WIRTSCHAFTSTRENDS TAIWAN JAHRESWECHSEL 2014/15

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WIRTSCHAFTSTRENDS TAIWAN JAHRESWECHSEL 2014/15"

Transkript

1 WIRTSCHAFTSTRENDS TAIWAN JAHRESWECHSEL 2014/15

2 Taiwan - Jahreswechsel 2014/15 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick 4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 4 Investitionen 6 Konsum 7 Außenhandel 8 2 Branchen im Überblick 9 Maschinen- und Anlagenbau 9 Kfz-Industrie 9 Chemie 10 Bauwirtschaft 10 Elektrotechnik/Elektronik 10 Informations- und Kommunikationstechnik 11 Umwelttechnik 11 Medizintechnik 11 LED-Industrie 12 Cloud Computing 12 Tourismus 12 Germany Trade & Invest 3

3 Taiwan - Jahreswechsel 2014/15 Taipei (gtai) - Taiwans Wirtschaft hat sich 2014 weiter erholt und wächst stärker als erwartet. Vor allem vom Außenhandel geht höhere Dynamik aus, was sich bei Importen und Exporten gleichermaßen zeigt. Wichtige Treiber bei den Einfuhren sind die Kfz- und Kfz-Teile-Branche sowie Mess- und Kontrollgeräte, bei den Ausfuhren Elektronikerzeugnisse und Werkzeugmaschinen. Der Aufschwung soll in verminderter Geschwindigkeit auch 2015 anhalten. 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts Taiwans Wirtschaft kann ihre Aufwärtsbewegung fortsetzen. Für das Gesamtjahr 2014 schätzt das Directorate General of Budget, Accounting and Statistics (DGBAS) das Wachstum auf 3,4%. Auf einem leicht höheren Niveau wird die Steigerung für 2015 prognostiziert, sollte sich die Weltwirtschaft weiter erholen. Denn die Insel ist stark vom Export abhängig. In den ersten neun Monaten 2014 stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorjahreszeitraum real um 3,6%. Das vierte Quartal könnte allerdings etwas schwächer ausfallen, da der Skandal um gepanschtes Speiseöl den inländischen Konsum dämpft. Zudem haben die Unternehmen ihre Geschäftserwartungen zurückgeschraubt, was die Investitionsneigung beeinflusst. Jedoch zeigte sich der Außenhandel weiter in dynamischem Wachstumsmodus. 4 Wirtschaftstrends

4 Von den Branchen wachsen der Elektronik- und IT-Bereich stärker als erwartet, deren Exporte einen gewichtigen Teil des Außenhandels ausmachen. Daher haben die einheimischen Vorhersageinstitute ihre Zahlen gegenüber den Frühjahrsprognosen erhöht und gehen für das Gesamtjahr 2014 von einem Zuwachs von zwischen 3,3 und 3,5% aus. Auch internationale Beobachter haben die Schätzungen für das laufende Jahr nach oben angepasst. Der Internationale Währungsfond erwartet 2014 einen BIP-Zuwachs von 3,5%. Von privaten ausländischen Analyseinstituten, wie Morgan Stanley und Standard Chartered, wird sogar eine volkswirtschaftliche Expansion in der Größenordnung von 3,7 beziehungsweise 3,9% prognostiziert. Wirtschaftliche Eckdaten Indikator Vergleichsdaten Deutschland 2013 BIP (nominal; Mrd. NT$) NT$ NT$ Mrd. US$ BIP pro Kopf NT$ NT$ US$ Bevölkerung (Mio.) 23,32 23,37 80,8 Wechselkurs (1 US/NT$) 29,6 29,8 Quelle: DGBAS, 2014 Dabei bestimmt die internationale Nachfrageerholung das Tempo. Viele Unternehmen arbeiten als Auftragshersteller oder liefern Werkstoffe sowie Vor- und Zwischenerzeugnisse für die Produktion. Von daher sind die Exportbestellungen ein wichtiger Indikator für die Entwicklung der Industrie. Diese konnten in den ersten neun Monaten 2014 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,3% auf 340 Mrd. US$ zulegen. Allerdings sieht sich die Insel einem zunehmendem Wettbewerb in Asien gegenüber, der sowohl durch die steigende Zahl der Freihandelsabkommen anderer Länder bei begrenztem eigenem Spielraum als auch durch die Wechselkursrelationen schwieriger wird. Zwar konnte Taiwan, nach dem Wirtschaftskooperationsabkommen mit dem chinesischen Festland von 2010, zumindest Fortschritte verbuchen. So wurden 2013 mit Neuseeland und Singapur Wirtschaftspartnerschaftsabkommen unterschrieben. Die Regierung arbeitet an weiteren bilateralen und regionalen Abschlüssen. Dabei sind Verhandlungen mit südostasiatischen Ländern wie den Philippinen schon weit vorangeschritten. Dieser Raum gewinnt für den Export seit Jahren an Bedeutung. Darüber hinaus liegt der Fokus darin, in die Trans-Pazifik-Partnerschaft-(TPP-)Initiative, die von den USA 2005 ins Leben gerufen worden war, einbezogen zu werden. Germany Trade & Invest 5

5 Taiwan - Jahreswechsel 2014/15 Investitionen Die Steigerung der Bruttoanlageinvestitionen soll sich 2014 laut Prognose des DGBAS auf 3,2% verringern - nach 4,7% im Vorjahr. Das Wachstum basiert auf Investitionen der privaten und staatlichen Unternehmen, die sich um 4,8 beziehungsweise 2,3% erhöhen könnten. Hingegen werden die öffentlichen Engagements um mehr als 6% sinken und dürften erst 2015 wieder positives Terrain verzeichnen. Da die Auslandsbestellungen steigen, wird wieder mehr in Modernisierung und Kapazitätsausbau investiert. Private Unternehmen kündigten in den ersten drei Quartalen 2014 Engagements in Höhe von knapp über Mrd. NT$ an. Davon entfielen in den ersten neun Monaten 41% auf die Bereiche elektronische Bauteile sowie Informations- und Kommunikationstechnik. Die Direktinvestitionen aus dem Ausland befanden sich in den ersten neun Monaten 2014 auf dem Niveau von 2013 und lagen bei rund 3,6 Mrd. US$. Die genehmigten Engagements aus den USA und Deutschland gingen deutlich zurück, während sie aus Hongkong und dem Vereinigten Königreich stark anzogen. Ausgewählte Großprojekte Projektbezeichnung Investitionssumme Projektstand Neuer Terminal und Startbahn am Taiwan Taoyuan International Airport 10 Mrd. US$ Start 2014; Vollendung 2020 Anmerkung Ausbau des Luftverkehrshubs; Verdopplung der Passagierkapazität auf 59 Mio. Personen Abwassersysteme 5 Mrd. US$ Laufend Ausbau der Abwassersysteme in verschiedenen Städten Taiwan International Port Corp. Taipei Dome Complex Taipei Cloud Park in Neihu Tamshui Straßenbahn Projekt Largan Precision Taichung 2,2 Mrd. US$ Laufend; Projektphase bis Mio. US$ Baubeginn Oktober 2011; Fertigstellung Ende Mio. US$ Im Bidding-Prozess; Baustart 2014, Fertigstellung Mio. US$ Phase I bis 2018 Phase II bis 2025 Ausbau und Modernisierung der Häfen, vor allem Kaohsiung Multifunktionsarena für etwa Besucher; FarGlory als Bauführer Infrastrukturbereitstellung für Unternehmenscluster im Cloud-Bereich Straßenbahn für neue Satellitenstadt im Großraum Taipei 658 Mio. US$ Fertigstellung 2017 Kapazitätserweiterung für die Herstellung von Linsen für Smartphones, Medizinische Geräte und Automobilanwendungen Quellen: Recherchen von Germany Trade & Invest; Pressemeldungen 6 Wirtschaftstrends

6 Potenzielle Investoren und Unternehmen, die nach Taiwan exportieren wollen, sollten bei ihrer Entscheidung über den Markteintritt das Stärken-Schwächen-Profil des Standorts und die damit verbundenen Chancen und Risiken (SWOT-Analyse) berücksichtigen: Konsum Der Konsumgüterpreisindex soll im Gesamtjahr 2014 etwa 1,6% erreichen, während das Wachstum des Großhandelspreisindexes nur etwa halb so hoch ausfällt. Die private Konsumneigung zeigte im Verlauf steigende Tendenz. Wie sich der im letzten Quartal 2014 aufgedeckte Nahrungsmittelskandal um Speiseöl statistisch auswirkt, ist noch nicht abzusehen. Die Vorzeichen für höheren Konsum stehen ansonsten besser als 2013, denn die Arbeitslosenrate ist weiter gefallen. Die Regierung rechnet damit, dass sie für das Gesamtjahr 2014 unter 4% sinkt und damit auf den niedrigsten Stand seit sechs Jahren. Zudem wird gegenüber 2013 ein Reallohnzuwachs zu verzeichnen sein. Dennoch stehen die Reallöhne immer noch auf gleichem Niveau wie vor 16 Jahren. Beim staatlichen Verbrauch ist eine Expansion von 1% zu erwarten, da insbesondere durch die wichtigen Wahlen um Bürgermeisterposten Ende November 2014 die Ausgaben in der zweiten Hälfte des Jahres gestiegen waren. Der staatliche Konsum wird 2015 wieder geringer ausfallen, da die Haushaltslage eher eine Ausgabenkontrolle erfordert. Germany Trade & Invest 7

7 Taiwan - Jahreswechsel 2014/15 Außenhandel Der Außenhandel soll 2014 auf US-Dollar-Basis zwischen 3 und 4% zulegen. Die Einfuhren wiesen in den ersten neun Monaten einen Zuwachs von 3,2% auf rund 208 Mrd. US$ auf. Stärker stiegen die Ausfuhren, die um 3,5% auf circa 235 Mrd. US$ zulegten, so vorläufige Zahlen des Statistikbüros. Wichtigster Handelspartner ist das chinesische Festland inklusive Hongkong. Dorthin wurden in den ersten drei Quartalen 2014 Waren im Wert von 92,7 Mrd. US$ beziehungsweise 4% mehr als im Vergleichszeitraum 2013 geliefert. Die Einfuhr legte gleichzeitig um 13% auf 37,0 Mrd. US$ zu. Mit großem Abstand folgten die USA als zweitgrößter Exportmarkt, wohin 25,7 Mrd. US$ flossen. Aus den USA importierte das Land Waren im Wert von 20,2 Mrd. US$. Außenhandel (in Mio. US$; Veränderung im Vergleich zur Vorjahresperiode in %) Veränd *) Veränd. Importe , ,2 Exporte , ,5 Saldo , ,0 *) Januar bis September Quelle: Customs Statistics, 2014 Starkes Wachstum zeigten in den ersten neun Monaten 2014 die Einfuhren aus Deutschland, die gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 16,0% auf rund 7,1 Mrd. US$ zunahmen. Die Ausfuhren zogen um 11,3% auf 4,6 Mrd. US$ an. Aus Europa importierte die Insel Waren im Wert von 23,2 Mrd. US$, 6% mehr als in der Vorperiode. Umgekehrt lagen die Lieferungen um 6,7% höher und erreichten 21,8 Mrd. US$. Einfuhr nach Warengruppen (in Mio. US$; Veränderung im Vergleich zum Vorjahr in %) SITC Warengruppe Veränd *) 0 Nahrungsmittel/lebende Tiere , Chemische Erzeugnisse , Organische Chemikalien , Arzneimittel , Kunststoffe in Primärformen , Vorerzeugnisse , Eisen/Stahl , Maschinen und Fahrzeuge , Kraftmaschinen , Arbeitsmaschinen , Spezialmaschinen , Wirtschaftstrends

8 Einfuhr nach Warengruppen (in Mio. US$; Veränderung im Vergleich zum Vorjahr in %) (Forts.) SITC Warengruppe Veränd *).77 Elektrotechnik , Kraftfahrzeuge , Fertigerzeugnisse , Mess- und Regeltechnik , *) Januar bis September Quelle: Ministry of Finance, Branchen im Überblick Aufgrund höherer internationaler Nachfrage expandiert das Verarbeitende Gewerbe. Beim Produktionswert ist laut Prognosen des Industrial Economics and Knowledge Center ein Zuwachs von 3,3% zu erwarten. Das Wachstum dürfte sich allerdings 2015 etwas abschwächen und wird auf 2,9% geschätzt. Die Elektronikbranche sowie die Informations- und Kommunikationstechnik erzielen den höchsten Zuwachs. Deren Produktionswert soll 2014 um 5,4% zulegen. Für die Chemieindustrie wird ein Wachstum von 2,8% prognostiziert und in der Konsumgüterbranche ein Zuwachs von 1,9% vorhergesagt. Am Schwächsten dürfte demnach die Metallverarbeitung mit +1,4% expandieren. Maschinen- und Anlagenbau Im Maschinenbau wird eine wieder steigende Produktion und ein wachsender Export vorhergesagt. Die Ausfuhren legten in den ersten neun Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,1% auf 15,5 Mrd. US$ zu. Dabei sind Werkzeugmaschinen das wichtigste Exportprodukt, deren Export um 6,6% auf 2,8 Mrd. US$ stieg. Davon entfiel allein ein Drittel auf das chinesische Festland. Hingegen sanken die Maschinenimporte leicht um 0,4% auf 16,8 Mrd. US$. Deutschland konnte jedoch den Lieferwert um 15,1% auf 1,2 Mrd. US$ ausweiten. Damit ist das Land viertgrößtes Lieferant. Japan steht mit knapp einem Drittel weiter an der Spitze, gefolgt von den USA und der VR China. Bei den Einfuhren dominiert Ausrüstung für die Elektronikindustrie. Kfz-Industrie Der Kfz-Markt befand sich 2014 im Aufschwung. Der Absatz stieg in den ersten drei Quartalen um 9,3% auf circa Fahrzeuge. Dabei legte der Pkw-Absatz heimischer Hersteller um 12,1% auf knapp Einheiten zu. Zudem wurden Pkw importiert, darunter rund ein Drittel aus Deutschland. Die Kfz-Einfuhr stieg insgesamt um 26,1%. Germany Trade & Invest 9

9 Taiwan - Jahreswechsel 2014/15 Die Kfz-Produktion legte in den ersten neun Monaten 2014 gegenüber dem Vorjahr um 14,6% auf rund Einheiten zu. Darunter wurden Pkw hergestellt -17,2% mehr als im Vorjahr. Expansiv ist auch die Kfz-Teile-Erzeugung. Die Erzeuger gewannen im Ersatzteilegeschäft wie auch für die Erstausstattung Anteile hinzu. Chemie Die Chemie entwickelt sich stabil. Die Produktion blieb in den ersten drei Quartalen 2014 insgesamt auf dem gleichem Niveau wie im Vorjahreszeitraum. Wichtigste Produkte waren Petrochemie sowie Kunststoffe und Granulate. Die Branche investiert nach der Elektronikindustrie am Meisten in Modernisierung und Erweiterungen. Die Importe chemischer Erzeugnisse inklusive Pharmazeutika stiegen in den ersten neun Monaten 2014 gegenüber dem Vergleichszeitraum um 0,5% auf 27,6 Mrd. US$. Darunter legte die Einfuhr anorganischer chemischer Erzeugnisse mit einem Zuwachs von 10,4% auf rund 2,5 Mrd. US$ besonders stark zu. Die Auslandsbezüge von Pharmazeutika wuchsen um 2,4% auf knapp 2 Mrd. US$. Bauwirtschaft Die Bauwirtschaft verlor 2014 an Fahrt. Insbesondere im privaten Wohnungsbau halten sich die Investoren zurück, da die Regierung die Spekulation einzudämmen versucht. Auch im Wirtschaftsbau ist die Investitionsneigung eher schwach. Hingegen steigen die geplanten Neubauflächen bei Handelsgebäuden deutlich. Insgesamt stagnierten die Bauanträge in den ersten sechs Monaten 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum; die genehmigte Fläche wies nur noch einen geringen Zuwachs von 3,4% auf 19,5 Mio. Quadratmeter auf. Auch die staatlichen Bauausgaben schrumpften, dürften 2015 jedoch wieder steigen. Für den Haushalt 2015 will die Regierung das Baubudget um circa 7% erhöhen. Elektrotechnik/Elektronik Aufgrund hoher internationaler Nachfrage läuft das Geschäft mit Halbleitern besser als erwartet. Der Produktionswert soll 2014 um 17% auf circa 2,2 Billionen NT$ steigen, wie die Taiwan Semiconductor Industry Association prognostiziert. Da die Nachfrage hoch bleiben wird, investiert die Elektronikindustrie weiter in die Modernisierung und Kapazitätserweiterung. Taiwans Branchenunternehmen bleiben dabei die größten Käufer von Ausrüstung und Materialien. Diese sollen 2014 knapp 11,6 Mrd. US$ in Ausrüstung investieren und 2015 die Summe um eine weitere Milliarde auf 12,6 Mrd. US$ aufstocken. Maschinen müssen überwiegend eingeführt werden, ebenso wie Materialien und Prozesschemikalien. In diesem Bereich haben die Geschäfte deutscher Firmen mit der Insel deutlich zugenommen. 10 Wirtschaftstrends

10 Informations- und Kommunikationstechnik Weltweit wird die Nachfrage nach Smartphones und anderen mobilen Geräten hoch bleiben. Zudem hat sich mit tragbarer Elektronik (wearables) ein schnell wachsendes neues Segment entwickelt. Davon profitiert die Zulieferkette. Die Exportbestellungen für IuK-Technik stieg in den ersten neun Monaten 2014 um 6% auf 86,7 Mrd. US$, für die Elektronikhersteller expandierten sie um 13% auf 85,4 Mrd. US$. Der Produktionswert der IuK soll 2015 um 9,9% auf 94 Mrd. US$ zulegen. Als größter Wachstumstreiber dürften die taiwanischen Original Design Manufacturer 2015 etwa 292 Mio. Smartphones erzeugen, 12,7% mehr als im Vorjahr. Auch bei Ausrüstungen für die LTE sowie für das Cloud Computing wird weiteres Wachstum erwartet. Hingegen soll die Herstellung von Notebooks und Tablet-PC sinken. Umwelttechnik Taiwan wird weiter in die Abwasserreinigung und in das Kanalisationssystem investieren. Der Anteil von Haushalten, der an öffentliche Kläranlagen angeschlossen ist, liegt gegenwärtig bei etwa 68%. Ziel ist, die Abdeckungsrate jedes Jahr um drei Prozentpunkte zu erhöhen. Während Taipei und New Taipei City eine 100%ige Abdeckung haben, liegt sie in anderen Städten und Gemeinden noch deutlich darunter. Zwar produzieren heimische Firmen beispielsweise Pumpen und Filter für Wasser- und Abwassertechnik. Insgesamt kann die lokale Umwelttechnikbranche jedoch nur ein kleines Spektrum der für Luft-, Wasser-, Bodenschutz etc. benötigten Ausrüstung selbst liefern. Daher ist die Insel auf Importe angewiesen. Medizintechnik Aufgrund der demographischen Entwicklung steigt die Nachfrage nach Medizintechnik. Ein großer Teil des Bedarfs wird durch Einfuhren abgedeckt, da die lokale Produktion hauptsächlich auf medizinische Geräte für den Hausgebrauch und Verbrauchsgüter ausgerichtet ist. Jedoch investieren einige taiwanische Unternehmen in die Entwicklung von höherwertiger Medizintechnik. Die Importe nahmen in den ersten drei Quartalen 2014 im Vergleich zur Vorperiode um 3,4% 2013 auf 1,07 Mrd. US$ zu. Deutsche Firmen weiteten ihre Lieferungen dabei um 7,1% auf rund 129 Mio. US$ aus, vor allem aufgrund eines starken Zuwachses bei Elektrodiagnoseapparaten. Hinter den USA und Japan ist Deutschland der wichtigste Lieferant von Medizintechnik. Germany Trade & Invest 11

11 Taiwan - Jahreswechsel 2014/15 LED-Industrie Die LED-Industrie erwartet steigende Umsätze, da unter anderem die Nachfrage nach Hintergrundbeleuchtung für Displays expandiert. Zudem steigt aufgrund der sinkenden Endverbraucherpreise der Absatz von direkter Innen- und Außenbeleuchtung. Der Produktionswert lag im 1. Halbjahr 2014 um 7,9% höher als im Vorjahreshalbjahr. Nach einem Rückgang 2013 konnte der LED-Außenhandel 2014 zulegen. Zahlen für die ersten drei Quartale 2014 zeigen, dass die Einfuhren um 13,4% auf 822 Mio. US$ expandierten. Gleichzeitig stiegen die Ausfuhren um 15,5% auf 2,3 Mrd. US$. Jedoch wartet die Industrie noch ab, bevor sie in neue Kapazitäten investiert. Cloud Computing Die Verbreitung unter anderem von Tablet-PC, Smartphones und tragbarer Geräte setzt cloud-basierte Verfügbarkeit von Daten voraus. Daher will Taiwans Industrie die Cloud-Computing-Technologie ausbauen. Eine Reihe verschiedener Technologie- und Applikationsanbieter investieren in Data Center und Softwarelösungen. Laut Prognosen des Market Intelligence & Consulting Institute sollen die Verkäufe der Cloud-Computing-Branche 2015 um 14% wachsen und in Taiwan einen Umsatz von 675 Mio. US$ erzielen. Hinzu kommt die Produktion von Cloud-Computing-Ausrüstungen, die heimische Auftragshersteller für internationale Kunden fertigen. Diese dürften ebenfalls zweistellig zulegen. Tourismus Der Tourismus bleibt im Wachstumsmodus. In den ersten sechs Monaten 2014 stieg die Zahl der Ankommenden gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 26,7%. Die Einnahmen legten um 18,5% auf 7,2 Mrd. US$ zu. Die Zahl der Reisenden vom chinesischen Festland weist weiter nach oben und wird 2014 bei deutlich über 3 Mio. liegen. Um mit dem Zuwachs mitzuhalten, wird kräftig in die Modernisierung und in den Neubau von Hotels investiert. Insgesamt 45 neue Hotels mit Gästezimmern sind bereits genehmigt und sollen bis Ende 2017 fertiggestellt werden. Dafür wird mit Investitionen in Höhe von 91 Mrd. NT$ gerechnet. 12 Wirtschaftstrends

12 Kontakt Impressum Herausgeber: Germany Trade and Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh Villemombler Straße Bonn Tel.: +49 (0)228/ Fax: +49 (0)228/ Internet: Hauptsitz der Gesellschaft: Friedrichstraße 60, Berlin Geschäftsführung: Dr. Benno Bunse, Erster Geschäftsführer Dr. Jürgen Friedrich, Geschäftsführer Autor: Dr. Jürgen Maurer, Taipei Redaktion/Ansprechpartnerin: Christina Otte, Tel.: +49 (0)228/ , Redaktionsschluss: November 2014 Bestell-Nr.: Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck - auch teilweise - nur mit vorheriger ausdrücklicher Genehmigung. Trotz größtmöglicher Sorgfalt keine Haftung für den Inhalt. Layout: Germany Trade & Invest Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

13

WIRTSCHAFTSTRENDS TAIWAN JAHRESMITTE 2015

WIRTSCHAFTSTRENDS TAIWAN JAHRESMITTE 2015 WIRTSCHAFTSTRENDS TAIWAN JAHRESMITTE 2015 Taiwan - Jahresmitte 2015 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick 4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 4 Investitionen 6 Konsum 7 Außenhandel 8 2 Branchen im Überblick

Mehr

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Dr. Roland Wein, Executive Director, Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei 1 Gliederung Taiwan im Überblick Taiwan: High-Tech Partner Deutschland Taiwan Ausblick

Mehr

WIRTSCHAFTSTRENDS ÖSTERREICH JAHRESMITTE 2015

WIRTSCHAFTSTRENDS ÖSTERREICH JAHRESMITTE 2015 WIRTSCHAFTSTRENDS ÖSTERREICH JAHRESMITTE 2015 Österreich - Jahresmitte 2015 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick 4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 4 Investitionen 5 Konsum 7 Außenhandel 8 2 Branchen

Mehr

Wirtschaftstrends Luxemburg. Jahresmitte 2011

Wirtschaftstrends Luxemburg. Jahresmitte 2011 Wirtschaftstrends Luxemburg Jahresmitte 2011 Luxemburg - Jahresmitte 2011 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick 4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 4 Investitionen 6 Konsum 7 Außenhandel 8 2 Branchen im

Mehr

WIRTSCHAFTSTRENDS HONGKONG, SVR JAHRESMITTE 2015

WIRTSCHAFTSTRENDS HONGKONG, SVR JAHRESMITTE 2015 WIRTSCHAFTSTRENDS HONGKONG, SVR JAHRESMITTE 2015 Hongkong, SVR - Jahresmitte 2015 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick 4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 4 Investitionen 6 Konsum 7 Außenhandel 8 2 Branchen

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko 159360 Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 446.550,0 qkm* 2014: 33,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,0%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Japan

Wirtschaftsdaten kompakt: Japan 159680 Wirtschaftsdaten kompakt: Japan Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 377.915,0 qkm* 2013: 127,3 Millionen Bevölkerungswachstum 2013: -0,2% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Branchenbarometer Asien

Branchenbarometer Asien Germany Trade & Invest Branchenbarometer Asien Informations- und Kommunikationswirtschaft Stand: Juli 2015 Detaillierte Informationen zur weltweiten Entwicklung in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau,

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador

Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador 159480 Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 283.561 qkm* 2014: 16,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,4%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn 159240 Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn Stand: Mai 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 93.028 qkm 2014: 9,9 Millionen Bevölkerungswachstum 2014: -0,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

WIRTSCHAFTSTRENDS VR CHINA JAHRESMITTE 2015

WIRTSCHAFTSTRENDS VR CHINA JAHRESMITTE 2015 WIRTSCHAFTSTRENDS VR CHINA JAHRESMITTE 2015 VR China - Jahresmitte 2015 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick 4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 4 Investitionen 5 Konsum 9 Außenhandel 9 2 Branchen im

Mehr

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh

Mehr

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. August 2012 Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Die deutschen Unternehmen profitieren aktuell von ausgesprochen guten Finanzierungsbedingungen. Sie haben einen

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo 18026 Wirtschaftsdaten kompakt: Togo Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 56.785,0 qkm* 2014: 7,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 2,7%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Telefonkonferenz. Heute Morgen haben

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Irland

Wirtschaftsdaten kompakt: Irland 159090 Wirtschaftsdaten kompakt: Irland Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 70.273 qkm 2014: 4,8 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten

ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten Georg Ständike, Norman Briner, Pascal Sieber im Dezember 2014 2 2014 Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung, Bearbeitung, Übersetzung, Vervielfältigung und

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi

Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 27.830,0 qkm 2014: 9,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2013: 3,1% Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL NIEDERLANDE

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL NIEDERLANDE KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL NIEDERLANDE Niederlande (Mai 2014) Kreditvergabe für KMU eingeschränkt / Verfügbarkeit von Darlehen steigt Den Haag (gtai) - Zahlungsverkehr und Exportfinanzierungen mit

Mehr

MASCHINENBAU UND ANLAGENBAU JAPAN

MASCHINENBAU UND ANLAGENBAU JAPAN MASCHINENBAU UND ANLAGENBAU JAPAN Japan - Maschinenbau und Anlagenbau Branche kompakt: Japan - Maschinenbau und Anlagenbau (Juli 2014) Tokio (gtai) - Während sich Japans Konjunkturbarometer im Laufe des

Mehr

WIRTSCHAFTSTRENDS LITAUEN JAHRESWECHSEL 2013/14

WIRTSCHAFTSTRENDS LITAUEN JAHRESWECHSEL 2013/14 WIRTSCHAFTSTRENDS LITAUEN JAHRESWECHSEL 2013/14 Litauen - Jahreswechsel 2013/14 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick 4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 4 Investitionen 5 Konsum 9 Außenhandel 9 2 Branchen

Mehr

SOZIALWIRTSCHAFTLICHE LAGE VON ST. PETERSBURG (JAHRESERGEBNIS 2011)

SOZIALWIRTSCHAFTLICHE LAGE VON ST. PETERSBURG (JAHRESERGEBNIS 2011) SOZIALWIRTSCHAFTLICHE LAGE VON ST. PETERSBURG (JAHRESERGEBNIS 2011) Sankt Petersburg gehört der Gruppe der Regionen Russlands mit dem überdurchschnittlichen Stand der Wirtschaftsentwicklung an. Das Bruttoregionalprodukt

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich

Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich 159060 Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 643.801 qkm 2013: 63,7 Millionen Bevölkerungswachstum 2013: 0,5% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

WIRTSCHAFTSTRENDS VIETNAM JAHRESMITTE 2015

WIRTSCHAFTSTRENDS VIETNAM JAHRESMITTE 2015 WIRTSCHAFTSTRENDS VIETNAM JAHRESMITTE 2015 Vietnam - Jahresmitte 2015 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick 4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 4 Investitionen 6 Konsum 9 Außenhandel 9 2 Branchen im Überblick

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien 159100 Wirtschaftsdaten kompakt: Italien Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche 301.340,0 qkm Einwohner 2014: 60,0 Millionen * Bevölkerungsdichte Bevölkerungswachstum 2014: 0,3% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Pressemitteilung. Marktanteil der 4G-Smartphones weltweit mehr als verdoppelt

Pressemitteilung. Marktanteil der 4G-Smartphones weltweit mehr als verdoppelt Pressemitteilung 17. August 2015 Arndt Polifke T +49 911 395-3116 arndt.polifke@gfk.com Corina Kirchner Corporate Communications T +49 911 395-4570 corina.kirchner@gfk.com Marktanteil der 4G-Smartphones

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn 159240 Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 93.028 qkm 2014: 9,9 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: -0,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis

Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis Nanterre (Frankreich), 17. April 2014 Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis Faurecia erwirtschaftete mit 4.518,2 Millionen Euro konsolidierten

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Schweiz

Wirtschaftsdaten kompakt: Schweiz 159200 Wirtschaftsdaten kompakt: Schweiz Stand: Mai 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 41.277 qkm 2015: 8,2 Millionen*) Bevölkerungswachstum 2014: 0,8%*) Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 WIFO - Monatsreport Mai 2014 Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur Prognosen der Europäischen Kommission Land BIP-Wachstum (%) Arbeitslosenquote (%) Öff. Haushaltsdefizit (% BIP) Jahr

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

Wirtschaftstrends Jahresmitte 2015 - VR China

Wirtschaftstrends Jahresmitte 2015 - VR China 22.06.2015 Wirtschaftstrends Jahresmitte 2015 - VR China Verfasserinnen: Stefanie Schmitt, Corinne Abele (Mai 2015) Beijing (gtai) - Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wächst so langsam wie seit

Mehr

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken Balkendiagramm Säulendiagramm gestapeltes Säulendiagramm Thema Thema des Schaubildes / der Grafik ist... Die Tabelle / das Schaubild / die Statistik / die Grafik / das Diagramm gibt Auskunft über... Das

Mehr

[Hotelmarkt Deutschland 2014]

[Hotelmarkt Deutschland 2014] Ein weiteres Rekordjahr stiegen die Übernachtungen in Deutschland um 3 auf den vorläufigen Höchststand von rund 424 Mio. Während die Zunahme der Übernachtungen hauptsächlich auf ausländische Gäste zurückzuführen

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Anfrage des Abgeordneten Dr. Stephan Siemer (CDU), eingegangen am 22.07.2014 Wie haben

Mehr

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch abcdefg Mediengespräch Zürich, 14. Dezember 2006 Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Wie Sie unserer Medienmitteilung entnehmen können, erhöht die Schweizerische Nationalbank das Zielband für

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Wien, 25. August 2011 Raiffeisen Bank International: Konzern- Periodenüberschuss legt im ersten Halbjahr 2011 um knapp ein Drittel auf 615 Millionen zu Konzern-Periodenüberschuss wächst im Jahresvergleich

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

Vortragspräsentation: Perspektiven der IT-Technology

Vortragspräsentation: Perspektiven der IT-Technology Vortragspräsentation: Perspektiven der IT-Technology Dr. Hans-Joachim Frank Deutsche Bank Research 90er\Forum\Frank\ITFrankfurt_61102 \1 Frankfurt am Main, November 2002 Agenda 1. Wie sieht das wirtschaftliche

Mehr

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 Studie TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 AGENDA STUDIENERGEBNISSE IM ÜBERBLICK 1.Marktumfeld 2. Berlin und die ostdeutschen Wachstumszentren Transaktionsmarkt Highlights am Büroimmobilien-Markt Highlights

Mehr

WIRTSCHAFTSTRENDS CHILE JAHRESMITTE 2015

WIRTSCHAFTSTRENDS CHILE JAHRESMITTE 2015 WIRTSCHAFTSTRENDS CHILE JAHRESMITTE 2015 Chile - Jahresmitte 2015 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick 4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 4 Investitionen 5 Konsum 7 Außenhandel 7 2 Branchen im Überblick

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz HDE-Konjunktur-Pressekonferenz 3. September 2014, Düsseldorf mit Ergebnissen der HDE-Konjunkturumfrage Sommer 2014 1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaft Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien

Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien 159020 Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 110.879,0 qkm* 2014: 7,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: -0,8%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet D&B analysiert Firmenkonkurse mit globalem Insolvenzindex Nordamerika und nordische Länder stehen gut da Im Q4/2011 zeigte sich bei den Unternehmensinsolvenzen

Mehr

WIRTSCHAFTSTRENDS ÄGYPTEN JAHRESMITTE 2015

WIRTSCHAFTSTRENDS ÄGYPTEN JAHRESMITTE 2015 WIRTSCHAFTSTRENDS ÄGYPTEN JAHRESMITTE 2015 Ägypten - Jahresmitte 2015 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick 4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 4 Investitionen 5 Konsum 7 Außenhandel 8 2 Branchen im Überblick

Mehr

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau P R E S S E M I T T E I L U N G Neue Untersuchung zu Top-15 Bürostandorten 2,2 Millionen mehr Bürobeschäftigte seit Finanzbranche auf Schrumpfkurs und Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Mehr

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL TAIWAN

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL TAIWAN KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL TAIWAN Taiwan (März 2015) Ausfallrisiko gering / Zahlungsmoral hoch Taipei (gtai) - Taiwans Kreditwirtschaft entspricht weitgehend internationalen Standards. Sie ist für

Mehr

LOHN- UND LOHNNEBENKOSTEN DEUTSCHLAND

LOHN- UND LOHNNEBENKOSTEN DEUTSCHLAND LOHN- UND LOHNNEBENKOSTEN DEUTSCHLAND Deutschland (Dezember 2013) Deutsche Bruttolöhne mit moderater Aufwärtsentwicklung Berlin (gtai) - Die Lohn- und Lohnnebenkosten enthalten Angaben zu folgenden Themen:

Mehr

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004!

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! ÖsterreichReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen http://economicresearch.ba-ca.com X P L I C I T Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! August 2004 Ein Mitglied der

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

INVESTITIONSKLIMA UND -RISIKEN JAPAN

INVESTITIONSKLIMA UND -RISIKEN JAPAN INVESTITIONSKLIMA UND -RISIKEN JAPAN Japan (September 2013) Standortvorteile sind Rechtssicherheit und exzellente Infrastruktur / Regierung will über verschiedene Freihandelsabkommen Marktöffnung weiter

Mehr

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd.

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd. Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: christian.pokropp@kloeckner.com Internet: www.kloeckner.com

Mehr

KFZ-INDUSTRIE UND KFZ-TEILE JAPAN

KFZ-INDUSTRIE UND KFZ-TEILE JAPAN KFZ-INDUSTRIE UND KFZ-TEILE JAPAN Japan - Kfz-Industrie und Kfz-Teile Branche kompakt: Japan - Kfz-Industrie und Kfz-Teile (April 2015) Tokio (gtai) - Japans Kfz-Hersteller bleiben im Auslandsgeschäft

Mehr

WIRTSCHAFTSTRENDS BRASILIEN JAHRESWECHSEL 2014/15

WIRTSCHAFTSTRENDS BRASILIEN JAHRESWECHSEL 2014/15 WIRTSCHAFTSTRENDS BRASILIEN JAHRESWECHSEL 2014/15 Brasilien - Jahreswechsel 2014/15 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick 4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 4 Investitionen 5 Konsum 8 Außenhandel 8 2

Mehr

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Pressemitteilung 1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Konzernumsatz um 11,5 Prozent auf 6,104 Mrd. EUR gewachsen Operatives Konzernergebnis* überproportional

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11.

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. August 2015 Highlights Jungheinrich 2. Quartal 2015 Starke Performance

Mehr

NATIONALE INVESTITIONSFÖRDERUNG KOREA (REP.)

NATIONALE INVESTITIONSFÖRDERUNG KOREA (REP.) NATIONALE INVESTITIONSFÖRDERUNG KOREA (REP.) Korea (Rep.) (Juli 2014) Vielzahl von Sonderwirtschaftszonen Seoul (gtai) - Korea (Rep.) ist eines der wichtigsten Industrieländer weltweit und hat Interesse

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Schweiz

Wirtschaftsdaten kompakt: Schweiz 159200 Wirtschaftsdaten kompakt: Schweiz Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 41.277 qkm 2014: 8,1 Millionen*) Bevölkerungswachstum 2014: 0,8%*) Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

Branchenbarometer Asien

Branchenbarometer Asien Germany Trade & Invest Branchenbarometer Asien Medizintechnik Stand: Juli 2015 Detaillierte Informationen zur weltweiten Entwicklung in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Chemische

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

Der Markt für Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland

Der Markt für Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland Industrial VISION Days 2008 Patrick Schwarzkopf Stellvertretender Geschäftsführer VDMA Robotik+Automation Leiter VDMA Industrielle Bildverarbeitung Der Markt für Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland

Mehr

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland 2011 2010 2011 2010 2011 2010 1 McKinsey & Company Inc., Düsseldorf

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

KFZ-INDUSTRIE UND KFZ-TEILE VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE

KFZ-INDUSTRIE UND KFZ-TEILE VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE KFZ-INDUSTRIE UND KFZ-TEILE VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE Vereinigte Arabische Emirate - Kfz-Industrie und Kfz-Teile Branche kompakt: Vereinigte Arabische Emirate - Kfz-Industrie und Kfz-Teile (Februar

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 3,9 Prozent Kernergebnisse Rückgang um 3,9 Prozent: 63.006 Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2013 Prognose Gesamtjahr: 126.000

Mehr

Entwicklung der öffentlichen Finanzen

Entwicklung der öffentlichen Finanzen Entwicklung der öffentlichen Finanzen In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* in Mrd. Euro 1.200 1.000 800 600 400 235,6 352,8 Finanzierungssaldo 889,5 558,0 444,8 18,6

Mehr

SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014

SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014 SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014 Wirtschaft und Gesellschaft verändern sich schneller als jemals zuvor? Telekommunikation:

Mehr

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL SCHWEIZ

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL SCHWEIZ KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL SCHWEIZ Schweiz (Oktober 2014) Kunden aus Deutschland sind gern gesehene Geschäftspartner Bonn (gtai) - In der Schweiz wurden 2013 bei einem üblichen Zahlungsziel von 30

Mehr

Cluster Monitor Deutschland

Cluster Monitor Deutschland Cluster Monitor Deutschland Trends und Perspektiven von Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern Redaktion Dr. Sonja Kind, Dr. Gerd Meier zu Köcker, Michael Nerger Geschäftsstelle Kompetenznetze,

Mehr

Büromarktüberblick. Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014

Büromarktüberblick. Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014 Büromarktüberblick Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014 JLL Büromarktüberblick Juli 2014 2 Deutscher Bürovermietungsmarkt wenig dynamisch, aber solide Positive ökonomische Rahmendaten Die Unruhen

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Türkei

Wirtschaftsdaten kompakt: Türkei 159220 Wirtschaftsdaten kompakt: Türkei Stand: November 2013 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 783.562,0 qkm 2013: 76,5 Millionen Bevölkerungswachstum 2013: 1,2% Fertilitätsrate Geburtenrate

Mehr

Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen?

Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen? Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen? Ergebnisse einer KMU-Befragung für das Bundesland Salzburg durch IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Salzburger Sparkasse Bank AG Regina

Mehr

GERMANY TRADE & INVEST Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh

GERMANY TRADE & INVEST Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh GERMANY TRADE & INVEST Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh ÜBER UNS Germany Trade & Invest ist die Außenwirtschaftsagentur der Bundesrepublik Deutschland. Sie versorgt die deutsche

Mehr

Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA

Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA auf Grundlage des EZB Monatsberichtes Juli 2001 1. Was sind Neue Technologien (IuK)? Information:...das Wissen über Sachverhalte und Vorgänge

Mehr

KFZ-INDUSTRIE UND KFZ-TEILE HONGKONG, SVR/SÜDCHINA

KFZ-INDUSTRIE UND KFZ-TEILE HONGKONG, SVR/SÜDCHINA KFZ-INDUSTRIE UND KFZ-TEILE HONGKONG, SVR/SÜDCHINA Hongkong, SVR/Südchina - Kfz-Industrie und Kfz-Teile Branche kompakt: Hongkong, SVR/Südchina- Kfz-Industrie und Kfz-Teile (April 2015) Hongkong (gtai)

Mehr

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung Pressemitteilung Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung! Vertragsvolumen 2013 auf über 90 Milliarden Euro ausgebaut! Neugeschäft bleibt trotz angespannten Marktumfelds

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2013. Hans-Georg Frey, CEO Dr. Volker Hues, CFO 8. Mai 2013

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2013. Hans-Georg Frey, CEO Dr. Volker Hues, CFO 8. Mai 2013 Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2013 Hans-Georg Frey, CEO Dr. Volker Hues, CFO 8. Mai 2013 Highlights 1. Quartal 2013 Weltmarkt für Flurförderzeuge stabil, Marktvolumen Europa gut 3 % unter

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt 13. November 2013 Berlin Energiekosten spielen für die deutsche Industrie eine besondere Rolle Exportorientiert

Mehr

WIRTSCHAFTSTRENDS KUWAIT JAHRESWECHSEL 2014/15

WIRTSCHAFTSTRENDS KUWAIT JAHRESWECHSEL 2014/15 WIRTSCHAFTSTRENDS KUWAIT JAHRESWECHSEL 2014/15 Kuwait - Jahreswechsel 2014/15 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick 4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 4 Investitionen 6 Konsum 8 Außenhandel 9 2 Branchen

Mehr

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen 2. Februar 2011 Dr. Jürgen Sorgenfrei Director, Consulting Services, Maritime & Hinterland Transportation 2011 Das Jahr des Hasen Menschen, die

Mehr

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN KASACHSTAN

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN KASACHSTAN KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN KASACHSTAN Kasachstan (Oktober 2013) Regierung erwartet bis 2018 ein durchschnittliches Plus beim Groß- und Einzelhandel von 9,5% pro Jahr Almaty (gtai) - Die Kaufkraft in

Mehr

Entwicklung der italienischen Fliesenindustrie

Entwicklung der italienischen Fliesenindustrie Entwicklung der italienischen Fliesenindustrie ANALYSE der HANSA Unternehmensberatung Autor: Carlo A. Cit ITALIEN Hat die italienische Fliesenindustrie bis 2008 jährlich über 600 Millionen Quadratmeter

Mehr

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 1. Einführung Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 2 Gegenstand der Außenwirtschaft Wirtschaftliche Interaktionen zwischen souveränen Staaten: Handel mit Gütern

Mehr

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Pressemitteilung Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Größtes Kreditinstitut am Bodensee legt Bilanz vor Immobiliengeschäft wächst Realwirtschaft

Mehr

WIRTSCHAFTSTRENDS ALGERIEN JAHRESWECHSEL 2014/15

WIRTSCHAFTSTRENDS ALGERIEN JAHRESWECHSEL 2014/15 WIRTSCHAFTSTRENDS ALGERIEN JAHRESWECHSEL 2014/15 Algerien - Jahreswechsel 2014/15 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick 4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 4 Investitionen 5 Konsum 7 Außenhandel 7 2 Branchen

Mehr

Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004

Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 Fax +41 44 631 39 10 Zürich, 21. November 2006 Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004 Finanzvermögen der Privathaushalte zur Hälfte in der

Mehr

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL BELGIEN

KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL BELGIEN KREDITVERGABE UND ZAHLUNGSMORAL BELGIEN Belgien (August 2014) Insolvenzen nehmen weiter zu / Günstige Kreditzinsen Bonn (gtai) - Die Finanzinstitute in Belgien erleben einen tiefen Strukturwandel. Gleiches

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Norwegen

Wirtschaftsdaten kompakt: Norwegen 159140 Wirtschaftsdaten kompakt: Norwegen Stand: Mai 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 323.802 qkm 2014: 5,2 Millionen Bevölkerungswachstum 2014: 1,2% Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr