Eine gute Ausbildung und Erziehung der Kinder das gemeinsame Ziel von Schule und Eltern

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Eine gute Ausbildung und Erziehung der Kinder das gemeinsame Ziel von Schule und Eltern"

Transkript

1 Schulen des Sekundarschulkreises Sulgen - Schönenberg - Kradolf Primarschulen Schönenberg - Kradolf, Götighofen, Sulgen Sekundarschule Sulgen Eine gute Ausbildung und Erziehung der Kinder das gemeinsame Ziel von Schule und Eltern Die nachfolgende Aufgabenzusammenstellung wurde gemeinsam mit Eltern- / Lehrervertretungen und den Schulleitern aus dem Sekundarschulkreis Sulgen erarbeitet. Diese Auflistung soll das gemeinsame Grundverständnis von Elternhaus und Schule zum Ausdruck bringen und allen Beteiligten als Orientierungshilfe dienen. Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Unterricht nach Lehrplan mit vielfältigen Unterrichtsformen o Vermittlung von Wissen, Lern- und Arbeitsstrategie o Pflege der Schulhauskultur (Gemeinsame Regeln, Fairness) o Förderung der Selbständigkeit o Förderung der Sozialkompetenz o Gemeinsame Anlässe, die das Zusammenleben fördern (Singen, Schulreisen, Exkursionen, Klassenlager, Sporttag, Projektwochen,...) o Thematisieren das Thema Ernährung o Kinder ausgeschlafen und pünktlich zur Schule schicken o Kranke Kinder bleiben zu Hause und werden vor Schulbeginn abgemeldet o Ermöglichen den Kindern, den Schulweg selbstständig zu gehen (möglichst wenig Transporte) o Übertragen den Kindern kleinere Hausarbeiten, damit sie lernen Verantwortung zu übernehmen o Vermitteln den Kindern einen respektvollen Umgang mit Mitmenschen und Umwelt o Kinder brauchen ein Frühstück, einen gesunden Znüni, ein Mittag- und Abendessen o Begegnen sich auf dem Schulweg und in der Schule mit Respekt und Toleranz o Nehmen den Weg, den die Eltern gezeigt haben. Achten auf andere Verkehrsteilnehmer o Leisten einen Beitrag für ein gutes Zusammenleben in der Schule und zu Hause o Übernehmen in der Schule eine Aufgabe für die Klasse ( Ämtli ) o Essen den Znüni in der Pause, damit bis Mittag genügend Energie zum Lernen vorhanden ist. Trinken regelmässig

2 Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Förderangebote: Schulische Heilpädagogik (SHP), Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Logopädie, Psychomotorik (PM) o Primarschule: Angebot einer Aufgabenbetreuung für die Mittelstufe. Kann durch die Schule vermittelt werden. Ein Teil der Kosten wird von den Eltern übernommen o Sekundarschule: Angebot zweier Hausaufgabenstunden (siehe Stundenplan) o transparente, rechtzeitige Informationen o Unterstützen aktiv vereinbarte Fördermassnahmen Sorgen dafür, o dass Kinder die Hausaufgaben an einem ruhigen Ort erledigen o dass der Fernseh- und Computerkonsum kontrolliert stattfindet. (weitere Informationen siehe Broschüre: Tut Kindern gut kann via Internet oder bei der Schulleitung bezogen werden) o Erkundigen sich in der Schule, wie es dem Kind geht. o Fragen in der Schule frühzeitig nach, wenn Unklarheiten bestehen o Schauen, dass alle Materialien für die Hausaufgaben mit nach Hause genommen werden o Lösen Aufgaben möglichst selbständig und konzentriert o Schulbücher werden sorgfältig behandelt, damit sie auch noch von anderen benutzt werden können o Geben Informationen der Schule an die Eltern rechtzeitig ab o Elternkontakte: jährliche Standortbestimmungen um den Semesterwechsel, weitere Gespräche nach Bedarf, wertschätzende Gesprächsführung o Handys und elektronische Medien werden stufengerecht nach Bedarf thematisiert o Die Kleidung sollte den grundsätzlichen Anstandsregeln entsprechen. Die Schule ist ein Arbeitsort für die Kinder, entsprechend wird Arbeitskleidung getragen (und nicht Freizeitbekleidung) o Schulleitung als Ansprechperson für weiterführende schulische Fragen, Beratung, Konfliktlösung o regelmässige Weiterbildung aller Mitarbeiter (Qualitätssicherung) o Elternbefragungen auf Gesamtschulebene o Nehmen an Elternanlässen - insbesondere an Informationsabenden, Elterngesprächen und Elternweiterbildungen - teil o Informieren sich über Gefahren des Handymissbrauchs, nehmen Einsicht in die Internetbenutzung o Achten auf die Kleidung ihrer Kinder, sprechen Modetrends etc. an o Melden sich rechtzeitig, bei Fragen / Anregungen / Kritik o Erzählen zu Hause, wie es ihnen in der Schule ergangen ist o Nutzen Handy und Internet massvoll o Sind sich im Klaren, dass sie nicht immer etwas Spezielles und Teures tragen müssen o Besprechen Ungereimtheiten im Klassenrat oder mit der Klassenlehrperson September 2010 Seite 2 von 2

3 Schulen des Sekundarschulkreises Sulgen - Schönenberg - Kradolf Primarschulen Schönenberg - Kradolf, Götighofen, Sulgen Sekundarschule Sulgen Eine gute Ausbildung und Erziehung der Kinder das gemeinsame Ziel von Schule und Eltern Die nachfolgende Aufgabenzusammenstellung wurde gemeinsam mit Eltern- / Lehrervertretungen und den Schulleitern aus dem Sekundarschulkreis Sulgen erarbeitet. Diese Auflistung soll das gemeinsame Grundverständnis von Elternhaus und Schule zum Ausdruck bringen und allen Beteiligten als Orientierungshilfe dienen. Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Unterricht nach Lehrplan mit vielfältigen Unterrichtsformen o Vermittlung von Wissen, Lern- und Arbeitsstrategie o Pflege der Schulhauskultur (Gemeinsame Regeln, Fairness) o Förderung der Selbständigkeit o Förderung der Sozialkompetenz o Gemeinsame Anlässe, die das Zusammenleben fördern (Singen, Schulreisen, Exkursionen, Klassenlager, Sporttag, Projektwochen,...) o Thematisieren das Thema Ernährung o Kinder ausgeschlafen und pünktlich zur Schule schicken o Kranke Kinder bleiben zu Hause und werden vor Schulbeginn abgemeldet o Ermöglichen den Kindern, den Schulweg selbstständig zu gehen (möglichst wenig Transporte) o Übertragen den Kindern kleinere Hausarbeiten, damit sie lernen Verantwortung zu übernehmen o Vermitteln den Kindern einen respektvollen Umgang mit Mitmenschen und Umwelt o Kinder brauchen ein Frühstück, einen gesunden Znüni, ein Mittag- und Abendessen o Begegnen sich auf dem Schulweg und in der Schule mit Respekt und Toleranz o Nehmen den Weg, den die Eltern gezeigt haben. Achten auf andere Verkehrsteilnehmer o Leisten einen Beitrag für ein gutes Zusammenleben in der Schule und zu Hause o Übernehmen in der Schule eine Aufgabe für die Klasse ( Ämtli ) o Essen den Znüni in der Pause, damit bis Mittag genügend Energie zum Lernen vorhanden ist. Trinken regelmässig

4 Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Förderangebote: Schulische Heilpädagogik (SHP), Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Logopädie, Psychomotorik (PM) o Primarschule: Angebot einer Aufgabenbetreuung für die Mittelstufe. Kann durch die Schule vermittelt werden. Ein Teil der Kosten wird von den Eltern übernommen o Sekundarschule: Angebot zweier Hausaufgabenstunden (siehe Stundenplan) o transparente, rechtzeitige Informationen o Unterstützen aktiv vereinbarte Fördermassnahmen Sorgen dafür, o dass Kinder die Hausaufgaben an einem ruhigen Ort erledigen o dass der Fernseh- und Computerkonsum kontrolliert stattfindet. (weitere Informationen siehe Broschüre: Tut Kindern gut kann via Internet oder bei der Schulleitung bezogen werden) o Erkundigen sich in der Schule, wie es dem Kind geht. o Fragen in der Schule frühzeitig nach, wenn Unklarheiten bestehen o Schauen, dass alle Materialien für die Hausaufgaben mit nach Hause genommen werden o Lösen Aufgaben möglichst selbständig und konzentriert o Schulbücher werden sorgfältig behandelt, damit sie auch noch von anderen benutzt werden können o Geben Informationen der Schule an die Eltern rechtzeitig ab o Elternkontakte: jährliche Standortbestimmungen um den Semesterwechsel, weitere Gespräche nach Bedarf, wertschätzende Gesprächsführung o Handys und elektronische Medien werden stufengerecht nach Bedarf thematisiert o Die Kleidung sollte den grundsätzlichen Anstandsregeln entsprechen. Die Schule ist ein Arbeitsort für die Kinder, entsprechend wird Arbeitskleidung getragen (und nicht Freizeitbekleidung) o Schulleitung als Ansprechperson für weiterführende schulische Fragen, Beratung, Konfliktlösung o regelmässige Weiterbildung aller Mitarbeiter (Qualitätssicherung) o Elternbefragungen auf Gesamtschulebene o Nehmen an Elternanlässen - insbesondere an Informationsabenden, Elterngesprächen und Elternweiterbildungen - teil o Informieren sich über Gefahren des Handymissbrauchs, nehmen Einsicht in die Internetbenutzung o Achten auf die Kleidung ihrer Kinder, sprechen Modetrends etc. an o Melden sich rechtzeitig, bei Fragen / Anregungen / Kritik o Erzählen zu Hause, wie es ihnen in der Schule ergangen ist o Nutzen Handy und Internet massvoll o Sind sich im Klaren, dass sie nicht immer etwas Spezielles und Teures tragen müssen o Besprechen Ungereimtheiten im Klassenrat oder mit der Klassenlehrperson September 2010 Seite 2 von 2

5 Schulen des Sekundarschulkreises Sulgen - Schönenberg - Kradolf Primarschulen Schönenberg - Kradolf, Götighofen, Sulgen Sekundarschule Sulgen Eine gute Ausbildung und Erziehung der Kinder das gemeinsame Ziel von Schule und Eltern Die nachfolgende Aufgabenzusammenstellung wurde gemeinsam mit Eltern- / Lehrervertretungen und den Schulleitern aus dem Sekundarschulkreis Sulgen erarbeitet. Diese Auflistung soll das gemeinsame Grundverständnis von Elternhaus und Schule zum Ausdruck bringen und allen Beteiligten als Orientierungshilfe dienen. Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Unterricht nach Lehrplan mit vielfältigen Unterrichtsformen o Vermittlung von Wissen, Lern- und Arbeitsstrategie o Pflege der Schulhauskultur (Gemeinsame Regeln, Fairness) o Förderung der Selbständigkeit o Förderung der Sozialkompetenz o Gemeinsame Anlässe, die das Zusammenleben fördern (Singen, Schulreisen, Exkursionen, Klassenlager, Sporttag, Projektwochen,...) o Thematisieren das Thema Ernährung o Kinder ausgeschlafen und pünktlich zur Schule schicken o Kranke Kinder bleiben zu Hause und werden vor Schulbeginn abgemeldet o Ermöglichen den Kindern, den Schulweg selbstständig zu gehen (möglichst wenig Transporte) o Übertragen den Kindern kleinere Hausarbeiten, damit sie lernen Verantwortung zu übernehmen o Vermitteln den Kindern einen respektvollen Umgang mit Mitmenschen und Umwelt o Kinder brauchen ein Frühstück, einen gesunden Znüni, ein Mittag- und Abendessen o Begegnen sich auf dem Schulweg und in der Schule mit Respekt und Toleranz o Nehmen den Weg, den die Eltern gezeigt haben. Achten auf andere Verkehrsteilnehmer o Leisten einen Beitrag für ein gutes Zusammenleben in der Schule und zu Hause o Übernehmen in der Schule eine Aufgabe für die Klasse ( Ämtli ) o Essen den Znüni in der Pause, damit bis Mittag genügend Energie zum Lernen vorhanden ist. Trinken regelmässig

6 Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Förderangebote: Schulische Heilpädagogik (SHP), Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Logopädie, Psychomotorik (PM) o Primarschule: Angebot einer Aufgabenbetreuung für die Mittelstufe. Kann durch die Schule vermittelt werden. Ein Teil der Kosten wird von den Eltern übernommen o Sekundarschule: Angebot zweier Hausaufgabenstunden (siehe Stundenplan) o transparente, rechtzeitige Informationen o Unterstützen aktiv vereinbarte Fördermassnahmen Sorgen dafür, o dass Kinder die Hausaufgaben an einem ruhigen Ort erledigen o dass der Fernseh- und Computerkonsum kontrolliert stattfindet. (weitere Informationen siehe Broschüre: Tut Kindern gut kann via Internet oder bei der Schulleitung bezogen werden) o Erkundigen sich in der Schule, wie es dem Kind geht. o Fragen in der Schule frühzeitig nach, wenn Unklarheiten bestehen o Schauen, dass alle Materialien für die Hausaufgaben mit nach Hause genommen werden o Lösen Aufgaben möglichst selbständig und konzentriert o Schulbücher werden sorgfältig behandelt, damit sie auch noch von anderen benutzt werden können o Geben Informationen der Schule an die Eltern rechtzeitig ab o Elternkontakte: jährliche Standortbestimmungen um den Semesterwechsel, weitere Gespräche nach Bedarf, wertschätzende Gesprächsführung o Handys und elektronische Medien werden stufengerecht nach Bedarf thematisiert o Die Kleidung sollte den grundsätzlichen Anstandsregeln entsprechen. Die Schule ist ein Arbeitsort für die Kinder, entsprechend wird Arbeitskleidung getragen (und nicht Freizeitbekleidung) o Schulleitung als Ansprechperson für weiterführende schulische Fragen, Beratung, Konfliktlösung o regelmässige Weiterbildung aller Mitarbeiter (Qualitätssicherung) o Elternbefragungen auf Gesamtschulebene o Nehmen an Elternanlässen - insbesondere an Informationsabenden, Elterngesprächen und Elternweiterbildungen - teil o Informieren sich über Gefahren des Handymissbrauchs, nehmen Einsicht in die Internetbenutzung o Achten auf die Kleidung ihrer Kinder, sprechen Modetrends etc. an o Melden sich rechtzeitig, bei Fragen / Anregungen / Kritik o Erzählen zu Hause, wie es ihnen in der Schule ergangen ist o Nutzen Handy und Internet massvoll o Sind sich im Klaren, dass sie nicht immer etwas Spezielles und Teures tragen müssen o Besprechen Ungereimtheiten im Klassenrat oder mit der Klassenlehrperson September 2010 Seite 2 von 2

7 Schulen des Sekundarschulkreises Sulgen - Schönenberg - Kradolf Primarschulen Schönenberg - Kradolf, Götighofen, Sulgen Sekundarschule Sulgen Eine gute Ausbildung und Erziehung der Kinder das gemeinsame Ziel von Schule und Eltern Die nachfolgende Aufgabenzusammenstellung wurde gemeinsam mit Eltern- / Lehrervertretungen und den Schulleitern aus dem Sekundarschulkreis Sulgen erarbeitet. Diese Auflistung soll das gemeinsame Grundverständnis von Elternhaus und Schule zum Ausdruck bringen und allen Beteiligten als Orientierungshilfe dienen. Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Unterricht nach Lehrplan mit vielfältigen Unterrichtsformen o Vermittlung von Wissen, Lern- und Arbeitsstrategie o Pflege der Schulhauskultur (Gemeinsame Regeln, Fairness) o Förderung der Selbständigkeit o Förderung der Sozialkompetenz o Gemeinsame Anlässe, die das Zusammenleben fördern (Singen, Schulreisen, Exkursionen, Klassenlager, Sporttag, Projektwochen,...) o Thematisieren das Thema Ernährung o Kinder ausgeschlafen und pünktlich zur Schule schicken o Kranke Kinder bleiben zu Hause und werden vor Schulbeginn abgemeldet o Ermöglichen den Kindern, den Schulweg selbstständig zu gehen (möglichst wenig Transporte) o Übertragen den Kindern kleinere Hausarbeiten, damit sie lernen Verantwortung zu übernehmen o Vermitteln den Kindern einen respektvollen Umgang mit Mitmenschen und Umwelt o Kinder brauchen ein Frühstück, einen gesunden Znüni, ein Mittag- und Abendessen o Begegnen sich auf dem Schulweg und in der Schule mit Respekt und Toleranz o Nehmen den Weg, den die Eltern gezeigt haben. Achten auf andere Verkehrsteilnehmer o Leisten einen Beitrag für ein gutes Zusammenleben in der Schule und zu Hause o Übernehmen in der Schule eine Aufgabe für die Klasse ( Ämtli ) o Essen den Znüni in der Pause, damit bis Mittag genügend Energie zum Lernen vorhanden ist. Trinken regelmässig

8 Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Förderangebote: Schulische Heilpädagogik (SHP), Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Logopädie, Psychomotorik (PM) o Primarschule: Angebot einer Aufgabenbetreuung für die Mittelstufe. Kann durch die Schule vermittelt werden. Ein Teil der Kosten wird von den Eltern übernommen o Sekundarschule: Angebot zweier Hausaufgabenstunden (siehe Stundenplan) o transparente, rechtzeitige Informationen o Unterstützen aktiv vereinbarte Fördermassnahmen Sorgen dafür, o dass Kinder die Hausaufgaben an einem ruhigen Ort erledigen o dass der Fernseh- und Computerkonsum kontrolliert stattfindet. (weitere Informationen siehe Broschüre: Tut Kindern gut kann via Internet oder bei der Schulleitung bezogen werden) o Erkundigen sich in der Schule, wie es dem Kind geht. o Fragen in der Schule frühzeitig nach, wenn Unklarheiten bestehen o Schauen, dass alle Materialien für die Hausaufgaben mit nach Hause genommen werden o Lösen Aufgaben möglichst selbständig und konzentriert o Schulbücher werden sorgfältig behandelt, damit sie auch noch von anderen benutzt werden können o Geben Informationen der Schule an die Eltern rechtzeitig ab o Elternkontakte: jährliche Standortbestimmungen um den Semesterwechsel, weitere Gespräche nach Bedarf, wertschätzende Gesprächsführung o Handys und elektronische Medien werden stufengerecht nach Bedarf thematisiert o Die Kleidung sollte den grundsätzlichen Anstandsregeln entsprechen. Die Schule ist ein Arbeitsort für die Kinder, entsprechend wird Arbeitskleidung getragen (und nicht Freizeitbekleidung) o Schulleitung als Ansprechperson für weiterführende schulische Fragen, Beratung, Konfliktlösung o regelmässige Weiterbildung aller Mitarbeiter (Qualitätssicherung) o Elternbefragungen auf Gesamtschulebene o Nehmen an Elternanlässen - insbesondere an Informationsabenden, Elterngesprächen und Elternweiterbildungen - teil o Informieren sich über Gefahren des Handymissbrauchs, nehmen Einsicht in die Internetbenutzung o Achten auf die Kleidung ihrer Kinder, sprechen Modetrends etc. an o Melden sich rechtzeitig, bei Fragen / Anregungen / Kritik o Erzählen zu Hause, wie es ihnen in der Schule ergangen ist o Nutzen Handy und Internet massvoll o Sind sich im Klaren, dass sie nicht immer etwas Spezielles und Teures tragen müssen o Besprechen Ungereimtheiten im Klassenrat oder mit der Klassenlehrperson September 2010 Seite 2 von 2

9 Schulen des Sekundarschulkreises Sulgen - Schönenberg - Kradolf Primarschulen Schönenberg - Kradolf, Götighofen, Sulgen Sekundarschule Sulgen Eine gute Ausbildung und Erziehung der Kinder das gemeinsame Ziel von Schule und Eltern Die nachfolgende Aufgabenzusammenstellung wurde gemeinsam mit Eltern- / Lehrervertretungen und den Schulleitern aus dem Sekundarschulkreis Sulgen erarbeitet. Diese Auflistung soll das gemeinsame Grundverständnis von Elternhaus und Schule zum Ausdruck bringen und allen Beteiligten als Orientierungshilfe dienen. Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Unterricht nach Lehrplan mit vielfältigen Unterrichtsformen o Vermittlung von Wissen, Lern- und Arbeitsstrategie o Pflege der Schulhauskultur (Gemeinsame Regeln, Fairness) o Förderung der Selbständigkeit o Förderung der Sozialkompetenz o Gemeinsame Anlässe, die das Zusammenleben fördern (Singen, Schulreisen, Exkursionen, Klassenlager, Sporttag, Projektwochen,...) o Thematisieren das Thema Ernährung o Kinder ausgeschlafen und pünktlich zur Schule schicken o Kranke Kinder bleiben zu Hause und werden vor Schulbeginn abgemeldet o Ermöglichen den Kindern, den Schulweg selbstständig zu gehen (möglichst wenig Transporte) o Übertragen den Kindern kleinere Hausarbeiten, damit sie lernen Verantwortung zu übernehmen o Vermitteln den Kindern einen respektvollen Umgang mit Mitmenschen und Umwelt o Kinder brauchen ein Frühstück, einen gesunden Znüni, ein Mittag- und Abendessen o Begegnen sich auf dem Schulweg und in der Schule mit Respekt und Toleranz o Nehmen den Weg, den die Eltern gezeigt haben. Achten auf andere Verkehrsteilnehmer o Leisten einen Beitrag für ein gutes Zusammenleben in der Schule und zu Hause o Übernehmen in der Schule eine Aufgabe für die Klasse ( Ämtli ) o Essen den Znüni in der Pause, damit bis Mittag genügend Energie zum Lernen vorhanden ist. Trinken regelmässig

10 Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Förderangebote: Schulische Heilpädagogik (SHP), Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Logopädie, Psychomotorik (PM) o Primarschule: Angebot einer Aufgabenbetreuung für die Mittelstufe. Kann durch die Schule vermittelt werden. Ein Teil der Kosten wird von den Eltern übernommen o Sekundarschule: Angebot zweier Hausaufgabenstunden (siehe Stundenplan) o transparente, rechtzeitige Informationen o Unterstützen aktiv vereinbarte Fördermassnahmen Sorgen dafür, o dass Kinder die Hausaufgaben an einem ruhigen Ort erledigen o dass der Fernseh- und Computerkonsum kontrolliert stattfindet. (weitere Informationen siehe Broschüre: Tut Kindern gut kann via Internet oder bei der Schulleitung bezogen werden) o Erkundigen sich in der Schule, wie es dem Kind geht. o Fragen in der Schule frühzeitig nach, wenn Unklarheiten bestehen o Schauen, dass alle Materialien für die Hausaufgaben mit nach Hause genommen werden o Lösen Aufgaben möglichst selbständig und konzentriert o Schulbücher werden sorgfältig behandelt, damit sie auch noch von anderen benutzt werden können o Geben Informationen der Schule an die Eltern rechtzeitig ab o Elternkontakte: jährliche Standortbestimmungen um den Semesterwechsel, weitere Gespräche nach Bedarf, wertschätzende Gesprächsführung o Handys und elektronische Medien werden stufengerecht nach Bedarf thematisiert o Die Kleidung sollte den grundsätzlichen Anstandsregeln entsprechen. Die Schule ist ein Arbeitsort für die Kinder, entsprechend wird Arbeitskleidung getragen (und nicht Freizeitbekleidung) o Schulleitung als Ansprechperson für weiterführende schulische Fragen, Beratung, Konfliktlösung o regelmässige Weiterbildung aller Mitarbeiter (Qualitätssicherung) o Elternbefragungen auf Gesamtschulebene o Nehmen an Elternanlässen - insbesondere an Informationsabenden, Elterngesprächen und Elternweiterbildungen - teil o Informieren sich über Gefahren des Handymissbrauchs, nehmen Einsicht in die Internetbenutzung o Achten auf die Kleidung ihrer Kinder, sprechen Modetrends etc. an o Melden sich rechtzeitig, bei Fragen / Anregungen / Kritik o Erzählen zu Hause, wie es ihnen in der Schule ergangen ist o Nutzen Handy und Internet massvoll o Sind sich im Klaren, dass sie nicht immer etwas Spezielles und Teures tragen müssen o Besprechen Ungereimtheiten im Klassenrat oder mit der Klassenlehrperson September 2010 Seite 2 von 2

11 Schulen des Sekundarschulkreises Sulgen - Schönenberg - Kradolf Primarschulen Schönenberg - Kradolf, Götighofen, Sulgen Sekundarschule Sulgen Eine gute Ausbildung und Erziehung der Kinder das gemeinsame Ziel von Schule und Eltern Die nachfolgende Aufgabenzusammenstellung wurde gemeinsam mit Eltern- / Lehrervertretungen und den Schulleitern aus dem Sekundarschulkreis Sulgen erarbeitet. Diese Auflistung soll das gemeinsame Grundverständnis von Elternhaus und Schule zum Ausdruck bringen und allen Beteiligten als Orientierungshilfe dienen. Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Unterricht nach Lehrplan mit vielfältigen Unterrichtsformen o Vermittlung von Wissen, Lern- und Arbeitsstrategie o Pflege der Schulhauskultur (Gemeinsame Regeln, Fairness) o Förderung der Selbständigkeit o Förderung der Sozialkompetenz o Gemeinsame Anlässe, die das Zusammenleben fördern (Singen, Schulreisen, Exkursionen, Klassenlager, Sporttag, Projektwochen,...) o Thematisieren das Thema Ernährung o Kinder ausgeschlafen und pünktlich zur Schule schicken o Kranke Kinder bleiben zu Hause und werden vor Schulbeginn abgemeldet o Ermöglichen den Kindern, den Schulweg selbstständig zu gehen (möglichst wenig Transporte) o Übertragen den Kindern kleinere Hausarbeiten, damit sie lernen Verantwortung zu übernehmen o Vermitteln den Kindern einen respektvollen Umgang mit Mitmenschen und Umwelt o Kinder brauchen ein Frühstück, einen gesunden Znüni, ein Mittag- und Abendessen o Begegnen sich auf dem Schulweg und in der Schule mit Respekt und Toleranz o Nehmen den Weg, den die Eltern gezeigt haben. Achten auf andere Verkehrsteilnehmer o Leisten einen Beitrag für ein gutes Zusammenleben in der Schule und zu Hause o Übernehmen in der Schule eine Aufgabe für die Klasse ( Ämtli ) o Essen den Znüni in der Pause, damit bis Mittag genügend Energie zum Lernen vorhanden ist. Trinken regelmässig

12 Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Förderangebote: Schulische Heilpädagogik (SHP), Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Logopädie, Psychomotorik (PM) o Primarschule: Angebot einer Aufgabenbetreuung für die Mittelstufe. Kann durch die Schule vermittelt werden. Ein Teil der Kosten wird von den Eltern übernommen o Sekundarschule: Angebot zweier Hausaufgabenstunden (siehe Stundenplan) o transparente, rechtzeitige Informationen o Unterstützen aktiv vereinbarte Fördermassnahmen Sorgen dafür, o dass Kinder die Hausaufgaben an einem ruhigen Ort erledigen o dass der Fernseh- und Computerkonsum kontrolliert stattfindet. (weitere Informationen siehe Broschüre: Tut Kindern gut kann via Internet oder bei der Schulleitung bezogen werden) o Erkundigen sich in der Schule, wie es dem Kind geht. o Fragen in der Schule frühzeitig nach, wenn Unklarheiten bestehen o Schauen, dass alle Materialien für die Hausaufgaben mit nach Hause genommen werden o Lösen Aufgaben möglichst selbständig und konzentriert o Schulbücher werden sorgfältig behandelt, damit sie auch noch von anderen benutzt werden können o Geben Informationen der Schule an die Eltern rechtzeitig ab o Elternkontakte: jährliche Standortbestimmungen um den Semesterwechsel, weitere Gespräche nach Bedarf, wertschätzende Gesprächsführung o Handys und elektronische Medien werden stufengerecht nach Bedarf thematisiert o Die Kleidung sollte den grundsätzlichen Anstandsregeln entsprechen. Die Schule ist ein Arbeitsort für die Kinder, entsprechend wird Arbeitskleidung getragen (und nicht Freizeitbekleidung) o Schulleitung als Ansprechperson für weiterführende schulische Fragen, Beratung, Konfliktlösung o regelmässige Weiterbildung aller Mitarbeiter (Qualitätssicherung) o Elternbefragungen auf Gesamtschulebene o Nehmen an Elternanlässen - insbesondere an Informationsabenden, Elterngesprächen und Elternweiterbildungen - teil o Informieren sich über Gefahren des Handymissbrauchs, nehmen Einsicht in die Internetbenutzung o Achten auf die Kleidung ihrer Kinder, sprechen Modetrends etc. an o Melden sich rechtzeitig, bei Fragen / Anregungen / Kritik o Erzählen zu Hause, wie es ihnen in der Schule ergangen ist o Nutzen Handy und Internet massvoll o Sind sich im Klaren, dass sie nicht immer etwas Spezielles und Teures tragen müssen o Besprechen Ungereimtheiten im Klassenrat oder mit der Klassenlehrperson September 2010 Seite 2 von 2

13 Schulen des Sekundarschulkreises Sulgen - Schönenberg - Kradolf Primarschulen Schönenberg - Kradolf, Götighofen, Sulgen Sekundarschule Sulgen Eine gute Ausbildung und Erziehung der Kinder das gemeinsame Ziel von Schule und Eltern Die nachfolgende Aufgabenzusammenstellung wurde gemeinsam mit Eltern- / Lehrervertretungen und den Schulleitern aus dem Sekundarschulkreis Sulgen erarbeitet. Diese Auflistung soll das gemeinsame Grundverständnis von Elternhaus und Schule zum Ausdruck bringen und allen Beteiligten als Orientierungshilfe dienen. Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Unterricht nach Lehrplan mit vielfältigen Unterrichtsformen o Vermittlung von Wissen, Lern- und Arbeitsstrategie o Pflege der Schulhauskultur (Gemeinsame Regeln, Fairness) o Förderung der Selbständigkeit o Förderung der Sozialkompetenz o Gemeinsame Anlässe, die das Zusammenleben fördern (Singen, Schulreisen, Exkursionen, Klassenlager, Sporttag, Projektwochen,...) o Thematisieren das Thema Ernährung o Kinder ausgeschlafen und pünktlich zur Schule schicken o Kranke Kinder bleiben zu Hause und werden vor Schulbeginn abgemeldet o Ermöglichen den Kindern, den Schulweg selbstständig zu gehen (möglichst wenig Transporte) o Übertragen den Kindern kleinere Hausarbeiten, damit sie lernen Verantwortung zu übernehmen o Vermitteln den Kindern einen respektvollen Umgang mit Mitmenschen und Umwelt o Kinder brauchen ein Frühstück, einen gesunden Znüni, ein Mittag- und Abendessen o Begegnen sich auf dem Schulweg und in der Schule mit Respekt und Toleranz o Nehmen den Weg, den die Eltern gezeigt haben. Achten auf andere Verkehrsteilnehmer o Leisten einen Beitrag für ein gutes Zusammenleben in der Schule und zu Hause o Übernehmen in der Schule eine Aufgabe für die Klasse ( Ämtli ) o Essen den Znüni in der Pause, damit bis Mittag genügend Energie zum Lernen vorhanden ist. Trinken regelmässig

14 Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Förderangebote: Schulische Heilpädagogik (SHP), Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Logopädie, Psychomotorik (PM) o Primarschule: Angebot einer Aufgabenbetreuung für die Mittelstufe. Kann durch die Schule vermittelt werden. Ein Teil der Kosten wird von den Eltern übernommen o Sekundarschule: Angebot zweier Hausaufgabenstunden (siehe Stundenplan) o transparente, rechtzeitige Informationen o Unterstützen aktiv vereinbarte Fördermassnahmen Sorgen dafür, o dass Kinder die Hausaufgaben an einem ruhigen Ort erledigen o dass der Fernseh- und Computerkonsum kontrolliert stattfindet. (weitere Informationen siehe Broschüre: Tut Kindern gut kann via Internet oder bei der Schulleitung bezogen werden) o Erkundigen sich in der Schule, wie es dem Kind geht. o Fragen in der Schule frühzeitig nach, wenn Unklarheiten bestehen o Schauen, dass alle Materialien für die Hausaufgaben mit nach Hause genommen werden o Lösen Aufgaben möglichst selbständig und konzentriert o Schulbücher werden sorgfältig behandelt, damit sie auch noch von anderen benutzt werden können o Geben Informationen der Schule an die Eltern rechtzeitig ab o Elternkontakte: jährliche Standortbestimmungen um den Semesterwechsel, weitere Gespräche nach Bedarf, wertschätzende Gesprächsführung o Handys und elektronische Medien werden stufengerecht nach Bedarf thematisiert o Die Kleidung sollte den grundsätzlichen Anstandsregeln entsprechen. Die Schule ist ein Arbeitsort für die Kinder, entsprechend wird Arbeitskleidung getragen (und nicht Freizeitbekleidung) o Schulleitung als Ansprechperson für weiterführende schulische Fragen, Beratung, Konfliktlösung o regelmässige Weiterbildung aller Mitarbeiter (Qualitätssicherung) o Elternbefragungen auf Gesamtschulebene o Nehmen an Elternanlässen - insbesondere an Informationsabenden, Elterngesprächen und Elternweiterbildungen - teil o Informieren sich über Gefahren des Handymissbrauchs, nehmen Einsicht in die Internetbenutzung o Achten auf die Kleidung ihrer Kinder, sprechen Modetrends etc. an o Melden sich rechtzeitig, bei Fragen / Anregungen / Kritik o Erzählen zu Hause, wie es ihnen in der Schule ergangen ist o Nutzen Handy und Internet massvoll o Sind sich im Klaren, dass sie nicht immer etwas Spezielles und Teures tragen müssen o Besprechen Ungereimtheiten im Klassenrat oder mit der Klassenlehrperson September 2010 Seite 2 von 2

15 Schulen des Sekundarschulkreises Sulgen - Schönenberg - Kradolf Primarschulen Schönenberg - Kradolf, Götighofen, Sulgen Sekundarschule Sulgen Eine gute Ausbildung und Erziehung der Kinder das gemeinsame Ziel von Schule und Eltern Die nachfolgende Aufgabenzusammenstellung wurde gemeinsam mit Eltern- / Lehrervertretungen und den Schulleitern aus dem Sekundarschulkreis Sulgen erarbeitet. Diese Auflistung soll das gemeinsame Grundverständnis von Elternhaus und Schule zum Ausdruck bringen und allen Beteiligten als Orientierungshilfe dienen. Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Unterricht nach Lehrplan mit vielfältigen Unterrichtsformen o Vermittlung von Wissen, Lern- und Arbeitsstrategie o Pflege der Schulhauskultur (Gemeinsame Regeln, Fairness) o Förderung der Selbständigkeit o Förderung der Sozialkompetenz o Gemeinsame Anlässe, die das Zusammenleben fördern (Singen, Schulreisen, Exkursionen, Klassenlager, Sporttag, Projektwochen,...) o Thematisieren das Thema Ernährung o Kinder ausgeschlafen und pünktlich zur Schule schicken o Kranke Kinder bleiben zu Hause und werden vor Schulbeginn abgemeldet o Ermöglichen den Kindern, den Schulweg selbstständig zu gehen (möglichst wenig Transporte) o Übertragen den Kindern kleinere Hausarbeiten, damit sie lernen Verantwortung zu übernehmen o Vermitteln den Kindern einen respektvollen Umgang mit Mitmenschen und Umwelt o Kinder brauchen ein Frühstück, einen gesunden Znüni, ein Mittag- und Abendessen o Begegnen sich auf dem Schulweg und in der Schule mit Respekt und Toleranz o Nehmen den Weg, den die Eltern gezeigt haben. Achten auf andere Verkehrsteilnehmer o Leisten einen Beitrag für ein gutes Zusammenleben in der Schule und zu Hause o Übernehmen in der Schule eine Aufgabe für die Klasse ( Ämtli ) o Essen den Znüni in der Pause, damit bis Mittag genügend Energie zum Lernen vorhanden ist. Trinken regelmässig

16 Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Förderangebote: Schulische Heilpädagogik (SHP), Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Logopädie, Psychomotorik (PM) o Primarschule: Angebot einer Aufgabenbetreuung für die Mittelstufe. Kann durch die Schule vermittelt werden. Ein Teil der Kosten wird von den Eltern übernommen o Sekundarschule: Angebot zweier Hausaufgabenstunden (siehe Stundenplan) o transparente, rechtzeitige Informationen o Unterstützen aktiv vereinbarte Fördermassnahmen Sorgen dafür, o dass Kinder die Hausaufgaben an einem ruhigen Ort erledigen o dass der Fernseh- und Computerkonsum kontrolliert stattfindet. (weitere Informationen siehe Broschüre: Tut Kindern gut kann via Internet oder bei der Schulleitung bezogen werden) o Erkundigen sich in der Schule, wie es dem Kind geht. o Fragen in der Schule frühzeitig nach, wenn Unklarheiten bestehen o Schauen, dass alle Materialien für die Hausaufgaben mit nach Hause genommen werden o Lösen Aufgaben möglichst selbständig und konzentriert o Schulbücher werden sorgfältig behandelt, damit sie auch noch von anderen benutzt werden können o Geben Informationen der Schule an die Eltern rechtzeitig ab o Elternkontakte: jährliche Standortbestimmungen um den Semesterwechsel, weitere Gespräche nach Bedarf, wertschätzende Gesprächsführung o Handys und elektronische Medien werden stufengerecht nach Bedarf thematisiert o Die Kleidung sollte den grundsätzlichen Anstandsregeln entsprechen. Die Schule ist ein Arbeitsort für die Kinder, entsprechend wird Arbeitskleidung getragen (und nicht Freizeitbekleidung) o Schulleitung als Ansprechperson für weiterführende schulische Fragen, Beratung, Konfliktlösung o regelmässige Weiterbildung aller Mitarbeiter (Qualitätssicherung) o Elternbefragungen auf Gesamtschulebene o Nehmen an Elternanlässen - insbesondere an Informationsabenden, Elterngesprächen und Elternweiterbildungen - teil o Informieren sich über Gefahren des Handymissbrauchs, nehmen Einsicht in die Internetbenutzung o Achten auf die Kleidung ihrer Kinder, sprechen Modetrends etc. an o Melden sich rechtzeitig, bei Fragen / Anregungen / Kritik o Erzählen zu Hause, wie es ihnen in der Schule ergangen ist o Nutzen Handy und Internet massvoll o Sind sich im Klaren, dass sie nicht immer etwas Spezielles und Teures tragen müssen o Besprechen Ungereimtheiten im Klassenrat oder mit der Klassenlehrperson September 2010 Seite 2 von 2

17 Schulen des Sekundarschulkreises Sulgen - Schönenberg - Kradolf Primarschulen Schönenberg - Kradolf, Götighofen, Sulgen Sekundarschule Sulgen Eine gute Ausbildung und Erziehung der Kinder das gemeinsame Ziel von Schule und Eltern Die nachfolgende Aufgabenzusammenstellung wurde gemeinsam mit Eltern- / Lehrervertretungen und den Schulleitern aus dem Sekundarschulkreis Sulgen erarbeitet. Diese Auflistung soll das gemeinsame Grundverständnis von Elternhaus und Schule zum Ausdruck bringen und allen Beteiligten als Orientierungshilfe dienen. Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Unterricht nach Lehrplan mit vielfältigen Unterrichtsformen o Vermittlung von Wissen, Lern- und Arbeitsstrategie o Pflege der Schulhauskultur (Gemeinsame Regeln, Fairness) o Förderung der Selbständigkeit o Förderung der Sozialkompetenz o Gemeinsame Anlässe, die das Zusammenleben fördern (Singen, Schulreisen, Exkursionen, Klassenlager, Sporttag, Projektwochen,...) o Thematisieren das Thema Ernährung o Kinder ausgeschlafen und pünktlich zur Schule schicken o Kranke Kinder bleiben zu Hause und werden vor Schulbeginn abgemeldet o Ermöglichen den Kindern, den Schulweg selbstständig zu gehen (möglichst wenig Transporte) o Übertragen den Kindern kleinere Hausarbeiten, damit sie lernen Verantwortung zu übernehmen o Vermitteln den Kindern einen respektvollen Umgang mit Mitmenschen und Umwelt o Kinder brauchen ein Frühstück, einen gesunden Znüni, ein Mittag- und Abendessen o Begegnen sich auf dem Schulweg und in der Schule mit Respekt und Toleranz o Nehmen den Weg, den die Eltern gezeigt haben. Achten auf andere Verkehrsteilnehmer o Leisten einen Beitrag für ein gutes Zusammenleben in der Schule und zu Hause o Übernehmen in der Schule eine Aufgabe für die Klasse ( Ämtli ) o Essen den Znüni in der Pause, damit bis Mittag genügend Energie zum Lernen vorhanden ist. Trinken regelmässig

18 Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Förderangebote: Schulische Heilpädagogik (SHP), Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Logopädie, Psychomotorik (PM) o Primarschule: Angebot einer Aufgabenbetreuung für die Mittelstufe. Kann durch die Schule vermittelt werden. Ein Teil der Kosten wird von den Eltern übernommen o Sekundarschule: Angebot zweier Hausaufgabenstunden (siehe Stundenplan) o transparente, rechtzeitige Informationen o Unterstützen aktiv vereinbarte Fördermassnahmen Sorgen dafür, o dass Kinder die Hausaufgaben an einem ruhigen Ort erledigen o dass der Fernseh- und Computerkonsum kontrolliert stattfindet. (weitere Informationen siehe Broschüre: Tut Kindern gut kann via Internet oder bei der Schulleitung bezogen werden) o Erkundigen sich in der Schule, wie es dem Kind geht. o Fragen in der Schule frühzeitig nach, wenn Unklarheiten bestehen o Schauen, dass alle Materialien für die Hausaufgaben mit nach Hause genommen werden o Lösen Aufgaben möglichst selbständig und konzentriert o Schulbücher werden sorgfältig behandelt, damit sie auch noch von anderen benutzt werden können o Geben Informationen der Schule an die Eltern rechtzeitig ab o Elternkontakte: jährliche Standortbestimmungen um den Semesterwechsel, weitere Gespräche nach Bedarf, wertschätzende Gesprächsführung o Handys und elektronische Medien werden stufengerecht nach Bedarf thematisiert o Die Kleidung sollte den grundsätzlichen Anstandsregeln entsprechen. Die Schule ist ein Arbeitsort für die Kinder, entsprechend wird Arbeitskleidung getragen (und nicht Freizeitbekleidung) o Schulleitung als Ansprechperson für weiterführende schulische Fragen, Beratung, Konfliktlösung o regelmässige Weiterbildung aller Mitarbeiter (Qualitätssicherung) o Elternbefragungen auf Gesamtschulebene o Nehmen an Elternanlässen - insbesondere an Informationsabenden, Elterngesprächen und Elternweiterbildungen - teil o Informieren sich über Gefahren des Handymissbrauchs, nehmen Einsicht in die Internetbenutzung o Achten auf die Kleidung ihrer Kinder, sprechen Modetrends etc. an o Melden sich rechtzeitig, bei Fragen / Anregungen / Kritik o Erzählen zu Hause, wie es ihnen in der Schule ergangen ist o Nutzen Handy und Internet massvoll o Sind sich im Klaren, dass sie nicht immer etwas Spezielles und Teures tragen müssen o Besprechen Ungereimtheiten im Klassenrat oder mit der Klassenlehrperson September 2010 Seite 2 von 2

19 Schulen des Sekundarschulkreises Sulgen - Schönenberg - Kradolf Primarschulen Schönenberg - Kradolf, Götighofen, Sulgen Sekundarschule Sulgen Eine gute Ausbildung und Erziehung der Kinder das gemeinsame Ziel von Schule und Eltern Die nachfolgende Aufgabenzusammenstellung wurde gemeinsam mit Eltern- / Lehrervertretungen und den Schulleitern aus dem Sekundarschulkreis Sulgen erarbeitet. Diese Auflistung soll das gemeinsame Grundverständnis von Elternhaus und Schule zum Ausdruck bringen und allen Beteiligten als Orientierungshilfe dienen. Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Unterricht nach Lehrplan mit vielfältigen Unterrichtsformen o Vermittlung von Wissen, Lern- und Arbeitsstrategie o Pflege der Schulhauskultur (Gemeinsame Regeln, Fairness) o Förderung der Selbständigkeit o Förderung der Sozialkompetenz o Gemeinsame Anlässe, die das Zusammenleben fördern (Singen, Schulreisen, Exkursionen, Klassenlager, Sporttag, Projektwochen,...) o Thematisieren das Thema Ernährung o Kinder ausgeschlafen und pünktlich zur Schule schicken o Kranke Kinder bleiben zu Hause und werden vor Schulbeginn abgemeldet o Ermöglichen den Kindern, den Schulweg selbstständig zu gehen (möglichst wenig Transporte) o Übertragen den Kindern kleinere Hausarbeiten, damit sie lernen Verantwortung zu übernehmen o Vermitteln den Kindern einen respektvollen Umgang mit Mitmenschen und Umwelt o Kinder brauchen ein Frühstück, einen gesunden Znüni, ein Mittag- und Abendessen o Begegnen sich auf dem Schulweg und in der Schule mit Respekt und Toleranz o Nehmen den Weg, den die Eltern gezeigt haben. Achten auf andere Verkehrsteilnehmer o Leisten einen Beitrag für ein gutes Zusammenleben in der Schule und zu Hause o Übernehmen in der Schule eine Aufgabe für die Klasse ( Ämtli ) o Essen den Znüni in der Pause, damit bis Mittag genügend Energie zum Lernen vorhanden ist. Trinken regelmässig

20 Aufgabe der Schule Aufgabe der Eltern Aufgabe der Schüler o Förderangebote: Schulische Heilpädagogik (SHP), Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Logopädie, Psychomotorik (PM) o Primarschule: Angebot einer Aufgabenbetreuung für die Mittelstufe. Kann durch die Schule vermittelt werden. Ein Teil der Kosten wird von den Eltern übernommen o Sekundarschule: Angebot zweier Hausaufgabenstunden (siehe Stundenplan) o transparente, rechtzeitige Informationen o Unterstützen aktiv vereinbarte Fördermassnahmen Sorgen dafür, o dass Kinder die Hausaufgaben an einem ruhigen Ort erledigen o dass der Fernseh- und Computerkonsum kontrolliert stattfindet. (weitere Informationen siehe Broschüre: Tut Kindern gut kann via Internet oder bei der Schulleitung bezogen werden) o Erkundigen sich in der Schule, wie es dem Kind geht. o Fragen in der Schule frühzeitig nach, wenn Unklarheiten bestehen o Schauen, dass alle Materialien für die Hausaufgaben mit nach Hause genommen werden o Lösen Aufgaben möglichst selbständig und konzentriert o Schulbücher werden sorgfältig behandelt, damit sie auch noch von anderen benutzt werden können o Geben Informationen der Schule an die Eltern rechtzeitig ab o Elternkontakte: jährliche Standortbestimmungen um den Semesterwechsel, weitere Gespräche nach Bedarf, wertschätzende Gesprächsführung o Handys und elektronische Medien werden stufengerecht nach Bedarf thematisiert o Die Kleidung sollte den grundsätzlichen Anstandsregeln entsprechen. Die Schule ist ein Arbeitsort für die Kinder, entsprechend wird Arbeitskleidung getragen (und nicht Freizeitbekleidung) o Schulleitung als Ansprechperson für weiterführende schulische Fragen, Beratung, Konfliktlösung o regelmässige Weiterbildung aller Mitarbeiter (Qualitätssicherung) o Elternbefragungen auf Gesamtschulebene o Nehmen an Elternanlässen - insbesondere an Informationsabenden, Elterngesprächen und Elternweiterbildungen - teil o Informieren sich über Gefahren des Handymissbrauchs, nehmen Einsicht in die Internetbenutzung o Achten auf die Kleidung ihrer Kinder, sprechen Modetrends etc. an o Melden sich rechtzeitig, bei Fragen / Anregungen / Kritik o Erzählen zu Hause, wie es ihnen in der Schule ergangen ist o Nutzen Handy und Internet massvoll o Sind sich im Klaren, dass sie nicht immer etwas Spezielles und Teures tragen müssen o Besprechen Ungereimtheiten im Klassenrat oder mit der Klassenlehrperson September 2010 Seite 2 von 2

Die Volksschule Informationen für fremdsprachige Eltern. Deutsche Fassung

Die Volksschule Informationen für fremdsprachige Eltern. Deutsche Fassung Die Volksschule Informationen für fremdsprachige Eltern Deutsche Fassung Die Volksschule des Kantons Luzern Förderung für alle Alle Kinder und Jugendlichen können die öffentliche Volksschule des Kantons

Mehr

Willkommen. zum Elternabend

Willkommen. zum Elternabend Willkommen zum Elternabend Wer sind wir? 560 SchülerInnen an zwei Standorten Lengnau: Real- und Sekundarschule 249 SchülerInnen 28 Lehrkräfte Endingen: Bezirksschule 311 SchülerInnen 35 Lehrkräfte Was

Mehr

Kommunikation in der Schule: miteinander arbeiten und sprechen

Kommunikation in der Schule: miteinander arbeiten und sprechen Kommunikation in der Schule: miteinander arbeiten und sprechen Lies bitte den Text vor. Du kannst gerne einen Stift von mir haben. Fang bitte an. Sag mir bitte, wie ich die Aufgabe lösen soll. Schlag bitte

Mehr

SCHULEN FRAUENFELD PRIMARSCHULGEMEINDE HEILPÄDAGOGISCHES ZENTRUM INTEGRATIONSKONZEPT

SCHULEN FRAUENFELD PRIMARSCHULGEMEINDE HEILPÄDAGOGISCHES ZENTRUM INTEGRATIONSKONZEPT SCHULEN FRAUENFELD PRIMARSCHULGEMEINDE HEILPÄDAGOGISCHES ZENTRUM INTEGRATIONSKONZEPT Integrative Sonderschulung Begleitung durch das HPZ Frauenfeld Einleitung Die integrative Sonderschulung soll die Beschulung

Mehr

Elternmitwirkung Am gleichen Strick ziehen...

Elternmitwirkung Am gleichen Strick ziehen... Elternmitwirkung Am gleichen Strick ziehen... Thesen zur Elternarbeit Eltern wollen das Beste für ihr Kind Eltern sind Experten für ihre Kinder in der Familie Lehrpersonen sind Fachleute für die Kinder

Mehr

LEHRPLAN VOLKSSCHULE APPENZELL AUSSERRHODEN

LEHRPLAN VOLKSSCHULE APPENZELL AUSSERRHODEN LEHRPLAN VOLKSSCHULE APPENZELL AUSSERRHODEN Kapitel «Organisation der Schule und des Unterrichts» (S. 15-19, mit Stundentafeln und Richtlinien zur Umsetzung) Totalrevision vom 12. August 2008 In Kraft

Mehr

Unsere Schulhäuser sind Orte der Begegnung. Wir begegnen einander freundlich und gehen sorgfältig mit Materialien und Einrichtungen um.

Unsere Schulhäuser sind Orte der Begegnung. Wir begegnen einander freundlich und gehen sorgfältig mit Materialien und Einrichtungen um. Schul-ABC August 2015 Schule Gränichen Postfach 255 5722 Gränichen 062 855 05 05 www.schule-graenichen.ch Unsere Schulhäuser sind Orte der Begegnung. Wir begegnen einander freundlich und gehen sorgfältig

Mehr

Kindergarten und Primarschule Blockzeiten Pädagogisches Konzept. Inhalt. Anhang. Ausgangslage. Ziele. Wichtige gesetzliche Bestimmungen.

Kindergarten und Primarschule Blockzeiten Pädagogisches Konzept. Inhalt. Anhang. Ausgangslage. Ziele. Wichtige gesetzliche Bestimmungen. Kindergarten und Primarschule Blockzeiten Pädagogisches Konzept Inhalt Ausgangslage Ziele Wichtige gesetzliche Bestimmungen Regelungen Weiterbildung der Lehrpersonen Zuständigkeit/Evaluation Inkraftsetzung

Mehr

Hausaufgabenkonzept der Königin-Luise-Schule für die Jahrgangsstufen 5 bis 9

Hausaufgabenkonzept der Königin-Luise-Schule für die Jahrgangsstufen 5 bis 9 Hausaufgabenkonzept der Königin-Luise-Schule für die Jahrgangsstufen 5 bis 9 Hausaufgaben AG Oktober 2015 Inhalt 1. Grundsätze zu den Hausaufgaben an der KLS... 2 a. Was sollen Hausaufgaben leisten?...

Mehr

Schulordnung. Leitgedanken

Schulordnung. Leitgedanken Leitgedanken Wir alle gehören zur Grundschule am Wäldchen: Schüler/innen, Lehrer/innen, Betreuerinnen, Eltern, Hausmeister und unsere Sekretärin. Wir sind eine Schule, in der wir miteinander lernen. Wir

Mehr

Pädagogisches Konzept Hort

Pädagogisches Konzept Hort qwertyuiopasdfghjklzxcvbnmqwertyu iopasdfghjklzxcvbnmqwertyuiopasdfg hjklzxcvbnmqwertyuiopasdfghjklzxcv bnmqwertyuiopasdfghjklzxcvbnmqwe rtyuiopasdfghjklzxcvbnmqwertyuiopa sdfghjklzxcvbnmqwertyuiopasdfghjkl

Mehr

Elterninformationen zum Thema Hausaufgaben

Elterninformationen zum Thema Hausaufgaben Elterninformationen zum Thema Hausaufgaben Hausaufgaben sollen dazu dienen, das im Unterricht Erarbeitete einzuprägen, einzuüben und anzuwenden auf neue Aufgaben vorzubereiten die Selbstständigkeit und

Mehr

AStadt. Luzern. Schulpflege

AStadt. Luzern. Schulpflege AStadt Luzern Schulpflege Elternmitwirkung Volksschule Stadt Luzern Gestützt auf den Antrag des Rektorats Volksschule vom 1. September 2005 hat die Schulpflege an ihrer Klausur vom 14. Oktober 2005 bezüglich

Mehr

Modullehrplan Medien und Informatik INFO 1. Vorbereitungsarbeiten für die Umsetzung. 16. Juni 2016

Modullehrplan Medien und Informatik INFO 1. Vorbereitungsarbeiten für die Umsetzung. 16. Juni 2016 Amt für Volksschule Schulevaluation und Schulentwicklung Schulentwicklung Modullehrplan Medien und Informatik Vorbereitungsarbeiten für die Umsetzung INFO 1 16. Juni 2016 Sowohl das Amt für Volksschule

Mehr

Primarschule Kindergarten Uster

Primarschule Kindergarten Uster Primarschule Kindergarten Uster Eine Information für Eltern und Erziehungsberechtigte September 2014 Inhaltsverzeichnis Liebe Eltern... 3 Wozu dient der Kindergarten?... 3 Persönlichkeit... 3 Soziale Kompetenz...

Mehr

Leitbild. LG Liechtensteinisches. Gymnasium

Leitbild. LG Liechtensteinisches. Gymnasium Leitbild LG Liechtensteinisches Gymnasium Bildungs- und Erziehungsauftrag Das Liechtensteinische Gymnasium führt die Schülerinnen und Schüler zur Matura. Um dieses Ziel zu erreichen, vermitteln wir Wissen

Mehr

Schulordnung der Anne-Frank-Schule Pocking. Eine Orientierungshilfe für einen wertschätzenden Umgang an unserer Schule

Schulordnung der Anne-Frank-Schule Pocking. Eine Orientierungshilfe für einen wertschätzenden Umgang an unserer Schule Schulordnung der Anne-Frank-Schule Pocking Eine Orientierungshilfe für einen wertschätzenden Umgang an unserer Schule Gedanken Regeln sollen helfen miteinander gut auszukommen. Regeln helfen nur dann,

Mehr

Informationsabend. Herzlich willkommen!

Informationsabend. Herzlich willkommen! Informationsabend Herzlich willkommen! Übersicht Teil 1 Der Schülerchor eröffnet den Abend / Begrüssung Schülerberichte: Die Sekundarschulstufe Das Langzeitgymnasium (Rektor Dr. Konrad Zollinger) Teil

Mehr

Eichendorffschule Peine Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten

Eichendorffschule Peine Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten Eichendorffschule Peine Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten A Das Arbeitsverhalten verdient besondere Anerkennung - geht an die Leistungsgrenze - zusätzlicher Einsatz - zeigt konstant aktive, qualitativ

Mehr

Private Sek / Bez 8. und 9. Schuljahr

Private Sek / Bez 8. und 9. Schuljahr Private Sek / Bez 8. und 9. Schuljahr Die neue private forum-oberstufe mit staatlicher Bewilligung bietet eine umfassende Schulausbildung. Immersionsunterricht auf Englisch ergänzt das Programm. So werden

Mehr

Herzlich willkommen zum 1. Elternabend an der Sekundarschule Ost

Herzlich willkommen zum 1. Elternabend an der Sekundarschule Ost 29.10.14 Herzlich willkommen zum 1. Elternabend an der Sekundarschule Ost 1) 2) 3) Vorstellen der 4) undarschule 5) Stütz- und Förderunterricht 6) 7) / Aufgabenhilfe 8) 9) 10) 11) 12) Klassenlehrpersonen

Mehr

Schulordnung der Grundschule Seißen

Schulordnung der Grundschule Seißen Schulordnung der Grundschule Seißen Die Schulkonferenz und die Gesamtlehrerkonferenz der GS Seißen haben nachfolgende Schulordnung beschlossen. Sie tritt zum 01.04.2009 in Kraft. Leitgedanken Wir alle

Mehr

Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh)

Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) 1. Unser Kind ist... Percent... ein Mädchen. 57,1% 24... ein Knabe. 42,9% 18 answered question 42 skipped question 0 2. Mein Kind besucht an der Sekundarschule Hohfurri

Mehr

Elterninformation 2013/2014 Nr. 2

Elterninformation 2013/2014 Nr. 2 Niederrohrdorf, 27. Januar 2014 Elterninformation 2013/2014 Nr. 2 Sehr geehrte Eltern Mit diesem Schreiben informieren wir Sie über Aktuelles an der Primarschule Niederrohrdorf. Spielsachen Nach wie vor

Mehr

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule Gemen, im Juni 2008 Sehr geehrte Eltern, liebe Kinder! Kinder, Eltern und Lehrer wünschen sich die Cordula-Schule als ein freundliches Haus des Lernens, in dem alle mit Freude und in Frieden miteinander

Mehr

Bildkarten. Leseprobe. Tagesablauf Verben. Material zur Sprachförderung DaZ

Bildkarten. Leseprobe. Tagesablauf Verben. Material zur Sprachförderung DaZ Material zur Sprachförderung DaZ Leseprobe Bildkarten Tagesablauf Verben aufstehen zur Toilette gehen duschen sich die Zähne bürsten sich die Haare kämmen sich anziehen frühstücken zur Schule gehen lernen

Mehr

Kontaktadressen und Telefonnummern

Kontaktadressen und Telefonnummern Schule In der Ey Adressen Kontaktadressen und Telefonnummern Adresse Schulhaus In der Ey, In der Ey 20, 8047 Zürich Telefon Lehrerzimmer (08.00-08.15 Uhr und 10.00 10.15 Uhr) 043 311 10 61 Pavillon (08.00-08.15

Mehr

Das Städtische Gymnasium Barntrup das Gymnasium für Nordlippe

Das Städtische Gymnasium Barntrup das Gymnasium für Nordlippe Das Städtische Gymnasium Barntrup das Gymnasium für Nordlippe November 2015 Übergang Grundschule-Gymnasium Schuljahr 2016/17 1 Die Schulform Gymnasium Die Klassen 5 bis 9 bilden die Sekundarstufe I, dann

Mehr

Das Zeugnis für die Sekundarstufe

Das Zeugnis für die Sekundarstufe Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das Zeugnis für die Sekundarstufe Informationen für Eltern, Erziehungsberechtigte, Arbeitgeber und Lehrbetriebe Das Zeugnis für die Sekundarstufe Lehren, Lernen,

Mehr

MITARBEITERFÜHRUNG. Handwerkzeug des Führens

MITARBEITERFÜHRUNG. Handwerkzeug des Führens MITARBEITERFÜHRUNG Handwerkzeug des Führens Du kannst einem Menschen nichts lehren; du kannst ihm nur helfen es in sich zu finden! In uns muss brennen was wir in anderen entzünden wollen Übersicht Führungsgrundsätze

Mehr

Inhaltsverzeichnis C Schulkinder

Inhaltsverzeichnis C Schulkinder 1 Inhaltsverzeichnis C Schulkinder 1. Name der Einrichtung und der Gruppe Seite 2 2. Schulkinder in unserer Einrichtung Seite 2 3. Spielmöglichkeiten für die Wilden Kerle Seite 2 4. Der Tagesablauf der

Mehr

Schule Randental Beggingen - Schleitheim. Schul-ABC. Stand 7. August 2015. Die aktuellste Version unter schulerandental.ch

Schule Randental Beggingen - Schleitheim. Schul-ABC. Stand 7. August 2015. Die aktuellste Version unter schulerandental.ch Schule Randental Beggingen - Schleitheim Schul-ABC Stand 7. August 2015 Die aktuellste Version unter schulerandental.ch 2 Schule Randenta Schule Randental 3 Inhalt Absenzen... 4 Arbeitshaltung... 4 Arbeitsplatz

Mehr

Wir begleiten Kinder im Alter von drei Monaten bis zum Schuleintritt individuell und fördern ihre Persönlichkeitsentwicklung

Wir begleiten Kinder im Alter von drei Monaten bis zum Schuleintritt individuell und fördern ihre Persönlichkeitsentwicklung 1 1. Grundsätze... 1 2. Pädagogische Arbeit... 2 3. Elternarbeit... 5 1. Grundsätze Die KiTa Chlostergarte ist ein familienrgänzendes Tagesbetreuungsangebot. Die pädagogische Arbeit richtet sich nicht

Mehr

Konzept zum Umgang mit Hausaufgaben an der Peter-Härtling-Schule

Konzept zum Umgang mit Hausaufgaben an der Peter-Härtling-Schule Konzept zum Umgang mit Hausaufgaben an der Peter-Härtling-Schule 1. Rechtliche Vorgaben Sinn und Zweck Hausaufgaben sollen den Unterricht ergänzen und den Lernprozess der Schüler unterstützen. Sie dienen

Mehr

CAS Deutsch als Zweitsprache und Interkulturalität

CAS Deutsch als Zweitsprache und Interkulturalität H Zug Zusatzausbildung CAS Deutsch als Zweitsprache und Interkulturalität In Zusammenarbeit mit Pädagogische Hochschule Zug Deutsch als Zweitsprache und Interkulturalität Die Förderung der schulischen

Mehr

Schwerpunkte und Regeln der einzelnen Stufen

Schwerpunkte und Regeln der einzelnen Stufen Schwerpunkte und Regeln der einzelnen Stufen Auf den folgenden Seiten finden Sie die differenzierten Ziele und Strukturen der Kindergartenstufe Unterstufe Mittelstufe 3./4. Klasse Mittelstufe 5./6. Klasse

Mehr

Schule Kloten. Organisationsbeschrieb. Primarschule Spitz. Stand 10.09.2015. Schule Kloten Primarschule Spitz Seite 1. Organisationsbeschrieb

Schule Kloten. Organisationsbeschrieb. Primarschule Spitz. Stand 10.09.2015. Schule Kloten Primarschule Spitz Seite 1. Organisationsbeschrieb Schule Kloten Primarschule Spitz Stand 10.09.2015 Schule Kloten Primarschule Spitz Seite 1 1. Einleitung Der vorliegende wurde am 6. Februar 2014 1 von der Schulbehörde genehmigt und in Kraft gesetzt.

Mehr

Schulprogramm GS Radeburg. Kopplung: Jahresablaufplan Fortbildungskonzept Methodencurriculum

Schulprogramm GS Radeburg. Kopplung: Jahresablaufplan Fortbildungskonzept Methodencurriculum Schulprogramm GS Radeburg Kopplung: Jahresablaufplan Fortbildungskonzept Methodencurriculum WERTEBEWUSSTSEIN Chancengleichheit Vorbereitung auf ein lebenslanges Lernen WISSEN HOHE SPRACHHANDLUNGSKOMPETENZ

Mehr

Informationen zur Schule Bellikon. Schuljahr 2015/16

Informationen zur Schule Bellikon. Schuljahr 2015/16 Informationen zur Schule Bellikon Schuljahr 2015/16 Inhalt Kindergarten und Primarschule... 3 Aufgabenhilfe... 4 Deutsch als Zweitsprache (DaZ)... 4 Dyskalkulie-Therapie... 4 Einschulungsklasse... 4 Elternabende...

Mehr

Heimgruppen unterricht HGU. Richtlinien für Unterrichtende und Pfarreiverantwortliche

Heimgruppen unterricht HGU. Richtlinien für Unterrichtende und Pfarreiverantwortliche Heimgruppen unterricht HGU Richtlinien für Unterrichtende und Pfarreiverantwortliche Einleitung Definition Seit vielen Jahren kennen wir in der Schweiz und auch bei uns im Kanton Bern das Modell des Heimgruppenunterrichtes

Mehr

Teil 1 Absenzen- und Urlaubsreglement Schüler Seiten 2, 3 Teil 2 Absenzen- und Urlaubsreglement Lehrpersonen Seiten 4, 5

Teil 1 Absenzen- und Urlaubsreglement Schüler Seiten 2, 3 Teil 2 Absenzen- und Urlaubsreglement Lehrpersonen Seiten 4, 5 Inhalt Teil 1 Absenzen- und Urlaubsreglement Schüler Seiten 2, 3 Teil 2 Absenzen- und Urlaubsreglement Lehrpersonen Seiten 4, 5 Von der Kreisschulpflege an ihrer Sitzung vom 3. Juni 2008 genehmigt und

Mehr

Das Eingangs-Verfahren und der Berufs-Bildungs-Bereich

Das Eingangs-Verfahren und der Berufs-Bildungs-Bereich Das Eingangs-Verfahren und der Berufs-Bildungs-Bereich Sie möchten in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen arbeiten: Dann beginnen Sie im Berufs-Bildungs-Bereich. Man sagt auch BBB. Der BBB dauert

Mehr

Unser Leitbild Juni 2012

Unser Leitbild Juni 2012 Unser Leitbild Juni 2012 Jobcenter team.arbeit.hamburg E-Mail: jobcenter-team-arbeit-hamburg@jobcenter-ge.de www.team-arbeit-hamburg.de Präambel Wir unterstützen erwerbsfähige Leistungsberechtigte darin,

Mehr

1 Stellenwert der Elternbeteiligung in der schulischen Ernährungserziehung... 1

1 Stellenwert der Elternbeteiligung in der schulischen Ernährungserziehung... 1 0 A2 Elternbeteiligung 1 Stellenwert der Elternbeteiligung in der schulischen Ernährungserziehung... 1 2 Möglichkeiten der Elternbeteiligung... 2 2.1 Informationen für Eltern...3 2.2 Aktive Mitarbeit von

Mehr

Schiller- Gymnasium UNSERE KONZEPTION. Private Ganztagesschule Pforzheim. Intensive und individuelle Betreuung Gemeinsames und selbstständiges Lernen

Schiller- Gymnasium UNSERE KONZEPTION. Private Ganztagesschule Pforzheim. Intensive und individuelle Betreuung Gemeinsames und selbstständiges Lernen Schiller- Gymnasium Private Ganztagesschule Pforzheim UNSERE KONZEPTION Ganztagesunterricht Intensive und individuelle Betreuung Gemeinsames und selbstständiges Lernen Ein privates Ganztagesgymnasium stellt

Mehr

Schule und Bibliothek gemeinsam unterwegs! Kooperation und Zusammenarbeit mit Schulen. Warum? Wie? Womit?

Schule und Bibliothek gemeinsam unterwegs! Kooperation und Zusammenarbeit mit Schulen. Warum? Wie? Womit? bibliomedia-bibliothekstreff Schule und Bibliothek gemeinsam unterwegs! Kooperation und Zusammenarbeit mit Schulen Warum? Wie? Womit? bibliomedia-bibliothekstreff Schule und Bibliothek gemeinsam unterwegs

Mehr

Das Zeugnis für die Primarstufe

Das Zeugnis für die Primarstufe Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das Zeugnis für die Primarstufe Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte (Zeugnis 4. 6. Klasse) Das neue Zeugnis für die Primarstufe Lehren, Lernen,

Mehr

Berufsbildungszentrum Bau und Gewerbe

Berufsbildungszentrum Bau und Gewerbe Berufsbildungszentrum Bau und Gewerbe Inhalt Vorwort 3 Zweck des Leitbildes 4 Bildungsauftrag 5 Unterricht 6 Schulmanagement 7 Professionalität der Lehrperson 8 Schulkultur 9 Aussenbeziehungen 10 Vom Leitbild

Mehr

Hausaufgabenkonzept. der Grundschule am Weinberg Liebenwalde. 1. Vorwort

Hausaufgabenkonzept. der Grundschule am Weinberg Liebenwalde. 1. Vorwort Hausaufgabenkonzept der Grundschule am Weinberg Liebenwalde 1. Vorwort Das Hausaufgabenkonzept beschreibt, wie alle an der Hausaufgabenbetreuung Beteiligten in die gemeinsame Arbeit eingebunden werden.

Mehr

Josef-Kentenich-Schule - Evaluation Fragebogen Schüler, Schuljahr 2014/15

Josef-Kentenich-Schule - Evaluation Fragebogen Schüler, Schuljahr 2014/15 Wie empfinden die Schüer die Lernumgebung? 1.500 1.125 750 375 0 100 % 75 % 50 % 25 % 0 % Frage trifft nicht zu Zufriedenheit der Schüler mit der Lernumgebung in % Wie sehen die Schüler der Josef-Kentenich-Schule

Mehr

ABC Infoblatt Eltern

ABC Infoblatt Eltern ABC Infoblatt Eltern Anlässe Zweimal jährlich finden Feste statt, an denen die Kinder erlebte Gegebenheiten aus der Schulzeit aufführen. Für den Bühnenauftritt müssen alle Kinder schwarz angezogen sein

Mehr

Unser Leitbild. Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schottenplatz 2 78462 Konstanz Tel.: 07531.90500 Fax.: 07531.905024 www.humboldt-konstanz.

Unser Leitbild. Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schottenplatz 2 78462 Konstanz Tel.: 07531.90500 Fax.: 07531.905024 www.humboldt-konstanz. Unser Leitbild Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schottenplatz 2 78462 Konstanz Tel.: 07531.90500 Fax.: 07531.905024 www.humboldt-konstanz.de Sponsor: TARTSCH und TARTSCH GmbH Werbeagentur Mainaustraße

Mehr

Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis Personalien und Tandempartner Agenda: Exkursionen & Absenzen der Lehrkräfte Jokertage

Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis Personalien und Tandempartner Agenda: Exkursionen & Absenzen der Lehrkräfte Jokertage Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis 3 Personalien und Tandempartner 5 Agenda: Exkursionen & Absenzen der Lehrkräfte 6 Jokertage 7 Aufträge, Planung, Mitteilungen und Absenzen 8 47 Lernpendenzen

Mehr

WIR WOLLEN UNSERE KLEINE DORFSCHULE IN GRESGEN ERHALTEN!

WIR WOLLEN UNSERE KLEINE DORFSCHULE IN GRESGEN ERHALTEN! WIR WOLLEN UNSERE KLEINE DORFSCHULE IN GRESGEN ERHALTEN! Schüler und Schülerinnen der Klassen 1/2 und 3/4 im April 2011 Die Grundschule Gresgen ist als Bildungseinrichtung ein unverzichtbarer Bestandteil

Mehr

Schulprogramm 2011/12 bis 2015/16 Vierjahresprogramm Primarschule Humlikon

Schulprogramm 2011/12 bis 2015/16 Vierjahresprogramm Primarschule Humlikon Schulprogramm 2011/12 bis 2015/16 Vierjahresprogramm Primarschule Humlikon Von der Schulpflege genehmigt am 11.01.2011 Vorgabe/Thema Ist-Zustand Zielsetzung Umsetzung Messbare Kriterien Zeitraum WERTE

Mehr

Betriebsreglement Schulergänzende Betreuung

Betriebsreglement Schulergänzende Betreuung Betriebsreglement Schulergänzende Betreuung Primarschule Rickenbach www.primarschule-rickenbach.ch 1 Zusammenfassung Das nachfolgende Regelwerk gibt umfassend Auskunft über Sinn, Zweck und Organisation

Mehr

Schloss-Schule Stolzenau Schulordnung

Schloss-Schule Stolzenau Schulordnung Schloss-Schule Stolzenau Schulordnung Ohne Ordnung kann keine Gemeinschaft erfolgreich arbeiten. Wir als Schulgemeinschaft (Schüler/-innen, Lehrkräfte, Eltern, Schulpersonal) möchten uns immer in unserer

Mehr

LEISTUNGSVEREINBARUNG

LEISTUNGSVEREINBARUNG LEISTUNGSVEREINBARUNG zwischen den Einwohnergemeinden Pratteln, Augst und Giebenach (nachstehend "Gemeinden" genannt) als Auftraggeberinnen und dem Betriebsverein SPITEX Pratteln-Augst-Giebenach als Auftragnehmerin

Mehr

Quelle: Bilder google

Quelle: Bilder google Demokratie lernen: Familie und Zusammenleben Bettina Peterli und Natalie Nüesch Kreuzlingen, Juni 2006 Quelle: Bilder google Inhaltsverzeichnis Einleitung Interview mit Eltern (persönliches Gespräch) Interviews

Mehr

Pädagogisches Konzept

Pädagogisches Konzept Pädagogisches Konzept Erstellt durch Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte und den Vorstand des Vereins Kindertagesstätte Domino Zofingen im August 2008, überarbeitet im Juli 2010 und August 2014. Tagesablauf

Mehr

Von der Primarstufe in die Sekundarstufe. Elterninformation

Von der Primarstufe in die Sekundarstufe. Elterninformation Von der Primarstufe in die Sekundarstufe Elterninformation Von der Primarstufe in die Sekundarstufe Nach der 6. Klasse der Primarstufe stehen den Kindern verschiedene Wege in ihrer Schullaufbahn offen.

Mehr

Albertville-Realschule Winnenden

Albertville-Realschule Winnenden Liebe Eltern der Viertklässler/-innen, die Entscheidung zum Besuch einer weiterführenden Schule will gut überlegt sein. Nach Abschluss der Klassen 4 werden Weichen gestellt, die unterschiedliche Wege in

Mehr

GLOSSAR BEGRIFF FREIARBEIT

GLOSSAR BEGRIFF FREIARBEIT GLOSSAR BEGRIFF FREIARBEIT Allgemeine Didaktik Gestaltung von Lernumgebung in Schule und Unterricht Rebecca Knopf, Katharina Gruber, Florian Bär, Eric Müller KURZBESCHREIBUNG DES BEGRIFFS Form des offenen

Mehr

Niedersächsisches Kultusministerium. Ein Ratgeber zur Einschulung für Eltern und Kinder. Mein Schultag

Niedersächsisches Kultusministerium. Ein Ratgeber zur Einschulung für Eltern und Kinder. Mein Schultag Niedersächsisches Kultusministerium Ein Ratgeber zur Einschulung für Eltern und Kinder Mein Schultag Liebe Eltern, Ihr Kind kommt in die Schule. Sie fragen sich: Was ändert sich jetzt für uns? Mit übersichtlichem

Mehr

Mögliche Aufgaben- und Kompetenzverteilung in einer Schule mit Geschäftsleitungsmodell dargestellt in einem Funktionendiagramm

Mögliche Aufgaben- und Kompetenzverteilung in einer Schule mit Geschäftsleitungsmodell dargestellt in einem Funktionendiagramm ögliche ufgaben- und Kompetenzverteilung in einer Schule mit Geschäftsleitungsmodell dargestellt in einem Funktionendiagramm nhang F1 = ntscheid, rlass u = usschuss SL = Schulleitung = itwirkung GL = Geschäftsleitung

Mehr

Kindergartenreglement. Gemeinde Schinznach

Kindergartenreglement. Gemeinde Schinznach Gemeinde Schinznach Kindergartenreglement Gemeinde Schinznach - 2 - Allgemeine Informationen Mit dem Besuch des Kindergartens beginnt ein neuer Abschnitt im Leben Ihres Kindes. Es tritt aus der Geborgenheit

Mehr

Leitfaden. der Grundschule Dorschberg

Leitfaden. der Grundschule Dorschberg Leitfaden der Grundschule Dorschberg für ein rücksichtsvolles, respektvolles und harmonisches Lernen und Leben in der Grundschule Dorschberg 1 2 Wörth/Rhein, den 21.05.21013 Wir - das Kollegium der Grundschule

Mehr

1. Grundlagen der Beurteilung

1. Grundlagen der Beurteilung . Grundlagen der Beurteilung Inhaltsübersicht Seite. Zielsetzungen 2.2 en 3.3 Funktionen 4.4 Qualitätsanspruch 5 Amt für Volksschulen des Kantons Schwyz 0 . Zielsetzungen Beobachtungen und Beurteilung

Mehr

SOS Kinderdorf e.v. Will- SOS-Kinderdorf Ammersee. kommen. im SOS-Kinderdorf Ammersee

SOS Kinderdorf e.v. Will- SOS-Kinderdorf Ammersee. kommen. im SOS-Kinderdorf Ammersee a SOS Kinderdorf e.v. kommen Will- im Deutschlands erstes stellt sich vor Der deutsche e.v. wurde 1955 in München gegründet mit dem Ziel, Kindern, die ohne Eltern aufwachsen müssen, eine neue Familie zu

Mehr

Vorderthal, 15. April 2013. Liebe Eltern,

Vorderthal, 15. April 2013. Liebe Eltern, Vorderthal, 15. April 2013 Liebe Eltern, die Qualität unserer Schule ist uns wichtig. Da zum Lernerfolg eines Kindes auch die Erledigung von Hausaufgaben und das Lernen zu Hause gehören, sind Sie als Eltern

Mehr

Info-Broschüre. Ausgabe 2010/2011. Bitte aufbewahren!

Info-Broschüre. Ausgabe 2010/2011. Bitte aufbewahren! Info-Broschüre Ausgabe 2010/2011 Bitte aufbewahren! Liebe Erziehungsberechtigte Ein neues Schuljahr ist oft mit vielen Hoffnungen, Erwartungen und offenen Fragen verbunden. Diese aktualisierte Infobroschüre

Mehr

Portfolio Praxiselemente

Portfolio Praxiselemente Name: Anschrift: Schule des s: Schule des Orientierungspraktikums: Einrichtung des Berufsfeldpraktikums: Schule des Praxissemesters: Schule des Vorbereitungsdienstes: Einführender Text in die Portfolioarbeit

Mehr

Häufig gestellte Fragen - Wir geben Antworten! Wie melde ich Auszubildende am KKB an? Wann nehme ich Kontakt zum KKB auf? Konrad-Klepping-Berufskolleg

Häufig gestellte Fragen - Wir geben Antworten! Wie melde ich Auszubildende am KKB an? Wann nehme ich Kontakt zum KKB auf? Konrad-Klepping-Berufskolleg Häufig gestellte Fragen - Wir geben Antworten! In der Liste der häufig gestellten Fragen, finden Sie Antworten auf Ihre Fragen von der Anmeldung bis zur Abmeldung von Auszubildenden am (KKB). Wie melde

Mehr

Die Primarschule Ins von A Z A bsenzen Die Eltern melden die Kinder bei Krankheit oder Arztbesuchen bei den betreffenden Lehrkräften oder im

Die Primarschule Ins von A Z A bsenzen Die Eltern melden die Kinder bei Krankheit oder Arztbesuchen bei den betreffenden Lehrkräften oder im Die Primarschule Ins von A Z A bsenzen Die Eltern melden die Kinder bei Krankheit oder Arztbesuchen bei den betreffenden Lehrkräften oder im Lehrerzimmer / Sekretariat ab. Bei Abmeldungen ins Schulhaus

Mehr

ist unsere Stärke Je größer die Unterschiede, desto mehr können wir voneinander lernen Unser Leitbild:

ist unsere Stärke Je größer die Unterschiede, desto mehr können wir voneinander lernen Unser Leitbild: ist unsere Stärke Je größer die Unterschiede, desto mehr können wir voneinander lernen Unser Leitbild: Wir stellen hohe Erwartungen an uns selbst und alle Mitglieder unserer Schule Lern- Grundlagen Schüler

Mehr

Schüler Kulturaustausch 2016. Stadtschulen Zug - Singapur Donnerstag, 28. April - Samstag, 14. Mai 2016

Schüler Kulturaustausch 2016. Stadtschulen Zug - Singapur Donnerstag, 28. April - Samstag, 14. Mai 2016 Schüler Kulturaustausch 2016 Stadtschulen Zug - Singapur Donnerstag, 28. April - Samstag, 14. Mai 2016 Begrüssung Informationsabend 1 Patronatskanton Zug Ziele des Austausches Schweizer Schule in Singapur

Mehr

Hausaufgabenkonzept der GGS/OGS Hebborn

Hausaufgabenkonzept der GGS/OGS Hebborn Hausaufgabenkonzept der GGS/OGS Hebborn Stand 01.12.11 Inhaltsverzeichnis: 1. Hausaufgabenerlass 2. Ziele 3. Räumliche und personelle Ausstattung 4. Aufgaben der Lehrkräfte der Schule 5. Aufgaben des Pädagogischen

Mehr

Unsere Informationen für Eltern der Schulanfänger

Unsere Informationen für Eltern der Schulanfänger Unsere Informationen für Eltern der Schulanfänger Liebe Eltern, mit dem Eintritt in die Schule beginnt für Ihr Kind ein neuer Lebensabschnitt, der sicher auch für Sie einige Veränderungen mit sich bringt.

Mehr

Schülerinnen- und Schülerbeurteilung

Schülerinnen- und Schülerbeurteilung Bildungsdepartement Amt für Volksschulen und Sport Schülerinnen- und Schülerbeurteilung Informationen Übersicht Neuerungen Amt für Volksschulen und Sport Kollegiumstrasse 28 Postfach 2191 6431 Schwyz 041

Mehr

Soziales Lernen und Leben lernen 1. Klasse

Soziales Lernen und Leben lernen 1. Klasse Lehrstoffverteilung Soziales Lernen und Leben lernen 1. Klasse Soziales Lernen, bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, gemeinsam an der Entwicklung einer guten Klassengemeinschaft zu arbeiten,

Mehr

Ziele unserer pädagogischen Arbeit

Ziele unserer pädagogischen Arbeit Konzeption 1 von 8 Ziele unserer pädagogischen Arbeit Bei unserer gesamten Erziehungs- und Bildungsarbeit nach dem Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (BayKiBiG) steht das Wohl des Kindes

Mehr

Unser Auftrag: Lehren und Lernen

Unser Auftrag: Lehren und Lernen L EITBILD DES HUMANBERUFLICHEN SCHULWESENS Das HUM Schulwesen Schulen für wirtschaftliche Berufe, Tourismus, Mode und Bekleidungstechnik, künstlerische Gestaltung und Sozialberufe bekennt sich zu folgenden

Mehr

Primarschule Wettswil Informationen A-Z

Primarschule Wettswil Informationen A-Z Primarschule Wettswil Informationen A-Z Absenzen & schulfreie Tage Absenzen Wenn Ihr Kind krankheitshalber oder aus anderen Gründen dem Unterricht fernbleiben muss, melden Sie dies der Lehrperson, wie

Mehr

Präambel Wir sind eine Grundschule, in der es normal ist, verschieden zu sein

Präambel Wir sind eine Grundschule, in der es normal ist, verschieden zu sein Präambel Wir sind eine Grundschule, in der es normal ist, verschieden zu sein Wir sind eine zwei- bis dreizügige Grundschule mit Vorschulklassen und Ganztagsbetreuung in grüner Lage im Nordosten Hamburgs.

Mehr

Die Kommunikation unserer Schule. Gründung der Schülerfirma

Die Kommunikation unserer Schule. Gründung der Schülerfirma Die Kommunikation unserer Schule Was sagst du? Wie sagst du es? Wie sagt es dein Körper? Inhalt höflich / freundlich aufrechte Haltung sachlich offene Arme deutlich Gestik laut Mimik normales Tempo Blickkontakt

Mehr

Externe Evaluation Schule St. Martin Stadtschulen Sursee Februar 2012. Zusammenfassung und Entwicklungsempfehlungen

Externe Evaluation Schule St. Martin Stadtschulen Sursee Februar 2012. Zusammenfassung und Entwicklungsempfehlungen Externe Evaluation Schule St. Martin Stadtschulen Sursee Februar 2012 Zusammenfassung und Entwicklungsempfehlungen Externe Evaluation Die Schule St. Martin Sursee wurde im Februar 2012 von der Abteilung

Mehr

Angebote und Konzept meiner Schule zur Berufsorientierung

Angebote und Konzept meiner Schule zur Berufsorientierung Angebote und Konzept meiner Schule zur Berufsorientierung Auf den folgenden Seiten stellt deine Schule ihr Angebot und ihr Konzept zur Berufsorientierung dar. Deine Lehrerinnen und Lehrer werden dir die

Mehr

Pädagogisches Konzept der Kita Rösslispiel

Pädagogisches Konzept der Kita Rösslispiel Pädagogisches Konzept der Kita Rösslispiel Inhaltsverzeichnis 1. Sinn und Zweck der Einrichtung 2. Pädagogische Grundsätze 2.1 Persönlichkeitsbildung und Gemeinschaftssinnerziehung 2.2 Förderung der Selbstständigkeit

Mehr

DELTA SCHULE IN ZÜRICH AM HOTTINGERPLATZ. Entdecke das Delta in Dir! www.deltaschule.ch

DELTA SCHULE IN ZÜRICH AM HOTTINGERPLATZ. Entdecke das Delta in Dir! www.deltaschule.ch IN ZÜRICH AM HOTTINGERPLATZ DELTA SCHULE Entdecke das Delta in Dir! www.deltaschule.ch Primarschule gegliederte Sekundarschule Ganztagesbetreuung inkl. Mittagessen Hausaufgabenhilfe DELTA SCHULE ALLGEMEIN

Mehr

Netzwerktagung Bikantonale Jahrestagung Netzwerk Schulentwicklung BL&BS 2016: Personalentwicklung als Führungsaufgabe

Netzwerktagung Bikantonale Jahrestagung Netzwerk Schulentwicklung BL&BS 2016: Personalentwicklung als Führungsaufgabe Netzwerktagung Bikantonale Jahrestagung Netzwerk Schulentwicklung BL&BS 2016: Personalentwicklung als Führungsaufgabe am Beispiel der Primarstufe Pratteln, Baselland Technische Rahmenbedingungen Schuljahr

Mehr

Ich gehe zum Vorstellungsgespräch, weil

Ich gehe zum Vorstellungsgespräch, weil Ich gehe zum Vorstellungsgespräch, weil ich wirklich eine Lehrstelle will. ich in Frage komme. die Lehrfirma mich kennenlernen will. ich die Lehrfirma kennenlernen will. so die Entscheidung für beide Seiten

Mehr

Musikalische Grundschule Kindergarten bis 2. Klasse Ennetmoos

Musikalische Grundschule Kindergarten bis 2. Klasse Ennetmoos Musikalische Grundschule Kindergarten bis 2. Klasse Ennetmoos Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1 Auftrag...1 1.2 Vorgehen...1 1.3 Leitideen...1 2 Rahmenbedingungen... 2 2.1 Strukturen...2 2.2 Lehrplan...3

Mehr

Lehrplan Volksschule DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT. Kapitel 2: Lernorganisation. Neue Seiten 1 bis 10

Lehrplan Volksschule DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT. Kapitel 2: Lernorganisation. Neue Seiten 1 bis 10 DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT Abteilung Volksschule Lehrplan Volksschule Kapitel : Lernorganisation Neue Seiten bis 0 Gültig vom 0. August 0 bis. uli 0 Stundentafeln Primarschule Realschule Sekundarschule

Mehr

Kinderrechte machen Schule

Kinderrechte machen Schule Kinderrechte machen Schule Jasmine Gebhard und Lea Berend Makista Bildung für Kinderrechte und Demokratie Forum III Kinder- und Jugendrechte im schulischen Bereich fördern 6. Februar 2014 Auftaktveranstaltung

Mehr

Primarstufe Dreirosen

Primarstufe Dreirosen Primarstufe Basel Konzept für die Primarstufe Dreirosen Das Spezielle ist das Normale, Schule im Team Primarstufe Dreirosen Breisacherstrasse 134 4057 Basel Schulleitung Denise Marchand Christoph Jäggi

Mehr

Leitfaden für Elternabende (Sitzungen der Klassenpflegschaft) am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Weinheim

Leitfaden für Elternabende (Sitzungen der Klassenpflegschaft) am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Weinheim Leitfaden für Elternabende (Sitzungen der Klassenpflegschaft) am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Weinheim 1 1. Grundlegende rechtliche Regeln Das Schulgesetz* und die Elternbeiratsverordnung** bilden den

Mehr

Lehrplan Volksschule. Kapitel 2: Lernorganisation. Neue Seiten 1 bis 10. Gültig vom 01. August 2013 bis 31. Juli 2014. Stundentafeln.

Lehrplan Volksschule. Kapitel 2: Lernorganisation. Neue Seiten 1 bis 10. Gültig vom 01. August 2013 bis 31. Juli 2014. Stundentafeln. Lehrplan Volksschule Kapitel : Lernorganisation Neue Seiten bis 0 Gültig vom 0. August 0 bis. uli 0 Stundentafeln - Primarschule - Realschule - Sekundarschule - Bezirksschule Bestimmungen zum Stundenplan

Mehr

Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt. Volksschulen. Schulharmonisierung. Kurzporträt Schullaufbahn Primarstufe 04.12.2012

Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt. Volksschulen. Schulharmonisierung. Kurzporträt Schullaufbahn Primarstufe 04.12.2012 Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Volksschulen Schulharmonisierung Kurzporträt Schullaufbahn Primarstufe 0 04..0 Die Kinder beginnen ihre Schulzeit mit zwei Jahren Kindergarten sechs Jahren

Mehr

Zehn Merkmale guten Unterrichts nach: Liane Paradies, Hilbert Meyer; Carl-von-Ossietzky-Universität, Oldenburg

Zehn Merkmale guten Unterrichts nach: Liane Paradies, Hilbert Meyer; Carl-von-Ossietzky-Universität, Oldenburg Zehn Merkmale guten Unterrichts nach: Liane Paradies, Hilbert Meyer; Carl-von-Ossietzky-Universität, Oldenburg 1. Klare Strukturierung. Echte Lernzeit. Lernförderliches Klima. Inhaltliche Klarheit. Sinnstiftendes

Mehr

Studienseminar Koblenz. Wahlmodul 449: Klassenlehrer werden ist nicht schwer... Der Klassenrat. Der Klassenrat

Studienseminar Koblenz. Wahlmodul 449: Klassenlehrer werden ist nicht schwer... Der Klassenrat. Der Klassenrat Studienseminar Koblenz Wahlmodul 449: Klassenlehrer werden ist nicht schwer... Gliederung: Themen für den Klassenrat Der organisatorische Rahmen Klassenrat vorbereiten: Die Wandzeitung Klassenrat durchführen:

Mehr