Der Landtag Brandenburg auf dem Weg zu innovativen Kommunikationskonzepten für mobile Abgeordnete

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1 Der Landtag Brandenburg auf dem Weg zu innovativen Kommunikationskonzepten für mobile Abgeordnete WCI 2012 Prof. Dr. Thomas Pietsch, HTW Berlin Bring Referent Your Own Device Stephan 1 von xx Zielinski, Seiten Landtag Brandenburg Seite 1

2 Agenda Hintergrund Überlegungen zu BYOD Machbarkeitsstudie beim Landtag Brandenburg Sicherheitsaspekte Vorgehen bis zur Einführung Seite 2

3 Hintergrund Projekte im Master-Studiengang WI 3. Semester 2-8 Studenten im Team ca. 8 Stunden pro Woche ca. 4-5 Monate Betreuung im Unternehmen und in der HTW ggf. Fortsetzung im folgenden Semester ggf. anschließende Masterarbeit Seite 3

4 Hintergrund Projektpartner Landtag Brandenburg IT-Service/UHD für Abgeordnete gegründet 2009 technische Ausstattung und Support 88 Abgeordnete und ihre Mitarbeiter bisher einheitliche IT-Ausstattung (2 Varianten) Abgeordnete als anspruchvolle IT-Nomaden Idee: Seite 4

5 Überlegungen zu CIO-Thema für die nächsten Jahre Neue Form des Personal Computing 88% der Mitarbeiter nutzen private IT Smartphones, Tablet-PCs, Netbooks Buy your own Device Eine Entwicklung, die nicht zu verhindern ist. Bewusste, kontrollierte Integration privater Endgeräte in die Unternehmens-IT-Landschaft Seite 5

6 Überlegungen zu Nutzungsrichtlinie Kosten-/Ertragssituation Sicherheit Richtlinie Grundsicherung der IT-Geräte Datentrennung Remote Wipe Anbindung Applikationen Virtualisierung Seite 6

7 Überlegungen zu (Quelle: ) Seite 7

8 Machbarkeitsstudie Befragung zur Qualität von IT und Support Abgeordnetensicht UHD-Sicht Erfahrung und Einstellung der Mitarbeiter IT-Infrastruktur ELVIS Zarafa-Groupware IT-Richtlinie Seite 8

9 Ergebnis: BYOD ist zu empfehlen Potentiale Flexibilität erhöhen in zeitlicher und örtlicher Hinsicht Produktivität steigern durch effizienteren Umgang mit privaten Geräten Zufriedenheit steigern durch favorisierte IT-Ausstattung Kosten einsparen bei Beschaffung und Support Attraktivität steigern der Arbeitsausstattung Herausforderungen Beratung und Support erweitern Datentrennung gewährleisten Datenintegrität sicherstellen Kompatibilität sicherstellen Zuständigkeiten regeln Seite 9

10 BYOD? Seite 10

11 Zarafa Systemarchitektur Seite 11

12 Sicherheitsaspekte: Notwendiges Feature Set Fernlöschung des Gerätes durch den Administrator Zwingende Eingabe eines Gerätekennworts durch Benutzer Mindestlänge und Syntaxregel für Kennwörter Maximalanzahl fehlgeschlagener Kennworteingaben Inaktivitätszeit in Min. bis Bildschirmsperre und Kennwort Password Aging Kennwortverlauf Intervall für die Aktualisierung von neuen Richtlinien Manuelle Synchronisierung beim Roaming ist vorgeschrieben Kamera und Webbrowser am Mobilgerät sind zugelassen Seite 12

13 Darstellung auf dem Mobilgerät Darstellung von und Kalenderdaten im Standard Client eines Smartphones, synchronisiert mit Zarafa Z-Push des Produktivsytems. Seite 13

14 Vorgehen bis zur Einführung Abschließen aller laufenden Projekte mit Einfluss auf BYOD Planen und Vorbereiten der Umsetzung Durchführen eines Pilotprojekts mit Mitarbeitern des UHD Erweitern der Zielgruppe des Pilotprojekts um freiwillige Mitarbeiter Einführen von BYOD bis Ende 2012 Seite 14

15 Fragen Anregungen - Diskussion Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Bring Referent Your Own Device 15 von xx Seiten Seite 15

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