SEB vor Ort Die Börse - Anlegen mit Sicherheit

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2 Inhalt (Wäre dann nach Abstimmung der Inhalte zu aktualisieren!) Sind die Kapitalmärkte aus den Fugen Welche Risiken birgt die Börse heute? Wie viel Misstrauen ist sinnvoll? Sicherheit: eine Frage langen Atems? Wie arbeitet die Börse? Geldanlagemöglichkeiten Gibt es risikofreie Geldanlagen? Gibt es risikofreie Geldanlagen? Risiko-Ertrags-Verhältnis Praxisumsetzung Gibt es sichere Aktien? Sicherheiten gewinnen Entscheidungskriterien

3 Folie 2 Sind die Kapitalmärkte aus den Fugen? Die in den späten Neunzigern gehegte Hoffnung auf dauerhaft sicheres Wachstum erwies sich als Illusion NASDAQ und Nemax seit 1997 im Vergleich Mrz 97 Jun 97 Sep 97 Dez 97 Mrz 98 Jun 98 Sep 98 Dez 98 Mrz 99 Jun 99 Sep 99 Dez 99 Mrz 00 Jun 00 Sep 00 Dez 00 Mrz 01 Jun 01 Sep 01 Dez 01 Mrz 02 Jun 02 Sep 02 Dez 02 Nasdaq Nem ax All Quelle: Bloomberg

4 Folie 2 Sind die Kapitalmärkte aus den Fugen? Alle wichtigen Börsenindizes haben in den vergangenen drei Jahren erhebliche Verluste hinnehmen müssen. Für die Unternehmen bedeutet das schwierige Börsenumfeld: Die Aufnahme neuen Kapitals ist erschwert,börsengänge und Kapitalerhöhungen gibt es schon seit geraumer Zeit fast nicht mehr. Es scheint, als sei der gesamte Kapitalmarkt aus den Fugen. Was bewegt diese Märkte? Was bedeutet Sicherheit in der Geldanlage? Welche Möglichkeiten bieten sich Ihnen als einzelnen Anlegern?

5 Folie 3 Welche Risiken birgt die Börse heute? Die Seitwärtsbewegung der Indizes nährt Zweifel an einer nachhaltigen Erholung der Märkte Dow Jones und DAX im Vergleich (Januar 2002 = 100) Jan. 02 Apr. 02 Jul. 02 Okt. 02 Jan. 03 DJIA DAX [Verlauf Kurse Dow Jones Industrial Average, Dax ] Quelle: Bloomberg

6 Folie 3 Welche Risiken birgt die Börse heute? Zunächst ein schärferer Blick auf die aktuelle Lage: Die Börsen lassen eindeutige Trends vermissen. Anders als noch vor wenigen Jahren drängen sich keine Branchen oder Titel auf, die nachvollziehbar besonderes Wachstum verheißen. Die Trendpfeile der Indizes zeigen seitwärts. Nachfrageschübe verebben, Rückschläge ziehen die Kurse immer wieder nach unten.

7 Folie 4 Wie viel Misstrauen ist sinnvoll? Die stark gestiegene Volatilität des Marktes ist ein Maß von Risiko und Chance Der DAX und seine Volatilität 1993 bis heute DAX-INDEX VDAX Zehnjahres-Trend [Verlauf Kurse Dax vs Vola Dax ] Quelle: Bloomberg

8 Folie 4 Wie viel Misstrauen ist sinnvoll? Ein Maß der Unsicherheit ist die Volatilität der Märkte. Die Schwankungsbreite der Höchst- und Tiefstkurse um den Durchschnitt hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Höhere Volatilität kann allerdings nicht nur mit der Erwartung fallender Kurse, sondern auch mit der Vermutung von Anstiegen einhergehen. Wie überall am Kapitalmarkt sind Risiko und Chance die zwei Seiten einer Medaille.

9 Folie 4 Wie viel Misstrauen ist sinnvoll? Die Aussichten sind dabei schon mittelfristig an die Substanz der einzelnen Werte oder Wertegruppen (Branchen, Länder, Indizes) gekoppelt. Das sind jene Elemente, die den tatsächlichen wirtschaftlichen Erfolg bestimmen. Vertrauens bezieht sich also sowohl auf die Kurserwartung als auch auf die zu Grunde liegenden wirtschaftlichen Erfolgsaussichten. Je stärker beide in Zweifel stehen, desto weniger Sicherheit bietet die Anlage. Wer vertraut, kauft, - wer zweifelt, verkauft.

10 Folie 5 Sicherheit: eine Frage langen Atems? Der Kapitalmarkt korrigiert seine Übertreibungen stets auf die gleiche Weise Der Dow Jones 1929 und der Nemax im Vergleich (angepasst) Nemax August 1998 bis heute Dow Jones 1928 bis [Dow Jones Ind. Av vs. Neuer Markt ] Quelle: Bloomberg

11 Folie 5 Sicherheit: eine Frage langen Atems? Aufstieg und Fall des Neuen Marktes sehen dem Kursverlauf des Dow Jones rund um das Jahr 1929 ausgesprochen ähnlich. Der Kapitalmarkt korrigiert eine Übertreibung, wie er dies in der Vergangenheit stets getan hat. Aber 1929 ist nicht heute. Damals hatte der Dow als Spiegelbild der ganzen US- Wirtschaft tatsächlich den Niedergang der Gesamtwirtschaft signalisiert, während im Neuen Markt nur ein winziger Teil der deutschen Wirtschaft repräsentiert wird. Gemeinsam ist beiden Entwicklungen allerdings, dass die Börsenwerte der Unternehmen nicht mehr ihren realen wirtschaftlichen Werte entsprachen.

12 Folie 6 Wie arbeitet die Börse? Die langfristige Betrachtung zeigt, Börsen sind ein Spiegelder Gesamtwirtschaft, wenn auch kein ungetrübter. Das Renditedreieck des DAX, das das deutsche Aktieninstitut herausgibt, zeigt die gleiche Tendenz: Kurzfristigen Übertreibungen folgen kurzfristige Korrekturen. Je stärker die Übertreibung desto heftiger die Korrektur. Allerdings ist damit nicht gesagt, dass das Ende der Korrektur bereits erreicht ist. Es gibt kein Naturgesetz der Börse. Das Geschehen ist dem Handeln von Menschen unterworfen. Es gibt keine per se sichere Aktienanlage.

13 Wie arbeitet die Börse? Folie 6

14 Folie 7 Wie arbeitet die Börse? Börsen bringen Angebot an und Nachfrage nach Kapital auf geregelte Weise zusammen Börsenaufsicht Private Fremdkapitalgeber Private Instit. Instit. Anleger überwacht Computer- (Präsenz-, Börsen Parkett- (Xetra Handel) et al.) handeln Staat Unternehmen Händler Makler Kapitalgeber Transaktionsplattform Kapitalnehmer

15 Folie 7 Wie arbeitet die Börse? Funktion und die Leistung der Börsen: Sie führen Angebot und Nachfrage zusammen. Privatanleger treten als Investoren, als Geldgeber in den Kapitalmarkt ein. Mit ihrer Investition handeln Sie unternehmerisch.

16 Geldanlagemöglichkeiten Indexzertifikate Exchange Traded Funds Unternehmensanleihen Immobilienfonds Calls Aktien Schiffsfonds Bundesschatzbriefe Gold Futures Sparbuch Kommunalobligationen Garantiefonds Wandelanleihen Lebensversicherungen Dachfonds Genussscheine Sparpläne Covered Warrants Puts Inhaberschuldverschreibungen

17 Geldanlagemöglichkeiten Warum tätigen Sie Ihre Investitionen? Sie versprechen sich einen künftigen Ertrag bei entsprechender Investitionssicherheit. Für Ihre Entscheidung ist es wichtig, sich mit den unterschiedlichen Ertragsarten und den Risiken sehr genau vertraut zu machen. Denn die Vielfalt möglicher Anlageformen ist verwirrend und täglich kommen neue Produkte hinzu.

18 Gibt es risikofreie Geldanlagen? Aktien und Anleihen begründen sehr unterschiedliche Verhältnisse zwischen Kapitalgeber und -nehmer Aktie Anleihe Gegenstand Unternehmensanteil Kredit Ertragsarten Dividende Kursgewinn bei Veräußerung Zinsen Tilgung Unternehmerisches Kreditausfalls- Risiken Risiko bis zur Risiko eines Insolvenz Gläubigers

19 Gibt es risikofreie Geldanlagen? Der Kauf einer Aktie zum Beispiel macht Sie zum Miteigentümer eines Unternehmens. Über die Hauptversammlung haben Sie eine, wenn auch begrenzte Mitwirkungsmöglichkeit. Sie nehmen an Gewinn und Verlust voll umfänglich teil. Auch bei starken Kursschwankungen kann ihnen ein gutes und erfolgreiches Management zu einer ansehnlichen Dividendenrendite verhelfen. Bei Verlusten hingegen fällt die Dividende meist aus. Im Insolvenzfall erleiden Sie sogar einen Totalverlust.

20 Gibt es risikofreie Geldanlagen? Mit Kauf einer Anleihe hingegen werden Sie Kreditgeber. Sie erhalten die vereinbarten Zinsen und Tilgungen auf den gewährten Kreditbetrag auch wenn das Unternehmen Verluste verzeichnet. Ihr Risiko ist das eines jeden Gläubigers. Rating-Agenturen informieren laufend über die Bonität der Schuldner. Im Insolvenzfall steht sich der Anleihenbesitzer besser als der Aktieninhaber: Sein Anspruch wird unter die Forderungen eingetragen und kann eventuell noch mit einer Erstattung aus der Quote rechnen.ein Aktieninvestment birgt also potenziell weniger Sicherheit als eine Anlage in Anleihen.

21 Folie 7 Gibt es risikofreie Geldanlagen? Risikominderung geht auf Kosten des Ertrags 2,8 0,7 2 0,1 Refinanzierungssatz Steuern Inflation Ertrag

22 Folie 7 Gibt es risikofreie Geldanlagen? Gibt es vollständig sichere, risikofreie Anlagen? Selbst wenn der Einlagensicherungsfonds den Sparern ihre Sparbücher sichert: Völlig ohne Risiko ist keine Investition. Auch Sparzinsen schwanken und genau das ist die Definition von Risiko. Risiko: Schwankungsbreite des Preises, seine Volatilität. Beim Sparbuch ist das Risiko der Schwankungsbreite sehr gering. Bei Aktien ist dieses Risiko höher. Höheres Risiko sollte man nur eingehen bei entsprechend höherer Ertragserwartung!

23 Folie 9 Risiko-Ertrags-Verhältnis Alle suchen nach dem besten Risiko-Ertrags-Verhältnis: So bildet der Marktmechanismus den Gleichgewichtspreis ERTRAG =Durchschnittssaldo der Tagesänderungen Hoher Ertrag, niedriges Risiko KAUFEN: Preis zu niedrig! Niedriger Ertrag, hohes Risiko VERKAUFEN: Preis zu hoch! M A R K T G L E I C H G E W I C H T =Standardabweichung der durchschnittlichen Tagesschwankungen Risiko

24 Folie 9 Risiko-Ertrags-Verhältnis Höhere Ertragserwartungen gibt es nur auf Kosten höherer Risiken. Hier wirkt das Gesetz von Angebot und Nachfrage. Bei gleichem Risiko sind günstige, vergleichsweise billige Anlagealternativen vorzuziehen und ungünstige zu benachteiligen, bis Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht sind. Die vorher unterschiedlichen Preise haben sich angenähert, es entsteht ein von akzeptiertes Risiko-/Ertragsverhältnis. Dabei geht höheres Risiko ein, wer höhere Ertragsaussichten erwartet.

25 Folie 9 Risiko-Ertrags-Verhältnis Das Verhältnis von Risiko und Ertrag spiegelt sich im Preis, bei Aktien und Renten im Kurs wider. Bei gleichem Risiko sind niedrige Kurse attraktiver als hohe. Dieser Marktmechanismus arbeitet an den Kapitalmärkten jeden Tag: täglich bewertet der Markt die Erwartungen hinsichtlich Ertrag und Risiko neu.

26 Folie 10 Praxisumsetzung Wer sein Risiko begrenzt, begrenzt seinen Ertrag ERTRAG =Durchschnittssaldo der Tagesänderungen Ab diesem Risiko nicht mehr kaufen M A R K T G L E I C H G E W I C H T...bedeutet keinen Ertrag über diesem Niveau! =Standardabweichung der durchschnittlichen Tagesschwankungen Risiko

27 Folie 10 Praxisumsetzung Der Anleger sollte sich seiner Risikobereitschaft in einem professionellen Beratungsgespräch bewusst sein. Welches Risiko wollen Sie maximal eingehen? Wenn Sie sich für ein bestimmtes Maß an Sicherheit entscheiden, dann begrenzen Sie damit gleichzeitig Ihre Ertragserwartung. Dies gilt auch für die Entscheidung zwischen verschiedenen Anlageinstrumenten. Ein Anlageportfolio sollte risikooptimiert aus einzelnen Anlageformen (Renten, Aktien, Liquidität, Immobilien, Gold usw.) zusammengestellt werden.

28 Folie 11 Gibt es sichere Aktien? In Wirklichkeit gibt es eine breite Streuung um die Ideallinie ERTRAG =Durchschnittssaldo der Tagesänderungen Europäischer Aktienmarkt Pharma & Gesundheit Konsum (n. zyklisch) Energie Chemie Industr. Güter & Dienstl. Versorger Versicherungen Einzelhandel Banken Finanzdienstleistungen Nahrung Bau Grundstoffe Konsum (zyklisch) Medien Automobile =Standardabweichung der durchschnittlichen Tagesschwankungen Telekommunikation Risiko Technologie

29 Folie 11 Gibt es sichere Aktien? Aktien und Branchen liegen nicht auf einer Ideallinie, sondern streuen sehr stark um einen Trend. Branchen mit sehr unterschiedlichen Risiken weisen per Saldo gleiche Erträge auf und umgekehrt gibt es Branchen mit gleichen Risiken, aber unterschiedlichen Erträgen. Die Ursache liegt in der nicht 100%-igen Effizienz der Märkte. Vollständig effizient sind Märkte nur dann, wenn alle Teilnehmer auf der Basis des gleichen Informationsstandes nach den gleichen Kriterien urteilen.

30 Folie 11 Gibt es sichere Aktien? Nicht alle Teilnehmer haben aber zu jeder Zeit die gleichen Informationen. Nicht alle notwendigen Informationen sind der Öffentlichkeit bekannt. In der Realität herrscht Informationsasymmetrie. Teilnehmer kommen zu unterschiedlichen Einschätzungen, weil sie nach unterschiedlichen Kriterien entscheiden. Informationsasymmetrie bis ins Frühjahr 2001: Die Kurse der New Economy- und Technologiewerte waren rational, also aus den vorhandenen Informationen, nicht mehr zu erklären.

31 Folie 12 Sicherheiten gewinnen Der Index als Ganzes ist weniger risikobehaftet als Branchen und Einzeltitel: Streuung und Beimischung erhöhen die Sicherheit ERTRAG ~ 15% p.a. =Durchschnittssaldo der Tagesänderungen Europäischer Aktienmarkt Pharma & Gesundheit Konsum (n. zyklisch) Energie Chemie Industr. Güter & Dienstl. Versorger Versicherungen Einzelhandel Banken Medien Finanzdienstleistungen Nahrung Bau Automobile Grundstoffe ~ 17,5% p.a. Konsum (zyklisch) =Standardabweichung der durchschnittlichen Tagesschwankungen = DJ Euro STOXX Telekommunikation Technologie Risiko

32 Folie 12 Sicherheiten gewinnen Das Beispiel des Dow Jones Euro STOXX illustriert aber auch einen anderen wichtigen Aspekt: Der Index als Portfolio aus allen Einzelwerten weist ein deutlich geringeres Risiko auf als die meisten Einzelwerte, ja sogar die aggregierten Branchen. Von 18 Branchen weisen nur 3 ein geringeres Risiko auf als der Index. Dies ist der Hintergrund des Diversifikationsgedankens aus der Portfoliotheorie: Die Einzelrisiken neutralisieren einander.

33 Folie 12 Sicherheiten gewinnen Schneidet man also in jedem Falle besser ab, wenn man Branchen mit niedrigerem Risiko als das des Index kauft? Von den drei Branchen des Euro STOXX mit niedrigerem Risiko weisen nur die Pharmaindustrie und die Versorger ein günstigeres Risiko-/ Ertragsverhältnis auf. Eine Beimischungen aus anderen Branchen, die für sich alleine betrachtet eher ungeeignet scheinen, scheint notwendig. Durch einen professionell aufgestellten Investmentprozess, der weitere Analyseinstrumente aus der Portfoliotheorie einsetzt, sind Ertragsergebnisse zu erwarten, die bei gegebenem Risikoprofil überdurchschnittlich ausfallen.

34 Folie 13 Entscheidungskriterien Ein professionell gemanagter Investment-Prozess macht das Risiko beherrschbar Risiko reduzierende Faktoren: - Diversifikation - Geringe Korrelation unter den Anlagealternativen - Sinnvolle Kombination der Anlageformen - Auch Liquidität läßt sich aktiv einsetzen - Hinzunahme zusätzlicher Anlageformen über die traditionellen hinaus Aus einer Hand: Garantieprodukte

35 Entscheidungskriterien Folie 13 Professionell gemanagte Portfolios begrenzen mit einer geschickten Auswahl von Anlageformen das Risiko noch weiter. Im Sinne der Risikobegrenzung sind Portfolios immer dann gut gemanaget, wenn die einzelnen Komponenten sich nicht gegenseitig in ihrer Performance beeinflussen. Besonders interessant ist die Zusammenstellung eines Portfolios nach unterschiedlichen Anlageformen. Aktiv betriebenes Management der Liquidität als eigene Assetklasse wäre eine interessante zusätzliche Ertragsquelle mit deutlich begrenztem Risiko.

36 Entscheidungskriterien Folie 13 Andere Anlageformen wie Immobilien findet man nur selten. Verbriefte Immobilien sind etwas völlig anderes als das eigene Haus. Wer einen stringenten Investmentprozess sozusagen aus einer Hand sucht, für den sind Garantieprodukte sinnvolle Alternativen. Mit einem Deckel auf den Ertragserwartungen erkauft man die Sicherheit, mindestens sein Geld wieder zu bekommen oder sogar den Spareckzins zu generieren.

37 Informationsgewinnung Folie 14 Anleger können durch Disziplin und Informationen Risiko begrenzen: Es bedarf der richtigen Auswahl aus der Masse des Verfügbaren. Weiche Faktoren bestimmen wesentlich den Wert der Information.

38 Informationsgewinnung Folie 14 Der Investmentprozess muss hochgradig diszipliniert durchgeführt werden. Eindeutige Indikatoren, die die Veränderungen im Voraus signalisieren, bleiben Utopie. Flexibles Reagieren beruht auf Information. Entscheidend ist die richtige Auswahl aus der Fülle. Profis erkennen die Relevanz von Nachrichten: Häufig kommt es auf Zwischentöne an, wer worüber spricht und wie. Bei gleicher Datenlage interpretieren die Auguren die weichen Faktoren oftmals verschieden und kommen zu völlig unterschiedlichen Einschätzungen.

39 Informationsgewinnung Folie 14 Der unternehmerisch handelnde Anleger wird seine Informationshausaufgaben auch dann machen, wenn er sein Geld von Anderen managen lässt. Das Internet bietet gute Unterstützung: Von der Informationsseite der eigenen Bank bis zum Anleger Center der Deutschen Börse.

40 Informationsgewinnung Folie 14 Unternehmenskommunikation und Transparenz sind zu begrüßen, weil sie die Informationsasymmetrie mindern und das Vertrauen in die Märkte stärkten. Werden sie damit auch besser prognostizierbar? Der transparenteste Markt ist der Devisenmarkt, aber nirgendwo sonst sind die Prognosen unsicherer.

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42 Profis vertrauen, selbst weiter lernen! Die Deutsche Börse setzt auf mehr Investitionssicherheit durch Transparenz und Information Die Deutsche Börse hat den deutschen Kapitalmarkt an die Spitze internationaler Transparenz-Standards herangeführt. Anforderungen wie Quartalsberichterstattung, internationale Rechnungslegung, Publikationspflicht für Directors Dealings wurden auf den gesamten Markt ausgeweitet. Die neuen Grundsätze für Börsengänge sind bereits von 22 Banken als Standard anerkannt. Das Anleger Center in bietet eine umfassende Informationsplattform.

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