IDENTITY MANAGEMENT PRAXISFORUM

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1 Governance, Risk, Compliance & Prozesse: Identity Management zukunftssicher gestalten IDENTITY MANAGEMENT PRAXISFORUM Rentabler, flexibler, schneller New School Identity Management in der Praxis 28. und 29. Januar 2008 in Frankfurt/M. Unter der Leitung von Kuppinger Cole + Partner Hochkarätige Experten aus der Praxis von: CGI COMMERZBANK DUTCH NATIONAL POLICE ERNST & YOUNG FRAUNHOFER SIT KOGIT MAGNA STEYR PEAK SOLUTION SAP SOPERA T-SYSTEMS Business-orientiertes und prozessgetriebenes Identity Management Die neuen Anforderungen an die IT und die zentrale Rolle des Identity Management Identity Management im SAP-Umfeld Rollen- und Entitlement Management als Grundlage für Governance und Compliance Rollenbasierte Vergabe von Berechtigungen Reduzierung von Projektrisiken durch die Nutzung von Best Practices Identity Management Basis für die serviceorientierte Architektur (SOA) Vorteile durch Identity Services Best Practices SOA und Identity Management in der Open Source Identity Federation & User Centric Identity Die aktuellen Geschäftsmodelle, Anwendungen, Technologien und Standards Sicheres Mobiles Identitätsmanagement aus Anwendersicht

2 IDENTITY MANAGEMENT PRAXISFORUM 28. Januar 2008 Vorsitzender:, Founder & Senior Analyst, Kuppinger Cole + Partner 09:00 Eröffnung durch den Veranstalter 09:05 Identity Management Roadmap 2008 Die von Kuppinger Cole entwickelte Identity Management-Roadmap ist ein standardisiertes Rahmenwerk für die schrittweise Fortentwicklung und das Benchmarking Ihrer Identity Management Infrastruktur. Welche Entwicklungsschritte in welcher Reihenfolge? Den Status des Identity Managements messen Abhängigkeiten welche Hausaufgaben müssen zunächst gemacht werden? 10:00 Kommunikations- und Kaffeepause 10:30 Governance, Risk, Compliance & Identity Management Das unternehmensweite Risikomanagement, das nachhaltige Steuern des Unternehmens durch Kodizes und Richtlinien ( Governance ) und das systematische Streben nach dem Einhalten externer und interner Regelwerke ( Compliance ) verändern grundlegend die Anforderungen der Unternehmensführung an IT-Infrastruktur und Anwendungen. In diesem Vortrag geht es darum, welchen Hintergrund diese veränderten Anforderungen haben, wie sie sich auf die IT auswirken und welche zentrale Rolle das Identity Management dabei spielt. Identity Management Risk Metrics Integration von ITIL v3 und Identity Management Identity Audits als Teil des Risikomanagements Christian Mezler-Andelberg, Manager Operations Prozess Management, MAGNA STEYR Fahrzeugtechnik AG & Co. KG 11:15 Business-orientiertes und prozessgetriebenes Identity Management Identity Management im SAP-Umfeld und das übergeordnete, business-orientierte Management von Rollen, Zugriffsrechten sowie der Anforderungen an Governance, Compliance und Risk Management im Kontext aktueller Anforderungen und Sichtweisen auf das Identity Management und das Business-Alignment der IT. Fritz Bauspiess, Director Product Management Security Netweaver, SAP AG (angefragt) Dr. Horst Walther, Senior Analyst, Kuppinger Cole + Partner 12:00 Gemeinsames Mittagessen Keynote Rollen- und Entitlement Management als Grundlage für Governance und Compliance 13:30 Trendanalyse Rollen- und Entitlement Compliance Management Die zunehmend komplexen Compliance-Anforderungen an die Unternehmens-IT setzen voraus, dass Personen nur zu den Ressourcen Zugang erhalten, die sie für ihre Rolle im Unternehmen auch tatsächlich benötigen. Diese Aufgabe ist nur durch ein automatisiertes Entitlement Compliance Management auf Basis eines funktionierenden Rollenkonzeptes zu erreichen. Segmentierung des Enterprise Role Management-Marktes Rollenmanagement und GRC Die wichtigsten Anbieter Entwicklung des Entitlement-Managements welche Bedeutung wird es zukünftig haben?

3 IDENTITY MANAGEMENT PRAXISFORUM 13:45 Secure Authorization of Sensitive Information at the Dutch National Police Streamlining operational processes through automation in a strongly regulated environment Role-Based Access Control (RBAC) how to apply it in a complex, decentralized organization How to minimize risks while designing a clear and functional authorization control system Critical success factors for an increased operational efficiency Irvin Barnard, IT Program Manager, Dutch National Police (engl.) 14:30 Kommunikations- und Kaffeepause 15:00 Rollen- und Entitlement Management bei der Commerzbank AG Identity Management Architektur der Commerzbank Rollenbasierte Vergabe von Berechtigungen Applikatorische Sicherheit made by Commerzbank Compliance Anforderungen aus Basel II Dirk Seyler, IT Projektmanager, Commerzbank AG 16:00 Identity Management Project Leadership Reduzierung von Projektrisiken durch die Nutzung von Best Practices Was sind die häufigsten Gründe für das Scheitern eines Identity Management Projektes? Typische Risiken und deren Vermeidung Kostentreiber sicher im Griff Dr. Martin Dehn, Senior Solution Architect, Kogit GmbH Dr. Hans-Jörg Kremer, CEO, Peak Solution GmbH Dr. Horst Walther, Kuppinger Cole + Partner Dr. Stefan Blum, Security Consultant, T-Systems GEI GmbH 17:00 Zusammenfassung der Inhalte durch den Vorsitzenden und Gelegenheit zur Diskussion ab Networking Dinner 29. Januar 2008 Vorsitzender:, Founder & Senior Analyst, Kuppinger Cole + Partner Identity Management Basis für die serviceorientierte Architektur (SOA) Identity and Access Management securing SOA in an extended enterprise model This presentation focuses on issues related to identity and access management as traditional enterprises move into an extended enterprise model, based on SOA concepts. Usually the resulting architectures are a mix of ebusiness portals with an enterprise internal SOA and a strong and inflexible set of legacy components. As a consequence, identities must be managed across all domains and legal/regulatory requirements adhered to. Although solutions exist for most parts of the overall puzzle, the resulting architecture, in this case planned for a major retail company, presents considerable challenges for governance and operations. Stuart Boardman, CGI Nederland Michael Boley, CGI Deutschland 10:00 Kommunikations- und Kaffeepause (engl.) 10:30 Identity as a Service Kostenreduktion und Informationssicherheit, Compliance und Geschäftsprozessoptimierung: Ohne Identity Management kann eine SOA ihre Versprechen nicht halten. Eine definierte Identity Service-Schicht ist zwingend für die Realisierung sicherer Geschäftsprozesse. Identity Services: Wer bietet was im Markt? Mehr Flexibilität beim Sourcing durch Identity Services Application Security Infrastructure Architecture: Identity Services als Basis für Anwendungssicherheit

4 IDENTITY MANAGEMENT PRAXISFORUM Security Audits und Compliance Vorteile durch Identity Services Security-Audits von selbstentwickelten Anwendungen sind aufwändig und verzögern häufig deren Einführung. Durch die konsequente Nutzung von Identity Services innerhalb einer SOA können die Aufwände deutlich reduziert werden, weil nur noch Änderungen bei den Services und im Modell der Anwendung (Orchestrierung von Services, ergänzender spezifischer Code) überprüft werden müssen. Damit können Audits teilweise in wenigen Tagen statt etlicher Wochen durchgeführt werden und damit im Ergebnis die Agilität des Unternehmens erhöht werden. Spezifische Services für Auditing und Compliance Identity Services im Kontext von modell-basierenden Anwendungsarchitekturen Matthias Bandemer, Manager Advisory Services, Ernst & Young AG 12:00 Gemeinsames Mittagessen 13:30 Best Practices SOA und Identity Management in der Open Source Mit ihrer nunmehr siebenjährigen SOA-Expertise gilt die Deutsche Post AG weit über die IT-Fachkreise hinaus als Best-Practice Unternehmen für die erfolgreiche Implementierung einer auf Standards basierenden serviceorientierten Architektur. Seit kurzem ist die SOA-Plattform der Deutschen Post unter der Bezeichnung Swordfish zusammen mit bedeutenden Open Source Identity Management Initiativen wie insbesondere Higgins in das Eclipse Open Source Projekt integriert. Open Source für SOA und Identity Management Business Values Das Swordfish Eclipse SOA Projekt und seine Wurzeln Zusammenhang mit Higgins und anderen Open Source Identity Management Initiativen Bernd Trops, Sopera GmbH Identity Federation & User Centric Identity Identity Federation & User Centric Identity Business Case Identity Federation wird inzwischen schon seit einigen Jahren als die wichtigste zukünftige Technologie im Identity Management diskutiert. Im Laufe der Standardentwicklung gab es viele Änderungen, auch im Hinblick auf die Business Cases, die für Federation gesehen wird. In diesem Vortrag wird auf die aktuellen Business Cases für Federation und User Centric Identity Management und das immer stärkere Zusammenwachsen dieser Ansätze eingegangen. 14:30 Kommunikations- und Kaffeepause 15:00 Wie wir die Deutsche Telekom AG fit machen für User Centric Identity Die immer strengeren Compliance-Anforderungen zum Schutz sensibler Daten legen es nahe, dem Benutzer selbst die Kontrolle über seine Identitätsinformationen zu geben. Der dezentralisierte Identity Management-Ansatz User Centric Identity wird sich in den kommenden Jahren weitreichend auf die IT-Infrastrukturen im B2B und B2C Umfeld auswirken. Für ein Unternehmen wie die Deutsche Telekom AG ist es von hoher strategischer Bedeutung, sich jetzt auf diese Veränderungen vorzubereiten. User Centric Identity Technologien und Standards Microsoft CardSpace und OpenID Geschäftsmodelle und Anwendungsbereiche Lutz Morgenstern, T-Systems Enterprise Services GmbH 16:00 Sicheres Mobiles Identitätsmanagement aus Anwendersicht Zugangsdaten und kein Ende Die abschließende Keynote erörtert aktuelle Fragestellungen und Lösungsansätze für sicheres mobiles Identitätsmanagement. Besonderes Augenmerk erhält dabei die Perspektive der Anwender, die ganz spezifische Anforderungen an ihr persönliches Identitätsmanagement stellen, die im Unternehmens- und Behördenumfeld zunehmend Berücksichtung finden. Anforderungen an digitales Identitätsmanagement aus Anwenderperspektive Herausforderungen und Lösungen in mobilen Anwendungskontexten Sicherheit mobiler Endgeräte Mario Hoffmann, Bereichsleiter Sichere mobile Systeme, Fraunhofer SIT Closing Keynote

5 DIE REFERENTEN DES IDENTITY MANAGEMENT PRAXISFORUM Vorsitzender: Kuppinger Cole + Partner Co-Founder & Senior Analyst, hat sich mit rund 50 IT-Fachbüchern und einer Vielzahl von Fachartikeln ebenso einen Namen gemacht wie als Seminarleiter und Redner auf Konferenzen und Kongressen. Er beschäftigt sich bereits seit den späten 80er Jahren mit Teilbereichen des Identitätsmanagements. Daneben hat er mehrere Jahre Erfahrung im Bereich der Softwarearchitektur. Wer das komplexe Thema Identity Management überblicken will, braucht eine gesamtheitliche Perspektive: Technik und Wirtschaftlichkeit, organisatorische und soziale Auswirkungen, rechtliche Aspekte und sich stetig verändernde Risikoszenarien müssen mit der Situation und den Bedürfnissen von Unternehmen abgestimmt und mit praktischen ROI-Überlegungen in Übereinstimmung gebracht werden. Diese Aufgabe hat sich die Analystengruppe Kuppinger Cole + Partner gesetzt. KCP sind einzigartig in ihrer Fokussierung auf den Kernbereich dieser technologischen Infrastruktur und ihrer Anwendungsgebiete. Stetige Marktbeobachtung und fundiertes Testing geben unseren Analysen mehr als nur Tiefgang: Neutral in der Position, entschieden zur Sache. Matthias Bandemer Ernst & Young AG Irvin Barnard Dutch National Police Fritz Bauspiess SAP AG Dr. Stefan Blum T-Systems GEI GmbH Stuart Boardman CGI Group Inc. Nederland Michael Boley CGI Group Inc. Deutschland Dr. Martin Dehn Kogit GmbH Mario Hoffmann Fraunhofer SIT Dr. Hans-Jörg Kremer Peak Solution GmbH Christian Mezler-Andelberg MAGNA STEYR Fahrzeugtechnik AG & Co. KG Lutz Morgenstern T-Systems GmbH Dirk Seyler Commerzbank AG Bernd Trops Sopera GmbH Dr. Horst Walther Kuppinger Cole + Partner Sie haben Fragen zu dieser Konferenz? Gerne. Rufen Sie einfach an oder schreiben Sie eine . Ihr Ansprechpartner: Till Grusche, Konferenzmanager Telefon: 08151/

6 Informationen Zielgruppe Das IDENTITY MANAGEMENT PRAXISFORUM richtet sich an CIOs, Identity Management- Verantwortliche, Verantwortungsträger in IAM-Projekten, IT-Architekten sowie an IT- und Non-IT-Manager, die sich über die aktuellen Entwicklungen, neuen Chancen und Best Practices im Bereich Identity Management informieren wollen. Angesprochen sind insbesondere auch Verantwortliche aus den Bereichen Informationssicherheit, IT-Sicherheit, Konzernsicherheit, SOA, IT-Riskmanagement, Datenschutz, IT-Revision und IT-Qualität sowie Dienstleister und Beratungsunternehmen. Anmeldung So melden Sie sich an: per Telefon: per Telefax: 08151/ / per Internet: forum-starnberg.de per Management Forum Starnberg GmbH Maximilianstraße 2b D Starnberg Teilnahmegebühren Die Gebühr für das zweitägige IDENTITY MANAGEMENT PRAXISFORUM beträgt 1.795,- zzgl. 19% MwSt. In der Teilnahmegebühr sind die Kosten für Mittagessen, Tagungsgetränke, Networking Dinner und Arbeitsunterlagen enthalten. Jede Anmeldung wird von Management Forum Starnberg schriftlich bestätigt. Sollten mehr als zwei Personen aus einem Unternehmen an der Veranstaltung teilnehmen, gewähren wir ab dem dritten Teilnehmer 15% Preisnachlass. Die Veranstaltungsteilnahme setzt Rechnungsausgleich voraus. Programmänderungen aus aktuellem Anlass behalten wir uns vor. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie unsere Teilnahmebedingungen an. Termin und Ort 28. und 29. Januar 2008 in Frankfurt Steigenberger Hotel Metropolitan Poststraße Frankfurt/M. Telefon: 069/ Telefax: 069/ Zimmerpreis: 160,- inkl. Frühstück Zimmerreservierung Für dieses Praxisforum steht im Tagungshotel ein begrenztes Zimmerkontingent zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Buchung direkt im Hotel unter Berufung auf Management Forum Starnberg GmbH vor. Registrierung Der Veranstaltungscounter ist ab 8.15 Uhr zur Registrierung geöffnet. Als Ausweis für die Seminarteilnahme gelten Namensplaketten, die vor Veranstaltungsbeginn zusammen mit den Arbeitsunterlagen ausgehändigt werden. Rücktritt Bei Stornierung der Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr von 55,- zzgl. 19% MwSt. pro Person erhoben, wenn die Absage spätestens bis zum 11. Januar 2008 schriftlich bei Management Forum Starnberg GmbH eingeht. Bei Nichterscheinen bzw. einer verspäteten Absage wird die gesamte Veranstaltungsgebühr fällig. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich. Management Forum Starnberg Als Veranstalter von Fachkonferenzen und -seminaren für Führungskräfte steht Management Forum Starnberg für professionelle Planung, Organisation und Durchführung aktuelle Themen und sorgfältig recherchierte Inhalte Zusammenarbeit mit namhaften Referenten viel Raum für informative Diskussionen und interessante Kontakte Inhouse-Schulungen Zu diesem Thema bieten wir Ihnen auch individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Inhouse-Schulungen an. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches und individuelles Angebot. Ebenso können Sie Informationen zu zahlreichen weiteren speziellen Inhouse- Programmen anfragen. Ihr Ansprechpartner: Peter Bartl Telefon 08151/ Anmeldung unter Fax / oder Bitte Coupon fotokopieren oder ausschneiden und im Briefumschlag oder per Fax an: Management Forum Starnberg GmbH, Maximilianstraße 2b, D Starnberg Ja, hiermit melde ich mich für das IDENTITY MANAGEMENT PRAXISFORUM am 28. und 29. Januar 2008 in Frankfurt/M. an. 1. Name Vorname Position 2. Name Vorname Position Abteilung Abteilung Management Forum Starnberg Management GmbH Forum Frau Starnberg Claudia GmbH Fink Maximilianstraße Frau Claudia Fink 2b Maximilianstraße 2b D Starnberg D Starnberg Firma Straße/PF Telefon * Branche Datum PLZ / Ort *Telefax Beschäftigtenzahl: ca. Unterschrift IX 3948 Sollten Sie Ihre Anmeldung bis spätestens 11. Januar 2008 stornieren (schriftlich bei uns eingehend), berechnen wir Ihnen eine Bearbeitungsgebühr von 55,- zzgl. 19% MwSt. pro Person. Bei Nichterscheinen bzw. bei einer verspäteten Absage ist die gesamte Veranstaltungsgebühr fällig. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich. *Mit der Nennung Ihrer adresse und/oder Faxnummer erklären Sie sich einverstanden, dass wir Sie auch per und/oder Fax über unser aktuelles Angebot informieren dürfen.

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