SuisseID Mein digitales Ich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SuisseID Mein digitales Ich"

Transkript

1 Mein digitales Ich Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen» erneut einfügen. Sonst kann kein Bild hinter die Fläche gelegt werden!

2 Agenda Konzept Preis Einsatz- und Integrationsmöglichkeiten Wie weiter? Seite 2

3 Vision Für mich als Person ist die mein digitales Ich, welches ich einfach und überall einsetzen kann. Für Unternehmen / Organisationen ist die ein sicheres Hilfsmittel im Bereich Identity- & Access Management (IAM). Die ist eine digitale Identität Ich erkenne jederzeit, wer auf die Daten zugreifen will ist ein sicheres Authentisierungsmittel Sie schützt meine Daten und die meiner Kunden vor fremdem Zugriff ist ein digitaler Kugelschreiber (elektronische Unterschrift) Mit ihr kann ich jederzeit und überall Dokumente elektronisch unterschreiben hilft Single-Login umzusetzen Sie ersetzt den grossen Schlüsselbund durch einen Passepartout übernimmt Identity Management (inkl. Organisationseintrag) Sie hilft, Prozesse strukturiert und transparent zu organisieren Seite 3

4 Agenda Konzept Preis Einsatz- und Integrationsmöglichkeiten Wie weiter? Seite 4

5 Konzept Wozu die? Bedürfnisse Anwender Einfach und sicher Benutzerfreundlich Passepartout Vertraulich mit meinen Daten Bedürfnisse Unternehmen Fokussierung auf Kernprozesse Gesetzeskonform Optimale Zugriffssicherheit Einfache Integration Auslagerung: - Identitätsmanagement - Authentifizierung Gesetzliche Anforderungen OR Art. 14 Abs 2bis Obligationenrecht ZertES Bundesgesetz über die elektronische Signatur ElDI-V Verordnung der EFD über elektronische Daten und Informationen Seite 5

6 Konzept Einordnung ins IAM (Identity & Access Management) In der IAM-Landschaft kann die in den folgenden Bereichen unterstützen: Mit der unterstützen wir Sie bei Ihren Herausforderungen rund ums IAM Identität Authentisierung Autorisierung Ressourcen Durch den -Einsatz wissen Sie in elektronischen Prozessen jederzeit, wer Ihr Gegenüber ist auf Stufe ZertES. Dank der können Sie die Attribute (Eigenschaften) einer Person eindeutig verifizieren. Mit der haben Sie eine 2- Faktor-Authentifikation. Seite 6

7 Konzept Was ist die? Die ist der standardisierte elektronische Identitätsnachweis der Schweiz, mit dem sowohl eine rechtsgültige elektronische Signatur als auch eine sichere Authentifizierung möglich ist. OR Das Obligationenrecht Alle Prozesse stützen sich auf die schweizerische Gesetzgebung für qualifizierte Signaturen (ZertES) und sind auditiert durch die Anerkennungsstelle KPMG. Diese Prozesse basieren auf den europäischen ETSI-Standards. Die elektronische Signatur ist in der Schweiz der handschriftlichen Unterschrift gleichgestellt (Art. 14 Abs 2bis OR). Investitionssicherheit Damit die eine nachhaltige Basisinfrastruktur ist und bleibt, nutzt sie internationale anerkannte Standards, wie SAML 2.0 (siehe STORK-Projekt). Die ist die elementare Grundlage für effiziente Anwendungen im E- Government und der E-Economy. Kontinuität ist gewährleistet. Die Entwicklung der wird durch die Trägerschaft und die Post laufend vorangetrieben. Seite 7

8 Konzept Die im EU-Raum Die ist EU-kompatibel: Technische Standards implementiert Organisatorisch EU-Kompatibel Quelle: Netzwoche Quote: Christian Weber (Seco) Seite 8

9 Konzept Was bringt mir die als Person? Die mein digitales Ich. Mit meiner kann ich zum Ausdruck bringen: Ich bin s! Elektronischer Identitätsnachweis Ich will! Qualifizierte elektronische Signatur Vorname Felix Name Müller Organisation IT Com AG Bereich Personal Zusätzlich (optional): Ich darf! Elektronischer Organisationseintrag (inkl. Details, z.b. Abteilung / Bereich) Seite 9

10 Konzept Bestellen verlängern widerrufen Alle Prozesse stützen sich auf die schweizerische Gesetzgebung für qualifizierte Signaturen (ZertES) und sind auditiert durch die Anerkennungsstelle KPMG. bestellen 1. Online-Antrag auffüllen 2. Identifikationskontrolle a. Identität bei der Post bestätigen lassen (sichere Face-to-Face Identifizierung) b. Identität bei firmeninternen Beauftragten bestätigen lassen 3. online aktivieren, nachdem sie per Post zugestellt worden ist. verlängern Nach Ablauf der gewählten Gültigkeitsdauer (1 oder 3 Jahre) kann der Inhaber seine selbstständig online verlängern. Nach 6 Jahren verlangt das Gesetzt eine erneute Face-to-Face Identifizierung. revozieren (= widerrufen) Der Inhaber kann seine selbstständig revozieren, online oder offline. Seite 10

11 Konzept Datenhaltung Die basiert auf einer zweigeteilten Datenhaltung. Damit sind optimaler Datenschutz und hohe Sicherheit gewährleistet. Zudem ermöglicht dieses Modell den Mobile Service ( Einsatz mit Tablet oder Smart Phone). Grundsatz: Einzig der -Inhaber entscheidet, wer welche Daten einsehen darf. Auf der sind gespeichert: - Vorname, Name - Nummer (zentrales Element der ) Auf der zentralen Datenbank sind die weiteren Daten abrufbar: - Geburtsdatum (Älter als 16 Jahre, Älter als 18 Jahre, ) - Geburtsort, Heimatort und Bürgerort - Geschlecht - Nationalität - Informationen zum Ausweisdokument - usw. Seite 11

12 Konzept Mobile Service -Login mit mobilen Geräten Der Mobile Service ermöglicht ein -Login ohne eingesteckte. Er ist speziell geeignet für das -Login mit mobilen Devices (Smart Phone, Tablet). Grundsätzliches Basis für den Mobile Service bildet die persönliche. Der Mobile Service wird einmalig (mit eingesteckter ) aktiv gesetzt. Laufzeit und Sperrung sind an die persönliche gebunden. Nutzung Die Nutzung des Mobile Service basiert auf dem mtan-verfahren (Versand eines SMS-Codes) Seite 12

13 Fachkonzept Eindeutige Nummer Die Nummer ist: Unique / eindeutig Die Identität des Inhabers ist über die eindeutige Nummer identifizierbar Lebenslänglich Die Nummer gehört zur Person (lebenslang) Beständig Die Nummer bleibt bei Zertifikats-/Smartcard-Austausch erhalten Ausstellerunabhängig Die Nummer kann bei Anbieterwechsel mitgenommen werden Verbindendes Element Die Nummer verbindet die Elemente der standardisiertem Authentisierungszertifikate (IAC), Qualifiziertem Zertifikat (QC) und der Daten im Identity Provider (IDP), zentraler Datenspeicher Seite 13

14 Konzept Login-Prozess So könnte ein Zugriff mit der stattfinden: (aufgeteilt in die einzelnen Vorgänge, die sich teilweise im Hintergrund abspielen) 1 User mit 7 4 Unternehmen Swiss Post als Identity Provider (IDP) User will auf Unternehmens-Applikation zugreifen Unternehmen prüft Identität durch Anfrage beim IdP IdP informiert -Inhaber über die angefragten Daten -Inhaber gibt Einverständnis zur Übermittlung der Daten IdP übermittelt die gewünschten Daten ans Unternehmen Unternehmen prüft die Zugriffsberechtigung Unternehmen gewährt Zugriff Seite 14

15 Agenda Konzept Preis Einsatz- und Integrationsmöglichkeiten Wie weiter? Seite 15

16 Preise *) Produkt 1 Jahr 3 Jahre Personal Card oder USB Reader oder CHF CHF Business mit Firmeneintrag Der Firmeneintrag bezeugt die Zugehörigkeit zu einer Firma / Organisation + CHF Online Verlängerung Personal CHF CHF Business (mit Firmeneintrag) CHF CHF Ersatzkarte Wenn Sie Ihre verlieren oder bei einer Totalsperrung können Sie auf einfache Weise eine Ersatzkarte bestellen. CHF Mobile Service Sie können ein Login mit der auch mit mobilen Geräten wie Tablet / ipad und Smart-Phone vornehmen. CHF 1.-- pro Monat *) Aktuelle Preise siehe Seite 16

17 Agenda Konzept Preis Einsatz- und Integrationsmöglichkeiten Wie weiter? Seite 17

18 Einsatzmöglichkeiten Digitale Identität - Die ist Basis für eine verlässliche Identität. - Sie macht qualifizierte Aussagen zur Person. Sicheres Login Digital unterschreiben - Die ist Basis für ein verlässliches Authentisierungsverfahren. - Sie ermöglicht ein sicheres Single Login. - Die ist das ideale Tool für elektronische Willensbekundung. - Mit ihr können Sie Dokumente jederzeit und überall elektronisch unterschreiben. Prozesse optimieren Kosten senken Aktuelle Anwendungsbeispiele: Seite 18

19 Sichere Identität IdP-Integration Kurzbeschreibung Die gewünschten Daten werden beim IdP (zentrale Datenbank) angefragt, wobei der - Inhaber seine Zustimmung explizit geben muss. Technisch kommt dabei das international anerkannte SAML 2.0 Protokoll zum Einsatz. Vorteile Zugriff auf zusätzliche, validierte Attribute (z.bsp.: Heimatort, Geburtsdatum) Funktioniert auch bei state of the art Sicherheitsarchitekturen Nachteile Applikation muss SAML 2.0 unterstützen Anwendungsbeispiele Strafregister Auszug Seite 19

20 Sicheres Login IdP-Integration Kurzbeschreibung Der IdP (zentrale Datenbank) übernimmt die Authentifikation und gibt die entsprechende Credentials an die Applikation weiter. (Ablauf siehe Folie Konzept IdP-Login) Technisch kommt dabei das international anerkannte SAML 2.0 Protokoll zum Einsatz. Vorteile Zugriff auf zusätzliche, validierte Attribute (z.bsp.: Heimatort, Geburtsdatum) Sie können von künftige Nutzungsmöglichkeiten des IdP profitieren (zum Beispiel Mobile Service ) Funktioniert auch bei state of the art Sicherheitsarchitekturen Nachteile Technische Offenlegung der Beziehung zwischen Anbieter und Anwender gegenüber dem IdP- Provider Applikation muss SAML 2.0 unterstützen Anwendungsbeispiele Seite 20

21 Sicheres Login Zertifikat-Login Kurzbeschreibung Die Authentisierung findet auf der Basis eines klassischen beidseitig zertifikatsbasierten Verfahrens statt. Vorteile Einfache Integration Keine techn. Offenlegung der Beziehung zwischen Anbieter und Anwender gegenüber dem IDP- Provider Nachteile Nur Zertifikatsdaten sind bekannt (Vorname, Name, -Nr., ) Von zukünftige Nutzungsmöglichkeiten des IdP (wie Mobile Service) kann nicht profitiert werden Zertifikatsgültigkeitsprüfung muss selber realisiert und betrieben werden Anwendungsbeispiele Seite 21

22 Digital unterschreiben Integration in Software-Lösung Kurzbeschreibung Die Webapplikation benötigt ein Stück Software, die lokal auf dem Rechner des -Inhabers läuft. Oft wird dazu eine JAVA-APP verwendet, welche mit der eigentlichen WEB -Applikation verwoben ist. Somit wird die eigentliche elektronische Signatur lokal durchführt und der WEB- Applikation sicher übergeben. Vorteile Usability für den Anwender sehr hoch, da der komplette Prozess innerhalb der Software abgewickelt werden. Der Prozess kann medienbruchfrei durchgeführt werden (Erstellung, Bearbeitung, Unterschrift, Versand, Ablage) Es können Standard-Schnittstellen (PKCS #11) verwendet werden. Nachteile Die technische Realisierung muss vom Software-Hersteller realisiert werden. Anwendungsbeispiele Seite 22

23 Digital unterschreiben mit Signatursoftware SwissSigner Kurzbeschreibung Mit der Signatursoftware SwissSigner signieren Sie einfach und intuitiv PDF Dokumente. Zusammen mit der ist die Signatur der handschriftlichen Unterschrift gleichgesetzt und rechtskonform. Mit dem SwissSigner wird die digitale Signatur so einfach wie diejenige von Hand mit dem Kugelschreiber. Vorteile Der SwissSigner 12 ist kostenlos verfügbar Keine eigene Entwicklung notwendig Nachteile Keine Integration innerhalb der Software-Lösung Seite 23

24 Agenda Konzept Preis Einsatz- und Integrationsmöglichkeiten Wie weiter? Seite 24

25 Wie weiter? Nach Ihrem Grundsatzentscheid pro empfehlen wir folgendes Vorgehen: Planning & Design Setup & Build Operation Ziel - Erstellen Fachkonzept - Proof of Concept Themen - Welche Qualität der Identität ist gefragt? - Beziehung zwischen Identität und Account? - Organisationseintrag Y/N? - Wie sieht der Prozess mit Neukunden aus? - Wie sieht die Migration bestehender Kunden aus? Entscheid - Go / No-Go für Folgephase Ziel - Praxistauglichkeit testen - Letzte Mängel vor dem Rollout beheben Vorgehen - Umsetzen der in der vorgängigen Phase beschlossenen Abläufe in einem beschränkten Umfang - Bereinigen von Ungereimtheiten - Klären letzter Fragen vor dem finalen Go Entscheid - Go / No-Go finale Umsetzung Ziel - Reibungsloser Rollout dank Mängelbehebung in den vorhergehenden Phasen Vorgehen - Umsetzung der in den Vorphasen festgelegten Vorgehensweisen - Bereinigung letzter Ungereimtheiten Seite 25

26 Wie weiter? Weitere Informationen Technische Dokumentation Technische Details Software Development Kit Test-Infrastruktur Seite 26

27 Ihre Ansprechpartner Hanspeter Roduner Key Account Manager Telefon (Zentrale) Mobile Reinhard Dietrich Leiter Consulting Telefon (Zentrale) Mobile Joseph Koenig Product Manager Telefon (Zentrale) Mobile Swiss Post Solutions AG Sägereistrasse 25 Postfach 8152 Glattbrugg Seite 27

Sicherheit ist Vertrauenssache

Sicherheit ist Vertrauenssache Sicherheit ist Vertrauenssache Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen» erneut einfügen. Sonst kann kein Bild hinter die Fläche gelegt werden!

Mehr

1. Sept. 2010. Über Keyon

1. Sept. 2010. Über Keyon Über Keyon 1 Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO 1. September 2010, Zürich eberhard@keyon.ch 3 SuisseID: Kurz-Steckbrief Die SuisseID ist: ein ZertES-konformes

Mehr

Die SuisseID ts- und Funktionsnachweis. 11.06.2010 BAT Architekturforum Urs Bürge; mail@ursbuerge.ch

Die SuisseID ts- und Funktionsnachweis. 11.06.2010 BAT Architekturforum Urs Bürge; mail@ursbuerge.ch Die SuisseID für r Identitäts ts- und Funktionsnachweis 11.06.2010 BAT Architekturforum Urs Bürge; mail@ursbuerge.ch 1 Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage und Zielsetzung 2. Was ist die SuisseID 3. Die

Mehr

SuisseID so what? ISACA After Hours Seminar Zürich, 28. Juni 2011 Marc Zweiacker marc.zweiacker@zweiacker.com

SuisseID so what? ISACA After Hours Seminar Zürich, 28. Juni 2011 Marc Zweiacker marc.zweiacker@zweiacker.com SuisseID so what? ISACA After Hours Seminar Zürich, 28. Juni 2011 Marc Zweiacker marc.zweiacker@zweiacker.com 1 Zur Person Marc Zweiacker Zweiacker IT Management Informatik-Ingenieur ETH (CISA) Beratung

Mehr

Fachvorträge und Ausstellung

Fachvorträge und Ausstellung 10. & 11. Okt., SIX Swiss Exchange Selnaustrasse 30, Zürich Fachvorträge und Ausstellung Smartphone Security / Management Rechtsgültige el. Signaturen aus der Cloud Datenbankverschlüsselung Web Application

Mehr

IAM Area Wer darf was? - Lösungsstrategien für ein erfolgreiches Identity & Access Management

IAM Area Wer darf was? - Lösungsstrategien für ein erfolgreiches Identity & Access Management IAM Area Wer darf was? - Lösungsstrategien für ein erfolgreiches Identity & Access Management Ga-Lam Chang, Peak Solution GmbH, Geschäftsführung und Organisator der IAM Area Ausgangssituation Business

Mehr

Identity as a Service

Identity as a Service Identity as a Service Michael Seeger Siemens IT Solutions and Services CISM. Identity as a Service Geschichtlicher Abriss Technik oder the gory details Voraussetzungen Business case Referenzen und Links

Mehr

Elektronische Signaturen in der Schweiz. The Business Designers The Technology Designers

Elektronische Signaturen in der Schweiz. The Business Designers The Technology Designers Elektronische Signaturen in der Schweiz Inhalt A. Einführung B. Formen der elektronischen Signatur C. Rechtswirkung elektronischer Signaturen D. Anerkennung ausländischer Zertifikate E. Zusammenfassung

Mehr

PKI-Forum Schweiz, 15. Mai 2002. Erfahrungsbericht über den Aufbau der PKI der

PKI-Forum Schweiz, 15. Mai 2002. Erfahrungsbericht über den Aufbau der PKI der PKI-Forum Schweiz, 15. Mai 2002 Erfahrungsbericht über den Aufbau der PKI der 2002 by Agenda Über diesen Vortrag Vorstellung der Applikationen Anforderungen an die PKI Herausforderungen Phasen und Resultate

Mehr

IBM Lotusphere Comes to You SNoUG-Tagung

IBM Lotusphere Comes to You SNoUG-Tagung IBM Lotusphere Comes to You SNoUG-Tagung Und ab geht die Post! IncaMail mit Lotus Tony Wehrstein Certified IT-Specialist, Lotus Products, IBM Schweiz AG Roger Sutter Product Manager IncaMail, SwissSign

Mehr

Intelligente und organisationsübergreifende Authentifikations- und Signaturmethoden

Intelligente und organisationsübergreifende Authentifikations- und Signaturmethoden Intelligente und organisationsübergreifende Authentifikations- und Signaturmethoden Markus Hertlein hertlein@internet-sicherheit.de Institut für Internet-Sicherheit if(is) Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen

Mehr

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Patrick Graber Senior Security Consultant, dipl. El.-Ing. ETH Swisscom (Schweiz) AG Grossunternehmen Agenda 2 Einführung in Mobile ID Mobile ID für

Mehr

Information der Ärztekammer Hamburg zum earztausweis. Beantragung und Herausgabe des elektronischen Arztausweises

Information der Ärztekammer Hamburg zum earztausweis. Beantragung und Herausgabe des elektronischen Arztausweises Information der Ärztekammer Hamburg zum earztausweis Beantragung und Herausgabe des elektronischen Arztausweises 1 Wozu dient der elektronische Arztausweis? Sichtausweis ersetzt den bisherigen Papierausweis

Mehr

Swisscom der erste Dienstanbieter für qualifizierte Signaturen in der Schweiz

Swisscom der erste Dienstanbieter für qualifizierte Signaturen in der Schweiz Swisscom der erste Dienstanbieter für qualifizierte Signaturen in der Schweiz Die qualifizierten elektronischen Signatur, Einsatzgebiete im Behördenverkehr Lorenz Neher Dipl. El. Ing. FH, CISSP, CISA Das

Mehr

E-Mails verschlüsseln mit IncaMail einfach, sicher, nachweisbar

E-Mails verschlüsseln mit IncaMail einfach, sicher, nachweisbar E-Mails verschlüsseln mit IncaMail einfach, sicher, nachweisbar Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie Information einfügen» für erneut Partner einfügen.

Mehr

Frühstück zum Thema. Basel. Bern. Security und Mobile Device Management E-Mail in Unternehmen. 25. Oktober 2011 08:15-10:15 Uhr Hotel Victoria

Frühstück zum Thema. Basel. Bern. Security und Mobile Device Management E-Mail in Unternehmen. 25. Oktober 2011 08:15-10:15 Uhr Hotel Victoria Frühstück zum Thema Mobile Security und Mobile Device Management Secure E-Mail in Unternehmen Interoperabilität Mobile Security und Secure E-Mail In Zusammenarbeit mit Basel Bern 25. Oktober 2011 08:15-10:15

Mehr

Die neue SuisseID. einfach und sicher. Urs Fischer, Vorstandsmitglied SuisseID Trägerverein

Die neue SuisseID. einfach und sicher. Urs Fischer, Vorstandsmitglied SuisseID Trägerverein Trägerverein SuisseID Die neue SuisseID einfach und sicher Urs Fischer, Vorstandsmitglied SuisseID Trägerverein 30.09.2016 1 Georg Anwender will ein B ankkonto online eröffnen die S teuererklärung elektronis

Mehr

IncaMail Vertraulich und nachweisbar e-mailen Erfahrungen und Erkenntnisse. Swiss Post Solutions Präsentationsguide

IncaMail Vertraulich und nachweisbar e-mailen Erfahrungen und Erkenntnisse. Swiss Post Solutions Präsentationsguide IncaMail Vertraulich und nachweisbar e-mailen Erfahrungen und Erkenntnisse Seite 1 SwissSign AG Swiss Post eproducthouse ein Unternehmen der Schweizerischen Post, schützt und beschleunigt Ihre Geschäftsprozesse

Mehr

ErfaGroup EEG5 21. Oktober 2003 Unternehmensweite rechtsgültige Archivierung

ErfaGroup EEG5 21. Oktober 2003 Unternehmensweite rechtsgültige Archivierung ErfaGroup EEG5 21. Oktober 2003 Unternehmensweite rechtsgültige Archivierung V1.0-2003 keyon Dienstleistungsportfolio von keyon Umfassende Dienstleistungen aus einer Hand Ihr Nutzen steht im Zentrum unserer

Mehr

E-POSTBRIEF Sicherheit in der digitalen Schriftkommunikation

E-POSTBRIEF Sicherheit in der digitalen Schriftkommunikation E-POSTBRIEF Sicherheit in der digitalen Schriftkommunikation Dr. André Wittenburg, Vice President Architektur & Plattformstragie i2b, Bremen, Februar 2012 1 Der E-Postbrief: Ein kurzer Überflug 2 Sicherheit

Mehr

SecureMail@docsellent. sicherer Dokumentenaustausch - vertraulich, überprüfbar und gesetzeskonform

SecureMail@docsellent. sicherer Dokumentenaustausch - vertraulich, überprüfbar und gesetzeskonform SecureMail@docsellent sicherer Dokumentenaustausch - vertraulich, überprüfbar und gesetzeskonform Was ist SecureMail@docsellent? Die klassische E-Mail hat die Sicherheit einer offenen Postkarte und eignet

Mehr

Sicherheit und Mobilität ein lösbares Dilemma

Sicherheit und Mobilität ein lösbares Dilemma Sicherheit und Mobilität ein lösbares Dilemma KOBIL Systems GmbH Sascha Mizera, Product Management entwickelt, vermarktet und vertreibt seit 21 Jahren wichtige Basistechnologie zur uneingeschränkten und

Mehr

SuisseID. erste Erfahrungen aus der Praxis. Daniel Messerli August 2010

SuisseID. erste Erfahrungen aus der Praxis. Daniel Messerli August 2010 SuisseID erste Erfahrungen aus der Praxis AGENDA SUISSE ID und Ihre Vorgänger SUISSE ID Ziel SUISSE ID Steckbrief SUISSE ID Akzeptanz und Ängste SUISSE ID In der Presse SUISSE ID Zukunft - Vision - Herausforderung

Mehr

Secure Identity Management (SIM) bei Raiffeisen. Gerald Färber Raiffeisen Informatik, IT Architektur 12. Oktober 2005 / a.

Secure Identity Management (SIM) bei Raiffeisen. Gerald Färber Raiffeisen Informatik, IT Architektur 12. Oktober 2005 / a. Secure Identity Management (SIM) bei Raiffeisen Gerald Färber Raiffeisen Informatik, IT Architektur 12. Oktober 2005 / a.trust Info Day 2 Raiffeisen Informatik 2. größter IT-Services Anbieter Österreichs*

Mehr

ein ZertES-konformes Signatur-Token

ein ZertES-konformes Signatur-Token Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO SuisseID Community Day / Jazoon'10 2. Juni 2010, Zürich eberhard@keyon.ch 1 SuisseID: Kurz-Steckbrief Die SuisseID

Mehr

Anforderungen und Umsetzung einer BYOD Strategie

Anforderungen und Umsetzung einer BYOD Strategie Welcome to Anforderungen und Umsetzung einer BYOD Strategie Christoph Barreith, Senior Security Engineer, Infinigate Copyright Infinigate 1 Agenda Herausforderungen Umsetzungsszenarien Beispiel BYOD anhand

Mehr

Die Dienste der DFN-AAI. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de

Die Dienste der DFN-AAI. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Die Dienste der DFN-AAI Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Was ist DFN-AAI? AAI Authentifizierung Autorisierung Infrastruktur Seite 2 Was ist DFN-AAI? DFN-AAI ist ein regulärer Dienst des DFN-Vereins.

Mehr

PKI und Digitale Signatur

PKI und Digitale Signatur PKI und Digitale Signatur Theorie Realität Politik Wunschdenken WinLink L&L Event, 13.7.2005 Prof. Dr. Eduard Mumprecht (InIT) Dr. Marc Rennhard (InIT) E. Mumprecht, M. Rennhard PKI und Digitale Signatur

Mehr

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Patrick Graber Senior Security Consultant, dipl. El.-Ing. ETH Swisscom (Schweiz) AG Grossunternehmen Agenda 2 Einführung in Mobile ID Mobile ID für

Mehr

QuoVadis Trustlink Schweiz AG Teufenerstrasse 11, 9000 St. Gallen

QuoVadis Trustlink Schweiz AG Teufenerstrasse 11, 9000 St. Gallen Vertrauenswürdige elektronische Identitäten Swiss Digital Identity QuoVadis Trustlink Schweiz AG Teufenerstrasse 11, 9000 St. Gallen SuisseID Teil des 3. Konjunkturpaketes Ausgangslage!! CHF 25 Mio. für

Mehr

Di 8.3. Windows CardSpace und das Identity Metasystem Philosophie, Technik und Praxis. Dominick Baier

Di 8.3. Windows CardSpace und das Identity Metasystem Philosophie, Technik und Praxis. Dominick Baier Di 8.3 January 21-25, 2008, Munich, Germany ICM - International Congress Centre Munich Windows CardSpace und das Identity Metasystem Philosophie, Technik und Praxis Dominick Baier In-depth support and

Mehr

Rechtsfolgen der Digitalen Identität

Rechtsfolgen der Digitalen Identität 16.11.2004 Rechtsfolgen der Digitalen Identität David Rosenthal Recht stellt auf Identität ab - Abschluss von Rechtsgeschäften - Einreise in die Schweiz - Inanspruchnahme von Leistungen - Wahrnehmung politischer

Mehr

DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN. 2. Juli 2014 ANLEITUNG. Zertifikate erneuern. 1. Ausgangslage

DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN. 2. Juli 2014 ANLEITUNG. Zertifikate erneuern. 1. Ausgangslage DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN Abteilung Personal und Organisation 2. Juli 2014 ANLEITUNG Zertifikate erneuern 1. Ausgangslage Seit einigen Jahren verwendet der Kanton Aargau SmartCards mit Zertifikaten

Mehr

Das BIT und die SuisseID : Sicherheit, Kontinuität und Innovation

Das BIT und die SuisseID : Sicherheit, Kontinuität und Innovation egov Fokus «SuisseID in der öffentlichen Verwaltung» 17. September 2010 Das BIT und die SuisseID : Sicherheit, Kontinuität und Innovation Bund und Kantone können die SuisseID bei der AdminPKI des BIT beziehen.

Mehr

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de Endpoint Security Where trust begins and ends SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter www.s-inn.de Herausforderung für die IT Wer befindet sich im Netzwerk? Welcher Benutzer? Mit welchem Gerät?

Mehr

Entwicklung und Einsatz von Signaturserverdiensten

Entwicklung und Einsatz von Signaturserverdiensten 13. MAGGLINGER RECHTSINFORMATIKSEMINAR 19. März 2013 Entwicklung und Einsatz von Signaturserverdiensten eberhard@keyon.ch V1.0 2013 by keyon (www.keyon.ch) Über Keyon Experten im Bereich IT-Sicherheit

Mehr

mietrechtspraxis mp Elektronische Übermittlung 1 Die elektronische Übermittlung im Rahmen von Zivilprozessen 2

mietrechtspraxis mp Elektronische Übermittlung 1 Die elektronische Übermittlung im Rahmen von Zivilprozessen 2 mietrechtspraxis mp Elektronische Übermittlung 1 Die elektronische Übermittlung im Rahmen von Zivilprozessen 2 Mit dem Inkrafttreten der neuen eidgenössischen Prozessgesetze auf den 01. Januar 2010 wird

Mehr

Aufbau einer AAI im DFN. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de

Aufbau einer AAI im DFN. Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Aufbau einer AAI im DFN Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Motivation Physiker aus unterschiedlichen Hochschulen sollen auf einen gemeinsamen Datenbestand zugreifen. Mitarbeiter und Studierende einer

Mehr

09.05.07 Verbundzentrale des GBV (VZG) Till Kinstler / Digitale Bibliothek

09.05.07 Verbundzentrale des GBV (VZG) Till Kinstler / Digitale Bibliothek 09.05.07 Verbundzentrale des GBV () 1 Peter Steiner, in: New Yorker, Vol.69 (LXIX), No. 20, July 5, 1993, S. 61 09.05.07 Verbundzentrale des GBV () 2 Shibboleth: Überblick Shibboleth: Wozu? Was ist das?

Mehr

All-in Signing Service

All-in Signing Service All-in Signing Service Elektronische Signatur neu definiert 12. Juni 2014 Renaissance Zürich Tower Hotel Willkommen zur Premiere Persönliche Einladung zu unserem All-in Signing Service Launch Wollen Sie

Mehr

Make signing simple! Adrian Blöchlinger. Dr. Igor Metz. Bundesamt für Justiz, Fachbereich Rechtsinformatik. Glue Software Engineering AG

Make signing simple! Adrian Blöchlinger. Dr. Igor Metz. Bundesamt für Justiz, Fachbereich Rechtsinformatik. Glue Software Engineering AG Make signing simple! Adrian Blöchlinger Bundesamt für Justiz, Dr. Igor Metz Glue Software Engineering AG 03/2009 Was haben Sie bekommen, was werden Sie noch erhalten? Heute Qualifiziertes digitales Zertifikat

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

E-Identität in der UAMR

E-Identität in der UAMR E-Identität in der UAMR Aufbau eines hochschulübergreifenden E-Identity E Verfahrens innerhalb der Universitätsallianz tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) Agenda 1 Motivation & Ziele 2 E-Identity (eid) Vorteile

Mehr

Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen

Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen ekom21 KGRZ Hessen, Postfach 42 02 08, 34071 Kassel Körperschaft des öffentlichen Rechts Kundenservice 06151.704.3995 0641.9830.3995 0561.204.3995 06151.704 2626

Mehr

Anleitung zur Prüfung von qualifizierten elektronischen Signaturen nach schweizerischem Signaturgesetz

Anleitung zur Prüfung von qualifizierten elektronischen Signaturen nach schweizerischem Signaturgesetz Anleitung zur Prüfung von qualifizierten elektronischen Signaturen nach schweizerischem Signaturgesetz Das schweizerische Signaturgesetz (ZertES) ist die gesetzliche Grundlage für qualifizierte digitale

Mehr

SOA Security in der Praxis Entwurfsmuster für eine sichere Umsetzung

SOA Security in der Praxis Entwurfsmuster für eine sichere Umsetzung Ergebnisse der TeleTrusT-AG "SOA" SOA Security in der Praxis Entwurfsmuster für eine sichere Umsetzung Arbeitsergebnisse des SOA Security AKs Anfang 2009 - Themenfindung für das Dokument Mitte 2009 Vorgehenskonzept

Mehr

A B A C U S KONFIGURATION MOBILE ID. November 2014 / om. Version 1.3

A B A C U S KONFIGURATION MOBILE ID. November 2014 / om. Version 1.3 A B A C U S KONFIGURATION MOBILE ID November 2014 / om Version 1.3 Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Insbesondere das Recht, die Unterlagen mittels irgendeines Mediums (grafisch, technisch,

Mehr

Content Marketing. Strategisch gedacht. Perfekt organisiert.

Content Marketing. Strategisch gedacht. Perfekt organisiert. Content Marketing. Strategisch gedacht. Perfekt organisiert. Wie kommt die Strategie ins Content Marketing? Wissen Sie eigentlich, wieviel Geld Sie durch unnützen Content verschwenden? Es gibt eine einfache

Mehr

Wie wird nun aus einem Zertifikat eine Signatur?

Wie wird nun aus einem Zertifikat eine Signatur? DIGITALE SIGNATUR IN DER PRAXIS ODER WIE WIRD AUS EINEM ZERTIFIKAT EINE (SICHERE) SIGNATUR? Der folgende Beitrag befaßt sich besonders mit dem Zusammenspiel von Zertifizierungsdiensteanbieter (ZDA) einerseits

Mehr

DFN-AAI Sicherheitsaspekte und rechtliche Fragen

DFN-AAI Sicherheitsaspekte und rechtliche Fragen DFN-AAI Sicherheitsaspekte und rechtliche Fragen Ulrich Kähler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Seite 1 Gliederung Sicherheitsaspekte Rechtliche Fragen Seite 2 Sicherheit Die Sicherheit in der DFN-AAI ist eine

Mehr

Bestellung einer SuisseID mit Signatur auf dem Signatur-Server von SIX (Leitfaden für Urkundspersonen)

Bestellung einer SuisseID mit Signatur auf dem Signatur-Server von SIX (Leitfaden für Urkundspersonen) SIX Terravis AG Brandschenkestrasse 47 Postfach 1758 8021 Zürich (UID: CHE-114.332.360) Elektronischer Geschäftsverkehr Terravis (egvt) Bestellung einer SuisseID mit Signatur auf dem Signatur-Server von

Mehr

Wie erhalte ich meine Beitragsrechnung 2014? EINE SCHRITT-FÜR-SCHRITT ANLEITUNG

Wie erhalte ich meine Beitragsrechnung 2014? EINE SCHRITT-FÜR-SCHRITT ANLEITUNG Wie erhalte ich meine Beitragsrechnung 2014? EINE SCHRITT-FÜR-SCHRITT ANLEITUNG Version 1.1, Erstellt von DL3FCG, 6.12.2013 Version 1.2, Erstellt von DARC-Geschäftsstelle, 10.12.2013 HINTERGRUND Der DARC

Mehr

Dokumenten Sicherheit und rechtsverbindliche elektronische Signatur

Dokumenten Sicherheit und rechtsverbindliche elektronische Signatur Dokumenten Sicherheit und rechtsverbindliche elektronische Signatur André Koppany Freier Systemberater Adobe Systems Marc Gurov CFO OPENLiMiT 2006 Adobe Systems Incorporated. All Rights Reserved. 1 Sicherheit:

Mehr

Neuer Personalausweis (npa) für beschleunigte digitale Geschäftsprozesse:

Neuer Personalausweis (npa) für beschleunigte digitale Geschäftsprozesse: Neuer Personalausweis (npa) für beschleunigte digitale Geschäftsprozesse: Die schnelle elektronische Signatur mit ad hoc-zertifikaten 23. September 2011 I Enrico Entschew Agenda Einleitung Vorstellung

Mehr

MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?!

MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! Oliver Steinhauer Sascha Köhler.mobile PROFI Mobile Business Agenda MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! HERAUSFORDERUNG Prozesse und Anwendungen A B

Mehr

Signatur-Initiative Rheinland-Pfalz

Signatur-Initiative Rheinland-Pfalz Signatur-Initiative Rheinland-Pfalz Das Unternehmen Gründung des Unternehmens 1986 Zentrale in Worms 60 Mitarbeiter 35% der KOBIL Mitarbeiter für Forschung & Entwicklung tätig Enge Kooperation mit Wissenschaftlern

Mehr

BASE Bürgerportal. Kfz-Zulassung im Internet Bürgeramt im Internet. 2015 Boll und Partner Software GmbH

BASE Bürgerportal. Kfz-Zulassung im Internet Bürgeramt im Internet. 2015 Boll und Partner Software GmbH BASE Bürgerportal Kfz-Zulassung im Internet Bürgeramt im Internet 2015 Boll und Partner Software GmbH E-Government Innovationen 2001 Heidelberg: Online Auskunft für die Bauherren über den Verfahrensstand

Mehr

Identity Management mit OpenID

Identity Management mit OpenID Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität München Identity Management mit OpenID Innovative Internet Technologien und Mobilkommunikation WS2008/2009 Verfasser:

Mehr

digital business solutions smart IP office

digital business solutions smart IP office digital business solutions smart IP office Stetig vergrößert sich das Volumen an Dokumenten und Daten zu Vorgängen im Gewerblichen Rechtsschutz, die schnell und einfach auffindbar sein müssen. Optimieren

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Transaktionskosten senken mit dem Wirtschaftsportalverbund

Transaktionskosten senken mit dem Wirtschaftsportalverbund Transaktionskosten senken mit dem Wirtschaftsportalverbund Rainer Hörbe Leiter Arbeitskreis WPV 8. März 2013 1 1 Identifikation + Berechtigung + Sicherheitsmaßnahmen Problemstellung: Vertrauen im Internet?

Mehr

Mobile ID. Sichere und einfache Authentisierung mit dem Mobiltelefon

Mobile ID. Sichere und einfache Authentisierung mit dem Mobiltelefon Mobile ID Sichere und einfache Authentisierung mit dem Mobiltelefon Mit Mobile ID können sich Ihre Mitarbeitenden und Kunden bequem und sicher auf Applikationen und Online-Portalen anmelden. Auch Online-

Mehr

INNOVATIVE MOBILITY SERVICES. Neue Funktionen für den mobilen Arbeitsplatz

INNOVATIVE MOBILITY SERVICES. Neue Funktionen für den mobilen Arbeitsplatz INNOVATIVE MOBILITY SERVICES Neue Funktionen für den mobilen Arbeitsplatz INHALT Status Mobility Services Wo stehen die Services? Mobility User Group Ihr Bedarf R-IT Mobiler/Manager Vertriebsarbeitsplatz

Mehr

Information der Landesärztekammer Brandenburg zum earztausweis Beantragung und Herausgabe des elektronischen Arztausweises

Information der Landesärztekammer Brandenburg zum earztausweis Beantragung und Herausgabe des elektronischen Arztausweises Information der zum earztausweis Beantragung und Herausgabe des elektronischen Arztausweises Aktuelle Rahmenbedingungen zum earztausweis 1. Zurzeit können elektronische Arztausweise der Generation 0 produziert

Mehr

Wenn Sicherheit praktikabel wird: Sicher Authentifizieren, Signieren, Versiegeln und Zustellen anhand eidas konformer Praxisbeispiele

Wenn Sicherheit praktikabel wird: Sicher Authentifizieren, Signieren, Versiegeln und Zustellen anhand eidas konformer Praxisbeispiele Wenn Sicherheit praktikabel wird: Sicher Authentifizieren, Signieren, Versiegeln und Zustellen anhand eidas konformer Praxisbeispiele Ludwig Schreyer Margarete Herden 0 eidas in der Praxis: Umsetzung eines

Mehr

Häufig gestellte Fragen und die entsprechenden Antworten

Häufig gestellte Fragen und die entsprechenden Antworten 2. Einfamilienhaus-Index FAQ CrontoSign Swiss Gesamtbank Inhaltsverzeichnis 1. Was ist CrontoSign Swiss? 3 2. Wie wechsle ich von der Streichliste zu CrontoSign Swiss? 3 3. Welches Gerät soll ich für CrontoSign

Mehr

mobile Identity & Access Services @ T-Systems Intelligentes Zugangsmanagement erschließt neue Wertschöpfungspotentiale Siegfried Lauk

mobile Identity & Access Services @ T-Systems Intelligentes Zugangsmanagement erschließt neue Wertschöpfungspotentiale Siegfried Lauk @ T-Systems Intelligentes Zugangsmanagement erschließt neue Wertschöpfungspotentiale Siegfried Lauk Eine große Innovation der Schlüssel Der nächste Innovations Schritt der Sicherheitsschlüssel Der nächste

Mehr

digital business solution E-Mail-Management

digital business solution E-Mail-Management digital business solution E-Mail-Management 1 E-Mail-Management von d.velop ist weit mehr als nur die Archivierung elektronischer Post. Geschäftsrelevante Nachrichten und Anhänge werden inhaltlich ausgelesen

Mehr

Anleitung zur Prüfung von fortgeschrittenen elektronischen Signaturen (ElDI-V)

Anleitung zur Prüfung von fortgeschrittenen elektronischen Signaturen (ElDI-V) Anleitung zur Prüfung von fortgeschrittenen elektronischen Signaturen (ElDI-V) Die Verordnung des EFD über den elektronischen Geschäftsverkehr ist die Grundlage für die fortgeschrittene Signatur gemäss

Mehr

Data Purse: Erstes Kooperationsprojekt von ezürich. 5. März 2012 InfoSocietyDays, Bern. Christian Schwarzer, DSwiss AG christian.schwarzer@dswiss.

Data Purse: Erstes Kooperationsprojekt von ezürich. 5. März 2012 InfoSocietyDays, Bern. Christian Schwarzer, DSwiss AG christian.schwarzer@dswiss. Data Purse: Erstes Kooperationsprojekt von ezürich 5. März 2012 InfoSocietyDays, Bern Christian Schwarzer, DSwiss AG christian.schwarzer@dswiss.com Inhalt Ausgangslage und Motivation Data Purse Konzept

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Das iphone im Unternehmen St. Galler Tagung, 28. März 2012 Philipp Klomp Geschäftsführer Philipp.klomp@nomasis.ch Über uns Schweizer AG mit Sitz in Langnau ZH Consulting, Integrations-

Mehr

Informationstag 'Elektronische Signatur'

Informationstag 'Elektronische Signatur' Berlin 24. September 2010 Informationstag 'Elektronische Signatur' Gemeinsame Veranstaltung Besser von TeleTrusT Unterschreiben und VOI ohne Berlin, 23.09.2011 Papier Siegfried Gruber Elektronische Unterschrift

Mehr

Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Informatik Service Center ISC-EJPD. Die Mobile-ID. Das neue Authentisierungsmittel am SSO-Portal

Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Informatik Service Center ISC-EJPD. Die Mobile-ID. Das neue Authentisierungsmittel am SSO-Portal Die Mobile-ID Das neue Authentisierungsmittel am SSO-Portal Agenda Kurzvorstellung ISC-EJPD Der Anwendungsfall: Polizei goes Mobile Die Mobile-ID die neue Authentisierungsart am SSO-Portal Integration

Mehr

Hmmm.. Hmmm.. Hmmm.. Genau!! Office in der Cloud Realität oder Zukunft? Dumme Frage! ist doch schon lange Realität!. aber auch wirklich für alle sinnvoll und brauchbar? Cloud ist nicht gleich Cloud!

Mehr

FAQs Elektronisches Postfach in der Sparkassen-Internet-Filiale Hier erhalten Sie Antworten auf die häufigsten Fragen!

FAQs Elektronisches Postfach in der Sparkassen-Internet-Filiale Hier erhalten Sie Antworten auf die häufigsten Fragen! FAQs Elektronisches Postfach in der Sparkassen-Internet-Filiale Hier erhalten Sie Antworten auf die häufigsten Fragen! ALLGEMEIN Welche technischen Voraussetzungen muss ich zur Nutzung erfüllen? Funktioniert

Mehr

Allgemeine Fragen zum Digitalabo

Allgemeine Fragen zum Digitalabo Allgemeine Fragen zum Digitalabo 1. Was ist das Digitalabo? Das Digitalabo vereint auf verschiedenen digitalen Wegen die Schwäbische Zeitung. Es unterteilt sich in 3 verschiedene Angebote, die wir speziell

Mehr

Authentication as a Service (AaaS)

Authentication as a Service (AaaS) Authentication as a Service (AaaS) Abendseminar «Innovative Alternativen zum Passwort» 26.10.2010, Hotel Novotel, Zürich Anton Virtic CEO, Clavid AG Information Security Society Switzerland 1 Agenda Cloud

Mehr

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4 Desktopvirtualisierung mit Vmware View 4 Agenda Warum Desktops virtualisieren? Funktionen von VMware View Lizenzierung VMware Lizenzierung Microsoft Folie 2 Herausforderung bei Desktops Desktopmanagement

Mehr

willkommen herzlich Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Kundenbeispiel Cloud Solutions von

willkommen herzlich Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Kundenbeispiel Cloud Solutions von herzlich willkommen Kundenbeispiel Cloud Solutions von Herr Simon Lutz Leiter Finanz- und Rechnungswesen Mitglied der Geschäftsleitung Agenda Unternehmen Spitex Zürich Sihl Ausgangslage Herausforderung

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 1 Übersicht MIK.mobile bietet umfangreiche Funktionalität für Business Intelligence

Mehr

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud Juni 2014 : Aktuelle Situation Heutige Insellösungen bringen dem Nutzer keinen Mehrwert Nutzer sind mobil Dateien und Applikationen sind über Anbieter und

Mehr

Einführung von DMS in 5 Schritten

Einführung von DMS in 5 Schritten Einführung von DMS in 5 Schritten Vorgespräch 01 - Grundlagen Präsentation 02 - Nutzenermittlung Workshop 03 - Lösungsdetails Angebot 04 - Kalkulation Einrichtung/Schulung 05 - Einführung Dokumentenmanagement

Mehr

OpenLimit - Sicherer elektronischer Handschlag. Digitale Identität als Element im Carsharing und in der Mobilitätskette

OpenLimit - Sicherer elektronischer Handschlag. Digitale Identität als Element im Carsharing und in der Mobilitätskette OpenLimit - Sicherer elektronischer Handschlag Digitale Identität als Element im Carsharing und in der Mobilitätskette Übersicht Was ist digitale Identität? Sichere Identitäten Funktionen/Nutzen Digitale

Mehr

2010 FUJITSU TECHNOLOGY SOLUTIONS

2010 FUJITSU TECHNOLOGY SOLUTIONS ist eigentlich Infrastructure-as-a-Service? 1 ist eigentlich Infrastructure-as-a- Service? Infrastructure-as-a-Service definiert sich über 5 Parameter: 1. Infrastruktur: Neben anderen Cloudangeboten wie

Mehr

FX RE-D Wirtschaftsförderung

FX RE-D Wirtschaftsförderung FX RE-D Wirtschaftsförderung OHNE MEHRAUFWAND Das Produkt für die Business Prozesse der Wirtschaftsförderung Kommunale Strukturen effizient gestalten. ORGANISIERT IHRE DATEN BESCHLEUNIGT IHRE ARBEITSABLÄUFE

Mehr

qk online FAQs Fragen und Antworten rund um qk der neue Benachrichtigungsservice der Qualitätskontrolle der Milch

qk online FAQs Fragen und Antworten rund um qk der neue Benachrichtigungsservice der Qualitätskontrolle der Milch der neue Benachrichtigungsservice der Qualitätskontrolle der Milch 2. Juli 2007 FAQs Fragen und Antworten rund um qk Auf den folgenden Seiten finden Sie Antworten zu den nachstehenden Themen: 1. Allgemeines

Mehr

GEVA Business Solutions GmbH

GEVA Business Solutions GmbH Startfolie GEVA Business Solutions GmbH Sicherheit durch Fingerprint! Sichere Kommunikation mit dem MiKEY e x c e l l e n c e i n p a y m e n t s Startfolie Agenda Nr.: Beschreibung 1. GEVA Business Solutions

Mehr

Software-as-a-Service Einfach zusammen arbeiten. Andreas Schmid, Product Manager Teamnet

Software-as-a-Service Einfach zusammen arbeiten. Andreas Schmid, Product Manager Teamnet Software-as-a-Service Einfach zusammen arbeiten, Product Manager Teamnet 2 Unternehmensstruktur Swisscom Kundenversprechen 3 Wir sind die führende Anbieterin im Schweizer Telekom-Markt und bieten unseren

Mehr

PMI Munich Chapter 21.04.2008

PMI Munich Chapter 21.04.2008 Projektmanagement im Rahmen einer IT-Infrastruktur- Standardisierung mit internationalen Teams Christoph Felix PMP, Principal Project Manager, Microsoft Deutschland PMI Munich Chapter 21.04.2008 Agenda

Mehr

Identity und Access Management im Kontext der Cloud. Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH

Identity und Access Management im Kontext der Cloud. Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH Identity und Access Management im Kontext der Cloud Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH Raiffeisen Informatik Konzern Länder: 29 Standorte: 100 Mitarbeiter: 2.800 Umsatz 2011: 1,4 Mrd. Raiffeisen

Mehr

Von der «Motion Bischof» zum sicheren «elektronischen Aktenaustausch»

Von der «Motion Bischof» zum sicheren «elektronischen Aktenaustausch» Von der «Motion Bischof» zum sicheren «elektronischen Aktenaustausch» 1 Agenda - Motion Bischof - Arbeitsgruppe des Bundesamtes für Justiz (BJ) - Proof of Concept - Sicherer elektronischer Aktenaustausch

Mehr

Nevis Sichere Web-Interaktion

Nevis Sichere Web-Interaktion Nevis Sichere Web-Interaktion Enterprise Security: Wachsende Gefahren und Anforderungen Moderne Unternehmen sehen sich immer neuen Gefahren durch Online- und In-House-Angriffe ausgesetzt. Gleichzeitig

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Prävalenz angeborener Herzfehler bei Neugeborenen in Deutschland

Prävalenz angeborener Herzfehler bei Neugeborenen in Deutschland Prävalenz angeborener Herzfehler bei Neugeborenen in Deutschland PAN-Studie Information für Eltern/Erziehungsberechtigte und Einwilligungserklärung zur Studie Information für Eltern/Sorgeberechtigte zur

Mehr

10 W-Fragen im Umgang mit elektronischen Rechnungen (erechnung)

10 W-Fragen im Umgang mit elektronischen Rechnungen (erechnung) Version 2.0 Mentana- Claimsoft GmbH Seite 2 10 W-Fragen im Umgang mit 1. Wieso kann ich eine erechnung nicht einfach ausdrucken? 2. Wieso kann ich eine erechnung nicht einfach ausdrucken? 3. Warum muss

Mehr

OfficeLine. Wir sind Sie.

OfficeLine. Wir sind Sie. OfficeLine. Wir sind Sie. - Ihr persönlicher Sekretariatsdienst - Print Aufträge - Konferenzräume Swiss5 AG Münchensteinerstrasse 270 CH-4053 Basel Tel. +41 445814444 E-mail: vertrieb@swiss5.com Produkt

Mehr

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen im Überblick SAP-Technologie SAP Mobile Documents Herausforderungen Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen Geschäftsdokumente sicher auf mobilen Geräten verfügbar machen Geschäftsdokumente

Mehr

PricewaterhouseCoopers. Beurteilung der elektronischen Archivierung aus Sicht einer Revisionsgesellschaft

PricewaterhouseCoopers. Beurteilung der elektronischen Archivierung aus Sicht einer Revisionsgesellschaft Beurteilung der elektronischen Archivierung aus Sicht einer Revisionsgesellschaft 13. Juni 2007 *connectedthinking Agenda Archivierungsumfeld Gesetzliche Grundlagen der Buchführung und der Mehrwertsteuer

Mehr

Win-Win Situation durch konsequente Automatisierung

Win-Win Situation durch konsequente Automatisierung Win-Win Situation durch konsequente Automatisierung Vorteile digitaler Rechnungsprozesse Judith Balfanz Copyright 2000-2008, AuthentiDate International AG Agenda Elektronische Signaturen Schlüssel zu medienbruchfreien

Mehr

«Controlling für Nicht- Betriebswirtschafter»

«Controlling für Nicht- Betriebswirtschafter» «Controlling für Nicht- Betriebswirtschafter» Praktisches Grundwissen in drei Tagen! Mit dem Kurzstudiengang erlangen Sie solide Kenntnisse, um das Controlling bei Fach- oder Führungsaufgaben besser zu

Mehr