Die für ČSOB a.s. angepasste Version Deutsch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die für ČSOB a.s. angepasste Version Deutsch"

Transkript

1 CryptoPlus Kartenverwalter V BENUTZERSHANDBUCH Die für ČSOB a.s. angepasste Version Deutsch August 2003 MONET+, a.s. Zlín

2 Inhalt Inhalt Einleitung CryptoPlus wie zu starten HW und SW Voraussetzungen...4 HW-Forderungen...4 SW-Forderungen Lizenzbeschränkungen Sprachunterstützung Die von CryptoPlus unterstützten Lesertypen Installation von CryptoPlus Grundteil Installationsstart Installation der Leserregler Installation der Service-SW von CryptoPlus Reinstallation und Abinstallierung von CryptoPlus Grundfunktionen und Bedienung von Cryptoplus CSP Parameter Veränderung von PIN/PUK...24 Ablauf bei Veränderung von PIN und PUK: Datenobjekte Erweiterte CryptoPlus Funktionen (für Fortgeschrittene) Installation von CryptoPlus mit Anknüpfung auf Netscape oder Mozilla Abinstallierung von CryptoPlus mit Anknüpfung auf Netscape oder Mozilla Einstellung des Web-Browsers Internet Explorer 5.x Konfigurierung des Programms MS Outlook Konfiguration des Programms Outlook Express Konfigurierung vom Netscape Komunikator Produkt aktualisierung Beschreibung vom Anschluss eines Chipkartenlesers...44 GemPC410, GemPC413, GemPC Twin seriell, CardMan GemPC430, GemPC433, GemPCTwin USB, CardMan 2020, CardMan GemPC400, CardMan Register und Erleuterung der Grundbegriffe Wie funktioniert die Zertifikatsverwendung im Windows? Muss sich das Zertifikat immer auf der Karte befinden? Welche Unterschiede gibt es zwischen Ausnützung der Karte im IE und im Netscape Communicator? Kurzgefasste Beschreibung des Installationsablaufs...51 Benutzershandbuch 2

3 1. Einleitung Sehr geehrter Kunde, zu Ihren Händen kommt ein Produkt, dessen Primäraufgabe die Sicherheitssteigerung bei den elektronischen Kommunikationen im Internet-Netz ist. Die Grundkomponente des Systems ist eine kryptographische Chipkarte, die dazu fähig ist, die ihr anvertrauene Geheiminformation einen kryptographischen Schlüssel zuverlässig zu bewahren. Außer der Geheiminformation sind auf der Karte auch Ihr X 509-Zertifikat, d. h. ein öffentlicher Datenblock mit Beschreibung Ihrer Identität ( , Anschrift, Arbeitsposition usw.), als auch das Zertifikat der Zertifizierungsautorität, gespeichert. Dieses Dokument stellt sich kein Zeil, Sie mit den verwendeten Absicherungsprinzipien bekannt zu machen, sondern es soll Ihnen mit der ersten Konfiguration von CryptoPlus, des Internet- Browsers und des -Sendeprogramms soweit helfen, daß alle diese dann mit der Chipkarte problemlos mitarbeiten können. Der CryptoPlus-Verwalter ist mit einem ausführlichen Hilfesystem ausgerüstet und zeigt dem Benutzer durchlaufend Weisunge und Arbeitsmöglichkeiten des Programms an. Deshalb das Anwendungshandbuch, das Sie gerade lesen, nur die Grundverfahren beschreibt, ohne sich mit allen Dialogen und möglichen Fehlerstatusen zu befassen. Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihr Interesse um das CryptoPlus-Produkt und wünschen Ihnen viel Erfolg bei seiner Verwendung. Benutzershandbuch 3

4 2. CryptoPlus wie zu starten 2.1 HW und SW Voraussetzungen HW-Forderungen HW mit einer entsprechenden Leistung, die Betreiben des Operationssystems Windows 95 in Version OSR 2.1, Windows 98, Windows ME, Windows NT 4 SP6, Windows 2000, oder Windows XP ermöglicht ein freier serieller (bzw.usb, PCMCIA) Port zum Anschliessen des Chipkartenlesers (die Anforderungen an den Anschluß werden von einzelnen Herstellern angegeben). Besonders bei älteren PC-Typen, die zum Anschluß der Tastatur oder der Maus andere Konektoren als Typ PS/2 bieten, muß man die Reduktion DIN/PS2 PS2/DIN einsetzen. Im Falle, daß Sie einen Leser von einem anderen Hersteller als die empfohlenen Lesertypen (Gemplus oder Omnikey) verwenden möchten, muß der Leser mit PC/CS vollkommen kompatibel und mit aktuellen Reglern von seinem Hersteller ausgerüstet sein. SW-Forderungen Die aktuelle Version vom CryptoPlus-Produt ist im kryptographischen Subsystem des Operationssystems Microsoft Windows nativ integriert (sie wurde mit den Versionen Win95 OSR 2.1, Win98, WinME, NT4.0 SP6, Win2000 und WinXP geprüft). Das heißt, daß alle das kryptographische Subsystem verwendende Anwendungen auch mit der Chipkarte CryptoPlus mitarbeiten können. Es handelt sich besonders um die Anwendungen: Microsoft Internet Explorer (min.version 5.0 und höher) Microsoft Outlook Express (min.version 5.0 und höher)) Microsoft Outlook (Version 2000 und höher) Weiterhin wird ein Cryptoki-Modul für Netscape geliefert, das für die Versionen 7.x und höher beurteilt ist. Im Fall von Mozilla ist es für die Versionen 1.2 und höher beurteilt. Benutzershandbuch 4

5 2.2 Lizenzbeschränkungen Die Lizenzbedingungen für die PC/SC-Schnittstelle für Chipkartenleser und für den CryptoPlus Kartenverwalter werden bei der Installation auf dem Bildschirm dargestellt. Da die Dateien der Leserregler vom Hersteller in der ursprünglichen Ausführung übernommen worden sind, steht das Lizenzabkommen im Englischen. 2.3 Sprachunterstützung Die CryptoPlus-Software gibt es in mehreren Sprachmutationen, um mit dem Benutzer in seiner Muttersprache komunizieren zu können. Die Sprachenauswahl, in der die einzelnen Module komunizieren, regelt sich nach der Einstellung der Regionalunterstützung im Operationssystem Windows. Wenn es im Region für die Benutzer eine Sprachunterstützung im CryptoPlus gibt, wird sie von den Modulen verwendet. Im Gegenfall werden die Module in der voreingestellten Sprache komunizieren. Bemerkung: Unter dem Benutzersregion versteht sich die aktuell angewählte Regionalunterstützung, die nicht immer der Version von Winows entsprechen muß. Einige Benutzer können z. B. mit der englischen Windows-Version arbeiten und dort als Region die Slowakei eingestellt haben. Mit diesen Benutzern werden die CryptoPlus-Module slowakisch komunizieren. Die aktuelle CryptoPlus-Version unterstützt die folgenden Sprachen : Englisch, Tschechisch, Deutsch, Slowakisch, Ungarisch. Die Auswahl der Sprachunterstützung wird bei der Installation durchgeführt. Sie lässt sich auch später mit Hilfe der Applikation CryptoPlus Kartenverwalter ohne Uminstallations-notwendigkeit verändern. 2.4 Die von CryptoPlus unterstützten Lesertypen Im Installator sind die Originalregler (d. h. ohne jeweilige Modifizierungen) für die Leser von Gemplus a Omnikey eingebaut, die mit dem Produkt CryptoPlus auch standardmässig geliefert werden. Es handelt sich um die folgenden Typen: Leser mit seriellem Anschluß: o Gemplus: GemPC410, GemPC413, GemPCTwin, o Omnikey: CardMan 2011 Leser mit UBS Anschluß: o Gemplus: GemPC430, GemPC433, GemPCTwin, o Omnikey: CardMan 2020, CardMan 3121 Leser vom Typ PCMCIA: o Gemplus: GemPC400, Omnikey: CardMan 4000 Benutzershandbuch 5

6 3. Installation von CryptoPlus Grundteil Der Installator ist so ausgelegt, daß er einem üblichen Benutzer seine Arbeit so weit wie möglich erleichtert. Während der Installation ermittelt er die verschiedensten Zustände und demnach bietet er dem Benutzer das weitere Vorgehensweise in der Form von übersichtlichen Auszügen und Hypertexthinweisen an. Wenn der Installator feststellt, daß einige Bestandteile schon in Ihrem Rechner zur Verfügung stehen, lässt er sie ungeändert und verwendet sie für seine weitere Tätigkeit. Beispielweise könnnen Sie in Ihrem Rechner schon einen funktionsfähigen PC/SC Leser installiert und angeschlossen haben. Wenn ihn der Installator richtig ermittelt, gibt er diese Tatsache auf dem Anleitungsbildschirm bekannt und bietet die Möglichkeit an, in der Installation vom nachfolgenden Schritt (nach der Leserinstallation) ab fortzusetzen. Gleichzeitig mit den Leserreglern wird auch die PC/SC-Unterstützung für die Komunikation mit dem Leser installiert. Wenn die PC/SC-Unterstützung schon ein Bestandteil des Operationssystems ist (von der Version Windows 2000 und höher), oder sie im PC schon von einer früheren Installation zur Verfügung steht, wird dieser Schritt auch weggelassen. 3.1 Installationsstart Es wird empfohlen, die laufenden Anwendungen in Ihrem Rechen abzuschliessen. Der Grund ist, daß der Installator während der Installation den PC restartet und die nichtgespeicherten Daten verlorengehen können. Machen Sie den Leser bereit ohne ihn mittlerweile zum Rechner anzuschliessen! Legen Sie ins Laufwerk den Installations-CD ein und wenn der Installator nicht automatisch anläuft, lösen Sie die Installation mithilfe Explorer (Datei Install.exe) aus. Nach dem Programstart wird der anleitende Bildschirm mit dem Installationsstatus dargestellt. Der Installationsbegleiter ermittelt zuerst die schon vorhandenen Bestandteile und im Teil Wie fortzusetzen? empfehlt er immer den weiteren Installationsschritt. Wenn Sie einen anderen Schritt durchführen brauchen, als empfohlen, finden Sie die weiteren Möglichkeiten nach Klicken aufs Hinweis Weitere Möglichkeiten >> im Angebot. Der Installator lässt sich praktisch jede Zeit ohne jeweiliger Auswirkung auf die im PC bestehenden Installationen starten. 1. Während der Installation dürfen keine anderen Anwendungen gestartet werden! 2. Für die Installation im Windows NT4, Windows 2000 und Windows XP ist die Berechtigung vom Systemverwalter erforderlich! Benutzershandbuch 6

7 Die Installation mit Anwendung von Install.exe starten. Nach Installationsstart folgt die Anwahl der Sprache, in der die Installation laufen wird. Die zur Verfügung stehenden Sprachen sind Tschechisch, Slowakisch, Deutsch, Englisch und Ungarisch. Voreingestellt ist die Sprache nach der Regionaleinstellung vom Windows. Abb. 1.: Dialogfenster Sprache anwählen Nach der Sprachenauswahl startet sich der Installationsbegleiter von CryptoPlus. Er informiert den Benutzer ausführlich über den Installationsstand und bietet Lösungsmöglichkeiten der eventuell aufgetretenen Probleme an. Benutzershandbuch 7

8 Abb. 2.: Dialogfenster Installationsbegleiter CryptoPlus Erläuterung der eingesetzten Begriffe: PC/SC Komunikationsschnittstelle von Windows. Die Operationssysteme vom Typ W9x haben keine Schnittstelle standardmässig installiert, die Installation wird automatisch bei der Leserinstallation durchgeführt. Anzahl der zugänglichen Leser informiert über die Anzahl der Leser, mit den der Installator über die PC/SC-Schnittstelle richtig komuniziert. Installationspaket Bekennzeichnung der Installationsversion des Pakets, das die Installation eingeht. CSP Cryptographic Serice Provider dymanische Bücherei, die die kryptographischen Standards und Algoritmen implementiert. Informiert über den Installationsstand und zeigt die Version vom CSP an. PKCS#11 Standardschnittstelle für die Einrichtungen, die die geschützten Informationen bewahren und die kryptographischen Operationen durchführen. Kartenverwalter informiert über die Version des schon installierten CryptoPlus - Kartenverwalters. Benutzershandbuch 8

9 Sprache informiert über die Sprachenanwahl. Die Anwahl wird auch im Kartenverwalter angegeben. Operationssystem informiert über die Version des Operationssystems. 3.2 Installation der Leserregler Im Falle, daß Sie keinen Chipkartenleser installiert haben, wählen Sie bitte die Option Kartenleser installieren. Die Option wird auch dann angezeigt, wenn der Leser schon installiert und angeschlossen ist, kann aber vom Installator infolge Komunikationsfehlers nicht ermittelt werden. In weiterem Installatorsfenster wird die Liste der empfohlenen Leser mit deren Abbildungen angeboten. Wählen Sie bitte vom Angebot Ihren Lesertyp an, wie er auf dem Schild im Unterteil des Lesers aufgeführt ist. Widmen Sie bitte der Anwahl eine entsprechende Aufmerksamkeit nach Installation unter einem anderen Typ muß der Leser nicht richtig komunizieren. Abb. 3.: Dialogfenster Instalation des Chipkartenlesers Benutzershandbuch 9

10 Bei der Leserinstallation sind die folgenden Regel einzuhalten: Den Leser bitte erst dann anschliessen, wenn Sie dazu vom Installator aufgefordert werden. Ohne Installator bitte keine Laufwerke installieren (die richtige Funtion von PC/CS muß nicht sichergestellt werden). Nach Anschliessen und Installation des Lesers bitte ihn nicht zwecklos abschalten, lassen Sie ihn ständig angeschlossen. Den Leser bitte nur auf einen funktionsfähigen und konfliktlosen Port installieren. Lassen Sie bitte den Port für den Leseranschluß mit keiner anderen Einrichtung teilen. Die PS/SC-Schnittstelle kann nach einer Komunikationsunterbrechung keine neue Verbindung mit dem Leser ohne Restart herstellen. Einige Systeme (Win95/98) haben die Unterstützung für die Arbeit mit Lesern und Karten sgn. PC/SC nicht standardmässig installiert. Wenn in Ihrem Rechner diese Unterstützung nicht gefunden wird, wird sie vom Programm vor der Leserinstallation installiert. Vor der Installation von PC/SC ist der Text des Lizenzabkommens (in der Ursprungsversion - Englisch) abzustimmen. Wenn Sie den Hinweis Zustimmung abklicken, läuft die Installation weiter. Im Gegenfall wird sie zum beforstehenden Installationsschritt zurückgekehrt. Nach der Installation der Kartenregler Abb. 4.: Dialogfenster Warten werden Sie aufgefordert, den Rechner zu restarten und nach der Restartseingabe (!!!) den leser anzuschliessen. Benutzershandbuch 10

11 Abb. 5.: Dialogfenster Aufforderung zum Leseranschluß Die ausführliche Beschreibung des Leseranschlußvorgehens finden Sie im Kapitel Installation der Service-SW von CryptoPlus Wenn der Leser richtig installiert ist, können Sie die Option Installation von SW Cryptoplus anwählen. Abb. 6.: Dialogfenster Installation der CryptoPlus-Software Benutzershandbuch 11

12 Im weiteren Fenster wird das Lizenzabkommen dargestellt, das sich zur CryptoPlus-SW bezieht. Zum Weitergehen ist nach Durchlesen der Bedingungen eine der aufgefürten Optionen Keine Zustimmung oder Zustimmung abzuklicken. Im Falle von Zustimmung setzt die Installation mit der Anwahl der Installationsparameter fort. Durch Abhaken der zuständigen Kästen können Sie den Installationsbereich, als auch die Plazierung der Dateien auf der Platte zurechtmachen. Installation von CryptoPlus mit Einbindung auf Netscape und Mozilla ist im Kapitel 5 beschrieben. Abb. 7.: Fenster für Bestandteile der Installation Abb. 8.: Dialogfenster bei Ermittlung einer im System vorhandenen Karten In einigen Fällen kann zur Situation kommen, daß die SW CryptoPlus in einer an einen anderen Investoren (z. B. eine andere Bank) angepassten Version schon im Rechner installiert ist. CryptoPlus kann in einem Rechner in mehreren Modifizierungen installiert werden, wobei jede von den in einem sebstständigen Adreßbuch auf der Platte gespeichert wird. Sie können dann wechselbar, aber im Falle vom Einsatz mehrerer Leser auch gleichzeitig verwendet werden! In so einem Fall ermittelt der Installator diese Tatsache und bietet die Liste der installierten Karten an. Benutzershandbuch 12

13 Der Benutzer muß dann die Versionen abhaken, die er bei gleichzeitiger Verwendung einsetzen will. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie die registrierten Karten einhalten wollen, ist es empfehlenswert, sie zu bewahren. Abb. 9.: Dialogfenster zum Schaffen des Adreßbuchs für die Installation Während der Installation kann sich ein Dialogfenster anzeigen, das Sie von einer Kollision der registrierten Kartentypen informiert. Wenn Sie mit Verwendung keiner der aufgeführten Karten weiterhin rechnen, können Sie ihte Registrierung ablöschen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, oder wenn Sie einen ähnlichen Kartentyp mit einer anderen Software verwenden, ist es empfehlenswert, die Registration der kollidierenden Karten nicht löschen, sondern, im diesem Fall als die beste Lösung, diese Karten in die Liste der unterstützten Karten zuzugeben. Für die richtige Funktion des Lesers und der CryptoPlus-Software muß man den Rechner restarten. Nach dem PC Restart kommt zum Wiederstarten des Installators zur Überprüfung, ob die Installation richtig durchgegangen ist. Sobald alle die Bestandteile richtig installiert sind, können Sie vom Menüangebot Beenden und CryptoPlus Kartenverwalter starten das Installationsprogramm auswählen. Im Gegenfall wird der weiter empfohrene Schritt angezeigt, als Ergebnis der Überprüfung von einzelnen erforderlichen Funktionen. Im Falle, daß Sie den Installationsbegleiter nicht abschliessen wollen, bitte den Hinweis Weitere Möglichkeiten >> abklicken. Wenn der Installationsbegleiter nicht automatisch nach dem Restart des Rechners anläuft, bitte ihn manuell starten (install.exe). Benutzershandbuch 13

14 Abb. 10.: Dialogfenster Abschluß des Installationsbegleiters 3.4 Reinstallation und Abinstallierung von Cryptoplus Zur Abinstallierung vom Windows NT4 und Windows 2000 oder Windows XP is die Berechting vom Systemverwalter erforderlich!! Die Abinstallierung ist auf drei Weisen möglich: 1. Von Menuoption Start Programme CryptoPlus starten Sie das Anwendungsmodul mit Benennung UnInstall. Benutzershandbuch 14

15 Abb. 11.: Dialogfenster Bestätigung der Abinstallation von Cryptoplus Abb. 12.: Dialogfenster Veränderung der Systemeinstellung Restart des Rechners 2. Durch Einschaltung des Installationsprogramms Install.exe Ablauf: Legen Sie in den Rechner die Installations-CD ein. Im Hauptmenu klicken Sie auf Installation SW CryptoPlus, bzw. starten Sie mithilfe des Explorers die Datei /Install.exe von der CD. Benutzershandbuch 15

16 Abb. 13.: Dialogfenster Installationsbegleiter Nach Klicken auf weitere Möglichkeiten >> werden Alternativvorschläge für die Installation von CryptoPlus angezeigt. Es handelt sich um die folgenden Funktionen: Reparatur von CryptoPlus durchführen Die Option wird angezeigt, wenn der Installator die installierte Funktion nicht ermittelt. Er sucht die Installation durch und repariert, bzw. füllt die fehlenden Teile der bestehenden Installation nach. Kartenleser installieren Die Option ermöglicht, einen Leser von der Listen der unterstützten Leser zu installieren. Die Anwahl kann man zur Systemerweiterung mit einem weiteren Leser oder zur Reparatur der fehlerhaften Leserinstallation verwenden. Installationstest durchführen Die Funktion, die eine Überprüfung der Installation von CryptoPlus auf Vollkommenheit und Funktionsfähigkeit ermöglicht. Sie ist besonders für Besitzer der tragbaren PCs zum Nutzen, bei den zu zahlreichen Anschliessen und Abschliessen der externen Periferien Benutzershandbuch 16

17 kommt. Ihr Zweck ist, den aktuellen Stand der Installation vom CryptoPlus-Produkt zu überprüfen. PC restarten Nach dem PC-Restart kommen die Veränderungen zutage, die während der Installation durchgeführt worden sind. Ohne Restart lässt sich das CryptoPlus-Programm nicht richtig verwenden. Nach der Anwahl startet sich der Installator wieder und zeigt den aktuellen Installationsstand an. CryptoPlus-Software abinstallieren Nach Klicken auf die Option CryptoPlus-Software abinstallieren kommt zur Abinstallierung ohne jeweiliger Warnung. Die Abinstallierung ist in den folgenden Fällen durchzuführen: o bei einer Reinstallation vom CryptoPlus o bei einer Unterbrechung oder einem anderen Fehler der vorherigern Installation o vor Installation einer neuen CryptoPlus-Version. Aktualisierung der CryptoPlus-Software Im Falle, daß der Installator eine früher installierte CryptoPlus-Version ermittelt, wird er überprüfen, ob sie älter ist. Im bejahigen Fall bietet er an, sie auf die neue Version zu aktualisieren. Das eventuelle Angebot wird dann im Hauptbildschirm des Installators dargestellt. Erzwungene Uminstallation vom CryptoPlus Die Option wird immer angezeigt, wenn eine CryptoPlus-Version installiert ist. Sie dient zu einer Uminstallation für den Fall, wenn alle Reparaturversuche fehlgeschlagen haben. Dann wird eine komplette Uminstallation rücksichtslos der vorherigen Installation durchgeführt. Die Option löst jedoch keine Probleme mit der Leserkomunikation. PC/SC abinstallieren Die Option ermöglicht, die PC/SC-Schnittstelle vom Windows abzuinstallieren. Bei einer Leserinstallation wird dann die PC/SC-Schnittstelle wiederinstalliert. Die Uminstallation von PC/SC kann die eventuellen Probleme mit der Funktionsfähigkeit des Lesers beseitigen. Die Option wird nur in den Fällen dargestellt, wenn die PC/SC installiert ist und zwar nur bei W9x, und WNT4 oder WME. Bei anderen Operationssystemen lässt sich die PC/SC-Schnittstelle nicht abinstallieren. Die eventuelle Reparatur wird mit Standardmitteln vom Windows durchgeführt. Benutzershandbuch 17

18 Formular für die Problembeschreibung Im Problemfall bei der Installation von CryptoPlus-Software können Sie sich mithilfe des Formulars auf die Spezialisten der Unterstützung wenden. Abb. 14.: Dialogfenster Alternativvorschläge für Installation vom CryptoPlus Nach der Anwahl CryptoPlus-Software abinstalliern kommt es zur Abinstallierung der CryptoPlus-Software und gleichzeitig wird die Aufforderung zur Restart des Rechners angezeigt. Benutzershandbuch 18

19 Abb. 15.: Dialogfenster Restart des Rechners Benutzershandbuch 19

20 4. Grundfunktionen und Bedienung von Cryptoplus Wenn Sie eine Karte zur Verschlüsselung und Signierung von -Nachrichten bzw. zur Autorisierung bei einer sicheren Verbindung mit Web-Server verwenden wollen, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein: 1. Die Software-Unterstützung von CryptoPlus richtig installiert 2. Auf der Chipkarte muß sich Ihr Privatschlüssel mit dem entsprechenden Zertifikat befinden 3. Das kryptographische System von MS Windows muß Ihr Zertifikat X.509 kennen. Bei der Erfüllung der zwei letzten Bedingungen sollte Ihnen Ihre Zertifizierungsauthorität helfen. Wenn Sie eine CryptoPlus-Karte mit einem schon installierten Zertifikat erhalten, reicht es nur, das Zertifikat mit Hilfe der Utility vom CryptoPlus Kartenverwalter (Bestandteil von Installation des CryptoPlus-Pakets) in Windows einzuregistrieren.. Die aktiven Operationen mit der Karte (z. B. Erstellung der elektronischen Signatur) sind mit der PIN (Personal Identification Number persönliche Identifizierungsnummer) geschützt. Wenn Sie die PIN abblockieren oder verändern wollen, verwenden Sie bitte die Utility vom CryptoPlus Kartenverwalter. Von dem Sicherheitsgesichtspunkt aus ist es sehr wichtig, daß der PIN- Kode, bzw. der PUK nur dem Kartenbesitzer einzig und allein bekannt ist. Wenn Sie Ihre PIN oder Ihren PUK einer anderen Persone verraten, setzen Sie sich der Gefahr aus, daß Ihre Karte als Träger Ihrer elektronischen Identität mißbraucht wird. Als Utility vom CryptoPlus Kartenverwalter versteht sich ein Programm, das der Verwaltung der Chipkarte von CryptoPlus dient. Diese Utilität ist mit einer speziellen Funktionsfähikeit ausgerüstet, die sich bemüht, verschiedene Probleme zu ermitteln und ihre Lösungsweisen vorzuschlagen. Die vollkommene Beschreibung der Utilitätsfunktionen vom CryptoPlus Kartenverwalter können Sie im Programmteil Hilfe finden. 1. Legen Sie bitte die Karte in den Leser ein. 2. Starten Sie die Utility vom Cryptoplus Kartenverwalter (nach der Standardinstallation ist sie auf dem Desktop, bzw. in der Option Start Programme CryptoPlus CryptoPlus zu finden). Benutzershandbuch 20

21 3. Nach dem Start vom Kartenverwalter wird zuerst der Karteninhalt eingelesen. Im Hauptfenster werden dann Lösungsvorschläge, als auch der Bericht Kartendaten nicht eingelesen angezeigt. Legen Sie die Karte in den Leser ein und klicken Sie aufs unterschriebene Wort erneuern, oder wählen Sie die Option Darstellen Erneuern vom Programmenü (dieselbe Fuktion wird nach Zudrücken der Funktionstaste F5 hervorruft). Abb.16: Fenster der Anwendung CryptoPlus Kartenverwalter Wenn im Hauptfenster ein anderes Problem dargestellt wird, könnte es sich z. B. um einen falsch installierten Leser handeln. Zur Lösung (Ermittlung) läßt sich das Installationsprogramm Install.exe einsetzen, das an sich Detektionsmechanismen des aktuellen Installationsstand enthält und ist gleichzeitig im Stande, dem Benutzer die zur Problemlösung führenden Schritte zu empfehlen. 4. Nach Einlesen der Kartendaten sollte der automatische Problemermittler die Liste der nicht registrierten Zertifikaten darstellen. Nach Klicken auf einregistrieren werden alle die Zertifikate nacheinander registriert, die Sie verwenden wollen. Benutzershandbuch 21

22 Abb. 17: Das alternative Infofenster des Verwalters nach dem Einlesen der Kartendaten Bemerkung 1: Nach Registrierung eines Stamm(root)zertifikats werden Sie vom System gefragt, ob Sie das Zertifikat wirklich in die Liste der Stammzertifikate zugeben wollen. Bevor Sie diese Operation genehmigen, überprüfen Sie bitte, ob die Werte von SHA-1 hash des Zertifikats, wie von CryptoPlus-Utility dargestellt, mit dem Dialog über die Zugabegenehmigung eines Rootzertifikats übereinstimmen. Bemerkung 2: Das so einregistrierte Zertifikat wird gleich von der Liste der Problemzertifikate ausgenommen. Benutzershandbuch 22

23 Abb. 18: Zertifikatsregistrierung direkt vom Menu aus Das Zertifikat läßt sich auch so registrieren, daß man das erwünschte Zertifikat im linken Fenster auswählt und dann die Menuoption Zertifikat Registrieren anwählt. 5. Sobald das Zertifikat gültig und im Windows registriert ist, können Sie es in Anwendungen einsetzen, die das kryptographische Subsystem vom MS Windows ausnützen (Internet Explorer, Outlook Expres, Office XP ). 4.1 CSP Parameter Der CryptoPlus CSP verwendet einige Parameter, mit den sich seine Funktionsfähigkeit modifizieren läßt. Die Parameter sind in Systemregistern gespeichert und in der Dokumentation zum CSP beschrieben. Einige Parameter vom CryptoPlus CSP kann man darstellen und mithilfe des Programms CryptoPlus Kartenverwalter verändern. Es sind die folgenden: Versionen der CSP-Bücherei Information über die aktuell installierten CSP-Version. Diese Information läßt sich mit dem Programm CryptoPlus Kartenverwalter nicht ändern, sie wird nach der Installation einer neuen Version von der CSP-Bücherei automatisch verändert. Durch Vergleich der einzelnen Bücherei-Versionen kann man feststellen, ob die aktuellste Version installiert ist. Die Versionsnummer kann auch eine wichtige Information bei Problemen mit dem CSP und bei einem eventuellen Hot-Line-Kontakt werden. Sprache Der Benutzer kann die Sprache auswählen, in der er mit der Anwendungen von CryptoPlus komunizieren will. Dialogentimeout Stellt die Timeout der Darstellung von CSP-Dialogfenstern im Bereich s ein. Wenn der Benutzer in der eingestellten Zeit aufs CSP-Fenster nicht reagiert, wird es automatisch geschlossen, als ob der Benutzer die Aktion unterbrochen würde (Cancel). Benutzershandbuch 23

24 Die Einstellung betrifft das Systemfenster von PC/SC für die Kartenöffnung nicht. Die alternativen Komunikationsmodule müssen den Parameter nicht verwenden. Animation auf Taskbar genehmigen Wenn der Benutzer die Animation auf der Unterleiste der Arbeitsfläche nicht dargestellt haben will, kann er das zuständige Feld leer (unabgehakt) lassen. Die CSP-Arbeit wird dann ohne Animation laufen. Die Animationen symbolisieren den Ablauf einzelner vom CryptoPlus CSP geleiteten Operationen. Die Ein- oder Ausschaltung der Animation bleibt ohne Auswirkung auf die Funktionsweise oder Betriebssicherheit vom CSP. PIN defaultmäßig im Speicher halten Beeinflußt die Anfangseinstellung des Dialogs zur PIN-Beglaubigung. Wenn der Benutzer das Feld PIN defaultmässig abspeichern abhakt, wird bei jeder Darstellung des Beglaubigungsdialogs das Feld Für diese Sitzung abspeichern automatisch abgehakt und umgekehrt. Die Voreinstellung kann man nach der Darstellung des PIN-Beglaubigungsdialogs verändern. Zeitlimit für PIN im Speicher Stellt den maximalen Zeitinterval ein, für den der CryptoPlus CSP den PIN-Wert im Speicher halten kann. Der eingegebene Wert kann sich zwischen 5 und 1440 Minuten (= 24*60 = 1 Tag) bewegen. Die Option Parameter CSP zeigt die aktuelle Parametereinstellung an. Der Bunutzer kann die Werte verändern und mit Hilfe der Taste Speichern abspeichern. Wenn die Bearbeitung der neuen Werte fehlschlagen sollte, schreibt das Programm eine Fehlermeldung aus. Nach einer erfolgreichen Abspeicherung werden die neuen (aktuellen) Parameterwerte dargestellt. Die veränderte Parametereinstellung kommt erst bei dem nächsten Start einer die CryptoPlus-Karte verwendenden Anwendung zutage. 4.2 Veränderung von PIN/PUK Die aktiven Verfahren mit der Karte (z.b. Erstellung der elektronischen Signatur) werden mithilfe der PIN (Personal Identification Number Persönliche Identifizierungsnummer) geschützt. Wenn Sie die PIN in drei nacheinander gehenden Versuchen falsch eingeben, wird sie blockiert. Sie läßt sich mit sgn. PUK (PIN unblock code PIN-Unblockierungskode) wieder abblockieren. Bei einer PUK-Eingabe toleriert die Chipkarte vier nacheinandergehende fehlerhafte Eingaben. Nach der fünften fehlerhaften PUK-Eingabe in der Reihe wird die Karte blockiert und läßt sich nicht mehr abblockieren! Benutzershandbuch 24

25 Die Ursprungswerte von PIN und PUK für die Karte werden Sie mit der Karte zusammen in einem versiegelten Umschlag erhalten. Wenn Sie die Ursprungswerte verändern bzw. die Karte abblockieren brauchen, verwenden Sie das CryptoPlus Programm und folgen Sie die nächste Einweisung. Von der Sicherheitssicht ist es sehr wichtig, daß die PIN und PUK nur dem Besitzer allein bekannt sind. Wenn Sie sie jemandem anderen bekannt machen, setzen Sie sich der Gefahr aus,daß Ihre Karte der Trägers Ihrer elektronischen Identität mißbraucht werden könnte. Ablauf bei Veränderung von PIN und PUK: 1. Legen Sie bitte die Chipkarte in den Leser ein. 2. Beenden Sie alle die CryptoPlus Karte verwendenden Anwendungen. 3. Starten Sie die Utility von CryptoPlus (nach der Standardinstallation finden Sie sie auf der Arbeitsfläche bzw. in der Menuoption Start Programme CryptoPlus CryptoPlus). 4. Lesen Sie die Angaben über die eingelegte Karte mithilfe der Option Darstellen Erneuern aus. 5. Wählen Sie im linken Fenster die CryptoPlus-Karte aus. Abb. 19: Fenster nach dem Primäreinlesen der Kartendaten 6. Vom Menu des CryptoPlus-Programms bitte die Option Datei Änderung / Abblockierung von PIN anwählen. Benutzershandbuch 25

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG Obwohl inzwischen immer mehr PC-Nutzer wissen, dass eine E-Mail so leicht mitzulesen ist wie eine Postkarte, wird die elektronische Post

Mehr

Microsoft Outlook Express 5.x (S/MIME-Standard)

Microsoft Outlook Express 5.x (S/MIME-Standard) Microsoft Outlook Express 5.x (S/MIME-Standard) Das E-Mail-Programm Outlook Express von Microsoft bietet Ihnen durch die Standard- Integration des E-Mail-Verschlüsselungsprotokolls S/MIME (Secure/MIME)

Mehr

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009 Version 1.0 14. April 2009 Einleitung Diese Anleitung beschreibt in Kurzform wie (Standard, Pro und Pro Extended) PDF Dokumente signiert oder zertifiziert respektive die Signatur(en) geprüft werden können.

Mehr

Handbuch zur Installation der Software für die Bürgerkarte

Handbuch zur Installation der Software für die Bürgerkarte Handbuch zur Installation der Software für die Bürgerkarte Microsoft Windows (7, Vista, XP) Version: 1 / Datum: 28.09.2012 www.provinz.bz.it/buergerkarte/ Inhaltsverzeichnis Haftungsausschlussklausel...

Mehr

Kurzeinstieg in VR-Ident personal

Kurzeinstieg in VR-Ident personal Kurzeinstieg in VR-Ident personal Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, anbei erhalten Sie eine kurze Übersicht zur Installation und zu weiteren Funktionen Ihrer Software VR-Ident personal. Installation

Mehr

Import des persönlichen Zertifikats in Outlook 2003

Import des persönlichen Zertifikats in Outlook 2003 Import des persönlichen Zertifikats in Outlook 2003 1. Installation des persönlichen Zertifikats 1.1 Voraussetzungen Damit Sie das persönliche Zertifikat auf Ihren PC installieren können, benötigen Sie:

Mehr

Import des persönlichen Zertifikats in Outlook2007

Import des persönlichen Zertifikats in Outlook2007 Import des persönlichen Zertifikats in Outlook2007 1. Installation des persönlichen Zertifikats 1.1 Voraussetzungen Damit Sie das persönliche Zertifikat auf Ihren PC installieren können, benötigen Sie:

Mehr

Signierte e-mails mit Mozilla Thunderbird

Signierte e-mails mit Mozilla Thunderbird Signierte e-mails mit Mozilla Thunderbird Hinweis: Diese Anleitung bezieht sich auf Windows XP (Service Pack 2) mit der Mozilla Suite Version 1.7.7. Bitte beachten Sie, dass andere Betriebssystem- und

Mehr

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST S - t r u s t Z e r t i f i z i e r u n g s d i e n s t l e i s t u n g e n d e s D e u t s

Mehr

Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware

Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware Das E-Mail-Programm Outlook 98 von Microsoft bietet Ihnen durch die Standard- Integration des E-Mail-Protokolls S/MIME (Secure/MIME) die Möglichkeit,

Mehr

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF Überprüfung der -Dokumenten Um die digitale Unterschrift in PDF-Dokumenten überprüfen zu können sind die folgenden Punkte erforderlich: Überprüfung der Stammzertifikats-Installation und ggf. die Installation

Mehr

Überprüfung der digital signierten E-Rechnung

Überprüfung der digital signierten E-Rechnung Überprüfung der digital signierten E-Rechnung Aufgrund des BMF-Erlasses vom Juli 2005 (BMF-010219/0183-IV/9/2005) gelten ab 01.01.2006 nur noch jene elektronischen Rechnungen als vorsteuerabzugspflichtig,

Mehr

4 Installation der Software

4 Installation der Software 1 Einleitung Diese Anleitung wendet sich an die Benutzer der TRUST AMI MOUSE 250S OPTICAL E-MAIL. Sie funktioniert auf praktisch jedem Untergrund. Wenn eine neue E-Mail-Nachricht für Sie eingeht, gibt

Mehr

Programmiertechnik II

Programmiertechnik II X.509: Eine Einführung X.509 ITU-T-Standard: Information Technology Open Systems Interconnection The Directory: Public Key and attribute certificate frameworks Teil des OSI Directory Service (X.500) parallel

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 13.07.2011 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.0 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...3

Mehr

Handbuch zur Installation der Software für die Bürgerkarte

Handbuch zur Installation der Software für die Bürgerkarte Handbuch zur Installation der Software für die Bürgerkarte Mac OS X 10.6 Snow Leopard Versione: 1 / Data: 28.09.2012 www.provinz.bz.it/buergerkarte/ Inhaltsverzeichnis Haftungsausschlussklausel... 3 Einführung...

Mehr

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC?

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-250 Fingerpulsoximeter 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? 2. Wie nehme ich mit dem PULOX PO-250 Daten auf

Mehr

Inhalt... 1 Einleitung... 1 Systemanforderungen... 1 Software Download... 1 Prüfdokumentation... 4 Probleme... 5 Hintergrund... 5

Inhalt... 1 Einleitung... 1 Systemanforderungen... 1 Software Download... 1 Prüfdokumentation... 4 Probleme... 5 Hintergrund... 5 Inhalt Inhalt... 1 Einleitung... 1 Systemanforderungen... 1 Software Download... 1 Prüfdokumentation... 4 Probleme... 5 Hintergrund... 5 Dieses Dokument gibt ist eine Anleitung zur sicheren und einfachen

Mehr

2. Konfiguration der Adobe Software für die Überprüfung von digitalen Unterschriften

2. Konfiguration der Adobe Software für die Überprüfung von digitalen Unterschriften 1. Digital signierte Rechnungen Nach 11 Abs. 2 zweiter Unterabsatz UStG 1994 gilt eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung nur dann als Rechnung im Sinne des 11 UStG 1994, wenn die Echtheit der

Mehr

Merkblatt: HSM. Version 1.01. Systemvoraussetzungen, Setup und Trouble Shooting. pdfsupport@pdf-tools.com

Merkblatt: HSM. Version 1.01. Systemvoraussetzungen, Setup und Trouble Shooting. pdfsupport@pdf-tools.com Merkblatt: HSM Version 1.01 Systemvoraussetzungen, Setup und Trouble Shooting Kontakt: pdfsupport@pdf-tools.com Besitzer: PDF Tools AG Kasernenstrasse 1 8184 Bachenbülach Schweiz www.pdf-tools.com Copyright

Mehr

Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets

Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 70 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 15.07.2013 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.2 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...

Mehr

Bedienungsanleitung für Installation & Verbindungsaufbau unter Microsoft Windows

Bedienungsanleitung für Installation & Verbindungsaufbau unter Microsoft Windows Bedienungsanleitung für Installation & Verbindungsaufbau unter Microsoft Windows Stand: V. 3.0 1 Einleitung Für die Nutzung des Portals Online-Dienste ist es erforderlich, dass Ihr Rechner eine gesicherte

Mehr

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten 1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten Um das Verfahren HBCI/FinTS mit Chipkarte einzusetzen, benötigen Sie einen Chipkartenleser und eine Chipkarte. Die Chipkarte erhalten Sie von Ihrem Kreditinstitut.

Mehr

MO1 MO1Sync Installationshandbuch MO1. MO1Sync Installationshandbuch -1-

MO1 <logo otra empresa> MO1Sync Installationshandbuch MO1. MO1Sync Installationshandbuch -1- MO1-1- Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung... 3 2. Unbedingte Anforderungen... 3 3. Driver-Installation Schritt für Schritt... 3 3.1 Driver Installation: Schritt 1... 3 3.2 Driver Installation: Schritt 2...

Mehr

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert die

Mehr

Anleitung Installation und Kurzanleitung Tachostore/D-Box

Anleitung Installation und Kurzanleitung Tachostore/D-Box Anleitung Installation und Kurzanleitung Tachostore/D-Box Inhalt 1 Installation Tachostore...2 2 Beseitigung der Installationsprobleme...2 3 Registrierung bei Micropross...3 4 D-Box USB Treiber Installation...3

Mehr

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler Die Datenbank für Sammler COLLECTION Version 7 Installation und Neuerungen Märklin 00/H0 Jahresversion 2009 Stand: April 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 VORWORT... 3 Hinweise für Anwender,

Mehr

Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013 WICHTIGE INFORMATIONEN Bitte unbedingt vollständig lesen! RadarOpus Live Update 1.38 ab 22. November 2013 verfügbar Bitte installieren Sie diese Version bis spätestens 2. Dezember 2013 Sehr geehrte RadarOpus

Mehr

Sichere E-Mail-Kommunikation zur datenschutz nord GmbH Merkblatt

Sichere E-Mail-Kommunikation zur datenschutz nord GmbH Merkblatt April 2011 Sichere E-Mail-Kommunikation zur datenschutz nord GmbH Merkblatt 1. Einleitung E-Mails lassen sich mit geringen Kenntnissen auf dem Weg durch die elektronischen Netze leicht mitlesen oder verändern.

Mehr

DFÜ Verbindung unter Windows 7

DFÜ Verbindung unter Windows 7 Einrichten einer DFÜ Verbindung unter Microsoft Windows 7 DFÜ Verbindung unter Windows 7 Dokumentation Version 1.0.00 www.lucom.de Version 1.0.00 Seite 1 von 29 Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 1. Einleitung

Mehr

Signierung und Verschlüsselung von E-Mails mit einem S/MIME Zertifikat

Signierung und Verschlüsselung von E-Mails mit einem S/MIME Zertifikat Signierung und Verschlüsselung von E-Mails mit einem S/MIME Zertifikat S/MIME steht für Secure / Multipurpose Internet Mail Extensions und ist ein Standard für die Signierung und Verschlüsselung von E-Mails.

Mehr

Die elektronische Signatur. Anleitung

Die elektronische Signatur. Anleitung Die elektronische Signatur Anleitung Online-Banking mit der VR-BankCard FinTS Wie Sie die elektronische Signaturkarte im Online- Banking verwenden, lesen Sie ausführlich in diesem Dokument. Inhalt 1. Zum

Mehr

Anleitung: Generalprobe Zentralabitur

Anleitung: Generalprobe Zentralabitur Anleitung: Generalprobe Zentralabitur Aktuell: 26.09.2005 Sie sollten alle Unterlagen (PIN, TAN, Schlüssel) erhalten haben 05.10.2005 von 15:00-18:00 Uhr: Generalprobe Zentralabitur 06.10.2005-10.10.2005

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Authentifizierung im Web Teil W3:

Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Authentifizierung im Web Teil W3: Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Authentifizierung im Web Explorer unter Windows XP (Bernhard Wager) München 31.01.2008 1

Mehr

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung Seite 1 Einrichtung der Verschlüsselung für Signaturportal Verschlüsselung wird mit Hilfe von sogenannten Zertifikaten erreicht. Diese ermöglichen eine sichere Kommunikation zwischen Ihnen und dem Signaturportal.

Mehr

DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN. 2. Juli 2014 ANLEITUNG. Zertifikate erneuern. 1. Ausgangslage

DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN. 2. Juli 2014 ANLEITUNG. Zertifikate erneuern. 1. Ausgangslage DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN Abteilung Personal und Organisation 2. Juli 2014 ANLEITUNG Zertifikate erneuern 1. Ausgangslage Seit einigen Jahren verwendet der Kanton Aargau SmartCards mit Zertifikaten

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

TrekStor - ebook-reader 3.0 - TrekStor (TS) Edition - Firmware-Update

TrekStor - ebook-reader 3.0 - TrekStor (TS) Edition - Firmware-Update TrekStor - ebook-reader 3.0 - TrekStor (TS) Edition - Firmware-Update Es gibt mehrere Versionen der Software (Firmware), da es unterschiedliche Editionen des ebook-reader 3.0 gibt. Um zu überprüfen, welches

Mehr

Durchführung eines Upgrades von Windows 7 auf Windows 8

Durchführung eines Upgrades von Windows 7 auf Windows 8 Durchführung eines Upgrades von Windows 7 auf Windows 8 Stand: August 2012 CSL-Computer GmbH & Co. KG Sokelantstraße 35 30165 Hannover Telefon: 05 11-76 900 100 Fax 05 11-76 900 199 shop@csl-computer.com

Mehr

Import des persönlichen Zertifikats in Outlook Express

Import des persönlichen Zertifikats in Outlook Express Import des persönlichen Zertifikats in Outlook Express 1.Installation des persönlichen Zertifikats 1.1 Voraussetzungen Damit Sie das persönliche Zertifikat auf Ihrem PC installieren können, benötigen

Mehr

Installationsanleitung zum QM-Handbuch

Installationsanleitung zum QM-Handbuch Installationsanleitung zum QM-Handbuch Verzeichnisse Inhaltsverzeichnis 1 Installation...1 1.1 Installation unter Windows 2000/XP...1 1.2 Installation unter Windows Vista...1 2 Wichtige Hinweise...1 2.1

Mehr

Installation und Konfiguration des KV-Connect-Clients

Installation und Konfiguration des KV-Connect-Clients Installation und Konfiguration des KV-Connect-Clients 1. Voraussetzungen 1.1 KV-SafeNet-Anschluss Über KV-SafeNet wird ein geschützter, vom Internet getrennter, Hardware-basierter Tunnel aufgebaut (Virtuelles

Mehr

Hinweise zum Update von BFS-Online.PRO

Hinweise zum Update von BFS-Online.PRO Hinweise zum Update von BFS-Online.PRO Dieser Leitfaden erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann weder die im Programm integrierte Hilfe, noch das im Installationsverzeichnis befindliche Handbuch

Mehr

Beantragen und installieren eines Nutzerzertifikats der CA HS-Bochum - Basic

Beantragen und installieren eines Nutzerzertifikats der CA HS-Bochum - Basic CAMPUS IT DEPARTMENT OF INFORMATION TECHNOLOGY Beantragen und installieren eines Nutzerzertifikats der CA HS-Bochum - Basic Seite 1 Ein Dokument der Campus IT Hochschule Bochum Stand 12.2013 Version 0.02

Mehr

Installieren Sie zuerst die Software bevor Sie die Sonde an den PC anschließen!

Installieren Sie zuerst die Software bevor Sie die Sonde an den PC anschließen! VisualCount V3.0 Installationsanleitung Installieren Sie zuerst die Software bevor Sie die Sonde an den PC anschließen! Warenzeichen: WINDOWS, VISTA und Windows 7 sind eingetragene Warenzeichen der Firma

Mehr

Das beantragte persönliche Zertifikat wird standardmäßig in den Zertifikatspeicher des Browsers abgelegt, mit dem es beantragt wurde.

Das beantragte persönliche Zertifikat wird standardmäßig in den Zertifikatspeicher des Browsers abgelegt, mit dem es beantragt wurde. 1. Zertifikatsinstallation und Anbindung an das Mailkonto Das beantragte persönliche Zertifikat wird standardmäßig in den Zertifikatspeicher des Browsers abgelegt, mit dem es beantragt wurde. Hinweis:

Mehr

Anleitung zur Nutzung der Signaturkarte im InternetBanking und InternetBrokerage

Anleitung zur Nutzung der Signaturkarte im InternetBanking und InternetBrokerage Anleitung zur Nutzung der Signaturkarte im InternetBanking und InternetBrokerage Die Entwicklungen im Online-Banking gehen rasant voran. Ab sofort ist der Einsatz der neuen Generation von VR-BankCards

Mehr

Installationsanleitung SSL Zertifikat

Installationsanleitung SSL Zertifikat Installationsanleitung SSL Zertifikat HRM Systems AG, Technikumstrasse 82, Postfach, CH-8401 Winterthur, Telefon +41 52 269 17 47, www.hrm-systems.ch Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Austausch Zertifikat

Mehr

Installationshandbuch DAVE. Software zur Beantragung von Rufnummernblöcken im Ortsnetzbereich

Installationshandbuch DAVE. Software zur Beantragung von Rufnummernblöcken im Ortsnetzbereich Installationshandbuch DAVE Software zur Beantragung von Rufnummernblöcken im Ortsnetzbereich Installationshandbuch DAVE Software zur Beantragung von Rufnummernblöcken im Ortsnetzbereich Bearbeitungsstand:

Mehr

HOWTO TrueCrypt mit Chipkarte

HOWTO TrueCrypt mit Chipkarte HOWTO TrueCrypt mit Chipkarte Erstellt von Silvia Straihammer, BSc silvia.straihammer@cryptas.com Dokument Version Erstellungsdatum v1.0 07/2011 CRYPTAS it-security GmbH Franzosengraben 8 : A-1030 Wien

Mehr

Inhalt 1. Einleitung 2. Kostenlose Einrichtung und Nutzung 3. Registrierungsmail 4. Registrierung 5. Varianten und Funktionsweise 6.

Inhalt 1. Einleitung 2. Kostenlose Einrichtung und Nutzung 3. Registrierungsmail 4. Registrierung 5. Varianten und Funktionsweise 6. Inhalt 1. Einleitung 2. Kostenlose Einrichtung und Nutzung 3. Registrierungsmail 4. Registrierung 5. Varianten und Funktionsweise 6. Ansprechpartner bei Unregelmäßigkeiten 1. Einleitung: E-Mails ersetzen

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung SchwackeListeDigital SuperSchwackeDigital SuperSchwackeDigital F Sehr geehrter Kunde, vielen Dank für Ihren Auftrag für SchwackeListeDigital. Hier finden Sie die notwendigen Hinweise,

Mehr

PeDaS Personal Data Safe. - Bedienungsanleitung -

PeDaS Personal Data Safe. - Bedienungsanleitung - PeDaS Personal Data Safe - Bedienungsanleitung - PeDaS Bedienungsanleitung v1.0 1/12 OWITA GmbH 2008 1 Initialisierung einer neuen SmartCard Starten Sie die PeDaS-Anwendung, nachdem Sie eine neue noch

Mehr

Allgemeine Erläuterungen zu

Allgemeine Erläuterungen zu en zu persönliche Zertifikate Wurzelzertifikate Zertifikatssperrliste/Widerrufsliste (CRL) Public Key Infrastructure (PKI) Signierung und Verschlüsselung mit S/MIME 1. zum Thema Zertifikate Zertifikate

Mehr

Gebrauchsanleitung Software TitroLine-Chart

Gebrauchsanleitung Software TitroLine-Chart Gebrauchsanleitung Software TitroLine-Chart 1 1 Eigenschaften der Software Die Software TitroLineChart dient zur einfachen graphischen Darstellung der Titrationsdaten, die mit dem TitroLine easy ermittelt

Mehr

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung für den Gastzugang SCHRITT 1: AKTIVIERUNG IHRES GASTZUGANGS

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung für den Gastzugang SCHRITT 1: AKTIVIERUNG IHRES GASTZUGANGS Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung für den Gastzugang EINLEITUNG Obwohl inzwischen immer mehr PC-Nutzer wissen, dass eine E-Mail so leicht mitzulesen ist wie eine Postkarte, wird die

Mehr

DLS 7.0 Microsoft Windows XP Service Pack 2. Anleitung zur Konfiguration

DLS 7.0 Microsoft Windows XP Service Pack 2. Anleitung zur Konfiguration DLS 7.0 Microsoft Windows XP Service Pack 2 Anleitung zur Konfiguration Projekt: DLS 7.0 Thema: MS Win XP SP 2 Autor: Björn Schweitzer Aktualisiert von: Andreas Tusche am 18.08.2004 2:38 Dateiname: xpsp2.doc

Mehr

Installation TKGS Hundesportprogramm unter Windows 8

Installation TKGS Hundesportprogramm unter Windows 8 Kunde: Projekt: Bereich: Auftrag: TKGS der SKG Hundesportprogramm Dokumentation PL: Installation TKGS Hundesportprogramm unter Windows 8 Das TKGS Hundesportprogramm läuft grundsätzlich auch unter Windows

Mehr

MMR-Online-Dienste Anmeldung Bedienungsanleitung

MMR-Online-Dienste Anmeldung Bedienungsanleitung MMR-Online-Dienste Anmeldung Bedienungsanleitung Gültig ab: 01.01.2006 Version: MMR-Online-Dienste Version 3.0 Verfasser: Ralf Jung Aktualisierung: 19.12.2005 10:37:14 Inhaltsverzeichnis Allgemeines...

Mehr

Installation und erste Schritte laserdesk Version 1.0

Installation und erste Schritte laserdesk Version 1.0 Installation und erste Schritte 23. April 2013 SCANLAB AG Siemensstr. 2a 82178 Puchheim Deutschland Tel. +49 (89) 800 746-0 Fax: +49 (89) 800 746-199 support@laserdesk.info SCANLAB AG 2013 ( - 20.02.2013)

Mehr

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Installation Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Treiber Installierung Inhalt 1 USB232CONV Einleitung...1 1.1 Hinweis für MSB A Benutzer...1 2 Virtueller

Mehr

RIZIV INAMI - LIKIV. eid-anleitung für PC

RIZIV INAMI - LIKIV. eid-anleitung für PC RIZIV INAMI - LIKIV eid-anleitung für PC 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Installation des Programms/Middleware eid... 3 2.1 Etappe 1... 3 2.2 Etappe 2... 4 2.3 Etappe 3... 4 3. Konfiguration

Mehr

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG Lesen Sie diese Anleitung um zu lernen, wie Sie mit dem Content Manager suchen, kaufen, herunterladen und Updates und zusätzliche Inhalte auf Ihrem Navigationsgerät

Mehr

etoken mit Thunderbird verwenden

etoken mit Thunderbird verwenden etoken mit Thunderbird verwenden 1. Vorrausetzungen 2. etoken in Thunderbird einbinden 3. Wurzelzertifikate der Certification Authority (CA) installieren 4. E-Mails signieren und verschlüsseln mit Thunderbird

Mehr

Hinweise zum Update von BFS-Online.PRO 4.0x

Hinweise zum Update von BFS-Online.PRO 4.0x Hinweise zum Update von BFS-Online.PRO 4.0x Inhalt: 1. Vorbereitungen... 2 2. Datenbank beenden... 4 3. Datensicherung... 5 4. Update starten... 6 5. Programmstart mit neuen Grundeinstellungen... 10 Installationen

Mehr

WinDSL Treiber Benutzerhandbuch Windows 95, 98, ME, NT4, 2000, XP. WinDSL Treiber. PPP over Ethernet Protokoll für Windows 95, 98, ME, NT, 2000, XP

WinDSL Treiber Benutzerhandbuch Windows 95, 98, ME, NT4, 2000, XP. WinDSL Treiber. PPP over Ethernet Protokoll für Windows 95, 98, ME, NT, 2000, XP WinDSL Treiber PPP over Ethernet Protokoll für Windows 95, 98, ME, NT, 2000, XP Benutzerhandbuch Version 1.1 ENGEL TECHNOLOGIEBERATUNG KG Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 1.1 WinDSL...3

Mehr

Benutzerhandbuch Certificate Renewal

Benutzerhandbuch Certificate Renewal Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT Swiss Government PKI 11. Januar 2016 Benutzerhandbuch Certificate Renewal Projektname: Version: V7.1 Certificate

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

Electronic Systems GmbH & Co. KG

Electronic Systems GmbH & Co. KG Anleitung zum Anlegen eines IMAP E-Mail Kontos Bevor die detaillierte Anleitung für die Erstellung eines IMAP E-Mail Kontos folgt, soll zuerst eingestellt werden, wie oft E-Mail abgerufen werden sollen.

Mehr

Sharpdesk V3.3. Installationsanleitung Version 3.3.04

Sharpdesk V3.3. Installationsanleitung Version 3.3.04 Sharpdesk V3.3 Installationsanleitung Version 3.3.04 Copyright 2000-2009 SHARP CORPORATION. Alle Rechte vorbehalten. Reproduktion, Adaptation oder Übersetzung ohne vorherige schriftliche Genehmigung sind

Mehr

1. Installation. 1.2 Installieren des IRIScan Express 3. 1.3 Kalibrierung des Scanners

1. Installation. 1.2 Installieren des IRIScan Express 3. 1.3 Kalibrierung des Scanners Diese Kurzanleitung hilft Ihnen bei der Installation und den ersten Schritten mit IRIScan Express 3. Dieses Produkt wird mit der Software Readiris Pro 12 geliefert. Ausführliche Informationen über den

Mehr

time project Die clevere Zeitbuchhaltung

time project Die clevere Zeitbuchhaltung time project Die clevere Zeitbuchhaltung Anleitung Installation Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Die Komponenten von time project... 3 2.1 Der time project Server... 3 2.2 Der time project Client... 3 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Information über die Secure E-Mail

Information über die Secure E-Mail Information über die Secure E-Mail Ihre Möglichkeiten Der Austausch von verschlüsselten E-Mails kann auf 3 Arten erfolgen 1. über das Webmail-Portal: Direkt empfangen und senden Sie vertrauliche Informationen

Mehr

Installationsdokumentation BKW E-Commerce Zertifikate. b2b-energy client Zertifikat 3 Jahre Kunde installiert das Zertifikat

Installationsdokumentation BKW E-Commerce Zertifikate. b2b-energy client Zertifikat 3 Jahre Kunde installiert das Zertifikat Installationsdokumentation BKW E-Commerce Zertifikate b2b-energy client Zertifikat 3 Jahre Kunde installiert das Zertifikat selbst 2 / 12 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 1.1. Voraussetzungen... 3

Mehr

Aktivierung der digitalen Signatur in Outlook Express 6

Aktivierung der digitalen Signatur in Outlook Express 6 Aktivierung der digitalen Signatur in Outlook Express 6 Version 1.0 4. April 2007 Voraussetzung Damit die digitale Signatur in Outlook Express aktiviert werden kann müssen die entsprechenden Treiber und

Mehr

KSN-OUTLOOK-BASICS. November 2008. Grundlagen zum Thema Lokaler Mail-Client. Lokale Mailclients konfigurieren

KSN-OUTLOOK-BASICS. November 2008. Grundlagen zum Thema Lokaler Mail-Client. Lokale Mailclients konfigurieren Seite1 KSN-OUTLOOK-BASICS Grundlagen zum Thema Lokaler Mail-Client Lokale Mailclients konfigurieren WebMail bezeichnet eine Methode E-Mail direkt mit dem Web-Browser nach Eingabe von Benutzername und Kennwort

Mehr

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK.

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. INHALT 2 3 1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 3 2 OUTLOOK 3 3 ADD-IN INSTALLIEREN 4 4 OUTLOOK EINRICHTEN 4 4.1 KONTO FÜR KONFERENZSYSTEM

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Büro inkl. Modul Arbeitsplatz+ Thema Netzwerkinstallation Version/Datum 15.00.03.100 Modul Arbeitsplatz+ Zur Nutzung der Netzwerkfähigkeit ist

Mehr

Whitepaper. EDIFACT-Signatur-, Verschlüsselungs- und Mailcockpit

Whitepaper. EDIFACT-Signatur-, Verschlüsselungs- und Mailcockpit Whitepaper EDIFACT-Signatur-, Verschlüsselungs- und Mailcockpit Funktionsumfang: Plattform: Verschlüsselung, Signierung und email-versand von EDIFACT-Nachrichten des deutschen Energiemarktes gemäß der

Mehr

Installationsanleitung zum QM-Handbuch

Installationsanleitung zum QM-Handbuch Installationsanleitung zum QM-Handbuch Verzeichnisse Inhaltsverzeichnis 1 Update Version 2.0... 1 1.1 Vor der Installation... 1 1.2 Installation des Updates... 1 2 Installation... 4 2.1 Installation unter

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

Hotline: 02863/9298-55

Hotline: 02863/9298-55 Hotline: 02863/9298-55 Anleitung Version 5.x Seite Kap. Inhalt 2 I. Installationsanleitung VR-NetWorld Software 2 II. Der erste Start 3 III. Einrichtung der Bankverbindung (Chipkarte) 4 IV. Einrichten

Mehr

Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte

Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte Kurzanleitung Version 1.0 Firmwareupdate www.jrdrucksysteme.de Seite 1 von 12 Inhalt 1. Firmwareupdate mit SD Karte......... 3

Mehr

Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost

Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Diese Anleitung richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die ihr E-Mail-Konto auf dem Mail-Server (Mailhost) der Universität Hamburg haben.

Mehr

INBETRIEBNAHME VON SALESPRO BEI MAKLERN VERSION 1.1

INBETRIEBNAHME VON SALESPRO BEI MAKLERN VERSION 1.1 VERSION 1.1 PAX, Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft Aeschenplatz 13 CH 4002 Basel www.pax.ch Name des Dokumentes Autor erstellt am 09.02.2004 zuletzt geändert am 26.03.2004 Version 1.1 Status

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

NEXUS / HOLL Lizenzserver

NEXUS / HOLL Lizenzserver NEXUS / HOLL Lizenzserver Hersteller: NEXUS / QM GmbH Adalperostraße 80 D-85737 Ismaning Telefon: +49-(0)89-962 418 90 Telefax: +49-(0)89-962 418 95 Internet: www.nexus-ag.de NEXUS / QM Seite 1 von 10

Mehr

Hinweise zur Inbetriebnahme der FMH-HPC auf Windows 7

Hinweise zur Inbetriebnahme der FMH-HPC auf Windows 7 7 Version 1.3,v0.20, 21.06.2013 Wollen Sie die FMH-HPC mit Standard-Applikationen wie zum Beispiel Login zu myfmh, E-Mails und Dokumente signieren, usw. verwenden, müssen Sie Ihren Windows PC entsprechend

Mehr

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009 Schrittweise Anleitung Zum Download, zur Installation und zum Export mit Passwortänderung von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Microsoft Internet Explorer ab Version 6.0 Diese Anleitung

Mehr

Avery Dennison 64-Bit Serie Generation 3 Firmwareupdate CF Karte / USB Stick / SD Karte

Avery Dennison 64-Bit Serie Generation 3 Firmwareupdate CF Karte / USB Stick / SD Karte Avery Dennison 64-Bit Serie Generation 3 Firmwareupdate CF Karte / USB Stick / SD Karte Kurzanleitung Version 1.0 Firmwareupdate www.jrdrucksysteme.de Seite 1 von 22 Inhalt 1. Firmwareupdate mit CF Karte......

Mehr

Acrolinx IQ. Sichern der Kommunikation mit Acrolinx IQ Server mit HTTPS

Acrolinx IQ. Sichern der Kommunikation mit Acrolinx IQ Server mit HTTPS Acrolinx IQ Sichern der Kommunikation mit Acrolinx IQ Server mit HTTPS 2 Inhalt Sichern der Kommunikation mit Acrolinx IQ Server mit HTTPS 3 Einleitung...3 Konfigurieren von Acrolinx IQ Server für HTTPS...3

Mehr

Installationsbeschreibung Chipkartenlesegeräte. REINER SCT cyberjack und KOBIL KAAN Standard

Installationsbeschreibung Chipkartenlesegeräte. REINER SCT cyberjack und KOBIL KAAN Standard Installationsbeschreibung Chipkartenlesegeräte VR-NetWorld Software REINER SCT cyberjack und KOBIL KAAN Standard REINER SCT cyberjack Im Folgenden erfahren Sie alles, was Sie zur Inbetriebnahme des Chipkartenlesegerätes

Mehr

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15!

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15! Combi-Reader Bedienungsanleitung Allgemeines Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15! Dieser innovative und benutzerfreundliche optische Lesestift hat eine integrierte intelligente Schnittstelle,

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

Installationsanleitung LogControl DL-Software

Installationsanleitung LogControl DL-Software Installationsanleitung LogControl DL-Software Version 1.0.2.17 1. Einleitung Bitte lesen Sie die Installationsanleitung zuerst aufmerksam durch, bevor Sie mit der Installation der LogControl DL-Software

Mehr

Anleitung zum Einbinden von Zertifikaten in Mozilla Thunderbird zum Versenden verschlüsselter und signierter E-Mails

Anleitung zum Einbinden von Zertifikaten in Mozilla Thunderbird zum Versenden verschlüsselter und signierter E-Mails Anleitung zum Einbinden von Zertifikaten in Mozilla Thunderbird zum Versenden verschlüsselter und signierter E-Mails Stand: Januar 2014 Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Einrichten

Mehr