Bestnoten für Schulprojekt

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1 Inhalt Thema heute: Geld und Bewerbung Soziale Verantwortung 08/07 Reportage Seite 3 Eine Doppelstunde Finanzwissen mit zwei CreditPlus Mitarbeitern Radiobeitrag Seite 5 Schulrektorin Rosy Freyd über den praxisnahen Unterricht mit anschaulichen Lebensgeschichten Ausbildung Seite 6 Richtig bewerben: Auszubildende erzählen von ihren Erfahrungen und geben den Schülern Tipps EDITORIAL Liebe Kolleginnen und Kollegen, verehrte Leser die finanzielle Allgemeinbildung der Deutschen ist sehr lückenhaft, besonders bei Jugendlichen. Kredite, Schufa oder Haushaltsplan? Im Schulprojekt der CreditPlus Bank geben Mitarbeiter Unterricht und erklären den Jugendlichen anschaulich den Umgang mit Geld. Das Projekt ist ein bedeutender Baustein in unserem Leitbild. Unter dem Motto CreditPlus handelt verantwortungsbewusst und setzt auf Partnerschaft haben die Mitarbeiter einen wichtigen Schritt gemacht, das Finanzwissen in Deutschland zu verbessern. Die Anregung, sich sozial zu engagieren, kam dabei von ihnen selbst. Für dieses beeindruckende Engagement bedankt sich Jan W. Wagner (Vorstandsvorsitzender CreditPlus) Voller Freude und mit viel Engagement: CreditPlus-Mitarbeiter beim Schulprojekt. FAZIT PILOTPHASE FRÜHJAHR 2007 Bestnoten für Schulprojekt Unterricht von Bankexperten an Brennpunktschule zum richtigen Umgang mit Geld und mit Bewerbungstipps begeistert alle Beteiligten Viele Jugendliche kommen mit ihrem Geld nicht aus, weil sie nie gelernt haben, damit umzugehen. Oft ist die berufliche Zukunft noch unklar, die ein regelmäßiges Einkommen sichern soll. Diesen Problemen wendet sich CreditPlus mit dem Projekt an der Stuttgarter Friedensschule zu, in dem Bankexperten Finanzunterricht und Bewerbungstipps geben. Die Pilotphase im Frühjahr war ein voller Erfolg, daher geht es im Oktober in die zweite Runde. Begeistert berichten die Beteiligten von ihren Erlebnissen. Bereits der Auftakt verlief sehr gut. Die Schüler überraschten mit ihrer offenen Art, auf dem Pausenhof kamen Bankmitarbeiter und Schüler schnell ins Gespräch. Projektmanager Jürgen Hallebach und Guido Pabst (Referat Online-Kredite) haben eine Doppelstunde zum Thema Finanzen gehalten und waren erstaunt, wie vernünftig die Schüler ihrer Schulklasse beim Geldausgeben sind. Für Natascha Münzing (Auszubildende) und Rosemarie Rüdenauer (Insolvenzgruppe) war es zwar nicht einfach, vor so vielen Zuhörern über ihre Erfahrungen mit Bewerbungen zu erzählen, doch überwiegt bei ihnen das schöne Gefühl, etwas vermittelt zu haben. Ein ähnliches Fazit ziehen die Credit- Plus Mitarbeiter Claudia Ismair (Zentrale Stuttgart) und Dennis Schmid (Filiale Stuttgart): Es war toll, sich für etwas Soziales einbringen zu können. Der Rektorin der Schule, Rosy Freyd, hat der praxisnahe Unterricht so gut gefallen, dass sie anderen Schulen vorschlägt, dem Beispiel CreditPlus zu folgen. Wie es dazu kommt, dass Jugendliche oft mit ihrem Geld nicht haushalten können und wie Eltern vorbeugen oder darauf reagieren können, darüber weiß Finanzexperte Gino Napoletano (Leiter Mahnabteilung) Bescheid.

2 2 CreditPlus Intern AUFTAKTVERANSTALTUNG Schüler begegnen Bankmitarbeitern erstaunlich offen Am 9. März fand die Auftaktveranstaltung zum Projekt der CreditPlus Bank mit der Friedensschule Stuttgart statt. Dort sollen die Schüler unter anderem den Umgang mit Geld lernen. Ein bisschen aufgeregt und nervös betraten die CreditPlus-Mitarbeiter an dem Freitagmorgen die Friedensschule im Stuttgarter Westen. Ich fühle mich an meine eigene Schulzeit erinnert oder Schon lange keine Schule mehr von innen gesehen, so sprachen einige ihre Gedanken aus. Ziel der Auftaktveranstaltung war, die Schüler, Lehrer und Räumlichkeiten der Hauptschule mit Werkrealschule kennen zu lernen und sich inhaltlich und methodisch auf den Unterricht vorzubereiten. Später standen drei Schüler in einer Gesprächsrunde allen CreditPlus-Mitarbeitern Rede und Antwort und erzählten ein wenig Ich hätte nicht gedacht, dass wir so leicht ins Gespräch kommen. aus ihrem Schulalltag, dem Umgang mit Geld und ihren Zukunftsplänen. Nach einem Mittagessen mit den am Projekt beteiligten Lehrern im Schüler-Café ging es darum, Erwartungen und mögliche Vorbehalte auszutauschen, sich für den Unterricht zu verabreden und die Unterrichtsmaterialien durchzusprechen. Am Ende war auch die letzte Aufregung und Nervosität verflogen. Begeistert bereiteten sich die Teilnehmer auf die nun anstehenden Aufgaben vor. Alle waren sich einig: Das gemeinsame Schulprojekt soll ein voller Erfolg werden! Auf dem Pausenhof: Die CreditPlus-Mitarbeiter Marina Grlic und Martina Holland (v. l.) kamen viel leichter als gedacht mit den Schülern ins Gespräch. Gleich in der ersten großen Pause waren alle Mitarbeiter im Einsatz. Die Aufgabenstellung lautete: Nehmen Sie Kontakt mit Schülern im Pausenhof auf und versuchen Sie, relevante Informationen für Ihren Unterrichtseinsatz zu erhalten. Vorsichtig gingen die CreditPlus-Mitarbeiter auf kleinere Schülergruppen zu und sprachen diese an. Die Gespräche drehten sich um den Umgang mit Geld, die neuesten Handys und Berufswünsche. Es war erstaunlich, wie offen uns die Schüler begegnet sind, fasste eine Teilnehmerin zusammen. Ich hätte nicht gedacht, dass wir so leicht ins Gespräch kommen. Wie das Schulprojekt entstand Als die CreditPlus Bank vor zwei Jahren ihr Profil entwickelt hat, spielte der Begriff Verantwortung als einer der sieben Werte des Unternehmens eine große Rolle. CreditPlus hat sich ausdrücklich dazu bekannt, dass sie Verantwortung auch in der Gesellschaft übernehmen will. Die Bank tut dies schon jetzt, indem sie junge Leute ausbildet. Auch hat sie bereits einige kulturelle und soziale Projekte unterstützt. Durch ein größeres Projekt sollte nun das Profil von CreditPlus als sozial verantwortlich handelndes Unternehmen noch stärker mit Leben erfüllt werden. Wichtig bei der Planung war, dass das Engagement zur Geschäftstätigkeit der CreditPlus Bank passt, denn nur wenn ein Unternehmen seine Kompetenz zum Wohle der Gesellschaft einbringt, ist sein Engagement wirklich glaubwürdig. Zum anderen sollten möglichst viele Mitarbeiter eigenverantwortlich beteiligt werden. Auch dies macht das Engagement glaubwürdiger. Denn es ist ein Unterschied, ob ein Unternehmen nur einen Scheck ausstellt und dann nicht mehr viel mit dem geförderten Projekt zu tun hat oder ob es die Leistung der eigenen Mitarbeiter einbringt und damit hautnah erfährt, was das soziale Engagement bewirkt. Außerdem sollte das Projekt sich für die Darstellung in der Öffentlichkeit eignen. Denn mit ihm erhofft sich die Bank auch einen Imagegewinn, der nur möglich ist, wenn das Engagement intern und extern kommuniziert wird. Das Schulprojekt mit der Friedensschule erfüllt diese Kriterien: Mitarbeiter von CreditPlus bringen durch den Unterricht zu den Themen Finanzwissen und Umgang mit Geld sowie mit einem Bewerbungstraining ureigenste Kompetenzen der CreditPlus Bank ein. Der Umstand, dass sich die Schule in unmittelbarer Nachbarschaft der CreditPlus-Zentrale befindet, macht das Projekt greifbarer und glaubwürdiger. Unser langjähriger Partner, die agentur Mehrwert, hat für das Projekt die Zusammenarbeit mit der Evangelischen Gesellschaft (eva) und der Friedensschule vermittelt eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg. Denn zum einen kennt die Agentur mehrwert CreditPlus gut und weiß aus den Blickwechsel-Projekten, dass ihr Engagement nachhaltig ist. Und zum anderen kann CreditPlus so die Kompetenz und Hilfe der Schulsozialarbeiter der eva in Anspruch nehmen. Schon die Auswahl einer geeigneten Schule lief dank dieser beiden Partner sehr unkompliziert.

3 CreditPlus Konzern 3 REPORTAGE Krawatte trifft Käppi Beobachtungen bei einem ungewöhnlichen Unterricht an der Stuttgarter Friedensschule mit Bankexperten am Lehrerpult ten regen an, regelmäßig zu schauen, wo das Geld herkommt und wo es so hingeht. Manchmal genügt das Geld jedoch nicht für alle Wünsche wie zum Beispiel für den Führerschein. Wenn ich große Not habe, bezahlen meine Eltern den Führerschein, sagt ein Schüler. Jetzt ist der Montagmorgen, 7.45 Uhr. Die Neuntklässler der Friedensschule sind nach dem Wochenende noch etwas müde. Vor ihnen stehen heute nicht wie gewohnt die Fachlehrer, sondern Guido Papst (Referatsleiter Online-Kredite) und Jürgen Hallebach (Projektmanager) von der CreditPlus Bank. Sie möchten das Wissen der jungen Leute mit hochfrisierten Haaren, modischen Jeans und trendigen Mützen im Umgang mit Geld stärken. kann man sich mehr leisten und öfter weggehen, anstatt zu Hause rumzusitzen. Erstes Fazit: Ohne Knete keine Fete. Damit deutlich wird, wo das Geld jeden Monat bleibt, teilt Jürgen Hallebach ein Arbeitsblatt aus. Die Schüler sollen eintragen, wie viel und wofür sie Geld ausgeben. Die Köpfe beginnen zu rauchen. Pabst und Hallebach helfen hier und da. Oh, das weiß ich ja gar nicht, wie viel ich Bei einem Hauskauf ist es durchaus sinnvoll, einen Kredit aufzunehmen. Einstieg zum Thema Kredit geschafft, die Bankmitarbeiter fragen nach schlechten Erfahrungen. Ein Schüler berichtet von einem Bekannten, der sich ein Haus gekauft hat: Der zahlt jetzt immer noch. In der Klasse herrscht Ruhe, das Thema scheint den Nerv der Schüler zu treffen. Kaum jemand kann ein Haus bar kaufen, so Guido Papst, da ist es durchaus sinnvoll, Geld aufzunehmen. Dagegen bringe einen auch ein Polo gut zum Arbeitsplatz, nie im Leben würde ich jemandem einen Porsche finanzieren. Mit schlechten Erinnerungen an das Verleihen von Geld meldet sich eine Schülerin: Meine Freundin kriegt seit drei Jahren ihr Geld nicht mehr zurück. Euer Umgang mit Geld ist superklasse macht weiter so! Haushaltsplan statt Rechenheft: Guido Pabst beim Geldtypentest. Guido Pabst beginnt mit einer auflockernden Begrüßung: Wir wollen den üblen Montagmorgen einmal anders beginnen, sagt er und erzählt, dass er auch mal so was wie ein Lehrer bei der CreditPlus Bank war, nämlich als er Schulungen gegeben hat. Ich kenne mich mit Geld ganz gut aus, übernimmt Jürgen Hallebach und erklärt, dass er fürs Projektmanagement in der Bank zuständig ist. Er macht deutlich, dass man als Kreditinstitut auch Verantwortung gegenüber der Gesellschaft habe: Verschuldung, das kann nicht Sinn der Sache sein. Mit der Frage Was bedeutet euch Geld? steigen die Bankexperten ein. Man brauche es zum Leben, antworten die Jugendlichen, und wenn man mehr Geld hat, da ausgebe, wird einer Schülerin jetzt klar. Schaut mal, was unten rauskommt. Gibt es ein Plus oder ein Minus?, wirft Guido Papst in die Runde. Ein Mädchen berichtet, dass sie für Handy, Disko und Klamotten Ihr geht mit eurem Geld ja sogar vernünftiger um als ich. weniger ausgibt, als sie im Monat zur Verfügung hat. Den Überschuss bringe sie auf die Bank, um zu sparen. Jürgen Hallebach ist erstaunt: Ihr geht vernünftiger um mit Geld, als ich. Ich kaufe manchmal Sachen, die ich gar nicht brauche. Die Bankexper- Nach einer kurzen Pause sollen die Schüler herausfinden, welcher Geldtyp sie sind. Die meisten stufen sich als den vernünftigen Typ C ein. Euer Umgang mit Geld ist superklasse, macht weiter so, lobt Pabst. Er erläutert den richtigen Umgang mit Geldbeutel und Bankkonto: Einerseits gehe es nicht darum, nur zu sparen und zu knausern. Andererseits solle man auch nicht leichtfertig auf Pump leben. Schließlich wolle die Bank das Geld später wieder zurück haben. Mit einem kurzen Bericht aus dem Kreditinstitut die meisten Mitarbeiter laufen ganz locker und ohne Krawatte herum, als Banker verdient man nicht automatisch viel Geld und in Mathe und Deutsch ist die Note drei vorausgesetzt endet der ungewöhnliche Unterricht. Auf dem Tagesplan stehen nun wieder Flächenberechnen und Aufsätzeschreiben.

4 4 CreditPlus Konzern RADIOBEITRAG Hippe Hosen und hohe Handyrechnung Gino Napoletano (Leitg. Mahnbereich) über Geldsorgen der Jugend Sich den neuesten Klingelton runterladen oder das coolste Handy besitzen. Dazu die schicksten Klamotten. Den besten mp3-player. Das Weggehen kostet auch eine Stange Geld. Das Leben als Jugendlicher kann ganz schön teuer sein. Für viele Kinder und Jugendliche ist es sogar viel zu teuer. Das traurige Ergebnis: Viele kommen schon in jungen Jahren nicht mit ihrem Geld aus. Wie das kommt und wie das zu verhindern ist, darüber spricht heute Finanzexperte Gino Napoletano von der CreditPlus Bank. lich überschritten werden: Eine Handyrechnung von 500 Euro im ersten Monat oder ein Abo, das man eigentlich gar nicht haben wollte, oder zum Kickbox-Training nicht mehr hingehen, aber leider die Kündigung vergessen. Hintergrund zu Interviews Auf dieser Doppelseite lesen Sie zwei Interviews, die für Radiobeiträge geführt wurden. Hörfunkproduzenten haben Gino Napoletano (CreditPlus) und Rosy Freyd (Friedensschule) über Finanzprobleme bei Jugendlichen und das Schulprojekt befragt. Als Angebot für Radiosender wurden aus den Dialogen mehrere Beiträge unterschiedlicher Länge, mit einem oder zwei Gesprächspartnern sowie mit Moderationsvorschlägen erstellt. So können die Radioredaktionen je nach verfügbarer Sendezeit und Themenausrichtung einen passenden Beitrag auswählen und in ihr Tagesprogramm einbauen. Nun könnte man ja sagen, die Banken unterstützen so etwas noch, indem sie das Geld zur Verfügung stellen... Ich finde ja sowieso, dass Jugendliche auf ihr Girokonto keinen Dispokredit bekommen sollten. Bei uns kann das nicht passieren. Wir sind eine reine Kreditbank, Minderjährige und Personen ohne eigenes Einkommen bekommen keinen Kredit. Jugendliche sollten auf ihr Girokonto keinen Dispokredit bekommen. Gino Napoletano (Leiter Mahnabteilung) erläutert die Schritte eines Mahnverfahrens. Tipp: Scheint das Kind mit Geld Schwierigkeiten zu haben, sollten die Eltern mit ihm darüber sprechen und auf dessen Ausgaben und Freizeitverhalten achten. Herr Napoletano, warum kommen so viele Jugendliche bereits so früh nicht mit ihrem Geld aus? Nun, einerseits sind Jugendliche halt einfach noch wirtschaftlich unerfahren, vom Alter her. Und andererseits entsteht durch Medien, soziales Umfeld und Freunde natürlich ein ganz erheblicher Konsumdruck. Ich sag jetzt nur Markenklamotten, Handy, Klingeltöne, Downloads. Welche Fälle haben Sie da erlebt, welche sind vielleicht sogar typisch? Also, es fällt auf, dass bei Jugendlichen schon ein kleiner Fehler dazu führen kann, dass hier Taschengelddimensionen deut- Was raten Sie, wenn Kinder und Jugendliche ihr monatliches Budget einmal überschritten haben? Im Hinblick auf das vorher genannte Beispiel sollten hier die Eltern helfen. Zumindest im Außenverhältnis sollten sie einspringen, damit keine unnötigen Kosten entstehen, wie zum Beispiel Mahnkosten oder Negativeinträge. Innerhalb der Bereits ein Abo, das man gar nicht haben wollte, sprengt das Taschengeldkonto. Familie können die Eltern dann ja hingehen und sagen: Aber einen Teil, zumindest einen Teil, möchte ich jetzt in Raten zurückbezahlt bekommen, aus Erziehungsgründen. Eine zu hohe Summe für das Taschengeld.

5 CreditPlus Intern 5 RADIOBEITRAG Schulen können Weichen stellen und richtigen Umgang mit Geld üben Rosy Freyd, Rektorin der Friedensschule, lobt praxisnahen Unterricht und wünscht sich Ausweitung des Projekts auf weitere Schulen Das Leben als Jugendlicher kann ganz schön teuer sein. Viele kommen mit ihrem Taschengeld oder dem Verdienst aus einem Ferienjob jedoch nicht aus. Auch deshalb nicht, weil sie den richtigen Umgang mit Geld nie gelernt haben. Die CreditPlus Bank und die Friedensschule Stuttgart versuchen, mit dem Schulprojekt dagegenzusteuern. Mit Hilfe von Bankexperten soll Schülern der verantwortungsvolle Umgang mit Geld nahegebracht werden. Deshalb gestalten Mitarbeiter der Credit- Plus Bank Schulstunden an der Brennpunktschule. Über das Projekt berichtet die Rektorin Rosy Freyd. Fragebogen dazu. Aber auch weiter gehende Fragen, die jetzt nicht direkt die Jugendlichen betreffen: Wie kann ich einen Kredit aufnehmen? Was bedeutet das überhaupt, einen Kredit aufzunehmen? Was ist die Schufa? Und was wir besonders schätzen, Kann es jeden treffen? Das sind ja schon fast Lebensfragen, die hier mit den Schülern besprochen werden. Gerade in der heutigen Zeit: Sollte so etwas Schule machen, dass Geldexperten in die Schulen gehen und sagen, wie man mit Geld am besten umgeht? Die Erfahrungen, die wir im Projekt mit der CreditPlus Bank gemacht haben, sind sehr positiv. Wir haben sehr viele arme Schüler, sehr viele Hartz-IV-Empfänger bei den Eltern, und da ist das Thema Geld und Verschuldung ganz brisant. Und ich denke, Schule muss stärker darauf eingehen. Vor allem auch, um diese Gefahren Was lernen die Schüler von den Experten, was sie im Unterricht nicht beigebracht bekommen? Ich denke, was die Lehrer vermitteln, ist natürlich vorwiegend Theorie. Vielleicht ein bisschen Erfahrung aus dem eigenen Lebensbereich. Aber dann kommen die Lehrer schon an ihre Grenzen. Und wir schätzen jetzt an diesem Projekt ganz besonders, dass hier Geldexperten in die Schule kommen, die sehr viel Erfahrung mitbringen und die auch ihre Erfahrungen sehr anschaulich darstellen können. Sie können Lebensgeschichten erzählen, Ereignisse deutlich machen, konkrete Beispiele nennen. Und das veranschaulicht für unsere Schüler natürlich sehr gut, was Umgang mit Geld eigentlich ausmacht. Wir schätzen es, dass die Geldexperten ihre Erfahrung so anschaulich darstellen. Welche Themen stehen da zum Beispiel auf der Tagesordnung? Da geht es einmal ums Sparen : Wie kann man überhaupt sparen? Und dann das Gegenteil Sich Verschulden : Wie kommt man in die Schuldenfalle? Dann auch so die Frage: Wie gehe ich persönlich eigentlich mit dem Geld um? Welcher Geldtyp bin ich denn? Da gab es dann auch einen Die Friedensschule gilt als Brennpunktschule. Umso wichtiger findet es Rektorin Rosy Freyd, dass Geld und Verschuldung auf dem Stundenplan ihrer Schüler steht. ist, dass Schüler lernen, für sich selber einen Haushaltsplan aufzustellen. Also wie viel Geld habe ich? Wie viel kann ich ausgeben? Und das wird alles sehr konkret geübt und durchgeführt. Was lernen die Schüler bei dem Projekt? Also, erstrebenswert wäre, wenn sie lernen würden, wirklich mit Geld umzugehen. Wenn sie lernen würden, was ihnen wichtig ist, wofür sie ihr Geld ausgeben wollen. Oder auch, wo sie Geld sparen möchten. Und was jetzt auch für unsere Schüler besonders wichtig zu erkennen ist: Was sind denn überhaupt Ursachen für Verschuldungen? Wie schnell kann man in so eine Schuldenfalle geraten? rechtzeitig erkennen und abwehren zu können. Nun weiß ich, dass Schule nicht alle gesellschaftlichen Probleme lösen kann. Aber man könnte in der Schule Die Schüler sollen erkennen, wie schnell man in eine Schuldenfalle geraten kann. prophylaktisch arbeiten, Weichen stellen, den richtigen Umgang mit Geld üben. Ich denke, deshalb passt das Projekt sehr gut in die Schulen und sollte in mehr Schulen durchgeführt werden.

6 6 CreditPlus Intern AUSBILDUNG/BEWERBUNG Vom schönen Gefühl, etwas vermittelt zu haben Natascha Münzing (Auszubildende) und Rosemarie Rüdenauer (Insolvenzgruppe) über ihren Schultag Die Motivation Rüdenauer: Ich wurde von Frau Bareiß aus der Personalabteilung angesprochen, den Schülern ein Beispiel für eine Übernahme in die Firma zu geben. Eine Anstellung nach der Ausbildung ist heute ja nicht mehr selbstverständlich. Münzing: Es ging darum, zu zeigen, dass eine Bankausbildung auch mit Realschulabschluss und nicht nur mit Bestnoten möglich ist. Außerdem arbeite ich gerne mit Menschen. Ich wollte mich selbst testen, sehen, ob das etwas für mich ist. blamieren, dass er sich noch nicht beworben oder keine Stelle hat. Als einer gesagt hat, er hätte sich als Koch beworben, haben die anderen gelacht. Die Klasse Münzing: Die jungen Frauen waren zurückhaltend, die Jungs haben Sprüche geklopft und es gab zwei bis drei Wortführer. Manche sind verzweifelt und fahren zweigleisig: Sie haben sich an weiterführenden Schulen angemeldet und bewerben tern muss. Eine unserer Kolleginnen hat erzählt, dass sie rund 60 Bewerbungen geschrieben hat. Da haben die Schüler gemerkt, dass es nicht mit einer Hand voll Bewerbungen getan ist. Münzing: Wir haben erklärt, was bei einer Bewerbung alles wichtig ist: Auftreten, Höflichkeit, dass man im Gespräch nicht mit dem Kaugummi dasitzen oder mit dem Handy spielen kann und wie bedeutend Allgemeinwissen ist. Einige haben sich unsere Informationen zu Herzen genommen. Die Vorbereitung Rüdenauer: Wir haben unsere Präsentation oft geübt und viele Infos gesammelt. Wir waren auch darauf vorbereitet, dass wir zu wenig oder zu viel Zeit haben. Das Lampenfieber Münzing: Ich war sehr aufgeregt, in Bankkleidung fällt man in der Schule auf. Vor allem war ich neugierig auf das Schulfeeling. Ich bin ja selbst noch nicht lange mit der Schule fertig. Rüdenauer: Ich hatte Bauchkribbeln und war gespannt, ob ich das alles schaffe. Natascha Münzing (Auszubildende) und Rosemarie Rüdenauer (Insolvenzgruppe). sich noch. Es waren viele Ausländer dabei, aber sie haben gut deutsch gesprochen. Insgesamt war die Klasse aufgeschlossen. Rüdenauer: Mir ist es leichter gefallen, von meiner eigenen Erfahrung zu berichten, das ist authentischer. Die Bewerbungstipps zu vermitteln war nicht so einfach. Die ersten Minuten Rüdenauer: Die Aufregung legte sich rasch. Je länger es ging, desto besser lief es. Münzing:... die Schüler waren wohl gespannt, ob wir Werbung machen wollen. Der Unterricht Rüdenauer: Es gab keine großen Störungen. Da wir Namensschilder ausgeteilt haben, konnten wir die Schüler gezielt ansprechen. Es wollte eben niemand der Erste sein, der etwas sagt, das ist normal. Münzing: Bei der Frage, wer eine Ausbildungsstelle hat, wollte sich keiner damit Von meiner eigenen Erfahrung zu berichten ist mir leichter gefallen. Rüdenauer: Einige haben sich unsere Informationen zu Herzen genommen. Das Fazit Rüdenauer: Ich bin zufrieden. Besonders über die Bewerbungstipps haben sich die Schüler gefreut. Wir konnten ihnen vermitteln, dass man sich für die eigene Zukunft anstrengen und seine Vorstellungen auch auf andere Berufe erwei- Der Lerneffekt Rüdenauer: Man muss sich gut vorbereiten. Es hilft, zuerst vor anderen zu präsentieren. Ich hatte dann in der Schule ein super Gefühl, konnte den Schülern etwas vermitteln. Ein schönes Gefühl, das würde ich gerne öfters machen. Münzing: Es ist nicht einfach, so viele Infos in kurzer Zeit unterzubringen. Vor 14 Leuten zu sprechen ist schwieriger als vor nur zwei oder drei. Da ist man aufgeregt und möchte manche Dinge gerne anders sagen, als man es dann tut. Beim nächsten Mal würde ich mir mehr Zeit für Diskussionen wünschen.

7 CreditPlus Profil 7 FINANZWISSEN Lehrer: Motivator und Animateur statt nur Stoffvermittler Claudia Ismair und Dennis Schmid haben durch das Projekt großen Respekt vor dem Lehrerberuf Die Vorbereitung Schmid: In der Filiale erlebe ich, wie schnell sich junge Menschen verschulden. Ich wollte rüberbringen, dass Geld ausgeben mit Bedacht geschehen soll. Ismair: Mir war wichtig, die jungen Leute ohne moralischen Zeigefinger zum Nachdenken anzuregen. Ob Kaufen oder Sparen nichts ist zunächst richtig oder falsch. Es ging darum, dass sich die Schüler eine eigene Meinung bilden können. Der Unterricht Ismair: Beim Tafelanschrieb mit 27 Kindern im Rücken habe ich anfangs richtig gezittert. Doch dann mussten wir uns nur noch darauf konzentrieren, die Aufmerksamkeit der Schüler zu bekommen. Schmid: Es gab ein Kribbeln im Bauch, ich hatte so etwas noch nie gemacht. Aber es hat sich schnell eine Dynamik entwickelt. Wir sind bei den Gruppenarbeiten an die Tische gegangen und haben uns mit den Schülern ausgetauscht. Die Rolle der Lehrer Ismair: Die Lehrer haben die Störenfriede zur Ruhe gebracht und wir hatten schnell die Regie übernommen. Die Lehrer gaben uns jedoch Sicherheit, man weiß ja nicht, wie weit man gehen darf und man kann sich auch nicht um jeden Einzelnen kümmern. Am Schluss wurde die Klasse vor uns für ihr Verhalten gerügt. Dennis Schmid gefiel die Gruppenarbeit mit den Schülern. Schmid: Gut war, dass wir vor dem Unterricht die Lehrer kennen gelernt haben. Sie haben geholfen, als es darum ging, die Einnahmen-, und Ausgaben zu ermitteln. Sie mussten die Klasse jedoch kaum maßregeln, eine Handgeste hat schon gereicht ein gutes Lehrer-Schüler-Verhältnis. Nach dem Unterricht haben wir ein positives Feedback bekommen. Die Schüler Schmid: Mit manchen konnte man Späßchen machen und man gewinnt schnell seine Lieblinge. Die Schüler waren höflich, Wir mussten uns konzentrieren, die Aufmerksamkeit der Schüler zu bekommen. keiner hat uns respektlos behandelt. Zum Schluss haben sie geklatscht, das hat richtig gut getan. Traurig ist nur: Hauptschülern eilt ihr Ruf voraus, selbst Schüler mit Potenzial tun sich schwer. Sie haben ein schwieriges Umfeld, doch dafür können sie nichts. Claudia Ismair war die eigene Meinung der Schüler wichtig. Ismair: Als wir ihre Aufmerksamkeit gewonnen hatten, war es in Ordnung. Ein Mädchen hätte gerne mitgemacht, aber sie hat sich wegen der Jungs nicht getraut. Auffallend war die Resignation der Schü- Ein Mädchen hat sich wegen der Jungs nicht getraut mitzumachen. ler, sie machen sich für ihre Zukunft keine Hoffnung. Nur drei haben eine Lehrstelle. Viele haben Schwierigkeiten beim Rechnen, da heißt es dann einfach: Wenn Geld fehlt, hole ich mir das beim Opa. Andere haben sich gegenseitig die Arbeitsblätter auf Türkisch erklärt. Ich hatte es zwar so erwartet, doch es wirklich so zu erleben, war schon erschreckend. Der Lerneffekt Schmid: Mir ist aufgefallen, dass ich gut mit jüngeren Menschen umgehen kann und es macht mir Spaß, etwas Positives zu vermitteln. Auch wenn nur bei einigen etwas davon hängen bleibt, hat man schon etwas erreicht. Ismair: Wir waren extrem gefordert, das hatte ich unterschätzt. Man ist eher Motivator oder Animateur als Stoffvermittler Respekt vor dem Lehrerberuf! Für mich ging es um die Frage: Wie packe ich jemanden, der auf das Thema keine Lust hat? Ich fühlte mich jedoch von ihnen angenommen. Davor hätte ich mir nicht zugetraut, mich durchsetzen zu können. Die Unterrichtsmaterialien Schmid: Manches habe ich vereinfacht und aktualisiert. Statt der Vorlage Welcher Geldtyp bist du? haben wir Beispiele Es war toll, sich für etwas Soziales einbringen zu können. besprochen, wie schnell man sich verschulden und was passieren kann, wenn man seinen Verbindlichkeiten nicht mehr nachkommt. Das kam bei den Schülern gut an. Schufa war für die Schüler bereits ein Begriff, wir diskutierten viel. Ismair: Bei der Diskussion über die Geldtypen merkte man schnell, wer vernünftig mit Geld umgeht und wer es einfach nur raushaut. Das Fazit Ismair: Es war toll, sich für etwas Soziales einbringen zu können. Allerdings war es nicht leicht, mir Freiräume für das Projekt zu schaffen. Ich würde mir beim nächsten Mal mehr Gedanken darüber machen, was passiert, wenn die Schüler nicht mitmachen. Man schafft es nicht so schnell, Störenfriede zu knacken. Schmid: Mir war das Projekt sehr wichtig, und mir war sofort klar, dass ich mitmache. Ich würde wieder flexibel über die Erfahrungen im Kreditgeschäft erzählen, denn da sitze ich ja an der Quelle. Als Plan B wären Übungen zur Auflockerung gut.

8 8 CreditPlus Leben ORGANISATION Engagiert und erfahren: Die Partner im Projekt Wodurch kann Unterricht zum Thema Finanzen für Hauptschüler spannend gestaltet werden? Was ist bei der Arbeit mit den Jugendlichen zu beachten? Wie kommen die richtige Schule und das richtige Unternehmen zusammen? Antworten darauf haben folgende Partner im Schulprojekt erarbeitet: Die Friedensschule ist eine Hauptschule mit zwei zehnten Klassen (Werkrealklassen). Sie gilt als Brennpunktschule: Rund 90 Prozent der 340 Schüler aus 33 Nationen sprechen zu Hause kein Deutsch. Die Schule unterhält unter anderem Kleinklassen für Schüler mit Verhaltens- und Lernschwierigkeiten und drei internationale Vorbereitungsklassen. mehrwehrt dieser Name steht für eine gemeinnützige Agentur für Soziales Lernen. Sie organisiert Lernprojekte zum Thema Sozialkompetenz. Schüler, Auszubildende und Führungskräfte arbeiten dabei in sozialen Einrichtungen und Diensten in Baden-Württemberg, um Neues im Umgang mit Menschen und in fremden Lebenssituationen zu lernen. Bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart e. V. (eva) engagieren sich rund 800 Hauptamtliche und 400 Ehrenamtliche in mehr als 80 Diensten. In dem diakonischen Unternehmen helfen sie Menschen in allen Lebensphasen. Das Schulprojekt haben Jugend- und Sozialarbeiter der eva begleitet. IMPRESSUM Herausgeber: CreditPlus Bank AG, Unternehmenskommunikation, Redaktion: Sandra Hilpert (CreditPlus), Wolfram Keppler (Agentur mehrwert), und WortFreunde Kommunikation GmbH, Stuttgart Gestaltung und Produktion: Sanshine Communications GmbH, Stuttgart

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