FHVR-Aktuell 2/ Inhalt. FachHochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung in Hof

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "FHVR-Aktuell 2/2012. .Inhalt. FachHochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung in Hof"

Transkript

1 FHVR-Aktuell 2/2012 FachHochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung in Hof.Inhalt.Personalnachrichten Interview mit Frau Dr. Editha Koeberle-Petzschner.Fachtagung - EU-Skills4PA - Workshop in Hof - Workshop Bürger + Kommune.Harald Wilhelm 100 Tage im Amt.Besuch des Präsidenten der FHVR in Hof.Abschlussfeier der Master of Public Management.Sport WG Hof erneut Bayer. Hochschulpokalsieger im Fußball.Veranstaltungen 2012.Impressum Juni

2 .Personalnachrichten Frau Dr. Editha Koeberle-Petzschner verabschiedet sich in den Ruhestand - ein Interview Liebe Editha, deine aktive Zeit an der FHVR in Hof ist vorbei, ich wollte es bei einem Gespräch mit dir vor einigen Wochen gar nicht glauben. Wie fühlst du dich als Ruheständlerin? Mir geht es sehr gut. Mein Mann und ich haben viele Reisepläne im Kopf und planen gerade die Umsetzung. Wie viele Jahre hast du in Hof gelehrt? Was hattest du vorher gemacht? Zwei Jahre als Nebenamtlerin und seit 1991 als hauptamtliche Hochschullehrerin. Vorher habe ich als Wissenschaftliche Assistentin und Akademische Rätin im Fach Wirtschaftsgeografie an den Unis in München und Bayreuth gearbeitet und mit meinem Mann ein kleines Freizeitunternehmen aufgebaut. Kannst du dich an Begebenheiten im Rahmen deiner Tätigkeit an unserer FH erinnern, die dir bei dieser Gelegenheit wieder in den Sinn kommen? Ja, viele Resonanzen von meinen Fortbildungsteilnehmern und -teilnehmerinnen und ehemaligen Studierenden, die mich auch zuhause noch kontaktieren und kontaktiert haben. Sie gaben mir das Gefühl, dass gerade auch unsere sozialwissenschaftlichen Themen Positives sowohl im Beruf als auch im Alltag bewirkt haben. Du warst ja sowohl in der Lehre wie auch in der Fortbildung tätig. Welche Lehrveranstaltung hast du am liebsten gehalten? Welches Entwicklungspotential siehst du bei der Quali II in den kommenden Jahren? Das kann ich so nicht sagen. Die meisten Lehrveranstaltungen habe ich gerne gemacht. Für die Quali II sehe ich die Notwendigkeit neben einigen Standardthemen neue praxisrelevante Themen aufzugreifen. Ich möchte dich gewissermaßen als Sozialwissenschaftlerin und kritischen Geist fragen, ist unser Studienangebot zeitgemäß, sind wir zeitgemäß? Du hast in der Vergangenheit immer wieder erkennen lassen, dass du mitunter durchaus andere Wege beschreiten würdest. Ich persönlich vermisse vor allem eine stärkere interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Lehre zwischen unseren Studienfachgruppen. Das würde zum einen die Akzeptanz der Kollegen untereinander erhöhen, zum anderen sehe ich das als Alleinstellungsmerkmal unserer Fachhochschule gegenüber der Konkurrenz an. Vorschläge, an denen ich auch mitgearbeitet habe, liegen bereits seit über fünf Jahren vor. Werden wir dich gelegentlich noch in Lehre oder Fortbildung an unserer Hochschule sehen? Das weiß ich bislang noch nicht, da ich noch keine formelle Genehmigung habe. Von meiner Seite besteht für die eine oder andere Fortbildung sicher Interesse. Wenn ich dich nach einem Hobby frage, erwarte ich eine ganz bestimmte (sportliche) Antwort. Was hast du für Pläne, worauf freust du dich? Neben Tennis darauf spielst du wohl an freue ich mich vor allem darauf, in die Berge zu gehen, zu reisen und viel zu lesen. Das Interview führte Klaus Völkel. 2

3 .Fachtagung European New Skills for Public Administration (EUSkills4PA) Wie ist die Veranstaltung entstanden? Was sind die Hintergründe bzw. Beweggründe? Die FHVR ist mit ihrem Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung Projektpartner in einem Projekt European New Skills for Public Administration (EUSkills4PA), das im Berufsbildungsprogramm LEONARDO DA VINCI der EU von 2011 bis 2013 läuft. Von der FHVR arbeiten Ina Hundhammer- Schrögel und Dr. Christian Arbeiter in dem Projektteam. Das Projekt hat den Auftrag, Anforderungen und Kompetenzen in einer sich verändernden Verwaltung zu ermitteln und dazu Trainingsmodule, die sich für einen Einsatz in Fortbildungsmaßnahmen in anderen Ländern unabhängig von ihren Verwaltungssystemen eignen, zu entwickeln. Die Partner sind Fortbildungseinrichtungen der (Kommunal-)Verwaltung aus Udine/Italien (Projektkoordinator), aus Cagliari/Italien, aus Sevilla/Spanien, aus Porto und Aveiro/Portugal, aus La Rochelle/ Frankreich und aus Maastricht/Niederlande. Das zweite Arbeitstreffen der Projektpartner fand am 12. und 13. März in Hof statt und wurde vom Fachbereich vorbereitet. Das Thema: Neue Qualifikationen für die Verwaltung Analyse, Modelle, Werkzeuge, Strategie * Bessere Arbeitssituation in der Behörde, interne Erneuerung, Anerkennung der Mitarbeiter, weniger Hierarchie, mehr Delegation, Teil- und Gesamtverantwortung. Wir waren im März Gastgeber für das zweite Meeting des Projekts European New Skills for Public Administration. Die Teilnehmer kamen aus Italien (4 von zwei Bildungseinrichtungen für den öffentlichen Dienst aus Udine und Cagliari), Spanien (3 aus Sevilla), Portugal (4 von zwei Einrichtungen aus Aveiro und Porto), Frankreich (1 aus La Rochelle) und aus den Niederlanden (2 aus Maastricht). Das Projektthema war die Ermittlung von Anforderungen an die öffentliche Verwaltung in einem vereinigten Europa und das Training der Kompetenzen dafür. In der Tagung ging es um Methoden zu Bedarfsanalysen in der Verwaltung und die Gestaltung von Anforderungsprofilen. Wesentlich war die Frage, wie erworbene Erfahrungen übertragen werden können. Worum ging es - kurz gesagt? Neue Anforderungen an die Verwaltung, darauf Antworten mit neuen Kompetenzen und Qualifikationen geben, daraus folgen Auswirkungen auf das Berufsbild in der Verwaltung. Unter Einbeziehung aktueller Situationen der Verwaltung und der Übertragbarkeit auf andere Länder werden wir folgende Punkte zur Diskussion und Entwicklung vorschlagen: * Mehr Wirtschaftlichkeit, besserer Umgang mit Steuergeldern, mehr Produktivität, Verhältnis von Kosten und Leistung (wegen der Finanzkrise ein hochaktuelles Thema insbesondere in den Partnerländern) * Erwartungen der Bürger, Bürgerorientierung, bessere Qualität, besserer Service, bessere Kommunikation Warum war die FHVR beteiligt? Vor einem Jahr hat uns eine Anfrage aus Udine zur Mitwirkung erreicht. Dort hatte man eine Empfehlung für uns von der Einrichtung aus Cagliari erhalten, mit der wir 2005 in einem virtuellen Projekt kooperiert hatten. Wir haben daraufhin bei der EU einen Komplementärantrag gestellt, der erfolgreich war, und beteiligen uns am aktuellen Projekt, 3

4 .Fachtagung weil wir mit der Thematik in der Ausbildung und in der modularen Qualifizierung intensiv befasst sind. Außerdem haben wir wertvolle Erkenntnisse durch die Umfrage bei den Dienstherren im Jahre 2010 gewonnen, die wir passgenau einbringen können. Die FHVR steht in der Aus- und Fortbildung in einem ständigen Prozess der positiven Weiterentwicklung: Wie kann es im Kontakt mit der Praxis gelingen, die Berufsfertigkeit zu optimieren? Diese Frage ist international gesehen ein zentrales Thema für moderne Bildungseinrichtungen des öffentlichen Dienstes. Wir wollen in dem Projekt unsere Erfahrungen und Visionen einbringen und von anderen Bildungseinrichtungen lernen; darüber hinaus entwickeln wir gemeinsam Modelle für Bedarfsabfragen und Trainingsmodule zum wechselseitigen Einsatz. Das erspart allen Partnern komplexe eigene Entwicklungsarbeit und Fehlversuche. Lernen vom Besseren ist ein wesentliches Ziel. Wie lautet das Fazit? War die Veranstaltung erfolgreich? Unser bayerisches Bildungskonzept für die öffentliche Verwaltung kann sich sehen lassen. Wir können mit unseren Erfahrungen Lösungen für manche Probleme bei den Partnern anbieten. In umgekehrter Richtung gibt es auch Vorgehensweisen, die wir gern erproben werden. Ein Beispiel: Ganz unerwartet gibt es auf Sardinien ein Qualifizierungsnetzwerk der dortigen Gemeinden, bei dem die Bildungsstätte in erster Linie als Moderator eines Selbstlernprozess fungiert. Der Schwerpunkt des zweiten Treffens lag im Austausch gleicher Bildungseinrichtungen zu den Erfahrungen mit Umfragen zu Qualifizierungsanforderungen. Wir haben viele wertvolle Anregungen bekommen. Sind weitere ähnliche Veranstaltungen geplant? Innerhalb des Projekts gibt es nach einem Ablaufplan weitere Arbeitstreffen jeweils bei den Partnern. Das nächste findet in Porto statt. Zum Abschluss sind 2013 der EU die Ergebnisse vorzulegen, die dann in die Studienprogramme und Konzepte aller Partner übernommen und anderen Einrichtungen angeboten werden. Dr. Christian Arbeiter 4

5 .Fachtagung Bürger und Kommune alte und neue Wege der Bürgerbeteiligung Vertreter bayerischer Gemeinden diskutieren mit Fachleuten aus Wissenschaft und Verwaltung Die FHVR in Hof lud in Zusammenarbeit mit dem Bayer. Gemeindetag zu einer zweitätigen Informationstagung, um mit Bürgermeistern, Bürgermeisterinnen, Geschäftsleitern, ehrenamtlich Engagierten, Hochschullehrern und Studierenden dieses komplexe Thema zu beleuchten. Die Begrüßung und Eröffnung der Tagung übernahmen Hochschulchef Harald Wilhelm und Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner zusammen mit den Hochschullehrern und Tagungsleitern (s. Foto) Ina Hundhammer-Schrögel und Armin Thoma. Sie wiesen eingangs auf aktuelle Bezüge wie die öffentliche Diskussion von Bürgerbeteiligung nach Stuttgart 21, den Flughafenausbau München, den Fluglärm in Frankfurt und in Berlin hin, was das politische Interesse der Bürger zeigt und neue Möglichkeiten geradezu fordert. Die Hofer Verwaltungshochschule möchte mit Veranstaltungen wie dieser die laufenden Diskussionen aktiv mitgestalten. In der Tagung referierten zwölf Fachleute über verschiedenste Aspekte der Beteiligung und Einbindung von Bürgern im öffentlichen bzw. gesellschaftlichen Bereich. Die beiden Eröffnungsvorträge hielten Gerhard Dix, Referatsleiter des Bayerischen Gemeindetags, und Prof. Dr. Carsten Stark, Verwaltungshochschule Nordrhein-Westfalen. Sie kamen zum Ergebnis, dass die Thematik der Bürgerbeteiligung nichts wirklich Neues ist und ein (hoffnungsvolles) Zeichen der Bereitschaft des Sich-Einbringen-Wollens darstellt. Neu ist aber der Event-Charakter von Protestaktionen für die (oft bürgerliche) Szene. Hinzu kommt, dass die Möglichkeiten des Internets und seiner Dienste heute die Formierung von Protesten ungemein erleichtern. Ein Grund für Proteste kann im Übrigen die häufig lange Zeitdauer zwischen Entscheidung und Realisierung von Großprojekten sein. Auch muss die Rolle der öffentlichen Verwaltung neu definiert werden. Die Verwaltung als Wahrer von Recht und Ordnung bzw. als Dienstleister für öffentliche Leistungen reicht heute nicht mehr aus. Proteste von Bürgern und die Übernahme kommunaler Aufgaben durch Bürger erfordern eine neue und weitgehendere Einbeziehung von Bürgern in formelle und auch informelle Verfahren. Das Prinzip der repräsentativen Demokratie wird dabei nicht zwingend in Frage gestellt, wenn sich die Rolle der Verwaltung in Richtung Moderator verändert. Die Tagung stellte mit ihren Impulsreferaten, Erfahrungsberichten sowie Workshops die Vielfalt des Themas Bürgerbeteiligung unter Beweis. Bürgerinnen und Bürger sind Mitgestalter, sind ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich für unterschiedliche Bereiche des Gemeinwohls engagieren, sind aber auch Akteure bei Planung und Entscheidung von Infrastrukturmaßnahmen. Dabei sollte die Bürgerbeteiligung von den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung in der jeweils passenden Form aber inszeniert werden. Im 21. Jahrhundert sind hier auch soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter etc. nicht mehr wegzudenken. Beeindruckend in den Workshops war die breite Analyse der aktuellen Situation: Ein Rückblick auf das formelle Planungsrecht (z. B. im Straßenbau) 5

6 .Fachtagung verdeutlichte die vom Gesetzgeber gewünschten Beschleunigungen von Genehmigungsverfahren, die durch kürzere Zeiträume manchmal auch zum Nachteil der Bürgerbeteiligung erfolgt. Zu den seit mehr als zehn Jahren in Bayern möglichen Bürgerbegehren auf kommunaler Ebene wurden aktuelle Zahlen und Einschätzungen präsentiert. Einen ganz anderen Aspekt stellte Dr. Thomas Röbke vom Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement mit den neuen Wegen des Freiwilligenmanagements vor, um demografische Anforderungen und Defizite kommunaler Aufgabenerfüllung zu bewältigen. Beeindruckt waren die Anwesenden von den entsprechenden finanziellen und ideologischen Möglichkeiten in der Stadt München, die Ute Bertel vom Direktorium der Stadtverwaltung aufzeigte. So bringt z. B. die Münchner Freiwilligenmesse das Angebot und Nachfrage von ehrenamtlichen Engagierten zusammen. Michael Stein und Peter Nürmberger lenkten die Aufmerksamkeit der Teilnehmer auf die Bürgerstiftung und den Bürgerverein in der Stadt Hof. Sie zeigten konkrete bürokratische Hürden, wie z. B. die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses für Eltern, die einen Kindergartenausflug begleiten wollen. Eine ganz neue Thematik der finanziellen Beteiligung (z. B. über Genossenschaftsanteil) beleuchtete die Geschäftsführerin der KEWOG Tirschenreuth, Diana Hehenberger-Risse, anhand der aktuellen interkommunalen Zusammenarbeit von oberpfälzischen Gemeinden im Zusammenhang mit der Ausweisung und Nutzung von Windenenergieanlagen. Schließlich verdeutlichte Sandra Szatkowski aus der Sicht eines Softwareherstellers aktuelle Formen der Bürgerbeteiligung über das Internet. Die Bandbreite reichte dabei von der Mitwirkung an einem Bürgerhaushalt bis zur Meldung von Straßenschäden über spezielle Online-Portale. A.T. 6

7 .100 Tage Hundert Tage im Amt ist Harald Wilhelm als Leiter der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Hof Ruhig angehen lassen kann er es nicht: Die modulare Qualifizierung stellt neue Aufgaben unter härter gewordene Bedingungen. Von Lisbeth Kaupenjohann Hof - Dem öffentlichen Dienst bläst ein rauer Wind entgegen: Die Kassen sind leer und der demografische Faktor macht Probleme. Auch der eigene Nachwuchs wird rar. Das hat Auswirkungen auf die Ausbildung an den Verwaltungshochschulen - auch in Hof, wo man auf die allgemeine innere Verwaltung spezialisiert ist. Bisher hatten wir ein Monopol: Die Dienstherren, also der Staat und die Kommunen, haben ausschließlich uns ihren Nachwuchs zur dreijährigen Ausbildung geschickt. Jetzt müssen wir uns aufgrund einer Dienstrechtsreform im Wettbewerb mit anderen Bildungseinrichtungen bewähren, erläutert Harald Wilhelm, der neue Hochschulleiter, bei einem Gespräch mit der Frankenpost. Während die Verwaltungshochschulen weiterhin auf die Zuweisung von Studenten durch die Dienstherren angewiesen seien, stehe es diesen nun frei, sich ihre Mitarbeiter auch auf dem freien Markt beziehungsweise von anderen Fachhochschulen zu holen. Wir müssen daher neue Kräfte entwickeln, um unsere Zukunft zu sichern, betont Wilhelm. Hätten im Oktober 2011 noch 360 Männer und Frauen mit dem Komplettstudium an der Hofer FHVR begonnen, seien für 2012 bisher nur 300 gemeldet. Das liegt bereits am verstärkten Wettbewerb. Neu sei die modulare Qualifizierung für Beamte des Freistaats und seiner Kommunen. Sie erleichtere den Aufstieg besonders qualifizierter Mitarbeiter. In fünf Wochenmodulen statt in drei Jahren Aufbaustudium könnten diese die nächsthöhere Dienstebene und Besoldungsklasse erreichen. Da gilt es natürlich, neue Schwerpunkte zu setzen, sagt Wilhelm. Der Modellversuch laufe in Hof mit rund 200 Teilnehmern im ersten Jahr. Künftig fahre man also dreigleisig: Neben dem dreijährigen Komplettstudium, das die Basis schafft, und der Weiterbildung gebe es die modulare Qualifizierung. Ziel sei lebenslanges Lernen. Mit der Hauptverwaltung der Stadt Hof arbeiten wir sehr gut zusammen, betont Wilhelm. Hof habe sich für den Modellversuch als Referenzkommune zur Verfügung gestellt und helfe so kleineren Kommunen mit ihrem Musterkonzept aus. Das kostet die Stadt Hof nichts - hebt aber ihr Renommee, versichert Wilhelm. Man könne sogar vom Hofer Modell sprechen. Am Aufbaustudium beziehungsweise an der modularen Qualifizierung beteiligen sich laut Wilhelm in der Mehrzahl Männer und Frauen zwischen 45 und 55 Jahre, also versierte Beamte. Für die sei das keine leichte Sache. Aber gerade in kleinen Kommunen müssen die Verwaltungskräfte ein breites Wissen haben. In der Kernverwaltung der Landeshauptstadt gebe es rund Mitarbeiter. Da sei alles viel spezialisierter. Harald Wilhelms Aufgabe ist es nun, die modulare Qualifizierung zusätzlich zu den anderen Bildungsangeboten erfolgreich in Hof zu installieren. Da der Oberfranke seit 1990 hier als Hochschullehrer, Jurist und nun als Hochschulleiter tätig ist, kennt er die Situation gut. Das Schiff bestmöglich durch die raue See zu steuern, hat er sich vorgenommen - auch wenn ihm das schlaflose Nächte bereiten wird in Zeiten, da auch die freie Wirtschaft Fachkräfte an sich bindet, andererseits der Beamtenstatus durch Privatisierung nicht mehr so sicher ist wie einst. Aber die Bürger haben eine hohe Erwartung an uns - auch wenn sie gern über die Beamten schimpfen. Eine gute Ausbildung ist wichtiger denn je. 7

8 .100 Tage Ziel: Lebenslang lernen In Bayern gibt es sechs Fachbereiche der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege. Der Fachbereich für Allgemeine Innere Verwaltung in Hof ist einer der beiden größten. Etwa 50 hauptamtliche Hochschullehrer unterrichten rund Studenten aus Bayern. Neben dem dreijährigen Studium und der Fortbildung ist jetzt die modulare Qualifizierung drittes Standbein. Die Stadt Hof beteiligt sich als Referenzkommune am Modellversuch. Mit einem Musterkonzept unterstützt sie kleinere Kommunen. Hofer Anzeiger vom 7. März

9 .Besuch Präsident setzt sich für Verwaltungshochschule ein Der Hofer Fachbereich genießt nicht mehr sein Ausbildungsmonopol. Hermann Vogelgsang sieht die Einrichtung trotzdem für die Zukunft gut aufgestellt. Foto: Präsident Hermann Vogelgsang (li) mit dem Leiter der FHVR in Hof Harald Wilhelm (re). Foto: k.v. Hof - Der Münchner Präsident der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege, Hermann Vogelgsang, sieht den Hofer Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung auch nach dem Wegfall des Ausbildungs-Monopols nicht substanziell gefährdet. Während eines Besuchs in der Saalestadt sagte er, er habe die Probleme erkannt und werde den Bereich unterstützen. In der Person von Harald Wilhelm an der Spitze verfüge der Fachbereich nicht nur über einen sehr eloquenten, sondern auch durchsetzungsfähigen und innovativen Mann, der alle anstehenden Probleme anpacken und zu einer Lösung führen werde. Präsident Vogelgsang besichtigte am ersten Besuchstag den Hofer Campus, um Informationen über diesen Fachbereich zu sammeln. Dazu traf er sich zu Gesprächen mit dem stellvertretenden Fachbereichsleiter Dr. Christian Arbeiter, dem Verwaltungsleiter Stefan Braun sowie dem örtlichen Personalratsvorsitzenden Thomas Michalik. Darüber hinaus besuchte er, überraschend für die betroffene Kollegin, eine Lehrveranstaltung im Polizei- und Sicherheitsrecht. Am zweiten Besuchstag stellte sich Vogelgsang den Hochschullehrern vor und führte Gespräche mit Kollegen. Anschließend nahm Präsident Vogelgsang auch an der 75. Fachbereichskonferenz teil, die erstmals Direktor Harald Wilhelm leitete. Im Mittelpunkt dieser Sitzung standen Fragen der Studienplanung für die laufenden und kommenden Studienjahrgänge. Die Teilnehmer der Konferenz legten auch die Lehrstunden für die Studienfächer, die Lernziele und Lehrinhalte sowie die Klausurpläne fest. Außerdem trug Wilhelm eine Analyse der vor Kurzem abgeschlossenen Zwischenprüfung des Studienjahrgangs 2010/2013 vor. Eine besondere Aufgabe fiel Direktor Wilhelm zu, als er in der Sitzung den ehemaligen Oberbürgermeister von Eichstätt und in dieser Eigenschaft Mitglied der Fachbereichskonferenz, Arnulf Neumeyer, verabschiedete. Wilhelm dankte Neumeyer für dessen Engagement für die Ausbildung in der dritten Qualifikationsebene und bedauerte dessen Ausscheiden. Er überreichte Neumeyer, der nach 18-jähriger Tätigkeit als Oberbürgermeister bei den letzten Kommunalwahlen nicht mehr kandidierte und deshalb aus der Konferenz ausscheidet, ein Abschiedsgeschenk. Letzter Programmpunkt des Besuchs war für Präsident Vogelgsang ein Besuch bei Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, wobei er mit ihm die Situation des Fachbereichs Allgemeine Innere Verwaltung diskutierte. Hofer Anzeiger vom 28./29. April

10 .MPM FHVR und HDU verleihen Urkunden in Bayerns erstem Studiengang Public Management Am 23. März 2012 nahmen die ersten Teilnehmer des innovativen Studiengangs Master Public Management (MPM) der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege (FHVR) und der Hochschule Deggendorf (HDU) in Hof ihre Masterurkunden entgegen. Die zehn berufserfahrenen Fach- und Führungskräfte haben sich zwei Jahre lang berufsbegleitend auf die strategischen Herausforderungen in ihrer jeweiligen Gemeinde, Stadt, dem Landkreis oder der Bezirksregierung vorbereitet. Prominenter Ehrengast und Festredner war der Vorsitzende des Bayerischen Städtetags und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Dr. Ulrich Maly. In zahlreichen Studienarbeiten und der abschließenden Masterarbeit haben sich die Studierenden mit operativen und vor allem langfristig wirkenden Themen aus ihrem Berufsalltag beschäftigt. Sie entwarfen z. B. Lösungen für effizientere Verwaltungsabläufe, erarbeiteten Modelle für finanzielle Bürgerbeteiligung bei kommunalen Energieprojekten oder entwickelten ein strategisches Controlling-Konzept für eine Seelen-Kommune. FHVR-Leiter Harald Wilhelm begrüßte zahlreiche Ehrengäste, allen voran den Festredner Dr. Ulrich Maly. Eine besondere Wertschätzung erfuhr die Feierstunde auch durch die Anwesenheit von Vertretern weiterer kommunaler Dienstherren. So waren Bürgermeister Bernd Scherdel von der Stadt Hof und Hannsjürgen Lommer, Stellvertretender Landrat des Landkreises Hof zugegen. Darüber hinaus hatten der 1. Bürgermeister der Stadt Hassfurt, Rudi Eck als auch der 1. Bürgermeister der Gemeinde Adelsdorf, Karsten Fischkal ihre Mitarbeiter Wolfgang Hömer (Kämmerer Stadt Hassfurt) und Wolfgang Mösslein (Geschäftsleiter Gemeinde Adelsdorf) organisatorisch und finanziell beim Studium unterstützt. Die besten Studienergebnisse erzielte Armin Thoma, Hochschullehrer an der FHVR in Hof. Für seine Masterarbeit über den Mehrwert von Behördennetzwerken im Rahmen interkommunaler Zusammenarbeit in Hochfranken erhielt er die Note 1,0. Genauso erfolgreich war Yvonne Marx- Edenhofer mit ihrer Abschlussarbeit. Als Leiterin der Stadtkasse bei der Stadt Deggendorf hatte sie sich in der Masterthesis mit Veränderungsprozessen in öffentlichen Verwaltungen beschäftigt. Einen besonderen Höhepunkt bildete die inspirierende Festrede von Dr. Ulrich Maly. Er gab den Absolventen mit auf den Weg, die Tätigkeit in ihren Verwaltungen nicht nur auf die Befriedigung der zahlreichen Bedürfnisse von Bewohnern, Geschäftstreibenden etc. zu reduzieren. Denn für ihn als Oberbürgermeister bedeute Stadtentwicklung mehr als die reine Standort- und Infrastrukturpolitik. Damit brachte er einen aus seiner Sicht markanten Unterschied zur Privatwirtschaft auf den Punkt: Mit unseren Verwaltungen administrieren wir keine Kunden, sondern Bürger. Daraus resultiere ein anderes Grundverständnis zu den Leistungen eines Ortes: Wir produzieren in erster Linie Heimatverbundenheit, Lokalpatriotismus und Lebensqualität. Selbstverständlich seien dabei auch die im Studium erworbenen Kompetenzen für das effiziente Management öffentlicher Verwaltungen notwendig, schließlich haben wir es mit dem empfindlichsten Körperteil der Menschen zu tun seinem Geldbeutel, so Maly. In Anlehnung an den renommierten Wirtschaftswissenschaftler Thomas Straubhaar, der einseitigen ökonomischen Glaubenssätzen eine Absage erteilt und stattdessen ganzheitliches Denken befürwortet, ermutigte Maly die Absolventen zu interdisziplinärem Handeln, ohne das niemand in der Zukunft erfolgreich sei. Mit seiner Begeisterung für die tollste Branche der Welt brach der Festredner eine Lanze für 10

11 .MPM die Arbeit in der öffentlichen Verwaltung. Er machte den Master Public Management-Absolventen bewusst, dass sie mit ihrer Tätigkeit auch für eine gute, gerechte und diskriminierungsfreie Verwaltung stehen. Damit leisteten sie tagtäglich einen wichtigen Beitrag zum Vertrauen der Menschen in die Demokratie und den Staat. FHVR-Präsident Hermann Vogelgsang würdigte das intensive Wochenend-Studium parallel zu Job und Familie als grandiose Leistung. Er ermunterte die Absolventen, in ihren jeweiligen Arbeitsstellen weiterhin progressiv tätig zu sein. Alle Dienstherren beglückwünschte er, solche motivierten Mitarbeiter in ihrem Team zu haben. Harald Wilhelm, selbst Dozent im MPM, bescheinigte den Studienteilnehmern Managementkenntnisse und Steuerungskompetenzen auf höchstem Niveau. Nach der Urkundenverleihung erfolgte im Innenhof der FHVR das traditionelle Werfen der Master- Hüte als Symbol für das Ende des erfolgreichen Zusatzstudiums. Beim anschließenden Sektempfang fand ein reger Austausch zwischen den Absolventen, dem MPM 2011-Schirmherrn Roland Spiller (Leiter des Amts für Ländliche Entwicklung Niederbayern), den Studiengangsleitern und weiteren Gästen statt. Das Studium Master Public Management startet im Oktober 2012 zum dritten Mal. Weitere Informationen unter Die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Public Management (von links): Marcus Eckert (Gemeinde Pullach), Jan Dühring (Stadt Geretsried), Wolfgang Hömer (Stadt Haßfurt), Ute Raach (Stadt Geretsried), Robert Voringer (Landeshauptstadt München), Christian Kuhnle (Regierung von Mittelfranken), Wolfgang Mößlein (Gemeinde Adelsdorf), Stefan Maurer (Landratsamt München), Armin Thoma (Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Hof), Yvonne Marx-Edenhofer (Stadt Deggendorf). 11

12 .Sport Hofer Studenten erneut Bayerischer Meister im Fußball Souveräner Erfolg der Wettkampfgemeinschaft beider Hofer Hochschulen Nach 2011 gewannen die Studierenden der FHVR und der HS Hof als Wettkampfgemeinschaft (WG Hof) zum zweiten Mal in Folge den bayerischen Hochschulpokal. Der Hochschulpokal ist die neue Wettkampfform für die 2011 letztmalig ausgetragenen Bayerischen Meisterschaften für Fachhochschulen - alte Bezeichnung - und Universitätsmannschaften unter Studierenden im Fußball. Für das Turnier auf den Plätzen an der Ascher Straße hatten dieses Jahr die Hochschule Coburg, die Hochschule Rosenheim und die Universität der Bundeswehr gemeldet. Im ersten Spiel gegen die Hochschule Rosenheim, besonders in der ersten Halbzeit, war der Hofer Mannschaft noch anzumerken, dass sie in dieser Zusammenstellung noch nicht gespielt hatten. Im zweiten Durchgang hatten sich die Spieler dann besser aufeinander eingestellt und am Ende gewannen sie ihr Auftaktspiel knapp aber verdient durch einen herrlichen Fernschuss durch Rasim Yavuz. Im zweiten Spiel gegen die Studenten der Hochschule Coburg, die ihr erstes Spiel mit 1:1 gegen die Universität der Bundeswehr beendeten, waren dann die Hofer gut aufeinander abgestimmt und setzten den Gegner immer wieder mit schönen Angriffszügen unter Druck und gewannen mit tollen Toren 8:0. Die Universität der Bundeswehr gewann in der Parallelbegegnung mit 1:0 gegen Rosenheim. So kam es dann aufgrund der Spielansetzungen zu einem richtigen Finalspiel des Hofer Teams gegen die Universität der Bundeswehr. In diesem kampfbetonten Spiel behielten die Hofer Studenten immer die Übersicht, ließen den Ball klug in den eigenen Reihen laufen und waren mit Kontern stets gefährlich vor dem Münchner Tor. Kurz vor der Pause erzielte dann Waldemar Schneider mit einem eleganten Heber aus halbrechter Position das 1:0. In der zweiten Halbzeit versuchten die Münchner durch übertriebene Härte dem Spiel eine Wende zu geben, aber auch hier zeigten die Hofer, dass sie auf allen Positionen besser und agiler besetzt waren. Durch zwei klare Torchancen kurz vor Ende der Spielzeit hätte der verdiente 1:0-Sieg des Hofer Teams durchaus höher ausfallen können. Das Parallelspiel zu diesem Finale gewannen die Rosenheimer mit 7:0 gegen die Hochschule Coburg. Nach diesem Finalsieg und mit 10:0 Toren in diesem Jahr sind die Hofer Studenten seit zwei Jahren ohne Gegentor (mit insgesamt 30:0 Toren) und wurden damit 2012 verdient Bayerischer Hochschulpokalsieger. G.S. WG Hof: Andreas Geupel, Giovanni Arcuri, Daniel Gareis, Rico Raithel, Geokhan Gueltekin, Rasim Yavuz, Waldemar Schneider, Fernando Redondo; Tobias Geldner, Tolgahan Oez, Mario Ramming, Maximilian Mayer, Murat Eyiol, Tobias Rödel und Hakan Oeksuez 12

13 .Veranstaltungen Folgende Veranstaltungstermine für 2012 stehen bereits fest. Nähere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie auf unserer website unter Aktuelles - Veranstaltungen. 5. Juli 2012 Sommerfest des Fördervereins mit 2. Hofer Campus-Lauf 12. Juli 2012 Workshop im Sicherheitsrecht für Praktiker von Staat und Kommunen 26. Juli 2012 Italienischer Abend im Innenhof 22./23. August 2012 Der nackte Wahnsinn - Aufführung der Theatergruppe der 2010er 12. September 2012 Tag der offenen Tür für die Studienanfänger Oktober 2012 Informationsveranstaltung für Ausbildungsleiterinnen und -leiter 24. Oktober 2012 Vortrag des Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz 26. Oktober Hochschulball 15. November 2012 Diplomierungsfeier für den Studienjahrgang 2009/

14 .Impressum Herausgeber: Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern Wirthstraße Hof Tel Fax Verantwortliche Redaktion: Harald Wilhelm Fachbereichsleiter Klaus Völkel Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit Tel Redaktionsteam: Andrea Schröppel Bernd Hofmann Dagmar Bayer (Gestaltung/Layout) Sven Geipel (Webmaster) Alle Rechte vorbehalten. Abdruck nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers. 14

FHVR-Aktuell 2/2015. .Inhalt. FachHochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung in Hof

FHVR-Aktuell 2/2015. .Inhalt. FachHochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung in Hof FHVR-Aktuell 2/2015 FachHochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung in Hof.Inhalt.Personalnachrichten Wir begrüßen zwei neue Hochschullehrer.Kompetenzzentrum

Mehr

Ansprache Diplomfeier der Fachhochschule Dortmund im Studiengang Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre

Ansprache Diplomfeier der Fachhochschule Dortmund im Studiengang Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre Hans-Josef Vogel Bürgermeister Ansprache Diplomfeier der Fachhochschule Dortmund im Studiengang Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre am 21.03.2003 I. Heute verabschiedet der Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 16. Juli 2010, 10:00 Uhr Rede des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft,

Mehr

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012 Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region Köln, 25. Juli 2012 Um den wachsenden Aufgaben eines rasant expandierenden Logistikmarktes gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Köln

Mehr

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Studentinnen und Studenten, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule

Mehr

Der Königsweg in der beruflichen Weiterbildung für die 2. Qualifikationsebene - gibt es ihn?

Der Königsweg in der beruflichen Weiterbildung für die 2. Qualifikationsebene - gibt es ihn? Der Königsweg in der beruflichen Weiterbildung für die 2. Qualifikationsebene - gibt es ihn? Eine Umfrage der Kommission für Aus- und Fortbildung (KAF) KAF Ausgangslage in Bayern KAF Ausgangslage in Bayern

Mehr

Über uns. Unsere Dienstleistungen. Unsere Bildungsmessen

Über uns. Unsere Dienstleistungen. Unsere Bildungsmessen Über uns Wir sind ein auf das Hochschulwesen spezialisiertes Beratungsunternehmen mit über 15 Jahren Erfahrung mit Sitz in Madrid und Sevilla. Unsere Dienstleistungen Unsere Bildungsmessen Marketing &

Mehr

Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Landkreis Hersfeld-Rotenburg Landkreis Hersfeld-Rotenburg Auf den nachfolgenden Seiten lesen Sie eine Rede von Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt anlässlich der Absolventenverabschiedung von Studium Plus, Freitag, 05. Juli 2013, 14:00

Mehr

Berufsstart Wirtschaft

Berufsstart Wirtschaft Berufsstart Wirtschaft Wirtschaftswissenschaftler Juristen Wintersemester 2014/2015 Grundlagen Studiengangsperspektiven Karrierechancen Erfahrungsberichte Zahlreiche Stellenangebote berufsstart.de »Die

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Interview Wichtig ist, was jemand weiß und kann Der DQR macht Aufstiegschancen sichtbar Anhand des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) lassen sich Bildungswege in Deutschland und europaweit leichter

Mehr

Protokoll des Treffens des Leitungsgremiums der GI- Fachgruppe ASE (Automotive Software Engineering)

Protokoll des Treffens des Leitungsgremiums der GI- Fachgruppe ASE (Automotive Software Engineering) Protokoll des Treffens des Leitungsgremiums der GI- Fachgruppe ASE (Automotive Software Engineering) Termin: 23. Januar 2012, 14:00 16:00 Uhr Ort: Böblingen Leitung:Peter Manhart, Daimler AG Tagesordnungspunkte

Mehr

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ.

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ. Herzlich willkommen zum Vortrag Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts am Beispiel der Württ. VWA Agenda 1. Weiterbildung im Bildungssystem Deutschlands 2. Vorstellung

Mehr

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26.

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Oktober 2010 Improving Recognition of Professional Qualifications 1 Sehr geehrte

Mehr

Informationen zur Berufsausbildung

Informationen zur Berufsausbildung Informationen zur Berufsausbildung Diplom-Verwaltungsbetriebswirtin FH/ Diplom-Verwaltungsbetriebswirt FH (zukünftig Bachelor of Arts) Ausbildung im Sinn? Diplom-Verwaltungsbetriebswirtin FH/ Diplom-Verwaltungsbetriebswirt

Mehr

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Leitziele der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Stand: 15.09.2009 2 Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg

Mehr

Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.v.

Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.v. Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.v. Ansprache von Frau Dörte Riedel, Gründungsmitglied und stellvertretende Vorsitzende des Tageselternvereins

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name Ihrer Hochschule: Universität Passau Studiengang und -fach: Master European Studies In welchem Fachsemester befinden Sie sich momentan? 2 In welchem Jahr

Mehr

LEHRE macht Karriere. Abi und dann? Karriereplaner FOS/ Gymnasium. Mehr Infos unter www.lehre-macht-karriere.de

LEHRE macht Karriere. Abi und dann? Karriereplaner FOS/ Gymnasium. Mehr Infos unter www.lehre-macht-karriere.de LEHRE macht Karriere Mehr Infos unter www.lehre-macht-karriere.de Abi und dann? Karriereplaner FOS/ Gymnasium Nach dem Abi stehen dir alle Wege offen. Finde deinen Weg mit der IHK! PLAN A: Ausbildung und

Mehr

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Name/Alter: Michael, 24 Universität/Stadt: University of Chicago, IL Studienfach: Studium Generale Zeitraum: September 2012 März 2013 Bewerbungsprozess Juni 2013

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 11.

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 11. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 11. April, 14:30 Uhr Rede der Bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und

Mehr

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen rational universal angewandt ETHIKUM Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen www.hm.edu/zertifikat ethikum www.ethica

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Seite 1 von 8 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.v. 25.9.2014,

Mehr

Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben.

Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben. Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben. Inhaber Klaus-Dieter Kirstein erwarb als Führungskraft der Bundeswehr besondere Kenntnisse im Projekt- und Organisationsmanagement sowie der Weiterbildung

Mehr

Klausurtagung des Vorstandes am 6. und 7. März 2015 in Rendsburg, Nordkolleg

Klausurtagung des Vorstandes am 6. und 7. März 2015 in Rendsburg, Nordkolleg Klausurtagung des Vorstandes am 6. und 7. März 2015 in Rendsburg, Nordkolleg - Ergebnisprotokoll - Freitag, 6.3.2015 Teilnehmer: 15:30 Einleitung durch Beate Vorstellungsrunde, insbesondere von Christiane

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren! Es gilt das gesprochene Wort! Ehrenamtsfeier der IHK München und Oberbayern am Montag, 10. Oktober 2011, in München Rede von Frau Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen Landtags Sehr geehrter Herr

Mehr

MASTER OF ARTS IN BUSINESS MA INTERNATIONAL MARKETING & SALES

MASTER OF ARTS IN BUSINESS MA INTERNATIONAL MARKETING & SALES WIRTSCHAFT MASTER OF ARTS IN BUSINESS MA INTERNATIONAL MARKETING & SALES Berufsbegleitendes Studium Eine Produkt- oder Geschäftsidee bis zur Marktreife zu entwickeln, neue Märkte zu entdecken sowie ein

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau von Demenzpaten-Projekten Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Konzeptumsetzung Beachtung der Kriterien eines modernen bürgerschaftlichen

Mehr

Coaching Personalentwicklung 5. In diesem Buch geht es um Coaching in der und für die öffentliche Verwaltung.

Coaching Personalentwicklung 5. In diesem Buch geht es um Coaching in der und für die öffentliche Verwaltung. Coaching Personalentwicklung 5 Vorwort In diesem Buch geht es um Coaching in der und für die öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Sektor mit seinen insgesamt gut 4,6 Millionen Beschäftigten nach wie

Mehr

P I 6 Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr

P I 6 Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr Bildquelle: www.tuifly.com 1 Einordnung und Zielsetzung Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung in

Mehr

Allgemeine Aussagen/TB Bürgernahe Verwaltung

Allgemeine Aussagen/TB Bürgernahe Verwaltung 1. Durch die Bildung von Unterthemenbereichen wurden deutlich mehr Veranstaltungen als geplant durchgeführt TB: Im TB wurde zwei UAK gebildet. Der UAK Szenarien hat 2 Sitzungen und der UAK Strategie hat

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Informationen zur Berufsausbildung. Bachelor of Laws (FH)

Informationen zur Berufsausbildung. Bachelor of Laws (FH) Informationen zur Berufsausbildung Bachelor of Laws (FH) Ausbildung im Sinn? Bachelor of Laws (FH) im Kopf! Bachelor of Laws (FH)? Was machen die eigentlich? Bachelor of Laws (FH) nehmen innerhalb der

Mehr

Grußwort. der Ministerin für Schule und Weiterbildung. des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann

Grußwort. der Ministerin für Schule und Weiterbildung. des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Grußwort zur Eröffnung des Workshops Schulpartnerschaften Nordrhein-Westfalen Israel und Palästina Montag,

Mehr

Entrepreneurship in der

Entrepreneurship in der Entrepreneurship in der Region Osnabrück-Emsland Studienergebnisse Prof. Dr. Jürgen Franke Hintergründe und Ziele der Studie Unternehmertum Innovationstreiber Unternehmer für Innovationen Rahmenbedingungen

Mehr

Ein Beteiligungshaushalt für Freiburg Eine Kurzinformation der Projektgruppe Beteiligungshaushalt

Ein Beteiligungshaushalt für Freiburg Eine Kurzinformation der Projektgruppe Beteiligungshaushalt Ein Beteiligungshaushalt für Freiburg Eine Kurzinformation der Projektgruppe Beteiligungshaushalt Die Themen Was ist ein Beteiligungshaushalt? Wo gibt es Erfahrungen damit? Welche Modelle gibt es? Warum

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Management of Social Corporations an der Fachhochschule Landshut

Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Management of Social Corporations an der Fachhochschule Landshut Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Management of Social Corporations an der Fachhochschule Landshut vom... Aufgrund von Art. 13, Art 58 Abs. 1, Art. 61, Art. 66, Art

Mehr

Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results TM

Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results TM Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results TM Aon Vision & Mission 3 Um im Business zu bestehen, gilt es, immer komplexere Zusammenhänge zu beachten. Das wissen Sie als erfolgreicher Unternehmer.

Mehr

Freiwilligenarbeit 2.0. Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement. Fortbildung für Führungskräfte und Fachkräfte

Freiwilligenarbeit 2.0. Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement. Fortbildung für Führungskräfte und Fachkräfte Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement Fortbildung für Führungskräfte und Fachkräfte Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement Das Projekt Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement

Mehr

Karriere Forum Linz 2013

Karriere Forum Linz 2013 Karriere Forum Linz 2013 Sich abheben und durchstarten Weg von Standardbewerbungen hin zur persönlichen Bewerbung Dr. Jörg Krenmayr, MSc. Vortragender: Dr. Jörg Krenmayr, MSc. Akademische Ausbildung -

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 81 Abs. 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes erläßt die Universität Augsburg folgende Prüfungsordnung:

Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 81 Abs. 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes erläßt die Universität Augsburg folgende Prüfungsordnung: L-3303-1-001 MAPO_UF * Prüfungsordnung für den berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang Unternehmensführung" der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg zum Erwerb des akademischen

Mehr

Philosophie als Studienfach in Japan

Philosophie als Studienfach in Japan ENDO Yoshito Universität Mainz/Keio Universität Fragestellung Als ich anfing, in Deutschland Philosophie zu studieren, fiel mir auf, dass es hier im Vergleich zu Japan viele Philosophiestudenten gibt und

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Wolfgang Desel. Frischer Wind

Wolfgang Desel. Frischer Wind Wolfgang Desel Frischer Wind Ausgabe Dezember 2013 Wer sorgt für frischen Wind? Wolfgang Desel sorgt für frischen Wind Professionelles und gemeinschaftliches Engagement Seite 3-4 Wo gab es bereits frischen

Mehr

Arbeitgeber mit Zukunft

Arbeitgeber mit Zukunft Deutsche Rentenversicherung Nordbayern Dein Arbeitgeber mit Zukunft Das bieten wir Dir: > > staatlich anerkannter Abschluss zum Diplom-Verwaltungswirt /-in (FH) > > 3-jähriges Studium mit Theorie und Praxis

Mehr

Mach mehr aus deinem Studium

Mach mehr aus deinem Studium Mach mehr aus deinem Studium Was ist Vor über 60 Jahren gründeten Studierende aus sechs verschiedenen Ländern die Organisation AIESEC. Die Idee dahinter war es, einerseits verschiedene Kulturen und Nationen

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007 Christian Meister, 2007 A) Wie kann das Ehrenamt attraktiver gestaltet werden? In Deutschland ist jeder dritte Bundesbürger ehrenamtlich engagiert. Dennoch sind viele Vereinsmitglieder unschlüssig, ob

Mehr

Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung

Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung Mit dem Konzept "Pluspunkt Ehrenamt.DTB" soll das Leitbild "Wir schaffen Bindung" des Deutschen Turner-Bundes systematisch, planvoll und

Mehr

SKZ 992/636. CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT

SKZ 992/636. CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT SKZ 992/636 CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT 2_AS_Innovationsmanagement_Curriculum Seite 1 von 7 In-Kraft-Treten: 20.10.2006 INHALTSVERZEICHNIS 1 Zielsetzung...

Mehr

Hof-Journal. Informationen: Vorstellung Arbeitsbereich Abholung Biomüll. Einblicke Fitnesstraining Grieskirchen

Hof-Journal. Informationen: Vorstellung Arbeitsbereich Abholung Biomüll. Einblicke Fitnesstraining Grieskirchen Mai 2012 Ausgabe 1 Hof-Journal Informationen: Vorstellung Arbeitsbereich Abholung Biomüll Einblicke Fitnesstraining Grieskirchen Interview mit Trainer Christian Stoiber Köstliches Osteressen in Wendling

Mehr

Beiratsordnung für den Weiterbildungsstudiengang Master Auditing, Finance and Taxation (MAFT) der Fachhochschule Münster vom 09.

Beiratsordnung für den Weiterbildungsstudiengang Master Auditing, Finance and Taxation (MAFT) der Fachhochschule Münster vom 09. Fachbereich Wirtschaft Beiratsordnung für den Weiterbildungsstudiengang Master Auditing, Finance and Taxation (MAFT) der Fachhochschule Münster vom 09. Mai 2012 Inhaltsübersicht Seite Präambel... 3 1 Zweck

Mehr

Workshop Facebook, Twitter & Co. Azubisuche in sozialen Medien (wie) funktioniert das?

Workshop Facebook, Twitter & Co. Azubisuche in sozialen Medien (wie) funktioniert das? Protokoll Workshop Facebook, Twitter & Co. Azubisuche in sozialen Medien (wie) funktioniert das? im Rahmen der Fachkräfteoffensive des Landkreises Verden Anbieter MA&T Organisationsentwicklung GmbH Olvenstedter

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum Thema Schule und was dann? geht das Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg ganz zeitgemäße und innovative Wege, um seine

Mehr

http://newsletter.jonasundderwolf.de/t/viewemail/r/7758075862eb11...

http://newsletter.jonasundderwolf.de/t/viewemail/r/7758075862eb11... 1 von 3 06.02.2013 09:23 2 von 3 06.02.2013 09:23 3 von 3 06.02.2013 09:23 Newsletter 8 - Februar 2013 - Qualifizierungsberatung - LEAP http://www.leap-berlin.de/publikationen/projekt-leap-newsletter/newsle...

Mehr

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - AKTUELL Beitragsordnung Ordentliche Mitgliedschaft: Persönliche Mitgliedschaft 80,- EUR Firmen-Mitgliedschaft 240,- EUR Der Betrag wird juristischen Personen als Mindestbeitrag empfohlen. Berufsanfänger

Mehr

I. Allgemeine Angaben zur Person und zum Unternehmen

I. Allgemeine Angaben zur Person und zum Unternehmen I. Allgemeine Angaben zur Person und zum Unternehmen Sehr geehrte Damen und Herren, die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter ist für Ihr Unternehmen ein wichtiges Instrument, um langfristig Erfolg zu haben.

Mehr

Das Ziel: eine leistungsstarke Softwarelösung für Geowissenschaften und Archäologie

Das Ziel: eine leistungsstarke Softwarelösung für Geowissenschaften und Archäologie 3.551 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten Dr. Christoph Schmidt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geomorphologie der Universität Bayreuth und Koordinator eines neuen DFG-geförderten

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

1 Ziel der Evaluation. (3) Alle Mitglieder und Angehörige der DHPol haben das Recht und die Pflicht, bei der Evaluation aktiv mitzuwirken.

1 Ziel der Evaluation. (3) Alle Mitglieder und Angehörige der DHPol haben das Recht und die Pflicht, bei der Evaluation aktiv mitzuwirken. Evaluationsordnung der Deutschen Hochschule der Polizei (EvaO-DHPol) Aufgrund 3 Abs. 2 und Abs. 3, 12 Abs. 1 Satz 1 und 11 Abs. 3 Satz 2 DHPolG hat der Gründungssenat der Deutschen Hochschule der Polizei

Mehr

Maßnahmen der APOLLON Hochschule zur Förderung des Studienerfolges. Katrin Holdmann, APOLLON Hochschule

Maßnahmen der APOLLON Hochschule zur Förderung des Studienerfolges. Katrin Holdmann, APOLLON Hochschule Maßnahmen der APOLLON Hochschule zur Förderung des Studienerfolges Katrin Holdmann, APOLLON Hochschule 30.06.2014 Studienservice Seite 2 Agenda 2 1 3 Begrüßung und Einführung 1. Studienerfolg für die APOLLON

Mehr

Accelerating Lean. V&S Inside. Ein Blick hinter die Kulissen. Ich bin motiviert. Hannover/Stuttgart. www.v-und-s.de Vollmer & Scheffczyk GmbH

Accelerating Lean. V&S Inside. Ein Blick hinter die Kulissen. Ich bin motiviert. Hannover/Stuttgart. www.v-und-s.de Vollmer & Scheffczyk GmbH Accelerating Lean V&S Inside Ein Blick hinter die Kulissen Ich bin motiviert Name: Benno Löffler, Dipl.-Ing. Alter: 41 Jahre Funktion: Lean Consultant und V&S-Geschäftsführer Wir leben bei V&S den Leistungsgedanken

Mehr

Bürgerfreundlichkeit und effiziente Aufgabenerledigung, Innovation und Kreativität

Bürgerfreundlichkeit und effiziente Aufgabenerledigung, Innovation und Kreativität Praxisnah studieren moderne Verwaltung gestalten Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung ein moderner Beruf als Dienstleister für unser Gemeinwesen. Die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter

Mehr

Wie effizient sind Weiterbildungsmaßnahmen?

Wie effizient sind Weiterbildungsmaßnahmen? 4.685 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten. Timo Riedle und David Maurer (v.l.), Gründer des neuen Start-ups. Wie effizient sind Weiterbildungsmaßnahmen? Aus dem Hörsaal in die Selbstständigkeit:

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Arbeiten bei uns Für Sie eine PerSPeKTive mit ZuKuNFT?

Arbeiten bei uns Für Sie eine PerSPeKTive mit ZuKuNFT? Arbeiten bei uns Für Sie eine Perspektive mit Zukunft? Haben Sie die Zukunft im Blick?...dann werfen Sie einen Blick auf uns! Wir sind davon überzeugt, dass technologischer Fortschritt unsere Lebensqualität

Mehr

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte Selbst die beste technische Vernetzung ist nur so gut wie die zwischenmenschliche Kommunikation, die dahintersteht. Erich Lejeune Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Mehr

für jede Karriere Liebe Studentinnen und Studenten, Sportinteressierte, Profis, Amateure und Fans,

für jede Karriere Liebe Studentinnen und Studenten, Sportinteressierte, Profis, Amateure und Fans, Bildung und Sport in einem Team ein Volltreffer für jede Karriere Liebe Studentinnen und Studenten, Sportinteressierte, Profis, Amateure und Fans, Sport begeistert uns alle. Am Sport begeistern die Leistung

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Impulstag für Diakonie und Gemeinde Alles erlaubt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, der Evangelischen Landeskirche Anhalts und der Diakonie Mitteldeutschland am 13. September 2012, 10 Uhr

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Vereinigung Europäischer Journalisten e.v.

Vereinigung Europäischer Journalisten e.v. Vereinigung Europäischer Journalisten e.v. Karl SCHNITZLER, Vertreter des Präsidenten der Hauptverwaltung in Bayern der Deutschen Bundesbank Liebe Mitglieder und Freunde der Europa-Union, die Europa-Union

Mehr

AuditChallenge 2015!

AuditChallenge 2015! AuditChallenge 2015! Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz Page 1 0000-0000000 Presentation title Konzept Die AuditChallenge ist einer der größten Fallstudienwettbewerbe

Mehr

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Name: Anna Studienfächer: Anglistik und Biologie Gastland: USA Gastinstitution: East Stroudsburg University of Pennsylvania Zeitraum des Auslandsaufenthalts:

Mehr

Material zu. Die Schülerzeitung

Material zu. Die Schülerzeitung Material zu Die Schülerzeitung 125 Zuwanderung und Integration Szenario Die Schülerzeitung In Eurer Schule wird eine Schülerzeitung herausgegeben. Dank der großzügigen Unterstützung durch einen Feinkosthändler

Mehr

Der Bonner Bücherschrank auf der Poppelsdorfer Allee

Der Bonner Bücherschrank auf der Poppelsdorfer Allee Der Bonner Bücherschrank auf der Poppelsdorfer Allee Ein merkwürdiges Versorgungssystem Prof. Dr. Michael-Burkhard Piorkowsky Sandra Bichler Kerstin Hilt Olga Reger Dies academicus an der Universität Bonn

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

projektinformation Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Projektpartner,

projektinformation Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Projektpartner, 5 projektinformation Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Projektpartner, gegenwärtig steht das Projekt stradewari ganz im Zeichen der Entwicklungsphase. Begleitet von den drei wissenschaftlichen Instituten

Mehr

Call for Papers Auslobung des Zukunftspreises Polizeiarbeit 2016

Call for Papers Auslobung des Zukunftspreises Polizeiarbeit 2016 Call for Papers Auslobung des Zukunftspreises Polizeiarbeit 2016 Die Polizei und die deutschen Behörden und Organisationen der Inneren Sicherheit stehen angesichts zunehmender und komplexer werdender Aufgaben

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Themenservice Märchen-App fürs Sprachenlernen Ein Gespräch mit dem Deutschlandstipendiaten Jerome Goerke Jerome Goerke ist aufgeregt. Seit ein paar Wochen wirbt er per Crowdfunding-Plattform für eine ungewöhnliche

Mehr

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Tagung Personal-/Organisationsentwicklung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften 20.06.2013 Gliederung

Mehr

Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft

Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft Eine Branche macht Bildung 2 Ein Hochschulstudium alleine reicht mir nicht. Sie sind Schüler der Sekundarstufe

Mehr

Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung

Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert von 2012 bis 2015 zehn Regionale

Mehr

- 2. Vor 25 Jahren (01.09.1989) wurde die Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen (RAA) gegründet.

- 2. Vor 25 Jahren (01.09.1989) wurde die Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen (RAA) gegründet. - 1 Rede von Landrat Michael Makiolla anlässlich 23 Jahre RAA plus 2 Jahre Kommunales Integrationszentrum = 25. Jubiläum am 17. September 2014 in Unna Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrte Landtagspräsidentin,

Mehr

Akademische Weiterbildung für Unternehmen

Akademische Weiterbildung für Unternehmen Akademische Weiterbildung für Unternehmen Impressum Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg Friedrich-Streib-Straße 2 96450 Coburg Der Kontakt zu Ihrer Weiterbildung: Institut für lebenslanges

Mehr

Mehr als 30 Studenten beginnen ihre Ausbildung zur Jüdischen Sozialarbeit der Zentralrat unterstützt das Projekt

Mehr als 30 Studenten beginnen ihre Ausbildung zur Jüdischen Sozialarbeit der Zentralrat unterstützt das Projekt ERFURT Gute Aussichten Mehr als 30 Studenten beginnen ihre Ausbildung zur Jüdischen Sozialarbeit der Zentralrat unterstützt das Projekt 02.06.2011 von Blanka Weber Festlich gekleidet sitzen 31 Frauen und

Mehr

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können.

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Meine berufliche Zukunft In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Welche

Mehr

Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei Mühlen Sohn.

Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei Mühlen Sohn. mühlen sohn Gmbh & co. kg seit 1880 Dynamik, die motiviert. Qualität, die übertrifft. Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei Mühlen Sohn. www.muehlen-sohn.de GUTE GRÜNDE FÜR MÜHLEN SOHN: Warum Du zu

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

FHVR-Aktuell 1/2015. .Inhalt. FachHochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung in Hof

FHVR-Aktuell 1/2015. .Inhalt. FachHochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung in Hof FHVR-Aktuell 1/2015 FachHochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung in Hof.Inhalt.Personalnachrichten Dr. Hermann Büchner verabschiedet Drei

Mehr

Michael Brylka Valentina Dukhota Simon Jugl Christian Kleiner Christina Lindinger

Michael Brylka Valentina Dukhota Simon Jugl Christian Kleiner Christina Lindinger Projektleiterin: Projektmitarbeiter: Prof. Dr. Erika Regnet Manuel Bode Michael Brylka Valentina Dukhota Simon Jugl Christian Kleiner Christina Lindinger Januar 2010 1 Agenda 1. Überblick 2. Gründe für

Mehr

Quelle: Fundstelle: GVBl 2003, 818 Gliederungs-Nr:

Quelle: Fundstelle: GVBl 2003, 818 Gliederungs-Nr: Gesamtes Gesetz Amtliche Abkürzung: BayFHVRG Neugefasst durch 09.10.2003 Bek. vom: Gültig ab: 01.09.2003 Dokumenttyp: Gesetz Quelle: Fundstelle: GVBl 2003, 818 Gliederungs-Nr: 2030-1-3-F Gesetz über die

Mehr

Das Mobile Kompetenzteam Bayern als Berater von Trägern und Kommunen

Das Mobile Kompetenzteam Bayern als Berater von Trägern und Kommunen Vortrag von Olivia Hahn Fachtag "Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern Ingolstadt, den 2. Dezember 2009 Das Mobile Kompetenzteam Bayern als Berater von Trägern und Kommunen 1 Sehr herzlich darf

Mehr

Profil. Dip.Vw.Wirt Christian Peirick - 1 - RationelleLesetechniken Christian Peirick Friedrichstraße 12 55411 Bingen

Profil. Dip.Vw.Wirt Christian Peirick - 1 - RationelleLesetechniken Christian Peirick Friedrichstraße 12 55411 Bingen - 1 - Profil Dip.Vw.Wirt Christian Peirick RationelleLesetechniken Christian Peirick Friedrichstraße 12 55411 Bingen 06721/992233 01577/2940627 info@rationell-lesen.de www.rationell-lesen.de - 2 - Erfahrungen

Mehr

KURZVERSION-INFORMATION zum Mediengespräch mit

KURZVERSION-INFORMATION zum Mediengespräch mit KURZVERSION-INFORMATION zum Mediengespräch mit Obfrau LAbg. KommR Gabriele Lackner-Strauss, EUREGIO bayerischer wald böhmerwald RMOÖ Geschäftsstellenleiter Wilhelm Patri MAS, Regionalmanager für Raum-

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 31. März 2010, 15:30 Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für Wirtschaft,

Mehr