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1 Global sicher kommunizieren IHK Nürnberg 14. April 2015 Seite

2 Welche Risiken betreffen Sie tatsächlich? Eine Risikoanalyse steht am Anfang Angriffe von außen Handhabungsfehler Technische Gefahren/ höhere Gewalt Organisatorische/ rechtliche Mängel (Wirtschafts-)Spionage Erpressung Phishing Datendiebstahl zum Weiterverkauf Fernsteuerung von Systemen Blacklisting Begünstigung von Angriffen Einschleusen von Schadsoftware Verlust von Daten (-trägern) mit vertraulichem Inhalt Unverschlüsselter E- Mail-Versand Erzählen vertraulicher Daten Fliegerbomben, Flugzeugabstürze, etc. Naturkatastrophen Feuer Wasser Stromausfall Technische Defekte Versagen von Sicherheitskomponenten BYOD Schwache Passwörter Zugang zu Servern Fehlende Erklärungen der Mitarbeiter Fehlende ADV Fehlende Dokumentationen, Konzepte & Anweisungen Seite 2

3 Maßnahmen zur IT-Sicherheit Präventiv Aufdeckend Reaktiv Härtung der Systeme Umsetzung und Wartung laufender Maßnahmen Überwachung der Systeme Überprüfung bestehender Maßnahmen Wiederanlauf einzelner Systeme Notfallmanagement betreiben Beheben erkannter Schwachstellen Überwiegend Projektbezogener Aufwand Laufender Aufwand Anlassbezogener Aufwand Seite 3

4 Welche präventiven Maßnahmen müssen Sie in jedem Fall ergreifen? Virenschutz Firewall Datensicherung Patchmanagement Notfallmanagement Seite 4

5 Technische und organisatorische Maßnahmen ergänzen sich für einen sicheren Datenschutz Welche IT-Sicherheitsvorgaben Mitarbeiter erhalten Für die Benutzung von Passwörtern Zum Umgang mit externen Datenträgern Zum Surfen im Internet (inkl. Nutzung sozialer Medien) Zum Umgang mit Spam-Mails Zur Handhabung mobiler Geräte (Smartphones, Tablets etc.) Mein Arbeitgeber macht keine Vorgaben Vorgaben sind mir nicht bekannt Quelle: BITKOM, Forsa (n=524 Erwerbstätige) Seite 5

6 Was sind die Risiken mobiler Geräte? Mithören und Mitlesen in der Öffentlichkeit Daten werden ausgelesen Geräte gehen verloren Kommunikation wird abgehört Seite 6

7 Private Handys am Arbeitsplatz sind ein Sicherheitsrisiko Die Grenze zwischen privater und geschäftlicher Nutzung verschwindet immer mehr. 71% der Beschäftigten benutzt private Computer oder Handys im Job. (Quelle: Bitkom) Die Angreifbarkeit der mobilen Geräte und Szenarien ist sehr hoch. Beispiele für geschäftliche Nutzung privater Endgeräte: Kunden nach der Arbeitszeit anrufen à Kontaktdaten sind auf dem Smartphone. Notizen zu dem Gespräch auf Smartphone erfassen à Kundendaten sind auf dem Gerät. s abrufen, Fotoprotokolle erstellen, etc. Sie können nicht verhindern, dass Ihre Mitarbeiter ihre eigenen Geräte auch geschäftlich einsetzen. Seite 7

8 Die populärsten Android-Apps und welche Daten sie aus den Smartphones auslesen Folgende Daten werden ausgelesen und i.d.r. in die USA übertragen: Kontaktdaten Kalendereinträge und SMS Browserdaten und Konten Bilder GPS-Koordinaten Datenschutzrechtlich handelt es sich um eine unerlaubte Datenübermittlung, wenn die Daten anderer (Freunde, Bekannte, Geschäftspartner) betroffen sind. Seite 8 Quelle: Wirtschaftswoche vom

9 Ein großer Teil der Geräte mit sensiblen Daten geht verloren 31% der deutschen Nutzer speichern geschäftliche Daten auf ihren mobilen Geräten. 11% der Geräte gingen irreparabel defekt, wurden verloren oder gestohlen verlorene Laptops pro Woche in den 7 größten Flughäfen Europas, allein 300 in Frankfurt am Main! Quelle: datensicherheit.de, Seite 9

10 Auch Staaten lesen mit Einfuhrverbote für Verschlüsselungssoftware Beschlagnahme und Entschlüsselung durch Behörden Verschlüsselung verboten Pflicht zu entschlüsseln Seite 10 Quelle: Stand:

11 Was ist für einen sicheren Einsatz mobiler Geräte zu tun? Schulen und sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter. Regeln Sie die Nutzung der dienstlichen und privaten Geräte im Unternehmen. Sichern Sie die Verbindung in Ihr Netzwerk ab. Verbinden Sie sich nicht mit jedem beliebigen WLAN. Sorgen Sie auf allen Geräten für eine aktuelle Firmware, eine Firewall und einen aktuellen Virenscanner. Mobile Geräte sollten keine Daten halten oder mind. über eine Löschfunktion (Remote Wipe) verfügen und keine Daten beim Hersteller (z.b. Apple icloud) sichern. Führen Sie keine sensiblen Aufgaben auf mobilen Geräten durch, bspw. Online-Banking. Seite 11

12 Der Klassiker: geschäftliche -Nutzung: 93 % Geschäftsbriefe Termine Protokolle und Präsentationen Sonstiges Rechnungen/Patente/ Verträge/Vereinbarungen Verfahrensdokumentationen Steuermeldungen/Bescheide Keine Seite 12 Quelle: DsiN-Sicherheitsstudie Update 2012

13 Welche Risiken ergeben sich bei der -Nutzung? Schadprogramme Seite 13

14 kleiner Schreibfehler in der Absenderadresse Achtung: fast korrekte Daten! Login in der Mail. Weiterleitung auf kleiner Schreibfehler Seite 14

15 Was ist für eine sichere -Kommunikation zu tun? Organisatorische Maßnahmen für eine sichere -Kommunikation. Private -Nutzung regeln Mitarbeiter schulen Technische Maßnahmen für eine sichere -Kommunikation. Schutz der Vertraulichkeit à z.b. Einsatz von Verschlüsselungstechniken Schutz der Integrität à z.b. Einsatz von Hashalgorithmen Schutz der Authentizität à z.b. Einsatz elekt. Signaturen oder Zertifikate Seite 15

16 Wissen Sie, was Ihre Mitarbeiter in Internet machen? Das passiert in einer Minute im Internet Seite 16 Quelle:

17 Welche Gefahren drohen im Internet? Scannen von s Negative Bewertungen auf Plattformen Interne Daten auf Social-Media- Plattformen Identitätsdiebstahl Drive-by- Downloads Aufzeichnung von Verbindungs- und Kommunikationsdaten Social-Media- Shitstorm Webseiten- Hacking Aufzeichnung von Profildaten und Aktivitäten Seite 17

18 Was ist für eine sichere Internet-Nutzung zu tun? Regeln Sie den Internet-Einsatz. Achten Sie auf die Sicherheitseinstellungen ihres Browsers. Überwachen Sie die wichtigsten Kanäle und Plattformen. Legen Sie selbst Profile an! Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter, Social-Media-Guidelines können hier helfen. Internet ist Werbung, zeigen Sie sich von Ihrer besten Seite. Nutzen Sie keine Dienste, die Daten aufzeichnen, wie Google, Bing, Yahoo, Skype, Facebook, etc. Seite 18

19 Wo speichern wir unsere Daten? Im Rechnerraum, auf unseren Servern und Speichersystemen Auf Client-Systemen, Arbeitsplatzrechner, Notebooks, Tablets, Smartphones aber auch im LKW, Dienstfahrzeug Bei unseren Geschäftspartnern und IT-Dienstleistern Bei Kunden und Lieferanten In der Cloud? Kann Cloud IT-Sicherheitsprobleme lösen? Seite 19

20 Was muss man bei der Auswahl eines Cloud- Anbieters beachten? Sicherheitsmanagement Sicherheitsarchitektur Überwachung und Notbetrieb Portabilität und Interoperabilität Vertragsgestaltung Datenschutz und Compliance Seite 20

21 Was ist beim Thema Cloud Computing zu beachten? Cloud Computing sollte zur Ihrer IT- und Finanzstrategie passen. Unterschätzen Sie nicht die Kosten (insbesondere Migrationskosten). Der für Ihre Daten notwendige Sicherheitsgrad muss durch Cloud Computing sichergestellt sein. Man sollte erst einmal analysieren, welchen Sicherheitsgrad welche Daten wirklich brauchen. Wählen Sie den richtigen Anbieter aus, der auch die notwendigen Sicherheitsstandards erfüllt. Cloud Computing ist nur dann erfolgreich, wenn die Service Level Agreements (SLAs) stimmen. Seite 21

22 Wie können Sie jetzt anfangen? Schulen Sie Ihre Mitarbeiter! Seite 22

23 Ihr Ansprechpartner Timo Gehle Diplom-Kaufmann (Univ.) Leitung Datenschutz und IT-Prüfung DATEV eg Sigmundstraße Nürnberg Mobil: Telefax: Seite 23

24 Fragen? Fragen! Seite 24

25 Seite

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