Newsletter 49 Oktober 2014

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1 Individuelles Reporting in BARS S&N erweitert BARS um einen Report Designer Newsletter 49 Oktober 2014 Liebe Leser, wir berichten in diesem Newsletter über unsere aktuellen Projekte und Themen. Für BARS gibt es jetzt einen individuellen Report-Designer und wir haben Neuigkeiten von unserem CETIS-Projekt an der Universität zu Köln. Im Innovationsforum Bank & Zukunft denken wir darüber nach, wie die Bankenwelt im Jahr 2015 aussehen wird und bieten interessante Einblicke in das Thema Identity Management. Unsere neuen Azubis und Studenten begrüßen wir herzlich und informieren über unsere neue Ausbildungskooperation. Viel Spaß beim Lesen der Lektüre wünscht Ihnen Ihr S&N Team Themen-Highlights: Die Bilanzanalyse mit BARS verfolgt das Ziel, die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Unternehmens innerhalb der nächsten zwölf Monate zu bestimmen. Der Bilanzanalyst vereinheitlicht hierzu die Darstellung der Geschäftsberichte im durch BARS vorgegebenen Gliederungsschema. Die Berichte, die im Rahmen der Kreditentscheidung erzeugt werden, spiegeln das bankindividuelle Gliederungsschema sowie die von der Bank definierten Kennzahlen wieder. Die Berichte sind so aufgebaut, dass Analysten und Risikomanager schnell einen Überblick über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens erhalten und Besonderheiten, wie etwa ein drohendes Liquiditätsproblem frühzeitig erkannt werden. Inhalt und Layout der Berichte wurden dabei bisher im Rahmen des bankspezifischen Customizing definiert und anschließend durch S&N implementiert. Im Rahmen eines BARS User Group Treffens wünschten die Teilnehmer die Möglichkeit, das Reporting in BARS flexibler zu gestalten. Dabei sollte es insbesondere möglich werden, Berichte und Kennzahlen unmittelbar in BARS zu verändern, ohne einen Release-Wechsel zu erzwingen. Das S&N Projektteam nahm die Anforderungen der beteiligten Banken auf und erstellte daraus das Konzept für einen in BARS integrierten Report-Designer. Der BARS-ReportDesigner ist von nun an fester Bestandteil einer BARS Produktinstallation und bietet dem Anwender die Möglichkeit, innerhalb des Systems eigene Kennzahlen zu definieren und individuelle Berichte zu gestalten. Der Anwender entscheidet ganz flexibel, welche Gliederungspositionen, Summen Ein in BARS erstellter Bericht direkt in Excel und Kennzahlen auf dem Bericht erscheinen. Selbst die Formeln, nach denen Kennzahlen berechnet werden, kann er vorgeben oder verändern. Dabei wird sowohl auf die Zahlen des aktuellen Geschäftsjahres, als auch auf Vorjahreswerte oder Differenzen, die sich aus diesen Zahlen ergeben, zugegriffen. Der BARS-Report-Designer bietet eine Reihe weiterer Vorteile: Top-Themen - Individuelles Reporting in BARS - Wie sieht die Bankenwelt im Jahr 2025 aus? 1 Er bietet Zugriff auf die vollständigen Layout-Möglichkeiten. Die Berichte werden durch Überschriften, Zwischenüberschriften und Leerzeilen übersichtlich strukturiert. Für jede Zelle eines Berichtes kann man Schriftart und -größe, sowie Schriftund Hintergrundfarbe definieren. 1 Die neu erstellten Berichte werden nahtlos in BARS integriert. Sobald sie vom Ersteller freigegeben sind, stehen sie allen BARS Anwendern unmittelbar im Berichtsmenü zur Verfügung. Aktuelles - Identity Management erfüllt Compliance Anforderungen - Die Universität zu Köln setzt auf Selbstbedienung an der Kasse Events und Aktionen - Herzlich willkommen bei S&N - neue Auszubildende - neue Studenten - Neue Wege in der Ausbildung 1 Da die Kennzahlen und Summenpositionen der neuen individuellen Berichte - so wie in den klassischen BARS Berichten - nicht gespeichert, sondern erst bei der Reporterzeugung berechnet werden, ist eine Migration von Daten oder Berichten, wie sie andere Systeme nach Änderungen erzwingen, in BARS nicht erforderlich. 1 Die Erstellung der Berichte durch Analysten oder Mitarbeiter der Bank reduziert die Customizing Aufwände. Ein BARS Projekt kann somit mit einem geringeren Budget realisiert werden. 1 Ein ganz entscheidender Vorteil ist die deutliche Verkürzung der Projektzeit. S&N kann jetzt mit der Realisierung beginnen oder das Projekt sogar abschließen, bevor die Berichte vollständig definiert sind. Diese Aufgabe kann der BARS Anwender zukünftig vollkommen unabhängig von der Implementierung seiner BARS Version selber durchführen. Wenn Sie mehr über den BARS Report Designer erfahren möchten, sprechen Sie uns an: Claus Hoffmann; 1

2 Die Universität zu Köln setzt auf Selbstbedienung an der Kasse Die Universität zu Köln setzt auf Selbstbedienung an der Kasse Vorteile der neuen Infrastruktur Aus der neuen Infrastruktur und den darauf abgebildeten Prozessen ergibt sich eine Reihe von Vorteilen für die Universität in der Kassenführung: 1 Die Verfügbarkeit der Dienstleistung Kasse insbesondere gegenüber den Studierenden wird deutlich erhöht, da die SBGeräte rund um die Uhr und nicht nur zu bestimmten Öffnungszeiten zur Verfügung stehen. 1 Die Durchführung von Auszahlungen entlastet die Hauptkasse erheblich und beschleunigt gleichzeitig die Prozesse. Und auch hier gilt, dass die Dienstleistung unabhängig von Kassenöffnungszeiten erheblich breiter verfügbar ist. 1 Die Tatsache, dass sowohl die Hauptkasse mit ihrer Ausstattung mit automatischen Kassentresoren als auch die SBSysteme vom gleichen CETIS System kontrolliert werden und insbesondere in der Abwicklung zum SAP-System hin mit der gleichen Schnittstelle arbeiten, erlaubt es, dass Hauptkasse und SB-Kassen sich gegenseitig als Backup dienen: Alle Vorgänge können gleichwertig sowohl an den SB-Geräten als auch an der Hauptkasse abgewickelt werden. 1 Alle Buchungen durchgeführter Einzahlungs- oder Auszahlungsvorgänge im SAP-System erfolgen automatisch, unabhängig davon, wie sie initiiert wurden. Das erspart den jetzt noch üblichen teilautomatisierten Abgleich und die manuelle Buchung. 2 Automatische Kassentresore an der Universitätskasse Auch an einer Universität spielt Bargeld eine größere Rolle, als man gemeinhin glauben mag. Eine große Zahl der z.b. von Studierenden zu leistenden Zahlungen an die Universität erfolgen in bar. Ebenso erfolgen tagtäglich Auszahlungen in erheblichem Umfang. Dies führt zu einem enormen organisatorischen und personellen Aufwand, der im Bereich der Universitätskasse zur Bewältigung dieser Geschäfte betrieben werden muss. Bereits vor einer Reihe von Jahren hat sich die Universität zu Köln dazu entschieden, die Bezahl- und Auszahlabläufe in ihrer Hauptkasse durch eine Teilautomatisierung mittels Cash Recycling Systemen zu optimieren. Damals entschied man sich im Zuge der Neugestaltung der Hauptkasse für eine klassische Kassenausstattung: Ein automatischer Kassentresor (AKT) für Noten-Recycling, ergänzt um ein Münzrecycling-Modul handhaben vollständig das in der Hauptkasse bewegte Bargeld. Als zentrale Applikation kommt hierbei CETIS zum Einsatz, hier vor allem das CETIS AKT Kassenmodul sowie die integrierte Möglichkeit, auch Karten- und Scheckzahlungen darüber abzuwickeln. Obwohl ursprünglich vor allem aus sicherheitstechnischen Erwägungen heraus beschafft, hat sich schnell auch das Optimierungspotential einer solchen Lösung in den Arbeitsprozessen und in der Abwicklungssicherheit gezeigt, sodass dieser Lösungsansatz heute als unverzichtbarer Baustein der Kassenführung betrachtet wird. SB-Geräte ersetzen/ergänzen die Hauptkasse Die Universität wird nun einen Schritt weiter gehen. Bei einer Analyse der an der Hauptkasse tatsächlich abgewickelten Geschäftsvorfälle wurde festgestellt, dass es sich dabei zu einem sehr hohen Anteil um immer wiederkehrende Routinevorgänge handelt, die eigentlich nicht der Unterstützung durch einen Kassenmitarbeiter bedürfen: 1 Studierende leisten eine Zahlung, deren Höhe bereits vorher bekannt ist. (z.b. Rückmeldegebühren, Kautionen, ) 1 Studierende erhalten eine Erstattung aufgrund einer zuvor bereits erfolgten Entscheidung (z.b. Rückerstattung Kaution) 1 Barbeträge werden an Institute / Einrichtungen der Universität ausgezahlt, repräsentiert durch empfangsberechtigte Mitarbeiter. Desgleichen gilt für externe Mitarbeiter oder Dienstleister. 1 Bareinzahlungen erfolgen als Rückzahlung/Teilrückzahlung von zuvor geleisteten Vorschüssen. Allen diesen Fällen ist gemeinsam, dass es lediglich einer Abwicklung, nicht aber einer Sachentscheidung durch einen Kassenmitarbeiter bedarf also ein klassischer Fall von Optimierungspotential durch eine Selbstbedienungslösung. Die Universität zu Köln Die Universität zu Köln ist mit ihren ca Studierenden eine der größten Universitäten Deutschlands und gehört, nicht zuletzt bedingt durch das für Studierende sehr attraktive Lebensumfeld der Stadt Köln, zu den erfolgreichsten Universitäten Nordrhein-Westfalens. Auch international ist die Universität gut aufgestellt. Zum einen erfreut sie sich bei Studierenden aus dem Ausland großer Beliebtheit, zum anderen bestehen langjährige Partnerschaften zu vielen Universitäten in Europa und den USA, die den Austausch auf wissenschaftlicher Ebene fördern und so das internationale Renommee der Universität stärken.

3 Newsletter 49 Die Universität zu Köln setzt auf Selbstbedienung an der Kasse Die Universität hat sich nun entschieden, ihre Kasseninfrastruktur in dieser Richtung aufzurüsten. Die oben genannten Geschäftsvorfälle werden zukünftig nicht nur an der Hauptkasse abwickelbar sein, sondern - und das soll der Normalfall werden - von den jeweils betroffenen Personen direkt an SB-Geräten durchgeführt werden. Die SB-Kasse ersetzt/ergänzt also die klassische Hauptkasse. 1 Ein Mitarbeiter eines Instituts / einer Einrichtung der Universität, der die entsprechende Berechtigung hat, erstellt eine so genannte Vordisposition über den auszuzahlenden Betrag entweder in der zu CETIS gehörenden Web-Applikation oder mit Hilfe einer SAPBuchung, die dann innerhalb eines Zahlungslaufs wiederum an CETIS übermittelt wird. Als Ergebnis dieses Vorgangs steht in CETIS eine Auszahldisposition zur Verfügung. 2 Auf Basis dieser Auszahldisposition wird für den Empfangsberechtigten ein PDF-Dokument erstellt. Dieses Dokument kann entweder per zugestellt oder in Form eines Ausdrucks direkt ausgehändigt werden. 3 Je nach Höhe des Auszahlbetrags ist es erforderlich, dass eine andere als die veranlassende Person diesen Vorgang noch autorisiert - die Auszahlung quasi freigibt. Auch hierzu wird die CETIS Web-Applikation verwendet. 4 Das PDF-Dokument enthält einen Barcode, mit dessen Hilfe man sich am SB-Gerät für diese Transaktion autorisieren kann. Nach Einlesen des Barcodes wird automatisch erkannt, um welchen Vorgang es sich handelt und die entsprechende Auszahlung veranlasst. 5 Nach erfolgreicher Durchführung der Transaktion wird das Ergebnis wieder in Form einer Buchungsinformation vom CETIS System an das SAP System übergeben. Damit sind alle durchgeführten Zahlungsvorgänge lückenlos in SAP nachhaltbar. Erweiterte Infrastruktur für SB-Kassen Zur Umsetzung dieses Vorhabens wird nun bei der Universität folgende Infrastruktur etabliert: Arbeitsplätze mit Web-Frontend AKT-Kassenplatz Hauptkasse NotenRecycler CETIS Appl.-Server SAP-System MünzRecycler UniversitätsNetzwerk Mini-PC Kassen-PC SB-Geräte Die bereits bisher existierende Infrastruktur, bestehend aus der Ausstattung der Hauptkasse und dem CETIS Application Server, wird um mehrere Komponenten erweitert: 1 SB-Geräte, die als Selbstbedienungs-Kassen dienen. Zum Start werden davon zwei Systeme installiert. 1 Verschiedene web-basierte Arbeitsplätze in den unterschiedlichen Instituten / Einrichtungen sowie in zentralen Verwaltungsabteilungen. 1 Eine direkte Anbindung an das SAP-System zur Ermittlung offener Forderungen sowie zur Übermittlung durchzuführender Ein- und Auszahltransaktionen. Neuartige Abwicklungsprozesse für Kassengeschäfte Auf Basis dieser Infrastruktur lassen sich Bargeldtransaktionen in einer völlig neuartigen Art und Weise abwickeln: Studierende können zur Abwicklung von Bezahlvorgängen direkt zum SB-Gerät gehen, statt wie bisher während der Öffnungszeiten an der Hauptkasse vorstellig zu werden. Nach Identifikation am System mit Hilfe der Matrikelnummer können sie über ein SBtypisches Menüsystem die gewünschte Funktion wählen und danach die Zahlung durchführen. Sowohl Barzahlungen als auch Kartenzahlungen sind hier möglich. Diese Form von selbst initiierten Geschäftsvorfällen ist für alle Arten von Einzahlungen verfügbar. Auch ggf. erforderliche ergänzende Daten zu einem bestimmten Vorgang, z.b. Buchungstexte, können direkt am SB-System über eine TouchScreen-Tastatur erfasst werden. Oktober 2014 Alles in allem führen diese Maßnahmen letztendlich dazu, die Routinetätigkeiten in der Hauptkasse, was Kassenvorgänge angeht, erheblich zu reduzieren, und so die Hauptkasse insgesamt zu entlasten. Nach entsprechender Einführungszeit gibt das sogar die Möglichkeit, von regelmäßigen Öffnungszeiten der Hauptkasse mittelfristig auf flexibele Öffnungszeiten zu wechseln. Zahlungsvorgänge, die an Automaten nicht abwickelbar sind, z.b. die Auszahlung sehr großer Beträge oder besonders angeforderter Stückelungen, werden dann mit entsprechender Terminvereinbarung individuell abgewickelt. Im Sinne der fortwährenden Verbesserung der Kosteneffizienz ein vielversprechender Ansatz. Ansprechpartner: Thomas Vogel; Alle Auszahlungen, die abgewickelt werden sollen, sowie Einzahlungen durch andere Personen als die Studierenden werden nach einem anderen Verfahren abgewickelt - mit Hilfe so genannter Vordispositionen: 3

4 Identity Management erfüllt Compliance Anforderungen mit erhöhter Produktivität Wer hatte zu einem bestimmten Zeitpunkt Zugriff auf ein Laufwerk? oder Welche Berechtigungen benötigt der neue Kollege in der Buchhaltung? - Wenn Sie solche Fragen nur durch eine aufwändige Recherche der IT Abteilung beantworten können, sollten Sie sich mit dem Thema Identity and Access Management (IAM) beschäftigen. Unternehmen setzen eine Vielzahl von Applikationen zur Umsetzung von Geschäftsprozessen ein. Zentrale Verzeichnisse wie Microsoft Active Directory steuern den Zugriff auf einen Unternehmensrechner, Laufwerke oder Client Applikationen. Umfangreichere Applikationen hingegen verfügen in der Regel über eine eigene Berechtigungsverwaltung. In kleinen Unternehmen mag die Anzahl dieser Applikationen gering sein, aber für komplexere Betriebe entstehen eine immense Anzahl von Berechtigungsprozessen mit der sich nicht nur die IT Abteilungen sondern auch die fachlichen Bereiche auseinandersetzen müssen. So können schnell einige Tage vergehen bis klar ist, welche Berechtigungen für einen neuen Mitarbeiter beauftragt und eingerichtet sind. Identity Management erfüllt Compliance Anforderungen mit erhöhter Produktivität Der Begriff Identity Management (Synonym: Identity and Access Management) beschreibt die Verwaltung von digitalen Identitäten und deren Rechten in einem Unternehmen. Es steuert somit, dass die richtigen Personen auf die korrekten Daten zum richtigen Zeitpunkt zugreifen können. Die Einführung eines Identity Management Systems befähigt Unternehmen nicht nur, gesetzliche Anforderungen transparent zu erfüllen, sondern auch ihre Effizienz im Hinblick auf Berechtigungsprozesse zu steigern. Identity Management bringt nicht nur Transparenz in diese Prozesse sondern führt mit der Anbindung relevanter Applikationen zu einer signifikanten Effizienzsteigerung. Optimierung von Berechtigungsprozessen Generische Workflows lassen sich nutzen, um z.b. Freigaben durch den jeweiligen Vorgesetzten, den fachlich Verantwortlichen der Applikation oder eine zentrale Abteilung (bspw. Human Resources) zu erhalten. So können Berechtigungen automatisiert vergeben und Durchlaufzeiten deutlich reduziert werden. Self-Service Portale ermöglichen es Anwendern, direkt Berechtigungen anzufordern oder ein neues Passwort zu beantragen. Auf diese Art lassen sich auch Rezertifizierungsprozesse relevanter Berechtigungen etablieren und Durchlaufzeiten und somit Kosten signifikant reduzieren. Digitalen Identitäten und Rollen Digitale Identitäten bilden die Basis für das Identity Management. Diese werden in der Regel anhand von Daten der Personalverwaltung erzeugt und bilden alle Berechtigungen des Anwenders ab. Für Mitarbeitergruppen lassen sich notwendige Berechtigungen zu Rollen zusammenfassen. Als führendes System für die Vergabe der Basis Zugriffsrechte kann z.b. das HR System eingesetzt werden. Je nach Ausprägung der Implementierung können so regionalabhängige Laufwerksberechtigungen oder fachlich bedingte Applikationsberechtigungen automatisiert zugeordnet werden. Über Regeln werden Beziehungen zwischen Rollen sowie Abhängigkeiten und Ausschlusskriterien definiert und bei der Provisionierung berücksichtigt. Auch übergreifende Rollen, die weitere Rollen beinhalten, sind möglich. 4

5 Newsletter 49 Oktober 2014 Identity Management erfüllt Compliance Anforderungen mit erhöhter Produktivität Erweiterte Use-Cases Mit einem zentralen Identity Management System ergeben sich Möglichkeiten, die mit herkömmlichen User-Administrationsprozessen nur schwer erreichbar sind. Beispiele hierfür sind: Zentrales Identity Management Self-Service Portale Automatisierte Provisionierung Delegierung der Administration auf non-it Bereiche Risiko Management 1 Automatisiertes Onboarding von Mitarbeitern (intern / extern) 1 Reduktion / Sperrung von Berechtigungen im Falle von Abwesenheiten 1 Verhinderung von verwaisten Accounts / Berechtigungen 1 Effizientes wechseln von Mitarbeitern in andere Aufgabengebiete Vertikale und horizontale Skalierbarkeit Anwenderfreundlichkeit Zentrales Policy Management Rollenbasierte Rechte-Verwaltung Single-Sign-On Zentrale PKI BetriebsEffizienz & Kostenreduktion Security Business Agilität Compliance 4-Augen-Prinzip / Segregation of Duties Multi-Faktor Authentifizierung Berechtigungs-Prüfung / Freigabe Workflows Revisionssichere Dokumentation 1 Zentrales Reporting über Berechtigungsstrukturen Konsistente Haltung / Steuerung aller Berechtigungen Die Vergabe von Berechtigungen (und jede weitere Änderung) werden lückenlos in dem Identity Management System revisisionssicher in zentralen Datenbanken dokumentiert. Zu den Informationen gehören: 1 Für wen wurde welche Berechtigung beantragt? 1 Von wem wurde eine Berechtigung beantragt? 1 Wer hat die Berechtigung ggfs. freigegeben? 1 Wann wurde die Berechtigung eingerichtet / entzogen? 1 In welchem Zeitraum hatte ein Anwender eine bestimmte Berechtigung? Regularien Zahlreiche Richtlinien betreffen den Umgang mit sensiblen Unternehmens - / Kundendaten. Zu den wichtigsten in Deutschland geltenden Richtlinien / Rahmenwerken gehören: 1 Sarbanes-Oxley Act 1 Euro-SOX 1 Basel II / III... 1 BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) 1 KWG (Kreditwesengesetz) 1 BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) Grundschutzkatalog Fazit - Identity Management Projekte sind keine reinen ITVorhaben Die Einführung eines Identity Management Systems erfordert die Einbindung verschiedener Unternehmensbereiche. Je nach Zielsetzung der Durchdringung geht dies von der HR-Abteilung (als zentrale Trigger für alle primären Berechtigungsprozesse) bis hin zum Facility Management für die Gestaltung der Vergabeprozesse von Zutrittsrechten. In Zeiten hohen Wettbewerksdrucks ist es immens wichtig die Treiber für ein Identity Management Projekt zu identifizieren: Security / Compliance Zu jeder digitalen Identität ist somit klar, welche Berechtigungen zu welchem Zeitpunkt bestanden haben und wieso diese eingerichtet wurden. Ebenfalls lassen sich Regeln implementieren, die die Vergabe unerlaubter Berechtigungskombinationen ausschließen (z.b. Rechnungsprüfung und Zahlungsfreigabe). Nicht nur das Unternehmen reduziert so das Risiko von unternehmensinternem Missbrauch sondern es werden auch die IT Bereiche (nicht zuletzt Administratoren) durch die lückenlose Nachweisbarkeit von Berechtigungsprozessen vor falschen Anschuldigungen geschützt. Insbesondere für regulierte Unternehmen wie Versicherungen, Telekommunikationsanbieter und Banken ist dies mehr als hilfreich und dienst der effizienteren Umsetzung von gesetzlichen Auflagen. Dabei können nationale Besonderheiten zentral über Regeln verwaltet und global angewandt werden. 1 Risk Management 1 Security: Liegt die Priorität auf der Identifizierung von nicht benötigten / erlaubten Berechtigungen / Accounts? 1 Compliance / Audit: Gibt es neue Anforderungen seitens Compliance bzw. gibt es ein Finding, das mit dem Identity Management System zukünftig gelöst werden könnte? 1 Kostenoptimierung / effizientere Berechtigungsprozesse 1 Liegt der Fokus auf der Reduktion der Benutzer-Administrationskosten oder der Verkürzung der On-/bzw. Offboarding Dauer? Ansprechpartner: Atanur Öztürk; 5

6 Wie sieht die Bankenwelt im Jahr 2025 aus? Perspektiven aus Sicht des Innovationsforums Bank und Zukunft des Fraunhofer Instituts Finanzinstitute stehen seit Jahren vor stetig wachsenden Herausforderungen: Die immer weiter fortschreitende Technisierung von Prozessschritten, die vermehrte Nutzung von mobilen Endgeräten sowie eine kontinuierliche Erreichbarkeit als auch OnlineVerfügbarkeit, mitsamt des Vertrauensverlusts in der Finanzindustrie und dessen entgegenwirkenden Maßnahmen. Diese Themen beeinflussen heute maßgeblich die Banken. Aus diesem Grund sind dies auch die stärksten Einflussfaktoren für die Projektarbeiten 2013/2014 im Innovationsforum Bank und Zukunft des Fraunhofer Instituts. Mitwirkung der S&N AG am Innovationsforum Das Innovationsforum Das Fraunhofer Institut entwickelt im Innovationsforum Bank und Zukunft innovative und praxisnahe Konzepte sowie Lösungen für die Bank der Zukunft und das Banking der Zukunft. Zu diesem Zweck arbeitet das FHI in enger Zusammenarbeit mit renommierten Banken und IT-Dienstleistern zukunftsweisende Trendthesen heraus. Ziel ist es einerseits verschiedene Kundensegmente wie Privat- und Firmenkunden und andererseits unterschiedliche strukturelle Bereiche innerhalb der Bank, beispielsweise das Management, den Vertrieb oder die IT zu adressieren. Diesbezüglich werden gleichermaßen technologische und organisatorische Innovationen als auch wirtschaftliche, technische und kundenorientierte Gestaltungsaspekte in Betracht gezogen. Im Zuge dieser ganzheitlichen Betrachtungsweise werden Anbieter- und Kundensicht in den kooperativen Forschungsprozess einbezogen. Das Innovationsforum hat sich zum Ziel gesetzt, Banken im Innovationsprozess und bei ihrer langfristigen strategischen Ausrichtung aktiv zu begleiten und zu unterstützen. Es werden Möglichkeiten dargestellt, wie Finanzinstitute eine langfristige Optimierung ihrer Wettbewerbsposition erreichen und auf diese Weise entsprechend neue Ertragschancen generieren. 6 Die S&N AG ist seit Gründung des Innovationsforums Mitglied des Forschungsprojektes. Die Teilnahme bietet für alle beteiligten Unternehmen den Vorteil, frühzeitig auf zukünftige Entwicklungen der Finanzindustrie und deren Kunden sowohl einwirken als auch reagieren zu können. Auf der einen Seite besteht die Möglichkeit Produktinnovationen und Produktweiterentwicklungen frühzeitig am Markt zu positionieren. Auf der anderen Seite können neue Konzepte oder Lösungen auch gemeinsam mit den Partnern erarbeitet und umgesetzt werden. Methoden und Tools im Innovationsforum Das Foresight-Management umfasst alle Analysen, die im Innovationsforum in der Projektphase 2013/2014 stattgefunden haben und noch durchgeführt werden. Darunter wird ein Prozess des systematischen Vorausschauens aufgefasst, der Veränderungen des Marktes, von Kundenbedürfnissen, neuer Technologien sowie gesetzlicher RahGeschäftsmodell Bank menbedingungen identifi2025 ziert. Diese sollen zur Ableitung von Innovationspotenzialen und HandlungsfelExterne Daten dern für die Banken dienen. Daten / von Systeme Kunden bankfremden Prozesse Dienstleistern Diese werden damit befähigt, frühzeitig Veränderungen zu antizipieren und mittelfristig zu planen, um langfachliche BetriebsInitialisierung Betrieb Realisierung Innovation fristig wirksame Entscheivorbereitung Beratung dungen zu optimieren. Zukunftsthesen wurden in verschiedenen Bereichen - angefangen von allgemeinen Entwicklungen, über das Vertriebsmanagement bis hin zur IT - festgelegt. Für den weiteren Verlauf des ForesightManagements wurden folgende Projektschritte geplant und somit die Schlüsselfaktoren für das weitere Vorgehen herausgefiltert: 1 Erstellung von Zukunftsthesen und Evaluierung mithilfe einer Expertenbefragung, Delphi-Analyse 1 Durchführung eines Szenario-Prozesses 1 Durchführung einer Kundenstudie Tendenzen zur Entwicklung der Bankenwelt Die Zwischenergebnisse des Innovationsforums wurden im Rahmen einer wissenschaftlichen Ausarbeitung bei der S&N AG ausgewertet. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Bereiche Kundenintegration, Modifizierung bzw. Ausweitung des Geschäftsfeldes und Systemintegration die Schwerpunkte bei der Umstrukturierung der Banken bilden. Folgende Merkmale lassen sich daraus ableiten: Einen bedeutenden Einfluss werden die Endkunden haben und die Banken werden ihr heutiges Geschäftsfeld, welches überwiegend ein aus Finanzdienstleistungen bestehendes Produktspektrum enthält, um weitere Produktgruppen ausbauen.

7 Newsletter 49 Oktober 2014 Wie sieht die Bankenwelt im Jahr 2025 aus? Bezüglich der Bankkunden zeichnet sich für die kommenden Jahre eine verstärkte Integration des Kunden in die Prozesse ab. Er bildet den Mittelpunkt des zukünftigen Geschäftsmodells Bank. Über Communities und Portale sollen die Kunden die Möglichkeit bekommen, ihre Meinung über die Bank zu äußern und deren Leistungen zu bewerten sowie sich mit anderen Kunden auszutauschen. Darüber hinaus sollen sie auch direkt die Gelegenheit haben, Vorschläge für die Modifikation oder Neueinführung von Bankprodukten zu machen. Des Weiteren ist es für den Kunden in Zukunft von besonderer Bedeutung, individuelle Produkte angeboten zu bekommen. Dafür ist er auf der anderen Seite auch bereit, der Bank mehr Informationen über sich preis zu geben. Durch die Erweiterung des Geschäftsfeldes wird die Menge der zu verarbeitenden Daten größer. Die Bank ist auf Anwendungen und Systeme angewiesen, die diese Daten so verarbeiten, dass sie für sie effizient nutzbar sind. Zudem sollten diese so aufgebaut und angepasst werden, dass die Prozesse darin abgebildet werden können. Hierbei handelt es sich auch um die Bankdaten und prozesse von externen Dienstleistungs- /Serviceanbietern. Deshalb muss ebenfalls eine einwandfreie Konfiguration und Integration der Banksysteme gewährleistet sein. Zusätzlich setzt die Kundenintegration die gute Erreichbarkeit aller benötigten Systeme voraus. Softund Hardware muss angepasst sowie erweitert und in die IT-Landschaft der Bank integriert werden. Zudem muss in den einzelnen Systemen die einfabetreuung che Handhabung der einzelnen FunkPflege Inanspruchtionen gegeben sein. Optimal ist eine nahme Rente intuitive Steuerung. Teilkomponenten der Systeme und Anwendungen sollten auch für den Kunden zuhause oder im Beratungsgespräch zugänganlagen lich gemacht werden. während ihres gesamten Lebens Bankdienstleistungen in Anspruch nehmen, muss die Bank den Kunden möglichst lange an sich binden. Die folgende Abbildung ist anhand von Bankdienstleistungen für die entsprechenden Lebensphasen aufgebaut. Die Abbildung stellt zusätzlich bei jeder Lebensphase die Dienstleistungen dar, die vom Kunden zum jeweiligen Zeitpunkt primär nachfragt werden. Die aufgeführten Elemente sind lediglich Beispiele, die verdeutlichen sollen, dass es bei dem Modell des Life-Assistance-Banking weit über die bisherigen Bankdienstleistungen hinausgeht. Durch das erweiterte Geschäftsmodell der Bank und die Integration von anderen Märkten wird dem Bankkunden ein großer Mehrwert bereitgestellt. In jeder Lebensphase werden ihm zusätzliche Dienstleistungen angeboten, die für ihn zu dem Zeitpunkt von Bedeutung sind. Damit wird dem Kunden ein umfassender Service für alle Situationen präsentiert. Der Bankberater wird beim Life-Assistance-Banking als Unterstützer und persönlicher Begleiter verstanden. Er steht lebensbegleitend als Ansprechpartner auch in bankfremden Angelegenheiten zur Verfügung. So können Lösungen auf sämtliche Problemstellungen des täglichen Lebens in der Bank gefunden werden. Ziel ist es, den Kunden von der alltäglichen Belastung zu befreien und seinen Komfort zu erhöhen. Um den Kunden langfristig an die Bank zu binden, werden ihm fortwährend gemäß seiner Lebensabschnitte adäquate Angebote gemacht. Ferienaktivitäten Hobbys, Vereine Konto Kredite (z.b. Studium, Auto, Haus) Studienangebote ImmobilienVermittlung Versicherungen Urlaub Ein weiteres Kriterium ist die bessere Gastronomie Verknüpfung von Online-Kanälen und deren stationäre und mobile Erreichbarkeit. Über diesen Kanal wird man zukünftig die meisten Menschen erreichen können und diese setzen ebenfalls die Online-Erreichbarkeit der Bank voraus. Die Bankgeschäfte werden sich soweit entwickeln, dass für den Abschluss von Basisleistungen kein Berater mehr notwendig ist, sondern diese im Internet abgeschlossen werden. Aus diesem Grund werden auch Online-Nutzungs- und Abschlussquoten zur Erfolgsmesskennzahl von Banken genutzt. Mögliches Geschäftsmodell Durch eine langfristige Kundenbindung ist es möglich, den Bedarf des Kunden frühzeitig zu erkennen. Darunter ist eine ganzheitliche Beratung des Bankkunden hinsichtlich alltäglicher Fragestellungen zu verstehen. Dies können beispielsweise Finanzdienstleistungen, die Vermittlung eines Rechtsanwalts oder die Anmeldung eines Kindes in einer Kindertagesstätte sein. Da Menschen Arbeitsplatz Vorsorge Steuerberater Kinderbetreuung Rechtsberatung Arzt Die Bank begleitet den Kunden während seines gesamten Lebens. Da sie und ggf. ihre Non-BankingPartner ihn bereits einige Jahre kennen und alle entscheidenden Informationen über ihn in der Bank hinterlegt haben, kann der Bedarf eines Kunden frühzeitig erkannt oder gesteuert werden. Dabei sind die Entscheidungskriterien der zu beratenden Person zu beachten: Steht Sicherheit vor Risikobereitschaft? Ist Verfügbarkeit von Geld wichtiger als eine langfristige Anlage? Das LifeAssistance-Banking ist entsprechend auf den Bereich der Geschäftskunden anwendbar. Fazit Banken werden sich bis zum Jahr 2025 deutlich gegenüber den heutigen Banken gewandelt haben. Eine Bank wird nicht mehr nur Anlaufstelle für Finanzdienstleistungen sein. Sie wird ihrem Kunden auch bei weiteren Themen beratend und unterstützend zur Seite stehen. Das kann sowohl das Life-Assistance-Banking, als auch ein fachlicher Schwerpunkt in einer abweichenden spezifischen Thematik sein. So kann dem Kunden ein bedeutender Mehrwert geboten werden und eine Alleinstellung und ein Wiedererkennungsmerkmal am Markt erreicht werden. Ansprechpartner: Anna Busemann; 7

8 Herzlich willkommen bei S&N Neue Auszubildende Zum standen bei S&N die Zeichen wieder auf Ausbildungsbeginn und wir freuen uns, dass es uns auch in diesem Einstellungsjahr wieder gelungen ist, alle Ausbildungsplätze mit guten Bewerbern zu besetzen. So begrüßen wir als neuen Auszubildenden Dominik Böcker in der Kombination Duales Studium der Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) inklusive Ausbildung zum Fachinformatiker / Fachberater Softwaretechniken. Des Weiteren beginnen Artur Unger und Dimitrij Ron bei uns ihre Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung / Fachberater Softwaretechniken. Bereits seit 1997 kooperiert S&N bei der Ausbildung ihrer IT-Nachwuchskräfte mit Siemens Professional Education (SPE) und dem ATIW Berufskolleg. Diese bisher sehr erv.l.: Dimitrij Ron, Dominik Böcker und Artur Unger folgreiche Zusammenarbeit sowie dazu passende, interessante Praxisphasen in unserem Unternehmen beinhalten eine professionelle Vermittlung zukunftsorientierter Ausbildungsthemen. Dieses wird somit auch allen oben Genannten zugute kommen, denen wir einen guten Start und wie bei allen Vorgängern eine Ausbildung mit bestem Erfolg wünschen. Neue Studenten Im Oktober gab es gleich den nächsten Anlass zur Freude. Wir begrüßen per Anfang Oktober 2014 fünf neue Studentinnen und Studenten, die an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in den dualen Bachelorstudiengängen Wirtschaftsinformatik oder Betriebswirtschaft ihr Studium beginnen. Ein herzliches Willkommen an unsere Neuzugänge: Kadriye Ceylan (Wirtschaftsinformatik), Pia Schröder (BWL) sowie Marc Oliver Lewandowsky, Timo Palnik und Florian Wesseler (alle Wirtschaftsinformatik). v.l.: Kadriye Ceylan, Ausbildungsleiter Rüdiger Klein, Pia Schröder, Marc Oliver Lewandowsky, Timo Palnik, Florian Wesseler S&N wird diese neuen Kolleginnen und Kollegen in den Praxisphasen des Studiums in S&NTeams integrieren und sie bei der Durchführung ihrer Praktika betreuen. Wir wünschen Allen einen guten Start und besten Erfolg! S&N geht neue Wege in der Ausbildung Die S&N Ausbildung wird bereits seit langem durch Ausbildungskooperationen ergänzt, in denen zusätzliche Qualifikationen vermittelt werden. Eine weitere interessante Ausprägung wird diese Ausbildung nun durch direkte Kooperationen mit Kunden der S&N erfahren. So wird es künftig für Auszubildende und Studenten möglich sein, Praxisphasen auch direkt bei Kunden zu absolvieren. S&N erreicht damit eine noch breitere Ausbildung, die im Gegensatz zu reinen IT-Ausbildungen einen Einsatz an der Schnittstelle zwischen betriebswirtschaftlich operierenden Fachabteilungen und IT-Abteilungen vorsieht. Hierdurch sollen von den in Ausbildung stehenden jungen Kolleginnen und Kollegen verstärkt Kenntnisse und Best Practices aufgebaut werden, die von der spezifischen Problemanalyse der Vorgänge in einer Fachabteilung bis zum klassischen IT-Lösungskonzept reichen. Diese Zusammenarbeit wird zunächst mit der SG Equipment Finance (GEFA Gesellschaft für Absatzfinanzierung) initiiert. Weitere Unternehmen, Kunden der S&N AG, werden folgen. Ansprechpartner: Rüdiger Klein; Alle S&N-News online: Ansprechpartner: Rüdiger Klein; Impressum 8 Zentrale Paderborn Parsberg Eschborn München Berlin Klingenderstr. 5 Phone / Fax / Dr.-Boecale-Str. 9 Phone / Fax / Mergenthalerallee Phone / Fax / Gotthardstr. 40 Phone / Fax / Frankfurter Tor 7 Phone / Fax / Erscheinungsweise: Vier Ausgaben pro Jahr

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