiger für Sie, die ökonomischen Eckwerte ihrer Geldanlage noch einmal kritisch zu überprüfen (> Abschnitt 4). Einige wenige Male gab es in der Vergangenheit aber auch Falschaussagen bei den ökologischen Charakteristika von Geldanlagen. Um so etwas künftig zu vermeiden und um den hohen eigenen Ansprüchen auch mit Blick auf Transparenz zu genügen, wollen die Anbieter von Öko-Fonds europaweit Leitlinien einführen. Die Leitlinien werden die Offenlegung von Informationen gegenüber den Anlegern wie auch die Einhaltung der getroffenen Aussagen regeln. In Deutschland wird die Initiative durch das Forum Nachhaltige Geldanlagen, einem Zusammenschluss von Unternehmen und Institutionen zur Förderung ökologischer und sozialer Investments, getragen. Weitere Informationen hierzu unter: und Die konkreten Auswirkungen ökologischer Geldanlagen auf die Umwelt sind sehr vielfältig. Einige der grundsätzlichen Aspekte sind: Finanzierung von Umweltprojekten Grüne Geldanlagen stellen oft erst die notwendige Finanzierung bereit für die Gründung ökologisch orientierter Unternehmen oder die Durchführung umweltfreundlicher Projekte. Besonders bei neu ausgegebenen Aktien, bei Direktbeteiligungen «oder Spareinlagen kommt der Finanzierungseffekt von grünen Geldanlagen zum Tragen. Ohne die durch grüne Geldanlagen bereitgestellte Finanzierung wären manche ökologisch vorteilhaften Produkte nie auf den Markt gekommen. Besonders im Bereich regenerativer Energienutzung haben grüne Geldanlagen in der Vergangenheit einen bedeutenden Einfluss gehabt. Wirtschaftliche Stärkung umweltorientierter Unternehmen Die Vermarktung von Anteilen eines Unternehmens als grüne Geldanlage hat zahlreiche positive Nebeneffekte. So wird das Image des jeweiligen Unternehmens gestärkt und sein Bekanntheitsgrad erhöht. Damit verbunden ist potenziell ein größeres Kaufinteresse an den Unternehmensprodukten. Gleichzeitig fördert die Einordnung eines Unternehmens als grüne Geldanlage auch die Motivation der Mitarbeiter/innen. Generell wird das Unternehmensmanagement in seiner Politik bestärkt, wenn es sowohl in der Presse als auch am Finanzmarkt eine positive Resonanz erfährt. 6

8 Schaffung von Transparenz bei Umweltleistungen Die ökologische Bewertung von Anlageobjekten erfordert umfangreiche Informationen. Durch grüne Geldanlagen werden Unternehmen angehalten, umweltbezogene Daten zu sammeln und bereitzustellen. Oftmals ist allein das der Ausgangspunkt für ein verbessertes Umweltmanagement. Die Anbieter grüner Geldanlagen müssen die erhaltenen Daten kritisch analysieren und die Umweltbilanz verschiedener Unternehmen miteinander vergleichen. Grüne Geldanlagen erzwingen damit die Standardisierung von Umweltinformationen sowie die Festlegung bestimmter Qualitätsmaßstäbe. Auf dieser Grundlage ist auch für die Unternehmen ein Vergleich untereinander möglich. Oft nutzen sie die Informationen, um Schwachstellen zu beseitigen. Im günstigsten Fall ergibt sich ein Umweltwettbewerb : Jedes Unternehmen versucht, die Erfolge der Konkurrenz im Umweltmanagement zu übertreffen. Einflussnahme auf ökologisch bedenkliche Unternehmensaktivitäten Der Umweltnutzen einer grünen Geldanlage hängt nicht allein von der ursprünglichen Anlageentscheidung ab. Eine Verbesserung für die Umwelt lässt sich auch dadurch erzielen, dass Investoren ihre Rechte aktiv wahrnehmen, die sich aus einer Geldanlage ergeben. Diese Einflussmöglichkeit ist vor allem dort von Bedeutung, wo neben den ökologischen Vorzügen des Anlageobjektes gleichzeitig deutlich negative Umweltauswirkungen bestehen. Die Chance, ökologisch bedenkliche Unternehmensaktivitäten zu reduzieren, ist am höchsten, wenn Kapital gebündelt wird, wie etwa bei Fonds «oder Lebensversicherungen. Als Großanleger können diese in Gesprächen mit den Unternehmen Möglichkeiten der Verbesserung der Umweltleistung erörtern und dabei auch einen gewissen Druck ausüben, umweltschädliche Unternehmensaktivitäten zu unterbinden. Leider wird diese Möglichkeit noch viel zu wenig genutzt. Anbieter und Anleger von ökologischen Geldanlagen vernachlässigen meist diesen Aspekt grüner Investments und das darin verborgene große Potenzial für den Umweltschutz. Die (grüne) Finanzierung von Windkraft Was vor 10 Jahren wohl noch für unmöglich gehalten worden wäre, ist inzwischen Realität. Die Wende in der Energiewirtschaft in Deutschland wird immer deutlicher. Knapp Windkraftanlagen sind in den letzten Jahren errichtet worden. Der jährliche Gesamtstromertrag dieser Anlagen liegt bei über 17 Milliarden Kilowattstunden mehr als 3,5% der deutschen Stromversorgung. Die erzeugte Strommenge würde ausreichen, um Berlin rund um die Uhr zu beliefern. Die deutsche Produktion aus Windkraft trägt schon jetzt jährlich zur Einsparung von über 10 Millionen Tonnen CO 2 bei. Die Bundesregierung hat mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz eine wesentliche Voraussetzung für den Windkraftboom geschaffen. Für die Errichtung der vielen Windkraftanlagen war und ist privates Engagement und Kapital in großem Umfang erforderlich. Viele Milliarden Euro wurden so von privaten Anlegern investiert. Das Geld der Windkraftinvestoren/innen wird dabei mit einem 3-fachen Hebel genutzt: Pro Euro Einlage bekommt die Betreibergesellschaft zur Finanzierung der Turbinen weitere Euro als Bankkredit. Ein weiterer Ausbau der Windenergie wird angestrebt, insbesondere durch die Windkraftnutzung auf See. Die Offshore-Windkraft soll stufenweise umwelt- und naturverträglich ausgebaut werden. Ziel ist es, bis 2025 bzw Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland durch Windkraftnutzung auf See zu erzeugen. 7

9 Der DJSI World als Imageträger Für manchen kam es als Überraschung: BMW wurde im Jahr 2000 als Nachhaltigkeits-Leader eingestuft. Die Auszeichnung erhielt das Unternehmen vom Dow Jones Sustainability Index, einem von der DOW Jones Gruppe zusammen mit der Schweizer Firma SAM lancierten Aktienindex «. Dieser Index beinhaltet über 300 Großunternehmen, die in ihrer jeweiligen Branche als führend mit Blick auf ihre ökologischen, sozialen und ökonomischen Leistungen beurteilt werden. Als Reaktion auf die Auszeichnung hat BMW im September 2000 halbseitige Anzeigen geschaltet, in denen es die Beurteilung des Konzerns durch SAM in der Öffentlichkeit publik machte. Für das Umweltmanagement von BMW war die Würdigung einerseits eine Anerkennung der bisherigen Leistungen. Andererseits wurde so auch der Wert der Tätigkeit des Umweltmanagements für den Konzern insgesamt deutlich, was die Spielräume für die zukünftige Arbeit erhöht hat. Der Weg aller großen Autoproduzenten hin zu wirklich umweltfreundlichen Produkten ist noch weit. Nicht zuletzt durch die Unternehmensbewertungen von ökologisch und sozial ausgerichteten Finanzdienstleistern gibt es inzwischen aber einen Wettbewerb um eine besonders nachhaltige Unternehmenstätigkeit. Dieser Wettbewerb ist sehr dynamisch. Im Jahr 2002 war Volkswagen der Nachhaltigkeits-Leader. Ein Ansporn für BMW. The Carbon Disclosure Project Am 31. Mai 2002 hat eine Gruppe von über 30 sehr kapitalstarken internationalen Investoren die 500 größten Unternehmen weltweit kontaktiert. Zu den Unterzeichnern des Schreibens zählten u.a. die Allianz-Dresdner, die Credit Suisse, die Münchener Rück, die Schweizer Rück und die UBS AG. In dem Brief wurden die Unternehmen schriftlich aufgefordert, ihre Treibhausgasemissionen binnen sechs Monaten offen zu legen. Um vergleichbare Antworten zu erhalten, wurde hierzu ein Fragebogen beigefügt. Die Investoren wiesen in ihrem Schreiben auch auf die Unternehmensrisiken hin, die sich mit Treibhausgasemissionen verbinden. Dazu zählen etwa mögliche Imageschäden, zu späte Anpassung an rasche Veränderungen im technologischen Bereich oder auch erhöhte Kosten durch Änderungen in der Gesetzgebung. Die Ergebnisse der Untersuchung werden im Februar 2003 unter der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Damit besteht dann erstmals ein vollständiger detaillierter Überblick über die Treibhausgasemissionen der wichtigsten Unternehmen in der Welt. Aktives Aktionärswesen Das Konzept des aktiven Aktionärswesens hat an Bedeutung gewonnen forderte die EvB (Erklärung von Bern) auf der Aktionärsversammlung der ABB, dass diese Firma ihre Kraftwerksstrategie überdenken solle. Sie konnte dabei nicht nur auf die zwei eigenen Aktien, sondern auch auf die Anteilscheine der Pensionskasse des Genfer Staatspersonals zählen. Zudem teilten milliardenschwere Finanzinstitutionen aus den USA dem Verwaltungsrat mit, dass sie nur ABB-Aktien kaufen würden, wenn der Antrag der EvB angenommen werde. Zahlenmäßig waren wir an der Aktionärsversammlung immer noch chancenlos. Dass aber plötzlich konventionelle Investoren die Forderung der kritischen Aktionärin EvB unterstützten, musste der ABB zu denken geben. Die Firma ist unterdessen aus dem Geschäft mit Großkraftwerken ausgestiegen aus verschiedenen Gründen. (Bosshard, P. 2000: Ethisch-ökologische Geldanlagen in der Schweiz Hebel oder Feigenblatt?). 8

10 3 Rentabilität, Sicherheit und Liquidität Ökologische Geldanlagen und Rentabilität - ein Widerspruch? Grüne Geldanlagen sind riskant und bringen keine vernünftige Rendite. Mit Öko-Fonds und Umweltaktien können Sie nur Ihr Geld verlieren. Solches oder Ähnliches haben schon viele Privatanleger von ihren Vermögensberatern und Finanzvermittlern gehört. Die Vorurteile gegen grüne Geldanlagen sitzen mitunter tief. Fakt aber ist: Die Gewinne von Unternehmen mit einem effektiven Umweltmanagement fallen nicht niedriger aus als die vergleichbarer konventioneller Unternehmen. Die Kurse von grünen Aktien entwickeln sich insgesamt gesehen nicht schlechter als die ihrer konventionellen Pendants. Die Kursentwicklung von Öko-Fonds, die sich seit längerer Zeit auf dem Markt befinden, entspricht weitgehend der anderer vergleichbarer Fonds «. Der wirtschaftliche Erfolg umweltfreundlicher Unternehmen ist kein Zufall: Besseres Kundenimage, höhere Energie- und Ressourceneffizienz in der Produktion, höhere Produktqualität, gesteigerte Mitarbeitermotivation alle diese Faktoren verschaffen umweltorientierten Unternehmen häufig einen Vorsprung am Markt. Gleichzeitig ist ein offensives, modernes Umweltmanagement Zeichen dafür, dass ein Unternehmen auch sonst seine Hausaufgaben gemacht hat. Davon profitieren natürlich auch die Anleger. Die Behauptung, mit grünen Geldanlagen könne man keine Gewinne erzielen, ist daher schlicht falsch. Zwar existieren in der Tat einige grüne Geldanlagen mit einer sehr geringen Rendite. So gibt es etwa ökologische Förder-Sparkonten mit niedrigen Zinsen. Das eingesparte Geld wird hier genutzt, um aus Umweltsicht besonders wertvolle Projekte zu unterstützen. Diese gezielt niedrig verzinsten Angebote stellen aber Ausnahmen dar. Die meisten Angebote an grünen Geldanlagen streben eine marktübliche Verzinsung an. Sie wagen auch in Bezug auf die Rendite den Wettbewerb mit konventionellen Geldanlagen. Die Teilnahme an EMAS «ist praktizierter Umweltschutz und kann ordnungsrechtliche Erleichterungen zur Folge haben. Nach derzeitigem Kenntnisstand beeinflussen gute Umwelt- und Sozialleistungen die Aktienrendite von Unternehmen tendenziell positiv. (Aktienperformance und Nachhaltigkeit [2002]. Studie der Bank Sarasin in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und dem Institut für Ökologie und Unternehmensführung). Die empirische Forschung kann aufgrund der bisherigen Forschungsansätze für ethisch-ökologisch und ethisch-sozial gefilterte Portfolios insgesamt keine eindeutige Underperformance nachweisen, in zahlreichen Studien wurde eine Outperformance festgestellt. (Portfolioselektion und Anlagepolitik mittels Ethik-Filtern [2001]. Studie von Prof. Schäfer, Universität Stuttgart, Lehrstuhl für Finanzwirtschaft). 9

11 Grüne/ethische Aktienindizes und vergleichbare konventionelle Aktienindizes: NAI und MSCI NAI (Naturaktienindex): Der Index enthält 20 besonders umweltfreundliche Unternehmen aus 11 Ländern. MSCI (Morgan Stanley Capital International World Index): Ein gewichteter Marktkapitalisierungsindex, der für die Marktstruktur repräsentative Unternehmen aus 22 Industrieländern enthält. µ Wertentwicklung von investierten 100 US-$ 50 Mrz' Mrz'98 Mrz'99 Mrz'00 Mrz'01 Mrz'02 DJSI und DJGI DJSI World (Dow Jones Sustainability World Index): Der Index enthält die führenden Sustainability-Unternehmen (über 300 Unternehmen aus 59 Branchen weltweit). Die Werte für den Zeitraum vor 1999 beruhen auf der Back-Tracking-Methode. DJGI (Dow Jones Global Index): Der Index enthält über Aktien aus 34 Ländern und 122 Industriebranchen. 0 Jan'94 Jan'95 Jan'96 Jan'97 Jan'98 Jan'99 Jan'00 Jan'01 Jan'02 Domini 400 Social Index und S&P Domini 400 Social Index: Der Index enthält die 400 größten US-Unternehmen, die für einen ökologisch-sozial verantwortlichen Investor in Frage kommen. S&P 500 (Standard & Poors 500): Der Index enthält die 500 größten US-Unternehmen Mai '90 Mai '91 Mai '92 Mai '93 Mai '94 Mai '95 Mai '96 Mai '97 Mai '98 Mai '99 Mai '00 Mai '01 Mai '02 10

12 Mit Umweltschutz Geld verdienen: Whole Foods Market (ISIN «US ; WKN «886391) Die amerikanische Firma Whole Foods Market wurde 1980 gegründet und zählt heute mit 133 Geschäften in 21 Bundesstaaten der USA zu den größten Bio-Supermarktketten der Welt. Der Markt ökologisch angebauter Lebensmittel wächst. Die verschiedenen Lebensmittelskandale der vergangenen Jahre sorgen dafür, dass die Verbraucher zunehmend zu Produkten aus dem Öko-Landbau greifen. Whole Foods Market partizipiert in hohem Maße von diesem Trend. Die Zeitschrift Business Ethics verlieh dem Unternehmen im Jahr 2000 für besonderes Verantwortungsbewusstsein gegenüber Kunden, Mitarbeitern, Aktionären, Gemeinwesen und Umwelt den Corporate Citizenship Award. Die an der Berliner Börse notierten Aktien zählen mittlerweile zu den beliebtesten grünen Wachstumstiteln. Kursentwicklung Whole Foods Maket (Berliner Börse, in Euro) Okt'90 Apr'99 Okt'00 Apr'00 Okt'01 Apr'01 Okt'02 Apr'02 Der Kursanstieg der Whole Foods Market-Aktie in den letzten Jahren ist nur ein Beispiel dafür, dass Umweltschutz und erfolgreiches Wirtschaften kein Widerspruch sind auch in Zeiten sinkender Aktienkurse. Weitere Infos unter: Was wäre passiert, wenn Sie vor 5 Jahren Euro ökologisch investiert hätten? Ein paar mögliche Antworten auf diese Frage zeigt Ihnen die folgende Darstellung. Wertentwicklung von Euro in verschiedenen ökologischen Anlageprodukten Euro Zeit Umweltaktie: Mayr-Melnhof ( Euro) Öko-Rentenpapier: Umweltanleihe der Kommunalkredit ( Euro) Öko-Fonds: Ökovision ( Euro) Öko-Sparbrief: Umweltbank ( Euro)

13 Grüne Risiken bei grünem Geld? Neben der Rentabilität und der Liquidität kommt der Sicherheit einer Geldanlage ganz besondere Bedeutung zu. Die Risiken von Geldanlagen sind recht zahlreich und müssen sorgfältig betrachtet werden. Zu den Risiken gehören u.a.: das Konjunkturrisiko die Gefahr, zum falschen Zeitpunkt im Konjunkturzyklus zu investieren, das Bonitätsrisiko die Gefahr einer falschen Beurteilung der Zahlungsfähigkeit und willigkeit eines Schuldners, das Währungsrisiko die Gefahr, bei Investitionen in anderen Währungen aufgrund von Wechselkursänderungen einen Wertverlust zu verzeichnen. So vielfältig die Risiken sind, ein spezielles grünes Risiko für alle Formen ökologischer Geldanlagen gibt es nicht. Häufig genannt, gerade im Zusammenhang mit ökologischen Investmentfonds «, wird allerdings die Einengung des Anlagespektrums. Rein statistisch gesehen resultiert aus einer Einschränkung eines Anlagespektrums eine Erhöhung des Anlagerisikos. Schließt man umweltschädigende Investitionsmöglichkeiten aus, müsste dies also das Risiko steigern. Dieses Argument wird häufig gegen grüne Geldanlagen angeführt. In der Praxis spielt es jedoch keine gravierende Rolle, solange die Auswahlkriterien für Geldanlagen nicht so rigide sind, dass nur noch ganz wenige Anlagen überhaupt in Betracht kommen. Sehr viel wichtiger für die Frage der Sicherheit der Vermögensanlage ist die Sorgfalt bei der Auswahl der einzelnen Anlagen und bei der Zusammenstellung des gesamten Portfolios «. Grüne Geldanlagen sind daher insgesamt gesehen nicht unsicherer als konventionelle. Umgekehrt garantiert die Umweltfreundlichkeit einer Kapitalanlage allerdings auch nicht für ihre Sicherheit. Wie liquide sind ökologische Geldanlagen? Die Liquidität einer Vermögensanlage, also die Möglichkeit, angelegtes Geld schnell wieder in Bargeld umwandeln zu können, ist teilweise eine Frage der Anlageform. Innerhalb der verschiedenen Anlageformen gibt es wiederum deutliche Unterschiede in der Liquidität der jeweiligen konkreten Angebote. Eng verknüpft mit der Frage der Liquidität ist die Volatilität «der Geldanlage. Auch wenn Sie eine Anlage jederzeit verkaufen können, nützt dies wenig, sofern diese Anlage starke kurzfristige Wertschwankungen aufweist. Dann müssen Sie in der Praxis vor dem Verkaufen mitunter erst auf günstige Kurse warten. Die Liquidität grüner Geldanlagen ist nicht grundsätzlich schlechter, ihre Volatilität teils sogar geringer als die von vergleichbaren konventionellen Geldanlagen. Zweifelsohne finden sich im Bereich der grünen Geldanlagen viele Angebote, die eine vergleichsweise geringe Liquidität aufweisen, etwa zahlreiche Direktbeteiligungsofferten. Aber auch für Anleger, die sehr liquide Geldanlagen benötigen, existieren inzwischen eine Reihe von entsprechenden Produkten. Das Angebotsspektrum des Marktes grüner Geldanlagen deckt inzwischen alle Erfordernisse privater Anleger ab. 12

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