Telekommunikation. Branchenkompass 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Telekommunikation. Branchenkompass 2013"

Transkript

1 Branchenkompass 2013 Telekommunikation Aktuelle Entscheiderbefragung : Infrastrukturaufbau Datenboom fordert die Branche : Kernkompetenzen Netz und Service stehen im Fokus : Kooperation Zusammenarbeit wird wichtiger

2 Inhalt Vorwort 3 Executive Summary _ Infrastruktur hat Priorität 4 Methodik 6 Befragungsergebnisse _ Verhaltene Erwartungen 7 _ Herausforderung Netzausbau 10 _ Datenboom und Konvergenz 14 _ Konzentration auf Kernkompetenzen 18 _ Kundenbindung stärken 23 _ Kaum interne Veränderungen 27 Glossar 30 Impressum Haftungsausschluss: Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und zusammengestellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts sowie für zwischenzeitliche Änderungen übernehmen Redaktion, Verlag und Herausgeber keine Gewähr. Januar 2013 Herausgeber: Steria Mummert Consulting AG Hans-Henny-Jahnn-Weg 29, Hamburg F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH, Mainzer Landstraße 199, Frankfurt am Main (zugleich auch Verlag; Geschäftsführung: Volker Sach, Dr. André Hülsbömer) Verantwortliche Redakteurin und Autorin: Dr. Annika Ollrog Gestaltung und Satz: Christine Lambert Lektorat: Anna Knetsch Druck und Verarbeitung: Boschen Offsetdruck GmbH Alpenroder Straße 14, Frankfurt am Main Mit Ökofarben auf umweltfreundlichem Papier gedruckt. Diese Studie wurde klimaneutral hergestellt. Der CO 2 -Ausstoß wurde durch Klimaschutzprojekte kompensiert. ISBN: Alle Rechte vorbehalten, auch die der fotomechanischen Wiedergabe und der Speicherung in elektronischen Medien.

3 Vorwort // // Kommunikationsdienstleistungen gewinnen in entwickelten Volkswirtschaften stark an Bedeutung. Schon der normale Alltag wird immer mobiler und vernetzter. Industrieunternehmen und andere Dienstleister integrieren zunehmend Kommunikationskomponenten in ihre Produkte oder nutzen diese, um ihre Prozesse zu steuern. Die Telekommunikationsunternehmen selbst allerdings profitieren von dieser Entwicklung nur wenig. Die Umsätze der Branche stagnieren. In den kommenden drei Jahren, so die Erwartungen der befragten Führungskräfte, wird sich dies nicht nennenswert verändern. Die Prognosen für das jeweils eigene Unternehmen fallen dennoch positiv aus. Eine große Herausforderung sehen die Befragten darin, den Datenboom zu bewältigen. Der Infrastrukturaufbau hat in den kommenden drei Jahren bei allen befragten Telekommunikationsdienstleistern Priorität. Regionale Anbieter und Kabelnetzbetreiber investieren in den Breitbandausbau, Mobilfunkunternehmen treiben die Umstellung von UMTS- auf LTE-Technologie und den Ausbau des 4G-Netzes voran. Aufgrund der hohen Investitionskosten gewinnen brancheninterne Kooperationen und die Zusammenarbeit mit der Energiebranche an Bedeutung. Regionale Versorger sichern sich bei der Erschließung sogenannter weißer Flecken zudem die Unterstützung der Bevölkerung und Verwaltung vor Ort. Der hohe Wettbewerbsdruck führt dazu, dass die Nutzer eine gute Konnektivität zunehmend als selbstverständlich betrachten und nicht bereit sind, zusätzliche Kosten für eine verbesserte Datenübertragung in Kauf zu nehmen. Telekommunikationsanbieter suchen daher noch nach Möglichkeiten, die Zahlungsbereitschaft ihrer Kunden zu erhöhen. Angesichts der hohen Marktsättigung ist es zudem wichtig für sie, Bestandskunden zu binden und deren Kundenwert zu steigern. Die regionalen Anbieter setzen hier vor allem auf ihre Verankerung vor Ort und unterstreichen dieses Alleinstellungsmerkmal auch in ihrer Marketing- und PR-Arbeit. Mit Hilfe von Kooperationen erweitern sie ihre Produktpaletten und bieten ihren Kunden neben der typischen Doppel-Flat für Internet und Telefon mittlerweile eigene Mobilfunkverträge an. Mobilfunkunternehmen setzen auf die Nachfrage nach mobilen Angeboten und den Absatz zusätzlicher SIM-Karten für Smartphones und Tablet-PCs. Mit Social-Media-Aktivitäten binden sie ihre Kunden ein und stärken ihr Reputationsund Empfehlungsmanagement. Daneben spielt auch für sie das Bundling von Angeboten eine wichtige Rolle. Gleiches gilt für die Kabelnetzbetreiber. Diese setzen zudem auf höherwertige Fernsehdienste wie hochauflösendes Fernsehen (HDTV) oder Pay-TV sowie eigene Content-Pakete. Neue Geschäftsfelder etwa im Bereich smarter Dienste spielen für die befragten Unternehmen derzeit noch eine untergeordnete Rolle. Regionale Anbieter werden in den kommenden drei Jahren eigene Cloud-Computing-Angebote schaffen. Längerfristig ist auch Smart Energy für sie eine interessante Geschäftsoption. Mobilfunkunternehmen engagieren sich im Mobile Payment und haben hier im Jahr 2012 erste eigene Angebote geschaffen. Zwischen September und Dezember 2012 befragte das F.A.Z.-Institut Führungskräfte ausgewählter Unternehmen der Telekommunikationsbranche. Als Auswahlkriterien dienten die Unternehmensgröße sowie eine gewisse Streuung im Hinblick auf die Gewichtung der Segmente Mobilfunk, regionale Anbieter und Kabelnetzbetreiber. Die Gespräche waren leitfadengestützt und wurden von der verantwortlichen Redakteurin persönlich in der Regel Face-to-Face geführt. Eine Liste der Interviewpartner findet sich auf Seite 6. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre. II Steria Mummert Consulting F.A.Z.-Institut 3

4 Executive Summary Infrastruktur hat Priorität In der Telekommunikationsbranche wird es ruhiger. Die Konsolidierung kommt langsam zum Stillstand, die Unternehmen wollen ihre Geschäftsmodelle bis 2015 nicht nennenswert verändern. Neue Geschäftsbereiche wie Smart Energy oder Cloud Computing entwickeln sich noch langsam. Die Anbieter beschäftigen sich daher vor allem mit dem Infrastrukturausbau, um der rasant steigenden Datenmengen Herr zu werden. Ein wichtiges Thema in diesem Zusammenhang ist zudem die IT-Sicherheit. 1 : Keine Trendwende bei Entwicklung der Branche Die Umsätze in der Telekommunikationsbranche werden in den kommenden drei Jahren stagnieren, so die Erwartung der Mehrheit der für den Branchenkompass Befragten. Die Geschäftsmodelle des eigenen Unternehmens halten sie allerdings für so zukunftsfähig, dass sich dieses dem Branchentrend entziehen könnte. Der starke Wettbewerb sowie notwendige Infrastrukturinvestitionen schmälern die Umsätze der Telekommunikationsdienstleister. Das hohe Innovationstempo und strenge Vorgaben der Regulierungsbehörden belasten das Geschäft zusätzlich. Ein Umsatzwachstum wird in den kommenden drei Jahren daher voraussichtlich nur im Segment des Breitbandkabelnetzes zu erzielen sein. Die befragten Kabelnetzbetreiber erwarten, dass sie ihre Marktanteile bis 2015 vergrößern können. Die Umsätze im Festnetz und im Mobilfunknetz werden angesichts des Preisverfalls hingegen voraussichtlich weiter sinken. Das Mobilfunknetz wird künftig stärker für die Übertragung mobiler Daten gefragt sein. 2 : Finanzierung des Netzausbaus bleibt kritisch An Investitionen in die Modernisierung und Erweiterung des Mobilfunk- oder Breitbandnetzes kommt auch in den kommenden drei Jahren kein Telekommunikationsdienstleister vorbei. Bei der Finanzierung gewinnen Kooperationen mit Energieversorgern an Bedeutung. Alle Befragten versichern, dass ihr Unternehmen bis 2015 deutlich in den Netzausbau investieren werde. Mobilfunkunternehmen werden den Ausbau der Netze auf Basis der Long-Term-Evolution- Technologie (LTE) vorantreiben, Kabelnetzbetreiber und regionale Anbieter investieren in ihre Breitbandnetze. Für letztere hat in Ballungsräumen vor allem der Ausbau von Glasfasernetzen eine hohe Bedeutung. 3 : Nutzungstrends erfordern Bandbreite und konvergente Angebote Der mobile Internetzugang, die parallele Nutzung unterschiedlicher Medien, Bewegtbilder im Internet und das Cloud Computing sind die Trends, die die Entwicklung der Branche bis 2015 treiben werden. Telekommunikationsanbieter reagieren darauf, indem sie mehr Bandbreite bereitstellen und konvergente und gebündelte Angebote entwickeln. Das Volumen mobil übertragener Daten wächst rasant. Bei der Entwicklung des durchschnittlichen Volumens pro Nutzer und Monat kam es in den Jahren 2010 bis 2012 zu einer Verdopplung. Aufgrund der fortschreitenden Marktdurchdringung mit Smartphones wird sich der mobile Datenboom in den kommenden drei Jahren fortsetzen. Im Festnetz nimmt der Datenverkehr durch Cloud Computing und den Konsum von Videodaten zu. Telekommunikationsunternehmen schaffen die entsprechenden Übertragungskapazitäten, suchen aber noch nach Möglichkeiten, die Zah- 4

5 Executive Summary // Telekommunikation // Branchenkompass 2013 lungsbereitschaft ihrer Kunden zu erhöhen. Den Kundenwert versuchen sie durch Up- und Cross- Selling zu steigern. Dazu verbreitern sie meist auf Basis von (brancheninternen) Kooperationen ihre Produktpaletten. 4 : Geschäftsmodelle und -felder verändern sich kaum Sein derzeitiges Geschäftsmodell will mittelfristig keines der befragten Unternehmen nennenswert verändern. Neue Geschäftsbereiche wie Cloud Computing, Smart Energy oder Mobile Payment sind für einige Unternehmen interessant, konkrete Angebote befinden sich aber noch im Entwicklungs- oder Anfangsstadium. Die Konzentration auf die Kernkompetenzen Netz und Service steht für Mobilfunkunternehmen und regionale Anbieter derzeit im Vordergrund. Erstere haben dennoch seit einigen Monaten Angebote zum Mobile Payment aufgebaut. Die regionalen Anbieter sehen Chancen für ihr Unternehmen in den Bereichen Cloud Computing und Smart Energy und werden zumindest beim Cloud Computing in absehbarer Zeit auch mit eigenen Angeboten an den Markt gehen. Die befragten Kabelnetzbetreiber sehen große Chancen für ihr Unternehmen durch die zunehmende Verschmelzung von Fernsehen, Internet und Social Media. Sie treiben ihre Entwicklung vom Infrastrukturdienstleister zum Content- Anbieter voran und wollen ihre Kunden von Angeboten wie Video-on-Demand, Premium-TV und HDTV überzeugen. 5 : Bestandskundenpflege ist wichtiger als Neukundengewinnung Höchstens im Geschäftskundenbereich erwarten die Befragten, in naher Zukunft echte Neukunden gewinnen zu können. Ansonsten geht es in den kommenden drei Jahren vor allem darum, dem gleichen Nutzer eine zusätzliche SIM-Karte, einen weiteren oder einen verbesserten Dienst zu verkaufen. Bei der Kundenbindung verfolgen die Unternehmen verschiedene Strategien. Angesichts der hohen Sättigung des Telekommunikationsmarktes und des starken Preiswettbewerbs ist es für Unternehmen nicht leicht, Kunden zu binden und deren Wert zu steigern. Mobilfunkunternehmen hoffen auf den Vertrieb zusätzlicher SIM-Karten durch das wachsende Interesse an mobilen Geräten wie Smartphones und Tablet-Computern. Sie sprechen unterschiedliche Zielgruppen mit auf diese zugeschnittenen Marken an und nutzen Social Media für die Kundenkommunikation, das Reputations- und Empfehlungsmanagement. Regionale Anbieter setzen eher auf den persönlichen Kundenkontakt in eigenen Shops oder am Telefon. In ihrer Marketing- und PR-Arbeit unterstreichen sie die regionale Bindung als wichtiges Alleinstellungsmerkmal, durch das sie sich vom Wettbewerb abheben. 6 : IT-Sicherheit und Kostenmanagement fordern Unternehmen Die Sicherheit ist in allen befragten Unternehmen eines der wichtigsten IT-Themen. Durch wachsende Datenmengen und das Cloud Computing gewinnt es in den kommenden drei Jahren noch an Bedeutung. Angesichts hoher Kosten für Infrastrukturinvestitionen suchen Telekommunikationsanbieter zudem nach Einsparpotentialen. Große Veränderungen der Organisationsstruktur und Prozesse sind in kaum einem Unternehmen geplant. Ausnahmen bilden hier die Unternehmen, die sich gerade in der Phase kurz nach oder kurz vor einer Fusion oder Übernahme befinden. Die Befragten empfinden es aber als Selbstverständlichkeit, bestehende Strukturen und Prozesse laufend zu verbessern, und erwarten entsprechende graduelle Veränderungen in ihrem Unternehmen. Wichtige unternehmensinterne Themen der kommenden Jahre sind neben der IT-Sicherheit die IT-Standardisierung und das Kostenmanagement. Viele Unternehmen verfügen über gewachsene und daher unübersichtliche und nicht immer effiziente IT-Strukturen, die sie standardisieren und optimieren wollen. Um ihre Kosten zu senken, versuchen einige Unternehmen, die wirtschaftliche Verantwortung intern neu zu verteilen. Das Outsourcing hingegen hat in diesem Zusammenhang vor allem für die regionalen Anbieter kaum eine Bedeutung. II 5

Entscheiderbefragung 2012. Energie- und Ressourcenmanagement. Energieeinsatz Stellung im Unternehmen Strukturen Aufgabenfelder

Entscheiderbefragung 2012. Energie- und Ressourcenmanagement. Energieeinsatz Stellung im Unternehmen Strukturen Aufgabenfelder Entscheiderbefragung 2012 Energie- und Ressourcenmanagement Energieeinsatz Stellung im Unternehmen Strukturen Aufgabenfelder Befragungsprofil Im Dezember 2011 und Januar 2012 befragte das F.A.Z.-Institut

Mehr

Management der IT-Ressourcen

Management der IT-Ressourcen Management der IT-Ressourcen Aktuelle Entscheiderbefragung im Mittelstand und in großen Unternehmen EINE STUDIE DER REIHE BEST OF IT-SOLUTIONS Management der IT-Ressourcen Aktuelle Entscheiderbefragung

Mehr

Kreditinstitute. Branchenkompass 2012. 10 Jahre

Kreditinstitute. Branchenkompass 2012. 10 Jahre Branchenkompass 2012 10 Jahre Kreditinstitute Branchenkompass Kreditinstitute Aktuelle Entscheiderbefragung : Aufsicht und Regulierung Banken unter Stress : Mobile Apps Neue Geschäftsmodelle : Industrialisierung

Mehr

HVB Branchendialog. Gesundheit

HVB Branchendialog. Gesundheit HVB Branchendialog Gesundheit Branchendialog mit Dr. Dr. Ruben Stelzner, zahnärztlicher Leiter des Medizinischen Versorgungszentrums AllDent Seit 2004, als die Erstattungslogik in der zahnmedizinischen

Mehr

Public Services. Branchenkompass 2013

Public Services. Branchenkompass 2013 Branchenkompass 2013 Public Services Aktuelle Entscheiderbefragung : Trends Sparzwang, E-Government, demographischer Wandel : Maßnahmen IT-Modernisierung, Effizienzwerkzeuge, E-Partizipation Inhalt Vorwort

Mehr

Channel Management. Managementkompass

Channel Management. Managementkompass Managementkompass Channel Management : Trends Mit Kunden auf Augenhöhe : Think Tank Channel Management 2.0 : Praxis St. Marien-Krankenhaus Siegen, DZ BANK Inhalt Vorwort 3 Executive Summary _ Bewegungsfreiheit

Mehr

Zielgruppenmanagement

Zielgruppenmanagement Managementkompass Zielgruppenmanagement : Think Tank Zielgruppenansprache online : Quick Audit Social Media richtig einsetzen : Best Practice Asklepios Kliniken, LichtBlick, Donner & Reuschel : Inhalt

Mehr

einsatz für europa bis 2018 im januar 2014 bis ende 2017

einsatz für europa bis 2018 im januar 2014 bis ende 2017 14 bis 2018 werden alle Länder, in denen wir ein Festnetz betreiben, auf IP umgestellt: Deutschland, Griechenland, Kroatien, Montenegro, Rumänien und Ungarn. bis ende 2017 werden wir in Europa LTE mit

Mehr

Marktdaten 2012. Marktbefragung der BREKO- Mitgliedsunternehmen

Marktdaten 2012. Marktbefragung der BREKO- Mitgliedsunternehmen Marktdaten 2012 Marktbefragung der BREKO- Mitgliedsunternehmen basierend auf in Deutschland erhobenen Werten Relevanz der Mitgliederbefragung 117 Mitgliedsunternehmen (davon 71 Netzbetreiber) damit vertritt

Mehr

Portfoliomanagement. Managementkompass

Portfoliomanagement. Managementkompass Managementkompass Portfoliomanagement : Think Tank Kundenportfolios für den Vertrieb : Blickwechsel Mehr Vielfalt: Richtig oder falsch? : Praxis Innovationsmanagement integrieren : Inhalt Vorwort 3 Executive

Mehr

Customer Centricity. Managementkompass

Customer Centricity. Managementkompass Managementkompass Customer Centricity : Trends Big Service : Think Tank Customer Journey optimieren : Praxis Generali Versicherungen, SCHUFA, Fidor Bank Inhalt Vorwort 3 Executive Summary _ Exzellent auch

Mehr

Shareconomy. Managementkompass

Shareconomy. Managementkompass Managementkompass Shareconomy : Trends Kontroverse um das Teilen : Think Tank Wissen gemeinsam nutzen : Praxis Städtisches Klinikum München, Yello Strom Inhalt Vorwort 3 Executive Summary _ Mehr Ressourcen

Mehr

»Business Value Analytics in der Energiewirtschaft Welche Geschäftschancen bietet Big Data für Energieversorger«

»Business Value Analytics in der Energiewirtschaft Welche Geschäftschancen bietet Big Data für Energieversorger« Workshop»Business Value Analytics in der Energiewirtschaft Welche Geschäftschancen bietet Big Data für Energieversorger«Frankfurt am Main, 02.12.2014 In Zusammenarbeit mit: THEMATIK Transparenz, Kontrolle

Mehr

Swisscom: «Das Beste bieten» Urs Schaeppi, CEO Swisscom ZKB Event in Zürich 13. November 2014

Swisscom: «Das Beste bieten» Urs Schaeppi, CEO Swisscom ZKB Event in Zürich 13. November 2014 : «Das Beste bieten» Urs Schaeppi, CEO ZKB Event in Zürich 13. November 2014 Agenda 2 Fakten als Innovationsführer Markt- Trends Strategie 2020 in Zahlen Finanziell solide und wachsend 3 In Millionen Franken

Mehr

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien IT-Trends im Handel 2013 Investitionen, Projekte und Technologien Forschung Kongresse Medien Messen Inhalt 5 Vorwort Erhebungsmethode Verwendete Begriffe Struktur des Untersuchungspanels Wirtschaftliche

Mehr

Sozialversicherungen. Branchenkompass 2006

Sozialversicherungen. Branchenkompass 2006 Branchenkompass 2006 Sozialversicherungen : Markttrends Strukturreform, Konsolidierung, elektronische Gesundheitskarte : Investitionsziele Kundenbetreuung, Onlineservices, Kernprozesse : Benchmarking Kooperationen,

Mehr

Regulierung und Wettbewerb

Regulierung und Wettbewerb Regulierung und Wettbewerb Jürgen Grützner, Geschäftsführer, VATM e. V. Non-Stop: Carrier Markt Politik. Das XI. Carrier Meeting, Berlin, 26. April 2012 Verband der Anbieter von Telekommunikations- und

Mehr

Post Merger Integration

Post Merger Integration Managementkompass Post Merger Integration : Trends Kunden im Fokus : Think Tank PMI-Risiken prüfen : Best Practice Munich Re : Inhalt Vorwort 3 Executive Summary _ Die Weichen richtig stellen 4 Trends

Mehr

Die richtige Strategie: EINE ENGE ZUSAMMENARBEIT. Mit einem zukunftsorientierten Partner Wettbewerbsvorteile sichern.

Die richtige Strategie: EINE ENGE ZUSAMMENARBEIT. Mit einem zukunftsorientierten Partner Wettbewerbsvorteile sichern. Die richtige Strategie: EINE ENGE ZUSAMMENARBEIT Mit einem zukunftsorientierten Partner Wettbewerbsvorteile sichern. DIE PARTNERSCHAFT MIT QSC Ihre Vorteile auf einen Blick: Sie erweitern Ihr Produkt-

Mehr

Kabelfernsehen für Stadtwerke, Kabelnetzbetreiber und Energieversorger. BIQ SERVICES: Der einfache Einstieg in das Kabel-TV-Geschäft

Kabelfernsehen für Stadtwerke, Kabelnetzbetreiber und Energieversorger. BIQ SERVICES: Der einfache Einstieg in das Kabel-TV-Geschäft Kabelfernsehen für Stadtwerke, Kabelnetzbetreiber und Energieversorger BIQ SERVICES: Der einfache Einstieg in das Kabel-TV-Geschäft Sie möchten Ihre Kunden durch größere Produktvielfalt stärker binden

Mehr

» Datenstrategien für Energieversorger von Morgen Ist Big Data die Rettung?«

» Datenstrategien für Energieversorger von Morgen Ist Big Data die Rettung?« Workshop» Datenstrategien für Energieversorger von Morgen Ist Big Data die Rettung?«In Zusammenarbeit mit: Frankfurt am Main, 05.03.2015 Auszug unserer Netzwerkpartner THEMATIK Transparenz, Kontrolle und

Mehr

Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE

Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE 4G/LTE bringt deutlich höhere Kapazitäten für mobile Datenübertragungen

Mehr

> Breitband für die Menschen. In einer digitalen Welt ist ein schnelles Netz das Nerven- system der Gesellschaft

> Breitband für die Menschen. In einer digitalen Welt ist ein schnelles Netz das Nerven- system der Gesellschaft > Breitband für die Menschen In einer digitalen Welt ist ein schnelles Netz das Nerven- system der Gesellschaft > Gemeinsam mit Ihnen schaffen wir zukunftsfähige Breitbandnetze >>> In Zeiten > Individuelle

Mehr

TK-Expertenkonferenz

TK-Expertenkonferenz Wertschöpfungskette Breitband von der Glasfaser zu Web 2.0! - Zusammenfassung - Wissenschaftszentrum Bonn Christian Löb, Telefónica o2 Germany GmbH & Co. OHG Die Internetnutzung ändert sich massiv. Immer

Mehr

Wie verändern sich die Bedürfnisse unserer Gesellschaft in der Kommunikation? Jörg Halter, Partner

Wie verändern sich die Bedürfnisse unserer Gesellschaft in der Kommunikation? Jörg Halter, Partner Wie verändern sich die Bedürfnisse unserer Gesellschaft in der Kommunikation? Jörg Halter, Partner Benötigt unsere Gesellschaft Glasfasern? Die vielen Veränderungen in der Kommunikation setzen auf immer

Mehr

Nachhaltige Wertschöpfung

Nachhaltige Wertschöpfung Managementkompass Nachhaltige Wertschöpfung : Trends Neue Wachstumsvisionen : Think Tank Business Case für Nachhaltigkeit : Praxis Swiss Post, Stuttgart, LichtBlick Inhalt Vorwort 3 Executive Summary _

Mehr

Das Partnerprogramm Mittelstand. Weil erfolg verbindet.

Das Partnerprogramm Mittelstand. Weil erfolg verbindet. Das Partnerprogramm Mittelstand. Weil erfolg verbindet. Cloud und Virtualisierung. Maschinen, die eigenständig miteinander kommunizieren. Festnetz, das mit Mobilfunk und IT-Services zusammenwächst. Der

Mehr

Mobility. Managementkompass

Mobility. Managementkompass Managementkompass Mobility : Trends Brücke zur digitalen Welt : Think Tank Privacy by Design, Steuerung von Vertriebspartnern : Praxis Deutsche Bahn, Targobank Inhalt Vorwort 3 Executive Summary _ Geschäftsprozesse

Mehr

Kreditinstitute. Branchenkompass 2011. Aktuelle Entscheiderbefragung

Kreditinstitute. Branchenkompass 2011. Aktuelle Entscheiderbefragung Branchenkompass 2011 Kreditinstitute Aktuelle Entscheiderbefragung : Bankenregulierung Großer Anpassungsbedarf : Social Media Viele Banken investieren : Industrialisierung Workflowmanagement im Fokus :

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation ALLGEIER HOLDING AG München, Juni 2011 1 2 Allgeier gehört zu den führenden IT Beratungs- & Services- Gesellschaften in Deutschland > Allgeier ist die Nummer 2 der mittelständischen

Mehr

Avacon Erfolgsfaktoren in Infrastrukturprojekten

Avacon Erfolgsfaktoren in Infrastrukturprojekten Avacon Erfolgsfaktoren in Infrastrukturprojekten Engagement in der Breitbandentwicklung 10.11.2014 Osterholz-Scharmbeck M.Eng.TM Dipl. Ing (FH) Marco Braune-Frehse Transformation Die neue Avacon prägt

Mehr

Auszug. Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage. Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle

Auszug. Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage. Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle 1 Executive Summary... 1 1.1 Über den vorliegenden Report... 1 1.2 Das mobile Internet

Mehr

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie 360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie Sabine Betzholz-Schlüter, saarland.innovation&standort e. V. 28. Juni 2016 Überblick Dimensionen der Digitalisierung Ausgangslage

Mehr

effektweit VertriebsKlima Energie 3/2015

effektweit VertriebsKlima Energie 3/2015 effektweit VertriebsKlima Energie 3/2015 Das effektweit VertriebsKlima befragt quartalsweise Experten aus Marketing und Vertrieb in der Energiewirtschaft zu ihrer Einschätzung des Energiemarktes in den

Mehr

Versicherungen. Branchenkompass 2013

Versicherungen. Branchenkompass 2013 Branchenkompass 2013 Versicherungen Aktuelle Entscheiderbefragung : Vertrieb, Kundenmanagement Mobile Anwendung, Onlinetools : Risikomanagement IMD 2, Solvency II : M&A: Konsolidierung unter Maklern :

Mehr

Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen für den Breitbandausbau in Deutschland. Berlin, 17.10.2013

Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen für den Breitbandausbau in Deutschland. Berlin, 17.10.2013 Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen für den Breitbandausbau in Deutschland Berlin, 17.10.2013 Agenda TOP 1 Über den BREKO TOP 2 Aktuelle Entwicklungen im Breitbandausbau TOP 3 Herausforderungen

Mehr

Kampf der Giganten Deutscher Telekom-Markt im Umbruch

Kampf der Giganten Deutscher Telekom-Markt im Umbruch Kampf der Giganten Deutscher Telekom-Markt im Umbruch M&A hoch 2 DSP-Partners I Darmstadt I November 2013 DSP-Partners 2013 Vorbemerkung Fokus dieser Analyse ist der Vergleich der zukünftigen 3 größten

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

Sechster Nationaler IT-Gipfel 2011 in München vernetzt, mobil, smart

Sechster Nationaler IT-Gipfel 2011 in München vernetzt, mobil, smart Sechster Nationaler IT-Gipfel 2011 in München vernetzt, mobil, smart ERKLÄRUNG Wir befinden uns auf dem Weg in die Digitale Welt. Das Internet entwickelt sich rasant. Smarte Informations- und Kommunikationstechnologien

Mehr

Von Triple Play zu Quad Play

Von Triple Play zu Quad Play Von Triple Play zu Quad Play Herausforderungen für den Konsumenten Vortrag auf dem Kongress zum Wandel der Medienwelt Visionen München, Juli 2006 PbS AG Infanteriestraße 19 Haus 4a D-80797 München Tel.

Mehr

LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER

LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER Copyright by Urs Schaffer 2005 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 2. Begriff 3. Geschichte 4. Technik 5. Grundlagen 6. Logik 7. Fazit 1. EINLEITUNG Ueber das

Mehr

Managementkompass. Digitale Exzellenz. : Trends Mit Labs in die digitale Welt : Think Tank Digitale Transformation : Praxis UKE, CiteeCar, Ergo

Managementkompass. Digitale Exzellenz. : Trends Mit Labs in die digitale Welt : Think Tank Digitale Transformation : Praxis UKE, CiteeCar, Ergo Digitale Exzellenz Mit Labs in die digitale Welt Digitale Transformation UKE, CiteeCar, Ergo : Blickwechsel Digitalität und Empathie Führungskräfte, die soziale Medien und digitale Technologien zu nutzen

Mehr

Managementkompass. Big Data Analytics. : Trends First Mover im Vorteil : Think Tank Anti Financial Crime Management : Praxis OTTO, PAYD, dm drogerie

Managementkompass. Big Data Analytics. : Trends First Mover im Vorteil : Think Tank Anti Financial Crime Management : Praxis OTTO, PAYD, dm drogerie Managementkompass Big Data Analytics : Trends First Mover im Vorteil : Think Tank Anti Financial Crime Management : Praxis OTTO, PAYD, dm drogerie Inhalt Vorwort 3 Executive Summary _ Mehrwissen 4 Trends

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Banken. Branchenkompass 2014

Banken. Branchenkompass 2014 Branchenkompass 2014 Banken Aktuelle Entscheiderbefragung : Herausforderungen Regulierung und Zinsen : Geschäftsfelder Investitionen in Beratung : Vertrieb Mobility wird ausgebaut :: Inhalt Vorwort 3 Executive

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1: Die Shopgründung 7. Kapitel 2: Shopumgebung und Shopkonzept 31. Kapitel 3: Die Shopkonfiguration 59. Vorwort...

Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1: Die Shopgründung 7. Kapitel 2: Shopumgebung und Shopkonzept 31. Kapitel 3: Die Shopkonfiguration 59. Vorwort... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort...5 Kapitel 1: Die Shopgründung 7 1.1 Die Shopidee...8 1.2 Die Zielgruppe...9 1.3 Das Alleinstellungsmerkmal... 10 1.4 Die Marktanalyse... 12 1.5 Die persönliche

Mehr

Marketing 2.0 für Handwerk und KMU

Marketing 2.0 für Handwerk und KMU Hubert Baumann Marketing 2.0 für Handwerk und KMU Schritt-für Schritt-Anleitung für den Einstieg in soziale Netzwerke Hubert Baumann Marketing 2.0 für Handwerk und KMU Schritt-für Schritt-Anleitung für

Mehr

trend Smart Home Positionen, Perspektiven, Praxis

trend Smart Home Positionen, Perspektiven, Praxis trend Smart Home Positionen, Perspektiven, Praxis Impressum Haftungsausschluss Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und zusammengestellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts sowie

Mehr

Darüber hinaus drängen Unternehmen aus den Bereichen Internet, Hardware und Software verstärkt in das Kerngeschäft der Telekommunikationsanbieter.

Darüber hinaus drängen Unternehmen aus den Bereichen Internet, Hardware und Software verstärkt in das Kerngeschäft der Telekommunikationsanbieter. Vorwort Sehr geehrte Leser, die Telekommunikationsmärkte waren von Mitte der 90er Jahre bis Anfang 2000 geprägt durch einen rasanten Strukturwandel und einer berauschenden Euphorie. Die Liberalisierung

Mehr

Partnerschaft ist unser Fundament. Trendbarometer 2014. Trends der Immobilienbranche auf dem Prüfstein. Die Expertenbefragung der Berlin Hyp AG

Partnerschaft ist unser Fundament. Trendbarometer 2014. Trends der Immobilienbranche auf dem Prüfstein. Die Expertenbefragung der Berlin Hyp AG Trendbarometer 2014 Trends der Immobilienbranche auf dem Prüfstein. Die Expertenbefragung der Berlin Hyp AG 1. Wie bewerten Sie aktuell die Attraktivität des deutschen Marktes für Gewerbeimmobilien im

Mehr

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung ibi research Seite 1 In Kooperation mit Kundenbindung und Neukundengewinnung g im Vertriebskanal Selbstbedienung Status quo, Potenziale und innovative Konzepte bei Banken und Sparkassen Management Summary

Mehr

FTTX Gratwanderung zwischen Staatsaufgabe und lokalen Monopolen

FTTX Gratwanderung zwischen Staatsaufgabe und lokalen Monopolen FTTX Gratwanderung zwischen Staatsaufgabe und lokalen Monopolen Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM Carriermeeting am 12.05.2011, Leipzig Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten

Mehr

sourcing-strategien Managementkompass 10 Jahre

sourcing-strategien Managementkompass 10 Jahre Managementkompass sourcing-strategien 10 Jahre Managementkompass : Trends Produktiv durch Outsourcing : Think Tank Global Delivery Models : Praxis Commerzbank, NetConnect, Asklepios Kliniken Inhalt Vorwort

Mehr

- 1 - Rede Dr. Wilhelm Eschweiler Vizepräsident der Bundesnetzagentur

- 1 - Rede Dr. Wilhelm Eschweiler Vizepräsident der Bundesnetzagentur - 1 - Rede Dr. Wilhelm Eschweiler Vizepräsident der Bundesnetzagentur Breitbandausbau und neue Dienste als unternehmerische und regulatorische Herausforderungen im Telekommunikationsmarkt am 24. Juni 2015

Mehr

Highspeed für Selb und Schönwald: Mit bis zu 100 MBit/s ins Internet

Highspeed für Selb und Schönwald: Mit bis zu 100 MBit/s ins Internet MEDIENINFORMATION Selb / Schönwald, 15. April 2016 Highspeed für Selb und Schönwald: Mit bis zu 100 MBit/s ins Internet Telekom-Netz wird mit neuester Technik ausgebaut Rund 7.400 Haushalte im Vorwahlbereich

Mehr

Unsere Lösung für Ihre Netze. Voice Data Services

Unsere Lösung für Ihre Netze. Voice Data Services Unsere Lösung für Ihre Netze Voice Data Services Betreuung, Analyse und Optimierung aller Dienste von WAN-, MAN-, Mobilfunk- und Festnetz-Providern: Voice Services Data Delivery Management: Flottenmanagement

Mehr

Open Access: Chancen für Breitband und Wettbewerb

Open Access: Chancen für Breitband und Wettbewerb Open Access: Chancen für Breitband und Wettbewerb Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM Telekommunikationstag 2010 Zukunft Telekommunikation Eltville, 16. September 2010 Verband der Anbieter von Telekommunikations-

Mehr

Neuvergabe von Mobilfunkfrequenzen: Resultate der Versteigerung

Neuvergabe von Mobilfunkfrequenzen: Resultate der Versteigerung Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom Bundesamt für Kommunikation BAKOM Neuvergabe von Mobilfunkfrequenzen: Resultate der Versteigerung Medienkonferenz der ComCom Bern, 23. Februar 2012, 09:30

Mehr

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien IT-Trends im Handel 2013 Investitionen, Projekte und Technologien Forschung Kongresse Medien Messen Inhalt 5 Vorwort 7 Erhebungsmethode 8 Verwendete Begriffe...8 Struktur des Untersuchungspanels...10 Wirtschaftliche

Mehr

Management Summary. INNOVATION WINNER.com. Entscheiderstudie zur steigenden Innovationsgeschwindigkeit

Management Summary. INNOVATION WINNER.com. Entscheiderstudie zur steigenden Innovationsgeschwindigkeit Der Einsatz moderner Vernetzungstechnologien beschleunigt den Innovationsprozess. In dieser für die deutsche Wirtschaft repräsentativen Erhebung mit mehr als 300 Entscheidungsträgern wurden Ursachen und

Mehr

Potentiale der Digitalisierung in der Energiewirtschaft

Potentiale der Digitalisierung in der Energiewirtschaft hsag Heidelberger Services AG Potentiale der Digitalisierung in der Energiewirtschaft Software Service Beratung Training Marketing hsag Heidelberger Services AG Leistungsspektrum Rund. Bei allem, was Energieunternehmen

Mehr

Jens Schulte-Bockum, Mitglied des BITKOM-Präsidiums Vortrag zur Pressekonferenz Konjunktur und Trends in der Mobilkommunikation

Jens Schulte-Bockum, Mitglied des BITKOM-Präsidiums Vortrag zur Pressekonferenz Konjunktur und Trends in der Mobilkommunikation Pressekonferenz Jens Schulte-Bockum, Mitglied des BITKOM-Präsidiums Berlin, 18. Februar 2014 Seite 1 Guten Es gilt das Tag, gesprochene meine Damen Wort! und Herren! Kommenden Montag beginnt der Mobile

Mehr

Universität Mannheim Situation der Direktvertriebsbranche in Deutschland 2012 Studie im Auftrag des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e.v.

Universität Mannheim Situation der Direktvertriebsbranche in Deutschland 2012 Studie im Auftrag des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e.v. Universität Mannheim Situation der Direktvertriebsbranche in Deutschland 2012 Studie im Auftrag des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e.v. Zusammenfassung der Ergebnisse Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Berichte aus der Betriebswirtschaft Stephan Buse, Rajnish Tiwari (Hrsg.) Perspektiven des Mobile Commerce in

Mehr

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN Unsere Forderungen: Verkauf aller oder eines Großteils der Telekomaktien im Bundesbesitz Einrichtung eines Breitbandfonds mit dem Verkaufserlös

Mehr

16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014

16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014 Dialog Consult / VATM 16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014 Ergebnisse einer Befragung der Mitgliedsunternehmen im Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. im dritten Quartal

Mehr

Die Versorgung des Ländlichen Raums Baden-Württemberg mit den neuen Medien

Die Versorgung des Ländlichen Raums Baden-Württemberg mit den neuen Medien Die Versorgung des Ländlichen Raums Baden-Württemberg mit den neuen Medien Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Elztal-Auerbach, 5. Oktober 2006 Walter Berner Leiter der

Mehr

Strategien für das digitale Business. Firmenporträt Referenzen Trends & Themen

Strategien für das digitale Business. Firmenporträt Referenzen Trends & Themen Strategien für das digitale Business Firmenporträt Referenzen Trends & Themen Kurzprofil smart digits GmbH Daten & Fakten Unternehmerisch ausgerichtete Beratungsund Beteiligungsgesellschaft Hintergrund:

Mehr

Perspektive Breitband zukünftige Bedarfe der NGA-Versorgung. Leipzig, 2. Juni 2014

Perspektive Breitband zukünftige Bedarfe der NGA-Versorgung. Leipzig, 2. Juni 2014 Perspektive Breitband zukünftige Bedarfe der NGA-Versorgung Leipzig, 2. Juni 2014 1 Vortragsinhalte 1. Bedeutung exzellenter Breitbandversorgung für die Wirtschaft der Region 2. Brauchen wir überhaupt

Mehr

Presseinformation Seite 1 von 6

Presseinformation Seite 1 von 6 Seite 1 von 6 01. Juni 2015 Memminger Neubaugebiet Dobelhalde und Gewerbegebiet Memmingen Nord wechseln auf die Daten- Überholspur: Ca. 70 Haushalte im Neubaugebiet Dobelhalde nutzen Internet mit bis zu

Mehr

Weil Kompetenz zählt. MeteringService

Weil Kompetenz zählt. MeteringService MeteringService Energiedaten Kommunikation Weil Kompetenz zählt Als Spezialist im gesamten Prozess des Messwesens und des Datenmanagements wird Thüga MeteringService allen Anforderungen des liberalisierten

Mehr

Digitaler Vertrieb in den USA

Digitaler Vertrieb in den USA Digitaler Vertrieb in den USA KEY LEARNINGS UND STRATEGIEN VDZ DISTRIBUTION SUMMIT C h r i s t i n a D o h m a n n, D P V, 0 8. 0 9. 2 0 1 5 Digitaler Vertrieb in den USA heute BETRIEBSSYSTEME Mobile Endgeräte

Mehr

Positionspapier zur Breitbandpolitik und Breitbandförderung

Positionspapier zur Breitbandpolitik und Breitbandförderung Positionspapier zur Breitbandpolitik und Breitbandförderung Einleitung Leistungsfähige Breitbandnetze zum schnellen Informations- und Wissensaustausch sind die Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum.

Mehr

Co.DAB GlAsfAser ins haus. Die schnellste Verbindung zur Zukunft

Co.DAB GlAsfAser ins haus. Die schnellste Verbindung zur Zukunft Co.DAB GlAsfAser ins haus Die schnellste Verbindung zur Zukunft imagebrosch_optimiert_rz.indd 2 20.12.2011 15:03:53 Uhr Wie schnell wir Sie in die Zukunft bringen? Mit dreihunderttausend Kilometern pro

Mehr

Kassensysteme 2012. Fakten, Hintergründe und Perspektiven

Kassensysteme 2012. Fakten, Hintergründe und Perspektiven Kassensysteme 2012 Fakten, Hintergründe und Perspektiven Forschung Kongresse Medien Messen Inhalt 5 Vorwort...7 Grundgesamtheit Deutschland...8 Untersuchungsmethodik...12 Untersuchungsobjekt...12 Struktur

Mehr

Die 250 besten Checklisten für Unternehmenswachstum

Die 250 besten Checklisten für Unternehmenswachstum Jürgen Braun Tatjana Braun Die 250 besten Checklisten für Unternehmenswachstum Märkte erschließen und Vertrieb optimieren Effizient produzieren und Kosten senken Intelligent finanzieren und Umsatz steigern

Mehr

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung S. 2 Einleitung... S. 3 Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit... S. 5 Versorgungssicherheit und Energiepreise... S. 6 Gestaltung

Mehr

Unternehmensbesteuerung bei Auslandsinvestitionen

Unternehmensbesteuerung bei Auslandsinvestitionen Unternehmensbesteuerung bei Auslandsinvestitionen TAX STEUER IMPUESTO IMPOT IMPOSTA Unternehmensbesteuerung bei Auslandsinvestitionen Impressum Herausgeber: F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und

Mehr

eco Umfrage IT-Sicherheit 2016

eco Umfrage IT-Sicherheit 2016 eco Umfrage IT-Sicherheit 2016 Ein Report der eco Kompetenzgruppe Sicherheit unter der Leitung von Oliver Dehning Für den Report wurden 580 Experten aus der IT-Branche befragt. Demografie 33% Sprache 67%

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: Microsoft Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? MICROSOFT DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Telefónica

Mehr

eco-report: Internet-Sicherheit 2014 Ein Report der eco Kompetenzgruppe Sicherheit unter der Leitung von Dr. Kurt Brand

eco-report: Internet-Sicherheit 2014 Ein Report der eco Kompetenzgruppe Sicherheit unter der Leitung von Dr. Kurt Brand eco-report: Internet-Sicherheit 2014 Ein Report der eco Kompetenzgruppe Sicherheit unter der Leitung von Dr. Kurt Brand Für den Report wurden 219 Experten aus der IT Branche befragt Branchenverteilung

Mehr

16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014

16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014 Dialog Consult / VATM 16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014 Ergebnisse einer Befragung der Mitgliedsunternehmen im Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. im dritten Quartal

Mehr

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden!

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! commutare Günter Apel Ihr Experte für wirksames Wachstum Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! Editorial Sie kennen sicherlich die Herausforderung wenn es

Mehr

SKOPOS Telekommunikation

SKOPOS Telekommunikation SKOPOS Telekommunikation . 1 Wer wir sind Das SKOPOS Team Telekommunikation steht Ihnen bei Ihren Fragestellungen als kompetenter Partner zur Seite. Sie erhalten von uns keine Standardlösung: Jedes Projekt

Mehr

www.pwc.de Akquisition und Integration Stolperfallen auf dem Weg der Internationalisierung Februar 2011

www.pwc.de Akquisition und Integration Stolperfallen auf dem Weg der Internationalisierung Februar 2011 www.pwc.de Akquisition und Integration Stolperfallen auf dem Weg der Internationalisierung Wirtschaftswachstum Prognose 2010 hat Deutschland das höchste Wirtschaftswachstum seit der Wiedervereinigung erreicht

Mehr

Weil Kompetenz zählt. Breitband + Netz

Weil Kompetenz zählt. Breitband + Netz BREITBAND NETZ Breitband + Netz Energiedaten Kommunikation Weil Kompetenz zählt Als Spezialist im gesamten Prozess des Messwesens und des Energiedatenmanagements bietet Thüga MeteringService auch das

Mehr

Erfolgsfaktor Industrialisierung Geschäftsprozesse automatisieren, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit sichern

Erfolgsfaktor Industrialisierung Geschäftsprozesse automatisieren, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit sichern InnovationsForum Banken & Versicherungen 2013 Zürich, 28. November 2013 Erfolgsfaktor Industrialisierung Geschäftsprozesse automatisieren, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit sichern Thomas Knöpfler, GmbH

Mehr

BERICHTE DER MODERATOREN AUS DEN WORKSHOPS

BERICHTE DER MODERATOREN AUS DEN WORKSHOPS BERICHTE DER MODERATOREN AUS DEN WORKSHOPS Workshops Betrieb Moderator: Manfred Hovenjürgen Regional Bus Stuttgart GmbH WORKSHOPS BETRIEB Mobilfalt: Mobilität für alle flexibel und bezahlbar Jutta Kepper

Mehr

Business-Suchmaschinen

Business-Suchmaschinen Business-Suchmaschinen Managementkompass Managementkompass Business-Suchmaschinen Aktuelle Entscheiderbefragung zur Nutzung von Suchmaschinen Benchmarking: Suchmaschinen als Marketinginstrument Best Practice:

Mehr

Kleine Anfrage Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin

Kleine Anfrage Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin Kleine Anfrage Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin KA-0605/VII Eingereicht durch: Eingang: 23.06.2014 Hofer, Torsten Weitergabe: 23.06.2014 Fraktion der SPD Fälligkeit: 07.07.2014 Terminverlängerung:

Mehr

Vom Fernsehkabel zum High-Speed-Anschluss: Möglichkeiten des Internetzugangs über Breitbandkabelanschlüsse in Thüringen

Vom Fernsehkabel zum High-Speed-Anschluss: Möglichkeiten des Internetzugangs über Breitbandkabelanschlüsse in Thüringen Vom Fernsehkabel zum High-Speed-Anschluss: Möglichkeiten des Internetzugangs über Breitbandkabelanschlüsse in Thüringen Jörg Süptitz Direktor Vertrieb Geschäftskunden/Wohnungswirtschaft Kabel Deutschland

Mehr

Tieto Deutschland. Für Ihren Erfolg

Tieto Deutschland. Für Ihren Erfolg Tieto Deutschland Für Ihren Erfolg Tieto Deutschland Der Kunde steht im Mittelpunkt Tieto bietet Services für die Bereiche IT, R&D und Consulting. Mit 18.000 Experten gehören wir zu den größten IT Dienstleistern

Mehr

Mit Online Marketing mehr erreichen Social Media

Mit Online Marketing mehr erreichen Social Media Mit Online Marketing mehr erreichen Social Media Vortrag am 14.11.2015 von Hanna Brunken für die Gründungsoffensive Paderborn Definition Social Media Als Social Media werden alle Medien (Plattformen) verstanden,

Mehr

Perspektiven der Telekommunikationspolitik

Perspektiven der Telekommunikationspolitik Perspektiven der Telekommunikationspolitik ENREG-Workshop zur Unabhängigkeit, Zertifizierung und Unbundling der Netzbetreiber im Regulierungsrecht Berlin, 8. April 2014 Ausgangslage 2 Deutschlands Zukunft

Mehr

Mobilfunkanbieter 2012

Mobilfunkanbieter 2012 Made by 2,21 1,96 3,01 2,23 3,04 1,93 2,62 2,29 2,64 3,49 2,12 2,51 1,77 2,14 2,37 2,37 1,97 2,52 3,01 2,64 3,68 2,54 3,25 2,05 1,77 3,78 3,22 1,93 2,03 3,52 1,89 3,19 3,16 3,52 3,68 1,81 3,51 2,64 3,49

Mehr

Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze

Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze und Außenstellen in das jeweilige private Firmennetzwerk

Mehr

Interview mit Dr. Bernd Schlobohm, Vorstandsvorsitzender QSC AG, Köln

Interview mit Dr. Bernd Schlobohm, Vorstandsvorsitzender QSC AG, Köln Interview mit Dr. Bernd Schlobohm, Vorstandsvorsitzender QSC AG, Köln QSC hat sich als bundesweiter Telekommunikationsanbieter auf Geschäftskunden fokussiert. Warum? Schlobohm: Strategie heißt auch, zu

Mehr

8 x W wie Webinar Der definitive Leitfaden für erfolgreiche Webinare. Der definitive Leitfaden für

8 x W wie Webinar Der definitive Leitfaden für erfolgreiche Webinare. Der definitive Leitfaden für RATGEBER 8 x W wie Webinar Der definitive Leitfaden für e www.gotowebinar.de 8 x W wie Webinar: e Inhalt 1. Wer kann Webinare sinnvoll nutzen?... 5 2. Warum sind Webinare heute so wichtig?... 6 3. Was

Mehr

Basisstudie Corporate Publishing

Basisstudie Corporate Publishing Basisstudie Corporate Publishing Ausgewählte Ergebnisse Zürich / München, April 2008 Ihr Ansprechpartner: Dr. Clemens Koob zehnvier Marketingberatung GmbH Zeltweg 74 CH-8032 Zürich Tel.: +41 44 251 54

Mehr

Verbesserung der Marketingergebnisse durch Enterprise Marketing Management. Klaus Wendland

Verbesserung der Marketingergebnisse durch Enterprise Marketing Management. Klaus Wendland Verbesserung der Marketingergebnisse durch Enterprise Marketing Management Klaus Wendland provalida GmbH CRM / XRM SugarCRM / Epiphany Enterprise Marketing Management Business-IT Alignment Management Scorecard,

Mehr