Die Bodenfunktionsbewertung und ihr Bezug zur Ausgleichs- und Eingriffsregelung am Beispiel einer Thüringer Gemeinde

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1 Die Bodenfunktionsbewertung und ihr Bezug zur Ausgleichs- und Eingriffsregelung am Beispiel einer Thüringer Gemeinde N. Stuth Fachhochschule Nordhausen Studiengang Flächen und Stoffrecycling F. Reinhardt Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie Referat Bodenkunde/Bodenschutz

2 Inhalt und Ziele aktueller Stand zu Boden- mit/und Naturschutz naturschutzfachliche Eingriffsregelung Ermittlung eines Eingriffs u. Wirkung von Kompensationsmaßnahmen Bodenfunktionsbewertung Umgang mit Bewertungsergebnissen (Orientierungsrahmen) Verwendung für Bauleitplanung

3 Naturschutzrechtliche Eingriffsregelung und Bodenschutzplanung Ermittlung geeigneter Vermeidungs-, Verminderungs- u. Kompensationsmaßnahmen Funktionale Betrachtungsweise notwendig Wiederherstellung von Funktionen? Zusammenfassende Bodenfunktionsbewertung nur eingeschränkt 2 (2) BBodSchG stellt für räumliche Planung keine rechtlich verbindliche Bodenfunktionsdefinition Biotoptyp indiziert v. a. Lebensraumfunktion für Pflanzen u. Regelungsfunktion für Wasser- u. Nährstoffhaushalt extremer Standorte

4 Neuausrichtung der Eingriffsregelung aktueller Arbeitsstand Abt. Naturschutz im TMLNU (Schrader 2007) ThürNatG i. d. F. vom Zusammenfassung von A+E- Maßnahmen zur Erfüllung von Naturschutz- und Bodenschutzzielen mehr Entsiegelung bei Neuversiegelungen Brachflächenrecycling Nutzung von Flächenpools

5 Ausgangssituation Eingriffsregelung (A. Lux 2007) Eingriffe in belebte Umwelt meist nur oberflächig betrachtet Böden in Eingriffregelung nicht gleichwertig berücksichtigt ( oberflächlich ) bei naturschutzfachlicher Abwägung Defizit für Böden unausgeglichene Flächenbilanz und fehlender Funktionsbezug i. d. R. weiterer Bodeneingriff bei A+E- Maßnahmen

6 Ziele im Naturschutz (A. Lux 2007) gleichwertige/ gleichrangige Beachtung des Schutzgutes Boden Verringerung der Eingriffsflächen (Bereitstellung alternativer Flächen - Flächenrecycling) Lenkung des Eingriffs auf Böden mit geringerer Leistungsfähigkeit für alle Bodenfunktionen echter Ausgleich bzw. Ersatz (1:1) Gewährleistung/ Erhaltung des Funktionsbezuges für den Boden

7 Bewertung von Eingriffen Natürliche Bodenfunktionen (nbf, WSV, FuP, SnV) Bewertung der Funktionserfüllung in fünf Stufen einzelne Funktionen grundsätzlich gleichrangig und getrennt Erhebung vorbelasteter Böden (BNT)

8 Ermittlung des Kompensationsbedarfs KB F BvE BnE KB (ha) = F (ha) x (BvE BnE) Kompensationsbedarf(ha) Eingriffsfläche(ha) Bewertungsklasse vor dem Eingriff Bewertungsklasse nach dem Eingriff Bewertungsklassen 1 bis 5 in Abhängigkeit vom Wirkfaktor, z. B. Versiegelung mit 1 Berechnung für jede Bodenfunktion Berechnung der Wirkung von Kompensationsmaßnahmen auch für jede Bodenfunktion

9 Bewertung mit Bodenschätzung Nutzung des Klassenzeichen Durchschnittswert bis 1 m Bodenfruchtbarkeit Erosionsanfälligkeit: Bodenart, in Überarbeitung Wasserspeichervermögen: nfk Bindungsstärke für Schwermetalle Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung Archivfunktion

10 Naturnähe selbständiges Kriterium für Funktionsbewertung v. a. Vergleich aktuelle und frühere Bodennutzungen Einstufung in Klassen nach Bewertungsrahmen Bodenschutztage_Leipzig\Anlage_5_Bewertungsrahmen_070413_Nat urnähe+quellen.xls Bodenaufnahmen zur Prüfung von Profilveränderungen (Substrate) keine stoffliche Vorbelastung (Lebensraum für Menschen) Geringe Naturnähe => Flächen für Kompensationsmaßnahmen!

11 Naturnähe nach BNT

12 Böden nach MMK

13 Zusammenfassung Ergebnisse der BFB für Ermittlung eines Eingriffs und Kompensationsmaßnahmen Naturnähe für Kompensationsmaßnahmen BFB für Flächenpool gemeinsames Arbeitspapier der TLUG Beteiligung bei Eingriffsregelung Aufnahme in Bodenbewertungstool

14 Herangehensweise Umsetzungsplan und Kooperation Die TLUG führt zahlreiche Daten zu Böden und ihren Eigenschaften. Sie besitzt ein umfangreiches Wissenspotenzial über die verschiedensten Bodenfunktionen auf Landesebene. Die FHN hat bereits in verschiedenen Projekten eine automatisierte Bewertung von Fachinformationen vorgenommen. Analoge Daten Digitale Daten Sonstige Dokumentationen Zusammenführung, Systematisierung, Auswertung, Visualisierung

15 Herangehensweise Vorarbeiten 1. Analyse der vorhandenen Daten Geobasisdaten (ALK,ALB, ATKIS) Fachdaten der TLUG Daten Anderer 2. Überprüfung der Daten im Feld 3. GIS-technische Aufbereitung der Altdaten (Scannen, Georeferenzieren, Digitalsieren)

16 Datenaufbereitung MMK Mittelmasstäbige Standortkartierungen Digitalisiert

17 Datenaufbereitung FSK Feldschätzungskarte Digitalisiert

18 Datengrundlagen BÜK50 digitale Bodenübersichtskarte

19 Datengrundlagen Leitungsnetze Strom, Wasser, Gas, Abwasser,...

20 Bewertungsschema Berechnungsformel Kriterium 1 + Kriterium 2 + Kriterium 3 + Kriterium n = c Ermittlung der Bodenwertzahl c aus gewichteten bodenqualitätsbestimmenden Kriterien. Ermittlung aus vorhandenen flächendeckenden Daten. Zuordnung der Daten für ein Berechnungsraster.

21 Bewertungsschema Berechnungsformel Kriterium (a 1 *λ1) 1 + Kriterium (a 2 *λ2) 2 + Kriterium (a 3 *λ3) 3 + Kriterium (a n *λn) n = c a 1 Nutzung λ1 Wichtungsfaktor a 2 Bodenart λ2 Wichtungsfaktor a 3 Leitungsnetze a n weitere Kriterien λ3 Wichtungsfaktor λn Wichtungsfaktor c Gewichteter Bodenwert (= Bewertungszahl)

22 Bodenbewertung / Datenabbildung Raster (Schema) Berechnung: Zuordnung der Daten in eine Rasterzelle (10 m x 10 m) Datenbank

23 Bodenbewertung / Datenbanktyp Access Zuordnungsbeziehung

24 Bodenbewertung Datenbank Bewertungstool Basismaske zur Festlegung der Bewertungskriterien und deren Wichtung

25 Bodenbewertung / Darstellung Raster (Schema) Ergebnis: für jede Raster- Zelle Ausgabe eines Wertes und Visualisierung in Ampelfarbensystematik

26 Aktueller Stand / Ausblick Überführung der theoretischen Grundlagen in die Praxis Diplomarbeit Themenstellung im März 2007 Sichtung und Analyse der Daten bis Juni 2007 Auswahl eines Anwendungsbereiches Fertigstellung September 2007

27 Aktueller Stand / Ausblick Zentraler GIS-Arbeitsplatz z.b. im Bauamt oder extern Datenserver Daten- und in der Web-Server in einen Gemeinde Rechenzentrum Kommunaler GIS - Arbeitsplatz X Web-Server - externer Anbieter z.b. GeoPortal-NTh - Gemeinde Internet Intranet Bürger- / / Auskunftsportal Meldeamt Ordnungsamt Liegenschaften Kämmerei Bauamt Intranet Standesamt

28 Aktueller Stand / Ausblick Übersicht zur Datenlage im Anwendungsbereich Geobasisund Fachdaten Geodaten Naturschutz Hydrologie Leitungsnetze Altlasten Landnutzung (inkl. Bebauung) Geologie, Hydrogeologie Bodengeologie, MMK und FSK Natur-,Landschafts- u. FFH- Gebiete Bio-/ und Geotope Naturdenkmäler Wasserschutzgebiet Überschwemmungsgebiete

29 Topographische Karte 1:

30 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fachbereich Ingenieurwissenschaften Studiengang Studiengang FuS FuS // URT URT Dipl.- Dipl.-Geol. Norbert Norbert Stuth Stuth Weinberghof Weinberghof Nordhausen Nordhausen Telefon Telefon Telefax Telefax Internet Internetwww.fh-nordhausen.de Thüringer Landesanstalt für für Umwelt und und Geologie Referat Referat Bodenkunde Bodenkunde /-schutz /-schutz Dipl. Dipl. --Forsting. Forsting. Frank Frank Reinhardt Reinhardt Göschwitzer GöschwitzerStr. Str Jena Jena Telefon Telefon Telefax Telefax Internet Internetwww:tlug-jena.de

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