IuK_III Praktika Netzwerk

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1 Herbstsemester 2012 IuK_III Praktika Netzwerk Autoren: Benjamin Bögli & Ruedi Meier Konzeption und Aufbau eines Netzwerks mit IPv6 Dozent: Beat Bigger K o n t a k t : r u e d i. m e i e n t b. c h / b e n j a m i n. b o e g l n t b. c h

2 Abbildungsverzeichnis Aufgabenstellung Szenario Praktikumsausrüstung IPv Aufbau unseres Netzwerkes mit all seinen Komponenten Konzeptionsphase NAT Konzept - Vergabe der IPV4-Adressen Router Konfiguration Adressierung der 4 Interfaces DNS-Server Standard Gateway NAT Access List IPv ACL ACL ACL ACL inspect Accesslisten den Interfaces zuweisen Aufgetretene Probleme Nachtrag von Overload bei dynamischen NAT Aktualisierte ACLs mit richtiger Reihenfolge Spezielle Erkenntnisse DHCP DHCP Einstellungen Wireshark Test DHCP Adressvergabe Anpassen der Accesslists für DHCP Abschlusstest auf die volle IPv4 Funktionalität IPv Subnetting IPv6 Einstellungen auf dem Router (Gateway / DNS ) Interface konfigurieren auf IPv Webserver / interner Server Test der IPv6 Verbindung ins Internet Funktionsbeschreibung der 3 IPv6 Adressen...16 Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 1

3 3.7 Adressvergabe IPv6 des Routers mit Wireshark ACL-Liste IPv Inspect Statefull DHCP Probleme Spezielle Erkenntnisse Schlusswort Quellenverzeichnis Anhang Visio Zeichnungen Running configuration file Excel Liste IPv4 Adressen...27 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Laboraufbau des Netzwerkes... 3 Abbildung 2: IPv4 - Visio Zeichnung, Netzaufbau... 4 Abbildung 3: IPv4 - Interface Adressierung... 5 Abbildung 4: IPv4 DNS-Server... 6 Abbildung 5: IPv4 - Standard Gateway... 6 Abbildung 6: IPv4 NAT Pool... 6 Abbildung 7: IPv4 - NAT Interface Einstellung... 7 Abbildung 8: IPv4 - Inspect... 9 Abbildung 9: IPv4 - NAT Overloading...11 Abbildung 10: IPv4 - Aktualisierte ACL...11 Abbildung 12: IPv4 DHCP Einstellungen...12 Abbildung 13: IPv4 Wireshark DHCP Adressvergabe...12 Abbildung 14: IPv6 - Visio Zeichnung, Netzaufbau...14 Abbildung 15: IPv6 - Interface konfigurieren...15 Abbildung 16: IPv6 - Test der IPv6 Verbindung ins Internet...16 Abbildung 17: IPv6 - Wireshark Adressvergabe...17 Abbildung 18: IPv6 - ACL Liste...18 Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 2

4 1 Aufgabenstellung Im Modul Informations & Kommunikationssysteme III Praktikum wird ein eigenes Netzwerk realisiert, welches IPv4 und IPv6 unterstützen muss. Die Grösse des Netzwerkes ist für ein Kleinunternehmen zu gestalten. 1.1 Szenario Wir haben ein kleineres Unternehmen mit 31 Mitarbeitern. Dabei werden diese Mitarbeiter in die Entwicklungs- und Einkaufsabteilung eingeteilt. Diese stellen das Interne Netz unseres Netzwerkes dar. In einer DMZ werden zwei Server aufgestellt. Die Zugriffsrechte werden über eine Firewall auf dem Router geregelt. 1.2 Praktikumsausrüstung Dieses Netzwerk benötigt: - 1 x Router : - 3x Switches: Cisco 1941 Series (Router 1) Cisco Catalyst 3560 v2 Series (Switch 1) Cisco Catalyst 2960 Series (Switch 2) Cisco Catalyst 2950 Series (Switch 3) Abbildung 1: Laboraufbau des Netzwerkes Das Netzwerk kann mit diesen Geräten aufgebaut werden. Für das Konfigurieren und Austesten wird dieses Netzwerk im Testlab der HTW Chur aufgebaut. Dabei werden die Verbindungen mit zwei Computer geprüft. Der Webserver wird auf einem Computer virtuell erstellt. Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 3

5 2 IPv4 2.1 Aufbau unseres Netzwerkes mit all seinen Komponenten Abbildung 2: IPv4 - Visio Zeichnung, Netzaufbau 2.2 Konzeptionsphase NAT Konzept - Vergabe der IPV4-Adressen Als Erstes berechneten wir alle Adressen in unseren Netzen auf einem separaten Blatt von Hand. Wobei die 1.Adresse jeweils die Netzadresse und die letzte, die Broadcastadresse ist. Dazwischen befinden sich je nach Grösse des Subnetzes die Anzahl möglicher Hosts. Dazu teilten wir auch gleich noch die Interfaces den entsprechenden Netzen zu. Wir definierten die Abteilungsgrössen extra so, dass wir unterschiedliche Subnetzmasken verwenden konnten. So haben wir zwar insgesamt nicht wie in der Aufgabenstellung 50 Mitarbeiter dafür aber einen grösseren Lerneffekt beim subnettieren. Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 4

6 2.3 Router Konfiguration Adressierung der 4 Interfaces Für jedes Netzwerk wurde die erste Hostadresse, dem Interface zugeteilt. Wie in den Praktika des letzten Semesters gelernt, muss dabei stets angegeben werden ob es sich um eine Fast oder Giga Ethernet Schnittstelle handelt. Dieser vergibt man danach eine IP Adresse, gefolgt von der Wildcard Adresse. Speziell zu beachten ist dabei, dass bei den Fast Ethernet Schnittstellen immer noch eine Null mehr hinzugefügt werden muss, und es nicht genau so eingegeben werden kann wie es auf dem Router 1 beschriftet ist. Abbildung 3: IPv4 - Interface Adressierung Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 5

7 2.3.2 DNS-Server Im IPv4 Netz sind 2 DNS-Server erreichbar. Diese sind für die Namensauflösung verantwortlich und ohne einen von ihnen kommt man nicht ins Internet. Der Router muss diese also kennen und falls einer nicht erreichbar ist auf den zweiten zugreifen können. Abbildung 4: IPv4 DNS-Server Standard Gateway Jeder Router braucht einen Standard Gateway. An diesen leitet er alle Pakete weiter, sofern er nicht weiss wohin diese geroutet werden müssen. Von jedem Host ist quasi das Interface der Gateway und leitet die Pakete entsprechend weiter. Abbildung 5: IPv4 - Standard Gateway NAT Um von aussen mittels der öffentlichen IP Adresse trotzdem auf die privaten IPs zugreifen zu können, musste zuerst einmal ein dynamischer NAT Pool erstellt werden. Hier werden alle privaten Adressen auf die öffentliche übersetzt. Weil nur eine öffentliche Adresse geroutet werden soll, muss diese im PuTTy zweimal aufgeführt werden weil diese den ganzen Pool an Adressen darstellt. Anschliessend noch die dazugehörende Netzmaske. Des Weiteren wollten wir, dass von aussen auf den externen Webserver zugegriffen werden kann. Dafür implementierten wir zusätzlich noch ein statisches NAT, was einer 1 zu 1 Adressen Übersetzung entspricht. Intern ist der Webserver per erreichbar, vom Internet aus per Abbildung 6: IPv4 NAT Pool Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 6

8 Nun gilt es noch zu definieren welches Interface mit dem Internet verbunden ist und welche Interfaces auf dem internen Netz sind. Dafür wird jedem Interface inside oder outside hinzugefügt. Jetzt weiss der Router welche privaten Adressen er mit öffentlichen Adressen ersetzen muss. 2.4 Access List IPv4 Abbildung 7: IPv4 - NAT Interface Einstellung ACL 101 Die ACL 101 regelt den Verkehr des internen Einkaufnetzes. Von hier soll auf das Internet zugegriffen werden können. Dafür gibt man Port 80 ein, was nach der Eingabe automatisch in www umgeändert wird und so abgespeichert. Damit man die Möglichkeit hat Pings zu senden und empfangen über den Router hinaus, muss man die ICMP freigeben. Von hier aus möchten wir überall hin die Verbindung testen können deshalb any. DNS Anfragen kommunizieren über den UDP Port darum erlauben wir UDP auf unsere 2 DNS-Server. Vom Einkauf Netz soll der Zugriff auf den internen Server in der DMZ erlaubt sein, nicht aber derjenige auf den externen Webserver. Alles andere ist verboten. So also auch der Zugriff in das andere interne Netz der Entwicklungsabteilung. access-list 101 permit tcp any eq www access-list 101 permit icmp any access-list 101 permit udp host eq domain access-list 101 permit udp host eq domain access-list 101 permit tcp host access-list 101 deny tcp any Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 7

9 2.4.2 ACL 102 Die 102 Access List regelt den Netzzugriff der Entwicklungsabteilung. ICMP und UDP sollen gleich funktionieren wie im Einkaufsnetz. Im Unterschied soll aber von hier aus auch auf den externen Webserver zugegriffen werden können. Da in der DMZ nur 2 Server sind, sprechen wir gleich das ganze Netz über die Netzadresse an. Falls in der DMZ in Zukunft mal noch ein Server mehr hinzukommen sollte, muss dem unbedingt Rechnung getragen werden. Denn aktuell hätte man so von hier aus, automatisch Zugriff auf diesen Server. access-list 102 permit tcp any eq www access-list 102 permit icmp any access-list 102 permit udp host eq domain access-list 102 permit udp host eq domain access-list 102 permit tcp access-list 102 deny tcp any any ACL 103 Die ACL 103 gehört zum Interface der Entmilitarisierten Zone. Auch hier sollen der Ping und die DNS Anfragen gleich funktionieren. Auf das interne Einkaufsnetz darf wie schon erwähnt nur vom internen Server zugegriffen werden. Beiden Servern sei es aber erlaubt Daten mit dem Entwicklungsnetz auszutauschen. Aufs Internet gelangt man nur über den externen Server. access-list 103 permit icmp any access-list 103 permit udp host eq domain access-list 103 permit udp host eq domain access-list 103 permit tcp access-list 103 permit tcp access-list 103 permit tcp any eq www access-list 103 deny tcp access-list 103 deny tcp any any ACL 104 Bei dieser ACL soll mittels Ping keine Adresse erreicht werden können. Ansonsten wäre es möglich vom Internet ins das interne Netz zu pingen. DNS Anfragen über UDP sollen von überall her zugelassen sein jedoch sind wir uns nicht ganz sicher ob dies überhaupt gebraucht wird da wir ja an allen 3 internen ACLs mit inspect auch die Gegenrichtung erlauben. Würden die DNS Anfragen hier trotzdem geblockt werden oder ist dies überflüssig? Zur Sicherheit konfigurierten wir es mal. access-list 104 permit tcp any eq www access-list 104 deny tcp any any access-list 104 permit udp any any eq domain Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 8

10 2.4.5 inspect Um UDP, ICMP sowie TCP nicht nur in eine Richtung zu erlauben erstellten wir eine inspect Liste. Diese ordneten wir allen Interfaces zu. Somit kann man auf einem Interface eine Regel erstellen und das Web-Interface lässt diese Regel in die Gegenrichtung für das Interface zu, ohne diese Regel auf dem Web-Interface einzutragen. Abbildung 8: IPv4 - Inspect Accesslisten den Interfaces zuweisen Nicht zu vergessen ist nun noch das Zuweisen der Access Listen zu den entsprechenden Interfaces. Wichtig dabei ist das Wort in. Dies definiert das alle ACLs inbound sind, was so viel heisst wie, dass sie den Eingangsverkehr regeln. Sichtweise ist daher immer vom Interface her und ja nicht auf das Netz bezogen. Konkret also, was darf in dieses Interface hinein und nicht was darf in diese Netz rein. In der Visio Zeichnung ist die Richtung jeweils eingezeichnet. Int fa 0/0/0 # ip access-group 104 in Int fa 0/0/1 # ip access-group 101 in Int gi 0/0 # ip access-group 103 in Int gi 0/1 # ip access-group 102 in Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 9

11 2.5 Aufgetretene Probleme Um die ACLs zu testen konfigurierten wir den linken PC als Host innerhalb des Entwicklungsnetzes. Dieser sollte Zugriff auf den externen Webserver haben um z.b die Homepage aktualisieren zu können. Auf dem 2.PC richteten wir dafür den Webserver ein und gestalteten kurz eine eigene HTML Seite. Per Ping erhielten wir aber keine Antwort. Auch als wir den zweiten PC als internen Server anpingen wollten klappte es nicht. Zu dem Interface mit der Adresse kamen wir jedoch einfach nicht in die DMZ. Komisch war auch das wir vom Webserver selbst ins Internet kamen. Wie kontrollierten mehrmals die ACLs bis wir irgendwann nicht mehr weiterwussten und Beat Bigger zur Hilfe holten. Immerhin meinte auch er dies sei ein fortgeschrittenes Problem. Beat probierte alles Mögliche aus und irgendwann fand er heraus das wir vom Host zwar ins Internet kamen, jedoch vom Router selbst nicht. Als er im PuTTy auf der Router Ebene einen Ping ins Netz versuchte, fand dieser keinen DNS-Server obwohl diese richtig deklariert waren. Wie bitte kann man sich den das erklären? Zum Glück gab es dafür wirklich eine Erklärung und diese fand Beat. Wir hatten dem dynamischen NAT pool vergessen, overloading hinzuzufügen. Somit konnten die privaten Adressen wohl dynamisch genatet werden jedoch immer nur eine und nicht mehrere. Für dies wird zwingend overloading benötigt. Der komische Effekt war darauf zurückzuführen, weil man nur eine NAT Übersetzung hatte und diese vom externen Webserver bereits blockiert wurde und der Router da nicht mehr rausgekommen ist. Bei den Accesslists hatten wir einen Gedankenfehler. Es gilt sobald in der ACL eine Regel zutrifft, gilt diese auch. Wenn wir also Port 80 freigeben mit any und später mit einem deny Aufruf wieder eine Einschränkung machen wollen, wird dies nicht mehr gehen. So haben wir für jede Accesslist Netz für Netz durchgearbeitet. Zuerst alle Permit pro Netz geschrieben, falls einige Zugriffe erlaubt werden mussten und dann ein deny auf das gesamte Netz. Als wir alle Netzregeln hatten, schlossen wir jeweils mit einem deny ip any any ab um alle anderen Zugriffe zu verhindern. Auch fanden wir heraus, wenn man mit deny ip any any arbeitet, dass ip gerade udp und tcp einschliesst. Somit muss man den deny für udp und tcp nicht noch zusätzlich machen. Wir hatten noch ein Problem mit dem externen Server (Webserver). Denn der hatte uns von aussen keinen Zugriff erlaubt. Als wir die Reihenfolge (siehe Spezielle Erkenntnisse) der Abarbeitung des Routers von Beat erfahren haben, bemerkten wir den Fehler. Wir hatten auf der ACL104 (Interface mit der öffentlichen IP) einen Permit auf die Interne Adresse des Webservers. Da die Reihenfolge sagt, dass zuerst ACL IN vor dem NAT gemacht wird kann es nicht funktionieren, denn von aussen kennt ja niemand die private Adresse. Darum haben wir dann die öffentliche Adresse in die ACL104 eingetragen und schon hat es funktioniert. Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 10

12 2.5.1 Nachtrag von Overload bei dynamischen NAT Damit das aufgetretene Problem, dass wir nicht mehr ins Netz kommen nicht mehr haben müssen wir NAT overloading auf dem Router konfigurieren. Somit werden mehrere private IP Adressen über eine Öffentliche Adresse geroutet. Abbildung 9: IPv4 - NAT Overloading Aktualisierte ACLs mit richtiger Reihenfolge Abbildung 10: IPv4 - Aktualisierte ACL 2.6 Spezielle Erkenntnisse Beat erzählte uns, als wir bei den Überlegungen waren ob in oder outbound routing, dass es einen Unterschied macht wegen der Bearbeitungsreihenfolge. Es kann also einen Einfluss haben, ob das NAT korrekt funktioniert. Die Reihenfolge sieht in etwa so aus: IN NAT Routing OUT Abbildung 11: IPv4 Bearbeitungsreihenfolge des Routers Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 11

13 2.7 DHCP DHCP Einstellungen Als Erstes wurde der Adressbereich angegeben, der nicht gebraucht wird für die dynamische IP Zuweisung. Die automatische Adressvergabe wird in unseren beiden Netzen Einkauf und Entwicklung gemacht. Für diese Subnetze musste man zwei einzelne DHCP Pools machen damit die Arbeitsplätze in den einzelnen Abteilungen auch die richtige Adresszuordnung erhalten. Der default-router wurde auf das Interface des jeweiligen Netzes eingestellt. Abbildung 12: IPv4 DHCP Einstellungen Wireshark Test DHCP Adressvergabe Um nachzuvollziehen ob diese Funktion auch richtig funktioniert, haben wir mit Wireshark eine Adressvergabe aufgezeichnet. Dabei sieht man, dass auf der Broadcastadresse ein DHCP Request ausgesendet wird und der Computer mit erhaltener IP Adresse, ein ACK zurücksendet um die Adresse zu bestätigen. Dabei ist die Adresse aus dem richtigen Subnetz vergeben worden. Abbildung 13: IPv4 Wireshark DHCP Adressvergabe Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 12

14 2.7.3 Anpassen der Accesslists für DHCP Damit die DHCP Funktion auch funktioniert, muss man auf der Firewall noch diese Ports freischalten. Dies haben wir für unsere zwei Netze mit den Accesslisten gemacht. access-list 101 permit udp host host range access-list 102 permit udp host host range Abschlusstest auf die volle IPv4 Funktionalität Mittels Ping wurden verschiedene Zugriffe untereinander getestet. Den PCs wurden dabei manuell unterschiedliche IP-Adressen zugewiesen. Den externen Server mit unser eigen hergestellten HTML Seite, testeten wir ausserdem per Mobiltelefon. Siehe da, auch von hier konnten wir unsere wundervolle Webpage aufrufen. Einzig ein Vorkommnis konnten wir uns nicht richtig erklären. Mittels Mobiltelefon konnte man im 3G Netz, wie auch im ntb-public Netz, ohne Probleme auf den Webserver zugreifen. Als Host in einem der beiden internen Netze(Einkauf oder Entwicklung), hatte man aber per TLAB Netz keinen Zugriff. Dies hatten wir mit Beat Bigger besprochen und sind zum Schluss gekommen, dass wir vom TLAB WLAN nicht mehr ins TLAB reinkommen. Wahrscheinlich wird dieser Zugriff auf einer ACL verweigert. Somit können wir diesen Test so nicht durchführen. Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 13

15 3 IPv6 3.1 Subnetting In IPV6 gibt es kein NAT mehr. Dies hat einerseits sicherheitstechnische Vorteile und verringert andererseits den Konfigurationsaufwand erheblich. Fakt ist, neu sind alle Adressen innerhalb des Netzwerkes public. Damit wir auch IPv6 nutzen können, muss man die IPv6 Adressen zuerst für die einzelnen Netze wieder neu berechnen. Anfangs war es nicht so einfach von IPv4 auf IPv6 umzudenken, denn auf einmal hatte man einen fast unbegrenzten Haufen an Adressen. Für jedes Subnetz hat man nun 2^64 Adressen zur Verfügung! Die Vergabe der IP Adressen kann man im Visioplan entnehmen: Abbildung 14: IPv6 - Visio Zeichnung, Netzaufbau Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 14

16 3.2 IPv6 Einstellungen auf dem Router (Gateway / DNS ) Damit IPv6 vom Router überhaupt geroutet wird muss man folgendes einstellen: Router(config)# ipv6 unicast-routing Router(config)# ipv6 cef //standard express cisco forwarding Für die Adressauflösung muss man wie bei IPv4 die beiden DNS-Server angeben. Router(config)# ip name-server 2001:620:100:1000::202 Router(config)# ip name-server 2001:620:100:1000::233 Auch der Gateway muss dem Router bekannt sein. Router(config)# ip route ::/0 2001:620:100:1001::FFFF //Gatewayadresse 3.3 Interface konfigurieren auf IPv6 Die Interfaces werden wie bei der IPv4 Adressierung mit den Adressen versehen. Hier ist jedoch noch der Unterschied, dass man IPv6 nach der Adresseingabe noch enablen muss. Diese Einstellungen können Sie dem Screenshot entnehmen: Abbildung 15: IPv6 - Interface konfigurieren Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 15

17 3.4 Webserver / interner Server Dem Webserver und dem internen Server müssen wir statische Adressen vergeben. Dies ist so weil man den Server immer unter der gleichen Adresse empfangen will. Für die Adressen stehen uns pro Bit die Zahlen 0-9 sowie die Buchstaben a-f zur Verfügung. Innerhalb dieses Bereichs kann man kreativ sein. Zwei Doppelpunkte bedeuten, dass die fehlenden Stellen mit Nullen aufgefüllt sind. Wichtig: Pro Adresse kann man davon nur einmal Gebrauch machen. Das zweite Mal muss man die Nullen also komplett ausschreiben. Webserver: 2001:620:100:1063::fac:face interner Server: 2001:620:100:1063::de:de 3.5 Test der IPv6 Verbindung ins Internet Über die Seite konnten wir unsere Ipv6 Konnektivität überprüfen. Bei diesem Test haben wir mit der vollen Punktzahl abgeschlossen. Abbildung 16: IPv6 - Test der IPv6 Verbindung ins Internet 3.6 Funktionsbeschreibung der 3 IPv6 Adressen In der Kommandozeile können mittels ipconfig /all alle benutzen Adressen nachgeschaut werden. Jeder Host verfügt über 3 IPv6 Adressen. Die Oberste ist die Bevorzugte oder auch Globale genannt. Danach kommt eine Temporäre und schliesslich noch eine verbindungslose/linklokale IP Adresse. Die linklokale Adresse dient für die interne Kommunikation im eigenen Netz mit dem Router. Damit der PC vom Router eine temporäre IPV6 Adresse bekommt und dann auch die Globale. Im Internet benutzt der PC die temporäre Adresse, diese ist nicht rückverfolgbar und somit wie eine Art Schutzschild gegen aussen. Von aussen ist oder wäre der PC über beide Adressen erreichbar(die Globale&Temporäre). Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 16

18 3.7 Adressvergabe IPv6 des Routers mit Wireshark Bei IPv6 haben sich die DHCP Einstellungen grundlegend geändert. Die automatische Adressvergabe wird vom Router default mässig ausgeführt und heisst Neighbor Discovery protocol (NDP). Mit Hilfe von Wireshark konnten wir den Adressvergabeablauf mitschneiden und analysieren. Dabei sehen wir, dass der Computer eine linklokale Adresse hat um eine Anfrage rauszusenden und mit dem Router zu kommunizieren. Nach einiger Zeit sieht man das aushandeln der IP Adresse und schliesslich die Übernahme der neuen Adresse, um gegen aussen zu kommunizieren.(siehe roter Kreis) Abbildung 17: IPv6 - Wireshark Adressvergabe Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 17

19 3.8 ACL-Liste IPv6 Auf jedem Interface wird ein IPv6 traffic-filter erstellt, dies entspricht einer Access-list die danach wie von IPv4 bekannt, definiert werden kann. In entspricht wieder inbound. Es würde keinen Sinn machen die ACLs in IPv4 inbound zu machen und in IPv6 outbound. interface GigabitEthernet0/0 ipv6 traffic-filter ipv6_103 in interface GigabitEthernet0/1 ipv6 traffic-filter ipv6_102 in interface FastEthernet0/0/0 ipv6 traffic-filter ipv6_104 in interface FastEthernet0/0/1 ipv6 traffic-filter ipv6_101 in Das Konzept für die ACLs haben wir wieder ungefähr gleich gemacht wie bei IPv4. Natürlich mit anderen Adressen und teilweise neuen Ports. Abbildung 18: IPv6 - ACL Liste Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 18

20 3.9 Inspect Die inspect Funktion funktioniert identisch wie in IPv4 und kann dementsprechend mit einem Namen und den gewollten Protokollen erstellt werden. Danach den Interfaces zuordnen. ipv6 inspect name firewall_sz_ipv6 tcp ipv6 inspect name firewall_sz_ipv6 icmp ipv6 inspect name firewall_sz_ipv6 udp interface GigabitEthernet0/0 ip inspect firewall_sz in interface GigabitEthernet0/1 ip inspect firewall_sz in interface FastEthernet0/0/0 ip inspect firewall_sz in interface FastEthernet0/0/1 ip inspect firewall_sz in 3.10 Stateful DHCP Neu kann ein IPv6 fähiges Gerät, ohne Anwesenheit eines DHCP Servers die IP Adressen beziehen. Daraus versprechen sich Netzwerkadministratoren eine erhebliche Erleichterung was den Umfang und die Unterhaltungskosten betreffen. Neighbor Discovery (ND) wurde an die neusten Anforderungen angepasst und baut auf ARP sowie ICMP Router Discovery auf. Dadurch weiss man ob der Nachbar erreichbar ist und es wird ausserdem auch keine IP-Adresse mehr doppelt vergeben. Wir entschieden uns dafür, die Auto Konfiguration zu verwenden. Trotz Auto Konfiguration, müssen wir für die 2 Interfaces der internen Netze, ein DHCP pool einrichten und diesen zuordnen. Dies weil wir den Präfix und die beiden DNS-Server mitgeben wollen. Unter Stateful DHCP versteht man also Auto Konfiguration jedoch mit der Zusatzinformation des DNS-Servers. Möchte sich ein Host in einem IPv6 Netz anmelden, so sendet ihm der Router mittels Router Advertisement Paket die Information ob er Stateless Adresskonfiguration verwenden soll. Dies geschieht mittels flags, die der Router je nach Konfiguration, per Router Advertisement setzt. Möchte man die Adresse per DHCP vergeben so muss z.b. das ipv6 nd managedconfig-flag gesetzt werden. Um dem Host jeweils die DNS-Adresse mitzuteilen, setzten wir den ipv6 nd other-config-flag. ipv6 dhcp pool einkauf_dhcp_pool_ipv6 address prefix 2001:620:100:1061::/64 dns-server 2001:620:100:1000::202 dns-server 2001:620:100:1000::233 domain-name tlab.ch ipv6 dhcp pool entwicklung_dhcp_pool_ipv6 address prefix 2001:620:100:1062::/64 dns-server 2001:620:100:1000::233 dns-server 2001:620:100:1000::202 domain-name tlab.ch Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 19

21 Wir erstellten also für beide internen Netze ein DHCP pool und setzten das other-config-flag (O-flag). Dies macht man auf der entsprechenden Interface Ebene. interface GigabitEthernet0/1 ipv6 nd other-config-flag ipv6 dhcp server entwicklung_dhcp_pool_ipv6 interface FastEthernet0/0/1 ipv6 nd other-config-flag ipv6 dhcp server einkauf_dhcp_pool_ipv6 Nun mussten die DNS-Server nicht mehr manuell eingegeben werden sondern die Hosts trugen die Adressen selbständig ein. Das Testen gestaltete sich allerdings als ziemlich mühsam, denn für jede neue Adressvergabe muss man ziemlich lange warten. Zur Kontrolle verwendeten wir wie bereits für die Auto Konfiguration, Wireshark Probleme Seit wir den DHCP pool eingerichtet haben klappte es nicht mehr. Wir kamen nicht mehr ins Internet und auch die DNS-Server wurden den Hosts nicht übergeben obwohl wir per Ping die Verbindung herstellen konnten. Irgendwann entdeckten wir dann, dass wir tlab.ch als domain-namen vergessen hatten. Des Weiteren hatten wir auch noch vergessen für udp die Ports 546 und 547 freizuschalten. Diese benötigt man für das Statefull DHCP. Wobei ein Port für den Server benötigt wird, der andere für den Client Spezielle Erkenntnisse Den Webserver muss man im Browser mittels eckigen Klammern aufrufen. Gibt man die IPv6 Adresse wie gewohnt ein, so kann die Seite nicht angezeigt werden. Eingabe in Webbrowser: [2001:620:100:1063::fac:face] 4 Schlusswort Durch dieses Praktikum konnten wir viel Neues lernen und uns zum ersten Mal an IPv6 rantasten. Was wir insbesondere gesehen haben ist, dass man sehr schnell tief in die Materie rein muss, um sich die richtigen Informationen beschaffen zu können. Gerade per Internet ist dies nicht immer ganz so simpel und daher kennt ein Fachbuch bei Detailfragen klar die besseren Antworten. Auch bewusst geworden, ist uns, dass Fehlersuchen sehr anspruchsvoll sein kann. Bei manchen Problemen wären wir ohne Beat Bigger wohl noch stundenlang beschäftigt gewesen, da uns schlicht und einfach die Erfahrung fehlt. Vorallem zum Stichwort DHCP bei IPv6, hätten wir gerne noch mehr Zeit aufgewendet. Am Anfang hatten wir als Zusatz noch die IP-Telefone vorgesehen. Schade reichte es uns am Schluss dafür nicht mehr. Ausserdem ist uns bewusst, dass wir in Sachen Ports nur die Nötigsten abgedeckt haben. Bei mehr Zeit müssten wir noch Ports wie z.b. 25(SMTP), 110(POP3) für den Mailverkehr oder Port 443 für HTTPS ergänzen. Für uns war es aber primär mal wichtig ein laufendes Netzwerk zu haben und dies haben wir erreicht. Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 20

22 5 Quellenverzeichnis - IPv6 Grundlagen, Funktionalität und Integration o Autor: Silvia Hagen o ISBN Accessliste IPv6 o - IPv6 first steps / Praktikumsanleitung o Autor: Beat Bigger o Version: 1.0 Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 21

23 6 Anhang 6.1 Visio Zeichnungen Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 22

24 Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 23

25 6.2 Running configuration file Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 24

26 Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 25

27 Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 26

28 6.3 Excel Liste IPv4 Adressen Gerät öffentliche IP Interface exern Internet /28 FE 0/0 Gerät private IP Interface EINK_NET /27 FE 0/1 Router_interface /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 27

29 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_PC /27 FE 0/1 EINK_BC /27 FE 0/1 ENTW_NET /28 GE 0/1 Router Interface /28 GE 0/1 ENTW_PC /28 GE 0/1 ENTW_PC /28 GE 0/1 ENTW_PC /28 GE 0/1 ENTW_PC /28 GE 0/1 ENTW_PC /28 GE 0/1 ENTW_PC /28 GE 0/1 ENTW_PC /28 GE 0/1 ENTW_PC /28 GE 0/1 ENTW_PC /28 GE 0/1 ENTW_PC /28 GE 0/1 ENTW_PC /28 GE 0/1 ENTW_PC /28 GE 0/1 ENTW_PC /28 GE 0/1 ENTW_BC /28 GE 0/1 DMZ_NET /29 GE 0/0 Router interface /29 GE 0/0 DMZ_SERV_INT /29 GE 0/0 DMZ_SERV_EXT /29 GE 0/0 DMZ_BC /29 GE 0/0 Ruedi Meier & Benjamin Bögli Seite 28

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Scaling IP Addresses. CCNA 4 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg Scaling IP Addresses CCNA 4 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Rick Graziani, Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion finden Sie unter : http://www.cabrillo.cc.ca.us/~rgraziani/

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