-Kommunikation von Rechtsanwälten mit Mandanten und Gerichten

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1 -Kommunikation von Rechtsanwälten mit Mandanten und Gerichten von Dirk Lindloff ISBN: A. Einführung B. Die als elektronische Nachricht I. Die Der Aufbau Adressierung Erscheinungsformen...32 a) Reine Textmail...32 b) HTML-Mail...32 c) Nachrichtentext als Anhang...35 d) Web-Formular...35 e) XJustiz / XML-Mail Zusatzfunktionen...37 a) Empfangs- oder Lesebestätigung...37 b) Verschlüsselung...39 aa) Symmetrische Verfahren...40 bb) Asymmetrische Verfahren...41 cc) Kryptographische Sicherung von s...42 c) Elektronische Signatur...42 aa) Technische Funktion der Signatur...43 bb) Organisatorische Sicherheit...44 (1) Zuordnung eines öffentlichen Schlüssels...45 (2) Vertrauen in die ausschließliche Verfügungsgewalt...45 cc) Arten der Signaturen nach dem Signaturgesetz...45 (1) (Einfache) elektronische Signatur...46 (2) Fortgeschrittene elektronische Signatur...46 (3) Qualifizierte elektronische Signatur...47 (4) Qualifizierte elektronische Signaturen mit Anbieter-Akkreditierung...49 (5) Anhang: Attribute...49 dd) und Signatur...50 II. Übertragung Anwendung des Absenders Postausgangsserver...53 a) Interner Server...53 b) -Server eines Dienstleisters (Provider) Vermittlungsrechner (Router) Posteingangsserver...56 a) Externer Posteingangsserver...57 b) Interner Posteingangsserver Anwendung des Empfängers...58 C. Die technischen Risiken der I. Verlustrisiken Technikimmanentes Übermittlungsrisiko Verlust durch (Spam-)Filter...59 a) Arten der Filter...60 aa) User-Negativliste...60 bb) Server-Negativliste...60 cc) User-Positivliste...60 dd) Wortfilter...61 ee) Massenfilter...61 ff) Briefkopf-Analyse...61 gg) Textmuster-Filter...61

2 b) Zusammenfassende Betrachtung der Filterung Verlustrisiko durch Virenfilter Abschließende Bewertung des Verlustrisikos...62 II. Risiko der Einsichtnahme Einsichtnahme auf dem Übermittlungsweg...63 a) Zugriff an den Routern und Netzwerkleitungen...63 b) Zugriff an den SMTP-Servern Einsichtnahme in die Mailbox des Empfängers...66 a) Unternehmenseigene -Server...66 b) Neutrale Provider Abschließende Bewertung des Einsichtnahmerisikos...67 III. Fälschungsrisiko Fälschung der Identität des Absenders...69 a) Benutzerkonto auf fremden Namen...69 b) Manipulation der Konfiguration des -Programms...69 c) Einschleusung in den Verkehr zwischen SMTP-Servern Angriff auf die Unversehrtheit einer Erklärung während der Übertragung Fälschung durch den Empfänger Fälschung durch den Absender Zusammenfassung...74 D. Allgemeine Kommunikationsanforderungen I. Wahrung der Vertraulichkeit Zielkonflikt Sicherheit - Bequemlichkeit Bedeutung in der Mandatsbeziehung Historische Entwicklung der Verschwiegenheitspflicht Verschwiegenheitsregelungen neben 43a BRAO Die Kernnormen der Verschwiegenheit im Einzelnen...78 a) Strafrechtliche Verpflichtung...78 aa) Rechtsgut...78 bb) Tatbestand...80 b) Berufsrechtliche Verpflichtung...81 c) Strafrechtliche und berufsrechtliche Verpflichtung im Vergleich Tatsächliche Berührungspunkte von und Vertraulichkeit...83 a) -Adresse...83 aa) -Adresse als vertrauliche Tatsache...84 bb) Mandatsbeziehung...85 b) Inhalt der aa) Sonderfall: Ergebnis einer Hauptverhandlung...86 bb) Informationen über Dritte...87 c) Zeitliche Erstreckung der Verpflichtung...88 d) Zwischenergebnis Vereinbarkeit von und Vertraulichkeit...88 a) Bestandsaufnahme...89 b) Beurteilungsmaßstab...90 c) Vergleich mit klassischen Kommunikationsmitteln...91 aa) Postalischer Brief...92 bb) Leitungsvermittelte Telefonie...95 cc) Funkvermittelte Telefonie...97 dd) Telefax...98 ee) Zusammenfassende Wertung und weitere Zugangswege...98 d) Schutz von -Kommunikation durch die Rechtsordnung aa) Dem Fernmeldegeheimnis verpflichtete Personen bb) Drittzugriff auf die Kommunikation cc) Europarecht e) Pflicht zu aktiven Maßnahmen f) Sonderfall: Besondere Bedeutung eines Mandats Zusammenfassung und Vertraulichkeit II. Gestaltung der eines Rechtsanwaltes Anwendbarkeit der Vorschriften über Pflichtangaben a) Rechtsformabhängige Pflichten in Geschäftsbriefen b) Spezifische Pflichten der Rechtsberatung Anordnung der Pflichtangaben Disclaimer Zusammenfassung III. Virenfreiheit der versendeten s IV. Prüfung der Identität bei eingehenden s

3 1. Einfache s Prüfung der elektronischen Signatur V. Eingangskontrolle durch automatisierte Filter Virenfilter Spamfilter VI. Pflicht zur Führung von Handakten Form der Handaktenführung bei s Aufbewahrung Herausgabe E. Kommunikationsvorgänge mit Mandanten I. Mandatserteilung und Vollmacht Vergütung Rechtsgeschäftliche Vollmachten Vollmachten gegenüber Behörden Prozessuale Vollmacht a) Vollmacht in arbeitsgerichtlichen, finanzgerichtlichen und zivilprozessualen Angelegenheiten b) Vollmacht in verwaltungsgerichtlichen Angelegenheiten c) Vollmacht in sozialgerichtlichen Angelegenheiten d) Vollmacht in strafprozessualen Angelegenheiten Zusammenfassung II. Reaktion auf Mandatsanfragen Eingangsbestätigung Identifizierung Entscheidungsbildung und Ablehnung des Mandats a) Art der Kenntnisnahme b) Reaktionszeit unverzüglich aa) Pflichtbeginn (1) Machtbereich des Rechtsanwalts bei s (2) Zugangszeitpunkt - Kenntnisnahmefiktion bb) Prüfungs- und Überlegungsfrist c) Reaktionsweg Annahme des Mandats Zusammenfassung III. Fernabsatzvertrag Erzwungene -Kommunikation Planmäßige Nutzung von zur Kommunikation Konsequenzen IV. Rechnungsstellung F. Kommunikation mit dem Gericht I. Formgebundene Erklärungen an die Zivilgerichte Grundlagen des 130a ZPO a) Grundlegendes Normverständnis b) Kommunikationsbezogener Anwendungsbereich c) Rechtsverordnung nach 130a Abs. 2 ZPO aa) Zeitpunkt bb) Form cc) Gefährdung eines einheitlichen Rechtswesens Sorgfaltspflichten des Rechtsanwaltes im Umgang mit den Rechtsverordnungen a) Aktualisierungspflicht b) Übertragung auf Mitarbeiter Qualifizierte elektronische Signatur a) Qualifizierte elektronische Signatur als Ordnungsvorschrift b) Auslegung als Muss -Vorschrift für bestimmende Schriftsätze aa) Wortlaut bb) Systematische Auslegung cc) Historische Auslegung Rechtsprechung dd) Historische Auslegung Gesetzgeber ee) Verfassungsrechtliche Auslegung ff) Teleologische Auslegung (1) Abschlussfunktion (2) Identitätsfunktion (3) Eigenhandlungsfunktion (4) Ergänzende Aspekte gg) Zwischenergebnis...173

4 hh) Weitere Folgerungen für die Auslegung der Ordnungsvorschrift c) Technische Fehler bei der Authentifizierung aa) Fehlerquellen (1) Signaturschlüssel und Verarbeitung (2) Zufällige Veränderungen der Nachricht (3) Technische Einrichtungen des Gerichts bb) Konsequenzen der fehlgeschlagenen Signaturprüfung d) Fazit Verschlüsselung als Form a) Verschlüsselung und Verarbeitung b) Hinweispflicht c) Wiedereinsetzung in den vorigen Stand d) Fazit Dateiformat a) Generelle Fragen der verwendbaren Dateiformate b) Konkrete Kompatibilitätsprobleme c) Prüfungspflicht des Gerichts d) Wiedereinsetzung in den vorigen Stand Zeitpunkt des Eingangs a) Bestimmte Empfangseinrichtung des Gerichts aa) Externer Posteingangsserver bb) Veröffentlichte -Adresse cc) Eingänge an andere Adressen b) Aufzeichnung als maßgeblicher Zeitpunkt Unbestimmtheit der Laufzeit von s a) Indirekte Übertragung bei Einschaltung von Providern aa) Verweis auf den sichersten Übertragungsweg bb) Unverschuldete Laufzeit cc) Ausgangskontrolle des Rechtsanwaltes b) Direkte Übertragung Eingangsbestätigung Postalische Nachreichung von Abschriften Zusammenfassung II. Formfreie Erklärungen an das Gericht Anwendung von 130a Abs. 2 ZPO Anforderungen der Rechtsverordnungen III. Zustellungen des Gerichts an den Rechtsanwalt Praktischer Anwendungsbereich Formelle Anforderungen a) Hinweis auf die Zustellung gegen Empfangsbekenntnis b) Elektronische Signatur aa) Art der Signatur bb) Elektronisches Dokument und Doppelsignatur c) Verschlüsselung aa) Generelle Kritik bb) Gerichtliche Probleme des Schlüsselmanagements cc) Anwaltliche Probleme des Schlüsselmanagements Zustellungsadressat Verarbeitung beim Empfänger Empfangsbekenntnis a) Abgrenzung zu Empfangsbestätigungen b) Anwendung von 130a ZPO auf das Empfangsbekenntnis Fazit IV. Elektronische Akteneinsicht Verfassungsrechtliche Verankerung der Akteneinsicht Akteneinsichtsgesuch Entscheidung des Gerichts Durchführung a) Übermittlung der Dokumente aa) Verfügungen bb) Dokumentenformate cc) Ordnung der elektronischen Akte b) Datenvolumen c) Vollständigkeit d) Verschlüsselung e) Elektronische Signatur Annex: Weitergabe an den Mandanten...220

5 V. Formfreie Erklärungen des Gerichts an den Rechtsanwalt VI. Andere Gerichte Verwaltungs-, Finanz- und Sozialgerichtsbarkeit a) Vergleich 130a ZPO und 55a VwGO b) Elektronische Akteneinsicht Arbeitsgerichtsbarkeit Strafgerichtsbarkeit Andere Gerichte oder Verfahrensarten G. Abschließendes Fazit Literaturverzeichnis Sachregister...251

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