Ernährungsberatung in Schwangerschaft und Stillzeit

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4 Ernährungsberatung in Schwangerschaft und Stillzeit Ute Körner, Ruth Rösch 3., überarbeitete Auflage 19 Abbildungen Hippokrates Verlag Stuttgart

5 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Anschrift der Autorinnen: Ute Körner Am Zidderwald Bornheim Ruth Rösch Engelbertstr Attendorn 1. Auflage Auflage Hippokrates Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG Oswald-Hesse-Str. 50, Stuttgart Unsere Homepage: Printed in Germany Lektorat: Dr. Renate Reutter Zeichnungen: Andrea Schnitzler, Innsbruck Umschlaggestaltung: Thieme Verlagsgruppe Satz: medionet Publishing Services Ltd., Berlin gesetzt in 3B2 Druck: Grafisches Centrum Cuno, Calbe Wichtiger Hinweis: Wie jede Wissenschaft ist die Medizin ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrung erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was Behandlung und medikamentöse Therapie anbelangt. Soweit in diesem Werk eine Dosierung oder eine Applikation erwähnt wird, darf der Leser zwar darauf vertrauen, dass Autoren, Herausgeber und Verlag große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entspricht. Für Angaben über Dosierungsanweisungen und Applikationsformen kann vom Verlag jedoch keine Gewähr übernommen werden. Jeder Benutzer ist angehalten, durch sorgfältige Prüfung der Beipackzettel der verwendeten Präparate und gegebenenfalls nach Konsultation eines Spezialisten festzustellen, ob die dort gegebene Empfehlung für Dosierungen oder die Beachtung von Kontraindikationen gegenüber der Angabe in diesem Buch abweicht. Eine solche Prüfung ist besonders wichtig bei selten verwendeten Präparaten oder solchen, die neu auf den Markt gebracht worden sind. Jede Dosierung oder Applikation erfolgt auf eigene Gefahr des Benutzers. Autoren und Verlag appellieren an jeden Benutzer, ihm etwa auffallende Ungenauigkeiten dem Verlag mitzuteilen. Geschützte Warennamen (Warenzeichen) werden nicht besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt. Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. ISBN Auch erhältlich als E-Book: eisbn (PDF) eisbn (epub)

6 Vorwort 5 Muss ich meine Ernährung jetzt völlig umstellen? Darf/soll ich jetzt für zwei essen? Bekomme ich über die normale Ernährung genug Vitamine? Worauf muss ich jetzt besonders achten? Wie ernähre ich mich bei Übergewicht, Untergewicht oder als berufstätige Schwangere? Wirkt sich die Ernährung auf meine Muttermilch aus? Wie kann ich bei meinem Kind Allergien vorbeugen? Solche und eine Vielzahl anderer Fragen rund um die Ernährung beschäftigen schwangere und stillende Frauen. Obwohl ein großer Informationsbedarf und viele Unsicherheiten bestehen, kommt die individuelle Ernährungsberatung in der Betreuung von Schwangeren in der Regel zu kurz. Oft wird das Thema Ernährung erst sehr spät angesprochen, meist ab der 30. Schwangerschaftswoche im Rahmen des Geburtsvorbereitungskurses. Optimal wäre es, die Bedeutung der Ernährung bereits vor oder in der Frühschwangerschaft zu thematisieren und der werdenden Mutter Unsicherheiten zu nehmen. Denn der Ernährungszustand der Schwangeren hat nicht nur einen Einfluss auf den Verlauf der Schwangerschaft und die Entwicklung des Kindes vor der Geburt, sondern wirkt sich sogar auf seine Gesundheit im späteren Leben aus. Schwangere und Stillende haben einen besonderen Nährstoffbedarf. Um den physiologischen Veränderungen im Körper der Mutter, dem Aufbau fetalen Gewebes und der kindlichen Entwicklung gerecht zu werden, ist eine höhere Zufuhr bestimmter Nährstoffe notwendig. Nicht der Energiebedarf steigt stark an wie dies irrtümlich oft angenommen wird, sondern der Bedarf an einigen lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Eine Ernährung, die eine hohe Nährstoffdichte garantiert, ist in Schwangerschaft und Stillzeit somit anzuraten. Wichtig sind auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und der Verzicht auf Alkohol und Nikotin. Dieses Buch basiert auf den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), das heißt auf einer abwechslungsreichen Mischkost mit reichlich pflanzlichen Lebensmitteln (Gemüse, Obst, Brot, Getreide und Beilagen) und Getränken, einem umsichtigen Verzehr von tierischen Lebensmitteln (Milch und Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Wurst und Eier) und dem sparsamen Genuss von fetten Snacks und Süßigkeiten. Bei den Fetten spielt wie bei den Kohlenhydraten die Qualität eine größere Rolle als die Quantität. In der 3. Auflage sind die 2012 herausgegebenen Handlungsempfehlungen Ernährung in der Schwangerschaft des Netzwerks Gesund ins Leben Netzwerk Junge Familie eingeflossen. Das Besondere an diesem Netzwerk: Verschiedene Berufsgruppen, darunter Hebammen, Stillberaterinnen, Mediziner und Ernährungswissenschaftler, verständigten sich auf einheitliche Aussagen. Den Autorinnen ist es ein Anliegen, dass alle Berufsgruppen, die junge Familien beraten und begleiten, nach Möglichkeit im Sinne der Handlungsempfehlungen eine einheitliche Sprache sprechen und kooperieren. Auch die neuen Leitlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Gestationsdiabetes von 2011 und die evidenzbasierte und aktualisierte Leitlinie Allergieprävention von 2009 flossen in diese Auflage ein. Dieses Nachschlagewerk liefert Ihnen umfassende und kompetente Informationen für die Beratung der schwangeren und stillenden Frauen, die dem aktuellen Wissensstand entsprechen. Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Hebammen und Ernährungsfachkräften werden aufgezeigt. Die Kapitel sind in sich abgeschlossen. Querverweise ermöglichen das Auffinden wichtiger Fakten aus den anderen Kapiteln. Viel Freude beim Lesen und Umsetzen in der Beratung. Ute Körner Ruth Rösch

7 6 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Teil 1 Grundlagen 1 Ernährungsphysiologische Grundlagen Verdauung Resorption Energie Protein (Eiweiß) Fette Kohlenhydrate Vitamine Mineralstoffe Sekundäre Pflanzenstoffe Vollwerternährung und vollwertige Ernährung Grundsätze der Vollwerternährung Vegetarische Ernährungsformen Ovo-lakto-vegetabile Kost Vegane Kost Physiologische und metabolische Veränderungen in Schwangerschaft und Stillzeit Gewichtsentwicklung Pränatale Programmierung Energiebedarf Nährstoffbedarf Kritische Nährstoffe Vitamin D (Calciferol) Folat (Folsäure) Eisen Jod Weitere Nährstoffe VitaminA(Retinol) B-Vitamine Vitamin C (Ascorbinsäure) Magnesium Kalzium... 36

8 Teil 2 Ernährungsberatung in der Schwangerschaft Inhaltsverzeichnis 7 3 Stellenwert der Ernährungsberatung in der Schwangerenbetreuung Methodik und Didaktik Individuelle Ernährungsberatung Anamnese (Teil-)Ziele festlegen Strategien umsetzen Abschlussgespräch Weiterführende Beratung Gruppenberatung Kooperation mit Ernährungsfachkräften Sicherstellung der Versorgung mit Hauptnährstoffen Eiweiß Fette und Fettsäuren Kohlenhydrate und Ballaststoffe Sicherstellung der Versorgung mit (kritischen) Nährstoffen Kritische und weitere wichtige Nährstoffe Folat/Folsäure Kann zu viel Folsäure schaden? Werden die Empfehlungen von Schwangeren umgesetzt? Jod Kann zu viel Jod schaden? Jodprophylaxe in der Schwangerschaft und Stillzeit Eisen Vitamin D Kalzium Kann zu viel Kalzium schaden? Magnesium Stellenwert von Nahrungsergänzungsmitteln und mit Nährstoffen angereicherten Lebensmitteln Tipps zur Lebensmittelauswahl Die wichtigsten Empfehlungen für eine vollwertige Ernährung Lebensmittelverzehrsmengen und Tagespläne Getränke Gemüse und Obst Brot, Getreide und Beilagen Ausmahlungsgrad/Typenzahl Milch und Milchprodukte Fleisch und Wurst Seefisch Eier Fette, Öle und fettreiche Lebensmittel... 88

9 8 Inhaltsverzeichnis 8.11 Zucker und Süßwaren Kräuter, Gewürze und Salz Produkte aus ökologischem Landbau Die wichtigsten Tipps zur Lebensmittelauswahl für Schwangere Besonderheiten bei vegetarischer Ernährung Mahlzeitenverteilung und -organisation Zwei kalte Hauptmahlzeiten pro Tag Eine warme Hauptmahlzeit pro Tag Zwei bis drei Zwischenmahlzeiten pro Tag Mahlzeitenorganisation für berufstätige Schwangere Ernährungsberatung bei Schwangerschaftsbeschwerden und Erkrankungen in der Schwangerschaft Müdigkeit Emesis gravidarum und Hyperemesis gravidarum Eisenmangelanämie Hämorrhoiden Heißhunger Sodbrennen Ödeme Verstopfung Wadenkrämpfe Gestationsdiabetes Diabetes mellitus Typ 1 und Typ Schwangerschaftsinduzierte Hypertonie (SIH) Hypotonie Listeriose Toxoplasmose Phenylketonurie (PKU) Nikotin-, Alkohol- und Drogenkonsum in der Schwangerschaft Rauchen in der Schwangerschaft Alkohol in der Schwangerschaft Drogen in der Schwangerschaft Allergieprävention in der Schwangerschaft Allergierisiko des Kindes Leitlinie Allergieprävention Vorbeugende Maßnahmen in der Schwangerschaft Nicht rauchen Tipps für die Einrichtung des zukünftigen Kinderzimmers Besonderheiten bei Schwangeren mit Lebensmittelallergien

10 Teil 3 Ernährungsberatung in der Stillzeit Inhaltsverzeichnis 9 13 Einfluss der Beratung auf die Stillbereitschaft und Stillfrequenz Stillraten Einflussfaktoren auf das Stillen Argumente für das Stillen Die Zusammensetzung der Muttermilch Eiweiß Fett Kohlenhydrate Nährstoffsupplemente im ersten Lebensjahr Unterschiede zu anderen Säugetiermilchen Die Ernährung der stillenden Mutter Die wichtigsten Empfehlungen für eine vollwertige Ernährung Lebensmittelverzehrsmengen Häufiger Fehler: einseitige Lebensmittelauswahl Zusätzliche Maßnahmen zur Förderung der Laktation Stillberatung in besonderen Situationen Prophylaxe von Blähungen beim Kind Abpumpen von Muttermilch Stillen von Frühgeborenen Stillen bei Diabetes mellitus der Mutter Säuglings- und andere Milch -Nahrungen Anfangsnahrungen und Folgenahrungen Selbst hergestellte Säuglings- Milch Ziegen-, Schafs- oder Stutenmilch Sojanahrungen Einführung von Beikost Der erste Brei: Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei Der zweite Brei: Vollmilch-Getreide-Brei Der dritte Brei: Getreide-Obst-Brei Übergang zur Familienkost B(r)eikost-Rezepte Ernährung allergiegefährdeter Säuglinge Stillen Allergenarme Diät der Mutter Stillen und Probiotika Muttermilchersatz für allergiegefährdete Säuglinge Einführung von Beikost Keine Allergenvermeidung Auftreten allergischer Symptome

11 10 Inhaltsverzeichnis Teil 4 Rezepte 20 Beispielhafte Rezepte für eine gesunde Ernährung Frühstücksideen Für Zwischendurch Salate Suppen Gemüsegerichte Fischgerichte Fleischgerichte Getreide und Hülsenfrüchte Brot und Brötchen Desserts und Kuchen Teil 5 Anhang 21 Adressen Literatur Sachverzeichnis Die Autorinnen

12 Teil 1 Grundlagen 1 Ernährungsphysiologische Grundlagen Physiologische und metabolische Veränderungen in Schwangerschaft und Stillzeit... 28

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14 1 Ernährungsphysiologische Grundlagen Verdauung Unter Verdauung versteht man die Aufschließung der Nahrung in resorbierbare Bestandteile. Dies geschieht im Verdauungstrakt durch ein komplexes Zusammenwirken physikalischer, chemischer und enzymatischer Prozesse. Die Verdauungsarbeit beginnt in der Mundhöhle, setzt sich in Magen und Dünndarm fort und endet mit dem Übertritt der Spaltprodukte durch die Darmwand in Blut oder Lymphe (Resorption) ( Abb. 1.1). Dass die Verdauung bereits in der Mundhöhle beginnt, machen sich viele Menschen in unserer schnelllebigen und hektischen Zeit kaum noch bewusst. Gutes Kauen vergrößert die Oberfläche der Nahrungspartikel, die Verdauungsenzyme können dann leichter und länger einwirken. Das Verdauungsenzym des Speichels, die Amylase, spaltet bestimmte Bindungen der Stärke, so dass süß schmeckende Zweifachzucker (Disaccharide) entstehen. Neugeborene geben mit dem Speichel ein weiteres Enzym ab, eine Lipase, die die Spaltung von Milchfett bewirkt. Im Magen werden die Speisebissen mit dem Magensaft vermischt, homogenisiert und als Speisebrei an den oberen Teil des Dünndarms, den Zwölffingerdarm (Duodenum), abgegeben. Die Schleimhaut produziert täglich etwa 2 Liter Magensaft, der sich überwiegend aus Schleim, Salzsäure und Pepsinogen zusammensetzt. Die Säure bewirkt eine Gerinnung (Denaturierung) der Eiweiße (Proteine). Diese werden dann leichter von den eiweißabbauenden Enzymen angegriffen und aufgespalten. Bereits denaturiertes Eiweiß, z. B. aus gegarten oder gesäuerten Speisen wie Sauermilchprodukten, wird im Magen schneller zerlegt als Eiweiß aus rohen oder nicht gesäuerten Lebensmitteln. Die Magensäure bewirkt auch die Umwandlung des Pepsinogens in das Enzym Pepsin, das die Peptidketten von Nahrungseiweiß spaltet, so dass kleinere Polypeptide entstehen.! Alkohol wird schon im Magen bis zu 20 % in die Blutbahn aufgenommen! Eine geregelte Magenentleerung ist entscheidend für den reibungslosen Ablauf der Verdauungs- und Resorptionsvorgänge im Darm. Gutes Kauen sowie die Zubereitung der Speisen (z. B. Quellen, Garen, Zerkleinern) verkürzen die Verweildauer im Magen und erleichtern die weitere Darmpassage. Auch die Zusammensetzung der Speisen ist entscheidend. Fette verweilen am längsten im Magen, während Kohlenhydrate ihn am schnellsten verlassen. Die Geschwindigkeit der Magenentleerung ist auch von der Konsistenz der Mahlzeit abhängig. Dünnflüssige Nahrung benötigt eine kürzere Aufenthaltsdauer als dickflüssige Nahrung und macht weniger satt. Auch die Psyche spielt eine Rolle: Angst, Schmerz, Trauer und Spannungen können die Entleerung des Magens sowohl verzögern als auch beschleunigen, was zu Beschwerden führen kann. Der Dünndarm führt den im Magen begonnenen Verdauungsprozess fort. Hierzu tragen der Verdauungssaft des Dünndarms, die Galle und der Bauchspeicheldrüsensaft bei. Letzterer enthält verschiedene Enzyme der Kohlenhydrat-, Eiweißund Fettverdauung. Außerdem ist der Dünndarm der Ort der Resorption. Grundlagen

15 14 1 Ernährungsphysiologische Grundlagen Mund Schmecken, Kauen, Bissenformung Speichel Schmierung, Spülung, Verdauung Entleerungszeiten (ab Nahrungsaufnahme) 10 s Ösophagus Transport Leber Galle (Ausscheidung, Fettverdauung), Stoffwechsel, Entgiftung Gallenblase Gallenspeicherung 1 3 h proximaler Magen Speicherung distaler Magen Aufbereitung, Verdauung, Portionierung Pankreas (exokrin) Verdauungsenzyme, HCO 3 als H + -Puffer 7 9 h Dünndarm Verdauung, Absorption h Zäkum Speicherung h Kolon Absorption Rektum Speicherung, Ausscheidung (nach Kahle, Leonhardt u. Platzer) Abb. 1.1 Funktion der Organe des Verdauungstraktes (aus Silbernagl, Despopoulos, Taschenatlas Physiologie, Thieme Verlag, 8. Aufl. 2012)

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