gisgeo GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal GmbH & Co. KG

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1 GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal Dieses Projekt wird gefördert durch: gisgeo GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal Seite: 1 von 13

2 GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal Zielsetzung Ziel ist es, eine Geodateninfrastruktur aufzubauen, welche eine effiziente Nutzung und Verschneidung sämtlicher vorliegender Geodaten für das Verbandsgebiet gewährleistet. Dies beinhaltet folgende Teilschritte: Aufbau eines Geografischen Informationssystems für die Pflege der Daten Aufbereitung der vorhandenen analogen und digitalen Geodaten Schaffung eines homogenen GIS-Datenbestandes Bereitstellung von WMS für die Leitungsnetze Trink- und Abwasser (entsprechend den Anforderungen der GDI-Förderung) Anbindung der vorhandenen Kundenakten ans GIS Ausgangssituation Der Wasser- und Abwasserzweckverband Nieplitztal verfügt über eine große Zahl Geodaten. Diese Daten liegen zum Großteil nur analog vor, die vorhandenen digitalen Daten haben keine einheitliche Datenstruktur und kein einheitliches Datensystem, da der Wasser- und Abwasserzweckverband Nieplitztal bisher kein Geografisches Informationssystem (GIS) einsetzt. Die Geodaten müssen daher so aufbereitet werden, dass sie den datentechnischen Anforderungen der INSPIRE-Richtlinie und der GDI-Förderrichtlinie entsprechen und durch die Erfassung der relevanten Metadaten eindeutig beschrieben sind. Verbandsintern soll allen Mitarbeitern die Nutzung des GIS ermöglicht werden. Neben einem GIS- Arbeitsplatz zur Pflege der Daten wird eine Auskunftsmöglichkeit im Rahmen des Intranets für die Arbeitsplätze sowohl in der Verwaltung als auch im Wasserwerk und der Kläranlage benötigt. Nachfolgende Internet-Anbindungen stehen momentan zur Verfügung: Verwaltung: ADSL bis kbit/s Wasserwerk: ADSL bis kbit/s Kläranlage: ADSL bis kbit/s Der Zugriff auf die Kundenakten erfolgt mittels FoxPro Datenbank-Anwendung mit DOS-Oberfläche. gisgeo GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal Seite: 2 von 13

3 Die Kundeakte wird über Batch-Ablauf und AIS-Datei im Viewer ACDSee geöffnet. Daraufhin wird ein Ordner mit Dokumenten, meist pdf-dateien, angezeigt. Für den Betrieb des GIS und die Bereitstellung der WMS genügt die vorhandene Hardware nicht den Anforderungen und kann daher nicht verwendet werden. Empfehlungen Software und Hardware Für die Haltung und Pflege der GIS-Daten des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal empfiehlt sich Topobase 2011 mit einer Oracle Datenbank. Für den Aufbau und die spätere Aktualisierung der Geodatenbank werden benötigt: Interner Server und Client (auf separatem Arbeitsplatzrechner) : Datenserver (Hardware) mit Windows 2008, WebServer IIS Software Oracle Autodesk Topobase mit den Fachschalen (Trinkwasser und Abwasser) auf Client Externer Server: Internetserver (Hardware) mit Windows 2008 und WebServer IIS Autodesk Topobase Web und MapGuide Enterprise für die Datenveröffentlichung - WMS/ WFS-Dienst (zur Bereitstellung der Daten für andere Geoanwendungen) Metadatenverwaltung gisgeo GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal Seite: 3 von 13

4 Aufbau der GIS-Infrastruktur GIS-Arbeitsplatz Erfassen / Bearbeiten TOPOBASE Client GIS-Viewer-Arbeitsplätze Verwaltung GIS-Server: Oracle DB Karten-Server (MapGuide Site-Server) Intranet WAZV intern Firewall extern optional DMZ Web-Server: MapGuide Web-Extension, WMS Service, TBView Topobase WEB DSL-Router Internet VPN Beliebige WMS-Viewer, GDI-Nutzer GIS-Viewer-Arbeitsplätze Wasserwerk / Kläranlage Erläuterungen Firewall: Die Firewall dient der Abschottung des Intranets vor Zugriffen aus dem Internet. Hierbei ist es üblich, den Web-Server in ein spezielles Teilnetz zu stellen. Von außen, aus dem Internet, kann nur auf Server in diesem Teilnetz zugegriffen werden. Empfohlen wird der Einsatz einer Hardware-Firewall, die getrennte Netzwerkanschlüsse für die Zonen INTERN (Intranet), EXTERN (Internet) und OPTIONAL (speziell geschützte Zone für Web-Server, auch als DMZ bezeichnet) bietet. An dieser Firewall können sich externe PCs per VPN anmelden und erhalten so Zugang zum Intranet. Dafür reichen die in Windows XP / Vista / 7 enthaltenen Mittel aus. Die Notwendigkeit von VPN- Client Software ist abhängig vom konkret eingesetzten Firewall-Typ. Die VPN-Anmeldung kann für den Zugriff der externen Viewer (Wasserwerk, Kläranlage) genutzt werden. Die vorhandenen ISDN-Wählverbindungen werden dafür nicht benötigt. gisgeo GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal Seite: 4 von 13

5 Datensicherung: Die Daten müssen regelmäßig gesichert werden. Dafür sind verschiedene Strategien, z.b. Bandlaufwerk, externe Festplatten, Netzwerk-Festplatte, möglich. Welche in diesem Fall die geeignetste ist, hängt von der gewünschten Wiederherstellungszeit im Notfall sowie dem Betreuungsaufwand ab. Eine Beratung durch einen entsprechenden Fachmann z.b. Hardware-Lieferanten wird empfohlen. Hardware Server: GIS-Server und Web-Server Rack-Server (für 19 Zoll Schrank): z.b. HP ProLiant DL G6 oder Standgerät: z.b. HP ProLiant ML G6 Arbeitsspeicher: 64 Bit System; 16 GB RAM Festplattengröße: System / Programme 50 GB Datenbank / Datenordner: 200 GB Betriebssystem: Windows Bit (bei Topobase / MapGuide wird 64 Bit ab der Version 2011 unterstützt) Windows 2008 R2 ist nur noch als 64 Bit System verfügbar. Sonstiges: Für die Datensicherung externe Festplatten (mind. 500 GB, Anzahl je nach Sicherungsplan mind. drei Stück) oder Bandlaufwerk mit entsprechenden Bändern in vergleichbarer Größenordnung. Unterbrechungsfreie Stromversorgung: für Server- und Netz-Hardware Hardware-Firewall: z.b. Watchguard Firebox: oder von der Firma LANCOM. Je nach Modell sind ggf. zusätzliche VPN-Lizenzen erforderlich. Internetanbindung: Die Verwendung von Standard DSL-Anschlüssen für den Web-Server ist möglich. Zu beachten ist hierbei jedoch, dass diese Anschlüsse für den Download optimiert sind. Beispiel: DSL mit kbit/s Downstream, 1000 kbit/s Upstream. Beim Zugriff von außen auf den Web-Server stehen also für den Abruf von Daten maximal 1000 kbit/s zur Verfügung. Günstiger ist für diesen Fall ein symmetrisches DSL (SDSL, z.b. Telekom DSL Business symmetrisch bis zu 2048 kbit/s). SDSL ist aber deutlich teurer. Standard DSL Anschlüsse werden üblicherweise einmal täglich getrennt und erhalten dann eine neue IP-Adresse. Dies lässt sich umgehen, indem ein Dynamischer DNS Dienst aus dem Internet genutzt wird z.b. Für den Zugriff auf den eigenen Webserver wird statt der IP-Adresse eine DynDNS-Adresse veröffentlicht. Diese Adresse wird jeder Trennung automatisch aktualisiert gisgeo GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal Seite: 5 von 13

6 Alternativ kann eine feste IP-Adresse beim Provider bestellt werden. Zu den Business -Tarifen der Telekom ist dies ohne Aufpreis möglich. Um einen persönlichen Ansprechpartner und kurze Reaktionszeiten zu gewährleisten, wird die Beschaffung der Hardware und der Service durch einen örtlichen Anbieter empfohlen. Software Datenbank: Oracle 11g Standard One Prozessor-Lizenz. ( One nur für Server mit maximal 2 Prozessor-Sockeln). Die Prozessor-Lizenz ist entsprechend den Lizenzregeln von Oracle nötig, da per Internet eine unbestimmte Nutzerzahl zugreifen kann. Topobase 2011: Topobase Client 2011: enthält Administrator- und Wasser- / Abwasser-Netzfachschalen Topobase Web 2011: enthält den Karten-Server MapGuide Enterprise, MapGuide Studio 2011 (für die Bearbeitung der Web-Karten) Topobase LandManagement Germany (ALK Datenstruktur + Import) TBView (Fa. Mensch und Maschine) als Kartenviewer und für die Sachdatenauskunft MapGuide besteht aus mehreren Teilkomponenten. Autodesk empfiehlt für gute Performance die Trennung des MapGuide Server Dienstes ( Site-Server ) und der Web-Komponenten (Web- Extension) auf verschiedene Server. Das ist durch o.a. Struktur gegeben. Der Webserver IIS (Microsoft Internet Information Service) ist in Windows 2008 enthalten. Daten und Dienste Aufbereitung Geodaten Die beim Wasser- und Abwasserzweckverband Nieplitztal vorliegenden analogen und digitalen Leitungspläne für Trink- und Abwasser müssen durch einen Dienstleister in Vergabe für das einzurichtende GIS Topobase 2011 und nach den INSPIRE-Richtlinien im Hinblick auf die Georeferenzierung, geometrische und semantische Harmonisierung und Attributierung aufbereitet werden. Dazu sind die analogen Pläne zunächst in einer entsprechend hohen Auflösung zu scannen. Etwa Schachtdeckel und Kappendeckel sind als Passpunkte zwei- und teilweise dreidimensional mit einer Genauigkeit von ±10 cm aus den vorliegenden Orthophotos bzw. stereoskopisch aus Luftbildern zu bestimmen. Anschließend erfolgt die Georeferenzierung der gescannten und falls notwendig der digital vorliegenden Pläne mit Hilfe der ALK und der bestimmten Passpunkte im amtlichen Bezugssystem ETRS89. Die Georeferenzierung muss größtenteils auf Grundlage der bestimmten Passpunkte erfolgen, da gisgeo GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal Seite: 6 von 13

7 nicht alle Leitungspläne aufgrund fehlender oder unvollständiger Planinhalte mit Hilfe der ALK eingepasst werden können und die ALK vor allem im ländlichen Raum derzeit noch Defizite in der geometrischen Qualität aufweist. Nach der Georeferenzierung können die Pläne inklusive der Sonderbauwerke vektorisiert, geometrisch harmonisiert und die erfassten Elemente attributiert werden. Erfasst werden sollen Angaben zu Schachtnummern, Schachtdurchmesser, Baujahr, Material, Nennweiten und Höhen soweit diese in den Plänen verzeichnet sind. Die Knotenpunktzeichnungen sind zu vektorisieren und als Rasterdaten neben dem Knotenpunkt einzufügen. Vor der Vergabe bzw. bis zur Beauftragung der Datenaufbereitung muss die Struktur der Daten im GIS und die Datenbankstruktur für die Sachdaten festgelegt werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die schutzwürdigen Daten (Trinkwasseraufbereitungsanlagen) von den restlichen Daten getrennt gehalten werden, um diese aus der Veröffentlichung per WMS auszunehmen bzw. vereinfacht darzustellen (ein Symbol oder Text statt der erfassten Details). Erfassung und Bereitstellung der Metadaten Ein Metadatensatz beschreibt den eigentlichen Datensatz: die Geodaten (hier Trink- und Abwassernetz). Zum Metadatensatz gehören Angaben zum Inhalt der Geodaten, der räumlichen Ausdehnung, zu verfügbaren Koordinatensystemen, Stichworte für die Suche, zum Ansprechpartner, rechtliche Beschränkungen, Kosten und die Adresse (URL) der Dienste. Metadatensätze werden in einer Datenbank gesammelt bzw. über Katalog-Dienste (CSW) im Internet bereitgestellt. Der Endnutzer von Geodaten erhält damit die Möglichkeit nach bestimmten Daten zu suchen und diese dann über die angegebenen URL zu nutzen. Metadaten können mittels eines eigenen Katalog-Dienstes (CSW) der Geodateninfrastruktur (GDI) bereitgestellt oder direkt mit Hilfe von ProMIS erfasst und im GeoMIS der GDI BE/BB veröffentlicht werden. Eine Pflege der Metadatensätze mittels ProMIS und GeoMIS ist möglich. Es wird empfohlen die von der GDI BE/BB angebotene Möglichkeit der Erfassung und Veröffentlichung von Metadaten zu nutzen und keinen eigenen Katalog-Dienst (CSW) zu betreiben. Dienste Die mit GDI-Fördermitteln aufbereiteten Daten werden aufgrund des Bewilligungsbescheides für 5 Jahre kostenfrei Bestandteil der GDI soweit es sich nicht um schutzwürdige Daten handelt. Dass heißt die aufbereiteten Daten sind mindestens als WMS bereitzustellen. Erfasste Sachdaten sind als Beschriftung darzustellen, alternativ können WFS eingerichtet werden, über die auch die Sachdaten verfügbar sind. gisgeo GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal Seite: 7 von 13

8 Datenpflege Die Laufendhaltung des homogenen GIS-Datenbestandes kann in der Regel durch die Mitarbeiter des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal erfolgen. Dies betrifft vor allem das Vervollständigen der Sachdaten und das Ergänzen fehlender bzw. neuer Netzbestandteile (Hausanschlüsse). Bei größeren Baumaßnahmen kann für die Datenpflege auch auf externe Dienstleister zurückgegriffen werden. Für die Datenpflege durch externe Dienstleister sind drei Varianten möglich: 1. Datenaustausch per Oracle-Dump: Der Dienstleister erhält hierbei einen Oracle-Dump (Sicherung der Oracle-Datenbank), führt die Datenpflege in seinem Büro durch und liefert den aktualisierten Datenbestand als Oracle- Dump zurück. Die gleichzeitige Datenpflege beim Wasser- und Abwasserzweckverband Nieplitztal müsste jeweils für die Zeit der Datenfortführung beim Dienstleister gestoppt werden. Die Nutzung der Auskunft ist uneingeschränkt möglich. Diese Variante empfiehlt sich bei Bearbeitung / Austausch größerer Datenmengen. 2. Datenpflege per Remote Desktop: Der Dienstleister meldet sich per VPN im Intranet des Wasser- und Abwasserzweckverbandes an und übernimmt die Steuerung des vorhandenen Topobase Client PCs per Remote Desktop. An diesem PC kann während der Datenfortführung durch den Dienstleister nicht lokal gearbeitet werden. Daher empfiehlt es sich den Topobase Client auf einem separaten PC zu installieren, der nicht täglicher Arbeitsplatz eines Mitarbeiters ist. 3. Datenfortführung mit eigenem Topobase Client: Der Dienstleister greift per VPN mit einem eigenen Topobase Client auf die Zugriff die Datenbank des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal zu und führt die Daten fort. Diese Variante beeinflusst den Betrieb beim Wasser- und Abwasserzweckverband Nieplitztal am wenigsten, setzt aber eine schnelle Datenleitungen (z.b. SDSL) voraus. Verknüpfung zwischen GIS und Kundenakte Zur Optimierung der Arbeitsabläufe beim Wasser- und Abwasserzweckverband Nieplitztal soll eine Kopplung von GIS-Daten und Kundenakten eingerichtet werden. Als eindeutiger Schlüssel ist die Kundennummer zu verwenden, die bei den Hausanschlüssen und in der Kundenakte vorhanden ist. Aufbau: mm.kkkkk.p (m = Mandant, k = Kunde, p = Prüfziffer) Vom GIS zur Kundenakte TB Client (Desktop): Aufruf der Kundenakte aus dem Sachdatenformular Hausanschluss, Generierung der AIS-Datei durch das vorhandene hausinterne Programm und anschließende Darstellung der Kundenakte. Für die Realisierung ist ein VisualBasic-Script oder.net Anwendungs-Programmierung notwendig. gisgeo GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal Seite: 8 von 13

9 TB Web (Browser): Aufruf aus dem Sachdatenformular Hausanschluss, Erstellung der AIS-Datei auf dem Server, Download und Öffnen der AIS-Datei zur Darstellung der Kundenakte. Eine serverseitige Programmierung in PHP oder.net ist für die Realisierung erforderlich. Von der Kundenakte zum GIS TB Client (Desktop): Der Aufruf eines bereitgestellten Programmes (.exe) mit der Kundennummer als Parameter ist in FoxPro zu realisieren. TB Web (Browser): Der Aufruf einer URL im Browser mit der Kundennummer als Parameter ist zu realisieren. Eine Anpassungsprogrammierung für FoxPro ist erforderlich. Weiteres Vorgehen Notwendige Arbeitsschritte Vergabe zur Beschaffung von Hard- und Software inkl. Installation und Konfiguration Vergabe zur Beschaffung der GIS-Software inkl. Installation, Einrichtung und Schulungen Festlegungen zur Datenstruktur, Auswahllisten u.ä. im GIS Vergabe der Leistungen zur Datenaufbereitung inkl. Erfassung der Metadatensätze Installation und Konfiguration Hard- und Software Installation und Einrichtung GIS, Dienste und Schulung Administrator o Import ALK-Daten alternativ Einbinden des WMS/WFS mit ALK-Daten des LGB o Konfiguration der Kartendarstellung im Topobase-Client o Konfiguration der Web-Auskunft und des Kartenlayouts im Web Übernahme der aufbereiteten Daten inkl. Prüfung (Knoten-Kanten-Topologie, Vollständigkeit, Genauigkeit) Prüfung der Metadatensätze und Dienste-Konfiguration Freigabe der Metadatensätze und Bereitstellung der Dienste im Internet Schulung der Mitarbeiter zur GIS-Nutzung (Auskunft, Datenergänzung und -fortführung) Programmierung zur Verknüpfung der Kundenakten mit den GIS-Daten gisgeo GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal Seite: 9 von 13

10 Leistungsbeschreibung Hardware Der WAZ Nieplitztal plant den Aufbau eines Infrastrukturknotens. Die vorhandene Hardware genügt den Anforderungen nicht und kann deshalb nicht für den Aufbau des Infrastrukturknotens verwendet werden. Ein Server, Datenserver, soll alle Daten einer Oracle-Datenbank halten. Der zweite Server, der sogenannte Web-Server, wird für die Bereitstellung der Daten aus der Oracle-Datenbank im Internet benötigt. Letzterer wird mit den Diensten WMS und WFS ausgestattet. Wir möchten Sie deshalb bitten, uns für die nachfolgend beschriebenen Aufgaben ein Angebot zu unterbreiten. Die WAZ benötigen zwei neue Server. Einen für die Verwaltung der Daten und einen für die Bereitstellung. Beeinträchtigungen durch einen Hardware-Ausfall sind durch einen Herstellersupport innerhalb des nächsten Arbeitstages zu beheben. Der erste Server (GIS-Server) beinhaltet alle Programme für die Verwaltung der Daten. Der zweite Server, der sogenannte Web-Server, stellt das Web-GIS zur Verfügung. Die Datensicherung soll mittels Wechselfestplatten erfolgen. Entsprechende Speichermedien sind erforderlich. Um eine entsprechende Arbeitsgeschwindigkeit gewährleisten zu können sind für die Server Gigabyte-Netzwerkanbindungen erforderlich. 2 Rack-Server (für 19 Zoll Schrank) oder Standgerät Prozessor: mind. Dual-Core 3GHz Arbeitsspeicher: 64 Bit System; 16 GB RAM Festplattengröße: mind. 250 GB Betriebssystem: Windows Bit Sonstiges: für die Datensicherung externe Festplatten (mind. 500 GB, Anzahl je nach Sicherungsplan mind. drei Stück) oder Bandlaufwerk mit entsprechenden Bändern in vergleichbarer Größenordnung Unterbrechungsfreie Stromversorgung: für Server- und Netz-Hardware Hardware-Firewall: mit getrennten Netzwerkanschlüssen für die Zonen INTERN (Intranet), EXTERN (Internet) und OPTIONAL (DMZ) Die Hardware ist in den Räumlichkeiten des WAZ Nieplitztal in Treuenbrietzen einzurichten. Für die Hardware wird eine Qualität und Service-Level vergleichbar mit dem Hersteller HP gewünscht. Ausführungszeitraum: bis??.??.2011 oder?? Wochen nach Beauftragung Das Angebot ist rechtsverbindlich zu unterschreiben. Modellbezeichnungen und technischen Detailinformationen sind separat aufzuführen. gisgeo GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal Seite: 10 von 13

11 Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist dem Angebot eine entsprechende Erklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und rechtsverbindlichen Unterschriften beizufügen. Ihr Angebot richten Sie bitte bis zum??.??.2011?? Uhr in einem verschlossenen mit dem Kennzettel versehenen Umschlag an die Adresse des WAZ Nieplitztal. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Meinusch gern zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen gisgeo GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal Seite: 11 von 13

12 Leistungsbeschreibung Software Der WAZ Nieplitztal plant den Aufbau eines Infrastrukturknotens. Die vorhandene Hardware genügt den Anforderungen nicht und kann deshalb nicht für den Aufbau des Infrastrukturknotens verwendet werden. Ein Server, Datenserver, soll alle Daten einer Datenbank halten. Der zweite Server, der sogenannte Web-Server, ist für die Bereitstellung der Daten aus der Oracle-Datenbank im Internet vorgesehen. Letzterer soll die Diensten WMS und WFS bereitstellen. Die Anschaffung geeigneter Hardware erfolgt separat. Wir möchten Sie deshalb bitten, uns für die nachfolgend beschriebenen Aufgaben ein Angebot zu unterbreiten. Die im Vorfeld aufbereiteten Daten sollen im Datenserver in einer Datenbank abgelegt werden, so dass die Daten intern eingearbeitet, genutzt und gepflegt werden können. Ein GIS-Arbeitsplatz mit Fachschalen für Abwasser und Trinkwasser soll auch nach Abschluss der Fördermaßnahme sicherstellen, dass zukünftige Aktualisierungen der Daten in entsprechender Qualität vorgenommen werden können. Um diese Daten im Rahmen der Geodateninfrastruktur nutzen zu können, ist es erforderlich, einen weiteren im Internet integrierten Server aufzubauen. Dazu ist ein Internetserver mit OGC Diensten einzurichten, der die aufbereiteten Daten per WMS (Web Map Services) und WFS (Web Feature Services) für andere Geoanwendungen zur Verfügung stellt. Die Datenhaltung soll nur im internen Server (Intranet) und die Datenveröffentlichung über den zweiten Server (Internet) erfolgen. Der Internetserver ist ein vollwertiger Geodatenserver im Internet. gisgeo GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal Seite: 12 von 13

13 Für den Aufbau und die spätere Aktualisierung der Geodatenbank werden benötigt: Interner Server und Client (auf sep. Arbeitsplatzrechner) : Datenbank GIS mit den Fachschalen (Administration, Trinkwasser und Abwasser) auf Client Externer Server: GIS-Software für die Datenauskunft (Web-GIS) und -veröffentlichung (WMS/ WFS-Dienst) Das Importieren von Fremddaten u.a. ALB und ALK (zukünftig ALKIS), das Einlesen von Rasterdaten und das Einbinden von WMS und WFS ist erforderlich. Die Software ist in den Räumlichkeiten des WAZ Nieplitztal in Treuenbrietzen zu installieren und einzurichten. Ausführungszeitraum: bis??.??.2011 oder?? Wochen nach Beauftragung Das Angebot ist rechtsverbindlich zu unterschreiben. Softwarebezeichnungen und technischen Detailinformationen sind separat aufzuführen. Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist dem Angebot eine entsprechende Erklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und rechtsverbindlichen Unterschriften beizufügen. Ihr Angebot richten Sie bitte bis zum??.??.2011?? Uhr in einem verschlossenen mit dem Kennzettel versehenen Umschlag an die Adresse des WAZ Nieplitztal. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Meinusch gern zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen gisgeo GIS-Konzept des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Nieplitztal Seite: 13 von 13

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