OpenUp! Opening Up the Natural History Heritage for Europeana Elke Zippel

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1 OpenUp! Opening Up the Natural History Heritage for Europeana EU Information and Communication Technologies Policy Support Programme (ICT PSP), März Februar 2014 Elke Zippel Botanic Garden and Botanical Museum Berlin-Dahlem Freie Universität Berlin

2 OpenUp! (03/ /2014) Initiative von CETAF (Consortium of European Taxonomic Facilities) und verschiedenen europäischen GBIF-Knoten Implementierung eines nachhaltigen Anschlusses naturhistorischer Sammlungen an Europeana (und potentiell an andere Portale, die die gleiche Technik wie Europeana nutzen) die Verbindung wird durch die etablierten Technologien von BioCASe und GBIF hergestellt Entwicklung ergänzender Systeme zur Unterstützung der Datenprovider Datenqualitätskontrolle, Datentransformation, semantische Ergänzungen, einschließlich der umgangssprachlichen Namen in verschiedenen Sprachen

3 OpenUp! Consortium

4 Portal für zahlreicher europäische Kultureinrichtungen, das den Zugang zum europäischen Kulturerbe erleichtern soll Bilder - Gemälde, Zeichnungen, Karten, Fotografien und Bilder von Museumsobjekten Texte - Bücher, Zeitungen, Briefe, Tagebücher und Archivalien Tonaufnahmen - Musik und Gesprochenes von Phonographenzylindern, Tonbändern, Schallplatten und aus Rundfunksendungen Videos - Filme, Wochenschauen und Fernsehsendungen

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6 Vielfalt in Europaeana Herbarium specimen Crocus vernus L. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin- Dahlem, Germany. Tablecloth with crocus embroidery by Ingrid Larsen. Norsk Folkemuseum, Oslo, Norge. Platter fragment from the Bronze Age with crocus Koninklijk Instituut voor het Kunstpatrimonium (KIK), Brussels, Belgium Tapestry called Krokus. Britta Rendahl, Upplandsm useet, Uppsala, Sweden. Flower bowl, hand painted with crocuses, Scottish, by Robert Heron& Son, c , National Museums Scotland, UK.x Stamp with drawing of Crocus vernus. Slovenské múzeum ochrany prírody a jaskyniarstva, Liptovský Mikuláš Slovak Republic. Description of crocus in the Kräuterbuch from Johannes Hartlieb, Universitätsbibliothek Heidelberg, Germany, Heidelberg.

7 von der Europeana-Webseite zum BGBM VH Suchbeispiel Abrus precatorius

8 Web traffic zu den digitalen Herbarien via OpenUp!/Europeana im Durchschnitt 10% aller Besuche auf der Webseite des digitalen Herbariums Berolinense März 2012 Oktober 2012 Mai 2013 Weiterleitung von der Europeana Webseite auf den Kew s Herbarium Catalogue umfassen 28% aller Besuche im Februar % zwischen 1. September 2012 und 28 February 2013 Die Gesamtzahl der Zugriffe auf die Webseite des Kew Herbarium Catalogue stieg damit um 62% im Vergleich zum gleichen Zeitraum im vorherigen Jahr. Die Anzahl der neuen Besuche stieg im Vergleich zum Vorjahr um 44%.

9 OpenUp! in Europaeana 1,038,860 biologische, palaeontologische und geologische Objekte ( ) 9.-größter Datenanbieter in Europaeana

10 Data quality toolkit

11 Data quality toolkit

12 Data quality toolkit

13

14 Zusammenfassung Datenleitung, Harvesting und Transformation von den naturhistorischen Sammlungen zu Europeana ist etabliert und funktioniert Steigender web-traffic zu den virtuellen Herbarien der Projektpartner Werkzeug zur Datenkontrolle (Data Quality Toolkit) Metadata Enrichment Services, einschließlich der Einbindung umgangsprachlicher Namen Helpdesk System

15 OpenUp! nach Projektende 2014 Sicherung des Weiterbetriebes durch Verbindung mit anderen Einrichtungen

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17

18 Costs for Sustainability of OpenUp! Infrastructure Sustainability not yet ensured for: Support of the Natural History Aggregator Managing new providers Indexing Testing Communications with Europeana Costs depend on: Number of ingests/year Number of data sources Provision of technical support

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