Die Tätigkeit im Überblick

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1 Tätigkeitsbeschreibung von Beamter/Beamtin des höheren Zolldienstes vom Die Tätigkeit im Überblick Aufgaben und Tätigkeiten Tätigkeitsbeschreibung (Bild vom Beruf) Aufgaben und Tätigkeiten (Liste) Tätigkeitsbezeichnungen Arbeitsorte/Branchen Arbeitsbereiche/Branchen Arbeitsorte Arbeitsmittel Arbeitsbedingungen Arbeitszeit Zusammenarbeit und Kontakte Körperliche Aspekte Psychische Aspekte Verdienst/Einkommen Zugang zur Tätigkeit Sonstige Zugangsbedingungen Weitere Beschäftigungsalternativen aus der Sicht eines Bewerbers Weitere Besetzungsalternativen aus der Sicht eines Arbeitgebers Spezialisierungen Weiterbildung Weiterbildung (berufliche Anpassung) Weiterbildung (beruflicher Aufstieg) Neigungen und Interessen Arbeitsverhalten Fähigkeiten Kenntnisse und Fertigkeiten Körperliche Eignungsvoraussetzungen Körperliche Eignungsrisiken Kompetenzen Gesetze/Regelungen Medien (Bücher, Zeitschriften, u. weitere Quellen) Berufs-/Interessenverbände, Arbeitgeber-/Arbeitnehmer-Organisationen Rückblick - Geschichte des Berufs Die Tätigkeit im Überblick Beamte und Beamtinnen des höheren Zolldienstes sind in leitender und verwaltender Funktion in Hauptzollämtern, Zollfahndungsämtern und Oberfinanzdirektionen tätig. Ihr Aufgabenspektrum reicht von der Erhebung der Zölle, Abgaben und Einfuhrumsatzsteuer über die Erhebung und Verwaltung nationaler Verbrauchssteuern bis zur Überwachung von Ein- und Ausfuhrverboten und -beschränkungen. Aufgaben und Tätigkeiten Beamte und Beamtinnen des höheren Zolldienstes übernehmen die Leitung von Hauptzollämtern, die für die Erhebung der Zölle und Abgaben für Waren im grenzüberschreitenden Verkehr und für Aufgaben der Grenzsicherung zuständig sind. Als Leiter/innen von Zollfahndungsämtern sind sie in der Bekämpfung von Schmuggel und Wirtschaftskriminalität tätig. Bei den Oberfinanzdirektionen sind sie für die Umsetzung und Anwendung nationalen und gemeinschaftlichen Rechts auf den Gebieten Zölle, Verbrauchsteuern und Marktordnungen zuständig. Desweiteren bearbeiten die Zollbeamten und -beamtinnen des höheren Dienstes Angelegenheiten aus dem Organisations-, Personal- oder Haushaltswesen. In allen Bereichen ist insbesondere auch ihre Führungskompetenz gefragt. Weitere Tätigkeitsfelder ergeben sich beim Zollkriminalamt in der Bearbeitung von Zollfahndungsangelegenheiten oder am Bildungszentrum der Bundesfinanzverwaltung in der Ausbildung des Beamtennachwuchses für den gehobenen Dienst. Tätigkeitsbeschreibung (Bild vom Beruf) Beamte und Beamtinnen des höheren Zolldienstes sind in leitender und verwaltender Funktion in Hauptzollämtern, Zollfahndungsämtern und Oberfinanzdirektionen tätig. Ihr Aufgabenspektrum reicht von der Erhebung der Zölle, Abgaben und Einfuhrumsatzsteuer über die Erhebung und Verwaltung nationaler Verbrauchssteuern bis zur Überwachung von Ein- und Ausfuhrverboten und -beschränkungen. Anruf beim Grenzzollamt - ein Transporter, der im Verdacht steht, Schmuggelware über die Grenze bringen, wird in Kürze eintreffen. Dieses Mal werden Fracht und Fahrzeug gründlich durchsucht. Die Aktion leitet ein Zollbeamter des höheren Dienstes zusammen mit den Kollegen von jenseits der Grenze. Die Zollfahndung ist nur ein Bereich innerhalb der mehrstufig aufgebauten Zollverwaltung. In das Aufgabengebiet anderer in führender Position tätiger Zollbeamten und Zollbeamtinnen fallen zwar selten so spektakuläre Aktionen wie bei der Zollfahndung, es ist jedoch nicht minder verantwortungsvoll. Umfasst es doch die Erhebung von Zöllen, Einfuhrumsatzsteuer und Verbrauchssteuern. Als Leiter/in eines Hauptzollamtes beispielsweise ist ein höherer Beamter/eine höhere Beamtin in erster Linie für das Sachgebiet Organisations-, Verwaltungsund Personalangelegenheiten zuständig, übt die Dienstaufsicht über die nachgeordneten Dienststellen seines/ihres Bezirkes aus und ist Vorgesetzte/r für Beamte und Beamtinnen des gehobenen und mittleren Dienstes. In der Hierarchie eine Stufe weiter oben angesiedelt sind die Oberfinanzdirektionen, die über die rechtmäßige Anwendung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften wachen und immer dann angerufen werden, wenn Beschwerden gegen Verwaltungsakte der Hauptzollämter anliegen. In diesen so genannten Mittelbehörden bearbeiten die Beamten und Beamtinnen des höheren Dienstes eigenverantwortlich Arbeitsbereiche aus den Gebieten Zölle, Verbrauchsteuern und Marktordnungen oder aus dem Organisations-, Personal- oder Haushaltswesen. Die Koordination und fachliche Leitung der gesamten Verwaltungsaktivitäten untersteht der obersten Dienstbehörde, dem Bundesministerium der Finanzen. Hier wirken die höheren Zollbeamten und

2 Zollbeamtinnen zum Beispiel an der Erarbeitung von Gesetzen und Rechtsverordnungen über Zölle, Verbrauchssteuern und Monopole mit oder bearbeiten qualifizierte Verwaltungsaufgaben im Rahmen des Behörden-Managements. Weitere Tätigkeitsfelder in der Zollverwaltung bieten das Zollkriminalamt in Köln und das Bildungszentrum der Bundesfinanzverwaltung in Münster, zugleich Fachbereich Finanzen der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Während Beamte und Beamtinnen des höheren Zolldienstes beim Zollkriminalamt die Ermittlungen der Zollfahndungsämter koordinieren und diese mit wichtigen Informationen versorgen, unterrichten ihre Kollegen und Kolleginnen am Bildungszentrum der Bundesfinanzverwaltung als Dozenten/Dozentinnen den Nachwuchs für den gehobenen Dienst, beispielsweise in Studiengebieten wie Allgemeines Abgabenrecht und Steuerstrafrecht, Recht des grenzüberschreitenden Warenverkehrs, Verbrauchsteuerrecht oder Zolltarifrecht. Aufgaben und Tätigkeiten (Liste) Hauptzollämter leiten, Leitung über das Sachgebiet Personal- und Organisationsangelegenheiten wahrnehmen, Dienstaufsicht über nachgeordnete Dienststellen eines Zollbezirkes (Zollämter, Zollkommissariate, Grenzaufsichtsstellen) ausüben Zollfahndungsämter leiten Geschlossenen Arbeitsbereich aus dem Gebiet des Zoll- oder Verbrauchsteuerrechts oder aus dem Organisations-, Personal- oder Haushaltswesen in Oberfinanzdirektionen verantwortlich bearbeiten Gleichmäßige Anwendung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften durch die Hauptzollämter sicherstellen, bei Beschwerden für oder gegen Verwaltungsakte der Hauptzollämter entscheiden Abgeschlossenes Arbeitsgebiet im Bereich der Zollfahndung im Zollkriminalamt bearbeiten, Ermittlungen der Zollfahndungsämter koordinieren Lehrtätigkeit in Studiengängen für die Nachwuchskräfte des gehobenen Dienstes bei der Zollverwaltung ausüben, Unterrichtsmaterial entwickeln, Studienpläne fortschreiben Tätigkeitsbezeichnungen Dienstbezeichnung während der Probezeit bis zur Anstellung im Eingangsamt Regierungsrat/-rätin Auch übliche Berufsbezeichnungen/Synonyme Beamter/Beamtin (höherer nichttechnischer Dienst) Beamter/Beamtin bei der Zollverwaltung (höherer nichttechnischer Dienst) Beamter/Beamtin des höheren nichttechnischen Zolldienstes Beamter/Beamtin im Zolldienst (höherer nichttechnischer Dienst) Beamter/Beamtin im höheren Verwaltungsdienst (nichttechnischer Dienst) Beamter/Beamtin im höheren Zolldienst des Bundes Beamter/Beamtin im höheren nichttechnischen Dienst (Zollverwaltung) Zollbeamter/-beamtin (höherer Dienst) Berufsbezeichnung in englischer Sprache Civil servant (m/f) (higher grade of the civil service) - customs administration Berufsbezeichnungen in französischer Sprache Fonctionnaire (m/f) (catégorie A) - administration des douanes et impôts indirects Fonctionnaire (m/f) (catégorie A) - administration fédérale des douanes Haut fonctionnaire (m/f) - administration des douanes et impôts indirects Haut fonctionnaire (m/f) - administration fédérale des douanes Hinweis: Die (fremdsprachigen) Berufsbezeichnungen dienen der Orientierung auf internationalen Arbeitsmärkten. Es handelt sich dabei zum Teil um Übersetzungen der deutschen Berufsbezeichnung. Berufsinhalte und Abschlüsse sind nicht unbedingt identisch oder in vollem Umfang vergleichbar. Arbeitsorte/Branchen Beamte und Beamtinnen des höheren Zolldienstes sind in Hauptzollämtern, Zollfahndungsämtern und übergeordneten Stellen (Oberfinanzdirektionen, Bundesministerium der Finanzen, Bundesmonopolverwaltung, Zollkriminalamt) tätig. Dabei arbeiten sie meist im Büro.

3 Im Rahmen der Zollfahndung fallen auch Außendiensttätigkeiten an. Arbeitsbereiche/Branchen Öffentliche Verwaltung, z.b. Hauptzollämter, Oberfinanzdirektionen, Bundesministerium für Finanzen, Bundesmonopolverwaltung Öffentliche Sicherheit und Ordnung, z.b. Zollfahndungsämter, Zollkriminalamt Arbeitsorte Büro Verschiedene Firmen (Außendienst) Freigelände Arbeitsmittel Beamte und Beamtinnen des höheren Zolldienstes verrichten ihre Fach- und Führungsaufgaben auf der Basis von Gesetzestexten, Rechtsverordnungen, Dienstvorschriften und Verwaltungsanweisungen. Sie sind im Umgang mit Informations- und Kommunikationsmitteln wie Personalcomputer, Anwendungssoftware, Telefon und Telefax vertraut. Arbeitsbedingungen Beamte und Beamtinnen des höheren Zolldienstes handeln anhand von Gesetzen, Rechtsverordnungen und Dienstvorschriften überwiegend in Alleinarbeit und eigenverantwortlich. Sie leisten mit Führungsaufgaben verbundene verwaltende, regelnde und planende Arbeit. Es handelt sich überwiegend um körperlich leichte Verwaltungs- und Büroarbeit, vielfach am Bildschirm. Meistens arbeitet man im Sitzen, aber das Sitzen wechselt durchaus mit Gehen und Stehen. Im Bereich der Zollfahndung fallen jedoch auch Außendiensttätigkeiten an. Die Beamten und Beamtinnen müssen sich auf vielfältige Kontakte mündlicher, schriftlicher und telefonischer Art einstellen (zum Beispiel zu zoll- und verbrauchsteuerpflichtigen Unternehmen, ausländischen Zollbehörden, Kriminalpolizei). Außerdem arbeiten sie teilweise mit Kollegen und Kolleginnen anderer Dienststellen in organisatorischen, koordinierenden und fachlichen Angelegenheiten zusammen. In der Zollfahndung müssen Beamte und Beamtinnen des höheren Zolldienstes teilweise mit unregelmäßigen Arbeitszeiten rechnen. Arbeitszeit Die Beamten und Beamtinnen arbeiten in der Regel zu behördenüblichen Arbeitszeiten. Verlagerungen der Arbeitszeit können jedoch durch Schichtarbeit und Nacht- und Sonn- bzw. Feiertagsarbeit anfallen. Dies ist vor allem bei der Zollfahndung der Fall. Zusammenarbeit und Kontakte Beamte und Beamtinnen des höheren Zolldienstes werden bei ihren Fach- und Führungsaufgaben von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des gehobenen und mittleren Dienstes unterstützt. Im Rahmen von Koordinationsaufgaben oder der Bearbeitung von Grundsatz- und Fachfragen arbeiten sie auch mit Kollegen und Kolleginnen anderer Dienststellen der Zollverwaltung zusammen. Im Rahmen der Zollfahndung besteht eine enge Kooperation mit der Kriminalpolizei und ausländischen Zollbehörden. Körperliche Aspekte Überwiegend körperlich leichte Tätigkeit, überwiegend im Sitzen, z.t. im Wechsel von Gehen, Stehen und Sitzen I.d.R. Arbeit im Einzel-Dienstzimmer Ggf. Außendienst (z.b. Zollfahndung) Psychische Aspekte Rechtsanwendende, regelnde, planende, mit Führungsaufgaben verbundene Tätigkeit Umgang mit schriftlichen Unterlagen wie Akten, Gesetzestexten, Kommentaren, Fachpublikationen Ggf. Arbeit unter Zeitdruck Verdienst/Einkommen Die folgenden Angaben sollen als Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Da sie unverbindlich sind, können aus ihnen keine Ansprüche abgeleitet werden. Das Einkommen von Beamten und Beamtinnen regeln das

4 Bundesbesoldungsgesetz beziehungsweise in Anlehnung daran die Landesbesoldungsgesetze. Die Besoldung setzt sich aus dem Grundgehalt, weiteren Dienstbezügen (Familienzuschlag, Zulagen, Vergütungen, Auslandsdienstbezüge) und sonstigen Bezügen (jährliche Sonderzuwendungen, vermögenswirksame Leistungen) zusammen. Das Grundgehalt eines Beamten bzw. einer Beamtin bestimmt sich nach der jeweiligen Besoldungsgruppe des ihm oder ihr verliehenen Amtes. Ist noch kein Amt verliehen worden, bemisst sich das Grundgehalt nach der Besoldungsgruppe des Eingangsamtes. Beamten und Beamtinnen im höheren Dienst beim Zoll wird als Eingangsamt die Besoldungsgruppe A 13 zugewiesen. Ihnen können Ämter bis zur Besoldungsgruppe A 16 und B 2 verliehen werden. Die Stufen der Grundgehaltssätze innerhalb der Besoldungsgruppen bestimmen sich nach dem Besoldungsdienstalter und der Leistung. Der Bruttogrundgehaltssatz in der Stufe 3 der Besoldungsgruppe A 13 beträgt 2.881, in der Stufe 12 der Besoldungsgruppe A im Monat. Entsprechend der Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse und unter Berücksichtigung der mit den Dienstaufgaben verbundenen Verantwortung wird die Besoldung regelmäßig angepasst. Für Beamte und Beamtinnen, die von ihrer erstmaligen Ernennung an in den neuen Bundesländern tätig sind, betragen die Dienstbezüge 92,5 vom Hundert der im übrigen Bundesgebiet geltenden Dienstbezüge. Quellen: Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) vom (BGBl. l S. 993), Neufassung durch Bekanntmachung vom (BGBl. I S. 3020), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom (BGBl. I S. 1037) Fundstelle: 1957 (BGBl. l, 993), 2002 (BGBl. I, 686, 2138, 2167, 3020, 3082, 3101, 3177), 2003 (BGBl. I, 1798, 2848), 2004 (BGBl. I, 630, 1248, 1950, 2027, 3235, 3390), 2005 (BGBl. I, 931, 1234, 1818, 1970, 2809), 2006 (BGBl. I, 2039, 3171), 2007 (BGBl. I S. 1037) Zweite Verordnung über besoldungsrechtliche Übergangsregelungen nach Herstellung der Einheit Deutschlands (Zweite Besoldungs-Übergangsverordnung - 2.BesÜV) in der Fassung vom (BGBl. I. S.2764), zuletzt geändert durch Artikel 350 der VO vom (BGBl. I S. 2407) Fundstelle: 1991 (BGBl. I. S.1345), 1997 (BGBl. I. S. 2764), 2001 (BGBl. I. S. 618, 621, 3702), 2003 (BGBl. I S. 1798, 2304), 2006 (BGBl. I S. 2407) Volltext (pdf, 1680kB) Zugang zur Tätigkeit Der Zugang zur Tätigkeit eines Beamten/einer Beamtin des höheren Zolldienstes ist geregelt. Grundsätzlich wird die erfolgreich abgeschlossene Einführung in die Laufbahnaufgaben des höheren Zolldienstes erwartet. Die Tätigkeiten eines Beamten/einer Beamtin im höheren Zolldienst können in Teilbereichen auch von anderen Beamten und Beamtinnen im höheren Dienst ausgeübt werden. Sonstige Zugangsbedingungen Sonstige Zugangsvoraussetzungen: Andere Laufbahnbewerber und -bewerberinnen können nur eingestellt werden, wenn sie mindestens 30 Jahre alt sind. Haben sie ein für die Laufbahn geeignetes Studium absolviert, müssen sie mindestens 32 Jahre alt sein. Ausländer und Ausländerinnen können derzeit in der Regel nicht verbeamtet werden, weil nur Deutsche im Sinne des Grundgesetzes verbeamtet werden dürfen. Eine Ausnahme davon sind Angehörige aus EU-Staaten mit vergleichbaren Ausbildungen im Herkunftsland und mit einem Diplom, das zum unmittelbaren Zugang zu einem Beruf im Öffentlichen Dienst des Herkunftslandes berechtigt. Sie haben seit dem Zugang zum Öffentlichen Dienst in der Bundesrepublik. Auch im Bereich des Öffentlichen Dienstes soll nach dem Schwerbehindertenrecht (Sozialgesetzbuch - Neuntes Buch - (SGB IX)) die Einstellung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen gefördert werden, damit sie zu einem angemessenen Anteil am Erwerbsleben teilhaben können. Bei Interesse an einer späteren Verwendung im internationalen Bereich sind gute Sprachkenntnisse, vorzugsweise in Englisch und Französisch, erforderlich. Sonstige Zugangsqualifizierungen: Alternative Zugangsmöglichkeiten (zum Beispiel für Beamte und Beamtinnen anderer Laufbahnen) werden im Einzelfall geregelt. Außerdem können bei den meisten Behörden Aufgaben, die im Allgemeinen von Beamten und Beamtinnen wahrgenommen werden, auch von Angestellten ausgeübt werden (die damit nicht automatisch den Beamtenstatus erwerben). Bei einigen Behörden ist es möglich, verbeamtet zu werden, wenn man längere Zeit eine Tätigkeit ausgeübt hat, die dem Dienstposten im höheren Dienst vergleichbar ist. Weitere Beschäftigungsalternativen aus der Sicht eines Bewerbers Sie sind Beamter/Beamtin des höheren Zolldienstes, können oder wollen aber nicht mehr in diesem Beruf arbeiten. Deshalb suchen Sie Informationen, welche Beschäftigungsalternativen für Sie in Frage kommen. In den hier genannten Bereichen können Sie Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen einbringen, die Sie in in Ihrem Studium und Ihrer bisherigen Berufstätigkeit erworben haben. Für Teilaufgaben der hier genannten Berufe genügt in der Regel eine Einarbeitung oder Zusatzqualifikation. Dagegen ist für die Gesamttätigkeit eine neue Ausbildung erforderlich, die Sie oft verkürzt absolvieren können. Bereich Öffentlicher Dienst Die hier aufgeführten Beamten und Beamtinnen nehmen ebenso wie der Zolldienst auf der Grundlage eines fachwissenschaftlichen Studiums und umfassender Rechtskenntnisse qualifizierte Fach- und Verwaltungsaufgaben bzw. herausgehobene Leitungsfunktionen wahr. Die Beschäftigten stellen in ihrem Bereich einen geordneten und reibungslosen Verwaltungsablauf sicher. Sie befassen sich in verantwortlicher Position mit organisatorischen, personellen, haushaltsbezogenen und Rechtsfragen. Aufgrund der Durchlässigkeit zwischen Fachrichtungen ist ein Wechsel in andere Behörden der Bundesverwaltung oder auch in die Länderverwaltung (höherer Dienst) möglich. Eine vollständige Aufzählung aller Beschäftigungsalternativen kann hier nicht erfolgen. Über die Anerkennung der Befähigung für die neue Laufbahn entscheidet in der Regel die für die Gestaltung der neuen

5 Laufbahn oberste Dienstbehörde nach einer Einzelfallprüfung. Beschäftigungsalternativen: Beamt(er/in) - Steuerverwaltung (höh. Dienst) in BERUFENET Beamt(er/in) - Bundesanstalt f.immobilienaufg. (höh. Dienst) in BERUFENET Beamt(er/in) - Bund (höh. Dienst) in BERUFENET Beamt(er/in) - Länder (höh. Dienst) in BERUFENET Weitere Besetzungsalternativen aus der Sicht eines Arbeitgebers Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des hier genannten Bereiches besitzen durch ihre Ausbildung und Berufstätigkeit Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Erfahrungen, die für die Ausübung der Tätigkeit als Beamter/Beamtin des höheren Zolldienstes notwendig sind. Deshalb können sie als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle in Betracht kommen. Bereich Öffentliche Verwaltung Begründung: Der Zusammenhang zwischen diesem Bereich und den Beamten und Beamtinnen des höheren Zolldienstes ergibt sich aus ähnlichen Aufgaben und Tätigkeiten. Beschäftigte beider Bereiche nehmen auf der Grundlage eines fachwissenschaftlichen Studiums qualifizierte Fach- und Führungsaufgaben in der öffentlichen Verwaltung wahr. Sie befassen sich in verantwortlicher Position mit organisatorischen, personellen, haushaltsbezogenen und Rechtsfragen. Ferner stellen sie in ihrem Verantwortungsbereich einen geordneten und reibungslosen Verwaltungs- und Arbeitsablauf sicher. Grundlage der Arbeit sind umfangreiche fachliche und rechtliche Kenntnisse. Natürlich unterscheiden sich jeweils die fachlichen und rechtlichen Hintergründe, aber die Arbeitsweise lässt sich durchaus vergleichen. Die Verwandtschaft zwischen beiden Bereichen ist sehr eng. Eine vollständige Aufzählung aller Besetzungsalternativen in der öffentlichen Verwaltung kann hier nicht erfolgen. Der Übergang in die Laufbahn des höheren Dienstes bei der Zollverwaltung ist für Beamte und Beamtinnen anderer Laufbahnen möglich, wenn die jeweilige Person die entsprechende Befähigung mitbringt. Über die Anerkennung der Befähigung entscheidet in der Regel die für die Gestaltung der neuen Laufbahn oberste Dienstbehörde nach einer Einzelfallprüfung. Besetzungsalternativen: Beamt(er/in) - Steuerverwaltung (höh. Dienst) in BERUFENET Beamt(er/in) - Bundesanstalt f.immobilienaufg. (höh. Dienst) in BERUFENET Beamt(er/in) - Bund (höh. Dienst) in BERUFENET Beamt(er/in) - Länder (höh. Dienst) in BERUFENET Spezialisierungen Vorsteher/in eines Hauptzollamtes Vorsteher/in eines Zollfahndungsamtes Referent/in bei Oberfinanzdirektionen Referent/in beim Bundesministerium der Finanzen Referent/in bei der Bundesmonopolverwaltung Referent/in beim Zollkriminalamt Dozent/in am Bildungszentrum der Bundesfinanzverwaltung Weiterbildung Anpassungsweiterbildung/Qualifizierungsmöglichkeiten Die Beamten und Beamtinnen im höheren Zolldienst nehmen leitende und verwaltende Aufgaben wahr. Um bei dieser anspruchsvollen Tätigkeit mit den laufenden Entwicklungen im Bereich des Zolldienstes Schritt halten zu können, müssen sie sich kontinuierlich weiterbilden. Dazu bieten sich verwaltungsinterne Schulungen, aber auch Weiterbildungen außerhalb der Verwaltung an, die unter anderem auf Themen wie Außenwirtschaftsrecht, Zollrecht, öffentliches Recht, Volkswirtschaft und Politik, Finanz- und Rechnungswesen, Management oder Personalwesen ausgerichtet sind. Aufstiegsweiterbildung (nach entsprechender Berufspraxis) Der Zolldienst bietet verwaltungsinterne Lehrgänge zur Vorbereitung auf Beförderungsämter an. Daneben besteht auch die Möglichkeit, durch Aufbau-, Zusatz- und Ergänzungsstudiengänge die berufliche Qualifikation und damit die Chancen für einen beruflichen Aufstieg zu verbessern. Für Beamte und Beamtinnen des höheren Dienstes bei der Zollverwaltung kommen z.b. folgende Studiengänge in Frage: Master of Law (Uni) - Law and Finance in KURSNET () Master of Public Administration in KURSNET () Ggf. kann auch die Promotion die Aufstiegschancen vergrößern.

6 Selbstständigkeit im Beruf Ein unmittelbarer Übergang in eine vergleichbare selbstständige Tätigkeit aus dem höheren Dienst heraus ist nicht üblich. Weiterbildung (berufliche Anpassung) Wirtschaftliche, technische und gesellschaftliche Entwicklungen finden ihren Niederschlag auch in den Organisationsformen und Arbeitsabläufen des Zolldienstes. Unter anderem müssen die Beamten und Beamtinnen des höheren Zolldienstes über die gesetzlichen Regelungen wie Abgaben-, Zoll- und Verbrauchssteuerrecht und vor allem über deren Änderungen bestens informiert sein. Entsprechende Qualifikationen werden vor allem im Rahmen von innerbehördlichen Weiterbildungen vermittelt, können aber auch durch den Besuch von Lehrgängen bei externen Bildungsträgern erworben werden. Für eine Spezialisierung auf einzelne Aufgabenfelder kann Weiterbildung ebenfalls förderlich sein. Außenwirtschaftsrecht, Zollrecht u. Ä. in KURSNET (C 0122) Zollrecht in KURSNET (C 0122-h3) Zollagerrecht in KURSNET (C 0122-j6) Rechtsfragen im Export in KURSNET (C 0122-g62) Zoll-Versandrecht in KURSNET (C 0122-j9) Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Außenwirtschaft, Export/Import - allgemein in KURSNET (C 0681) Zollabwicklung Import/Export in KURSNET (C 0681-t24) Zollprüfung in KURSNET (C 0681-v12) Öffentliches Recht in KURSNET (C 014) Polizei- und Ordnungsrecht in KURSNET (C 0142-g3) Gefahrenabwehr in KURSNET (C 0142-g7) Abfalltransportrecht in KURSNET (C m88) Gefahrguttransportrecht in KURSNET (C 0145-a6) Volkswirtschaft, Politik, Entwicklungshilfe in KURSNET (C 00) Wirtschafts- und Sozialpolitik in KURSNET (C 0015-h5) Finanz- und Steuerpolitik in KURSNET (C 0016-f3) Öffentliche Finanzwirtschaft in KURSNET (C 0016-k3) EDV in der öffentlichen Verwaltung in KURSNET (C ) Betriebswirtschaft, kaufmännische Qualifizierung - öffentliche Verwaltung in KURSNET (C ) Finanz- und Rechnungswesen, Kostenwesen und Kalkulation, Buchführung und Bilanz, Wertanalyse, Controlling, Revision in KURSNET (C 10) Finanz- und Rechnungswesen, Kalkulation - öffentliche Verwaltung in KURSNET (C ) Revision - öffentliche Verwaltung in KURSNET (C 1075-y8) Management, Unternehmensplanung, Projektmanagement - öffentliche Verwaltung, Schulwesen, Vereinswesen u. Ä. in KURSNET (C ) Management in der Verwaltung in KURSNET (C c7) Personal- und betriebliches Sozialwesen - öffentliche Verwaltung in KURSNET (C ) Personalbeurteilung im öffentlichen Dienst in KURSNET (C d2) Personalmanagement im öffentlichen Dienst in KURSNET (C b3) Mitarbeiterführung, Teamarbeit, -führung - öffentliche Verwaltung in KURSNET (C ) Weiterbildung (beruflicher Aufstieg) Der Zolldienst bietet verwaltungsinterne Lehrgänge zur Vorbereitung auf Beförderungsämter an. Beamte und Beamtinnen im höheren Dienst der Zollverwaltung können ihr Fachwissen auch durch ein Aufbau-, Ergänzungs- oder Zusatzstudium erweitern und sich auf Leitungsfunktionen und spezialisierte Expertenaufgaben vorbereiten. Hochschulbildungsgänge: Master of Law (Uni) - Law and Finance in BERUFENET Master of Public Administration in BERUFENET Ggf. kann auch die Promotion die Aufstiegschancen vergrößern. Neigungen und Interessen Förderlich: Neigung zu analysierendem und abstrahierendem Denken Interesse an Fragen, Problemlösungen Interesse an politisch-wirtschaftlichen Vorgängen Vorliebe zum selbstständigen Arbeiten, zum Wahrnehmen verantwortlicher Führungsaufgaben Interesse an systematischen, sachlogischen Erklärungsansätzen

7 Interesse an der Datenverarbeitung (Ausbildungs- und Arbeitsplätze i.d.r. mit EDV ausgerüstet, Zugriff zu Daten häufig nur über EDV möglich) Nachteilig: Abneigung gegen das Durcharbeiten von Akten (Rechtsanwendung) und schriftliche Ausarbeitungen (Berichte, Protokolle) Abneigung gegen überwiegend platzgebundene, konzentrierte Arbeit Abneigung gegen Umgang mit Daten und Zahlen Abneigung gegen mündlichen Vortrag (Dienstbesprechungen) Neigung zu pauschaler, nicht analysierender Argumentation Arbeitsverhalten Notwendig: Selbstständiges Denken und Handeln Kritisches Urteilsvermögen Systematische, ausdauernde Arbeitsweise und Spannkraft (hoher Arbeitsanfall) Überdurchschnittliche neurovegetative Belastbarkeit und psychische Stabilität, Geduld und Selbstsicherheit (Kontrolldruck an den Außengrenzen) Verantwortungsbewusstsein (Konsequenzen von Entscheidungen und Handlungen für unterstellte Mitarbeiter/innen und die Teilnehmer/innen am grenzüberschreitenden Verkehr) Zuverlässigkeit, Verschwiegenheit Förderlich: Kooperationsfähigkeit einerseits und Fähigkeit zu initiativer Einzelarbeit andererseits Kontaktfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Geschick im Umgang mit Menschen Sicheres, gewandtes, höfliches Auftreten Nachteilig: Mangelnde Kritikfähigkeit Beschränktes Erinnerungsvermögen Fähigkeiten Notwendig: Von den folgenden Fähigkeiten ist für die Berufsausübung jeweils ein bestimmter Mindestausprägungsgrad notwendig. Ein darüber hinausgehender (höherer) Ausprägungsgrad ist meist vorteilhaft. Fähigkeit zu abstrahierendem, systematischem Denken Fähigkeit zum Planen und Organisieren (Führungsaufgabe) Auffassungsgabe, lern- und logisch-schlussfolgernde Denkfähigkeit (Verstehen und Umsetzen von Rechtsänderungen) Mindestausprägungsgrad: gut Sprachlich-logisches Denkvermögen (Erfassen juristischer Texte und Sachverhalte) Mindestausprägungsgrad: gut Mündliche und schriftliche Ausdrucksgewandtheit (Protokolle, Berichte) Mindestausprägungsgrad: durchschnittlich Wahrnehmungsgenauigkeit/-geschwindigkeit an schriftlichem Material (Unterlagen auf Papier und am Bildschirm) Mindestausprägungsgrad: durchschnittlich

8 Förderlich: Gute Merkfähigkeit (Personen-, Namen- und Sachgedächtnis) Fähigkeit zu klarer Argumentation Kenntnisse und Fertigkeiten Zusätzlich zu den in der Berufsausbildung erworbenen berufsbezogenen Kenntnissen und Fertigkeiten ist Folgendes notwendig oder förderlich: Allgemeinbildung Mindestausprägungsgrad: überdurchschnittlich Vertiefte Fremdsprachenkenntnisse (z.b. Englisch, Französisch, Spanisch im Hinblick auf den europäischen Binnenmarkt) Kenntnisse in der Verhaltens- und Motivationspsychologie Kenntnisse in der Datenverarbeitung, insbesondere in der Textverarbeitung Körperliche Eignungsvoraussetzungen Normale Funktionstüchtigkeit und Belastbarkeit der Beine, Arme und Hände Normale Koordination (Gangsicherheit/beidhändiges Arbeiten) Gutes (auch korrigiertes) Sehvermögen für die Nähe/Bildschirmentfernung (60 cm)/ferne Normales Hör- und Sprechvermögen (insbesondere im Umgang mit Besuchern und Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen) Normale Belastbarkeit der Psyche und des Vegetativums Körperliche Eignungsrisiken Bei folgenden Gegebenheiten sollte vor der Berufstätigkeit der Arzt/die Ärztin eingeschaltet werden: Wesentliche Funktionsstörungen der Wirbelsäule/der Arme/Hände und Beine Störungen der Koordination (Gangsicherheit/beidhändiges Arbeiten) Nicht ausreichend korrigierbare Sehschwäche für Nähe/Ferne Nicht ausreichend korrigierbare Hör- oder Sprachstörungen (Kommunikation) Erhebliche psychische und vegetative Störungen Kompetenzen Fachliches Profil Abgabenordnung (Ausbildung) Aufsicht, Leitung (Arbeitsbereich/Funktion) Aus- und Fortbildung (Arbeitsbereich/Funktion) Ausbildereignungsprüfung Außenprüfung, Steueraufsicht (Arbeitsbereich/Funktion) Außenwirtschaftsrecht (Ausbildung) Betriebswirtschaftslehre (Ausbildung) Datenübernahme, Datenaufbereitung (Ausbildung) Einsatzrecht, -taktik, -planung (Ausbildung) in KURSNET Ermitteln, Recherchieren (Ausbildung) Finanzwesen, Haushaltswesen (öffentliche Verwaltung) (Ausbildung) (Arbeitsbereich/Funktion) in KURSNET Haushaltsrecht (Ausbildung) in KURSNET Lehrtätigkeit (Arbeitsbereich/Funktion) Öffentliche Verwaltung (Ausbildung) Öffentliches Dienstrecht (Ausbildung) Ordnungswidrigkeitenrecht (Ausbildung) Organisation (Ausbildung) (Arbeitsbereich/Funktion) Personalwesen (Ausbildung) (Arbeitsbereich/Funktion)

9 Rechnungswesen (Ausbildung) (Arbeitsbereich/Funktion) Strafrecht (Ausbildung) Steuerrecht (Ausbildung) Steuerstrafrecht Verbrauchsteuer- und Monopolrecht (Ausbildung) Verwaltungsrecht (Ausbildung) Zollrecht (Ausbildung) in KURSNET Zollvorschriften, Zollabwicklung (Ausbildung) Soft Skills Denkvermögen Flexibilität Führungsfähigkeit Konfliktfähigkeit Kontaktfähigkeit Loyalität Lernbereitschaft Organisationsfähigkeit Psychische Belastbarkeit Verantwortungsbewusstsein Gesetze/Regelungen Übergreifende Regelungen für Bundesbeamte und -beamtinnen: Verordnung über die Laufbahnen der Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten (Bundeslaufbahnverordnung - BLV) in der Fassung der Bekanntmachung vom (BGBl. I S. 2459), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 24 des Gesetzes vom (BGBl. I S. 2748) Fundstelle: 1978 (BGBl. I S. 1763), 2002 (BGBl. I S. 2459, ber. S. 2671, 3664), 2003 (BGBl. I S. 2304, 2848), 2004 (BGBl. I S. 3396), 2005 (BGBl. I S. 1818, 2746), 2006 (BGBl. I S. 2407, 2748) Bundesbeamtengesetz (BBG) vom (BGBl. l S. 551), in der Neufassung durch Bekanntmachung vom (BGBl. I S. 675), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 2 des Gesetzes vom (BGBl. I S. 2748) Fundstelle: 1999 (BGBl. I S. 675), 2000 (BGBl. l S. 570, 1638), 2001 (BGBl. I S. 618, 1046, 1510, 3234, 3306, 3926), 2002 (BGBl. l S. 693, 2138, 3322), 2004 (BGBl. I S. 2686, 3835), 2005 (BGBl. I S. 1818, 2354), 2006 (BGBl. I S. 334), 2006 (BGBl. I S. 1897, 2748) Das Bundesbeamtengesetz beinhaltet generelle Regelungen, z.b. zum Beamtenverhältnis, zur Ernennung von Beamten und Beamtinnen des Bundes sowie der Anstalten und Körperschaften des Bundesrechts und zu deren Laufbahnen. Medien (Bücher, Zeitschriften, u. weitere Quellen) Informationen von Ministerien, Verbänden und Organisationen Ausbildung in der Zollverwaltung Eine Information der Bundeszollverwaltung Forum Öffentlicher Dienst - der Verwaltungstreff im Eine Information der KD+M e-solutions GmbH Fachzeitschriften BDZ Magazin Verlag: Bund d. dt. Zollbeamten-Gew. Zoll und Finanzen e.v Organ des Bundes der Deutschen Zollbeamten e.v. Informationsdienst öffentliches Dienstrecht (IÖD) Verlag: Luchterhand Zeitschrift für Beamtenrecht Verlag: Kohlhammer

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