Compliance mit Identity & Access Management. ISACA After Hours Seminar - Compliance mit Identity & Access Management - Herr Marco Rohrer

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1 Seite 1 Compliance mit Identity & Access Referent: Marco Rohrer VP Pre-Sales & Partner Betriebsökonom FH ipg ag Seite 2 ipg ag fokussiert sich auf Konzeption, Planung und Umsetzung von Identity & Access Lösungen und GRC Massnahmen sowie auf den Vertrieb von rolmine Enterprise Authorization Identity & Provisioning IAM Compliance

2 Die bittere Realität ohne IAM Seite 3 Ineffiziente, redundante und teilweise inkonsistente Pflege von benutzerbezogenen Daten Mangelhafte Transparenz und Kontrolle von Zugriffsrechten mit möglichen Folgen wie:! Zu weit gehende Einsichtsmöglichkeiten in Daten! Unberechtigte Veränderung von Daten, evtl. unbemerkt! Aufwendige manuelle Prozesse zur Sicherung der Funktionentrennung Hohe Durchlaufzeiten und lange Wartezeiten bis die benötigten Daten und Zugriffsrechte überall erfasst und aktiv sind Typische Ursachen und Folgen Seite 4 Unterschiedliche Handhabung der Benutzerverwaltung in den Organisationseinheiten (z.b. Zuständigkeitsstellen, Bewilligungsinstanzen, Prozesse) Unterschiedliche applikatorische Verwaltungssysteme Vergabe der Zugriffsberechtigungen z.b. durch Kopieren von vorhandenen, personenorientierten Rechteprofilen mit allen Altlasten Unübersichtliche Berechtigungs- und Datenstrukturen Unzulängliche oder fehlende Auswertungs- und Kontrollhilfsmittel und Prozesse

3 Inhärente Risiken Seite 5 Beeinträchtigung der IT-Sicherheit durch Rechteanhäufung: Scheiden Mitarbeiter aus Teams oder aus dem Unternehmen aus, sollten auch damit verbundene Berechtigungen entzogen werden. Ohne durchgängiges Access- bleiben Zugriffsrechte aber meist erhalten. Während einer Unternehmenslaufbahn (identity life cycle), sammeln sich so immer mehr Berechtigungen an. Das kann einerseits zu Datenschutzverletzungen (segregation of duties) führen und andererseits den hochprivilegierten Mitarbeiter ungewollt zu einem interessanten Angriffsziel machen. Langsame Prozesse: Langsame Berechtigungsvergabe schlimmstenfalls mit Medienbrüchen (Papier/EDV) verschärft durch unklare Vergabeprozesse und Zuständigkeiten, führen zu ineffizienten Wartezeiten und auch zu sicherheitskritischen Notlösungen, wie dem Kopieren der Daten oder dem Ausleihen von Passwörtern. Technische Komplexität: Die Verwaltung von großen Berechtigungsmengen auf vielen Verzeichnissen erfordert bei fehlender Automatisierung einen hohen administrativen Aufwand. Grosses Administrationsvolumen führt bei manueller Ausführung bei hohen Kosten und Einsparungsdruck in ein Dilemma zwischen Sicherheit und Produktivität. Beispiel aus der Praxis Seite 6 Anforderung: Weisung, 1x jährlich die Mitarbeiterberechtigungen zu analysieren Problemstellung: Rechte sprechen nicht (was wird eigentlich validiert?) Mitarbeiter hat durchschnittlich 32.5 Berechtigungen in den 6 wichtigsten Systemen Real-time Erfassung der Mitarbeiterberechtigungen nicht möglich Wirkung: Weisung wird nicht oder nur teilweise umgesetzt, z.b. erfolgt Jahr für Jahr die Rechtebestätigung ohne Überprüfung und Bereinigung

4 The Challenge Seite 7 Business requirements Alignment Information Assets Users Security Administration Access Rights Regulatorien und Best Practices Seite 8 OR SOX Basel II FDA PCI DSS Regulations & Best Practices IT-Governance & Compliance Business Policy & Role! Roles, Groups, Entitlements! Policy Lifecycle Compliance! Audit and Reporting! Policy Monitoring and Response Strategy ITIL Query Control Enforcing Notification Alerts Events Cobit Identity User Account & Password Lifecycle WER, WO? IT-Policy Enforcement & Fulfillment Access Access Rules Lifecycle, SSO, WIE PKI? System Desktop, Server, Handheld and Asset Lifecycle WOMIT Mgmt.? Audit Applications, Devices Systems, Identities WESHALB?

5 Generic IdM Compliance Rules Seite 9 Samples - Administrative users should not be able to perform functional roles - Business users are not allowed to have authorizations to perform administrative tasks - Test users should not be allowed in the production environment - There are no standard accounts with super user profiles that have not been blocked - Audit users are only allowed to have read only authorizations - All access privileges correspond to the appropriate job levels - All accounts belonging to temporary users must have an expiry date set Vision mit IAM Seite 10 Überall sind dieselben Prozesse implementiert und sie werden gelebt Ein einziger (Teilzeit-) Administrator pflegt alle Benutzerdaten für sämtliche Applikationen über ein einziges Werkzeug Die Vergabe korrekter Benutzerdaten erfolgt vollautomatisch auf Basis von zentral verwalteten Rollen/Profilen Alle Berechtigungen sind in einem zentralen Repository übersichtlich zusammengefasst Ein zentrales Terminal stellt alle Daten und aussagekräftige Auswertungen real time zur Verfügung

6 Quality Assurance Framework zur IAM Transition Seite 11 Umfassende IAM Suite Transition Benefits KPMG Referenzarchitektur Seite 12 New people New job Leaving User management Consolidated User repository Authorisation Authorization Model ( SOLL ) Sources like HR User Administration User/Permission Administration User provisioning Security administration Monitoring & Auditing Authentication management (Automatic) Reporting ( IST ) Grafik = KPMG Referenzarchitektur für IAM

7 Transition RBAC - RLCM Seite 13 Certify, Re-certify, Attest Discover, Mine Enforce Policies Roles Rules Entitlements Certify, Re-certify, Attest Seite 14 ipg ag Tel Security Engineering Fax St. Gallerstrasse 57 CH-8400 Winterthur Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Gerne stehe ich bereit, um Ihre Fragen zu beantworten.

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