Autorenwerkzeuge für Learning Content

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1 Autorenwerkzeuge für Learning Content Kornelia Maier-Haefele Hartmut Haefele Arge Virtual-Learning Hinweis: Beachten Sie bitte, dass in diesem Dokument keine Hinweise zu Copyright, Trademark, Servicemark SM, Registered Trademark oder sonstige rechtlichen Bindungen Dritter vorkommen. Dies soll keineswegs diese Rechte einschränken, alle Bezeichner bleiben Marken, eingetragene Marken etc. der jeweiligen Hersteller und Besitzer!

2 Externe Autorenwerkzeuge Die meisten der aktuellen Learning Management Systeme wie bspw. Blackboard (www.blackboard.com) und Docent (www.docent.com) beinhalten keine Funktionalität zur Erstellung von Learning Content. Die Erstellung von Inhalten fällt auch nicht in ihr eigentliches Aufgabengebiet der (virtuellen) Organisation des Lehr- und Lernprozesses. Genau hier setzen die externen Autorenwerkzeuge an: ihr Ziel ist es, bei der Erstellung webbasierter Inhalte so zu helfen, dass die komplexen Details der dafür notwendigen Auszeichnungssprache HTML (Hyper Text Markup Language) bzw. XML (extensible Markup Language) verborgen werden und von den Autorinnen nicht beherrscht werden müssen. Mittels einer grafischen Schnittstelle (Interface) sollen Autorinnen wie gewohnt ihren Text schreiben und editieren können, um ihn anschließend über das Internet auf den Server zu transferieren. So genannte WYSIWYG-Editoren (What You See Is What You Get) erleichtern diesen Prozess und sollen helfen, dass auch nicht technisch versierte Benutzerinnen von bloßen Konsumentinnen zu Produzentinnen (Autorinnen) werden können. Abb.1: Die Systematik der Learning Content Autorenwerkzeuge. Grundsätzlich können die derzeit verfügbaren Learning Content Autorenwerkzeuge in sechs Gruppen eingeteilt werden: a. professionelle Werkzeuge mit integrierter Programmiersprache und hohem Einarbeitungsaufwand wie z.b. Macromedia Authorware (www.macromedia.com/software/authorware) und Click2learn s Toolbook Instructor (http://home.click2learn.com/en/toolbook); b. die für die Erstellung von e-learning Content mittels Plug-Ins erweiterten Standard- WYSIWYG-HTML Editoren wie beispielsweise Macromedia Dreamweaver MX 2/52

3 (www.macromedia.com/software/dreamweaver), Microsoft Frontpage (www.microsoft.com/frontpage) und Netobjects Fusion (www.netobjects.com); c. Autorensysteme der neuen Generation (Rapid Content Development Tools) wie beispielsweise Lectora Publisher (www.lectora.com) oder der Dynamic Powertrainer von Dynamic Media (www.dynamicmedia.at), die auch ohne großen Einarbeitungsaufwand rasch zu ansehnlichen Ergebnissen führen; d. Content Converter wie beispielsweise das Produkt von IMC (www.im-c.de), die eine Konvertierung von Textverarbeitungsdokumenten in ein web-fähiges Format ermöglichen. e. Live-Recording Systeme und f. Screen Movie Recorder, die das Mitschneiden von Präsentationen bzw. das Aufzeichnen von Bildschirmereignissen möglich machen. g. Eine Sonderstellung nehmen die Editoren zur Erstellung mathematischer Formeln ein, die derzeit noch nicht in die oben angeführten Autorensysteme integriert, aber als Stand-alone-Werkzeuge verfügbar sind. Die vier letztgenannten Tools (c, d, e und f) markieren jedoch lediglich den Anfang einer Weiterentwicklung in Richtung Rapid e-learning Content Development, an dessen Ziel die schnelle Entwicklung von interaktivem e-learning Content für jedermann/frau steht. a. Professionelle Autorenwerkzeuge: Die etablierten professionellen Werkzeuge wie Macromedia Authorware und Click2learn Toolbook wurden ursprünglich für die Produktion von anspruchsvollen Multimedia-Produktionen für die Distribution auf CD-Rom entwickelt und erst in letzter Zeit auch für die Erstellung von WBTs zur Verwendung in Learning Management Systemen (LMS) optimiert. Es steht außer Zweifel, dass mit diesen Tools unter Verwendung der integrierten Programmiersprache professionelle Ergebnisse erzielt werden können, allerdings muss dies mit einem nicht unerheblichen Einarbeitungsaufwand erkauft werden. 3/52

4 Abb.2: Macromedia Authorware Attain. Der Mediator pro (www.matchware.net) ist ein vergleichsweise einfach zu erlernendes und kostengünstiges seitenorientiertes Multimedia-Autorensystem mit dem sich interaktive Präsentationen und Anwendungen wie Produktkataloge, technische Dokumentationen aber auch WBTs, digitale Fotoalben, Bildschirmschoner und Websites erstellen lassen. Im Gegensatz zu den beiden oben genannten Werkzeugen erfordert das Aufbereiten der multimedialen Informationen keine Programmierkenntnisse. Vielmehr können Autorinnen im Ereignisdialog mit beliebig kombinierbaren Ereignissen wie Mausklick oder Taste loslassen und Aktionen wie Seitenwechsel, Cursor verschieben, Wenn-Dann-Sonst-Abfragen sowie Effekt-Animationen, welche die Interaktivität zwischen den Seiten herstellen und die sich mit geringem Zeitaufwand per Drag and Drop den Seiten oder auch Objekten zuweisen lassen, arbeiten. In gewissem Ausmaß erlaubt der Mediator auch das zeitleistenorientierte Arbeiten. Ein interessantes Feature, welches bislang nur weitaus teureren Systemen vorbehalten war, ist die Kollisionsabfrage: Objekte, die sich während einer Bewegung berühren, können ein Ereignis auslösen. Um anspruchsvolle Multimedia-Produkte zu realisieren, kommt man um den Einsatz einer Programmiersprache meist trotzdem nicht herum: mit der Mediator-Variante EXP lassen sich sämtliche Medienobjekte mittels VB- oder Java-script steuern. Alle Mediator-Projekte lassen sich lizenzfrei als Runtime-Version auf Datenträgern weitergeben. Zudem ermöglicht eine Export-Funktion der Projekte nach DHTML (Dynamisches HTML) oder in das Flash-Format eine Einbindung in gängige Learning Management Systeme. 4/52

5 Abb.3: der Mediator 7 pro. Der Mediator ist unseren Recherchen zufolge derzeit das Autorensystem mit dem besten Preis-/ Leistungsverhältnis: die Einzelplatzlizenzen der Varianten Pro und EXP werden von Matchware für (Hoch-) Schulen für 168,-- bzw. 529,-- angeboten. b) WYSIWYG-HTML-Editoren: WYSIWYG-HTML-Editoren machen das Erstellen von Webseiten ähnlich komfortabel wie das Erstellen von Texten mit MS Word oder OpenOffice (www.openoffice.org). Autorinnen können ihre Texte beliebig formatieren, mit Bildern und Tabellen ergänzen etc. der WYSIWYG-Editor wandelt das erstellte Dokument im Hintergrund fortlaufend in die entsprechenden HTML-Tags um. Das bearbeitete Dokument wird dabei weitgehend identisch mit der späteren Anzeige im Webbrowser dargestellt daher die Bezeichnung WYSIWYG (What You See Is What You Get). Normalerweise ist ein direktes Eingreifen in den automatisch erzeugten HTML- Quellcode nicht mehr notwendig, da die verschiedenen Editoren mittlerweile in der Leistungsfähigkeit stark gereift sind und gute Übersetzungsarbeit leisten. 5/52

6 Abb.4: Adobe Golive 6. Der durch das Editieren im Layout-Bereich generierte Quellcode kann über den Quellcode - Reiter betrachtet und bei Bedarf editiert werden. Im Vorschaubereich wird die erstellte Webseite so dargestellt, wie sie später im Browser erscheint. Wie bereits weiter oben erwähnt, zählen zu den bekanntesten WYSIWYG-HTML- Editoren der Macromedia Dreamweaver, Adobe Golive, Netobjects Fusion und Microsoft Frontpage. Nun sind diese Editoren von Haus aus nicht gerade geeignet, um Web- Based-Trainings für die spätere Integration in Learning Management Systeme zu erstellen, da sie aktuelle e-learning Standards wie AICC oder SCORM (siehe das Glossar) nicht beherrschen. Die Hersteller der genannten Editoren bieten mittlerweile zahlreiche Plug-ins an, um die entsprechenden Funktionalitäten nachzurüsten. Besonders die kostenlosen Erweiterungen für den Dreamweaver MX sind hierbei eine Empfehlung wert: Die Coursebuilder-Erweiterung bietet ca. 40 vorgefertigte Lerninteraktionen, Quiz- und Bewertungsvorlagen und die Fähigkeit, Resultate aus erstellten Quizzes und Tests in einem LMS oder einer Datenbank zu protokollieren. Die Learning Site-Befehlserweiterung ermöglicht unter Verwendung integrierter Navigationsfunktionen, Tracking-Features und Optionen zur Lektionsadministration und konfiguration, die Erstellung einer eigenständigen Website mit Lerninhalten. Der Learning Site-Befehl enthält verschiedene Funktionen zum Zusammenstellen einer Kursaktivität (beispielsweise ein Quiz), die Seiten aus unterschiedlichen Quellen verwendet (z.b. von Authorware, der Coursebuilder-Erweiterung, Flash- 6/52

7 Lerninteraktionen etc.). Mit Hilfe der mitgelieferten MS Access-Datenbank können die Aktivitäten der Kursteilnehmer/innen serverseitig protokolliert werden (=Tracking). Mit der SCORM RTI (Shareable Content Object Reference Model Runtime Interface) -Erweiterung können HTML-Inhalte so erstellt oder aktualisiert werden, dass sie den Advanced Distributed Learning (ADL)-Standards für die Runtime-Umgebung entsprechen (siehe auch die SCORM-Website: Die Manifest Maker-Erweiterung erstellt eine XML-Manifest-Datei, die allen Spezifikationen des Instructional Management Systems Global Learning Consortium (IMS) entspricht. Die Manifest-Datei beschreibt die Ressourcen, die zum Übertragen eines Kurses an ein Learning Management System erforderlich sind, und identifiziert die Titel und URLs der Komponentenlektionen für den Kursplan (siehe auch die IMS-Website: Abb.5: Die Coursebuilder-Erweiterung im Macromedia Dreamweaver MX. Sämtliche Erweiterungen können kostenlos über die Macromedia-Exchange Homepage bezogen werden: 7/52

8 c) Content Converter: Content Converter ermöglichen die einfache Umwandlung von mit Textverarbeitungssoftware erstellten Dokumenten in HTML-Dateien. An dieser Stelle soll exemplarisch der in das LMS Clix Campus (www.im-c.de) integrierte Content Converter beschrieben werden. Content Converter eignen sich insbesondere für Bildungsinstitutionen, deren Wissen überwiegend in Textskripten verfasst oder dokumentiert ist. Lehrinhalte können von Autorinnen in gewohnten Werkzeugen wie beispielsweise Open Office (www.openoffice.org) oder MS Word erstellt und entwickelt werden, bevor sie dann automatisch in Hypertextlernbausteine überführt werden. Der Konvertierungslauf kann bei inhaltlichen Veränderungen jederzeit wiederholt werden. Abb.6: Die Konvertierung von RTF-Dokumenten in Hypertext-Dokumente mit dem Content Converter. Die Generierung von Lernbausteinen mit dem Content Converter läuft in zwei Schritten automatisch ab: Im ersten Schritt wird das Quelldokument im RTF 1 bezüglich seiner Struktur und Inhalte analysiert, entsprechend einer definierten Lernlogik interpretiert und das Ergebnis in eine XML-Datei umgesetzt. Im zweiten Schritt wird aus dem XML- Dokument ein hypertextbasiertes Dokument samt Lerner-Navigation erzeugt. Das Ergebnis ist der Learning Content, der weitgehend cross-browser-kompatibel ist. Dieser kann unmittelbar nach dem Konvertierungslauf den Lernenden im entsprechenden Learning Management System bereitgestellt werden. 1 Rich Text Format. Ein von Microsoft entwickeltes Dateiformat um Texte und Grafiken plattformunabhängig zu machen. Die meisten Textverarbeitungsprogramme können dieses Format importieren und exportieren. Der Inhalt wird in ASCII dargestellt, so dass keine Probleme bei der Konvertierung in ein anderes Format entstehen sollten. 8/52

9 Abb.7: Der Online-Content-Converter des LMS Clix Campus. Damit ein Dokument fehlerfrei konvertiert werden kann, müssen sich die Autorinnen an gewisse Formatierungsregeln halten. So wird beispielsweise die Navigationsleiste (siehe die folgende Abbildung) automatisch aus der im Quelldokument enthaltenen Gliederung generiert. Damit diese Dokumentstruktur auch korrekt ausgelesen werden kann, müssen den Kapitelüberschriften im Textverarbeitungsprogramm die richtigen Überschriftformate zugewiesen sein. Diese sind standardmäßig Überschrift 1, Überschrift 2 etc. Andere Formatzuweisungen führen zu einer leeren bzw. unbrauchbaren Navigationsleiste. Abb.8: Das Ergebnis eines Konvertierungslaufs im Content Converter. Über den XHTML-Button kann das Dokument für die Offline-Betrachtung heruntergeladen werden. 9/52

10 Nach einer ca. zweistündigen Einschulung können auch unerfahrene Anwenderinnen mit dem Content Converter umgehen und funktionsfähige Hypertext-Dokumente samt Navigationsstruktur und inkludierten Grafiken erstellen. Die Hypertext-Dokumente können allerdings nicht ohne zusätzliche Hilfsmittel mit weiteren Medienobjekten (Gif- oder Flash-Animationen etc.) angereichert werden. d) Live Recording Systeme: Live Recording Systeme wie der Tegrity WebLearner (www.tegrity.com) oder die IMC Lecturnity Suite (www.im-c.de) ermöglichen die Aufzeichnung von Vorlesungen, Vorträgen oder Seminarpräsentationen, die spätere Nachbearbeitung der erzeugten Audio- /Video-Dateien sowie das Abspeichern in ein streamingfähiges 2 Internet-Format. Die erzeugten Multimedia-Dateien lassen sich mit üblichen Programmen wie dem Real Media Player (www.real.com) oder dem Windows Media Player abspielen. Exemplarisch wollen wir an dieser Stelle das Konzept der Lecturnity Suite etwas genauer beleuchten und anschließend kurz auf den WebLearner der Firma Tegrity eingehen. IMC Lecturnity Suite: Vor der Aufzeichnung erstellt ein Vortragender eine Powerpoint Präsentation. Im Rahmen der Lehrveranstaltung wird dann die Powerpoint-basierte Präsentation mit Lecturnity aufgezeichnet. Dabei verwendet der Vortragende zusätzlich zu den Folien ein Headset mit Mikrofon und - falls gewünscht - ein White- oder Smartboard, um die Präsentation im weiteren Präsentationsverlauf zu verändern (beispielsweise zu annotieren). Auch eine Videoaufzeichnung des Vortragenden kann zusätzlich erfolgen. Die einzelnen Medienquellen werden während der Veranstaltung synchron aufgezeichnet. Direkt nach Ende der Veranstaltung steht ein Lernmodul als vertontes, visualisiertes und animiertes Real-Media-Dokument bereit. Das Ergebnis kann nach der Aufzeichnung in ein LMS eingebunden oder mit den Lecturnity Tools weiterverarbeitet werden. 2 Streaming ist eine Technologie, die das Abspielen von Audio-/Videodaten in Echtzeit über das Internet ermöglicht, ohne besonders große Bandbreiten zu erfordern. 10/52

11 Abb.9: Szenario für den Einsatz von Lecturnity. Die Lecturnity Suite besteht aus drei verschiedenen Softwarekomponenten: Der Assistant ist das Autorenwerkzeug, in das die Autorinnen ihre Lernmaterialien (Bilder, Powerpoint-Folien, Video-Aufnahmen etc.) laden, beliebig kombinieren und weiterverarbeiten können. Dazu werden verschiedene Funktionen bereitgestellt (siehe die folgende Abbildung), mit denen sich diese Lerninhalte visuell und grafisch annotieren und sprachlich kommentieren lassen. Als Ergebnis der Aufzeichnungsphase liegt eine multimediale Datei vor, die mit der Lecturnity-Player- Software abspielbar ist bzw. mit dem Publisher in das Real-Media-Format überführt werden kann. 11/52

12 Abb.10: Der Lecturnity Assistant. Der Player ist das Darstellungswerkzeug, das die im Lecturnity Assistant erstellten Lerndokumente einliest und abspielt. Den Lernenden steht als zusätzliche Navigationsfunktion eine Zeitleiste zur Verfügung, mit deren Hilfe unter anderem per Mausklick an jede beliebige Stelle der Vorlesung gesprungen werden kann. 12/52

13 Abb.11: Der Lecturnity Player gibt die Vorlesung von Krishan Pandit zum Thema ATM wieder. Der Publisher ist ein Konvertierungswerkzeug, mit dem sich die fertig erstellten Lehrinhalte an verschiedene Softwareumgebungen anpassen lassen. So bietet der Publisher beispielsweise eine bandbreitenspezifische Ausgabe von Lehrinhalten, deren Datenvolumen sich an den bestehenden Übertragungskapazitäten eines Netzwerkes ausrichtet. Weiterhin kann der Publisher das proprietäre Lecturnity-Dateiformat in das streamingfähige Real-Media Format exportieren. 13/52

14 Abb.12: Die einzelnen Stufen des Konvertierungsprozesses mit dem Lecturnity Publisher. Die Campus-Lizenz der Lecturnity-Suite wird von der Imc AG für 3480 Euro angeboten. Tegrity WebLearner: Der Tegrity Weblearner (www.tegrity.com) entspricht in seiner Funktionalität weitgehend der Lecturnity Suite. Zusätzlich wird ein komplettes Studio (WebLearner Studio) angeboten, in dem alle notwendigen Hard- (PC, LCD-Projektor, Kameras und Mikrofon) und Softwarekomponenten, die für die Aufzeichnungen von Vorträgen notwendig sind, auf einem Rollwagen vereint sind. Inkompatibilitäten und userseitig aufwändige Hardware-Experimente können so aufgrund der abgestimmten und getesteten Komponenten weitgehend vermieden werden. Die aufgezeichneten Vorträge können mit dem WebLearner Editor nachbearbeitet werden (Schneiden, Indexieren, Hinzufügen von Hyperlinks, Tests, etc.). Im Vergleich zur Lecturnity-Suite bieten die beiden nachstehend beschriebenen WebLearner-Module die folgende zusätzliche Funktionalität: Das Webcast Modul ermöglicht ähnlich den Virtual-Classroom-Tools wie Interwise ECP (www.interwise.com) oder Centra one (www.centra.com) - synchrone Live- Sessions mit mehreren Teilnehmerinnen, wobei Interaktionen via Chat oder Mikrofon möglich sind. Direkt im Anschluss an die Live-Session (das WebCasting) wird automatisch eine Archivdatei erstellt, die sofort online veröffentlicht oder mit dem Editor weiterverarbeitet werden kann. Der WebLearner Server ermöglicht das Hosting und Streaming der aufgezeichneten Vorträge bzw. WebCasts auf einem Web-Server inklusive Zugriffsteuerung. Das WebCast Modul benötigt zwingend einen installierten WebLearner Server. 14/52

15 Abb.13: Die Java-basierte WebLearner Player-Software. Das WebLearner Paket wird für Schulen ab US $ und für Hochschulen ab US $ angeboten. e) Rapid e-learning Content Development Tools: Die Rapid Development Tools für E-Learning Content sollen es Autorinnen ermöglichen, WBT s samt User-Interaktionen wie Quizzes und Tests ohne jegliche Programmierkenntnisse in möglichst kurzer Zeit zu erstellen, wobei aktuelle E-Learning Standards wie AICC und SCORM eingehalten werden. Tools wie der Easy-Generator (www.niam-tms.de), der Lectora Publisher (www.lectora.com) oder das österreichische Produkt Power-Trainer (www.dynamicmedia.at) stellen dabei Schablonen für einzelne Seiten, Glossare, Quizzes und Tests zur Verfügung, die in (Unter-) Kapiteln strukturiert miteinander zu einem Kursgerüst kombiniert werden können (siehe die folgende Abbildung). Die Autorinnen können diese Schablonen mit den entsprechenden Textinformationen und Bildern oder auch Gif- und Flash-Animationen füllen und schließlich den gesamten Kurs in ein für Learning Management Systeme verständliches Format konvertieren. 15/52

16 Abb.14: Der Easy-Generator von Niam-TMS. Nach der Strukturierung des Kurses in Kapitel und Unterkapitel, kann man diesen die gewünschten Seitenschablonen zuweisen und dann mit entsprechenden Inhalten füllen. Abb.15: Schablonen für verschiedene Fragetypen im Easy-Generator. 16/52

17 Abb.16: Eine mit Inhalten gefüllte Seitenschablone im Easy-Generator. Die obere und untere Navigationsleiste wurde automatisch erzeugt. Der derzeit nur in Englisch erhältliche Lectora Publisher bietet neben den beschriebenen Schablonen zusätzlich Wizards (=Assistenten, siehe die folgende Abbildung) an, welche die Grundstruktur eines Kurses nach wenigen Usereingaben automatisch generieren. Weiters bietet der Publisher die Möglichkeit, Aktionen wie beispielsweise Mouse- Over- und Klick-Effekte etc. den verschiedenen Text- und Grafikobjekten zuzuordnen. Im Vergleich zum Easy-Generator versteht der Publisher auch mehr und ausgefallenere Medienobjekttypen, wie beispielsweise das IPIX-Format für 360 x 360 Grad Panoramabilder (www.ipix.com), die komfortabel in einzelne Kursseiten integriert werden können. Der Export der fertig gestellten Kurse kann nach einer automatischen Fehlerüberprüfung in AICC- und SCORM- kompatible Formate erfolgen (siehe die folgende Abbildung) eine Einbindung der mit dem Lectora Publisher erstellten WBTs in die gängigen Learning Management Systeme ist somit problemlos möglich. Im Vergleich zum Easy-Generator muss man für den Publisher eine etwas längere Einarbeitungszeit in Kauf nehmen, wird dafür aber mit professionelleren Ergebnissen belohnt. Der von der Firma Trivantis (www.trivantis.com) hergestellte Lectora Publisher wird von manchen großen LMS-Herstellern lizenziert und unter eigenem Namen angeboten. 17/52

18 Die hier abgebildeten Screenshots stammen von der von Saba (www.saba.com) lizenzierten Version Saba Publisher. Abb.17: Die Wizards des Lectora- / Saba- Publishers. Abb.18: Der von Saba lizenzierte und unter eigenem Namen angebotene Lectora-Publisher. Im linken Fensterbereich wird die Kursstruktur erstellt, im rechten Bereich können die Seitenschablonen mit Bildern, Texten, Animationen, Aktionen, etc. im WYSIWYG-Editor bestückt werden. Der angewählte Menüpunkt Publish erlaubt das Publizieren des gesamten Kurses in AICC- bzw. SCORM- kompatible Formate. 18/52

19 Der Lectora Publisher ist derzeit das leistungsfähigste Rapid-Learning-Content- Development Autorenwerkzeug; die Edu-Einzelplatzlizenz kostet 495 US $. Der Dynamic Powertrainer (www.dynamicmedia.at) arbeitet ebenfalls mit Schablonen und Kursassistenten für die Erstellung von Inhaltsseiten, Quizzes/Tests und Glossaren, bietet aber im Gegensatz zum EasyGenerator und zum Publisher zusätzlich einen zeitleistenbasierten Sequenzeditor, der per Drag and Drop das Erstellen selbst ablaufender Lernsequenzen ermöglicht (siehe die Abbildung 20). Abb.19: Der PowerTrainer von Dynamic Media. Im linken Fensterbereich kann die Kurs-Struktur mittels Themen, Kapiteln und Seiten erstellt werden, im rechten Bildschirmbereich werden die Inhaltseiten im WYSIWYG-Modus bearbeitet. Die mit dem Powertrainer erstellten Kurse können wahlweise für das Betrachten im proprietären CBT-Player oder für den Web-Player (AICC-kompatibel) publiziert werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Kurse über die Webdav-Schnittstelle direkt in die E-Learning-Suite von Hyperwave (www.hyperwave.de) einzuspielen. 19/52

20 Abb.20: Der Sequenz-Editor des PowerTrainers. Abb.21: Der Web-Player des PowerTrainers. Die Navigationsmenüs werden automatisch erzeugt. 20/52

21 Die (Hoch-) Schul-Einzelplatzlizenz des PowerTrainer professional wird von Dynamic Media für Euro angeboten. f) Screen Movie Recorder: Screen Movie Recorder ermöglichen das Abfotografieren und Animieren von Fenstern bzw. Anwendungen am Bildschirm sowie die nachträgliche Vertonung. Diese Tools eignen sich damit hervorragend zur Dokumentation sowie zur Erstellung von Software- Tutorials. Die nachfolgend kurz beschriebenen Produkte zeichnen sich durch eine hohe Funktionalität aus und eignen sich aufgrund ihrer Fähigkeit zum Export der Tutorials in das Flash-Format auch für die Erstellung von Lernobjekten für die spätere Integration in ein LMS. Bei der Erstellung von vertonten Tutorials empfiehlt sich der Einsatz eines Headsets (Ohrhörer und Mikrofon Kombination), damit beide Hände zur Programmbedienung frei bleiben. Die ersten Ergebnisse der Vertonung enttäuschen meist ein wenig: die eigene Stimme klingt ungewohnt und die Verhaspler bzw. die sich in Ähhhhs äußernden Denkpausen stören. Um dem abzuhelfen, hat sich der gleichzeitige Einsatz von Kopfhörern bewährt - durch die ständige Rückmeldung der eigenen Stimme kann die Modulation und Tempovariation des Vortrags verbessert werden. Nach einigen Stunden Übung kann man so recht ansehnliche Ergebnisse erzielen. Da in normalen Büroumgebungen oft reichlich störende Nebengeräusche vorhanden sind, ist ein Headset mit integrierter Noise Cancelling-Schaltung im Mikrofon zu empfehlen. Das Tastaturgeklapper der Bürokollegin bzw. das Klingeln des Telefons wird damit bei der Aufnahme unterdrückt und landet nicht in der Aufzeichnung. Wir haben besonders mit den folgenden digitalen Headsets mit USB-Schnittstelle gute Erfahrungen gemacht (ca ): Logitech Premium Stereo USB Headset 30 (www.logitech.de) Plantronics DSP-500 (www.plantronics.com) Abb.22: Das Logitech Stereo USB Headset 30 Abb.23: Das Plantronics DSP-500 Headset. 21/52

22 Bei beiden Modellen ist die digitale Soundkarte in das Gerät integriert. Somit können diese Headsets auf PC s und Laptops ohne zusätzliche Hardware eingesetzt werden. Camtasia Studio: Das Camtasia Studio (www.techsmith.com) erlaubt das Abfilmen sämtlicher Aktionen am Bildschirm (Fenster und Menüs öffnen, Bearbeitungsschritte innerhalb einer Applikation etc.). Somit eignet sich dieses Tool nicht nur zur Erklärung der Menüführung eines bestimmten Programms, sondern auch zu inhaltlichen Anleitungen wie beispielsweise der Demonstration verschiedener Maltechniken samt Ergebnisdarstellung in einem Bildbearbeitungsprogramm. Dies zeichnet Camtasia im Vergleich zu den hier auch beschriebenen Tools Viewlet Builder und Turbo Demo aus, die nur das sequentielle Erstellen von Einzelbildern (Folien) ermöglichen. Abb.24: Das Camtasia Studio von TechSmith. Das Camtasia Studio besteht aus drei Hauptmodulen: der Recorder dient zur Aufnahme der Screen-Movies, der Producer zum Schneiden, Nachvertonen und Konvertieren der Videos, das Modul Effects zum Einfügen von Annotationen, Bildern etc. 22/52

23 Abb.25: Im Camtasia Producer können einzelne Videoclips geschnitten, kombiniert, mit Effekten versehen und in verschiedene Zielformate (Quicktime, Flash, etc.) exportiert werden. Die Edu-Einzelplatzlizenz für das Camtasia-Studio wird von Techsmith für US $ 119,-- pro Benutzer angeboten. Turbo Demo und Viewlet Builder: Wie bereits erwähnt, erlauben Turbo-Demo (www.turbodemo.de) und der Viewlet- Builder (www.qarbon.com) im Gegensatz zum Camtasia Studio nicht das vollständige Abfilmen von Ereignissen am Bildschirm, sondern erfordern das manuelle Erstellen von Einzelbildern von Schlüsselszenen. Ein einzelnes Bildschirmfoto wird dann automatisch in die Hintergrundebene mit dem statischen Bild und in die Cursorebene aufgeteilt. Für eine flüssige Wiedergabe übernimmt die Software die Animation des Mauszeigers (siehe die folgende Abbildung). 23/52

24 Abb.26: Der Animationspfad des Mauszeigers zwischen zwei Folien im Viewlet Builder. Neben der bereits weiter oben erwähnten Einschränkung bezüglich der Einsatzmöglichkeiten hat diese Methode den Vorteil, dass die erzeugten Tutorials deutlich kleiner werden, als mit Camtasia erzeugte Filme. Weiters können unerwünschte bzw. misslungene Screenshots komfortabel gelöscht oder ausgetauscht werden; auch ein Hinzufügen neuer Folien ist problemlos möglich (siehe die folgende Abbildung). Zu jeder einzelnen Folie können Audiokommentare aufgenommen werden, wobei die Anzeigedauer automatisch angepasst wird. Zusätzlich zur Integration von Textfeldern, Sprechblasen, Bildern und Vektorgrafiken erlauben beide Programme auch in gewissem Ausmaß das Erstellen von Userinteraktionen. So können Klick- oder Textzonen erstellt und mit Erfolgs- oder Fehlermeldungen verknüpft werden. Dieses Feature stellt einen klaren Mehrwert gegenüber dem Camtasia Studio dar, da mit Zwischenfragen angereicherte Tutorials die Betrachter speziell bei ausgedehnteren Sequenzen etwas länger bei der Stange halten können. Wie bereits erwähnt, beherrschen beide Programme den Export der Tutorials in das Flash-Format, wobei die erzeugten Dateien recht bandbreitenschonend ausfallen und sich somit sehr gut für die Integration in ein LMS eignen. 24/52

25 Abb.27: Das Einfügen von Audiokommentaren in Turbo Demo. Abb.28: Die Folienübersicht im Viewlet Builder. 25/52

26 Die Viewlet Builder Einzelplatzlizenz wird für (Hoch-) Schulen für 400 Euro angeboten, Turbo-Demo für 235,8 Euro (jeweils die Professional-Variante). g) Editoren zur Erstellung mathematischer Formeln: Die Integration von mathematischen Formeln in HTML-Dokumente war bislang ein eher mühsames Unterfangen: mit einem entsprechenden Editor wurden die Formeln erzeugt, als Bilder im Gif-Format abgespeichert und als solche in den HTML-Code eingebunden. Da dies mittlerweile weitaus unaufwendiger über MathML zu realisieren ist, wollen wir an dieser Stelle kurz darauf eingehen. MathML ist eine vom W3C (www.w3.org/math/) vorgeschlagene, auf XML basierende Auszeichnungssprache für die Darstellung mathematischer Formeln in HTML. Das Ziel von MathML ist es, mathematische Formeln durch Tags (analog HTML) darzustellen. Es werden also keine Bilder mehr zur Darstellung benötigt. So ergeben die folgenden Zeilen Code: <math> <mfrac> <mrow> <mn>2</mn> <mo>+</mo> <mn>3</mn> <mtext></mtext> </mrow> <mrow> <mn>4</mn> <mo>*</mo> <mn>3</mn> </mrow> </mfrac> </math> diese Darstellung in einem entsprechenden Browser: Zur Zeit unterstützen folgende Browser den MathML-Standard: Netscape ab Version 7 (www.netscape.com), Mozilla ab Version 1 (www.mozilla.org), Internet Explorer ab Version 6 (www.microsoft.com/ie) sowie der vom W3C entwickelte Browser/Editor A- maya (www.w3.org/amaya). Mozilla, Netscape und Amaya haben keinerlei Probleme, die mit MathML erstellten Formeln korrekt zu rendern, lediglich der Internet Explorer macht ab und zu Probleme. (Unter der Adresse: kann der verwendete Browser mit Hilfe der vom W3C gehosteten Test-Suite auf seine MathML-Fähigkeiten getestet werden.) 26/52

27 Wer nicht vom Internet Explorer auf Mozilla wechseln will oder kann, dem stellt Design-Science, (der Hersteller des bekannten Formeleditors Mathtype) unter ein kostenloses Plug-in zur Verfügung, das den Internet Explorer voll MathML tauglich macht. Wenn Sie einen MathML-fähigen Browser benützen und die Darstellung von Formeln trotzdem nicht korrekt ist, empfiehlt es sich, MathML-fähige Schriftarten für Ihre Browser-/Betriebssystem-Kombination nachzuinstallieren. Die entsprechenden Fonts können kostenlos unter: heruntergeladen werden. MathML-Generatoren MathML-Dokumente können mit diversen Autorenwerkzeugen erstellt werden. Das bekannteste Tool ist sicherlich das kostenpflichtige MathType (www.dessci.com/en/products/mathtype/), wir möchten hier jedoch näher auf das kostenlose Werkzeug Amaya eingehen. Abb.29: MathType von Design Science. Amaya (www.w3c.org/amaya) wird vom W3C als Open Source zur Verfügung gestellt und ist Browser und Editor zugleich. Amaya wird vom W3C dazu benutzt, viele der neuen Entwicklungen bei den Web-Protokollen und Datenformaten vorzustellen. Amaya ist erweiterbar und steht sowohl für Unix bzw. Linux, als auch für Windows- Betriebssysteme zur Verfügung. Beim Browsen zeigen sich bei Amaya deutliche Darstellungs-Schwächen und sogar Fehlermeldungen: Javascript und Frames werden nämlich nicht unterstützt. Doch für s Web-Browsing ist Amaya auch nicht konzipiert seine Stärken kann Amaya beim 27/52

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