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1 en und e zu den Seite 1 Sommersemester 2013 A ADC ADU ADW AFP AG AM AR Arbitrierung ASi ASCII ATM Ausgang Analog-Digital-Umwandler, A/D-Wandler; (engl.) Analog Digital Converter Analog-Digital-Umwandler, s. ADC Analog-Digital-Umwandler, s. ADC Alternierendes Flankenpulsverfahren: Modulationsverfahren für Bussignale Automatisierungsgerät; normalerweise eine SPS Amplitudenmodulation, s. auch FM Adressregister (eines Mikroprozessors) Zuteilung des Rechts auf Sendeinitiative in einem Bus Actuator Sensor Interface: Bussystem vornehmlich für schaltfähige Stell- und Messeinrichtungen im Nahbereich American Standard Code for Information Interchange: weit verbreiteter Standard zur Zeichencodierung in einem Byte Asynchronous Transfer Mode: Kommunikationsprotokoll mit hoher Bandbreite für WAN; geeignet für Leitungsvermittlung Backbone BCC Binärer Countdown Bus BPS, bps (engl.) "Rückgrat"-Netzwerk: LAN mit Zugang zu zentraler Infrastruktur für Teilnehmer in peripheren LAN (engl.) Block Check Character; redundantes Zeichen für die Fehlererkennung s. unter CSMA/CA Vom mehreren Teilnehmern als Sammelleitung gemeinsam genutztes Datenübertragungsmedium (engl.) Bits Per Second: Maßeinheit für die Bitrate [Bit/s] bzw. [Baud] CAD CAM CAN CNC CIM CPU CR CRC CSMA/CA CSMA/CD (engl.) Computer Aided Design: computergestützte Konstruktion (engl.) Computer Aided Manufacture: computergeführte Fertigung (engl.) Controller Area Network; Protokoll für die Gerätevernetzung im Automobil oder zur Anlagenautomatisierung über kürzeste Distanzen (engl.) Computerized Numeric Control: Steuerrechner für Werkzeugmaschinen, s. auch NC (engl.) Computer Integrated Manufacture: vom Management bis zur Sensor- Aktor-Ebene durchgängig computervernetzte Führung technischer Prozesse (engl.) Central Processing Unit : Zentraleinheit eines Computers (engl.) Control Register: Befehlsregister eines Interfacebausteins (engl.) Cyclic Redundancy Check: System mit hoher Hammingdistanz für die Codierung von Prüfworten zur Fehlererkennung in der Datenübertragung (engl.) Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance: Arbitrierungsverfahren im CAN-Bus, auch Binärer Countdown genannt (engl.) Carrier Sense Multiple Access/Collision Detect: Arbitrierungsverfahren im Ethernet-Protokoll (Nachrichtenkollision und neuer Versuch) DAB (engl.) Destination Address Byte: Empfängerangabe im Header eines Datenübertragungstelegramms

2 en und e zu den Seite 2 Sommersemester 2013 DAC DAU DAW DB DB DIN DIN DR DLE DNS DOU DÜ DV DW Digital-Analog-Umwandler (D/A-Wandler; engl. Digital Analog Converter) Digital-Analog-Umwandler, s. DAC Digital-Analog-Umwandler, s. DAC 1. (engl.) Data Byte 2. Datenbaustein eines SPS-Programms 1. Deutsche Industrienorm: Standardisierungsinstitution für die Definition technischer Normen 2. (engl.) Digital Input: Interface für die parallele Eingabe von Schaltsignalen Datenregister (eines Interfacebausteins) (engl.) Data Link Escape: Steuerzeichen zur Unterscheidung zwischen Anwender- und Kontrolldaten in Datenübertragungen (engl.) Domain Name System: Namensdienst für TCP/IP-Hosts (engl.) Digital Output: Interface für die parallele Ausgabe von Schaltsignalen Datenübertragung Datenverarbeitung (engl.) Data Word, entspricht einem Datenobjekt vom Typ signed oder unsigned short int E E/A EBCDIC EA el. EMC EMV engl. EOT ERP ETX EPROM Ergonomie EVA Eingang Eingabe und/oder Ausgabe (eines Computers) IBM-Standard zur Zeichencodierung, Alternative zu ASCII Eingabe und/oder Ausgabe, s. E/A elektrisch (engl.) Electromagnetic Compatibility: elektromagnetische Verträglichkeit Elektromagnetische Verträglichkeit englisch (engl.) End Of Transmission: ASCII-Steuerzeichen (engl.) Enterprise Resource Planning: Resssourcenplanung eines Unternehmens (engl.) End Of Text: ASCII-Steuerzeichen (engl.) Erasable Programmable Read Only Memory: umprogrammierbarer Festwertspeicher in Halbleitertechnik Lehre von der richtigen Gestaltung eines Arbeitsplatzes oder Arbeitsmittels Eingabe Verarbeitung Ausgabe: Prozessschleife eines Automatisierungsprogramms FC FCS FDL Fkt. FM FMS Formfaktor Frame FTP (engl.) Frame Control: Kontrollbyte; Steuerinformation im Header eines Datenübertragungstelegramms (engl.) Frame Check Sequence: Fehlersicherungsteil eines Telegramms (engl.) Fieldbus Data Link: Datenverbindungsschicht bei DIN-PROFIBUS Funktion Frequenzmodulation, s. auch AM (engl.) Fieldbus Message Specifications: Multi-Master-Variante bei DIN- PROFIBUS für Baugrößenstandards bei elektronischen Geräten und Computern Datenübertragungstelegramm: Format eines Datenstroms in einer Datenübertragung (engl.) File Transfer Protocol: Dateitransferdienst in TCP/IP

3 en und e zu den Seite 3 Sommersemester 2013 F&E, FuE FUP FUP Forschung und Entwicklung 1. Funktionsplan nach IEC 848: graphische Syntax für Entwurf u. Dokumentation sequentieller und teilparalleler Schaltprozesse 2. Grafische Programmiersprache für SPS mit Logikplan nach DIN/IEC Gateway GUI Rechner zur Verbindung zweier Computernetze mit verschiedenen Übertragungsprotokollen Grafische Benutzeroberfläche (eines Computers) Hammingdistanz HD HD HDB 2, HDB n HE HIT HMI Host http HW Hyperlink Hypertext (auch) Hamming-Abstand: Maß für die Erkennbarkeit von Fehlern in Codewörtern oder Datenübertragungstelegrammen, s. auch CRC 1. Hammingdistanz 2. (engl.) Hard Disk: Festplattenspeicher eines Computers (engl.) High Density Bipolar Format 2: mittelwertfreie Bitdarstellung mit garantierter Synchronisationsflanke nach jedem zweiten 2 Bit bzw. nach jedem n. Bit eines DÜ-Telegramms Höheneinheit: quantisiertes Höhenmaß für Platinen, elektronische Geräte und Computer nach VME-Norm (eng.) Header - Information -Trailer: allgemeiner Aufbau eines DÜTelegramms (engl.) Human Machine Interface: Mensch-Maschine-Schnittstelle (engl. für) "Gastgebender Rechner": Computer, in dem eine bestimmte Hardware eingebaut ist bzw. der eine bestimmte Software ausführt (engl.) Hypertext Transfer Protocol: Kommunikationsdienst auf Basis TCP/IP für WWW-Seiten Hardware Aktiver Querverweis einer GUI: Anwender können durch Zeigen und Schalten mit ihrem Eingabegerät das Ziel des Querverweises anzeigen. Text mit Hyperlinks auf grafischen Benutzeroberflächen I/O IEC IEEE Inf. IO IP IPC IPC ISO ISO/OSI IT IRQ (engl.) Input / Output: Ein-/Ausgabe, s. E/A (engl.) International Electrotechnical Commission: Internationales Fachinstitut der ISO für Standardisierung in der Elektrotechnik (engl.) Institute of Electrical and Electronics Engineers: Internationale Technische Gesellschaft für Elektroingenieure; definiert technische Standards, u.a. für die Datenübertragung, z.b. IEEE 802 Information; Informatik (engl.) Input / Output: Ein-/Ausgabe, s. E/A (engl.) Instruction Pointer: Befehlszeigeregister eines Mikroprozessors (engl.) Inter Process Communication: Interprozesskommunikation oder Inter- Task-Kommunikation; Nachrichtenaustausch zwischen Prozessen(Tasks) Industrietauglicher Computer nach "IBM-PC-Standard" (engl.) International Standardization Organisation: Internationales Institut für für die ingenieurtechnische Standardisierung ISO-Standard "Open Systems Interconnect": Regeln für die Definition offener Kommunikationsprotokolle (engl.) Information Technology: Datentechnik, Computertechnik; auf deutsch auch im Gebrauch für Informationstechnik = Nachrichtentechnik (engl.) Interrupt Request: Unterbrechungsanforderung (der Hardware)

4 en und e zu den Seite 4 Sommersemester 2013 ISR IV (engl.) Interrupt Service Routine: Unterbrechungsbehandlungsprozedur Informationsverarbeitung Jitter (engl. für) Schwankung der Phasenlage einer Schwingung LAN (engl.) Local Area Network: Lokales Netzwerk, Computernetz im Nahbereich Layer (engl. für) Ebene, Schicht Level (engl. für) Füllstand, Niveau l., L. (engl.) Layer bzw. (engl.) Level lat. lateinisch len. (engl) Length: Länge lfd. laufend Linienrechner Rechner für die koordinierte Führung unterlagerter Automatisierungsgeräte einer industriellen Produktionslinie LRC (engl.) Longitudinal Redundancy Check: Fehlererkennung durch das Paritätsbit zu einem UART-Zeichen Ltg., Ltgn. Leitung(en) LWL Lichtwellenleiter MAC MAC-Adresse Mainframe MAN MAP MEAR MES MIS MMI MMK MPR MQ (engl.) Medium Access Control: Erteilung des Zugriffsrechts auf ein Übertragungsmedium; Teil der Datenverbindungsschicht nach ISO/OSI Teilnehmeradresse auf der Datenverbindungsschicht eines Kommunikationsprotokolls (engl. für) Zentraler Großrechner (engl.) Metropolitan Area Network: Computernetz in Stadtbereichsentfernung Manufacturing Automation Protocol: ISO/OSI-konformes Protokoll für die umfassende Fabrikvernetzung auf LAN- und WAN-Ebene; entsprechendes Protokoll im Bürobereich: TOP Modular Engineering & Automation Research: Konzept für den Aufbau von Automatisierungsanlagen der technischen Chemieproduktion mit auf Baugruppenträger steckbaren Prozessmodulen, die jeweils mit einem eigenen Automatisierungssystem ausgestattet sind (engl.) Manufacturing Execution System: Produktionsleitsystem, prozessnahe Ebene eines mehrschichtigen Fertigungsmanagementsystems Management-Informationssystem (engl.) Man Machine Interface: Mensch-Maschine-Schnittstelle; computergeführte Bedien- und Beobachtungsfunktionen von Anlagen und Prozessen Mensch-Maschine-Kommunikation, u.a. Oberflächengestaltung und Bedienungsablauf von MMI Mikroprozessor (engl.) Message Queue: Meldungswarteschlange; POSIX-Standardfunktionsfamilie für die Inter-Task-Kommunikaiton µc Microcontroller: Mikrorechner mit Festprogramm µp Mikroprozessor µr Mikrorechner NAMUR Normenarbeitsgemeinschaft für Mess- und Regeltechnik in der chemischen Industrie

5 en und e zu den Seite 5 Sommersemester 2013 NC NMI NRZ (engl.) Numeric Control: Numerische Steuerung, digitale Steuerung einer Werkzeugmaschine, s. auch CNC (engl.) Non Maskable Interrupt : nicht sperrbarer Unterbrechungseingang einer CPU (engl.) Non Return Zero: nicht mittelwertfreie Bitdarstellung ohne Synchronisationsflanken in einer Datenübertragung OO (engl.) Object Oriented: objektorientiert; softwaretechnisches Attribut; Programmierparadigma auf Basis von Klassendefinitionen OOP (engl.) Object Oriented Programming: objektorientierte Programmierung, s. OO Op. Operation(en) PAP Programmablaufplan nach DIN: normiertes grafisches Hilfsmittel zur Beschreibung eines Programmflusses Programmierparadigma Grundprinzip einer Programmiertechnik, z.b. prozedurales Programmierparadigma bzw. objektorientiertes Programmieraradigma PAN (engl.) Personal Area Network: Datennetz im Nahbereich unterhalb eines LAN PC 1. (engl.) Personal Computer: Arbeitsplatzrechner PC 2. (engl.) Program Counter: Befehlszeigeregister eines Mikroprozessors PC 3. (engl.) Programmable Control: Speicherprogrammierte Steuerung PCI (engl.) Peripheral Component Interconnect: typneutraler Systembus für PC PDV Prozessdatenverarbeitung Performance (engl.) Leistungsfähigkeit eines Computers oder Laufzeiteffizienz eines Programms PLC Petrinetz PID PID-Regler PLS PLT POSIX (IEEE 1003) PPP PPS Pri., Prio. Process Prod. (engl.) Programmable Logik Controller: Speicherprogrammierte Steuerung Grafische Syntax zur Beschreibung sequentieller und teilparalleler Schaltprozesse mit dualer oder höherwertiger Logik; benannt nach dem Informatikpionier C. A. Petri (engl.) Process Identifier; vom Betriebssystem vergebene Schlüsselnummer für Tasks Übertragungsfunktion eines Reglers mit proportionalem, integralem und differentialem Anteil Prozessleitsystem: 1. vernetztes Computersystem zur Überwachung, Steuerung und Regelung technischer Prozesse mit zentraler bzw. durchgängiger Datenhaltung; 2. Anwendungssoftware eines Leitrechners für den Betrieb eines solchen Systems Prozessleittechnik: Technik der Komponenten eines PLS oder SCADA und ihrer Integration bzw. Kombination zu einem PLS (engl.) Portable Operating Systems Interface for UNIX: Herstellerübergreifender Standard für UNIX-Betriebssysteme; enthält Programmierfunktionen und Betriebssystemkommandos; wird teilweise auch von MS-Windows erfüllt (engl.) Point to Point Protokoll: TCIP/IP unterlagerte Protokollebene der Datenverbindungsschicht für die Ankopplung von Anwendern an das Internet Produktionsplanungssystem: computergestützte Vorausplanung von Produktionsaufträgen auf Basis verfügbarer Betriebsmittel bzw. Ressourcen Priorität, Vorrang (engl. für) Programm in Ausführung oder zur Ausführung im Arbeitsspeicher geladenes Programm, s. auch Task Produktion

6 en und e zu den Seite 6 Sommersemester 2013 PROFIBUS Prog. Protokoll PTP DIN-standardisiertes Feldbusprotokoll; Multimastervariante FMS: "Fieldbus Message Protocol" als Untermenge aus MAP abgeleitet; Master-Slave- Variante DP: "Dezentrale Peripherie" für SPS-Interfacekomponenten Programm kurz für Kommunikationsprotokoll: System von Definitionen zur Funktionsweise eines Datenübertragungssystems (engl.) Point to Point: Datenkommunikation mit nur zwei Zugangspunkten QAM Quadraturamplitudenmodulation: digitales Modulationsverfahren mit Kombination von Phasen- und Amplitudenabstufung res. RTZ reserviert (engl.) Return To Zero: nicht mittelwertfreie Bitdarstellung mit Synchronisationsflanken für Bitwerte = 1 in einer Datenübertragung SAB SCADA SFC Sh. Mem. SMTP SOH spez. SPC SPS SR SSH STP STX SW SYNC (engl.) Source Address Byte: Absenderkennung im Header eines Telegramms (engl.) Supervision, Control and Data Acquisition in Automation: prozessleittechnisches System ohne zentrale Datenhaltung (engl.) Sequential Function Chart: grafische Schrittkette nach DIN/IEC-Funktionsplan, s. FUP 1) (für engl.) Shared Memory: von mehreren Tasks gemeinsam genutzter Datenbereich im Arbeitsspeicher (engl.) Simple Mail Transfer Protocol: TCP/IP-Dienst für den Austausch von Elektronischer Post ( ) (engl.) Start Of Header: ASCII-Steuerzeichen speziell; spezifisch (engl.) Statistical Process Control: Unterstützung bei der Führung und Qualitätssicherung technischer Prozesse durch mitlaufend aktualisierte Statistiken markanter Prozessgrößen Speicherprogrammierbare Steuerung: computergeführte digitale Steuerung Statusregister einer CPU / eines Interfacebausteins (engl.) Secure Shell: sichere Alternative zu FTP; ermöglicht eine kryptographisch gesicherte Kommunikation über unsichere Netze (engl.) Shielded Twisted Pair: geschirmte verdrillte zweiadrige Datenübertragungsleitung (engl.) Start Of Text: ASCII-Steuerzeichen Software (engl.) Synchronization Byte in einer zeichenorientierten Datenübertragung Task TCP/IP Telegramm TELNET (engl. für) Programm in Ausführung oder: zur Ausführung im Arbeitsspeicher geladenes Programm; auch als Prozess oder engl. Process bezeichnet Transmission Control Protocol / Internet Protocol: standardisierte Protokollfamilie für die Datenkommunikation im Fernbereich oder in heterogener Rechnersystemumgebung kurz für Datenübertragungstelegramm, s. auch: Frame Terminalemulationsdienst in TCP/IP zur Fernbedienung von Computern über ein Datennetz

7 en und e zu den Seite 7 Sommersemester 2013 Thread Tln. TOP TP (engl. für) Koroutine: (pseudo-)parallel zu anderen Prozeduren desselben Programms ausgeführte Prozedur Teilnehmer Transmission Office Protocol: ISO/OSI konformes Protokoll für den Bürobereich; entsprechendes Protokoll im Fertigungsbereich: MAP (engl.) Twisted Pair: verdrillte zweiadrige Datenübertragungsleitung UART UDP URL UTP (engl.) Universal Asynchronous Receiver and Transmitter: Standardinterface für die zeichenorientiert bitserielle Datenkommunikation (engl.) User Datagram Protocol: Protokollfunktion der Transportschicht in TCP/IP für die verbindungslose Zustellung von Telegrammen ohne Erfolgskontrolle an den Endpunkten (engl.) Uniform Resource Locator: globale Adresse von Dokumenten und anderen Ressourcen im WWW (engl.) Unshielded Twisted Pair: verdrillte zweiadrige Datenübertragungsleitung ohne Schutzschirm Var. Vgl.; vgl. Vkn.; vkn. VME VME-Bus VRC Vz. Variable, Variablen Vergleich; vergleichen Verknüpfung; verknüpfen Versa Module Europe: "Europakartenformat" für Platinen Standardbussystem für modulare Mikrorechnersysteme im VME-Bauformat (engl.) Vertical Redundancy Check: Fehlererkennung durch das Prüfbyte oder -zeichen zu einem Block übertragener Bytes oder zeichen Vorzeichen WAN WLAN Wdh.; wdh. WS WWW (engl.) Wide Area Network: Computernetz im Fernbereich (engl.) Wireless Local Area Network: Computernetz im Nahbereich mit drahtloser Informationsübertragung über Funksignale Wiederholung; wiederholen 1. Warteschlange 2. (engl.) Work Station:Hochleistungs-Arbeitsplatzrechner World Wide Web: TCP/IP-Dienst für Hypertext Zellenrechner zust.; Zust. Rechner für die koordinierte Führung unterlagerter Automatisierungsgeräte und NC-Rechner einer Fertigungszelle zuständig; Zustand

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