PISA und außerschulische Jugendarbeit

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PISA und außerschulische Jugendarbeit"

Transkript

1 PISA und außerschulische Jugendarbeit Dialog Jugendforschung 27. Februar 2014 Dir. Mag. Martin Netzer, MBA Mag. Dr. Claudia Schreiner OECD/PISA Programme for International Student Assessment Kompetenzorientierte Tests: Lösen lebensnaher Aufgaben Testzeit pro Schüler/in: 2 Stunden, 13 rotierte Testhefte; Schüler- und Schulfragebögen zu Hintergrundmerkmalen 1

2 Teilnehmerländer PISA OECD- und 31 Partnerländer PISA 2012: Zielgruppe und Schullaufbahn Population: Altersjahrgang 1996 (15-/16-jährige Schüler/innen) 9./10. Schulstufe 5 % Out-of-School-Population: Diese Jugendlichen haben zum Zeitpunkt des Tests ihre Schulpflicht bereits abgeschlossen und besuchen keine weiterführende Schule 2

3 PISA-Stichprobe 2012 in Österreich Alle 2400 Schulen mit Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 1996 (ca Zufallsziehung Schüler/innen) Ausgangsbasis 191 PISA- Schulen anteilsmäßig nach Typen je max. 35 Schüler/innen Zufallsziehung 100% 4995 Schüler/innen für den Test ausgewählt 95 % 4755 getestete Schüler/innen SCHWERPUNKT MATHEMATIK 3

4 Definition Mathematikkompetenz Mathematikkompetenz ist die Fähigkeit einer Person, Mathematik in einer Vielzahl von Kontexten zu formulieren, anzuwenden und zu interpretieren. Dazu gehört mathematisches Schlussfolgern sowie die Anwendung mathematischer Konzepte, Verfahren, Fakten und Werkzeuge, um Phänomene zu beschreiben, zu erklären und vorherzusagen. Mathematikkompetenz hilft jedem/jeder Einzelnen, die Rolle zu erkennen, die Mathematik in der Welt spielt, sowie fundierte Urteile abzugeben und gut begründete Entscheidungen zu treffen, wie sie von konstruktiven, engagierten und reflektierenden Bürgerinnen und Bürgern benötigt werden. (OECD, 2013, S. 25; Übersetzung: BIFIE) In welchem Monat verkaufte die Band No One s Darling zum ersten mal mehr CDs als die Band The Kicking Kangaroos? A B C D In keinem Monat März April Mai 4

5 PISA 2012 Hauptdomäne: Mathematik PISA 2012 Hauptdomäne: Mathematik Österreich mit 506 Punkten signifikant über dem OECD-Schnitt 5

6 Mathematik im Längsschnitt Mathematikkompetenz 11. Österreich (506) 12. Australien (504) 13. sign. Irland über (501) dem OECD- 14. Schnitt Slowenien von 494 (501) 15. Neuseeland (500) 16. Geteilte Dänemark OECD-Ränge (500) Tschechische Republik (499) 6

7 Mathematikkompetenz 1. Korea (554) 2. Japan 3. Schweiz (531) 4. Niederlande 5. Estland 6. Finnland 7. Kanada 8. Polen 9. Belgien 10. Deutschland (514) Mathematikkompetenz 18. Frankreich 19. Großbritannien 20. Island 21. Luxemburg 22. Norwegen 23. Portugal 24. Italien (485) 25. Spanien 26. Slowakische Republik (482) 27. USA 28. Schweden 29. Ungarn (477) 30. Israel 31. Griechenland 32.Türkei 33. Chile 34. Mexiko 7

8 Mathematik im Längsschnitt Mathematik im Längsschnitt 8

9 Mathematik im Längsschnitt Mathematik im Längsschnitt 9

10 Mathematik: Kompetenzstufen Mathematik: Kompetenzstufen 31% KOR CHE 22% 14% AUT Spitzengruppe Spitzengruppe 13% OECD S. 18, Abb

11 Mathematik: Kompetenzstufen KOR 9% EST 11% AUT 19% Risikogruppe Spitzengruppe OECD 23% S. 18, Abb. 1.2 Mathematiklernen in der Schule: OECD-Vergleich Österreichs Jugendliche fühlen sich in der Schule sehr wohl: 80 % fühlen sich in der Schule glücklich und sind mit ihrer Schule zufrieden Wahrnehmung der eigenen Leistungsfähigkeit in Mathematik liegt im OECD-Durchschnitt Österreichs Jugendliche haben wenig Interesse und Freude in Mathematik Mädchen weisen viel weniger Interesse und Freude in Mathematik auf als Burschen und haben auch deutlich weniger Vertrauen in ihre mathematischen Fähigkeiten 11

12 Ergebnisse PISA 2012 LESEN Lesen Frage 1: Was ist der Zweck dieser Mitteilung? A Für Zitronencreme-Kekse zu werben. B Den Leuten mitzuteilen, wann diese Kekse hergestellt wurden. C Die Leute vor diesen Keksen zu warnen. D Zu erklären, wo man Zitronencreme- Kekse kaufen kann. 12

13 Lesen Frage 2: Wie lautet der Name der Firma, welche die Kekse produziert hat? Lesen Frage 3: Was würdest du machen, wenn du diese Kekse gekauft hättest? Warum würdest du das tun? Verwende die Informationen aus dem Text, um deine Antwort zu stützen. 13

14 Lesen im Längsschnitt Lesekompetenz 17. USA (498) 18. Dänemark 19. Tschechische Rep. (493) 20. Italien (490) 21. Österreich (490) 22. Ungarn (488) 23. sign. Spanien unter dem OECD- 24. Schnitt Luxemburg von Portugal 26. Geteilte Israel OECD-Ränge Schweden (483) 14

15 Lesekompetenz 1. Japan (538) 2. Korea (536) 3. Finnland (524) 4. Irland 5. Kanada 6. Polen 7. Estland 8. Neuseeland 9. Australien 10.Niederlande 11. Belgien 12. Schweiz (509) 13. Deutschland (508) 14.Frankreich 15. Norwegen 16. Großbritannien Lesekompetenz 28. Island 29. Slowenien (481) 30.Griechenland 31. Türkei 32. Slowakische Republik (463) 33. Chile 34. Mexiko 15

16 NATURWISSENSCHAFT Körperliche Aktivität Regelmäßige, aber mäßige körperliche Aktivität ist gut für die Gesundheit. Frage 1: Warum muss man bei körperlicher Aktivität stärker atmen als bei körperlicher Ruhe? 16

17 Naturwissenschaft im Längsschnitt Naturwissenschaft Großbritannien Österreich (506) (514) 15. Tschechische Rep. (508) 16. Im Österreich Bereich des (506) OECD- 17. Schnitts Belgienvon Frankreich 19. Geteilte Dänemark OECD-Ränge USA (497) 17

18 Naturwissenschaft 1. Japan (547) 2. Finnland (545) 3. Estland 4. Korea 5. Polen 6. Kanada 7. Deutschland (524) 8. Niederlande 9. Irland 10. Australien 11. Neuseeland 12. Schweiz (515) 13. Slowenien Naturwissenschaft 21. Spanien 22. Norwegen 23. Ungarn (494) 24. Italien (494) 25. Luxemburg 26. Portugal 27. Schweden 28. Island 29. Slowak. Republik (471) 30. Israel 31.Griechenland 32. Türkei 33. Chile 34. Mexiko 18

19 SPITZEN- UND RISIKOGRUPPEN Vergleich Spitzen- und Risikogruppe in Mathematik Lesen Naturwissenschaft 19

20 Vergleich Spitzen- und Risikogruppe in Mathematik Lesen Naturwissenschaft Spitzen- und Risikoschüler/innen in Österreich Spitze 16% 16 % erbringen in zumindest einem Bereich Spitzenleistungen. 26% Risiko 26 % gehören in zumindest einem Bereich zur Risikogruppe. 20

21 Spitzen- und Risikoschüler/innen Spitze in Österreich und im OECD-Schnitt Spitze 16% 15% 26% 29% Risiko Risiko Chancengerechtigkeit 21

22 Unterschiede zwischen Mädchen und Burschen Mathematik: Burschen sind in 25 von 40 OECD-/EU-Ländern besser AUT: Burschen + 22 Punkte OECD: Burschen + 11 Punkte Lesen: Mädchen sind in allen 40 OECD-/EU-Ländern signifikant besser AUT: Mädchen + 37 Punkte OECD: Mädchen + 38 Punkte Naturwissenschaft: kein einheitliches Muster AUT: keine statistisch signifikanten Unterschiede OECD: Burschen + 1 Punkt AUT: Bildung der Eltern und Schülerleistung 22

23 Migrationshintergrund Länder mit > 4 % Migrationsanteil Migrationshintergrund Länder mit > 4 % Migrationsanteil 24 % 17 % 13 % 23

24 Leistungsunterschiede zwischen Einheimischen und Migrant/innen Zusammensetzung der Risiko- und Spitzengruppen: Migration 24

25 Zusammenfassung PISA 2012 Haupterkenntnisse 2012 Die Leistungen der Schüler/innen werden in Österreich stark beeinflusst durch: die Bildung der Eltern Bildung wird in einem hohen Ausmaß reproduziert den sozioökonomischen Hintergrund der Familie Familiäre Faktoren wirken stark: Sozial benachteiligte Jugendliche sind auch in der Bildung benachteiligt den Migrationshintergrund (große Unterschiede zwischen Einheimischen und Schüler/innen mit Migrationshintergrund) Migrationshintergrund und soziale Benachteiligung in Kombination sind ein wesentlicher Risikofaktor 25

26 Haupterkenntnisse PISA 2012 PISA 2012 zeigt eine Trendumkehr auf das Leistungsniveau von PISA Österreich liegt 2012 in Mathematik im gehobenen Mittelfeld signifikant über dem OECD-Durchschnitt, in Naturwissenschaft im OECD-Durchschnitt, in Lesen signifikant unter dem OECD-Schnitt. Ein Aufwärtstrend ist gegenüber PISA 2009 in allen Domänen deutlich bemerkbar und die Ergebnisse zeigen eindeutige Verbesserungen. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 26

sichere Grundkompetenzen und Kulturtechniken anschlussfähige Fachkompetenzen, wertvolle Abschlüsse

sichere Grundkompetenzen und Kulturtechniken anschlussfähige Fachkompetenzen, wertvolle Abschlüsse PISA 2009 Fakten Ergebnisse Schlussfolgerungen Ausblick AHS-BAKIP DirektorInnen-Tagung g 28. November 2011 Kernziele eines Bildungssystems Möglichst viel Bildung für möglichst viele Menschen. sichere Grundkompetenzen

Mehr

Die Pressemitteilung. PISA 2012 Erste Ergebnisse Zusammenfassung. Wien,

Die Pressemitteilung. PISA 2012 Erste Ergebnisse Zusammenfassung. Wien, Die Pressemitteilung PISA 2012 Erste Ergebnisse Zusammenfassung Wien, 03. 12. 2013 Das BIFIE gibt in der heutigen Pressekonferenz eine erste Übersicht über die wichtigsten Ergebnisse von PISA 2012 aus

Mehr

PISA 2012 Erste Ergebnisse

PISA 2012 Erste Ergebnisse PISA 2012 Erste Ergebnisse Pressekonferenz 3. Dezember 2013 BIFIE Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Dir. MMag. Christian Wiesner Dr. Claudia

Mehr

PISA Kennwerte zum Kompetenzstand von 15-Jährigen (Teil 1)

PISA Kennwerte zum Kompetenzstand von 15-Jährigen (Teil 1) PISA Kennwerte zum Kompetenzstand von 15-Jährigen (Teil 1) OECD- Durchschnitt 494 501 496 Naturwissenschaftliche Kompetenz Südkorea 538 536 554 Niederlande Finnland * bei der PISA-Studie (Programme for

Mehr

Weitere Informationen auf: Australien hat ein ähnliches Profil wie Neuseeland und Kanada.

Weitere Informationen auf:  Australien hat ein ähnliches Profil wie Neuseeland und Kanada. Länderprofil Radar gesellschaftlicher Australien befindet sich knapp in der Spitzengruppe. In allen Dimensionen ist Australien mindestens im oberen Mittelfeld. Zur Spitzengruppe gehört Australien bei den

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 607.924 604.700-3.224 (-0,5%) 1.195.294 1.208.131 +12.837 (+1,1%) 1-2 Stern Betriebe 135.120

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 756.785 760.825 +4.040 (+0,5%) 1.480.446 1.501.484 +21.038 (+1,4%) 1-2 Stern Betriebe 161.098

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 413.161 443.777 +30.616 (+7,4%) 914.531 953.859 +39.328 (+4,3%) 1-2 Stern Betriebe 77.911

Mehr

PISA Mathematik und Naturwissenschaften (Teil 1)

PISA Mathematik und Naturwissenschaften (Teil 1) PISA und (Teil 1) PISA-* insgesamt, ausgewählte europäische Staaten, Erhebung 2009 554 Finnland 541 520 517 Liechtenstein Schweiz * Informationen zur Interpretation der Punktzahldifferenzen erhalten Sie

Mehr

41 T Korea, Rep. 52,3. 42 T Niederlande 51,4. 43 T Japan 51,1. 44 E Bulgarien 51,1. 45 T Argentinien 50,8. 46 T Tschech.

41 T Korea, Rep. 52,3. 42 T Niederlande 51,4. 43 T Japan 51,1. 44 E Bulgarien 51,1. 45 T Argentinien 50,8. 46 T Tschech. Gesamtergebnis Table 1: Klimaschutz-Index 2012 Tabelle 1 Rang Land Punkt- Einzelwertung Tendenz zahl** Trend Niveau Politik 1* Rang Land Punkt- Einzelwertung Tendenz zahl** Trend Niveau Politik 21 - Ägypten***

Mehr

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1)

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1) und (Teil 1) und (Teil 1) Anteile der n und an an der der Bevölkerung in, ausgewählte europäische Staaten, 2010* * unbekannt Luxemburg Schweiz Lettland Estland Spanien Österreich Belgien Deutschland Griechenland

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

Hessisches Statistisches Landesamt. Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium

Hessisches Statistisches Landesamt. Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium Hessisches Statistisches Landesamt Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium 16. April 2012 1. Beherbergungsbetriebe und Schlafgelegenheiten

Mehr

PISA Lesekompetenz (Teil 1)

PISA Lesekompetenz (Teil 1) PISA Lesekompetenz (Teil 1) PISA-Punkte* und geschlechtssprezifischer Unterschied, ausgewählte europäische Staaten, Erhebung 2009 PISA-Punkte* insgesamt Vorsprung der Mädchen in Punkten Finnland 536 55

Mehr

Grafiken zu Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit aus BIFIE-Publikationen

Grafiken zu Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit aus BIFIE-Publikationen Grafiken zu Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit aus BIFIE-Publikationen Nationaler Bildungsbericht 2012 PIRLS/TIMSS 2011 Bericht 2012 PISA 2009 Bericht 2010 OECD-Bericht PISA 2009 Daten Zusammengestellt

Mehr

PIRLS 2011 Die Lesekompetenz der 9- bis 10-Jährigen

PIRLS 2011 Die Lesekompetenz der 9- bis 10-Jährigen Überblick PIRLS 2011 Die Lesekompetenz der 9- bis 10-Jährigen KsL Symposium 30. April 2013 Details zur PIRLS-Studie (Stichprobe, Testaufgaben) Ergebnisse: internationaler Vergleich, Veränderung in der

Mehr

Parl. Anfrage 8819/J - "EU-Zugeständnisse an Großbritannien mit Auswirkungen auf den Anspruch auf eine Ausgleichszulage in der Pensionsversicherung"

Parl. Anfrage 8819/J - EU-Zugeständnisse an Großbritannien mit Auswirkungen auf den Anspruch auf eine Ausgleichszulage in der Pensionsversicherung 8419/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft 1 von 18 Parl. Anfrage 8819/J - "EU-Zugeständnisse an Großbritannien mit Auswirkungen auf den Anspruch auf

Mehr

équité au sein du système éducatif suisse TENDANCES Secrétariat général de la CDIP / Bernard Wicht

équité au sein du système éducatif suisse TENDANCES Secrétariat général de la CDIP / Bernard Wicht équité au sein du système éducatif suisse TENDANCES Secrétariat général de la CDIP / Bernard Wicht 2 1.Rapport OCDE 2012 2.Rapport UE 2014 3.PISA 2012 4.Rapport national suisse sur l éducation 2014 Rapport

Mehr

PK TIMSS

PK TIMSS PK TIMSS 2007 9. 12. 2008 Trends in International Mathematics and Science Study 2007 Erste Ergebnisse Einleitung DDr. Günter Haider Direktor des BIFIE Ergebnisse Dr. Claudia Schreiner Leiterin des BIFIE

Mehr

PISA Ergebnisse und Erkenntnisse für Deutschland

PISA Ergebnisse und Erkenntnisse für Deutschland Prof. Dr. Manfred Prenzel PISA 2012. Ergebnisse und Erkenntnisse für Deutschland Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten Berlin, 21. Februar 2014 Überblick (1) Die Anlage der Studie (2) Mathematische

Mehr

index 2016 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 30 % Emissionsniveau 10 % 20 % 4 % 4 % KLIMASCHUTZ Nationale Klimapolitik

index 2016 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 30 % Emissionsniveau 10 % 20 % 4 % 4 % KLIMASCHUTZ Nationale Klimapolitik Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik Effizienz-Trend Effizienz-Niveau Entwicklung der Produktion

Mehr

VATTENFALL-Cyclassics

VATTENFALL-Cyclassics 55km total men women total men women total men women Dänemark Dominica Dominikanische Republik Dschibuti Frankreich Italien Luxemburg Neuseeland Niederlande Österreich Polen Rumänien Schweden Schweiz Vereinigte

Mehr

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau

Mehr

Steuern und Sozialabgaben

Steuern und Sozialabgaben Steuern und Sozialabgaben Abgabenquoten in in Prozent des des BIP BIP 1, ausgewählte 1, europäische europäische Staaten, Staaten, 2009 2009 2 2 Dänemark Schweden 46,4 48,2 Italien Belgien Finnland Österreich

Mehr

PISA 2006 Internationaler Vergleich von Schülerleistungen. Presseinformation

PISA 2006 Internationaler Vergleich von Schülerleistungen. Presseinformation PISA 2006 Internationaler Vergleich von Schülerleistungen Presseinformation Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung (ZVB) Universität Salzburg Im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht,

Mehr

Direktinvestitionen lt. Zahlungsbilanzstatistik. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201

Direktinvestitionen lt. Zahlungsbilanzstatistik. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201 Direktinvestitionen lt. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201 201 2 Inhalt I. Schaubilder 5 II. Tabellen 1.1 Transaktionswerte nach ausgewählten Ländergruppen und Ländern 11 1.1.1 Inländische Direktinvestitionen

Mehr

PISA 2015 Eine Studie zwischen Kontinuität und Innovation

PISA 2015 Eine Studie zwischen Kontinuität und Innovation PISA 2015 Eine Studie zwischen Kontinuität und Innovation Kristina Reiss, Christine Sälzer, Anja Schiepe-Tiska, Eckhard Klieme & Olaf Köller Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien Berlin

Mehr

Jungen: Die neuen Bildungsverlierer?

Jungen: Die neuen Bildungsverlierer? Robert Baar, Dipl. Päd. Pädagogische Hochschule Heidelberg Jungen: Die neuen Bildungsverlierer? Ein Beitrag zum Thema Geschlechtergerechte Schule Frauen und Männer sind verschieden. Frauen und Männer passen

Mehr

PISA 2012 Erste Ergebnisse der DG

PISA 2012 Erste Ergebnisse der DG PISA 2012 Erste Ergebnisse der DG Schwerpunkt: Mathematik 13/02/14 Sabrina Sereni Übersicht Fakten zu PISA Ergebnisse Mathematik Ergebnisse Naturwissenschaften Ergebnisse Lesen Feststellungen PISA Programme

Mehr

index 2014 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 7,5 % 20 % Klimapolitik 30 % Emissionsniveau 10 % 5 % 5 % 5 %

index 2014 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 7,5 % 20 % Klimapolitik 30 % Emissionsniveau 10 % 5 % 5 % 5 % Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik Effizienz-Trend Effizienz-Niveau Entwicklung der Produktion

Mehr

Welt-Bruttoinlandsprodukt

Welt-Bruttoinlandsprodukt In Mrd., 2007 17.589 Mrd. US $ 1.782 Mrd. US $ Südosteuropa und GUS Europa Russland 1.285 Deutschland 3.302 Ukraine 141 15.242 Mrd. US $ Nordamerika Großbritannien Frankreich 2.738 2.567 Kasachstan 94

Mehr

Straftaten und Justizwesen

Straftaten und Justizwesen Straftaten und Justizwesen Straftaten und Justizwesen Registrierte Straftaten, Polizisten und Strafgefangene je, ausgewählte europäische Staaten, verschiedene Jahre 15.005 Schweden 78 191 Polizisten (2006)

Mehr

PISA 2012: Fortschritte und Herausforderungen in Deutschland

PISA 2012: Fortschritte und Herausforderungen in Deutschland PISA 2012: Fortschritte und Herausforderungen in Deutschland PISA 2012: Stichprobe innerhalb der Schulen In Deutschland beteiligten sich 230 Sekundarschulen an PISA 2012 Innerhalb jeder gezogenen Schule

Mehr

Facebook Demographische Zahlen der Länder > 1 Mio. Benutzer per

Facebook Demographische Zahlen der Länder > 1 Mio. Benutzer per Facebook Demographische Zahlen der Länder > 1 Mio. per 31.05.2010 Als Quelle für die Zahlen diente Facebook AdPlanner. Die Zahlen wurden jeweils pro Land und für die ermittelt, der Frauenanteil wurde aus

Mehr

PISA 2012 Zusammenfassung erster Ergebnisse im Hinblick auf Geschlechterdifferenzen

PISA 2012 Zusammenfassung erster Ergebnisse im Hinblick auf Geschlechterdifferenzen bm:ukk, Abt. IT/1, Referat a Dr. Mark Német (Tel. DW 5902), Mag. Andreas Grimm (DW 4316) PISA 2012 Zusammenfassung erster Ergebnisse im Hinblick auf Geschlechterdifferenzen Differenz zwischen Knaben und

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Hessisches Statistisches Landesamt Statistische Berichte Kennziffer: G IV 1 - m 12/2016 Gäste und im hessischen Tourismus im Dezember 2016 Februar 2017 Hessisches Statistisches Landesamt, Wiesbaden Impressum

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik Sommersemester 2017

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik Sommersemester 2017 1 Norwegen 1 Österreich 1 Schweiz 1 Ungarn 7 1 Arabische Republ.Syrien 1 Armenien 17 China 1 Griechenland 1 Italien 1 Japan 1 Litauen 1 Peru 2 Polen 3 Russische Foederation 3 Ukraine 1 Ungeklärt 2 Vietnam

Mehr

Penisgrößenstudie. EU 25 Mitgliedsländer

Penisgrößenstudie. EU 25 Mitgliedsländer Penisgrößenstudie EU 25 Mitgliedsländer Informationen zur Studie Ziel: Gibt es Unterschiede bei der Penisgröße (Länge / Umfang in verschiedenen EU Ländern? Welche Auswirkungen haben verschiedene Kondomgrößen

Mehr

Gleichstellung im Gespräch

Gleichstellung im Gespräch Gleichstellung im Gespräch. Daten und Fakten aus PISA & Co Dr. Claudia Schreiner Direktorin des BIFIE Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Salzburg

Mehr

Auf der Suche nach einer gerechten Steuerbelastung

Auf der Suche nach einer gerechten Steuerbelastung 12.07.17 INSM- DISKUSSIONSVERANSTALTUNG: STEUERPOLITIK IM ZEICHEN VOLLER KASSEN WARUM ENTLASTUNGEN GERECHT SIND Auf der Suche nach einer gerechten Steuerbelastung Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest Agenda

Mehr

Gleichstellung im Gespräch

Gleichstellung im Gespräch Gleichstellung im Gespräch. Daten und Fakten aus PISA & Co Dr. Claudia Schreiner Direktorin des BIFIE Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Salzburg

Mehr

Armutsgefährdungslücke und strenge Armut (Teil 1)

Armutsgefährdungslücke und strenge Armut (Teil 1) und (Teil 1) und (Teil 1) In Prozent, ausgewählte europäische Staaten, 2008 2008 10,8 11,0 8,2 8,8 Personen mit Einkommen von weniger als 40 Prozent des mittleren Einkommens 6,6 6,4 6,8 5,4 3,6 Rumänien

Mehr

Steuerbelastung im internationalen Vergleich

Steuerbelastung im internationalen Vergleich Steuerbelastung im internationalen Vergleich Steuersätze und Steuerquoten in verschiedenen OECD-Ländern Januar 2014 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Abteilung

Mehr

Hintergrundinformationen Roaming. Stand: Juni 2011

Hintergrundinformationen Roaming. Stand: Juni 2011 Hintergrundinformationen Roaming Stand: Juni 2011 Überblick Roaminggebühren fallen bei mobiler Kommunikation im Ausland an. Entscheidend für die Endkundenpreise sind die sogenannten Inter Operator Tarifs.

Mehr

Frauen sind die Gewinner am Arbeitsmarkt Eine arbeitsmarktökonomische Analyse im Spiegel der Gleichstellungsdebatte

Frauen sind die Gewinner am Arbeitsmarkt Eine arbeitsmarktökonomische Analyse im Spiegel der Gleichstellungsdebatte Pressekonferenz, 14. Januar 2013, Berlin Frauen sind die Gewinner am Arbeitsmarkt Eine arbeitsmarktökonomische Analyse im Spiegel der Gleichstellungsdebatte Tabellen und Abbildungen Abbildung 1 Erwerbsquoten

Mehr

Europa. Bildung - Inhalt. Zahlen und Fakten

Europa. Bildung - Inhalt. Zahlen und Fakten Zahlen und Fakten Europa Bildung - Inhalt Bildungsausgaben In Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und in Kaufkraftstandards (KKS) pro Kopf, Index (EU-27 = 100), ausgewählte europäische Staaten, 2008

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik SS15. Ausländische Studenten 1. Studienfach insgesamt Staatsangehörigkeit

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik SS15. Ausländische Studenten 1. Studienfach insgesamt Staatsangehörigkeit Ausländische Studenten 1. Studienfach insgesamt Staatsangehörigkeit 1 Aethiopien 2 Österreich 2 Ungarn 9 1 Ägypten 1 Armenien 16 China 1 Kroatien 1 Mazedonien 3 Österreich 3 Polen 5 Russische Foederation

Mehr

PISA Internationaler Vergleich von Schülerleistungen. Erste Ergebnisse Zusammenfassung

PISA Internationaler Vergleich von Schülerleistungen. Erste Ergebnisse Zusammenfassung PISA 2009 Internationaler Vergleich von Schülerleistungen Erste Ergebnisse Zusammenfassung Salzburg I Zentrum für Bildungsmonitoring & Bildungsstandards Alpenstraße 121 / 5020 Salzburg PISA 2009 Erste

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende August 2016 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.656.578 329.862 8,3

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende September 2016 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.643.819 323.239

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Dezember 2016 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.565.276 410.429 10,3

Mehr

Entwicklung der Schattenwirtschaft 1975-2007 in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Entwicklung der Schattenwirtschaft 1975-2007 in Deutschland, Österreich und der Schweiz Entwicklung der Schattenwirtschaft 1975-2007 in Deutschland, Österreich und der Schweiz Abbildung 1: Größe der Schattenwirtschaft in % des offziellen BIP in Deutschland, Österreich und der Schweiz (1975-2007)

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende März 2017 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.615.866 354.072 8,9 Burgenland

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende August 2017 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.724.870 311.492 7,7

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende September 2017 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.705.302 302.843

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Oktober 2017 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.689.280 315.722 7,9

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Dezember 2017 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.646.208 378.741 9,4

Mehr

WAS MACHT EINE SCHULE ERFOLGREICH? LERNUMFELD UND SCHULISCHE ORGANISATION IN PISA

WAS MACHT EINE SCHULE ERFOLGREICH? LERNUMFELD UND SCHULISCHE ORGANISATION IN PISA WAS MACHT EINE SCHULE ERFOLGREICH? LERNUMFELD UND SCHULISCHE ORGANISATION IN PISA Da das Lernen größtenteils in der Schule erfolgt, hat was in der Schule geschieht, direkten Einfluss auf das Lernen. Und

Mehr

Anlage b) Termin- und Nationenliste Flugdienstleistungen im Internationalen Preisträgerprogramm

Anlage b) Termin- und Nationenliste Flugdienstleistungen im Internationalen Preisträgerprogramm 14.01.016 P R Ä M I E N P R O G R A M M 0 1 6 Anlage b) Termin- und Nationenliste Flugdienstleistungen im Internationalen Preisträgerprogramm 1 Abkürzungen und Inhalt: Letzte Seite 14.01.016 P R Ä M I

Mehr

Frühe Mehrgliedrigkeit und Chancengleichheit

Frühe Mehrgliedrigkeit und Chancengleichheit Frühe Mehrgliedrigkeit und Chancengleichheit Prof. Dr. Ludger Wößmann Ludwig-Maximilians-Universität München und ifo Institut für Wirtschaftsforschung Diskussionsveranstaltung Auf dem Weg zur einen Schule

Mehr

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und

Mehr

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit Economic Research Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit München, September 216 Niedrigstes Vermögenswachstum seit 211 Geldvermögen und Schulden der privaten Haushalte weltweit in Billionen Euro

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik SS 2010 Ausländische Studenten 1. Studienfach insgesamt Staatsangehörigkeit

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik SS 2010 Ausländische Studenten 1. Studienfach insgesamt Staatsangehörigkeit Ausländische Studenten 1. Studienfach insgesamt Staatsangehörigkeit 1 Ecuador 1 Griechenland 1 Vereinigtes Königreich 8 2 Arabische Republ.Syrien 1 Bulgarien 6 China (VR)(einschl.Tibet) 1 Dänemark 1 Frankreich

Mehr

Migranten im Schulwesen in NRW Schuljahr 2005/06

Migranten im Schulwesen in NRW Schuljahr 2005/06 40,0% Anteil der Migranten und Migrantinnen an allen und Schülern 35,0% 30,0% 25,0% 20,0% 15,0% 10,0% 5,0% 0,0% 1988 1990 1992 1994 1996 1998 2000 2002 2004 2006 G H R GY GE FW F Migranten im Schulwesen

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Oktober 2015 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.551.560 339.412 8,7

Mehr

STATISTIK DER AUSZAHLUNGEN AN EHEMALIGE ZWANGSARBEITER UND DEREN RECHTSNACHFOLGER

STATISTIK DER AUSZAHLUNGEN AN EHEMALIGE ZWANGSARBEITER UND DEREN RECHTSNACHFOLGER STATISTIK DER AUSZAHLUNGEN AN EHEMALIGE ZWANGSARBEITER UND DEREN RECHTSNACHFOLGER LÄNDERÜBERSICHT Die Auszahlungen zum Ausgleich von Zwangsarbeit erfolgten in insgesamt 98 Ländern. Die folgende Übersicht

Mehr

Internationaler Migrationsausblick 2012

Internationaler Migrationsausblick 2012 Internationaler Migrationsausblick 2012 Pressebriefing im OECD Berlin Centre Berlin, 27. Juni 2012 Thomas Liebig Abteilung für Internationale Migration Direktion Beschäftigung, Arbeit und Sozialfragen

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende März 2016 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.556.258 367.576 9,4 Burgenland

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Jänner 2016 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.487.848 424.989 10,9

Mehr

Seite 1 von 5. In folgenden Ländern kannst du surfen, MMS versenden und empfangen:

Seite 1 von 5. In folgenden Ländern kannst du surfen, MMS versenden und empfangen: Seite 1 von 5 Ägypten Vodafone 0,99 0,89 0,49 0,99 Aland Inseln alle Netze 0,023 0,24 Andorra alle Netze 1,39 1,19 Anguilla alle Netze 1,39 1,19 Antigua & Barbuda alle Netze 1,39 1,19 Argentinien alle

Mehr

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Statistikstelle STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Ankommende Gäste und Übernachtungen in Karlsruhe im August 216 2 STATISTIK AKTUELL TOURISMUS ERLÄUTERUNG Grundlage für

Mehr

Verkehrsvorschriften im Ausland

Verkehrsvorschriften im Ausland Verkehrsvorschriften im Ausland Im europäischen Ausland gelten zum Teil andere Verkehrsvorschriften als in Deutschland. Ungewohnte Temporegeln oder Tagfahrlicht Vorschriften können bei Nichtbeachten zu

Mehr

wenglor Vision Sensor BS40 Unser Programm 1. wenglor - Kurzvorstellung 2. wenglor Vision Sensor BS40 - Produktvorstellung 3. Live Produktpräsentation

wenglor Vision Sensor BS40 Unser Programm 1. wenglor - Kurzvorstellung 2. wenglor Vision Sensor BS40 - Produktvorstellung 3. Live Produktpräsentation Unser Programm 1. wenglor - Kurzvorstellung 2. wenglor Vision Sensor BS40 - Produktvorstellung 3. Live Produktpräsentation 4. Fragen und Antworten wenglor in Kürze Gegründet 1983 Umsatz 2005: 50 mio. Euro

Mehr

Hiermit übersende ich die Gesamtübersicht 2008 über die gemäß 16 Abs. 6 UStG monatlich bekannt gegebenen Umsatzsteuer-Umrechnungskurse.

Hiermit übersende ich die Gesamtübersicht 2008 über die gemäß 16 Abs. 6 UStG monatlich bekannt gegebenen Umsatzsteuer-Umrechnungskurse. Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT TEL Wilhelmstraße 97, 10117

Mehr

Studierende Fachhochschulen Ausländische Studieanfänger/innen an Fachhochschul-Studiengängen - Zeitreihe Studienjahr

Studierende Fachhochschulen Ausländische Studieanfänger/innen an Fachhochschul-Studiengängen - Zeitreihe Studienjahr Studierende Fachhochschulen Ausländische Studieanfänger/innen an Fachhochschul-Studiengängen - Zeitreihe Studienjahr Quelle: Fachhochschulrat auf Basis BiDokVFH Datenaufbereitung: bmwfw, Abt. IV/9 Staatengruppe

Mehr

Weitere Informationen über PISA sowie Publikationen und Daten zum Herunterladen erhalten Sie auf unserer Website:

Weitere Informationen über PISA sowie Publikationen und Daten zum Herunterladen erhalten Sie auf unserer Website: Die Internationale Schulleistungsstudie der OECD (PISA) PISA richtet das Augenmerk auf die Fähigkeit der Jugendlichen, ihre Kenntnisse und Fertigkeiten zur Bewältigung alltäglicher Herausforderungen einzusetzen.

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende August 2014 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.552.267 292.321 7,6

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Februar 2012 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.391.850 310.064 8,4

Mehr

Kai Eicker-Wolf, DGB Hessen-Thüringen. Verteilung und Landeshaushalt

Kai Eicker-Wolf, DGB Hessen-Thüringen. Verteilung und Landeshaushalt Verteilung und Landeshaushalt Arten der Verteilung Einkommensverteilung: Funktionale Einkommensverteilung: Verteilung des Einkommens auf Kapital und Arbeit (Lohn und Profit) Personelle Verteilung: Personen

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen

Ausländische Direktinvestitionen From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Ausländische Direktinvestitionen Please cite

Mehr

Ungleiche Vermögensverteilung: Anmerkungen aus wirtschafts- und sozialpolitischer Perspektive

Ungleiche Vermögensverteilung: Anmerkungen aus wirtschafts- und sozialpolitischer Perspektive Ungleiche Vermögensverteilung: Anmerkungen aus wirtschafts- und sozialpolitischer Perspektive Dr. Judith Niehues Senior Economist, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Seite XXVI. 1 Wirtschaftsethisches

Mehr

Deutsche Einfuhr von leb. Schlachtvieh in Schlachtgewicht (SG), Fleisch und Fleischerzeugnissen im Kalenderjahr 2010 (vorl.

Deutsche Einfuhr von leb. Schlachtvieh in Schlachtgewicht (SG), Fleisch und Fleischerzeugnissen im Kalenderjahr 2010 (vorl. BMVEL - Referat 123ST 04.03.2011 Deutsche Einfuhr von leb. Schlachtvieh in Schlachtgewicht (SG), Fleisch und Fleischerzeugnissen im Kalenderjahr 2010 (vorl. Ergebnisse Schlachtrinder, Rind- und Schlachtschweine,

Mehr

Arbeitsmarkt in Österreich

Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Juli 2012 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.562.070 227.869 6,0 Burgenland

Mehr

Entsendung, EU-, EWR-Staaten und die Schweiz/Abkommensstaaten (Formulare, maximale Dauer)

Entsendung, EU-, EWR-Staaten und die Schweiz/Abkommensstaaten (Formulare, maximale Dauer) Entsendung, EU-, EWR-Staaten und die Schweiz/Abkommensstaaten (Formulare, maximale Dauer) Redaktion TK Lexikon Arbeitsrecht 1. Juli 2014 Entsendung, EU-, EWR-Staaten und die Schweiz/Abkommensstaaten (Formulare,

Mehr

Statistische Mitteilung vom 13. Februar 2017

Statistische Mitteilung vom 13. Februar 2017 Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt Statistisches Amt Statistische Mitteilung vom 13. Februar 217 Basler Tourismus 216: Noch nie wurden so viele Übernachtungen gezählt Im Dezember wurden 98 399

Mehr

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit Economic Research Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit München, Oktober 217 Erholung in turbulenten Zeiten Geldvermögen und Schulden der privaten Haushalte weltweit in Billionen Euro und prozentuale

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

Direktinvestitionen lt. Zahlungsbilanzstatistik. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201

Direktinvestitionen lt. Zahlungsbilanzstatistik. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201 Direktinvestitionen lt. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201 201 2 Inhalt I. Schaubilder 5 II. Tabellen 1.1 Transaktionswerte nach ausgewählten Ländergruppen und Ländern 11 1.1.1 Inländische Direktinvestitionen

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS15/16

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS15/16 1 Ungarn 6 1 Albanien 1 Armenien 17 China 1 Kamerun 1 Mazedonien 5 Russische Foederation 2 Ukraine 1 Ungeklärt 2 Vietnam 40 5 Armenien 1 Bosnien und Herzegowina 1 Brasilien 2 Bulgarien 3 China 1 Dänemark

Mehr

Fremdenverkehrsstatistik Mai 2009

Fremdenverkehrsstatistik Mai 2009 Fremdenverkehrsstatistik Mai 2009 Inhaltsverzeichnis Auslastung der Fremdenverkehrsbetriebe der Stadt Graz...3 Durchschnittliche Übernachtungsdauer im Mai 2009...4 Entwicklung zum Monat des Vorjahres...5

Mehr

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz 2010 Referat für Statistik, Druckerei und Kopierservice 8011 Graz-Rathaus, Hauptplatz 1 Herausgeber und Herstellung Referat für Statistik, Druckerei und

Mehr

Kein Geld für Aufwertung?

Kein Geld für Aufwertung? Kein Geld für Aufwertung? Zur Lage der öffentlichen Haushalte in Deutschland Oft zu hörende These: Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt. Wir können uns vieles nicht mehr leisten. Der Gürtel muss enger

Mehr

Stand: Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Sommersemester 2016

Stand: Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Sommersemester 2016 davon Rückgemeldet davon Neuimmatr. davon Erstimmatr. Seite: 1 R Albanien Belgien Bosnien und Herzegowina Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Griechenland Irland Island Italien Kosovo

Mehr

Original-Zubehör für Mercedes-Benz. Mobilkommunikation für Europa Übersicht Personenkraftwagen

Original-Zubehör für Mercedes-Benz. Mobilkommunikation für Europa Übersicht Personenkraftwagen Original-Zubehör für Mercedes-Benz Mobilkommunikation für Europa Übersicht Personenkraftwagen c Hersteller 6310 6310i A204 820 22 51* 6100 6610 6610i 7250i B6 787 5835* Nicht in Verbindung mit BR W/S 204

Mehr

PISA Ergebnisse deutscher Schülerinnen und Schüler im Lesen, in Mathematik und den Naturwissenschaften im internationalen Vergleich

PISA Ergebnisse deutscher Schülerinnen und Schüler im Lesen, in Mathematik und den Naturwissenschaften im internationalen Vergleich Prof. Dr. Manfred Prenzel PISA 2012. Ergebnisse deutscher Schülerinnen und Schüler im Lesen, in Mathematik und den Naturwissenschaften im internationalen Vergleich Bildungsforum Schleswig-Holstein Kronshagen,

Mehr

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz 2010 Referat für Statistik, Druckerei und Kopierservice 8011 Graz-Rathaus, Hauptplatz 1 Herausgeber und Herstellung Referat für Statistik, Druckerei und

Mehr

Bildung in den USA und in Europa Wer kann von wem lernen?

Bildung in den USA und in Europa Wer kann von wem lernen? Bildung in den USA und in Europa Wer kann von wem lernen? Thomas Mayr, 28. August 2003 ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Rainergasse 38 1030 Wien Formales Qualifikationsniveau der Bevölkerung

Mehr

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan 925 1.500 1.800. Ägypten 500 1.500 1.800. Albanien 325 1.500 1.800. Algerien 475 1.500 1.

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan 925 1.500 1.800. Ägypten 500 1.500 1.800. Albanien 325 1.500 1.800. Algerien 475 1.500 1. Die u.g. n gelten für einen vierwöchigen Aufenthalt. Bei kürzerem oder längeren Aufenthalt verringert bzw. erhöht Afghanistan 925 1.500 1.800 Ägypten 500 1.500 1.800 Albanien 325 1.500 1.800 Algerien 475

Mehr

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Ankommende Gäste und Übernachtungen in Karlsruhe im Dezember 215 2 STATISTIK AKTUELL TOURISMUS ERLÄUTERUNG Grundlage für die Ergebnisse

Mehr

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Ankommende Gäste und Übernachtungen in Karlsruhe im November 215 2 STATISTIK AKTUELL TOURISMUS ERLÄUTERUNG Grundlage für die Ergebnisse

Mehr