Material- und Ideenbörse 2015

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1 Material- und Ideenbörse 2015 Lehrstuhl für Berufspädagogik TUM School of Education Technische Universität München Freitag, 3. Juli 2015, bis Uhr Lehrstuhl für Berufspädagogik TUM School of Education Marsstraße 20, München Fortbildung für Lehrkräfte an beruflichen Schulen Anmeldung nicht erforderlich Teilnahmebescheinigung wird ausgestellt siehe auch: https://fibs.alp.dillingen.de E227-0/15/TUM-MIB2015 Programmübersicht 10:00 Uhr 10:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr Schulische Praxisphasen = bessere Lehrerbildung?! Eröffnungsvortrag durch Prof. Dr. Eveline Wittmann (Aula 605) Der Vortrag befasst sich mit der Frage, ob und vor allem wie schulische Praxisphasen zu einer Verbesserung der Lehrerbildung beitragen können. Ein zentrales Thema dabei ist, welche Rolle begleitende und angeleitete Reflexionen in Verbindung mit Bezügen zu erziehungswissenschaftlichen Theorien für den Lerngewinn in solchen Praxisphasen spielen. Die als Bildungsmesse organisierte Fortbildung bietet eine vielfältige Auswahl an unterschiedlichen Themen. Referierende sind Lehrkräfte, Hochschuldozenten, Mitarbeiter des ISB und Trainer aus dem Bildungsbereich. Ziel der Workshops und der Ausstellungen ist es, Lehrkräfte an beruflichen Schulen bei ihrer tagtäglichen Arbeit in Schule und Unterricht zu unterstützen und ihnen theoriegeleitete Informationen, praktische Anregungen und ein gezieltes Training für die Umsetzung zu liefern. Lehrkräfte, Referendare und Studierende können über den Besuch der Vorträge und Workshops hinaus in einem Ausstellungsbereich Ideen für den eigenen Unterricht holen, im fachlichen Dialog mit Kollegen und Experten Unterrichtskonzepte diskutieren und Kontakte für einen Material- und Ideenaustausch knüpfen. Die MIB-digital ermöglicht den Austausch digitalisierter Unterrichtsmaterialien. Weitere Informationen unter: (Stand: )

2 Workshop-Übersicht Uhr Uhr Uhr Uhr 129 Sandra Folgmann Das kleine 1x1 des persönlichen Humortrainings. Sympathisch, erfolgreich und gesund im Lehreralltag! Michael Folgmann BYOD bring your own device Stefan Schmitz BAF Beschulung auf dem Land am Beispiel Garmisch-Partenkirchen Barbara Deubzer Wildnis- und Erlebnispädagogik 131a Peter Hoffmann Jörg Schirmer Stand der Umsetzung der Didaktischen Jahresplanung in Bayern / / 133 Lena Längst Martin Steffan Die FOS/BOS als neuer Einsatzort für GP-Lehrer Eva Nies, Dr. Franz Ritter Das neue NS- Dokumentationszentrum als aufgeschlagenes Geschichtsbuch Eva Nies Dr. Franz Ritter Berufsschule goes Klassik Antje Eder Herausforderungen bei der Implementierung des Lernfeldkonzepts im beruflichen Unterricht am Bsp. Agrarwirtschaft 134 Prof. Dr. Thomas Eberle Herausforderungen als Lernchance in Unterricht und erlebnispädagogischen Settings Dr. Tanja Erban Cornelia Müller Schlagfertigkeitstraining für Lehrkräfte Julia Simon Iberé Worofka Konzept und Lernformen für den Ethikunterricht am Beispiel der Pflegeausbildung Bogoslav Petan Konfrontative Pädagogik eine Alternative im Umgang mit gewaltbereiten und schwierigen Schülern 139 Gabriele Schaller Toleranzerziehung in Bezug auf lesbische, schwule, bisexuelle und transidente (LSBT) Lebensweisen Franz Einsiedler Persönlichkeitsentwicklung Persönlichkeit entwickeln Erfolg haben Erfüllung finden Martin Rosenlehner Schulbienen Massentierhaltung mal anders Martin Rosenlehner Medienbildung 140 Barbara Baumann Maria Gruber Mir fehlen die Worte - Methoden für den Unterricht mit Flüchtlingen Thomas Burger Lehrer sein Thomas Burger Sprache wirkt! Miriam Festl Stimmtraining für Lehrkräfte 141 Hermann Furthmeier Freude am Lehren Petra Sogl Berufssprache Deutsch Materialien zur berufsspezifischen Sprachförderung Hermann Furthmeier Beziehungen in der Schule Michael Wimmer Erfahrungen zur Lernfeldumsetzung in der Bautechnik 607 Matthias Kehl Emotionale Bildung Gefühle im Unterricht ein Erfahrungsaustausch Heinz Geiger Supervision eine Maßnahme der beruflichen Professionalisierung für Lehrkräfte Dr. Edda Fiebig Globales Lernen Methoden für den (Sozialkunde)unterricht Alexander Wohlfart Aktuelles aus dem gewerblich-technischen Bereich BS und FOS/BOS - 2 -

3 Detaillierte Workshop-Übersicht Beginn 10:30 Uhr Das kleine 1x1 des persönlichen Humortrainings. Sympathisch, erfolgreich und gesund im Lehreralltag! SANDRA FOLGMANN: DIPL. PÄDAGOGIN; MASTER IN EUROPEAN MEDIA STUDIES UND DESS EUROMEDIAS; LACH- UND HUMORTRAINERIN Über praktische Lach- und Emotionsübungen entdecken und entwickeln Sie Ihren eigenen Humor. Die Kunst besteht nicht darin, witzig zu sein. Es geht um den spielerischen und unbefangenen Umgang mit beruflichen Herausforderungen im Lehreralltag. Sie lernen, Humor strategisch und lösungsorientiert zu nutzen, um in Stresssituationen gelassen und souverän zu agieren. Schöner Begleiteffekt: Sie arbeiten gleichzeitig an Ihrer professionell-sympathischen Ausstrahlung. Außerdem werden Teamgeist, gegenseitige Akzeptanz und Achtsamkeit verstärkt. Nutzen Sie die stärkste natürliche Ressource, die Sie besitzen: Ihr Lachen! Stand der Umsetzung der Didaktischen Jahresplanung in Bayern Beispiel Berufsfeld Wirtschaftswissenschaften (Teil 1 & 2) PETER J. HOFFMANN: OSTD, ALP DILLINGEN JÖRG SCHIRMER: OSTR, FAU NÜRNBERG Der Infoshop befasst sich im ersten Teil mit der Frage, wie das Instrument der didaktischen Jahresplanung in Bayern implementiert wurde. Er greift die Entwicklungen der vergangenen 25 Jahre auf und formuliert eine Vision, welcher Stand der Umsetzung in Bayern zukünftig erreicht werden soll. Als zentrales Instrument zur Verankerung der didaktischen Jahresplanung dient der Leitfaden, der von der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen und vom Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in München herausgegeben wurde. Im zweiten Teil möchte dieser Beitrag der Frage nachgehen, inwieweit berufliche Schulen und dabei insbesondere Schulen im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung mit der Umsetzung voranschreiten und wie weit der im ersten Teil beschriebene Leitfaden schon Bestandteil des Schullebens v. a. an Berufsschulen geworden ist. Dabei stützt sich die Einschätzung der Referenten auf den Austausch mit Experten, welche sehr unterschiedliche Tätigkeiten (z. B. Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Regierungsvertretende, Schulleitende, Seminarlehrkräfte) in der Schullandschaft wahrnehmen, und auf den Austausch mit Teilnehmenden von Fortbildungsveranstaltungen oder bei der Begleitung von beruflichen Schulen während der Implementierung von kompetenzorientierten Lehrplanrichtlinien. Die FOS/BOS als neuer Einsatzort für GP-Lehrer LENA LÄNGST: GP-LEHRKRAFT AN DER FOS/BOS NEU-ULM MARTIN STEFFAN: GP-LEHRKRAFT AN DER FOS/BOS NEU-ULM Seit dem Schuljahr 2013/2014 gibt es in Bayern an drei Fachoberschulen (Neu-Ulm, Regensburg und Nürnberg) die Ausbildungsrichtung Gesundheit. Der Schulversuch startete an jeder Schule mit jeweils zwei 11. Klassen. Wir stellen die Profilfächer Gesundheitswissenschaften und Kommunikation und Interaktion vor, informieren über die Schulart und die Struktur der FOS/BOS. Sowohl aus der Sicht der Lehrkräfte als auch aus der Sicht der Schülerinnen und Schüler berichten wir von unseren ersten Erfahrungen bei der Umsetzung des Lehrplans im Unterricht und in der fachpraktischen Ausbildung im letzten Jahr

4 Herausforderungen als Lernchance in Unterricht und erlebnispädagogischen Settings PROF. DR. THOMAS EBERLE: LEHRSTUHL FÜR SCHULPÄDAGOGIK MIT SCHWERPUNKT MITTELSCHULE; FRIEDRICH-ALEXANDER-UNIVERSITÄT ERLANGEN- NÜRNBERG; BILDUNGSFORSCHER, LEITER DES PROJEKTS KLASSENZIMMER UNTER SEGELN Herausfordernde Aufgaben und gemeinsam bewältigte Herausforderungen bilden in Erlebnispädagogik wie in Unterrichtssituationen Anlass für Lernen und Veränderung. Eigene Forschungsprojekte und Praxiserfahrungen in den vergangenen 15 Jahren sowie aktuelle Ergebnisse über den Umgang von Schülern mit unterschiedlichen Herausforderungen bilden die Basis für einen Theorie-Praxis Dialog, zu dem ich herzlich einlade. Wie gehen unterschiedliche Schülerinnen und Schüler mit Herausforderungen in Schule und erlebnispädagogischen Settings um? Wie lernwirksam sind diese? Vorgestellt und diskutiert werden Ergebnisse aus Forschungsprojekten über Erlebnispädagogik und Outdoor-Trainings mit Studierenden, Schüler/innen und Führungskräften, Erlebnispädagogische Schullandheimaufenthalte, Förderung von Schlüsselkompetenzen in einem Kletterprojekt eine erlebnispädagogische Langzeitintervention (Klassenzimmer unter Segeln) sowie über Lehr-Leistungsemotionen im Unterricht Ziel des Workshops ist es, anhand der Ergebnisse und der Erfahrungen der Teilnehmer Konsequenzen für die Gestaltung schulischer und außerschulischer Lernumgebungen zu entwickeln und zu diskutieren. Toleranzerziehung in Bezug auf lesbische, schwule, bisexuelle und transidente (LSBT) Lebensweisen GABRIELE SCHALLER: PÄDAGOGIN M.A., AUFKLÄRUNGSPROJEKT MÜNCHEN E.V. Beleidigungen und Beschimpfungen wie Schwuchtel, Transe, Kampflesbe, schwule Sau sind nach wie vor allgegenwärtig an deutschen Schulen. Lehrkräfte greifen nicht immer dagegen ein, möglicherweise weil sie nicht wissen, wie sie Verhalten und Einstellungen ihrer Schüler/Schülerinnen beeinflussen können. Sexuelle Vielfalt ist eher selten ein Querschnittsthema in der Schule, Heterosexualität dagegen omnipräsent. Hintergründe, Ziele und Wirkungsweisen von Toleranzerziehung bzgl. sexueller Vielfalt werden in dem Workshop dargestellt und die Teilnehmenden für die Themen sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität im Schulkontext sensibilisiert. Dazu werden Fallbeispiele bearbeitet, Ideen und Tipps zur Umsetzung des Themas im Unterricht dargestellt sowie die Arbeit des Aufklärungsprojekts München näher vorgestellt. Mir fehlen die Worte Methoden für den Unterricht mit Flüchtlingen BARBARA BAUMANN: M. A., LEHRSTUHL FÜR BERUFSPÄDAGOGIK TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN MARIA GRUBER: M.A., LEHRSTUHL FÜR BERUFSPÄDAGOGIK TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmer/innen zur individuellen Sprachförderung ihrer Schüler/innen im Unterricht zu befähigen. Grundlegend dafür soll ein Bewusstsein für die Reichweite der Thematik entstehen. Im Mittelpunkt des Workshops stehen praxisrelevante Methoden und Übungen, die es ermöglichen, Schüler/innen mit heterogenen Deutschkompetenzen im Unterricht sprachlich zu unterstützen und die Sprachentwicklung der Schüler/innen voranzutreiben. Freude am Lehren HERMANN FURTHMEIER: STAATL. BERUFSSCHULE II LANDSHUT, REFERENT BEI FORTBILDUNGEN FÜR FÜHRUNGSPERSONEN UND LEHRKRÄFTE ( KÖRPER- SPRACHE, KOMMUNIKATION UND SYSTEMISCHE PÄDAGOGIK), LEHRER FÜR KÖRPERWAHRNEHMUNG In der Schule wird vor allem kognitives Wissen vermittelt. Das Fühlen und die Körperlichkeit stehen da leider häufig im Hintergrund. Lernen in Verbindung mit positiven Emotionen gelingt jedoch leichter und ist nachhaltiger. Im Kontakt mit Schülern spielt deshalb der persönliche Ausdruck, die Ausstrahlung sowie die innere Einstellung des Lehrers eine bedeutsame Rolle. Deshalb schauen wir in diesem Seminar neben der fachlichen Komponente auch auf emotionale Faktoren. Die Freude am Lehren bzw. Lernen entsteht leichter, wenn der ganze Körper bzw. der ganze Mensch beteiligt ist. Dazu gehört, dass jede Person so angenommen werden muss, wie sie gerade ist. Dieses Seminar dient auch zum Kennenlernen der systemischen Sichtweise

5 Emotionale Bildung Gefühle im Unterricht ein Erfahrungsaustausch MATTHIAS KEHL: LEHRKRAFT AN DER STAATLICHEN BERUFSSCHULE I, ASCHAFFENBURG Die Idee für den Beitrag lieferte mein Workshopbesuch zum Thema "Ganzheitliche authentische, emotionale Bildung und Erziehung". Im Rahmen dieses Workshops wurde deutlich, wie stark Dinge im Schulalltag über die kognitive Ebene gestaltet und kontrolliert werden und damit die emotionale Ebene leider immer wieder in den Hintergrund gedrängt wird. Die Erfahrung in meinem pädagogischen Alltag zeigt jedoch, dass es gerade die nicht gefühlten Gefühle sind von denen unsere Handlungen meist unbewusst und ganz subtil gesteuert werden. Der Workshop setzt sich mit der Frage auseinander, inwiefern eine bewusste Einbindung der emotionalen Ebene im Schulalltag gewinnbringend für alle Parteien sein könnte. Dieser sehr offen gehaltene Workshop bietet viel Raum für Diskussionen und ein Umfeld für einen reflektierenden Austausch mit Menschen, die sich für diese Thematik interessieren oder eigene Erfahrungen damit haben. Beginn 11:30 Uhr BYOD bring your own device Smartphones im Unterricht MICHAEL FOLGMANN: DIPL. BERUFSPÄDAGOGE, KOORDINATOR E-LEARNING BERATUNG TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Smartphones, Tablets, Laptops - nahezu jeder Schüler ist heute im Besitz eines mobilen Endgeräts. Der Ansatz BYOD - bring your own device macht sich dies zunutze und integriert die vorhandenen Schülergeräte in den schulischen Lernprozess. Die Vorteile klingen für Schulen verlockend, finanziell wie administrativ. Aber ist BYOD für Lehrkräfte überhaupt umsetzbar? Was lässt sich aus pädagogischer Sicht verwirklichen? Der Workshop zeigt konkrete Anwendungsbeispiele und diskutiert die Chancen und Risiken des BYOD-Ansatzes aus Lehrersicht. Das neue NS-Dokumentationszentrum als aufgeschlagenes Geschichtsbuch EVA NIES, DR. FRANZ RITTER: LEHRKRÄFTE AN BERUFLICHEN SCHULEN Es kommt mit Blick auf Schüler und Schülerinnen an beruflichen Schulen ganz besonders darauf an, dieses Geschichtsbuch bei den richtigen Seiten aufzuschlagen: Es sollen Ansätze zum Einstieg in die Thematik an Beispielen aus den Bereichen Architektur, Bildende Kunst/Malerei, gesellschaftliches Leben gegeben werden. Und es kann eine Vielzahl von Projekten zur Auseinandersetzung mit der NS-Zeit aus beruflichen Schulen vorgestellt werden. Schlagfertigkeitstraining für Lehrkräfte DR. TANJA ERBAN, CORNELIA MÜLLER: BERUFSSCHULE ZUR BERUFSVORBEREITUNG MÜNCHEN Wer kennt sie nicht? Die alltäglichen Beleidigungen, Sticheleien, Provokationen, die Lehrkräfte oft überhören, wegstecken oder abfedern müssen. Häufig entstehen Gefühle wie Hilflosigkeit und Ärger, weil die einer Lehrkraft angemessene Antwort nicht präsent ist. Wie Sie mit solchen Äußerungen souveräner umgehen und schlagfertig reagieren können, ist Ziel des Workshops. Persönlichkeit entwickeln Erfolg haben Erfüllung finden FRANZ EINSIEDLER: FACHBETREUER GASTRONOMIE, BERUFSSCHULE I LANDSHUT Seine Persönlichkeit zu entwickeln ist eine Lebensaufgabe, um beruflich im Umgang mit Auszubildenden, Schülern, Kollegen, aber auch als Führungskraft oder privat in einer Partnerschaft erfolgreich zu sein. Ziele des Kurzworkshops sind: - die Bedeutung des Begriffs Persönlichkeitsentwicklung zu erfassen, - die Schlüssel kennenzulernen, die die Türen zu einer starken Persönlichkeit aufschließen; - Antworten auf die Frage zu finden: Wie sieht Persönlichkeitsentwicklung konkret aus? - 5 -

6 Lehrer sein! Pauken kuscheln dressieren? THOMAS BURGER: RHETORIKTRAINER UND GYMNASIALLEHRER, BAD TÖLZ, Als Lehrer bist du am besten eine eierlegende Wollmilchsau. Fachlich perfekt, immer freundlich, verständnisvoll und natürlich mit beiden Lehrerohren am Pulsschlag der Pubertät. Ist das wirklich so? Bei der Auswertung von Metastudien zum Lehrerberuf hat sich herausgestellt, dass viele Kollegen zu viel Zeit in Dinge und Fähigkeiten investieren, die sich niemals auszahlen. Wo wir unser Augenmerk hinlegen sollten, was wir tatsächlich lernen sollten und welche Einstellung hilfreich ist, das erfahren Sie in diesem Vortrag. Im Seminar erfahren Sie: welche Lehrertypen Schüler sich wünschen und wie (oder ob ) das mit dem eigenen Selbstverständnis vereinbar ist die drei körpersprachlichen Parameter, die Ihren Worten mehr Gewicht verleihen welche Führungsqualitäten Lehrer (und Schulleiter) haben sollten welche Werte im Lehrerberuf (und nicht nur da) hilfreich sind wie Sie Ihre kommunikativen Fähigkeiten schnell verbessern wie Sie als Lehrerpersönlichkeit ernst genommen werden Berufssprache Deutsch Materialien zur berufsspezifischen Sprachförderung PETRA SOGL: STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG (ISB) MÜNCHEN Im Workshop werden das Konzept und Materialien zur berufsspezifischen Sprachförderung für Jugendliche in Ausbildung und in Klassen der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung präsentiert. Dazu wird die Erstellung von Unterrichtseinheiten besprochen und der Einsatz von Methoden und Strategien für einen sprachsensiblen Unterricht an Beispielen aufgezeigt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Gelegenheit, den zielgerichteten und schülerorientierten Einsatz der vorgestellten Materialien im Unterricht zu reflektieren. Literaturtipps und aktuelle Informationen zum Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch werden gegeben. Supervision - eine Maßnahme der beruflichen Professionalisierung für Lehrkräfte HEINZ GEIGER: SUPERVISOR & COACH BDP, STAATLICHE BERUFSSCHULE WEILHEIM I. O. Der für Lehrkräfte immer komplexer werdende schulische Alltag steckt übervoll von Paradoxien, Herausforderungen und Beschleunigung. Oft ist er so hektisch, dass schwierige Situationen nicht zufriedenstellend gelöst werden können. Supervision will die Beschleunigung unterbrechen und zur (gemeinsamen) Reflektion anregen, will unnütze Denkmuster beenden, Perspektiven wechseln, helfen eine gesunde innere Haltung aufzubauen, oder erste Schritte in eine Lösungsorientierung bieten. Supervision soll der luxuriöse Raum in einer Schule sein, die Zeit zu haben, über berufliches Handeln einmal nachzudenken und das professionelle Wirken und Bewirken einer Lehrkraft zu stärken. Mittagspause von Uhr - 6 -

7 Beginn 13:30 Uhr BAF-Beschulung auf dem Land am Beispiel Garmisch-Partenkirchen STEFAN SCHMITZ: STAATLICHE BERUFSSCHULE GARMISCH-PARTENKIRCHEN Deutsch als Zweitsprache ist sicher der Schlüssel für unsere jungen Asylbewerber, um eine duale Berufsausbildung aufnehmen zu können. Aber der Sprachunterricht alleine stellt keine allumfassende Integrationsarbeit dar. Wer in solchen Klassen arbeitet, wird schnell unterschiedliche Kulturen kennen lernen und merken, dass ohne den Anpassungswillen der jungen Asylbewerber vieles an Unterricht nicht fruchten wird. An ein paar Beispielen soll dargestellt werden, welche Herausforderungen an zukünftige Lehrkräfte, die in BAF-Klassen einsteigen wollen, gestellt werden. Gerade die Zusammenarbeit mit Ausländerbehörde, Jobcenter, Sozialen Einrichtungen, Jugendämtern, engagierte Ehrenamtlichen und letztendlich dem Kooperationspartner in der Berufsschule stellen eine komplexe Struktur dar, die bewältigt werden will. Geplant ist auch eine Gesprächsmöglichkeit mit jungen Asylbewerbern, die ihre Ansicht von der Situation an der Berufsschule und darüber hinaus darstellen. Berufsschule goes Klassik EVA NIES, DR. FRANZ RITTER: LEHRKRÄFTE AN BERUFLICHEN SCHULEN Das Konzept der Neuen Philharmonie München (nphm.info) ist es, projektbezogen jedes Jahr mit besonders begabten jungen angehenden Profimusikerinnen und -musikern aus verschiedensten Ländern Europas gemeinsam Programme zu erarbeiten. In diesem Jahr findet am 10.Oktober ein Konzert (Prokojew, Mozart und Beethoven) im Herkulessaal München statt. Die Zusammensetzung des Orchesters und das Programm machen dies auch für Schüler und Schülerinnen der beruflichen Schulen geeignet. Wir möchten zeigen, wie ein Besuch vorbereitet werden kann (Einführung, Finanzierung, Kooperationen) und berichten, welche Erfahrungen bisher vorliegen, auch Jugendlichen mit Migrationshintergrund Zugang zu kulturellen Angeboten zu ermöglichen. Konzept und geeignete Lernformen für den Ethikunterricht am Beispiel der Pflegeausbildung JULIA SIMON: M. SC. NURSING, LEHRSTUHL FÜR BERUFSPÄDAGOGIK TU MÜNCHEN IBERÉ WOROFKA: M. SC. NURSING, LEHRSTUHL FÜR BERUFSPÄDAGOGIK TU MÜNCHEN Der Workshop hat zum Ziel, ein Konzept für den Ethikunterricht vorzustellen, dessen thematische Einheiten sich u.a. an Problemstellungen der beruflichen Praxis und an ethischen Prinzipien wie z.b. Autonomie, Gerechtigkeit oder Verantwortung orientieren. Zudem werden geeignete Lernformen für die ethische Bildung vorgestellt und diskutiert. Auf die Methode des szenischen Spiels wird näher eingegangen. Hierzu werden für die Teilnehmer des Workshops Übungen angeboten, welche im Ethikunterricht zur moralischen Sensibilisierung eingesetzt werden können. Exemplarisch wird an dieser Stelle der Ethikunterricht in der Pflegeausbildung herangezogen, allerdings lassen sich das Konzept, die Themen und die Lernformen ebenso auf andere Schulformen übertragen. Wie dies gelingen kann, soll abschließend mit den Teilnehmern des Workshops diskutiert werden. Schulbienen Massentierhaltung mal anders: tierartgerecht, in kleinbäuerlicher Betriebsweise und total nachhaltig MARTIN ROSENLEHNER: BSZ REGENSBURGER LAND, TEAMLEITER REFERENZSCHULE MEDIENBILDUNG Schulimkerei warum nicht? In letzter Zeit häufen sich die Meldungen, dass es um die Westliche Honigbiene schlecht bestellt ist. Seuchen, Krankheiten, Parasiten und nicht zuletzt Diebe machen dem drittgrößten agroökonomischen Wirtschaftsfaktor arg zu schaffen. Dabei sind über 75% unserer heimischen Blütenpflanzen auf die Bestäubungsleistung der Biene angewiesen. Das gilt sowohl für Wildpflanzen wie für unsere Nutzpflanzen. Ohne Bienen wäre unsere bayerische Kulturlandschaft undenkbar. Das Halten von Bienen bietet für Lehrer und Schüler eine große Bandbreite an Möglichkeiten, den bisweilen tristen Schulalltag aufzubrechen und nachhaltig zu wirken. Sicherlich, und das wird auch nicht verschwiegen, kostet die Bienenhaltung Zeit und Engagement. Im Rahmen des Ausstellungsangebots können Sie sich rund ums Thema Bienenhaltung und Fördermöglichkeiten informieren. Am besten bei einer Honigsemmel? Sie erhalten einen Crashkurs zur Schulimkerei und können einen Blick ins Innere eines Bienenvolks erhalten; garantiert ohne Stichgefahr versprochen

8 Sprache wirkt! Wie Sie jedes noch so trockene Thema so verpacken können, dass Ihr Publikum gebannt zuhört THOMAS BURGER: RHETORIKTRAINER UND GYMNASIALLEHRER, BAD TÖLZ, Glauben Sie, dass man so reden lernen kann, dass die Leute einem gerne zuhören? Ob vor der Klasse, im Lehrerkollegium, im Elterngespräch oder beim Chef mit einigen Tricks werden Sie in der Lage sein, Menschen für Ihr Anliegen zu begeistern. Sie erfahren, wie Sie ihren Unterricht, Ihre Argumente, Ihre Reden so aufbereiten, dass Sie bei Ihnen Zuhörern eine nachhaltige Wirkung auslösen. Hier erfahren Sie: - Wie Sie Ihr Anliegen so darstellen, dass man Ihnen gerne zuhört - Wie Sie Sicherheit ausstrahlen, obwohl Sie sich nicht immer danach fühlen - Wie Sie in Bildern sprechen - Wie Sie direkt ins Unterbewusstsein Ihrer Zuhörer gelangen - Wie Sie als Lehrerpersönlichkeit ernst genommen werden Beziehungen in der Schule. Wir sind mehr als wir wissen miteinander verbunden HERMANN FURTHMEIER: STAATL. BERUFSSCHULE II LANDSHUT, REFERENT BEI FORTBILDUNGEN FÜR FÜHRUNGSPERSONEN UND LEHRKRÄFTE ( KÖRPER- SPRACHE, KOMMUNIKATION UND SYSTEMISCHE PÄDAGOGIK), LEHRER FÜR KÖRPERWAHRNEHMUNG Die Schule ist ein eigenes System mit einer Ordnung, vielen Beziehungen und Wechselwirkungen. Wir versuchen, einen Einblick zu gewinnen, wie die einzelnen Personen in der Schule untereinander verbunden sind und handeln. Dies ist sinnvoll, um das Zusammen-Leben mit Schülern, Kollegen und Vorgesetzten zu erleichtern. Wir schauen v.a. auf das Gelingen der Beziehungen, sodass jeder von seinem gemäßen Platz aus in der Schule Kraft für eigenes, lösungsorientiertes Handeln findet. Dieses Seminar dient auch zum Kennenlernen der systemischen Sichtweise. Globales Lernen Methoden für den (Sozialkunde)unterricht DR. EDDA FIEBIG: DIPL. BERUFSPÄD., LEHRKRAFT AN DER STÄDTISCHEN BERUFSSCHULE FÜR HOLZTECHNIK UND INNENAUSBAU MÜNCHEN, REFERAT FÜR BILDUNG UND SPORT DER LANDESHAUPTSTADT MÜNCHEN Die Globalisierung berührt alle Lebensverhältnisse. Vor ihr bilden sich die Lebenshorizonte der Schüler/innen an beruflichen Schulen heraus. Den Heranwachsenden müssen Zugänge zu dieser sich verändernden Welt angeboten werden, um sich darin orientieren und den je eigenen Platz finden zu können. Im Mittelpunkt des Workshops stehen praxisrelevante Methoden und Übungen sowie Materialquellen für den Unterricht. Dieser soll die Schüler/innen dazu animieren, Arbeits- und Alltagserfahrungen, globale Zusammenhänge und Fragen der sozialen Gerechtigkeit in Beziehung zu setzen sowie auf ihr berufliches Handeln in der Weltgesellschaft vorbereiten

9 Beginn 14:30 Uhr Wildnis- und Erlebnispädagogik Methoden mit unterschiedlichen Ansätzen zur Förderung von Schlüsselkompetenzen und Bildung für nachhaltige Entwicklung an Schulen DR. BARBARA DEUBZER, WILDNIS- UND ERLEBNISPÄDAGOGIN; SEMINARLEITERIN AN UNIVERSITÄTEN, SCHULEN, GEMEINNÜTZIGEN ORGANISATIONEN UND LEITERIN DER WILDNISSCHULE: WIR-KINDER DER ERDE Erfahrungsorientiertes Lernen vermittelt auf eindrückliche Weise Schlüsselkompetenzen, die den Schülerinnen und Schülern in ihrem Alltag und in ihrem zukünftigen Arbeits- und Lebensfeld helfen. Die Wildnispädagogik unterscheidet sich in vielen Details von der Erlebnispädagogik und bietet interessante Ansätze der Förderung von sozialen Kompetenzen. Auch ist die Wildnispädagogik ein Instrument zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. Der Aspekt vom nachhaltigen Lebensstil, Suffizienz und die Eigenverantwortung bzgl. dem eigenen Konsumverhalten wird erlebbar. Es wird verdeutlicht, welche Auswirkungen das moderne Leben hat und wie früher ein ressourcenschonender Lebensstil ausgesehen hat. Es wird Wissen über ökologische Zusammenhänge und über das Leben in Gemeinschaften vermittelt. Diese Aspekte sind zukunftsweisend für unsere Gesellschaft. Dieser Vortrag stellt beide Konzepte Wildnispädagogik und Erlebnispädagogik gegenüber und vertieft die noch unbekannte Wildnispädagogik. Ich freue mich auf Personen, die sich für das Thema Nachhaltigkeit und Gemeinschaftsförderung interessieren und diese Themen gerne in den Schulalltag integrieren wollen. Herausforderungen bei der Implementierung des Lernfeldkonzepts im beruflichen Unterricht am Beispiel Agrarwirtschaft ANTJE EDER: STUDIENFAKULTÄT FÜR AGRAR- UND GARTENBAUWISSENSCHAFTEN, TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Vom fachsystematischen Lehrplan zum Lernfeldansatz. Im Workshop werden die grundlegenden Anforderungen und Konsequenzen an den Lernfeldansatz vorgestellt und die Vorgehensweise am Beispiel der Einführung des Lernfeldkonzepts für den Beruf Landwirt in Bayern verdeutlicht. In einer anschließenden Arbeitsphase konstruieren die Teilnehmer exemplarisch handlungssystematische Wissenscluster für den Ausbildungsberuf Landwirt und diskutieren diese in Hinblick der didaktischen und unterrichtlichen Umsetzungsmöglichkeiten. Konfrontative Pädagogik eine Alternative im Umgang mit gewaltbereiten und schwierigen Schülern BOGOSLAV PETAN: LEHRKRAFT AN DER BERUFSSCHULE ZUR BERUFSVORBEREITUNG MÜNCHEN Das Motto lautet: Den Menschen akzeptieren, seine Gewalttaten ablehnen. Der Workshop zeigt Möglichkeiten auf und gibt Hinweise für praxisbezogene, personenabhängige, deeskalierende Reaktionen im Umgang mit Gewaltsituationen. Folgenden Fragen wird dabei detaillierter nachgegangen: Welche Möglichkeiten gibt es bei der Deeskalation? Wie kann ich meine eigenen Stärken nutzen? Habe ich eine Interventionsberechtigung? Was bin ich für ein Interventionstypus? Medienbildung MARTIN ROSENLEHNER: BSZ REGENSBURGER LAND, TEAMLEITER REFERENZSCHULE MEDIENBILDUNG Galten noch vor einigen Jahrzehnten die Kulturtechniken Lesen, Rechnen und Schreiben als zentrale zu vermittelnde Kompetenzen, hat sich seit dem Jahr 1990 einiges geändert. Mittlerweile sind es Begriffe wie Digital Natives, Web 2.0, Smartphones und die Cloud, mit denen sich unsere Erziehungsarbeit zu beschäftigen hat. Da bleibt die Frage nach einem zeitgemäßen und modernen medialen Unterricht für unsere Jugendlichen häufig unbeantwortet. Das Konzept der Referenzschule für Medienbildung, das sich stark am QmbS orientiert, ist eine Antwort auf die Herausforderung in der Medienbildung. Im Workshop erfahren Sie, wie am BSZ Regensburger Land am Konzept gearbeitet wurde und die verschiedenen Qualitäten der Medienkompetenzen umgesetzt werden. Für die Arbeit in den Fachgruppen ist es hilfreich, wenn Sie Ihre didaktischen Jahrespläne mitbringen, die wir gemeinsam mit Medienkompetenzen ergänzen

10 Stimmtraining für Lehrkräfte MIRIAM FESTL: SPRECHWISSENSCHAFTLERIN (M.A.) UND SPRECHTRAINERIN, MÜNCHEN, Ihre Stimme ist eines der wichtigsten Medien im Unterrichtsalltag und häufig einer hohen Belastung ausgesetzt das kann schnell zu Heiserkeit oder gar Halsschmerzen führen: Das Sprechen fällt dann nicht mehr leicht. Oder geht Ihre Stimme bei einem etwas höheren Geräuschpegel einfach unter? Regelmäßige Atemund Stimmübungen helfen Ihnen dabei, eine tragfähige, klangvolle und belastbare Stimme zu entwickeln! Inhalt dieses Workshops ist ein praktisches und alltagstaugliches Übungsprogramm als Anregung zur Arbeit mit der eigenen Stimme. Themen sind Atmung, Haltung, Stimme und Artikulation. Sie erhalten einen Einblick in die Funktionsweise von Atem- und Stimmapparat und Tipps zur Stimmhygiene als Vorbeugung von Stimmproblemen. Erfahrungen zur Lernfeldumsetzung in der Bautechnik MICHAEL WIMMER: OSTR, FACHDIDAKTIK TECHNIK-BAUTECHNIK TU MÜNCHEN, STÄDTISCHE BERUFSSCHULE FÜR DAS BAU- UND KUNSTHANDWERK MÜNCHEN Das Lernfeldkonzept benötigt bei seiner schulischen Implementierung bestimmte organisatorische Rahmenbedingungen, die ein Gelingen erst ermöglichen. In diesem Workshop werden diese Erfolgsdeterminanten identifiziert und deren Tragweite und Wirksamkeit anhand praktischer Beispiele im Fachstufenunterricht bei Maurerklassen erörtert. Hierbei werden unterschiedliche Formen der Unterrichtsorganisation kritisch hinterfragt und deren mögliche Vor- und Nachteile beschrieben. Der Workshop bietet eine Klärungshilfe für folgende Fragen: Was muss unbedingt bei der Umsetzung des Lernfeldkonzeptes schulorganisatorisch beachtet werden? Welche Faktoren tragen zum Gelingen bei? Was sollte tunlichst vermieden werden? Aktuelles aus dem gewerblich-technischen Bereich BS und FOS/BOS ALEXANDER WOHLFART: STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG (ISB), MÜNCHEN Im Workshop werden aktuelle Informationen aus dem ISB zum Stand der Lehrplanarbeiten an BS und FOS/BOS gegeben. Ein Austausch im Plenum ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Fragen zu stellen und die Unterrichtspraxis zu reflektieren

11 Übersicht Ausstellerbereich (Foyer 6. Stock) Lego Mindstorm (Berufsschule für IT-Technik, Riesstr. München ) Kulturelle Bildung an beruflichen Schulen Deutschkurs für Asylbewerber (Thannhauser Modell) Informationen vom Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung ISB zu laufenden Aktivitäten und Entwicklungen Umweltbildung Lehrerbildung an der TU München AG Outdoor Education Technische Universität München Unterrichtsideen und Konzepte verschiedener Aussteller MIB-Digital im CIP-Raum 127 ( Uhr) Die Material- und Ideenbörse bietet die Möglichkeit, Unterrichtsmaterialien digitalisiert auszutauschen. Die 2006 begonnene MIB-digital verfügt mittlerweile über eine sehr umfangreiche Sammlung von Unterrichtsmaterialien. Sie können darauf zugreifen, wenn Sie ebenfalls einen Beitrag zu diesem digitalisierten Material- und Ideenpool leisten. Während des ganzen Fortbildungstages ist es möglich, dass Sie Ihr digital auf CD oder USB-Stick mitgebrachtes Unterrichtsmaterial ablegen. Gerne beraten wir Sie auch bei Problemen rund um das Digitalisieren von Unterrichtsmaterialen. Wir stehen für alle Fragen in den Bereichen Scannen, strukturierte Dateiablagesysteme, Dokumentverwaltung etc. zur Verfügung. Das digitalisierte Unterrichtsmaterial wird von einem Betreuer nach verschiedenen Kategorien (Fachrichtung, Lerninhalte, Lernziele, Zielgruppe, Dokumentenart wie Spiele, Unterrichtsentwurf, Arbeitsblatt, Lernzirkel, Leittext etc. ) strukturiert abgelegt. Sie können diese Daten sichten und gewünschte Dateien an den Rechnern im CIP-Pool kopieren (eigenen USB-Stick mitbringen). Gerne nehmen wir auch vor der MIB ab sofort Ihre digitalen Unterrichtsmaterialien per entgegen um Engpässen am Veranstaltungstag bei der Nutzung der EDV-Anlagen und Archivierung der Daten vorzubeugen. Bitte nutzen Sie dieses Angebot. Die Plattform MIB-digital wird in den kommenden Jahren weiter gepflegt. Die eingespeisten Daten werden aber nicht frei im Internet verfügbar sein, damit der Tauschcharakter dieser Plattform erhalten bleibt. Dies soll ebenso der Qualitätssicherung dienen. Gerne halten wir Sie auf Wunsch auch regelmäßig über das aktuelle Angebot der digital vorliegenden Unterrichtsmaterialien auf dem Laufenden oder nehmen Ihre neuen Beiträge entgegen. Organisatorische Hinweise Die 2001 begonnene und mittlerweile etablierte Material- und Ideenbörse findet heuer zum zweiten Mal in der Marsstraße 20 statt. Ausstellungs- und Workshopangebote umfassen zum Teil bewährte und bereits im Vorjahr angebotene Inhalte. Zudem bereichern die Veranstaltung aber auch viele neu hinzugewonnene Themen. Während der Mittagszeit ist ein Zeitfenster ohne Workshopangebote vorgesehen, in dem die Besucherinnen und Besuchern sich insbesondere den Ausstellungsbereichen zuwenden können und Gelegenheit zur Kontaktaufnahme mit Ausstellern, Workshopanbietern und Veranstaltern haben. Neben der geistigen Nahrung auf der MIB sorgt die Fachschaft Lehrerbildung in bewährter Weise für das leibliche Wohl der Besucher. Ab ca Uhr steht im Foyer des 6. Stockwerks Kaffee bereit. In der Mittagspause stehen neben Getränken auch kalte und warme Speisen zum Verkauf. Auch nach dem offiziellen Veranstaltungsende besteht die Möglichkeit bei einem gemütlichen Beisammensein, in einen informellen Erfahrungsaustausch mit den Referenten und anderen Teilnehmern zu treten

12 Anreise zur MIB

13 Raumpläne Übersicht

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