MarkNet internal print servers

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1 MarkNet internal print servers MarkNet N2000 series and MarkNet S Quick Start Deutsch Januar 2000

2 Auflage: Januar 2000 Der folgende Abschnitt gilt nicht für Länder, in denen die nachfolgenden Bestimmungen nicht mit dem geltenden Recht vereinbar sind: LEXMARK INTERNATIONAL, INC. ÜBERNIMMT FÜR DIE VORLIEGENDE DOKUMENTATION KEINERLEI GEWÄHRLEISTUNG IRGENDWELCHER ART, WEDER AUSDRÜCKLICH NOCH STILLSCHWEIGEND, EINSCHLIESSLICH, JEDOCH NICHT AUSSCHLIESSLICH DER STILLSCHWEIGENDEN GEWÄHRLEISTUNG FÜR DIE HANDELSÜBLICHKEIT ODER DIE EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK. In einigen Ländern sind ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistungsausschlüsse für bestimmte Transaktionen nicht zulässig. Diese Erklärung betrifft Sie deshalb möglicherweise nicht. Diese Dokumentation enthält möglicherweise technische Ungenauigkeiten oder typographische Fehler. An den enthaltenen Informationen werden in regelmäßigen Abständen Änderungen vorgenommen. Diese Änderungen werden in späteren Ausgaben berücksichtigt. Verbesserungen oder Änderungen der beschriebenen Produkte oder Programme bleiben vorbehalten. Senden Sie Ihre Kommentare zu dieser Dokumentation an Lexmark International, Inc., Department F95/035-3, 740 West New Circle Road, Lexington, Kentucky 40550, USA (Großbritannien und Irland: Lexmark International Ltd., Marketing and Services Department, Westhorpe House, Westhorpe, Marlow Bucks SL7 3RQ). Lexmark darf Ihre sämtlichen Informationen in beliebiger Art und Weise verwenden oder verteilen, ohne daß daraus eine Verpflichtung Ihnen gegenüber entsteht. Unter der Telefonnummer können Sie zusätzliche Exemplare von Dokumentationen zu diesem Produkt erwerben. Die entsprechende Rufnummer für Großbritannien und Irland lautet In allen anderen Ländern wenden Sie sich an Ihre Verkaufsstelle. Lexmark und Lexmark mit der roten Raute, MarkNet und MarkVision sind Warenzeichen von Lexmark International, Inc., eingetragen in den USA und/oder anderen Ländern. PostScript ist ein Warenzeichen oder eingetragenes Warenzeichen von Adobe Systems Incorporated. Andere Warenzeichen sind das Eigentum der jeweiligen Inhaber. Copyright 1999, 2000 Lexmark International, Inc. Alle Rechte vorbehalten. EINGESCHRÄNKTE RECHTE DER REGIERUNG DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA Die vorliegende Software und Dokumentation werden mit EINGESCHRÄNKTEN RECHTEN zur Verfügung gestellt. Die Verwendung, Vervielfältigung oder Offenlegung seitens der Regierung unterliegt den Einschränkungen, die in Absatz (c)(1)(ii) der Klausel Rights in Technical Data and Computer Software unter DFARS und in anwendbaren FAR-Bestimmungen festgelegt sind: Lexmark International, Inc., Lexington, KY

3 MarkNet Interner Druckserver Kurzanleitung Einrichten des Geräts Voraussetzungen Netzwerkanschluß des Druckers Drucken einer Netzwerk-Einrichtungsseite Konfigurieren und Drucken TCP/IP Schritt 1: Einstellen von IP-Adresse, Netzmaske und Gateway Schritt 2: Einrichten zum Drucken Novell NetWare NDPS (Novell Distributed Print Services) Nicht-NDPS (Drucken mit Warteschlange) AppleTalk OS/2 Warp Server Problemlösung TCP/IP Novell NetWare NDPS (Novell Distributed Print Services) Nicht-NDPS (Drucken mit Warteschlange) Windows NT Server AppleTalk Andere Netzwerkumgebungen Lexmark Kundendienst

4 Einrichten des Geräts Voraussetzungen Möglicherweise haben Sie einen Drucker erworben, auf dem bereits ein Ethernet-, Token-Ring- oder ein anderer Netzwerkanschluß vorinstalliert ist. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie jetzt einen internen MarkNet -Druckserver installieren. Anweisungen zum Öffnen des Druckers und zum Einstecken der Karte finden Sie im Druckerhandbuch. Interne MarkNet-Druckserver werden manchmal auch als interne Netzwerkadapter oder INAs bezeichnet. 1 Netzwerkanschluß des Druckers a Schalten Sie den Drucker aus. Ziehen Sie das Netzkabel. b Schließen Sie das Netzwerkkabel an den Netzwerkanschluß an. c Schließen Sie das Netzkabel an, und schalten Sie den Drucker ein. Auch wenn der MarkNet- Druckserver über mehrere Netzwerkanschlüsse verfügt, sollten Sie nur ein Netzwerkkabel anschließen. Die Netzwerkgeschindigkeit muß in einem MarkNet- Druckserver nicht extra eingestellt werden. Die MarkNet 10/100 Ethernet- Karte erkennt beispielsweise automatisch, ob das Netzwerk mit 10 MBit/s oder mit 100 MBit/s arbeitet, und paßt sich automatisch an diese Geschwindigkeit an. Einige MarkNet-Druckserver verfügen über zusätzliche Anschlüsse, die für andere Funktionen, wie beispielsweise Kopieren oder Faxen, verwendet werden. Diese Funktionen werden in diesem Dokument nicht behandelt. 4

5 Suchen Sie auf der Einrichtungsseite unter der Überschrift Network (Netzwerk) nach der UAA (universell verwaltete Adresse). Die UAA ist eine zwölfstellige Zahl. In der linken Spalte wird die Adresse im MSB-Format, in der rechten Spalte im LSB-Format (kanonisches Format) angegeben. Die UAA wird werkseitig voreingestellt. Sie können sie jedoch mit einer optionalen LAA (lokal verwaltete Adresse) überschreiben, wenn Sie dem Druckserver eine bestimmte physische Adresse zuweisen möchten. 2 Drucken einer Netzwerk-Einrichtungsseite Drucken Sie die Netzwerk-Einrichtungsseite mit Hilfe der Bedienerkonsole aus. (Hinweis: MENÜ NETZWERK, NETZW. OPTION x, NETZWERK x KONFIG, DRUCKEN, Konfig. drucken.) Neben der physischen Adresse (UAA) des MarkNet-Druckservers finden Sie auf der Netzwerk-Einrichtungsseite auch andere wichtige Informationen. Bewahren Sie die Seite sorgfältig auf, da diese im weiteren Verlauf noch benötigt wird. 3 Konfigurieren und Drucken Netzwerkumgebung TCP/IP (Windows, OS/2, UNIX) Schritt 1: Einstellen von IP-Adresse, Netzmaske und Gateway Schritt 2: Einrichten zum Drucken Novell NetWare NDPS (Novell Distributed Print Services) Nicht-NDPS (Drucken mit Warteschlange) Seite AppleTalk 11 OS/2 Warp Server 12 Die CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme Sie besitzen möglicherweise mehrere Versionen dieser CD, die Sie jeweils beim Erwerb eines Lexmark Produkts erhalten haben. Verwenden Sie stets die neueste Version der CD. 5

6 TCP/IP Schritt 1: Einstellen von IP-Adresse, Netzmaske und Gateway Um zu gewährleisten, daß andere Netzwerkgeräte den Drucker im Netzwerk erkennen können, müssen Sie dem MarkNet-Druckserver eine IP-Adresse, eine Netzmaske und ein Gateway zuweisen. In einem DHCP-System werden die richtigen Adressen automatisch zugewiesen. Um zu überprüfen, ob die Zuordnung erfolgt ist, drucken Sie eine Netzwerk-Einrichtungsseite, und vergewissern Sie sich, daß IP- Adresse, Netzmaske und Gateway andere Werte als Null aufweisen. Wenn Sie nicht in einem DHCP-System arbeiten, stehen andere Möglichkeiten zum manuellen Zuweisen der Adresse zur Verfügung, wie beispielsweise die Druckerbedienerkonsole, statisches ARP und Telnet, RARP und Telnet, BOOTP, MarkVision oder ein anderes Lexmark Dienstprogramm. Nachstehend finden Sie Anweisungen für drei der genannten Möglichkeiten. Druckerbedienerkonsole Eine einfache Möglichkeit zum Einstellen von IP-Adresse, Netzmaske und Gateway im Druckserver bietet die Druckerbedienerkonsole. Dieses Verfahren müssen Sie direkt am Drucker ausführen. 1 Wählen Sie an der Bedienerkonsole des Druckers MENÜ NETZWERK, NETZW. OPTION x, NETZWERK x KONFIG, TCP/IP, IP-Adresse einrichten. (Hinweis: Drücken Sie Menü>, bis die richtige Menüoption angezeigt wird, und drücken Sie dann Auswählen.) 2 Wenn die aktuelle IP-Adresse angezeigt wird, ändern Sie diese mit Hilfe der Tasten. (Hinweis: Durch Drücken der Taste Auswählen gelangen Sie jeweils zum nächsten Segment der Adresse. Durch Drücken von Menü> wird der Wert des Segments um eins erhöht. Durch Drücken von <Menü wird der Wert des Segments um eins verringert.) 3 Wenn Sie die IP-Adresse vollständig eingegeben haben, drücken Sie die Taste Auswählen, bis die Meldung GESPEICHERT kurzzeitig eingeblendet wird. 4 Stellen Sie die IP-Netzmaske und das IP-Gateway auf ähnliche Weise ein. 5 Drucken Sie eine neue Netzwerk-Einrichtungsseite, um zu überprüfen, ob die Parameter wie gewünscht eingestellt wurden. Alternative Möglichkeiten zum Einstellen der IP-Adresse finden Sie auf der CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme. Klicken Sie auf Dokumentation anzeigen, und suchen Sie den MarkNet-Link. x bezeichnet den verwendeten Options- Steckplatz Wenn Sie den MarkNet-Druckserver beispielsweise in Steckplatz 2 installieren, lautet die entsprechende Auswahloption an der Bedienerkonsole wie folgt: NETZW. OPTION 2. 6

7 Die Arbeitsstation und der Drucker müssen sich im selben Teilnetz befinden. Das Format der UAA (MSB oder kanonisch) spielt keine Rolle. Informationen zur Installation und Verwendung des Dienstprogramms sowie zur Problemlösung finden Sie auf der CD. Statisches ARP und Telnet Dieses Verfahren ist prinzipiell auf jeder Windows-, OS/2- oder UNIX- Arbeitsstation einsetzbar. Sie müssen die physische Adresse des Druckservers kennen, um dieses Verfahren anwenden zu können. 1 Suchen Sie auf der zuvor ausgedruckten Netzwerk-Einrichtungsseite die physische Adresse (UAA) des Druckservers (z. B F). Verwenden Sie in Ethernet-Netzwerken die Nummer in der rechten Spalte (kanonisch). In Token-Ring-Netzwerken verwenden Sie die Nummer in der linken Spalte (MSB). 2 Stellen Sie die IP-Adresse in der ARP-Tabelle Ihrer Arbeitsstation ein. Geben Sie an der Eingabeaufforderung einen Befehl ähnlich dem folgenden mit der zuzuweisenden IP-Adresse und der UAA ein: arp -s F 3 Richten Sie die IP-Adresse, die Netzmaske und das Gateway im Druckserver ein. Stellen Sie hierzu eine Telnet-Verbindung mit dem Anschluß 9000 des MarkNet-Druckservers her, indem Sie einen Befehl ähnlich dem folgenden eingeben: telnet Prüfen Sie, ob der Druckserver eingeschaltet ist und im Netzwerk läuft. ping Dienstprogramm zur Druckserver-TCP/IP-Einrichtung Mit Hilfe dieses einfachen Dienstprogramms können Sie die IP-Adresse des Druckers initialisieren, wenn Ihre Arbeitsstation unter Windows 95, Windows 98 oder Windows NT läuft und sich in demselben Teilnetz wie der Drucker befindet. Sie müssen die 12stellige, physische Adresse des Druckservers kennen, um dieses Verfahren anwenden zu können. Starten Sie zum Installieren des Dienstprogramms die CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme, führen Sie eine benutzerdefinierte Installation durch, um Netzwerkunterstützung hinzuzufügen, und wählen Sie das Dienstprogramm für die Druckserver-TCP/IP-Einrichtung aus. Link zu den MarkNetresidenten Webseiten Sobald die IP-Adresse eingestellt ist (unabhängig mit welchem Verfahren), können Sie den Netzwerkdrucker mit Hilfe Ihres Browsers entfernt überwachen und verwalten. Es stehen unter anderem folgende Funktionen zur Verfügung: Anzeigen des Druckerstatus in Echtzeit, Zurücksetzen des Druckers, Ändern von Einstellungen usw. Geben Sie die IP- Adresse des Druckservers in das URL-Feld des Browsers ein (z. B. und drücken Sie die Eingabetaste. 7

8 Schritt 2: Einrichten zum Drucken Zum Versenden von Druckaufträgen stehen neben FTP, TFTP, LPR/LPD, dem Punkt-zu-Punkt-Verfahren (LexIP) auch verschiedene warteschlangenbasierte Verfahren zur Verfügung. Nachstehend finden Sie Anweisungen für zwei der genannten Verfahren. Drucken in eine Warteschlange auf einem Windows NT-Server Im nachfolgenden Abschnitt wird der Druck in eine Warteschlange erläutert. Dabei drucken die Netzwerkbenutzer in eine Warteschlange, die auf einem Windows NT-Server definiert wurde. Die Verwaltung der Warteschlange erfolgt durch den MarkNet-Druckserver. Wenn Sie dieses Verfahren verwenden möchten, benötigen Sie mindestens einen Server, auf dem Windows NT Server und TCP/IP laufen. Wenn Sie mit Windows NT Server 4.0 oder höher arbeiten und TCP/IP verwenden, können Sie die Druckereinrichtung mit der Netzwerk-Plug-and-Print- Funktion automatisieren. Die folgenden Anweisungen gelten für Windows NT Server 4.0 und höher. 1 Installieren Sie die TCP/IP-Softwarekomponente auf dem Server mit der Warteschlange. Diese Software wird für die Herstellung einer Verbindung zwischen dem MarkNet-Druckserver und der Warteschlange benötigt. Die Software finden Sie auf der CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme. (Hinweis: Führen Sie eine benutzerdefinierte Installation durch, um Netzwerkunterstützung hinzuzufügen, und wählen Sie TCP/IP.) 2 Richten Sie eine Warteschlange auf dem Server ein. Erstellen Sie hierzu ein Druckersymbol. a Klicken Sie auf Start, Einstellungen, Drucker, Neuer Drucker. b Markieren Sie bei entsprechender Aufforderung die Option Arbeitsplatz (nicht Druck-Server im Netzwerk). c Klicken Sie auf Hinzufügen. d Markieren Sie Netzwerkanschluß, und klicken Sie anschließend auf Neuer Anschluß. Befolgen Sie die Anweisungen am Bildschirm. e Geben Sie die Warteschlange frei. 3 Richten Sie Ihre Windows 95-, Windows 98- oder Windows NT-Clients wie gewohnt ein. (Hinweis: Start, Einstellungen, Drucker, Neuer Drucker.) 8

9 Diese Anweisungen gelten für Windows 95/98. Anweisungen für Windows NT finden Sie auf der CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme. Die aktuellen Lexmark Druckertreiber finden Sie auf unserer Website unter folgender Adresse: Punkt-zu-Punkt-Druck (LexIP) Sie können von jeder beliebigen Windows 95-, Windows 98- oder Windows NT-Arbeitsstation direkt an einen Lexmark Drucker drucken, der sich an einer beliebigen Stelle im IP-Netzwerk befinden kann. Hierzu ist kein Server erforderlich. 1 Installieren Sie die TCP/IP-Softwarekomponente auf der Arbeitsstation. Die Software finden Sie auf der CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme. (Hinweis: Führen Sie eine benutzerdefinierte Installation durch, um Netzwerkunterstützung hinzuzufügen, und wählen Sie TCP/IP.) 2 Erstellen Sie auf der Arbeitsstation ein neues Druckersymbol: a Klicken Sie auf Start, Einstellungen, Drucker, Neuer Drucker. b Markieren Sie bei entsprechender Aufforderung die Option Lokaler Drucker (nicht Netzwerkdrucker). Auf diese Weise erhalten Sie später Zugriff auf die Netzwerkdruckerüberwachung. c Wählen Sie den entsprechenden Druckertreiber aus. d Wählen Sie für die erstmalige Einrichtung zunächst einen beliebigen Anschluß (LPT, COM oder FILE) aus. Dieser Anschluß wird später in einen logischen Anschluß geändert. e Klicken Sie dann auf Weiter, und befolgen Sie die Anweisungen am Bildschirm, bis das Druckersymbol erstellt wurde. 3 Ordnen Sie das Druckersymbol dem physischen Drucker zu. a Markieren Sie das neu erstellte Druckersymbol im Ordner Drucker. b Klicken Sie auf Datei, Eigenschaften, Details, Anschluß hinzufügen. c Klicken Sie auf Andere, Netzwerkdruckerüberwachung, OK. Es wird eine Liste der verfügbaren Druckserver angezeigt. Wenn Ihr Druckserver nicht in der Liste angezeigt wird, klicken Sie auf Adapter hinzufügen, und befolgen Sie die Anweisungen am Bildschirm, bis er angezeigt wird. d Suchen Sie in der Liste nach der IP-Adresse des Druckservers, und wählen Sie sie aus. e Geben Sie für den logischen Anschluß, den Sie dem Drucker zuordnen möchten, einen Namen ein, und klicken Sie anschließend auf OK. f Prüfen Sie, ob der Name des logischen Anschlusses, den Sie dem Drucker zugewiesen haben, im Feld Anschluß für die Druckausgabe angezeigt wird. g Klicken Sie auf OK. 9

10 Novell NetWare NDPS (Novell Distributed Print Services) Wenn Sie über MarkNet-Druckserver in einer NDPS-Umgebung verfügen, installieren Sie nach Möglichkeit das Lexmark NDPS-IP-Gateway. Dies ermöglicht eine gute Integration der Drucker in NDPS, so daß Sie sie problemlos überwachen, steuern und an sie drucken können. Das Gateway sowie alle Unterstützungsdateien und Installationsanweisungen können von der Lexmark Website (www.lexmark.com) abgerufen werden. Nicht-NDPS (Drucken mit Warteschlange) Die einfachste Möglichkeit, den Druckserver für NetWare-Druckaufträge in einer Nicht-NDPS-Umgebung zu konfigurieren, bietet das Dienstprogramm MarkVision. MarkVision erstellt automatisch alle erforderlichen NetWare- Objekte (Warteschlangenobjekte, Druckserverobjekte und Druckerobjekte). Führen Sie die folgenden Schritte auf einer Windows NT-Arbeitsstation mit der Novell NetWare Client32-Software oder auf einer Windows 95- bzw. Windows 98-Arbeitsstation mit Novell Client32 oder Microsoft Client für NetWare-Netzwerke aus. 1 Installieren Sie die NetWare-Softwarekomponente auf der Arbeitsstation. Die Software finden Sie auf der CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme. (Hinweis: Führen Sie eine benutzerdefinierte Installation durch, um Netzwerkunterstützung hinzuzufügen, und wählen Sie NetWare.) 2 Starten Sie MarkVision. Suchen Sie im MarkVision-Hauptfenster den neuen Netzwerkdrucker. Suchen Sie die Zeile mit der physischen Adresse des Druckservers (das MSB-Format der Druckserver-UAA). 3 Doppelklicken Sie auf den Netzwerkdrucker. Konfigurieren Sie den MarkNet-Druckserver folgendermaßen: a Legen Sie einen eindeutigen NetWare-Anmeldenamen fest. Mit diesem Namen wird der Druckserver beim NetWare-Server angemeldet. b Aktivieren Sie den MarkNet-Anschluß. c Wählen Sie den PSERVER-Modus. Wenn Sie NDS-Warteschlangen verwalten möchten, müssen Sie den NDS-Baum und -Kontext angeben, in dem der MarkNet- Druckserver definiert ist. Außerdem müssen Sie die zu bedienenden Warteschlangen erstellen oder auswählen. Wenn Sie Bindery-Warteschlangen verwalten möchten, müssen Sie zuerst die Dateiserver festlegen. Anschließend müssen Sie die zu bedienenden Warteschlangen erstellen oder auswählen. Einige Versionen der CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme enthalten das Lexmark NDPS-IP- Gateway. Um zu ermitteln, ob Ihre CD das Gateway enthält, suchen Sie auf der CD nach dem Unterverzeichnis NDPS. Der Standardanmeldename enthält die Zeichen!LEX sowie die UAA des MarkNet- Druckservers (z. B.!LEX F). Informationen zur Entscheidung zwischen PSERVER- und RPRINTER- Modus finden Sie auf der CD. Klicken Sie auf Dokumentation anzeigen, und suchen Sie den MarkNet- Link. 10

11 4 Wenn Sie zum Zurücksetzen des Druckservers aufgefordert werden, wählen Sie Ja, um sofort mit der Warteschlangenverarbeitung zu beginnen. AppleTalk Auf der CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme finden Sie auch MarkVision für Macintosh. Eine PPD beschreibt den Drucker bzw. die Druckerfamilie. Die PPD führt zum Beispiel die für den Drucker gültigen Optionen auf. Der MarkNet-Druckserver kann ohne zusätzliche Anpassungen in AppleTalk- Netzwerken verwendet werden. Sie müssen dazu lediglich die Netz- und Netzwerkkabel anschließen. Wenn Sie jedoch einen von den Vorgaben abweichenden Zonen- und Druckernamen verwenden möchten, können Sie diese Einstellungen mit MarkVision für Macintosh ändern. Alle Macintosh-Benutzer im AppleTalk-Netzwerk, die den Drucker verwenden möchten, sollten die folgenden Schritte durchführen. 1 Wählen Sie in der Auswahl den LaserWriter 8-Treiber aus. 2 In einem Netzwerk mit Router können Sie aus einer Liste von Zonen wählen. Der neue Drucker befindet sich in der Standardzone des Netzwerks. Wählen Sie diese Zone. Wenn Sie sich bezüglich der auszuwählenden Zone nicht sicher sind, lesen Sie auf der Netzwerk- Einrichtungsseite im Abschnitt AppleTalk unter Zone nach. 3 Wählen Sie den neuen Drucker aus. Wenn Sie sich bezüglich des auszuwählenden Druckers nicht sicher sind, lesen Sie auf der Netzwerk- Einrichtungsseite im Abschnitt AppleTalk nach. Der Standardname des Druckers ist neben dem Eintrag Name aufgeführt. 4 Klicken Sie auf Erstellen. 5 Wenn Sie zum Auswählen einer PPD (PostScript Printer Description, dt.: PostScript-Druckerbeschreibung) aufgefordert werden, müssen Sie die entsprechende PPD von der CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme installieren. Starten Sie hierzu die CD, klicken Sie auf Lexmark Installer, wählen Sie die entsprechende PPD für Ihren Drucker aus, und klicken Sie auf Installieren. Kehren Sie zur Auswahl zurück, und versuchen Sie noch einmal, den neuen Drucker zu erstellen. 6 Suchen Sie in der Auswahl nach einem Symbol neben dem Druckernamen. Dies bedeutet, daß Sie den neuen Drucker erfolgreich eingerichtet haben. Darüber hinaus wird auf dem Schreibtisch ein neues Symbol für den Drucker angezeigt. 7 Klicken Sie in der Auswahl auf den Drucker, den Sie jetzt verwenden möchten, und schließen Sie das Fenster. 11

12 OS/2 Warp Server MarkNet-Druckserver können auch in OS/2 Warp Server-Netzwerken verwendet werden. Benutzer können von jedem Client, der erfolgreich mit dem Netzwerk verbunden werden kann, an den Netzwerkdrucker drucken. Anweisungen zur Konfiguration des Druckservers für OS/2-Netzwerke finden Sie auf der CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme. Klicken Sie auf Dokumentation anzeigen, und suchen Sie den MarkNet-Link. 12

13 Problemlösung Ausführlichere Informationen zur Problemlösung finden Sie auf der CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme. Klicken Sie auf Dokumentation anzeigen, und suchen Sie den MarkNet-Link. Auf der Lexmark Website unter der Adresse stehen kostenlose Firmware-Aktualisierungen für alle Lexmark Druckserver zur Verfügung. TCP/IP Die für FTP verwendete Datei kann in der PCL- oder PostScript-Emulation, in PDF, HTML oder einer anderen, für den Drucker verständlichen Sprache verfaßt sein. Wird die Datei gedruckt, ist dies eine Bestätigung dafür, daß das TCP/IP-Protokoll im MarkNet-Druckserver ordnungsgemäß funktioniert. Wenn Sie die MarkNetresidenten Webseiten verwenden möchten, geben Sie die IP-Adresse des Druckservers in das URL-Feld Ihres Browsers ein (z. B. 1 Prüfen Sie, ob das TCP/IP-Protokoll im Druckserver aktiviert ist. Drucken Sie hierzu eine Netzwerk-Einrichtungsseite aus. Die gewünschten Informationen finden Sie im Abschnitt TCP/IP. 2 Geben Sie einen ping-befehl an den Druckserver aus. ping Stellen Sie eine FTP-Verbindung mit dem Druckserver her. ftp Drucken Sie mit dem FTP-Befehl put eine Datei an den Netzwerkdrucker. put meintest.ps 5 Überprüfen Sie die Anschlußeinstellungen des Druckerobjekts. 6 Prüfen Sie mit Hilfe der MarkNet-residenten Webseiten oder mit MarkVision alle Einstellungen im Druckserver. 7 Bei Nicht-UNIX-Netzwerken: Deinstallieren Sie die Lexmark Software. 8 Bei Nicht-UNIX-Netzwerken: Installieren Sie die Lexmark Software neu. Wählen Sie bei der Neuinstallation nur die Netzwerkprotokolle aus, die Sie wirklich benötigen (z. B. TCP/IP). 9 Wiederholen Sie den Druckauftrag. 10 Konnte das Problem nicht behoben werden, wenden Sie sich an Lexmark. See Lexmark Kundendienst on page

14 Novell NetWare NDPS (Novell Distributed Print Services) 1 Prüfen Sie, ob das TCP/IP-Protokoll im Druckserver aktiviert ist. Drucken Sie hierzu eine Netzwerk-Einrichtungsseite aus. Die gewünschten Informationen finden Sie im Abschnitt TCP/IP. 2 Vergewissern Sie sich, daß auf dem NetWare-Dateiserver die TCP/IP- Unterstützung konfiguriert und geladen ist. 3 Überprüfen Sie, ob Sie mit NDPS Version 2.0 oder höher arbeiten. 4 Vergewissern Sie sich, daß Sie einen NDPS-Manager erstellt und geladen haben. 5 Lesen Sie die Informationen zur NDPS-Unterstützung von Lexmark in der Online-Dokumentation. Suchen Sie auf der CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme oder in dem von der Lexmark Website heruntergeladenen Paket nach einer README-Datei oder einem technischen Weißbuch. 6 Konnte das Problem nicht behoben werden, wenden Sie sich an Lexmark. See Lexmark Kundendienst on page 17. Nicht-NDPS (Drucken mit Warteschlange) 1 Prüfen Sie, ob das NetWare-Protokoll im Druckserver aktiviert ist. Drucken Sie hierzu eine Netzwerk-Einrichtungsseite aus. Die gewünschten Informationen finden Sie im Abschnitt NetWare. 2 Stellen Sie fest, ob der Druckserver die NetWare-Warteschlange bedient. 3 Falls Ihre Warteschlange nicht in der Liste der bedienten Warteschlangen angezeigt wird, setzen Sie den Drucker zurück, warten Sie einige Minuten, und prüfen Sie die Liste erneut. 4 Wenn die Warteschlange immer noch nicht in der Liste der bedienten Warteschlangen angezeigt wird, liegt ein Einrichtungsproblem des Druckservers vor. Konfigurieren Sie den MarkNet-Druckserver neu. 5 Versuchen Sie, aus einer anderen Anwendung zu drucken. Wenn aus einer anderen Anwendung gedruckt werden kann, liegt ein Problem mit der ersten Anwendung vor. Prüfen Sie, ob Sie für die Anwendung, die den Fehler ausgelöst hat, die aktuelle Treiberversion verwenden. 6 Stellen Sie mit einem Novell Dienstprogramm, wie z. B. PCONSOLE, einen Druckauftrag in die Warteschlange. Wenn der Druckauftrag nicht gedruckt wird, wenden Sie sich an Lexmark. See Lexmark Kundendienst on page

15 Windows NT Server Prüfen Sie, ob Sie für die Kommunikation zwischen dem Windows-Server und dem MarkNet-Druckserver das TCP/IP-Protokoll verwenden. 2 Prüfen Sie, ob TCP/IP im Druckserver aktiviert ist. Drucken Sie hierzu eine Netzwerk-Einrichtungsseite aus. Die gewünschten Informationen finden Sie im Abschnitt TCP/IP. 3 Überprüfen Sie, ob TCP/IP ordnungsgemäß auf dem Windows-Server installiert ist. (Hinweis: Klicken Sie auf Start, Einstellungen, Systemsteuerung, Netzwerk, Protokolle.) 4 Geben Sie einen ping-befehl an den Druckserver aus. Die für FTP verwendete Datei kann in der PCL- oder PostScript-Emulation, in PDF, HTML oder einer anderen, für den Drucker verständlichen Sprache verfaßt sein. Wird die Datei gedruckt, ist dies eine Bestätigung dafür, daß das TCP/IP-Protokoll im MarkNet-Druckserver ordnungsgemäß funktioniert. ping Stellen Sie eine FTP-Verbindung mit dem Druckserver her. ftp Drucken Sie mit dem FTP-Befehl put eine Datei aus. put meintest.ps 7 Prüfen Sie, ob der Netzwerkdrucker in MarkVision angezeigt wird. Ist dies nicht der Fall, so ist möglicherweise die Firmware-Version des Druckservers veraltet. Wenn der Drucker zwar angezeigt wird, Sie aber immer noch nicht drucken können, entfernen Sie den Netzwerkanschluß, und versuchen Sie anschließend, ihn dem Druckersymbol neu zuzuweisen. 8 Setzen Sie den Druckserver und den Drucker zurück. 9 Fahren Sie Windows NT Server nach Möglichkeit herunter, und starten Sie den Server neu. Möglicherweise liegt ein Spooler-Problem vor, das einen Neustart erfordert. 10 Deinstallieren Sie MarkVision, und installieren Sie das Programm anschließend erneut. Wählen Sie bei der Neuinstallation nur die Netzwerkprotokolle aus, die Sie wirklich benötigen (z. B. TCP/IP). (Dadurch wird MarkVision außerdem schneller ausgeführt.) 11 Wiederholen Sie den Druckauftrag. 12 Konnte das Problem nicht behoben werden, wenden Sie sich an Lexmark. See Lexmark Kundendienst on page

16 AppleTalk 1 Prüfen Sie, ob das AppleTalk-Protokoll im Druckserver aktiviert ist. Drucken Sie hierzu eine Netzwerk-Einrichtungsseite aus. Die gewünschten Informationen finden Sie im Abschnitt AppleTalk. 2 Vergewissern Sie sich, daß der MarkNet-Druckserver den Status Connected (Verbunden) aufweist. Sehen Sie hierzu auf der Netzwerk- Einrichtungsseite unter Status nach. 3 Wird der Drucker in der Auswahl angezeigt? Wird er nicht angezeigt, so starten Sie die Macintosh-Arbeitsstation neu, und überprüfen Sie dies erneut. 4 Wenn der Drucker immer noch nicht in der Auswahl angezeigt wird, vergewissern Sie sich, daß AppleTalk auf der Arbeitsstation aktiviert ist (sehen Sie im Kontrollfeld AppleTalk nach). 5 Wenn der Auftrag zwar gedruckt wird, die Druckqualität jedoch nicht zufriedenstellend ist, finden Sie auf der CD zusätzliche Tips zum Drucken. Durch Beachtung dieser Hinweise können Sie viel Zeit sparen. Wenn Sie das Dokument auf Ihre Arbeitsstation laden möchten, starten Sie die CD, wählen Sie den Lexmark Installer, klicken Sie auf Dokumentation und dann auf Installieren. Suchen Sie im Ordner Lexmark Extras nach dem Dokument Optimize Lexmark Printer Output (Optimieren der Lexmark Druckergebnisse). 6 Konnte das Problem nicht behoben werden, wenden Sie sich an Lexmark. See Lexmark Kundendienst on page 17. Bedenken Sie, daß der Drucker in einem Netzwerk ohne Router nur angezeigt wird, wenn das Protokoll der Arbeitsstation (LocalTalk, Ethernet oder Token-Ring) mit dem Protokoll des Druckers übereinstimmt. Verwendet die Macintosh- Arbeitsstation beispielsweise das LocalTalk-Protokoll, so wird ein Drucker mit Ethernet-Protokoll nur dann angezeigt, wenn ein Router im Netzwerk vorhanden ist. Andere Netzwerkumgebungen Informationen zur Problemlösung in anderen Netzwerkumgebungen finden Sie auf der CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme. Klicken Sie auf Dokumentation anzeigen, und suchen Sie den MarkNet-Link. 16

17 Lexmark Kundendienst World Wide Web CompuServe Internet USA und Kanada, technische Unterstützung und andere Anfragen Lexmark Telefonnummern (weltweit) Go Lexmark ftp.lexmark.com LEXMARK Klicken Sie auf der CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme auf Lexmark Adressen, Kundendienst. 17

18 Electronic Emission Notices Federal Communications Commission (FCC) Compliance Information Statement The MarkNet internal print server has been tested and found to comply with the limits for a Class A digital device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: (1) this device may not cause harmful interference, and (2) this device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation. The FCC Class A limits are designed to provide reasonable protection against harmful interference when the equipment is operated in a commercial environment. This equipment generates, uses, and can radiate radio frequency energy and, if not installed and used in accordance with the instruction manual, may cause harmful interference to radio communications. Operation of this equipment in a residential area is likely to cause harmful interference, in which case the user will be required to correct the interference at his own expense. The manufacturer is not responsible for any radio or television interference caused by using other than recommended cables or by unauthorized changes or modifications to this equipment. Unauthorized changes or modifications could void the user's authority to operate this equipment. Industry Canada Compliance Statement This Class A digital apparatus meets all requirements of the Canadian Interference- Causing Equipment Regulations. Avis de conformité aux normes d Industrie Canada Cet appareil numérique de la classe A respecte toutes les exigences du Règlement sur le matériel brouilleur du Canada. European Community (EC) Directives Conformity This product is in conformity with the protection requirements of EC Council directives 89/336/EEC and 73/23/EEC on the approximation and harmonization of the laws of the Member States relating to electromagnetic compatibility and safety of electrical equipment designed for use within certain voltage limits. A declaration of conformity with the requirements of the Directive has been signed by the Director of Manufacturing and Technical Support, Lexmark International, S.A., Boigny, France. This product satisfies the Class A limits of EN and safety requirements of EN CISPR 22 WARNING: This is a Class A product. In a domestic environment, this product may cause radio interference, in which case the user may be required to take adequate measures. 18

19 AVERTISSEMENT: Ce produit appartient à la classe A. Dans un environnement résidentiel, ce produit risque de provoquer des interférences radio, auquel cas l'utilisateur devra prendre les mesures adéquates. AVVERTENZA: Questo prodotto appartiene alla Classe A. In ambiente domestico, questo prodotto può causare interferenze radio, nel qual caso è necessario adottare adeguate precauzioni. WARNUNG: Bei diesem Gerät handelt es sich um ein Produkt der Klasse A. In Wohngebieten kann dieses Gerät Störungen des Radio- und Fernsehempfangs verursachen. Der Benutzer muß in diesem Fall geeignete Maßnahmen ergreifen. ADVERTENCIA: Este es un producto de Clase A. En un entorno doméstico, este producto puede causar interferencias de radio, en cuyo caso, se solicitará al usuario que adopte las medidas oportunas. AVISO: Este produto pertence à classe A. Em um ambiente doméstico, ele pode causar interferências em transmissões de rádio. Nesse caso, será necessário que o usuário adote as medidas adequadas. Japanese VCCI Notice The United Kingdom Telecommunications Act 1984 This apparatus is approved under the approval number NS/G/1234/J/ for the indirect connections to the public telecommunications systems in the United Kingdom. 19

20 Lexmark and Lexmark with diamond design are trademarks of Lexmark International, Inc., registered in the United States and/or other countries Lexmark International, Inc. 740 West New Circle Road Lexington, Kentucky

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