GEWAN-Webservice evd. evd SOAP Schnittstelle DatML/RAW. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GEWAN-Webservice evd. evd SOAP Schnittstelle DatML/RAW. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung"

Transkript

1 Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung GEWAN-Webservice evd evd SOAP Schnittstelle DatML/RAW Autoren: Sebastian Rohe (LfStaD) Hansjörg Zitzmann (LfStaD) Version: Stand:

2 Änderungshistorie Version Datum Autor Änderungen Zitzmann Anpassung der Schnittstellenversionen Zitzmann Beschreibung zu den Tätigkeiten Rohe Fehlerliste um Returncode 22998, erweitert und in der Prüfungsliste ergänzt Rohe Anpassung an DatML/RAW; Objekt Fehler um Feld gemeindemeldungnr erweitert; Einführung WSGewerbeExceptionSOAP2x Zitzmann redaktionelle Änderungen, Anpassung der Links Zusammenfassung: Inhalt dieses Dokuments ist eine Beschreibung der SOAP- Schnittstelle für den Webservice GEWAN elektronischer Verständigungsdienst (WS-EVD), über den kreisfreie Städte und Landratsämter ihre Gewerbemeldungen an den elektronischen Verständigungsdienst von GEWAN übermitteln können. BayLfStaD Seite 2 von 17

3 Inhaltsverzeichnis: 1. VORBEMERKUNG: ÜBERSICHT SICHERHEIT SCHNITTSTELLENMETHODEN Semantische Beschreibung Methoden speicherebetrieb ping aenderekennwort aktuelleversion Objekte Fehler ParamSpeichereBetrieb Beschreibung des Services mittels WSDL (Web Service Description Language) PLAUSIBILITÄTSREGELN Autorisierung Prüfung der Konsistenz eines Datensatzes Allgemeine Prüfungen Vollständigkeit der Datenstruktur DATML/RAW WICHTIGE ANMERKUNGEN Identifikation Tätigkeiten Anwendung BayLfStaD Seite 3 von 17

4 1. Vorbemerkung: Diese Schnittstellenbeschreibung legt als Format für den Transport der Gewerbedaten die DatML/RAW-Spezifikation des Statistischen Bundesamtes zugrunde. Für eine gewisse Zeit findet ein Parallelbetrieb statt, während dessen XGewerbe und DatML/RAW unterstützt werden. Auf längere Sicht wird XGewerbe keine Verwendung mehr finden. Die elektronische Versendung von Gewerbemeldungen über WS-EVD ist für eine Kommune erst möglich, wenn sie sich schriftlich beim Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung angemeldet hat. Ab diesem Zeitpunkt darf eine Weiterleitung der Gewerbemeldungen in Papierform nicht mehr stattfinden. Es ist sehr wichtig, dass diese Umstellung zum Stichtag durchgeführt wird und eine doppelte Weiterleitung nicht stattfindet. Für die Nutzung des Webservice gilt die Vereinbarung des BayLfStaD (http://www.gewan.de/). Um die Kompatibilität des Webservices zu steigern, werden zwei unterschiedliche Webservices evd zur Verfügung gestellt. In der ersten Variante (WSGewerbeEVD) enthalten die Methoden verschiedene Parameter. In der zweiten Variante (WS-eVD) werden diese Parameter gekapselt, so dass nur noch ein Parameter übergeben werden muss, der die Parameter der ersten Variante enthält. Außerdem wurde das Webservice-Format von RPC/Encoded auf Document/Literal umgestellt. Die eingehenden DatML/RAW-Daten werden mit Hilfe des Inspectors aus CO- RE.connect des Statistischen Bundesamtes überprüft. CORE.connect kann kostenlos vom Statistischen Bundesamt bezogen werden. Es wird empfohlen, die Daten bereits auf dem Client mit dem Inspector vorprüfen zu lassen, um sich eine unnötige Anfrage an den Server zu ersparen. Die durch das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung angepasste Liefervereinbarung im DatML/SDF-Format, die der Inspector zur Überprüfung benötigt, kann ebenfalls von unserer Homepage heruntergeladen werden. BayLfStaD Seite 4 von 17

5 2. Übersicht Anbindung eines Gewerbeverfahrens am Beispiel einer Java-Implementierung. LfStaD Gemeinde (Beispiel) Java - Anwendung Fachanwendung Gewerbe Java -Klasse(n) Interface + Implementierung Generator liest erzeugt nutzt SOAP- Bibliothek Servlet nutzt URL https Internet Interface Java Client nutzt SOAP- Bibliothek Gewerbeverfahren erzeugt Java Klassen Generator liest WSDL (Interface) Passwortgesicherter Download, https URL Internet Browser WSDL (Interface) Abbildung 1: Schematische Darstellung des Webservices Über die URL (http://www.gewan.de/) kann die WSDL-Beschreibung des Webservices herunter geladen werden. Es wird allerdings empfohlen, direkt die vom Webservice erzeugte WSDL zu verwenden. Diese kann abgerufen werden, indem die URL zum Webservice um?wsdl erweitert wird (https://gewan.bayern.de/wsgewerbe20/services/wsgewerbeevd?wsdl). Mit Hilfe von Java- API (z.b. Axis, Java WSDP) oder Microsofts.NET kann dann ein Webservice-Client generiert werden, der die Datenübertragung über das Internet zum Webservice übernimmt. BayLfStaD Seite 5 von 17

6 3. Sicherheit Für den WS-eVD ist eine gegenseitige Authentifizierung der Kommunikationspartner und eine vertrauliche Übertragung der Daten erforderlich. Diese Anforderungen werden wie folgt umgesetzt: Die Authentizität des GEWAN-Webservice-Servers wird durch Einsatz eines Server- Zertifikats und Nutzung von https (SSL) für den Handshake zwischen Client und Server erreicht. Das Zertifikat (Server-Zertifikat und Ausstellendes CA-Zertifikat) kann durch die Clients vom Server geladen werden. Die Authentizität des Clients wird durch Übergabe von Benutzerkennung, die aus Organisations-Id (Gemeindekennzahl, Kennzahl einer Verwaltungsgemeinschaft oder eines Landratsamtes) und Benutzername besteht, und Passwort an den Server erreicht (http Basic Authentication). Die Übertragung erfolgt verschlüsselt, da zu diesem Zeitpunkt bereits die SSL-Verbindung etabliert ist. Kennung und Kennwort werden gegen eine zentrale Benutzerdatenbasis geprüft. Nachfolgende Aufrufe nutzen die SSL-Verbindung, der Server bleibt somit für den Client authentisch. Die Client-Authentifizierung in nachfolgenden Aufrufen wird durch erneute Übertragung von Benutzerkennung und Kennwort hergestellt. Die Vergabe der Kennungen und Kennwörter für die einzelnen Benutzer können schriftlich ( an: beim GEWAN Benutzerservice des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung beantragt werden. Nach der Zuteilung von Kennung und Kennwort muss zwingend vor der ersten Datenübermittlung das Kennwort durch den Benutzer geändert werden. Auf der Internetseite (https://gewan.bayern.de/wsgewerbe/kennwort.html) kann das Kennwort geändert werden. 4. Schnittstellenmethoden Vorbemerkungen: Der Webservice führt über die in der Liefervereinbarung für die Gewerbeanzeigenstatistik angegebenen Festlegungen hinausreichende Plausibilisierungen durch. Dabei werden nicht in der Liefervereinbarung abgebildete Abhängigkeiten von Feldern (z.b. Einzelgewerbe darf nur einen Gesellschafter haben) geprüft und bei Bedarf Fehlermeldungen zurückgegeben. Die nachfolgende Beschreibung nutzt einen frei gewählten Pseudocode. Die technische Schnittstellenbeschreibung liegt als WSDL-Datei vor. Die Methode ping dient nur zur Feststellung, ob mit dem Server eine Verbindung aufgebaut werden kann. Es wird empfohlen, über diese Methode die Verfügbarkeit zu prüfen, bevor eine andere Methode aufgerufen wird. Alle Parameter sind Pflichtparameter. BayLfStaD Seite 6 von 17

7 4.1 Semantische Beschreibung Methoden speicherebetrieb WSGewerbeEVD ( in xml Gewerbedaten in String Version, out WSGewerbeExceptionSOAP Fehler ) Beschreibung der Formalparameter: Gewerbedaten Version Fehler XML-Stream (DatML/RAW) Version des Webservices, die angesprochen werden soll. Bei Angabe einer nicht unterstützten Version, wird immer die aktuelle Version verwendet. Strukturierte Fehlermeldung, die über die erfolgreiche Ausführung des Methodenaufrufs bzw. die aufgetretenen Fehler informiert (siehe Kapitel Objekte weiter unten). WS-EVD ( in ParamSpeichereBetrieb Gewerbedaten out WSGewerbeExceptionSOAP Fehler ) Beschreibung der Formalparameter: Gewerbedaten Enthält neben den Gewerbemeldungen im DatML/RAW-Format noch die Version des Webservices, die angesprochen werden soll. Der Paramter Neuanlage wird vom Server ignoriert. BayLfStaD Seite 7 von 17

8 ping ( out String OkMeldung ) Beschreibung der Formalparameter: OkMeldung String mit dem Wert "WS-eVD is ready for business" aenderekennwort ( in ParamAendereKennwort pwd out WSGewerbeExceptionSOAP Fehler ) Beschreibung der Formalparameter: pwd ParamAendereKennwort, bestehend aus den Parametern o user (Geimendekennzahl und Benutzer) o oldpwd (Bisheriges Kennwort) o newpwd (Zukünftiges Kennwort) Fehler Strukturierte Fehlermeldung, die über die erfolgreiche Ausführung des Methodenaufrufs bzw. die aufgetretenen Fehler informiert (siehe Kapitel Objekte weiter unten) aktuelleversion ( out String Version ) Beschreibung der Formalparameter: Version Aktuelle Version des Webservices incl. des Builds BayLfStaD Seite 8 von 17

9 4.1.2 Objekte Fehler ( int rc, string message, string typ, int linenumber, int columnnumber string gemeindemeldungnr ) Beschreibung der Attribute: rc Returncode: : Anwendungsfehler (z.b. Plausibilitätsverletzung) : Systemfehler (z.b. Datenbank nicht verfügbar) : Anwendungsfehler (Plausis in NATURAL) message typ linenumber columnnumber Freitext Ergänzung zum Returncode (z.b. ausführliche Fehlerbeschreibung). Möglichst geeignet zur Ausgabe an den Benutzer eines Clients. Fehlerklasse als String, die vom System geworfen wird. Zeile, in der ein Fehler auftritt (nur bei Fehlern, die beim XML- Parsen auftreten) Spalte, in der ein Fehler auftritt (nur bei Fehlern, die beim XML- Parsen auftreten) gemeindemeldungnr Die Nummer der Meldung, in der der Fehler aufgetreten ist. BayLfStaD Seite 9 von 17

10 Zusammenfassung aller Fehlermeldungen: Rc Fehlertext Anwendungsfehler Fehler im XML-Dokument 0 Interner Server-Fehler, der nicht abgefangen werden konnte. 101 Fehler beim Parsen der XML-Daten (Beispiel: 'The element type "Eintrittsdatum" must be terminated by the matching end-tag "</Eintrittsdatum>".') 102 Verstöße gegen XML-Schema-Vorgaben (Beispiel: 'tag name "Geburtsort" is not allowed. Possible tag names are: <Aufenthaltsgenehmigung>,<Erlaubnis>,<Handwerkskarte>,<Notiz>,<Wohnanschrift>') 103 Verstöße gegen DatML/SDF Liefervereinbarung Fehler bei Authentifizierung 151 Das zugewiesene Kennwort muss vor dem ersten Serviceaufruf vom Benutzer geändert werden. 152 Das Kennwort ist abgelaufen und muss vom Benutzer geändert werden. Verstöße gegen Plausibilitäten (Prüfung gegen Schlüsselverzeichnisse) 201 Die Schlüsselnummer der Handwerkskammer der X. Handwerkskarte des Betriebes ist ungültig: 'XXXXX' 202 Die Schlüsselnummer des Landes in der X. Adresse des Betriebes ist ungültig: 'XX' 203 Die Schlüsselnummer des Registergerichtes des Betriebes ist ungültig: 'XXXXXXX' 204 Die Schlüsselnummer des Landes in der Adresse der X. Person des Betriebes ist ungültig: 'XX' 205 Die Schlüsselnummer der Staatsangehörigkeit in der X. Person des Betriebes ist ungültig: 'XXX' 206 Die Schlüsselnummer der Handwerkskammer der X. Handwerkskarte der X. Person des Betriebes ist ungültig: 'XXXXX' 207 Die Schlüsselnummer des Registergerichtes der X. Person (juristischen Person) des Betriebes ist ungültig: 'XXXXX' 208 Der Schlüssel 'XXXXX' ist in WZ2003 nicht vorhanden. 209 Bei einer Tätigkeit der Branche bzw. ohne Branche muss zwingend ein Tätigkeitstext angegeben werden. Verstöße gegen Plausibilitäten (Pflichtfelder und Datum) 301 Pflichtfeld Adresse aktuelle Betriebsstätte ist nicht gefüllt 303 Pflichtfeld Familienname der Person X ist nicht gefüllt 304 Pflichtfeld Vorname der Person X ist nicht gefüllt BayLfStaD Seite 10 von 17

11 Rc Fehlertext 305 Pflichtfeld Geschlecht der Person X ist nicht gefüllt 306 Pflichtfeld Geburtsdatum der Person X ist nicht gefüllt 307 Pflichtfeld eingetragener Name der Person X ist nicht gefüllt 308 Pflichtfeld Eintrittsdatum in Person X ist nicht gefüllt 309 Pflichtfeld Datum des Betriebsbeginns ist nicht gefüllt 310 Pflichtfeld Anzahl der Vollzeitbeschäftigten ist nicht gefüllt 311 Pflichtfeld Anzahl der Teilzeitbeschäftigten ist nicht gefüllt 312 Pflichtfeld 'Adresse der Betriebsstätte' ist nicht gefüllt 313 Pflichtfeld 'Art des Betriebes' ist nicht gefüllt 314 Pflichtfeld Datum des Tätigkeitsbeginns ist nicht gefüllt 315 Betrieb ist Einzelunternehmen, hat aber mehr als eine beteiligte Person eingetragen 316 Datum im Feld Datum des Betriebsbeginns ist nicht gültig 317 Datum im Feld Datum des Tätigkeitsbeginns ist nicht gültig 318 Datum im Feld Eintrittsdatum in Person X ist nicht gültig 319 Datum im Feld Geburtsdatum der Person X ist nicht gültig 320 Es wurde keine Schwerpunkttätigkeit eingetragen 321 Gemeindekennzahl von User und Betrieb stimmen nicht überein 322 Gemeindekennzahl von User und Person X stimmen nicht überein 323 Gemeindekennzahl von User und Person[X][Y] stimmen nicht überein 324 Pflichtfeld Datum des Tätigkeitsendes ist nicht gefüllt 327 Datum im Feld Datum des Tätigkeitsendes ist nicht gültig 328 Die Schwerpunkttätigkeit muss einen gültigen WZ2003-Schlüssel besitzen. 329 Die X. Handwerkskarte des Betriebes ist eingetragen aber leer. 330 Die X. Handwerkskarte Y. Person des Betriebes ist eingetragen aber leer. 331 Die X. Erlaubnis der Y. Person des Betriebes ist eingetragen aber leer. 332 Identifizierung von juristischer Person und Gesellschafter dürfen nicht gleich sein: XXXX 333 Pflichtfeld Land in der Adresse ist nicht gefüllt. 334 Pflichtfeld SchluesselnummerGericht im Handelsregistereintrag ist nicht gefüllt, obwohl eine deutsche Handelsregisterart gewählt wurde. 335 Pflichtfeld SchluesselnummerKammer in Handwerkskarte ist nicht gefüllt. 336 Pflichtfeld Austrittsdatum in Person X ist nicht gefüllt. 337 Datum im Feld Austrittsdatum in Person X ist nicht gültig 338 Pflichtfeld Bezeichnung in einer Tätigkeit ist nicht gefüllt BayLfStaD Seite 11 von 17

12 Rc Fehlertext 339 Pflichtfeld SchluesselnummerBranche in einer Tätigkeit ist nicht gefüllt 340 Pflichtfeld Rechtsform des Inhabers X ist nicht gefüllt Verstöße gegen Plausibilitäten (Inkonsistenz des Datensatzes) 401 'Es wurde kein Gewerbevorgang übergeben' 402 'Es wurde kein Meldevorgang übergeben' 403 'Es muss im Meldevorgang mindestens eines der Elemente 'Anmeldung', 'Ummeldung' oder 'Abmeldung' gefüllt sein' 404 'Es wurde als Typ des Meldevorgangs 'Anmeldung' festgelegt aber keine Anmeldungsdaten übergeben' 405 'Es wurde als Typ des Meldevorgangs 'Ummeldung' festgelegt aber keine Ummeldungsdaten übergeben' 406 'Es wurde als Typ des Meldevorgangs 'Abmeldung' festgelegt aber keine Abmeldungsdaten übergeben' 407 'Es muss der Ort der aktuellen Betriebsstaette angegeben werden.' 408 'Dem Betrieb muss eine eindeutige Identifizierung (Ref_Betrieb.Identifizierung) zugewiesen sein.' 409 'Dem Betrieb muss mindestens ein Inhaber zugewiesen sein.' 410 'Falls der Betriebsinhaber vom Typ 'N' ist, muss eine vertretungsberechtigte Person im Inhaber angegeben werden' 411 'Dem Inhaber X muss eine eindeutige Identifizierung (VertretungsberechtigtePerson.Identifizierung) zugewiesen sein.' 412 'Falls der Betriebsinhaber vom Typ 'J' ist, muss eine juristische Person im Inhaber angegeben werden.' 413 'Dem Inhaber X muss eine eindeutige Identifizierung (JuristischePerson.Ref_Betrieb.Identifizierung) zugewiesen sein.' 414 'Dem Vertreter X der Juristischen Person X muss eine eindeutige Identifizierung (JuristischePerson. VertretungsberechtigtePerson.Identifizierung) zugewiesen sein.' 415 Bei der Neuanlage eines Betriebs ist der Typ des Meldevorgangs '4 (sonstige Änderung) nicht erlaubt 416 Der Meldung muss eine eindeutige Identifizierung (Meldung.Identifizierung) zugewiesen sein.' 417 Beim Typ des Meldevorgangs '4' (sonstige Änderung) darf nur eines der Tags 'Anmeldung', 'Ummeldung' und 'Abmeldung' gefüllt sein. 418 Es muss mindestens eines der Tags 'Anmeldung', 'Ummeldung' und 'Abmeldung' gefüllt sein. 419 Es dürfen keine zwei Schwerpunkttätigkeiten angegeben werden. 451 Ein Einzelunternehmen muss genau einen Inhaber besitzen.' BayLfStaD Seite 12 von 17

13 Rc Fehlertext 452 Der Inhaber eines Einzelunternehmens muss eine natürliche Person sein.' 453 Eine Kapitalgesellschaft muss genau einen Inhaber besitzen.' 454 Der Inhaber einer Kapitalgesellschaft muss eine juristische Person sein.' 455 Die Rechtsform nicht eingetragenes Einzelunternehmen (180) darf keinen Handelsregistereintrag haben. 456 Die Anzahl der Vollzeitbeschäftigten darf nicht größer als sein: XXXXXX 457 Die Anzahl der Teilzeitbeschäftigten darf nicht größer als sein: XXXXXX Verstöße gegen Plausibilitäten (DatML/RAW) 501 Es wurde keine Art der Meldung angegeben' Fehler bei der Kennwortänderung 951 Es wurde keine Benutzerkennung übergeben. 952 Falsche Eingabe. Versuchen Sie es bitte noch einmal. 953 Benutzer XXX ist gesperrt! 954 Das neue Kennwort beginnt und/oder endet mit Leerzeichen! Dies ist nicht zulässig! 955 Das Kennwort darf nicht kürzer als 6 Zeichen sein! 956 Das neue Kennwort darf nicht gleich dem alten sein! 957 Neues Kennwort ist nicht gültig. Bitte geben sie ein neues Kennwort mit zwei Sonderzeichen ein. Systemfehler Systemfehler sind interne Fehler im Webservice, d.h. ein Client kann auf eine Vermeidung oder Umgehung keinen unmittelbaren Einfluss nehmen Broker Fehler (Schwerwiegender interner Fehler). Der Service-Betreiber sollte in Kenntnis gesetzt werden Datenbank ist auf Standby und wird gerade wieder aktiviert --> Aufruf muss wiederholt werden; führt dies zum gleichen Fehler, sollte der Service-Betreiber informiert werden. Fehler, die beim Datenbankzugriff abgefangen werden Gemeindekennziffer nicht numerisch User nicht in Systemprofil eingetragen Falscher RPC-Typ Falsches Funktionskennzeichen Gemeindebezogener Systemsatz nicht vorhanden Die Meld-Id der Korrekturmeldung muss identisch mit der Meld-Id der letzten meldepflichtigen Meldung sein BayLfStaD Seite 13 von 17

14 Rc Fehlertext Die Korrekturmeldung muss sich auf die letzte meldepflichtige Meldung beziehen Benutzer besitzt nicht die erforderliche Berechtigung ParamSpeichereBetrieb ( string gewerbedaten, string version, ) Beschreibung der Attribute: gewerbedaten XML-Stream (DatML/RAW) version Version des Webservices, die angesprochen werden soll. Bei Angabe einer nicht unterstützten Version, wird immer die aktuelle Version verwendet. 4.2 Beschreibung des Services mittels WSDL (Web Service Description Language) Die jeweils aktuelle Version ist unter zu finden. 5. Plausibilitätsregeln Nachfolgend sind die in WS-eVD realisierten Plausibilitätsüberprüfungen aufgeführt. Die Implementierung der Plausibilitätsprüfungen erfolgt gemäß der Versionsplanung. Zu jeder Plausibilität wird es einen korrespondierenden Fehlercode geben. 5.1 Autorisierung Ein Anwender übergibt bei der Authentifizierung als Benutzername auch seine Organisations-ID. Durch Vergleich des Gemeindeschlüssels in der Gewerbemeldung mit diesem Schlüssel wird sichergestellt, dass eine Kommune nur Gewerbemeldungen für ihren Zuständigkeitsbereich abgeben kann. 5.2 Prüfung der Konsistenz eines Datensatzes Grundsätzlich gilt: Wird eine Inkonsistenz festgestellt, wird die Aktion nicht durchgeführt, es erfolgt eine Fehlermeldung. Soweit möglich, werden Konsistenzprüfungen über CORE.connect des Statistischen Bundesamtes durchgeführt. Diese Prüfungen sind in der vom Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung angepassten Liefervereinbarung für die Gewerbeanzeigenstatistik BayLfStaD Seite 14 von 17

15 beschrieben. Folgende Prüfungen, die durch die Liefervereinbarung nicht dargestellt sind oder nicht dargestellt werden können, werden bei WS-eVD noch zusätzlich durchgeführt: Allgemeine Prüfungen Folgende Schlüsselnummern werden gegen das Schlüsselverzeichnis des Statistischen Bundesamtes geprüft: o Die Schlüsselnummer des Landes in den Adressen (NAT) o Die Schlüsselnummer des Registergerichtes (RGG) o Die Schlüsselnummer der Staatsangehörigkeit (SGS) o Die Schlüsselnummer der Handwerkskammer (HWK) o Die Wirtschaftszweigeschlüsselnummer der Tätigkeiten (WZG) Folgende Felder müssen auch entgegen den Festlegungen der Liefervereinbarung gefüllt sein (Pflichtfelder): o Bei natürlichen Personen: Vorname der Person o Bei juristischen Personen: eingetragener Name der Person o Eintrittsdatum der Person o Austrittsdatum der Person (nur bei Abmeldungen) o Der Schlüssel des Registergerichtes im Handelsregistereintrag, falls es sich um einen Eintrag in Deutschland handelt. o Der Schlüssel der Handwerkskammer in der Handwerkskarte Einzelunternehmen müssen genau eine beteiligte natürliche Person haben Nicht eingetragene Einzelunternehmen dürfen keinen Handelsregistereintrag besitzen Kapitalgesellschaften müssen genau eine beteiligte juristische Person haben Datumsfelder werden auf kalendarische Richtigkeit geprüft Das Anzeigedatum (DatumMeldung) einer Meldung darf nicht vor dem Datum liegen, ab dem die Gemeinde an das WS-eVD-Verfahren angeschlossen wurde. Identifikation von juristischer Person und Gesellschafter dürfen nicht gleich sein: Nicht identische Personen müssen auch unterschiedliche Identifikationen haben. Die GemeindeMeldungNr der Korrekturmeldung muss identisch mit der Gemeinde- MeldungNr der letzten meldepflichtigen Meldung sein Die Korrekturmeldung muss sich auf die letzte meldepflichtige Meldung beziehen, d.h. auf eine Anmeldung kann nur die Korrektur einer Anmeldung folgen Vollständigkeit der Datenstruktur Dem Betrieb muss mindestens ein Inhaber (BeteiligtePerson oder BeteiligteFirma) zugewiesen sein BayLfStaD Seite 15 von 17

16 6. DatML/RAW wichtige Anmerkungen 6.1 Identifikation Um eine eindeutige Zuordnung der Gewerbemeldungen, Betriebe und Personen gewährleisten zu können, ist es nötig, dass die Tags Identifikation wie folgt gefüllt werden: GemeindeMeldungNr in An-, Um- oder Abmeldung (=MeldID): Muss für jede zu versendende Meldung (Ausnahme: Korrekturmeldung) der Gemeinde unterschiedlich sein. Folglich muss jeder Satz einer DatML/RAW-Lieferung eine andere GemeindeMeldungNr aufweisen. Identifikation in Gewerbe/Betrieb (=BetrID): Muss für jede Meldung eines Betriebs gleich und muss bei unterschiedlichen Betrieben ungleich sein Identifikation in BeteiligteFirma/Betrieb und BeteiligtePerson (=PersID): Sollte für eine Person, die in verschiedenen Meldungen auftaucht, gleich sein und darf bei unterschiedlichen Personen nicht gleich sein. 6.2 Tätigkeiten Allgemeine Vorgaben: 1. Die SchwerpunktTätigkeit muss einen gültigen Branchenschlüssel gemäß WZ2003 enthalten. 2. Die weiteren Tätigkeiten können den DUMMY-Branchenschlüssel '99998' enthalten oder ohne Branchenschlüssel übermittelt werden. Wird jedoch ein Branchenschlüssel angegeben, so muss dieser in der WZ2003 enthalten sein. In der Praxis der Gewerbemeldungsverfahren sind im Moment zwei Vorgehensweisen zur Eingabe der Tätigkeiten des Gewerbetreibenden verbreitet: 1. Die Angaben des Gewerbetreibenden werden vom Sachbearbeiter in der Gemeinde nach den Branchenschlüsseln der WZ2003 aufgeteilt und einzeln nach Schlüsseln abgespeichert. 2. Der Sachbearbeiter schreibt die Angaben des Gewerbetreibenden in einem Freitext nieder und weist hinterher diesem Text eine oder mehrere Branchen zu. Dabei werden der Text und die Branchenschlüssel getrennt gespeichert. BayLfStaD Seite 16 von 17

17 Da die Datenstruktur des Webservices auf die erste Vorgehensweise ausgerichtet ist, sind für alle Gewerbemeldungsverfahren, die nach der zweiten Variante vorgehen, folgende Vorgaben zu beachten: 1. Es wird genau eine Branche (Schwerpunkt) als SchwerpunktTätigkeit übergeben 2. Alle weiteren zugeordneten Branchen (optional) werden auch ohne Branchentext als weitere Tätigkeit übergeben. 3. Die Freitext-Tätigkeit wird bis zum Zeichen in die Schwerpunktbranche eingefügt 4. Sollte der Freitext länger als 1000 Zeichen sein, wird die Freitext-Tätigkeit ab und jeweils mit 1000 Zeichen in die weiteren Tätigkeiten eingefügt. 5. Dieses gilt sowohl für neue als auch weiterhin ausgeübte Tätigkeiten. 6. Für den Fall einer überlangen Freitext-Tätigkeit bei nur einem zugeordneten Branchenschlüssel wird in den weiteren Tätigkeiten der Branchenschlüssel leer gelassen oder der DUMMY-Branchenschlüssel '99998' eingefügt. Für die Tätigkeiten können dann folgende Konstellationen übermittelt werden: 1. Als Bezeichnung kann entweder der Freitext oder der Branchentext verwendet werden. 2. Schwerpunkttätigkeit: Schlüssel und Bezeichnung gefüllt ( / werden hier nicht akzeptiert) 3. Tätigkeit: Bezeichnung und/oder Schlüssel optional, wenn kein Schlüssel aber die Bezeichnung geliefert wird, wird automatisch der Schlüssel vergeben 4. Wenn ein nicht korrekter Schlüssel geliefert wird, führt dies zu einem Fehler. Ein korrekter Schlüssel ist ein Schlüssel bestehend aus 5 Ziffern, der in der WZ2003 vorhanden ist. 6.3 Anwendung Durch die Zulassung nur bestimmter Versionen einer Anwendung wird sichergestellt, dass der Webservice nur von aktueller Software angesprochen wird. Aus diesem Grund werden die Angaben in <protokoll><dokumentinstanz><anwendung><anwendungsname> und <protokoll><dokumentinstanz><anwendung><version> gegen die von den Herstellern der Gewerbesoftware gemeldeten aktuellen Versionsnummern abgeprüft. Stimmt die in DatML/RAW übermittelte Version nicht mit den unterstützten Versionen überein, wird die Datenlieferung abgelehnt (Fehler 104). BayLfStaD Seite 17 von 17

Schnittstellenbeschreibung

Schnittstellenbeschreibung Schnittstellenbeschreibung Inhalt: - Beschreibung - Vorbereitungen - Die Details - Die verschiedenen Nachrichtenarten - Nachrichtenarchiv - Rückgabewerte - Schnellübersicht und Preisliste Weltweite-SMS.de

Mehr

SingleSignOn Schnittstelle

SingleSignOn Schnittstelle SingleSignOn Schnittstelle Integration vom Seminar-Shop mit der Partnerseite unter Verwendung der Seminar-Shop Formulare 1 Grundidee: Eine Website übernimmt den Seminar-Shop Content und wünscht, dass ein

Mehr

ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle

ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle Version: 1.0.0 Datum: 2013-11-20 Autor: Bernd Ennsfellner, Renate Pinggera gizmocraft, design and technology GmbH

Mehr

easylearn Webservice lsessionservice Interface für Single Sign On (SSO)

easylearn Webservice lsessionservice Interface für Single Sign On (SSO) - 1 - easylearn Webservice lsessionservice Interface für Single Sign On (SSO) SDN AG, Solution Development Network Dezember 2008 - 2 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 easylearn Webservice lsessionservice...

Mehr

AlwinPro Care Modul Schnittstelle TV-Steuerung

AlwinPro Care Modul Schnittstelle TV-Steuerung AlwinPro Care Modul Schnittstelle TV-Steuerung Beschreibung AlwinPro Care bietet die Möglichkeit TV für tageweise abzurechnen und stellt für die Freischaltung der Leistung einen Authentifizierungsserver

Mehr

LHR Modul <>

LHR Modul <<E-Mail-Versand>> LHR Modul LHR E-mail-Versand Seite 1 Inhaltsverzeichnis Neues Modul: E-Mail Versand PDF (passwortgeschützt)... 3 Allgemeines... 3 Allgemeine Einstellungen für die Verwendung des E-Mail-Versandes...

Mehr

Terminland Schritt für Schritt

Terminland Schritt für Schritt Einbindung von Terminland in Mozilla Lightning (Stand: 27.08.2013) Inhalt 1. Überblick... 2 2. Ermitteln der Internetadresse des Terminland-Terminplans... 2 3. Einbindung eines Terminplans als Kalenderabonnement

Mehr

Mareon-Webservices-Schnittstellen Fehlermeldungen Stand: Mai 2012

Mareon-Webservices-Schnittstellen Fehlermeldungen Stand: Mai 2012 Dokumentation Mareon-Webservices-Schnittstellen Fehlermeldungen Stand: Mai 2012 Die in diesen Unterlagen enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Jede Ähnlichkeit

Mehr

Elektronische Vollmachten - Demonstrator

Elektronische Vollmachten - Demonstrator www.egiz.gv.at E-Mail: post@egiz.gv.at Telefon: ++43 (316) 873 5514 Fax: ++43 (316) 873 5520 Inffeldgasse 16a / 8010 Graz / Austria Elektronische Vollmachten - Demonstrator Version 1.0.0, 09.01.2007 DI

Mehr

OEDIV SSL-VPN Portal Anbindung Externe

OEDIV SSL-VPN Portal Anbindung Externe OEDIV SSL-VPN Portal Anbindung Externe Collaboration & Communication Services Stand 10.03.2015 Seite 1 von 11 Inhaltverzeichnis 1 Allgemeine Informationen... 3 2 Voraussetzungen... 3 3 Anmeldung am Portal...

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

Whitepaper bi-cube SSO Synergien durch die Anbindung eines externen SSO an bi-cube IPM

Whitepaper bi-cube SSO Synergien durch die Anbindung eines externen SSO an bi-cube IPM Whitepaper bi-cube SSO Synergien durch die Anbindung eines externen SSO T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 ZIEL...3 2 FUNKTIONS-KONZEPT...3 2.1 Struktur...3

Mehr

Gewan - Serviceplattform

Gewan - Serviceplattform Gewan - Serviceplattform Inhaltsverzeichnis 1. Dokumentation 4 1.1 Allgemeine Informationen 5 1.2 GEWAN Globale Dienste 7 1.2.1 Anmeldung 8 1.2.2 Abmeldung 12 1.2.3 Passwort ändern 14 1.3 Grundlagen GEWAN

Mehr

Die Excel Schnittstelle - Pro Pack

Die Excel Schnittstelle - Pro Pack Die Excel Schnittstelle - Pro Pack Die Excel Pro Pack ist eine Erweiterung der normalen Excel Schnittstelle, die in der Vollversion von POSWare Bestandteil der normalen Lizenz und somit für alle Lizenznehmer

Mehr

Anleitung IHV Benutzerdaten prüfen

Anleitung IHV Benutzerdaten prüfen Anleitung IHV Benutzerdaten prüfen 05/15 Leitstelle Finanzwesen Programmhandbuch IHV Benutzerdaten prüfen Impressum Herausgeber Autor Landesamt für Finanzen Rosenbachpalais, Residenzplatz 3, 97070 Würzburg

Mehr

SVV-GEMEINSCHAFTS-STATISTIKEN Statistik-Portal & Meldungen

SVV-GEMEINSCHAFTS-STATISTIKEN Statistik-Portal & Meldungen INHALTSVERZEICHNIS 1. Allgemeines... 2 2. Erste Inbetriebnahme... 2 2.1. Anmeldung... 2 2.2. JAVA-Runtime-Environment... 2 2.3. Spezielle Internet-Installationen bei den Versicherungen... 3 3. Kurz-Einführung

Mehr

Technische Richtlinie zu den Verträgen nach 73c SGB V über die Durchführung zusätzlicher. (J2 und U10/U11) im

Technische Richtlinie zu den Verträgen nach 73c SGB V über die Durchführung zusätzlicher. (J2 und U10/U11) im Technische Richtlinie zu den Verträgen nach 73c SGB V über die Durchführung zusätzlicher Früherkennungsuntersuchungen (J2 und U10/U11) im Rahmen der Kinder- und Jugendmedizin mit der Techniker Krankenkasse

Mehr

2 Der inhaltliche Aufbau eines Internet-Auftritts

2 Der inhaltliche Aufbau eines Internet-Auftritts 2 Der inhaltliche Aufbau eines Internet-Auftritts Gerade bei der inhaltlichen Konzeption eines Internet-Auftritts werden viele Fehler begangen. Das zweite Kapitel schildert, was Sie unbedingt vermeiden

Mehr

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut Version: 2006-09-18 Telefon: 069/8306- Fax: 069/8306- E-Mail: Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website Inhalt: 1 Ziel...1 2 Allgemeine Techniken zur Benutzung

Mehr

PDF FormServer Quickstart

PDF FormServer Quickstart PDF FormServer Quickstart 1. Voraussetzungen Der PDF FormServer benötigt als Basis einen Computer mit den Betriebssystemen Windows 98SE, Windows NT, Windows 2000, Windows XP Pro, Windows 2000 Server oder

Mehr

Bildungsportal-Verbund

Bildungsportal-Verbund Bildungsportal-Verbund BPVP Bildungsportal-Verbund Protokoll Kurzspezifikation Für weitere technische Details nehmen kontaktieren Sie bitte: Robert.kristoefl@bmbwk.gv.at Thomas.menzel@bmbwk.gv.at Version

Mehr

F A Q HÄUFIGE ELSTER- FEHLER BEI PLAUSIBILITÄTS- PRÜFUNGEN. Gewerbesteuer 2013

F A Q HÄUFIGE ELSTER- FEHLER BEI PLAUSIBILITÄTS- PRÜFUNGEN. Gewerbesteuer 2013 F A Q HÄUFIGE ELSTER- FEHLER BEI PLAUSIBILITÄTS- PRÜFUNGEN Gewerbesteuer 2013 Stand: März 2014 Inhaltsübersicht 1 Allgemeine Informationen zur ELSTER-Übertragung von Gewerbesteuererklärungen... 3 1.1 Allgemeines

Mehr

Projekt edin-gewerbe. Schnittstellen und Testverfahren Software AG. Version: 1.0. ]init[ AG, Ansgar Kückes

Projekt edin-gewerbe. Schnittstellen und Testverfahren Software AG. Version: 1.0. ]init[ AG, Ansgar Kückes Projekt Schnittstellen und Testverfahren Software AG Version: 1.0 Autor: ]init[ AG, Ansgar Kückes Datum: 19. Juli 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Änderungshistorie... 3 2 Vorbemerkungen... 4 3 Schnittstellen

Mehr

AJAX SSL- Wizard Referenz

AJAX SSL- Wizard Referenz AJAX SSL- Wizard Referenz Version 1.0.2+ - 04.04.2011 Präambel Die vorliegende Dokumentation beschreibt den AJAX basierten SSL- Wizard der CertCenter AG. Der SSL- Wizard kann mit wenigen Handgriffen nahtlos

Mehr

ABB i-bus KNX. Software-Information. Melde- und Bedientableau. Typ: MT 701.2

ABB i-bus KNX. Software-Information. Melde- und Bedientableau. Typ: MT 701.2 Produkt: Melde- und Bedientableau Typ: MT 701.2 Aktuelles Anwendungsprogramm Plug-In für ETS 2 MT_701_2_ETS2_SOW_xx_V1-12a_de_en.exe Plug-In für ETS 3 MT_701_2_ETS3_SOW_xx_V1-12a_de_en.exe EIBTAB: MT_701_2_EIBTAB_SOW_de_V2-08-00A_EibTab+Firmware.EXE

Mehr

Benutzerhandbuch. für das Extranet des. Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. zur Anmeldung per Grid-Karte

Benutzerhandbuch. für das Extranet des. Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. zur Anmeldung per Grid-Karte Extranet des LWV Hessen Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch für das Extranet des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen zur Anmeldung per Grid-Karte Benutzerhandbuch_Grid-Karte.doc Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis

Mehr

ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS. Standard e-rechnungs-webservice (SERWS) - Ideen DI Philip Helger, BRZ 17.02.2015

ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS. Standard e-rechnungs-webservice (SERWS) - Ideen DI Philip Helger, BRZ 17.02.2015 ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS Standard e-rechnungs-webservice (SERWS) - Ideen DI Philip Helger, BRZ 17.02.2015 www.brz.gv.at BRZ GmbH 2015 AGENDA Ausgangsbasis Webservice bei E-RECHNUNG.GV.AT SERWS Ziele

Mehr

Web Service Security

Web Service Security Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Fachbereich Elektrotechnik und Informatik SS 2005 Masterstudiengang Anwendungen I Kai von Luck Web Service Security Thies Rubarth rubart_t@informatik.haw-hamburg.de

Mehr

Kundeninformationen zu Secure-E-Mail

Kundeninformationen zu Secure-E-Mail Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt Kundeninformationen zu Secure-E-Mail,,Digitale Raubzüge und Spionageangriffe gehören aktuell zu den Wachstumsbranchen der organisierten Kriminalität. Selbst modernste

Mehr

Howto. Konfiguration eines Adobe Document Services

Howto. Konfiguration eines Adobe Document Services Howto Konfiguration eines Adobe Document Services (ADS) Inhaltsverzeichnis: 1 SYSTEMUMGEBUNG... 3 2 TECHNISCHE VERBINDUNGEN ZWISCHEN DEN SYSTEMEN... 3 2.1 PDF BASIERENDE FORMULARE IN DER ABAP UMGEBUNG...

Mehr

Admin SOAP-Schnittstelle

Admin SOAP-Schnittstelle Admin SOAP-Schnittstelle Inhalt: Schnittstellenbeschreibung Schnittstellen-URLs Authentifizierung SOAP-Methoden - Transaktionen anlegen (new) - Transaktionen bestätigen (clear) - Transaktionen stornieren

Mehr

Praktikum Internetprotokolle - POP3

Praktikum Internetprotokolle - POP3 Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik/Rechnernetze 19. Mai 2008 1 Aufgabenstellung Praktikum

Mehr

Installationsanleitung für die h_da Zertifikate

Installationsanleitung für die h_da Zertifikate Zentrale Serverdienste Installationsanleitung für die h_da Zertifikate Dokumentennummer: IT-ZSD-008 Version 1.3 Stand 23.05.2013 Historie Version Datum Änderung Autor 1.0 22.10.2008 Dokument angelegt tbo

Mehr

Anleitung zum Ausfüllen der Gewerbeanzeige Vordruck GewA 1

Anleitung zum Ausfüllen der Gewerbeanzeige Vordruck GewA 1 Anleitung zum Ausfüllen der Gewerbeanzeige Vordruck GewA 1 Das Formular GewA 1 betrifft sowohl die Neuerrichtung als auch die Übernahme eines bestehenden Betriebes (Hauptniederlassung, Zweigniederlassung,

Mehr

SMS-Gateway HTTP(S) Schnittstellenbeschreibung

SMS-Gateway HTTP(S) Schnittstellenbeschreibung SMS-Gateway HTTP(S) Schnittstellenbeschreibung Version 1.01 02.05.2013 Web: http://www.sms-expert.de Allgemeine Beschreibung der HTTP(S)- Schnittstelle des SMS-Gateways Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

Bedienungsanleitung für PolterPhones (Smartphones ohne Touchscreen) Inhaltsverzeichnis

Bedienungsanleitung für PolterPhones (Smartphones ohne Touchscreen) Inhaltsverzeichnis Bedienungsanleitung für PolterPhones (Smartphones ohne Touchscreen) Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 2 1.1 Einschalten... 2 1.2 Polter Programm starten... 2 1.3 Info Anzeige... 2 1.4 Haupt Fenster...

Mehr

E-Mail: BSCWMaster@dlz-it.de Tel.: +49 (3677) 669 2491 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 1. 1.1 Vorteile 1. 1.2 Hinweise 2 2. WEBDAV MIT WINDOWS 7 3

E-Mail: BSCWMaster@dlz-it.de Tel.: +49 (3677) 669 2491 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 1. 1.1 Vorteile 1. 1.2 Hinweise 2 2. WEBDAV MIT WINDOWS 7 3 WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 1 1.1 Vorteile 1 1.2 Hinweise 2 2. WEBDAV MIT WINDOWS 7 3 2.1 WebDAV Verbindung einrichten 3 2.1.1 1.Variante 3 2.1.2 2.Varainte 4 2.1.3 Netzwerkadresse hinzufügen 5 2.2

Mehr

Leitfaden zur Nutzung von binder CryptShare

Leitfaden zur Nutzung von binder CryptShare Leitfaden zur Nutzung von binder CryptShare Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG Rötelstraße 27 74172 Neckarsulm Telefon +49 (0) 71 32-325-0 Telefax +49 (0) 71 32-325-150 Email info@binder-connector

Mehr

telpho10 Update 2.1.6

telpho10 Update 2.1.6 telpho10 Update 2.1.6 Datum: 31.03.2011 NEUERUNGEN... 2 STANDORTANZEIGE GESPERRTER IP ADRESSEN... 2 NEUE SEITE SYSTEM STATUS IN DER ADMINISTRATOR WEB-GUI... 2 NEUE SEITE SNOM FIRMWARE IN DER ADMINISTRATOR

Mehr

PIWIN 1 Übung Blatt 5

PIWIN 1 Übung Blatt 5 Fakultät für Informatik Wintersemester 2008 André Gronemeier, LS 2, OH 14 Raum 307, andre.gronemeier@cs.uni-dortmund.de PIWIN 1 Übung Blatt 5 Ausgabedatum: 19.12.2008 Übungen: 12.1.2009-22.1.2009 Abgabe:

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

Sarah Hartmann. Webformular für die GND

Sarah Hartmann. Webformular für die GND Sarah Hartmann Webformular für die GND 1 Inhalt Ziele und Motivation Vorgehensweise im Projekt Anforderungen und Spezifikation Realisierung (Stand der Dinge) Testphase Ausblick und Herausforderungen 2

Mehr

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Vorgehen... 3 1. Datentyp für die Mail einrichten... 3 2. Message Typen

Mehr

Handbuch Online-Abgleich

Handbuch Online-Abgleich Handbuch Online-Abgleich Inhalt Einleitung...1 Voraussetzungen...1 Aufruf des Online-Abgleiches...1 Übersichtsseite...1 Wahl einer Liste...1 Wahl des Online Abgleichs...2 Erstellen eines neuen Abgleiches...3

Mehr

Übertragung von Terminen und Baustellen

Übertragung von Terminen und Baustellen In dieser Dokumentation wird die Anwendung und die Konfiguration der Programme beschrieben, die für die Übertragung der Baustellen und Termine aus der KWP SQL-Datenbank an das virtic-system verwendet werden

Mehr

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 Allgemein Das Tool ermöglicht es, Benutzerinformationen aus dem Windows Active Directory (AD) in den PHOENIX zu importieren. Dabei können

Mehr

ESB. Open Source ESB: Mule Flightreservation. Res Gilgen Hochschule Luzern [Wählen Sie das Datum aus]

ESB. Open Source ESB: Mule Flightreservation. Res Gilgen Hochschule Luzern [Wählen Sie das Datum aus] ESB Open Source ESB: Mule Flightreservation Res Gilgen Hochschule Luzern [Wählen Sie das Datum aus] Inhalt 1. Open Source ESB: Mule... 2 1.1. Überblick... 2 1.1.1. Das Beispiel Zeigt:... 2 1.2. Installationsanleitung...

Mehr

Bedienungsanleitung Datenaustausch per SSL-Website

Bedienungsanleitung Datenaustausch per SSL-Website Bedienungsanleitung Datenaustausch per SSL-Website Ein bewährter Service wird noch besser Um sowohl Ihrem Bedarf nach sicherer Datenübertragung als auch den erhöhten Anforderungen an die Datenschutzbestimmungen

Mehr

Internet for Guests. Interfaces. 1.0.0 Deutsch. Interfaces Seite 1/14

Internet for Guests. Interfaces. 1.0.0 Deutsch. Interfaces Seite 1/14 Internet for Guests Interfaces 1.0.0 Deutsch Interfaces Seite 1/14 Inhalt 1. PMS... 3 1.1 Hinweise... 3 1.2 Konfiguration... 4 1.2.1 VIP/Mitgliedschaft: VIP Gast kostenloser Betrieb... 5 1.2.2 VIP/Mitgliedschaft:

Mehr

Experte. I-CH-118 Strukturiert implementieren

Experte. I-CH-118 Strukturiert implementieren Autor des Dokuments Valmir Selmani Erstellt / Aktualisiert am 16.06.2011 / 28.06.2011 Teilnehmer des Projekts: Valmir Selmani, Moritz Kündig, Tobias Künzi Seitenanzahl 13 MTV (Moritz Tobias Valmir) 2011

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

VMware vrealize Log Insight- Entwicklerhandbuch

VMware vrealize Log Insight- Entwicklerhandbuch VMware vrealize Log Insight- Entwicklerhandbuch vrealize Log Insight 2.5 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage

Mehr

Anleitung zur Selbstregistrierung. im Online-Portal ELAN-K2, EEG 2014

Anleitung zur Selbstregistrierung. im Online-Portal ELAN-K2, EEG 2014 im Online-Portal ELAN-K2, EEG 2014 2 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise... 3 1.1 Definition Präfix... 3 1.2 Allgemeine Eingabehinweise... 3 2. Registrierungsprozess... 4 2.1 Informationsstartseite... 4 2.2

Mehr

Benutzer-Handbuch. HTTP-Zugang HTTPS-Zugang

Benutzer-Handbuch. HTTP-Zugang HTTPS-Zugang Benutzer-Handbuch HTTP-Zugang HTTPS-Zugang 1.04 / 02.12.2004 Copyright (2000-2003) Alle Rechte vorbehalten Dolphin Systems Samstagernstr. 45 CH-8832 Wollerau Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1 Einleitung

Mehr

Terminland Schritt für Schritt

Terminland Schritt für Schritt Einbindung von Terminland auf Smartphones und Tablets mit dem Betriebssystem Android Stand: 01.11.2013 Inhalt 1. Überblick... 2 2. Ermitteln der Internetadresse des Terminland-Terminplans... 2 3. Einbindung

Mehr

S Sparkasse. UnnaKamen. Secure Mail Notwendigkeit?

S Sparkasse. UnnaKamen. Secure Mail Notwendigkeit? S Sparkasse UnnaKamen Secure Mail Notwendigkeit? Das sogenannte Sniffen, Ausspähen von E-Mailinhalten und Authentifizierungsdateien sowie das E-Mail Spoofing, das Erstellen einer E-Mail mit gefälschtem

Mehr

SMS-Gateway zu Innosend.de: http: // www.innosend.de/ gateway/sms.php? SMS-Gateway (SSL) zu Innosend.de: https: // www.innosend.de/gateway/sms.php?

SMS-Gateway zu Innosend.de: http: // www.innosend.de/ gateway/sms.php? SMS-Gateway (SSL) zu Innosend.de: https: // www.innosend.de/gateway/sms.php? SMS-Schnittstelle SMS-Gateway zu Innosend.de: http: // www.innosend.de/ gateway/sms.php? SMS-Gateway (SSL) zu Innosend.de: https: // www.innosend.de/gateway/sms.php? text= Text Nur url-encoded type= Gateway-Typ

Mehr

Zuweiserportal - Zertifikatsinstallation

Zuweiserportal - Zertifikatsinstallation Zuweiserportal - Zertifikatsinstallation Inhaltsverzeichnis 1. Installation des Clientzertifikats... 1 1.1 Windows Vista / 7 mit Internet Explorer 8... 1 1.1.1 Zertifikatsabruf vorbereiten... 1 1.1.2 Sicherheitseinstellungen

Mehr

ELStAM-Verfahren: Funktionen im Programm

ELStAM-Verfahren: Funktionen im Programm ELStAM-Verfahren: Funktionen im Programm Wie melde ich in Lexware lohn+gehalt Mitarbeiter an und erhalte ELStAM? Inhaltsverzeichnis 1. Mitarbeiter anmelden... 2 1.1 Erstmalige Anmeldung aller Mitarbeiter...

Mehr

Vorwort. Dieses Dokument enthält eine Liste häufig gestellter Fragen und Probleme aus dem Support für das Verfahren KiStA.

Vorwort. Dieses Dokument enthält eine Liste häufig gestellter Fragen und Probleme aus dem Support für das Verfahren KiStA. - Dieses Dokument enthält eine Liste häufig gestellter Fragen und Probleme aus dem Support für das Verfahren KiStA. Vorwort Die Antworten sollen neue Verfahrensnutzer dabei unterstützen, die ELMA5-Schnittstelle

Mehr

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 2010 SQL Hinweise zur SQL-Version von A-Plan Copyright Copyright 1996-2010 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf

Mehr

Installationsleitfaden kabelsafe storage mit FileZilla Client Programm

Installationsleitfaden kabelsafe storage mit FileZilla Client Programm Installationsleitfaden kabelsafe storage mit FileZilla Client Programm Installationsanleitung kabelsafe storage unter Verwendung des kostenlos unter verschiedenen Betriebssystemplattformen (Windows, Apple

Mehr

Migration von (0)190 Servicerufnummern in die Diensterufnummerndatenbank

Migration von (0)190 Servicerufnummern in die Diensterufnummerndatenbank Migration von (0)190 Servicerufnummern in die Konzept des UAK DR zur Einführung einer Erweiterung der Version 0.0.1 Stand 29.06.2001 Verwendung: UAK DR Auftraggeber: UAK DR Autor: Rick Wiedemann Talkline

Mehr

Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050

Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050 Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050 1 Einleitung 1.1 Allgemeines Das Programm kann zum Verwalten der durchgeführten Untersuchungen mit dem Gerät URO-2050 benutzt werden. Es funktioniert

Mehr

Datenübertragungsportal

Datenübertragungsportal Datenübertragungsportal seite zwei Inhalt Inhalt seite zwei Datenübertragungsportal seite drei Erreichte Schutzziele seite acht seite drei Datenübertragungsportal Die Firmengruppe Melter stellt Ihren Kunden

Mehr

0. Inhaltsverzeichnis

0. Inhaltsverzeichnis 0. Inhaltsverzeichnis 0. Inhaltsverzeichnis...1 1. Kurze Einführung WebService Architektur...2 1.1 Synchrones Modell:...2 1.2 Asynchrones Modell:...2 1.3 Vorteile:...3 1.4 Voraussetzungen...3 2. Testseite

Mehr

Hochschulrechenzentrum

Hochschulrechenzentrum #95 Version 2 Einleitung Das ZEDAT-Portal ist ein Dienst der ZEDAT, der es Ihnen ermöglicht, den eigenen Account auf bequeme und sichere Weise mit einem Webbrowser zu verwalten. Sie können dort persönliche

Mehr

telpho10 Update 2.6 WICHTIG telpho GmbH Gartenstr. 13 86551 Aichach Datum: 10.05.2012

telpho10 Update 2.6 WICHTIG telpho GmbH Gartenstr. 13 86551 Aichach Datum: 10.05.2012 telpho10 Update 2.6 Datum: 10.05.2012 NEUERUNGEN... 2 WEB SERVER: SICHERHEIT... 2 NEUER VOIP PROVIDER SIPGATE TEAM... 3 AUTO-PROVISIONING: SNOM 720 UND 760... 6 AUTO-PROVISIONING: GIGASET DE310 PRO, DE410

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Yellowbill Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 22.08.2013 Version : 1.0.0.2 22.08.2013 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Architektur...3 2.1 Grundsätze

Mehr

Vorsprung durch Innovation Aktuelle Informationen zur Software Erweiterung ~Bereits realisierte Funktionen~ Warenwirtschaft Stand Februar 2014

Vorsprung durch Innovation Aktuelle Informationen zur Software Erweiterung ~Bereits realisierte Funktionen~ Warenwirtschaft Stand Februar 2014 Vorsprung durch Innovation Aktuelle Informationen zur Software Erweiterung ~Bereits realisierte Funktionen~ Warenwirtschaft Stand Februar 2014 Neuerungen Februar 2014 - Seite 1 von 19 Sehr geehrter HILTES-Kunde,

Mehr

pr[sms] HTTP-Schnittstelle Version: 2.5 Stand: 28.03.2006 Autor: Friedl Florian

pr[sms] HTTP-Schnittstelle Version: 2.5 Stand: 28.03.2006 Autor: Friedl Florian Version: 2.5 Stand: 28.03.2006 Autor: Friedl Florian Einleitung pr[sms] HTTP-Schnittstelle Einleitung Mit der pr[sms] HTTP-Schnittstelle haben Sie die Möglichkeit Nachrichten (SMS, Email, Fax), welche

Mehr

PayPal API Zugang aktivieren und nutzen Version / Datum V 1.5 / 15.09.2014. a) Aktivierung auf der PayPal Internetseite. 1 von 7

PayPal API Zugang aktivieren und nutzen Version / Datum V 1.5 / 15.09.2014. a) Aktivierung auf der PayPal Internetseite. 1 von 7 Software WISO Mein Geld Thema PayPal API Zugang aktivieren und nutzen Version / Datum V 1.5 / 15.09.2014 Das vorliegende Dokument, zeigt wie der API Zugang von PayPal auf der Internetseite aktiviert und

Mehr

Handbuch für das Cimatron Helpdesk. Cimatron Helpdesk

Handbuch für das Cimatron Helpdesk. Cimatron Helpdesk Handbuch für das Cimatron Helpdesk Cimatron Helpdesk Inhaltsverzeichnis 1 Wichtige Hinweise... 1 2 Das Cimatron Helpdesk... 2 2.1 Login... 2 2.2 Startseite... 2 2.3 Navigationsleiste... 3 2.4 Erzeuge Ticket...

Mehr

Stellungnahme. E-Government-Standards Seite 1 von 6. Dokument:...eCH-0108. Version:...1.0 ech-kategorie:...standard. Datum der Eingabe:...04.05.

Stellungnahme. E-Government-Standards Seite 1 von 6. Dokument:...eCH-0108. Version:...1.0 ech-kategorie:...standard. Datum der Eingabe:...04.05. E-Government-Standards Seite 1 von 6 Stellungnahme Dokument:...eCH-0108 Version:...1.0 ech-kategorie:...standard Datum der Eingabe:...04.05.2010 Koordinaten Vernehmlassungsteilnehmer/In: Organisation:

Mehr

Serviceanweisung Austausch Globalsign Ausstellerzertifikate

Serviceanweisung Austausch Globalsign Ausstellerzertifikate Serviceanweisung Austausch Globalsign Ausstellerzertifikate Version: Stand: 1.0 03.03.2014 Leipziger Straße 110, 04425 Taucha Tel.: +49 34298 4878-10 Fax.: +49 34298 4878-11 Internet: www.procilon.de E-Mail:

Mehr

VPN KickStart. Eine Schritt-für-Schritt Anleitung für das sichere Verbinden zweier Netzwerke durch ein mguard basierendes IPsec-VPN

VPN KickStart. Eine Schritt-für-Schritt Anleitung für das sichere Verbinden zweier Netzwerke durch ein mguard basierendes IPsec-VPN VPN KickStart Eine Schritt-für-Schritt Anleitung für das sichere Verbinden zweier Netzwerke durch ein mguard basierendes IPsec-VPN Der VPN-Aufbau - Zwischen dem Firmennetz (erreichbar unter der IP-Adresse

Mehr

Programmerweiterungen GS-SHOP 2.10

Programmerweiterungen GS-SHOP 2.10 Programmerweiterungen GS-SHOP 2.10 Suchmaschinensupport: Suchmaschinen können und wollen im Normalfall nicht mit dynamischen Seiten und auch nicht mit Javascript-Navigation arbeiten. Ab jetzt wird neben

Mehr

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung Seite 1 Einrichtung der Verschlüsselung für Signaturportal Verschlüsselung wird mit Hilfe von sogenannten Zertifikaten erreicht. Diese ermöglichen eine sichere Kommunikation zwischen Ihnen und dem Signaturportal.

Mehr

Schnittstellenbeschreibung

Schnittstellenbeschreibung Schnittstellenbeschreibung Typ: Kundenbestellungen per FTP-Upload Format: CSV/XML Version: 1.0 Datum: 25.03.2014-1 - Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung... 3 2. Nutzung... 3 Schritt 1: Importieren der Preise

Mehr

1. Sept. 2010. Über Keyon

1. Sept. 2010. Über Keyon Über Keyon 1 Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO 1. September 2010, Zürich eberhard@keyon.ch 3 SuisseID: Kurz-Steckbrief Die SuisseID ist: ein ZertES-konformes

Mehr

Erfassen von Service-Meldungen über das Web-Interface auf www.peras.de

Erfassen von Service-Meldungen über das Web-Interface auf www.peras.de Erfassen von Service-Meldungen über das Web-Interface auf www.peras.de Web Self Service Erfassen von Service-Meldungen Version 3.1 Seite 2 von 12 Anwenderdokumentation Version 3.1 Stand September 2011

Mehr

E-Mails versenden - aber sicher! Sichere E-Mail mit Secure E-Mail - Kundenleitfaden -

E-Mails versenden - aber sicher! Sichere E-Mail mit Secure E-Mail - Kundenleitfaden - E-Mails versenden - aber sicher! Sichere E-Mail mit Secure E-Mail - Kundenleitfaden - Sparkasse Rosenheim-Bad Aibing Vorwort Wir alle leben in einem elektronischen Zeitalter. Der Austausch von Informationen,

Mehr

syntax.tex Eine Übersicht

syntax.tex Eine Übersicht syntax.tex Eine Übersicht Bernd Worsch 7. Juli 1997 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Bevor es funktioniert... 1 3 Grundelemente von syntax.tex 1 4 Strukturelemente von syntax.tex 3 5 Setzen von Syntaxdiagrammen

Mehr

Nutzerbeirat 2012 Bonn 20.11.2012

Nutzerbeirat 2012 Bonn 20.11.2012 Der neue Personalausweis Einsatzmöglichkeiten in der Lucom Interaction Platform Nutzerbeirat 2012 Bonn 20.11.2012 Henning Meinhardt Leiter Software Entwicklung Ab Version 3.2.2 unterstützt die LIP den

Mehr

xcall Technische Dokumentation

xcall Technische Dokumentation xcall Technische Dokumentation zu Version 4.x Autor: Martin Roth Erstelldatum: 14.08.2008 Version: 1.4 Seite 2 / 7 Zweck...3 Schnittstellenarchitektur...3 Outbound-Schnittstellen...3 Outlook...3 TwixTel...3

Mehr

Fachhochschule Fulda. Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer)

Fachhochschule Fulda. Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer) Fachhochschule Fulda Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer) Inhaltsverzeichnis 1. Vorgehensweise bei der ersten Anmeldung... 1 2. Startseite... 1 3. Login...

Mehr

Schnittstellen-Beschreibung API Webservice-Integration

Schnittstellen-Beschreibung API Webservice-Integration Schnittstellen-Beschreibung API Webservice-Integration Version 3.0 vom 20.06.2014 Beschreibung der minipay-schnittstelle zur Realisierung einmaliger und wiederkehrender Zahlungen via WebService www.minipay.de

Mehr

Einrichtung des Shopware-Webshops unter orgamax

Einrichtung des Shopware-Webshops unter orgamax Einrichtung des Shopware-Webshops unter orgamax Mit unserer Webshop-Schnittstelle können Sie Ihre Bestellungen aus Shopware direkt in orgamax einlesen und zu Auftrag, Lieferschein oder Rechnung weiterverarbeiten.

Mehr

Direct Access Suite. Dokumentation

Direct Access Suite. Dokumentation Direct Access Suite Dokumentation Kümpflein DV-Beratung GmbH Geschäftsführer: Harald Kümpflein Alemannenstrasse 8 71277 Rutesheim Tel.: +49 7152 997843 Fax: +49 7152 997845 E-Mail: info@kuempflein.eu Homepage:

Mehr

Ziel des Dokuments: Erläuterung der Infoblox GUI für CVs, Erläuterung der Fehlermeldungen.

Ziel des Dokuments: Erläuterung der Infoblox GUI für CVs, Erläuterung der Fehlermeldungen. Infoblox GUI Ziel des Dokuments: Erläuterung der Infoblox GUI für CVs, Erläuterung der Fehlermeldungen. Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Login / Logout ins GUI... 2 3. Assign Fixed IP... 4 4. Add Host... 6

Mehr

Visual VEGA Netzwerkinstallation

Visual VEGA Netzwerkinstallation Allgemeines Visual VEGA 5.30 gibt es in den Varianten "Visual VEGA LT" und "Visual VEGA Pro". Die LT-Version kann maximal 16 Messstellen anzeigen, Visual VEGA Pro kann eine unbegrenzte Anzahl von Messstellen

Mehr

Terravis - Hinweise zur Implementierung der SSL-Verbindung

Terravis - Hinweise zur Implementierung der SSL-Verbindung Terravis - Hinweise zur Implementierung der -Verbindung Version: 1.0 Datum: 19.04.2013 Autoren: Claude Eisenhut -Hinweise.docx 19.04.2013 Seite 1/8 Verzeichnis: Einführung... 3 Kontaktpersonen 3 Allgemeines...

Mehr

Behandlung von Fehlerfällen... 2. Meldefristen... 3. Zulassungsverfahren... 4

Behandlung von Fehlerfällen... 2. Meldefristen... 3. Zulassungsverfahren... 4 Inhaltsangabe: Seite Behandlung von Fehlerfällen... 2 Meldefristen... 3 Zulassungsverfahren... 4 Ausfüllhilfe als Alternative zur kommerziellen Lohn- und Gehaltsabrechnungssoftware... 5 DEÜV Stand: Januar

Mehr

Kapitel 5 LAN-Einstellungen über das Bedienungsfeld

Kapitel 5 LAN-Einstellungen über das Bedienungsfeld Kapitel 5 LAN-Einstellungen über das Bedienungsfeld LAN-Hauptmenü Im LAN-Menü des Brother FAX/MFC können Sie die notwendigen Netzwerk- und Internet- Faxeinstellungen vornehmen. Die Funktionsnummer zum

Mehr

Elektronische Abrechnung ZE KZBV Vertragsinformatik

Elektronische Abrechnung ZE KZBV Vertragsinformatik 2.3 Feststellungscodes des ZE-Abrechnungsmoduls 2.3.1 Feststellungscodes/-texte auf Fallebene Stelle 1: 0xxx "Fall enthält nur Leistung(en) mit Feststellung Nr. "0 Vom Modul nicht beanstandet" 1xxx "Fall

Mehr

Erstellen eines Zugangs für Pfarrvernetzung und Anmeldung am CITRIX-Portal

Erstellen eines Zugangs für Pfarrvernetzung und Anmeldung am CITRIX-Portal Erstellen eines Zugangs für Pfarrvernetzung und Anmeldung am CITRIX-Portal Allgemeine Hinweise: Der Zugriff auf die Datenanwendungen der EDW ist nur mit Computern und in Diensträumen einer Pfarre der Erzdiözese

Mehr

INTEGRA Lohn + Gehalt

INTEGRA Lohn + Gehalt ELStAM Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale Viele Jahre wurde für die Dokumentation der Lohnsteuerabzugsmerkmale die allseits bekannte Lohnsteuerkarte ausgestellt und vom Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber

Mehr